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auskunft.de unterstützt Deutsches Museum Bonn auf dem Weg in die Digitalisierung

Fabian Brüssel und sein Team werden Mitglied im Förderverein WISSEN-schaf(f)t Spaß, um die Verbindlichkeit zu dokumentieren.

Bonn, 17.01.2019 „Wir freuen uns in auskunft.de einen Partner gefunden zu haben, der uns in Sachen Digitalisierung unterstützt“, beginnt Andrea Niehaus, Direktorin des Deutschen Museums Bonn als sie Fabian Brüssel, Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH & Co.KG, die Mitgliedsplakette übergibt.
auskunft.de wird Mitglied im Förderverein Wissenschaf(f)t Spaß des Deutschen Museums Bonn und legt damit den Grundstein für weitere Aktivitäten der regionalen Suchmaschine, um das Bonner Museum bei dem Thema Digitalisierung zu begleiten. „Das Warum ist schnell erzählt“, beginnt Brüssel. auskunft.de steht für Digitalisierung und möchte daher dieses Thema stärker in die Öffentlichkeit tragen. In Bonn will man diesen Weg mit verschiedenen Partnern gehen und einer dieser Partner ist das Deutsche Museum Bonn und der erste Schritt ist die Mitgliedschaft im Förderverein Wissenschaf(f)t Spaß.
Im zweiten Schritt wird auskunft.de seine neue App, die zukunftsweisende Technologien (gemeint sind Kryptowährung und Blockchain) integriert, im Februar 2019, im Deutschen Museum Bonn vorstellen. Auskunft. de hat die Wahl des Ortes bewusst getroffen. Im Deutschen Museum Bonn sind bahnbrechende Erfindungen ausgestellt, die vielfach bei ihrer Markteinführung umstritten waren, schmunzelt Brüssel mit Blick auf seine App und riskiert einen Blick auf die aktuellen Exponate aus der Geschichte der Raumfahrt.
Brüssel und sein Team denken bei der Zusammenarbeit in Sachen Digitalisierung mit dem Deutschen Museum Bonn vor allem über Konzeption und inhaltliche Gestaltung von Workshops nach, die man gemeinsam anbieten könnte. „Hier setzen wir uns auch noch mit Hochschulen der Region zusammen, um auszuloten, was machbar und sinnvoll ist“, ergänzt Brüssel.
Grundsätzlich zieht Digitalisierung immer stärker in den Alltag ein, nimmt einen immer wichtigeren Stellenwert in der Gesellschaft ein. Die immer komplexer werdende Entwicklung muss anders vermittelt werden, als dies bislang erfolgt. Und hier weiß auskunft.de aufgrund der gemachten Erfahrungen, worauf es ankommt und immer stärker ankommen wird. Und genau mit diesem Wissen will man das Deutsche Museum Bonn und den Verein WISSEN-schaf(f)t Spaß unterstützen.
„Wir brauchen Mathematiker und It“ler, die gemeinsam mit uns die Zukunft von Künstlicher Intelligenz (KI) gestalten. Aus Erfahrung wissen wir, dass der Mittelstand anders ansetzen muss, als Großunternehmen. auskunft.de will hier Vorreiter werden und zum Nachahmen anregen“, schließt Brüssel.

Die Kooperation mit dem Deutschen Museum Bonn ist ein erster Schritt. Hackathons in Zusammenarbeit mit dem Digital Hub Bonn und den Hochschulen der Region werden weitere Schritte sein.

auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Vermarktung klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg eines regionalen Investors 2010 Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen weitere namhafte Investoren mit an Bord.

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Walter Spendenaktion: Unterstützung für soziale Initiativen in Tübingen

Walter Spendenaktion: Unterstützung für soziale Initiativen in Tübingen

Scheckübergabe im Ronald McDonald Haus (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 4. Dezember 2018 – Die Walter AG unterstützt soziale Initiativen und Einrichtungen in der Region: Das Ronald McDonald Haus auf dem Campus des Universitätsklinikums Tübingen sowie der Förderverein SOPRI freuen sich über eine Geldspende. Außerdem gehen bei jedem Heimspiel der Basketballmannschaft Tigers zehn Plätze an soziale Einrichtungen.

„Für Walter ist die Verankerung in der Stadt Tübingen und in der Neckar-Alb-Region sehr wichtig. Mit den Spenden unterstützen wir Initiativen, die sich der Stärkung des sozialen Zusammenhaltes und der Unterstützung von Menschen in schwierigen Lebenssituationen verpflichtet haben“, sagt Mirko Merlo, Vorstandsvorsitzender der Walter AG. „Für 2019 planen wir zudem umfangreiche Sponsoring-Projekte und bauen unser Engagement vor allem in den Bereichen Bildung, Kultur, Soziales und Umwelt aus. Die Basketballmannschaft Tigers unterstützen wir weiterhin als Premium-Sponsor.“

Das Ronald McDonald Haus in Tübingen ist das einzige in Baden-Württemberg. Als Zuhause auf Zeit bietet es Eltern und Familien schwer kranker Kinder eine kliniknahe Unterkunft und einen Rückzugsort, um wieder Kraft zu schöpfen. Damit ist das Haus ein wichtiger Teil des ganzheitlichen Betreuungsansatzes der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Walter unterstützt die Modernisierung und die Erweiterung der Ausstattung. Außerdem halfen 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Walter am 14. November 2018 auch ganz praktisch mit: Sie backten Weihnachtsplätzchen und kochten ein gesundes Abendessen für die Bewohner.

Das Rehabilitationszentrum grund.stein wird von der Tübinger Gesellschaft für Sozialpsychiatrie und Rehabilitation GmbH getragen. In seinen Räumlichkeiten werden junge Menschen, die an einer psychischen Erkrankung leiden, durch ein differenziertes psychiatrisch-psychotherapeutisches Rehaprogramm auf ein selbstständiges Leben vorbereitet. Walter wird den qualitativen Ausbau und die Weiterentwicklung unterstützen (Förderverein SOPRI).

Außerdem finanziert das Unternehmen bei jedem Spiel der Tübinger Tigers zehn Social Seats. Die Plätze stehen Menschen zur Verfügung, die sonst kaum die Chance haben, ein Basketballspiel zu besuchen.

Diesen Text sowie druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie unter folgendem Link:
https://mediabase.walter-tools.com/Go/mILza92S

Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt rund 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Deutsches Museum Bonn bedankt sich bei amcm für Mitgliedschaft im Förderverein WISSENschaf(f)t SPASS

Das IT Unternehmen aus Bonn-Poppelsdorf hat mit seiner Mitgliedschaft ein Zeichen zum Erhalt des Deutschen Museums Bonn gesetzt

Deutsches Museum Bonn bedankt sich bei amcm für Mitgliedschaft im Förderverein WISSENschaf(f)t SPASS

A.Meindl (li.) und J.Rütten (re.) übernehmen von A.Niehaus den Aufsteller des Fördervereins

„Wir sind stolz darauf, Mitglied im Förderverein WISSENschaf(f)t SPASS zu sein“, mit diesen Worten nahmen Arne Meindl und Jan Rütten, beide Geschäftsführer des IT-Unternehmens amcm , den Aufsteller des Vereins entgegen, der nun in den Räumen des Unternehmens einen Ehrenplatz finden wird.

amcm ist eines von rund 100 Unternehmen, die durch die Mitgliedschaft im Förderverein des Deutschen Museums Bonn ein Zeichen zum Erhalt des Standortes in Bonn setzen wollen. Und glaubt man den Medien, scheinen diese Aktivitäten Früchte zu tragen.

Doch Mitgliedschaft und Aufsteller sind nur ein kleiner Teil der Unterstützung, den sich amcm auf die Fahne geschrieben hat. „Auch wenn wir nur ein mittelständischer IT-Dienstleister sind, versuchen wir zum Erhalt des Deutschen Museums Bonn vor allem auch durch die aktive Nutzung des Angebotes selber beizutragen“, setzt Meindl fort. So hat amcm im Juli zwei „Roberta“-Workshops im Deutschen Museum Bonn gebucht. Teilnehmer waren Schüler der frisch gewonnenen Kooperationspartner, vier Bonner-Gymnasien. An zwei Terminen waren jeweils rund 16 Schüler / Schülerinnen der Klassen 9 und 10 zu Gast in der Ahrstraße und haben Roboter zum Fahren gebracht. „Wir waren so fasziniert von der Umsetzung, dass wir intern sofort beschlossen haben, einen „Roberta Workshop“ im Rahmen unserer diesjährigen Weihnachtsfeier für alle Mitarbeiter zu buchen“, strahlen Meindl und Rütten mit dem neuen Aufsteller um die Wette.

amcm will sich mit seinen MINT-Aktivitäten vor allem auch als interessanter Arbeitgeber bekannt machen. Gerade mittelständische Unternehmen sind vielfach unbekannt, und das will amcm ändern. IT-Workshops im Deutschen Museum Bonn sind ein Bestandteil der Offensive des IT-Hauses, das jungen Leuten interessante Perspektiven und vielfältige Aufgaben bietet.

Bildunterschrift: Arne Meindl (links) und Jan Rütten (rechts) übernehmen von Andrea Niehaus, Leiterin des deutschen Museums Bonn (Mitte) den Aufsteller des Fördervereins WISSENschaf(f)t SPASS

Die amcm startet 2004 als Einzelunternehmen von Arne Meindl in Bonn Poppelsdorf. 2006 wurde daraus die amcm GmbH. Das Unternehmen versteht sich als Experten-Team, das sich im Wesentlichen mit der Analyse, Beratung und Betreuung von vernetzten IT-Komplett-Lösungen beschäftigt.

Eine Spezialisierung des rd. 10 Mann starken Teams ist die Optimierung von Arbeitsabläufen und die Integration von sicheren Cloud-Lösungen, sowie die Planung und Umsetzung von effizienten IT-Sicherheitsstandards.

Das Unternehmen legt großen Wert auf maßgeschneiderte Konzepte. amcm sieht sich als klassischer Dienstleister, kompetenter Experte, zuverlässiger Partner und innovative Kreativ-Schmiede – damit sich die Kunden der amcm GmbH nicht um ihre EDV kümmern müssen.

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Leben zwischen Fronten – Originalfotografien von Pulitzer-Preisträgerin Anja Niedringhaus in Stadtallendorf

Leben zwischen Fronten - Originalfotografien von Pulitzer-Preisträgerin Anja Niedringhaus in Stadtallendorf

(Mynewsdesk) Der Förderverein Stab Division Schnelle Kräfte e. V. zeigt vom 21.05. -09.06.2016 Originalfotografien der verstorbenen Journalistin Anja Niedringhaus in der Stadthalle Stadtallendorf

Selten gab es weltweit so viele Konflikte wie heute. Aber wie sieht Krieg aus und wie fühlt er sich an? Das bekannt zu machen war das größte Anliegen der Pulitzer-Preisträgerin Anja Niedringhaus. Ab dem 21.05.2015 zeigt der Förderverein Stab Division Schnelle Kräfte e. V. eindrucksvolle Originalfotografien von Anja Niedringhaus aus den Jahren 2001-2014, die sie in Krisengebieten wie dem Balkan, Afghanistan oder dem Irak fotografierte und so dem Krieg ein erschütterndes Gesicht gab.

Die Bilder von Anja Niedringhaus finden weltweit Anerkennung. Ihre Motive sind von wuchtiger Diskrepanz, faszinierendem Schrecken, aber auch voller Stille und Demut. Sie zeigen nicht nur Soldaten, die vom Krieg gezeichnet wurden, sondern vor allem das Leben zwischen den Fronten. Sie dokumentierte damit den Krieg auch aus Sicht der Zivilbevölkerung, eine eher unbekannte Perspektive. 2005 gewann sie für eine Fotoserie aus dem Irak den begehrten Pulitzer-Preis. Über ihre Arbeit sagte Sie: „Wenn ich es nicht fotografiere, wird es nicht bekannt.“ Sie starb 2014 während einer Dokumentationsreise durch die Kugeln eines afghanischen Polizisten, der ihr Auto attackierte. Sie war eine der wenigen Frauen, die weltweit aus Krisengebieten berichten. Zur Eröffnung findet am 20.5. um 18 Uhr eine große öffentliche Vernissage mit vielen Persönlichkeiten und Gästen statt. Für eine interessante Einleitung sorgt die bekannte Marburger Kunsthistorikerin Prof. Dr. Sigrid Hofer. Sie ist Kuratorin der Ausstellung. Anschließend gibt Julian Reichelt, Chefredakteur von BILD Digital, Einblicke in seine Arbeit als Journalist in Krisengebieten. Die Ausstellung endet am 09. Juni. Der Eintritt ist frei. Es kann jeden Samstag an einer kostenfreien Führung teilgenommen werden.

Über den Verein

Der Förderverein Stab Division Schnelle Kräfte e. V. wurde im Jahr 2012 gegründet und umfasst derzeit 210 Mitglieder. Der Verein setzt sich mit Nachdruck und öffentlichkeitswirksam für die Belange der Soldatinnen und Soldaten in der Region ein, z.B. mit Aktionen für die „Gelbe Schleife“. Mit der gelben Schleife zeigen Dörfer und Städte ihre Verbundenheit mit den Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr. Die Vereinsarbeit erfolgt ehrenamtlich, der Verein finanziert sich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Aus diesem Engagement stammen auch regelmäßige Informationsveranstaltungen, die der Verein initiiert. So beteiligt sich der Verein seit vier Jahren regelmäßig mit Veranstaltungen an unseren Kunst- und Kulturtagen. Mit Buchlesungen und Vorführungen eines Dokumentartheaters wird auf die besondere Situation der Soldaten in Auslandseinsätzen hingewiesen.

Weiterhin bietet der Verein in regelmäßigen Abständen Informationsvorträge von aus dem Einsatz zurückgekehrten Soldaten an. Auch diese Veranstaltungen erfreuen sich großer Beliebtheit und führen dazu, die Situation der Soldaten in Auslandseinsätzen für die zivile Bevölkerung transparenter zu machen. Diese Veranstaltungen werden von der Bevölkerung sehr gut angenommen.

Der Förderverein Stab DSK e. V. hilft weiterhin Soldaten, ehemaligen Soldaten und zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bundeswehr in unverschuldeten schweren Notlagen. Diese Hilfe erfolgt schnell und unbürokratisch und hat mehreren Menschen in der Region bereits sehr geholfen. Hierzu sammelt der Verein intensiv Spenden, die nahezu zu 100 % direkt den in Not geratenen Personen zugutekommen.

Veranstaltung:

Beginn 21.5.2016 in der Stadthalle in Stadtallendorf

Bahnhofstrasse 2

35260 Stadtallendorf

Geöffnet: Di-Fr. 15-20 Uhr, Sa, So, Feiertag 11-18 Uhr.

Jeden Samstag um 15 Uhr findet eine öffentliche Führung statt.

Diese Führungen können auch individuell gebucht werden.

Der Eintritt ist frei!

Stimmen zu dem Ausstellungsprojekt:

„Ich freue mich, dass die DSK sich dieses Themas annimmt und unserer großartigen Kollegin Anja Niedringhaus in dieser Weise gedenkt. Ohne Menschen wie Anja wären wir blind, und wüssten viel zu wenig über die Kriege, die in unserem Namen geführt werden.“ (Julian Reichelt, Chefredakteur BILD Digital)

Wir wollen mit der Ausstellung zeigen, was unsere Soldaten in Einsätzen erleben. Unser Förderverein (Stab Division Schnelle Kräfte e. V.) engagiert sich für die Wertschätzung von Soldatinnen und Soldaten in unserer Gesellschaft. Dabei helfen den Menschen Bilder wie die von Anja Niedringhaus.Wir haben diese Ausstellung mit viel Engagement und ehrenamtlicher Arbeit vorbereitet. Ich danke besonders der Stadt Stadtallendorf für die Unterstützung. Über eine Spende für unsere Arbeit würden wir uns sehr freuen.“ (Oberstleutnant Frank Hille, Vorsitzender des Fördervereins)

“Anja Niedringhaus war eine Fotojournalistin, die für ihre ebenso mutigen wie sensiblen Bilder mit vielen Preisen ausgezeichnet worden ist. Besonders beeindruckt mich, dass sie nicht auf Schreckensszenarien setzt, sondern davon erzählt, wie Menschen unter den widrigsten Umständen ihr „normales“ Leben führen. Ein Teil ihres Vermächtnisses ist, dass Krieg keine Sieger kennt. Ich unterstütze daher sehr gerne die Initiative des Fördervereins Stab DSK, der mit der Idee dieser Ausstellung auf mich zugekommen ist. (Prof. Dr. Sigrid Hofer, künstlerische Leitung der Ausstellung)

„In einer Zeit, in der weltweit Millionen Menschen durch Krieg um ihr Leben fürchten, halte ich es für wichtig, den Schrecken davon zu vergegenwärtigen. Man kann gar nicht intensiv genug zeigen, welches Leid kriegerische Auseinandersetzungen bedeuten. Egal, ob für Soldaten oder Zivilisten. Die Ausstellung besitzt einen großen ideellen Wert. Daher unterstützen wir die Arbeit des Fördervereins sehr gerne. (Oliver Marquardt, Öffentlichkeitsarbeit)

Kontakt:

Marquardt+Compagnie

Steinweg 7

35037 Marburg

Telefon: 06421 / 80 90 390

Email: post/at/mqco.de

Web: http://www.mqco.de/

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Förderverein hilft mit dem Projekt Hinsetzen! einer Schule ohne Bänke

Man mag es sich kaum vorstellen, aber es gibt tatsächlich auf dem Schulhof der Kartause-Hain Grundschule in Düsseldorf keine Bänke und keine Tische für die Kinder.

Eltern und Förderer der Kartause-Hain Grundschule, Düsseldorf-Unterrath: Initiative Hinsetzen!

Düsseldorf-Unterrath – Der Förderverein der Kartause-Hain Grundschule in Düsseldorf-Unterrath organisiert in enger Zusammenarbeit mit der Bezirksverwaltung und dem Schulamt Sitzgelegenheiten für den Schulhof.

Man mag es sich kaum vorstellen, aber es gibt tatsächlich auf dem Schulhof der Kartause-Hain Grundschule in Düsseldorf keine Bänke und keine Tische für die Kinder. Dabei wird der Schulhof nicht nur in den Pausen als Spiel- und Freizeitraum genutzt, sondern auch die OGS am Nachmittag verbringt viel Zeit auf dem Schulhof, nur leider ohne Sitzgelegenheiten.

Dies zu ändern hat sich der Förderverein der Kartause-Hain Grundschule zur Aufgabe gemacht. Hierzu wurde über die Schulleitung Frau Ursula Katemann ein gemeinsamer Termin zwischen Schule, Bezirksverwaltung, Schulverwaltung und Förderverein koordiniert.
Alle Beteiligten stimmten überein, dass die augenblickliche Situation untragbar ist und dass dringend Sitzgelegenheiten geschaffen werden müssen. Hierzu wurde beschlossen, dass der Förderverein kurzfristig über vorhandene Mittel und Spenden lokaler Vereine 4 Bänke kauft und aufstellen lässt.
Die Schulverwaltung wird in enger Zusammenarbeit mit der Bezirksverwaltung Geld für weitere Bänke und Tische im Haushalt einplanen und zur Verfügung stellen.

Alle Beteiligten hoffen beim diesjährigen Schulfest am 11. Juni 2016 den Eltern und Förderern die Bänke und Tische präsentieren zu können.

Andreas Strey, Vorstand des Förderverein, freut sich: „Es ist schön zu sehen was möglich ist, wenn Politik, Verwaltung, lokale Vereine und Unternehmen zusammen mit den Eltern an einem Strang ziehen.“

Interessierte finden auf http://www.kartause-hain.de/projekt-hinsetzen/ weitere Informationen.

Webseite: http://www.kartause-hain.de

Der Förderverein der Kartause-Hain-Schule hat es sich zur Aufgabe gemacht, zur Bildung und Erziehung unserer Kinder beizutragen. Er besteht seit 1998; er ist ein eingetragener und gemeinnützig anerkannter Verein.

Kontakt
Förderverein der Kartause-Hain Grundschule Düsseldorf-Unterrath
Andreas Strey
Im Huferfeld 28
40468 Düsseldorf
00491622797486
presse@kartause-hain.de
http://www.kartause-hain.de/

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Annika Dröge und Sabrina Lauer sind die ersten Skål-Stipendiaten

Förderverein unterstützt die Studierenden mit monatlich 200 Euro – Urkunden in Hamburg überreicht

Annika Dröge und Sabrina Lauer sind die ersten Skål-Stipendiaten

Glücklich übers Stipendium: Sabrina Lauer (links), Annika Dröge (Bildquelle: Stephan Bestmann/Skål)

Freude bei den jungen Damen: Annika Dröge und Sabrina Lauer kommen als erste Studierende in den Genuss eines Skål-Stipendiums, das ihnen ein Jahr lang eine monatliche Unterstützung von 200 Euro zusichert. Anlässlich einer Tagung der Präsidenten und Sekretäre von Skål International Deutschland Ende November in Hamburg überreichte der Vorsitzende des Fördervereins Skål-Stipendium, Peter Ehry, die Urkunden an die Begünstigten.

Annika Dröge (21) studiert im dritten Semester an der IBS International Business School, Lippstadt-Bad Liesborn, und strebt den Abschluss „Internationale Betriebswirtin/Bachelor of Arts“ mit der Fachrichtung „Hotel- und Tourismusmanagement“ an. Sabrina Lauer (20) befindet sich im letzten Jahr ihrer Ausbildung an der Angell Akademie in Freiburg, die mit dem „Bachelor of Arts in Hospitality Management“ endet. Das Diplom wird ihr von der University of Brighton in England verliehen.

Beide Stipendiatinnen hatten sich in einem Bewerbungsverfahren mit guten Lernerfolgen und sozialem Engagement durchsetzen können. Auch ihre Zielstrebigkeit kam im Beirat des Fördervereins, der die Kandidatinnen vorgeschlagen hatte, gut an. Dem Vorschlag war der Vorstand des Fördervereins, dem neben Peter Ehry noch Lothar Schmelz und Dr. Petra Trimborn angehören, einstimmig gefolgt.

Der Förderverein Skål-Stipendium e. V. wurde im April dieses Jahres in Berlin von Clubs der deutschen Skål-Vereinigung und Skål-Mitgliedern gegründet. Ziel ist es, jungen Menschen, die Freude am Tourismus haben, ein touristisches Studium zu ermöglichen, auch wenn die finanzielle Basis dafür nicht ausreichend erscheint. Auf diese Weise will der Verein qualifizierten und motivierten Nachwuchs für die Branche gewinnen. Zudem gelte es, eine Lücke zu schließen, meint Peter Ehry. Denn während die Vergabe von Stipendien in vielen anderen Studienrichtungen gängige Praxis ist, gab es Vergleichbares bei touristischen Studiengängen bislang nicht. Skål hat den Bedarf erkannt und gehandelt. Bei entsprechenden Erfolgen können die Begünstigten über das zugesagte Jahr hinaus mit der Förderung ihres gesamten Studiums rechnen.

Informationen über das Skål-Stipendium gibt es im Internet unter www.foerderverein@skal-deutschland.de.

Hintergrund: Skål International ist die weltweit führende Vereinigung von Entscheidern der Reise- und Tourismusindustrie. 1934 in Paris gegründet, zählt Skål International heute rund 17.000 Mitglieder in 87 Ländern und Regionen. Skål Deutschland ist nach Nordamerika die zweitgrößte Skål-Nation mit rund 1.300 Mitgliedern in 29 lokalen und regionalen Clubs. Skål-Mitglieder fühlen sich den gemeinsamen Zielen Freundschaft, Völkerverständigung und Förderung des Tourismus verbunden.
Weitere Informationen: www.skal-deutschland.de , www.skal.org / 11. Dezember 2014

Skål International ist ein weltweites Netzwerk von Personen, die in der Tourismuswirtschaft Verantwortung tragen. Rund 17.000 Mitglieder in 89 Ländern fühlen sich dem Gedanken der Freundschaft und Völkerverständigung verpflichtet.

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Ein Schnurrbart für den guten Zweck – Movember-Aktion startet zum 1. November

Weltweite Kampagne ruft zu Spenden in Deutschland für Prostatakrebsforschung und Männergesundheit auf

Ein Schnurrbart für den guten Zweck – Movember-Aktion startet zum 1. November

Bonn, den 30. Oktober 2014 – Es ist wieder soweit: Der weltweit größte Förderer von Prostatakrebsforschung und Männergesundheit „Movember“ ruft im Monat November zu Spenden auf. Die Kampagne startet am Samstag als großangelegte Online-Aktion in 21 Ländern. Bereits im Vorfeld wurden rund 1,5 Millionen Euro gespendet.

Die Wohltätigkeitsaktion wurde 2003 von Justin Coghlan und einigen Freunden in einer Kneipe im australischen Adelaide ins Leben gerufen. Movember ist eine Wortschöpfung aus November und dem englischen Wort „Moustache“ (deutsch: Schnurrbart). Coghlan initiierte die Aktion, um auf die Früherkennung, Forschung und bessere Therapiemöglichkeiten von Prostatakrebs und Männergesundheit hinzuweisen. Dazu lassen sich engagierte Männer (auch Moustache Brothers: Mo Bros genannt) am 1. November glatt rasieren, bis zum Monatsende einen Schnurrbart wachsen, machen auf die Aktion aufmerksam und sammeln Spenden.

„Wir hatten gesehen, wie viel Brustkrebs-Organisationen für Frauen rund um die Welt erreichen können. Für Männer gab es nichts Vergleichbares. Für uns ist es ein wunderbares Werkzeug, um Aufmerksamkeit zu bekommen“, so der gebürtige Australier. Jedes Jahr inspiriert Movember Männer, sich für die Prostatakrebs-forschung zu engagieren. Selbstverständlich nehmen auch Frauen (Mo Sistas) an der Aktion teil. Sie unterstützen Ihre Mo Bros und werben im privaten und beruflichen Umfeld.

Seit 2003 hat sich die Spendenaktion zu einer globalen Bewegung entwickelt. Dank über vier Millionen engagierter Männer und Frauen konnten bislang weltweit mehr als 409 Millionen Euro gespendet und über 800 Gesundheitsprogramme in 21 Ländern gefördert werden. Deutschland engagiert sich seit 2012 für die Aktion, alleiniger Kooperationspartner ist hierbei der Förderverein Hilfe bei Prostatakrebs e.V. (FHbP). In 2013 wurden bundesweit rund 367.000 Euro für Movember gespendet. „Damit konnten wir Forschungsteams unterstützen, die an einer besseren Früherkennung und besseren Therapien gegen Prostatakrebs arbeiten. Wir sind allen Spendern sehr dankbar“, erklärte der FHbP-Vorsitzende Günther Carl heute in Bonn.

Teilnehmer melden sich mit ihrem Profil online an und machen Freunde und Bekannte auf die Kampagne aufmerksam. Sie bilden Teams und messen sich mit Anderen um die besten Schnurrbärte und die meisten Spenden. So nimmt auch Benedikt Höwedes, Weltmeister und Spieler des FC Schalke 04, am 1. November den Kampf um den besten Schnurrbart und die höchste Spendensumme auf. Wie schon in den Vorjahren wird er online seinen 30-tägigen Schnurrbartwuchs dokumentieren.

„Die Movember-Bewegung ist wirklich einzigartig. Sie ist eine tolle globale, gemeinschaftliche Aktion, die außerordentlich viel bewegt. Wir rufen herzlich auf, am guten Kampf gegen den Prostatakrebs und für Männergesundheit teilzunehmen“, sagte der Vorsitzende des FHbP.

Anmeldungen sind unter www.movember.com möglich, weitere Informationen sind telefonisch unter der Rufnummer 0228-33889-500, E-Mail movember@fhbp.de, oder im Internet unter www.fhbp.de abrufbar.

Über den FhbP:
Der gemeinnützige Förderverein Hilfe bei Prostatakrebs e.V. (FHbP) wurde 2014 von Mitgliedern des Bundesverbandes Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS) in Magdeburg gegründet und hat seinen Sitz im Haus der Krebs Selbsthilfe in Bonn. Der FHbP ist der Spenden- und Förderverein des BPS. Der Verein verfolgt das Ziel Prostatakrebsforschung zu fördern sowie Männer mit Prostatakrebs und die Prostatakrebs-Selbsthilfe zu unterstützen. Die Gründung einer Stiftung ist angedacht.

Kontakt
Förderverein Hilfe bei Prostatakrebs e.V. (FHbP)
Brigitte Papayannakis
Thomas-Mann-Str. 40
53111 Bonn
0228-33889-504
presse@prostatakrebs-bps.de
www.fhbp.de

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Skål Deutschland: Förderverein vergibt die ersten Stipendien

Studierende der Angell Akademie Freiburg und der IBS International Business School in Lippstadt können sich darum bewerben – Beirat entscheidet über Vergabe – Monatlich 200 Euro für zunächst ein Jahr

Skål Deutschland: Förderverein vergibt die ersten Stipendien

Unterstützung für Tourismusstudenten

Mit der Vergabe von zwei Stipendien an Tourismusstudierende geht der im April in Berlin gegründete Förderverein Skål-Stipendium jetzt an den Start. Um den monatlichen Förderbetrag von 200 Euro können sich Studierende der Angell Akademie Freiburg und der IBS International Business School in Lippstadt bewerben. Die Förderung gilt zunächst für ein Jahr mit Aussicht auf Verlängerung bei entsprechenden Leistungsnachweisen. Interessierte finden die Förderrichtlinien im Internet unter www.skal-deutschland.de und können sich über die E-Mail-Adresse foerderverein@skal-deutschland.de bewerben. Für Studierende der Angell Akademie greift die Förderung bereits ab dem Wintersemester 2014/2015, Studierende der IBS können sich ab Sommersemester 2015 darum bewerben, wenn sie sich nach dem Grundstudium für die Fachrichtung Tourismus entscheiden.

Über die Vergabe der Stipendien befindet der Beirat des Fördervereins nach Leistung und anderen Kriterien. Bewertet wird unter anderem soziales Engagement. Laut Satzung besteht der Beirat aus sieben Mitgliedern. Ihm gehören an: als Vertreter der Mitglieder des Fördervereins Gottfried Linke (Skål München), Günter Till (Skål Bielefeld) und Till Walther (Skål Hamburg), der Präsident von Skål International Deutschland Rolf Wenner sowie Prof. Dr. Conny Mayer-Bonde (Duale Hochschule Baden-Württemberg DHBW Ravensburg) und

Prof. Dr. Florian Hummel (European Management School EMS Mainz) als Vertreter von Bildungseinrichtungen. Weiterhin wirkt der Geschäftsführer der Willy-Scharnow-Stiftung Walter Krombach im Beirat mit. In den Geschäftsräumen der Willy-Scharnow-Stiftung in Frankfurt, Gervinusstraße 5-7, befindet sich auch die Geschäftsstelle des Fördervereins.

Schrittweise will der Förderverein sein Engagement ausbauen. Den beiden genannten Bildungseinrichtungen sollen weitere folgen. Voraussetzung, als Fachschule, Hochschule oder Universität in das Förderprogram aufgenommen zu werden, ist die Mitgliedschaft mindestens einer verantwortlichen Lehrkraft bei Skål International. Zudem muss der Skål-Club, dem die Lehrkraft angehört, Mitglied im Förderverein Skål-Stipendium sein.
Weitere Informationen: www.skal-deutschland.de

Hintergrund: Skål International ist die älteste und weltweit einzige Vereinigung von Touristikern in Führungspositionen, die alle Sparten der Verkehrs- und Reisebranche umfasst. 1934 in Paris gegründet, zählt das Netzwerk heute rund 17.000 Mitglieder in 80 Ländern auf allen fünf Kontinenten. Skål Deutschland ist mit rund 1.300 Mitgliedern nach Nordamerika die zweitstärkste Ländervertretung. Skål pflegt weitweite Freundschaft unter Berufskollegen und fühlt sich den Gedanken friedlichen Zusammenlebens sowie der Förderung eines nachhaltigen Tourismus und der Nachwuchsförderung verbunden.

Vision von Skål International: Be a trusted voice in travel and tourism.
Mission: Through our leadership, professionalism and friendship, work together to achieve our Vision, maximise networking opportunity and support a responsible tourism industry.

Skål International ist ein weltweites Netzwerk von Personen, die in der Tourismuswirtschaft Verantwortung tragen. Rund 17.000 Mitglieder in 89 Ländern fühlen sich dem Gedanken der Freundschaft und Völkerverständigung verpflichtet.

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Pressemitteilungen

Roll-Out 2014: Technik an der Hochschule Ulm wird „er-fahr-bar“

Förderverein der Hochschule unterstützt Studenten-Projekt mit 1.000 Euro

Roll-Out 2014: Technik an der Hochschule Ulm wird "er-fahr-bar"

Hochschulen und MINT-Fächer müssen spannender werden, sagt der Ingenieur und Karriereberater Joachim Lang.

Der Förderverein Pro! Hochschule Ulm unterstützt die Entwicklung des neuen Rennwagens durch Studierende der Hochschule mit 1.000 Euro. Der AL’14, das neue Fahrzeug des Einstein-Motorsport e.V. zur Teilnahme am internationalen Konstruktionswettbewerb Formula-Student, wurde gestern Abend im Foyer der Hochschule vorgestellt. „Die Studierenden haben gemeinsam ein neues Fahrzeug entwickelt und komplett in Eigenregie gebaut“, betonte der Vorsitzende des Fördervereins und Ulmer Ingenieur-Berater Joachim Lang . Das sei neben der beachtlichen Team-Leistung eine Erfahrung, wie sie wohl kein Praktikum in einem regulären Betrieb vermitteln könne.

Mit Aktionen wie dem Roll-Out und der Förderung gehe es darum junge Menschen für Technik und technische Studienfächer zu begeistern. Gerade in den Themenfeldern MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) hänge die Zahl der Absolventen und Studienbewerber dem Bedarf an Fachkräften hinterher. „Wenn wir neue qualifizierte Kräfte gewinnen wollen, müssen wir die Hochschulen spannender und Technik im wahrsten Sinne des Wortes er-fahr-bar machen“, betonte Lang.

Das Projekt sei daher aus Sicht des Fördervereins zu unterstützen. „Das an der Hochschule vermittelte Wissen in realen Projekten zu vertiefen und zusätzliche Schlüsselqualifikationen zu erlangen ist eine Initiative, die sich positiv auf Studierende, Hochschule und Wirtschaft auswirkt“, so Lang.

Die Formula Student findet seit 2006 jährlich in Zusammenarbeit mit dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI) statt. Fünf Tage lang stellen sich Studierende technischer Hochschulen aus aller Welt am Hockenheimring dem Wettbewerb ihrer selbstkonstruierten Rennwagen. Bildquelle:kein externes Copyright

Joachim Lang hatte mit der Gründung von euro engineering im Jahr 1994 die Branche der Ingenieur-Dienstleister in Deutschland geprägt. Im Jahr 2001 gründete er in Ulm die consinion GmbH. Das Beratungsunternehmen ist spezialisiert auf Lösungen in den Bereichen Unternehmensentwicklung und Engineering und auf die Vermittlung hochqualifizierter Fachkräfte in Technologie und Management. Lang ist außerdem Vorsitzender des Fördervereins der Hochschule Ulm und als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Berufs- und Fachverbänden tätig.

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Brancheninitiative auf dem Deutschen Skål-Tag in Berlin: Skål unterstützt Tourismusstudenten

Förderverein „Skål-Stipendium e.V.“ ins Leben gerufen – Zum Wintersemester erhalten die ersten Studierenden finanzielle Unterstützung

Brancheninitiative auf dem Deutschen Skål-Tag in Berlin: Skål unterstützt Tourismusstudenten

Vorstand des Fördervereins Skål-Stipendium (v.l.): Lothar Schmelz, Dr. Petra Trimborn, Peter Ehry

Die deutsche Sektion des weltweiten Touristikerverbandes Skål International hat am Samstag, 5. April, in Berlin den Förderverein „Skål Stipendium e. V.“ ins Leben gerufen. Ziel des Vereins ist die finanzielle Unterstützung von Studenten und Studierenden, die einen touristischen Bildungsabschluss anstreben. Über die Vergabe der monatlichen Zuwendung von 200 Euro wird ein Beirat entscheiden. Zum Vorsitzenden des Fördervereins wurde Peter Ehry (Skål-Club Darmstadt-Südhessen) gewählt, Stellvertreterin ist Dr. Petra Trimborn (Skål-Club Hamburg), das Amt des Schatzmeisters hat Lothar Schmelz (Skål-Club Erfurt-Weimar) übernommen. Bereits zum Wintersemester 2014/2015 will der Verein mindestens zwei, möglicherweise drei Stipendien vergeben. Die finanzielle Ausstattung erfolgt über Mitgliedsbeiträge und aktives Fund Raising. Elf Skål-Clubs und vier Skål-Mitglieder haben die Gründungsurkunde unterschrieben. Weitere Clubs und Mitglieder stießen inzwischen hinzu oder kündigten ihren Beitritt an. Geschäftsstelle des Fördervereins ist die Willy-Scharnow-Stiftung in Frankfurt, der im Falle einer Auflösung satzungsgemäß das Vereinsvermögen zufließen würde. Alle Informationen und Bewerbungen über den Vorsitzenden Peter Ehry, Telefon 06151 503961, E-Mail pehry@web.de.

Peter Ehry zur Motivation der Vereinsgründung: „Im Vergleich zu anderen Branchen sehen wir in der Touristik einen Nachholbedarf bei der Vergabe von Fördermitteln an Studierende und Studenten. Wir möchten vermeiden, dass potenzieller Berufsnachwuchs aus finanziellen Gründen an andere Wirtschaftszweige verloren geht. Junge Menschen, die Freude am Tourismus haben, sollen die Möglichkeit erhalten, sich auch beruflich darin wiederzufinden und sich zu entfalten. Das Skål-Stipendium ist die Antwort von Skål International Deutschland auf den vielbeklagten Nachwuchsmangel im Tourismus.“

Die Gründung des Fördervereins fand im Rahmen des Deutschen Skål-Tags statt, der vom Skål-Club Berlin ausgerichtet wurde. Vom 4. bis 6. April kamen rund 150 Mitglieder der 29 deutschen Skål-Clubs in der Bundeshauptstadt zusammen, um sich im Hotel Golden Tulip Berlin – Hotel Hamburg über aktuelle Themen der Branche auszutauschen. Zu den Teilnehmern zählten die Weltpräsidentin von Skål International Karine Coulanges und Vizepräsidentin Marianne Krohn sowie Skål-Mitglieder aus Österreich, der Schweiz und Großbritannien.

Skål International ist eine weltweite Vereinigung von Entscheidern der Tourismusbranche und die einzige Organisation weltweit, die alle Sparten der Branche umfasst. 1934 in Paris gegründet, zählt sie heute knapp 17.000 Mitglieder in 89 Ländern der Erde. In Deutschland gehören der Organisation rund 1.300 Mitglieder in 29 Clubs an. Ziele von Skål sind Freundschaft unter Touristikern und Völkerverständigung. Skål engagiert sich für nachhaltigen Tourismus und den touristischen Nachwuchs.

Bildrechte: Christian Kruppa Bildquelle:Christian Kruppa

Skål International ist ein weltweites Netzwerk von Personen, die in der Tourismuswirtschaft Verantwortung tragen. Rund 17.000 Mitglieder in 89 Ländern fühlen sich dem Gedanken der Freundschaft und Völkerverständigung verpflichtet.

Skål International Deutschland e.V.
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Glashütter Damm 83
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