Tag Archives: Forschungsprojekte

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„Frag dich!“ – Auftakt zur 54. Wettbewerbsrunde von „Jugend forscht“

Am 21. Februar 2019 im Fraunhofer IGD in Darmstadt

Kinder und Jugendliche aus Südhessen, mit Interesse an den verschiedenen MINT-Fächern, präsentieren auch im Jahr 2019 ihre kreativen und innovativen Forschungsprojekte beim „Jugend forscht“ Regionalwettbewerb Hessen-Süd am 21. Februar im Fraunhofer IGD in Darmstadt.

Wer mitmachen will, muss kein zweiter Einstein sein, aber leidenschaftlich gerne forschen, erfinden und experimentieren. Jungforscher sollen ermuntert werden, die Herausforderung anzunehmen und selbst ein eigenes Forschungsprojekt zu erarbeiten. Passend dazu lautet das diesjährige Motto des Regionalwettbewerbs Jugend forscht „Frag dich!“. Hab den Mut und frag Dich! Such selbst nach den Antworten auf Deine Fragen und zeig, was Du kannst. Denn das macht Spaß und bringt Dich weiter.

Schon zwölf Jahre in Folge unterschützen die Darmstädter Fraunhofer Institute für Graphische Datenverarbeitung IGD, für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF und für Sichere Informationstechnologie SIT den Nachwuchswettbewerb. Wie die Jahre zuvor wird die Veranstaltung auch dieses Jahr im Fraunhofer IGD stattfinden und von Dr. Paul Schlöder, Lehrer für Biologie und Chemie an der Dreieichschule in Langen, sowie Stefan Daun, Qualitätsmanager am Fraunhofer IGD, geführt. Zur Feierstunde hält Darmstadts Oberbürgermeister Jochen Partsch ein Grußwort. Darauf folgt ein Impulsvortrag von Christoph Kröll, Mitarbeiter der ATG Europe for ESA – European Space Agency.

Die Teilnehmer des Regionalwettbewerbs Hessen-Süd treten in den beiden Sparten „Jugend forscht“ (15 bis 21 Jahre) und „Schüler experimentieren“ (4. Klasse bis 14 Jahre) an. Dieses Jahr nehmen 73 Schülerinnen und Schüler teil, die 35 unterschiedliche Projekte präsentieren. Die jungen Forscher wetteifern in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik um die Anerkennung ihrer Projekte.

„Schülerwettbewerbe wie Jugend forscht spielen bei der künftigen Ausgestaltung der MINT-Bildung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in Deutschland eine wichtige Rolle. Im Rahmen eines stringenten, aufeinander abgestimmten MINT-Fördersystems entlang der gesamten Bildungskette sind sie ein zentraler Baustein“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V.

Der Wettbewerb findet bundesweit auf drei Ebenen statt. In der ersten Runde, den Regionalwettbewerben, qualifizieren sich die Siegerinnen und Sieger für den jeweiligen Landeswettbewerb. Wer an den kreativen Ideen der Jungforscher interessiert ist, ist zur öffentlichen Präsentation am 21. Februar 2019 ab 14.00 Uhr in den Räumlichkeiten des Fraunhofer IGD herzlich eingeladen. Die Besten aus den jeweiligen Bundesländern dürfen sich in der letzten Ausscheidungsrunde, dem Bundeswettbewerb, mit den übrigen Landessiegern messen.

Programm:

– 14.00 – 15.30 Uhr öffentliche Präsentation der Projekte
– 15.30 – 16.00 Uhr Empfang zur Feierstunde
– 16.00 – 18.00 Uhr Feierstunde mit Siegerehrung
– 18.00 Uhr Ausklang

Weitere Informationen finden Sie unter www.jugend-forscht-hessen-sued.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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DGAO-Wissenschaftspreis 2014

Noch bis zum 30. September 2014 bewerben.

Bis zum 30. September 2014 haben Einzelpersonen und Forschungsgruppen noch die Möglichkeit, sich um den mit insgesamt 14.000 Euro dotierten DGAO-Wissenschaftspreis zu bewerben.

Der Förderpreis wird alle zwei Jahre von einem Kuratorium der DGAO anlässlich des wissenschaftlichen Kongresses für Aligner Orthodontie verliehen. Das nächste Mal wird dies am 22. November 2014 erfolgen.

Prämiert werden noch nicht veröffentlichte wissenschaftliche Arbeiten und Forschungsprojekte auf dem Gebiet der Aligner Orthodontie. Die Preisträger erhalten die Möglichkeit, ihre fertiggestellten Arbeiten oder Forschungsprojekte auf dem nächsten Kongress dem Fachpublikum zu präsentieren. Bewerben können sich Hochschulmitarbeiter sowie alle approbierten Zahnärzte – als Alleinautoren oder in Forschungsgruppen.

Das Kuratorium besteht aus den Mitgliedern des Gesamtvorstandes der DGAO und einer vom Gesamtvorstand bestimmten externen Fachperson aus der Wissenschaft.

Interessierte bewerben sich bis zum 30. September 2014 bei der Geschäftsstelle der DGAO e.V., Lindenspürstraße 29c, 70176 Stuttgart. Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen finden Sie auf der Internetseite www.dgao.com/index.php/foerderpreis.html

Die Deutsche Gesellschaft für Aligner Orthodontie wurde im November 2007 gegründet und hat ihren Sitz in Stuttgart. Ihr primäres Ziel ist es, durch Wissenschaft, Lehre, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit unabhängig die Vorteile der immer populärer werdenden metallfreien Kieferorthopädie aufzuzeigen und bekannter zu machen.

Den Vorstand der DGAO bilden Prof. em. Dr. Rainer-Reginald Miethke (Präsident), Dr. Boris Sonnenberg (Vizepräsident), Dr. Jörg Schwarze (Generalsekretär), Dr. Thomas Drechsler, Dr. Julia Haubrich und Dr. Werner Schupp.

DGAO e.V.
Thomas Dr. Drechsler
Wilhelmstr. 40
65183 Wiesbaden
49(0)611-39666
dr.drechsler@kfo-wiesbaden.de

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Q1 Labs tritt dem nordirischen „Centre for Secure Information Technologies“ bei

Forschung und Entwicklung zukunftsweisender Security-Intelligence-Techniken steht an erster Stelle

Q1 Labs ist ab sofort Mitglied und offizieller Partner des im nordirischen Belfast ansässigen „Centre for Secure Information Technologies“ (CSIT), das zu den neu gegründeten britischen Zentren für Innovation und Wissen zählt. Im Mittelpunkt des Engagements stehen die gemeinsame Forschung sowie die Entwicklung moderner Sicherheitstechniken. Neben der Zusammenarbeit und finanziellen Unterstützung von Projekten stattet der Hersteller integrierter Security-Intelligence-Lösungen das Forschungslabor des CSIT mit dem eigenen QRadar-Sicherheitssystem aus. Der Beitritt und die daraus resultierende Kooperation mit den weiteren angeschlossenen Mitgliedern soll den Zugang zu neuen sich rasch entwickelnden IT-Security-Technologien verbessern.

Der europäische Markt besitzt für Q1 Labs einen hohen Stellenwert. Bester Beleg hierfür ist, dass das Unternehmen fortwährend in die Region investiert. Die Kooperation mit dem CSIT, dessen industriellem Kuratorium weitere Unternehmen wie BAE Systems, Thales oder Altera angehören, ist ein nur ein Beispiel. Ein weiteres, das vor zwölf Monaten gleichermaßen in Belfast eröffnete zentrale Distributions-, Forschungs- und Entwicklungs- sowie Vertriebs- und Support-Center des Herstellers.

Das CSIT

Das „Centre for Secure Information Technologies“, kurz CSIT, ist Teil des seit 2004 offiziell bestehenden Forschungszentrums „Institute for Electronics, Communications and Information Technology“ (ECIT) der Queen“s Universität Belfast. Das Institut liegt im nordirischen Wissenschaftspark im Titanic-Viertel, einstmals Zentrum des weltweiten Schiffbaus. Das CSIT hat sich zum Ziel gesetzt, Sicherheitsinfrastrukturen zu schaffen, mit denen sich digitale Informationen zuverlässig schützen lassen. Mit namhaften Partnern aus der Industrie, 60 Wissenschaftlern und mehr als 30 Millionen britischen Pfund an Fördergeldern ausgestattet, nimmt die Einrichtung heute in Europa eine Führungsrolle in der Forschung sowie bei der Entwicklung wirtschaftlicher und für den internationalen Markt geeigneter Lösungen ein.

Zitate

„Die enge Zusammenarbeit zwischen Forschern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Behörden führt dazu, dass sich für die Absicherung kritischer Infrastrukturen nötige Sicherheitslösungen schneller entwickeln lassen,“ erläutert Brendan Hannigan, CEO Q1 Labs. „Die Kooperation mit dem CSIT, in deren Rahmen die inzwischen über 25 Mitarbeiter unseres vor einem Jahr eröffneten Belfaster“ Forschungs- und Entwicklungszentrum zusammenarbeiten, bietet uns breitere Möglichkeiten, Kunden innovative und noch funktionsreichere Security-Intelligence-Produkte an die Hand zu geben.“

„CSIT-Mitglieder sind stets im Bilde über unsere Forschungsarbeiten und können auf diese jederzeit zugreifen. Die ganzheitliche Betrachtung des Themas Cybersicherheit sehen wir als Grundlage für die Entwicklung wirkungsvoller Sicherheitstechniken an. Darüber hinaus bringen wir Wirtschaftsführer, politische Entscheidungsträger und die besten Wissenschaftler zusammen,“ so Stephen Wray, kaufmännischer Leiter des CSIT. „Auf die Zusammenarbeit mit Q1 Labs sind wir sehr gespannt, da das Unternehmen voll und ganz auf die Bereitstellung integrierter und mit vielen intelligenten Funktionen ausgestatteter Security-Lösungen spezialisiert ist. Deren Einsatz verglichen mit heute verfügbaren Produkten zur Absicherung der Netzinfrastruktur ein detailliertes Bild des Gesamtsystems einschließlich aller zum Einsatz kommenden Komponenten und Anwendungen vermittelt.“

Weitere Informationen

– Informieren Sie sich über Q1 Labs auf der Webseite des Unternehmens: www.q1labs.com

– Folgen Sie Q1Labs auch auf Twitter: http://twitter.com/Q1Labs

Q1 Labs ist ein weltweit tätiger Hersteller von qualitativ hochwertigen und wirtschaftlichen Security-Intelligence-Produkten der nächsten Generation. Das Flaggschiff der Angebotspalette – die QRadar Security Intelligence Platform – verbindet bislang nur separat erhältliche Funktionen einschließlich Security-Information- und Event-Mangement, Risikomanagement, Log-Management sowie Netzwerkverhaltensanalysen in einer Komplettlösung. Damit ist es das derzeit intelligenteste, am stärksten integrierte und automatisierte Security-Intelligence–Produkt auf dem Markt. Mit dem Einsatz von QRadar wissen Administratoren bis ins Detail, welche Ereignisse in ihren Netzwerken, Rechenzentren und Anwendungen auftreten. Dies schafft die Basis, um IT-Ressourcen besser zu schützen und rechtliche Vorgaben einzuhalten. Q1 Labs, mit Hauptsitz in Waltham, im US-amerikanischen Bundesstaat Massachusetts, zählt zu seinen Kunden unter anderem Managed Service Provider, Anbieter aus dem Gesundheitswesen, Energiegesellschaften, Einzelhandelsketten, Versorgungsunternehmen, Finanzdienstleister, Behörden und Universitäten. Weitere Informationen über Q1 Labs sind im Internet unter der folgenden Webadresse abrufbar: http://www.q1labs.com.
Q1 Labs
Markus Auer
Feringastrasse 6
85774 München
+49 (0)89 99216-458
www.q1labs.com
markus.auer@q1labs.com

Pressekontakt:
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