Tag Archives: forschungsförderung

Pressemitteilungen

Am Puls der Paro-Forschung

DG PARO/CP GABA Kooperations-Symposium 2018

Am Puls der Paro-Forschung

Die Preisträger der DG PARO meridol® Forschungsförderung und des DG PARO meridol® Preises 2018 (Bildquelle: Thomas Stratnik / CP GABA)

Fachlicher Dialog auf höchstem wissenschaftlichen Niveau und die feierliche Prämierung hervorragender Forschungsarbeiten: Mit ihrem Kooperations-Symposium auf dem Deutschen Zahnärztetag 2018 in Frankfurt am Main boten DG PARO und CP GABA einmal mehr ein viel beachtetes Forum für die Parodontologie. Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Fachgesellschaft der Parodontologen und dem führenden Unternehmen für Mund- und Zahnpflege besteht bereits seit mehr als einem Jahrzehnt.

Das Kooperations-Symposium von DG PARO und CP GABA am 10. November 2018 stand unter dem Motto „Wurzeloberflächen nach Parodontitistherapie – Zusammenspiel der Disziplinen?“. Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Dr. Holger Jentsch (Leipzig) widmeten sich die hochkarätigen Referenten der chirurgischen und nicht-chirurgischen Parodontitis-Therapie (Prof. Dr. Moritz Kebschull, Birmingham), dem Wurzelkariesrisiko nach Parodontitis-Therapie (PD Dr. Falk Schwendicke, Berlin), der gezielten parodontalen Regeneration (Prof. Dr. Dr. Holger Jentsch) sowie dem Zusammenhang einer Überempfindlichkeit der Wurzeloberflächen mit der Lebensqualität (Dr. Sonja Sälzer, Kiel).

Forschungsförderung und meridol®-Preis

Im Rahmen des Kooperations-Symposiums von DG PARO und CP GABA auf dem Deutschen Zahnärztetag fand auch die Verleihung der DG PARO meridol® Forschungsförderung sowie des DG PARO meridol®-Preises statt. Der erste Platz der Forschungsförderung geht dieses Jahr an Prof. Dr. Arne Schäfer, PhD, aus Berlin für sein Projekt zu „Whole Exome Sequencing of Families Severely-Affected with Early-Onset Aggressive Periodontitis“. Ebenfalls ausgezeichnet wurde PD Dr. Susanne Schulz aus Halle/Saale. Ihr Forschungsvorhaben trägt den Titel „Differentiell exprimierte noncoding sRNAs des subgingivalen Mikrobioms als kardiovaskuläre Prädikatoren“. Beide Projekte werden mit jeweils 10.000 EUR gefördert.
Die besten wissenschaftlichen Publikationen auf dem Gebiet der Parodontologie werden alljährlich mit dem DG PARO meridol®-Preis ausgezeichnet. Bei der Preisverleihung 2018 in Frankfurt wurden insgesamt fünf Publikationen prämiert. Die Preise werden in den Kategorien „Grundlagenforschung“ und „Klinische Studien“ vergeben. Die vollständige Übersicht aller Gewinner und ihrer Arbeiten finden Sie hier.

Tipp: Der neue Patienten-Ratgeber „Parodontitis – Verstehen, vermeiden und behandeln“, herausgegeben von den Fachgesellschaften für Parodontologie in Deutschland (DG PARO), Österreich (ÖGP) und der Schweiz (SSP), unterstützt vom Kooperationspartner CP GABA, ist ab sofort verfügbar. Kostenfreie Exemplare für die eigene Praxis können per E-Mail oder Fax im Servicecenter von CP GABA bestellt werden:
E-Mail: CSDentalDE@CPGaba.com, Fax: 0180 – 510 129 025

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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IT-Mittelstand zur Bundestagswahl 2017

IT-Mittelstand zur Bundestagswahl 2017

Aachen/Berlin 20. September 2017 – Im Vorfeld der Bundestagswahl 2017 hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) die Parteien, die voraussichtlich in den 19. Deutschen Bundestag einziehen werden, einem mittelstandsorientierten digitalpolitischen Check unterzogen.

Untersucht wurde bei der Analyse, welche Parteien welche Lösungen und Ideen für den digitalen Standort Deutschland sowie möglichst positive Rahmenbedingungen für den deutschen IT-Mittelstand anbieten. Der BITMi hatte in Zusammenarbeit mit seinen Mitgliedsverbänden und den über 1.500, durch den BITMi vertretenden Unternehmen das Positionspapier Digitaler Mittelstand 2020 erarbeitet und schließlich in einem zweistufigen Verfahren die Standpunkte der Parteien analysiert. In der ersten Stufe wurden zunächst nur die Wahlprogramme analysiert, nun, in der zweiten Stufe, wurden BITMi Wahlprüfsteine mit einer konkreten Befragung der Generalsekretäre bzw. Parteivorstände aus sieben Themenblöcken abgeschlossen – die Antworten der Parteien sind abrufbar.

Grundsätzlich ist die wachsende Bedeutung der Digitalisierung in der Wahrnehmung aller Parteien gegenüber der letzten Legislaturperiode positiv zu bewerten. Allerdings macht dem BITMi die Geschwindigkeit Sorgen: „Die Digitalisierung hält sich nicht an gewohnte Geschwindigkeit der Politik, wir müssen vielmehr in vollkommen anderen Größenordnungen in die Chancen der Digitalisierung investieren. Diese Erkenntnis fehlt immer noch in der Politik, das muss sich zum Erhalt unseres Wohlstandes in der Zukunft dringend ändern“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und Präsident des europäischen IT-Mittelstandsverbandes European DIGITAL SME Alliance.

Eine der zentralen BITMi Forderungen wird momentan nur von der FDP unterstützt – die Schaffung eines eigenständigen Digitalministeriums. Alle anderen Parteien erkennen zwar einen dringenden Handlungsbedarf an, sind sich aber teilweise unsicher (Die Linke) oder lehnen ein eigenständiges Digitalministerium ab (CDU).

Das Thema Breitbandausbau wird von allen Parteien als prioritär anerkannt. Zur Gigabit Gesellschaft bis 2020 (BITMi) bekennen sie sich aber nicht, lediglich Grüne und FDP folgen der BITMi Auffassung, dass besondere Maßnahmen wie die Veräußerung von Anteilen des Bundes beispielsweise an Post und Telekom, wichtige Ressourcen in zweistelliger Milliardenhöhe freisetzen könnten, um den Breitbandausbau entschieden zu forcieren.

Die Schaffung einer funktionierenden europäischen Datenökonomie und die Nutzung nicht-personenbezogener Daten sowie die Förderung eines offenen Markts für diese Daten spielen für die meisten Parteien keine Rolle. Lediglich die FDP hat dieses Thema richtigerweise als DAS Wachstumsfeld der Digitalisierung erkannt und verfügt über entsprechende Ideen zur Gestaltung. Die anderen Parteien sehen hier im Schwerpunkt nur eine Datenschutzdebatte.

SPD, Linke und FDP stimmen mit dem BITMi darin überein, dass ein Unterrichtsfach „Digitalkunde“ mit Medienkompetenz, Programmieren etc. schon ab der Grundschule einen wichtigen Beitrag zur erfolgreichen Digitalbildung Deutschlands leisten würde. CDU und Grüne wollen zumindest auf digitale Medien fächerübergreifend setzen, die AfD möchte Kinder erst ab der 5. Klasse an diese Materie heranführen.

Der BITMi fordert, dass nicht ausgeschüttete, thesaurierte Gewinne von mittelständischen Unternehmen, die in Digitalmaßnahmen reinvestiert werden, bis zu einer Obergrenze von 100.000 EUR von der Steuer als Sofortabschreibungen freigestellt werden. Diese Idee findet sich so konkret bei keiner Partei wieder – sie wird teilweise sogar vollständig abgelehnt, im Wesentlichen wird hier mit der ausreichenden Erhöhung allgemeiner Abschreibungsgrenzen bei geringwertigen Wirtschaftsgütern auf 800 EUR argumentiert. Letzteres zeigt aus Sicht des BITMi erneut ein nicht ausreichendes Verständnis für die Bedeutung der Digitalisierung.

Spannend wird es in der nächsten Legislaturperiode wohl auch im Bereich Forschungsförderung: Linke und AfD benennen die steuerliche Forschungsförderung weder im Wahlprogramm noch in den Wahlprüfsteinen als Vehikel zur Digitalisierung des Mittelstandes – alle anderen Parteien schon. Damit werden alle wahrscheinlichen Regierungsparteien diesen Punkt auf Ihrer Agenda haben – es bleibt zu hoffen, dass die längst überfällige Umsetzung in dieser Legislaturperiode kommt.

Im Vergleich zur ersten Stufe, der alleinigen Analyse der Wahlprogramme, ändert sich durch die nun vollzogene quantitative Auswertung der Übereinstimmungen nach der zweite Stufe der BITMi-Analyse (Analyse von Wahlprogrammen und Wahlprüfsteinen kumuliert) ein wenig. Die FDP kann sich stark absetzen und weist die deutlichsten Übereinstimmungen mit den Positionen des IT-Mittelstandes auf. SPD und Grüne folgen fast gleichauf an zweiter Stelle. CDU und Die Linke weisen nur halb so viele Übereinstimmungen mit den digitalen Mittelstandspositionen auf und landen auf Platz 3. Die AfD landet deutlich auf dem letzten Platz. Unten finden sich die Auswertungsdiagramme für alle sechs Parteien.

BITMi Analyse Wahlprogramme : https://www.bitmi.de/wahlprogramm-analyse-2017/

BITMi Wahlprüfsteine, Antworten der Parteien: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Wahlprüfsteine_BITMi.pdf

BITMi Parteienanalyse: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Parteienanalyse.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Richtungsweisende Paro-Forschung – jetzt bewerben

Richtungsweisende Paro-Forschung - jetzt bewerben

Dresden – Veranstaltungsort der DG PARO Jahrestagung 2017 (Bildquelle: fotolia.com/seqoya)

Auch in diesem Jahr setzt CP GABA sein kontinuierliches Engagement für die Parodontologie fort. Mit Mitteln für die DG PARO/CP GABA-Forschungsförderung werden innovative Forschungsvorhaben unterstützt. Der DG PARO-meridol®-Preis prämiert international sichtbare wissenschaftliche Publikationen. Bewerbungen und Anträge können noch bis 30. April 2017 eingereicht werden.

Die langjährige Kooperation zwischen der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie e.V. (DG PARO) und CP GABA wird auch 2017 fortgeführt. Ziel der Zusammenarbeit ist es, neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu parodontologischen Erkrankungen zu fördern und exzellente Wissenschaftler auszuzeichnen.
Mit den Mitteln der DG PARO/CP GABA-Forschungsförderung werden richtungsweisende Projekte der parodontologischen Forschung in Höhe von insgesamt 20.000 Euro unterstützt. Die Begutachtung der Anträge übernimmt ein unabhängiges Gremium.
Der DG PARO meridol®-Preis prämiert englischsprachige Publikationen und wird in zwei Kategorien verliehen: Grundlagenforschung, Ätiologie und Pathogenese sowie klinische Studien, Diagnose und Therapie von Parodontalerkrankungen. Die Auswahl der Preisträger des mit insgesamt 6.000 Euro dotierten Preises erfolgt durch eine unabhängige Jury.

Bewerbungen und Anträge können bis 30. April 2017 per E-Mail bei der Geschäftsstelle der DG PARO eingereicht werden: krammel@dgparo.de

Weitere Informationen sind auf der Homepage der DG PARO nachzulesen. Die Preisverleihungen finden im Rahmen der DG PARO Jahrestagung vom 21. bis 23. September 2017 in Dresden statt.

Neuester Erfolg aus eigener Forschung

Das Thema Parodontitis ist auch in der Forschung von CP GABA hoch angesiedelt. Parodontitis-Patienten fällt es häufig schwer, die zahnärztlichen Anweisungen zur Zahnpflege daheim konsequent umzusetzen. Für die häusliche Mundhygiene dieser Patientengruppe wurde daher ein neues Spezialprodukt entwickelt: die meridol® PARODONT EXPERT Zahnpasta. Neben der bewährten Kombination aus Aminfluorid und Zinnionen enthält sie einen zusätzlichen Wirksamkeitsverstärker, der den antibakteriellen Effekt noch steigert. Ihr spürbarer Effekt und der frische Geschmack der meridol® PARODONT EXPERT motivieren die Patienten zu besserer Compliance. So wird die Behandlung der Parodontitis in der Zusammenarbeit zwischen zahnärztlichem Team und Patienten zu einem langfristigen Erfolg.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Workshop für Bioökonomie im Lebensmittelbereich: Von der Produktidee zum Geschäftsmodell

(Mynewsdesk) Freising – Um Forschung und Entwicklung entlang der Lebensmittel-Wertschöpfungskette voranzutreiben, veranstalten das Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) und die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) am 9. und 10. Juni 2016 in Freising einen Kreativ-Workshop. Unter dem Motto „ProWert– Biobasierte Produktideen entlang der Lebensmittel-Wertschöpfungskette“ entwickeln die Teilnehmer Ideen im Bereich Bioökonomie. Ziel ist es, konkrete Geschäftsmodelle und Forschungsanträge zu erarbeiten.

Neben grundlegenden Informationen zur Bioökonomie und Forschungsförderungen steht beim Kreativ-Workshop die Produktidee im Vordergrund. Dafür haben KErn und LfL renommierte Experten aus der Start-up Szene, der Ernährungswirtschaft, der Wissenschaft sowie der Forschungsförderung gewinnen können. Eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert den Ideen-Workshop ProWert.

Von ursprünglichen Kulturarten bis zu Chemiebausteinen aus der Natur

In Impulsvorträgen erfahren die Teilnehmer am ersten Tag, wo Bioökonomie bereits Anwendung gefunden hat. Zu den vier Themen Potenziale ursprünglicher Kulturarten, Direktvermarktung, Handelskonzepte sowie Chemiebausteine aus der Natur erarbeiten sie im Rahmen moderierter Gruppenarbeit Ideen. Am zweiten Tag erhalten Wissenschaftler, Unternehmer und Start-ups umfangreiche Informationen zur Finanzierung der Projektidee. Intention des Workshops ist die Frage, wie man Produkte aus ursprünglichen Kulturarten entwickeln kann, damit es sich für den Erzeuger lohnt, sie anzubauen. Denn historische Saaten von Getreiden oder Leguminosen müssen immer wieder auf das Feld gebracht werden, um die Biodiversität langfristig zu sichern.

Wege zum Verbraucher: Direktvermarktung und moderne Handelskonzepte

Bioökonomie steht für den Strukturwandel von einer erdöl- zu einer biobasierten Wirtschaft, der ökonomischen Wohlstand mit ökologischer und gesellschaftlicher Verträglichkeit vereint. Um diese Entwicklungen zu unterstützen, fördert die Bundesregierung das Forschungsfeld der Bioökonomie.

„Entlang der Lebensmittel-Wertschöpfungskette sind die Möglichkeiten noch nicht ausgeschöpft, um bei Anbau, Verarbeitung, Verpackung, Handel, Logistik und Vertrieb biobasierte Produkte einzusetzen“, sagt Christine Röger, Bereichsleiterin Wissenschaft am KErn. „Das wollen wir ändern.“

Weitere Informationen und Anmeldung zum Kreativ-Workshop unter www.kern.bayern.de/prowert

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) .

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Das Kompetenzzenturm für Ernährung (KErn) an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft wurde 2011 gegründet und ist in Kulmbach und Freising angesiedelt.

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DG PARO und CP GABA verleihen Forschungsförderung

DG PARO und CP GABA verleihen Forschungsförderung

Die Sieger der DG PARO/CP GABA Forschungsförderpreise (Bildquelle: DG PARO/Daouk)

Die DG PARO-Frühjahrstagung wurde von CP GABA mit einem Workshop zu den Themen „genetische Risikofaktoren“ und „aggressive Parodontitis“ unterstützt. Zudem erhielten zwei Projekte die DG PARO/CP GABA-Forschungsförderung in Höhe von je 10.000 Euro.

Weitere herausragende wissenschaftliche Arbeiten aus der klinischen und der Grundlagenforschung im Fachbereich Parodontologie wurden mit dem meridol® Preis ausgezeichnet.

DG PARO/CP GABA-Forschungsförderpreise 2015 verliehen

Im Rahmen des CP GABA Workshops überreichte Prof. Dr. Peter Eickholz, Präsident der DG PARO, zusammen mit Dr. Anna Maria Schmidt, CP GABA, Förderpreise für außergewöhnliche Forschungsvorhaben 2015. Ebenso wurden die DG PARO meridol® Preise 2015, in zwei Kategorien für Grundlagenforschung sowie für Klinische Forschung verliehen.

DG PARO/CP GABA-Forschungsförderung 2015

Mit jeweils 10.000 Euro Forschungsförderung wurden zwei Teams ausgezeichnet:
-Prof. Dr. Thomas Kocher und Dr. Manuela Gesell Salazar, Universität Greifswald, für das Projekt „Beyond Proteomics – Gaining Insight into the Functional Activity of the Oral Microbiome in Periodontal Disease“
-PD Dr. Arne Schäfer von der Charite in Berlin für das Projekt mit der Fragestellung „In welchem Umfang beruht die parodontale Entzündung auf Unterschieden genspezifischer Methylierungsmuster?“

DG PARO meridol® Preis 2015 – Kategorie Klinische Studien

Mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde die Gruppe: Y. Jockel-Schneider, I. Harks, I. Haubitz, S. Fickl, M. Eigenthaler, U. Schlagenhauf, J. Baulmann für die Publikation: Arterial Stiffness and Pulse Wave Reflection Are Increased in Patients Suffering from Severe Periodontitis. Den zweiten Preis erhielten PM Jervoe-Storm, S. Jepsen, P. Jöhren, R. Mericske-Stern, N. Enkling für die Arbeit “ Internal Bacterial Colonization of Implants: Association with Peri-implant Bone Loss.“

DG PARO meridol® Preis 2015 – Kategorie Grundlagenforschung

Hier ging der erste Preis an: A. Schäfer, G. Bochonek, A. Jochens, D. Ellinghaus, H. Dommisch, E. Güzekdenur-Akcakant, C. Graetz, I. Harks, Y. Jockel-Schneider, K. Weinspach, J. Meyle, P. Eickholz, G. Linden, N. Cine, et al. Ihre Arbeit beschäftigt sich mit „Genetic Evidence for Plasminogen as a Shared Genetic Risk Factor of Coronary Heart Disease and Periodontitis“. Der zweite Preis für Grundlagenforschung ging an die Arbeitsgruppe M. Kebschull, R. T. Demmer, B. Grün, P. Guarnieri, P. Pavlidis, P. N. Papapanou. Sie beschäftigt sich mit „Gingival Tissue Transcriptomes Identify Distinct Periodontitis Phenotypes.“

HINTERGRUNDINFORMATION

Parodontitis! Eine Erbkrankheit?

Im CP GABA Workshop verwies PD Dr. Ines Kapferer-Seebacher, Universität Innsbruck, einführend auf die Komplexität der Parodontitis, bei deren Entstehung und Progredienz multiple Faktoren beteiligt sind. So seien parodontalpathogene Bakterien notwendige Mitspieler der Erkrankung. Die parodontale Destruktion aber werde von der körpereigenen, hyper- oder hyporeaktiven Immunantwort verursacht. Als Risikofaktoren der Parodontitis seien parodontalpathogene Bakterien, Rauchen, Stress und Diabetes bestens bekannt. Darüber würden auch Patienten entsprechend aufgeklärt, versicherte Dr. Kapferer-Seebacher. Neue Methoden machen immer häufiger die Entdeckung von genetischen Risikofaktoren möglich. Genetische Risikotestung für den Parodontitis-Patienten gewinnt daher zunehmend an Bedeutung.

Aggressive Parodontitis und Langzeiterfolg!

„Ein Unding?“ fragte PD Dr. Christian Graetz, Universität Kiel provokant in seinem Workshop-Beitrag. Entsprechend der aktuellen internationalen Klassifikation parodontaler Erkrankungen bezeichne der Begriff aggressive Parodontitis (AgP) eine multifaktorielle, besonders progredient verlaufende Form der Parodontitis, welche vorwiegend jüngere Menschen betreffen kann. Trotz großer Heterogenität innerhalb der seit über 20 Jahren durchgeführten kleineren und größeren Studien zeigen sich erstaunlicherweise und entgegen der Erwartung aufgrund des progressiven Verlaufes der Erkrankung hohe Erfolgsraten. Inwieweit der Langzeiterhalt parodontal erkrankter Zähne sinnvoll und möglich ist, müsse man aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten.

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Pressemitteilungen

CP GABA auf Gemeinschaftskongress mit DGPZM und DGZ

Prävention und Nachwuchsförderung im Fokus

Der Kongress steht unter dem Motto „Der Natur auf der Spur – Wissenschaft und Praxis der Zahnerhaltung“. Erstmals bündeln unterschiedliche Fachgesellschaften dafür ihre Kompetenzen: Die Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin (DGÄZ) führt ihre erste nationale Jahrestagung gemeinsam mit dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ), deren Tochtergesellschaften sowie den Jahrestagungen der AG Keramik und der Deutschen Gesellschaft für Computergestützte Zahnheilkunde (DGCZ) durch.

Am Freitag, dem 5. September, beginnt um 14 Uhr das DGPZM-CP-GABA-Symposium „Präventivzahnmedizin 50+“. Hier steht die Frage im Fokus, wie Mund- und Allgemeingesundheit der Altersgruppe 50+ gezielt gefördert werden kann. Nationale und internationale Experten berichten über aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen: Professor Frauke Müller, Universite de Geneve, zum Thema „strukturierte Prävention bei Älteren“, Professor Philip Preshaw, Newcastle University, zur Frage „unterstützt Parodontitis-Prävention eine bessere Allgemeingesundheit“ und Professor Carolina Ganß, Vorsitzende der DGPZM, zum Thema „Diagnose Tumor-Therapie – was tun bei Bestrahlung“.

Im Anschluss an das Symposium werden die diesjährigen Empfänger der Förderung aus dem DGPZM-CP-GABA-Wissenschaftsfonds gewürdigt.

Bereits am Vortag des Gemeinschaftskongresses, am 4. September 2014, veranstalten die DGPZM und CP GABA gemeinsam den dritten „Young Researchers Workshop“. Er richtet sich an engagierte Nachwuchswissenschaftler. Unter dem Titel „Ohne Moos nix los! Von der guten Idee zum erfolgreichen Antrag auf Fördermittel“ erhalten die Teilnehmer Einblicke in die Strukturen und Möglichkeiten der Forschungsförderung in Deutschland. Ebenso werden typische Antragsanforderungen unter die Lupe genommen und die richtige Herangehensweise geübt.

Der Workshop und auch der Gemeinschaftskongress finden im Hotel Grand Elysee in Hamburg statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.dgpzm.de .

Die Veranstaltungen im Überblick:

DGPZM-CP-GABA-Symposium
Thema: „Präventivzahnmedizin 50+“
Termin: Freitag, 5. September, 14:00 – 15:45 Uhr
Ort: Hotel Grand Elysee, Hamburg

3rd Young Researchers Workshop
Thema: „Ohne Moos nix los! Von der guten Idee zum erfolgreichen Antrag auf Fördermittel“
Termin: Donnerstag, 4. September, 9:00 – 13:00 Uhr
Ort: Hotel Grand Elysee, Hamburg

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Finanzen/Wirtschaft

BRAIN führt industrielle Innovationsallianz NatLifE 2020

BRAIN führt industrielle Innovationsallianz NatLifE 2020 (ddp direct) Zwingenberg, 18.06.2012 – Das Biotechnologie-Unternehmen BRAIN AG gibt bekannt, dass die Innovationsallianz Natural Life Excellence Network 2020 – NatLifE 2020 im Rahmen der Ausschreibung „Innova-tionsinitiative Industrielle Biotechnologie“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Dies wurde heute am Rande der Leitmesse der Prozessindustrien Achema in Frankfurt am Main vom Staatssekretär Dr. Georg Schütte verkündet. Innerhalb der Ausschreibung „Innovationsinitiative Industrielle Biotechnologie“ können sich bis 2015 ungewöhnliche, industriegeführte Forschungsallianzen formieren. Insgesamt stehen für solche Innovationsallianzen gemäß Ausschreibung 100 Mio. Euro an Fördermitteln zur Verfügung. Die Allianz NatLifE 2020 ist eine von drei der ausgewählten Industrieinitiativen.

Die Innovationsallianz NatLifE 2020 wurde Anfang 2011 formiert und hat sich in Form einer Interessensbekundung im Mai 2011 innerhalb der Ausschreibung um Förderung bemüht. Als eine von 15 Allianzen wurde die NatLifE 2020 eingeladen, eine Vorhabensbeschreibung in Form einer Skizze einzureichen, was am 15.12.2011 erfolgte. Die Skizze wurde im Anschluss von seitens des BMBF ausgewählten, unabhängigen Gutachtern geprüft und zur Förderung empfohlen.

Die 22 Allianzpartner, bestehend aus Technologie-Entwicklern, KMU und Industrieunternehmen, innerhalb Innovationsallianz NatLifE 2020 arbeiten zusammen an der Forschung, Entwicklung und Produktion von natürlichen Inhaltsstoffen als Spezialitäten für ein gesünderes Leben. „Gesünder Leben und Altern“ ist ein zentrales Innovationsthema für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Die Konsumententrends in den Märkten „Fast- und Convenience Food“ führen zu einer Zunahme von Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Blut-hochdruck und Übergewicht. In der westlichen Welt sind, laut einer Erhebung der Eurostat vom November 2011, bis zu zwei Drittel der Menschen übergewichtig. Die Behandlungskosten für metabolische Krankheiten belaufen sich laut einer Publikation des amerikanischen Forscherteams um Lustig et al. aus dem Fachmagazin „Nature“ vom Februar 2012 allein in den USA auf ca. 150 Mrd. US$ p.a. (75% des US Gesundheits-Budgets). Hinzu kommt ein krankheitsbedingter Produktivitätsverlust, der allein in den USA auf ca. 65 Mrd. US$ p.a. taxiert wird.

Hieraus hat sich der gemeinsame Ansatz der Innovationsallianz NatLifE 2020 entwickelt. Die Allianzpartner verfolgen das Ziel, mit Hilfe der Bio-technologie und dem Verständnis der biologischen Systeme eine neue Generation natürlicher, biologisch aktiver Komponenten als wertvolle Wirkstoffe für die Lebensmittel- und Kosmetikindustrie zu entwickeln und konkurrenzfähig auf den Markt zu bringen. Diese Spezialitäten sollen einen deutlich erkennbaren Beitrag zur Verbesserung von Ernährung, Gesundheit und Wohlbefinden der Menschen leisten.

Dabei stehen grundlegende wissenschaftliche und technische Herausforderungen bevor, welche für einzelne Unternehmen, Forschungsinstitute oder kleinere Interessenverbünde im Alleingang nicht in einem angemessenen Zeitrahmen bewältigt werden können. Die Komplexität dieser Herausforderungen für Wirtschaft und Forschung macht es zudem notwendig, Technologielücken interdisziplinär zu schließen und gemeinschaftlich zu nutzen.

„Als Koordinator der Allianz übernehmen wir die Führung des Industriekonsortiums und bringen als partnerschaftlich nutzbare Forschungs- und Entwicklungsbasis ein innovatives Technologieportfolio ins Zentrum der NatLifE 2020 ein“, freut sich Dr. Martin Langer, Koordinator der NatLife 2020 und Leiter des Corporate Developments der BRAIN AG, über die Förderzusage. „Das Besondere an der Innovationsallianz und dem Ansatz besteht aus unserer Sicht darin, dass die 22 Partnerunternehmen der Innovationsallianz NatLifE 2020 – getrieben von eigenen unternehmerischen Interessen, aber mit gemeinsamer Zielsetzung – partnerschaftlich entlang der gesamten Wertschöpfungskette eng zusammen arbeiten.“

„Alle Partnerunternehmen der NatLifE 2020 haben das gemeinsame Ziel, unter synergistischer Nutzung von disruptiven Technologien die Entwicklung von hochwertigen, gesunden Endprodukten als Spezialitäten für die Nahrungsmittel- und Kosmetik-Märkte voran zu treiben“, ergänzt Dr. Holger Zinke, Vorsitzender des Vorstandes der BRAIN AG.

Die Innovationsallianz NatLifE 2020 wird mit zwei Zwischenevaluierungen planungsgemäß bis zu neun Jahre gefördert und soll einen wesentlichen Beitrag für die nachhaltige Biologisierung der Industrie liefern.

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http://www.themenportal.de/wirtschaft/brain-fuehrt-industrielle-innovationsallianz-natlife-2020-25864

=== Automatisiertes BioActives Screening (Bild) ===

Automatisiertes Screening nach wertvollen Wirkstoffen aus natürlichen Quellen. In der InnovationsallianzNatLifE 2020 wollen die 22 Partner solche Kandidaten gemeinsam als Spezialitäten für neue Märkte entwickeln.

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Permanentlink:
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BRAIN erhält Patent auf biologische Wundkonditionierung

BRAIN erhält Patent auf biologische Wundkonditionierung (ddp direct) Zwingenberg, 10.05.2012 – Das Biotechnologie-Unternehmen BRAIN AG gibt die Erteilung eines Europäischen Patents auf dem Gebiet der biotechnologischen Wundkonditionierung bekannt. Das heute erteilte Stoffpatent mit der amtlichen Nummer EP2245150 B1 beschreibt eine Erfindung, welche die BRAIN AG im Rahmen eines sei-tens des BMBF unterstützten Forschungsprogramms (FKZ: 0313916) getätigt hat. Darin wird ein neuartiges, proteolytisch aktives Enzym natürlichen Ursprungs beschrieben. Dieses biotechnologisch hergestellte Protein wird nun dazu verwendet, nekrotisches Wundgewebe beim Patienten zu entfernen, um so einen schnellen Wundverschluss zu gewährleisten. Die Patentanmeldung wurde von der Behörde in vollem Umfang als Europäisches Patent erteilt. Eine Ausweitung des internationalen Schutzes ist zurzeit anhängig.

Im Rahmen des Forschungsvorhabens mit dem Titel: „Industrielle Produktionsprozesse für neuartige Enzyme und bioaktive Substanzen aus natür-lichen Quellen: MikroPro“ hat sich die BRAIN AG seit 2007 in verschiedenen Subprojekten unter anderem mit dem Forschungsschwerpunkt der biologischen Wundkonditionierung beschäftigt.
Dabei wurden Arbeiten zu Isolierung, Charakterisierung und biotechnologische Darstellung eines proteolytisch aktiven Enzyms aus den Larven der Schmeißfliege Lucilia sericata durchgeführt. Dieses hochpotente, spezifisch Eiweiß abbauende Enzym (Protease) wird nun dazu eingesetzt, schlecht heilende Wunden zu konditionieren.
Allein in Deutschland leiden etwa 3 Millionen Menschen gemäß dem Fachmagazin „Deutsches Ärzteblatt“ an nicht oder schlecht heilenden, sogenannten chronischen Wunden. Darunter werden Fälle von Ulcus cruris, Decubitus oder dem diabetischen Fuß zusammengefasst. Langwierige, kostenintensive, teilweise stationäre Behandlungen sowie zum Teil notwendige Amputationen sind dabei heute keine Einzelfälle.
Eine Herausforderung bei der Wundkonditionierung und Heilung stellt zurzeit die verlässliche und schmerzfreie Beseitigung des nekrotischen, abgestorbenen Gewebes dar. Hier setzt BRAIN mit der enzymatischen Wundkonditionierung an. „Durch die Identifizierung dieses Wirkprinzips aus der Natur sind wir in der Lage, die Wundkonditionierung methodisch ganz neu anzugehen“, erklärt Dr. Frank Niehaus, Projektleiter Enzyme Technologies bei BRAIN. „Zurzeit arbeiten wir zusammen mit einer Reihe von führenden Partnern daran, das Enzym schnellstmöglich in innovative Produkte und Komponenten zu integrieren, einer internationalen Zulassung zuzuführen und so dem Markt in den nächsten Monaten zur Verfügung zu stellen“, ergänzt Dr. Michael Krohn, Unit Head BioActives bei der BRAIN.

„Die Teilförderung dieses mit einem hohen Risiko ausgestatteten, hoch innovativen Forschungsprojektes durch das BMBF hat uns als KMU die Möglichkeit gegeben, auch solche Projektideen zu verwirklichen, die wir allein nicht hätten vorfinanzieren können“, führt Dr. Jürgen Eck, Forschungsvorstand der BRAIN AG, aus. „Die fünfjährige Laufzeit dieser Fördermaßnahme hat uns zusätzlich eine langfristige Planungssicherheit gegeben, was sicherlich auch dem Projekterfolg zugute kam.“

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=== Fibrinolyse durch patentiertes BRAINzyme (Bild) ===

Biologische Wundkonditionierung mit neuen Enzymen aus der Natur. Der gezielte Abbau von nekrotischem Wundbelag wir hier anhand des Abbaus von Fibrin in einer Gelmatrix angezeigt. Links: Matrix ohne Enzymaktivität, Rechts: enzymatische Fibrinhydrolyse.

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Pressemitteilungen

Ausschreibung für Wissenschafts- und Kreativpreise

Forschungsförderung der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutschen Gesellschaft für Hypertonie und Prävention und der Deutschen Hypertonie Stiftung

Die Dunkelziffer ist enorm: Über 35 Millionen Bundesbürger sind von Hypertonie betroffen, nur jeder zweite weiß überhaupt davon und nur ca. sieben Millionen Patienten lassen sich behandeln – und das, obwohl ein hoher Blutdruck der Risikofaktor Nr.1 für lebensbedrohliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist. Die Zahl der Neuerkrankungen steigt weiterhin stetig. Deshalb ist es der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutschen Gesellschaft für Hypertonie und Prävention und der Deutschen Hypertonie Stiftung einerseits ein wichtiges Anliegen, besonderes Engagement in der Aufklärungs- und Präventionsarbeit zum Thema „Bluthochdruck“ durch Wissenschafts- und Kreativpreise anzuregen und auszuzeichnen.

Andererseits bedarf es einer stetigen wissenschaftlichen Forschungsarbeit im Bereich der Hypertensiologie. Die Behandlung von Bluthochdruck verlangt eine äußerst individuelle und komplexe Vorgehensweise. Das Ziel ist, den Blutdruck dauerhaft richtig einzustellen und lebensbedrohliche Folgeerkrankungen zu vermeiden. Die Mediziner sind gefordert, die richtigen Medikamente in einer wirkungsvollen Kombination und der richtigen Dosierung für den einzelnen Patienten zu wählen und meist sein gesamtes Leben lang engmaschig zu überprüfen. Die Basis dafür bilden innovative Strategien für die Therapie. Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention und die Deutsche Hypertonie Stiftung lobt deshalb jedes Jahr mehrere Wissenschaftspreise aus, um herausragende Forschungsleistungen zu fördern und zu honorieren.

Die Preisträger werden auf dem 36. Wissenschaftlichen Kongress der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutschen Gesellschaft für Hypertonie und Prävention vom 6. bis 8. Dezember 2012 in Berlin bekannt gegeben.

Einen Überblick aller ausgeschriebenen Wissenschaftspreise 2012 finden Sie unter www.hochdruckliga.de/wissenschaftspreise.html

Wir bitten Sie herzlich um die Bekanntgabe dieser Ausschreibungen in Ihrem Medium!

Herzlichen Dank!

Ihre
Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® –
Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention
Deutsche Hypertonie Stiftung

Kontakt:
Dr. Joachim Leiblein
Geschäftsführer
Berliner Straße 46
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Telefax: 06221 / 58855-25
E-Mail: info@hochdruckliga.de
Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention informiert zur Vermeidung und Behandlung von Bluthochdruck
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Finanzen/Wirtschaft

Ohoven: Mittelstand braucht steuerliche Forschungsförderung

(ddp direct)Berlin Für die Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung hat sich der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, auf dem heutigen Wachstumsdialog innovativer Mittelstand bei Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler ausgesprochen. Die steuerliche Förderung von Forschungsaufwendungen wird gerade im Mittelstand eine Innovationswelle auslösen, so Ohoven in Berlin. Damit könne Deutschland im internationalen Wettbewerb zu den Innovationsspitzenreitern USA, Japan, Südkorea und der Schweiz weiter aufschließen.

Der Mittelstandspräsident schlug eine spezielle Komponente für Klein- und Mittelbetriebe vor, bei der zwölf Prozent der Personalaufwendungen für Forschung und Entwicklung gefördert werden. Die unsichere Finanzierung ist im Mittelstand ein Innovationshemmnis, betonte Ohoven. Der Markt für Wagniskapital sei unterentwickelt, die Fremdkapitalfinanzierung über Banken scheitere oftmals an den im Vergleich zur Anlagen- oder Immobilienfinanzierung hohen Kosten. In Deutschland werden gerade einmal 0,04 Prozent des BIP als Venture Capital eingesetzt. Hier muss das Steuerrecht innovationsfreundlicher gestaltet werden.

Reformbedarf bestehe auch bei den Förderprogrammen, erklärte Ohoven. Die Programme der EU, des Bundes und der Länder seien in guter Absicht entwickelt worden, aber in ihrer Gesamtheit für mittelständische Unternehmer nicht mehr zu überblicken. Besonders auf EU-Ebene bedeute die Antragstellung oft einen unzumutbaren zeitlichen Aufwand.

Brüssel, Berlin und die Bundesländer sollten deshalb einen abgestimmten Katalog aller Innovationsprogramme entwickeln. Dabei könne das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundeswirtschaftsministeriums als Best Practice-Beispiel dienen, erläuterte der Mittelstandspräsident. Auch die Zielrichtung der Förderprogramme gehöre auf den Prüfstand. Ohoven: Dauersubventionen lehnen wir ab.

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