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Forderungsmanagement für die Fitnessbranche: First Debit startet Inkasso-Plattform debifit

Forderungsmanagement für die Fitnessbranche: First Debit startet Inkasso-Plattform debifit

(Mynewsdesk) Rund 9,5 Millionen Menschen in Deutschland waren zum Stichtag 31. Dezember 2015 laut der aktuellen Deloitte-Studie ‚Der deutsche Fitnessmarkt 2016‘ *) Mitglied in einem der gut 8.300 Fitnessclubs und Gesundheitsanlagen. Die Branche setzte dabei stolze 4,8 Milliarden Euro um – also pro Mitglied im Jahr durchschnittlich rund 530 Euro. Das klingt gut, wenn der Kunde seinen Mitgliedsbeitrag auch bezahlt. Leider stellen Betreiber inzwischen vermehrt verspätete Zahlungseingänge und Forderungsausfälle fest. Mit ‘debifit – das Forderungsmanagement für die Fitnessbranche` ( www.debifit.de ) startet jetzt ein Angebot der First Debit in Hamm, das exakt auf die spezifischen Anforderungen der Fitness- und Gesundheitsbranche zugeschnitten ist.

*) Die Studie wurde von Deloitte in Zusammenarbeit mit dem DSSV (Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen) und der DHfPG (Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement) realisiert:

http://www2.deloitte.com/de/de/pages/presse/contents/studie-2016-der-deutsche-fitnessmarkt-2016.html

Mehr als nur weniger Gewinn

Laufzeitverträge sind gängige Praxis in deutschen Fitnessstudios und Gesundheits-Anlagen. Zahlt hier der Kunde einen Monatsbeitrag nicht oder der Lastschrifteinzug platzt, potenziert sich der Verlust ganz schnell, denn im Durchschnitt liegt die Restlaufzeit gekündigter Verträge bei rund fünf Monaten. Wie massiv sich dann bereits wenige nichtzahlende Mitglieder auf die Liquidität auswirken, können Inhaber, Betreiber und Franchise-Nehmer mit dem Internet-Rechner von debifit jetzt schnell und unkompliziert selbst ermitteln: www.debifit.de/#facts .

Auch wenn Betreiber meist keinen klassischen Warenverlust erleiden, geht es doch um mehr als nur den entgangenen Gewinn: Vielleicht hat das Mitglied sogar einen Trainer in Anspruch genommen? Auf jeden Fall hat er Geräte und Anlagen benutzt, die finanziert, gewartet und gereinigt werden müssen.

Damit schadet jeder Nichtzahler der Gemeinschaft und dem Studio. Allein deshalb sollte jeder Betreiber im eigenen Namen ein konsequentes, aber auch faires Mahnwesen betreiben, immer mit Blick auf den Kundenerhalt. Dazu gehört dann auch, bei säumigen Mitgliedern den Vertrag ‚gesamtfällig‘ zu stellen, also den Vertrag zu kündigen und inklusive des Beitrages für die Restlaufzeit in Rechnung zu stellen. Das funktioniert aber nur, wenn ein entsprechender Passus in den AGB enthalten ist. Die meisten Software-Lösungen für die Mitgliederverwaltung bieten solche Funktionen an. Hilft das alles nichts und der Kunde bleibt seinen Beitrag weiterhin schuldig, kann man ab sofort unter www.debifit.de professionelle Hilfe für das Forderungsmanagement anfordern. Sonst spricht es sich im Studio schnell herum: „Hier kann man trainieren, ohne zu bezahlen!“

Wer nutzt noch Überweisungsträger?

Der klassische Fitnesskunde ist technologieaffin und längst schon digital unterwegs, also kein Typ für Old-School-Inkasso per Einschreiben und Überweisungsträger. debifit setzt daher zusätzlich auf effektive und moderne Maßnahmen und spricht dem säumigen Zahler auf ‚seinen Kanälen‘ an, also per SMS, E-Mail oder Telefon. Bezahlen kann der die offene Rechnung dann per sofortüberweisung.de oder Paypal im innovativen debifit Online-Schuldnerportal. Hier haben bisher 6,5 Prozent der angemeldeten Schuldner per Knopfdruck eine direkte Online-Zahlung veranlasst. Und 18,8 Prozent der Betroffenen schlossen Zahlungsvereinbarungen über mehrere Raten völlig eigenständig ab, ohne dass ein Mitarbeiter zu irgendeinem Zeitpunkt eingreifen musste. Das spart Zeit, Geld und Nerven.

Die debifit-Produkte im Detail: Forderungskauf oder Dienstleistung?

Beim Forderungskauf geht es um sofortige Liquidität, also eine schnelle und garantierte Auszahlung zu feststehenden Bedingungen. Betreiber von Fitnessstudios und Gesundheitsanlagen erhalten von debifit umgehend einen angemessenen Prozentsatz der offenen Forderung, der ‚Fall‘ ist damit abgeschlossen.

Andreas Bauer, Geschäftsführer der FIT STAR-Kette aus München ( www.fit-star.de ), ist vom Produkt überzeugt: „debifit garantiert uns planungssicher Liquidität durch schnelle und zuverlässige Auszahlung! Durch die transparenten Bedingungen treffen uns zudem keine nachträglichen Ru?ckrechnungen. Besonders positiv zu bewerten ist der faire und kundenerhaltende Umgang mit den Schuldnern, sodass selbst nach dem erfolgreichen Mahnverfahren Verträge unserer Mitglieder wieder aktiviert werden konnten!“

Beim debifit-Produkt ‚Dienstleistung‘ bleibt der Betreiber des Studios Inhaber der Forderung. Damit wahrt er die Chance auf Mehreinnahmen, verfügt allerdings nicht über sofortige Liquidität. Es erfolgt eine wöchentliche Auszahlung der beigetriebenen Erlöse, die Prozesse bleiben dabei jederzeit völlig transparent und nachvollziehbar.

debifit ist flexibel

Das debifit-System kann nahezu alle gängigen Datenformate verarbeiten, darunter CSV, Excel und XML-Dateien. Zusätzlich bestehen Schnittstellen zu vielen führenden Softwaredienstleistern, darunter auch Intratec und Systeam, was eine Übergabe per Knopfdruck und zu vereinbarten Zeiten ermöglicht. Aber auch ganz individuelle Anpassungen an die speziellen Anforderungen des jeweiligen Betreibers sind mit debifit leicht zu realisieren. Martin Haak, Head of Office bei fitseveneleven aus Frankfurt, ist auch deshalb ein debifit-Kunde der ersten Stunde: „Begeistert hat uns vor allem die Flexibilität und Unabhängigkeit. Der Wechsel unserer Mitgliedersoftware wurde professionell und reibungslos begleitet.“

Facebook: www.facebook.com/debifit

Blog: http://debifit.de/blog/

(debifit ist ein Produkt der First Debit GmbH in Hamm: www.firstdebit.de )

INFOBOX

Tipps für Betreiber: Darauf sollten Verantwortliche in Fitnessclubs und Gesundheits-Anlagen achten

Beim Verkauf von Forderungen

* Welche Forderungen werden vom Anbieter tatsächlich angekauft?
* Welche angekauften Forderungen ermöglichen dem Käufer einen Rücktritt (zum Beispiel bei Privatinsolvenz oder bei strittigen Forderungen, die durch einen Widerspruch des Schuldners eintreten).
* Sind die Formulierungen im Vertrag verständlich und transparent?
* Welche Konsequenzen und Folgen ergeben sich aus dem Verkauf?
* Beinhaltet der Kaufpreis alle anfallenden Eigen- und Fremdkosten?
* Wichtig: Beim Forderungsverkauf geht die Forderung mit allen Konsequenzen auf den Käufer über. Der Dienstleister darf dann nicht mehr im Namen des Fitnessstudios mahnen und muss den Ankauf der Forderung dem Schuldner gegenüber transparent kommunizieren und damit seiner Informationspflicht nach Paragraph 11a des Rechtsdienstleistungsgesetzes nachkommen!

Bei der Beauftragung von Dienstleistungen

* Bei der Beauftragung eines Inkasso-Dienstleisters sollten Sie darauf achten, dass dieser nach einem erfolglosen außergerichtlichen Mahnverfahren den Eintrag des Schuldners in die Schufa- oder ein ähnliches Register beantragt.
* Der Versand von Mahnungen durch einen Dienstleister birgt durchaus auch rechtliche Gefahren, da der Bundesgerichtshof ganz klar vorgibt, wie hier die Formulierungen aussehen dürfen („nicht drohend, klar und deutlich“). Das BGH legte außerdem fest, dass im Rahmen des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) bei Verstößen auch der Auftraggeber rechtlich belangt werden kann. Im schlimmsten Fall droht dem Studiobetreiber eine Abmahnung durch den Schuldner.
* Auftraggeber sollten sich im Vorfeld intensiv und umfassend über die Art der Mahnschreiben und anfallenden Gebühren sowie über die allgemeine Vorgehensweise des Inkasso-Dienstleisters informieren.
* Legen Sie Wert darauf, dass Ihr Dienstleister zeitgemäß mahnt. Also nicht nur per Post mit dem klassischen Mahnschreiben, sondern auch auf modernen Kommunikationskanälen wie zum Beispiel E-Mail und SMS.

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First Debit – Die Spezialisten für modernes Forderungsmanagement

Mehr als 40 Jahre Erfahrung sind die eine Seite der Medaille. Auf der anderen stehen innovative, dynamische Prozesse, eine sensible Datenverarbeitung und ein hochmotiviertes Team. Bei First Debit aus Hamm in Westfalen wird daraus ein hochwertiges und stimmiges Gesamtkonzept. Im Mittelpunkt stehen Prozessoptimierung, Wirtschafts- und Bonitätsauskünfte, Risikomanagement im E-Commerce sowie das klassische Forderungsmanagement.

First Debit ist ein inhabergeführter Spezialdienstleister, dem Auftraggeber aus den unterschiedlichsten Branchen vertrauen: Onlineshops, Handwerker, Versicherungen oder Fitnessstudios setzen auf den individuellen, effektiven und transparenten Service, der schnell in vorhandene Abläufe integrierbar ist und Erfolge in einer professionellen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit garantiert. First Debit unterstützt seine Kunden mit umfangreichem Know-how von der Akquise bis zum Zahlungseingang und sorgt dafür, dass sich die Auftraggeber auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

Als Mitglied im Bundesverband Deutscher Inkasso Unternehmen e.V (http://www.inkasso.de), Inhaber des Schufa-Datenschutzsiegels und durch die Mitgliedschaft in der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e. V. garantiert First Debit sichere und datenschutzkonforme Prozesse (http://www.datenschutzsiegel.de)/ (http://www.gdd.de).

Der faire und freundliche Umgang mit Schuldnern und Auftraggebern ist für First Debit selbstverständlich. Alle Kunden profitieren von schnellen Entscheidungen, flexiblen Lösungen und festen Ansprechpartnern.

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Forderungsmanagement: Häufig werfen bereits abgeschriebene „Kellerakten“ im Inkasso noch beträchtliche Erträge ab

– Vermeintlich als uneinbringbar abgelegte und titulierte Forderungen lassen sich noch nach Jahren realisieren.

– Professionelle Inkasso-Unternehmen unterstützen private und kommunale Unternehmen bereits bei der Sichtung und Aufbereitung der „ve

Forderungsmanagement: Häufig werfen bereits abgeschriebene "Kellerakten" im Inkasso noch beträchtliche Erträge ab

Die HFG Gruppe sorgt branchenunabhängig für den Ausgleich offener Forderungen

Hamburg, 5. November 2014 – Aus den Augen, aus dem Sinn: Bei vielen Unternehmen und Kommunen ist es gang und gäbe, dass lange ausstehende Rechnungen in den „Aktenkeller“ wandern, in dem all das archiviert wird, was für das Tagesgeschäft keine Relevanz mehr hat. Die Forderungen werden damit de facto als „uneinbringbar“ angesehen und verstauben über kurz oder lang. Ein vermeidbarer finanzieller Schaden, denn gerade bei kleineren Forderungsbeträgen haben Unternehmen der öffentlichen Hand oft einen kurzen Atem, meist bedingt durch zu hohe Arbeitsbelastung bei zu geringen Ressourcen. Ein oder zwei Mahnungen, und der Vorgang „wandert in den Keller“. Dabei sind die Forderungen alles andere als wertlos: „Durch eine systematische Sichtung der vermeintlichen Altlasten und einem Forderungsverkauf lassen sich häufig Erträge erwirtschaften, die in ihrer Höhe schon so manchen kaufmännischen Leiter überraschten“, weiß Sandra Szech, Geschäftsführerin der HFG Inkasso GmbH ( www.hfg.de ), aus ihrer täglichen Arbeit zu berichten.

Beste Aussichten bei Kleinstforderungen: Viele Schuldner erholen sich wieder

Dabei sind es häufig gerade die Kleinstforderungen, die sich vergleichsweise leicht realisieren lassen. Der Grund hierfür ist denkbar einfach, viele Rechnungen werden aufgrund von kurzfristigen Zahlungsschwierigkeiten nicht auf Anhieb beglichen. Nach Jahren sieht die Situation oft völlig anders aus, viele Schuldner erholen sich und können die Forderung – gerade bei Kleinstbeträgen – auf Anhieb begleichen.

Dass die Kommunen und Unternehmen der öffentlichen Hand ihre titulierten Altforderungen nicht selbst einfordern, wundert Sandra Szech von der HFG Gruppe nicht. Die Geschäftsführerin des Inkasso-Unternehmens, das Experte für das sogenannte Langzeitinkasso und den Forderungskauf ist, macht hierfür dieselben Gründe verantwortlich, die auch zum Verstauben der Forderungen führen: „Normale Buchhaltungen sind aufgrund ihrer Kostenstrukturen häufig nicht in der Lage, ein profitables Forderungsmanagement bei Kleinstforderungen oder im Langzeitinkasso zu betreiben. Aufgrund der hohen Spezialisierung können professionelle Inkasso-Unternehmen wie HFG den Forderungseinzug mit ganz anderen Prozess- und Kostenstrukturen betreiben, als es Unternehmen und Kommunen möglich ist. Eine Ersparnis, von der letztlich beide profitieren, sowohl das Inkasso-Unternehmen als auch die Kunden.“ Wie stark sich ein Forderungsausfall tatsächlich bemerkbar macht,
zeigt der praktische HFG Zahlungsausfall Online-Rechner unter
www.hfg-inkasso.de/forderungsmanagement/forderungseinzug/online-rechner – mit oft verblüffenden Ergebnissen.

Die HFG Service GmbH, bietet Unternehmen und Kommunen zudem Forderungskauf-Lösungen an. Hierbei kauft die HFG Gruppe sowohl uneinbringliche, als auch unstrittige Forderungen auf – und das sogar mit oder ohne Vollstreckungstitel. Der Vorteil für Kommunen und Stadtwerke liegt dabei auf der Hand: Sie erhalten unverzüglich Liquidität und geben das unternehmerische Risiko an die HFG Gruppe ab. Für das Inkasso-Unternehmen, stehen beim Forderungsmanagement zwei Dinge im Vordergrund. Zum einen natürlich einen möglichst schnelle und gewinnbringende Realisierung der Forderung, zum anderen den Schuldnern die nötigen Freiräume zu geben, die Verbindlichkeiten auch tatsächlich bedienen zu können.

Kellerakten sind jetzt ein Thema – und nicht erst zum Jahreswechsel
Die HFG Inkasso GmbH weist darauf hin, dass die Kellerakten für viele Unternehmen vor allem im vierten Quartal ein Thema sind. Den Grund hierfür sieht Sandra Szech von der HFG Gruppe vor allem in der Arbeitsbelastung der Buchhaltung: „Rund um den Jahreswechsel sind die Buchhaltungen in der Regel ausgelastet, oft auch überlastet. Zu Beginn des vierten Quartals hingegen bestehen meist noch Freiräume, um sich den vermeintlichen Altlasten zuzuwenden – und dort so manchen vergessenen Schatz zu heben.“

Über die HFG Gruppe:

Die HFG Gruppe sorgt branchenunabhängig für den Ausgleich offener Forderungen und ist spezialisiert auf das Langzeitinkasso im Mengengeschäft. Dabei steht die HFG Gruppe seinen Mandanten mit der gesamten Prozesskette des Forderungseinzugs sowie individuellen Inkasso- und Forderungskauf-Lösungen zur Seite.

Dank optimaler Prozesse bearbeitet die HFG Gruppe selbst große Fallmengen effektiv – von der Durchführung der Mahnverfahren über die vollautomatisierte Zahlungseingangsüberwachung bis zur Archivierung von Akten.

HFG Beitreibungsphilosophie:

Respektvoller Umgang, Gleichbehandlung und Gerechtigkeit sind die Grundlage jeglicher Kommunikation der HFG Gruppe. Wir unterstützen die Schuldner bei Zahlungsschwierigkeiten, ihren Verpflichtungen nachzukommen und vereinbaren individuelle Rückzahlungslösungen. Unsere erfahrenen Fachkräfte sind rechtlich und im persönlichen Kontakt gut ausgebildet und helfen den Schuldnern mit der nötigen Sensibilität bei allen Fragen rund um ihre Forderungen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einer von Ehrlichkeit und persönlicher Verantwortung geprägten Unternehmenskultur. Wir sind uns bewusst, dass das tägliche Engagement unserer Mitarbeiter auch auf den Ruf unserer Mandanten einzahlt. Daher legen wir besonderen Wert auf die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben; ein Image wahrendes und menschliches Vorgehen ist grundlegend für unsere Arbeit.

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Jahresabschlüsse: Wie seriöse Inkasso-Dienstleister mittelständische Unternehmen effizient unterstützen

– Aus den Augen, aus dem Sinn: Zweifelhafte Forderungen werden nach dem Jahresabschluss gern „vergessen“ / Verjährungsfristen werden durch das permanente Schreiben von Mahnungen nicht unterbrochen, warnen die Inkasso Spezialisten der HFG Gruppe

Jahresabschlüsse: Wie seriöse Inkasso-Dienstleister mittelständische Unternehmen effizient unterstützen

HFG Inkasso GmbH ist der Spezialist für den Einzug von titulierten Forderungen im Mengengeschäft

Hamburg, 28. Januar 2014 – Wann ist eine Forderung einwandfrei, wann ist sie zweifelhaft und wann uneinbringlich? Welcher Wert ist nach der Einzelwertberichtigung angemessen? Und wann wird bei offenen Forderungen eine Umsatzsteuerkorrektur vorgenommen? Um Fragen wie diese kommt kein Unternehmen bei dem Jahresabschluss herum – mit entsprechend hohem Frustrationspotenzial.

Nicht nur, dass der Teufel im Detail steckt, häufig treibt der schiere Bürokratieaufwand so manchen Buchhalter in die Verzweiflung. Und das besonders, wenn er nicht mit einer großen, sondern mit vielen kleinen Rechnungen zu kämpfen hat, bei denen der Zahlungseingang in der Höhe oder im Zeitpunkt unsicher ist. Aber selbst, wenn der Jahresabschluss unter Dach und Fach ist, bleiben die offenen Rechnungen aus dem Vorjahr ein leidiges Thema, wie Joachim Pietsch, Geschäftsführer vom Inkasso-Unternehmen HFG ( http://www.hfg-inkasso.de ), aus der langjährigen Inkasso-Praxis zu berichten weiß: „Steht eine Forderung erst einmal als wertberichtigt in den Bilanzen, lässt bei vielen Unternehmen der Elan beim Einfordern nach. Obwohl die Verjährungsfrist in der Regel bei drei Jahren liegt, werden die Forderungen meist schon nach ein oder zwei Jahren als wertlos angesehen – was zwar die Buchhaltung entlastet, die Unternehmensfinanzen jedoch unnötigerweise belastet.“

Mittelstand: Professionelle Strukturen zur Durchführung des Mahnverfahrens fehlen oft

Zumindest kommen die Bestimmungen der regelmäßigen Verjährungsfrist den Verantwortlichen für den Jahresabschluss entgegen: Diese beginnt laut Paragraph 199 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) mit dem „Schluss des Jahres, in dem der Anspruch entstanden“ ist. Der Stichtag ist also auch hier der 31.12. des jeweiligen Jahres, was den Aufwand erleichtert. Die weitverbreitete Vorstellung, dass das Schreiben von Mahnungen den Verjährungseintritt unterbricht, ist hingegen falsch. Hierfür bedarf es einem gerichtlichen Mahnbescheid beziehungsweise einer Klageerhebung, raten die Inkasso-Experten von HFG.

Es sind ohnehin häufig nicht die rechtlichen Feinheiten, die den Unternehmen gerade im Mittelstand Kopfschmerzen bereiten, sagt HFG Inkasso-Experte Pietsch: „Den Unternehmen fehlen häufig professionelle Strukturen, um kosteneffizientes Forderungsmanagement zu betreiben. Viele Mandanten kommen zu uns, damit wir für sie das kaufmännische Mahnverfahren und die automatische Zahlungseingangsüberwachung übernehmen. Dabei ist unsere IT so fortschrittlich, dass die eingegangenen Treuhandgelder automatisch an unsere Kunden überwiesen werden, wochenlanges Warten auf Abrechnung und Auszahlung gibt es bei uns nicht. Ein vorteilhafter Nebeneffekt unserer elektronischen Aktenführung ist, dass die Buchhalter unserer Kunden nicht nur in Tagesgeschäft, sondern auch zum Jahresabschluss deutlich entlastet werden. Sämtliche Zahlungsdaten werden als Import-Datei oder per Schnittstelle in die EDV unserer Kunden übertragen und können mit allen gängigen Systemen sofort weiter verarbeitet werden. „

Zunehmender Beliebtheit erfreuen sich auch die Forderungskauf-Lösungen. Hierbei erwerben spezialisierte Inkasso-Dienstleister wie HFG Forderungen von Unternehmen gegenüber Dritten, ganz gleich ob diese tituliert sind oder nicht, siehe bspw. http://www.hfg-inkasso.de/forderungsmanagement/forderungskauf . Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Der Verkauf einer Forderung stellt nicht nur sofort Liquidität zur Verfügung, die verkaufenden Unternehmen übertragen das Ausfallrisiko auch auf den Inkasso-Dienstleister. Hierdurch können sie in ihren Bilanzen „klar Schiff machen“; ein Vorgehen, das den Arbeitsaufwand deutlich reduziert, besonders bei den Jahresabschlüssen.

Über die HFG Inkasso GmbH:

Die HFG Inkasso GmbH (www.hfg-inkasso.de) ist der Spezialist für den Einzug von titulierten Forderungen im Mengengeschäft. Unabhängig von Forderungshöhe und -menge bietet HFG Inkasso seit 1998 Inkasso- und Factoring-Lösungen für sämtliche Branchen und Unternehmensgrößen. Das Unternehmen steht den Kunden von der Durchführung des kaufmännischen Mahnverfahrens über die elektronische Zahlungseingangsüberwachung bis hin zur Archivierung von Akten mit individuellen Lösungen zur Seite. Dank optimaler Prozessabläufe werden branchenunabhängig auch große Fallmengen effektiv bearbeitet. Dabei lässt sich das Unternehmen von einer Unternehmensphilosophie leiten, bei der die Achtung der Menschenwürde, die Gleichbehandlung und die Gerechtigkeit stets im Mittelpunkt stehen.

Weitere Informationen über die HFG Inkasso GmbH, effektives und effizientes Forderungsmanagement und branchenspezifische Lösungen finden sich im Internet unter www.hfg-inkasso.de/hfg-gruppe

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Außer Spesen nichts gewesen? Administrativer Aufwand beim Forderungseinzug für viele Unternehmen im Textilgewerbe zu hoch

Niemand verzichtet gerne auf zustehendes Geld, dennoch lassen insbesondere kleine und mittlere Textil-Service-Anbieter ihre Forderungen verfallen, warnen die Inkasso Spezialisten der HFG Gruppe (www.hfg-inkasso.de) / Vorjahresforderungen geraten nach dem Jahresabschluss in Vergessenheit – dabei kann gezieltes Langzeitinkasso viele Forderungen realisieren

Außer Spesen nichts gewesen? Administrativer Aufwand beim Forderungseinzug für viele Unternehmen im Textilgewerbe zu hoch

HFG Inkasso ist der Spezialist für den Einzug von titulierten Forderungen im Mengengeschäft

Hamburg, 13. Januar 2014 – Ein Thema, von dem leider allzu viele Unternehmer im Textilservice ein Lied singen können: Während die eigene Reinigungsleistung ordnungsgemäß und zur Zufriedenheit des Kunden erbracht wurde, wird die fällige Rechnung nicht beglichen. Und das in der Regel ohne Angabe von Gründen. Weder erfährt der Rechnungssteller, ob der Kunde nicht bezahlen will oder kann – oder ob er „nur“ austesten will, ob er eventuell ohne die Begleichung der Rechnung „durchkommt“.

Dabei ist letzteres häufiger von Erfolg gekrönt, als gemeinhin angenommen wird, wie Joachim Pietsch, Geschäftsführer vom Inkasso-Unternehmen HFG ( http://www.hfg-inkasso.de ), zu berichten weiß: „Darauf zu spekulieren, dass offene Rechnungen von Textil-Service-Anbietern nicht abgemahnt werden, ergibt leider häufig Sinn – insbesondere bei kleineren Rechnungsbeträgen. Der Grund hierfür ist relativ einfach: Der bürokratische Aufwand für eine rechtlich einwandfreie Abmahnung übersteigt schnell den Rechnungsbetrag, weshalb viele Unternehmen auf das Einfordern der Rechnungen verzichten“, so der HFG Experte für Forderungseinzug.

Forderungen aus den Vorjahren geraten schnell in Vergessenheit

Vielen Textil- und Hygienedienstleistern unterläuft zudem der Fehler, dass sie die Möglichkeiten von Langzeit-Inkassoverfahren unterschätzten. Mit dem Jahresabschluss geraten Vorjahresforderungen häufig in Vergessenheit, und das, obwohl gute Realisierungschancen bestehen. „Vielen Textildienstleistern ist gar nicht bewusst, welchen Wert offene Forderungen noch haben. Zahlungsklamme Kunden des Textildienstleistungsgewerbes wie etwa Hotelbetreiber erholen sich nach einiger Zeit häufig wieder, mit unserem Langzeitinkasso realisieren wir häufig noch Forderungen, die von den Textildienstleistern bereits als wertlos angesehen worden waren“, sagt der Experte der HFG, dessen Unternehmen für diese „Altfälle“ auch einen sogenannten Forderungskauf anbietet.

Rechnungsausfälle werden zu Lasten der übrigen Kunden eingepreist

Dass viele Unternehmen, insbesondere im Textil- bzw. Servicebereich, aber auch im Mittelstand allgemein, nur sporadischen Forderungseinzug betreiben, belastet jedoch nicht nur die Erträge der einzelnen Unternehmen, sondern auch die übrigen, zahlenden Kunden. Aufgrund der geringen Gewinnspanne in umkämpften Märkten wie etwa den Wäscherei-Dienstleistungen bleibt den Unternehmen nichts anderes übrig, als die zu erwartenden Zahlungsausfälle bereits im Vorfeld einzupreisen. Die schlechte Zahlungsmoral einiger führt daher zu steigenden Preisen für alle – auch und gerade für die Unternehmen und Privatpersonen, die ihre Rechnungen pünktlich und einwandfrei begleichen, weiß HFG Inkasso aus mehr als 15 Jahren Erfahrung zu berichten. Einen Positiv-Trend bei der Zahlungsmoral sehen die Inkasso Experten nicht – ganz im Gegenteil. Diese Problematik wird für Unternehmen von Jahr zu Jahr schwieriger.

Kein Mehraufwand: Effizientes Inkasso zahlt sich auch bei Kleinstforderungen aus

Die Summen, um die es unter dem Strich geht, sind alles andere als zu vernachlässigen, wie Joachim Pietsch aus eigener Erfahrung weiß. Der Geschäftsführer vom Inkasso-Unternehmen HFG, das bereits seit 1998 unter anderem für Textil-Service-Anbieter aller Unternehmensgrößen den Forderungseinzug übernimmt, berichtet sogar von Fällen, bei denen die Ausfälle im zweistelligen Prozentbereich liegen: „Bevor wir für einen Neukunden den Forderungseinzug übernehmen, steht in der Regel ein Beratungsgespräch, bei dem wir gemeinsam die individuell beste Inkasso- oder Forderungskauf -Lösung finden. Dabei kommen regelmäßig auch Textil-Service-Anbieter zu uns, die mehr als jede zehnte Rechnung abschreiben. Ein unnötiger Verlust, der bei dieser Größenordnung für das eigene Unternehmen existenzgefährdend ist.“

Dank professioneller Arbeitsabläufe bringen auch Kleinstforderungen Erträge

Dem Hauptproblem, dem Textil-Service-Anbieter bei dem Forderungseinzug gegenüberstehen, ist die Arbeits- und Funktionsweise der eigenen Buchhaltung. Allein schon aufgrund ihrer geringen Größe ist diese häufig nicht in der Lage, Forderungen systematisch und professionell abzuarbeiten. Teilweise kümmern sich sogar die Geschäftsführer um die Rechnungsstellung und das Einmahnen der offenen Rechnungen. Hierdurch ist der Arbeits- und Ressourcenaufwand bei den einzelnen Rechnungen dann entsprechend hoch, weshalb bei jeder einzelnen Rechnung abgewogen wird, ob sich das Einholen des Geldes überhaupt lohnt.

Unter den Tisch fallen hierdurch vor allem die Kleinstforderungen , da diese aufgrund der eigenen Kostenstrukturen als unrentabel angesehen werden. Ein betriebswirtschaftlicher Fehler, wie Inkasso Experte Joachim Pietsch warnt: „Kleinvieh macht auch Mist. Dank unserer leistungsstarken EDV und den vollautomatisierten Inkasso-Prozessen können wir auch bei Kleinstforderungen von einem Cent bis dreißig Euro noch Erträge für unsere Mandanten erwirtschaften. Zugute kommt den Unternehmen dabei, dass die Schuldner die offenen Rechnungen aufgrund ihrer geringen Höhe leicht begleichen können und keine langwierigen Inkasso-Verfahren zu befürchten sind.“

Unterm Strich profitieren also alle Seiten von einem effektiven Forderungseinzug. „Natürlich wird es immer Rechnungen geben, die am Ende nicht bezahlt werden. Unsere langjährige Inkasso Erfahrung in der Textil- und Servicebranche hat uns jedoch gezeigt, dass die Quote mit minimalem Aufwand deutlich gesenkt werden kann. Und hiervon profitieren nicht nur die einzelnen Unternehmen, sondern auch ihre Kunden. Da der Zahlungsausfall in der Regel vorab eingepreist wird, können Unternehmen, die ihr ehrlich verdientes Geld auch konsequent einfordern und erhalten, dies über niedrigere Preise an ihre Kundschaft weitergeben – ein klarer Wettbewerbsvorteil in einem hart umkämpften Markt wie der Textilbranche!“ rät Pietsch.

Über die HFG Inkasso GmbH:

Die HFG Inkasso GmbH (www.hfg-inkasso.de) ist der Spezialist für den Einzug von titulierten Forderungen im Mengengeschäft. Unabhängig von Forderungshöhe und -menge bietet HFG Inkasso seit 1998 Inkasso- und Factoring-Lösungen für sämtliche Branchen und Unternehmensgrößen. Das Unternehmen steht den Kunden von der Durchführung des kaufmännischen Mahnverfahrens über die elektronische Zahlungseingangsüberwachung bis hin zur Archivierung von Akten mit individuellen Lösungen zur Seite. Dank optimaler Prozessabläufe werden branchenunabhängig auch große Fallmengen effektiv bearbeitet. Dabei lässt sich das Unternehmen von einer Unternehmensphilosophie leiten, bei der die Achtung der Menschenwürde, die Gleichbehandlung und die Gerechtigkeit stets im Mittelpunkt stehen.

Weitere Informationen über die HFG Inkasso GmbH, effektives und effizientes Forderungsmanagement und branchenspezifische Lösungen finden sich im Internet unter www.hfg-inkasso.de/hfg-gruppe

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040 88238519
info@goers-communications.de
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Pressemitteilungen

Außer Spesen nichts gewesen? Administrativer Aufwand beim Forderungseinzug für viele Unternehmen im Textilgewerbe zu hoch

Niemand verzichtet gerne auf zustehendes Geld, dennoch lassen insbesondere kleine und mittlere Textil-Service-Anbieter ihre Forderungen verfallen, warnen die Inkasso Spezialisten der HFG Gruppe (www.hfg-inkasso.de) / Vorjahresforderungen geraten nach dem Jahresabschluss in Vergessenheit – dabei kann gezieltes Langzeitinkasso viele Forderungen realisieren

Außer Spesen nichts gewesen? Administrativer Aufwand beim Forderungseinzug für viele Unternehmen im Textilgewerbe zu hoch

HFG Inkasso ist der Spezialist für den Einzug von titulierten Forderungen im Mengengeschäft

Hamburg, 13. Januar 2014 – Ein Thema, von dem leider allzu viele Unternehmer im Textilservice ein Lied singen können: Während die eigene Reinigungsleistung ordnungsgemäß und zur Zufriedenheit des Kunden erbracht wurde, wird die fällige Rechnung nicht beglichen. Und das in der Regel ohne Angabe von Gründen. Weder erfährt der Rechnungssteller, ob der Kunde nicht bezahlen will oder kann – oder ob er „nur“ austesten will, ob er eventuell ohne die Begleichung der Rechnung „durchkommt“.

Dabei ist letzteres häufiger von Erfolg gekrönt, als gemeinhin angenommen wird, wie Joachim Pietsch, Geschäftsführer vom Inkasso-Unternehmen HFG ( http://www.hfg-inkasso.de ), zu berichten weiß: „Darauf zu spekulieren, dass offene Rechnungen von Textil-Service-Anbietern nicht abgemahnt werden, ergibt leider häufig Sinn – insbesondere bei kleineren Rechnungsbeträgen. Der Grund hierfür ist relativ einfach: Der bürokratische Aufwand für eine rechtlich einwandfreie Abmahnung übersteigt schnell den Rechnungsbetrag, weshalb viele Unternehmen auf das Einfordern der Rechnungen verzichten“, so der HFG Experte für Forderungseinzug.

Forderungen aus den Vorjahren geraten schnell in Vergessenheit

Vielen Textil- und Hygienedienstleistern unterläuft zudem der Fehler, dass sie die Möglichkeiten von Langzeit-Inkassoverfahren unterschätzten. Mit dem Jahresabschluss geraten Vorjahresforderungen häufig in Vergessenheit, und das, obwohl gute Realisierungschancen bestehen. „Vielen Textildienstleistern ist gar nicht bewusst, welchen Wert offene Forderungen noch haben. Zahlungsklamme Kunden des Textildienstleistungsgewerbes wie etwa Hotelbetreiber erholen sich nach einiger Zeit häufig wieder, mit unserem Langzeitinkasso realisieren wir häufig noch Forderungen, die von den Textildienstleistern bereits als wertlos angesehen worden waren“, sagt der Experte der HFG, dessen Unternehmen für diese „Altfälle“ auch einen sogenannten Forderungskauf anbietet.

Rechnungsausfälle werden zu Lasten der übrigen Kunden eingepreist

Dass viele Unternehmen, insbesondere im Textil- bzw. Servicebereich, aber auch im Mittelstand allgemein, nur sporadischen Forderungseinzug betreiben, belastet jedoch nicht nur die Erträge der einzelnen Unternehmen, sondern auch die übrigen, zahlenden Kunden. Aufgrund der geringen Gewinnspanne in umkämpften Märkten wie etwa den Wäscherei-Dienstleistungen bleibt den Unternehmen nichts anderes übrig, als die zu erwartenden Zahlungsausfälle bereits im Vorfeld einzupreisen. Die schlechte Zahlungsmoral einiger führt daher zu steigenden Preisen für alle – auch und gerade für die Unternehmen und Privatpersonen, die ihre Rechnungen pünktlich und einwandfrei begleichen, weiß HFG Inkasso aus mehr als 15 Jahren Erfahrung zu berichten. Einen Positiv-Trend bei der Zahlungsmoral sehen die Inkasso Experten nicht – ganz im Gegenteil. Diese Problematik wird für Unternehmen von Jahr zu Jahr schwieriger.

Kein Mehraufwand: Effizientes Inkasso zahlt sich auch bei Kleinstforderungen aus

Die Summen, um die es unter dem Strich geht, sind alles andere als zu vernachlässigen, wie Joachim Pietsch aus eigener Erfahrung weiß. Der Geschäftsführer vom Inkasso-Unternehmen HFG, das bereits seit 1998 unter anderem für Textil-Service-Anbieter aller Unternehmensgrößen den Forderungseinzug übernimmt, berichtet sogar von Fällen, bei denen die Ausfälle im zweistelligen Prozentbereich liegen: „Bevor wir für einen Neukunden den Forderungseinzug übernehmen, steht in der Regel ein Beratungsgespräch, bei dem wir gemeinsam die individuell beste Inkasso- oder Forderungskauf -Lösung finden. Dabei kommen regelmäßig auch Textil-Service-Anbieter zu uns, die mehr als jede zehnte Rechnung abschreiben. Ein unnötiger Verlust, der bei dieser Größenordnung für das eigene Unternehmen existenzgefährdend ist.“

Dank professioneller Arbeitsabläufe bringen auch Kleinstforderungen Erträge

Dem Hauptproblem, dem Textil-Service-Anbieter bei dem Forderungseinzug gegenüberstehen, ist die Arbeits- und Funktionsweise der eigenen Buchhaltung. Allein schon aufgrund ihrer geringen Größe ist diese häufig nicht in der Lage, Forderungen systematisch und professionell abzuarbeiten. Teilweise kümmern sich sogar die Geschäftsführer um die Rechnungsstellung und das Einmahnen der offenen Rechnungen. Hierdurch ist der Arbeits- und Ressourcenaufwand bei den einzelnen Rechnungen dann entsprechend hoch, weshalb bei jeder einzelnen Rechnung abgewogen wird, ob sich das Einholen des Geldes überhaupt lohnt.

Unter den Tisch fallen hierdurch vor allem die Kleinstforderungen , da diese aufgrund der eigenen Kostenstrukturen als unrentabel angesehen werden. Ein betriebswirtschaftlicher Fehler, wie Inkasso Experte Joachim Pietsch warnt: „Kleinvieh macht auch Mist. Dank unserer leistungsstarken EDV und den vollautomatisierten Inkasso-Prozessen können wir auch bei Kleinstforderungen von einem Cent bis dreißig Euro noch Erträge für unsere Mandanten erwirtschaften. Zugute kommt den Unternehmen dabei, dass die Schuldner die offenen Rechnungen aufgrund ihrer geringen Höhe leicht begleichen können und keine langwierigen Inkasso-Verfahren zu befürchten sind.“

Unterm Strich profitieren also alle Seiten von einem effektiven Forderungseinzug. „Natürlich wird es immer Rechnungen geben, die am Ende nicht bezahlt werden. Unsere langjährige Inkasso Erfahrung in der Textil- und Servicebranche hat uns jedoch gezeigt, dass die Quote mit minimalem Aufwand deutlich gesenkt werden kann. Und hiervon profitieren nicht nur die einzelnen Unternehmen, sondern auch ihre Kunden. Da der Zahlungsausfall in der Regel vorab eingepreist wird, können Unternehmen, die ihr ehrlich verdientes Geld auch konsequent einfordern und erhalten, dies über niedrigere Preise an ihre Kundschaft weitergeben – ein klarer Wettbewerbsvorteil in einem hart umkämpften Markt wie der Textilbranche!“ rät Pietsch.

Über die HFG Inkasso GmbH:

Die HFG Inkasso GmbH (www.hfg-inkasso.de) ist der Spezialist für den Einzug von titulierten Forderungen im Mengengeschäft. Unabhängig von Forderungshöhe und -menge bietet HFG Inkasso seit 1998 Inkasso- und Factoring-Lösungen für sämtliche Branchen und Unternehmensgrößen. Das Unternehmen steht den Kunden von der Durchführung des kaufmännischen Mahnverfahrens über die elektronische Zahlungseingangsüberwachung bis hin zur Archivierung von Akten mit individuellen Lösungen zur Seite. Dank optimaler Prozessabläufe werden branchenunabhängig auch große Fallmengen effektiv bearbeitet. Dabei lässt sich das Unternehmen von einer Unternehmensphilosophie leiten, bei der die Achtung der Menschenwürde, die Gleichbehandlung und die Gerechtigkeit stets im Mittelpunkt stehen.

Weitere Informationen über die HFG Inkasso GmbH, effektives und effizientes Forderungsmanagement und branchenspezifische Lösungen finden sich im Internet unter www.hfg-inkasso.de/hfg-gruppe

Kontakt
HFG Inkasso GmbH
Joachim Pietsch
Caffamacherreihe 7
20355 Hamburg
040 / 41 30 95 71
Hfg@hfg.de
http://www.hfg-inkasso.de/kontakt-center

Pressekontakt:
Görs Communications
Tobias Blanken
Bernstorffstraße 118
22767 Hamburg
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Pressemitteilungen

Mahnwesen: Man will das Geld, man will aber auch die Gunst.

Forderungen und Forderungstransfer sind mehr als nur Geldgeschäfte. Denn auch säumige Zahler sind immer noch Kunden. Und es gilt, im Normalfall diese Kundenbeziehung aufrecht zu erhalten: denn nichts ist so teuer, als neue Kunden zu gewinnen.

Zahlungserinnerung einmal anders

Jemanden daran zu erinnern, dass er einem Geld schuldet, ist eine der delikatesten Formulierungsaufgaben. Wie kann solch eine Hürde mit Eleganz übersprungen werden? Einerseits gilt es, seine berechtigte Forderung so rasch als möglich durchzusetzen, andererseits möchte man den säumigen Zahler trotzdem nicht als Kunden verlieren. Zahlungserinnerungen und Mahnschreiben einmal etwas anders zu formulieren, die ausgetretenen Pfade der Standardformulierungen zu verlassen, ist dabei vielleicht eine Überlegung wert.

Im Lauf der Zeit kommt einem eine Fülle von Beispielen für Mahntexte unter. Die Briefe weisen beachtliche Unterschiede auf – von der drängelnden Geld-her-Forderung samt Russisch-Inkasso-Drohung bis zur süss-säuselnden Zahlungserinnerung, die den Kunden auf keinen Fall unangenehm berühren soll. Zahlenmässig durchgesetzt hat sich allerdings eine Mittellösung im Stil von „Leider konnten wir auf unsere Rechnungslegung noch keinen Zahlungseingang feststellen. Wir bitten Sie deshalb um Prüfung und kurzfristigen Ausgleich der Rechnung.“
Bevor nun aber alle dasselbe schreiben, möchten wir an dieser Stelle ein paar Anregungen für kreative Mahnschreiben geben. Warum nicht mal charmant sein oder ein paar leichte Zeilen dichten, wenn es um so etwas Unwichtiges wie Geld geht?
„Unsere Forderung ist seit Wochen offen, dürfen wir vielleicht noch hoffen, dass Sie es nur haben überseh’n und gleich zum Bankschalter geh’n? Sonst kommt demnächst nicht mehr ein Gedicht, sondern ein Schrieb vom Mahngericht!“ Zugegeben, in dem womöglich sogar fiktiven Fundstück holpert es ein wenig, aber dem Schuldner wird diese Zahlungserinnerung garantiert auffallen und im Gedächtnis bleiben. Klassischer kommen folgende Verse daher: „Liebe Frau Mustermann, das Mahnen ist eine schwere Kunst! Sie werden’s oft am eig’nen Lieb verspüren. Man will das Geld, doch man will auch die Gunst des werten Kunden nicht verlieren. Allein der Stand der Kasse zwingt uns doch, ein kurz‘ Gesuch bei Ihnen einzureichen. Sie möchten uns, wenn möglich bis zum ersten Achten noch die unten angeführte Schuld begleichen.“

Mahnschreiben sind nur ein Teil des Forderungsmanagements

Unabhängig davon, ob der von Ihnen dahingehend entwickelte Formulierungsstil für Mahnschreiben die gewünschten Resultate erzielt, ist es notwendig, professionelle Instrumentarien wie periodische Überprüfung der Kundenbonität, kontinuierliche Kundenkommunikation, bis hin zu konsequentem Forderungsmanagement für Ihr Unternehmen zu etablieren.

Wenn die Summe Ihrer Bemühungen nicht ausreicht, sollte – um weiteren Schaden für Ihr Unternehmen zu vermeiden – die gesamte Forderungsabwicklung zu einem Inkassodienstleister ausgelagert werden. Diesem stehen nicht nur umfassendere Möglichkeiten zur Einbringung von offenen Forderungen zur Verfügung, sondern binden auch keine unternehmensinternen Kapazitäten.
Zu den umfassenderen Möglichkeiten, die professionellen Forderungsdienstleistern zur Verfügung stehen, zählen das Kommunikationsinstrument Mediation und die direkte Schuldneransprache mittels Telefonie. Beide Verfahren weisen überraschend hohe Erfolgsquoten hinsichtlich der Forderungseinbringung bereits in der vorrechtlichen Phase auf.
Der Umstand, dass in vielen Fällen damit bereits zu diesem frühen Zeitpunkt eine Einigung zwischen Gläubiger und Schuldner erzielt werden kann, wirkt sich nicht nur positiv auf die Liquidität Ihres Unternehmens aus, sondern erhöht auch die Chancen, die Kundenbeziehung weiterführen zu können, in erheblichem Mass.

Kompetent in der Analyse, professionell in der Einbringung, leistungsstark im Service. Wir sorgen mit unserem innovativen Schuldner-Kommunikationskonzept für einen schnelleren Zahlungseingang. Unser Ziel und Anspruch ist es, dass Ihre Rechnungen als Erstes bezahlt werden. Dafür bieten wir Ihnen professionelle, effiziente und preisgünstige Inkasso-Dienstleistungen an, die durch die Nutzung aller zur Verfügung stehenden Kommunikationskanäle gekennzeichnet sind.

Kontakt:
inkasso.ag
Sabine Hummel
Bahnstrasse 1
8274 Tägerwilen
+41 (0) 71 677 20 90
office@inkasso.ag
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Pressemitteilungen

Durchsetzbarkeit von offenen Forderungen in der Schweiz und in der EU

In- und ausländischen Gläubigern stehen in der Schweiz nicht nur vielfältige rechtliche Instrumente zur Durchsetzung von offenen Forderungen zur Verfügung, sondern diese können auch auf Inkassodienstleister mit innovativen und effizienten Einbringungsmethoden für die Schweiz und die EU zurückgreifen.

Hohe Einbringungswahrscheinlichkeit in der Schweiz

Befinden sich schweizerische Privatpersonen oder Unternehmen in einem Schuldverhältnis gegenüber in- oder ausländischen Gläubigern und verfügen darüber hinaus noch über Vermögen, so dürfen Gläubiger mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einer erfolgreichen Durchsetzung ihrer Rechtsansprüche rechnen.

Wenn es um einen zu vollstreckenden Rechtsanspruch auf die Zahlung einer bestimmten oder aber auch bestimmbaren Geldsumme geht, so zeichnet sich das schweizerische Zwangsvollstreckungsrecht durch die für Gläubiger unkomplizierte Möglichkeit aus, dass gegen Schuldner eine Betreibung eingeleitet werden kann, wobei zunächst nur der Schuldgrund zu benennen ist, jedoch keine Verpflichtung besteht, den Beweis für das Bestehen der Forderung zu erbringen. Dies ist eine in Europa im Hinblick auf Schnelligkeit und Vereinfachung betrachtet, herausragende Rechtslage, die eine hohe Einbringungswahrscheinlichkeit in Aussicht stellt.

Grundsätzlich stehen in- und ausländischen Gläubigern in der Schweiz drei rechtliche Verfahren zur Einbringung offener Forderungen zur Verfügung.

Die definitive Rechtsöffnung. Dafür ist das Vorliegen eines rechtskräftigen und vollstreckbaren Urteils notwendig. Dieses ist bei ausländischen Forderungen nicht automatisch in der Schweiz vollstreckbar, kann aber durch ein schweizerisches Rechtsöffnungsgericht anerkannt werden. Gute Karten hat der Gläubiger dann, wenn er ein rechtskräftiges Zivilurteil in einem Mitgliedsstaat des Lugano-Übereinkommens vorweisen kann. Diese Urteile werden, liegen keine krassen Verstösse vor, regelmäßig von schweizerischen Gerichten anerkannt, gleichgültig, ob das Urteil von der Sache her richtig oder falsch ist. Liegt ein Urteil von einem Staat vor, der nicht Mitglied des Lugano-Übereinkommens ist, kommen bilaterale Verträge und in Folge die Vorschriften des schweizerischen internationalen Privatrechts zur Anwendung, wobei hier die Wahrscheinlichkeit einer Ablehnung des Urteils höher einzustufen ist.

Die provisorische Rechtsöffnung. Kommt dann zur Anwendung, wenn kein rechtskräftiges Urteil vorliegt. In diesem Fall kann eine Schuldanerkennung vom Gläubiger geltend gemacht werden. Hier kann jede vom Schuldner handschriftlich unterzeichnete Schuld- oder Vergleichsvereinbarung oder eine öffentliche Urkunde eines Notars über die eingeforderte Darlehenssumme herangezogen werden. Wird diese Rechtsöffnung nicht bewilligt, bleibt dem Gläubiger die dritte Möglichkeit zur Durchsetzung seiner Forderung.

Die ordentliche Klage vor Gericht. Wenn ein ausländischer Gläubiger vor einem schweizerischen Gericht gewinnt, kann dieser das Urteil in der Schweiz vollstrecken lassen (nach bereits vorab erfolgter Betreibung, Einstellung mittels Rechtsvorschlag, Aufhebung des Rechtsvorschlags und Anordnung der Fortsetzung der Betreibung durch den Richter). Bei Geschäftsschulden von Kleinen und Mittleren Unternehmen führt dies zu einer Konkursandrohung, in allen anderen Fällen zur Pfändung.

Innovative Methoden bringen Einbringungserfolg bei Forderungen in der EU

Für Schweizer Forderungsinhaber mit Debitoren in der EU ist es ratsam, auf professionelle Hilfe von Inkassodienstleistern zurückzugreifen. Vor allem dann, wenn es sich um schwierige oder grossvolumige Forderungen handelt.

Die inkasso.ag hat neben dem klassischen Forderungsmanagement im Jahr 2012 u.a. das Verfahren Inkasso Identification (Inkasso ID) zur optimalen Einbringung von grossvolumigen Einzelforderungen und Portfolios ab CHF 100.000 ohne Höchstgrenze auf den Schweizer Markt gebracht. Inkasso ID richtet sich an Schweizer Forderungsinhaber mit Debitoren in der Schweiz und in der EU. Informationen dazu sind für alle Interessenten auf der Website inkassodienst.ch bereitgestellt.

Prinzipieller Fokus für die inkasso.ag bleibt auch hier die Einigung von Creditor und Debitor in der vorrechtlichen Phase. Die dabei angewandte Methode ist die Mediation zwischen den Parteien: eine Vorgangsweise, die für alle Beteiligten optimale Ergebnisse bezüglich der Schlüsselfaktoren Zeit & Geld erzielen konnte. Ein relevanter Zeitgewinn (9-10 Wochen im Vergleich zu durchschnittlich 15 Monaten bei einem gerichtlichen Verfahren) und eine essentielle Kostenersparnis (streitwertabhängig zwischen 40% und 70% der Anwalts- und Gerichtskosten) sind die erreichten Ziele bei Anwendung des Verfahrens der Mediation.

Links
http://www.inkasso.ag/
http://www.inkassodienst.ch

Über die inkasso.ag

Kompetent in der Analyse, professionell in der Einbringung, leistungsstark im Service.

Wir sorgen mit unserem innovativen Schuldner-Kommunikationskonzept für einen schnelleren Zahlungseingang. Unser Ziel und Anspruch ist es, dass Ihre Rechnungen als Erstes bezahlt werden. Dafür bieten wir Ihnen professionelle, effiziente und preisgünstige Inkasso-Dienstleistungen an, die durch die Nutzung aller zur Verfügung stehenden Kommunikationskanäle gekennzeichnet sind.

Kontakt und weitere Informationen

inkasso.ag
Frau S. Hummel
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CH-8274 Tägerwilen
Telefon: +41 (0) 71 677 20 90
Telefax: +41 (0) 71 677 20 91
E-Mail: office@inkasso.ag
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Pressemitteilungen

Mehr Liquidität durch den richtigen Umgang mit offenen Forderungen

Systematisches Heben von schlummernden Liquiditätspotentialen durch
professionelles Debitorenmanagement.

Mehr Liquidität durch den richtigen Umgang mit offenen Forderungen

Systematisches Heben von schlummernden Liquiditätspotentialen durch professionelles Debitorenmanagement .

Die Finanzplanung jedes Unternehmens umfasst bei Gründung, vor neuen Investitionen sowie im laufenden operativen Geschäft, die Bereiche Kapitalbedarfsplanung, Liquiditätsplanung sowie Rentabilitätsvorschau. So genau diese Bereiche, vor allem die Liquiditätsplanung, im besten Fall auch vorgenommen werden, im alltäglichen Geschäft können sich unorganisiertes oder nachlässiges Debitorenmanagement fatal auf die Solvenz Ihres Unternehmens auswirken.

Setzen Sie Standards, nicht Massnahmen, wenn es um Ihre Liquidität geht.

Unruhige wirtschaftliche Zeiten, branchenabhängige saisonale Schwankungen im Einnahmenbereich, kurzfristig anfallende investive Ausgaben: all diese Faktoren sind ein Grund mehr, für das eigene Unternehmen von Geschäftsbeginn an Standards
hinsichtlich effizientem Debitorenmanagement zu setzen. Denn befindet sich das Unternehmen einmal in einem finanziellen Engpass, sind Massnahmen wie Einräumung von kürzeren Zahlungszielen, An- oder Teilzahlungsvereinbarungen oder diverse Factoring-Varianten dem Kunden gegenüber schwer darzustellen und durchzusetzen bzw. können sich diese nur mehr bedingt nützlich in Bezug auf die erforderliche Liquidität auswirken. Dazu steigt der Kostendruck im Allgemeinen und die Zahlungsmoral der Kunden sinkt stetig.

Dennoch schrecken viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zurück, ein konsequentes Forderungsmanagement zu betreiben; aus Angst, Geschäftsbeziehungen könnten so generell Schaden nehmen. Dabei wird nicht nur übersehen, dass ein professionelles Risikomanagement eine professionelle Geschäftsführung signalisiert, sondern es werden existentiellen Bedrohungsszenarien für das Unternehmen Tür und Tor geöffnet.

Zur Vermeidung von oben genannten Risiken bedarf es nicht nur der Einhaltung grundlegender Regeln wie initiale und periodische Überprüfung der Kundenbonität, klare Kundenkommunikation, Geltendmachung von Verzugszinsen und – so banal es klingt – selbst pünktliche Rechnungslegung, sondern einer klaren Strategie und strikten Umsetzung bezüglich Prozesse im Forderungsmanagement .

Werkzeug dafür ist zum Beispiel der Aufbau eines effektiven Frühwarnsystems, das nach erfolgtem klassischen Verlauf – Rechnungslegung, Zahlungserinnerung, erste Mahnung – in Kraft tritt. Dies kann im Unternehmen selbst etabliert, oder aber die
weitere Forderungsabwicklung zu einem Inkassodienstleister ausgelagert werden. Diesem stehen meist umfassendere Instrumente zur Einbringung zur Verfügung und binden keine unternehmensinternen Kapazitäten. Dabei ist immer auf eine adäquate Einbringungsform seitens des Inkassodienstleisters entsprechend der eigenen Unternehmenskultur zu achten. Ein ideales Instrument in der Debitorenansprache stellt dabei die Telefonie dar – ein von der inkasso.ag favorisiertes Vorgehen, das
eine erfolgreiche Einbringungsquote von bis zu 60% in der vorrechtlichen Phase aufweist.
Ebenso sind unternehmensinterne Prozesse zum Screening von älteren Verlustscheinen nicht nur für die Liquiditätssteuerung von Bedeutung, Sie ersparen sich damit auch unnötigen Beschaffungsaufwand bei kurzfristigem Investitions- oder Finanzbedarf. Des weiteren vermeiden Sie auf diese Weise, dass eine erfolgreiche Einbringung von offenen Forderungen schlichtweg an der Verjährung scheitert. Zu diesem Zeitpunkt hätten Sie als Creditor bereits vielerlei Einbringungsmöglichkeiten verabsäumt. Lassen Sie es dazu nicht kommen!

Kompetent in der Analyse, professionell in der Einbringung, leistungsstark im Service. Wir sorgen mit unserem innovativen Schuldner-Kommunikationskonzept für einen schnelleren Zahlungseingang. Unser Ziel und Anspruch ist es, dass Ihre Rechnungen als Erstes bezahlt werden. Dafür bieten wir Ihnen professionelle, effiziente und preisgünstige Inkasso-Dienstleistungen an, die durch die Nutzung aller zur Verfügung stehenden Kommunikationskanäle gekennzeichnet sind.

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Factoring für Speditionen und Logistik-Unternehmen

Professionelles Forderungsmanagement für das Logistik- und Transport-Gewerbe zur Umsatzfinanzierung und Liquiditätssicherung.

Factoring für Speditionen und Logistik-Unternehmen

Wolf Factoring – Factoring-Dienstleister für Speditionen und Logistik-Firmen

Wolf Factoring aus Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart kennt die Logistik-Branche und die Bedarfe des Transportgewerbes seit über 16 Jahren und sorgt mit seinen Factoring-Dienstleistungen für die Umsatzfinanzierung und Liquiditätssicherung von Unternehmen aus der Logistik- und Transport-Branche.

Factoring ist für Speditionen, Transport- oder Logistik-Unternehmen seit Jahren ein gängiges Finanzierungsinstrument. Wolf-Factoring – der Factor für Süddeutschland – bietet seit über 16 Jahren Lösungen für mittelständische Speditionen in den Bereichen Logistik Transport, Luftfracht und Spezialtransporte an.

Factoring dient Speditionen und Logistik-Firmen als alternative Unternehmensfinanzierung, wenn ausreichende Liquidität für die Logistik-Dienstleistungen fehlt. Wolf Factoring kennt seit Jahren die Besonderheiten des Speditions- und Transport-Gewerbes und erstellt gerne ein individuelles Angebot, das auf die Branchenbesonderheiten des anfragenden Unternehmens ausgelegt ist. Wenn es um Factoring für Fracht und Logistik geht, ist Wolf Factoring der Profi an der Seite der Logistik-Branche.

Durch Factoring verschaffen sich Transport-Unternehmen und Speditionen die Liquidität, die benötigt wird, um wettbewerbsfähig am Markt zu agieren. Wolf Factoring bietet mit dem Factoring eine bankenunabhängige und einfache Finanzierung für das Transport- und Logistikgewerbe mit einem Erfahrungsschatz von über 16 Jahren.

Interessenten können sich bei Wolf Factoring ganz einfach telefonisch oder per E-Mail melden. Gerne vereinbart das Team des erfahrenen Factoring-Dienstleisters einen persönlichen Termin beim anfragenden Speditions- oder Logistik-Unternehmen. Während dieses Gesprächs werden die besonderen Anforderungen im anfragenden Betrieb ermittelt und ein maßgeschneidertes Factoring-Konzept entwickelt … <a href="http://www.wolf-factoring.de„>www.wolf-factoring.de.

Wolf Factoring ist ein Factoring-Dienstleister, der sich auf den Forderungsankauf von Firmen aus dem Mittelstand spezialisiert hat. Wolf Factoring ist seit über 16 Jahren als Factoring-Unternehmen tätig und betreut unter anderem Kunden aus München, Nürnberg, Stuttgart, Frankfurt und Freiburg. Der Factoring-Service ist seriöser Partner für flexibles und transparentes Forderungsmanagement. Wolf Factoring übernimmt die Verwaltung offener Forderungen und verhilft Unternehmen zu mehr Liquidität.

Kontakt:
Wolf Factoring – Robert Wolf GmbH
Robert Wolf
Esslinger Straße 7
70771 Leinfelden-Echterdingen
0711 9907960
info@wolf-factoring.de
http://www.wolf-factoring.de

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Internationales Inkasso: arvato infoscore ab sofort in den Benelux-Ländern vertreten

Das Unternehmen bietet bei grenzüberschreitenden Geschäften in den Niederlanden, Belgien und Luxemburg künftig zusätzlich die zuverlässige und professionelle Übernahme des Forderungseinzugs.

Internationales Inkasso: arvato infoscore ab sofort in den Benelux-Ländern vertreten

Als Erweiterung seiner Dienstleistungen im europäischen Ausland bietet arvato infoscore ab sofort die Forderungsbeitreibung nicht nur in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Ungarn, sondern auch in den Niederlanden, Belgien und Luxemburg an. Das Unternehmen hat zum 1. August 2012 den Geschäftsbereich „Financial Services“ von arvato Benelux übernommen.

Mit diesem grenzüberschreitenden Dienstleistungspaket erweitert das Unternehmen seine Präsenz in Europa in wichtigen Nachbarländern: „Zwei auf ihren jeweiligen Heimatmärkten starke Partner schließen sich zusammen und bieten ihren Kunden grenzüberschreitend die professionelle Forderungsbeitreibung“, erklärt Johan Zevenhuizen, Geschäftsführer im Geschäftsbereich Collection von arvato infoscore.

Niederländischen Partner gewonnen
Mit der Integration der niederländischen Finanzdienstleistungssparte erweitert arvato infoscore seine Dienstleistungen mit einem lokal bereits in den drei Benelux-Ländern vertretenen Partner. „Wir sind überzeugt, dass wir unseren Kunden in den Niederlanden, Belgien und Luxemburg mit dieser Geschäftserweiterung einen echten Mehrwert bei der Ausweitung ihrer Geschäftsaktivitäten in europäische Nachbarländer bieten. Mit arvato infoscore verbinden wir die langjährige Expertise im Risiko- und Forderungsmanagement auf dem deutschsprachigen Markt mit unseren Marktkenntnissen in den Benelux-Ländern zu einem interessanten Angebot für alle in diesen Ländern vertretenen Kunden“, so Peter Meefout, Geschäftsführer arvato infoscore Benelux.

Forderungsankauf für die Benelux-Länder
arvato infoscore will mit dieser Integration in den kommenden fünf Jahren eine führende Rolle auf dem Benelux-Markt erreichen und seine Wachstumsstrategie auch in Europa verstärken. Damit können niederländische, belgische und luxemburgische Kunden künftig auch in diesen Ländern die bereits in Deutschland angebotene Dienstleistung Forderungsankauf nutzen und umgekehrt.

Grenzüberschreitend haben Kunden von arvato infoscore zukünftig nur noch einen Ansprechpartner, der die Geschäfte in allen angebotenen Ländern für sie koordiniert, ein einheitliches Reporting sicherstellt und über interne Experten die Marktkompetenz in dem jeweiligen Land bietet.

arvato infoscore ist ein Tochterunternehmen der arvato AG, des international vernetzten Outsourcingdienstleisters der Bertelsmann AG. Mit rund 2.200 Mitarbeitern und Hauptsitz in Baden-Baden ist arvato infoscore an zwölf Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Ungarn und den Niederlanden tätig. Das Unternehmen steht für die integrierte kaufmännische Betreuung von Kundenbeziehungen über den gesamten Kundenlebenszyklus und bietet alle Dienstleistungen „rund um den Zahlungsfluss“ – von der Risikoprüfung über die Entstehung einer Forderung, die Rechnungsstellung und -abwicklung inklusive der Forderungsabsicherung und Vorfinanzierung bis hin zur Buchung der Zahlung oder der weiteren Beitreibung der Forderung.

Kontakt:
arvato infoscore GmbH
Nicole Schieler
Rheinstraße 99
76532 Baden-Baden
07221/5040-1130
presse@arvato-infoscore.de
http://www.arvato-infoscore.de