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Schlafen Männer gesünder als Frauen? Eine Moebel24-Umfrage und Studie

Berlin, 11. April 2019 – Einer internationalen Studie zufolge ist es gesünder, auf der linken Körperseite zu schlafen. Doch wie sind die Schlafgewohnheiten hierzulande und wie wirken sich diese auf die Gesundheit aus? Die Ergebnisse einer deutschlandweiten Moebel24-Umfrage geben aufschlussreiche Antworten.

Wissenschaftler führen vor allem anatomische Gründe an, warum der Schlaf auf der linken Körperseite gesünder ist. In einer Schlafstudie, die im Magazin „The Journal of Clinical Gastroenterology“* (online einsehbar) veröffentlicht wurde, gaben Experten an, dass dadurch das Herz bei seiner Arbeit entlastet, die Verdauung verbessert und das Lymphsystem unterstützt wird. Auch sollen Linksschläfer seltener unter Sodbrennen leiden, da der Magen dann tiefer als die Speiseröhre liegt.

Werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse und Ratschläge auch in deutschen Betten beherzigt? Eine von Moebel24 in Auftrag gegebene, deutschlandweite Online-Umfrage mit über 1.500 Teilnehmern untersucht die Schlafgewohnheiten der Deutschen und kommt zu interessanten Ergebnissen. So ist beispielsweise die linke Körperseite mit 29,8% bei Männern am beliebtesten, bei den Frauen mit 33,8% etwas mehr die „ungesunde“ rechte.

Schlafen Frauen deshalb insgesamt ungesünder? Die Umfrage zeigt, dass deutlich mehr Männer (24,7%) auch auf dem Rücken schlafen (Frauen nur zu 18,6%), was Schnarchen und Schlafapnoe fördert. Mögliche Folgen: Unter anderem Bluthochdruck und ein hoher Puls.

Fazit: Da mit 28,8% der Frauen und 29,8% der Männer beide Geschlechter in etwa gleich oft angaben, auf der gesünderen linken Körperseite zu schlafen, steht es in puncto gesunder Schlaf quasi unentschieden zwischen Mann und Frau. Zugleich zeigen die Zahlen aber auch, dass immerhin rund zwei Drittel der Menschen hierzulande ihren Schlaf gesünder gestalten könnten, indem sie ihre gewohnte Liegeposition ändern. Die beste Gelegenheit seine Schlafgewohnheiten umzustellen ist übrigens eine Neugestaltung oder -einrichtung des Schlafzimmers und der Kauf eines neuen Bettes. Matratzen sollten sowieso nach spätestens zehn Jahren neu gekauft werden.

Die gute Nachricht für Matratzenkäufer: Das jüngste Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zum Online-Kauf von Matratzen hat die Rechte von Verbrauchern gestärkt. Wird der richtungsweisenden Entscheidung gefolgt, können online gekaufte Matratzen inklusive Portoerstattung selbst dann umgetauscht werden, wenn sie zum Testen aus der Schutzfolie genommen wurden.

Wer bevorzugt beim Schlafen welche Körperseite?**

Auf der linken Körperseite: Frauen 28,8% / Männer 29,8%
Auf der rechten Körperseite: Frauen 33,8% / Männer 25,7%
Auf dem Bauch: Frauen 18,9% / Männer 19,8%
Auf dem Rücken: Frauen 18,6% / Männer 24,7%

Vollständige Umfrageergebnisse auf der Presseseite von Moebel24 (www.moebel24.de/magazin/presse/).

RECHTS VOR LINKS: GILT IM STRASSENVERKEHR WIE IN DEUTSCHEN BETTEN

Ziehen frisch verliebte Paare erstmals zusammen in eine Wohnung, wird oftmals ein neues Bett gekauft. Anschließend geht es dann darum, wer auf welcher Seite schläft. Aber wer gibt nach, wenn beide auf der gleichen Bettseite schlafen wollen?

Bei den Befragten scheint insbesondere die rechte Seite (vom Bett aus gesehen auf dem Rücken liegend) beliebt zu sein. So gaben bei der Umfrage im Auftrag des Online-Möbelvergleichs 53,8% an, auf der rechten Betthälfte zu schlafen. Die linke Seite der Matratze nutzen 44,1% der Befragten.

Aufschlussreicher ist allerdings die Betrachtung der Singles allein, auch wenn sie gerade kein neues Bett oder keine neue Matratze kaufen. Denn sie können frei wählen, auf welcher Seite des Bettes sie schlafen wollen, ohne auf die Schlafgewohnheiten eines Partners Rücksicht nehmen zu müssen. Hier ist der Anteil der „Rechtsschläfer“ mit 57,4% noch größer. Für die linke Matratzenhälfte entscheiden sich nur 39,6% der Singles.

Welche Bettseite ist die beliebtere?** (vom Bett aus gesehen auf dem Rücken liegend)

Paare und Singles: 44,1% auf der linken Bettseite / 53,8% auf der rechten Bettseite
Nur Singles: 39,6% auf der linken Bettseite / 57,4% auf der rechten Bettseite

SIND MÄNNER IM BETT GENTLEMEN ODER WERDEN SIE LINKS LIEGEN GELASSEN?

Schlafen Paare zusammen, muss jemand auf die scheinbar unbeliebte linke Betthälfte. Frauen liegen mit 54,5% eher auf der rechten als auf der linken Matratzenseite (44,5%) und gebundene Männer dementsprechend umgekehrt. Übrigens: Singlemänner schlafen dagegen auch lieber rechts (55%) im Bett als links (43%).

Paare: Schlafen Männer oder Frauen eher links bzw. rechts?**

Frauen: 44,5% auf der linken Seite im Bett / 54,5% auf der rechten Seite im Bett
Männer: 51,0% auf der linken Seite im Bett / 48,5% auf der rechten Seite im Bett

Werden die Männer denn einfach nur links liegen gelassen, oder sind sie wahre Gentlemen und überlassen ihrer Liebsten freiwillig die begehrtere Seite? Die Ergebnisse aus der Online-Umfrage zeigen: Immerhin 15,6% der Männer verzichten ganz gentlemanlike ihrer Partnerin zuliebe auf ihre favorisierte Seite.

Paare: Wer verzichtet auf seine favorisierte Seite?**

Ich schlafe dem/r Partner/in zuliebe auf der anderen Bettseite: Frauen 12,3% / Männer 15,6% / Gesamt 13,9%
Mir ist die Seite egal: Frauen 30,7% / Männer 32,7% / Gesamt 31,7%
Beiden Partnern ist die Seite egal: Frauen 22,6% / Männer 18,1% / Gesamt 20,3%
Wir ergänzen uns diesbezüglich sehr gut: Frauen 29,0% / Männer 26,9% / Gesamt 28,0%

Insgesamt scheint es sowieso wenig Konfliktpotential in deutschen Schlafzimmern zu geben, zumindest was die Bettseite angeht. Denn bei den meisten Paaren ergänzen sich die Partner diesbezüglich sehr gut (28,0%). Oder einem (31,7%), wenn nicht sogar beiden Partnern (20,3%), ist die Seite egal. Soviel Harmonie im Bett ist gewiss ebenfalls gesundheitsfördernd.

* Online verfügbar unter https://journals.lww.com/jcge/Abstract/2015/09000/A_Novel_Sleep_Positioning_Device_Reduces.7.aspx
** Deutschlandweite Online-Umfrage von Moebel24 über Google-Surveys mit 1.673 Befragten. Rundungsdifferenzen möglich. Männer und Frauen gleichgewichtet

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Moebel24 ist Deutschlands führender Möbelvergleich im Internet und vereint auf moebel24.de das Angebot aller bekannten Online- und Offline-Möbelshops. Intelligente Filteroptionen, zahlreiche Kundenbewertungen sowie eine übersichtliche Darstellung – vermehrt auch mit 3D-Ansichten – ermöglichen es, den gewünschten Einrichtungsgegenstand schnell und einfach zu finden. Zudem helfen anbieterübergreifende Preisvergleiche beim Möbelkauf zu sparen. Moebel24 bietet auch die Möglichkeit, aus den 3,5 Millionen kategorisierten Produkten von 800 Shops trendige Einrichtungsgegenstände zu entdecken und Empfehlungen von über 200 professionellen Inneneinrichtern zu nutzen. Das 2015 gegründete Unternehmen ist Teil der X24Factory GmbH mit Sitz in Berlin.

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Ein Armutszeugnis für Baden-Württemberg

Gleicher Lohn für Frauen? In keinem Land ist die Situation für Frauen schlechter als im Ländle

Dass Frauen weniger verdienen als Männer wird seit langem beklagt. „Getan hat sich bislang nicht viel. Im Gegenteil – wie die Hans-Böckler-Stiftung herausbekommen hat, ist in keinem Bundesland die Situation für Frauen schlechter als in Baden-Württemberg. Das ist beschämend. Damit ist klar – für Frauen hängt die Lücke beim Gehalt auch vom Arbeitsort ab. Die rote Laterne trägt ausgerechtet ein Bundesland, das wirtschaftlich vergleichsweise sehr gut dasteht“, so Dr. Anemone Bippes, Vorsitzende der Mittelstandsvereinigung Baden-Baden / Rastatt.

Ausweislich der Studie zum sogenannten Gender Pay Gap verdienen Frauen in Baden-Württemberg im Schnitt 22,7 Prozent weniger als Männer. Dagegen beträgt der Unterschied in Brandenburg nur 14,9 Prozent und in Sachsen-Anhalt 15,5 Prozent. Im Schnitt für das gesamte Bundesgebiet liegt der Gender Pay Gap bei 21 Prozent. Frauen erhielten demnach im vergangenen Jahr im Mittel 17,09 Euro brutto je Stunde, Männer 21,60 Euro.

Eine Erklärung, weshalb es gerade in Baden-Württemberg, aber auch in Bayern zu einer derart großen Differenz beim Einkommen von Mann und Frau kommt, liefert die Studie gleich mit. In beiden Ländern sei das verarbeitende Gewerbe stark präsent und biete vor allem Männern gute Jobs. Nach Auffassung von Dr. Anemone Bippes müssten deshalb auch seitens der Politik besondere Anstrengungen unternommen werden, um dieser unseligen Entwicklung entgegenzuwirken. Ich wünsche mir hier viel größere Anstrengungen für die Erwerbssituation der Frauen im Land. Dazu gehört auch, dass wir die Arbeitslosigkeit Alleinerziehender endlich entschieden anpacken,“ fordert Dr. Anemone Bippes.

Ich wünsche mir für Baden-Baden, wo überproportional viele Alleinerziehende leben, dass Arbeitslosigkeit von Frauen nicht nur verwaltet, sondern entschieden bekämpft wird. „Ich fordere Maßnahmen, die dazu geeignet sind, Langzeitarbeitslose für den ersten Arbeitsmarkt fit zu machen. In Bayern, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern gibt es gute Vorbilder. Und wenn nicht jetzt, wann dann. Der Arbeitskräftemangel in unserer Region wird immer mehr zu einem Konjunkturrisiko. Wenn die Politik will, dann kann sie den Rahmen dafür schaffen, dass möglichst alle Menschen von unserem boomenden Arbeitsmarkt profitieren.

Mit sogenannten Tandem-Projekten wird vor allem Alleinerziehenden und Familien geholfen. In Nürnberg beispielsweise haben sich Stadt und Jobcenter zusammengetan. Ein Team, bestehend aus einem Fallmanager und einer Sozialpädagogin, kümmert sich um jeweils rund 40 Fälle. Die Probleme seien vielzählig, wird aus Nürnberg berichtet. Das fange schon bei einer fehlenden oder nicht passenden Kinderbetreuung an, Schwierigkeiten an der Schule, Schulden, Wohnungsprobleme, sprachliche Probleme. Die Tandems versuchen immer, ein passgenaues Angebot zu schnüren. Neben den regelmäßigen Treffen im Jobcenter gebe es auch Hausbesuche. Das Projekt mit ganzheitlichem Ansatz ist nachhaltig erfolgreich und könnte Vorbild sein für Baden-Baden. Wer den hohen Anteil Alleinerziehender in unserer Stadt nur beklagt, der wird seiner Aufgabe nicht gerecht“, meint Dr. Anemone Bippes.

Privater Blog von Dr. Anemone Bippes.

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76532 Baden-Baden
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BCD Travel ruft anlässlich des Internationalen Frauentages den Women of Distinction Award ins Leben

Forbes und FlexJobs hatten BCD zuvor für Geschlechtergerechtigkeit und Work-Life-Balance gewürdigt

UTRECHT, Niederlande, 06. März 2019 – Die führende Travel Management Company BCD Travel hat Kathy Jackson, Executive Vice President Global Program Management & Advito, als erste Preisträgerin mit dem BCD Travel Women of Distinction Award ausgezeichnet. Der Award wurde letzte Woche im Rahmen einer BCD Führungskräftekonferenz verliehen.

„Mit der Auszeichnung wollen wir außergewöhnliche Frauen in unserem Unternehmen ehren“, erklärt John Snyder, Präsident und CEO bei BCD Travel. „Wir hoffen, alle Mitarbeiterinnen dadurch zu inspirieren, dass wir Vorbilder in Sachen Leistung und Innovation in den Mittelpunkt stellen.“

Kathy Jackson ist seit über 37 Jahren bei BCD Travel. Sie begann ihre Karriere als Reiseberaterin und stieg schnell in Führungspositionen auf. In ihrer jetzigen Funktion ist sie verantwortlich für das globale Program Management Team von BCD und Advito, der unabhängigen Beratungssparte von BCD. Außerdem ist sie die treibende Kraft beim Aufbau des globalen Nachhaltigkeitsprogramms von BCD Travel.

Neben dem neu ins Leben gerufenen Award engagiert sich BCD Travel für Geschlechtergerechtigkeit und -gleichstellung, ein zentrales Element des UN Global Compact. BCD ist als erste Travel Management Company weltweit dem UN Global Compact beigetreten und unterstützt seine Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainability Development Goals – SDGS). Die Gleichstellung der Geschlechter ist das 5. von 17 Zielen insgesamt.

Im Jahr 2018 wurde BCD Travel von Forbes auf die Liste der besten US Arbeitgeber für Frauen geführt. Die Liste basiert auf Kriterien wie Arbeitsbedingungen, Vielfalt, Elternzeitregelungen und beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten. BCD wurde auf Rang 73 von insgesamt 300 Unternehmen eingestuft und ist die einzige gelistete große Travel Management Company.

Des Weiteren hat das Portal FlexJobs BCD jüngst zu einem der flexibelsten Arbeitgeber 2019 mit dem Schwerpunkt Work-Life-Balance ernannt. BCD rangiert unter den 100 besten Unternehmen mit Remote-Jobs auf Platz 23 und ist damit bereits das fünfte Jahr gelistet.

Frauen machen derzeit 70 % der globalen Belegschaft von BCD Travel aus. In Deutschland sind es rund 77 %, in der Schweiz 65 %. Knapp die Hälfte der Mitarbeiterinnen in Deutschland und der Schweiz arbeitet in Teilzeit. Insbesondere mit einer sehr breiten Palette an unterschiedlichen, flexiblen Arbeitszeitmodellen unterstützt BCD die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Auf der Führungsebene, Direktoren und darüber, sind global gesehen 50 % Frauen. Aufgrund der Demographie des Unternehmens wird der Frauenanteil in Führungspositionen steigen. Kürzlich hat BCD das Trainingsprogramm für Führungskräfte erweitert, um das mittlere Management zu stärken und eine bessere Umsetzung der Unternehmensstrategie auf allen Ebenen zu gewährleisten. 2018 durchliefen 125 Mitarbeiter das Programm, was einer Steigerung von 400 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Beteiligung spiegelt die Geschlechterverteilung in der Gesamtbelegschaft wider – rund 70 % der Management Trainees sind Frauen. Es werden immer der bestqualifizierte Kandidat bzw. die bestqualifizierte Kandidatin befördert, aber da die Mehrheit der potenziellen Führungskräfte Frauen sind, werden Frauen zukünftig das Gros der Führungskräfte bei BCD ausmachen.

„Wir hoffen, dass wir durch unsere Initiativen ein besseres Geschlechtergleichgewicht auf der Executive-Führungsebene erreichen“, so Christian Dahl, Senior Vice President, Talent Management und Global Human Resources bei BCD Travel. „Durch mehr Flexibilität im Job, den Ausbau unserer Ausbildungsprogramme und eine Unternehmenskultur, die Frauen motiviert, auf der Karriereleiter nach oben zu steigen, wollen wir unsere Mitarbeiterinnen an uns binden und noch mehr Frauen ermutigen, bei uns an Bord zu kommen“.

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.500 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 25,7 Milliarden USD Umsatz 2017. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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Unternehmensnachfolge heute – keine Zukunft ohne Frauen!

Wir brauchen mehr Unternehmerinnen.

Das ist die aktuelle Situation im Deutschen Mittelstand: 60 % aller Firmeninhaber von Familienunternehmen stehen in 3 Jahren vor der Nachfolgefrage. Schon innerhalb der nächsten 12 Monate werden 240.000 Nachfolger gesucht, für circa 100.000 Unternehmen wird die Zeit knapp, denn die wollen die Unternehmensnachfolge bis Ende 2019 umgesetzt haben. Das sind 6 % aller klein- und mittelständischen Unternehmen Deutschlands.
Der Haken? Es mangelt an potenziellen Nachfolgern. In 2018 fiel die Zahl der Existenzgründungen sogar um minus 17 % im Vergleich zum Vorjahr und damit auf einen neuen Tiefpunkt. Der starke Arbeitsmarkt bietet attraktive Beschäftigungsmöglichkeiten und absorbiert noch einmal zusätzlich potenzielle Übernehmer. Was liegt also näher, auch Frauen als potenzielle Nachfolgerinnen zu fördern? Bei vielen Unternehmern herrscht jedoch ein klassisches Rollenbild vor, sodass Töchter oft gar nicht die Chance bekommen, in die Unternehmensnachfolge einzutreten.
Aber können wir uns das als Land mit einem starken Rückgrat an leistungsfähigen mittelständischen Unternehmen erlauben? Die Antwort lautet: „Nein – wir brauchen mehr Unternehmerinnen.“
Neben Deutschland betrifft das auch eine Vielzahl weiterer westlicher Volkswirtschaften. Diese Einschätzung traf auch WEF (Weltwirtschaftsforum) -Gründer Klaus Schwab, als er den kürzlich erschienenen „Global Gender Gap Report 2018“ kommentierte. „Mehr denn je können es sich Gesellschaften nicht leisten, auf die Fähigkeiten, Ideen und Perspektiven der Hälfte der Menschheit zu verzichten. Nur mit Teilhabe der Frauen lässt sich das Versprechen einer wohlhabenderen und menschlich orientierten Perspektive umsetzen.“ Der Anteil von Unternehmerinnen in einer Volkswirtschaft ist somit längst ein wesentlicher Baustein für ihre Zukunftsperspektive geworden. Das trifft besonders auf die Unternehmensnachfolge zu.
Dabei gibt es noch viel mehr Gründe Frauen auch in die Unternehmensnachfolge einzubinden. Denn diese Schlüsselkompetenzen bringen Unternehmerinnen quasi automatisch mit:
Erstens: ihre Qualifikation.
Frauen schließen nicht mehr auf – sie haben schon lange aufgeschlossen. Mehr als die Hälfte aller deutschen Universitätsabsolventen sind Frauen, oft schneiden sie sogar mit den besseren Noten ab. Lediglich in den MINT Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) sind sie immer noch deutlich unterrepräsentiert. Der dynamische Arbeitsmarkt wirkt sich auch auf die Gründungen bei Frauen aus – nur 29 % der Unternehmensgründungen werden durch Frauen in Vollerwerb begonnen.Eine ähnliche Tendenz trifft für Frauen in der Unternehmensnachfolge zu. Und leider betrug ihr Führungskräfteanteil in den Vorständen von MDAX-Unternehmen in 2017 auch nur mickrige 4,3 % – deutlich zu gering.

Zweitens: ihre Motivation und Art zu agieren.
Die Motivation von Frauen ist riesig, was von Männern aber häufig nicht so wahrgenommen wird, weil sie anders und nicht zwingend expressiv geäußert wird.
So interessieren sich viele Frauen z. B. für technische Themen, haben aber oft nicht den Mut sofort ein Studium in dieser Richtung zu beginnen. Zunächst absolvieren sie erst eine Ausbildung in einem ähnlichen Bereich um genug Sicherheit zu gewinnen, um dann das Studium zu absolvieren. Diese abwartende Haltung, die Beobachtung einer Situation, Sammlung von Fakten und das Abwägen der Fähigkeiten, bevor „Frau“ sich für etwas entscheidet ist ein typisches Verhalten bei vielen weiblichen Unternehmerinnen und Führungskräften und zieht sich wie ein roter Faden durch ihre gesamte Karriere. Besonnenheit – eine Eigenschaft, die im Gegensatz zur Risikofreudigkeit von Männern steht, ist heute mehr denn je gefragt.

Drittens: ihre Fähigkeiten, die in Zukunft noch stärker an Bedeutung gewinnen.
Die Veränderungen in der Arbeitswelt, die durch die Digitalisierung entstehen, werden in hohem Maße auch Chancen für Unternehmerinnen bedeuten. Unternehmen entwickeln sich hin zu einer Netzwerk-Kultur mit flachen Hierarchien, in der nur ein kooperativer Führungsstil die weltweit selbstständig agierenden Teams zusammenhalten kann. Die neue Arbeitswelt braucht kommunikative und soziale Kompetenzen, Teamgeist und einen partizipativen Führungsstil – alles Fähigkeiten, die Unternehmerinnen sehr authentisch mitbringen. Es fällt ihnen leichter, ihre Mitarbeiter zu Kreativität zu ermutigen und Talente weiterzuentwickeln.
Denn Unternehmerinnen gehen überwiegend sachlich an Aufgaben heran und agieren empathisch. Aggressives Machtgehabe und männliche Territorialkämpfe, wie sie in patriarchisch geführten Unternehmen stattfinden, verlieren zunehmend an Relevanz. Gefragt sind stattdessen der „Blick über den Tellerrand“, Transparenz, das Teilen von Wissen im Kollektiv und die Übernahme von Gesamtverantwortung.
Viertens: ihr positiver Einfluss auf die Attraktivität eines Unternehmens als Arbeitgeber
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gewinnt sprunghaft an Bedeutung. Nicht nur die Erziehung und Versorgung von Kindern, sondern auch der sich zuspitzende Pflegenotstand erfordern eine größere Flexibilisierung der Arbeitszeiten. Dank intelligentem Zeitmanagement und mobiler Kommunikationsmittel kann auf Präsenzpflicht verzichtet und können Homeoffice Möglichkeiten erweitert werden. Unternehmerinnen wissen, dass die Hauptlast der sozialen Verantwortung auf den Schultern der Frauen ruht und worauf diese bei der langfristigen Wahl ihrer Arbeitsstätte verstärkt achten, nämlich:
-Faire und gleiche Vergütung
Dass Frauen immer noch weniger verdienen als Männer, ist bekannt. Umso wichtiger ist es für Unternehmerinnen, gerechtere Gehaltsmodelle anzuwenden und so die Attraktivität für das eigene Unternehmen zu erhöhen.
-Unternehmenskultur und Umgangsformen
Frauen denken in Netzwerkstrukturen und legen Wert auf Beziehungen. Sie tragen dazu bei, dass die emotionalen Seiten in Unternehmen nicht zu kurz kommen. Sie sorgen für eine respektvollere Kommunikation unter den Kollegen und sind Vorreiter im Bereich des betrieblichen Gesundheitswesens.
-Familienfreundlichkeit und Förderung von Frauen
Familienfreundlichkeit ist vor allem für die Frauen entscheidend, die schon mit einem konkreten Kinderwunsch in das Unternehmen einsteigen oder den Wiedereinstieg planen. Das bedeutet auch, daß Unternehmerinnen dafür sorgen, dass das Talentmanagement von Einstiegspositionen bis hin zum oberen Management transparent und „frauendurchlässig“ gestaltet wird. Dazu gehört vor allem eine faire und neutrale Leistungsbewertung von Mitarbeitern. Frauen fördernd sind aber auch Mentorenprogramme, unternehmenseigene Frauennetzwerke, Patenschaften, Integrationsveranstaltungen und Wiedereinstiegsoptionen nach Elternzeit.

Die Förderung von Frauen als Nachfolgerinnen und Unternehmerinnen stellt ein wichtiges Vorbild für andere Frauen dar – und leistet damit einen Beitrag zur Zukunftssicherung des Mittelstandes in Deutschland. Und sollte nicht zuletzt deshalb ein fester Bestandteil bei der Planung und Umsetzung der Unternehmensnachfolge sein.

Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für Unternehmer, die sich eine Nachfolgerin wünschen?
Unternehmer sollten vor allem eines tun: Offen und transparent mit der potenziellen Nachfolgerin auf Augenhöhe kommunizieren – ist dies nicht der Fall, spüren Frauen das sehr schnell. Speziell bei familieninternen Unternehmensnachfolgen sollten sie ihre Töchter ansprechen und ermutigen, die Nachfolge anzutreten und eine entsprechende Ausbildung fördern. Grundsätzlich erhöhen Übergeber die Attraktivität für eine weibliche Unternehmensnachfolge wenn sie offen:
-Teamarbeit und-verantwortlichkeiten sowie agiles Arbeiten einführen – Frauen arbeiten gerne in Teams und vernetzt. Das bringt ihr Unternehmen weiter!
-In den Erstgesprächen mit potenziellen Nachfolgerinnen einen wertschätzenden Umgangston verwenden und Verständnis für weibliche Kommunikationsmuster zeigen. Vergessen Sie nicht, in Zeiten von Fachkräfte- und Nachfolgermangel müssen Sie die Besten für sich gewinnen!
-Das Unternehmen nicht nur auf Gewinn ausrichten, sondern soziales Engagement, Gesundheit und Nachhaltigkeit fördern. Frauen möchten sich auf persönlicher Ebene mit dem Unternehmenszweck identifizieren können.
-Nach der Übergabe mit der Nachfolgerin kooperieren und sie unterstützen. Wichtig ist vor allem, festgelegte Vereinbarungen und Verantwortlichkeiten einzuhalten.
-Nachhaltigkeit und soziales Engagement fördern und ein Leitbild etablieren, das für Frauen attraktiv wirkt.
FAZIT: im Wettbewerb um die besten Nachfolger*innen ist es wirtschaftlich unvermeidbar das eigene Unternehmen für Frauen attraktiv zu machen und sie dazu ermutigen und ihnen das Vertrauen zu geben, die Firma zu übernehmen.

K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.

Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.

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Neue Fitness-App ermutigt Frauen, sich zur Wehr zu setzen

Mighty startet mit besonderem Angebot zum Frauentag

Sperrfrist: INTERNATIONALER FRAUENTAG, 8. März 2019, 7:30 Uhr

Berlin – Die Newcomer-App Mighty (Apple’s „Neue Lieblingsapp“), ein Fitness- und Selbstverteidigungsangebot speziell für Frauen, ist neu auf dem iPhone erschienen. Mighty kombiniert Fitnesstraining mit effektiven Selbstverteidigungstechniken. Die Nutzerinnen können so während des Workouts gleichzeitig lernen, sich gegen Übergriffe zu verteidigen. Zur Feier des internationalen Frauentages bietet Mighty vom 8. bis 14. März 50 Prozent Rabatt auf sein gesamtes Monats-, Jahres- und Lebenszeitprogramm an.

VIDEO ANSEHEN: https://www.mightyselfdefense.com/press/de

„Mighty soll dazu ermutigen, das Leben nach den eigenen Vorstellungen zu leben“, sagt Nadja Wohlleben, Selbstverteidigungstrainerin und eine der starken Frauen hinter Mighty. „Zu wissen, wie man sich im Notfall verteidigen kann, schafft Selbstbewusstsein auch in ganz alltäglichen Situationen. Wir wollen dieses Wissen so weit wie möglich zugänglich machen.“ Die Berlinerin trägt den schwarzen Gürtel in Taekwondo, verfügt über 20 Jahre Kampfkunsterfahrung und hat Hunderten von Frauen und Mädchen beigebracht, sich gegen Belästigung und sexuelle Gewalt zur Wehr zu setzen. Während ihrer Arbeit beim Neuköllner Verein FrauenBewegungBerlin e.V. ( https://frauenbewegung-berlin.de/) stieß Wohlleben wiederholt auf das gleiche Problem. Nach ihren Wochenend-Workshops fragten die Schülerinnen immer wieder nach Möglichkeiten, zu Hause zu üben. „Leider gab es nie etwas, das ich wirklich empfehlen konnte.“

Andreas Pursian, Softwareentwickler und ebenfalls Berliner, entdeckte das gleiche Problem, als er sich mit seiner Frau und seiner Tochter für einen Selbstverteidigungskurs im Prenzlauer Berg anmeldete. „Ich war überrascht, dass noch niemand dieses wichtige Thema in ein überzeugendes digitales Videoformat gebracht hat.“ Pursian ist so etwas wie ein Pionier im Bereich Video-Apps. Seine letzte App Hyper ( http://www.watchhyper.com), ein kuratiertes Videomagazin, wurde von Apple dreimal als „Best of the Year“ ausgezeichnet und erhielt den Red Dot Design Award in der Kategorie „Best of The Best“.

Die beiden begannen 2018 die Zusammenarbeit zu Mighty. Das Projekt wuchs schnell zu einem Team von Designern, Video- und Selbstverteidigungsprofis heran – darunter die sieben Mighty-Trainerinnen, die durch die über 300 Video-Lektionen und -Trainings führen.

Das Programm von Mighty folgt einem ganzheitlichen Ansatz, der den Schwerpunkt gleichermaßen auf die Förderung mentaler und physischer Stärken legt. Die Nutzerinnen lernen selbstbewusstes Auftreten und verbale Verteidigungstechniken ebenso wie schnelle Reaktionen gegen körperliche Angriffe und die Befreiung aus Gewaltsituationen. Unsere Vision ist eine Welt, in der keine Frau Angst hat, für ihre Interessen einzustehen und sich, wenn nötig, zur Wehr zu setzen“, sagt Wohlleben. „Egal ob auf der Straße, am Arbeitsplatz oder in Beziehungen.“

PRESSEMAPPE: https://www.mightyselfdefense.com/press/de

MIGHTY RUNTERLADEN: https://apple.co/2Efy5Xa

_________________________
Über Mighty: Die App ist momentan in englischer Sprache verfügbar. Das Team arbeitet bereits an einer deutschsprachigen Version, die noch in diesem Jahr erscheinen soll.

Pressekontakt: press@mightyselfdefense.com, +49 177 3726918

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7. internationaler W.I.N Business-Kongress mit 400 Frauen am 29.03.2019 in Düsseldorf

„Wirtschaftsmacht Frau – gemeinsam grenzenlos netzwerken“

„Wirtschaftsmacht Frau – Gemeinsam grenzenlos netzwerken“

Kongress für Frauen in Business und Karriere mit interessanten Keynotes und einer Podiumsdiskussion von Frauen, die was zu sagen haben, unter anderem wird Nikki Adler Profiboxerin eine Keynote zum Thema: „Jede Frau sollte das Recht haben, sich ihre Träume zu erfüllen.“ Elisabeth Senta Wilfart Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt Düsseldorf widmet sich dem Thema: „Arbeitger*innenattraktivität aus weiblicher Sicht.“

Die Podiumsdiskussion moderiert von Journalistin Eva-Maria Popp zum Trendthema „Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf“ ein weiterer Highlight.

Der zweite W.I.N Award geht an Nina Ruge
„Alles wird gut“. Mit diesem Spruch hat sich die Moderatorin und Journalistin Nina Ruge in den Herzen ihrer Zuschauer verewigt, die ihr zehn Jahre lange, während ihrer Moderatorentätigkeit der Kultsendung „Leute heute“ die Treue gehalten haben. Diese drei Wörter sind es, die den Menschen Mut machen, und gleichzeitig das Lebensgefühl einer starken und beeindruckenden Frau wiederspiegeln, die sich unendlich für die Gesellschaft engagiert. Viele Stiftungen, Vereine und Institutionen unterstützt Nina Ruge als Fürsprecherin und Schirmfrau. Als Unicef Botschafterin kümmert sie sich um die Benachteiligten und Ärmsten auf dieser Erde. Mit ihren zahlreichen Büchern macht sie einem breiten Publikum und besonders den Frauen Mut, ihren Weg zu gehen.
Deshalb hat Nina Ruge die Verleihung des zweiten W.I.N Awards mehr als verdient, der ihr während des W.I.N Kongresses in Düsseldorf am 29. März 2019 verliehen wird.
Neben der Preisverleihung wird Nina Ruge als Podiumsteilnehmerin auf dem W.I.N Kongress präsent sein. Sie wird ihre Expertise in Sachen Work Life Balance einbringen und sich damit aktiv in die Podiumsdiskussion zum Thema Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf einbringen. Ein wichtiges gesellschaftspolitisches Thema, das gelöst werden muss.

weitere Informationen zum Kongress:
29.03.2019 Düsseldorf
InterContinental Königsallee
Der Kongress „gemeinsam grenzenlos netzwerken“ ist eine Veranstaltung von W.I.N Women in Network®. Die Gründerin und Franchisegeberin Petra Polk gilt als eine der führenden Netzwerkexpertinnen Deutschlands, wobei sie den Begriff Netzwerken in ihren Büchern, Blogs und Vorträgen wesentlich weiter fasst, als es in der Branche üblich ist.
Dieser ganzheitliche Ansatz liegt auch dem Kongress „gemeinsam grenzenlos netzwerken“ zugrunde.
400 Frauen, vornehmend aus Deutschland, Österreich der Schweiz und den Niederlanden nehmen den Kongress zum Anlass um sich über relevante Themen zu informieren, die für das eigene Business und die Karriere wichtig sind.

Neben den üblichen Themen wie Kommunikation, Networking, Women Performance, Mindset, und Marketing spielen aber auch gesellschaftspolitisch relevante Themen eine Rolle, die dazu dienen, die Grenzen in den Köpfen zu sprengen und damit wichtige Veränderungsprozesse in der Gesellschaft zu unterstützen. So werden auch die Themen „Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf“ in der Podiumsdiskussion, moderiert von Eva-Maria Popp, mit sehr interessanten Gästen, wie Nina Ruge Unicefbotschafterin, Nicole Beste-Fopma Expertin für Vereinbarkeit Beruf und Familie, Autorin, Journalistin, Christina Ramgraber , Unternehmerin und Kämpferin für Gleichstellung und Mona Griesbeck – imagetta Agentur für Querdenker konkret angesprochen.

Musikalische Highlights runden die Vielseitigkeit dieses Kongress ab. Mit einer Modenschau von Mahi Degenring aus Köln runden wir das Tagesprogramm ab.
Mit diesen Programmschwerpunkten demonstriert Petra Polk deutlich, dass W.I.N mehr ist, als ein Zusammenschluss von interessanten und erfolgreichen Frauen. W.I.N und der bevorstehende Kongress setzten deutliche Zeichen für einen verantwortungsvollen Umgang untereinander in der Gesellschaft und natürlich die Grundlagen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit der Frauen dieser Welt.

Den krönenden Abschluss der Veranstaltung wird unsere WIN-Kongressparty bilden, die natürlich mit einem weiblichen DJ besetzt ist.

Mehr Informationen unter http://www.win-business-kongress.com

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Ihre direkte Ansprechpartnerin für die Berichterstattung oder eine Interviewanfrage mit der Veranstalterin beziehungsweise einer der Referentinnen ist Eva-Maria Popp:
Sie erreichen Eva-Maria Popp unter 0175- 4607622 oder
presse@win-women-in-network.com

Die Veranstalterin Petra Polk erreichen Sie unter 0171 35 35 552
petra.polk@win-women-in-network.com

W.I.N Women in Network® ist das Frauennetzwerk für Business- und Karrierefrauen die sich über die Branche, die Region und über ihr Land hinaus vernetzen möchten. Mit W.I.N Women in Network können Sie „gemeinsam grenzenlos netzwerken“ Wir leben und lieben die professionelle Empfehlung und den Austausch. W.I.N wurde 2010 von Petra Polk und Algunda de Reuter gegründet. Die Leitung der W.I.N Community Deutschland hat 2017 Netzwerkerin Claudia Girnuweit übernommen. Die Vision von W.I.N ist es alle Frauen der Welt zu verbinden und auf ihrem Erfolgsweg zu unterstützen.

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Pressemitteilungen

Gegen Zwangsheirat – Schutzengel halten zusammen

safe4u Schutzengel unterstützen das Projekt FemJa

Ein klares „Ja“ oder „Nein“ zu formulieren will gelernt sein. Doch was für Kinder aus stabilen Verhältnissen zu den leichtesten Übungen gehört, müssen die jungen Frauen in den FemJa Schutzwohnungen erst einmal verinnerlichen. Das Projekt richtet sich an 18 bis 21-jährige Frauen, die massive Gewalt im sozialen und familiären Umfeld erfahren haben. Nicht selten sind sie von Zwangsheirat bedroht und konnten ihren Alltag noch nie selbstbestimmt und eigenständig führen. Was sie eint, ist ihre Stärke, sich aus diesen Verhältnissen befreien zu wollen.

Bekannte Persönlichkeiten wie die Buchautorin Nele Neuhaus und die hessische Sicherheits-Expertin Beate Hoffmann setzen sich aktiv für den Schutz dieser Frauen ein und wirken als Botschafterinnen für das Projekt.

Die safe4u Schutzengel unter der Leitung von Beate Hoffmann spendeten erst kürzlich finanzielle Mittel zur finanzierung zusätzlicher Angebote für die FemJa Frauen. Als Soforthilfe wurden auch hochwertige Selbstschutzprodukte für die jungen Frauen in Not bereitgestellt. „Unser Kerngeschäft ist seit rund 30 Jahren die persönliche Sicherheit unserer Kunden“ sagt Geschäftsführerin Beate Hoffmann im Interview. „Unsere safe4u Schutzengel informieren deutschlandweit über verschiedene Möglichkeiten, sich im Alltag zu schützen und schulen auch den richtigen Umgang mit effektiven Selbstschutzartikeln. Die Schutzengel von FemJa komplettieren das Hilfsangebot durch psychologische Hilfe und Übergangswohnungen, wenn Selbstschutz alleine nicht mehr ausreicht.“

„Durch die Spende der safe4u Schutzengel wird nun ein Selbstverteidigungskurs für unsere Frauen finanziert. Unsere Frauen haben uns schon mehrmals darauf angesprochen, dass sie sich einen solchen Kurs wünschen. Leider haben wir dafür kein Budget. Umso mehr freuen wir uns, ihn jetzt kurzfristig im Frühjahr realisieren zu können“, sagt Nicole Kreja, zuständig für das Fundraising beim Mädchenhaus in Frankfurt. „Wir sind dankbar, Beate Hoffmann als Botschafterin gewonnen zu haben und freuen uns über die finanzielle und materielle Unterstützung. Genauso wichtig ist uns allerdings, dass das FemJa Projekt über bekannte Multiplikatoren wie Frau Hoffmann mehr Aufmerksamkeit bekommt.“

Die safe4u Schutzengel sind eine Tochterfirma des bekannten Großhändlers kh-security, der seit Jahrzehnten sowohl Privatpersonen als auch Behörden mit hochwertigen Sicherheitsprodukten wie Pfefferspray und Co. ausstattet. Sozial engagiert sich das Unternehmen immer wieder für hilfsbedürftige Menschen am Rande der Gesellschaft. So profitierten in der Vergangenheit das SOS- Kinderdorf, die Diakonie sowie Frauenhäuser und Obdachlosenhilfen von großzügigen Spenden.

Wollen auch Sie helfen? Mit 15 Euro im Monat (dafür gibt“s am Ende des Jahres eine Spendenquittung) kann man das Mädchenhaus als Schutzengel unterstützen. Anmeldung im Internet unter https://www.fem-schutzengel.de/

kh-security – Seit 29 Jahren Ihr kompetenter Partner zu Haussicherheit und Selbstschutz. Um den richtigen Umgang mit verschiedenen Selbstschutzartikeln sicherzustellen, wurde das Schulungsprojet safe4u Schutzengel ins Leben gerufen. Die Schutzengel bieten kostenlose Seminare (sog. Schutzengel-Parties) an, bei denen Teilnehmer Berührungsängste abbauen können um das richtige Selbstschutzprodukt für den eigenen Bedarf zu finden.
www.safe4u-schtuzengel.de
www.kh-security.de

Kontakt
kh-security GmbH & Co. KG
Klaus Hoffmann
Haidering 17
65321 Heidenrod
06124727980
info@kh-security.de
http://www.kh-security.de

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Katja Michalek ist als „Wiederholungstäterin“ eine der Top Speaker auf der 2. Speaker Cruise der Welt vom 31.3.-1.4.2019

Die 2. Speaker Cruise der Welt ist ein ganz besonderes Event, mit viel Liebe erdacht und organisiert vom berühmten Erfolgsmacher und zigfachen Unternehmer Ernst Crameri.

Ein Speaker-Event der etwas anderen Art: nicht in irgendeinem Seminarraum ohne Tageslicht in einem x-beliebigen Hotel – sondern auf dem Wasser. Viel Tageslicht, wundervolles Ambiente, das Schiff gleitet sanft über den Rhein, die Landschaft und andere Schiffe ziehen vorbei. Währenddessen lauscht das Publikum den großartigen, auserwählten Experten, die in 15 Minuten das Wertvollste aus ihrem Leben raushauen.

Die Mentorin für Gelassenheit und Erfüllung, und Expertin für Resilienz, Katja Michalek, ist bereits zum zweiten Mal dabei. Bei der 1. Speaker Cruise im November 2018 gewann sie nicht nur einen Speaker Award ; sie ließ auch ihr erstes Buch „Nichts ist zu schwer für den, der spinnt – stärke deine Resilienz und werde erfolgreich und glücklich“ taufen. Derzeit arbeitet sie an zwei weiteren Büchern, die auf der 2. Speaker Cruise aus der Taufe gehoben werden.

Katja Michalek verbrachte die Hälfte ihrer Kindheit und Jugend in Kenia, wo sie 1993 an der Deutschen Schule das Abitur machte. Nach einer Ausbildung und anschließender Berufstätigkeit bei Lufthansa in Köln und Frankfurt und einem Touristikstudium in London verliebte sie sich schließlich in einen Essener und kehrte 2001 nach Deutschland zurück, um bei Lufthansa in Düsseldorf zu arbeiten.

Mit 40 Jahren entschied sich die Mutter von 2 kleinen Jungs dazu, ihr Leben noch einmal umzukrempeln und ging in die Selbstständigkeit – trotz einer schweren Erkrankung ihres Mannes, die ihn schließlich in die Berufsunfähigkeit führte.

Als Coach, Trainerin, Speakerin und Buchautorin zeigt Katja Michalek heute Unternehmerinnen mit Kindern, wie sie fokussiert, gelassen und ohne schlechtes Gewissen erfolgreich bleiben, damit sie ihre eigene Vision beruflichem und privaten Glück leben können. Aus der Praxis für die Praxis: das ist Katja Michalek.

Nähere Infos und Kontakt:

zu Katja Michalek:
www.katjamichalek.com
E-Mail: michalek@punktlandung.training
Tel: 0172-2565291

zur Speaker Cruise: https://crameri-speaker-events.de/zweite-speaker-cruise-der-welt-auf-dem-rhein-31-03-01-04-2019-2
Mehr Infos über Katja

Katja Michalek zeigt Unternehmerinnen mit Kindern, wie sie fokussiert, gelassen und ohne schlechtes Gewissen erfolgreich bleiben, um ihre eigene Version von beruflichem und privaten Glück zu leben. Sie ist Coach, Trainerin, Speakerin, Buchautorin und Mutter von 2 Jungs im Grundschulalter.

Kontakt
Punktlandung
Katja Michalek
Zölestinstr. 16
45259 Essen
0172-2565219
michalek@punktlandung.training
http://www.katjamichalek.com

Bildquelle: Foto: Sascha J. Reitz

Pressemitteilungen

Tipps für allein reisende Frauen – Verbraucherinformation der ERV

Solo um den Globus

Auch wenn es vielleicht erstmal beängstigend klingt: Eine Reise allein kann sehr entspannt sein und ist eine intensive Erfahrung. Wie Frauen ihren Solo-Urlaub am besten vorbereiten und was sie vor Ort beachten sollten, erläutert Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung).

Im Urlaub mit dem eigenen Ich

Wer zum ersten Mal eine Reise allein plant, sollte vorher überlegen: Wie lange glaube ich, werde ich mich ohne festen Reisepartner wohlfühlen? „Als Einstieg kann ein Wochenend-Trip eine gute Lösung sein“, empfiehlt Birgit Dreyer. So können Frauen beispielsweise bei einer kurzen Städtetour das Alleinreisen testen und herausfinden, ob es ihnen gefällt. Soll es gleich eine längere Fernreise sein, empfiehlt es sich, vorab ein paar Fragen zu klären: Wie gut kann ich mich vor Ort verständigen? Ist das Reiseziel sehr abgelegen oder sind dort auch andere Touristen unterwegs, sodass ich Anschluss finden kann? Auch die Wahl der Unterkunft kann ausschlaggebend sein: So bietet etwa ein Hostel mehr Möglichkeiten, mit anderen Reisenden in Kontakt zu kommen als ein Zimmer in einem großen Hotelkomplex. Hilfreich können auch die zahlreichen Blogs von allein reisenden Frauen sein, die Tipps aus der Reise-Praxis geben.

Vorbereitungen vor Urlaubsbeginn

Wer allein unterwegs ist, sollte besonders gut planen. Neben den üblichen Reisevorbereitungen wie zum Beispiel „Impfschutz checken“ sollten insbesondere Frauen prüfen, wie frei sie sich in dem ausgewählten Land bewegen können und welche gesellschaftlichen Besonderheiten sie berücksichtigen sollten. Fremdenverkehrsämter beispielsweise geben Auskunft über Kultur und Gesellschaft des Reiselandes. Sie können Fragen beantworten wie: Können Frauen abends noch ohne Bedenken ausgehen? Oder sich tagsüber allein in eine Strandbar setzen? Ist das in dem Land eher unüblich, kann es sich auch für die Reisende unangenehm anfühlen. Außerdem wichtig: In welcher politischen Lage befindet sich das Land und wie hoch ist die Kriminalitätsrate vor Ort? Hier hilft die Website des Auswärtigen Amtes. Dort finden sich auch die Kontaktdaten der deutschen Vertretungen im ausgewählten Reiseland. Damit die zur Not schnell zur Hand sind, am besten im Handy speichern. „Wer auf Nummer sicher gehen will, schreibt wichtige Nummern zusätzlich in ein Notizbuch. Dazu gehören auch die Kontaktdaten der wichtigsten Bezugspersonen zu Hause. Falls das Handy verloren geht oder geklaut wird, sind diese Daten dann wenigstens noch zur Hand und Urlauberinnen können sich schnell Hilfe holen“, rät Birgit Dreyer. „Auch eine Kopie des Personalausweises oder Reisepasses kann hilfreich sein, falls das Portemonnaie geklaut wird.“ Die ERV Expertin empfiehlt darüber hinaus, Freunden oder Verwandten vor der Abreise eine Kopie der geplanten Reiseroute beziehungsweise die Adressen der Unterkünfte zu geben. Mit ihrer travel und care App gibt die ERV Reisenden ein Stück Sicherheit an die Hand. Die App zeigt Urlauberinnen – neben vielen anderen Funktionen – Apotheken und Krankenhäuser vor Ort an und weist über Push-Nachrichten auf drohende Gefahren im Reiseland hin. Außerdem gibt es einen „Ich bin sicher“-Button, um die Daheimgebliebenen im Falle einer Katastrophe zu informieren. Für alle Reisenden unverzichtbar ist eine private Auslandskrankenversicherung. Denn für Behandlungen im europäischen Ausland übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen nur die deutschen Regelsätze, außerhalb Europas zahlen sie gar nicht.

Kulturelle Stolpersteine vermeiden

Vor Ort sollten allein reisende Frauen kulturelle und religiöse Traditionen besonders achten. „Tempelanlagen wie beispielsweise Angkor Wat in Kambodscha mit Hot Pants oder einem Top zu besuchen, ist selbst bei größter Hitze eine Respektlosigkeit“, so Dreyer. Gerade bei der Besichtigung von religiösen Stätten ist angemessene Kleidung Pflicht: Schultern und Knie sollten bedeckt sein, der Ausschnitt dezent. Das trägt auch zur eigenen Sicherheit bei. In manchen Kulturen verhalten sich Frauen gegenüber Männern zudem anders als in Deutschland oder weiten Teilen Europas üblich: In Indien können Männer es beispielsweise als Provokation auffassen, wenn Frauen ihnen direkt in die Augen sehen. Und in Israel sollten Frauen streng orthodoxen jüdischen Männern nicht die Hand zur Begrüßung reichen, denn eine Berührung zwischen Männern und fremden Frauen ist tabu. Wer sich über die jeweiligen Gepflogenheiten informiert, vermeidet den berühmten „Kulturschock“ vor Ort.

Sicherheitsregeln auch im Urlaub beachten

Wie zu Hause so gilt auch im Ausland: Besser nicht alleine trampen oder im Dunklen durch enge Gassen laufen. Wer nachts auf dem Weg ins Hotel ist, nimmt sich lieber ein Taxi, statt allein die Strecke zu laufen. In öffentlichen Verkehrsmitteln sind Plätze hinter dem Busfahrer oder in einem menschengefüllten Großraumabteil empfehlenswert. Dreyer ergänzt: „Auch in der Nähe von Familien oder Frauen mit Kindern sind allein reisende Frauen in der Regel gut aufgehoben.“ Frauen sollten außerdem den Mut haben, „Nein“ zu sagen und sich selbstbewusst gegen ungewollte Aufmerksamkeiten wehren.
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Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Pressemitteilungen

Tag der Selbstverteidigung in Viersen

Kostenfreie Infoveranstaltung

Frauen lernen, sich zu behaupten
Viersen, 10.01.2018

Frauenpower: Am 02. Februar 2019 können sich Frauen in der WingTsun-Schule Viersen über Selbstverteidigung mit der chinesischen Kampfkunst WingTsun informieren. In der Kampfkunstschule Sittarderstr. 35 (B14) richtet sich das Angebot an diesem Tag gezielt an weibliche Interessierte: Um 14 Uhr bis 16 Uhr findet dort eine kostenfreie Infoveranstaltung statt.

Statistiken sprechen eine klare Sprache: Bei der Mehrzahl aller Gewaltdelikte gegen Frauen stammt der Täter aus dem privaten Umfeld. Die größte Bedrohung geht vom eigenen Partner, Ex-Partner, Bekannten, Nachbarn oder
Arbeitskollegen aus. Selbstverteidigung beginnt hier bereits sehr früh, nämlich bei einem selbstbewussten Auftreten und klarer Kommunikation, erklärt Sifu Ralf Meininghaus, Leiter der
WingTsun-Schule Viersen & Brüggen: „Es geht darum, frühzeitig Grenzen zu setzen. Dies geschieht durch Körpersprache, aber auch durch klare Ansagen in Richtung Männer. Ein Credo in unseren Kursen lautet: „“Nein“ ist ein vollständiger Aussagesatz!“ Im Training lernen Frauen, wie sie Alltags-Situationen in die richtigen Bahnen lenken, bevor diese eskalieren.

Die größte Angst haben Frauen vor Fremdtätern. Der Unbekannte, der ihnen nachts auflauert, ist in den vergangenen zwei Jahren stärker in den Fokus der Medien gerückt. Viele Kursteilnehmer sind dadurch für die mögliche Gefahr
sensibilisiert, berichtet Sifu Ralf: „Noch vor wenigen Jahren mussten wir sehr viel Überzeugungsarbeit leisten, um die Schlaghemmung bei Frauen abzubauen. In-zwischen hat ein Umdenken stattgefunden. Die Frauen wissen, dass in einer Notwehrsituation bei einem fremden Täter gutes Zureden nicht genügt und sind bereit, effektive Techniken einzusetzen.“

Genau hierfür ist WingTsun ideal. Vor über 300 Jahren wurde die Kampfkunst in China von einer Frau entwickelt, um sich gegen stärkere Angreifer verteidigen zu können. Verständlich, dass Fair Play dabei keine Rolle spielte. Bis heute ist WingTsun keine Sportart. Es gibt keine Regeln, keine Gewichtsklassen – Frauen und Männer trainieren gemeinsam. Hingeschlagen wird, wo es dem Angreifer am meisten schmerzt. Weitere Details über WingTsun und das Training erhalten Interessierte am Tag der Selbstverteidigung.

Über die WingTsun-Schule Viersen
Seit 2010 unterrichtet Sifu Ralf Meininghaus WingTsun in Viersen und seit 2015
auch in Brüggen. Bis heute haben bereits über achthundert Mitglieder in der WingTsun-Schule Viersen & Brüggen trainiert. Einige sind jetzt selbst Ausbilder in der chinesischen Kampfkunst. WingTsun kann jeder lernen, unabhängig von Alter oder Fitness.
Die WingTsun-Schule Viersen & Brüggen gehört der EWTO an, der Europäischen WingTsun Organisation, dem weltweit größten Kampfkunstverband.

Website: https://www.wt-viersen.de

Fachschule für Gewaltprävention, Kids-WingTsun und Selbstverteidigung, Gewaltprävention, Deeskalation und Selbstbehauptung für Behörden, Firmen, Schulen, OGS und Kindergärten

Kontakt
WingTsun Viersen
Ralf Meininghaus
Sittarderstr. 35
41748 Viersen
+49 (0) 2162 81 91 825
info@wt-viersen.de
http://www.wt-viersen.de

Bildquelle: @ EWTO