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FIRST PLACE YOGA | Frankfurt am Main

Neues Boutique Yoga Studio in Frankfurt eröffnet

Boutique Yoga Studio in Frankfurt am Main

FIRST PLACE YOGA ist ein neu eröffnetes Boutique Yoga Studio in Frankfurt am Main. Das Konzept von FIRST PLACE YOGA orientiert sich hierbei am aktuellen Boutique Studio Trend der Fitness Branche – ein Trend, der das Aufkommen von kleinen, exklusiven und individuell geführten Studios beschreibt.

Die Atmosphäre bei FIRST PLACE YOGA ist entspannt, offen, freundlich und modern. Kleine Gruppen von 10 – 15 Personen pro Kurs ermöglichen einen persönlichen und engen Kontakt zwischen Lehrer und Yoga-Lernenden. So werden individuelle Fortschritte und natürlich auch der generell gewünschte Trainingseffekte deutlich schneller erreicht.

Egal ob fordernde Vinyasa Flows, klassisches Hatha Yoga oder innovatives Budokon Yoga, FIRST PLACE YOGA bietet Yoga für alle Level und Altersklassen – beginnen können Kinder bereits ab einem Alter von 5 Jahren.

Die FIRST PLACE YOGA Kurse führen die Teilnehmer Schritt für Schritt näher an die Yoga Asanas (Körperübungen) heran und unterrichten gemäß dem Konzept „je intensiver die Schulung der Praxis, desto höher ist der Nutzen für den einzelnen Teilnehmer“. Diese 100% Qualität in der Bewegung ist Bestandteil der FIRST PLACE YOGA Philosophie.

Neben den klassischen wöchentlichen Yogakursen bietet FIRST PLACE YOGA an Wochenenden auch Special Sessions und Yoga Workshops in Frankfurt an. Hier werden spezielle Themengebiete und verschiedene Yogastile von wechselnden Lehrern vorgestellt und intensiviert. Lehrer und Teilnehmer können hier ihre Praxis forcieren und didaktisch tiefer in die Materie gehen, als es in den wöchentlichen Kursen à 75min möglich ist.

FIRST PLACE YOGA ist ein Boutique Yoga Studio in Frankfurt am Main. Die Atmosphäre bei FIRST PLACE YOGA ist entspannt, offen, freundlich und modern. Egal ob fordernde Vinyasa Flows, klassisches Hatha Yoga oder innovatives Budokon Yoga, FIRST PLACE YOGA bietet Yoga für alle Level und Altersklassen.

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FIRST PLACE YOGA
Stefan Rödig
Vilbeler Landstraße 253
60388 Frankfurt am Main
061099666660
hello@firstplace.yoga
https://www.firstplace.yoga/

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Bau/Immobilien

Hüttig & Rompf – Immobilienkauf: So verschieden finanzieren fünf typische deutsche Großstädter ihr Eigenheim

Die Hüttig & Rompf AG veröffentlicht und vergleicht aktuelle Zahlen zum typischen Eigennutzer in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und Köln

● Berliner zahlt geringste Monatsrate bei der Finanzierung
● Frankfurter zahlt höchsten Immobilienpreis
● Hamburger ist am jüngsten
● Kölner und Düsseldorfer bringen am wenigsten Eigenkapital in die Finanzierung ein

Frankfurt, den 22. November 2018Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Köln: fünf Metropolen, fünf attraktive Wohngegenden – und fünf typische Eigennutzer. Genau die nahm die Hüttig & Rompf AG in ihren Marktreports „Immobilienfinanzierung“ unter die Lupe. Der Vergleich zeigt: Der Berliner zahlt mit 1.224 Euro monatlich die geringste Finanzierungsrate. Der Frankfurter erwirbt die teuerste Immobilie (519.000 Euro). In Hamburg lebt mit 37,6 Jahren der jüngste Eigennutzer. Und der Kölner und der Düsseldorfer bringen mit rund 123.000 Euro am wenigsten Eigenkapital in die Baufinanzierung ein.

Immobilienkäufer, ihr Wohnobjekt und ihre Baufinanzierung – Diese unterscheiden sich von Stadt zu Stadt teils erheblich, wie die Hüttig & Rompf AG in ihren 2018 veröffentlichten „Marktreports Immobilienfinanzierung“ herausgefunden hat. Der Baufinanzierer stellt anhand seiner vermittelten Darlehensverträge die typischen Eigennutzer in fünf deutschen Metropolen vor: Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und Köln.

Vergleich der typischen Immobilienkäufer von eigengenutztem Wohnraum in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Köln – Foto: Hüttig & Rompf AG
Vergleich der typischen Immobilienkäufer von eigengenutztem Wohnraum in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Köln – Foto: Hüttig & Rompf AG

Alter: Hamburger Eigennutzer ist am jüngsten

Die Käufer unterscheiden sich bereits beim Alter um mehrere Jahre. So ist der Hamburger mit 37,6 Jahren am jüngsten. Der Kölner ist fast drei Jahre älter (40,1 Jahre). Zwischen den beiden liegen der Frankfurter (37,7 Jahre alt), der Berliner (38,3 Jahre alt) und der Düsseldorfer (39,1 Jahre alt).

Berliner und Frankfurter: Dieselbe Wohnfläche – 127.000 Euro Unterschied

Welcher der fünf Großstädter kommt am günstigsten ins Eigenheim? Der Berliner. Seine Immobilie kostet 392.200 Euro. Etwas teurer ist es für den Kölner (410.700 Euro) und den Düsseldorfer (487.300 Euro). Der Hamburger legt für den Traum von den eigenen vier Wänden über eine halbe Million Euro (512.400 Euro) hin. Noch mehr zahlt nur der Frankfurter: 519.000 Euro. Spitzenwert im Vergleich.

Und was bekommt der Frankfurter für sein Geld? Genauso viel Wohnraum wie der Berliner: Jeweils 101 Quadratmeter haben beide zur Verfügung – dabei zahlt der Hesse knapp 127.000 Euro mehr. Weniger Wohnfläche als der Berliner und der Frankfurter hat kein anderer Eigennutzer aus den fünf Metropolen. Der Düsseldorfer wählt eine 113 Quadratmeter große Immobilie. Der Hamburger und der Kölner leben auf je 115 Quadratmetern.

„Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um eine Eigentumswohnung“, verrät Ditmar Rompf, Vorstand der Hüttig & Rompf AG. „Sie ist in allen Großstädten mit Abstand die beliebteste Objektart.“ Dahinter folgt das Reihenhaus beziehungsweise die Doppelhaushälfte vor dem freistehenden Einfamilienhaus.

Frankfurter bringt am meisten Eigenkapital mit

Der Frankfurter bringt am meisten in seine Baufinanzierung ein. Seine 150.700 Euro Eigenkapital sind absoluter Spitzenwert unter den fünf Eigennutzern. Dahinter folgt der Berliner mit 140.200 Euro. 126.900 Euro hat der Hamburger an eigenen Mitteln. Am wenigsten sind es bei den beiden Rheinländern: Der Düsseldorfer bringt 123.100 Euro mit, der Kölner 122.500. Damit bilden sie das Schlusslicht beim eingebrachten Eigenkapital.

Zinsen und Tilgung: Frankfurter wieder Spitze

Trotz des geringen Eigenkapitals zahlt der Kölner aber nicht die höchste Monatsrate für Zinsen und Tilgung. Ganz im Gegenteil: Mit 1.344 Euro hat er die zweitniedrigste Monatsrate. Nur der Berliner, der für sein Darlehen monatlich 1.224 Euro ausgibt, zahlt noch weniger als der Kölner. Der Düsseldorfer liegt mit 1.510 Euro in der Mitte. Die zweithöchste Rate zahlt der Hamburger (1.517 Euro). Mit fünf Euro mehr hat der Frankfurter (1.522 Euro) die höchste Monatsrate.

Beleihungsauslauf beim Kölner am höchsten

Wer beleiht seine Immobilie am höchsten? Aufschluss darüber gibt der Beleihungsauslauf. Das ist der prozentuale Anteil des Objektwertes, der durch ein Darlehen finanziert wird. Beim Berliner liegt der Beleihungsauslauf mit 83 Prozent am niedrigsten, beim Kölner mit 89 Prozent am höchsten. Dazwischen befinden sich der Frankfurter (85 Prozent), der Düsseldorfer und der Hamburger (je 88 Prozent).

„Bei einem Beleihungsauslauf von unter 60 Prozent bieten Kreditinstitute Immobilienkäufern die besten Konditionen für ihre Baufinanzierung“, weiß Vorstand Paul Hüttig. „In Berlin nutzen am meisten Immobilienkäufer diesen Vorteil.“ Rund 22 Prozent der Berliner Eigennutzer wählen einen Beleihungsauslauf von unter 60 Prozent. In Frankfurt sind es 18 Prozent und in Köln 14 Prozent. Am wenigsten von der vorteilhaften Beleihung profitieren die Hamburger (13 Prozent) und die Düsseldorfer (10 Prozent).

Alle Marktreports im kostenlosen Download

Nationalität, Nachwuchs, gewählter Tilgungssatz oder Zinsfestschreibung – in den Marktreports gibt es noch jede Menge zu entdecken. Auf jeweils über 50 Seiten enthalten sie weitere aktuelle Daten zu den typischen Immobilienkäufern sowie ihrer Baufinanzierung in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Köln. Die einzelnen Marktreports „Immobilienfinanzierung“ stehen unter www.huettig-rompf.de/service/marktreport.html kostenlos zum Download bereit.

Download des Bildmaterials: www.purepress.de/huettigrompf/HR-Marktreport-2018-Immo.zip

Über die Marktreports „Immobilienfinanzierung“
Alle Daten in den Marktreports „Immobilienfinanzierung“ beziehen sich auf Eigennutzer und Kapitalanleger, die eine Finanzierung über die Hüttig & Rompf AG abgeschlossen haben. Die Erhebungen wurden anonym und neutral ausgewertet. Da die Hüttig & Rompf AG selbst keine Darlehen vergibt, sondern diese von Partnerbanken und Sparkassen vermittelt, ist ein objektiver Blick auf die Immobilienmärkte der deutschen Metropolen möglich.

Über die Hüttig & Rompf AG
Die Hüttig & Rompf AG ist seit 1988 auf die Vermittlung von Baufinanzierungen spezialisiert. An 29 Standorten in ganz Deutschland beraten über 160 Experten Kunden in allen Fragen rund ums Kaufen, Bauen und Modernisieren. Dazu greifen die Berater auf einen Pool von 250 Partnerbanken und Sparkassen zurück. So konnte die Hüttig & Rompf AG in den letzten Jahren 60.000 Kunden den Traum von der eigenen Immobilie erfüllen.

Ihr Pressekontakt
Hüttig & Rompf AG
Christopher Haacker – c/o Pure Perfection PR GmbH
Telefon 030-400 53 53 0 – ch@pureperfection.com

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Schneller zu neuem Wohnraum – mit innovativem Estrich von Ardex

Projekt „Pianocourts“ in Frankfurt am Main

Schneller zu neuem Wohnraum - mit innovativem Estrich von Ardex

Witten, 16. August 2018. Auf der Suche nach geeigneten Standorten für ihre hochwertigen Wohngebäude setzt die Bien-Ries AG auf Randlagen. Und zeigt dabei das richtige Gespür: zuletzt bei der Realisierung eines Bauprojekts in der Bürostadt Niederrad – einem Gewerbeviertel in Frankfurt am Main. Hier entstehen in den „Pianocourts“ 336 neue Wohnungen.

Reine Büroflächen am Stadtrand waren in den 60er und 70er Jahre beliebt – und sind heute nicht mehr zeitgemäß. Gerade wenn Unternehmen hochqualifizierte Mitarbeiter gewinnen wollen, müssen sie auch einen attraktiven Standort mit guter Infrastruktur bieten. Nach jahrelangem Leerstand vieler Büroflächen wird die Frankfurter Bürostadt jetzt im Rahmen eines städtebaulichen Konzepts mit Wohnungen aufgewertet und neu belebt. So wird aus der Bürostadt Niederrad das Lyoner Quartier.

336 Wohnungen entstehen
2014 hat die Bien-Ries AG am Rande der Bürostadt ein leeres Grundstück gekauft. Die gute Verkehrsanbindung sowohl zum Frankfurter Flughafen als auch zur Innenstadt überzeugte die Immobilienentwickler. „Hier hatten wir zunächst geplant, 336 Eigentumswohnungen zu errichten“, berichtet Wolfgang Ries, Vorstand der Bien-Ries AG. „Auf der Immobilienmesse Expo Real interessierte sich dann ein Investor für das Projekt und hat es komplett gekauft. So dass die Wohnungen heute alle als Mietwohnungen angeboten werden.“

Das Bauprojekt mit dem Namen Pianocourts besteht aus sechs Gebäuden, die über ein Sockelgeschoss verbunden sind. Außerdem entsteht eine Tiefgarage mit 207 Stellplätzen. Die Bandbreite der Wohnungen reicht von ein bis vier Zimmern. Sie sind zwischen 30 bis 100 Quadratmeter groß und verfügen jeweils über einen Balkon oder eine Loggia. Ein großes Angebot an kleineren Wohnungen zielt besonders auf Berufspendler und Beschäftigte am Flughafen. Aber auch Familien haben sich inzwischen eingemietet. „Das wäre vor drei Jahren noch undenkbar gewesen“, sagt Wolfgang Ries. „Das Gebiet ist inzwischen sehr attraktiv geworden.“

Das Bauvorhaben realisiert Bien-Ries in drei Bauabschnitten. Der erste Abschnitt mit 108 Wohnungen ist nach einer Bauzeit von knapp einem Jahr bereits fertig gestellt. Die nächsten beiden Abschnitte werden bis Ende 2018 bzw. 2019 gebaut. „Die größte Herausforderung ist für uns die kurze Bauzeit. Aber die ist natürlich wichtig, um kosteneffizient zu bleiben“, so Wolfgang Ries. „Da muss jeder Schritt gut geplant und eng getaktet sein.“ Und da kommt der Schnellestrich-Zement ARDEX A 58 ins Spiel. Denn es gilt, für eine Wohnfläche von 20.000 qm Estrich einzubringen. Dazu kommen die Treppenhaus- und Flurflächen. „Um schnellstmöglich weiterarbeiten zu können, ist für uns eine kurze Trocknungszeit bei hoher Qualität ausschlaggebend.“

Schneller ans Ziel mit Ardex-Schnellestrich
Der Schnellestrich-Zement ARDEX A 58 hat sich für Bien-Ries bereits in vielen Bauprojekten bewährt. Auch bei den Pianocourts stand nach der Messung des CM-Werts fest, dass die erforderliche Estrichhöhe von 8 cm sehr gut mit ARDEX A 58 realisiert werden kann. Beim Vergleichsestrich war im gleichen Zeitraum die Restfeuchte zu hoch, die Belegreife wurde nicht erreicht. „Wir dürfen nicht riskieren, dass der Estrich zu nass ist“, sagt Bauleiter Esmir Musinovic. „Bei unserer kurzen Bauzeit ist das enorm wichtig. Deshalb haben wir uns für den Schnellestrich von Ardex entschieden.“

„Aufschlüsselungen der Estrichränder sind der Killer für jede Fliese. Mit der Zeit kommt es dann nämlich zu offenen Fugen und zu Abrissen der Silikonfugen in den Randbereichen“, bestätigt Andreas Frauenhoff, Key Account Manager Estrichverlegung bei Ardex. „Da ARDEX A 58 im Gegensatz zum klassischen Portlandzement-Estrich weitestgehend schwundfrei ist, sind keine Randabsenkungen zu befürchten. Somit steht einer Fliesenverlegung schon nach einem Tag nichts im Weg.“

Die Funktionsweise des ARDEX A 58 beruht auf einem einfachen Prinzip: Das Anmachwasser wird nahezu vollständig kristallin gebunden. Deshalb muss nur wenig Wasser austrocknen. „Weil dem Estrichmörtel nur wenig Wasser entzogen wird, erhärtet der Estrich nahezu schwind- und spannungsfrei,“ erklärt Andreas Frauenhoff, Key Account Manager Estrichverlegung bei Ardex. „Das stellt die hohe Qualität des Estrichs sicher.“ Zur Qualitätssicherung besucht der Estrich-Experte häufig Baustellen vor Ort.

Die EFT Erez Fußbodentechnik in Dreieich zählt zu den Fachbetrieben, mit denen Bien-Ries seit Jahren vertrauensvoll zusammenarbeitet. Estrichleger Rahmi Erez und seine Mitarbeiter haben viel Erfahrung mit dem Material. „Am Tag bringen wir rund 200 qm Estrich ein“, so Rahmi Erez. „Da gibt es keine Alternative, wenn wir den engen Zeitplan halten wollen.“ Denn: ARDEX A 58 ist bereits nach nur 12 Stunden begehbar. Die anderen Gewerke können also direkt weiterarbeiten. Nach einem Tag können schon Fliesen auf unbeheizte Flächen verlegt werden, Parkett nach vier Tagen. „Die schnelle Verlegereife zählt für viele Bauherren.“ Gut zu wissen: Heizestriche mit ARDEX A 58 können bereits nach 4 Tagen aufgeheizt werden, statt wie sonst üblich nach 21 Tagen. Zudem ist die Aufheizphase deutlich reduziert und der Boden bereits am 11. Tag belegereif.

ARDEX A 58 wird wie ein klassischer Portlandzement eingesetzt. Der Verarbeiter schätzt dabei die hohe Flexibilität des Produkts. „Es lässt sich optimal an die Gegebenheiten im Bau anpassen“, so Rahmi Erez. Vom Mischplatz wird der Estrichmörtel per Pumpe zu den einzelnen Wohnungen befördert. Dort wird er verteilt und verdichtet, die höhennivellierten Lehren werden erstellt und der Estrich mit der Latte abgezogen. Das geht mit dem Schnellestrich ARDEX A 58 fast noch leichter als mit einem klassischen Portlandzement. Für das Einbringen und Glätten haben die Handwerker rund zwei Stunden Zeit. „Das passt“, so Erez.

Pünktliche Übergabe
Nicht zuletzt dank des Schnellestrichs ARDEX A 58 liefen die Bauarbeiten nach Plan. Im Dezember 2017 wurden die 108 Wohnungen des ersten Bauabschnitts übergeben. „Wir sind sicher, auch die nächsten Abschnitten im gesetzten Zeitrahmen zu übergeben“, so Wolfgang Ries.

Über „Pianocourts“
Die Hanauer Bien-Ries AG realisiert seit 2017 im neuen Lyoner Quartier in Frankfurt am Main den Neubau von sechs- bis zu achtgeschossigen Mehrfamilienhäusern mit insgesamt 336 Wohneinheiten und einer Tiefgarage. Charakteristischer Bestandteil der Fassaden sind die großzügigen Balkone mit integrierten Pflanzkübeln, die durch ihre versetzte Anordnung einen spielerischen Akzent setzen und die Fassade großflächig „begrünen“. Die 2004 gegründete Bien-Ries AG hat bisher rund 2.200 Wohnungen mit einer gesamten Fläche von über 182.000 qm vermarktet. Bereits über 1.600 Wohnungen wurden in 15 Projekten fertiggestellt. Weitere befinden sich gerade im Bau. Heute arbeiten 66 Architekten, Bauplaner, Ingenieure und viele weitere Fachkräfte für das Unternehmen.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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Pilotprojekt „Nachhaltiges Gewerbegebiet“:

Standort im Osten Frankfurts startet mit Standortinitiative durch

Pilotprojekt "Nachhaltiges Gewerbegebiet":

(Foto: FFN): Logo Standortinitiative FFN (FrankFurter Osten Nachhaltig) (Bildquelle: Standortinitiative FFN)

– Erste Zwischenbilanz des Modellprojekts zwei Jahre nach Initiierung
– Entwicklung nach ökologischen, ökonomischen und sozialen Kriterien Hauptziel des Gebiets
– Unternehmer formieren sich zur Standortinitiative FFN (FrankFurter Osten Nachhaltig)

Frankfurt am Main, 18. Juni 2018 – Den Standort nach ökologischen, ökonomischen und sozialen Kriterien entwickeln: Zwei Jahre nach dem Startschuss und den Aufbauarbeiten des u. a. im Rahmen des Forschungsprogramms „Experimenteller Wohnungs- und Städtebau“ (ExWoSt) geförderten Pilotprojekts hat das „Nachhaltige Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/Seckbach“ eine erste Zwischenbilanz gezogen, Pläne für die Zukunft präsentiert und erstmals die neue Standortinitiative FFN (FrankFurter Osten Nachhaltig) vorgestellt. Damit tritt das deutschlandweit einzigartige Modellprojekt, das von der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH in Zusammenarbeit mit dem Energiereferat und dem Stadtplanungsamt mit eigenem Management geleitet wird, in die nächste Phase ein. Wirtschaftsdezernent Markus Frank beim Pressegespräch im Standortbüro im Cassellapark: „Die Idee des Nachhaltigen Gewerbegebiets ist es, dieses vielfältige Industrie-Areal im Osten der Stadt, das nicht nur zu den größten, sondern auch ältesten Frankfurts gehört, fit für die Zukunft zu machen, eine Alleinstellung zu schaffen und den Unternehmen, Eigentümern und Angestellten Mehrwert zu bieten. Doch um dies zu ermöglichen, müssen die Akteure vor Ort involviert werden. Diese Aufbauarbeit wurde in den vergangenen Jahren hervorragend geleistet. Es freut uns sehr, dass wir den Zusammenschluss der ersten 30 Unternehmer vor Ort zur Standortinitiative FFN nun bekannt geben können.“

2015 hatte die Stadtverordnetenversammlung beschlossen, das Pilotprojekt Nachhaltiges Gewerbegebiet im Industrie- und Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/Seckbach auf 185 Hektar Gesamtfläche umzusetzen. Das Gebiet erstreckt sich nördlich der Hanauer Landstraße bis zum Seckbacher Ried und zeichnet sich sowohl immer noch durch industrielle Nutzung, aber auch durch Einzelhandel, hochmoderne Kreativwirtschaft und kulturelle Einrichtungen wie die Klassikstadt aus, die in den vergangenen Jahren aus dem historischen Areal hervorgegangen sind. 2016 wurde durch die Wirtschaftsförderung für fünf Jahre ein Standortmanagement installiert, das vor Ort die Standortentwicklung koordiniert, moderiert und organisiert. Dem ökologischen Aspekt kommt dabei ein besonders wichtiger Teil zu. Umweltdezernentin Rosemarie Heilig, die ebenfalls am Pressegespräch teilnahm: „Wir wollen mit dem Nachhaltigen Gewerbegebiet ein Musterbeispiel dafür schaffen, wie auch Bestandsquartiere auf innovative Art und Weise nach ökologischen Kriterien transformiert werden können – immer mit dem Ziel, CO2-Emissionen drastisch einzusparen und Zukunftstechnologien, z.B. bei der Energiegewinnung, zu nutzen.“

Planungsdezernent Mike Josef betonte in seinen Ausführungen, dass die Erfahrungen aus dem Nachhaltigen Gewerbegebiet in das Gewerbeflächenentwicklungsprogramm einfließen werden. „Die aktive Kommunikation zwischen den Unternehmen vor Ort und der Verwaltung ist ein elementarer Baustein für eine erfolgreiche kommunale Gewerbeflächenentwicklung. In der schnell wachsenden Stadt Frankfurt am Main müssen die knappen Gewerbeflächen möglichst effizient genutzt werden. Mit dem Standortmanagement im Nachhaltigen Gewerbegebiet entwickeln wir die Flächen zukunftsfähig und bedarfsgerecht“, sagte Mike Josef.

Aktive Unternehmerschaft:
Ein weiterer wichtiger Punkt ist auch das Stimulieren einer aktiven Unternehmerschaft vor Ort. Oliver Schwebel, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt: „Seit dem Start 2016 ist es uns gelungen, die unterschiedlichen Unternehmen vor Ort im Rahmen von Unternehmerwerkstätten und regelmäßigen Veranstaltungen nicht nur untereinander bekannt zu machen, sondern über unseren Standortmanager Tobias Löser buchstäblich zu vernetzen, damit das Gebiet in Zukunft auch aus sich heraus leben kann. Dass wir das in diesem kurzen Zeitraum geschafft haben, freut uns sehr, zeigt aber auch, wie engagiert die unterschiedlichen Akteure vor Ort sind.“

Erste Erfolge sichtbar:
Insgesamt 34 Maßnahmen aus den Bereichen Ökologie, Ökonomie und Soziales & Vernetzung sollen in den nächsten Jahren umgesetzt werden, darunter zum Beispiel die Steigerung des Grünflächenanteils oder die Ansiedlung neuer Unternehmen. Und bereits in den vergangenen beiden Jahren ist viel passiert. Im Oktober 2016 wurde beispielsweise das Standortbüro als zentrale Anlaufstelle für die Unternehmen und Anrainer vor Ort im historisch-modernen „Cassellapark“ ins Leben gerufen, das seitdem regelmäßige Projektgruppensitzungen veranstaltet, Interessierte zu Strategiesitzungen lud und die Anliegen des Areals gegenüber der Stadt vertritt. Mit der Besetzung eines Klimaschutzmanagers durch das Energiereferat wurde zudem ein kompetenter Ansprechpartner an Bord geholt, der derzeit in Kooperation mit der Zero Emission GmbH ein Klimaschutzteilkonzept erarbeitet und bereits eine Energie-Beratungskampagne für die Unternehmen vor Ort initiiert hat. Ein Hauptziel ist die Sanierung der Industriestraßen vor Ort. Allein hierfür hat die Stadt mehr als 50 Prozent ihres 75-Millionen-Euro-Topfes des städtischen Industriestraßenprogramms reserviert. Bis 2019 soll außerdem der Ausbau des Glasfasernetzes für ultraschnelles Internet komplett abgeschlossen sein.

Gemeinsam für das Nachhaltige Gewerbegebiet:
Eine der zentralen Aufgaben des Standortmanagements war es zudem, den Weg für die Gründung einer Standortinitiative zu ebnen. In insgesamt vier Unternehmer-Werkstätten und zahllosen Strategie-Treffen hat sich innerhalb von nur zwei Jahren ein Kreis von 30 Unternehmern gefunden, die nun gemeinsam die Standortinitiative FFN (FrankFurter Osten Nachhaltig) gegründet haben. Dazu zählen unter anderen die Praunheimer Werkstätten gGmbH, Westfalia Eichmann GmbH, F. Hofmeister Marmor- und Granitwerk GmbH und Helmut HAUG GmbH. Stella Stilgenbauer (Schulz & Souard GmbH), Vorstandsvorsitzende des neu gegründeten Vereins: „Ein Standort wie das Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/Seckbach kann sich nur entwickeln, wenn alle an einem Strang ziehen. Und durch das Pilotprojekt haben wir die einmalige Chance, die Geschichte des Standorts mitzuschreiben. Das hat uns alle begeistert, und deshalb setzen wir uns auch alle für das Areal ein.“ So kann die Interessengemeinschaft künftig die städtebauliche Entwicklung des Gebiets mitbestimmen und wichtige Themen, zum Beispiel im Bereich Vermarktung und Kommunikation, gestalten.

Neue Website und eigener Auftritt:
Beim Pressegespräch wurden auch das neue Logo der Standortinitiative und die überarbeitete Website unter www.frankfurter-osten.de vorgestellt. Beide spiegeln das grüne Profil des Areals wider und symbolisieren zugleich die Dynamik und Wandlungsfähigkeit einer der wenigen innerstädtischen Lagen mit Industrienutzung. Die Website bietet hohen Informationswert und soll den Unternehmen vor Ort über das Unternehmensverzeichnis zudem als wichtige Präsentationsfläche dienen. Das Nachhaltige Gewerbegebiet zählt mit rund 550 Unternehmen und über 7.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zu den größten Industrie- und Gewerbegebieten der Mainmetropole. Neben der guten ÖPNV-Anbindung mit zwei U-Bahn- (U4, U7) und einer eigenen Tramlinie (11) verfügt das Gebiet auch über einen Schnellanschluss an die Autobahnen A66 und A661. Einkaufsmöglichkeiten, Nahversorgung und auch Sport- und Freizeitflächen sowie die Nähe zum Frankfurter Grüngürtel runden das Profil ab.

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Gemeinsam ans Ziel: 10 Freunde Team Triathlon powered by R+V24

10-jähriges Jubiläum der R+V24

Wiesbaden, 11. April 2018. „Wir feiern – feiern Sie mit“: Unter diesem Motto feiert der Kfz-Direktversicherer in diesem Jahr sein 10-jähriges Jubiläum. Dabei winken viele tolle Gewinn-Aktionen über das ganze Jahr. Das Highlight und gleichzeitig die große Geburtstagsparty bildet der 10 Freunde Team Triathlon am 12. August in Frankfurt am Main, bei dem sich die R+V24 im Jubiläumsjahr als „powered by“-Sponsor engagiert. „Gemeinsam ans Ziel kommen oder einfach nur eine gute Zeit mit Freunden und Kollegen haben – darum geht es beim kleinsten Triathlon der Welt“, sagt Andreas Bode, Vorstand bei der R+V24-Direktversicherung. „Zu unserem 10-jährigen Jubiläum laden wir deshalb alle R+V24-Freunde dazu ein, beim 10 Freunde Team Triathlon mitzumachen und bei der anschließenden Geburtstagsparty mit uns zu feiern.“

Gemeinsam das 10. Jubiläum feiern, gemeinsam mit 10 Freunden starten: Beim 10 Freunde Team Triathlon kann jeder mitmachen. Denn dabei teilen sich 10 Freunde die legendäre Ironman-Langdistanz: 380 Meter Schwimmen, 18 Kilometer Radfahren und 4,2 Kilometer Laufen für jeden. „Im Vordergrund steht das gemeinschaftliche Erlebnis und der Spaß an der Bewegung. Jeder kann mitmachen, Familie, Freunde oder Arbeitskollegen. Auch wir sind mit einem R+V24-Team dabei“, erzählt Andreas Bode. „Deshalb sind wir gern Partner der Veranstaltung. Und das nicht zuletzt, weil es an unserem Geburtstagswochenende stattfindet.“ Nach dem Triathlon geht es dann weiter mit einer gemeinsamen R+V24-Geburtstagsparty im Riedbad Frankfurt mit Live Musik.

Mitmachen und gewinnen: Verlosung von 3 Teamstartplätzen
R+V24 lässt die Korken knallen und verlost 3 Teamstartplätze für den 10 Freunde Team Triathlon in der Gewinn-Aktion im April. Um teilzunehmen, müssen Interessierte nur ein Foto Ihres Teams auf der Facebook-Seite der R+V24 posten oder eine E-Mail an aktionen@rv24.de senden.

R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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Frankfurt am Main, Wirtschaftsmetropole mit Charme

Frankfurt am Main ist ein global wichtiger Standort für Wirtschaft und Finanzen

An Deutschlands bedeutendstem Finanzplatz in Frankfurt am Main bedeutet Kontinuität Wandel, so Rieta Vanessa de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting in Zug, Schweiz.

Frankfurt am Main wird auch oft als Mainhatten bezeichnet. Der Spitzname Frankfurts erinnert bewusst an die amerikanische Metropole New York City. Frankfurt befindet sich im ständigen Wachstum und erlangt auch international einen immer größeren Status. Frankfurt ist der Mittelpunkt der Rhein-Main-Region in der mehr als 5 Millionen Menschen leben. Die zentrale Lage von Frankfurt, die exzellente Infrastruktur und einer der größten Flughäfen weltweit ziehen Unternehmen aller Größen und Branchen in die Rhein-Main-Region, so Rieta de Soet.

Gerade da Frankfurt eine Wirtschaftsmacht darstellt, spielen hier Business Center eine wichtige Rolle. Auch Rieta de Soet hat hier zunächst mit ihren Business Centern begonnen und immer stärker etablieren können.

Mehr als 300.000 Unternehmen erwirtschaften in ein jährliches Bruttoinlandsprodukt von ca. 180 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 2,5 Millionen Menschen. Der internationale Branchenmix ist für die Business Center Branche eine solide Geschäftsgrundlage, so Rieta de Soet.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Rieta Vanessa
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6300 Zug
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Rees Draper Wright expandiert in Deutschland

Executive Search-Boutique gründet neues Büro in Frankfurt am Main

Rees Draper Wright expandiert in Deutschland

Das global agierende Executive Search-Unternehmen Rees Draper Wright eröffnet eine weitere Dependance in Europa. Für die Gründung des neuen Büros hat sich die Personalberatung für den Standort Frankfurt am Main entschieden. Von dort werden bestehende und neue Mandanten der D-A-CH-Region in der Rekrutierung ihrer Führungskräfte unterstützt.

Für den Aufbau des neuen Büros in Frankfurt verpflichtet Rees Draper Wright zwei erfahrene Manager, die in den vergangenen Jahren mehrfach Divisionen bei internationalen Personalberatungen aufgebaut und geleitet haben:

Susanne Hecker wird ab Januar 2018 als Director D-A-CH den Aufbau von Rees Draper Wright im deutschsprachigen Raum vorantreiben. Sie war in den vergangenen 8 Jahren bei der PSD Group maßgeblich verantwortlich für den Aufbau der CFO-Practice und leitete die Bereiche Professional Services und Sales & Marketing. Insgesamt verfügt sie über mehr als 12 Jahre Erfahrung in der Personalberatung und kann sich auf ein hervorragendes Netzwerk in der Region berufen. „Ich freue mich, zu einem so spannenden Zeitpunkt bei Rees Draper Wright einzusteigen und das Wachstum entscheidend mitzugestalten.“, sagte Susanne Hecker.

Ab März 2018 wird außerdem Oliver Tonnar als Managing Director D-A-CH das Team in Frankfurt verstärken. Herr Tonnar ist seit mehr als 20 Jahren in der Personalberatung tätig. In Frankfurt wird sein Name vor allem mit dem Wachstum von Michael Page und Greenwell Gleeson verbunden. Seit 2009 ist Herr Tonnar als Managing Director für die Deutschlandaktivitäten der britischen Personalberatung PSD Group verantwortlich gewesen.

„In den vergangenen 15 Jahren verzeichneten wir beachtliche Erfolge in der D-A-CH-Region, so dass es für uns ein logischer Schritt war, ein Office innerhalb dieser Region zu etablieren“, erklärte Richard Draper, Managing Director und Gründer von Rees Draper Wright. „Es freut uns zwei erfahrene Manager für Frankfurt gewonnen zu haben, die unsere bestehenden Geschäftsbeziehungen in gewohnter Art weiterpflegen und ausbauen werden.“

Über Rees Draper Wright
Rees Draper Wright ist eine internationale Executive Search Boutique mit Büros in London, New York und künftig Frankfurt. In den vergangenen 15 Jahren hat sich die Personalberatung vor allem einen Namen als Rekrutierungsspezialist in den Bereichen Strategie und Consulting gemacht und große Strategieberatungen bei der Besetzung von Top-Management-Positionen beraten. Mit dem nachhaltigen Wachstum in Europa und den neuen Köpfen in Frankfurt werden auch die Aktivitäten von Rees Draper Wright in anderen Wirtschaftszweigen intensiviert.

Seit August 2016 gehört Rees Draper Wright zur InterQuest Group, einem international wachsenden Anbieter von Rekrutierungslösungen. Die InterQuest Group ist börsennotiert an der London Stock Exchange und bekannt dafür, sich frühzeitig auf wachsende Märkte der New Digital Economy spezialisiert zu haben. Die Akquisition von Rees Draper Wright stand im Zeichen der globalen Wachstumspläne. „Mit der lokalen Präsenz in Deutschland untermauern wir unsere Wachstumsstrategie in attraktive, jedoch reglementierte Märkte und wählten Frankfurt als Drehkreuz unserer Services für bestehende und neue Kunden in Europa.“, ergänzte Chris Eldridge, CEO der InterQuest Group, bei der Eröffnung des neuen Büros in der Wirtschafts- und Bankenmetropole Frankfurt am Main.

Rees Draper Wright ist eine global expandierende Executive-Search-Boutique mit Offices in London, New York und Frankfurt am Main.
In den vergangenen 15 Jahren hat sich das Unternehmen vor allem einen Namen als Rekrutierungsspezialist im Bereich Professional Services gemacht und zahlreiche (Tier1-) Strategieberatungen bei der Besetzung von Top-Management-Positionen beraten.

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Retinitis pigmentosa: Elektrostimulation kann Krankheitsverlauf verlangsamen

Neues Kompetenz- und Therapiezentrum für RP-Patienten in Frankfurt am Main

Retinitis pigmentosa: Elektrostimulation kann Krankheitsverlauf verlangsamen

Dr. med. Lubka Naycheva, Ophthalmologin am Universitätsklinikum Frankfurt am Main (Bildquelle: Dr. med. Lubka Naycheva)

(Reutlingen/Frankfurt a. M.) Die Klinik für Augenheilkunde der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main ist ein neues Kompetenz- und Therapiezentrum für Menschen, die an Retinitis pigmentosa (RP) leiden. In einer Spezial-Sprechstunde für degenerative Netzhauterkrankungen wird nun die Transkorneale Elektrostimulation (TES) angeboten. Diese bietet Betroffenen die Chance, dass sich ihr Krankheitsverlauf verlangsamen lässt. In Kooperation mit der Reutlinger Retina Implant AG, die innovative RP-Therapien entwickelt, können Patienten mit einem ausreichenden Restsehvermögen, sich hier informieren und erste Untersuchungen durchführen lassen.

Für Menschen, die infolge der seltenen degenerativen Netzhauterkrankung Retinitis pigmentosa ihr Augenlicht verlieren, gibt es wenige Behandlungsangebote. Ein von der Retina Implant AG entwickelter Therapieansatz eröffnet RP-Patienten jedoch die Möglichkeit, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen: die Transkorneale Elektrostimulation (TES). Durch Elektrostimulation werden mehrere so genannte neuroprotektive Wachstumsfaktoren aktiviert, die einen zellerhaltenden Effekt in der Netzhaut bewirken. Die Therapie kann mithilfe des RI OkuStim® Systems nach einer sachkundigen Einweisung an einem der bundesweit 17 Kompetenzzentren zu Hause angewendet werden.

Neuerdings erfolgt diese Einweisung durch geschulte Ärzte auch an der Klinik für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Frankfurt am Main. Dr. med. Lubka Naycheva, die bereits als Ärztin in Tübingen erste Studien zur TES begleitet hatte, leitet das neue Kompetenzzentrum und bietet im Rahmen ihrer Spezial-Sprechstunde für degenerative Netzhauterkrankungen die Therapie an. „Die TES-Therapie, deren Wirksamkeit in klinischen Studien belegt wurde (siehe Fußnoten 1 und 2), ist eine Chance für die Behandlung von RP-Patienten mit Restsehvermögen“, erklärt die Ophthalmologin. „Nach Erstuntersuchung, Diagnose und weiteren Kontrolluntersuchungen hier im Kompetenzzentrum können die Patienten die Therapie selbstständig zu Hause durchführen. Bei Bedarf leisten wir Hilfestellung, stellen die Geräte ein und stehen immer als Ansprechpartner zur Verfügung.“

Kontakt für Patienten:
Klinik für Augenheilkunde
Universitätsklinikum Frankfurt
Dr. med. Lubka Naycheva
Theodor-Stern-Kai 7
D – 60590 Frankfurt am Main
Tel: +49 (0) 151 171 918 29
E-Mail: Lubka.Naycheva@kgu.de

1: Schatz A, Röck T, Naycheva L, Willmann G, Wilhelm B, Peters T, Bartz-Schmidt KU, Zrenner E, Messias A, Gekeler F: Transcorneal Electrical Stimulation for Patients with Retinitis pigmentosa: A Prospective, Randomized, Sham-Controlled Exploratory Study. Invest Ophthalmol Vis Sci. 2011; 52: 4485-4496.
2: Schatz A, Pach J, Gosheva M, Naycheva L, Willmann G, Wilhelm B, Peters T, Bartz-Schmidt KU, Zrenner E, Messias A, Gekeler F: Transcorneal Electrical Stimulation for Patients with Retinitis Pigmentosa: A Prospective, Randomized, Sham-Controlled Follow-up Study Over 1 Year. Invest Ophthalmol Vis Sci. 2017; 58: 257-269

Über die Retina Implant AG
Die Retina Implant AG erforscht und entwickelt innovative Therapien und Hightech-Produkte für Menschen, die an der Netzhauterkrankung Retinitis pigmentosa (RP) leiden. Bereits erblindeten Patienten kann das subretinale Netzhautimplantat RETINA IMPLANT Alpha AMS helfen, einen Teil der Sehfähigkeit wieder zu gewinnen. Der Mikrochip besitzt das CE-Kennzeichen und wird in spezialisierten RI Implantationszentren unter die Netzhaut implantiert (subretinal).
Für RP-Patienten mit ausreichendem Restsehvermögen bietet die Transkorneale Elektrostimulation (TES Therapie) mit dem RI OkuStim® System die Chance, den Verlauf der RP-Erkrankung zu verlangsamen.
Das Unternehmen mit Sitz in Reutlingen beschäftigt rund 45 Mitarbeiter und wird geleitet von Reinhard Rubow (CEO und Vorstandssprecher), Jürgen Klein (Vorstand Marketing & Vertrieb) und Dr. Alfred Stett (Vorstand Technologie).

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Ausstellung Hessische Prinzessinnen. Exklusive Presseveranstaltung im Ikonen-Museum Frankfurt/Main

Am 19. Dezember 2017 eröffnet im Ikonen-Museum Frankfurt die deutsch-russische Ausstellung Hessische Prinzessinnen am russischen Hof. Im Rahmen der Eröffnung lädt das Kultusministerium der Russischen Föderation herzlich zur Presseveranstaltung mit anschließender Vorschau zur Ausstellung ein – es stehen hochkarätige Ansprechpartner zur Verfügung: Alla Manilova (stellv. Kulturministerin der Russischen Föderation), Henry Donatus Philippe Umberto (Hessischer Landgraf), Hilarion Alfejew (russisch-orthodoxer Metropolit von Wolokolamsk und Leiter des Außenamtes des Moskauer Patriarchats) und viele weitere.

Am Abend findet die offizielle Ausstellungseröffnung statt.

Die Ausstellung, organisiert von der Elisaventinsko-Sergievskoe Enlightning Society Stiftung, wird durch das Kultusministerium der Russischen Föderation unterstützt. An dem Projekt wirken die größten Museen und Archive Russlands mit. Teile der Ausstellung bestehen aus privaten Sammlungen aus Russland, Deutschland sowie aus Sammlungen des Nationalmuseums Azerbaijans. Sie eröffnen der wissenschaftlichen Gemeinschaft neue Einblicke in die dynastischen Verbindungen der russischen und deutschen Geschichte.

Die Ausstellung ist eine Widmung an das Leben von vier Prinzessinnen aus dem Herzogsgeschlecht Hessen-Darmstadt, die in der russischen Geschichte eine besondere Rolle spielten:
– Wilhelmine Luise von Hessen-Darmstadt war unter dem Namen Natalia Alexejewna russische Großherzogin, Thronfolgerin und die Frau des Zaren Paul I.
– Marie von Hessen und bei Rhein war eine Prinzessin von Hessen und bei Rhein und unter dem Namen Marija Alexandrowna später russische Zarin (Ehefrau Alexanders II.)
– Alix von Hessen-Darmstadt war großherzogliche Prinzessin von Hessen-Darmstadt und durch ihre Heirat mit dem späteren Zar Nikolaus II. als Alexandra Fjodorowna die letzte Zarin Russlands.
– Prinzessin Elisabeth Alexandra Luise Alice von Hessen-Darmstadt und bei Rhein war eine deutsche Prinzessin und Enkelin von Queen Victoria. Sie war die ältere Schwester der letzten russischen Zarin Alexandra und durch Heirat mit Großfürst Sergei Alexandrowitsch auch selbst Mitglied der Zarenfamilie.

Auf der Ausstellung werden zum ersten Mal Sammlerstücke des Hauses Hessen präsentiert. Die Stücke stammen unter anderem aus Sammlungen des russischen Staatsmuseums, des russischen Staatsarchivs und vielen weiteren. Viele der Exponate, wie persönliche Gegenstände und Portraits, werden erstmalig zu sehen sein. Sie zeigen bisher unbekannte Aspekte aus dem Leben der Prinzessinnen.

Für Fragen und weitere Informationen sowie zur Anmeldung der Teilnahme an der Presseveranstaltung wenden Sie sich bitte an:

HBI GmbH, Duygu Duru, duygu_duru@hbi.de, Tel: 089 / 993887 – 44

Die HBI Helga Bailey GmbH – International PR & MarCom wurde vor über 30 Jahren in München gegründet und ist heute eine der dynamischsten und innovativsten Technologie-Agenturen in Deutschland. HBI erzielt herausragende Ergebnisse für Unternehmen aller Größenordnungen und zählt Start-Ups sowie multinationale Konzerne zu seinen Kunden, von denen viele bereits fast ein Jahrzehnt mit HBI zusammenarbeiten. Die Berater der Agentur bestechen durch ihre Leidenschaft für Technologie und sind Experten für Unternehmenssoftware, Telekommunikation, industrielle Automatisierung, medizinische Geräte und Unterhaltungselektronik. HBI ist auf integrierte Kommunikation spezialisiert und bietet neben klassischer und digitaler PR auch Beratung und Trainings sowie Marketing und Event Services. Die Agentur ist seit vielen Jahren Partner der Worldcom PR Group und unterstützt deutsche Unternehmen bei der internationalen Expansion sowie internationale Firmen beim Markteintritt in Deutschland.

Informieren Sie sich über HBI unter www.hbi.de, www.prblog-hbi.de sowie www.facebook.com/hbi.gmbh

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Business Center in der Wirtschaftmetropole Frankfurt am Main

Frankfurt am Main ist der größte Finanzplatz Deutschlands. Hier ist alles im Fluss und Wandel, was wiederum Kontinuität für die aktive Wirtschaftsregion bedeutet, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG mit Sitz in der Schweiz.

Business Center haben sich im Finanz- und Dienstleistungszentrum von Weltrang seit mehr als 20 Jahren etabliert. Frankfurt ist der Mittelpunkt der Rhein-Main-Region, in der 5,3 Millionen Menschen leben. Die zentrale Lage von Frankfurt, die exzellente Infrastruktur und einer der grössten Flughäfen des Kontinents ziehen Unternehmen aller Grössen und Branchen an, so Rieta de Soet, die ihr erstes Business Center vor 20 Jahren ebenfalls in Frankfurt am Main gegründet hatte.

Mehr als 300.000 Unternehmen erwirtschaften in ein jährliches Bruttoinlandsprodukt von ca. 180 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 2,5 Millionen Menschen. Der internationale Branchenmix ist für die Business Center Branche eine solide Geschäftsgrundlage, so Rieta de Soet.

Seit dem Mittelalter gehört Frankfurt zu den bedeutendsten urbanen Zentren Deutschlands und ist mittlerweile zur amerikanischsten Stadt Europas geworden.

Frankfurt am Main, auch liebevoll „Mainhattan“ genannt verfügt mittlerweile über eine Skyline mit mehr als 70 Hochhäusern. Es sind keine langweiligen und anspruchslose Funktionsbauten, sondern schimmernde und glitzernde Türme. Der Main Tower ist Europas einziges öffentlich zugängliches Hochhaus mit einer Aussichtsplattform im 56. Stock. Schon Johann Wolfgang Goethe hatte einst prophezeit, dass seine Heimatstadt „gross und glänzend“ werden würde. Auch das erste Öko-Hochhaus weltweit steht in Frankfurt. Es ist gelungen, ein Stadtbild zu schaffen, in dem futuristische und historische Fixpunkte harmonisch in einander übergehen.

Frankfurts wichtigste Kontinuität ist der Wandel. Die Business Center der Stadt stellen sich den hohen Anforderungen dieser aktiven Wirtschaftsregion, so Rieta de Soet.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

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