Tag Archives: Frankreich

Pressemitteilungen

Gold zum Nennwert – offizielle 1000 Euro Goldmünze

Papiergeld kann man außer Kurs setzen – Gold nicht

Für einen begrenzten Zeitraum bietet der deutsche Münzdistributor Anlagegold24 eine Kuriosität an: Eine offizielle 1000-Euro-Goldmünze, die in Frankreich in der Monnaie de Paris hergestellt worden ist und dort auch den Status des offiziellen Zahlungsmittels hat. Die Goldmünze mit dem hohen Nennwert von 1000 Euro wird für einen begrenzten Zeitraum aufgeldfrei für glatt 1000 Euro angeboten (bei Nichtselbstabholung ggf. zuzüglich Versandkosten). Damit tauscht der Geldanleger oder Münzsammler quasi 1000 Euro Buchgeld oder Papiergeld gegen 1000 Euro, die mit Gold hinterlegt sind. Selbst wenn der Euro irgendwann einmal ungültig oder deutlich wertloser geworden sein sollte, so hat der Münzkäufer immer noch das Gold, welches in der Münze enthalten ist. Regierungen können Papiergeldwährungen außer Kurs setzen, nicht aber das Edelmetall Gold. Gold wird schließlich seit Jahrtausenden als wertvoll gehandelt. In der 1000-Euro-Goldmünze aus Frankreich ist hochwertiges 999er Gold verarbeitet. Die Münze mit dem Gewicht von 17 Gramm und einem Durchmesser von 39 mm wird von der französischen Münzprägestätte sogar mit einem Zertifikat in einer ansprechenden Verpackung ausgeliefert. Sollte sich der Goldpreis an den internationalen Märkten tatsächlich wie seit dem Jahr 2000 schon geschehen auch in der Zukunft nochmal verdreifachen, hat der Anleger ein gutes Geschäft gemacht. Seinen Einsatz von 1000 Euro kann er aufgrund des aufgeprägten Nennwertes von 1000 Euro ohnehin nicht verlieren. Damit wird die französische Goldmünze zu einer Art Investment mit Auffangnetz: Der Einsatz kann nicht verloren gehen, – man hat aber die Chance der Goldkurssteigerung. Auf der anderen Seite der Münze ist übrigens das französische Nationalsymbol Marianne abgebildet.

Anlagegold24.de ist der Onlineauftritt der Gesellschaft für Münzeditionen mbH (Gfm mbH) in Gifhorn. GfM ist ein Distributor zahlreicher offizieller Münzprägestätten aus der ganzen Welt und vertreibt in Deutschland Goldmünzen und Silbermünzen aus anderen Staaten. Die Firma ist mittlerweile im zweiten Jahrzehnt mit der Münzdistribution beschäftigt und vertreibt alle weltweit relevanten Anlagemünzen. Neben dem Onlinevertrieb werden u.a. in Wiesbaden und Braunschweig Ladengeschäfte vorgehalten.

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Lieblingsort Natur: Geheimtipps für den Outdoorurlaub

Urlauber, Reiseleiter und Blogger erzählen von ihren persönlichen Favoriten

Hagen – 09. Juni 2019. „Ich bin am liebsten draußen.“ Für immer mehr Urlauber wird die Natur zum Lieblingsort. Wandern, Trekken, Rad fahren – die Lust auf Bewegung in den Bergen oder am Meer, aufs Abschalten fernab des Trubels, wächst. Und wo sind die besten Ziele fürs pure Naturerlebnis? Wikinger Reisen hat nachgefragt. Unter dem Motto „#lieblingsortnatur“ erzählen Urlauber, Reiseleiter und Blogger, wo es für sie einzigartig ist. Und warum …

Larissa Dien, Instagrammerin
Oman: Mein Lieblingsort für die Wanderreise mit Kajaktouren
Mein Lieblingsort in der Natur sind die arabischen Fjorde in der omanischen Exklave Musandam. Die habe ich zu Fuß und mit dem Kajak erkundet. Eine Reise mal ganz ohne Smartphone, dafür mit jeder Menge Abenteuer und Erholung. Campen unter freiem Himmel, in die kleinsten Buchten paddeln, den Fjord von Gipfeln überblicken und beim Schnorcheln die Unterwasserwelt entdecken. Das ist unvergesslich.

David Mühlenbein, Reiseleiter
Merzouga in Marokko: Mein Lieblingsort für den Radurlaub
Mein Lieblingsort sind die Ausläufer der Sahara im südmarokkanischen Merzouga, kaum 20 Kilometer von der algerischen Grenze entfernt. Bis Timbuktu sind es von hier aus 43 Tage mit der Karawane auf der Salzroute. Die Wüste ist stets im Wandel und daher immer wieder ein neues Erlebnis. An kaum einem anderen Ort habe ich die Gewalt und Schönheit der Natur so hautnah erlebt wie hier.

Valerie Schnider, Aktivurlauberin
Ballangen und Kjøpsvik in Norwegen: Meine Lieblingsorte fürs Trekkingerlebnis
Ballangen und Kjøpsvik im nördlichsten Norwegen – das sind meine Lieblingsorte. Die Natur erlebt man dort hautnah, sie ist wild und wunderschön. Und ideal für abenteuerreiche Kajaktouren durch die Fjorde. Oder abwechslungsreichen Wanderungen mit bester Aussicht auf das Land.

Anja Bayer, Reiseleiterin
Chaudun in der Haute Provence: Mein Lieblingsort für den stillen Wanderurlaub
Ich liebe die Haute Provence in Frankreich. Dort gibt es Dörfer, die fast niemand kennt, weil dort keiner mehr wohnt. Sie tragen Namen wie Agnielles, Sauvas oder Rabioux.

Ziemlich verwunschen liegen sie mitten in den Bergen, abseits von Hektik und Trubel. Wer hier wandert, ist oft den ganzen Tag alleine unterwegs. Schon das ist einzigartig und trägt eine besondere Atmosphäre in sich. Am allerliebsten bin ich in dem verlassenen Chaudun – ganz am Ende eines langen Tales. Weit entfernt von der Außenwelt. Und doch haben hier lange Zeit Menschen gelebt. Das fasziniert mich immer wieder aufs Neue. Heute ist es ein Ort der Stille, der „guttut“. Und einen zum Lächeln bringt. Ähnliche „verschwundene Dörfer“ gibt es auch in der Ardeche.

Reisetermine und -preise 2019/2020, z. B.
Geführte Reisen
Oman – Kajakabenteuer im Fjord Arabiens
9 Tage ab 1.920 Euro, Nov., Dez. 2019, Jan. bis April, Okt. bis Dez. 2020, min. 5, max. 12 Teiln.
Marokko Rad
Marokko – Faszination Wüsten und Oasen
15 Tage ab 1.898 Euro, Okt., Nov. 2019, März, April, Okt. bis Dez. 2020, min 8, max. 18 Teiln.
Kajakabenteuer Nordnorwegen – schöner geht´s nicht!
13 Tage, Juni bis Aug. 2020, min. 8, max. 12 Teiln.
Frankreich
Verschwundene Dörfer der Haute-Provence
10 Tage ab 1.675 Euro, Sept. 2019, min. 8, max. 12 Teiln.
Ardeche – mehr als eine Schlucht
10 Tage, Sept., 2019, Mai, Juni, Sept. 2020, min. 8, max. 12 Teiln.

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit mehr als 66.500 Gästen und einem Jahresumsatz von 117 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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CARLOS ANDRÉ COOKING FOR FRIENDS bei BARONS DE ROTHSCHILD

TV-Stars genießen Reims

„Wer braucht Paris, wenn man nach Reims gehen kann? Ich bin wirklich begeistert: eine großartige Atmosphäre, ganz angenehme Menschen, das Tempo in dieser Stadt ist sehr dem Leben zugewandt. Gerade wenn du aus Berlin kommst, sagst du dir olala, ist das hier sauber und ordentlich aufgeräumt und offensichtlich funktioniert hier auch alles“. Die Moderatorin Jackie Brown ist genauso angetan von der inoffiziellen Hauptstadt der Champagne wie ihre prominenten Reisegefährten. Carlos Andre Cooking for Friends ist auch 2019 wieder auf Reisen, um zu entdecken und zu genießen. Das Frühjahr führte Michaela May und Bernd Schadewald, Thomas Heinze und Jackie Brown, Claudia Wenzel und Rüdiger Joswig, Roman Knizka und Julian Schneider in die Welt des Champagnerhauses Barons de Rothschild nach Reims und Vertus. 250 Jahre Geschichte, davon mehr als 160 Jahre Leidenschaft für Weine auf höchstem Qualitätsniveau. Gastgeber der illustren Truppe war kein Geringerer als der 48-jährige Julien de Beaumarchais de Rothschild, der jüngste Sohn von Baronin Philippine de Rothschild (1933-2014). Per Fahrrad führte er die prominenten Gäste durch Reims und ließ sie die berühmte Kathedrale Notre Dame entdecken, in der die meisten französischen Könige gekrönt wurden, die Oper, das stylische Hotel Continental in der Fußgängerzone und das Chateau Rilly, einer der ältesten Herrensitze der Champagne. Und natürlich durfte als Höhepunkt der Ausflug auf das Familienweingut in Vertus nicht fehlen.

Gemeinsam mit seinem Bruder und seiner Schwester besitzt Julien de Beaumarchais de Rothschild Chateau Mouton Rothschild, Chateau Clerc Milon and Chateau d’Armailhac und ist Mitglied des Aufsichtsrates der Familie seit 2001. Nach dem Tod seiner Mutter ist der Kunsthistoriker, der die Familie weltweit auf vielen Events repräsentiert, für das „Museum für Wein in der Kunst“ im Chateau Mouton Rothschild zuständig und für die Auswahl der Künstler, die alljährlich das Etikett des legendären Chateau Mouton Rothschild gestalten (darunter waren seit 1945 Miro, Chagall, Picasso, Baselitz, Warhol, Francis Bacon, Prinz Charles, Jeff Koons und Gerhard Richter). Schon immer hatte der Rothschild-Clan eine Vorliebe für Champagner: „Schon mein Großvater wollte einen Familienchampagner, aber erst unsere Generation hat dieses ehrgeizige Projekt verwirklicht. 2005 haben wir uns entschlossen, unsere Kräfte, Talente und finanziellen Möglichkeiten zu bündeln und die Marke Champagner Barons de Rothschild zu entwickeln. Mit allen Werten, für die wir stehen und dem Respekt vor einem perfekten Produkt.“

Der Name Rothschild steht für Qualität in vielen Bereichen, angefangen mit der Produktion von Weinen, die zu den besten der Welt zählen. Trotz des altehrwürdigen Namens ist das Champagnerhaus Barons de Rothschild erst 2005 gegründet worden. Es gehört zu drei Zweigen der Familie Rothschild: den Familien Lafite, Mouton und Clarke. Das berühmteste Anbaugebiet der Welt trifft auf das höchste Prestige im Weinanbau. Das Ergebnis ist außergewöhnlich und exklusiv: ein aristokratischer Champagner. „Wir versuchen alle Facetten von Eleganz in einem Glas zu vereinen“.

Liebe, Leidenschaft und viel Zeit

Tradition und Würdigung vorhergegangener Generationen spielen auch bei der Premium-Marke Carlos Andre eine große Rolle. Über 200 Jahre Leidenschaft und Erfahrung in der Welt des Tabaks treffen hier auf erstklassiges Handwerk, auf ein raffiniertes Zusammenspiel exzellenter Tabake und auf zeitgenössischen Esprit. In der 7. Generation realisiert Firmeninhaber Axel-Georg Andre seine eigene Vision von einer exklusiven, handgefertigten Premium-Zigarre als „Hommage für die Freunde des Hauses“. Das war die Geburtsstunde der Carlos Andre – eine elegante Zigarre, die Tradition und Moderne aromatisch verbindet.
„Es gibt noch mehr Parallelen, nämlich bei Premium Longfiller-Zigarren und Premium-Champagner im Allgemeinen“, erklärt Petra Lindenschmidt, Vice President Arnold Andre Dominicana. „Die Saat, die Bodenbeschaffenheit (z.B. der Mineralgehalt) und das Klima (wie viele Sonnentage, wie viele Regentage, generelle Luftfeuchtigkeit, etc.) haben bei beiden eine große Auswirkung auf die Qualität der Basisprodukte, sprich Trauben bzw. Tabakblatt. Dann natürlich die Behandlung dieser Basisprodukte (z. B. bei der Ernte, der Fermentation, während des Agings bzw. der Reifung) und schließlich die weitere Verarbeitung, hier insbesondere das Blending bzw. die Cuvee. Auf beiden Gebieten muss mit viel Wissen, Erfahrung und Verstand aber auch mit viel Liebe, Leidenschaft und vor allem mit Zeit gearbeitet werden, um ein Premiumprodukt zu schaffen. Insofern ist diese Kombination und das Reiseziel Champagne äußerst passend – perfekt wird es durch eine weitere Gemeinsamkeit: durch den Genuss.“

Für Freunde kochen ist Genuss

Julien de Beaumarchais de Rothschild erfreut sich gerne an einer Zigarre – natürlich mit Champagner oder Wein. „Eine gute Zigarre ist eine Zigarre, die mich nicht zu sehr mit ihrer Stärke und Kraft überwältigt. Wobei auch dies Geschmackssache ist. Bevor ich sie genieße, atme ich gerne den Duft der Zigarre, während ich bei einem Glas Wein oder Champagner entspanne“, verrät Baron de Rothschild.

Keiner der illustren Gäste war bisher mit der Familie Rothschild in Berührung gekommen. „Außer natürlich über die wunderbaren Weine, von denen ich Gott sei Dank den ein oder anderen geschenkt bekommen habe“, freut sich Rüdiger Joswig. Wie seine Kollegen war er äußerst beeindruckt von der natürlichen, lebendigen, sehr unkomplizierten Art von Julien de Beaumarchais de Rothschild. Auch wenn er das Kochen lieber den Profis überlässt, kocht der Baron doch ab und zu selbst für seine Freunde. „Ich überrasche sie gerne, denn ich koche mit neuen Geschmacksrichtungen, verbinde gerne Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören. Das ist der amüsante Part, wenn man für seine Freunde kocht. Aber es muss auch funktionieren, das ist nicht immer einfach. Ich habe viel zu viel Respekt vor den großen Küchenchefs und ihrem Können, als dass ich behaupten würde, ich könne kochen. Es ist eher das Julien-Kochen.“

Genauso wie Schauspielerin Michaela May isst er nicht gerne allein. Sie kocht gerne für Menschen, die sie liebt: „Das gehört für mich zum Genuss dazu, dass ich nicht allein bin, sondern mit den von mir geliebten Menschen was Tolles esse und trinke. Genuss bedeutet für mich auch das barocke Leben, das ich so liebe. Zeit haben, Inspiration, um was Tolles zu kochen, einzukaufen – schon allein beim Einkaufen bekomme ich ein kleines Geschmacksgefühl.“ Den Geschmack beim Zigarre rauchen findet sie „köstlich, vor allem nach dem Essen neutralisiert das so und macht einem ein leichteres Gefühl im Magen.“ Außerdem liebt sie Städtereisen mit ihrem Mann Bernd Schadewald und Freunden und ist begeistert von Carlos Andre Cooking for Friends mit ihren Kollegen. Mit ihnen auf Reisen zu sein, ist eher ungewöhnlich. „Schauspieler untereinander sind selten privat zusammen, insofern genieße ich das auch so, mit Thomas und Roman hier zu sein, wir haben sehr viel Spaß miteinander. Meistens sind meine Freunde aus ganz anderen Metiers oder aus ganz anderen Kreisen.“

Reims = Kultur, Partyleben und Champagnerfelder

„Sturm der Liebe“-Star Julian Schneider ist der jüngste Prominente in der Truppe, und ist begeistert von Reims und dem Engagement der Familie Barons de Rothschild: “ Ich finde ganz toll, wie die Rothschilds ihr Vermögen einsetzen, um Kultur und Kunst zu bewahren. Und Reims ist herrlich. Hier geben sich Kultur, Partyleben und Champagnerfelder die Hand.“ Angetan ist er auch von der Kulinarik, dem Champagner und der Zigarre, denn: „bei Zigarren kann ich nicht nein sagen. Sie darf nicht zu stark sein, nicht zu sehr kratzen, aber vollmundig sollte sie sein.“ Da traf es sich wirklich gut, dass die prominente Runde noch vor der offiziellen Markteinführung im Mai die neue Carlos Andre Airborne Toro verkosten konnte. In einem erhabenen Umfeld, nämlich im Stadtpalais, im Hotel Particulier Champagne Barons de Rothschild überzeugte das neue Format der Airborne-Serie die Genießer-Runde durch elegante Komplexität und bot ein charakterstarkes Genusserlebnis. Schauspieler Roman Knika hat Zigarren spät für sich entdeckt: „Die Zigarre ist eine fantastische Erfindung. Umso mehr man davon versteht, umso mehr man sich damit beschäftigt, umso mehr kann man´s auch genießen.“

Von Berufs wegen ist er häufig in Städten unterwegs. „Wenn es die Zeit erlaubt, dann suche ich nicht irgendein Fitnessstudio im Hotel auf, sondern drehe ein paar Runden in der City oder am Rande einer Stadt. Nach dem Dreh suche ich am Abend gute Bars auf, stilvolle Orte, wo man einfach gute Drinks genießen kann, wo man gut essen kann, gute Musik hört. Oder ich gehe häufig ins Theater und in die Oper.“ Als gelernter Dekorateur an der Dresdner Oper fühlte er sich im Opernhaus Reims gleich wie zuhause. Roman Knika ist ein Fan von Carlos Andre Cooking for Friends: „Die Eventreihe ist im Grunde auch eine Ovation an die Freundschaft. Es bedeutet für mich, dass man den anderen zeigt, was tut man für Freunde, wen hält man für einen Freund, welchen Aufwand betreibt man, wie gut lässt man es sich gehen.“ Er kocht viel, hatte sogar 4 Jahre ein Restaurant in Berlin-Kreuzberg. „Ich koche gar nicht mal so schlecht, leider nicht sehr häufig für Freunde, weil ich viel unterwegs bin. Da ich ja kein Profikoch bin, versuche ich mir auch hier und da Anregungen zu verschaffen – von anderen Köchen, von Menschen, die häufig kochen – und da versuche ich zu lernen und versuche, mich natürlich auch zu verbessern.“

Zigarre ist ein Lebensgefühl

Sein Freund und Kollege Thomas Heinze hat zwar mal im Film einen Sternekoch gespielt, aber hängengeblieben ist nichts. „Nur, dass ich nicht in die Küche gehöre, dass andere Menschen dahin gehören. Durch Zufall habe ich neulich bei uns die Küche in der Wohnung entdeckt. Ich wusste gar nicht, dass es diesen Raum gibt.“ Dafür scheint der Schauspieler, der den Kochkurs bei Sternekoch Dominique Giraudeau trotzdem genossen hat, zuhause durchaus andere Qualitäten zu haben. „Thomas muss nicht so gern unbedingt in die Küche, außer wenn er mal kurz an den Kühlschrank muss, denn ein kalter Schluck Wasser tut gut, das ist wahr“, lacht Lebensgefährtin Jackie Brown. „Er kocht halt nicht, außer Tee und Eier. Dafür ist er der König am Staubsauger. Drück ihm den Staubsauger in die Hand, danach ist die Wohnung sauber.“ An Carlos Andre Cooking for Friends mag Thomas Heinze ganz andere Aspekte. Zum einen die Carlos Andre Zigarren: „Ich glaube, es ist die gesamte Inszenierung, die ich daran mag. Ich mag die Umgebung, ich mag es, in so einer Zigarrenlounge zu sitzen. Ich mag das ganze Prozedere, wie sie angezündet wird, wie man sie am Glühen hält. Ich mag natürlich den Geschmack, sonst würde ich’s nicht machen und ich mag die Gespräche dabei. Weil Zigarre raucht man meistens mit Menschen, mit denen man sich auch gerne unterhält.“ Und zum anderen den wunderbaren Champagner Barons de Rothschild: „Ich finde den Champagner toll, er könnte von mir aus aus dem Wasserhahn kommen, aber dann würde man es wahrscheinlich nicht so wertschätzen können.“ Für seine Lebensgefährtin Jackie Brown ist „Zigarre tatsächlich ein Lebensgefühl. Sofort habe ich ganz viele Bilder im Kopf, du denkst eben sofort an die Karibik, wo sie gerollt werden. Es ist so etwas haptisches, so ein Erlebnis für alle Sinne. Dafür musst du dir Zeit nehmen in unserer hektischen Welt…Zigarre heißt sich sammeln, entspannt sein…Gestern Abend habe ich eine mit ganz viel Spaß und Freude geraucht. Ich habe den Aromen hinterhergeforscht und geschmeckt.“ „Geschmeckt“ und „entspannt“ hat sie eine Carlos Andre Airborne Toro. Die Carlos Andre Airborne ist dem Moment des Abhebens gewidmet – in der Fliegerei nennt man diesen „Airborne“. Den Moment, wenn der Boden unter den Füßen nicht mehr spürbar ist, wenn die Anspannung des Alltags abfällt, wenn man loslässt und sich auf eine genussvolle Reise zu seinen eigenen Traumen und Visionen begeben kann.

Kollegin Claudia Wenzel liebt ebenfalls Zigarren: „Weil es ein spektakulärer Geschmack ist. Und es hat auch was sehr erotisches, eine Zigarre zu rauchen. Männer finden es immer toll, wenn Frauen Zigarre rauchen, ist mir auch aufgefallen.“ Städtereisen gehören für Claudia Wenzel und ihrem Mann Rüdiger Joswig zum Lebensstil. „Wir machen sehr gerne Städtereisen, weil du gerade in so größeren Städten die Kultur des gesamten Landes geballt findest; durch Museen, durch die Kirchen und durch die Unterhaltung mit den Menschen sehr viel über das Land erfährst.“ Beide planen am liebsten mit dem „Gault Millau“ und dem „Feinschmecker“. Die Schauspielerin kocht und experimentiert gerne und nimmt neue Gerichte als Erinnerung und Anregung im Reisegepäck mit nach Hause: „Wenn ich eine Region entdecke, gehören ein guter Champagner oder ein guter Wein und ein gutes Essen unbedingt dazu. Ein Essen, das aus der Region kommt, das teste ich gerne. Es sind natürlich manchmal Sachen dabei, die nicht gerade mein Fall sind, aber ich gucke auf die Speisekarte und bestelle es mir und bin dann auch neugierig, weil ich wissen will, was vor Ort gegessen wird. Das ist ja auch eine Art Genuss, das für sich so zu entdecken.“

Die französische Sterneküche ist „petit, petit“

Michaela May liebt es, in der Küche zu improvisieren und neue Ideen umzusetzen: „Aus diesem Kochkurs habe ich den Koch mitgenommen: Dominique Giraudeau. Ein Grand Pere de Cuisine, also ein Vater der Küche. Er strahlt eine solche Ruhe aus. Er hat alles so vorbereitet, man konnte gar nichts falsch machen, ehrlich gesagt. Er hat die Mengen von dem wunderbaren Cidre-Essig, dem Honig aus der Champagne, das Salz, das alles genau abgefüllt für jeden und man hat das dann so zusammengemischt und gerührt. Es kommt in der französischen Küche drauf an, wie es präsentiert wird und welche Saucen man verwendet. Wir haben eine wahnsinnig gute Vinaigrette gemacht zum Hummer in einem Melonenbettchen und eine wunderbare Champagner-Buttersauce. Das macht dann letztendlich das Gericht zu einem besonderen Gericht: das „Sößchen“ und wie er es präsentiert. Er hat uns auch ganz genau gelehrt, wo wir unsere Pünktchen setzen müssen und wo wir unsere Pfefferkörner noch draufsetzen. Und nicht zu viel: immer „petit, petit“. Das regt den Appetit an, sieht gut aus und das macht es letztendlich zu einem 1-Sterne-Koch-Menue.“ Unterwegs auf der Route National von Reims nach Epernay liegt eines der besten Restaurants der Champagne: das „Le Grand Cerf“ in Montchenot von Dominique Giraudeau. Mit nur einem Stern versehen – laut Insidern verdiente es längst einen zweiten – überragt es allerdings höher dekorierte Häuser, mitunter mit glanzvoller Vergangenheit. Die Champagner-Karte (mehr als 400 im Sortiment) gibt den Flaschen der angrenzenden Weinberge eine würdige Plattform. Der Sommelier Max liebt es, dem Weinanbaugebiet in der Gegend um Reims und darüber hinaus die Ehre zu erweisen. Verglichen mit größeren Champagnerherstellern ist die Auflage des Rothschild-Champagners wesentlich limitierter. So ruht aus Respekt vor der Herstellung des feinsten Champagners jede Flasche mindestens 4 bis 5 Jahre in der Ruhe und Dunkelheit der Weinkeller, bevor sie auf den Markt kommt. Neben der Produktionsstätte gehört Barons de Rothschild in Vertus ein einziger Hektar Rebfläche, zugehörig ihrem Clos Champagne Barons de Rothschild, das sie vor einigen Jahren erwerben konnten und dessen Chateau mit wunderbaren Weinkellern zurzeit restauriert wird, sodass es bald in neuem Glanz erstrahlen kann. Der Rest der Trauben wird eingekauft, jährlich von 60 bis 70 Hektar. Damit reiht man sich in die Tradition der Champagnerhäuser ein, die mit zugekauften Trauben ihren Schaumwein produzieren und sich um Vinifikation und Mischung kümmern. Rothschild produziert in seinen modernsten Weinanlagen in Vertus ca. 500.000 Flaschen Champagner im Jahr, allein Familienmitglieder, Freunde und Bankkunden in 70 Ländern trinken davon zwischen 25.000 und 30.000 Flaschen.

Das Fazit der Gäste von Carlos Andre Cooking for Friends an diesem wunderbare Genusswochenende: „Man sollte viel mehr Champagner trinken, egal zu welchem Anlass und es gibt viel zu entdecken in Reims und der Champagne. Wir kommen wieder!“

Zigarrenhersteller

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Bildquelle: Schneiderpress/E. Schneider

Essen/Trinken

CARLOS ANDRÉ COOKING FOR FRIENDS bei BARONS DE ROTHSCHILD

Eine Ovation an den Genuss und die Freundschaft

Carlos Andre Cooking for Friends geht auch 2019 wieder auf Reisen, um zu entdecken und zu genießen. Das Frühjahr führte Michaela May und Bernd Schadewald, Thomas Heinze und Jackie Brown, Claudia Wenzel und Rüdiger Joswig, Roman Knizka und Julian Schneider in die Welt des Champagnerhauses Barons de Rothschild nach Reims und Vertus. 250 Jahre Geschichte, davon mehr als 160 Jahre Leidenschaft für Weine auf höchstem Qualitätsniveau. Gastgeber der illustren Truppe war kein Geringerer als der 48-jährige Julien de Beaumarchais de Rothschild, der jüngste Sohn von Baronin Philippine de Rothschild (1933-2014). Gemeinsam mit seinem Bruder und seiner Schwester besitzt er Chateau Mouton Rothschild, Chateau Clerc Milon and Chateau d’Armailhac und ist Mitglied des Aufsichtsrates der Familie seit 2001. Nach dem Tod seiner Mutter ist der Kunsthistoriker, der die Familie weltweit auf vielen Events repräsentiert, für das „Museum für Wein in der Kunst“ im Chateau Mouton Rothschild zuständig und für die Auswahl der Künstler, die alljährlich das Etikett des legendären Chateau Mouton Rothschild gestalten (darunter waren seit 1945 Miro, Chagall, Picasso, Baselitz, Warhol, Francis Bacon, Prinz Charles, Jeff Koons und Gerhard Richter). Schon immer hatte der Rothschild-Clan eine Vorliebe für Champagner: „Schon mein Großvater wollte einen Familienchampagner, aber erst unsere Generation hat dieses ehrgeizige Projekt verwirklicht. 2005 haben wir uns entschlossen, unsere Kräfte, Talente und finanziellen Möglichkeiten zu bündeln und die Marke Champagner Barons de Rothschild zu entwickeln. Mit allen Werten, für die wir stehen und dem Respekt vor einem perfekten Produkt.“

Der Name Rothschild steht für Qualität in vielen Bereichen, angefangen mit der Produktion von Weinen, die zu den besten der Welt zählen. Trotz des altehrwürdigen Namens ist das Champagnerhaus Barons de Rothschild erst 2005 gegründet worden. Es gehört zu drei Zweigen der Familie Rothschild: den Familien Lafite, Mouton und Clarke. Das berühmteste Anbaugebiet der Welt trifft auf das höchste Prestige im Weinanbau. Das Ergebnis ist außergewöhnlich und exklusiv: ein aristokratischer Champagner. „Wir versuchen alle Facetten von Eleganz in einem Glas zu vereinen“.

Tradition und Würdigung vorhergegangener Generationen spielen auch bei der Premium-Marke Carlos Andre eine große Rolle. Über 200 Jahre Leidenschaft und Erfahrung in der Welt des Tabaks treffen hier auf erstklassiges Handwerk, auf ein raffiniertes Zusammenspiel exzellenter Tabake und auf zeitgenössischen Esprit. In der 7. Generation realisiert Firmeninhaber Axel-Georg Andre seine eigene Vision von einer exklusiven, handgefertigten Premium-Zigarre als „Hommage für die Freunde des Hauses“. Das war die Geburtsstunde der Carlos Andre – eine elegante Zigarre, die Tradition und Moderne aromatisch verbindet.

„Es gibt noch mehr Parallelen, nämlich bei Premium Longfiller-Zigarren und Premium-Champagner im Allgemeinen“, erklärt Petra Lindenschmidt, Vice President Arnold Andre Dominicana. „Die Saat, die Bodenbeschaffenheit (z.B. der Mineralgehalt) und das Klima (wie viele Sonnentage, wie viele Regentage, generelle Luftfeuchtigkeit, etc.) haben bei beiden eine große Auswirkung auf die Qualität der Basisprodukte, sprich Trauben bzw. Tabakblatt. Dann natürlich die Behandlung dieser Basisprodukte (z. B. bei der Ernte, der Fermentation, während des Agings bzw. der Reifung) und schließlich die weitere Verarbeitung, hier insbesondere das Blending bzw. die Cuvee. Auf beiden Gebieten muss mit viel Wissen, Erfahrung und Verstand aber auch mit viel Liebe, Leidenschaft und vor allem mit Zeit gearbeitet werden, um ein Premiumprodukt zu schaffen. Insofern ist diese Kombination und das Reiseziel Champagne äußerst passend – perfekt wird es durch eine weitere Gemeinsamkeit: durch den Genuss.“

Auch der Baron de Rothschild kocht gern für seine Freunde

Keiner der anwesenden Schauspieler war bisher mit der Familie Rothschild in Berührung gekommen. „Außer natürlich über die wunderbaren Weine, von denen ich Gott sei Dank den ein oder anderen geschenkt bekommen habe“, freut sich Rüdiger Joswig. Wie seine Kollegen war er äußerst beeindruckt von der natürlichen, lebendigen, sehr unkomplizierten Art von Julien de Beaumarchais de Rothschild. Jackie Brown brachte es auf ihre unbeschwerte und beherzte Art auf den Punkt: „Ich bin zu ihm hingegangen und habe gefragt, muss ich Dich jetzt mit ’nen Titel oder Hoheit ansprechen? Da hat er sich halbtot gelacht und gesagt, Julien reicht völlig. So ein herzlicher, positiver, großartiger Mensch. Wenn Du Rothschild hörst, denkst Du ja oh, ganz viel Abstand, bloß keinen Kontakt zur normalen Welt, das hat er völlig ad absurdum geführt.“

Auch wenn er das Kochen lieber den Profis überlässt, kocht der Baron doch ab und zu selbst für seine Freunde. „Ich überrasche sie gerne, denn ich koche mit neuen Geschmacksrichtungen, verbinde gerne Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören. Das ist der amüsante Part, wenn man für seine Freunde kocht. Aber es muss auch funktionieren, das ist nicht immer einfach. Ich habe viel zu viel Respekt vor den großen Küchenchefs und ihrem Können, als dass ich behaupten würde, ich könne kochen. Es ist eher das Julien-Kochen.“ Genauso wie Schauspielerin Michaela May isst er nicht gerne allein. Sie kocht gerne für Menschen, die sie liebt: „Das gehört für mich zum Genuss dazu, dass ich nicht allein bin, sondern mit den von mir geliebten Menschen was Tolles esse und trinke. Genuss bedeutet für mich auch das barocke Leben, das ich so liebe. Zeit haben, Inspiration, um was Tolles zu kochen, einzukaufen – schon allein beim Einkaufen bekomme ich ein kleines Geschmacksgefühl.“ Den Geschmack beim Zigarrerauchen findet sie „köstlich, vor allem nach dem Essen neutralisiert das so und macht einem ein leichteres Gefühl im Magen.“ Außerdem liebt sie Städtereisen mit ihrem Mann Bernd Schadewald und Freunden und ist begeistert von dem fröhlichen Treiben in den Straßen von Reims, dem stylischen Hotel Continental in der Fußgängerzone, dem Chateau Rilly, einem der ältesten Herrensitze der Champagne und von Carlos Andre Cooking for Friends mit ihren Kollegen. Mit ihnen auf Reisen zu sein, ist eher ungewöhnlich. „Schauspieler untereinander sind selten privat zusammen, insofern genieße ich das auch so, mit Thomas und Roman hier zu sein, wir haben sehr viel Spaß miteinander. Meistens sind meine Freunde aus ganz anderen Metiers oder aus ganz anderen Kreisen.“

Reims = Kultur, Partyleben und Champagnerfelder

„Sturm der Liebe“-Star Julian Schneider ist der jüngste Prominente in der Truppe, und ist ganz begeistert von Reims, vor allem von der Oper und der berühmten Kathedrale Notre Dame, in der die französischen Könige gekrönt wurden: „Kultur, Partyleben und Champagnerfelder geben sich hier die Hand.“ Begeistert ist er auch von der Kulinarik, dem Champagner und der Zigarre, denn: „bei Zigarren kann ich nicht nein sagen. Sie darf nicht zu stark sein, nicht zu sehr kratzen, aber vollmundig sollte sie sein.“ Da traf es sich wirklich gut, dass die prominente Runde noch vor der offiziellen Markteinführung im Mai die neue Carlos Andre Airborne Toro verkosten konnte. In einem erhabenen Umfeld, nämlich im Stadtpalais, im Hotel Particulier Champagne Barons de Rothschild überzeugte das neue Format der Airborne-Serie die Genießer-Runde durch elegante Komplexität und bot ein charakterstarkes Genusserlebnis. „Ich finde es eine fantastische Erfindung (Anm.: das Zigarrerauchen)…Umso mehr man davon versteht, umso mehr man sich damit beschäftigt, umso mehr kann man´s auch genießen – das ist meine Erfahrung“, sprach Kollege Roman Knizka und zog genussvoll an seiner Zigarre.

Roman Knizka ist ein Fan von Carlos Andre Cooking for Friends: „Die Eventreihe ist im Grunde auch eine Ovation an die Freundschaft. Es bedeutet für mich, dass man den anderen zeigt, was tut man für Freunde, wen hält man für einen Freund, welchen Aufwand betreibt man, wie gut lässt man es sich gehen.“ Er kocht viel, hatte sogar 4 Jahre ein Restaurant in Berlin-Kreuzberg. „Ich koche gar nicht mal so schlecht, leider nicht sehr häufig für Freunde, weil ich viel unterwegs bin. Ich hab´ auch zwei Kinder, das braucht natürlich alles viel Zeit. Genauso Zeit braucht es eben auch, um gut kochen zu können, da braucht es nicht nur das Know-how, man muss natürlich auch wissen, was man sich für Ingredienzien besorgt, was man kochen will und wie es am Ende auf dem Teller aussehen soll und es muss eben auch verdammt gut schmecken, da arbeite ich immer wieder dran. Da ich ja kein Profikoch bin, versuche ich mir auch hier und da Anregungen zu verschaffen – von anderen Köchen, von Menschen, die häufig kochen – und da versuche ich zu lernen und versuche, mich natürlich auch zu verbessern. Am meisten wird das wertgeschätzt, wenn am Ende die Teller leer sind.“

Sein Freund und Kollege Thomas Heinze hat zwar mal im Film einen Sternekoch gespielt, aber hängengeblieben ist nichts. „Nur, dass ich nicht in die Küche gehöre, dass andere Menschen dahin gehören. Durch Zufall habe ich neulich bei uns die Küche in der Wohnung entdeckt. Ich wusste gar nicht, dass es diesen Raum gibt.“ Dafür scheint der Schauspieler, der den Kochkurs bei Sternekoch Dominique Giraudeau trotzdem genossen hat, zuhause durchaus andere Qualitäten zu haben. „Thomas muss nicht so gern unbedingt in die Küche, außer wenn er mal kurz an den Kühlschrank muss, denn ein kalter Schluck Wasser tut gut, das ist wahr“, lacht Lebensgefährtin Jackie Brown. „Er kocht halt nicht, außer Tee und Eier. Dafür ist er der König am Staubsauger. Drück ihm den Staubsauger in die Hand, danach ist die Wohnung sauber.“ An Carlos Andre Cooking for Friends mag Thomas Heinze ganz andere Aspekte. Zum einen die Carlos Andre Zigarren: „Ich glaube, es ist die gesamte Inszenierung, die ich daran mag. Ich mag die Umgebung, ich mag es, in so einer Zigarrenlounge zu sitzen. Ich mag das ganze Prozedere, wie sie angezündet wird, wie man sie am Glühen hält. Ich mag natürlich den Geschmack, sonst würde ich’s nicht machen und ich mag die Gespräche dabei. Weil Zigarre raucht man meistens mit Menschen, mit denen man sich auch gerne unterhält.“ Und zum anderen den wunderbaren Champagner Barons de Rothschild: „Ich finde den Champagner toll, er könnte von mir aus aus dem Wasserhahn kommen, aber dann würde man es wahrscheinlich nicht so wertschätzen können.“ Und für seine Lebensgefährtin Jackie Brown ist „Zigarre tatsächlich ein Lebensgefühl. Sofort habe ich ganz viele Bilder im Kopf, du denkst eben sofort an die Karibik, wo sie gerollt werden. Es ist so etwas haptisches, so ein Erlebnis für alle Sinne. Dafür musst du dir Zeit nehmen in unserer hektischen Welt…Zigarre heißt sich sammeln, entspannt sein…Gestern Abend habe ich eine mit ganz viel Spaß und Freude geraucht. Ich habe den Aromen hinterhergeforscht und geschmeckt.“ „Geschmeckt“ und „entspannt“ hat sie eine Carlos Andre Airborne Toro. Die Carlos Andre Airborne ist dem Moment des Abhebens gewidmet – in der Fliegerei nennt man diesen „Airborne“. Den Moment, wenn der Boden unter den Füßen nicht mehr spürbar ist, wenn die Anspannung des Alltags abfällt, wenn man loslässt und sich auf eine genussvolle Reise zu seinen eigenen Träumen und Visionen begeben kann.

Kollegin Claudia Wenzel liebt ebenfalls Zigarren: „Weil es ein spektakulärer Geschmack ist. Und es hat auch was sehr erotisches, eine Zigarre zu rauchen. Männer finden es immer toll, wenn Frauen Zigarre rauchen, ist mir auch aufgefallen…“ Wie Ehemann Rüdiger Joswig das sieht? Eher umgekehrt: „Als meine Liebste gesagt hat, die Zigarre riecht wunderbar, das war für mich ein ganz tolles Erlebnis. Und wenn Dir jemand sagt, so wie Du die Zigarre rauchst und so wie das riecht, das mag ich, dann schmeichelt das schon.“

Städtereisen nach dem „Gault Millau“ und dem „Feinschmecker“ zu planen, gehört für Claudia Wenzel und ihrem Mann zum Lebensstil. „Wenn ich eine Region entdecke, gehören ein guter Champagner oder ein guter Wein und ein gutes Essen unbedingt dazu. Ein Essen, das aus der Region kommt, das teste ich gerne. Es sind natürlich manchmal Sachen dabei, die nicht gerade mein Fall sind, aber ich gucke auf die Speisekarte und bestelle es mir und bin dann auch neugierig, weil ich wissen will, was vor Ort gegessen wird. Das ist ja auch eine Art Genuss, das für sich so zu entdecken.“

Die französische Sterneküche ist „petit, petit“

Auch Kollegin Michaela May liebt es, in der Küche zu improvisieren und neue Ideen umzusetzen: „Aus diesem Kochkurs habe ich den Koch mitgenommen: Dominique Giraudeau. Ein Grand Pere de Cuisine, also ein Vater der Küche. Er strahlt eine solche Ruhe aus. Er hat alles so vorbereitet, man konnte gar nichts falsch machen, ehrlich gesagt. Er hat die Mengen von dem wunderbaren Cidre-Essig, dem Honig aus der Champagne, das Salz, das alles genau abgefüllt für jeden und man hat das dann so zusammengemischt und gerührt.

Es kommt in der französischen Küche drauf an, wie es präsentiert wird und welche Saucen man verwendet. Wir haben eine wahnsinnig gute Vinaigrette gemacht zum Hummer in einem Melonenbettchen und eine wunderbare Champagner-Buttersauce. Das macht dann letztendlich das Gericht zu einem besonderen Gericht: das „Sößchen“ und wie er es präsentiert. Er hat uns auch ganz genau gelehrt, wo wir unsere Pünktchen setzen müssen und wo wir unsere Pfefferkörner noch draufsetzen. Und nicht zu viel: immer „petit, petit“. Das regt den Appetit an, sieht gut aus und das macht es letztendlich zu einem 1-Sterne-Koch-Menue.“

Unterwegs auf der Route National von Reims nach Epernay liegt eines der besten Restaurants der Champagne: das „Le Grand Cerf“ in Montchenot von Dominique Giraudeau. Mit nur einem Stern versehen – laut Insidern verdiente es längst einen zweiten – überragt es allerdings höher dekorierte Häuser, mitunter mit glanzvoller Vergangenheit. Abstammend aus einer Familie aus La Rochelle, aufgewachsen in Yonne, absolvierte Giraudeau einen beachtenswerten Restaurant-Parcours (Oasis in La Napoule, Chiberta, Gerard Boyer), um sich dann 1992 im Le Grand Cerf selbstständig zu machen. Die Champagner-Karte (mehr als 400 im Sortiment) gibt den Flaschen der angrenzenden Weinberge eine würdige Plattform. Der Sommelier Max liebt es, dem Weinanbaugebiet in der Gegend um Reims und darüber hinaus die Ehre zu erweisen. Verglichen mit größeren Champagnerherstellern ist die Auflage des Rothschild-Champagners wesentlich limitierter. So ruht aus Respekt vor der Herstellung des feinsten Champagners jede Flasche mindestens 4 bis 5 Jahre in der Ruhe und Dunkelheit der Weinkeller, bevor sie auf den Markt kommt. Neben der Produktionsstätte gehört Barons de Rothschild in Vertus ein einziger Hektar Rebfläche, zugehörig ihrem Clos Champagne Barons de Rothschild, das sie vor einigen Jahren erwerben konnten und dessen Chateau mit wunderbaren Weinkellern zurzeit restauriert wird, sodass es bald in neuem Glanz erstrahlen kann. Der Rest der Trauben wird eingekauft, jährlich von 60 bis 70 Hektar. Damit reiht man sich in die Tradition der Champagnerhäuser ein, die mit zugekauften Trauben ihren Schaumwein produzieren und sich um Vinifikation und Mischung kümmern. Ziel ist es zwar, selbst mehr Weinhektare zu besitzen, allerdings: Wer einmal einen Weinberg in der Champagne besitzt, verkauft ihn so schnell nicht wieder. Vielleicht existiert in 200 Jahren ein Rothschild-Weinberg, vielleicht aber auch nie. Rothschild produziert in seinen modernsten Weinanlagen in Vertus ca. 500.000 Flaschen Champagner im Jahr, allein Familienmitglieder, Freunde und Bankkunden in 70 Ländern trinken davon zwischen 25.000 und 30.000 Flaschen. Barons de Rothschild Champagner findet man ausschließlich in exklusiven Restaurants und Hotels, wie der Ritz Hotel Gruppe, die sich glücklich schätzen kann über einen eigens für sie kreierten Champagner aus den besten Grand Crus für den Ritz Reserve.

Als Fazit lässt sich dieses wunderbare Wochenende so zusammenfassen: Wer Zeit in der Champagne verbringt, ob beim Besichtigen der wunderschönen Altstadt von Reims, der beeindruckenden Kathedrale, in der die französischen Könige gekrönt wurden oder beim Besuch eines der ältesten Herrensitze der Champagne, dem Chateau Rilly, oder auf der über 940 Meter langen Avenue de Champagne mit ihren Champagnerkellern, lernt eines: Wir sollten eigentlich alle mehr Champagner trinken. Egal zu welchem Anlass!

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Im Takt des Langohrs

Wandern mit einem Packesel in Deutschland, Irland, Frankreich und Italien

Wenn Du es Eilig hast – gehe langsam
Ein Wanderurlaub mit Packesel ist genau das Richtige für Sie, wenn Sie die Dinge gerne einmal etwas entspannter angehen möchten. Entdecken Sie gemeinsam mit Ihrem Gefährten in gemächlichem Tempo die malerischsten Gegenden. Zwischen Sträuchern und Büschen am Wegesrand wartet eine Vielzahl von zarten Wildblumen, seltenen Blüten, bunten Schmetterlingen und Vögeln darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.

Ohne Stress, ohne Eile, ohne Lasten – denn ein freundlicher Esel wird Ihr Gepäck sicher
über schmale Hochgebirgspfade, märchenhafte Wälder, an Gewässern vorbei und durch idyllische Dörfer zum abendlichen Quartier tragen.
Dies ist ein origineller Natururlaub für Familien, Freunde, Paare, Wandervögel, Foto- & Tierliebhaber, Botaniker, Entspannungskünstler und … Esel-Fans!

Wandern mit Kindern & Jugendliche
Alle Esel sind sorgfältig ausgesucht und im Umgang mit Menschen bereits bestens bewährt. Auf mitwandernde Kinder und Jugendliche wirkt der Esel wie ein Wundermittel: Kein „Wann sind wir denn da?“, keine mürrischen Gesichter mehr – mit „Lola“ oder „Benjamin“ macht das Wandern plötzlich Spaß. Gewandert wird ohne Bergführer und je nach Route zwischen 3-6 Stunden pro Tag. Die Quartiere unterwegs sind ländlich und einfach, aber dafür sehr authentisch und von herzlicher Gastfreundschaft geprägt.

Neu im Angebot
Das Reisebüro „Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung“ aus Königswinter bietet 4- und 7-tägige Touren inklusive Esel, Einweisung, Satteltaschen, Verpflegung, Kartenmaterial und vorgebuchten Quartieren in den französischen Seealpen, in den italienischen Abruzzen sowie in Irland in den Grafschaften Wicklow, Clare und Galway. Neu im Angebot ist Eselwandern im Bayerischen Wald. Das Slieve Aughty Centre im irischen County Galway bieten neben den Eseln auch Ponys als Packtiere an – besonders attraktiv für Kinder, die zwischendrin auch einmal auf dem gut geschulten und sicheren Vierbeiner sitzen können.

Nachhaltiges Reisen
Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung ist es ein großes Anliegen, mit Kooperationspartnern zusammen zu arbeiten, deren Denken und Handeln die Anforderungen für einen nachhaltigen Tourismus erfüllen und die ihren Auftrag zum Erhalt unserer Umwelt und unserer sozialen Verantwortung als Herausforderung sehen.

Interessenten wenden sich an:
Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung, An den Eichen 1, D-53639 Königswinter
Tel.: +49 (0)2244 92792 48, info@reitferienvermittlung.de, www.reitferienvermittlung.de

Das Reisebüro Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung in Königswinter vermittelt seit 25 Jahren Ferien rund um das Pferd in fast allen europäischen Ländern.
Unser vielfältiges Angebotsspektrum umfasst neben Reiterhofferien und für Reiter jeder Stilrichtung auch kombinierte Sprach- und Reitferien, sowie Reiten & Wellness, Working Holidays, Ferienhäuser mit Reitmöglichkeiten, Urlaub im Zigeunerwagen, Wandern mit dem Packesel oder Gestütsrundreisen.
Maßgerecht zugeschnittene Angebote für eine außergewöhnliche Zielgruppe: Spezialangebote für Familien, alleinreisende Jugendliche, Singles, Gruppen oder nichtreitende Begleiter.
Mehr Informationen und Kontakt unter:
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Eine Stadt im Zeichen der Musik: Yamaha auf dem Festival de Musique Menton

Rellingen, 04. März 2019 – Verwinkelte Gassen, atemberaubende Bauwerke und im Hintergrund das Meer: Vom 28. Juli bis zum 11. August 2018 fand das Festival de Musique in seiner nunmehr 69. Auflage im französischen Menton statt. Yamaha ist seit über 30 Jahren Veranstaltungspartner des Festivals und hat sich vor Ort im Rahmen der neuen Kurzfilmreihe STAGES mit den Organisatoren und einigen Künstlern unterhalten, um die einmalige Stimmung des Festivals einzufangen.

Langjährige Partnerschaft: Yamaha in Menton
Yamaha und die Organisatoren des Menton Festival arbeiten seit vielen Jahren Hand in Hand, um die französische Stadt im Sommer zwei Wochen lang in die Klänge klassischer Musik zu hüllen. Die Premium Pianos des japanischen Unternehmens wie der legendäre Konzertflügel CFX tragen auf den verschiedenen Bühnen dazu bei, das Festival für Besucher wie Künstler zu einem besonderen Erlebnis zu machen. Für Jean-Claude Guibal, Bürgermeister von Menton, ist die Zusammenarbeit mit Yamaha ein wichtiger Bestandteil des Festivals: „Die Partnerschaft, die wir seit mehr als 30 Jahren mit Yamaha pflegen, ist ein wichtiger Teil des Festivals. Wir sind Yamaha für die langjährige Unterstützung ausgesprochen dankbar.“

Eine neue Kurzfilmreihe: STAGES startet mit dem Menton Festival
Mit der neuen Dokumentarreihe STAGES nimmt Yamaha seine Zuschauer mit auf eine Reise zu beeindruckenden Musikfestivals auf der ganzen Welt. Exklusive Interviews mit Organisatoren und Künstlern geben dabei Einblicke in die Hintergründe und Entstehungsgeschichten der Veranstaltungen. Den Auftakt der Reihe macht ein Kurzfilm zur 69. Ausgabe des Festival de Musique Menton. Die malerische Altstadtkulisse an der Cote d’Azur hatte den Ungarn Andre Böröcz im Jahr 1950 in ihren Bann gezogen und ihn dazu veranlasst, das Festival ins Leben zu rufen. Das einmalige Bühnenszenario auf dem Vorplatz der Basilika Saint-Michel-Archange, umgeben von historischen Gebäuden und mit dem Mittelmeer im Rücken, weiß die Festivalbesucher bis heute zu verzaubern.

Yamaha Premium Pianos: Auf den Bühnen der Welt zuhause
Yamaha genießt bei Künstlern einen hervorragenden Ruf als einer der weltweit führenden Instrumentenbauer. Im Rahmen der langjährigen Kooperation mit dem Menton Festival werden die Bühnen der Veranstaltung mit den legendären Premium Pianos des japanischen Unternehmens bespielt. Der große Konzertflügel CFX stellt die gesammelte Handwerkskunst von Yamaha unter Beweis und begeisterte das Publikum des 69. Festival de Musique bei Auftritten von preisgekrönten Pianisten. Der Dirigent und Pianist Lars Vogt zeigte sich im Interview mit Yamaha beeindruckt: „Yamaha hat sich zu einem der führenden Klavierbauer entwickelt. Deshalb sind sie auf zahlreichen Bühnen der Welt vertreten. Ich bin wirklich glücklich mit dem Piano. Es verleiht meinem Spiel einen weiten und zugleich persönlichen Ausdruck.“ Auch in diesem Jahr ist das japanische Unternehmen auf zahlreichen Festival- und Konzertbühnen vertreten.

Menton: Ein magischer Ort für Publikum und Künstler
Mit STAGES möchte Yamaha vor allem die Künstler zu Wort kommen lassen und gibt Zuschauern spannende Einblicke in die individuellen Erfahrungen im Rahmen deren Auftritte. Das Menton Festival bietet bei jedem Besuch aufs Neue eine einzigartige Erfahrung, wie der deutsche Pianist Lars Vogt im Gespräch mit Yamaha erzählt: „Ich denke, es handelt sich um die vielleicht schönste Konzertbühne dieser Welt“, so Vogt. Für den französischen Künstler Bertrand Chamayou ging mit seinem Auftritt auf dem 69. Festival de Musique ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung: “ Ich habe immer davon geträumt, eines Tages auf dieser Bühne spielen zu können.“ Paul Lay zählt zu den größten Talenten einer jungen Generation von Jazz-Pianisten. Für Ley war der Auftritt in den Räumen des Museums eine besondere Erfahrung: „Die Nähe zum Publikum schafft eine einzigartig intime Atmosphäre“ so der Künstler im Interview mit Yamaha.

Der Film zum Menton Festival aus der Reihe STAGES sowie weitere Informationen sind auf der Landingpage abrufbar:
https://europe.yamaha.com/en/products/contents/stages/index.html

Yamaha ist weltgrößter Hersteller von Musikinstrumenten und einer der führenden Hersteller von Home- und Professional-Audio-Equipment. Das Unternehmen Yamaha wurde vor über 125 Jahren in Japan gegründet. Die Yamaha-Europavertretung, die seit 2009 unter dem Namen Yamaha Music Europe GmbH firmiert, besteht bereits seit 1966 und ist die zentrale europäische Vertriebsorganisation für alle Produktbereiche des Konzerns von Musikinstrumenten über Pro-Audio-Geräte bis hin zu Home-Entertainment-Produkte.

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Macrons Wirtschaftsreformen zeigen ersten erste Wirkung

Randstad Studie zu Wettbewerbsfähigkeit in der EU

Macrons Wirtschaftsreformen zeigen ersten erste Wirkung

Die Proteste der „Gelbwesten“ in Frankreich richten sich unter anderem gegen die liberale Wirtschaftspolitik von Präsident Emmanuel Macron. Viele Bürger fürchten, dass sie im Spannungsfeld zwischen Sozial- und Wirtschaftsreformen die Leidtragenden sind. Zuspruch für die Reformen kommt aus der Industrie. Laut einer aktuellen Studie des Personaldienstleisters Randstad sehen französische Industrieunternehmen das Steuerniveau, die Finanzierungsbedingungen und die Reglementierung des Arbeitsmarktes als maßgebliche Standortvorteile.

83 % der französischen Industrieunternehmen nennen die geringen Steuern als wichtiges Element für ihre Wettbewerbsfähigkeit. 76 % schätzen außerdem die flexiblen Finanzierungsbedingungen. Beide Felder hatte Macron im Dezember 2017 mit einer Steuerreform neu geordnet. Bereits im September 2017 hatte er eine Erneuerung des Arbeitsrechts durchgesetzt, die die Industrie nun ebenfalls würdigt. 65 % sehen die Rahmenbedingungen des Arbeitsmarktes in ihrem Land als positiven Wettbewerbsfaktor, das sind 22 % mehr als etwa deutsche Industrieunternehmen.

Noch vor einem Jahr hatte die französische Wirtschaft auf die Reformen des Präsidenten gehofft. Damals waren in derselben Studie 90 % der Industrieunternehmen der Meinung, dass Frankreich stärker wäre, wenn es seine Wirtschaft reformieren würde. In der Befragung von 2017 sah sich außerdem noch knapp die Hälfte (48 %) der französischen Industrieunternehmen weniger wettbewerbsfähig als deutsche. Dieser Wert ist nun auf 43 % gesunken. „Die Reformen zeigen erste Erfolge. Das stärkt sowohl Frankreich als auch die Rolle des deutsch-französischen Gespanns, das in der EU immer mehr ins Zentrum rückt“, so Richard Jager, CEO von Randstad Deutschland.

Beide Länder haben aber auch mit den gleichen Problemen zu kämpfen: Bei der Frage, welche Herausforderungen Industrieunternehmen in den kommenden Jahren erwarten, war sowohl in Frankreich (62 %) als auch in Deutschland (77 %) das Einstellen von qualifiziertem Personal die erste Antwort. „Der wichtigste Erfolgsfaktor ist und bleibt der Mensch. Die deutsche Industrie ist stolz auf ihr gut ausgebildetes Personal. In Zeiten des Aufschwungs sind beide Länder auch weiterhin gut beraten, in Qualifizierungen zu investieren, damit sie für die digitale Welt gerüstet sind“, so Jager weiter.

Über die Studie

Die Studie wurde vom französischen Marktforschungsinstitut Opinion Way in Auftrag von Randstad Inhouse Service im August und September 2018 durchgeführt. Befragt wurden jeweils rund 200 Unternehmen aus der Industriebranche in Frankreich und Deutschland mit 10 oder mehr Angestellten.

Über Randstad Gruppe Deutschland

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad der größte Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad der größte Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Pressemitteilungen Reisen/Tourismus

Auf den Spuren der Renaissance durch Frankreich reisen

Mit Gebeco 500 Jahre Renaissance im Loiretal feiern

Kiel, 16.11.2018. Mit zahlreichen Veranstaltungen zelebrieren Kunstinteressierte und Kulturfans aus aller Welt die Fünfhundertjahrfeier im Loiretal. Gebeco lädt ein, Teil der Feierlichkeiten zu werden. Auf den Spuren der Renaissance reisen Gebeco Gäste vom Louvre in Paris über Fontainebleau bis zu den schönsten Schlössern der Loire. Am 19. November organisiert Atout France, die französische Zentrale für Tourismus gemeinsam mit der Region Centre-Val De Loire und der französischen Botschaft die offizielle Einweihung des Jubiläums für geladene Gäste in Berlin, welche ganz im Zeichen „Viva Leonardo Da Vinci“ steht. Alle Reisen sind im Internet und im Reisebüro buchbar.

Wie die Renaissance nach Frankreich kam

Frankreich ist die Wiege der Renaissance. Namen wie Leonardo da Vinci, Caterina de Medici, Jean Calvin und Erasmus sind unmittelbar mit der Renaissancekunst und -architektur sowie neuen Denkweisen, wie dem Humanismus oder der Reformation verbunden. An der Seite ihrer qualifizierten Studienreiseleitung erkundet die Gebeco Gruppe in Paris die Schätze des Louvres und bewundert die Meisterwerke des Renaissancekünstlers Leonardo da Vinci. Von Paris geht es über Fontainebleau nach Amboise. 34 Könige und Kaiser haben fast acht Jahrhunderte lang im Schloss Fontainebleau residiert. Leonardo da Vinci selbst soll am Bau beteiligt gewesen sein. In Amboise begeben sich die Reisenden in das Herrenhaus Le Clos-Lucé. Hier verbrachte Leonardo da Vinci seinen Lebensabend. Gemeinsam sehen sich die Kunstinteressierten im Atelier und Arbeitszimmer des Hauses um, in denen das Genie gewirkt hat. Die Reisenden werfen auch einen Blick in das Schlafzimmer, in dem da Vinci vor 500 Jahren verstorben ist. Auch die Renaissance-Schlösser Blois, Chambord, Villandry, Azay-le-Rideau und Chenonceau erstrahlen zum Jubiläumsfest besonders glanzvoll. Zahlreiche Ausstellungen lassen den Geist der Renaissance wieder aufleben und konfrontieren den Besucher gleichermaßen mit den Herausforderungen von heute, so dass ein Dialog zwischen Geschichte und Zukunft entsteht. Ein Tipp für die Abreise im August: Am 17.08. und 18.08. finden in Amboise Konzerte des Festivals „Musik aus den Zeiten des Königs“ statt.

Wie die Renaissance nach Frankreich kam“, Gebeco Länder erleben

9-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab 1.895 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/221T024

Termine: 01.05.-09.05., 18.07.-26.07., 13.08.-21.08.2019

Gebeco (Gesellschaft für internationale Begegnung und Cooperation) ist mit jährlich rund 60.000 Gästen und 116 Mio. Euro Umsatz einer der führenden Veranstalter von Studien- und Erlebnisreisen im deutschsprachigen Raum. Im Portfolio: weltweite Erlebnisreisen, Dr. Tigges Studienreisen, Privatreisen, Aktivreisen, Erlebnis-Kreuzfahrten, Abenteuerreisen mit goXplore u.v.m. Authentische Begegnungen mit fremden Menschen und Kulturen stehen im Mittelpunkt. Gebeco engagiert sich für einen nachhaltigen Tourismus und trägt seit 2011 das Nachhaltigkeits-Siegel „CSR-Tourism-certified“.

Für passendes Bildmaterial besuchen Sie gerne unser Online-Media Portal:

https://media.gebeco.de

Benutzername: reisebüro

Kennwort: media19

Das Bildmaterial darf im Zusammenhang mit einer redaktionellen Nennung von „Gebeco Länder erleben“ oder „goXplore with Gebeco“ kostenfrei verwendet werden. Für Fragen steht das Gebeco Presseteam unter 0431-5446 230 gern zur Verfügung.

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Pressemitteilungen

Eine Handbreit Wasser unterm Kochtopf – Starkoch Mirko Reeh auf kulinarischer Reise mit dem Hausboot durchs Burgund

Bad Vilbel, 25. September 2018 – Der Frankfurter Star-Koch Mirko Reeh ist nicht nur für seine Kochkünste bekannt, sondern auch für seine kulinarischen Ausflüge. Seine jüngste Tour bringt den reisefreudigen Hessen jetzt ins französische Burgund.

Eine Handbreit Wasser unterm Kochtopf - Starkoch Mirko Reeh auf kulinarischer Reise mit dem Hausboot durchs Burgund

Mirko Reeh auf kulinarischer Reise im Burgund (Bildquelle: Le Boat)

Unterwegs ist er mit einem schwimmenden Appartement, einer Horizon von Le Boat. Auf das Kochlöffel-Schwingen muss er dabei nicht verzichten, denn alle der Hausboote verfügen über eine vollausgestattete Küche. Also heißt es: Anlegen, die kulinarischen Köstlichkeiten der Region erkunden und dann an Bord genießen.

„Leinen los“ heißt es für den Fernsehkoch Mirko Reeh. Für seine Reise mit dem Hausboot durch das Burgund braucht der gebürtige Hesse weder Vorkenntnisse noch einen Bootsführerschein. Nach einer Einweisung bei der Übernahme startet das Kapitäns-Abenteuer. Bei durchschnittlich acht Stundenkilometer Geschwindigkeit bleibt genug Zeit, die vorbeiziehende Landschaft zu genießen. Wie gut, dass auf dem Boot auch Fahrräder für die Landgänge sind. In den historischen Markthallen von Dijon deckt sich der Chefkoch noch mit Zutaten wie Rindfleisch vom Bauern und wilde Champignons für das Burgund typische Gericht Boeuf Bourguignon ein. Dabei lässt er es sich nicht nehmen, die unterschiedlichen Senfsorten wie zum Beispiel Dijon-Senf mit Cassis sowie andere regionale Köstlichkeiten zu probieren. Natürlich darf ein edler Tropfen dazu nicht fehlen. Dafür fährt Mirko Reeh weiter zum Winzer nach Beaune, der Hauptstadt des Burgunderweins. Am nächsten Tag geht es weiter auf dem Fluss Saone und mit einem Landausflug zu einem Trüffelbauern. Der Kapitän auf Zeit schätzt neben dem Komfort auf dem Hausboot, die Entschleunigung sowie die Unabhängigkeit dieser Urlaubsform.

Weitere Informationen zur kulinarischen Reise mit Mirko Reeh durch das französische Burgund auf www.leboat.de/kulinarische-reise-burgund

Allgemeine Informationen zu Le Boat auf www.leboat.de und zu Mirko Reeh auf www.mirko-reeh.com

Information und Buchung:
Le Boat
Tel. +49 (0)6101 55791 12
www.leboat.de
www.leboat.at
www.leboat.ch

Die Hausboote von Le Boat sind in allen TUI Reisebüros oder über folgende Hausboot-Spezialisten buchbar:
Deutschland: Argos Yachtcharter, Wiesbaden; Bootsreisen Ventelou, Oberhausen; City Reisebüro Udo Hell, Waldmohr; Der Freizeitkapitän, Krefeld; Ferien auf dem Wasser, Durchhausen; Hausbootferien Reinwald, Bergisch Gladbach; Nautic Tours, Haltern am See; Ruff Bootsreisen, Ditzingen.
Österreich: Hausboot Böckl, Wien; Ifsec on Waters Yachtcharter, Wien;
Terramarin, St. Pölten; Trend Travel & Yachting, Kirchbichl.
Schweiz: L´Atelier Du Voyage, Lausanne; Marina Travel, Bern; Falcon Travel, Glattbrugg; Nautilus, Friedlisberg.

Pressekontakt:

noble kommunikation:
Meltem Yildiz
Luisenstr.7, D – 63263 Neu-Isenburg
Tel: +49 (0)6102/36660
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Pressemitteilungen

Kostenerstattung: Netzhautimplantat für Patienten mit degenerativen Netzhauterkrankungen

Frankreich: Startschuss für die Studie im Rahmen des „Forfait Innovation“ erfolgt

Kostenerstattung: Netzhautimplantat für Patienten mit degenerativen Netzhauterkrankungen

Dr. Pierre-André Duval, Clinique Saint-Jean de Montpellier (Bildquelle: Dr. Pierre-André Duval)

(Reutlingen, Deutschland / Montpellier, Poitiers, Frankreich) – Anfang Juni 2018 erteilte die französische Verwaltungsbehörde für Gesundheitsversorgung „Direction générale de l’offre de soins“ (DGOS) die Zusage für die Kostenübernahme des subretinalen Netzhautimplantats RETINA IMPLANT Alpha AMS. Die oberste französische Gesundheitsbehörde Haute Autorité de Santé (HAS) hatte den „Forfait Innovation“-Antrag der Retina Implant AG auf Nutzenbewertung ihres Implantats bereits im vergangenen Jahr bewilligt. Wenn die nun gestartete nationale Studie erfolgreich abgeschlossen wird, kann das Implantat in den Leistungskatalog der Krankenkassen in Frankreich übernommen werden. Die ersten Operationen werden an der Universitätsklinik Poitiers und der Clinique St Jean in Montpellier durchgeführt. Für die französischen Patientenverbände ist dies ein wichtiger Schritt bei der Behandlung bislang unheilbarer degenerativer Netzhauterkrankung wie beispielsweise Retinitis pigmentosa (RP).

Das französische Programm „Forfait Innovation“ evaluiert innovative Technologien für das Gesundheitssystem, um sie für die Patientenversorgung in Frankreich zugänglich zu machen. In den kommenden Jahren übernimmt es für 40 Patienten mit degenerativen Netzhauterkrankungen wie RP die Kosten für das Netzhautimplantat RETINA IMPLANT Alpha AMS. Mit dem subretinalen Netzhautchip der Retina Implant AG aus Reutlingen können Patienten Lichtquellen wahrnehmen und sich beispielsweise wieder im Raum orientieren. Der Studienleiter Prof. Nicolas Leveziel vom Zentrum für Augenheilkunde der Universitätsklinik CHU in Poitiers und der staatlichen Forschungs- und Entwicklungseinrichtung INSERM ist überzeugt: „Das Außergewöhnliche an dem Implantat ist, dass es blinden oder fast blinden Patienten ein funktionelles Sehvermögen teilweise wiederherstellen kann, ohne eine externe Kamera zu benötigen. Das technologische Entwicklungsniveau des Implantats ist beeindruckend und es ist aktuell eine große Hoffnung für blinde RP-Patienten.“ Auch für den französischen Patientenverband Retina France ist die Studie ein wichtiger Schritt zur Behandlung der bislang unheilbaren Netzhauterkrankung. Präsident Eric Moser: „Seit 1984 unterstützt Retina France unermüdlich die ophthalmologische Forschung. Die Bestrebungen, einen Netzhautchip zu implantieren, schienen bis vor 20 Jahren noch völlig utopisch. Heute gibt es blinde Patienten, die bereits erfolgreich implantiert wurden.“

Das Unternehmen Retina Implant AG trägt die Kosten für eine begleitende Studie, die den Einfluss des Implantats auf das tägliche Leben der Teilnehmer untersucht. „Dafür werden erstmals validierte und speziell angepasste Aufgaben, die Aktivitäten des täglichen Lebens nachempfunden sind, eingesetzt. Weiter geben sogenannte Patient Reported Outcome-Fragebögen Auskunft über die persönliche Erfahrung der Patienten mit dem Implantat“, erklärt Jürgen Klein, Vorstand Marketing und Vertrieb der Retina Implant AG. „Es ist wichtig, neben den klinischen Messungen des Sehvermögens den praktischen Nutzen des Implantats im Alltag zu untersuchen. Dazu gehört neben den genannten Aufgaben beispielsweise auch, ob ein Patient in der Lage ist, sich ohne fremde Hilfe in unbekannter Umgebung zu orientieren.“

Kontaktadressen für Patienten, die an der Studie teilnehmen möchten:

Centre Hospitalier Universitaire de Poitiers:
Prof. Nicolas Leveziel
Mme Emilie Bedue, Tel: +33 5 49 44 31 65
Mme Mélodie Omar, Tel: +33 5 49 44 36 46

Clinique Saint-Jean de Montpellier:
Dr. Pierre-André Duval
Tel: +33 6 88 63 08 07
E-Mail: montpellier@retine.tech

Retina Implant AG
Tel: +49 7121 364 030
E-Mail: patienteninfo@retina-implant.de

Termine
31. Jahrestagung der Retinologischen Gesellschaft 2018, 22. bis 23.6.2018 in Bonn, http://www.retinologie.org/veranstaltungen/

Über die Retina Implant AG
Die Retina Implant AG erforscht und entwickelt innovative Therapien und Hightech-Produkte für Menschen, die an der Netzhauterkrankung Retinitis pigmentosa (RP) leiden. Bereits erblindeten Patienten kann das subretinale Netzhautimplantat RETINA IMPLANT Alpha AMS helfen, einen Teil der Sehfähigkeit wieder zu gewinnen. Der Mikrochip besitzt das CE-Kennzeichen und wird in spezialisierten RI Implantationszentren unter die Netzhaut implantiert (subretinal).
Für RP-Patienten mit ausreichendem Restsehvermögen bietet die Transkorneale Elektrostimulation (TES Therapie) mit dem RI OkuStim® System die Chance, den Verlauf der RP-Erkrankung zu verlangsamen.
Das Unternehmen mit Sitz in Reutlingen beschäftigt rund 45 Mitarbeiter und wird geleitet von Reinhard Rubow (CEO und Vorstandssprecher), Jürgen Klein (Vorstand Marketing & Vertrieb) und Dr. Alfred Stett (Vorstand Technologie).

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