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Pressemitteilungen

„Sparda macht’s möglich“: Förderwettbewerb zum Mitmachen startet zum sechsten Mal

Die Sparda-Bank Nürnberg verteilt in diesem Jahr wieder über 100.000 Euro an gemeinnützige Bildungsinitiativen. Einfallsreiche Projekte aus den Kategorien Umwelt, Gesellschaft und Talente werden gesucht. Die Bewerbungsphase startet am 13. März 2019.

Nürnberg – Bereits zum sechsten Mal lädt die Sparda-Bank Nürnberg Kitas, Krippen, Kindergärten, Schulen und nichtschulische Lernzentren in Nordbayern zur Teilnahme an ihrem interaktiven Förderwettbewerb „Sparda macht’s möglich“ ein. Auch in diesem Jahr fließen wieder mehr als 100.000 Euro Fördergelder an innovative Bildungsprojekte im Geschäftsgebiet. Um teilzunehmen, können sich die Einrichtungen ab sofort unter www.sparda-machts-moeglich.de bewerben. Wichtige Voraussetzung: Sie müssen einen gemeinnützigen Träger oder Förderverein haben. Aus drei Kategorien „Umwelt schützen und entdecken“, Gemeinschaft leben und stärken“ und „Talente entdecken und fördern“ werden die Gewinner ausgewählt. Realisiert wird der Wettbewerb über den Gewinn-Spar-Verein der Sparda-Bank Nürnberg.

Bereits ab 300 Stimmen: 300 Euro Grundförderung

Jede Einrichtung kann mit einem Projekt an der Abstimmung teilnehmen. Auf der Website www.sparda-machts-moeglich.de können die Bildungsstätten sich selbst und ihre Initiative vorstellen. Die Menschen in Nordbayern entscheiden zwischen dem 6. Mai und dem 5. Juni 2019 darüber, wer gewinnt. Dabei kann jeder drei Stimmen an seine persönlichen Favoriten vergeben – entweder online oder per SMS. Die 40 bestplatzierten Einrichtungen werden mit insgesamt 75.000 Euro gefördert – davon jeweils 4.000 Euro für die Plätze eins bis fünf, je 3.000 Euro für den sechsten bis zehnten Platz, je 2.000 Euro für Plätze elf bis 20 und je 1.000 Euro für die Plätze 21 bis 40. Alle anderen Projekte mit mindestens 300 Stimmen gewinnen eine Grundförderung von 300 Euro. Weitere 15.000 Euro an Fördergeldern verteilt eine Jury der Sparda-Bank Nürnberg an drei besonders außergewöhnliche Initiativen.

Engagement für Bildung in genossenschaftlicher Tradition

Die Sparda-Bank Nürnberg setzt sich seit ihrer Gründung für soziale, karitative und gemeinnützige Projekte in Nordbayern ein. Ein Schwerpunkt liegt dabei in der Unterstützung von Bildungsmaßnahmen. Mit dem Förderwettbewerb „Sparda macht’s möglich“ führt die Genossenschaftsbank diese Tradition fort, erläutert Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg: „Es liegt uns am Herzen, für eine gute Zukunft von Kindern und Jugendlichen einzutreten. Mit dem Wettbewerb ‚Sparda macht’s möglich‘ fördern wir dabei gezielt Initiativen, von denen die Menschen in Nordbayern besonders überzeugt sind.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 16 Filialen und 7 SB-Centern in der gesamten Region vertreten. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 26. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 222.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg außerdem kommen rund 12 Prozent der neuen Kunden über das Internet. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2018 rund 4,2 Milliarden Euro.

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2. lekker Vereinswettbewerb ist gestartet

Berliner Sportvereine können jetzt die Vereinskasse auffüllen

2. lekker Vereinswettbewerb ist gestartet

(NL/1760574803) Der Berliner Strom- und Gasanbieter lekker Energie ruft zum zweiten Mal zur Teilnahme am lekker Vereinswettbewerb auf. Motto: Unsere Energie für euren Sport. Jugendarbeit in Berlin: vielfältig und förderungswürdig. Mitmachen lohnt sich auf jeden Fall, denn insgesamt befinden sich 15.000 Euro im Wettbewerbstopf. Teilnahmeberechtigt sind alle gemeinnützigen Sportvereine mit eingetragenem Vereinssitz im Bundesland Berlin. Bewerbungen sind ab sofort möglich auf der Seite lekker.de/vereinswettbewerb.

Das Engagement der Berliner Sportvereine ist vorbildlich. Daher wollen wir die vielfältigen Projekte und die Jugendarbeit mit unserem Wettbewerb sichtbar machen und fördern. Ob Integrations- und Inklusionsprojekte, soziale Angebote oder Talentförderung, die Vereine können sich mit ihrem Engagement für den Nachwuchs bewerben, sagt Josef Thomas Sepp, Sprecher der Geschäftsführung von lekker.

Auf der Wettbewerbsseite lekker.de/vereinswettbewerb können die Vereine ab sofort ihre Jugendarbeit und Nachwuchsprojekte vorstellen. Mit Texten, Bildern oder Videos. Dort finden die Teilnehmer auch alle Informationen zum Ablauf und den Teilnahmebedingungen. Am 25. September geht der Wettbewerb in die heiße Phase: Bis zum 16. Oktober können alle, nicht nur Vereinsmitglieder, für ihren Favoriten abstimmen. Es heißt also kräftig die Werbetrommel rühren für den eigenen Verein. Die zwölf Vereine mit den meisten Stimmen ziehen ins dreitägige Finale ein, bei dem ebenfalls das Publikum mit seiner Stimmabgabe entscheidet. Am 19. Oktober stehen dann die Gewinner und die Rangfolge der Finalisten fest. Und somit auch, wie viel Förder-gelder jeder der zwölf Finalisten erhält.

Im vergangenen Jahr nahmen 51 Vereine am ersten lekker Vereinswettbewerb teil. Am Ende setzte sich der TuS Lichterfelde von 1887 e.V. als Sieger durch und konnte sich über 4.000 Euro für den Nachwuchsbereich freuen.

Über lekker Energie:
Die lekker Energie GmbH ist ein führender Anbieter von Strom und Gas an Privat-, Gewerbe- und Geschäftskunden. lekker ist kunden- und serviceorientiert und schneidet bei Vergleichstests regelmäßig mit Bestnoten ab. Als einer der bedeutendsten Lieferanten von Ökostrom an private Haushalte steht lekker seit 2003 für umwelt- und verbraucherfreundliche Produkte. Für faire Wettbewerbsbedingungen setzt sich das Unternehmen im Bundesverband Neue Energiewirtschaft ein.

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Sparda-Bank Nürnberg: 100.000 Euro für Projekte in Nordbayern

Genossenschaftsbank lobt interaktiven Förderwettbewerb für Kindergärten, Horte und Schulen aus

Nürnberg – „Sparda macht´s möglich“ – der interaktive Förderwettbewerb der Sparda-Bank Nürnberg geht in die zweite Runde. Gemeinnützige Kitas, Krippen, Kindergärten und Schulen in ganz Nordbayern sind zur Teilnahme aufgerufen. Egal, ob Umwelt oder Soziales, Sport oder Gesundheit: Ab sofort können sich die Einrichtungen unter www.sparda-machts-moeglich.de bewerben. Ausgezeichnet werden die besten Projekte in den Kategorien „Umwelt schützen und entdecken“, „Gemeinschaft leben und stärken“ und „Bewegung und Gesundheit fördern“. Ermöglicht wird der Wettbewerb durch den Gewinn-Spar-Verein der Sparda-Bank Nürnberg.

Jeder kann mitstimmen – jeder kann gewinnen
Anknüpfend an den großen Erfolg im letzten Jahr werden die Siegerprojekte auch 2015 per Online-Abstimmung ermittelt. Damit erweitert die Sparda-Bank Nürnberg auf innovative Weise ihr soziales Engagement um die interaktiven Möglichkeiten der Internet-Community. Alle Bewerber stellen sich auf der Internetseite www.sparda-machts-moeglich.de in kleinen Porträts vor. Gewählt werden die Gewinner dann von den Bürgern in Nordbayern: Via Internet und SMS kann jeder vom 27. April bis 22. Mai für seinen Favoriten stimmen. Die 50 Projekte mit den meisten Stimmen unterstützt die Bank mit insgesamt 100.000 Euro. Das Besondere: Jedem Projekt mit mindestens 250 Stimmen ist eine Grundförderung über 250 Euro garantiert. „Mit „Sparda macht´s möglich“ möchten wir jungen Menschen für ihr verantwortungsvolles Handeln danken und sie ermutigen, sich weiterhin für die Gemeinschaft und die Umwelt einzusetzen“, erklärt Thomas Lang, der Vorsitzende des Gewinn-Spar-Vereins der Sparda-Bank Nürnberg. „Wir sind schon ganz gespannt auf die vielen Ideen unserer Krippen, Kitas, Kindergärten, Horte und Schulen.“ Unabhängig vom Ergebnis der Abstimmung wählt eine Jury zusätzliche Projekte als Sonderpreisträger aus, die mit weiteren 30.000 Euro gefördert werden.

„Gemeinsam sind wir mehr als eine Bank“
Zum Wohle der gesamten Region fördert die Sparda-Bank Nürnberg vielseitige Projekte in den Bereichen Bildung, Soziales, Kultur und Umwelt. Ihr Engagement basiert auf der Wertevorstellung der Sparda-Bank Nürnberg als Genossenschaftsbank. „Unser Motto „Gemeinsam sind wir mehr als eine Bank“ setzen wir mit der direkten Wahlbeteiligung der Menschen einmal mehr erfolgreich in die Tat um“, freut sich Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 20 Filialen und 4 SB-Centern in der gesamten Region vertreten – Tendenz steigend. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 22. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Bank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 200.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2014 rund 3,35 Milliarden Euro.

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Freizeit/Hobby

Publikation Durchlässigkeit der Lern- und Arbeitswelt Beiträge zur Frauenquote und Beschäftigungsfähigkeit

(ddp direct) Eschborn, 18.05.2012 / Die Randstad Stiftung hat unter dem Titel „Durchlässigkeit der Lern- und Arbeitswelt“ Kurzfassungen der Siegerbeiträge ihres Wettbewerbs „AkademischeAbschlussArbeiten“ veröffentlicht (Aachen, Shaker 2012). Die beiden Preisträgerinnen beschäftigen sich in ihren Arbeiten mit aktuellen Fragen und Konzepten zur Durchlässigkeit der Lern- und Arbeitswelt. Der Beitrag von Birgit Galasso ist eine Kurzfassung ihrer Diplomarbeit zur Frage „Ist die Einführung einer gesetzlichen Frauenquote in Deutschland sinnvoll?“. Die Kurzfassung der Diplomarbeit von Julia Seidel befasst sich mit Geschichte, Kritik und psychologischen Implikationen des „Employability“-Begriffs. Die Publikation kann kostenlos über die Randstad Stiftung bezogen werden.

Der Förderwettbewerb „AkademischeAbschlussArbeiten“
Der Förderwettbewerb „AkademischeAbschlussArbeiten“ wird einmal pro Jahr von der Randstad Stiftung ausgelobt. Ziel dieses Förderwettbewerbs ist die Auszeichnung von Bachelor-/Master-/Diplom-/Magister-/ Staatsexamen und Doktorarbeiten, die Beiträge in Theorie und Praxis zur Weiterentwicklung der Arbeitswelt leisten. Aktueller Fokus des Wettbewerbs ist die Durchlässigkeit der Lern- und Arbeitswelt. Die Bedeutung dieses Leitthemas zeigt sich in der Vielfalt der für den Preis vorgeschlagenen Abschlussarbeiten. Die Bandbreite reicht von der Auseinandersetzung mit flexiblen Arbeitsformen wie Zeitarbeit und Flexicurity-Modellen über Konzepte des Lebenslangen Lernens bis hin zum räumlichen Wandel des Arbeitsplatzes.

Impulse für die Arbeitswelt
„Die eingereichten Arbeiten geben Impulse für die zukünftige Gestaltung der Arbeitswelt und sollen den wissenschaftlichen Nachwuchs fördern“, sagt Ilona Battenfeld, die den Förderwettbewerb bei der Randstad Stiftung koordiniert. Neben der theoretischen Fundierung werden insbesondere die Originalität des verwendeten Ansatzes sowie die gesellschaftliche Relevanz und Aktualität des Themas gewürdigt. Eine Jury mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Medien wählt jeweils zwei Preisträger aus den eingereichten Arbeiten aus.

Der nächste Einsendeschluss des Wettbewerbs ist der 01.07.2012. Auf Vorschlag von Professoren bzw. wissenschaftlichen Mitarbeitern können von Bachelorarbeiten bis hin zu Dissertationen alle akademischen Abschlussarbeiten eingereicht werden, die an Hochschulen in Deutschland verfasst wurden. Die Randstad Stiftung vergibt je ein Preisgeld in Höhe von 3.000€ für die beste Arbeit in der Kategorie „Master-, Diplom-, Staatsexamen und Doktorarbeiten“ und von 2.000€ für den ersten Platz in der Kategorie „Bachelor- und Magisterarbeiten“.

Weitere Informationen zum Förderwettbewerb unter: http://www.randstad-stiftung.de/index.php?page=aaa

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