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„Die Digitalisierung richtig verstanden, birgt unglaubliches Potential!“

DIAGONAL Gruppe investiert 1 Million Euro in die digitale Zukunft.

Die Digitalisierung aller Lebensbereiche treibt alle weiter um, und die Branche wird kräftig durchgeschüttelt. Im Kern geht es darum, wie sich die Unternehmen im Zeitalter der digitalen Revolution, automatisierter Prozesse und der Entwicklung neuer digitaler Lösungen positionieren. Für die DIAGONAL Gruppe ist Innovation ein Firmenleitbild und somit ein Geschäftsprinzip. „Der digitale Wandel ist für uns schon lange keine Zukunftsvision mehr“, bekräftigt Geschäftsführer Philipp Kadel.

Frage: 25 Jahre Diagonal Gruppe: Sie haben das Jubiläumsjahr auch genutzt, den Ausbau zu forcieren.

Philipp Kadel: „Alle Menschen wollen den Erfolg, doch die wenigsten mögen die Veränderung. Doch unser Geschäftsumfeld verändert sich schneller als je zuvor, getrieben durch die Digitalisierung. Unternehmen, die den Anschluss halten und wettbewerbsfähig bleiben möchten, müssen sich mit dem digitalen Wandel auseinandersetzen, ihn verstehen lernen und sich verändern.“

Frage: Die Digitalisierung ist eine Investition in die Zukunft.

Philipp Kadel: „Sie ist ein Muss für jede Organisation und jedes Unternehmen. Das Tempo bleibt hoch auf unserem Weg zu einem führenden internationalen und digitalen Finanzdienstleister. Wir verfolgen drei strategische Säulen: Stärkung des Kerngeschäftes, Auf- und Ausbau von Wachstumsplattformen und natürlich von Spitzen- und Zukunftstechnologien. Wir schärfen mit der klaren und messbaren Ausrichtung den Kern unserer Marke und richten unser Unternehmen konsequent auf die Digitalisierung der Zukunft aus.“

Frage: Die Maßnahmen, die das Unternehmen weiter für das neue Zeitalter rüsten, erfordern sicherlich zusätzliche Budget- und Personalressourcen.

Philipp Kadel: „Wir investieren rund eine Million Euro in den kommenden drei Jahren in die Verbesserungen der IT, als Rückhalt für Trends wie KI, Machine Learning, Internet of things, Daten- und Blockchain-Lösungen oder Cybersicherheit. Darüber hinaus haben wir dafür zwei neue Bereiche gegründet. Wir handeln aggressiv, um unser Wachstum und unsere Innovationsprojekte für die Zukunft voranzutreiben und suchen in vielen Bereichen Mitarbeiter. Neben sozialen Gesichtspunkten wie flexible Arbeitszeiten, Work-Life-Balance, Familienfreundlichkeit und Mitarbeiterförderung bieten wir vor allem einen sicheren Arbeitsplatz.“

Frage: Sie sind ein Player und Vorreiter in der Branche. Aber die Marktführer von heute sind nicht immer die von morgen.

Philipp Kadel: „Wir sind ein Familienunternehmen, seit 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten zu Dynamik und einem nativen Drang zur Weiterentwicklung. Wir wissen aber auch: Wer jetzt nicht dranbleibt, ist in fünf Jahren nicht fünf Jahre zurück, sondern im Vergleich zu den Konkurrenten, die drangeblieben sind, 10 Jahre hinterher. Für uns ist die Digitalisierung kein Gegner, sondern etwas, was sich Unternehmen zunutze machen sollten. Innovation gehört zu unserem Firmenleitbild und ist somit ein Geschäftsprinzip. Es ist dabei notwendig, mutig voranzugehen und im digitalen Zeitalter offen sein, von allen zu lernen und die richtigen Menschen zusammen zu bringen. Mut heißt Machen, und Mut ist entscheidend für die Zukunft von Unternehmen. Uns ist klar, dass Tradition alleine kein Geschäftsmodell ist.“

Frage: Die DIAGONAL Gruppe digitalisiert und vernetzt ein fortschrittliches und erfolgreiches Business. An welcher Stellschraube werden Sie in Zukunft besonders drehen?

Philipp Kadel: „Wir sehen die künstliche Intelligenz als Wettbewerbsvorteil. Durch die reifenden KI-Systeme wird die effektive Verwertung gigantischer Datenmengen nicht nur einfacher, sondern sehr viel kostengünstiger, schneller und zielgerichteter. Die Daten zeigen in einzigartiger Weise Verhalten und Entscheidungen der Schuldner. KI ermöglicht uns schon heute, unsere Serviceleistungen noch spezifischer für unsere Auftraggeber zu gestalten.“

Frage: „Im Leben ist der Wert deiner Karten von jenen deiner Mitspieler abhängig“ singt Kenny Rogers in seinem Hit „The Gambler“. Für die DIAGONAL Gruppe sind es die Mitarbeiter.

Philipp Kadel: „Digitale Transformation ist eine große Herausforderung und geht mal nicht so hoppladihopp. Sie kann nur gelingen, wenn die Denk- und Arbeitsweisen übergeordnet zwischen Technik, Vertrieb, Marketing und Finanzen verzahnt werden. Unsere engagierten und qualifizierten Mitarbeiter sind hier die Basis für Veränderungen. Ihre Ideen, ihre Kritik, ihre Motivation sind enorm wichtig, um Erfolge zu feiern. Die technologische Unterstützung ist ja fein. Roboter melken ja auch Kühe. Doch was ist mit dem vielfältigen Know-how der Mitarbeiter? Das Zusammenspiel zwischen den neuen Technologien und der enormen Erfahrung unserer Mitarbeiter bringt einen besonderen Mehrwert für unsere Auftraggeber.“

Frage: Sie blicken mit Spannung und Zuversicht in die Zukunft.

Philipp Kadel: „Ein klares Ja! Veränderungen sind das, was man neu denkt! Es ist uns wichtig, unser Unternehmen innovativ, pragmatisch und digital am Markt zu positionieren und unsere Kunden von unseren Vorzügen zu überzeugen. Wir haben eine modere und leistungsstarke Technik, sind schnell wie ein Speedboot, pflegen einen intensiven Kontakt zu unseren Auftraggebern und sind aus Überzeugung gerne Dienstleister. Die DIAGONAL Gruppe hat schon lange die notwendigen Upgrades gemacht und ist bestens für das digitale Zeitalter aufgestellt. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Dinge voranzubringen und besser zu machen – wir leben unser Leitbild „Moving things forward and doing better.“

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) automatisiert Forderungsmanagement

Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) automatisiert Forderungsmanagement

Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) (Bildquelle: J. Lehmann (KEH))

Stuttgart, 4. Dezember 2018 – Die Debitorenbuchhaltung in Krankenhäusern sieht sich neuen Herausforderungen gegenüber. Durch Verrechnungen, ausbleibende Zahlungen oder Kürzungen sinkt die Liquidität und der manuelle Aufwand erhöht sich, da jede Änderung fallbezogen erfasst und über mehrere Abteilungen hinweg geklärt werden muss. Das Evangelische Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) in Berlin hat mit YAMBS das Forderungsmanagement automatisiert und abteilungsübergreifende Transparenz geschaffen.

Steigende Forderungsbestände und -reichweiten verschlechtern in vielen Krankenhäusern die Liquiditätslage. Da die Buchhaltung nicht in direktem Kontakt mit den Kostenträgern steht, können offene Posten nur in enger Abstimmung mit den Fachabteilungen geklärt werden. Im Fall des Evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge (KEH) ist die Buchhaltung mit dem Forderungsmanagement von rund 75 Klärungsfällen pro Woche beschäftigt. Bisher fehlte die abteilungsübergreifende Transparenz, weswegen die Abstimmung über mehrere Abteilungen hinweg nicht selten zu Bearbeitungszeiten von mehreren Wochen führte.

Abhilfe erhoffte sich das KEH durch ein fachübergreifendes Tool für das Forderungsmanagement, das nicht nur eine Dokumentation der Fälle ermöglichen, sondern auch ein Kommunikationstool beinhalten sollte. Das YAMBS.Forderungsmanagement überzeugte das Projektteam durch seine flexibel anpassbaren Funktionen, die krankenhausspezifische Prozesse individuell abbilden können. Die Anforderungen wurden in enger Abstimmung mit den beteiligten Fachabteilungen spezifiziert und in der Software angepasst. Auf Anregung des KEH entwickelten die Berater von Software4Professionals unter anderem eine spezielle Funktion, welche direkt in der offenen Postenliste in SAP in einem separaten Icon anzeigt, ob ein Klärungsfall vorliegt. Die direkte Verknüpfung von YAMBS.Forderungsmanagement mit der offenen Postenliste ermöglicht mehr Transparenz. Ein Wechsel zwischen den beiden Anwendungen ist nun nicht mehr erforderlich.

Noch ist die Software nicht in allen Abteilungen final ausgerollt. Doch schon jetzt sind die Vorteile in den angebundenen Abteilungen deutlich zu spüren. „An diesem Projekt waren viele Mitarbeiter aus unterschiedlichen Abteilungen beteiligt und haben ihre Vorschläge eingereicht. Jetzt sind alle begeistert, wie komfortabel und schnell der gesamte Klärungsprozess abläuft“, so Jessica Fabel, Projektverantwortliche beim KEH. Wurden bei offenen Posten bisher zunächst Mahnungen versendet, falls sich die Krankenkassen nicht zurückgemeldet hatten, wird jetzt sofort das Forderungsmanagement angestoßen, sobald eine Forderung nicht beglichen wird. Der Klärungsprozess durchläuft die erforderlichen Abteilungen dann automatisch. Die zeitraubende Klärung per Hauspost und E-Mails zwischen den beteiligten Abteilungen entfällt. Über die Monitorfunktion lässt sich der Status jedes Klärungsfalls abteilungsübergreifend ablesen. Die zuständigen Mitarbeiter sind nun sofort im Bilde, beispielsweise bei einer telefonischen Anfrage der Krankenkasse im Patientenmanagement. Das Gespräch wird direkt im Workflow dokumentiert und der Fall an die nächste Bearbeitungsinstanz weitergeschickt.

Die Mitarbeiter in allen angebundenen Abteilungen sind durch die Automatisierung deutlich entlastet, die Klärungsfälle werden zügig bearbeitet, wodurch die Liquidität insgesamt ansteigt. Bereits im ersten Jahr konnten 350 Fälle mit einem Volumen von rund 580.000 Euro geklärt werden. „Mit YAMBS.Forderungsmanagement haben wir nun ein SAP-kompatibles, fachbereichsübergreifendes und individuelles Kommunikations- und Monitoring Tool, welches uns ermöglicht, intern zu kommunizieren und uns schneller zum Ausgleich der offenen Posten verhilft“, so Petra Göthling, Leiterin Rechnungswesen des KEH.

Seit 2002 unterstützt die Software4Professionals GmbH & Co. KG Konzerne und mittelständische Unternehmen dabei, ihre Geschäftsprozesse im Finanz- und Rechnungswesen schneller, effizienter und transparenter zu gestalten. Durch die Kombination von Expertenwissen im Finanz- und Rechnungswesen sowie der SAP-Beratung profitieren Unternehmen von maßgeschneiderten Lösungen zur automatischen Buchung von Belegen in SAP. Die von Software4Professionals entwickelte Standardsoftware-Suite YAMBS umfasst Lösungen für das Electronic Banking, die Avise-Verarbeitung, Eingangsrechnungen und Sammelrechnungs-Belege. Zukünftig wird ein Hauptaugenmerk auf dem Datentransfer und der Verarbeitung von Informationen aus PDF-Dateien jeglicher Art in SAP liegen. Die Software ist in mehr als zehn Sprachen verfügbar und wird weltweit bei über 170 namhaften Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größenklassen mit Erfolg eingesetzt. Software4Professionals hat seinen Hauptsitz in Stuttgart und ein Büro in Wien (Österreich).

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Komplex und vielfältig: Payment ist nicht gleich Payment!

Die Experten von check2pay analysieren die Payment-Prozesse von Händlern und erkennen Optimierungspotenziale in einem rasanten Marktumfeld.

Komplex und vielfältig: Payment ist nicht gleich Payment!

Payment ist kein Paket von der Stange! Das wissen die Experten von check2pay. (Bildquelle: @check2pay)

Die Anforderungen an einen Online-Händler sind mittlerweile immens, die Ansprüche der Konsumenten sind enorm gestiegen. Es wird erwartet, zu jeder Zeit und an jedem Ort kanalübergreifend und bequem einkaufen zu können. Das führt dazu, dass sich Händler sehr intensiv mit Ihrem eCommerce-Projekt und dem Onlineshop im speziellen beschäftigen, jedoch zu wenig Augenmerk auf ihre Payment-Lösung und die damit verbundenen Prozesse richten. Ein Fehler, trägt doch ein optimal auf die Zielgruppe abgestimmter Zahlungsartenmix in Kombination mit einer hohen Usability im Checkout und sauberen Payment-Prozessen ganz maßgeblich zum Erfolg eines Onlineshops bei.

Dennoch ist es nachvollziehbar, dass Händler sich lieber auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren. Genau hier setzt die check2pay an. Das unabhängige Beratungsunternehmen aus Hamburg, versetzt Händler in diese Lage und übernimmt für sie die Analyse und Optimierung sämtlicher Prozesse entlang der Payment-Prozesskette.

Dabei ist das Beratungsangebot der check2pay sehr breit gefächert. Von der Analyse bestehender Payment-Lösungen und dem Aufzeigen von Optimierungs- und Einsparpotentialen, der Einführung effizienterer Prozesse, der Optimierung des Risiko- und Forderungsmanagements bis hin zur Auswahl geeigneter Inkassopartner unterstützt check2pay seine Kunden auf Wunsch ganzheitlich.

Dieses Angebot richtet sich aber nicht nur an Händler, die bereits mit Ihrem Onlineshop live sind. Insbesondere Unternehmen, die ein eCommerce-Projekt planen, lagern die Auswahl des optimalen Payment-Setups gern an check2pay aus. Selbst Ausschreibungen nebst Einladungs- und Auswahlmanagement führt check2pay für seine Kunden durch. Für einen Händler ist das ein enormer Mehrwert, es schont die eigenen Mitarbeiterressourcen und gibt ihm die Möglichkeit, sich auf das zu konzentrieren, was wesentlich ist – sein eCommerce-Projekt.

Mit diesem Konzept ist die check2pay äußerst erfolgreich. Seit der Gründung in 2016 wächst das Unternehmen aus dem Herzen Hamburgs rasant. Dabei verfolgt check2pay einen besonderen Ansatz. Während viele Beratungsunternehmen eher generalistisch beraten, verfügt die check2pay über ausgewiesene Experten aus den Bereichen Payment, Forderungsmanagement, Risiko-Steuerung und Inkasso. Dadurch ist in jedem dieser Bereiche eine Beratung in die Tiefe gewährleistet. Inzwischen hat check2pay weit mehr als 100 Kunden bei der Optimierung erfolgreich begleitet und bei vielen konnte aufgrund von Konditions- und Prozessoptimierung die Marge spürbar erhöht werden.

Um den Anforderungen des Marktes und der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, wurde in den vergangenen Monaten das Beraterteam stark erweitert. Damit gehört check2pay zu den führenden Payment-Beratungsunternehmen in Deutschland.

Eines steht außer Frage: Die Transformation analoger Handelsprozesse in digitale wird den Markt in den kommenden Jahren noch intensiv beschäftigen. Nicht zuletzt, weil der B2B-Handel hier einen starken Treiber darstellt, ist er zur Zeit doch noch stark unterrepräsentiert. Da ist es gut, wenn Händler einen kompetenten Partner an ihrer Seite wissen.

MIKUNET ist eine Media- und Marketing-Agentur, die Produkte und Botschaften ihrer Kunden über verschiedene Medienkanäle und Kooperationspartner verknüpft. Wir orientieren uns mit transparenten Geschäftsmodellen an den Bedürfnissen unserer Kunden und ihren individuellen Anforderungen. MIKUNET ist hierbei Ihr Partner auf dem spannenden Weg durch alle Medien.

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Liquiditätssteuerung bei der Evangelischen Stiftung Alsterdorf

YAMBS im Buch „Treasury in Unternehmen der Sozialwirtschaft“

Liquiditätssteuerung bei der Evangelischen Stiftung Alsterdorf

(Bildquelle: Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH)

Stuttgart, 26. November 2018 – Das Thema Finanz- und Risikomanagement, auch Treasury genannt, ist im Sozialwesen noch nicht weit verbreitet. Das Buch „Treasury in Unternehmen der Sozialwirtschaft“ zeigt, welchen Nutzen Unternehmen des Sozialwesens daraus ziehen können. Der Beitrag von Ingo Ketelsen führt aus, wie unsere Lösungen YAMBS.eBanking und YAMBS.Avise im Konzern der Evangelischen Stiftung Alsterdorf (ESA) zu einem tagesaktuellen Liquiditätsmanagement beitragen.

Die ESA ist ein dezentraler Unternehmensverbund mit zentralen Steuerungs- und Dienstleistungsfunktionen. Die Liquiditätsplanung und -steuerung wird zentral vom Stiftungscontrolling und dem Finanz- und Rechnungswesen der ESA geführt. Beide setzen die Standardsoftware SAP Finanzbuchhaltung und Controlling (FI/CO) ein. Um aussagefähigere Monatsabschlüsse und eine zeitnahe Liquiditätsberichtserstattung aus SAP zu erhalten, mussten zeitkritische Prozesse im Rechnungswesen angepasst werden.

„Lange Zeit war es nicht möglich, eine Liquiditätsvorschau zu erstellen und so ein Frühwarnsystem einzurichten“, so Ingo Ketelsen, Leiter Finanz- und Rechnungswesen bei der ESA. „Anhand von Budgetplanungen und Hochrechnungen waren die Zahlungsausgänge zwar bekannt, die kurzfristig zu erwartenden Zahlungseingänge jedoch nicht. Zum einen, weil die Bankkonten nicht zeitnah gebucht waren und zum anderen, weil viele Krankenkassen mehrere Einzelrechnungen in einer Sammelüberweisung (SAMU) zusammenfassen und per Avisanzeige bezahlen.“ Erst beim Vorliegen der Avisanzeige konnte ein endgültiger Ausgleich der Rechnung in SAP erfolgen. Die manuelle Bearbeitung der Avise war jedoch sehr zeitaufwändig. Das änderte sich mithilfe der Standardsoftware YAMBS.eBanking und YAMBS.Avise.

Mittlerweile werden alle Bankkonten jeden Morgen automatisch abgerufen, durch YAMBS.eBanking in SAP eingelesen und automatisch verbucht. Die nicht gefundenen Positionen werden auf ein hinterlegtes Verrechnungskonto gebucht. Alle Bankbestände können dadurch morgens aus SAP abgerufen werden. Die Avisverarbeitung wird mithilfe von YAMBS.Avise automatisiert und beschleunigt. Die Software liest die von den Krankenkassen in elektronischer Form erhaltenen SAMU-Dateien ein und verarbeitet sie automatisch. Dadurch ist eine Analyse der Forderungen heute „per Knopfdruck“ möglich.

„Mit YAMBS.Avise können heute die Außenstände schneller erfasst und die Höhe der kurzfristig zu erwartenden Einzahlungen präzise ermittelt werden. Die ESA ist dadurch in der Lage, eine kurzfristige Liquiditätsvorschau aufzustellen, um zeitnah auf eventuelle Liquiditätsengpässe zu reagieren. Die Qualität im Rechnungswesen hat sich dadurch insgesamt wesentlich verbessert und gleichzeitig konnten die Arbeitsabläufe erheblich beschleunigt werden“, so das Fazit von Ingo Ketelsen.

Den ausführlichen Artikel zur Liquiditätssteuerung können Sie im Buch „Treasury in Unternehmen der Sozialwirtschaft“ nachlesen, das kürzlich im Springer Verlag erschienen ist. Das Buch gibt neben einer Unterstützung für die Praxis einen fachlichen Überblick über das Thema Treasury in der Sozialwirtschaft und ist unter diesem Link erhältlich: https://www.springer.com/de/book/9783658203108
ISBN 978-3-658-20310-8

Seit 2002 unterstützt die Software4Professionals GmbH & Co. KG Konzerne und mittelständische Unternehmen dabei, ihre Geschäftsprozesse im Finanz- und Rechnungswesen schneller, effizienter und transparenter zu gestalten. Durch die Kombination von Expertenwissen im Finanz- und Rechnungswesen sowie der SAP-Beratung profitieren Unternehmen von maßgeschneiderten Lösungen zur automatischen Buchung von Belegen in SAP. Die von Software4Professionals entwickelte Standardsoftware-Suite YAMBS umfasst Lösungen für das Electronic Banking, die Avise-Verarbeitung, Eingangsrechnungen und Sammelrechnungs-Belege. Zukünftig wird ein Hauptaugenmerk auf dem Datentransfer und der Verarbeitung von Informationen aus PDF-Dateien jeglicher Art in SAP liegen. Die Software ist in mehr als zehn Sprachen verfügbar und wird weltweit bei über 170 namhaften Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größenklassen mit Erfolg eingesetzt. Software4Professionals hat seinen Hauptsitz in Stuttgart und ein Büro in Wien (Österreich).

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Großer Deal: Bilendo ist Teil der neuen B2B-Plattform der Commerzbank

Bilendo ist Gründungsmitglied der neuen Commerzbank Plattform „UnternehmerPlus, die im Oktober 2018 an den Start geht

Großer Deal: Bilendo ist Teil der neuen B2B-Plattform der Commerzbank

Die neue Commerzbank Plattform „UnternehmerPlus“ bietet Geschäftskunden innovative digitale Lösungen (Bildquelle: @Commerzbank)

Auf der Plattform „UnternehmerPlus“ werden innovative digitale Lösungen für Unternehmer angeboten, zum Beispiel aus den Bereichen Forderungsmanagement, Buchhaltung oder Factoring. Commerzbank Kunden gewinnen dadurch einen schnellen Überblick über innovative Software-Lösungen und attraktive Vorteile und Angebote der Partner von UnternehmerPlus. Die vorgestellten Tools helfen Unternehmenskunden bei der Digitalisierung und Optimierung manueller Prozesse. Alle auf der Plattform angebotenen Lösungen können direkt online gebucht werden.

„Wir freuen uns sehr, dass wir einer der ersten Commerzbank-Partner bei Unternehmer Plus sind. Unsere digitale Kreditmanagement Plattform kann jedes Unternehmen mit wenigen Klicks online buchen und sofort nutzen“, so Florian Kappert, Geschäftsführer Bilendo.

Bilendo gehört zum Fintech-Portfolio der Commerzbank, die mit 12,9 % an dem Münchener Unternehmen beteiligt ist. Neben Bilendo sind auch lexoffice (Automatisierung Buchhaltung) und FLEXPayment (Factoring) Teil der Plattform. Ein kontinuierlicher Ausbau des Angebots ist geplant und soll bereits im vierten Quartal 2018 mit weiteren Partnern erfolgen.

Bilendo – Forderungsmanagement & Banking aus einer Hand
Mit Bilendo können Unternehmen den gesamten Order-to-Cash-Prozess – von der Rechnung bis zum Inkasso – vollständig automatisieren und flexibel steuern. Das spart Zeit und Kosten und erhöht nachweislich die Zahlungsmoral der Kunden. Bilendo bietet Schnittstellen zu allen gängigen Buchhaltungssystemen wie LexOffice, easybill oder SevDesk. Außerdem kann Bilendo auch an Warenwirtschaftssysteme wie Sage, exact oder billbee und Zahlungsanbieter wie PayPal, figo oder stripe angebunden werden. Damit haben Unternehmen alle zu einer Forderung relevanten Informationen an einer Stelle.

Digitalisierung und Automatisierung des Forderungsmanagements ist nicht neu. Prozess-Flexibilität bei vollständiger Automatisierung ist jedoch eine echte Evolution. Die Kreditmanagement-Plattform Bilendo gibt Unternehmen die Möglichkeit, Prozesse im Mahnwesen über Workflows zu individualisieren, Inkasso-Unternehmen und Factoring-Anbieter zu steuern, den kompletten Beleg-Versand zu automatisieren. Die Kosten für Bilendo ergeben sich aus der Anzahl an neuen Forderungen pro Monat. Bilendo ist bereits ab 10 Rechnungen für monatlich 9 Euro erhältlich.

Über Bilendo
Die Bilendo GmbH wurde im April 2015 von Markus Haggenmiller, Jakob Beyer und Florian Kappert mit Sitz in München gegründet. Die drei Gründer und Geschäftsführer vertreten von Beginn an das Unternehmen im operativen Geschäft. Bilendo ist die moderne Kreditmanagement-Plattform zur Zentralisierung, Optimierung und Automatisierung betrieblicher Kreditrisikoprozesse. Der Service unter www.bilendo.de ist für alle Unternehmen sofort und ohne Eingriff in die bestehende IT-Infrastruktur nutzbar. Die Cloud-Software unterstützt alle Nutzer bei der Optimierung vom Outputmanagement, über die Debitorenbuchhaltung, dem Forderungsmanagement bis hin zum Inkasso-Prozess und vereint diese auf einer einzigen Plattform. Der Dienst setzt unmittelbar nach Rechnungsstellung an, importiert via Schnittstelle oder Belegerkennung alle erforderlichen Daten, gleicht eingehende Zahlungen der Geschäftskonten automatisch mit ausgehenden Rechnungen ab, verschickt die gewünschten Dokumente wie Rechnungen, Erinnerungen und Mahnungen per E-Mail sowie per Post und informiert mit nützlichen Reports über den Stand der Dinge. Auf Wunsch geschieht das alles vollautomatisch. Mehr Informationen unter www.bilendo.de

Weitere Informationen finden Sie auch unter https://startup-communication.de/presseportal/kunde/bilendo/

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Studie: Forderungsverluste deutscher Unternehmen sinken

Unternehmen müssen in Deutschland trotz positiver Entwicklung mehr als 100 Milliarden Euro abschreiben / 19 Prozent der Firmen beugen nicht vor /

Studie: Forderungsverluste deutscher Unternehmen sinken

9.607 Unternehmen gaben intrum ihre Einschätzung für den European Payment Report 2018

Deutsche Unternehmen berichten von sinkenden Forderungsverlusten. Im Durchschnitt mussten 1,8 Prozent der Forderungen aus dem Jahresumsatz 2017 als uneinbringlich abgeschrieben werden, weil keine Zahlungen mehr zu erwarten sind. 2018 gab es damit einen weiterer Rückgang, nach 2,5 Prozent und 3,7 in den Vorjahren. Auch in Europa waren die Forderungsverluste ebenfalls rückläufig und lagen mit 1,69 Prozent auf ähnlichem Niveau. Das sind Ergebnisse des von intrum – Europas führender Unternehmensgruppe für Kreditmanagement-Services – veröffentlichten European Payment Report 2018 (EPR), bei dem europaweit 9.607 Unternehmen befragt wurden.

„Die Zahlen sind ein starkes Signal einer stabilen ökonomischen Entwicklung in Deutschland und ein erfreuliches Ergebnis des European Payment Report 2018“, unterstreicht Florian Wöretshofer, Managing Director und CEO der Intrum Deutschland GmbH. Allerdings sei jeder abgeschriebene Euro einer zuviel. In Deutschland gibt es über drei Millionen steuerpflichtige Unternehmen mit einem kumulierten Jahresumsatz von über sechs Billionen Euro. „1,8 Prozent bedeutet, das deutsche Unternehmen auf rund 100 Milliarden Euro Einnahmen verzichten mussten“, so Wöretshofer. Dazu kämen viele 100 Milliarden Euro, die zu spät gezahlt würden. Das ausbleibende oder verzögerte Umsätze negative Konsequenzen für die Unternehmen haben, liegt auf der Hand.

Trotz der positiven Entwicklung aller Kennzahlen, müssen Unternehmen die fehlende Liquidität erst einmal verkraften und weitere Vorsichtsmaßnahmen einführen. So geben immerhin 8 Prozent an, dass die fehlende Liquidität existenzbedrohend für sie sein könnte. 19 Prozent der deutschen Unternehmen leiden unter Liquiditätsengpässen und sehen hier einen mittleren bis hohen Auslöser beim Zahlungsverhalten der Kunden. 12 Prozent sind der Meinung, dass auch das Unternehmenswachstum insgesamt behindert wird. Der Einfluss auf Streichungen von Arbeitsplätzen hat sich wesentlich verbessert und liegt nur noch bei zwei Prozent, doch immerhin sind Einstellungsstopps bei fünf Prozent der Unternehmen auf fehlende Zahlungen zurückzuführen. „Dies zeigt, dass wir alle weiter für Sofortzahlungen arbeiten müssen, da dies die Verwundbarkeit von kleinen und mittleren Unternehmen verringert“, sagt Mikael Ericson, CEO von Intrum.

55 Prozent der Unternehmen in Deutschland sagen, dass sie gebeten wurden, längere Zahlungsfristen zu akzeptieren, als ihnen lieb war. 74 Prozent der Anfragen kamen dabei von kleinen bis mittelständischen Unternehmen, 30 Prozent sogar von großen, mukltinationalen Companies. Fast die Hälfte (48 Prozent) der angefragten Unternehmen geben dabei zu, diese Forderungen akzeptiert zu haben.

Überraschend ist nach wie vor, das 19 Prozent der Unternehmen in Deutschland keinerlei Instrumente einsetzen, um Zahlungsausfälle zu vermeiden. 46 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen Vorauszahlungen, 34 Prozent professionelle Unterstützung durch Inkasso-Unternehmen, sechs Prozent Factoring. „Da kann insgesamt wesentlich mehr vorgebeugt werden. Unterm Strich brauchen wir faire Zahlungsbedingungen für Anbieter und Kunden. Das ist ein wichtiger Bestandteil einer so genannten guten Wirtschaft“, sagt Florian Wöretshofer.

Über den European Payment Report 2018 von Intrum
Der European Payment Report 2018 basiert auf einer Umfrage, die zwischen dem 24. Januar und dem 23. März 2018 in 29 europäischen Ländern gleichzeitig durchgeführt wurde. In dem Bericht wertet Intrum die Daten von insgesamt 9.607 Unternehmen in Europa aus, um Einblicke in das Zahlungsverhalten und in die finanzielle Solidität europäischer Unternehmen zu erhalten. Befragt wurden im Rahmen der Umfrage Personen, die in ihrer Funktion als Finanzvorstand, CFO, Head of Credits, Business-Controller oder Ähnliches fungieren.

Der ungekürzte European Payment Report 2018 wird am 28. Mai in 29 europäischen Ländern vorgestellt. Sie können ein Exemplar gerne anfordern: https://www.intrum.de/business-losungen/analysen-wissen/european-payment-report/european-payment-report/

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte

Nationaler Kontakt:
Jürgen Sonder, Geschäftsführer und Chief Commercial Officer
Intrum Justitia GmbH
E-Mail:PressestelleDE@intrum.com

Internationaler Kontakt:
Annika Billberg, Communications Director
E-Mail: a.billberg@intrum.com

Intrum ist der branchenführende Anbieter von Credit Management Services. Das Unternehmen ist in 24 Ländern Europas vertreten. Intrum unterstützt Unternehmen bei der Verbesserung des Cashflows und der langfristigen Rentabilität sowie bei der Betreuung seiner Kunden. Eines der vorrangigen Ziele des Unternehmens besteht darin, Einzelpersonen und Unternehmen die notwendige Unterstützung zu leisten, um schuldenfrei zu werden. Intrum beschäftigt über 8.000 engagierte, einfühlsame Fachkräfte, die rund 80.000 Unternehmen in ganz Europa betreuen. Im Jahr 2017 erwirtschaftete das Unternehmen einen Pro-forma-Umsatz von 1,262 Mrd. Euro . Intrum hat seinen Hauptsitz im schwedischen Stock-holm; die Aktie von Intrum ist an der Nasdaq-Börse Stockholm notiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.intrum.com

Kontakt
Intrum Deutschland GmbH
Tanja Walter
Donnersbergstraße 1
64646 Heppenheim
061 51/ 816 0
t.walter@intrum.com
http://www.intrum.de

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Zahlungsverhalten: Druck auf KMUs steigt

Immer mehr Unternehmen sehen sich gezwungen, längere Zahlungsfristen zu akzeptieren / Jedes zweite Unternehmen wird um Verlängerung gebeten /

Zahlungsverhalten: Druck auf KMUs steigt

Quelle: Intrum Justitia, European Payment Report 2017 (Ergebnisse für Deutschland)

Trotz einer wirtschaftlich positiven Entwicklung, verschlechtern sich die Zahlungsbedingungen in Deutschland. Nach den Ergebnissen des European Payment Reports 2017 (EPR) von Intrum Justitia, wurden 52 Prozent der Unternehmen in Deutschland gebeten, längere Zahlungsziele einzuräumen und zu akzeptieren. Im Vorjahr waren es nur 11 Prozent. Dieses Problem besteht in ganz Europa, so liegt der Wert europaweit sogar bei 61 Prozent (Vorjahr 46). „Einstellungen und Verhalten müssen sich ändern, damit sich langfristig faire Zahlungsbedingungen entwickeln können.“, fordert Jürgen Sonder, Geschäftsführer von Intrum Justitia in Darmstadt.

Interessant ist, dass die Mehrzahl der Anfragen (63 Prozent) nach einer Fristverlängerung oder Sonderkonditionen von großen, multinationalen Unternehmenskunden gestellt werden. In den meisten Fällen ist es schwierig, solchen oft größeren Kunden diese Bitte abzulehnen. „Dies führt dann zu einer Abwärtsspirale, da die Lieferanten der betroffenen Unternehmen ihr Geld ebenfalls später erhalten“, sagt Jürgen Sonder. Insgesamt gaben nur 12 Prozent der deutschen Unternehmen an, Rechnungen immer pünktlich zu zahlen.

Die Europäische Richtlinie zur Bekämpfung von Zahlungsverzug sieht 30 bis 60 Tage Zahlungsfrist für Geschäfte mit Firmenkunden vor, aber hiervon wird offensichtlich häufig abgewichen. Verspätete Zahlungen und lange Zahlungsfristen verursachen Probleme für die Unternehmen. Befragt, wie sie selbst mit Rechnungen von anderen Firmen umgehen, antworteten 87 Prozent der befragten deutschen Unternehmen, dass sie selbst gelegentlich eine Rechnung erst nach Ablauf der Zahlungsfrist bezahlen. Dies führt zu einer Kettenreaktion: Je mehr Unternehmen betroffen sind und ihr Wachstum verlangsamen, desto mehr Zulieferer des Unternehmens sind ebenfalls betroffen. Das kostet nicht nur Arbeitsplätze, sondern hemmt weitere Wachstumschancen.

Problem: Bewusster Zahlungsverzug
Dass die Zahlungskultur sich ändern muss, zeigen auch die Antworten auf die Frage nach den Gründen, warum Kunden Rechnungen spät bezahlen. 77 Prozent der befragten deutschen Unternehmen gaben finanzielle Schwierigkeiten ihrer Schuldner als Grund an. Verbesserungspotenzial in den administrativen Abläufen der Kunden nannten 33 Prozent als mögliche Ursache für verspätete Zahlung, 20 Prozent Streitigkeiten hinsichtlich der gelieferten Waren und Dienstleistungen. Und sogar 74 Prozent der deutschen Unternehmen (Europa 55 Prozent) geben an, dass ihre Kunden die Zahlung bewusst verzögern. „Auch dies kann seinen Ursprung darin haben, das die Kunden selbst auf ihr Geld warten müssen. Die positive Entwicklung der deutschen Wirtschaft wird durch schlechtes Zahlungsverhalten nachhaltig gefährdet“, sagt Jürgen Sonder. „Es kann nicht sein, dass Unternehmen ihren Lieferanten Zahlungsziele von 90 Tagen oder länger aufzwingen wollen oder ohne Vereinbarung einfach später zahlen. Die fehlende Liquidität lähmt die Entwicklung der Wirtschaft“. Neue Initiativen würden gebraucht, um eine neue Kultur der pünktlichen und schnelleren Zahlung zu etablieren.

Wunsch nach gesetzlichen Regelungen
Die wirtschaftliche Entwicklung stellt neue Anforderungen an Zahlungsbedingungen. 80 Prozent der befragten deutschen Unternehmen sind der Meinung, dass etwas gegen Zahlungsverzug unternommen werden muss. So würde ein Großteil der deutschen Unternehmen (65 Prozent) neue nationale gesetzliche Regelungen begrüßen, während 36 Prozent eher freiwillige Initiativen bevorzugen, um eine neue, zügige Zahlungskultur zu fördern. In Deutschland fordern wesentlich mehr Unternehmen neue Gesetze als der europäische Durchschnitt. „Das kann daran liegen, dass nach unserer Befragung zwar 63 Prozent der befragten deutschen Unternehmen die EU-Zahlungsverzugsrichtlinie kennen, sie aber für unzureichend halten. Denn nur wenige Unternehmen (11 Prozent) haben einen positiven Einfluss festgestellt, also eine Reduzierung des Zahlungsverzugs“, berichtet Jürgen Sonder. Mit ihrer Zahlungsverzugsrichtlinie hatte die EU beabsichtigt, verspätete Zahlungen im Handelsverkehr zu bekämpfen, um gerade KMU zu schützen. EU-Kommissarin Elzbieta Bienkowska, zuständig für Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU, stellte bereits im vergangenen August fest, dass „es noch zu tun gibt, bevor eine konsequente Kultur der sofortigen Zahlung Wirklichkeit wird“. Das bestätigen die Ergebnisse des EPR eindrucksvoll.

Der Cashflow muss planbar sein
Die Liquidität ist für den Inhaber eines kleinen Unternehmens überlebenswichtig. Eine angespannte Liquiditätssituation gefährdet seine Existenz. Im Durchschnitt werden in Deutschland ausstehende Rechnungen von Konsumenten nach 12 Tagen und von Firmenkunden nach 19 Tagen bezahlt. Es ist schwierig, von einem großen und wichtigen Kunden kürzere Zahlungsfristen zu fordern, da dies die Geschäftsbeziehung zum Kunden gefährden kann. Dazu kommt, dass die deutsschen Unternehmen 2,5 Prozent ihres Umsatzes 2016 abschreiben mussten, weil sie keine Zahlungen mehr erwarten konnten.

Die Unternehmen müssen ihre Liquidität und ihren Cashflow planen können, um optimale und möglichst risikoarme Investitionsentscheidungen treffen zu können oder neue Mitarbeiter einzustellen. Wenn Rechnungen nicht fristgerecht bezahlt werden, kann dies schwerwiegende Konsequenzen haben. Ein Drittel (32 Prozent) der deutschen Unternehmen gaben beispielsweise an, mehr Mitarbeiter einzustellen zu können, wenn sie sich sicher sein könnten, dass Zahlungen schneller geleistet werden. Angesichts dieser Situation ist es mehr als erstaunlich, dass noch nicht alle Unternehmen Maßnahmen ergreifen, sich gegen Zahlungsausfall abzusichern und sich mit bewährten Instrumenten wie Bankgarantien, Kreditversicherungen, Vorauszahlungen, externes Forderungsmanagement oder Factoring zu schützen.

Über Intrum Justitia
Intrum Justitia ist Europas führende Unternehmensgruppe für Kreditmanagement-Services und unterstützt mit ihren Dienstleistungen wirkungsvoll das Working Capital Management der Unternehmen durch Verbesserung des Cashflows und einer nachhaltigen Steigerung der Rentabilität. Mit der Schuldnerberatungs- und Insolvenzstelle des Caritasverbandes Darmstadt e.V. setzt sich Intrum Justitia nachhaltig für die Aufklärung im Umgang mit Geld und die Insolvenzvorbeugung ein.
Gegründet 1923, beschäftigt Intrum Justitia rund 4.000 Mitarbeiter in 21 Ländern und arbeitet für mehr als 75.000 Kunden. Der konsolidierte Umsatz belief sich 2016 auf EUR 643 Millionen. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ Stockholm gelistet.

Intrum Justitia Deutschland ist mit zwei Standorten einer der großen Anbieter auf dem deutschen Markt. Neben Schwerpunkten in den Branchen Finanzdienstleister, Energieversorger, E-Commerce, Öffentlicher Nahverkehr und Telekommunikationsdienstleister hat sich das Unternehmen insbesondere im Forderungskauf und im Risiko-und Forderungsmanagement einen Namen gemacht.

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eCommerce-Absicherung: micropayment und Creditreform München bauen Zusammenarbeit aus

Neue Mehrwerte für den Onlinehandel

eCommerce-Absicherung: micropayment und Creditreform München bauen Zusammenarbeit aus

micropayment

Die micropayment Gruppe und Creditreform München erweitern ihre enge Kooperation um das Forderungsmanagement für Onlinehändler. Mit der gemeinsamen Lösung profitieren die Kunden des Payment Service Providers damit im Bereich Inkasso künftig von der Expertise und Zuverlässigkeit von Creditreform.

Andreas Richter, Geschäftsführer von micropayment, zur Kooperation: „Es ist bekannt, dass offene Forderungen eines der größten Probleme im eCommerce sind. Unser Ziel ist es deshalb, die Liquidität unserer Onlinehändler bestmöglich zu schützen und diesen so weitere Vorteile im Tagesgeschäft zu verschaffen.“

Kai Thiemann, COO von micropayment, ergänzt: „Die unmittelbare, automatische Synchronisierung der Transaktionsdaten bei Zahlungsausfall ist der entscheidende Vorteil für unsere Kunden.“

Der absichernde Prozess: Entsteht eine Forderung, werden künftig alle Zahlungsdaten in Real-time an Creditreform übermittelt. Diese übernimmt für den Onlinehändler daraufhin das ganzheitliche, kundenorientierte und vor allem effiziente Forderungsmanagement. Mit dieser Dienstleistung sichert Creditreform das eCommerce-Geschäft nachhaltig ab, steigert die Liquidität und reduziert die Zinsbelastungen.

Die Bereitstellung des neuen Inkasso-Services ist für micropayment Händler grundsätzlich kostenfrei und kann ab sofort über den Account freigeschaltet werden.

Thomas Groher, geschäftsführender Gesellschafter bei Creditreform München: „Der FinTech-Bereich verändert die Payment-Branche fast täglich. Die Zusammenarbeit mit micropayment ist deshalb ein logischer Schritt für unser Unternehmen, sich diesen rasanten Veränderungen im Online-Zeitalter zu stellen und gleichzeitig zeitgemäße Mehrwerte im Forderungsmanagement zu bieten. Gemeinsam können wir so Kunden in ihren täglichen Abläufen professionell beraten und unterstützen.“

Weitere Informationen unter www.micropayment.de

Als Dienstleister im Bereich „Mehrwertlösungen und Abrechnungen im Internet“ bietet micropayment maßgeschneiderte Lösungen zur Bezahlung im Internet an und bedient einen der weltweit stärksten Wachstumsmärkte.
Neben der Schaffung von technischen Lösungen stellt das 2006 gegründete Unternehmen seinen über 10.000 Kunden aus den Bereichen Fundraising, Gaming und E-Commerce individuelle Beratung- und Vermarktungskompetenz bereit.

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Forderungsausfälle: Unternehmen schützen sich zu wenig

15% der Unternehmen sehen steigende Risiken / Deutschland: Verspätete Zahlungen verhindern Wachstum und neue Arbeitsplätze / Baubranche hat hohe Forderungsausfälle / Verarbeitendes Gewerbe: 66% der Kunden wollen später zahlen

Forderungsausfälle: Unternehmen schützen sich zu wenig

Grafik: Überblick Branchen, © Intrum Justitia, EPR 2016

Viele europäische Unternehmen haben Schwierigkeiten, da ihre Kunden Rechnungen nicht fristgemäß bezahlen. So das Ergebnis des European Payment Reports 2016 (EPR) von Intrum Justitia, bei dem mehrere tausend Unternehmen Einblicke in das Zahlungsverhalten ihrer Kunden gegeben haben. Die Öffentliche Hand lässt dabei europaweit am längsten auf den Geldeingang warten: Die Zahlungen verspäten sich hier im Schnitt um 7,2 Tage. Unternehmenskunden lassen sich durchschnittlich 5,6 Tage mehr Zeit als vorgegeben, während Privatkunden nur 0,9 Tage im Verzug sind.

Verspätete Zahlungen sind nicht nur für das einzelne Unternehmen ein Problem, sondern auch für die Wirtschaft insgesamt. „Mit mittlerer bis hoher Wahrscheinlichkeit würden mehr Mitarbeiter eingestellt, wenn schneller bezahlt würde“, sagt Patrick Kriegel, Mitglied der Geschäftsleitung von Intrum Justitia Deutschland. Das sagen auch die Unternehmen in Deutschland: 85 Prozent der kleineren und mittleren Unternehmen und auch 42 Prozent der Großunternehmen, die an der Studie teilgenommen haben. Dennoch sind die Zahlen für Deutschland auf den ersten Blick insgesamt eher positiv. Die Diskrepanz zwischen gewährten Zahlungfristen und deren Überschreitung ist relativ gering im Vergleich zu anderen europäischen Ländern. Auf der anderen Seite werden allerdings beispielsweise in der Baubranche auch extrem lange Zahlungsziele angeboten und akzeptiert.

Ergebnisse für Deutschland
Die Branchenanalyse zeigte Besonderheiten und größere Abweichungen zu den europäischen Durchschnittswerten. Die gab es unter anderem im deutschen Baugewerbe. Dort sagen bemerkenswerte 98 Prozent der Befragten, dass durch ein schnelleres Zahlungsverhalten „wahrscheinlich“ oder „ganz bestimmt“ mehr Arbeitsplätze geschaffen würden (Bau Europa: 45 Prozent). Mit 4,4 Prozent musste die Baubranche in Deutschland auch einen besonders großen Anteil des Umsatzes als uneinbringlich abschreiben. Der europäische Schnitt lag bei 2,7 Prozent. Dementsprechend wird die Situation zum Teil als existenzgefährdend bewertet und Arbeitsplätze abgebaut. Auch der Groß- und Einzelhandel könnte nach Meinung der Studienteilnehmer in Deutschland bei einem besseren Zahlungsverhalten mit einer Wahrscheinlichkeit von 74 Prozent (Europa: 33 Prozent) mehr Mitarbeiter einstellen. Die Abschreibungsquote für Forderungen lag in dieser Branche mit 3,3 Prozent ebenfalls über dem europäischen Schnitt. Im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland war vor allem die hohe Quote der Kunden auffallend, die ein längeres Zahlungsziel angesprochen haben: 66 Prozent wollten und bekamen in der Regel die Möglichkeit später zu zahlen. Das wirkte sich offensichtlich auch auf die Zukunftsprognose aus, denn mit einer Erhöhung der Risiken von Zahlungsausfällen rechneten fast 29 Prozent der befragten produzierenden Betriebe.

Die Einschätzung der Risiken
Zunächst die gute Nachricht: 74 Prozent der befragten europäischen Unternehmen sehen eine stabile Entwicklung ihres Debitorenrisikos in den nächsten 12 Monaten. „Das bedeutet allerdings auch, dass beunruhigende Werte sich nicht zum Besseren verändern“, sagt Kriegel.15 Prozent prognostizieren dagegen sogar steigende, 11 Prozent glauben an fallende Risiken. Schaut man sich auffallende Werte in der länderbezogenen Auswertung an, fällt auf, dass in der Schweiz 40 Prozent der Befragten aus dem Sektor der Freiberufler und sonstigen Dienstleister in den nächsten zwölf Monaten ein erhöhtes Debitorenrisiko erwarten – dies ist möglicherweise ein Warnsignal und kann auf mögliche Verschlechterungen anderer Branchen hindeuten, da gerade viele Service-Dienstleistungen im Wirtschaftsprozess vorgelagert sind.

Längere Zahlungsfristen
Ein beunruhigender Trend in der Umfrage ist, dass viele europäische Unternehmen sich gezwungen sehen, längere Zahlungsfristen zu akzeptieren. Im Durchschnitt wurden 46 Prozent der Unternehmen darum gebeten, dass die fälligen Forderungen erst später gezahlt werden können – oder sie wurden gar nicht gefragt. Beim Verarbeitenden Gewerbe gaben sogar 63 Prozent der befragten Unternehmen an, dass sie um längere Zahlungsfristen gebeten wurden. Auch in Deutschland liegt der Sektor an der Spitze.

Unternehmen müssen handeln
Die beschriebene Situation ist für viele Unternehmen erfolgskritisch bis existenzbedrohend. Notwendige Mitarbeiter werden nicht eingestellt, die Mitarbeiterzahl sogar reduziert, Wachstum wird verhindert, verlorener Umsatz führt zu Liquiditätsproblemen und Existenzangst beeinflusst die unternehmerischen Entscheidungen – meist negativ. Dennoch werden schützende Instrumente wie Vorauszahlungen, Bonitätsprüfungen oder Inkasso zu unsystematisch und vereinzelt eingesetzt. „Da gibt es deutlichen Raum für Verbesserungen“, meint Kriegel. So sollte bei allen Neukunden eine qualifizierte Risikoeinschätzung durchgeführt und das Bestandskundenportfolio mit einem permanenten Monitoring im Sinne eines Frühwarnsystems begleitet werden. „Unternehmen müssen durch ein straffes Mahnwesen die Außenstandstage optimieren bzw. reduzieren“, so Kriegel weiter. Das sei ein wichtiger Baustein für die Entwicklung eines schlagkräftigen Working Capital Management.

Das komplette White Paper mit Informationen zu allen Branchen können Sie hier anfordern: https://www.intrum.com/de/de/ueber-uns/unsere-studien/white-paper/

PRAXISTIPPS
– Erarbeiten und implementieren Sie eine ausgewogene und solide Kreditpolitik, um Risiken und Wachstum im Griff zu haben und entwickeln Sie diese kontinuierlich weiter.
– Bewerten und verfolgen Sie das in Ihrem Kreditmanagement-Prozess eingesetzte Kapital, um die Kapitalkosten zu senken.
– Stellen Sie sicher, dass Sie die Kunden, mit denen Sie Geschäfte tätigen, auch kennen.
– Legen Sie Ihre Geschäftsbedingungen in den Verträgen mit Ihren Kunden genau fest.
– Beziehen Sie Vertrieb, Marketing und Finanzabteilung ein, um einen effizienten Rechnungsstellungsprozess zu schaffen und Zahlungsausfälle zu v vermeiden.
– Führen Sie ein Monitoring von Wirtschafts- und Branchen-Informationen durch, inklusive der Solvenz Ihrer Schlüsselkunden und prüfen Sie regelmäßig Ihre Kundenadressen.
– Reduzieren Sie Kundenverluste und stärken Sie die Kundenbeziehungen, indem Sie Ihren Kreditprozess auf Basis von Zahlungsverhalten und Solvenz der Kunden steuern.
– Führen Sie ein zügiges Mahnverfahren ein und berechnen Sie Verzugszinsen soweit dies möglich ist.
– Nutzen Sie die Möglichkeiten des Gesetzes zur Bekämpfung des Zahlungsverzugs im Geschäftsverkehr.
– Gewichten Sie Ihre Kundenstruktur nach Risiko- und Wachstums-Potenzial.
– Handeln Sie sofort, um Zahlungsausfälle zu vermeiden, verzögern Sie den Prozess nicht.

Über das EPR Industry White Paper
Der European Payment Report (EPR) von Intrum Justitia misst das geschäftliche Risiko in europäischen Ländern anhand einer Umfrage unter Unternehmen. Die Umfrage wurde zwischen Februar und April 2016 gleichzeitig in 29 Ländern durchgeführt. An der Befragung nahmen fast 9.500 Unternehmen teil.

In einem White Paper hat Intrum Justitia eine spezielle branchenbezogene Auswertung der Daten aus dem EPR zusammengefasst. Insbesondere wurden branchenspezifische Unterschiede herausgearbeitet und welche Auswirkung die Situation auf Europas Wirtschaft hat. Die Ergebnisse zeigen landes- und branchenspezifisch ein differenziertes Bild. Unternehmen haben mit Zahlungsverzügen und Forderungsausfällen zu kämpfen. Unter dem Strich verursacht selbst das schlechte Zahlungsverhalten eines kleineren Teils der Geschäftspartner, dass weniger Arbeitsplätze geschaffen werden, dass Wachstum der Unternehmen gehemmt wird, weniger in Technologie investiert wird und ein geringeres Maß an Innovation vorherrscht.

Über Intrum Justitia
Intrum Justitia ist Europas führende Unternehmensgruppe für Kreditmanagement-Services und unterstützt mit ihren Dienstleistungen wirkungsvoll das Working Capital Management der Unternehmen durch Verbesserung des Cashflows und einer nachhaltigen Steigerung der Rentabilität. Mit der Schuldnerberatungs- und Insolvenzstelle des Caritasverbandes Darmstadt e.V. setzt sich Intrum Justitia nachhaltig für die Aufklärung im Umgang mit Geld und die Insolvenzvorbeugung ein.
Gegründet 1923, beschäftigt Intrum Justitia rund 3.850 Mitarbeiter in 19 Ländern und arbeitet für mehr als 75.000 Kunden. Der konsolidierte Umsatz belief sich 2015 auf EUR 602 Millionen. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ Stockholm gelistet.

Intrum Justitia Deutschland ist mit zwei Standorten einer der großen Anbieter auf dem deutschen Markt. Neben Schwerpunkten in den Branchen Finanzdienstleister, Energieversorger, E-Commerce, Öffentlicher Nahverkehr und Telekommunikationsdienstleister hat sich das Unternehmen insbesondere im Forderungskauf und im Risiko-und Forderungsmanagement einen Namen gemacht.

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Pressemitteilungen

Pressemitteilung – SWISSBILLING SA –

Neue Zusammenarbeit: Payrexx AG und SWISSBILLING SA

Pressemitteilung - SWISSBILLING SA -

Lausanne, 26.07.2016 Payrexx und SWISSBILLING SA werden Partner. Die beiden Schweizer Unternehmen ergänzen sich sehr gut und bereichern so den E-Commerce Markt im Dach-Raum.

Das Schweizer Start-up Unternehmen Payrexx aus Thun wird E-Commerce-Partner von SWISSBILLING. Das Thuner Unternehmen bietet Zahlungslösungen für Privatpersonen sowie für Organisationen. SWISSBILLING bietet die Möglichkeit, Online-Käufe in einer oder mehreren Raten gegen Rechnung zu bezahlen. Durch die Zusammenarbeit ist dies nun auch über Payrexx möglich. „Neben den vielen Kartenzahlmöglichkeiten, wollten wir auch den Trend der Rechnungszahlung unterstützen.“, erzählt Reto Teutschmann, CSO von Payrexx.

„Wir sind begeistert, dass Payrexx sich für SWISSBILLING entschieden hat, meint Francesco D“Alessandro CSO und Shareholder von SWISSBILLING AG und fügt hinzu: „Als modernes und innovatives Unternehmen, müssen wir Veränderungen im Markt rasch erkennen und als Problemlöser agieren und das ist uns mit dieser Zusammenarbeit sicher gelungen.“

SWISSBILLING SA
SWISSBILLING SA ist eine privatgeführte und unabhängige schweizerische Aktiengesellschaft mit Sitz in Lausanne (VD) und einer Aussenstelle in Rorschach (SG) am Bodensee. Die 2011 gegründete SWISSBILLING ist der First Mover in der Schweiz, die eine sichere Online–Lösung für die Zahlung gegen Rechnung anbietet. Die Rechnungen werden von SWISSBILLING versendet, bearbeitet und verbucht. Das Inkasso-Management, das Einleiten des Mahnverfahren, sowie die Aufwendungen beim Betreibungsamt werden von SWISSBILLING direkt übernommen.

Über Payrexx
Payrexx bietet eine universelle Lösung für Unternehmen, die Zahlungen aller Art einfach und schnell online abwickeln möchten. Mit Payrexx können ohne Programmierkenntnisse im Handumdrehen individuelle Zahlungsseiten gestaltet werden. Anfangs Jahr konnte Payrexx die neue Shoplösung präsentieren. Es ist nun möglich mehrere Produkte auf einer Verkaufsseite anzubieten. Dadurch hat sich die Kundenreichweite massiv vergrössert.

Durch die Erweiterung des Payrexx Produktmanagers, eignet sich Payrexx nicht mehr nur als reiner Online-Bezahlservice, sondern auch als hochkonvertierende One-Page Verkaufsseite für Desktop, Tablet und Mobile Devices. Nebst der E-Commerce Lösung für Unternehmen und Institutionen verfolgt Payrexx neu eine Dual-Strategie und bietet angepasste Whitelabel und Co-Branding Lösungen für Zahlungsinstitute und Service-Provider an.

SWISSBILLING SA ist eine privatgeführte und unabhängige schweizerische Aktiengesellschaft mit Sitz in Lausanne (VD) und einer Aussenstelle in Rorschach (SG) am Bodensee.

Die 2011 gegründete SWISSBILLING ist der First Mover in der Schweiz, die eine sichere Online und Offline-Lösung für die Zahlung gegen Rechnung anbietet. Mit unserem kompetenten Team arbeiten wir tagtäglich an unserem Konzept, damit unsere Partner eine stressfrei und einfache Abwicklung geniessen können. Viele nationale und internationale Partnern nutzen unsere individuelle Lösung und sind von unserem Service begeistert.

SWISSBILLING erfreut sich jährlicher Wachstumsraten von mehr als 50%, dies verdanken wir unseren zufriedenen Kunden. Vielen Dank!

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