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Der neue Luftreiniger Intense Pure Air Connect XL von Rowenta optimiert die Luftqualität in Innenräumen und eliminiert Formaldehyd

Raumluftreiniger reduziert des Risikos Allergien, Asthma oder Atembeschwerden zu entwickeln / Steuerung per App / Smart System: Verbesserung der Luftqualität durch einzigartige und patentierte Filtertechnologie / Vier unterschiedliche Filterebenen

Der neue Luftreiniger Intense Pure Air Connect XL von Rowenta optimiert die Luftqualität in Innenräumen und eliminiert Formaldehyd

Der neue Luftreiniger Intense Pure Air Connect XL von Rowenta optimiert die Luftqualität (Bildquelle: Groupe SEB Deutschland GmbH)

Luftqualität bedeutet Lebensqualität. Die globale Verschlechterung der Luftqualität ist deshalb ein unterschätztes Problem. Einer aktuellen Studie zufolge ist Luftverschmutzung in vielen Fällen die Ursache für Asthma, Bronchitis und anderen Atemwegserkrankungen und kann insbesondere bei Kindern schwerwiegende Spätfolgen nach sich ziehen (Quelle: UNICEF-Studie: Danger in the Air, Dezember 2017). Menschen, die bereits unter Asthma oder anderen Allergien leiden, wissen, dass reinere Luft das Wohlbefinden steigert. Der neue Luftreiniger Intense Pure Air Connect XL von Rowenta filtert bis zu 100 Prozent der freischwebenden Partikel aus der Raumluft heraus. Neben der am Markt einzigartigen Nano-Capture™-Technologie zur Filterung von Formaldehyd verfügt der Luftreiniger über drei weitere Filterebenen: einen auswaschbaren Vorfilter, einen Aktivkohlefilter und einen Hocheffizienten Partikel-Filter. Ganz neu ist außerdem die smarte Steuerungs-möglichkeit per App: Dadurch ist es jetzt so einfach wie nie, die Luftqualität der eigenen vier Wände zu überwachen.

Allergie im Anflug: Luftreiniger helfen effizient bei Allergien und Asthma
Was viele Allergiker nicht wissen: Die Belastung von Pollen, Allergenen und flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) ist in Innenräumen oft viel höher als im Freien. Luftreiniger können diese in einzelnen Räumen schnell signifikant senken. Es gibt kein effektiveres Mittel um Allergikern das Atmen zuhause zu erleichtern. Wichtig ist dabei, dass der Luftreiniger über einen hochwirksamen Partikel-Filter verfügt, da dieser kleine allergene Partikel wie Pollen wirkungsvoll aus der Luft filtert. Der Luftreiniger saugt die allergenen Partikel an und gibt die pollenfreie Luft wieder ab. So wird der ganze Raum von Pollen und anderen Schwebeteilchen befreit. Vier Filterebenen sorgen bei dem Intense Pure Air Connect XL für perfekt gereinigte Luft:

1.Vorfilter (auswaschbar): eliminiert groben Staub, größere Partikel, Haare und Tierhaare
2.Aktivkohlefilter: lässt Rauch, Gerüche und flüchtige organische Verbindungen verschwinden
3.Hocheffizienter Partikel-Filter: filtert Staub und Feinstaub bis 2,5µm heraus.
4.NanoCaptur™ Filter: wandelt Formaldehyd in unschädliche Verbindung um

Auch für Asthmatiker verbessert sich die Lebensqualität mit einem Luftreiniger, da die kleinen Partikel der Raumluft entzogen werden und so keine Asthmaanfälle auslösen können.

Unsichtbare Gefahr: Luftverschmutzung durch Formaldehyd
Die häufigste und gesundheitsgefährdendste Innenraum-Luftverschmutzung wird durch Formaldehyd verursacht. Formaldehyd ist ein farbloses, reizendes Gas, das von der Weltgesundheitsorganisation WHO als krebserregend eingestuft wurde und sowohl Asthma als auch Allergie-Symptome signifikant verstärken kann. Formaldehyd ist versteckt in jedem Haushalt präsent – und das in oft hohen Konzentrationen. Typische Emittenten von Formaldehyd sind Baustoffe, Farben, Lacke, Reinigungsprodukte, Pressspan, Tabakrauch oder Duftkerzen. Besonders beim Renovieren oder Streichen von Zimmerwänden ist es daher ratsam, einen Luftreiniger einzusetzen. Dank der exklusiven NanoCaptur™ Technologie, die durch fünf internationale Patente geschützt ist, verfügen die Geräte der Intense Pure Air-Serie von Rowenta über die fortschrittlichste Filtrationstechnologie zur Zersetzung von Formaldehyd. Bei Kontakt mit Formaldehyd wird dieses in seine Bestandteile zersetzt und dauerhaft im Filter eingeschlossen. So wird das Formaldehyd unschädlich und der Filter kann ganz einfach im Haushaltsmüll entsorgt werden.

Angenehmes Design und voller Komfort durch Steuerung per App
Der Luftreiniger Intense Pure Air Connect XL fügt sich durch sein puristisches Design in jeden Wohnraum ein. Für ein ungetrübtes Wohlbefinden und eine störungsfreie Nacht arbeitet das Gerät extrem leise. Ein Stimmungslicht kann in zwei unterschiedlichen Stärken zugeschaltet werden kann. Besonders komfortabel ist die Steuerung per App: Per Smart Control Infrarot- und Gassensor überwacht der Raumluftreiniger die Verschmutzung durch Partikel sowie die Konzentration von Gasen in der Raumluft. Je nach Verschmutzungsgrad wird die Filterintensität automatisch angepasst. Ein verstellbarer Luftauslass mit Neigungswinkeln von 45° und 90° erlaubt dem Nutzer die gewünschte Intensität des Luftaustausches im Raum selbst zu bestimmen.

Die 1909 in Deutschland gegründete Marke Rowenta erfüllt die Ansprüche nach Hochleistungsprodukten im anspruchsvollen Design. Das Design stellt die Funktion des Produktes in den Mittelpunkt und trägt so dem alltäglichen Wohlbefinden des Anwenders Rechnung.

Rowenta bietet eine breite Produktpalette: Bügeleisen, Dampfbügelstationen, Staubsauger, Luftreiniger, Ventilatoren, Haarstyling-Geräte und vieles mehr.

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Aminolipin: Schützt die Lebenden – erhält die Toten

GO-Bio: Projekt der Uniklinik Tübingen erhält 4,5 Millionen Euro für Entwicklung von Formaldehyd-Ersatz

Aminolipin: Schützt die Lebenden - erhält die Toten

Prof. Dr. Bernhard Hirt, Institut für Klinische Anatomie und Zellanalytik, Uniklinik Tübingen (Bildquelle: Manfred Mauz)

(Stuttgart/Tübingen/Berlin) – Prof. Dr. Bernhard Hirt vom Institut für Klinische Anatomie und Zellanalytik des Universitätsklinikums Tübingen ist einer der Gewinner der aktuellen GO-Bio-Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Gemeinsam mit seinem Forscherteam wird er in den kommenden drei Jahren 4,5 Millionen Euro erhalten, um den Ersatzstoff Aminolipin marktreif zu entwickeln, der das hochgiftige Formaldehyd als Fixierungs- und Konservierungssubstanz für Organe und Gewebe ablösen soll. Die Vergabe erfolgte im Rahmen der Deutschen Biotechnologietage am heutigen Mittwoch in Berlin.

Sowohl Mediziner aus der Pathologie und der Anatomie als auch Bestatter verwenden seit über 100 Jahren vor allem Formaldehyd, um biologisches Gewebe oder auch komplette Körper zu konservieren. Das Aldehyd Methanal, so die internationale wissenschaftliche Bezeichnung, gilt inzwischen aber als so giftig und krebserregend, dass nach der Verabschiedung strengerer Grenzwerte einige Unfallkrankenkassen universitären Einrichtungen die Betriebserlaubnis für den Umgang mit diesem Mittel entzogen. Die Konservierung von Organen und Leichnamen ist indes dort unverzichtbar, wo es beispielsweise darum geht, zukünftige Mediziner praxisnah auf ihren Beruf vorzubereiten. Sie studieren die Anatomie des Menschen und üben Operationen an zu Lebzeiten gespendeten Leichnamen, die so präpariert sein sollten, dass sie in Form und Haptik möglichst „lebensecht“ wirken.

Ein Team aus Chemikern, Biologen und Medizinern des Instituts für Klinische Anatomie und Zellanalytik der Universität Tübingen hat nun einen Ersatzstoff entwickelt und zum Patent angemeldet, der in allen bisherigen Studien hervorragende Eigenschaften als Fixierungs- und Konservierungssubstanz für Organe und Gewebe bewiesen hat, ohne die Gesundheit zu gefährden. Der Projektleiter und Ärztliche Direktor des Instituts, Prof. Dr. Bernhard Hirt, ist daher überzeugt, dass die neue Substanz Formaldehyd in der Anatomie und im Bestattungswesen schnell ablösen wird: „Wir synthetisieren Aminolipin aus naturstoffnahen Substanzen. In mehreren Studien konnten wir nachweisen, dass Aminolipin sowohl Enzyme, die für den Zerfallsprozess verantwortlich sind, hemmt als auch ein umfassendes antimikrobielles Wirkspektrum besitzt und entsprechend effizient den Verwesungsprozess stoppt.“

Diese Idee hat die Expertenjury der „Gründungsoffensive Biotechnologie“ überzeugt, sodass sie das Projekt für eine GO-Bio-Förderung ausgewählt hat. Staatssekretär Dr. Georg Schütte vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zeichnete im Rahmen der Deutschen Biotechnologietage, die am 18. und 19. April in Berlin stattfinden, die Gewinner der aktuellen GO-Bio-Auswahlrunde aus. Die Forscherteams erhalten in den kommenden drei Jahren finanzielle Förderung, um ihre Ideen weiterzuentwickeln und in kommerzielle Produkte und Dienstleistungen zu transferieren.

Seit dem Start im Jahr 2005 gab es sieben Auswahlrunden, dabei wurden – oder werden noch – insgesamt 50 Teams gefördert. Das Forscherteam aus Tübingen erhält in den kommenden drei Jahren 4,5 Millionen Euro, um den Herstellungsprozess für Aminolipin zu optimieren und die Wirksamkeit im Proof-of-Concept zu belegen. Innerhalb dieser drei Jahre ist die Ausgründung eines Start-ups für die Vermarktung der Substanz geplant.

Dr. Klaus Eichenberg, Geschäftsführer der BioRegio STERN Management GmbH: „Während wissenschaftlicher Forschungsarbeit entstehen viele gute Ideen; bis daraus ein marktreifes Produkt wird, ist es aber in den Life-Sciences ein langer und kostenintensiver Weg. GO-Bio fördert gezielt in der Frühphase der Projekte und die bisherigen Ausgründungen entwickeln sich größtenteils sehr gut. Ich freue mich daher schon jetzt auf ein neues erfolgreiche Start-up in der BioRegion STERN.“

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

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Moderne Luftfilter senken Krankenstand im Betrieb und schützen vor Ansteckung im Wartezimmer

Neuartiger Luftreiniger von Dinnovative beim Industriepreis 2017 ausgezeichnet

Moderne Luftfilter senken Krankenstand im Betrieb und schützen vor Ansteckung im Wartezimmer

Dinnovative Luftreiniger LR-4

Die leisen, kleinen und robusten Luftreiniger von Dinnovative sind speziell für Büros, Praxen und die Anwendung in Industrie und Gewerbe konzipiert, lassen sich aber auch perfekt für den Wohnbereich einsetzen.
Die Geräte werden in Deutschland produziert und sorgen für keim- und schadstofffreie Luft am Arbeitsplatz. Für viele Unternehmen ist der hohe Krankenstand mittlerweile ein Problem. Denn laut Pharmazeutischer Zeitung PZ fehlen in der Erkältungs- und Grippesaison bis zu 25 Prozent der Arbeitnehmer für durchschnittlich fünf Tage, der volkswirtschaftliche Schaden summiert sich im Jahr so auf circa 2,2 Milliarden Euro.

Was viele Unternehmer nicht wissen: Es gibt heute Möglichkeiten, den Krankenstand im Betrieb nachhaltig zu senken. Denn neuartige Luftreiniger entfernen nicht nur Krankheitserreger aus der Raumluft, sondern bauen durch einen patentierten Filter sogar Schadstoffe ab. Die kleinen, leisen Geräte sind in Büros, Praxen und Arbeitsräumen frei aufstellbar und verblüffen durch ihre Leistungsfähigkeit. Herzstück der Absorber von Dinnovative ist der patentierte Ding-Filter. Hier arbeitet spezielles Filtermaterial auf Basis von Schafswolle mit einem kupferbeschichteten Feinstaubfilter zusammen. Das Ergebnis: Viren, Bakterien und sogar multiresistente Keime werden vernichtet, die Ansteckungsgefahr am Arbeitsplatz sinkt deutlich.

Der Filter wirkt außerdem auf Formaldehyd, das auch heute noch aus Möbeln, Laminat oder Dämmmaterialien ausgast und sich in geschlossenen Räumen anreichert. Die speziellen Schafwolle-Extrakte im Filter eliminieren den gefährlichen Schadstoff und wandeln ihn in unschädliche Substanzen um. Dadurch wird die Raumluft deutlich gesünder. Die leisen, kleinen und robusten Luftreiniger werden in Deutschland für Industrie und Gewerbe produziert. Sie eignen sich aber auch hervorragend für die Verwendung im Wohnbereich. Ihr Einsatz kann den Krankenstand vor allem in der kalten Jahreszeit deutlich senken. Die Investition in die Geräte macht sich für Arbeitgeber daher meist sehr schnell bezahlt.

Weiterführende Informationen zum neuen Luftreiniger unter www.dinnovative.de

Die Dinnovative GmbH entwickelt am Hauptsitz in Kaiserslautern innovative Spezialfilter für verschiedene Anwendungen. Als Spezialist für Filtertechnologie verfügt das Unternehmen außerdem über den weltweit ersten Atemschutz, der radioaktive Strahlungsaufnahme über die Luft nachweislich minimiert sowie den ersten Spezialfilter gegen Formaldehyd.

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Jochen Distelkamp
Zum Bornberg 1-3
67659 Kaiserslautern
0631-37100405
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polluSan – Raumluftreinigung durch Zimmerpflanzen

polluSan ist ein ökologisches, pflanzenunterstütztes Luftreinigungssystem. Das polluSan-System nutzt die Reinigungsleistung von Zimmerpflanzen über Ihr Wurzelwerk mit einem belüfteten Systemtopf der die Raumluft mittels Pflanzenwurzel und einem speziellen Erdsubstrat von Wohnraumgiften befreit.

polluSan - Raumluftreinigung durch Zimmerpflanzen

polluSan – Raumluftreinigung mit Zimmerpflanzen www.pollusan.de

POLLUSAN – Reinigt die Innenraumluft von Giftstoffen, Feinstäuben und lästigen Gerüchen

PolluSan-Topf -System bietet erstmals eine effiziente Lösung, um das Luftreinigungspotential einer Pflanze voll auszuschöpfen. Der patentierte Pflanzentopf ist so konzipiert, das er, ohne den Einsatz von Strom, die Abbaugeschwindigkeit der Schadstoffe aus der Luft, durch eine zusätzliche Beluftungsmethode des Wurzelwerkes vervielfacht.

Seit den 1990ern ist bekannt, dass Giftstoffe aus Quellen wie Spanplatten, Farben, Lacken, Dämmstoffen, Klebern, Dichtstoffen, Druckern, Computer, Teppichen und Textilien ausdünsten. Da sich die Menschen in Europa zu etwa 80% ihrer Zeit in Innenräumen aufhalten, führt dies zu einer Beeinträchtigung durch Schadstoffe wie Formaldehyd, Toluol, Benzol, leichtflüchtige Chlorkohlenwasserstoffe und Lösungsmittelrückstände. In Summe sind dies erhebliche Belastungsfaktoren für das menschliche Immunsystem.

Durch mangelnde Belüftung sowie dem Einsatz von Belüftungsanlagen in Niedrigenergiehäusern und Bürogebäuden kann die Konzentration der Giftstoffe gesundheitsschädliche Höhen erreichen.

Symptome und Krankheiten, wie Schleimhautreizungen, Hautreizungen, Kopfschmerzen, Atemwegsreizungen, Müdigkeit, Übelkeit, Neurodermitis, Bronchitis, Nierenschäden, Leberschäden bis hin zu Nervenschäden und Krebs sind die Folge einer ständigen Überlastung des menschlichen Körpers durch diese Umweltgifte.

Bekannt ist, dass Pflanzen uns dabei helfen, die Luft in Innenräumen von Schadstoffen wie Benzol oder Formaldehyd frei zu halten. Mit einem handelsublichen Pflanzentopf gelingt es jedoch nur, knapp 10% der Raumluft über das Blattwerk der Pflanzen von Schafstoffen zu befreien.

Über 90% der Umweltgifte nimmt eine Pflanze uber das Wurzelwerk und nur max. zehn Prozent uber das Blattwerk auf. Da gängige Pflanzentöpfe kaum Umgebungsluft an ihr Wurzelwerk lassen, ist es praktisch unmöglich, alle Schadstoffe aus der Luft zu filtern. Denn die der Raumluft entzogenen Schadstoffe werden durch Enzyme, die von der Pflanzenwurzel produziert werden, mit Hilfe von speziellen im Erdsubstrat befindlichen Hochleistungs-Bakterienstämmen „aufgespalten“ und mikrobiologisch in Pflanzenverfügbare Nährstoffe wie Glukose, Aminosäuren etc. umgewandelt.

Das patentierte PolluSan-Topf-System schafft es das Luftreinigungspotential einer Pflanze in vollem Maße auszuschöpfen, ohne auf elektrisch betriebene Air-Clean- Filtersysteme zuruck zu greifen. Aufgrund seiner speziellen (konischen) Form ist der Pflanzentopf in der Lage, eine permanente Luftzirkulation herzustellen. Dabei bedient sich das System des sogenannte „Kamin-Effektes“, der die Luft am untersten Rand einzieht und sie uber das Wurzelwerk wieder nach oben strömen lässt.

Eine spezielle Erdmischung speichert die Schadstoffe, die Pflanzenwurzel wandelt die Giftstoffe durch spezielle Enzyme und mittels der im Erdsubstrat befindlichen Mikroorganismen in Glukose, Aminosäuren und andere Stoffe um, die der Pflanze als Nährstoffe dienen.
Die Entgiftungsreaktion erfolgt ähnlich den Stoffwechselvorgängen in der tierischen und menschlichen Leber.

Der Nachweis der Entgiftung geht auf eine im Jahre 1989 durchgefuhrte Studie der NASA zuruck. Innerhalb dieser Studie wurden die besten Pflanzen zur Luftreinigung von Innenräumen ermittelt. Die Entgiftungsleistung wurde mehrfach untersucht und bestätigt (TÜV Nord, Universität Peking, EPEA Umweltinstitut).

Der PolluSan-Pflanzentopf schafft sich durch eine zusätzliche Beluftungsmethode sein eigenes kleines Ökosystem und steigert so die Abbaugeschwindigkeit der Schadstoffe aus der Luft um ein Vielfaches. Durchgefuhrte Tests mit einer Dracaena Marginata (Drachenbaum) und dem PolluSan-Topf-System zeigen, dass ein im Bereich des MAK-Wertes (Maximal Arbeitsplatz Konzentration) mit Formaldehyd und Toluol belasteter Raum innerhalb eines Tages zu 75% von den bekannten Schadstoffen befreit werden kann. Verwendet werden kann der PolluSan-Topf mit vielen Zimmerpflanzen, Palmen und Orchideen. Eingetopft in einen PolluSan-System-Topf erreichen diese Pflanzen einen 6-8x höheren Luftreinigungseffekt als dieselbe Pflanze in einem klassischen Pflanzentopf.

Das polluSan-System ist Online über die Herstellerseite zu beziehen und wird dem Kunden bequem an die Haustür geliefert.
Bildquelle:kein externes Copyright

Das 2005 gegründete Forschungs- und Handelsunternehmen bietet innovative Podukte aus der Grünen Branche.

Green Innovation Systems GmbH
Helge Knickmeier
Tatenberger Deich 181
21037 Hamburg
04057018400
knickmeier@pollusan.com
http://pollusan.de

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Neue levelone Designsauna Modern Times ist formaldehydfrei

Intelligente Saunaplatten erzeugen nachweislich weniger Formaldehyd als Rohholz

Neue levelone Designsauna Modern Times ist formaldehydfrei

levelone Sauna Modern Times aus intelligenten Saunaplatten gefertigt

Saunieren ist gleich bedeutend mit „sich etwas Gutes tun“. Dabei wird oft auf mögliche Emissionen vergessen. Wenn die Temperaturen steigen, können Rohholz oder Leime Formaldehyd absondern, das die Grenzwerte bei weitem übersteigt.

Für ein bewusstes Vitalerlebnis wurde die neue levelone-Designsauna Modern Times Modern Times mit speziell entwickelten Saunaplyplatten von Rohol gefertigt, die aufgrund ihrer intelligenten Konstruktion und Verleimung nachgewiesener Maßen deutlich weniger Formaldehyd abgeben, als massives Holz. Und dies bei Temperaturen bis zu 120°C.

„Gesundheitsbewusste Menschen, die sich dem „green living“ verschrieben haben, kommen dabei voll auf ihre Kosten“, so Geschäftsführer Gerald Koller.

Die Designsauna Modern Times wird auf Wunschmaße und Ausführungen Ausführungen gefertigt. Als Saunaply-Platten für den Innenraum stehen Ahorn, Birke, Erle, Fichte alt, Hemlock, Zirbe, amerikanische Nuss oder amerikanische Eiche zur Verfügung.
Bildquelle:kein externes Copyright

domo ist einer der führenden Anbieter von Saunas und Infrarotkabinen, levelone ist die Premium-Marke für Sonderfertigung in diesem Bereich

domo sanifer Koller & Reisinger Produktion Handel Gmbh
Ilse Retzek-Wimmer
Gewerbepark West 2
4846 Redlham
+43 7674 604-0
pr@domo.at
http://www.levelone.co.at

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Frische Luft lässt sich streichen!

Das Frischeweiß von AURO ist die erste natürliche Wandfarbe, die Schadstoffe und Gerüche abbaut – dank photokatalytischer Wirkung

Frische Luft lässt sich streichen!

AURO Frischeweiss -raumluftreinigende Wandfarbe-

Braunschweig, im September 2013 – Viele Faktoren führen zu dicker Luft in den Räumen. Ob Tabakqualm, Essensgerüche oder Ausdünstungen aus Teppichen – schlechte Gerüche in den eigenen vier Wänden sind unangenehm. Das eigene Zuhause sollte ein Ort des Rückzugs und Wohlfühlens sein. Selbst die Farben an den Wänden tragen zum Wohlbefinden bei. Die Wandfarbe Frischeweiß vom ökologischen Hersteller AURO verschönert nicht nur optisch die Wände sondern baut auch Schadstoffe, Gerüche und Keime in der Raumluft ab. Dank der speziellen Rohstoffkombination wirkt der Frischeweiß-Anstrich als Katalysator, der mit Hilfe des Lichtes Schadstoffe und Gerüche aus der Luft in neutrale Stoffe aufgespaltet. Der photokatalytische Effekt ist bereits beim ersten Auftrag gegeben. Gleichzeitig bleibt der Wirkungsgrad der Farbe über die gesamte Lebensdauer konstant. Auch Schimmelsporen haben wenig Chance, da der Anstrich alkalisch ist. Die natürliche Wandfarbe ist zudem lösemittel- und emissionsfrei.

Gründe, warum schlechte Gerüche in Haus und Wohnung verbreitet sind, gibt es zur Genüge. Mit der Zeit setzen sich unangenehme Begleiter aus der Luft auf Wänden und Decken regelrecht fest. Die Wandfarbengeneration von AURO kann mehr als Wände zieren: Das Frischeweiß ist natürlich -weil frei von Kunststoffen- und baut Schadstoffe mit Hilfe des Lichts wirkungsvoll ab. Durch die spezielle Rohstoffkombination wirkt die Farbe als Katalysator, der mit Hilfe des Lichtes Gerüche und Schadstoffe in neutrale Stoffe aufspaltet. Die beste Wirkung wird mit Tageslicht erzielt, jedoch eignet sich auch künstliches Licht. Durch die Alkalität wirkt die Farbe noch zusätzlich hemmend auf Mikroorganismen wie Schimmelsporen, Viren und Bakterien.

Geprüfte Wirkung
Verschiedene Institute belegen durch bespielhafte Untersuchungen die photokatalytische Wirkung vom Frischeweiß. Einrichtungen wie die Hochschule für angewandte Wissenschaften -Fachhochschule Rosenheim- oder die Wissenschaftler des Institutes der Technischen Chemie Hannover prüften und bestätigten den Formaldehydabbau der Farbe. Ein Testbericht des SIMT (Shanghai Institute for Measuring and Testing Technology) liegt vor, in dem das sehr hohe Potential des AURO-Frischeweiß bestätigt wird, Formalde-hyd abzubauen. Nach einer Stunde waren 90% des Formaldehyds abgebaut, nach zwei Stunden sogar 95%. Dies ist ein hervorragendes Resultat, insbe-sondere, weil das Formaldehyd nicht nur absorbiert, sondern tatsächlich ab-gebaut wurde.

Kinderleichte Anwendung
Die sehr ergiebige Farbe kann gerollt oder gestrichen werden, 10 Liter reichen für bis zu 100 m2 Fläche. Wer es farbig mag, kann mit AURO Kalkbuntfarben leicht abtönen. In jedem Fall, insbesondere bei Abtönungen, empfiehlt sich, einen Probeanstrich auszuführen. Wie alle Räume, die frisch gestrichen sind, sollten auch mit Frischeweiß gestrichene Räume regelmäßig gelüftet werden. Luftbewegungen sind notwendig, damit die abzubauenden Geruchsteile mit der Wandfarbe in Berührung kommen.

Das AURO-Frischeweiß ist im ökologisch orientierten Fachhandel sowie im Online-Fachhandel zu einem UVP von 89,90 € (10 L) inkl. Mwst. erhältlich. Die Zertifikate stehen unter folgendem Link zum Download bereit:
http://www.auro.de/de/produkte/unser-sortiment/waende-und-decken/spezial-wandfarben.php?start=4#p328

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird an den Standorten Deutschland und Österreich. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise sowie die Zertifizierung „CO2-neutrales Unternehmen“ als erster Farbenhersteller durch die Climate Neutral Group bestätigen das Engagement der Firma AURO.

Kontakt:
AURO Pflanzenchemie AG
Nadine Schrader
Alte Frankfurter Str. 211
38122 Braunschweig
0531-281-41-32
schrader@auro.de
www.auro.de