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Familienparadies Dallas & Fort Worth

Rinder, Ritter und eine Reise durch die Zeit

Für die meisten Menschen – und gerade auch für Familien – ist die Urlaubszeit die Zeit des Jahres, in der man möglichst viele schöne Erinnerungen zusammen mit seinen Liebsten sammeln möchte, natürlich an attraktiven Urlaubsorten. Dallas und Fort Worth bieten eine Fülle an Erlebnissen, an die man gerne gemeinsam zurückdenkt.

Der spannendste Weg, den Wilden Westen und das Leben der Pioniere zu entdecken, ist ein Besuch in der Dallas Heritage Village. In diesem Freilichtmuseum wurden Original-Gebäude restauriert, um das Leben in Dallas im 19. Jahrhundert so authentisch wie möglich darzustellen. Zu besichtigen gibt es unter anderem eine Schule, eine Bank, eine Arztpraxis, eine Schmiede und einen Bauernhof. Eine Reihe von Programmangeboten für Groß und Klein, wie Arbeiten beim Schmied oder Bauernhofgeschichten, runden das Programm ab und garantieren einen unvergesslichen Tag.
Ein unbedingtes Muss ist ein Familienfoto mit der Cattle Drive-Skulptur am Pioneer Plaza. Im Herzen des modernen Dallas, umrahmt von Wolkenkratzern, befindet sich hier ein Tribut an die Historie der Stadt und die ersten Viehtreiber. Die lebensgroßen Statuen der drei Cowboys, die 49 Longhorn-Rinder durch Dallas treiben, sind ein toller Ort für einen kurzen Stopp und ein paar Bilder, bevor das Programm weitergeht.
Auch Dallas“ Museen verfügen über ein abwechslungsreiches Angebot für Familien. Das Dallas Firefighter Museum, das in der ältesten Feuerwehrstation der Stadt beheimatet ist, sorgt bei Kindern (und Erwachsenen) für leuchtende Augen. Von Pumpen, die mit Pferdekutschen zum Ort des Brandes gezogen wurden, bis zum modernen High-Tech Equipment der heutigen Zeit, zeigt das Museum die Entwicklung und Bedeutung der Brandbekämpfung im Laufe der Jahre. Das Perot Museum of Nature and Science erklärt interessante Naturphänomene und wissenschaftliche Zusammenhänge auf anschauliche Art und Weise. Ob man sich in einem virtuellen olympischen Rennen mit anderen Athleten misst oder in einem Erdbebensimulator Naturgewalten aus nächster Nähe zu spüren bekommt – hier gibt es jede Menge zu erleben. Und so ganz nebenbei kann man dabei auch noch was lernen.
So viel Programm macht Appetit – da ist ein Familienessen im Ritterstil genau das Richtige, um einen Tag voller Spaß und Entdeckungsdrang abzurunden. Medieval Times bietet ein schmackhaftes Vier-Gänge-Menü untermalt mit Schwertkämpfen, Tjosten und Reitkunststücken. Unter freiem Himmel essen kann man im Truck Yard Biergarten. Eine Baumhausbar, Live Musik und ein regelmäßig wechselndes Angebot an Foodtrucks laden zu einem gemütlichen Abend ein.

Fort Worth bietet tierischen Spaß für die ganze Familie – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Vom Memorial Day Ende Mai bis Labour Day Anfang September können große und kleine Western-Fans im Cow Camp alles lernen, was man als Cowboy wissen muss, zum Beispiel den Umgang mit Lasso und Sattel, man darf den Viehtreibern bei Demonstrationen über die Schulter schauen und hört ein paar spannende Geschichten aus der Zeit des Alten Westens.
Mit mehr als 7000 Tieren gibt es im Fort Worth Zoo für Kinder jede Menge zu sehen und bei warmen Temperaturen sorgt der Safari Splash Abenteuer-Spielplatz mit reichlich Wasserspaß für Abkühlung. Die gibt es auch bei den Fort Worth Water Gardens, einer architektonischen Oase zum Anfassen, Spaß haben und Ausruhen mitten in der Stadt, mit Möglichkeiten zum Klettern und drei Pools.
Im Cowtown Coliseum wird noch mehr Unterhaltung mit Western-Charakter geboten, zum Beispiel die Stockyards Championship Rodeos, die jeden Freitag und Samstag stattfinden, mit dabei das typische Bullenreiten, Barrel Racing und Kälber fangen. Ein weiteres Highlight ist die Wiederaufführung von Pawnee Bill“s Wild West Show, die vor über 100 Jahren durch die Lande zog und im Jahr 1909 zum ersten Mal in Fort Worth zu Gast war. Zu den Höhepunkten der Show gehören – damals wie heute – Lasso-Tricks, Kunstreiten und – schießen, und natürlich darf auch der singende Cowboy nicht fehlen.
Eine spannende Alternative zu einer typischen Stadtführung ist eine Schnitzeljagd per Smartphone. Die Tour führt zu bekannten und versteckten Highlights der Stadt und während man nach Hinweisen sucht und unterhaltsame Aufgaben lösen muss, erfährt man so einiges über Fort Worth und die ereignisreiche Geschichte der „Cowtown“. Infos unter https://www.urbanadventurequest.com/default.aspx
Noch viele weitere Ideen für Familien (und andere Reisende) gibt es auf den Webseiten der jeweiligen Tourismusbüros.

Fremdenverkehrsbüro der Städte Dallas und Fort Worth:
Dallas ist die neuntgrößte Stadt der USA. Sie begeistert mit einer ansprechenden Mischung aus Cowboy/Wild West Flair und moderner Metropole. Kulturelle und historische Attraktionen, Sport, Einkaufsmöglichkeiten sowie ein abwechslungsreiches Angebot an Restaurants, Bars, Cafes und Kneipen komplettieren das Angebot. Mehr als 70.000 Hotelbetten lassen auch im Hinblick auf die passende Unterkunft keine Wünsche offen. Dallas bietet für jeden Geschmack das Richtige.

Fünfzig Kilometer von Dallas entfernt liegt Texas´ fünftgrößte Stadt – Fort Worth. Diese ist nicht nur sehr sauber, sondern lässt sich auch hervorragend zu Fuß erkunden. Das Herz des Zentrums ist der „Sundance Square“, wo man gemütlich shoppen und Essen gehen kann. Der Stockyard District ist heute eine der größten Touristenattraktionen und besticht durch unzählige Erinnerungen an den alten amerikanischen Westen: Rodeo, authentische Western Saloons, Billy Bob“s Texas, die Texas Cowboy Hall of Fame und der weltweit einzige, zweimal tägliche Viehtrieb auf den Straßen, bei dem Besucher live dabei sein können. Das Fort Worth Künstlerviertel mit fünf international anerkannten Museen sowie ein breites Angebot für Familie runden das Angebot der Stadt ab.

Kontakt
Fremdenverkehrsbüro Dallas & Fort Worth
Christine Hobler
Scheidswaldstrasse 73
60385 Frankfurt
069-25538290
069-25538100
info@visitdallas.info
http://www.visitdallas.info

Bildquelle: Credit: Visit Dallas

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Fort Worth feiert 20 Jahre Cattle Drive

Was einst Heimat von Cowboys, Viehtreibern und Gesetzlosen war, ist heute eine der bekanntesten und beliebtesten Attraktionen in Texas und der perfekte Ort, wenn man den Wilden Westen hautnah und authentisch erleben möchte – die Fort Worth Stockyards.

Und eine Herde Texas Longhorns ist von ganz besonderer Bedeutung, denn hier gibt es neben Rodeo-Shows, historischen Gebäuden wie dem Livestock Exchange Building und dem Cowtown Coliseum, in dem das weltweit erste Hallen-Rodeo stattfand, auch einen Viehtrieb mit Texas Longhorns zu sehen! Und genau dieser feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen.
Und so fing alles an: Zur Hundertfünfzigjahrfeier 1999 erstand die Stadt eine Herde von 15 Tieren, von denen jedes eine Dekade der Geschichte von Fort Worth repräsentieren sollte. Zusätzlich wurde ein Team von Viehtreibern (engl. „Drovers“) eingestellt, das am 12. Juni 1999 vor 15.000 Zuschauern im Stil des 19. Jahrhunderts den ersten innerstädtischen Viehtrieb im historischen Distrikt von Fort Worth durchführte. Seitdem findet der Longhorn-Cattle-Drive zweimal täglich auf der East Exchange Avenue statt (11:30 Uhr und 16:00 Uhr) – so kann man sich in längst vergangene Zeiten zurückversetzen lassen, als einst die Viehherden durch die staubigen Straßen von Fort Worth zum Markt gebracht wurden. Ein echter Touristenmagnet!

Wer etwas tiefer in die Geschichte eintauchen möchte: knapp 20 Jahre lang war Texas auf die Dienste von Cowboys angewiesen. Nach dem Ende des amerikanischen Bürgerkriegs 1865 stieg der Fleischhunger des Nordens, während durch den südlichen Bundesstaat riesige verwilderte Rinderherden zogen, die von ihren Besitzern im Kriegsdienst zurückgelassen worden waren und sich auf dem saftigen Weideland der texanischen Prärie rasant vermehrt hatten.
Rancher engagierten junge Männer, um die Tiere zusammenzutreiben und schlachtreife Rinder in den Norden zu bringen. Weil aber wenig später Farmer und Bauern begannen, ihre Weideländer einzuzäunen, wurde der Viehtrieb immer schwieriger. Das zuvor offene Land war nun in Privatbesitz.
Der Zug löste den Cowboy ab. Vieh musste über Schienen transportiert werden – und davon profitierte Fort Worth, das 1876 an das Eisenbahnnetz angeschlossen wurde. Die Stadt wurde zu einem der Hauptumschlagplätze für Schlachttiere aus dem Südwesten.

Der Mythos Cowboy war geboren. Und in Fort Worth, der Stadt der Cowboys und der Kultur, wie sie sich selbst nennt, wird er noch heute gepflegt.
Nirgends kann man sich ein besseres Bild von dieser Zeit machen, als in den einzigen erhaltenen Stockyards der USA rund um die Exchange Avenue in Fort Worth. Wo einst Longhorn und Co. die Besitzer wechselten und in Züge verladen wurden, stehen sich täglich Hunderte von Besuchern gegenüber, um sich für einen kurzen Moment ihres Besuchs in das späte 19. Jahrhundert zurückversetzen zu lassen.
Die besten Plätze, um das Spektakel zu verfolgen: Jedes der Stockyard Station Restaurants mit Außenplätzen, entlang der East Exchange Avenue vor dem Stockyards Visitor Center oder die Rasenfläche vor dem Livestock Exchange Building. Zu allen anderen Tageszeiten kann man die Tiere in ihren Pferchen hinter diesem Gebäude besuchen und anschauen. Howdy!

https://www.fortworth.com/blog/post/19-facts-you-didnt-know-about-the-fort-worth-herd/

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Dallas ist die neuntgrößte Stadt der USA. Sie begeistert mit einer ansprechenden Mischung aus Cowboy/Wild West Flair und moderner Metropole. Kulturelle und historische Attraktionen, Sport, Einkaufsmöglichkeiten sowie ein abwechslungsreiches Angebot an Restaurants, Bars, Cafes und Kneipen komplettieren das Angebot. Mehr als 70.000 Hotelbetten lassen auch im Hinblick auf die passende Unterkunft keine Wünsche offen. Dallas bietet für jeden Geschmack das Richtige.

Fünfzig Kilometer von Dallas entfernt liegt Texas´ fünftgrößte Stadt – Fort Worth. Diese ist nicht nur sehr sauber, sondern lässt sich auch hervorragend zu Fuß erkunden. Das Herz des Zentrums ist der „Sundance Square“, wo man gemütlich shoppen und Essen gehen kann. Der Stockyard District ist heute eine der größten Touristenattraktionen und besticht durch unzählige Erinnerungen an den alten amerikanischen Westen: Rodeo, authentische Western Saloons, Billy Bob“s Texas, die Texas Cowboy Hall of Fame und der weltweit einzige, zweimal tägliche Viehtrieb auf den Straßen, bei dem Besucher live dabei sein können. Das Fort Worth Künstlerviertel mit fünf international anerkannten Museen sowie ein breites Angebot für Familie runden das Angebot der Stadt ab.

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Bildquelle: Credit: Visit Fort Worth

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Sehenswerte Museen in Dallas und Fort Worth

Cowgirls, Videogames und ein Stück deutsche Vergangenheit

Sehenswerte Museen in Dallas und Fort Worth

Cowgirl Museum, Credit: Visit Fort Worth

Die Kunstszene in Dallas und Fort Worth ist vielseitig. Neben Klassikern wie dem Dallas Museum of Art oder dem Kimbell Art Museum in Fort Worth gibt es interessante Themenmuseen wie z.B. ein Feuerwehrmuseum, und eins extra für Computerfreaks. Oder das Cowgirl-Museum – das einzige Museum der USA, das sich der Geschichte der Frauen im Wilden Westen widmet.

Der 19-Block-umfassende Arts District von Dallas beeindruckt mit einem großzügigen Kunstangebot: von den ausgezeichneten Museen hin zur eindrucksvollen modernen Architektur der Gebäude lohnt sich definitiv ein Abstecher. Das Dallas Museum of Art ist 1983 als erstes Museum in den Arts District eingezogen und bietet über 23.000 Kunstwerke, die eine 5.000 Jahre alte Geschichte und verschiedene Kulturen umfassen. Der Eintritt ins Museum ist kostenfrei, nur die temporären Ausstellungen, wie zum Beispiel die eines deutschen Künstlers („Günther Förg: A Fragile Beauty“), die noch bis Ende Januar 2019 läuft, kosten Eintritt. In einem von Renzo Piano entworfenen Gebäude präsentiert das Nasher Sculpture Center eine der weltweit größten Kollektionen moderner und zeitgenössischer Skulpturen. Allein der Garten ist ein Traum für Kunstliebhaber und Laien.

Eine obligatorische Station für Besucher aus Deutschland ist das Dallas Holocaust Museum im historischen West End von Dallas, das auf eindringliche Weise die Vernichtung der Juden unter der Naziherrschaft dokumentiert. Eine temporäre Ausstellung, die noch bis August 2019 läuft, zeigt das Leben und die Geschichte von Anne Frank. Als eines von 23 Holocaust-Museen in den USA vermag auch dieses Museum, jeden Besucher emotional mitzureißen und aufzurütteln. Da das Museum den Besucherzahlen mittlerweile nicht mehr standhalten kann, wird das Gebäude zurzeit aufwändig erweitert und soll ab Herbst nächsten Jahres in neuem Glanz erstrahlen.
Das Fire Fighters Museum gehört vielleicht nicht zu den konventionellen Museen, ist jedoch mindestens ebenso einen Besuch wert – besonders für kleine (und große) Feuerwehrfreunde. Das Museum ist wie eine Feuerwache Anfang des 20. Jahrhunderts konzipiert und präsentiert jede Menge Geschichten, Relikte und Fahrzeuge aus dieser Zeit. Gleichzeitig klärt es über den sicheren Umgang mit Feuer auf.

Computerfreaks – besonders diejenigen, die in den 80er und 90er Jahren aufgewachsen sind – sind im National Video Game Museum am Dallas Parkway an der richtigen Adresse. Eine Zeitreise zurück in eine vergnügte Jugend und ein Blick in die virtuell-reale Welt der Zukunft, voller Raritäten und Kuriositäten aus 60 Jahren Entwicklungsgeschichte der Games – all das gibt es hier zu entdecken.

Ein Besuch im Cultural District von Fort Worth
Neben der allseits spürbaren Western-Atmosphäre in der Stadt, findet sich im Kulturviertel von Fort Worth ebenfalls eine Reihe von bedeutsamen Museen, die alle fußläufig zu erreichen sind. So kann man im Kimbell Art Museum das einzige in den USA ausgestellte Michelangelo Gemälde bewundern. Von Februar bis April 2019 organisiert die „Staatliche Kunstsammlungen Dresden“ hier übrigens auch eine eigene Ausstellung. Anschließend kann man dem fantastischen Modern Art Museum of Fort Worth einen Besuch abstatten, dessen Sammlung etwa 2.600 Kunstwerke namhafter Künstler der Moderne umfasst. Unweit von hier liegt das Amon Carter Museum of American Art, in dem man bedeutende Werke amerikanischer Kunst vorfindet, sowie das spannende Fort Worth Museum of Science and History, dessen interaktive Ausstellungen einen Besuch mit der ganzen Familie zu einem tollen Erlebnis machen.

Den letzten Stop im Cultural District legt man am besten im National Cowgirl Museum and Hall of Fame ein – dem einzigen Museum in den USA, das sich der Geschichte und Anerkennung der Frauen des amerikanischen Westens widmet. Auf 11.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche wird die Geschichte der amerikanischen Cowgirls nachgezeichnet. Filmclips, Sättel, Karten, Fotos, Stiefel, Kostüme und verschiedene Erinnerungsstücke informieren über die Cowgirls von damals und heute. In der Hall of Fame werden nicht nur Cowgirls im Sinne von Ranchgirls geehrt, sondern allgemein Frauen des Westens, die die amerikanische Gesellschaft mitgeprägt haben. Dazu gehören neben vielen anderen die Ikone der Pionierzeit Annie Oakley, Hollywood-Schauspielerin Dale Evans, die Rodeo-Reiterinnen Tad Lucas und Pam Minick, Autorin Laura Ingalls Wilder, die Malerin Georgia O’Keefe, Matriarchin Henriette King von der riesigen King Ranch in Süd-Texas und Country-Sängerin Patsy Cline. Howdy Cowgirl!

Egal ob Dallas oder Fort Worth – ein Museumsbesuch lohnt sich hier garantiert!

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Dallas ist die neuntgrößte Stadt der USA. Sie begeistert mit einer ansprechenden Mischung aus Cowboy/Wild West Flair und moderner Metropole. Kulturelle und historische Attraktionen, Sport, Einkaufsmöglichkeiten sowie ein abwechslungsreiches Angebot an Restaurants, Bars, Cafes und Kneipen komplettieren das Angebot. Mehr als 70.000 Hotelbetten lassen auch im Hinblick auf die passende Unterkunft keine Wünsche offen. Dallas bietet für jeden Geschmack das Richtige.

Fünfzig Kilometer von Dallas entfernt liegt Texas´ fünftgrößte Stadt – Fort Worth. Diese ist nicht nur sehr sauber, sondern lässt sich auch hervorragend zu Fuß erkunden. Das Herz des Zentrums ist der „Sundance Square“, wo man gemütlich shoppen und Essen gehen kann. Der Stockyard District ist heute eine der größten Touristenattraktionen und besticht durch unzählige Erinnerungen an den alten amerikanischen Westen: Rodeo, authentische Western Saloons, Billy Bob“s Texas, die Texas Cowboy Hall of Fame und der weltweit einzige, zweimal tägliche Viehtrieb auf den Straßen, bei dem Besucher live dabei sein können. Das Fort Worth Künstlerviertel mit fünf international anerkannten Museen sowie ein breites Angebot für Familie runden das Angebot der Stadt ab.

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