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Mülheimerin Coach und Beraterin speziell für Frauen

Mit Herz und Know how unterstützt sie in Marketing- und Lebensfragen

Seit einiger Weile nimmt sich Britta Arndt den Anliegen der Frauen in Mülheim an der Ruhr und Umgebung an. „Die die Idee zu Von Frau zu Frau kam eigentlich wie von selbst zu mir. Während meiner Tätigkeit als Mediatorin oder Marketing-Leitung baten mich immer mehr Frauen um Unterstützung. Typisch weibliche Fragestellungen wie Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Rolle der Frau in einer männerdominierten Geschäftswelt oder marketing-thematische Inhalte von Kleinunternehmerinnen und Gründerinnen begeisterten mich.“ So wurde die Gunst der Stunde genutzt und aus einer Idee wurde ein Business. „Britta Arndt – Von Frau zu Frau. Coaching Beratung Netzwerken“ war geboren.

Ihre Klientinnen schätzen die emphatische und kompetente Art der zweifachen Mutter und so zählen die unterschiedlichsten Frauen zu ihrem Netzwerk. Mütter, die einfach mal wieder etwas Struktur in das kunterbunte Leben des Mama-Seins bringen möchten und meisten auch ein wenig das eigene Ich zurückholen möchten, Kleinunternehmerinnen, die sich marketing-technisch beraten lassen oder Frauen im besten Alter, die gerne nochmal neu anfangen möchte, aber nicht wissen, wo sie starten sollen.

Eine Besonderheit ihres Coaching-Angebots ist das Walk & Talk, das Coaching im Gehen in der Natur. Diese Methode ist ein spezieller Coaching-Ansatz und hat ihre Ursprünge im therapeutischen Bereich. Wissenschaftlich bewiesen wirkt sich das Gehen positiv auf unser Herz-Kreislauf-System aus und regt zudem beide Gehirnhälften an. Hierdurch werden neue, kreative Gedanken gefördert. Der Coaching-Spaziergang verschafft eine Auszeit unter freiem Himmel. Perfekt für Mütter: Ein Baby im Kinderwagen während des Walk & Talks darf gerne dabei sein. Ebenso gut erzogene Hunde. Die grüne Stadt an der Ruhr bietet unzählige wunderschöne Strecken zum Durchatmen.

Das Herz von Britta Arndt schlägt für das Netzwerken, Frauen eine Plattform geben. Sie unterstütz Unternehmerinnen bei der Suche nach den geeigneten Kooperationspartnerinnen und schafft einen Raum, in dem Frauen nicht gegeneinander sondern miteinander agieren können. Neue Grafikerinnen, Gründerinnen, Fotografinnen, Kleinunternehmerinnen sind in ihrem Netzwerk immer herzlich willkommen. In regelmäßigen Abständen bietet die gelernte Betriebswirtin und Sozialpsychologin sogenanntes Netzwerk-Walking an, bei dem sich Frauen in ungezwungener, aber fachlich kompetent geleiteter Atmosphäre mit anderen Frauen zu vorher festgelegten Themen austauschen können.

Britta Arndt – Von Frau zu Frau. Coaching Beratung Netzwerken

Kontakt
Britta Arndt – Von Frau zu Frau. Coaching Beratung Netzwerken
Britta Arndt
Rathenaustraße 7
45470 Mülheim
015127094486
von.frau.zu.frau.coaching@gmail.com
http://www.von-frau-zu-frau-coaching.com

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Der erste coole deutsche Podcast für Frauen Ü50

Lifestyle, Reisen, persönliche Weiterentwicklung

Endlich ist er da! DER PODCAST- speziell für die reifere Generation.

– Radio Talk zu allen Themen, die Frauen Ü50 bewegen. Lifestyle, (alleine)-Reisen und persönliche Weiterentwicklung

– Tools, Tipps und Tricks, die das Leben in der Lebensmitte noch lebenswerter machen.
Dazu Spaß und gute Laune.

– Umsetzbare Impulse in Folgen, die Frau easy in den Tag einbauen kann.
Alles, was Frau braucht, um endlich den Lifestyle zu leben, von dem sie immer geträumt hat.

Im Podcast der „Best Ager Lounge“ teilt Simone Weidensee, die Begründerin der „Prachtweiber Community“ ihre umfassenden Erfahrungen der „Baby Boomer Generation“ in den Themen erfüllender Lifestyle und (Alleine)-Reisen.

Gerade Frauen in der Lebensmitte, denen es an Selbstbewusstsein mangelt, erfolgreich und selbstbestimmt den eigenen Weg zu gehen, oder eine Reise anzutreten, zeigt die „Best Ager Lounge“ Wege auf, zu mehr Selbstvertrauen und ungebändigter Lebensfreude.

Hier werden die Frauen eingeladen, eine Reise anzutreten. Ganz weit weg. Oder zu sich selbst.

Der Podcast ist sehr umsetzungsorientiert designt und soll Frauen helfen, den Lifestyle zu leben, von dem sie immer geträumt haben

Simone Weidensee, Gründerin der „Best Ager Lounge“ ist eine Reisende, eine Stimme und Wegbegleiterin von 50Plus Frauen.
Mehrere Tausend durfte sie auf ihren Wegen zu neuen Zielen und Erfahrungen rund um die Welt begleiten und glücklich machen.

Jede Frau hat es verdient, dass ihre Träume und Visionen wahr werden.
Simone Weidensee unterstützt Frauen dabei, das nötige Selbstbewusstsein zu entwickeln, um sich ihrer Kraft und inneren Schönheit bewusst zu werden. Damit auch diese Frauen einen Lifestyle leben können, der Spaß macht und erfüllt.

Kontakt
Best Ager Lounge
Simone Holly-Weidensee
Am Langen Hein 7
52223 Stolberg
0177 6771297
info@best-ager-lounge.com
https://best-ager-lounge.com

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DAX-Vorstände: Starre Strukturen hindern Frauen am Aufstieg

Der „DAX Orga Trend Report“ ist eine Analyse zu Status und Entwicklung der Organisation der Vorstände im DAX

+++ Der typische DAX-Vorstand ist männlich, 55 Jahre alt und verlängert zweimal den Vertrag +++ Aufgabenverteilungen und Ressortzuschnitte bleiben seit Jahren weitgehend unverändert +++ Digitalisierung bietet für Frauen eine Chance, um in den Vorstand zu wechseln

Der DAX wird weiblicher. Seit 2012 hat sich die Anzahl von Frauen in den Führungsetagen der 30 wichtigsten deutschen Unternehmen von 13 auf 26 verdoppelt. Von einer gerechten Verteilung der Geschlechter sind die Unternehmen aber noch weit entfernt. Während in den Aufsichtsräten bereits jede dritte Stelle weiblich besetzt ist, liegt die Quote in den DAX-Vorständen bei weniger als 15 Prozent. Einer der Gründe: starre Strukturen, die eine schnellere Karriere von Frauen behindern. Das zeigt der „DAX Orga Trend Report“ der gfo – gesellschaft für organisation e.V.

Der durchschnittliche DAX-Vorstand ist 55 Jahre alt und kann auf 12 Jahre an der Unternehmensspitze hoffen, wenn er es einmal bis dahin geschafft hat. Denn wer einmal in den Vorstand berufen wurde, kann damit rechnen, dass der Vertrag zweimal verlängert wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob er intern aufgestiegen ist oder von extern berufen wurde. Beide Wege, um ganz oben auf der Karriereleiter anzukommen, sind ähnlich wahrscheinlich. Die Biografien der Vorstände zeigen jedoch, dass man rechtzeitig auf dem Sprung sein muss. „Wer mit 50 noch darauf hofft, entdeckt zu werden, ist vermutlich zu spät dran“, sagt Dr. Rudolf Lütke Schwienhorst, Präsident der Gesellschaft für Organisation (gfo).

Frauen haben es auch deshalb schwer, diesen Schritt zu schaffen, weil nur selten einer der begehrten Plätze frei wird. Denn die Anzahl von rund 200 Vorstandsposten im DAX bleibt seit Jahren konstant und auch beim Zuschnitt der Ressorts ändert sich wenig. Zwar verantworten Frauen inzwischen nicht nur Funktionen, sondern auch Regionen oder Geschäftsfelder. Sie haben sich also aus ihrer Rolle als Feigenblatt im Personalressort gelöst. Aber „Vorstandskarrieren sind eine Funktion der Zeit“, so Lütke Schwienhorst. „Wir gehen davon aus, dass es noch 15 – 20 Jahre dauert, bis jeder zweite DAX-Vorstand weiblich ist.“

Und beim finalen Karriereschritt auf den Posten des CEO eines DAX-Konzerns hat es in diesen Tagen auch wieder nicht geklappt: Martina Merz ist bei Thyssenkrupp erst (Interims-)CEO geworden als das Unternehmen gerade den DAX verlassen hatte.

Chancen für weibliche Vorstände sieht die gfo auch durch die Digitalisierung kommen, weil bislang gerade mal zehn DAX-Unternehmen dieses Thema auf höchster Ebene verankert haben. Ein hauptamtlicher Chief Digital Officer (CDO), der sich ausschließlich um die Digitalisierung kümmert, ist selten. Wenn ein solches Ressort aber geschaffen wird, kann sich das für Frauen auszahlen, wie das MDAX-Unternehmen Kion mit der Berufung von Susanna Schneeberger als CDO beweist.

Über die Studie

Der „DAX Orga Trend Report“ ist eine Analyse zu Status und Entwicklung der Organisation der Vorstände im DAX. Seit 2012 analysiert die gfo – gesellschaft für organisation e.V. die Vorstandsstrukturen der 30 DAX-Unternehmen darauf, wie sich die Gremien organisatorisch und personell im Laufe der Zeit verändern. Im aktuellen gfo-DOT-Report (DAX-Orga-Trend-Report) werden die Jahre 2012 und 2018 verglichen.

Die Studie kann hier bezogen werden: https://gfo-web.de/dax

Die gfo – gesellschaft für organisation e.V. verbindet bereits seit 1922 Menschen, die sich für Fragen der Organisation von Unternehmen und Behörden engagieren. Heute besteht die „gfo-Community“ aus fast 600 individuellen und institutionellen Mitgliedern, die ehrenamtlich von einem 6-köpfigen Vorstand geführt wird. Der Verein gibt zusammen mit seinen Schwesterorganisationen in der Schweiz (SGO) und Österreich (ÖVO) mit der „zfo – Zeitschrift Führung und Organisation“ die führende Fachzeitschrift zum Thema heraus und veranstaltet jährlich in Verbindung mit Management Circle den „gfo-Kongress Organisation“ zum Erfahrungsaustausch zwischen allen, die sich professionell mit dem Organisationsthema beschäftigen. Auf dem Kongress wird auch die beste Masterarbeit im Fach mit dem „gfo Student Award“ ausgezeichnet. Mehr Informationen: https://gfo-web.de

Kontakt
gfo – gesellschaft für organisation e.V.
Dr. Rudolf Lütke Schwienhorst
Kölnstr. 202
53757 St. Augustin
+49 172 800 42 38
Rudolf.LuetkeSchwienhorst@gfo-web.de
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DISRUPT-HER

Ein Manifest für die selbstbestimmte Frau

EINE FRAU SEIN, DIE NIEMAND AUFHÄLT – WIE SIE EINE DISRUPT-HER WERDEN

Stark sein, Leidenschaft spüren und weitertragen. Die eigenen Träume leben und all diese Energie und Inspiration an andere Menschen geben. Ein Charakter sein, der nicht schweigend akzeptiert, sondern selbstbewusst wächst. Der immer Lösungen sieht, nie das Scheitern. Für Miki Agrawal sieht so eine DisruptHer aus. Ihr Buch: DISRUPT-HER – Ein Manifest für die selbstbestimmte Frau ist eine Ode auf die moderne Frau des 21. Jahrhunderts. Gerichtet an die, die ihren Status quo ändern wollen, um ihre eigenen Ziele zu formulieren. Ein Leuchtturm auf dem Weg, Träume zu verwirklichen, sein Leben aktiv zu gestalten und positiv zu verändern. In 13 Lebensbereichen motiviert die Autorin konsequent den eigenen Weg zu gehen und sich von persönlichen und gesellschaftlichen Zwängen zu befreien. Agrawal inspiriert zu neuen Schritten im Beruf und im Privatleben. Ihr Werk ist kein bloßer Ratgeber für eine erfolgreiche Karriere oder eine bessere Work Life Balance: DISRUPT-HER – Ein Manifest für die selbstbestimmte Frau ist vielmehr. Es ist ein Begleiter, der ihre Art zu leben, zu denken und zu wachsen für immer verändern wird. Ob Karriere,
Konsum, der Umgang mit Mitmenschen oder Rückschlägen. Dieses Buch gibt den Impuls, dass allein sie es sind, der den Weg zum glücklichen Ich bestimmt. Niemand anders. Agrawal selbst ist das beste Beispiel einer Disrupt-Her – einer Frau, die lebt, was sie liebt. 2017 wurde sie als „Young Global Leader“ vom World Economic Forum ausgezeichnet, ebenso war sie „Social Entrepreneur of the Year“. Agrawal geht es nicht um Auszeichnungen, es geht ihr darum, von ihrem Weg zu erzählen, der sie weit getragen hat. Ein Weg, der stark macht. Der das ist, was der Titel verspricht – ein Manifest für die selbstbestimmte Frau.

„Meisterschaft im Leben zu erlangen“ ist der Fokus, der uns bei der Auswahl der Themen leitet. „Meisterschaft“ ist dabei kein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad unserer Offenheit gegenüber dem Leben in seiner grandiosen Vielfalt, aber auch gegenüber seinen Schwierigkeiten und Widersprüchen als den eigentlichen Wachstumshilfen. Auf ganz persönlichen Entwicklungswegen nähert sich jeder Mensch seinen Stärken und Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit sowie seinem Glück – seiner Essenz. Mit unseren Veröffentlichungen möchten wir hierbei unterstützend und inspirierend begleiten und Ihnen weiterführende Perspektiven vermitteln.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Ist Homosexualität eine Krankheit?

Die neue Podcast Episode von „Biochemie mit Bianca“

Homosexualität ist ein gesellschaftlich aufgeheiztes Thema. Es ranken sich viele Mythen und noch mehr Halbwissen darum. In der aktuellsten Episode des neuen „Biochemie mit Bianca“ Podcasts beantworten wir zehn große Fragen über Homosexualität:

Ist Homosexualität natürlich?
Welchen Zweck hat Homosexualität?
Wo auf der Welt findet man Homosexualität?
Ist Homosexualität eine Krankheit?
Ist Homosexualität nur eine Phase?
Erkennt man Homosexualität bereits im Kindesalter?
Ist Homosexualität anerzogen?
Liegt Homosexualität in der Familie?
Haben die Geschwister Einfluss auf die Sexualität?
Ist Homosexualität vererbbar?

Wir ersetzen Mythen durch Fakten und Halbwissen durch fundiertes Wissen. Alle Infos auf:
https://biochemiemitbianca.com/007_1

Über den Podcast: Die gebürtige Wienerin Bianca Kohlhauser hatte lange Zeit nichts mit Chemie am Hut. Doch als sie über Umwege in diese Welt eintauchte, packte sie die Faszination über die kleine Welt in uns.
Sie studierte an der Universität Wien Biologische Chemie und forschte für ihre Masterarbeit im Bereich der Impfstoffentwicklung gegen HIV. Mit ihrem Podcast „Biochemie mit Bianca“ startete sie ein Herzensprojekt: sie erklärt auf lustige und verständliche Weise, wie Biochemie in alltäglichen Situationen in uns arbeitet.

Die gebürtige Wienerin Bianca Kohlhauser hatte lange Zeit nichts mit Chemie am Hut. Doch als sie über Umwege in diese Welt eintauchte, packte sie die Faszination über die kleine Welt in uns.
Sie studierte an der Universität Wien Biologische Chemie und forschte für ihre Masterarbeit im Bereich der Impfstoffentwicklung gegen HIV. Mit ihrem Podcast „Biochemie mit Bianca“ startete sie ein Herzensprojekt: sie erklärt auf lustige und verständliche Weise, wie Biochemie in alltäglichen Situationen in uns arbeitet.

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Biochemie mit Bianca
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Datavard in zwei Kategorien nominiert

Women in IT Awards 2019

Heidelberg, 6. August 2019 – Seit 2015 werden mit den Women in IT Awards international die Erfolge und Innovationen von Frauen in der Technologie hervorgehoben. In diesem Jahr findet die Preisverleihung erstmals in Deutschland statt. Datavard ist in zwei Kategorien nominiert: Als Employer of the Year und in Person von Petra Pirron, Managing Director bei Datavard Software, als Business Leader of the Year.

2015 wurden die Women in IT Awards in London, New York, Dublin und im Silicon Valley ins Leben gerufen. Ziel dieser Veranstaltungen ist es, dem Geschlechterungleichgewicht in der Technologieindustrie entgegenzuwirken. Die Auszeichnung soll Erfolge und Innovation von Frauen in der Technologie hervorheben, neue Vorbilder schaffen und einen tiefgehenden Dialog über Diversity fördern.

Der Preis wird in diesem Jahr zum ersten Mal in Deutschland vergeben. Zur Preisverleihung am 25. September 2019 ist Datavard in der Kategorie Employer of the Year nominiert und steht damit auf einer Liste europäischer Unternehmen, die insbesondere Frauen für ihre Organisation gewinnen, halten und fördern konnten.

Eine weitere Nominierung in der Kategorie Business Leader of the Year geht an Petra Pirron, Managing Director bei Datavard Software. Pirron war zunächst bei SAP SE in Walldorf in verschiedenen Marketing-Führungspositionen in Europa und den USA tätig, bis sie 2016 als Head of Marketing & Tele Sales zu Datavard kam. Seit Januar 2019 ist sie CEO der Software Division.

„Die Women in IT Awards sind das bekannteste Diversity-Programm in der Technologie-Welt. Wir sind sehr stolz, hierbei in zwei Kategorien gelistet zu sein. Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, Frauen den Weg in Technologie-Berufe zu erleichtern“, freut sich Gregor Stöckler, CEO der Datavard AG. „Ich freue mich auch sehr für Petra Pirron und gratuliere ihr zur verdienten Nominierung. Ihr beruflicher Weg wird hoffentlich viele junge Frauen für eine Karriere in der IT inspirieren.“

DATAVARD ist innovativer Anbieter von intelligenten Lösungen und Consulting Services für SAP Datenmanagement, System Decommissioning, Integration von SAP Daten in Big Data und Data Lakes sowie System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, wie Allianz, BASF und Nestle, wählen DATAVARD als zuverlässigen Partner. DATAVARD hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und Niederlassungen in EMEA, den USA und Asien. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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Bildquelle: @Datavard

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Haarausfall bei Frauen

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Inhaltsverzeichnis:
1.Haarausfall bei der Frau
2.Wie Haarausfall bei Frauen abläuft
3.Haar OPs bei einer „hohen Stirn“

1. Haarausfall bei der Frau

Erblich bedingter Haarausfall – auch androgenetischer Haarausfall genannt ist normalerweise ein Thema, dass Männer betrifft.
Allerdings gibt es auch eine Vielzahl an Frauen, die unter den Folgeschäden jeglicher Art leiden. Und das deutlich mehr als die Männerwelt.
Männern werden tiefe Geheimratsecken und Haarausfall am Oberkopf (Tonsur) oft verziehen mit der Anmerkung „es gehört zum Altern dazu“. Betroffene Männer haben insofern keinen weiteren gesellschaftlichen Druck.
Bei Frauen hingegen gilt immer die typische Vorstellung, dass sie lange Haare tragen müssten. Natürlich sind seit einigen Jahren auch Kurzhaarfrisuren in Mode, die bei Haarausfall einen Ausweg bilden können.
Jedoch steht nicht jeder Frau ein Bob oder Side Cut, wie sie oft bei Frauen mit kürzeren Haaren zu sehen sind.
Das stellt die Frau, die keine kurzen Haare möchte, vor ein gewichtiges Problem, weswegen immer mehr Frauen sich auch einer Haartransplantation in der Türkei unterziehen

2. Wie Haarausfall bei Frauen abläuft

Im Gegensatz zu Männern, wo die Haare meistens am Oberkopf ausfallen und die Geheimratsecken tiefer werden, verläuft der Haarausfall bei Frauen nach dem „Ludwig-Verlauf“.
Konkret fallen die ersten Haare um die Scheitelregion aus, direkt über den Ohren. Von dort aus nähert sich die Haarlinie immer weiter der Ohr-Region an. Darüber hinaus, kann sich der Haar/Stirn Ansatz verschieben, wodurch der Eindruck einer „hohen Stirn“ entsteht.
Manche Frauen haben von Natur aus eine hohe Stirn, während andere Frauen diese erst durch den erblich bedingten Haarausfall bekommen.
Und eine weitere Gruppe von Frauen, die unter Haarausfall leiden, bekommt immer mehr Aufmerksamkeit. Ehemalige Krebs-Patienten. Die radioaktive Strahlung der Chemo-Therapie lässt die Haare im Regelfall nur kurzzeitig ausfallen. Nach der Behandlung wachsen sie normal nach.
Dennoch kann es durch die radioaktive Strahlung dazu kommen, dass Haarzellen permanent beschädigt werden. Und damit nicht mehr nachwachsen. Das ist im klassischen Sinne kein Haarausfall, da die Haare überhaupt nicht mehr wachsen, doch haben die Nebenwirkungen denselben Effekt für die Betroffenen.

3. Haar OPs bei einer „hohen Stirn“
Wie vorhin erwähnt, leiden manche Frauen unter einer „hohen Stirn“. Das hat überhaupt nichts mit einer an sich hohen Stirn zu tun. Dieser Eindruck entsteht einzig dadurch, dass die Haarlinie zu weit oben ansetzt.
Auch in diesem Falle kann eine Haartransplantation für die Frau sinnvoll sein.
Auf diese Weise umgehen Sie nicht nur eine mögliche Vollglatze im Stirnbereich, sondern können Volumen und Dichte deutlich stärker steigern, als dies mit natürlichem Haarwachstum möglich wäre.
Nichtsdestotrotz bedarf es mehr Aufwand für eine solch reine kosmetische Behandlung. Die meisten Ärzte in Deutschland verlangen eine klinische Diagnose, die einen erblich bedingten Haarausfall bestätigt.
Außerdem muss noch genügend an „Haarkranz“ mit passenden Spenderregionen verfügbar sein, ehe eine Haar OP in Betracht kommt.

Wir beschäftigen uns auf unserem Blog rund um das Thema „Haartransplantation“ und konnten bisher zahlreichen Lesern mit unserem Content weiterhelfen.

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Frauen sind karriereorientierter als Männer

Randstad Studie zu Jobzufriedenheit und Jobwechsel

Frauen streben bei der Arbeit stärker nach Beförderungen als Männer. Dafür ist die Jobzufriedenheit bei Männern höher. Das zeigen die Ergebnisse des aktuellen Arbeitsbarometers von Randstad Deutschland.

Frauen starten wesentlich ehrgeiziger ins Berufsleben als ihre männlichen Kollegen. Aber ihr Karrierestreben nimmt mit steigendem Alter ab. Männer haben am Anfang einen kleineren Wunsch nach beruflichem Aufstieg, aber er wird im Laufe der Jahre immer stärker. In der Altersgruppe zwischen 35 und 44 Jahren überholen die Männer die Frauen.

„Frauen sind früh karrierebewusster – aber befördert werden überwiegend Männer, wie ein Blick in die deutschen Chefetagen zeigt“, erklärt Petra Timm, Pressesprecherin bei Randstad Deutschland. „Das führt zu Frustration und dazu, dass Frauen leider zu oft ihre Karrierepläne aufgeben. Männer halten sich dagegen tendenziell ihr gesamtes Berufsleben lang für eine Beförderung geeignet.“ Sie sind ab 45 erheblich mehr auf den beruflichen Aufstieg fokussiert als ihre Kolleginnen.

Dazu passt, dass Männer meist zufriedener mit ihrem Beruf sind als Frauen. Im aktuellen Randstad Arbeitsbarometer gaben insgesamt 59,4% der befragten ArbeitnehmerInnen an, zufrieden oder sogar sehr zufrieden mit ihrem Beruf zu sein. Bei den Arbeitnehmern waren es 71,1%. Besonders groß ist der Unterschied bei den 25- bis 34-jährigen Befragten.

Wenn nur Männer sich um Beförderungen bemühen, verlieren Unternehmen bis zu 50% ihrer möglichen Führungskräfte, erklärt Petra Timm von Randstad: „Das Ergebnis ist vergebenes Potenzial, weil nicht alle Talente auch Karriere machen.“

Über das Randstad Arbeitsbarometer

Die dargestellten Ergebnisse wurden im Randstad Arbeitsbarometer Q1 2019 erhoben. Die Online-Umfrage wird vierteljährlich in über 30 Ländern durchgeführt.

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip „Human Forward“. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 58.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 2,38 Milliarden Euro (2018). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeiter im täglichen Einsatz, und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher ist Richard Jager.

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65760 Eschborn
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Frauenrente: Die 5 Lücken bei der Altersvorsorge

Von der Schwangerschaft über die Geburt und die Kindererziehung bis zur Teilzeitarbeit leisten Frauen in ihrem Leben eine ganze Menge. Nebenbei sorgen sie dann nicht selten dafür, dass auch zu Hause alles seinen geregelten Gang läuft. Gleichzeitig ist das Thema Gleichberechtigung aber noch immer hochaktuell: Denn Frauen verdienen nicht nur weniger als ihre männlichen Kollegen, sie bekommen auch nur etwa die Hälfte der gesetzlichen Rente eines Mannes. Doch woran liegt das?

Frauen durchlaufen in ihrem Leben in der Regel verschiedene Stationen, die sie gegenüber Männern benachteiligen. Daraus resultieren wiederum 5 Aspekte, die zu einer Lücke in der Altersvorsorge führen.

1. Gehalt: Frauen verdienen durchschnittlich 22 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen.

2. Kinder: Frauen bekommen Kinder und oftmals übernehmen Sie auch heute noch einen Großteil der Kindererziehung. Dafür steigen sie teilweise oder sogar ganz aus dem Job aus, kommen also insgesamt auf weniger Berufsjahre.

3. Trennung: Frauen verlassen sich nicht selten auf die Rente ihres Mannes und übernehmen auch heute noch zum großen Teil den Haushalt. Nach einer Scheidung haben sie zwar einen Rentenanspruch an den Exmann, jedoch reicht dieser kaum aus, um den Lebensstandard aufrechtzuerhalten.

4.Lebenserwartung: Frauen leben im Schnitt fünf Jahre länger als Männer, müssen aber mit weniger Geld auskommen.

5. Pflege: Mehr als ein Drittel der Frauen pflegt einen Angehörigen zu Hause. Da Frauen eine höhere Lebenserwartung haben, werden sie aber auch doppelt so oft selbst zum Pflegefall.

Die Lücke frühzeitig schließen
Jede Frau hat es verdient, sich im Alter zurückzulehnen und ihren Ruhestand unbeschwert zu genießen. Und das ohne dabei auf ihren gewohnten Lebensstandard verzichten zu müssen. Die PSD Bank Hannover unterstützt Frauen deshalb dabei, Lücken in der Altersvorsorge frühzeitig zu erkennen und zu schließen.

In einem Beratungsgespräch von Frau zu Frau erhalten Sie individuelle Tipps und Informationen für Ihre optimale private Altersvorsorge. Dabei helfen wir Ihnen, unabhängig zu sein und jetzt wie im Alter finanziell auf eigenen Beinen zu stehen.

Mehr Infos zur Frauenrente

Die PSD Bank Hannover ist eine eingetragene Kreditgenossenschaft, die ihre Wurzeln im früheren Post-Spar- und Darlehensverein hat und damit über mehr als 145 Jahre Erfahrung aufweist. Das Geschäftsgebiet reicht von Wolfsburg im Osten bis Nienburg im Westen und von Alfeld im Süden bis Lüchow im Norden. Die Bank ist im Kredit- und Einlagengenschäft für Privatkunden tätig. Schwerpunkte sind Immobilienfinanzierungen, Anschaffungsdarlehen, Vermögens- und Vorsorgelösungen. Die PSD Bank Hannover arbeitet mit namenhaften Partnern in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe zusammen, darunter die Bausparkasse Schwäbisch Hall, Union Investment, und die R+V Versicherungen. Die Bank hat rund 57.000 Kunden, 34.000 von ihnen sind als Mitglieder gleichzeitig Eigentümer der Bank.

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Schlafen Männer gesünder als Frauen? Eine Moebel24-Umfrage und Studie

Berlin, 11. April 2019 – Einer internationalen Studie zufolge ist es gesünder, auf der linken Körperseite zu schlafen. Doch wie sind die Schlafgewohnheiten hierzulande und wie wirken sich diese auf die Gesundheit aus? Die Ergebnisse einer deutschlandweiten Moebel24-Umfrage geben aufschlussreiche Antworten.

Wissenschaftler führen vor allem anatomische Gründe an, warum der Schlaf auf der linken Körperseite gesünder ist. In einer Schlafstudie, die im Magazin „The Journal of Clinical Gastroenterology“* (online einsehbar) veröffentlicht wurde, gaben Experten an, dass dadurch das Herz bei seiner Arbeit entlastet, die Verdauung verbessert und das Lymphsystem unterstützt wird. Auch sollen Linksschläfer seltener unter Sodbrennen leiden, da der Magen dann tiefer als die Speiseröhre liegt.

Werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse und Ratschläge auch in deutschen Betten beherzigt? Eine von Moebel24 in Auftrag gegebene, deutschlandweite Online-Umfrage mit über 1.500 Teilnehmern untersucht die Schlafgewohnheiten der Deutschen und kommt zu interessanten Ergebnissen. So ist beispielsweise die linke Körperseite mit 29,8% bei Männern am beliebtesten, bei den Frauen mit 33,8% etwas mehr die „ungesunde“ rechte.

Schlafen Frauen deshalb insgesamt ungesünder? Die Umfrage zeigt, dass deutlich mehr Männer (24,7%) auch auf dem Rücken schlafen (Frauen nur zu 18,6%), was Schnarchen und Schlafapnoe fördert. Mögliche Folgen: Unter anderem Bluthochdruck und ein hoher Puls.

Fazit: Da mit 28,8% der Frauen und 29,8% der Männer beide Geschlechter in etwa gleich oft angaben, auf der gesünderen linken Körperseite zu schlafen, steht es in puncto gesunder Schlaf quasi unentschieden zwischen Mann und Frau. Zugleich zeigen die Zahlen aber auch, dass immerhin rund zwei Drittel der Menschen hierzulande ihren Schlaf gesünder gestalten könnten, indem sie ihre gewohnte Liegeposition ändern. Die beste Gelegenheit seine Schlafgewohnheiten umzustellen ist übrigens eine Neugestaltung oder -einrichtung des Schlafzimmers und der Kauf eines neuen Bettes. Matratzen sollten sowieso nach spätestens zehn Jahren neu gekauft werden.

Die gute Nachricht für Matratzenkäufer: Das jüngste Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zum Online-Kauf von Matratzen hat die Rechte von Verbrauchern gestärkt. Wird der richtungsweisenden Entscheidung gefolgt, können online gekaufte Matratzen inklusive Portoerstattung selbst dann umgetauscht werden, wenn sie zum Testen aus der Schutzfolie genommen wurden.

Wer bevorzugt beim Schlafen welche Körperseite?**

Auf der linken Körperseite: Frauen 28,8% / Männer 29,8%
Auf der rechten Körperseite: Frauen 33,8% / Männer 25,7%
Auf dem Bauch: Frauen 18,9% / Männer 19,8%
Auf dem Rücken: Frauen 18,6% / Männer 24,7%

Vollständige Umfrageergebnisse auf der Presseseite von Moebel24 (www.moebel24.de/magazin/presse/).

RECHTS VOR LINKS: GILT IM STRASSENVERKEHR WIE IN DEUTSCHEN BETTEN

Ziehen frisch verliebte Paare erstmals zusammen in eine Wohnung, wird oftmals ein neues Bett gekauft. Anschließend geht es dann darum, wer auf welcher Seite schläft. Aber wer gibt nach, wenn beide auf der gleichen Bettseite schlafen wollen?

Bei den Befragten scheint insbesondere die rechte Seite (vom Bett aus gesehen auf dem Rücken liegend) beliebt zu sein. So gaben bei der Umfrage im Auftrag des Online-Möbelvergleichs 53,8% an, auf der rechten Betthälfte zu schlafen. Die linke Seite der Matratze nutzen 44,1% der Befragten.

Aufschlussreicher ist allerdings die Betrachtung der Singles allein, auch wenn sie gerade kein neues Bett oder keine neue Matratze kaufen. Denn sie können frei wählen, auf welcher Seite des Bettes sie schlafen wollen, ohne auf die Schlafgewohnheiten eines Partners Rücksicht nehmen zu müssen. Hier ist der Anteil der „Rechtsschläfer“ mit 57,4% noch größer. Für die linke Matratzenhälfte entscheiden sich nur 39,6% der Singles.

Welche Bettseite ist die beliebtere?** (vom Bett aus gesehen auf dem Rücken liegend)

Paare und Singles: 44,1% auf der linken Bettseite / 53,8% auf der rechten Bettseite
Nur Singles: 39,6% auf der linken Bettseite / 57,4% auf der rechten Bettseite

SIND MÄNNER IM BETT GENTLEMEN ODER WERDEN SIE LINKS LIEGEN GELASSEN?

Schlafen Paare zusammen, muss jemand auf die scheinbar unbeliebte linke Betthälfte. Frauen liegen mit 54,5% eher auf der rechten als auf der linken Matratzenseite (44,5%) und gebundene Männer dementsprechend umgekehrt. Übrigens: Singlemänner schlafen dagegen auch lieber rechts (55%) im Bett als links (43%).

Paare: Schlafen Männer oder Frauen eher links bzw. rechts?**

Frauen: 44,5% auf der linken Seite im Bett / 54,5% auf der rechten Seite im Bett
Männer: 51,0% auf der linken Seite im Bett / 48,5% auf der rechten Seite im Bett

Werden die Männer denn einfach nur links liegen gelassen, oder sind sie wahre Gentlemen und überlassen ihrer Liebsten freiwillig die begehrtere Seite? Die Ergebnisse aus der Online-Umfrage zeigen: Immerhin 15,6% der Männer verzichten ganz gentlemanlike ihrer Partnerin zuliebe auf ihre favorisierte Seite.

Paare: Wer verzichtet auf seine favorisierte Seite?**

Ich schlafe dem/r Partner/in zuliebe auf der anderen Bettseite: Frauen 12,3% / Männer 15,6% / Gesamt 13,9%
Mir ist die Seite egal: Frauen 30,7% / Männer 32,7% / Gesamt 31,7%
Beiden Partnern ist die Seite egal: Frauen 22,6% / Männer 18,1% / Gesamt 20,3%
Wir ergänzen uns diesbezüglich sehr gut: Frauen 29,0% / Männer 26,9% / Gesamt 28,0%

Insgesamt scheint es sowieso wenig Konfliktpotential in deutschen Schlafzimmern zu geben, zumindest was die Bettseite angeht. Denn bei den meisten Paaren ergänzen sich die Partner diesbezüglich sehr gut (28,0%). Oder einem (31,7%), wenn nicht sogar beiden Partnern (20,3%), ist die Seite egal. Soviel Harmonie im Bett ist gewiss ebenfalls gesundheitsfördernd.

* Online verfügbar unter https://journals.lww.com/jcge/Abstract/2015/09000/A_Novel_Sleep_Positioning_Device_Reduces.7.aspx
** Deutschlandweite Online-Umfrage von Moebel24 über Google-Surveys mit 1.673 Befragten. Rundungsdifferenzen möglich. Männer und Frauen gleichgewichtet

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