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Weltpremiere: „offenes“ bargeldloses Stadion-Bezahlsystem erfolgreich

„wee“ vernetzt Shopping im Einzelhandel und E-Commerce mit Mobile Payment in weeArena Bad Tölz

Weltpremiere: "offenes" bargeldloses Stadion-Bezahlsystem erfolgreich

Artur Frank (GF und Vereinsvorstand DSC), Cengiz Ehliz (Founder wee) und Christian Donbeck (GF ECT) (Bildquelle: weeConomy AG)

Siebenstellige Investitionen in die globale Pilotregion und harte Arbeit haben sich nicht nur für die Schweizer M-Commerce Spezialisten gelohnt. Zum Saisonstart der Tölzer Löwen in der DEL2 ist die weeArena digitalisiert: Ein neues Zeitalter für Mobile Payment, das Einkaufs- und Konsumverhalten der Welt zu verändern und die Lebensqualität zu verbessern. Verschiedene europäische Regionen wurden evaluiert, bevor Bad Tölz den Zuschlag mit nachhaltiger Investitionsgarantie erhielt. Der Pilot hat die Stresstests absolviert – vom Erfolg profitiert das gesamte bayerische Oberland an der Grenze zu Österreich. Und mittel-/langfristig mindestens noch weitere 25 Regionen von Arenen, die auf Basis dieser Blaupause technologisch umgerüstet und mit dem Einzelhandel vor Ort sowie Online-Shopping vernetzt werden.

Cengiz Ehliz (48), Visionär und Gründer von „wee“: „Wir mussten richtig dicke Bretter bohren,“ freut sich der Multi-Unternehmer im M-Commerce, „denn meine Heimat tut sich mit Innovationen schwer.“ Dass die weeMarketplace AG ihr Pilotprojekt im Isarwinkel realisieren wollte, hat die Fans wenig interessiert. Erst als das Hauptsponsorship die Lizenz für den Aufstieg der Löwen in die DEL2 sicherte und auch die Naming-Rights des Eistempels für die weeArena unter Dach und Fach waren, entwickelte sich Begeisterung. Neben dem sechsstelligen Hauptsponsorship flossen allein in den vergangenen 9 Monaten rund 1,5 Mio. Euro Umsatz an zusätzlicher Wirtschaftsförderung durch von „wee“ veranstaltete Events in die heimische Wirtschaft.

Investitionen tragen Früchte

Als Mehrheitsaktionär der börsennotierten Swiss Fintec Invest AG schaut der gebürtige Tölzer und Eishockey-Fan öfter mal persönlich vorbei, um sich die Projektfortschritte im Eistempel aufzeigen zu lassen. „Für die Realisation meiner Vision denke ich in Dekaden“, unterstreicht Ehliz, „aber hierfür braucht es Konzepte und bei der Umsetzung in Zwischenschritten ein interdisziplinäres Team – inklusive Controlling. Ohne den nachweisbaren Proof of Concept verpufft jede Investition und die weltweite Viralisierung des Projektes wäre gefährdet.“

Die Schweizer können sich vor Anfragen kaum retten. „Wie ich höre“, so Ehliz, „gibt es gefühlt keine Liga der Welt, die uns nicht auf dem Radar hat. Die weeMarketplace AG hat rund 100 Anfragen von Clubs und Stadionbetreibern. Aber wir arbeiten seriös, sind unseren Aktionären verpflichtet und werden uns bei der Expansion nicht selber überholen.“

Multiplikation des „offenen“ Mobile Payment-Stadionsystems von „wee“ national und international

Das kann sich aber schnell ändern, so Ehliz: „Erstmal müssen wir den reibungslosen Mobile Payment-Betrieb in der weeArena nachweisen, parallel sind wir aber schon dabei, den Einzelhandel beim Ligakonkurrenten Deggendorf zu erschließen und das Eisstadion für die kommende Saison auf bargeldlos umzurüsten. Dass wir international Gespräche führen, ist kein Geheimnis. Unsere Spezialisten arbeiten hierzu an einer Art Franchise-Modell, das die Multiplikation des Systems gewährleisten wird.“

Interesse besteht auch aus China: 2022 werden in Peking die olympischen Winterspiele veranstaltet. Mit dem Bau von 35 neuen Eisstadien landesweit möchten die Ausrichter den global beliebten Eishockeysport popularisieren. Und wenn nicht in China, wo dann, würde ein „offenes“ Stadion-Bezahlsystem wie das von „wee“ am besten passen? Mobile Payment in China steht nicht nur für Bezahlen mit dem Smartphone. 350 Millionen Chinesen begleichen bereits heute über Online-Dienstleister ihre Miete oder erhalten so ihr Gehalt, leihen Geld oder legen es an.

Die in Kürze anstehende Vernetzung des Cashback-Systems „wee“ mit den global unbegrenzten Möglichkeiten der Blockchain-Technologie, kann für „wee“ einen gewaltigen Innovationssprung bedeuten. Dies bildet den entscheidenden Schritt zur Umsetzung der Vision von Ehliz. „Weltweit mit einer Karte oder App einkaufen können, online und offline, und dabei mit jedem Einkauf einerseits Geld sparen, andererseits über unsere weeCharity benachteiligten Kindern weltweit Gutes tun.“

weeArena Bad Tölz funktioniert nach reibungslosen Stress-Tests

Das weltweit erste „offene“ Stadion-Bezahlsystem feierte am 14. September mit Neuerungen für die Fans erfolgreich Premiere: Rund 800 Dauerkarten-Besitzer strömten mit ihrer wee ArenaCard ins Stadion, gut 1.000 Tageskarten-Käufer erhielten zusätzlich zur Eintrittskarte eine Spieltag-bezogene, kostenlose wee ArenaCard… Wie auch in anderen Stadien gibt es nun im Stadion Stationen, um Geld aufladen und entladen zu können. Diese werden zunächst von Personal betreut, um bei Nachfragen helfen zu können. Bis Mitte Oktober können die Besucher noch mit Bargeld bezahlen.

„Wiggerl“ Donbeck (46), Geschäftsführer der Tölzer Löwen Eissport GmbH, ist stolz: „Um unseren Hauptsponsor „wee“ beneidet uns die gesamte Liga. Natürlich ist ein guter Etat die Voraussetzung für Erfolg, aber gleichermaßen freue ich mich über die Unterstützung des Nachwuchsbereichs durch „wee“ und die überregionale Aufmerksamkeit für die weeArena.“

Im Gegensatz zu allen anderen Systemen ist die wee ArenaCard bald universell einsetzbar. In der aktuellen Projektstufe ist bereits gewährleistet, dass mit dem Konsum in der weeArena erzieltes Cashback beim Shopping im lokalen Einzelhandel oder beim weitergehenden Einkaufen im Eisstadion verwendet werden kann. Alternativ lassen sich die gesammelten wee in Euro auf das eigene Girokonto auszahlen. Es ist geplant, die weeCard so einsetzen zu können, dass man diese auch als Eishockey-Dauerkarte, als wee ArenaCard, einsetzen kann, wenn man bereits im Besitz einer weeCard oder weeApp ist. Vorab soll gewährleistet werden, dass mehrere weeCards über einen wee Account geführt werden. Geht man von gut 30 Pflichtspielen der Tölzer Löwen in dieser Saison aus, so werden mit Eintritt und Konsum ca. 150.000 Transaktionen getätigt.

Das entspricht einem Umsatzvolumen von ca. 2 Mio. Euro. Bis Ende des Jahres erfolgt der Ausbau des Händlerpools auf 80 Einzelhändler, darüber hinaus soll das evaluierte Potenzial von 150 für die Region ausgeschöpft werden.

weeArena-Technologie bald auch in Niederbayern im Deggendorfer Eisstadion

Spätestens zum Saisonstart 2019/20 wird das Deggendorfer Eisstadion auf bargeldlos umgerüstet sein. Ausgangspunkt der Zusammenarbeit war die Anfrage von Artur Frank (45), erfolgreicher Unternehmer, DSC-Geschäftsführer und Vorstand im Gesamtverein, bei regionalen Finanzinstituten, ob es „nicht eine Plastikkarte gibt, mit der man sowohl im Eisstadion, als auch im heimischen Einzelhandel konsumieren kann.“ Die entsprechende Absage navigierte den DEL2-Neuling zum Problemlöser „wee“. „Unser Sponsorship“, erläutert der erfahrene Macher, „beinhaltet einen sechsstelligen Euro-Betrag, aufgeteilt auf drei Jahre. Wir setzen in unserem Verein und im Eisstadion das Vereinskonzept von „wee“ um. Neben klassischen Sponsoring-Maßnahmen unterstützt uns der Partner bei der Nachwuchsförderung und in der Digitalisierung des Stadions nach Tölzer Muster.“

„wee“ als Innovator und möglicher Turbo auf dem Radar der DEL

Auch die DEL2 ist vom „wee“-Engagement sehr angetan, denn die beiden Sponsorships stehen für Etatsicherheit der Clubs und für eine gesteigerte Qualität der Profikader und der Nachwuchsarbeit. Rene Rudorisch (40), DEL2-Geschäftsführer: „Die weeMarketplace AG sorgt mit der Digitalisierung der Arenen in Bad Tölz und Deggendorf für einen tollen Fortschritt und beweist mit ihrem Engagement an den Standorten Leidenschaft und Interesse für den Eishockeysport in Deutschland. Denn so werden örtliche Sponsoren aus dem Einzelhandel noch stärker an die Clubs gebunden. Ich kann mir vorstellen, dass dieses Modell bei einer erfolgreichen Umsetzung auch für andere Standorte Mehrwerte bietet.“

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Tel: 0201/890699-15; mobil: 0177/8095117
meuser@cp-cs.de

PS:
Als Service bieten wir Ihnen nutzungsrechtsfreies Bildmaterial (Fotos, Bewegtbild) zum Downloaden an unter http://blog.wee.com/presse/
Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen.

Informationen zu wee: https://wee.com/de

Zum Projekt weeArena: https://www.weearena.com

Zu Visionär und wee-Founder Herrn Cengiz Ehliz: http://cengizehliz.com/

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Aktuelle Preispolitik – Preisstrategien für stationär und online

Mit umfangreichem kostenlosen Download

Die Preispolitik – im Englischen Pricing genannt – ist eine der diffizilsten Überlegungen im Marketing des Handels. Bin ich zu teuer, verschrecke ich die Kunden, bin ich zu preiswert, „vertrockne“ ich die eigenen Bilanzen.

„Die Preispolitik (auch Preismanagement) ist Teil der Distributionspolitik eines Unternehmens und befasst sich mit der Analyse, Festlegung und Überwachung von Preisen und Konditionen von Produkten oder Dienstleistungen. Ziel der Preispolitik ist es für das Unternehmen, optimale Preise bezogen auf die Unternehmensziele festzulegen (Beispiel: Gewinnmaximierung, Kundenzufriedenheit, Wachstum).“

So beschreibt Wikipedia Preispolitik im ersten Absatz der dort wiedergegebenen Definition.
Im Grunde genommen gibt es zwei verschiedene zentrale Überlegungen, den richtigen Preis für die Produkte zu finden:
• Kostenorientierte Preispolitik
Mit Blick auf G+V, Bilanzen, die Ertragsentwicklung, wird häufig ein hoher Preis oder eine
Preiserhöhung angesagt sein.
• Markt- und wettbewerbsorientierte Preispolitik
Sie erfordert, um im Markt zu bleiben oder gar Marktanteile zu erobern, in der Regel relativ niedrige Preise bzw. Preissenkungen.

Der Traum aller Händlers ist es sicherlich, im Markt mit relativ hohen und konstanten, festen Preisen zu agieren. Aber das Internet und damit der E-Commerce, der ja einen immer größeren Anteil am Handels-Geschäft langsam aber sicher erobert, steht diesen Überlegungen strikt entgegen: Auf der einen Seite ist das Internet eine gigantische „Preisvergleichsmaschine“, die es jedem Kunden ermöglicht, zu sehen, wer der Preiswerteste am Markt ist. Zum Zweiten aber haben Amazon und andere Anbieter vorgemacht, dass Preise nicht konstant sein müssen, sondern dass sie bei ein und denselben Artikel pro Woche, ja sogar pro Tag mehrfach geändert werden können: „Dynamic Pricing“. Ja, die neuesten Tendenzen gehen sogar dahin, dass in Einzelfällen zwischen einzelnen Kunden unterschieden wird und je nach Faktenlage und Zeitpunkt dem einzelnen Kunden ein anderer Preis geboten wird („Personal Pricing“). So ist es immer wieder ein Gerücht (?), dass die Internetnutzer, die mit einem Apple-Gerät auf bestimmten Seiten recherchieren, einen höheren Preis offeriert bekommen als andere Nutzer.
Viele Unternehmen verschenken Gewinne, weil sie ausschließlich auf den Marktanteil fixiert sind und glauben, durch Preispolitik – genauer gesagt durch Senken der Preise – Marktanteile erobern zu können.

Aber zusätzliche Marktanteile sind nur dann lohnend, sofern der Gewinn stärker steigt als der Absatzzuwachs. Gerade bei restrukturierten Unternehmen ist direkt nach dem Turnaround häufig festzustellen, dass bei gesunkenem Umsatz die Gewinne drastisch steigen. Prof. Dr. Herbert Simon, Frank Bilstein und Frank Luby fordern deshalb in ihrem Buch „Der gewinnorientierte Manager“ die Renaissance des Gewinns. Dazu schlagen sie global drei Ansätze vor:
• Differenzierungen bringen die ersten Zusatzgewinne.
Produkte müssen nicht immer neu erfunden werden, sie müssen aber vom Angebot des
Wettbewerbs klar abgesetzt werden.
• Unprofitable Marktanteile müssen aufgegeben werden.
Die Profitabilität der Kunden- und Marktsegmente muss untersucht werden, ABC-Analysen
Helfen dabei. Was nichts bringt, wird aufgegeben.
• Preise dürfen nicht reflexhaft gesenkt werden.
Eingriffe des Wettbewerbs sollten nicht sofort mit Preissenkungen beantwortet werden. Der
Ansatz zur Gegenstrategie ist die Differenzierung!

Preise dürfen nicht ad hoc festgelegt werden. Eine „echte“ Preispolitik ist erforderlich, basierend auf einem effektiven Pricing-Prozess. Der Preis selbst, der ständig unter einer Zerreißprobe steht, zerfällt dabei in vier Elemente, nämlich Preisimage, Preislogik, Preisdifferenzierung und Preisattraktion.

Aber Variables Pricing – auf der einen Seite die permanente Preisänderung im Zeitverlauf, auf der anderen Seite die individuelle, an der einzelnen Person ausgerichtete Preispolitik – scheint sich in allen Segmenten des Onlinehandels immer stärker durchzusetzen und von dort auf den stationären Handel nicht nur „abzufärben“, sondern sich dort ebenso fest zu etablieren. Der Onlinehandel ist dabei immer mehr auf dem Weg, sich in der Preispolitik auf einzelne Kunden mehr oder weniger automatisiert einzustellen, zumindest jedoch auf eng gefasste Kundengruppen, um so die Kaufwahrscheinlichkeit enorm zu steigern. Diese Strategie basiert auf Big Data: Daten, Daten, Daten…

Im stationären Handel sieht die Situation jedoch etwas anders aus: Auf der einen Seite hinterlassen die Kunden dort nicht so breite „Datenspuren“ wie beim Onlinekauf, aber auch hier hinterlassen die Kunden immer mehr Daten – vor allen Dingen dann, wenn mit Kundenkarten oder Ähnlichem operiert wird. Basis aller künftigen Überlegungen im stationären Handel wird es denn auch sein, möglichst viele Daten über den Kunden zu erfahren. Dazu sind Kundenbefragungen und Kundenkarten mit laufenden Erfassungen von Aktivitäten der einzelnen Kunden von äußerster Wichtigkeit. Auf diese Art und Weise wird zwar nicht unbedingt „Big Data“ entstehen, aber doch so etwas wie „Mini Data“. Ob mit dieser Bass dann auch mit Hilfe von automatisierten Algorithmen operiert werden kann, sei einmal dahingestellt, aber auf Basis solcher Daten dürften Category Manager in der Lage sein, vernünftige Preisanpassungen vorzunehmen, etwa im Monats-, Wochen- oder auch Tages- sowie Tageszeitenrhythmus.
Wesentliche Voraussetzungen dafür – die häufigere Preisänderung – sind jedoch im stationären Handel elektronische Preisetiketten, die es seit Langem gibt, jedoch bisher nur selten im Handel eingesetzt werden. Nur sie ermöglichen die schnelle Preisänderung an allen präsentierten Artikeln in der Auslage der Geschäfte.

Dynamic Pricing ist ein wahnsinniger Umsatzhebel für Handelsunternehmen. Big Data pusht Dynamic Pricing und so gesehen liegt der Onlinehandel auf diese Weise in Front im Rennen um den Kunden. Aber auch der stationäre Handel wird im Laufe der Zeit Methoden entwickeln, hier besser mithalten zu können, wie zuvor beschrieben. Die REWE, Lekkerland und Media-Saturn testen solche Systeme in verschiedenster Form. Vollautomatisiertes Dynamic Pricing wird im stationären Handel sicherlich eher für Massenartikel möglich sein. Personal Pricing, im Sinne von personalisierten Rabatten, dürfte jedoch vorläufig auf bestimmte Aktionen beschränkt bleiben, da ja nicht im Laden für einzelne Kunden verschiedene Preise ausgezeichnet werden können.

In einem kostenlosen umfangreichen Download zeigt die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien wie und was in der Zukunft der Preispolitik „State oft he Art“ ist.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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Hamburger Musikpreis HANS 2016: Neue Jury berät über Nominierungen

Hamburger Musikpreis HANS 2016: Neue Jury berät über Nominierungen

Sonja Glass und Valeska Steiner von BOY sind Teil der HANS-Jury 2016 – Foto Groenland Records

Welche Künstler haben in diesem Jahr besonders überzeugt? Wer beeindruckte durch seine Entwicklung am meisten? Erstmalig traf sich jetzt die neu zusammengesetzte Jury des Hamburger Musikpreises HANS 2016, um das Musikjahr zu besprechen. In insgesamt acht Kategorien reichten die Jurymitglieder ihre Vorschläge ein und diskutierten diese untereinander. Der Jury gehören in diesem Jahr unter anderen Smudo von den Fantastischen Vier, Sonja Glass und Valeska Steiner von BOY sowie András Siebold, der künstlerische Leiter des Internationales Sommerfestivals Kampnagel an. Am Mittwoch, 23. November, wird HANS – der Hamburger Musikpreis im Musikclub Markthalle verliehen. Der Deine Freunde-Sänger Lukas Nimscheck moderiert die Preisvergabe.

„Wir können auf ein ereignisreiches Musikjahr zurückblicken. Viele neue Künstler haben sich etabliert. Hamburgs Musikszene ist vielfältig und beeindruckend. Die Diskussionen innerhalb der Jury werden lebhaft sein“, freut sich HANS-Ideengeber und Jury-Vorsitzender Alexander Maurus.

Die Jury entscheidet über die Preisvergabe in den Kategorien „Nachwuchs des Jahres“, „Künstler des Jahres“, „Musiker des Jahres“, „Song des Jahres“, „Hamburger Künstlerentwicklung“, „Bestes Imaging“, „Album des Jahres“ und „Lotse des Jahres“. Neben Alexander Maurus, Sonja Glass und Valeska Steiner, Smudo und András Siebold gehören der diesjährigen HANS-Jury Christoph Becker (Studio Bass, Constantin Film), Kim Frank (Videoproducer), Norbert Grundei (N-JOY Programmchef), Lukas Nimscheck (Musiker, Deine Freunde), Tom R. Schulz (Pressesprecher Elbphilharmonie und Laeiszhalle), Martin Schumacher (Neverland Music), Caro Schraeer (Brandmanager Warner Music Germany), Roland Spremberg (Musikproduzent), Jens Thele (Kontor Records) und Christian Wiesmann (FKP Scorpio) an.

2016 wird der Hamburger Musikpreis HANS bereits zum achten Mal verliehen. Ausgezeichnet werden besonders kreative und innovative Leistungen – unabhängig von kommerziellem Erfolg. Der NDR und die Hamburg Kreativgesellschaft fördern den HANS seit der ersten Verleihung. Neuer Partner ist in diesem Jahr die Haspa Musik Stiftung. Weitere Sponsoren sind die Handelskammer Hamburg, nhb und die TownTalker Media AG.

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Zweiter Band der IT-Lyrik erschienen

Die Digitalpoesie des Frank R. Gutacker

Nach dem unerwarteten Erfolg zweier Programmierer mit ihrem Buch "{ IT-Lyrik }" zieht Frank R. Gutacker nun nach und veröffentlicht die nächste Version des Gedichtbandes.

v2.0 ist eine komplett neue und größere Ausgabe.

Die Gedichte und Haikus in diesem Buch verstehen nun auch Nichtprogrammierer. Mit Weißraum wird nicht gegeizt. Der Leser erhält Platz für seine meditative Kontemplation über die Texte.

ASCII-Kunstwerke lockern den Lesefluss und typografische Schmuckelemente betonen den künstlerischen Anspruch des Werkes.

Es handelt sich um eine Hommage an alle Digitalarbeiter und das perfekte Geschenk für alle, die sich auf sympathische Weise mit der Informationstechnologie verbunden fühlen.

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„Hamburg Sounds“: Die besten Sinatra-Songs und jede Menge Stars für „Hand in Hand für Norddeutschland“

„Hamburg Sounds“: Die besten Sinatra-Songs und jede Menge Stars für „Hand in Hand für Norddeutschland“

Tom Gaebel _ Foto(c)Christoph Kassette

Es wird ein Abend der Extraklasse: NDR 90,3 lädt am Sonnabend, 5. Dezember, ab 17.30 Uhr zu einer Spezial-Ausgabe der Konzertreihe „Hamburg Sounds“ in das Hamburger Rolf-Liebermann-Studio. Mit dabei sind dann Bernd Begemann, Regy Clasen, Tom Gaebel, Stefan Gwildis, Sarajane, Tokunbo, Nervling, Orange Blue, Armando Quattrone & Band, Canan Uzerli, Nils Wülker und der eine oder andere Überraschungsgast. Sie alle verzichten auf ihre Gagen – und unterstützen so die NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“, deren Ziel es in diesem Jahr ist, Flüchtlingen im Norden zu helfen. Der Erlös des Abends kommt zu 100 Prozent der Flüchtlingshilfe des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes zugute, dem diesjährigen Partner der NDR Benefizaktion. NDR 90,3 sendet einen Mitschnitt des Konzertes am Sonntag, 6. Dezember, ab 20.00 Uhr.

Der erste Teil des Abends steht zunächst ganz im Zeichen von Frank Sinatra. Der US-amerikanische Entertainer wäre am 12. Dezember 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass präsentiert der Swing- und Jazz-Sänger Tom Gaebel ein 30-minütiges Sinatra-Programm mit den besten Stücken der Entertainment-Legende. Im Anschluss sind der Soul-Sänger Stefan Gwildis, die Liedermacherin Regy Clasen, Kult-Popper Bernd Begemann und Jazz-Trompeter und Echopreisträger Nils Wülker live zu erleben. Die Big Band der Hamburger Hochschule für Musik und Theater begleitet sie dabei. Im zweiten Teil des Abends kommen – neben den Solisten des ersten Teils – der italienisch-stämmige Reggae-Pop-Musiker Armando Quattrone, der mit seinem „Positivo“ den Sommerhit des Jahres geliefert hat, das Akustik-Duo Nervling, Sängerin Sarajane, die nach ihrer Zeit als Backgroundsängerin bei Ina Müller jetzt Solokarriere macht, das Pop-Duo Orange Blue, die ehemalige Tok Tok Tok-Frontfrau und gebürtige Nigerianerin Tokunbo und die türkischsprachige Sängerin Canan Uzerli auf die Bühne. Neben eigenen Songs stehen auch internationale Weihnachtslieder auf dem Programm.

Moderator Christian Buhk von NDR 90,3 führt durch den Konzertabend. Tickets für das „Hamburg Sounds“-Benefizkonzert sind zum Preis von 20 Euro im NDR Ticketshop erhältlich. Einlass in das Rolf-Liebermann-Studio (Oberstraße 120) ist ab 16.30 Uhr.

Vom 30. November bis zum 11. Dezember rufen alle NDR Programme im Rahmen der Benefizaktion gemeinsam zum Spenden auf.

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Traunsteins Oberbürgermeister zu Besuch bei Frank Elektronik

Traunsteins Oberbürgermeister zu Besuch bei Frank Elektronik

Oberbürgermeister Christian Kegel und Stadtmarketing-Geschäftsführer Jürgen Pieperhoff

Am 05.02.2015 durften wir Oberbürgermeister Christian Kegel und Stadtmarketing-Geschäftsführer Jürgen Pieperhoff in unserem Haus begüßen.

Herr Kegel und Herr Pieperhoff zeigten sich von unserem Unternehmen sehr beeindruckt.

Bei einem Betriebsrundgang erhielten die Besucher einen umfassenden Einblick in die moderne Entwicklung und Elektronikfertigung von Frank Elektronik.

Wir als Frank Elektronik freuen uns über das Interesse des OB Christian Kegel an unserem Unternehmen. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing und der Stadt Traunstein haben wir jederzeit einen Anlaufpunkt für regionale Aufgabenstellungen und werden gut unterstützt.

http://www.frank-elektronik.de/start/

Frank Elektronik ist ein flexibler, termintreuer EMS Dienstleister mit schnellen Reaktionszeiten bei einer gleichbleibend hohen Qualität.
Kunden sind beispielsweise in der Medizin-, Steuerungs- und Messtechnik, und der Leuchtenindustrie angesiedelt. Als Tier 2 werden weltweit agierende Automobilzulieferer beliefert.

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Luftbeißen – Fasten bleibt Trend und nimmt neue Formen an!

Luftbeißen - Fasten bleibt Trend und nimmt neue Formen an!

Fasten liegt im Trend und macht unfassbar fit!

Sylt, 13.November 2014. Fasten ist ein Trend – und das schon seit mehreren Jahren. Neu ist aber, dass es eine immer größere Differenzierung der Fastenarten gibt. Es gibt das klassische Heilfasten nach Otto Buchinger, bei dem lediglich Nahrung in flüssiger Form gereicht wird. Das Basenfasten, bei dem zusätzlich auch noch Gemüse, Obst und Nüsse verzehrt werden dürfen. Beim Detox-Fasten im Hollywood Style stehen grüne Smoothies und Gurkenwasser auf dem Programm. Das ayurvedische Fasten unterteilt die gestressten Workaholics in verschiedene Typen und passt die Verpflegung individuell an. Yoga inklusive. Und beim neusten Trend – dem intermittierenden Fasten – wird 36 Stunden nicht gegessen. Und dann darf für 12 Stunden ungeniert wie Obelix geschlemmt werden. Bevor wieder 36 Stunden Tee und Wasser genügen müssen.

Die Vielzahl an Angeboten spiegelt wieder, dass die (Fasten-) Reise weiter geht. In ist, wer reduzieren kann. Aber bitte nur die Nahrung. Sauna und Massagen und auch bitte eine gepflegte moderne Umgebung und ein Sportprogramm sind mittlerweile Standard. Wer fastet, will es drumherum "nett" haben.

Die Rechnung geht auf: Vor 10 Jahren musste jeder nach dem Urlaub Kokusnuss – Bräune und Strandbilder mit blauen Cocktails drauf vorweisen. Heute wird derjenige beneidet, der aus seinen kostbaren freien Tagen die ultimative 120%ige Erholung mitgebracht hat – und trotzdem Trendsetter bleibt.

Wer mal gefastet hat, bleibt dem Fasten meistens treu. Nur das "drumherum" darf sich ändern – das Land, die Fastenart oder die Begleitung.
Wie jedes Jahr laden wir Vertreter der Presse ein, an einem von zwei Terminen eine Fastenwoche zu testen:

29.11.-06.12. & 06.-13.12.2014

Gefastet wird im Fastenhaus Ahlers in Westerland auf Sylt nach der Buchinger Methode. Begleitet wird die Woche durch qualifizierte Fastenleiter. Das Sportprogramm wird 4 Stunden täglich angeboten. Vorträge und Entspannungseinheiten finden abends statt. Wir bitten um rechtzeitige Reservierung unter dem Feld Kontakt auf der Seite www.fasten-sylt.de. Ansprechpartner für Presse sind Minu Ahlers und Jaqueline Figge unter 04651/927456 oder ahlers@fasten-sylt.de

Die Firma Fasten-Sylt Frank Ahlers e.K. ist einer der führenden Anbieter von Fastenreisen in Deutschland. Neben den Kursen in seinem Stammhaus auf Sylt bietet die Firma inzwischen über 100 Fastenreisen pro Jahr weltweit an. Fasten-Sylt hat massgeblich dazu beigetragen, das Fasten von einer langweiligen Gesundheitswoche für alte Damen zu einem trendigen Retreat des mittleren Managements zu formen.

Kontakt
Fasten-Sylt Frank Ahlers e.K.
Minu Ahlers
Theodor-Storm-Str. 13
25980 Sylt OT Westerland
0049 4651 927 456
ahlers@fasten-sylt.de
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GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION meldet zwei Neukunden im Bereich Maschinenbau und Abfallmanagement

GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION meldet zwei Neukunden im Bereich Maschinenbau und Abfallmanagement

München, 10.11.14 – Die Münchner Kommunikationsagentur GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION konnte in den letzten Wochen zwei mittelständische Neukunden gewinnen, die aus den Bereichen Maschinenbau sowie Abfallmanagement kommen. So arbeitet die Agentur seit Anfang September 2014 bereits für die LTN Servotechnik GmbH in Otterfing bei München und unterstützt diese in ihrer Kommunikation mit unterschiedlichen B2B-Zielgruppen. Seit Oktober betreut die Agentur nun auch die H&G Entsorgungssysteme GmbH, einem führenden Anbieter von Unterflur-Sammelbehältersystemen.

Die auf grüne Themen sowie Nachhaltigkeitskommunikation spezialisierte Kommunikations-agentur GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION aus München freut sich über zwei Neukunden-gewinne in diesem Herbst. Seit September 2014 unterstützt die Agentur das Unternehmen LTN Servotechnik GmbH in Otterfing bei München, das auf Bauteile für den internationalen Apparate-, Maschinen- und Anlagenbau im Bereich der Antriebs- und Automatisierungsin-dustrie spezialisiert ist. Anwendungsgebiete reichen von Windkraftanlagen sowie Bau- und Produktionsmaschinen bis hin zur Medizin- und Kameratechnik. Die Agentur unterstützt das mittelständische Maschinenbau-Unternehmen in dessen kommunikativen Außenauftritt gegenüber der Fach- und Wirtschaftspresse. Weitere Maßnahmen sind Employer Branding und die Onlinekommunikation.

Der zweite Neukunde ist die H&G Entsorgungssysteme GmbH mit Sitz im Siegerland, ein Spezialist für Komponenten der modernen Wertstoff- und Abfallentsorgung mit internationalem Kundenkreis. H&G Entsorgungssysteme GmbH konzipiert und fertigt kundenindividuelle Entsorgungslösungen für den Groß- und Einzelhandel, für kommunale Entsorger sowie für die moderne Wohnungswirtschaft. Im Mittelpunkt stehen Schneckenverdichter zur effizienten Verdichtung großvolumiger Abfallmengen sowie Unterflur-Sammelbehältersysteme für die unterirdische Wertstoffsammlung und Abfallentsorgung. Das Unternehmen möchte seinen Außenauftritt überarbeiten und mit dezidierter Pressearbeit zu den Fachmedien seiner Zielbranchen beginnen. GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION wird hier für die inhaltliche Gestaltung verantwortlich zeichnen.

„Viele mittelständische Unternehmen – gerade im produzierenden Gewerbe – nutzen die Möglichkeiten der B2B-Kommunikation als vertriebsunterstützende Maßnahme oft nur unzureichend“, erklärt Frank Brodmerkel, Gründer und Inhaber der Kommunikationsagentur GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION. „Wir helfen B2B-Unternehmen, Themen für die Fach- und Wirtschaftspresse und somit für ihre Kernzielgruppen zu entwickeln und aufzubereiten, um an aktuellen Diskussionen ihrer Branchen teilnehmen zu können. Daneben spielt der Imageaufbau – auch und gerade als Arbeitgeber – in Zeiten des Fachkräftemangels eine immer zentralere Rolle – Stichwort Employer Branding.“

Die Münchner Agentur GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION, die sich auf die Kommunikation für Kunden aus den Bereichen Cleantech, Erneuerbare Energien und High Tech spezialisiert hat, verfügt über jahrelange Erfahrung in der Vermittlung komplexer Inhalte und technologischer Details. Kunden, Investoren, Partnern oder sonstigen Stakeholdern den Vorteil und Nutzen einer Lösung zu kommunizieren, erfordert die Rolle eines professionellen Übersetzers zwischen dem Unternehmen und den Medien bzw. Stakeholdern auf der anderen Seite.

Grüne Welle Kommunikation ist eine Kommunikationsagentur mit Sitz in München, die sich auf die Themenbereiche Cleantech, Erneuerbare Energien, Technologie und Umwelt sowie auf CSR-Kommunikation und Community Relations/Bürgerdialog spezialisiert hat. Der Inhaber Frank Brodmerkel verfügt als Kommunikationsprofi über mehr als 17 Jahre Berufserfahrung im Technologiebereich. Das Angebot der Agentur wendet sich vor allem an mittelständische Unternehmen und StartUps aus dem Technologieumfeld. Weitere Informationen sowie Bildmaterial erhalten Sie unter www.gruenewellepr.de

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Frank Brodmerkel
Notburgastr. 3
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Pressemitteilungen

Torsten Frings bei U-20-Talenten: „Athletik kann den Unterschied machen“

Durch den EM-Titel der U-19-Fußballnationalmannschaft ist die U-20 automatisch für die WM im nächsten Sommer in Neuseeland qualifiziert. Das erste Länderspiel des Teams fand im Saarland – genauer in Elversberg – gegen Italien statt. Mit dabei: Fitnesstrainer und DHfPG/BSA -Dozent Ulf Sobek und ein prominenter Hospitant: Ex-Nationalspieler Torsten Frings…

Wie interessant im Fußball die ersten Spiele einer ganz neu formierten Mannschaft sein können, hat sich nicht nur beim Start der A-Nationalmannschaft gezeigt, die gegen Argentinien und Schottland Anfang September erstmals ohne Größen wie Philipp Lahm, Per Mertesacker oder Miroslav Klose auskommen musste. Dieses Phänomen zieht sich auch durch die Jugend-Nationalmannschaften, bei der die Spieler aufgrund ihres Alters in die nächsthöheren Teams wechselten.

U-20 nun mit Europameistern gespickt
Auch bei der U-20 waren bei der ersten Länderspielmaßnahme der neuen Saison gleich sieben U-19-Europameister mit im Kader. Die beiden ersten Spiele wurden dabei mit 0:1 gegen Italien in Elversberg und auswärts 0:0 gegen die Schweiz verloren bzw. remis gespielt. Was jedoch bei der U-20 gleich bleibt: das erfolgreiche Team um Chef-Trainer Frank Wormuth, dem auch Ulf Sobek, Dozent der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG sowie der BSA-Akademie, als Fitness- und Athletiktrainer angehört. Da Frank Wormuth noch nicht viel Zeit hatte, die neuen Spieler zu testen, betrachtete er diese beiden Spiele in einem DFB-Interview als „Wettkampftraining“, bei dem es weniger um das Ergebnis als vielmehr um die allgemeine Spielweise ging.

U-19-EM-Siegtorschütze Hany Mukhtar: „Einzeltraining hilft mir sehr“
Fitnesstrainer Ulf Sobek hat gleich einen „Sondereinsatz“. Neben den allgemeinen Fitnesseinheiten während dem Training kümmert er sich um Hany Mukhtar (Hertha BSC Berlin), dem beim EM-Finale der U-19 das entscheidende Tor zum 1:0-Erfolg über Portugal gelang. „Leider habe ich mich im Training am Montag leicht am Rücken verletzt und kann bei dem Spiel gegen Italien nicht auf dem Platz mit dabei sein“, so Mukhtar, „ich trainiere aber trotzdem noch leicht mit. Während die anderen z. B. Standards üben, absolviere ich Einzeleinheiten mit unserem Fitnesstrainer Ulf Sobek. Das macht sehr viel Spaß, weil er genau weiß, wie man die betroffene Muskulatur trainieren muss, um die Verletzung schneller auszukurieren. Das ist phasenweise auch sehr anstrengend, aber es lohnt sich: Ich spüre, dass es besser wird und hilft.“

Torsten Frings: „Bei gleichguten Spielern kann Athletik den Unterschied machen“
Die U-20 hatte während der Maßnahme weiteren prominenten Besuch. So war mit Torsten Frings, ehemaliger Nationalspieler und Akteur u. a. von Werder Bremen, FC Bayern und Borussia Dortmund, ein angehender Fußball-Lehrer als Hospitant beim DFB-Team mit dabei und hat schon viel profitiert: „Durch meine Ausbildung zum Fußball-Lehrer habe ich jetzt viele tolle Möglichkeiten, bei verschiedenen Mannschaften und interessanten Trainern zu hospitieren. Bei der U-20-Nationalmannschaft macht es mir sehr viel Spaß, weil man hier mit vielen jungen und vielversprechenden Talenten arbeiten kann.“

Auch für den ehemaligen Legionär in der amerikanischen Fußballliga spielen Fitness- und Athletiktraining eine große Rolle: „Da ich auch selbst in der amerikanischen Profiliga gespielt habe, kenne ich die Einstellung und Trainingsmethoden dort sehr gut. Athletik und Fitness werden dort großgeschrieben, was grundsätzlich gut ist. Allerdings muss man immer aufpassen, dass sich alles die Waage hält und man dabei andere Bereiche nicht vergisst. Bei der U-20 finde ich die Kombination und Variabilität des Trainings sehr gelungen. Hier schiebt der Fitness- und Athletiktrainer Ulf Sobek immer wieder kurze Fitnesseinheiten zwischen den Übungen am Ball ein.“

Dabei findet Frings eine gute körperliche Verfassung gerade im Jugendbereich sehr wichtig: „Die jungen Spieler sind dort noch in der Entwicklungsphase und können noch ganz viel körperlich mitnehmen. Je früher diese athletischen Fähigkeiten kompetent in Angriff genommen werden, desto besser kann sich der einzelne Spieler später am Ball behaupten. Bei gleichguten Fußballern kann die Physis dann auch den Unterschied machen.“

Wer sich im Bereich Fitness und Athletik qualifizieren möchte, für den bietet die DHfPG einschlägige Studiengänge an. Außerdem können beim Schwesterunternehmen BSA-Akademie nebenberufliche Lehrgänge im Fitnessbereich, wie z. B. der „Athletiktrainer“, absolviert werden.

Weitere Informationen: www.dhfpg-bsa.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Mentale Fitness/Entspannung und Fitness/Gruppentraining gelingt die Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Im Jahr 1997 wurde in Zusammenarbeit mit der zuständigen IHK die Berufsprüfung zum Fitnessfachwirt IHK entwickelt. Inzwischen gilt diese erste öffentlich-rechtliche Weiterbildungsprüfung der Branche als Standard für die nebenberufliche Qualifikation von Führungskräften. Im Jahr 2006 wurde mit dem Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK eine weitere öffentlich-rechtliche Berufsprüfung von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK entwickelt. 2010 kam mit der \“Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)\“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile knapp 5.000 Studierende zum \“Bachelor of Arts\“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum \“Master of Arts\“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum \“Master of Business Administration\“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement für den Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Mehr als 3.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch den E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihr theoretisch erlangtes Fachwissen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen können und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement
Herr Tobias Wolfanger
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://dhfpg-bsa.de/

Pressemitteilungen

Die Frauenkammer – Jannes C. Cramer

Spannend bis zum Schluß

Die Frauenkammer – Jannes C. Cramer

In einem abgelegenen, unbelebten Teil der Stadt wird eine Frauenleiche gefunden. Als die Ermittlungen keine verwertbaren Spuren liefern, wird der Fall zu den Akten gelegt, bis wenige Wochen später eine zweite Tote für offene Fragen sorgt. Ein tragischer Unfall oder ein weiterer Mord? Wie sich schnell herausstellt, scheint es eine Verbindung zwischen beiden Fällen zu geben. Für Kommissar Frank Holper beginnt eine mühsame Ermittlungsarbeit, für die er schon bald die Hilfe eines externen Beraters in Anspruch nimmt. Eine sinnvolle Idee oder ein verhängnisvoller Fehler?

Zur Buchwebsite: http://die-frauenkammer.de
Leseprobe & Bestellung: http://bit.ly/1cuhPg6

„Die Frauenkammer“ hat es beim WriteMovies Wettbewerb, einem internationalen Autoren-Wettbewerb für Drehbücher und Romane, unter über 1.000 Einsendungen ins Finale geschafft.

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Jannes C. Cramer, geboren im Jahr 1981, arbeitet als selbstständiger Programmierer und Software-Entwickler in Koblenz. Mit „Die Frauenkammer“ schrieb er seinen ersten Kriminalroman, der als E-Book und als traditionell gedrucktes Taschenbuch erschienen ist.

Windsor Verlag
Eric J Somes
Glockengiesserwall
20095 Hamburg
4940809081180
eric.j.somes@windsor-verlag.com
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