Tag Archives: Fränkische Städte

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Krippen und Budenzauber: Es weihnachtet in den fränkischen Städten – Website liefert Informationen

Krippen und Budenzauber: Es weihnachtet in den fränkischen Städten - Website liefert Informationen

Weihnachtsmarkt Coburg

Zur Adventszeit werden in den fränkischen Städten Brauchtum und Traditionen lebendig. Die Weihnachtsmärkte sind Bühnen für Krippen, Pyramiden und Nussknacker. Kerzenzieher, Glasbläser, Laternenbauer, Seifensieder und Kräuterfrauen zeigen altes Handwerk. Erst in jüngster Zeit haben sich „Winterdörfer“ einen Platz erobert. In den rustikalen Buden und Hütten schmecken Bratwurst und Glühwein auch bei schlechtem Wetter. Und ein Unterhaltungsprogramm sorgt für stimmungsvolle Gemütlichkeit. Über Besonderheiten in den einzelnen Städten und Termine informiert im Überblick die Website http://www.die-fraenkischen-staedte.de/weihnachtsmaerkte/.

Draußen und drinnen zeigt die UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt Bamberg ihre 400 historischen Krippen. Überall in der „Krippenstadt“ sind sie an rund 40 Stationen auf Plätzen sowie in Kirchen, Museen und Ausstellungsräumen teils bis Februar zu besichtigen. Zu den bekanntesten zählen die 33 Quadratmeter große Barockkrippe der Oberen Pfarre und das große Krippentableau in der Karmelitenkirche. Andere nehmen ganz weltlich das Bamberger Lokalgeschehen auf die Schippe. So ist in einer der Darstellungen sogar der Rauchbier-Tempel „Schlenkerla“ wiederzuerkennen.

Über fast 60 Quadratmeter erstreckt sich die Krippe in Dinkelsbühl im Münster St. Georg. Sie bildet die Gassen und Plätze der Altstadt im Miniaturformat ab. Lebensgroß sind die Holzfiguren der fränkischen Krippe auf dem Aschaffenburger Weihnachtsmarkt. Echte Tiere bereichern die lebenden Krippen in Ansbach und Fürth. Die Gehege des „Wildparks an den Eichen“ in Schweinfurt ziehen bei der Waldweihnacht vor allem die Kinder an.

Gen Himmel strecken sich die fränkischen Weihnachtspyramiden, an deren Spitze Flügel drehen. In Ansbach misst die Holzkonstruktion neun Meter; in Aschaffenburg sind diese sogar 18 bzw. 16 Meter hoch. Eine imposante Größe erreicht hier auch der drei Meter hohe Nussknacker an der Stadthalle.

Eher moderne Bestandteile vieler Weihnachtsmärkte sind die „Winterdörfer“, die sich in den letzten Jahren zu Anziehungspunkten entwickelt haben. In Bayreuth prasselt im Winterdorf das Kaminfeuer in rustikal dekorierten Hütten. Dort werden bis 23 Uhr beliebte Glühweinvariationen ausgeschenkt. Auf dem Kulmbacher Marktplatz eröffnet das Dorf bereits Ende Oktober und erwartet Jung und Alt mit fränkischer Hüttengaudi.

Himmelbote Reiterle und blond gelocktes Christkind

Den Bogen zwischen Gestern und Heute schlägt das „Reiterle“ in Rothenburg ob der Tauber. Früher zitterten die Menschen vor dem unheimlichen Wesen, das der Sage nach als Bote einer anderen Welt mit den Seelen der Verstorbenen durch die Lüfte schwebte. Heute ist das „Reiterle“ ein freundlicher Bote, der den nach ihm benannten Weihnachtsmarkt eröffnet. Eine wichtige Rolle spielt das Christkind in Nürnberg. Blond gelockt mit goldener Krone und weiß-goldenem Gewand eröffnet es traditionell am Freitag vor dem ersten Advent mit dem feierlichen Prolog „seinen“ Markt und kommt danach regelmäßig zu Besuch.

Menschen im historischen Gewand bringen in Erlangen den Besuchern alte Handwerkskunst näher: Kerzenzieher, Glasbläser, Laternenbauer, Seifensieder und Kräuterfrauen zeigen dort ihre Arbeit und verkaufen ihre Waren. In Coburg lassen sich Korbflechter, Kunstglasbläser, Maler oder Holzschnitzer in der „lebenden Werkstatt“ über die Schulter schauen. Beim Mittelaltermarkt in Fürth kochen die Akteure historische Speisen und bieten Gesänge aus alter Zeit dar.

Historische Gebäude liefern die Kulissen vieler weihnachtlicher Märkte in den fränkischen Städten: In Ansbach sind es die imposanten Türme der Stadtkirchen St. Johannis und St. Gumbert, in Eichstätt der Dom sowie in Würzburg die gotische Marienkapelle und die Rokoko-Fassade des Falkenhauses.

Heißer Bischof und Lebkuchen-Bier

Allen Märkten gemein sind die zahlreichen kulinarischen Schmankerln wie die fränkischen Bratwürste in unterschiedlicher Länge und Form. Der vorwiegend weiße Frankenwein findet in der kalten Jahreszeit als Glühwein seine Anhänger. Die Eichstätter nennen ihn – mit einem Spezialgewürz verfeinert – „Heißer Bischof“. Erlebnisse für die Geschmacksnerven liefern weitere Spezialitäten wie der Eierlikör-Punsch in Fürth oder das Weihnachts-, Lebkuchen- und Eisbock-Bier in Kulmbach.

Viele in Franken entstandene Weihnachtstraditionen sind heute weit über die Grenzen hinaus bekannt: Ohne den jungen Kaplan Christoph von Schmidt aus Dinkelsbühl gäbe es kein Weihnachtslied „Ihr Kinderlein kommet“. Er schrieb den Text des Liedes, das noch heute das Motto für den Markt im idyllischen Innenhof des Heilig-Geist-Spitals liefert. Und die Engländer müssten wohl auf einen Weihnachtsbaum verzichten, hätte nicht der in Coburg geborene Prinz Albert auch in seiner neuen Heimat jedes Jahr einen Tannenbaum geschmückt.

November 2014

Unter der Federführung des Tourismusverbandes Franken kooperieren als Arbeitsgemeinschaft „Die Fränkischen Städte“ Ansbach, Aschaffenburg, Bamberg, Bayreuth, Coburg, Dinkelsbühl, Eichstätt, Erlangen, Fürth, Kulmbach, Nürnberg, Rothenburg o.d.T., Schweinfurt und Würzburg. Die kulturellen und architektonischen Kulturschätze sowie kulinarische Spezialitäten des Frankenlands verbinden sie. In den ehemals freien Reichsstädten Dinkelsbühl, Nürnberg, Rothenburg o.d.T. und Schweinfurt zeugen Bauwerke von selbstbewusstem Bürgersinn und Drang nach Unabhängigkeit. Die einstigen Residenzstädte Ansbach, Bayreuth, Coburg und Kulmbach halten Meisterwerke früherer Glanzzeiten lebendig. In den Bischofsstädten Bamberg, Eichstätt und Würzburg künden Prachtbauten vom Führungsanspruch der geistlichen Herren. Als moderne Anziehungspunkte mit vielfältigem Charme zeigen sich Aschaffenburg, Erlangen und Fürth. www.die-fraenkischen-staedte.de

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Fränkische Städte: 14 neue Insider-Tipps zum Hören von Nachtwächtern, Schauspielern und Schriftstellern

Fränkische Städte: 14 neue Insider-Tipps zum Hören von Nachtwächtern, Schauspielern und Schriftstellern

Nachtwächter in Kulmbach

Nachtwächter, Schauspieler, Schriftsteller und andere Insider stellen in neuen Podcasts ihre fränkische Stadt vor. Die „Reiseführer zum Hören“ gibt es für Ansbach, Aschaffenburg, Bamberg, Bayreuth, Coburg, Dinkelsbühl, Eichstätt, Erlangen, Fürth, Kulmbach, Nürnberg, Rothenburg o.d.T., Schweinfurt und Würzburg. Da erzählt der Krimi-Autor Peter Freudenberger über Lesungen an ungewöhnlichen Orten. Wenn der Nachtwächter dreimal ins Horn bläst, beginnt seine Führung. Er erklärt, dass dieses Signal früher vor Bränden warnte und anderes Historisches. Nicht nur Erwachsene profitieren von den Reisetipps, auch für Kinder gibt es kurzweilige Einblicke in die jahrhundertealte Kultur der fränkischen Städte. So sind Führungen wie „Abenteuer Mittelalter“ speziell auf junge Besucher ausgerichtet. Oder die Mitarbeiter des Kindertheaters Kopfüber plaudern auf den Podcasts aus dem Nähkästchen. Richtig Atmosphäre schaffen die auf die Beiträge abgestimmten Geräusche.

Interessenten finden die Insider-Tipps auf www.die-fraenkischen-staedte.de im Bereich Stadtführer. Abrufbar sind die Episoden außerdem unter iTunes, auf podcast.de oder podster.de. Durch die mobile Technik sind die Tipps überall verfügbar. Seit neuestem sind sie zusätzlich über die App audioguideMe zugänglich. Mit ihr ist es unterwegs möglich, Audioinhalte zu dem Ort oder der Region, in der man sich gerade befindet, sofort und ohne Aufwand abzurufen. Dies gilt auch für die Podcasts der fränkischen Städte. audioguideMe ist kostenlos für das iPhone und für Android erhältlich.

Unter der Federführung des Tourismusverbandes Franken kooperieren als Arbeitsgemeinschaft „Die Fränkischen Städte“ Ansbach, Aschaffenburg, Bamberg, Bayreuth, Coburg, Dinkelsbühl, Eichstätt, Erlangen, Fürth, Kulmbach, Nürnberg, Rothenburg o.d.T., Schweinfurt und Würzburg. Die kulturellen und architektonischen Kulturschätze sowie kulinarische Spezialitäten des Frankenlands verbinden sie. In den ehemals freien Reichsstädten Dinkelsbühl, Nürnberg, Rothenburg o.d.T. und Schweinfurt zeugen Bauwerke von selbstbewusstem Bürgersinn und Drang nach Unabhängigkeit. Die einstigen Residenzstädte Ansbach, Bayreuth, Coburg und Kulmbach halten Meisterwerke früherer Glanzzeiten lebendig. In den Bischofsstädten Bamberg, Eichstätt und Würzburg künden Prachtbauten vom Führungsanspruch der geistlichen Herren. Als moderne Anziehungspunkte mit vielfältigem Charme zeigen sich Aschaffenburg, Erlangen und Fürth. www.die-fraenkischen-staedte.de

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Altstadtflair und Shoppingcenter: Shopping-Trips in die fränkischen Städte

Altstadtflair und Shoppingcenter: Shopping-Trips in die fränkischen Städte

Shopping in Bamberg

Kultur und Gastronomie mit Einkaufsfreuden zu verbinden haben sich jetzt die fränkischen Städte auf die Fahne geschrieben. Neben kleinen Boutiquen, individuell geführten Lädchen, Spezialgeschäften und Märkten locken moderne Einkaufscenter und Outlets zu Shopping-Touren nach Franken. Die Website www.die-fraenkischen-staedte.de informiert über thematische Kurzreisen, die teilweise auch Vergünstigungen beim Einkaufen beinhalten.

Ein Schnäppchen ist die Erlanger Shopping-Pauschale. Im Preis von 99 Euro für zwei Personen im Doppelzimmer ist nicht nur die Übernachtung im NH Hotel inklusive Langschläfer-Frühstück enthalten, sondern zudem auch ein Einkaufsgutschein für die Galeria Kaufhof im Wert von 50 Euro.

Auch Nürnberg und Würzburg warten mit breiten Fußgängerzonen und Filialen der bekannten Marken auf. Aschaffenburg beheimatet mit der City Galerie gar das größte innerstädtische Einkaufszentrum Nordbayerns. Mehrmals im Jahr verwandeln sich andere Innenstädte beim Late-Night-Shopping in Open-Air-Kauftempel, beispielsweise Bayreuth, Schweinfurt und Dinkelsbühl. Neben extra langen Öffnungszeiten erwartet die Besucher dann ein buntes Rahmenprogramm.

Gern gekaufte Mitbringsel aus Franken sind die vielen lokalen Spezialitäten. Süße Naschereien bieten die Cafés: In Coburg gibt es die lebkuchenähnlichen Schmätzchen oder in Rothenburg o.d.T. das Mürbeteiggebäck Schneeballen, ganz zu schweigen von den weltbekannten Nürnberger Lebkuchen. Auf Äpfel, Birnen und Quitten konzentriert sich der Fürther Apfelmarkt am 19. Oktober mit fruchtigen Säften, feinherben Mosten und spritzigen Seccos aus heimischem Obst.

Beliebte Souvenirs der langlebigeren Art sind regionale Kunsthandwerkserzeugnisse, die in Spezialgeschäften und auf Märkten angeboten werden. So wandelt sich am 04. und 05. Oktober die barocke Eichstätter Innenstadt zur Bühne für die große, bunte Kirchweih mit Handwerkermarkt. Anbieter vom Seifensieder bis zum Korbflechter aus der Region, aber auch von weit her, führen ihre Naturprodukte und Künste vor.

Antiquitätenfreunde kommen in Bamberg auf ihre Kosten. Das ganze Jahr über werden sie beim Bummel durch viele Läden im historischen Stadtkern fündig. Auch in Kulmbach wird das Schlendern durch die Gassen und Seitenstraßen belohnt: Dort gibt es Galerien, Schmuckläden und Boutiquen zu entdecken. Gegensätze machen den Charme von Ansbach aus: Kleine Boutiquen und Cafés in der Rokoko-Altstadt treffen auf große Shoppingwelten wie das Brücken-Center.

www.franken-bierland.de

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Neue Broschüre: „Die Fränkischen Städte“ geben Reisetipps fürs ganze Jahr

Kunstvolle Höhepunkte, blühende Paradiese und Klangerlebnisse

Neue Broschüre: "Die Fränkischen Städte" geben Reisetipps fürs ganze Jahr

Fränkische Städte: Reisetipps 2014

Kulturerlebnisse, architektonische Highlights, Genussmomente für Gourmets und vielfältige Veranstaltungen: Auf diesen gemeinsamen Nenner bringen die 14 Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft „Die Fränkischen Städte“ ihre Einladung an die Besucher. Die neue Broschüre „Die Fränkischen Städte – Reisetipps 2014“ liefert jetzt den Leitfaden für die Reiseplanung. Sie informiert gebündelt über Ausstellungen und Events, Parks und Gärten, kulinarische Spezialitäten, Radtouren zwischen Stadt und Natur sowie Weihnachtsmärkte. Auf 88 Seiten gibt es darüber hinaus Besichtigungstipps von Kennern. Angaben zu Pauschalangeboten und Freizeitpässen für vergünstigte Eintritte helfen, die Urlaubskasse zu schonen. Zum Zusammenschluss „Die Fränkischen Städte“ zählen – wie Perlen entlang des Mains aufgereiht – Aschaffenburg, Schweinfurt und Kulmbach sowie die UNESCO-Welterbe-Städte Würzburg, Bamberg und Bayreuth. Zudem bilden Nürnberg, Fürth und Erlangen ein erlebnisreiches Dreieck. Ansbach, Coburg und Eichstätt zeigen ihre fürstliche Vergangenheit, während in Rothenburg ob der Tauber und Dinkelsbühl das Mittelalter lebendig wird.

Mit Ausstellungen zum 400. Jubiläum von Schloss Johannisburg in Aschaffenburg und Veranstaltungen in Erinnerung an den Baumeister Jakob Engel in Eichstätt rücken 2014 bauliche Juwelen aus Renaissance und Barock in den Fokus. Das Kapitel „Parks & Gärten: Fantasie in voller Blüte“ stellt die grünen Oasen vor, darunter historische Landschaftsparks und Gärten. „Überall erklingt Musik“ zeigt einen Überblick über die Vielfalt der dargebotenen Genres und Spielstätten auf. Die Palette reicht von den Bayreuther Festspielen bis zu Samba-Rhythmen in Coburg. Die Rubrik „Stadtgenuss für Gourmets“ liefert kulinarische Tipps zum Frankenwein, den regionalen Brauereien sowie zu lokalen Spezialitäten und Festen. Wer sich den Städten sportlich nähern möchte, findet unter „Radfahren zwischen Stadt und Natur“ Informationen zu den städteverbindenden Radwegen und Stadtführungen auf zwei Rädern. Last but not least stellt „Zauberhafter Advent“ die Weihnachtsmärkte mit ihren jeweiligen Besonderheiten vor.

Zu den aktuellen Höhepunkten zählt die Ausstellung der modernen Kunstgeschichte der „Sammlung Gunter Sachs“ mit Werken von Magritte, Dalí und Warhol. Sie ist bis 30. März in der Kunsthalle in Schweinfurt zu sehen.

Im umfangreichen Service-Teil finden Interessierte Infos zu Bahn- und Busverbindungen, mit denen sich die Städteziele bequem kombinieren lassen. Zahlreiche Service-Adressen und Übersichtskarten komplettieren die Broschüre.

Mehr Infos inklusive Online-Version von Reisetipps 2014 und Kontaktdaten:
www.die-fraenkischen-staedte.de

Unter der Federführung des Tourismusverbandes Franken kooperieren als Arbeitsgemeinschaft „Die Fränkischen Städte“ Ansbach, Aschaffenburg, Bamberg, Bayreuth, Coburg, Dinkelsbühl, Eichstätt, Erlangen, Fürth, Kulmbach, Nürnberg, Rothenburg o.d.T., Schweinfurt und Würzburg. Die kulturellen und architektonischen Schätze sowie kulinarische Spezialitäten des Frankenlands verbinden sie. In den ehemals freien Reichsstädten Dinkelsbühl, Nürnberg, Rothenburg o.d.T. und Schweinfurt zeugen Bauwerke von selbstbewusstem Bürgersinn und Drang nach Unabhängigkeit. Die einstigen Residenzstädte Ansbach, Bayreuth, Coburg und Kulmbach halten Meisterwerke früherer Glanzzeiten lebendig. In den Bischofsstädten Bamberg, Eichstätt und Würzburg kunden Prachtbauten vom Führungsanspruch der geistlichen Herren. Als moderne Anziehungspunkte mit vielfältigem Charme zeigen sich Aschaffenburg, Erlangen und Fürth. www.die-fraenkischen-staedte.de

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