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Mehr inklusiver Sport – Minister Beuth überreicht Förderbescheid an Special Olympics Hessen

Landesförderung der Sportorganisation für Menschen mit geistiger und mehrfacher Beeinträchtigung

Frankfurt/Main. Am 29.7. überreichte Peter Beuth, Hessischer Minister des Innern und für Sport (HMDIS), den Förderbescheid über 90.000EUR an Special Olympics Hessen (SOH) in dessen neuen Frankfurter Räumen mit einem klaren Ziel: mehr inklusiven Sport in Hessen für die rund 90% nicht-sport-aktiven Menschen mit geistiger oder mehrfacher Beeinträchtigung.

Laut dem Hessischen Statistischen Landesamt sind 10% der Hessen schwerbehindert, davon ca. 140.000 mit einer geistigen oder mehrfachen Beeinträchtigung. Rund 90% dieser Menschen werden noch nicht durch den inklusiven Sport erreicht. „Dies wollen und werden wir mit Hilfe der Förderung durch das Land Hessen ändern“, machten Egon Vaupel (Präsident Special Olympics Hessen) und Christian Hastedt-Marckwardt (Vizepräsident und Pressesprecher) deutlich. „Wir wollen wachsen und in entsprechende Strukturen investieren, damit der Sport die Inklusion in unserem Land vorantreiben kann.“

Eine der Investitionen in die Zukunft stellen die neuen Räume für 4 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Frankfurt Nordend-Ost dar. „Gerade die nun bestehende räumliche Nähe zum organisierten Sport oder zu Behinderten-Organisationen wie der Lebenshilfe, aber auch zur Politik werden uns bei der Arbeit behilflich sein, uns gemeinsam für eine inklusive Gesellschaft einzusetzen“, betonten beide – um als Bewegung gemeinsam mit den Menschen, Vereinen und Einrichtungen noch mehr zu erreichen.

„Special Olympics Hessen leistet hier einen wertvollen Beitrag zum Aufbau des Behindertensports und der Inklusion in Hessen. Sportliche und spielerische Betätigungen sind für alle Menschen wichtig und unersetzbar. Ich freue mich über das tolle Engagement, welches dazu beiträgt, dass mögliche Vorurteile und Barrieren abgebaut werden“, betont Minister Beuth. Das dokumentieren nicht nur Zahlen wie die der betreuten Sportler, Helfer, Mitglieder und Unterstützer, sondern auch die Landesspiele und Veranstaltungen der vergangenen Jahre: z.B. die Sommerspiele 2017 in Marburg oder die ersten Winterspiele Anfang 2019. „Wir fördern das Wachstum von Special Olympics Hessen gerne, um den inklusiven Sport in unserer Gesellschaft weiter zu entwickeln und in das Bewusstsein der Menschen zu bringen. Dies ist und bleibt für die Hessische Landesregierung eine Herzensangelegenheit“, erläutert der Minister.

Und Special Olympics werde weiter wachsen, warfen Vaupel und Hastedt-Marckwardt einen Blick in die Zukunft. Denn Sport ist der beste Träger für Inklusion und Teilhabe im Leben.

Special Olympics Deutschland in Hessen e. V. (SOH) ist der hessische Landesverband der weltweit größten, vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) offiziell anerkannten Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Im Jahr 1968 durch Eunice Kennedy-Shriver, einer Schwester von US-Präsident John F. Kennedy ins Leben gerufen, ist Special Olympics heute mit nahezu 5,2 Millionen Athleten in 174 Ländern vertreten. Im März 2006 wurde im Frankfurter Römer der Grundstein für SOH gelegt und somit der Landesverband von Special Olympics Deutschland e. V. in Hessen ins Leben gerufen.

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Konjunkturrisiko: Nur wenige Unternehmen abgesichert

Mehr als 95% laut crebita ohne Absicherung

Jahrelang kannte die deutsche Wirtschaft nur eine Richtung: Nach oben. Das Bruttoinlandsprodukt stieg seit 2010 unaufhaltsam um fast ein Drittel auf einen neuen Rekordwert. Die Unternehmensumsätze wuchsen im In- und Ausland. Die Unternehmensinsolvenzen sanken auf den niedrigsten Stand seit 25 Jahren. Der Aufschwung hat viele Unternehmen scheinbar sorglos werden lassen. Denn die Zahl der Forderungsabsicherungen von Unternehmen ist nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft seit 2010 nur um 1 Prozent auf insgesamt 43.300 Warenkreditverträge gewachsen.
Inzwischen sind mehr als 95 Prozent der relevanten Unternehmen in Deutschland nach einer Untersuchung von crebita ohne Absicherung, wenn Forderungen ausfallen.Dabei ist eine Warenkreditversicherung eine erforderliche Maßnahme, die für alle Unternehmen sinnvoll ist, die Waren ausliefern oder Dienstleistungen erbringen und sich vor Zahlungsverzug und -ausfällen schützen möchten. Für kleinere Unternehmen sind die Kosten und Gefahren für verspätete oder gar nicht erfolgende Zahlungen oft höher, da sie meist weniger Kunden haben. Eine Warenkredit- oder Delkredere-Versicherung schützt Lieferanten für den Fall, dass ein Abnehmer die Rechnung nicht bezahlen kann oder will. Kommt es zu Forderungsausfällen oder längerfristigen Zahlungsverzögerungen, wird die Rechnung vom Kreditversicherer beglichen. Ein Insolvenzverfahren des Abnehmers ist dafür nach GDV Angaben nicht nötig. Immerhin sind Forderungsausfälle die Ursache für jede dritte Firmeninsolvenz in Deutschland. Die bereits deutlich eingetretene Wachstumsverlangsamung wird die Zahl der Forderungsausfälle und damit auch die Insolvenzzahlen auf deutlich mehr als 20.000 in diesem Jahr erhöhen.
Mit crebita können Unternehmer hierauf reagieren und für eine beruhigende Unternehmensabsicherung in stürmischen werdenden Zeiten sorgen. Erstmals können gezielt einzelne Risiken vollständig digital absichert werden. Das Besondere ist die Möglichkeit, in nur wenigen Minuten digital dokumentierten Schutz vor Forderungsausfall für einen einzelnen Abnehmer mit Entscheidungen in Echtzeit zu erhalten. Damit ist die Forderungsabsicherung nur noch einen Mausklick weit entfernt und die mittelständischen Unternehmen, die das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bilden und immerhin 70 Prozent aller Arbeitsplätze sichern, können risikoloser in die Zukunft blicken. Bei crebita gibt es Forderungsabsicherungen gegen selbst ausgewählte Kunden mit einem Limit von 50.000 Euro schon ab 200 Euro Prämie, also nur ein Bruchteil dessen, was auf dem Spiel stehen kann: Je Insolvenzfall entsteht in Deutschland ein Schaden von über 900.000 Euro. Tendenz steigend.

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Ausreden für die Digitalisierung gelten schon lange nicht mehr

„Vielfältige Vorträge, die einen guten Überblick über die Themen gaben.“ – dies war das Resümee der Teilnehmer bei den Digitaltagen 2019 der Firma MSOFT Organisationsberatung in Dissen.

„Vielfältige Vorträge, die einen guten Überblick über die Themen gaben.“ – dies war das Resümee der Teilnehmer bei den Digitaltagen 2019 der Firma MSOFT Organisationsberatung in Dissen.

An zwei Nachmittagen lud der Softwareentwickler aus dem Osnabrücker Land Kunden und Interessenten zu einer Informationsveranstaltung ein.

Dabei gab es von der Firma f-secure Einblicke in die IT-Sicherheit. Als langjähriger Partner von MSOFT gab der Gastreferent einen Einblick in Hackerangriffe und wie die digitalen Angreifer ticken. „Lassen Sie sich hacken“, war die provokante Aussage zur IT-Sicherheit in Unternehmen. Denn – so das Fazit – nur wer sich einen Fachmann frühzeitig ins Haus holt und Schwachstellen feststellen lässt, kann sich ausreichend schützen.

Weiter ging es mit der Mobilisierung von Mitarbeitern. Welche Möglichkeiten sich von der digitalen Zeiterfassung mit einer klassischen Kommt/Geht-Erfassung bis hin zu einer mobilen Auftragsbearbeitung und App für Wartungsarbeiten bieten, präsentierte Theo König, Experte für mobile Lösungen im Hause MSOFT.
Gerade bei diesem Thema zeigte sich schnell, dass die Arbeitsweise in den einzelnen Unternehmen sehr unterschiedlich ist. Umso wichtiger ist es dabei, auf eine Lösung zu setzen, die sich flexibel an die jeweiligen Anforderungen anpassen lässt.

Als besondere Neuheit gab es für die Teilnehmer der Digitaltage einen Einblick in das Dokumentenmanagementsystem MSOFT DMS. Neben dem DMS von ELO, welches MSOFT vertreibt, ist dies eine Archivierungslösung für kleinere Betriebe. Neben der rechtlich sicheren Archivierung von Geschäftsbelegen nach GoBD-Richtlinien ist vor allem die strukturierte Ablage nach Vorgängen und die sekundenschnelle Suche z.B. dank der Verschlagwortung ein wichtiger Aspekt für eine digitale Ablage.

Das MSOFT DMS lässt sich in die Lösungen zur Auftragsbearbeitung von MSOFT integrieren und auch an dritte Produkte anbinden.

Den Abschluss der Vortragsreihe bildete Klaus Schouler. Der Unternehmensberater für das Handwerk besticht alleine durch seinen Lebenslauf. Nach einer handwerklichen Ausbildung wechselte er nach Jahren in den kaufmännischen Bereich und arbeitete mehr als 25 Jahre in diversen Banken. Heute berät er Handwerksunternehmen und begleitet sie z.B. bei ihren Bankgesprächen. Schouler betonte, wie viel Geld alleine durch späte Rechnungslegung auf der Straße liegen bleibt – Rechnungen erst zwei Wochen nach Projektende sind keine Seltenheit – und wie sich dieses auf die Liquidität und somit auch auf Konditionen zur Kreditvergabe für die Unternehmen auswirkt.

Ausklingen ließen die Teilnehmer den lauen Sommerabend bei kühlen Getränken, einer ordentlichen Stärkung am Barbecue und weiteren intensiven Gesprächen zu Digitalisierungsmöglichkeiten.

Alle Bereiche der digitalen Transformation im kaufmännischen Bereich werden genau durchleutet. Zahlreiche Workshops laden Sie ein Idee für die automatisierte Arbeit zu erhalten!

Sie sind herzlich eingeladen!!!

Kompetenz aus einer Hand

Bereits seit über 30 Jahren entwickelt M-SOFT kaufmännische Software. „Dabei ist es wichtig, den Anforderungen der Kunden stets einen Schritt voraus zu sein und nachhaltige Lösungen anzubieten“, wie Torsten Welling, Vertriebsleiter von M-SOFT, ausführt.
Dabei wissen die Kunden des Dissener Anbieters das ganzheitliche Angebot von Software und Beratung bis hin zu EDV-Dienstleistungen zu schätzen.

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Hausbau: Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

Welche Richtung wird eingeschlagen, wenn es darum geht sich den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg, Berlin

Das Schaffen von Wohnraum ist eines der wichtigsten Projekte im Leben eines Menschen. In seinem Wohnraum werden die Kinder großgezogen, es entstehen Stunden der Freude, im besten Fall wird bis ins hohe Alter darin gelebt. Für viele Bauherrinnen und Bauherren stellt sich die Frage, eines Neubaus oder einer Renovierung von Bestandsimmobilien. Die Antwort hängt nicht zuletzt von den Kosten ab, schildert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Erfolgreich ist, einen Kompromiss zwischen gemütlichem Wohnen und tragbarem finanziellen Aufwand zu finden. Allerdings stecken in jedem Neubau Kostenfallen. Bei einer Renovierung besteht die Gefahr, dass die Ausgaben aus dem Ruder laufen und Bauherren an ihre finanzielle Grenze stoßen. Ein naheliegender Gedanke ist, die eine oder andere Arbeit selber auszuführen. Ob sich der Griff zu Hammer und Kelle lohnt, ist gut zu überdenken und im Detail zu überprüfen.

Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

„Die Axt im Haus erspart den Zimmermann“ – war ein gängiger Spruch älterer Generationen. Unsere Eltern und Großeltern packten beim Hausbau kräftig zu, die ganze Familie war mit irgendeiner Aufgabe beschäftigt. Wenn sich ein Handwerksbetrieb nicht vermeiden ließ, arbeitete jemand aus der Familie mit, um Geld für einen Angestellten zu sparen. Auf dieser Art wurden Fliesen verlegt, das Dach neu eingedeckt und die erste Zentralheizung wurde in vielen Fällen auf diese Art eingebaut. Dazu wurde auf seine Freizeit und wenn nötig den Urlaub verzichtet, erläutert der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Heute ist alles anders. Allein aus juristischen Gründen lässt das Bauunternehmen Brunzel die Bauherren oder dessen Familienmitglieder nicht mitarbeiten. Ein Arbeitsunfall wird den Betrieb juristisch in größere Probleme bringen, erläutert Herr Brunzel. Außerdem haben sich in den letzten Jahrzehnten der Hausbau und die Haustechnik stark verändert. Der Bau eines Niedrigenergiehauses mit Wohnkeller und der Einbau einer Bi- oder Trivalenten Zentralheizung erfordern Fachwissen und einschlägige Erfahrung.

Geldeinsparung beim Bauen für Bauherren und Bauherrinnen

Keine leichte Antwort, jeder steht auf dem verbreiteten Trend zur Perfektion. Wer Parkett in seinem Wohnzimmer wünscht, achtet auf einen perfekt verlegten Boden. Fehler stören das Auge des Betrachters und stören sein Wohlbefinden. Sicherheit geht vor, Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert, dass Arbeiten an Installationen von Gas, Wasser und Strom von einem erfahrenen Handwerker erledigt wird.

Laminatboden oder Klick-Verlege Systeme erweitern größere Chancen Bodenbeläge in Eigenregie zu verlegen und damit Geld zu sparen. Die Erbringung von Eigenleistung bietet das Malern der Wände und Räume. In jedem Fall ist es von Vorteil handwerkliches Geschick zu besitzen und unter Beweis zu stellen.

Massiv- oder Fertigteilhaus bauen

Ein Neubau mit eigenem Garten ist der Traum vieler Familien. Vor dem Bau ist es vorteilhaft sich über künftige Trends zu informieren und die Wünsche des eigenen Hausbaus. Hierbei unterstützt die Brunzel Bau GmbH ihre Kunden vor der Bauphase. Daraus entstehen Pläne für ein Fertigteilhaus oder ob das neue Eigenheim lieber in traditioneller Weise durch Ziegel für Ziegel errichtet wird. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.

Die Kostenwahrheit ist einer der großen Vorteile des Fertigteilhauses. Alle Kosten werden bei der Planung berücksichtigt. Damit haben Bauherren Kostenkontrolle.

Der Massivbau aus Ziegelstein punktet mit seiner Nachhaltigkeit, da er wegen seiner robusten Ausführung von Generation an Generation weitergegeben wird. Der Massivbau ist teurer und dafür solide und beständig, betont Heiko Brunzel. Um Geld zu sparen, versuchen Bauherren das eine oder andere Gewerk eigenhändig zu bewältigen. Hierbei gilt, dass über das nötige Fachwissen und die Erfahrungswerte erfolgsversprechend sind. Eine typische Kostenfalle liegt in der Änderung des Bauplanes während der Bauphase. Das hat eine wahre Kostenexplosion zur Folge. Wichtig ist, dass der eigene Bauplan diskutiert, überdenkt und hinterfragt wird bevor die Bauphase startet. Ist die Entscheidung getroffen, sind während der gesamten Projektphase große Änderungen kostenintensiv, besser ist für alle Beteiligten, dass an der Entscheidung festgehalten wird.

Altes Haus renovieren

Manche erben das Elternhaus, manche verlieben sich in ein altes Haus – in beiden Fällen sind umfangreiche Renovierungen nötig, die das Fachwissen und die praktische Erfahrung professioneller Handwerksbetriebe erfordern. Eigeninitiative kommt zum Einsatz bei ´kleine Spachtelarbeiten und Verlegen eines Teppichs. Abgesehen von Fachwissen und praktischer Erfahrung gibt es einen gewichtigen Grund, der für den Handwerksbetrieb spricht: staatliche Förderungen.

Öffentliche Förderungen sparen Geld

Sowohl beim Neubau als beim Renovieren eines alten Hauses gibt es Fördergelder. Rechte und Pflichten sind geregelt, beispielsweise sind von Handwerksbetrieben ausgestellte Rechnungen als Nachweis für die ausgeführten Arbeiten vorzulegen. Bauunternehmer Heiko Brunzel weist darauf hin, dass für optimale Ergebnisse die Bauarbeiten, Renovierung und Sanierung von Unternehmen erledigen zu lassen, um von den Fördergeldern zu profitieren.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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go-digital – Neue Fördermöglichkeiten für KMU und Handwerk

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Baden-Württemberg hat das Förderprogramm, go-digital, ins Leben gerufen, mit dem Ziel den deutschen Mittelstand und das Handwerk für die Digitalisierungswelle vorzubereiten. Die Digitalisierung scheint in Deutschland kleinere Unternehmen wie einen unerwarteten Sturm zu treffen und verschont dabei kaum eine Branche oder Industrie. Wie entscheidend die richtige Reaktion seitens der Unternehmen ist und welche Auswirkungen diese auf den Arbeitsmarkt haben, soll der folgende Artikel verdeutlichen.

Eine vom Zentralverband des deutschen Handwerks erstellte Umfrage, bei der 8.912 deutsche Betriebe befragt wurden, ergab das lediglich ein Viertel dieser Betriebe die Durchführung von Digitalisierungsmaßnahmen für 2018 plante. Eine erschreckende Zahl, wenn man bedenkt das laut dem Digitalisierung Index, Unternehmen, die ihr Geschäft bereits erfolgreich digitalisieren konnten, eine Umsatzsteigerung von mindestens 10 % nachweisen können. An dieser Stelle versteht es sich von selbst, dass ein höherer Umsatz sicherlich auch mehr Arbeit bedeutet – und dass mehr Arbeit natürlich zu mehr Arbeitsstellen führt. Somit sollte die Entscheidung, das eigene Geschäft digital zu optimieren, nicht allein dem Umsatz wegen fallen – vor allem sollte aber die Digitalisierung der Erhaltung von Arbeitsplätzen dienen.

Warum zögert also der deutsche Mittelstand und das Handwerk, wenn es um die digitale Markterschließung geht?

Einer von vielen, aber mit Sicherheit der entscheidendste Grund, ist der Mangel an Ressourcen, wie finanzielle Mittel, Zeit und Personal, die für die Digitalisierung zwingend notwendig sind. Bei diesen Investitionen, die für Big Player wie Amazon oder Zalando nicht wirklich ins Gewicht fallen, stoßen aber kleine und mittelständische Unternehmen oftmals schon an ihre Grenzen. Das ist genau der Punkt, wo go-digital in Kraft tritt und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die KMU und das Handwerk durch finanzielle Mittel unter die Arme greifen möchte. Ganze 50% der Kosten für die digitale Markterschließung übernimmt der Staat, für förderfähige Unternehmen die mit staatlich autorisierten Beratungsunternehmen zusammenarbeiten. Ein großer Teil der notwendigen finanziellen Ressourcen entfällt somit – doch wie sieht es mit dem Faktor Zeit und Personal aus?

Auch hierfür wurden vom BMWi Vorkehrungen getroffen, denn die genannten Beratungsunternehmen begleiten die Unternehmen durch den ganzen Prozess und übernehmen dabei den kompletten bürokratischen Aufwand. Hat man eine staatlich autorisierte Agentur gefunden, übernimmt diese jegliche Schritte, von der Antragstellung über die Umsetzung der Online Marketing Maßnahmen bis hin zur Berichtserstattung beim Bundesministerium. So wird den Unternehmen die Möglichkeit geboten, sich ihren eigentlichen Geschäftsabläufen wie gewohnt zu widmen und den Prozess der digitalen Markterschließung professionellen Fachleuten zu überlassen. Das Förderprogramm go-digital spricht dabei gezielt kleine und mittelständische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und das Handwerk mit technologischem Potenzial an. Aber auch Start-ups mit deutlichem Geschäftsbetrieb und bereits nachweisbaren Umsätzen können von der Förderung profitieren.

Dass sich Handwerksbetriebe und kleine und mittelständische Unternehmen, in Regionen wie dem Schwarzwald, weiterhin sicher fühlen, mag an der relativ stabilen Wirtschaftslage liegen oder aus der Illusion „Das wird schon irgendwie wieder …“ hervorgehen. Fakt ist aber, dass der „digitale Tsunami“, wie es Matthias Weik bei Digitalisierung: Der Tsunami der auf uns zu rollt! treffend ausdrückt, vor der Tür steht und kaum eine Branche oder Industrie verschont.
„So machen wir das schon immer und sind erfolgreich …“, reicht an dieser Stelle wohl kaum mehr als Strategie aus. Unternehmer sollten sich an dieser Stelle besser mit den bevorstehenden Gefahren beschäftigen, das Potenzial der Digitalisierung erkennen und sich ihrer Verantwortung gegenüber Arbeitnehmern bewusst sein.

Noch ist genügend Zeit, um zu handeln und das Potenzial der digitalen Welt für sein Unternehmen maximal auszuschöpfen. Durch die finanzielle Unterstützung des Staates in Zusammenarbeit mit erfahrenen Beratungsunternehmen, spricht nichts dagegen den Weg in die digitale Transformation zu wagen. Die Marketing Agentur Softfolio.OnTop, mit Sitz in Schramberg, ist seit 2019 als Beratungsunternehmen im Schwarzwald-Baar Kreis autorisiert. Steffen Hoss, Geschäftsführer von Softfolio.OnTop, und sein Team konnten bereits einige Projekte für Unternehmen aus der Region durch das Förderprogramm finanzieren lassen und erfolgreich umsetzten. Die Agentur bietet für interessierte Unternehmer die Möglichkeit sich unverbindlich diesbezüglich beraten zu lassen und die Förderfähigkeit des eigenen Unternehmens zu prüfen.

Weitere Informationen:

https://godigital.softfolio-ontop.de/

Softfolio.OnTop ist eine Digital Marketing Agentur aus Baden-Württemberg. Als staatlich autorisiertes Beratungsunternehmen für das Förderprogramm go-digital begleiten sie Ihre Partner durch den kompletten Prozess der digitalen Markterschließung. Das Team setzt dabei die neuesten Trends, in den Bereichen Online-Marketing, Webdesign und Social-Media Marketing individuell auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens um.

Leidenschaft, Teamgeist und Kreativität sind dabei die Werkzeuge.

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BUMBLE FEMALE FILM FORCE 2019 – SHORTLIST

Bumble gibt die Finalistinnen der diesjährigen The Female Film Force Initiative bekannt und führt ein brandneues Mentorin-Programm ein

Berlin, 17. Mai 2019 – Nach einem erfolgreichen Eröffnungsjahr in Großbritannien und Irland und der Ausweitung der Initiative auf Frankreich und Deutschland freut sich Bumble, die Top 11 Filmemacherinnen bekannt zu geben, die es bis in die Endrunde von The Female Film Force 2019 geschafft haben, und das aus über 1300 Bewerbungen.

Die Social Networking App konzentriert sich darauf, Frauen zu bestärken, ihre Ziele zu verfolgen. Um neben The Female Film Force allen Bumble UserInnen die Möglichkeit zu geben, Zugang zu einem starken Netzwerk von Branchenvertretern zu erhalten, ruft Bumble zum ersten Mal ein offenes Film-Mentoring-Programm ins Leben, zu dem man sich über die App anmelden kann. Dies ist ein weiterer Schritt und ein Teil von Bumbles Engagement, das Geschlechterungleichgewicht in der Filmindustrie zu verändern.

Die Finalistinnen der The Female Film Force 2019
Von Animationen, die sich mutig mit Fragen der psychischen Gesundheit befassen, bis hin zu Komödien, die ein Licht auf unsere altersgerechten Gesellschaften werfen; von surrealen Dramen, die das Selbstvertrauen des Körpers erforschen, bis hin zu einem bewegenden königlichen Porträt der postnatalen Depression – die diesjährigen Filme in der engeren Auswahl untersuchen Themen, die Frauen jeden Alters und aus ganz Europa betreffen.

Die Top 11 der The Female Film Force Initiative setzt sich aus hochmotivierten Filmemacherinnen mit unterschiedlichsten Backgrounds zusammen, deren Ideen sich auf starke zentrale weibliche Charaktere und Erzählungen konzentrieren, welche auf unseren Bildschirmen oft unterrepräsentiert sind. Unter den Top 11 befinden sich folgende Namen: Emilia Kurylowicz (DE), Noumia Film (DE), Julie Robert (FR), Pauline Quinonero (FR), Karen Healy (IR), Megan Moroney (IR), Clarice Laus (UK), Helen Gladders (UK), Joan Iyiola (UK), Joy Wilkinson (UK) und Theresa Varga (UK).

Bumble wird aus den Top 11 fünf Gewinnerinnen ziehen und die fünf Kurzfilmprojekte der Autorinnen, Regisseurinnen und Produzentinnen vollständig finanzieren. Dabei wird darauf geachtet, dass auch am Set eine Geschlechterverteilung von mind. 50/50 besteht. Die Teams erhalten jeweils 22.000 EUR (20.000 ) für ihre Projekte und werden während des gesamten Prozesses mit Hilfe eines Mentoring Programms betreut, um die Frauen auch während der Produktion zu unterstützen und das Geschlechterungleichgewicht in der globalen Filmindustrie gezielt anzugehen.

Die fünf Teams der Filmemacherinnen, die den Wettbewerb gewinnen, werden Anfang Juni bekanntgegeben. Die Auswahl wird von einer hochkarätigen Jury aus Frankreich, Deutschland und Großbritannien getroffen, vor der die Bewerberinnen ihre Filmidee in einem Pitch präsentieren müssen.

Zu den Supporterinnen, die auch in der Jury sitzen, gehören die folgenden Branchenexpertinnen (in alphabetischer Reihenfolge):
Amma Asante, MBE, British Ghanaian Filmemacherin und Drehbuchautorin
Nicole Ackermann, Geschäftsführende Gesellschafterin der Mouna Studios, Lehrstuhl für Frauen in Film und Fernsehen Deutschland, Vorstandsmitglied von WIFT International
Christiana Ebohon-Green, Regisseurin
Jane Featherstone, Gründerin Schwester Pictures, Executive Producer Broadchurch, Spooks und Utopia
Phoebe Fox, Britische Schauspielerin
Emma Freud, Fernsehsprecherin, Drehbuchautorin und Executive Producer des Red Nose Day
Alma Jodorowsky, Französische Schauspielerin, Model und Sängerin
Kate Kinninmont MBE, Geschäftsführerin der f Word Media Company und ehemalige CEO von Women in Film & TV (UK)
Stacy Martin, Französische Schauspielerin
Archie Panjabi, Britische Schauspielerin und Executive Producerin
Marianne Slot, Französische Filmproduzentin
Anna Smith, in London lebende Filmkritikerin, Vorsitzende des „London Film Critics‘ Circles und Host des rein weiblichen Podcasts „Girls On Film“
Louise Troen, VP International Marketing & Communications, Bumble

The Female Film Force Mentoring Programm
Nach dem Feedback der letztjährigen Gewinner-Teams war die Mentoring-Unterstützung unglaublich wertvoll – wenn nicht sogar wertvoller als die finanzielle Unterstüzung. Deshalb freut sich Bumble in diesem Jahr ein offizielles Mentoring-Programm anzukündigen, das allen Bumble UserInnen offen steht. Es richtet sich an alle, die nicht das Selbstvertrauen hatten, sich zu bewerben – aber vor allem auch an diejenigen, die sich beworben haben und nicht ausgewählt wurden.

Bumble veranstaltet im Rahmen dieses Programmes Fortbildungs-Workshops mit Branchenexperten in Großbritannien, Irland, Frankreich und Deutschland, für die sich angehende Filmemacherinnen über die App im Bumble’s Bizz-Modus bewerben können.

Verfolgen kann man das Projekt via #FemaleFilmForce und @bumble bzw. @bumble_germany.

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Letzte Chance auf bis zu 80%ige staatliche Förderung!

Das Bundesministerium für Arbeit unterstützt mit dem Programm unternehmensWert:Mensch mittelständische Unternehmen dabei, eine zukunftsfähige Personalpolitik zu entwickeln.

Fachkräftesicherung, Nachwuchsmangel, Personalengpässe, Digitalisierung und Mitarbeiterführung – fast jedes Unternehmen ist heute in der einen oder anderen Form von diesen Themen betroffen und damit in seiner Wettbewerbsfähigkeit bedroht.

Wie gut ist Ihr Unternehmen aufgestellt, um zukünftigen personellen Herausforderungen zu begegnen? Wo besteht Handlungsbedarf? Wie können Sie eine moderne, zukunftsfähige Personalpolitik für Ihr Unternehmen entwickeln? Welche konkreten Lösungen passen zu Ihnen?
Kleine und mittelständische Unternehmen müssen schlüssige Antworten und Wege finden, wie sie sich auch zukünftig erfolgreich am Markt behaupten. Ohne dass sie Spezialisten oder Fachabteilungen für diese Themen zur Verfügung haben.

Die Förderprogramme unternehmensWert:Mensch und Potenzialberatung unterstützen Unternehmen dabei, gemeinsam mit speziell hierfür akkreditierten Beratern entsprechende Handlungsbedarfe aufzudecken und individuelle Lösungsmaßnahmen anzustoßen. Mit Beteiligung der Mitarbeiter werden Probleme bearbeitet, Lösungen generiert und daraus Maßnahmen abgeleitet und diese konsequent umgesetzt.

Unternehmen werden über den gesamten Prozess kompetent begleitet und unterstützt. Im ersten Schritt sprechen Unternehmer und Erstberatungsstelle ergebnisoffen über mögliche zu bearbeitende Themen. Mündet das Gespräch in einen abgestimmten Handlungsplan stellt die Erstberatungsstelle den Beratungsscheck aus und die Prozessberatung kann mit einem autorisierten, kompetenten externen Berater beginnen. Die anschließende Prozessberatung findet im Unternehmen unter Einbeziehung aller Mitarbeiter statt. Auf Grundlage einer individuellen Bestandsaufnahme erarbeiten die Mitarbeiter passgenaue Maßnahmen. Die Umsetzungsschritte begleitet der Prozessberater vor Ort. Am Ende des Prozesses bewertet der Unternehmer gemeinsam mit der Erstberatungsstelle in einem Abschlussgespräch den Erfolg der Maßnahme.

Die Kosten für die Teilnahme an bis zu 10 Beratungstagen belaufen sich auf 1.000 € pro Tag. Erstattet werden bis zu 800,00 € pro Tag (also 80 % für kleine Unternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten) beziehungsweise 500,00 € (also 50 % für Unternehmen mit bis zu 249 Beschäftigten). Der jeweilige Eigenanteil ist steuerlich absetzbar.

Das Programm unternehmensWert:Mensch läuft im Sommer 2020 aus. Deshalb werden Beratungschecks nur noch bis zum 31.07.2019 mit voller Laufzeit der Prozessberatung von neun Monaten vergeben, bis zum 31.10.2019 mit verkürzter Laufzeit von sechs Monaten.
Das Förderprogramm Potenzialberatung für alle größeren KMU bleibt weiterhin bestehen.

Sprechen Sie uns an, sofern Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen:

Schumann DIE TALENTENTWICKLER
Auf der Mauer 18, 51766 Engelskirchen
Tel: 02263-7159316
infot@die-talententwickler.de
www.die-talententwickler.de

Seit 1995 bin ich Inhaberin des Unternehmens Schumann DIE TALENTENTWICKLER und seit 2008 leiten mein Mann und ich das Unternehmen gemeinsam. Wir verfügen über eine 28-jährige Erfahrung in der Identifikation und Umsetzung von Entwicklungs- und Veränderungsbedarfen bei erfolgreichen mittelständischen Unternehmen und Konzernen. Uns zeichnet ein ausgeprägtes Kommunikationsvermögen und unternehmerischer Weitblick aus. Wir haben einen hohen Qualitätsanspruch und sind Vertrauenspersonen für Führungskräfte und Mitarbeiter.

Wir arbeiten in einem Netzwerk sehr guter und erfahrener Trainer und Berater, die alle im Bereich der Führungskräfte- und Organisationsentwicklung spezialisiert sind. Somit können wir Ihnen die Möglichkeit bieten, hochqualifizierte Berater- und Trainerkapazitäten passend zu Ihrem Bedarf zur Verfügung zu stellen.

Unsere Arbeitsschwerpunkte
Wir beraten mittelständische Unternehmen im Bereich Human Resources mit den Schwerpunkten Kompetenz- und Talentmanagement, Führungskräfte- und Nachwuchsentwicklung, Coaching und Teamentwicklung.

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Energieeffizienz-Förderung wird vereinfacht

Nur noch ein Antrag für mehrere Maßnahmen

sup.- Die Verbesserung der Energieeffizienz in Unternehmen und Gewerbebetrieben wird vom Staat durch Zuschüsse und zinsverbilligte Kredite finanziell unterstützt. Aber wer bisher eine größere energetische Optimierung seiner Standorte in Angriff nehmen wollte, hatte es oft mit ganz unterschiedlichen Förderprogrammen und wechselnden Ansprechpartnern für die Antragstellung zu tun. Das ist seit Anfang 2019 anders: In dem Investitionsprogramm „Energieeffizienz und Prozesswärme aus erneuerbaren Energien in der Wirtschaft“ wurden die verschiedenen Programme gebündelt. Auch bei der Planung mehrerer Optimierungsmaßnahmen sind nur noch ein Konzept und ein Antrag erforderlich. Die Gütegemeinschaft Energiehandel bietet auf ihrer Internetseite www.guetezeichen-energiehandel.de weiterführende Informationen sowie einen Link zur entsprechenden Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Bis zu zehn Mio. Euro Förderung können pro Antragsteller oder Projekt bewilligt werden.

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Günstiger als gedacht: So effizient sind Durchlauferhitzer

Energiefresser Durchlauferhitzer? Die Initiative WÄRME+ räumt mit Vorurteilen auf

Geht es in Haus und Wohnung um die Warmwasserbereitung mit Durchlauferhitzern, haben manche Nutzer noch Bedenken: „Mit Strom das Wasser zu erwärmen ist doch viel zu teuer und ineffizient“ – dieses Vorurteil hält sich immer noch hartnäckig. „Viele Verbraucher denken bei Durchlauferhitzern an die alten hydraulischen Modelle“, erklärt Jörg Gerdes von der Initiative WÄRME+. „Doch moderne vollelektronische Geräte arbeiten wesentlich effizienter und zuverlässiger und sorgen für hohen Warmwasserkomfort.“ Sie erfassen über Sensoren die Zulauftemperatur, die Auslauftemperatur und die Durchflussmenge. Auf diese Weise wird das Wasser exakt auf die gewünschte Temperatur gebracht. „Strom wird nur verbraucht, wenn tatsächlich warmes Wasser fließt. Und da bei elektronischen Durchlauferhitzern die Beimischung von kaltem Wasser entfällt, lassen sich im Vergleich zu den hydraulischen Vorgängern bis zu 30 Prozent Energie einsparen“, ergänzt Jörg Gerdes.

Dezentrale Warmwasserversorgung spart Wasser und Energie
Der Einsatz von Durchlauferhitzern birgt auch gegenüber der zentralen Warmwasser-bereitung über die Heizung große Effizienzvorteile. Wird das Wasser unmittelbar an der Zapfstelle erwärmt, entfallen sowohl die Speicherung von großen Wassermengen als auch lange Rohrleitungen, um das erwärmte Wasser zur Zapfstelle zu bringen. Bei zentralen Anlagen geht durch diese Speicherung und Verteilung des warmen Wassers viel Energie verloren. In einem durchschnittlichen Einfamilienhaus machen diese Verluste schnell bis zu 40 Prozent des gesamten Energiebedarfs für Warmwasser aus. Zudem fließen häufig viele Liter ungenutzt in den Abfluss, bis das Wasser in der gewünschten Temperatur an der Zapfstelle ankommt. Elektronische Durchlauferhitzer hingegen erwärmen nur so viel Wasser, wie gerade benötigt wird und stellen es ohne Wartezeit direkt an der Entnahmestelle zur Verfügung – das spart Wasser und Energie. „Wird das Gebäude mit fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas beheizt, ist eine Trennung der Warmwasserversorgung von der Heizung auch aus ökologischen Gründen sinnvoll“, so Jörg Gerdes. Da der Anteil von Strom aus regenerativen Quellen in Deutschland stetig wächst, lassen sich durch den Einsatz elektronischer Durchlauferhitzer die CO2-Emissionen kontinuierlich senken.

Komfortable Bedienung und transparentes Monitoring
Auch in Sachen Komfort haben moderne Durchlauferhitzer viel zu bieten. So kann beispielsweise für jedes Familienmitglied die bevorzugte Duschtemperatur hinterlegt und einfach per Knopfdruck aktiviert werden. Viele Modelle sind außerdem mit umfang-reichen Spezialeinstellungen wie Eco-Programm ausgestattet oder verfügen über WLAN und Internetradio. Die Bedienung erfolgt über ein Display direkt am Gerät, per Fernbedienung oder ganz bequem via App per Smartphone oder Tablet. Und über die Monitoringfunktion behalten die Nutzer ihre Verbrauchsdaten und Kosten jederzeit im Blick.

Jetzt Durchlauferhitzer austauschen und Zuschuss sichern
Wer sich für den Austausch eines alten elektrischen Durchlauferhitzers gegen ein modernes vollelektronisch geregeltes Gerät entscheidet, kann sich einen finanziellen Zuschuss von der Gesellschaft für Energiedienstleistungen (GED) sichern. 100 Euro gibt es pauschal für jedes ausgetauschte Gerät, das den Förderrichtlinien entspricht. Das Projekt ist Teil des Förderprogramms „STEP up! – Stromeffizienzpotentiale nutzen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Wer die Förderung in Anspruch nehmen möchte, muss sich auf der Website www.foerderung-durchlauferhitzer.de registrieren. Dort finden Interessierte auch einen Überblick über die förderfähigen Geräte sowie eine Handwerkersuche.

Weitere Informationen zu elektronischen Durchlauferhitzern hat die Initiative WÄRME+ in einer Broschüre zusammengestellt, die kostenlos zum Download bereit steht: https://www.waerme-plus.de

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Dimplex Deutschland, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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Bildquelle: @Wärme+/Clage

Pressemitteilungen

„Sparda macht’s möglich“: Förderwettbewerb zum Mitmachen startet zum sechsten Mal

Die Sparda-Bank Nürnberg verteilt in diesem Jahr wieder über 100.000 Euro an gemeinnützige Bildungsinitiativen. Einfallsreiche Projekte aus den Kategorien Umwelt, Gesellschaft und Talente werden gesucht. Die Bewerbungsphase startet am 13. März 2019.

Nürnberg – Bereits zum sechsten Mal lädt die Sparda-Bank Nürnberg Kitas, Krippen, Kindergärten, Schulen und nichtschulische Lernzentren in Nordbayern zur Teilnahme an ihrem interaktiven Förderwettbewerb „Sparda macht’s möglich“ ein. Auch in diesem Jahr fließen wieder mehr als 100.000 Euro Fördergelder an innovative Bildungsprojekte im Geschäftsgebiet. Um teilzunehmen, können sich die Einrichtungen ab sofort unter www.sparda-machts-moeglich.de bewerben. Wichtige Voraussetzung: Sie müssen einen gemeinnützigen Träger oder Förderverein haben. Aus drei Kategorien „Umwelt schützen und entdecken“, Gemeinschaft leben und stärken“ und „Talente entdecken und fördern“ werden die Gewinner ausgewählt. Realisiert wird der Wettbewerb über den Gewinn-Spar-Verein der Sparda-Bank Nürnberg.

Bereits ab 300 Stimmen: 300 Euro Grundförderung

Jede Einrichtung kann mit einem Projekt an der Abstimmung teilnehmen. Auf der Website www.sparda-machts-moeglich.de können die Bildungsstätten sich selbst und ihre Initiative vorstellen. Die Menschen in Nordbayern entscheiden zwischen dem 6. Mai und dem 5. Juni 2019 darüber, wer gewinnt. Dabei kann jeder drei Stimmen an seine persönlichen Favoriten vergeben – entweder online oder per SMS. Die 40 bestplatzierten Einrichtungen werden mit insgesamt 75.000 Euro gefördert – davon jeweils 4.000 Euro für die Plätze eins bis fünf, je 3.000 Euro für den sechsten bis zehnten Platz, je 2.000 Euro für Plätze elf bis 20 und je 1.000 Euro für die Plätze 21 bis 40. Alle anderen Projekte mit mindestens 300 Stimmen gewinnen eine Grundförderung von 300 Euro. Weitere 15.000 Euro an Fördergeldern verteilt eine Jury der Sparda-Bank Nürnberg an drei besonders außergewöhnliche Initiativen.

Engagement für Bildung in genossenschaftlicher Tradition

Die Sparda-Bank Nürnberg setzt sich seit ihrer Gründung für soziale, karitative und gemeinnützige Projekte in Nordbayern ein. Ein Schwerpunkt liegt dabei in der Unterstützung von Bildungsmaßnahmen. Mit dem Förderwettbewerb „Sparda macht’s möglich“ führt die Genossenschaftsbank diese Tradition fort, erläutert Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg: „Es liegt uns am Herzen, für eine gute Zukunft von Kindern und Jugendlichen einzutreten. Mit dem Wettbewerb ‚Sparda macht’s möglich‘ fördern wir dabei gezielt Initiativen, von denen die Menschen in Nordbayern besonders überzeugt sind.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 16 Filialen und 7 SB-Centern in der gesamten Region vertreten. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 26. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 222.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg außerdem kommen rund 12 Prozent der neuen Kunden über das Internet. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2018 rund 4,2 Milliarden Euro.

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