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DACHSER gründet Enterprise Lab am Fraunhofer IML

DACHSER gründet Enterprise Lab am Fraunhofer IML

(Mynewsdesk) Kempten, Dortmund, 17. Oktober 2017. DACHSER-Logistikexperten und Wissenschaftler des Fraunhofer IML arbeiten seit dem 1. Oktober 2017 gemeinsam an Forschungs- und Entwicklungsaufträgen.

DACHSER hat am 1. Oktober 2017 eine enge Forschungs- und Entwicklungspartnerschaft mit dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML gestartet. In dem neu geschaffenen ‚DACHSER Enterprise Lab‘ in Dortmund arbeiten Mitarbeiter des Logistikdienstleisters und Wissenschaftler des Fraunhofer IML in gemeinsamen Teams an konkreten Forschungs- und Entwicklungsaufträgen, die auf die Geschäftsmodelle der beiden DACHSER Business Fields Road Logistics und Air & Sea Logistics einzahlen. Aufgabe der Teams ist es, zukunftsweisende Technologien für den flächendeckenden Einsatz in der Praxis gezielt (weiter) zu entwickeln.

„Die Zusammenarbeit mit verschiedenen Hochschulen und Entwicklungspartnern ist seit Jahren ein fester Bestandteil unserer Unternehmensstrategie. Das DACHSER Enterprise Lab erweitert unsere internen Forschungs- und Entwicklungskapazitäten um wichtige Fähigkeiten und den flexiblen Zugriff auf Spezialisten“, unterstreicht Bernhard Simon, CEO von DACHSER. Das Fraunhofer IML verfüge über eine ausgezeichnete Expertise, hervorragend ausgestattete Labore und eine breite Basis von motivierten und kreativen Wissenschaftlern. In Kombination mit den langjährigen Erfahrungen der DACHSER-Logistikexperten werde dies die Innovations-geschwindigkeit des Unternehmens noch einmal erhöhen.

„Grundgedanke unserer Enterprise Labs ist es, Forschungsergebnisse in Spitzengeschwindigkeit in Produkte oder neue Geschäftsmodelle umzusetzen. Durch neue und interdisziplinäre Formen kooperativer Entwicklung auf kurzen Dienstwegen, erreichen wir eine große Durchlässigkeit zwischen Wirtschaft und Forschung“, betont Prof. Dr. Dr. h.c. Michael ten Hompel. „So sind wir in der Lage, neue Technologien, Trends oder Unternehmensstrategien sofort flexibel einfließen zu lassen und effizient Schwerpunkte zu setzen. Gerade für einen global vernetzten Logistiker wie DACHSER, mit komplexen Netzwerken und Datenstrukturen, ist diese Flexibilität ein enormer Wettbewerbsvorteil. Mit dem Enterprise Lab setzen wir gemeinsam mit DACHSER ein deutliches Ausrufezeichen in der kooperativen Logistik- und Technologieentwicklung.“

Über das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML:

Das Fraunhofer IML gilt als die Adresse für alle Fragestellungen zu ganzheitlicher Logistik und arbeitet auf allen Feldern der inner- und außerbetrieblichen Logistik. Am Fraunhofer IML, gegründet 1981, arbeiten zurzeit 260 Wissenschaftler sowie 250 Doktoranden sowie Studierende, unterstützt durch Kollegen in Werkstätten, Labors und Servicebereichen.

Nach Projekt- und Kundenbedarf zusammengestellte Teams schaffen branchenübergreifende und kundenspezifische Lösungen u. a. im Bereich der Materialflusstechnik, des Warehouse Managements, der Geschäftsprozess-modellierung, der simulationsgestützten Unternehmens- und Systemplanung sowie in den Bereichen Verkehrssysteme, Ressourcenlogistik und E-Business. Das »Internet der Dinge« wird Fraunhofer-weit vom Fraunhofer IML gemanagt. Im Bedarfsfall kann das IML auf 24 000 Mitarbeiter in 67 Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft zurückgreifen.

Neben Dortmund sind Frankfurt/Main, Hamburg, Prien am Chiemsee, Lissabon und Peking weitere Standorte.

Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern.

DACHSER bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 27.450 Mitarbeitern an weltweit 409 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2016 einen Umsatz von 5,71 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 80 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 38,2 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 43 Ländern vertreten.

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Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern.

DACHSER bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 27.450 Mitarbeitern an weltweit 409 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2016 einen Umsatz von 5,71 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 80 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 38,2 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 43 Ländern vertreten.

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GESUCHT! VISIONÄRE, FORSCHER, TÜFTLER UND QUERDENKER

(Mynewsdesk) Magdeburg/Hannover 25.04.2017

Auf der weltweit wichtigsten Industriemesse in Hannover ist der „Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt 2017“ heute in eine neue Runde gestartet. Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann gab den Startschuss für den Wettbewerb, der mit insgesamt 90.000 Euro dotiert ist. Gesucht werden Unternehmen und Forscher, die mit ihren Visionen, kreativem Denken sowie innovativen Geschäftsmodellen und Strategien neue Produkte und Dienstleistungen für die Märkte schaffen.

„Für den Namensgeber dieses Preises bedeutete Forschen Fortschritt und Humanität. Die Preisträger der vergangenen Jahre haben diese Tradition fortgesetzt und gezeigt, wie viel Potenzial und Innovationskraft in unserem Land frei gesetzt werden kann. Ich möchte gerade jungen und kleinen Unternehmen Mut machen, mit unseren Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammenzuarbeiten. Voraussetzung für erfolgreiche Innovationen sind Partner mit unterschiedlichsten Kompetenzen und Erfahrungen“, sagte Wirtschaftsminister Willingmann.

Zum Start des diesjährigen Wettbewerbs besuchte der Minister die Wittenberger TESVOLT GmbH, Vorjahres-Preisträger der Kategorie „Innovativste Produktentwicklung“. Das Unternehmen stehe mit seinen internationalen Speicherprojekten beispielhaft für wirtschaftlichen Erfolg und für den Geist des Hugo-Junkers Preises, erklärte der Minister. Mit der von TESVOLT entwickelten Technologie kann Energie aus natürlichen Ressourcen gespeichert und eine stabile Stromversorgung gewährleistet werden – ein spürbarer Gewinn für Regionen, in denen es kaum leistungsfähige Stromnetze gibt. Das mittlerweile 30-köpfige Team nimmt die Energiewende als Herausforderung, geschaffen werden sollen Speicherlösungen für Gewerbetreibende und industrielle Anwendungen. „Seit der Verleihung des Hugo-Junkers-Preises geht es für TESVOLT noch steiler bergauf als bisher. Das Land Sachsen-Anhalt glaubt an die Zukunft des Unternehmens und hat daher mehrere Millionen Euro Wachstumskapital investiert. Das TESVOLT-Team stellt den neuen Batteriespeicher derzeit auf Messen weltweit vor und bekommt überall begeisterte Reaktionen. Ende Mai wird auf der Messe Intersolar in München das neue Hochvolt-System präsentiert. Der Markt für Batteriespeicher wird in den nächsten Jahren dramatisch anwachsen, das Potenzial ist da“, so Daniel Hannemann, kaufmännischer Geschäftsführer von TESVOLT. „Wir wollen diesen Markt mit unserem neuen Hochvolt-Speicher maßgeblich mitbestimmen.“

Die Sonderkategorie des renommierten Preises ist in diesem Jahr Start-ups gewidmet. Sie sind Impulsgeber für die Wirtschaft und Pool innovativer Ideen. Deshalb steht das Thema „Gründung“ auf der wirtschaftspolitischen Agenda des Landes Sachsen-Anhalt ganz weit oben. Gestartet ist bereits der Mittelstands- und Gründerfonds mit einem Volumen von insgesamt rund 112,5 Millionen Euro. Er soll der heimischen Wirtschaft Rückenwind für weiteres Wachstum verleihen. Mit der bereits beschlossenen Meistergründungsprämie und dem in der vergangenen Woche gestarteten Nachfolgefonds (Volumen 265 Millionen Euro) hat das Land weitere Instrumente beschlossen, die Betriebsübernahmen und den Start in die Selbstständigkeit erleichtern sollen. Über dies hinaus plant der Wirtschaftsminister im Rahmen der anstehenden Hochschulgesetz-Novelle spürbare Erleichterungen für Gründungen aus Hochschulen heraus. „Die Sonderkategorie Start-ups des diesjährigen Hugo-Junkers-Preises ergänzt diese „Gründungs-Kampagne“ in besonderer Weise“, so Minister Willingmann

Informationen zum Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt

Seit mehr als 25 Jahren lobt das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung einen Innovationspreis aus, um Unternehmen und Forschungseinrichtungen für ihre exzellenten Entwicklungen zu ehren. Um die gesamte Innovationskette abzubilden, wurde dieser Innovationspreis 2013 mit dem Forschungspreis des Landes zum Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt verschmolzen. Bei den eingereichten Projekten sollte es sich um marktreife Innovationen handeln. Voraussetzung ist, dass die Innovation einen einzigartigen Kundennutzen bietet und/oder bestehende Produkte nachweislich verbessert. Bewerbungen für den Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt können bis zum 1. Oktober 2017 in den Kategorien

// Innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung
// Innovativste Projekte der angewandten Forschung
// Innovativste Produktentwicklung
// Innovativste Allianz
// Sonderpreis: Innovativstes Start-up
eingereicht werden.

Zur bewährten Jury unter Vorsitz von Professor Dr. Mirko Peglow gehören sachverständige Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Industrie und Handwerk.

Die Preisverleihung findet am Mittwoch, den 6. Dezember in Halle (Saale) statt.

Ausführliche Informationen zu den Teilnahmebedingungen und Jurymitgliedern finden Sie online unter http://www.hugo-junkers-preis.de/startseite/

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Frauke Flenker-Manthey
Am Alten Theater 6
39104 Magdeburg
+49 391 568 9971
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Fördermittel für innovative Unternehmen: deutschlandweite Veranstaltungsreihe von förderbar

forum finance in Berlin, München, Köln und Hamburg

Fördermittel für innovative Unternehmen: deutschlandweite Veranstaltungsreihe von förderbar

(Bildquelle: förderbar)

Berlin, 7. März 2017 – Mit der deutschlandweiten Veranstaltungsreihe “ forum finance“ informiert die Fördermittelberatung förderbar mittelständische Unternehmen und Start-ups über das erfolgreiche Beantragen von Fördergeldern. Im Rahmen dieser Informations- und Networking-Reihe sprechen Experten zu ausgewählten Themen der Fördermittelfinanzierung und stellen Förderprogramme vor. Ergänzt wird das Format durch Best-Practice-Vorträge von Unternehmen, die erfolgreich Fördermittel akquiriert haben. förderbar setzt damit das Veranstaltungsformat fort, das erstmals 2016 stattfand. Die Auftaktveranstaltung findet am 14. März in Berlin in Kooperation mit dem Verband der Digitalen Wirtschaft SIBB e. V. statt.

Geschäftsführer, Vorstände, Teilhaber und leitende Mitarbeiter der Bereiche Forschung und Entwicklung sowie Finance haben im Rahmen vom „forum finance“ die Gelegenheit, sich zu den Förderaussichten zu informieren. Angesprochen sind dabei branchenübergreifend Unternehmen, die mit digitalen Technologien Innovationen entwickeln.

„Fördermittel sind ein wichtiger Baustein in der Unternehmenslandschaft und können entscheidend dafür sein, ob es zur Entwicklung von innovativen Produkten oder Technologien kommt“, so Thomas Schröter, Geschäftsführer von förderbar und Vorstandsmitglied des SIBB e. V. „Vielen, gerade jungen Unternehmen, fehlen jedoch Ressourcen, sich umfassend mit den vielfältigen Programmen zu befassen, die auf regionaler, nationaler und EU-Ebene existieren. Das forum finance bietet ihnen einen kompakten Überblick und die Chance, die für sie passende Förderinitiative zu identifizieren und zu nutzen.“ Die Inhalte im Rahmen der „forum finance“-Reihe 2017 sind abgestimmt auf den Veranstaltungsort und stellen u. a. die Förderprogramme der jeweiligen Region vor. Darüber hinaus hat jede Veranstaltung ein bestimmtes Schwerpunktthema. Für die Auftaktveranstaltung am 14. März in Berlin ist dies „Das große Wort Innovation – welche Kriterien erhöhen die Chance auf Förderung?“ Bereits am 30. März findet das nächste forum finance in München statt, das unter dem Motto „Mutmacher für technologische Pioniere“ steht. Erfahrene Referenten teilen Fachinformationen rund um das Einwerben von Fördergeldern, Unternehmensvertreter berichten aus der Praxis, in Diskussionen haben die Teilnehmer Gelegenheit, einzelne Aspekte zu vertiefen und sich miteinander auszutauschen. Darüber hinaus stehen die Experten von förderbar während der gesamten Veranstaltung für weitere Fragen zur Verfügung.

Termine „förderbar forum finance“
– 14. März 2017, Berlin: Forum Finance SIBB: Das große Wort INNOVATION
Adina Apartment Hotel Berlin Mitte
Platz vor dem Neuen Tor 6
10115 Berlin
Anmeldung und Programm unter https://www.foerderbar.de/2017/02/07/forum-finance-sibb-das-grosse-wort-innovation/
– 30. März 2017, München: forum finance München: Mutmacher für technologische Pioniere
Osborne Clarke
Nymphenburger Str. 1
80335 München
Anmeldung und Programm unter https://www.foerderbar.de/2017/02/21/forum-finance-muenchen-mutmacher-fuer-technologische-pioniere/
– 3. Mai 2017, Köln
– 6. Juli 2017, Hamburg
– 7. September 2017, Berlin

Informationen zur Agenda, zum Veranstaltungsort und zur Anmeldung für die weiteren Termine in Köln, Berlin, und Hamburg sind jeweils vier Wochen vor Veranstaltungstermin zur finden unter https://www.foerderbar.de/veranstaltungen/.

Bildmaterial
Pressebilder von Thomas Schröter, Geschäftsführer förderbar, stehen zum Download bereit: https://www.foerderbar.de/presse/thomas-schroeter-pressefotos/

Über förderbar GmbH – Die Fördermittelmanufaktur
förderbar ist die Fördermittelberatung für Unternehmen, die durch digitale Technologien Innovationen erreichen. Von der Prüfung der Förderfähigkeit über den Fördermittelantrag bis hin zur Projektbegleitung übernimmt förder-bar die Steuerung und Bearbeitung aller Phasen des Fördermittelprozesses. Mit 12 Mitarbeitern und Firmensitz in Berlin berät förderbar sowohl innovative Start-ups als auch mittelständische Unternehmen zur Förderung ihrer Technologievorhaben auf regionaler, Bundes- und EU-Ebene. förderbar ist spezialisiert auf die Branchen E-Health, Energy, Mechanical Industries, Mobility & Logistics, Photonics & Electronics, E-Commerce sowie auf alle Bereiche der IT & Digital Industries.
Zu den förderbar-Referenzen zählen unter anderem 6wunderkinder, Absolventa, Adspert, bettermarks, clipkit, Friendsurance, GameGenetics, KIWI.KI, komoot, Modomoto, UPcload und sofatutor. In einem kostenfreien und un-verbindlichen Fördermittel-Check ermittelt förderbar die grundsätzlichen Chancen förderinteressierter Unternehmen.

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Bessere Zusammenarbeit zwischen Vertrieb und F&E

OPC GmbH entwickelt System für ein Schnittstellen-Management zwischen F&E und Vertrieb

Bessere Zusammenarbeit zwischen Vertrieb und F&E

Omar N. Farhat, Geschäftsführer der Düsseldorfer Unternehmensberatung OPC – organisations & projekt consulting GmbH

Wenn in Unternehmen der Prozessindustrie an der Schnittstelle von F&E und Vertrieb gravierende Abstimmungsprobleme vorliegen, so kann dies zu Konflikten zwischen diesen Abteilungen und erheblichen Umsatzeinbußen bei Produktneuheiten führen. Die Düsseldorfer Unternehmensberatung für die Prozessindustrie OPC GmbH hat ein System entwickelt, mit dem sich diese Schnittstelle systematisch managen lässt.
„Normalerweise müssten alle Funktionsbereiche eines Unternehmens in direkter Abstimmung zueinander arbeiten“, erklärt OPC Geschäftsführer Omar N. Farhat. „Allerdings treten gerade an der Schnittstelle zwischen Vertrieb und Forschung & Entwicklung zwei sehr verschiedene Sicht- und Arbeitsweisen aufeinander. Wenn dann in einem Unternehmen kein Schnittstellenmanagement existiert, führt dies zu gegenseitigem Unverständnis und mangelnder Kooperation.“
Bei einem mittelständischen Unternehmen war genau dies der Fall: Der Marktführer erzielte trotz steigendem F&E-Aufwand kaum Zusatzumsatz mit Neuprodukten und sah seine Innovationsführerschaft langfristig in Gefahr. Als man sich auf die Suche nach den Ursachen machte, kam es zu wechselseitiger Unzufriedenheit zwischen beiden Abteilungen. Jede der beiden Abteilungen sah die Verantwortung beim jeweils anderen.

Ideenmanagement-System erleichtert die Entscheidung
Ziel der Beratung durch OPC war es, die Effektivität der F&E-Aktivitäten zu steigern und ein System zum Management der Schnittstelle zwischen beiden Abteilungen zu entwickeln. Hierzu führten die OPC Berater zunächst ein Ideen-Management-System ein, bei dem die unterschiedlichen Ideen für neue Produkte aus Vertrieb und F&E systematisiert wurden. Ein neu gebildetes abteilungsübergreifendes Team qualifizierte alle Ideen und nahm eine Priorisierung vor. Zur möglichst objektiven Priorisierung der Ideen fanden eine Gewichtung der Kriterien sowie eine Einstufung der möglichen Risiken statt. „Wir bedienten uns dabei der sogenannten KT-Methode, einer weltweit anerkannten Anwendung im Problemmanagement“, erklärt Unternehmensberater Farhat. Schließlich wurden dem gemeinsam abgestimmten Umsatzpotenzial die Kosten sowohl für die F&E-Maßnahmen als auch für die Markteinführung gegenübergestellt. Erst dann traf das Team die Entscheidung zur Neuprodukt-Entwicklung.

Neuprodukt-Management als gemeinsame Aufgabe
Auch die Entwicklung und Einführung der neuen Produkte wurde von den OPC-Beratern in einem zweiten Schritt einem systematischen Management unterzogen. Sie definierten klare Kriterien und Richtlinien für die Phasen Entwicklung, Test, Piloteinführung und Markteinführung. Dabei wurden die Schnittstellen zwischen den verantwortlichen Abteilungen eindeutig abgegrenzt und gemeinsam verabschiedet.

Monitoring-System kontrolliert den Erfolg
Um den Erfolg der Entwicklungsaktivitäten konsequent nachverfolgen zu können, wurde ein Monitoring-System eingeführt. Dieses stellt je Projekt den Erfolg in Form von Umsatz und Ergebnisbeitrag zu den jeweiligen Kosten gegenüber. So kann in Zukunft transparent nachverfolgt werden, ob und wie sich der erwartete Markterfolg einstellt. Zusätzlich ermöglicht das Monitoring ein Frühwarnsystem. Wenn sich die Marktgegebenheit ändern oder ein Projekt zeitlich oder kostenseitig den ursprünglichen Plan überschreitet, kann kurzfristig eingegriffen werden.
„Das von uns betreute Unternehmen konnte seinen Aufwand bei Neuproduktentwicklungen um 30 Prozent reduzieren und gleichzeitig seinen Umsatz mit Neuprodukten um 60 Prozent steigern“, erklärt der OPC-Experte für Effizienzmaßnahmen Omar N. Farhat.
Bildquelle:-

Seit 1996 ist OPC (organisations & projekt consulting GmbH) mit Sitz in Düsseldorf erfolgreich als Unternehmensberatung im Bereich Prozessoptimierung und Produktivitätssteigerung in Europa und Nordamerika tätig. Die Kernkompetenz von OPC liegt in der Durchführung operativer Effizienzmaßnahmen unter Berücksichtigung der Personalstrukturen mit dem Ziel, die Produktivität und Ertragslage der Kunden zu verbessern. OPC kennt die Herausforderungen des Marktumfeldes von Unternehmen der Prozessindustrie und erarbeitet maßgeschneiderte, praxisnahe Lösungen für ihre Kunden.

OPC GmbH
Omar N. Farhat
Hansaallee 2
40547 Düsseldorf
+49 (0) 211 – 5 50 28 69 – 16
kontakt@opc-gruppe.de
http://www.opc-gruppe.de

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