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Studie: Mitarbeiter wünschen sich individuelles Coaching – bekommen es aber nicht

Mit einem ganzheitlichen Lernangebot können Unternehmen bisher ungenutztes Potenzial heben.

Freiburg, 14.02.2019 – Mitarbeiter sind beim Thema Weiterbildung zwar per se motiviert, wünschen sich jedoch andere Formate als ihnen Unternehmen bieten. Damit wird wertvolles Potenzial aufs Spiel gesetzt. Zu diesem Ergbnis kommt die repräsentative Umfrage „Wert der Weiterbildung“ der Haufe Akademie, eine Weiterentwicklung der gleichnamigen Studie aus dem Jahr 2013.

In einem Punkt sind sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber einig: Die beliebtesten Weiterbildungsformate sind Seminare und Tagungen. Bei allen anderen Angeboten klaffen Wunsch und Wirklichkeit weit auseinander: Am eklatantesten zeigt sich dies bei längeren Qualifizierungsprogrammen sowie persönlichem Coaching. Obwohl sich nahezu 80 Prozent der befragten Mitarbeiter diese Formate wünschen, bekommen nur 34 bzw. 21 Prozent die Möglichkeit, an solchen teilzunehmen. Dabei ist gerade Coaching besonders wirksam. Der Grund: Es fokussiert auf die individuelle Zielsetzung des Mitarbeiters und definiert die Entwicklungsschritte, die nötig sind, um dieses Ziel zu erreichen. Dabei kommen professionelle Analyse- und Interventionsinstrumente zum Einsatz. Durch permanente Rückkoppelung weiß der Coachee stets, wo er gerade steht.

Der Nutzen von digitalem Lernen ist in den Unternehmen noch nicht angekommen

Die Studie zeigt auch, dass Lernen noch nicht ganzheitlich genug betrachtet wird. So halten Mitarbeiter E-Learnings und Blended Learnings (eine Kombination aus Online-Formaten und Präsenzveranstaltungen) für am wenigsten sinnvoll – und letzteres wird auch nur in 13 Prozent der Unternehmen angeboten. Dabei fördert die gezielte Kombination von Analogem und Digitalem ganzheitliche Weiterbildungsprozesse. Denn Wissen aus Seminaren und Trainings kann mit Hilfe von digitalen Formaten direkt im Arbeitsalltag wiederholt und angewendet werden. Dies wirkt dem Vergessen entgegen und fördert den direkten Lerntransfer in die Berufspraxis – für mehr Ergebniswirksamkeit und businessrelvanten Output. Ein weiterer Vorteil von Format- und Methodenvielfalt: Sie ermöglicht den Lernenden maximale Flexibilität und Individualisierung.

Empfehlungen von Kollegen und Vorgesetzten haben Priorität

Bei wem suchen Mitarbeiter Rat, um eine geeignete Weiterbildung zu finden? Laut Studie hören sich die Befragten in erster Linie intern um: 93 Prozent bei ihren Kollegen und Vorgesetzten. Die Personalentwicklung folgt mit 84 Prozent erst an dritter Stelle. Die Tatsache, dass die Mitarbeiter Empfehlungen aus ihrem unmittelbaren beruflichen Umfeld vorziehen, zeigt: HR ist noch nicht in der Beraterrolle angekommen und verschenkt damit wertvolles Potenzial, um definierte Weiterbildungsthemen und -formate voranzutreiben und so das Know-how des Unternehmens in eine strategisch stimmige Richtung zu lenken.

Fazit: Unternehmensstrategie und Mitarbeiterwünsche in den Mittelpunkt stellen

Um Mitarbeiter stets auf dem aktuellen Wissensstand zu halten, sie besser zu fördern und langfristig zu binden, sollten Unternehmen sie in den Auswahlprozess von Maßnahmen miteinbeziehen. Auch gilt es, den Blickwinkel zu weiten: Coaching ist beispielsweise längst nicht mehr der Management-Ebene vorenthalten, sondern kann auf allen Hierarchiestufen zu strategisch relevanter Entwicklung führen. Ähnliches gilt für die Lernformate: Eine gezielte Kombination aus Digitalem und Analogem hebt Lernen im Unternehmen auf eine neue Ebene. „Wie die Studienergebnisse zeigen, schöpfen Unternehmen das Potenzial ihrer Mitarbeiter noch nicht annähernd aus. Dabei ist in Zeiten von Digitalisierung und Fachkräftemangel kontinuierliche Weiterentwicklung das Mittel der Wahl, um die Mitarbeiter für die Herausforderungen der Zukunft zu befähigen,“ resümiert Dr. Jörg Schmidt, Geschäftsführer der Haufe Akademie.

Studie „Wert der Weiterbildung“
Für die repräsentative Studie „Wert der Weiterbildung“ befragte das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Haufe Akademie bundesweit 1.018 Angestellte. Die Umfrage wurde im August 2018 als Online-Befragung durchgeführt. Die aktuelle Studie stellt eine Weiterentwicklung der ersten Umfrage „Wert der Weiterbildung“ aus dem Jahr 2013 dar.

Über die Haufe Akademie
Die Haufe Akademie ist einer der führenden Anbieter für Qualifizierung und Entwicklung von Menschen und Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Passgenaue Lösungen, einzigartige Services, höchste Beratungskompetenz und individuelle Qualifizierung vereinfachen den Erwerb von Fähigkeiten und er-leichtern nachhaltige Entwicklungen. Maßgeschneiderte Unternehmenslösungen, ein breites e-Learning Portfolio, Managed Training Services und Consulting unterstützen HR-Verantwortliche und Entscheider bei der Zukunftsgestaltung für Unternehmen. Alle DAX-30-Unternehmen setzen bei ihrer betrieblichen Weiterbildung auf die Expertise der Haufe Akademie und machen ihr Unternehmen so fit für die Zu-kunft. Mehr Kompetenz für Fach- und Führungskräfte ermöglicht ein umfangreiches Angebot an Semina-ren, Qualifizierungsprogrammen, Lehrgängen, Tagungen und Kongressen. 2018 führte die Haufe Akade-mie rund 9.700 Qualifizierungsmaßnahmen zu rund 1.400 unterschiedlichen betrieblichen Themen für rund 180.000 Teilnehmer durch. Die Haufe Akademie ist ein Unternehmen der Haufe Group.

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Essen/Trinken

Zuckerreduktion muss zu Kalorienreduktion führen

Repräsentative Forsa-Umfrage zeigt klares Meinungsbild

Das Votum der Verbraucher ist eindeutig: Wird in Lebensmitteln Zucker reduziert, sollen auch die Kalorien deutlich runter. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, die das Institut Forsa im Auftrag der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker e.V. (WVZ) im Juli 2018 durchgeführt hat. Doch der Produktvergleich zeigt: Häufig liegt die Kalorienreduktion weit unter dem, was die Verbraucher fordern. Denn „weniger Zucker“ heißt eben nicht gleich „weniger Kalorien“.

Das Institut Forsa hat die Erwartungen der Verbraucher exemplarisch anhand von vier Produkten aus unterschiedlichen Lebensmittelkategorien abgefragt. Den Befragten wurden jeweils zwei Ausführungen gezeigt: Ein Ausgangsprodukt sowie eine Produktvariante, die entweder als „zuckerreduziert“ oder mit dem Hinweis „ohne Zuckerzusatz“ beworben wurde.

Die große Mehrheit ist der Meinung, dass zuckerreduzierte Produkte und Produkte ohne Zuckerzusatz auch deutlich weniger Kalorien haben sollten als die jeweiligen Ausgangsprodukte. Dafür haben sich – je nach Beispiel – bis zu 90 Prozent der Befragten ausgesprochen. Bis zu zwei Drittel der Befragten gaben zudem an, dass die Kalorienreduktion bei den zuckerreduzierten Produkten bzw. denen ohne Zuckerzusatz mindestens 30 Prozent betragen sollte.

Tatsächlich liegen viele der mit dem Hinweis „zuckerreduziert“ oder „ohne Zuckerzusatz“ beworbenen Produkte und auch die Produktionsbemühungen bei Eigenmarken der Handelsketten weit unter den Erwartungen der Verbraucher. Denn „weniger Zucker“ heißt nicht gleich „weniger Kalorien“. Wer Zucker in festen Lebensmitteln reduziert, muss ihn durch andere Zutaten ersetzen. Daher haben zuckerreduzierte Produkte in vielen Fällen ähnlich viele Kalorien wie solche mit vollem Zuckergehalt. Das bestätigen auch immer mehr Hersteller, indem sie entsprechende Hinweise auf den Produkten anbringen.

„Die Umfrage ergibt ein klares Votum: Wenn der Zuckergehalt eines Produktes reduziert wird, muss auch der Kaloriengehalt deutlich reduziert werden. Das erwarten die Verbraucher“, kommentiert Günter Tissen, Hauptgeschäftsführer der WVZ. „Geht es um Übergewicht, sind die Kalorien entscheidend und nicht einzelne Nährstoffe. Wer mehr Kalorien aufnimmt, als er verbraucht, nimmt zu“, betont Tissen.

„Wir sollten nicht über einzelne Zutaten debattieren und Scheinlösungen präsentieren, die gegen Übergewicht nicht weiterhelfen. Wir müssen die Kalorienreduktion zur Maßeinheit für Reduktionsstrategien machen.“

Die WVZ ist die zentrale Organisation der deutschen Zuckerwirtschaft. Ihr gehören die Verbände der 28.000 Rübenanbauer, die vier Zucker erzeugenden Unternehmen und Firmen des Zuckerhandels an. Sie vertritt die gemeinsamen Interessen insbesondere auf den Gebieten Anbau und Verarbeitung von Zuckerrüben, Zucker und Nebenerzeugnissen, Zuckermarkt- und Agrarpolitik sowie Außenhandelsrecht und Handelspolitik.

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Forsa-Umfrage zur Osteopathie: Fast jeder Fünfte war bereits beim Osteopathen / Hohe Zufriedenheit Verunsicherung hinsichtlich Ausbildung

Forsa-Umfrage zur Osteopathie: Fast jeder Fünfte war bereits beim Osteopathen / Hohe Zufriedenheit  Verunsicherung hinsichtlich Ausbildung

(Mynewsdesk) Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD e.V.) eine repräsentative Umfrage zur Osteopathie durchgeführt, die hochinteressante Ergebnisse hervorgebracht hat.

Bundesweit wurden 2.218 Bürgerinnen und Bürger ab 14 Jahren befragt, ob sie bereits bei einem Osteopathen in Behandlung waren. Bei annähernd jedem Fünften ist das der Fall. Auf die Gesamtbevölkerung umgerechnet entspricht dies annähernd 11,5 Millionen Bundesbürgern, die schon einmal oder regelmäßig beim Osteopathen waren. Das Durchschnittsalter der Patienten lag bei 42 Jahren, wobei Babys ebenso wie Ältere zu den Patienten zählen.

Bemerkenswert war auch die hohe Zufriedenheit der Patienten. 4 von 5 waren mit der Behandlung sehr zufrieden oder zufrieden.

„Wir freuen uns, dass so viele Menschen bereits Erfahrung mit Osteopathie gemacht haben und wir freuen uns noch mehr, dass der überwältigende Anteil so zufrieden war. Das deckt sich mit den Erfahrungen unserer Mitglieder“, kommentiert die 1. Vorsitzende des VOD e.V., Prof. Marina Fuhrmann, die Ergebnisse der Studie. „Die Befragung hat wertvolle Erkenntnisse hinsichtlich der Inanspruchnahme von Osteopathie gebracht. Aus Sicht der Patienten finden wir jedoch alarmierend, dass mehr als zwei Drittel der Befragten fälschlicherweise glauben, dass die Qualifikation eines Osteopathen gesetzlich geregelt sei. Das ist trotz der enormen Patientenzahlen bis heute leider nicht der Fall; noch nicht einmal die Berufsbezeichnung Osteopath ist legal. Dass wiederum fast 80 Prozent der Patienten eine gesetzliche Regelung wichtig oder sogar sehr wichtig fänden, bestärkt uns in unserer Forderung nach einer berufsgesetzlichen Regelung der Ausbildung und Qualifikation.“

Die Umfrage im Detail: www.osteopathie.de/forsa_umfrage

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Jeder zweite Berliner würde in Crowdfunding investieren

Jeder zweite Berliner würde in Crowdfunding investieren

(Mynewsdesk) Eine Forsa-Umfrage zu Startups und Crowdfunding im Auftrag von media:net berlinbrandenburg und Companisto zeigt, dass die Bereitschaft, sich über Crowdinvesting zu beteiligen, hoch ist. Eine große Mehrheit der Befragten schreibt Startups zudem eine starke Wirtschaftskraft zu.

Startups sind laut Definition junge, noch nicht etablierte Unternehmen, die zur Verwirklichung einer innovativen Geschäftsidee mit geringem Startkapital gegründet werden – das wissen auch 72 Prozent der befragten Berliner einer Umfrage von media:net und Companisto. Vor allem Männern zwischen 30- und 44 Jahren ist Startup ein Begriff. Die Mehrheit der Berliner schreibt Startups außerdem einen großen Beitrag (44 Prozent) für die Wirtschaftskraft zu, 13 Prozent sogar einen sehr großen.

Auch sind fast 60 Prozent der Meinung, dass die Gründung von Startup-Unternehmen in Deutschland mehr unterstützt und gefördert werden sollte. Nur 22 Prozent finden, dass dies bereits im ausreichenden Maße geschieht. Hingegegen gibt jeder fünfte Berliner (19 Prozent) an, nicht einschätzen zu können, wie notwendig der Förderbedarf an dieser Stelle ist.

Crowdfunding als Maßnahme für die Finanzierungsmöglichkeiten junger Geschäftsideen ist der breiten Masse bekannt. In der Altersgruppe der 30- bis 44-jährigen kann sich eine Mehrheit von 66 Prozent vorstellen, über Crowdfunding in Projekten zu investieren. Grundsätzlich kann sich jeder zweite Berliner vorstellen, sich im Rahmen von Crowdfunding an der Gründung eines Startups zu beteiligen.

Bei der repräsentativen Umfrage des Meinungsinstitutes Forsa im Auftrag des media:net berlinbrandenburg und Companisto wurden im Zeitraum Mai 1.001 Berliner befragt. Die komplette Studie finden Sie anbei zum Download. 

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Über media:net berlinbrandenburg

Seit über 15 Jahren zählt das media:net berlinbrandenburg zu einem der größten und erfolgreichsten regionalen Netzwerke der Medien- und Digitalen Wirtschaft in Deutschland. Das media:net übernimmt eine zentrale Rolle bei der branchen- und länderübergreifenden Vernetzung von rund 450 Mitgliedsunternehmen: Vom etablierten und global agierenden Unternehmen bis zum neugegründeten, innovativen Start-up, kümmern wir uns um alle Player aus der Medien- und Kreativwirtschaft, IT und Kommunikation sowie Industrie 4.0. Ziel des unabhängigen Vereins ist die Vernetzung der Akteure und die Vertretung der Mitglieder-Interessen auf Landes- und Bundesebene für die Verbesserung der Rahmenbedingungen.

Über Companisto

Companisto ( http://www.companisto.com) ist deutscher Marktführer für Crowdinvestings (auch Crowdfunding für Startups oder Schwarmfinanzierung genannt) und eine führende Crowdinvesting-Plattform in Europa. Beim Crowdinvesting schließen sich viele Personen zusammen, um sich gemeinsam an einem Startup-Unternehmen zu beteiligen. Die Investoren – Companisten genannt – können einen Betrag ihrer Wahl investieren und erhalten im Gegenzug eine Beteiligung an den Erträgen und den Wertsteigerungen der Startups. Aktuell sind über 65.000 Investoren bei Companisto registriert, die sich gemeinsam mit einem Finanzierungsvolumen von über 36 Millionen Euro an Startups und Wachstumsunternehmen beteiligt haben.

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Essen/Trinken

78 Prozent der Familien verwenden Rapsöl

Laut einer forsa-Umfrage zählt Rapsöl zu den bekanntesten Speiseölen in Deutschland. Vor allem Familien verwenden das mengenmäßig wichtigste heimische Pflanzenöl.

78 Prozent der Familien verwenden Rapsöl

Laut einer forsa-Umfrage zählt Rapsöl zu den bekanntesten Speiseölen in Deutschland. (Bildquelle: UFOP e. V.)

97 Prozent aller Verbraucher kennen Rapsöl. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa*. Fast zwei Drittel aller Befragten verwenden Rapsöl im Haushalt. „Rapsöl ist in Deutschland das beliebteste Speiseöl. Sein Marktanteil liegt bei über 41 Prozent“, erklärt Wolfgang Vogel, der Vorsitzende der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP).

Insbesondere Familien mit Kindern greifen zu dem Pflanzenöl aus der Rapssaat. 78 Prozent sind es, die Rapsöl in ihren Küchen verwenden. „Damit folgt ein Großteil der Eltern der Empfehlung des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE)“, so Vogel. Das renommierte Institut rät dazu, bereits für die Kleinsten ein Löffelchen Rapsöl in die Gläschenkost zu geben.

Vor allem die Vielseitigkeit von Rapsöl ist für die Verbraucher wichtig. Das gaben 91 % der Befragten an. Auf Platz zwei landete der gute Geschmack mit 90 Prozent. „Gesund“ als wichtiges Kaufkriterium für Rapsöl nannten 85 Prozent der Verbraucher. Mit dieser Ein-schätzung liegen sie richtig, denn auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) spricht sich zugunsten von Rapsöl aus. In ihrer dreidimensionalen Lebensmittelpyramide hat die DGE Rapsöl an die erste Stelle der empfehlenswerten Speisefett und -öle gesetzt.

Am häufigsten wird Rapsöl zum Braten verwendet. 65 Prozent der Verbraucher nutzen es, wenn es in der Pfanne heiß hergehen soll. Als Bestandteil eines Salatdressings kommt Rapsöl bei 46 Prozent der Befragten zum Einsatz und lediglich 17 Prozent greifen beim Kochen darauf zurück.

*Umfrage von forsa im November 2016 unter 1.010 haushaltsführenden Verbrauchern über 18 Jahren

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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forsa-Studie: Karriere-Booster Weiterbildung

forsa-Studie: Karriere-Booster Weiterbildung

Quelle: ILS/forsa 2017, Die Grafiken zur Umfrage finden Sie im Online-Pressezentrum des ILS.

Eine aktuelle forsa-Studie im Auftrag des ILS belegt: für 78 % der Befragten ist eine Weiterbildung ein entscheidender Erfolgsfaktor in ihrer Karriere. Neben mehr Kompetenz im Beruf wirken sich Weiterbildungen besonders positiv auf die Zufriedenheit und das Selbstbewusstsein aus. Mehr als die Hälfte der Deutschen planen daher in diesem Jahr sich weiterzubilden.

Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative forsa-Studie, die zum zwölften Mal in Folge im Auftrag des ILS durchgeführt wurde. In der Gruppe der 26- bis 30-Jährigen ist das Weiterbildungsengagement im Vergleich zum Vorjahr am stärksten gestiegen. Gleich zu Beginn der Karriere können so entscheidende Wettbewerbsvorteile erlangt werden. Insgesamt plant mehr als jeder Zweite in Deutschland sich 2017 weiterzubilden, 42 Prozent haben bereits konkrete Pläne und fast drei Viertel der Befragten haben schon eine Weiterbildung absolviert.

Laut Umfrage bringen Weiterbildungen jedoch nicht nur mehr Kompetenz (78 Prozent) im Beruf: Die Umfrageteilnehmer gaben auch an, dass sie seitdem zufriedener sind (60 Prozent), mehr Selbstbewusstsein haben (56 Prozent) und von mehr Anerkennung durch Vorgesetzte und Kollegen profitieren (52 Prozent). In der Vergangenheit nutzten vor allem Erwerbstätige Weiterbildungen, um ihre Karriereziele zu verwirklichen. Für diese Gruppe ist ein Fernstudium bzw. ein Fernlehrgang aufgrund der hohen Flexibilität besonders attraktiv und bietet teilweise sogar die einzige Möglichkeit, sich neben dem Beruf weiterzubilden. Die hohe Bekanntheit von Fernlehrgängen zur Weiterbildung von 90 Prozent bestätigt, dass sie sich als zeitgemäße Weiterbildungsform etabliert haben.

Beruflichen Erfolg mit dem ILS selbst in die Hand nehmen

Das Spektrum der Weiterbildungsmöglichkeiten per Fernlehrgang ist groß und umfasst Angebote aus nahezu allen Fach- und Berufsbereichen. Um den wachsenden Qualifikationsanforderungen des Arbeitsmarktes gerecht zu werden, hat allein das ILS als bekanntestes Fernlehrinstitut im vergangenen Jahr 27 neue staatlich zugelassene Fernlehrgänge entwickelt. Ein Schwerpunkt lag dabei neben kaufmännischen Lehrgängen auf dem Bereich Gesundheit und Psychologie. Mit mehr als 200 staatlich zugelassenen Fernlehrgängen bietet das ILS als größte Fernschule das umfassendste Angebot an Weiterbildungen. Durch konsequente Lehrgangsentwicklungen und den Einsatz moderner Medien im Fernunterricht ist dabei sichergestellt, dass die Weiterbildungsangebote sich immer am Bedarf berufstätiger Weiterbildungsinteressierter ausrichten.

Informationen zu allen ILS-Lehrgängen finden Interessierte auf www.ils.de Die Studienberatung ist darüber hinaus montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800/123 44 77 erreichbar.

Über die forsa-Umfrage im Auftrag des ILS:
Die repräsentative Umfrage zu nebenberuflicher Weiterbildung & Fernlernen führte das Marktforschungsinstitut forsa im Januar 2017 bereits zum zwölften Mal durch. Im Auftrag des ILS wurden 1.001 Personen zwischen 20 und 40 Jahren aus deutschsprachigen Privathaushalten interviewt. Weitere Informationen zu vergangenen Umfragen – auch unter Personalverantwortlichen – finden Sie unter www.ils.de

Über das ILS:
Das Hamburger ILS Institut für Lernsysteme ( www.ils.de), Deutschlands größte Fernschule, hat sich mit über 200 staatlich zugelassenen Fernlehrgängen und rund 35 Prozent Marktanteil zum führenden Anbieter moderner Fernlehrgänge in Deutschland entwickelt. Seit über 30 Jahren setzt sich das ILS mit modernen, qualitativ hochwertigen und persönlich betreuten Fernlehrgängen für die erfolgreiche Zukunft seiner Kunden ein. Die Bandbreite der Abschlüsse reicht von institutsinternen Zeugnissen über staatliche Prüfungen, wie das Abitur, bis hin zu öffentlich-rechtlichen Prüfungen vor Kammern (z. B. IHK) und Verbänden (z. B. bSb). Im Auftrag des Auswärtigen Amtes betreut das ILS bereits seit 1980 Schüler der 5. bis 10. Klasse auf allen fünf Kontinenten.

Das ILS ist als erstes Fernlehrinstitut in Deutschland nach der internationalen Qualitätsnorm „ISO 29990 Lerndienstleistungen für die Aus- und Weiterbildung – Grundlegende Anforderungen an Dienstleistende“ zertifiziert und übernimmt damit eine Vorreiterrolle in der gesamten Branche. Als bundesweit zugelassener Träger für die Förderung der beruflichen Weiterbildung bietet das ILS zudem die meisten nach AZAV zugelassenen Fernlehrgänge an. 200 feste und mehr als 600 freie Mitarbeiter kümmern sich beständig um die Entwicklung neuer Fernlehrgänge und die intensive Betreuung von über 80.000 Teilnehmern pro Jahr. Zum Service gehört auch das Online-Studienzentrum, das allen Fernstudierenden kostenlos zur Verfügung steht. Hier findet man neben unterstützenden Lernprogrammen, aktuellen Informationen sowie betreuten Chats und Foren auch die Möglichkeit, sich schnell und einfach mit den Tutoren und Kommilitonen auszutauschen. Im Jahr 2003 hat das ILS die staatlich anerkannte Europäische Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) gegründet. Sie ergänzt das ILS-Angebot mit wirtschaftsorientierten Bachelor- und Masterstudiengängen, die berufsbegleitend per Fernstudium absolviert werden können.

Das ILS ist Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 59 Unternehmen an 34 Standorten in 15 Ländern ist die Klett Gruppe ein führendes Bildungsunternehmen in Europa. Die 3.206 Mitarbeiter in den Unternehmen der Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2015 einen Umsatz von 495,1 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.klett-gruppe.de

Kontakt
ILS-Pressestelle, c/o Laub & Partner GmbH
Julia Kroll
Kedenburgstraße 44
22041 Hamburg
040/656972-62
julia.kroll@laub-pr.com
http://www.ils.de

Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Versicherung/Vorsorge

Wegen Zeitumstellung: Rund drei Millionen Deutsche schlucken Schlafmittel

DAK-Umfrage zeigt gesundheitliche Probleme

 

Karlsruhe, 21. März 2017. Viele Menschen in Deutschland schlucken Schlafmittel, um besser mit der Zeitumstellung klarzukommen. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Befragung* im Auftrag der DAK-Gesundheit. Vier Prozent der Befragten gaben an, deshalb schon einmal Schlafmittel eingenommen zu haben. Hochgerechnet sind das rund drei Millionen Menschen in Deutschland. Weiteres Ergebnis: Mehr als jeder Vierte (27 Prozent) hatte bereits gesundheitliche Probleme wegen der Zeitumstellung. „Insbesondere Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Ein- und Durchschlafstörungen stehen ganz oben bei den Beschwerden“ erklärt Michael Richter, Leiter der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. 74 Prozent der Deutschen würden die Zeitumstellung gern abschaffen. Die Uhren werden am 26. März um 2 Uhr früh um eine Stunde auf die Sommerzeit vorgestellt.

 

Laut der repräsentativen DAK-Befragung führt die Zeitumstellung bei den meisten Betroffenen dazu, dass sie sich schlapp und müde fühlen. 77 Prozent haben dies schon erlebt. Knapp zwei Drittel (64 Prozent) leiden unter Einschlafproblemen oder Schlafstörungen. Vor allem Frauen gaben dies an (71 Prozent). Jeder dritte Befragte kann sich schlechter konzentrieren. 29 Prozent sind gereizter als sonst. Männer scheinen wegen der Zeitumstellung vor allem ein Problem mit der Pünktlichkeit zu haben: 27 Prozent sagen, dass sie deshalb morgens nicht rechtzeitig bei der Arbeit waren (Frauen: acht Prozent). Jeder Zehnte nennt depressive Verstimmungen als Folge der neuen Zeit.

 

Vor allem Frauen nehmen Schlafmittel

Um besser mit der Zeitumstellung zurechtzukommen haben vier Prozent der Befragten sogar schon mal Schlafmittel eingenommen. Das sind hochgerechnet auf die Bevölkerung immerhin rund drei Millionen Menschen. Frauen gaben dies mehr als doppelt so häufig an wie Männer (fünf Prozent zu zwei Prozent). „Schlafmittel sollten nur nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden“, warnt DAK-Ärztin Elisabeth Thomas. „Sie können schon nach wenigen Einnahmen ein Suchtpotenzial entwickeln.“ Eine gute Alternative für einen gesunden Schlaf ist es, laut DAK-Ärztin, schon ein paar Tage vor der Umstellung früher ins Bett zu gehen. So kann sich der Körper langsam an den neuen Rhythmus gewöhnen. Auch ein leichtes Abendessen, Entspannungsbäder, Spaziergänge und weniger TV und Computer vorm Schlafengehen tragen zu einem besseren Schlaf bei.

 

Große Mehrheit für Abschaffung der Zeitumstellung

74 Prozent der Befragten halten die Zeitumstellung für überflüssig. 2013 sagten das nur 69 Prozent. Vor allem 45- bis 59-Jährige gaben dies an (85 Prozent). Zum Vergleich: Bei den unter 30-Jährigen plädieren nur 56 Prozent für eine Abschaffung. Auch regional gibt es deutliche Unterschiede: So hat in Norddeutschland die Zeitumstellung am wenigsten Befürworter, hier halten sie 79 Prozent für überflüssig. Im Südwesten sind es 67 Prozent.

 

Schlaf-Tipps im Internet

Für einen besseren Schlaf bietet die DAK-Gesundheit im Internet ein umfangreiches Schlaf-Special an: Auf www.dak.de/schlaf gibt es viel Wissenswertes rund um das Thema gesunder Schlaf sowie ein Schlaftagebuch. Betroffene können damit ihren Schlaf-Wach-Rhythmus genau protokollieren. Das ist eine wertvolle Grundlage, um Beschwerden einordnen zu können.

 

*Repräsentative Bevölkerungsumfrage durch Forsa, 3. und 6. Februar 2017, bundesweit 1.004 Befragte ab 14 Jahre.

Pressemitteilungen

Keine oder späte Antwort auf Bewerbungseingänge

Forsa im Auftrag von Jobware: 62 Prozent der qualifizierten Angestellten sind genervt von fehlendem Feedback bei Bewerbungen

(Mynewsdesk) Paderborn, 13. März 2017 – Fehlende oder späte Antworten auf Bewerbungen sind der nervigste Aspekt im Bewerbungsprozess. Dies bestätigen 62 Prozent der Teilnehmer einer Forsa-Befragung im Auftrag der Jobbörse Jobware. Ausbleibende Rückmeldungen nach Vorstellungsgesprächen kritisieren 58 Prozent der Befragten, während 52 Prozent genervt sind von fehlenden Begründungen für eine Absage.

Auch die Stellensuche kostet manchen Bewerber Nerven: 49 Prozent stören sich an unrealistischen Anforderungsprofilen in Stellenanzeigen, während sich 31 Prozent über den hohen Zeitaufwand beim Erstellen von Anschreiben und Lebenslauf ärgern. Leider schaffen auch die Online-Bewerbungsformulare, die von vielen Unternehmen angeboten werden, keine Abhilfe: 27 Prozent der Bewerber sehen hier Schwächen bei Aufbau und Struktur.

Um den nervigsten Aspekt im Bewerbungsprozess zu entschärfen, bietet Jobware als erster Stellenmarkt in Deutschland eine Feedback-Garantie für Bewerber an. Bewerber, die nach 14 Tagen noch keine Antwort auf ihre Bewerbung erhalten haben, können sich telefonisch oder per E-Mail an Jobware wenden. Ob Fragen zum Bewerbungsstand oder zur Stellenanzeige: Jobware kümmert sich um Bewerber-Anliegen: www.jobware.de/Stellenmarkt/Feedback-Garantie.html

***

Zur Erhebung: Mittels computergestützten Telefoninterviews wurden im Auftrag von Jobware 507 qualifizierte und leitende Angestellte im Alter von 18 bis 60 Jahren befragt, 02/2017.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/mx3mmf

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/medien/keine-oder-spaete-antwort-auf-bewerbungseingaenge-89169

Jobware ist der Online-Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte, die mit anspruchsvollen Unternehmen in Kontakt treten möchten. Personaler schalten ihre Stellenanzeigen beim Qualitätsprimus. Mit Bestnoten in aktuellen Tests und mehr als 2,5 Millionen Seitenbesuchen im Monat ist Jobware einer der führenden Stellenmärkte in Deutschland. www.jobware.de/Ueber-Jobware

Maximales Zielgruppenmanagement: Als Tochterunternehmen der Medien Union ist Jobware der Partner der Verlage. Jobware-Kunden profitieren von der zusätzlichen, kostenlosen Ausspielung ihrer Stellenanzeigen auf den Plattformen, die für ihre Zielgruppe relevant sind. Süddeutsche Zeitung, Stuttgarter Zeitung, VDI nachrichten, Heise, Vogel Medien, Bundesingenieurkammer und mehr als 400 weitere Partner garantieren eine hohe Reichweite unter den passenden Kandidaten. www.jobware.de/zgk

Stellenmärkte im gewünschten Look & Feel: Jobware 1996 als Internet-Start-up in Paderborn gegründet gilt heute mit 180 Mitarbeitern als gefragter Stellenmarkt-Dienstleister. Mehr als 30 Verlage nutzen Jobware-Technologien. Überdies betreibt Jobware mehr als 400 Partner-Stellenmärkte, für die monatlich eine fünfstellige Zahl an Stellenanzeigen aufbereitet wird. www.jobware.de/verlagsdienstleistungen

Recruiting-Erfolg in schwierigen Märkten: Die Jobware-Personalberatung unterstützt die Personalsuche dort, wo gängige Recruiting-Instrumente versagen. Auf Grundlage des exklusiven Zugangs zum Jobware-Kandidatennetzwerk wird jenes erstklassige Personal erreicht, das nicht aktiv in Stellenbörsen suchen muss. www.jobware.de/personalberatung

Weitere Informationen unter: www.jobware.de/presse

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Gefahr Donald Trump: Ein Viertel der Angestellten in Deutschland befürchtet negative Auswirkungen auf Arbeitsplatzsicherheit

Forsa-Befragung: Männer und Frauen bewerten Risiko von US-Politik unterschiedlich

Gefahr Donald Trump: Ein Viertel der Angestellten in Deutschland befürchtet negative Auswirkungen auf Arbeitsplatzsicherheit

(Mynewsdesk) Paderborn. 06. März 2017 – 26 Prozent der Angestellten in Deutschland fürchten, dass sich die Politik des neuen US-Präsidenten Donald Trump negativ auf die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes auswirken wird. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Befragung im Auftrag der Jobbörse Jobware. Möglicher Risikofaktor könnte die Erhebung von Einfuhrzöllen auf deutsche Waren sein.

67 Prozent der Befragten sehen der Amtszeit von Donald Trump gelassen entgegen und befürchten keine Auswirkungen auf ihre Arbeitsplatzsicherheit. Nur 2 Prozent glauben an einen positiven Einfluss. Weitere 6 Prozent machten keine Angaben.

Die Forsa-Befragung zeigt, dass Männer und Frauen die Chancen und Risiken der neuen US-Politik unterschiedlich bewerten: Demnach sehen nur 22 Prozent der Frauen, aber 29 Prozent der Männer negative Einflüsse auf ihre Arbeitsplatzsicherheit. 62 Prozent der Männer, aber 72 Prozent der Frauen erwarten keine Auswirkungen.

Ob Frauen häufiger in Branchen beschäftigt sind, die weniger abhängig vom Amerika-Geschäft sind, oder weniger kritisch gegenüber Donald Trump eingestellt sind, konnte die Befragung indes nicht klären.

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Zur Erhebung: Mittels computergestützten Telefoninterviews wurden im Auftrag von Jobware 507 qualifizierte und leitende Angestellte im Alter von 18 bis 60 Jahren befragt, 02/2017.

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=== US-Politik: 26 Prozent der Angestellten fürchten um Arbeitsplatz (Bild) ===

Forsa-Befragung im Auftrag von Jobware: Ein Viertel der Angestellten in Deutschland befürchten negative Auswirkungen auf ihre Arbeitsplatzsicherheit wegen der Politik von US-Präsident Donald Trump.

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Forsa-Studie: Beim Geld fängt die Freundschaft an.

„Beim Geld hört die Freundschaft auf“ – so das eigentliche Sprichwort. Also lieber nichts verleihen? Die große Mehrheit der Deutschen äußert sich da anders, wie die Forsa-Sparstudie im Auftrag von RaboDirect Deutschland zeigt.

Jeder Vierte (26 %) hat sich laut Forsa wegen eines finanziellen Engpasses schon mal Geld von einem Freund oder einer Freundin geliehen. Vor allem bei Jüngeren in der Altersgruppe 18 bis 29 Jahre kommt das vor (35 %). Klar, wenn das Freundschaftsdarlehen dann nicht wie vereinbart zurückgezahlt wird, kann das zu Spannungen führen. Doch deshalb gleich von vornherein auszuschließen, Freunden im Notfall finanziell aus der Patsche zu helfen, kommt nur für die wenigsten infrage. Tatsache ist: 80 Prozent der Befragten würden dem anderen sofort etwas leihen, wenn er darum bittet. Selbst Beträge von mehr als 300 Euro wären denkbar, wie 39 Prozent bekunden. Wobei eher Männer (43 %) als Frauen (35 %) dem zustimmen.

Im Restaurant die Rechnung übernehmen.

Alternativ kann man Freunden, die gerade knapp bei Kasse sind, natürlich auch mal ganz anders und ohne Schuldschein unter die Arme greifen, beispielsweise mit einer netten Einladung. So geht aus der Forsa-Studie hervor, dass 86 Prozent der Deutschen ihren Bekannten oder Freunden einen ausgeben – 13 Prozent der Befragten sogar „häufig“ bis „sehr häufig“. Die Untersuchung räumt auch mit dem Vorurteil auf, dass Sparer geizig sind: Diejenigen, die regelmäßig Geld auf die Seite legen (das sind immerhin etwa 80 % der Deutschen) laden häufiger zum Essen oder Trinken ein als Nicht-Sparer (89 gegenüber 77 %).

Sparer sind auch beim Trinkgeld spendabler.

Für Freunde mal die Zeche übernehmen, das macht also eine stattliche Anzahl der Deutschen. Auch beim Trinkgeld zeigen sie sich spendabel. Fast alle (99 %) geben als Zeichen der Zufriedenheit ein finanzielles Dankeschön. Lässt das Essen oder der Service jedoch zu wünschen übrig, sind viele rigoros: 59 Prozent der Enttäuschten halten dann ihr Portemonnaie geschlossen, darunter kennen mehr Nicht-Sparer kein Pardon (66 %), unter Sparern sind es 57 Prozent.