Tag Archives: Formaldehyd

Pressemitteilungen

AGT 5in1-Akku-Feinstaub-Messgerät für schädliche Gase

Zeigt die Luft-Qualität inkl. Feinstaub-Belastung

-Bestimmt die Belastung durch Gase aus Farben, Klebstoffen u.v.m.
-Bestimmt die Feinstaub-Belastung z.B. durch Kaminbetrieb
-Akustisches Signal bei kritischen Raumluft-Werten
-Dreizeilige rote LED-Anzeige

Die Qualität der Raumluft im Auge behalten – ob nach einem neuen Anstrich oder nach dem Aufbau eines Möbelstücks. Das Messgerät zeigt sofort an, ob Schadstoffe die Raumluft belasten – auch wenn man selbst keinen unangenehmen Geruch wahrnimmt! So steuert man durch Lüften im Handumdrehen dagegen.

Bestimmt die Gesamt-Belastung der Raumluft: Neben Formaldehyd misst das Gerät von AGT auch die Konzentration aller flüchtigen organische Verbindungen, kurz TVOC. Die jeweiligen Messergebnisse zeigt es mit separaten Werten an

Bestimmt zudem die Belastung durch Feinstaub: Steht ein Laserdrucker im Raum? Oder ein Kamin? Das Messgerät zeigt die Feinstaub-Belastung durch Partikelgrößen von bis zu 1 Mikrometer (PM1) an. Und man weiß, ob man für eine bessere Belüftung sorgen sollte!

Warnt bei schlechten Werten: Übersteigen die Schadstoff-Konzentrationen ihren jeweiligen Normwert, blinkt die Anzeige. Erreichen die Werte einen kritische Marke, wird man zudem akustisch gewarnt!

-Bestimmt die Raumluft-Belastung durch Formaldehyd (HCHO) aus Farben, Lacken, Klebstoffen, Baumaterialien, Möbeln u.v.m.
-Bestimmt auch die Gesamt-Belastung durch flüchtige organische Verbindungen (TVOC)
-Bestimmt zudem die Belastung durch Feinstaub (PM2,5), z.B. durch Laserdrucker oder bei Kaminbetrieb
-Detaillierte Feinstaub-Anzeige auf Knopfdruck: zeigt zusätzlich PM1 und PM10
-Optische Anzeige bei schlechter Raumluft, zusätzlich akustisches Signal bei kritischen Raumluft-Werten
-Dreizeilige rote LED-Anzeige mit ca. 30 x 40 mm
-Messbereich HCHO: 0 – 1.999 mg/m³, PM2,5: 0 – 999 µg/m³, TVOC: 0 – 9.999 mg/m³
-Stromversorgung: Li-Ion-Akku mit 1.200 mAh, lädt per USB (Netzteil bitte dazu bestellen)
-Maße: 70 x 150 x 43 mm, Gewicht: 179 g
-Sensor inklusive USB-Ladekabel und deutscher Anleitung

Preis: 59,95 EUR
Bestell-Nr. NX-1442-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX1442-3630.shtml

PEARL.GmbH, Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen einer internationalen Firmengruppe, mit Schwerpunkt auf dem Distanzhandel von Technologie-Produkten. Mit einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen, über 8 Millionen Kunden, 20 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr und Versandhaus-Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und China sowie einem Teleshopping-Unternehmen in Deutschland gehört PEARL zu den europaweit größten Katalogversendern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. In Deutschland umfasst das Sortiment ca. 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE, TOUCHLET. Dank der sehr engen Kooperation mit großen Herstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neu- und Weiterentwicklung sowie Optimierung von Produkten www.pearl.de.

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Luftreinigung schützt Kulturgüter und Mitarbeiter

txn. Weißliche, graue oder grüne Flecken und Verfärbungen, ein pelziger Belag bis hin zum massiven Abbau von Papierdokumenten, historischer Kleidung oder Teppichen – die Anzeichen eines Schimmelbefalls zählen überall dort zu den schlimmsten Albträumen, wo Kunst- und Kulturgüter gesammelt, gelagert, ausgestellt und restauriert werden. Dabei stellen die Pilze, die auf feuchten oder faulenden Stoffen entstehen, nicht nur Risiken für das kulturelle Erbe dar. Auch für die zigtausend Beschäftigten der bundesweit 6.710 Museen, 9.117 öffentlichen Bibliotheken, 83 staatlichen Archive und zahlreichen Galerien oder Restaurationsbe-triebe liegt durch Schimmelsporen Gefahr in der Luft. Letzteres ist durchaus wörtlich zu verstehen.

So leiden Archivmitarbeitende überdurchschnittlich häufig unter einer Schimmelpilz-Allergie*, die sich durch Schnupfen, Jucken oder allergisches Asthma bemerkbar macht. Verschmutztes oder sichtbar wassergeschädigtes historisches Gut kann außerdem Infektionskrankheiten (Mykosen) wie Lungen-Aspergillose auslösen. Auch die toxische Wirkung der Schimmelpilze ist nicht zu unterschätzen. Haut- und Halsentzündungen, Asthma oder Grippesymptome sind die Folge. Nicht umsonst gilt deshalb der Umgang mit Schimmel zu den kritischen Fragen von Kunst- und Kulturinstitutionen. Sich diese allerdings erst bei einem Befall zu stellen, wäre zu spät. Vielmehr gelten umsichtige Prävention und Sauberkeit als bester Schutz für Kulturgut und Mensch. Beides macht sich auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten bezahlt, ist es doch kostengünstiger, die Ursachen für Schimmelbefall im Vorfeld zu eliminieren, als hinterher zu versuchen, die betroffenen Objekte aufwändig zu restaurieren.

Prophylaxe statt Therapie

Die gute Nachricht lautet: Schimmelbefall ist kein unberechenbares Naturereignis, sondern ein vorhersehbares – und damit verhinderbares – Übel. Bundesweite Verordnungen und technische Regeln liefern bereits entsprechende Vorgaben für die bauliche Gestaltung von Magazin-räumen, aber auch organisatorische Maßnahmen der Prävention und die Beschaffung von Schutzausrüstungen für Mitarbeitende helfen weiter. Die wichtigsten Anforderungen betreffen neben der Einhaltung der Hygienevorschriften durch regelmäßige Reinigung von Böden, Wänden sowie technischen Anlagen vor allem das Klima in Ausstellungs- und Lagerräumen: Denn hohe Luftfeuchtigkeit, schlechter Luftaustausch und ein unbeständiges Klima etwa durch starke Sonneneinstrahlung oder Temperaturdifferenzen zwischen Raum- und Wandtemperatur liefern ideale Nährböden für Schimmelsporen. So führt eine dauerhafte Luftfeuchte über 65 Prozent bei einer Raumtemperatur über 22 °C fast zwangsläufig zum Wachstum von Schimmel. Bei einer relativen Feuchte von 90 Prozent ist dies schon nach drei Tagen der Fall. Bedingungen wie diese sind aber nicht nur für Schimmelpilze ein gefundenes Fressen; auch Bakterien und Viren sowie die Feinstaubbelastung für Mitarbeitende und Besucher nehmen zu. Zusätzlich kann der Schadstoff Formaldehyd, der heute noch aus älteren Möbeln, Teppichen und Dämmstoffen ausdünstet, wortwörtlich die Luft zum Atmen nehmen und toxische Reaktionen wie Asthma auslösen.

Spezielle Luftreiniger beugen vor

Angesichts der möglichen Risiken wird deutlich, wie wichtig saubere, schadstofffreie Luft zum Schutz der Mitarbeitenden und der kostbaren Exponate ist. Hier bietet der Luftreiniger von Dinnovative eine wirkungsvolle Unterstützung zu vorhandenen Klimageräten: Während sich herkömmliche HEPA-Filter auf die Bekämpfung von Feinstaub konzentrieren, macht das hoch effiziente Gerät auch Schimmelsporen, Bakterien, Viren und sogar multiresistenten Keimen den Garaus. 99,98 Prozent aller Schadstoffe und Allergene werden so aus der Atemluft entfernt – und das dauerhaft. Dafür sorgt der eigens entwickelte, patentierte biologische Ding-Filter aus natürlichem Schafwoll-Extrakt, das mit Aktivkohle, Kupfer und Silber mehrschichtig kombiniert wird. „Schlechte Filter in Luftreinigern sind ein großes Problem“, erklärt Dr. Ding, Geschäftsführerin des mit dem Industriepreis + Innovationspreis ausgezeichneten Unternehmens, den Unterschied, „denn sie machen die Geräte zur Brutstätte für Pilze und Bakterien. Bereits nach 14 Tagen ist die Rückseite vieler Hepa-Filter mit Schimmelsporen kontaminiert – ein Problem, das bei unseren patentierten Ding-Filtern nicht auftritt.“ Genauso wenig wie ein weiterer Kritikpunkt an herkömmlichen Luftreinigern: Durch Abbauprodukte im Filterprozess können gesundheitliche Risiken entstehen, warnen die „Deutsche Lungenstiftung“ und das „Institut für Arbeitsschutz“. Der Luftreiniger von Dinnovative hingegen setzt weder schädliches Ozon noch Elektrosmog ab und kommt ohne Chemikalien aus. Das macht die Innovation „Made in Germany“ auch für den Einsatz in unmittelbarer Nähe von Personen geeignet – und das sogar auf engstem Raum. Der Luftreiniger ist nämlich überraschend klein und aufgrund seines modernen Digitalmotors besonders leise sowie effizient im Betrieb. So kann er selbst im kleinsten Archiv die Luft von Schadstoffen befreien. Zum Schutz von Kulturgütern und Menschen.

[Bildunterschrift]
Giftstoffe in alten Farben, Schimmelsporen, Feinstaub – bei der Restaurierung von Kunst- und Kulturobjekten spielt die Qualität der Atemluft eine wichtige Rolle. Empfohlen wird, am Arbeitsplatz spezielle Luftreiniger einzusetzen (z.B. Dinnovative), die ohne Eigenemission die Schadstoffe aus der Luft nehmen.

* laut „Bestandserhaltungsausschuss der ARK, Empfehlungen Schimmelvorsorge“ (2007)

Wir bauen zusammen mit der Firma Distelkamp-Electronic Luftreiniger für die Nutzung im privaten Umfeld, am Arbeitsplatz und in Gemeinschaftseinrichtungen. Luftreiniger von Dinnovative mit modernster Technik sind die optimale Lösung, natürlich ozonfrei, ohne Glasfasern und ohne zusätzliche Belastung durch nicht gesicherte Verfahren. Nur natürliche Wirkstoffe. Auch gegen Formaldehyd.
-Made in Germany-
Wirkung bestätigt vom Institut Hohenstein und von der Hochschule Niederrhein.

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Der neue Luftreiniger Pure Air von Rowenta

Zuhause frei durchatmen, auch bei Allergien

Im Alltag ist Konzentration gefordert – ob beim wichtigen Telefonat oder wenn der Nachwuchs Aufmerksamkeit verlangt. Vor allem Allergiker wissen, dass reine Luft unersetzlich ist, um durchzuatmen und den Kopf für die wesentlichen Dinge frei behalten zu können. Der neue Luftreiniger Pure Air von Rowenta sorgt für nahezu 100 Prozent gereinigte Luft – und das in kürzester Zeit. Der Luftreiniger befreit eine große Wohnung in unter einer Stunde von Pollen, Allergenen und flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) ohne viel Platz in Anspruch zu nehmen, da er sich dank des kompakten und schlichten Designs elegant in jeden Wohnraum einfügt. Zusätzlich bekämpft das Gerät dank der einzigartigen NanoCaptur™-Technologie Formaldehyd, das im Haushalt beispielsweise durch diverse Reinigungsmittel ausgestoßen wird, und zersetzt den Stoff langfristig in seine unschädlichen Bestandteile. So trägt Pure Air zu einer gesunden und reinen Raumluft bei – jeden Tag.

Schnell und automatisiert: Reine Luft durch vier verschiedene Filterebenen
Der Pure Air Luftreiniger von Rowenta steigert die Luftqualität und damit das Wohlbefinden besonders schnell und wie von selbst: Ein Partikelsensor misst die Luftqualität und in gerade einmal sechs Minuten ist die Luft in einem zwölf Quadratmeter großen Raum komplett gefiltert – dank der hohen Clean Air Delivery Rate (CADR) von 300 Quadratmetern pro Stunde. Durch den integrierten Timer kann das auch zu vorher festgelegten Zeiten geschehen, während man noch im Büro oder unterwegs ist. Ist ein Filterwechsel nötig, ertönt ein Signalton. Um die Raumluft effizient von Allergenen und Schadstoffen zu befreien, verfügt der Pure Air Luftreiniger über vier unterschiedliche Filterstufen: Der auswaschbare Vorfilter eliminiert groben Staub, größere Partikel sowie Haare und Tierhaare. Im zweiten Schritt entfernt der Aktivkohlefilter Rauch, Gerüche und flüchtige organische Verbindungen aus der Luft. Im Anschluss befreit der Allergy+-Filter die Luft von Bakterien, Pollen, Staub und Feinstaub von bis zu 2,5 µm. Im vierten und letzten Schritt wandelt der am Markt einzigartige NanoCaptur™-Filter Formaldehyd in eine unschädliche Verbindung um.

Die Gefahr von Formaldehyd in der Luft wird eliminiert
Formaldehyd ist ein farbloses, reizendes Gas und von der Weltgesundheitsorganisation WHO als krebserregend eingestuft. Es kann sowohl Asthma als auch Allergie-Symptome verstärken und ist die häufigste und gesundheitsgefährdendste Innenraum-Luftverschmutzung. Formaldehyd kommt in jedem Haushalt vor und das oft in hohen Konzentrationen – ausgelöst durch Baustoffe, Farben, Lacke, Reinigungsprodukte, Pressspan, Tabakrauch oder Duftkerzen. Vor allem beim Renovieren oder Streichen von Zimmerwänden ist es ratsam, einen Luftreiniger einzusetzen. Der Pure Air Luftreiniger von Rowenta verfügt mit der exklusiven NanoCaptur™-Technologie über die fortschrittlichste Filtrationstechnologie, die Formaldehyd zersetzt: Bei Kontakt mit Formaldehyd wird dieses in seine Bestandteile aufgelöst, dauerhaft im Filter eingeschlossen und unschädlich gemacht. Der Filter kann nach Gebrauch einfach im Haushaltsmüll entsorgt werden.

Die 1909 in Deutschland gegründete Marke Rowenta erfüllt die Ansprüche nach Hochleistungsprodukten im anspruchsvollen Design. Das Design stellt die Funktion des Produktes in den Mittelpunkt und trägt so dem alltäglichen Wohlbefinden des Anwenders Rechnung.

Rowenta bietet eine breite Produktpalette: Bügeleisen, Dampfbügelstationen, Staubsauger, Luftreiniger, Ventilatoren, Haarstyling-Geräte und vieles mehr.

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Der neue Luftreiniger Intense Pure Air Connect XL von Rowenta optimiert die Luftqualität in Innenräumen und eliminiert Formaldehyd

Raumluftreiniger reduziert des Risikos Allergien, Asthma oder Atembeschwerden zu entwickeln / Steuerung per App / Smart System: Verbesserung der Luftqualität durch einzigartige und patentierte Filtertechnologie / Vier unterschiedliche Filterebenen

Der neue Luftreiniger Intense Pure Air Connect XL von Rowenta optimiert die Luftqualität in Innenräumen und eliminiert Formaldehyd

Der neue Luftreiniger Intense Pure Air Connect XL von Rowenta optimiert die Luftqualität (Bildquelle: Groupe SEB Deutschland GmbH)

Luftqualität bedeutet Lebensqualität. Die globale Verschlechterung der Luftqualität ist deshalb ein unterschätztes Problem. Einer aktuellen Studie zufolge ist Luftverschmutzung in vielen Fällen die Ursache für Asthma, Bronchitis und anderen Atemwegserkrankungen und kann insbesondere bei Kindern schwerwiegende Spätfolgen nach sich ziehen (Quelle: UNICEF-Studie: Danger in the Air, Dezember 2017). Menschen, die bereits unter Asthma oder anderen Allergien leiden, wissen, dass reinere Luft das Wohlbefinden steigert. Der neue Luftreiniger Intense Pure Air Connect XL von Rowenta filtert bis zu 100 Prozent der freischwebenden Partikel aus der Raumluft heraus. Neben der am Markt einzigartigen Nano-Capture™-Technologie zur Filterung von Formaldehyd verfügt der Luftreiniger über drei weitere Filterebenen: einen auswaschbaren Vorfilter, einen Aktivkohlefilter und einen Hocheffizienten Partikel-Filter. Ganz neu ist außerdem die smarte Steuerungs-möglichkeit per App: Dadurch ist es jetzt so einfach wie nie, die Luftqualität der eigenen vier Wände zu überwachen.

Allergie im Anflug: Luftreiniger helfen effizient bei Allergien und Asthma
Was viele Allergiker nicht wissen: Die Belastung von Pollen, Allergenen und flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) ist in Innenräumen oft viel höher als im Freien. Luftreiniger können diese in einzelnen Räumen schnell signifikant senken. Es gibt kein effektiveres Mittel um Allergikern das Atmen zuhause zu erleichtern. Wichtig ist dabei, dass der Luftreiniger über einen hochwirksamen Partikel-Filter verfügt, da dieser kleine allergene Partikel wie Pollen wirkungsvoll aus der Luft filtert. Der Luftreiniger saugt die allergenen Partikel an und gibt die pollenfreie Luft wieder ab. So wird der ganze Raum von Pollen und anderen Schwebeteilchen befreit. Vier Filterebenen sorgen bei dem Intense Pure Air Connect XL für perfekt gereinigte Luft:

1.Vorfilter (auswaschbar): eliminiert groben Staub, größere Partikel, Haare und Tierhaare
2.Aktivkohlefilter: lässt Rauch, Gerüche und flüchtige organische Verbindungen verschwinden
3.Hocheffizienter Partikel-Filter: filtert Staub und Feinstaub bis 2,5µm heraus.
4.NanoCaptur™ Filter: wandelt Formaldehyd in unschädliche Verbindung um

Auch für Asthmatiker verbessert sich die Lebensqualität mit einem Luftreiniger, da die kleinen Partikel der Raumluft entzogen werden und so keine Asthmaanfälle auslösen können.

Unsichtbare Gefahr: Luftverschmutzung durch Formaldehyd
Die häufigste und gesundheitsgefährdendste Innenraum-Luftverschmutzung wird durch Formaldehyd verursacht. Formaldehyd ist ein farbloses, reizendes Gas, das von der Weltgesundheitsorganisation WHO als krebserregend eingestuft wurde und sowohl Asthma als auch Allergie-Symptome signifikant verstärken kann. Formaldehyd ist versteckt in jedem Haushalt präsent – und das in oft hohen Konzentrationen. Typische Emittenten von Formaldehyd sind Baustoffe, Farben, Lacke, Reinigungsprodukte, Pressspan, Tabakrauch oder Duftkerzen. Besonders beim Renovieren oder Streichen von Zimmerwänden ist es daher ratsam, einen Luftreiniger einzusetzen. Dank der exklusiven NanoCaptur™ Technologie, die durch fünf internationale Patente geschützt ist, verfügen die Geräte der Intense Pure Air-Serie von Rowenta über die fortschrittlichste Filtrationstechnologie zur Zersetzung von Formaldehyd. Bei Kontakt mit Formaldehyd wird dieses in seine Bestandteile zersetzt und dauerhaft im Filter eingeschlossen. So wird das Formaldehyd unschädlich und der Filter kann ganz einfach im Haushaltsmüll entsorgt werden.

Angenehmes Design und voller Komfort durch Steuerung per App
Der Luftreiniger Intense Pure Air Connect XL fügt sich durch sein puristisches Design in jeden Wohnraum ein. Für ein ungetrübtes Wohlbefinden und eine störungsfreie Nacht arbeitet das Gerät extrem leise. Ein Stimmungslicht kann in zwei unterschiedlichen Stärken zugeschaltet werden kann. Besonders komfortabel ist die Steuerung per App: Per Smart Control Infrarot- und Gassensor überwacht der Raumluftreiniger die Verschmutzung durch Partikel sowie die Konzentration von Gasen in der Raumluft. Je nach Verschmutzungsgrad wird die Filterintensität automatisch angepasst. Ein verstellbarer Luftauslass mit Neigungswinkeln von 45° und 90° erlaubt dem Nutzer die gewünschte Intensität des Luftaustausches im Raum selbst zu bestimmen.

Die 1909 in Deutschland gegründete Marke Rowenta erfüllt die Ansprüche nach Hochleistungsprodukten im anspruchsvollen Design. Das Design stellt die Funktion des Produktes in den Mittelpunkt und trägt so dem alltäglichen Wohlbefinden des Anwenders Rechnung.

Rowenta bietet eine breite Produktpalette: Bügeleisen, Dampfbügelstationen, Staubsauger, Luftreiniger, Ventilatoren, Haarstyling-Geräte und vieles mehr.

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Aminolipin: Schützt die Lebenden – erhält die Toten

GO-Bio: Projekt der Uniklinik Tübingen erhält 4,5 Millionen Euro für Entwicklung von Formaldehyd-Ersatz

Aminolipin: Schützt die Lebenden - erhält die Toten

Prof. Dr. Bernhard Hirt, Institut für Klinische Anatomie und Zellanalytik, Uniklinik Tübingen (Bildquelle: Manfred Mauz)

(Stuttgart/Tübingen/Berlin) – Prof. Dr. Bernhard Hirt vom Institut für Klinische Anatomie und Zellanalytik des Universitätsklinikums Tübingen ist einer der Gewinner der aktuellen GO-Bio-Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Gemeinsam mit seinem Forscherteam wird er in den kommenden drei Jahren 4,5 Millionen Euro erhalten, um den Ersatzstoff Aminolipin marktreif zu entwickeln, der das hochgiftige Formaldehyd als Fixierungs- und Konservierungssubstanz für Organe und Gewebe ablösen soll. Die Vergabe erfolgte im Rahmen der Deutschen Biotechnologietage am heutigen Mittwoch in Berlin.

Sowohl Mediziner aus der Pathologie und der Anatomie als auch Bestatter verwenden seit über 100 Jahren vor allem Formaldehyd, um biologisches Gewebe oder auch komplette Körper zu konservieren. Das Aldehyd Methanal, so die internationale wissenschaftliche Bezeichnung, gilt inzwischen aber als so giftig und krebserregend, dass nach der Verabschiedung strengerer Grenzwerte einige Unfallkrankenkassen universitären Einrichtungen die Betriebserlaubnis für den Umgang mit diesem Mittel entzogen. Die Konservierung von Organen und Leichnamen ist indes dort unverzichtbar, wo es beispielsweise darum geht, zukünftige Mediziner praxisnah auf ihren Beruf vorzubereiten. Sie studieren die Anatomie des Menschen und üben Operationen an zu Lebzeiten gespendeten Leichnamen, die so präpariert sein sollten, dass sie in Form und Haptik möglichst „lebensecht“ wirken.

Ein Team aus Chemikern, Biologen und Medizinern des Instituts für Klinische Anatomie und Zellanalytik der Universität Tübingen hat nun einen Ersatzstoff entwickelt und zum Patent angemeldet, der in allen bisherigen Studien hervorragende Eigenschaften als Fixierungs- und Konservierungssubstanz für Organe und Gewebe bewiesen hat, ohne die Gesundheit zu gefährden. Der Projektleiter und Ärztliche Direktor des Instituts, Prof. Dr. Bernhard Hirt, ist daher überzeugt, dass die neue Substanz Formaldehyd in der Anatomie und im Bestattungswesen schnell ablösen wird: „Wir synthetisieren Aminolipin aus naturstoffnahen Substanzen. In mehreren Studien konnten wir nachweisen, dass Aminolipin sowohl Enzyme, die für den Zerfallsprozess verantwortlich sind, hemmt als auch ein umfassendes antimikrobielles Wirkspektrum besitzt und entsprechend effizient den Verwesungsprozess stoppt.“

Diese Idee hat die Expertenjury der „Gründungsoffensive Biotechnologie“ überzeugt, sodass sie das Projekt für eine GO-Bio-Förderung ausgewählt hat. Staatssekretär Dr. Georg Schütte vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zeichnete im Rahmen der Deutschen Biotechnologietage, die am 18. und 19. April in Berlin stattfinden, die Gewinner der aktuellen GO-Bio-Auswahlrunde aus. Die Forscherteams erhalten in den kommenden drei Jahren finanzielle Förderung, um ihre Ideen weiterzuentwickeln und in kommerzielle Produkte und Dienstleistungen zu transferieren.

Seit dem Start im Jahr 2005 gab es sieben Auswahlrunden, dabei wurden – oder werden noch – insgesamt 50 Teams gefördert. Das Forscherteam aus Tübingen erhält in den kommenden drei Jahren 4,5 Millionen Euro, um den Herstellungsprozess für Aminolipin zu optimieren und die Wirksamkeit im Proof-of-Concept zu belegen. Innerhalb dieser drei Jahre ist die Ausgründung eines Start-ups für die Vermarktung der Substanz geplant.

Dr. Klaus Eichenberg, Geschäftsführer der BioRegio STERN Management GmbH: „Während wissenschaftlicher Forschungsarbeit entstehen viele gute Ideen; bis daraus ein marktreifes Produkt wird, ist es aber in den Life-Sciences ein langer und kostenintensiver Weg. GO-Bio fördert gezielt in der Frühphase der Projekte und die bisherigen Ausgründungen entwickeln sich größtenteils sehr gut. Ich freue mich daher schon jetzt auf ein neues erfolgreiche Start-up in der BioRegion STERN.“

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

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70174 Stuttgart
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Moderne Luftfilter senken Krankenstand im Betrieb und schützen vor Ansteckung im Wartezimmer

Neuartiger Luftreiniger von Dinnovative beim Industriepreis 2017 ausgezeichnet

Moderne Luftfilter senken Krankenstand im Betrieb und schützen vor Ansteckung im Wartezimmer

Dinnovative Luftreiniger LR-4

Die leisen, kleinen und robusten Luftreiniger von Dinnovative sind speziell für Büros, Praxen und die Anwendung in Industrie und Gewerbe konzipiert, lassen sich aber auch perfekt für den Wohnbereich einsetzen.
Die Geräte werden in Deutschland produziert und sorgen für keim- und schadstofffreie Luft am Arbeitsplatz. Für viele Unternehmen ist der hohe Krankenstand mittlerweile ein Problem. Denn laut Pharmazeutischer Zeitung PZ fehlen in der Erkältungs- und Grippesaison bis zu 25 Prozent der Arbeitnehmer für durchschnittlich fünf Tage, der volkswirtschaftliche Schaden summiert sich im Jahr so auf circa 2,2 Milliarden Euro.

Was viele Unternehmer nicht wissen: Es gibt heute Möglichkeiten, den Krankenstand im Betrieb nachhaltig zu senken. Denn neuartige Luftreiniger entfernen nicht nur Krankheitserreger aus der Raumluft, sondern bauen durch einen patentierten Filter sogar Schadstoffe ab. Die kleinen, leisen Geräte sind in Büros, Praxen und Arbeitsräumen frei aufstellbar und verblüffen durch ihre Leistungsfähigkeit. Herzstück der Absorber von Dinnovative ist der patentierte Ding-Filter. Hier arbeitet spezielles Filtermaterial auf Basis von Schafswolle mit einem kupferbeschichteten Feinstaubfilter zusammen. Das Ergebnis: Viren, Bakterien und sogar multiresistente Keime werden vernichtet, die Ansteckungsgefahr am Arbeitsplatz sinkt deutlich.

Der Filter wirkt außerdem auf Formaldehyd, das auch heute noch aus Möbeln, Laminat oder Dämmmaterialien ausgast und sich in geschlossenen Räumen anreichert. Die speziellen Schafwolle-Extrakte im Filter eliminieren den gefährlichen Schadstoff und wandeln ihn in unschädliche Substanzen um. Dadurch wird die Raumluft deutlich gesünder. Die leisen, kleinen und robusten Luftreiniger werden in Deutschland für Industrie und Gewerbe produziert. Sie eignen sich aber auch hervorragend für die Verwendung im Wohnbereich. Ihr Einsatz kann den Krankenstand vor allem in der kalten Jahreszeit deutlich senken. Die Investition in die Geräte macht sich für Arbeitgeber daher meist sehr schnell bezahlt.

Weiterführende Informationen zum neuen Luftreiniger unter www.dinnovative.de

Die Dinnovative GmbH entwickelt am Hauptsitz in Kaiserslautern innovative Spezialfilter für verschiedene Anwendungen. Als Spezialist für Filtertechnologie verfügt das Unternehmen außerdem über den weltweit ersten Atemschutz, der radioaktive Strahlungsaufnahme über die Luft nachweislich minimiert sowie den ersten Spezialfilter gegen Formaldehyd.

Kontakt
Dinnovative GmbH
Jochen Distelkamp
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67659 Kaiserslautern
0631-37100405
631-78399
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polluSan – Raumluftreinigung durch Zimmerpflanzen

polluSan ist ein ökologisches, pflanzenunterstütztes Luftreinigungssystem. Das polluSan-System nutzt die Reinigungsleistung von Zimmerpflanzen über Ihr Wurzelwerk mit einem belüfteten Systemtopf der die Raumluft mittels Pflanzenwurzel und einem speziellen Erdsubstrat von Wohnraumgiften befreit.

polluSan - Raumluftreinigung durch Zimmerpflanzen

polluSan – Raumluftreinigung mit Zimmerpflanzen www.pollusan.de

POLLUSAN – Reinigt die Innenraumluft von Giftstoffen, Feinstäuben und lästigen Gerüchen

PolluSan-Topf -System bietet erstmals eine effiziente Lösung, um das Luftreinigungspotential einer Pflanze voll auszuschöpfen. Der patentierte Pflanzentopf ist so konzipiert, das er, ohne den Einsatz von Strom, die Abbaugeschwindigkeit der Schadstoffe aus der Luft, durch eine zusätzliche Beluftungsmethode des Wurzelwerkes vervielfacht.

Seit den 1990ern ist bekannt, dass Giftstoffe aus Quellen wie Spanplatten, Farben, Lacken, Dämmstoffen, Klebern, Dichtstoffen, Druckern, Computer, Teppichen und Textilien ausdünsten. Da sich die Menschen in Europa zu etwa 80% ihrer Zeit in Innenräumen aufhalten, führt dies zu einer Beeinträchtigung durch Schadstoffe wie Formaldehyd, Toluol, Benzol, leichtflüchtige Chlorkohlenwasserstoffe und Lösungsmittelrückstände. In Summe sind dies erhebliche Belastungsfaktoren für das menschliche Immunsystem.

Durch mangelnde Belüftung sowie dem Einsatz von Belüftungsanlagen in Niedrigenergiehäusern und Bürogebäuden kann die Konzentration der Giftstoffe gesundheitsschädliche Höhen erreichen.

Symptome und Krankheiten, wie Schleimhautreizungen, Hautreizungen, Kopfschmerzen, Atemwegsreizungen, Müdigkeit, Übelkeit, Neurodermitis, Bronchitis, Nierenschäden, Leberschäden bis hin zu Nervenschäden und Krebs sind die Folge einer ständigen Überlastung des menschlichen Körpers durch diese Umweltgifte.

Bekannt ist, dass Pflanzen uns dabei helfen, die Luft in Innenräumen von Schadstoffen wie Benzol oder Formaldehyd frei zu halten. Mit einem handelsublichen Pflanzentopf gelingt es jedoch nur, knapp 10% der Raumluft über das Blattwerk der Pflanzen von Schafstoffen zu befreien.

Über 90% der Umweltgifte nimmt eine Pflanze uber das Wurzelwerk und nur max. zehn Prozent uber das Blattwerk auf. Da gängige Pflanzentöpfe kaum Umgebungsluft an ihr Wurzelwerk lassen, ist es praktisch unmöglich, alle Schadstoffe aus der Luft zu filtern. Denn die der Raumluft entzogenen Schadstoffe werden durch Enzyme, die von der Pflanzenwurzel produziert werden, mit Hilfe von speziellen im Erdsubstrat befindlichen Hochleistungs-Bakterienstämmen „aufgespalten“ und mikrobiologisch in Pflanzenverfügbare Nährstoffe wie Glukose, Aminosäuren etc. umgewandelt.

Das patentierte PolluSan-Topf-System schafft es das Luftreinigungspotential einer Pflanze in vollem Maße auszuschöpfen, ohne auf elektrisch betriebene Air-Clean- Filtersysteme zuruck zu greifen. Aufgrund seiner speziellen (konischen) Form ist der Pflanzentopf in der Lage, eine permanente Luftzirkulation herzustellen. Dabei bedient sich das System des sogenannte „Kamin-Effektes“, der die Luft am untersten Rand einzieht und sie uber das Wurzelwerk wieder nach oben strömen lässt.

Eine spezielle Erdmischung speichert die Schadstoffe, die Pflanzenwurzel wandelt die Giftstoffe durch spezielle Enzyme und mittels der im Erdsubstrat befindlichen Mikroorganismen in Glukose, Aminosäuren und andere Stoffe um, die der Pflanze als Nährstoffe dienen.
Die Entgiftungsreaktion erfolgt ähnlich den Stoffwechselvorgängen in der tierischen und menschlichen Leber.

Der Nachweis der Entgiftung geht auf eine im Jahre 1989 durchgefuhrte Studie der NASA zuruck. Innerhalb dieser Studie wurden die besten Pflanzen zur Luftreinigung von Innenräumen ermittelt. Die Entgiftungsleistung wurde mehrfach untersucht und bestätigt (TÜV Nord, Universität Peking, EPEA Umweltinstitut).

Der PolluSan-Pflanzentopf schafft sich durch eine zusätzliche Beluftungsmethode sein eigenes kleines Ökosystem und steigert so die Abbaugeschwindigkeit der Schadstoffe aus der Luft um ein Vielfaches. Durchgefuhrte Tests mit einer Dracaena Marginata (Drachenbaum) und dem PolluSan-Topf-System zeigen, dass ein im Bereich des MAK-Wertes (Maximal Arbeitsplatz Konzentration) mit Formaldehyd und Toluol belasteter Raum innerhalb eines Tages zu 75% von den bekannten Schadstoffen befreit werden kann. Verwendet werden kann der PolluSan-Topf mit vielen Zimmerpflanzen, Palmen und Orchideen. Eingetopft in einen PolluSan-System-Topf erreichen diese Pflanzen einen 6-8x höheren Luftreinigungseffekt als dieselbe Pflanze in einem klassischen Pflanzentopf.

Das polluSan-System ist Online über die Herstellerseite zu beziehen und wird dem Kunden bequem an die Haustür geliefert.
Bildquelle:kein externes Copyright

Das 2005 gegründete Forschungs- und Handelsunternehmen bietet innovative Podukte aus der Grünen Branche.

Green Innovation Systems GmbH
Helge Knickmeier
Tatenberger Deich 181
21037 Hamburg
04057018400
knickmeier@pollusan.com
http://pollusan.de

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Neue levelone Designsauna Modern Times ist formaldehydfrei

Intelligente Saunaplatten erzeugen nachweislich weniger Formaldehyd als Rohholz

Neue levelone Designsauna Modern Times ist formaldehydfrei

levelone Sauna Modern Times aus intelligenten Saunaplatten gefertigt

Saunieren ist gleich bedeutend mit „sich etwas Gutes tun“. Dabei wird oft auf mögliche Emissionen vergessen. Wenn die Temperaturen steigen, können Rohholz oder Leime Formaldehyd absondern, das die Grenzwerte bei weitem übersteigt.

Für ein bewusstes Vitalerlebnis wurde die neue levelone-Designsauna Modern Times Modern Times mit speziell entwickelten Saunaplyplatten von Rohol gefertigt, die aufgrund ihrer intelligenten Konstruktion und Verleimung nachgewiesener Maßen deutlich weniger Formaldehyd abgeben, als massives Holz. Und dies bei Temperaturen bis zu 120°C.

„Gesundheitsbewusste Menschen, die sich dem „green living“ verschrieben haben, kommen dabei voll auf ihre Kosten“, so Geschäftsführer Gerald Koller.

Die Designsauna Modern Times wird auf Wunschmaße und Ausführungen Ausführungen gefertigt. Als Saunaply-Platten für den Innenraum stehen Ahorn, Birke, Erle, Fichte alt, Hemlock, Zirbe, amerikanische Nuss oder amerikanische Eiche zur Verfügung.
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domo ist einer der führenden Anbieter von Saunas und Infrarotkabinen, levelone ist die Premium-Marke für Sonderfertigung in diesem Bereich

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Pressemitteilungen

Frische Luft lässt sich streichen!

Das Frischeweiß von AURO ist die erste natürliche Wandfarbe, die Schadstoffe und Gerüche abbaut – dank photokatalytischer Wirkung

Frische Luft lässt sich streichen!

AURO Frischeweiss -raumluftreinigende Wandfarbe-

Braunschweig, im September 2013 – Viele Faktoren führen zu dicker Luft in den Räumen. Ob Tabakqualm, Essensgerüche oder Ausdünstungen aus Teppichen – schlechte Gerüche in den eigenen vier Wänden sind unangenehm. Das eigene Zuhause sollte ein Ort des Rückzugs und Wohlfühlens sein. Selbst die Farben an den Wänden tragen zum Wohlbefinden bei. Die Wandfarbe Frischeweiß vom ökologischen Hersteller AURO verschönert nicht nur optisch die Wände sondern baut auch Schadstoffe, Gerüche und Keime in der Raumluft ab. Dank der speziellen Rohstoffkombination wirkt der Frischeweiß-Anstrich als Katalysator, der mit Hilfe des Lichtes Schadstoffe und Gerüche aus der Luft in neutrale Stoffe aufgespaltet. Der photokatalytische Effekt ist bereits beim ersten Auftrag gegeben. Gleichzeitig bleibt der Wirkungsgrad der Farbe über die gesamte Lebensdauer konstant. Auch Schimmelsporen haben wenig Chance, da der Anstrich alkalisch ist. Die natürliche Wandfarbe ist zudem lösemittel- und emissionsfrei.

Gründe, warum schlechte Gerüche in Haus und Wohnung verbreitet sind, gibt es zur Genüge. Mit der Zeit setzen sich unangenehme Begleiter aus der Luft auf Wänden und Decken regelrecht fest. Die Wandfarbengeneration von AURO kann mehr als Wände zieren: Das Frischeweiß ist natürlich -weil frei von Kunststoffen- und baut Schadstoffe mit Hilfe des Lichts wirkungsvoll ab. Durch die spezielle Rohstoffkombination wirkt die Farbe als Katalysator, der mit Hilfe des Lichtes Gerüche und Schadstoffe in neutrale Stoffe aufspaltet. Die beste Wirkung wird mit Tageslicht erzielt, jedoch eignet sich auch künstliches Licht. Durch die Alkalität wirkt die Farbe noch zusätzlich hemmend auf Mikroorganismen wie Schimmelsporen, Viren und Bakterien.

Geprüfte Wirkung
Verschiedene Institute belegen durch bespielhafte Untersuchungen die photokatalytische Wirkung vom Frischeweiß. Einrichtungen wie die Hochschule für angewandte Wissenschaften -Fachhochschule Rosenheim- oder die Wissenschaftler des Institutes der Technischen Chemie Hannover prüften und bestätigten den Formaldehydabbau der Farbe. Ein Testbericht des SIMT (Shanghai Institute for Measuring and Testing Technology) liegt vor, in dem das sehr hohe Potential des AURO-Frischeweiß bestätigt wird, Formalde-hyd abzubauen. Nach einer Stunde waren 90% des Formaldehyds abgebaut, nach zwei Stunden sogar 95%. Dies ist ein hervorragendes Resultat, insbe-sondere, weil das Formaldehyd nicht nur absorbiert, sondern tatsächlich ab-gebaut wurde.

Kinderleichte Anwendung
Die sehr ergiebige Farbe kann gerollt oder gestrichen werden, 10 Liter reichen für bis zu 100 m2 Fläche. Wer es farbig mag, kann mit AURO Kalkbuntfarben leicht abtönen. In jedem Fall, insbesondere bei Abtönungen, empfiehlt sich, einen Probeanstrich auszuführen. Wie alle Räume, die frisch gestrichen sind, sollten auch mit Frischeweiß gestrichene Räume regelmäßig gelüftet werden. Luftbewegungen sind notwendig, damit die abzubauenden Geruchsteile mit der Wandfarbe in Berührung kommen.

Das AURO-Frischeweiß ist im ökologisch orientierten Fachhandel sowie im Online-Fachhandel zu einem UVP von 89,90 € (10 L) inkl. Mwst. erhältlich. Die Zertifikate stehen unter folgendem Link zum Download bereit:
http://www.auro.de/de/produkte/unser-sortiment/waende-und-decken/spezial-wandfarben.php?start=4#p328

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird an den Standorten Deutschland und Österreich. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise sowie die Zertifizierung „CO2-neutrales Unternehmen“ als erster Farbenhersteller durch die Climate Neutral Group bestätigen das Engagement der Firma AURO.

Kontakt:
AURO Pflanzenchemie AG
Nadine Schrader
Alte Frankfurter Str. 211
38122 Braunschweig
0531-281-41-32
schrader@auro.de
www.auro.de