Tag Archives: Frauen

Pressemitteilungen

Datavard in zwei Kategorien nominiert

Women in IT Awards 2019

Heidelberg, 6. August 2019 – Seit 2015 werden mit den Women in IT Awards international die Erfolge und Innovationen von Frauen in der Technologie hervorgehoben. In diesem Jahr findet die Preisverleihung erstmals in Deutschland statt. Datavard ist in zwei Kategorien nominiert: Als Employer of the Year und in Person von Petra Pirron, Managing Director bei Datavard Software, als Business Leader of the Year.

2015 wurden die Women in IT Awards in London, New York, Dublin und im Silicon Valley ins Leben gerufen. Ziel dieser Veranstaltungen ist es, dem Geschlechterungleichgewicht in der Technologieindustrie entgegenzuwirken. Die Auszeichnung soll Erfolge und Innovation von Frauen in der Technologie hervorheben, neue Vorbilder schaffen und einen tiefgehenden Dialog über Diversity fördern.

Der Preis wird in diesem Jahr zum ersten Mal in Deutschland vergeben. Zur Preisverleihung am 25. September 2019 ist Datavard in der Kategorie Employer of the Year nominiert und steht damit auf einer Liste europäischer Unternehmen, die insbesondere Frauen für ihre Organisation gewinnen, halten und fördern konnten.

Eine weitere Nominierung in der Kategorie Business Leader of the Year geht an Petra Pirron, Managing Director bei Datavard Software. Pirron war zunächst bei SAP SE in Walldorf in verschiedenen Marketing-Führungspositionen in Europa und den USA tätig, bis sie 2016 als Head of Marketing & Tele Sales zu Datavard kam. Seit Januar 2019 ist sie CEO der Software Division.

„Die Women in IT Awards sind das bekannteste Diversity-Programm in der Technologie-Welt. Wir sind sehr stolz, hierbei in zwei Kategorien gelistet zu sein. Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, Frauen den Weg in Technologie-Berufe zu erleichtern“, freut sich Gregor Stöckler, CEO der Datavard AG. „Ich freue mich auch sehr für Petra Pirron und gratuliere ihr zur verdienten Nominierung. Ihr beruflicher Weg wird hoffentlich viele junge Frauen für eine Karriere in der IT inspirieren.“

DATAVARD ist innovativer Anbieter von intelligenten Lösungen und Consulting Services für SAP Datenmanagement, System Decommissioning, Integration von SAP Daten in Big Data und Data Lakes sowie System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, wie Allianz, BASF und Nestle, wählen DATAVARD als zuverlässigen Partner. DATAVARD hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und Niederlassungen in EMEA, den USA und Asien. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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Haarausfall bei Frauen

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Inhaltsverzeichnis:
1.Haarausfall bei der Frau
2.Wie Haarausfall bei Frauen abläuft
3.Haar OPs bei einer „hohen Stirn“

1. Haarausfall bei der Frau

Erblich bedingter Haarausfall – auch androgenetischer Haarausfall genannt ist normalerweise ein Thema, dass Männer betrifft.
Allerdings gibt es auch eine Vielzahl an Frauen, die unter den Folgeschäden jeglicher Art leiden. Und das deutlich mehr als die Männerwelt.
Männern werden tiefe Geheimratsecken und Haarausfall am Oberkopf (Tonsur) oft verziehen mit der Anmerkung „es gehört zum Altern dazu“. Betroffene Männer haben insofern keinen weiteren gesellschaftlichen Druck.
Bei Frauen hingegen gilt immer die typische Vorstellung, dass sie lange Haare tragen müssten. Natürlich sind seit einigen Jahren auch Kurzhaarfrisuren in Mode, die bei Haarausfall einen Ausweg bilden können.
Jedoch steht nicht jeder Frau ein Bob oder Side Cut, wie sie oft bei Frauen mit kürzeren Haaren zu sehen sind.
Das stellt die Frau, die keine kurzen Haare möchte, vor ein gewichtiges Problem, weswegen immer mehr Frauen sich auch einer Haartransplantation in der Türkei unterziehen

2. Wie Haarausfall bei Frauen abläuft

Im Gegensatz zu Männern, wo die Haare meistens am Oberkopf ausfallen und die Geheimratsecken tiefer werden, verläuft der Haarausfall bei Frauen nach dem „Ludwig-Verlauf“.
Konkret fallen die ersten Haare um die Scheitelregion aus, direkt über den Ohren. Von dort aus nähert sich die Haarlinie immer weiter der Ohr-Region an. Darüber hinaus, kann sich der Haar/Stirn Ansatz verschieben, wodurch der Eindruck einer „hohen Stirn“ entsteht.
Manche Frauen haben von Natur aus eine hohe Stirn, während andere Frauen diese erst durch den erblich bedingten Haarausfall bekommen.
Und eine weitere Gruppe von Frauen, die unter Haarausfall leiden, bekommt immer mehr Aufmerksamkeit. Ehemalige Krebs-Patienten. Die radioaktive Strahlung der Chemo-Therapie lässt die Haare im Regelfall nur kurzzeitig ausfallen. Nach der Behandlung wachsen sie normal nach.
Dennoch kann es durch die radioaktive Strahlung dazu kommen, dass Haarzellen permanent beschädigt werden. Und damit nicht mehr nachwachsen. Das ist im klassischen Sinne kein Haarausfall, da die Haare überhaupt nicht mehr wachsen, doch haben die Nebenwirkungen denselben Effekt für die Betroffenen.

3. Haar OPs bei einer „hohen Stirn“
Wie vorhin erwähnt, leiden manche Frauen unter einer „hohen Stirn“. Das hat überhaupt nichts mit einer an sich hohen Stirn zu tun. Dieser Eindruck entsteht einzig dadurch, dass die Haarlinie zu weit oben ansetzt.
Auch in diesem Falle kann eine Haartransplantation für die Frau sinnvoll sein.
Auf diese Weise umgehen Sie nicht nur eine mögliche Vollglatze im Stirnbereich, sondern können Volumen und Dichte deutlich stärker steigern, als dies mit natürlichem Haarwachstum möglich wäre.
Nichtsdestotrotz bedarf es mehr Aufwand für eine solch reine kosmetische Behandlung. Die meisten Ärzte in Deutschland verlangen eine klinische Diagnose, die einen erblich bedingten Haarausfall bestätigt.
Außerdem muss noch genügend an „Haarkranz“ mit passenden Spenderregionen verfügbar sein, ehe eine Haar OP in Betracht kommt.

Wir beschäftigen uns auf unserem Blog rund um das Thema „Haartransplantation“ und konnten bisher zahlreichen Lesern mit unserem Content weiterhelfen.

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Frauen sind karriereorientierter als Männer

Randstad Studie zu Jobzufriedenheit und Jobwechsel

Frauen streben bei der Arbeit stärker nach Beförderungen als Männer. Dafür ist die Jobzufriedenheit bei Männern höher. Das zeigen die Ergebnisse des aktuellen Arbeitsbarometers von Randstad Deutschland.

Frauen starten wesentlich ehrgeiziger ins Berufsleben als ihre männlichen Kollegen. Aber ihr Karrierestreben nimmt mit steigendem Alter ab. Männer haben am Anfang einen kleineren Wunsch nach beruflichem Aufstieg, aber er wird im Laufe der Jahre immer stärker. In der Altersgruppe zwischen 35 und 44 Jahren überholen die Männer die Frauen.

„Frauen sind früh karrierebewusster – aber befördert werden überwiegend Männer, wie ein Blick in die deutschen Chefetagen zeigt“, erklärt Petra Timm, Pressesprecherin bei Randstad Deutschland. „Das führt zu Frustration und dazu, dass Frauen leider zu oft ihre Karrierepläne aufgeben. Männer halten sich dagegen tendenziell ihr gesamtes Berufsleben lang für eine Beförderung geeignet.“ Sie sind ab 45 erheblich mehr auf den beruflichen Aufstieg fokussiert als ihre Kolleginnen.

Dazu passt, dass Männer meist zufriedener mit ihrem Beruf sind als Frauen. Im aktuellen Randstad Arbeitsbarometer gaben insgesamt 59,4% der befragten ArbeitnehmerInnen an, zufrieden oder sogar sehr zufrieden mit ihrem Beruf zu sein. Bei den Arbeitnehmern waren es 71,1%. Besonders groß ist der Unterschied bei den 25- bis 34-jährigen Befragten.

Wenn nur Männer sich um Beförderungen bemühen, verlieren Unternehmen bis zu 50% ihrer möglichen Führungskräfte, erklärt Petra Timm von Randstad: „Das Ergebnis ist vergebenes Potenzial, weil nicht alle Talente auch Karriere machen.“

Über das Randstad Arbeitsbarometer

Die dargestellten Ergebnisse wurden im Randstad Arbeitsbarometer Q1 2019 erhoben. Die Online-Umfrage wird vierteljährlich in über 30 Ländern durchgeführt.

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip „Human Forward“. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 58.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 2,38 Milliarden Euro (2018). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeiter im täglichen Einsatz, und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher ist Richard Jager.

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Frauenrente: Die 5 Lücken bei der Altersvorsorge

Von der Schwangerschaft über die Geburt und die Kindererziehung bis zur Teilzeitarbeit leisten Frauen in ihrem Leben eine ganze Menge. Nebenbei sorgen sie dann nicht selten dafür, dass auch zu Hause alles seinen geregelten Gang läuft. Gleichzeitig ist das Thema Gleichberechtigung aber noch immer hochaktuell: Denn Frauen verdienen nicht nur weniger als ihre männlichen Kollegen, sie bekommen auch nur etwa die Hälfte der gesetzlichen Rente eines Mannes. Doch woran liegt das?

Frauen durchlaufen in ihrem Leben in der Regel verschiedene Stationen, die sie gegenüber Männern benachteiligen. Daraus resultieren wiederum 5 Aspekte, die zu einer Lücke in der Altersvorsorge führen.

1. Gehalt: Frauen verdienen durchschnittlich 22 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen.

2. Kinder: Frauen bekommen Kinder und oftmals übernehmen Sie auch heute noch einen Großteil der Kindererziehung. Dafür steigen sie teilweise oder sogar ganz aus dem Job aus, kommen also insgesamt auf weniger Berufsjahre.

3. Trennung: Frauen verlassen sich nicht selten auf die Rente ihres Mannes und übernehmen auch heute noch zum großen Teil den Haushalt. Nach einer Scheidung haben sie zwar einen Rentenanspruch an den Exmann, jedoch reicht dieser kaum aus, um den Lebensstandard aufrechtzuerhalten.

4.Lebenserwartung: Frauen leben im Schnitt fünf Jahre länger als Männer, müssen aber mit weniger Geld auskommen.

5. Pflege: Mehr als ein Drittel der Frauen pflegt einen Angehörigen zu Hause. Da Frauen eine höhere Lebenserwartung haben, werden sie aber auch doppelt so oft selbst zum Pflegefall.

Die Lücke frühzeitig schließen
Jede Frau hat es verdient, sich im Alter zurückzulehnen und ihren Ruhestand unbeschwert zu genießen. Und das ohne dabei auf ihren gewohnten Lebensstandard verzichten zu müssen. Die PSD Bank Hannover unterstützt Frauen deshalb dabei, Lücken in der Altersvorsorge frühzeitig zu erkennen und zu schließen.

In einem Beratungsgespräch von Frau zu Frau erhalten Sie individuelle Tipps und Informationen für Ihre optimale private Altersvorsorge. Dabei helfen wir Ihnen, unabhängig zu sein und jetzt wie im Alter finanziell auf eigenen Beinen zu stehen.

Mehr Infos zur Frauenrente

Die PSD Bank Hannover ist eine eingetragene Kreditgenossenschaft, die ihre Wurzeln im früheren Post-Spar- und Darlehensverein hat und damit über mehr als 145 Jahre Erfahrung aufweist. Das Geschäftsgebiet reicht von Wolfsburg im Osten bis Nienburg im Westen und von Alfeld im Süden bis Lüchow im Norden. Die Bank ist im Kredit- und Einlagengenschäft für Privatkunden tätig. Schwerpunkte sind Immobilienfinanzierungen, Anschaffungsdarlehen, Vermögens- und Vorsorgelösungen. Die PSD Bank Hannover arbeitet mit namenhaften Partnern in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe zusammen, darunter die Bausparkasse Schwäbisch Hall, Union Investment, und die R+V Versicherungen. Die Bank hat rund 57.000 Kunden, 34.000 von ihnen sind als Mitglieder gleichzeitig Eigentümer der Bank.

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Schlafen Männer gesünder als Frauen? Eine Moebel24-Umfrage und Studie

Berlin, 11. April 2019 – Einer internationalen Studie zufolge ist es gesünder, auf der linken Körperseite zu schlafen. Doch wie sind die Schlafgewohnheiten hierzulande und wie wirken sich diese auf die Gesundheit aus? Die Ergebnisse einer deutschlandweiten Moebel24-Umfrage geben aufschlussreiche Antworten.

Wissenschaftler führen vor allem anatomische Gründe an, warum der Schlaf auf der linken Körperseite gesünder ist. In einer Schlafstudie, die im Magazin „The Journal of Clinical Gastroenterology“* (online einsehbar) veröffentlicht wurde, gaben Experten an, dass dadurch das Herz bei seiner Arbeit entlastet, die Verdauung verbessert und das Lymphsystem unterstützt wird. Auch sollen Linksschläfer seltener unter Sodbrennen leiden, da der Magen dann tiefer als die Speiseröhre liegt.

Werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse und Ratschläge auch in deutschen Betten beherzigt? Eine von Moebel24 in Auftrag gegebene, deutschlandweite Online-Umfrage mit über 1.500 Teilnehmern untersucht die Schlafgewohnheiten der Deutschen und kommt zu interessanten Ergebnissen. So ist beispielsweise die linke Körperseite mit 29,8% bei Männern am beliebtesten, bei den Frauen mit 33,8% etwas mehr die „ungesunde“ rechte.

Schlafen Frauen deshalb insgesamt ungesünder? Die Umfrage zeigt, dass deutlich mehr Männer (24,7%) auch auf dem Rücken schlafen (Frauen nur zu 18,6%), was Schnarchen und Schlafapnoe fördert. Mögliche Folgen: Unter anderem Bluthochdruck und ein hoher Puls.

Fazit: Da mit 28,8% der Frauen und 29,8% der Männer beide Geschlechter in etwa gleich oft angaben, auf der gesünderen linken Körperseite zu schlafen, steht es in puncto gesunder Schlaf quasi unentschieden zwischen Mann und Frau. Zugleich zeigen die Zahlen aber auch, dass immerhin rund zwei Drittel der Menschen hierzulande ihren Schlaf gesünder gestalten könnten, indem sie ihre gewohnte Liegeposition ändern. Die beste Gelegenheit seine Schlafgewohnheiten umzustellen ist übrigens eine Neugestaltung oder -einrichtung des Schlafzimmers und der Kauf eines neuen Bettes. Matratzen sollten sowieso nach spätestens zehn Jahren neu gekauft werden.

Die gute Nachricht für Matratzenkäufer: Das jüngste Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zum Online-Kauf von Matratzen hat die Rechte von Verbrauchern gestärkt. Wird der richtungsweisenden Entscheidung gefolgt, können online gekaufte Matratzen inklusive Portoerstattung selbst dann umgetauscht werden, wenn sie zum Testen aus der Schutzfolie genommen wurden.

Wer bevorzugt beim Schlafen welche Körperseite?**

Auf der linken Körperseite: Frauen 28,8% / Männer 29,8%
Auf der rechten Körperseite: Frauen 33,8% / Männer 25,7%
Auf dem Bauch: Frauen 18,9% / Männer 19,8%
Auf dem Rücken: Frauen 18,6% / Männer 24,7%

Vollständige Umfrageergebnisse auf der Presseseite von Moebel24 (www.moebel24.de/magazin/presse/).

RECHTS VOR LINKS: GILT IM STRASSENVERKEHR WIE IN DEUTSCHEN BETTEN

Ziehen frisch verliebte Paare erstmals zusammen in eine Wohnung, wird oftmals ein neues Bett gekauft. Anschließend geht es dann darum, wer auf welcher Seite schläft. Aber wer gibt nach, wenn beide auf der gleichen Bettseite schlafen wollen?

Bei den Befragten scheint insbesondere die rechte Seite (vom Bett aus gesehen auf dem Rücken liegend) beliebt zu sein. So gaben bei der Umfrage im Auftrag des Online-Möbelvergleichs 53,8% an, auf der rechten Betthälfte zu schlafen. Die linke Seite der Matratze nutzen 44,1% der Befragten.

Aufschlussreicher ist allerdings die Betrachtung der Singles allein, auch wenn sie gerade kein neues Bett oder keine neue Matratze kaufen. Denn sie können frei wählen, auf welcher Seite des Bettes sie schlafen wollen, ohne auf die Schlafgewohnheiten eines Partners Rücksicht nehmen zu müssen. Hier ist der Anteil der „Rechtsschläfer“ mit 57,4% noch größer. Für die linke Matratzenhälfte entscheiden sich nur 39,6% der Singles.

Welche Bettseite ist die beliebtere?** (vom Bett aus gesehen auf dem Rücken liegend)

Paare und Singles: 44,1% auf der linken Bettseite / 53,8% auf der rechten Bettseite
Nur Singles: 39,6% auf der linken Bettseite / 57,4% auf der rechten Bettseite

SIND MÄNNER IM BETT GENTLEMEN ODER WERDEN SIE LINKS LIEGEN GELASSEN?

Schlafen Paare zusammen, muss jemand auf die scheinbar unbeliebte linke Betthälfte. Frauen liegen mit 54,5% eher auf der rechten als auf der linken Matratzenseite (44,5%) und gebundene Männer dementsprechend umgekehrt. Übrigens: Singlemänner schlafen dagegen auch lieber rechts (55%) im Bett als links (43%).

Paare: Schlafen Männer oder Frauen eher links bzw. rechts?**

Frauen: 44,5% auf der linken Seite im Bett / 54,5% auf der rechten Seite im Bett
Männer: 51,0% auf der linken Seite im Bett / 48,5% auf der rechten Seite im Bett

Werden die Männer denn einfach nur links liegen gelassen, oder sind sie wahre Gentlemen und überlassen ihrer Liebsten freiwillig die begehrtere Seite? Die Ergebnisse aus der Online-Umfrage zeigen: Immerhin 15,6% der Männer verzichten ganz gentlemanlike ihrer Partnerin zuliebe auf ihre favorisierte Seite.

Paare: Wer verzichtet auf seine favorisierte Seite?**

Ich schlafe dem/r Partner/in zuliebe auf der anderen Bettseite: Frauen 12,3% / Männer 15,6% / Gesamt 13,9%
Mir ist die Seite egal: Frauen 30,7% / Männer 32,7% / Gesamt 31,7%
Beiden Partnern ist die Seite egal: Frauen 22,6% / Männer 18,1% / Gesamt 20,3%
Wir ergänzen uns diesbezüglich sehr gut: Frauen 29,0% / Männer 26,9% / Gesamt 28,0%

Insgesamt scheint es sowieso wenig Konfliktpotential in deutschen Schlafzimmern zu geben, zumindest was die Bettseite angeht. Denn bei den meisten Paaren ergänzen sich die Partner diesbezüglich sehr gut (28,0%). Oder einem (31,7%), wenn nicht sogar beiden Partnern (20,3%), ist die Seite egal. Soviel Harmonie im Bett ist gewiss ebenfalls gesundheitsfördernd.

* Online verfügbar unter https://journals.lww.com/jcge/Abstract/2015/09000/A_Novel_Sleep_Positioning_Device_Reduces.7.aspx
** Deutschlandweite Online-Umfrage von Moebel24 über Google-Surveys mit 1.673 Befragten. Rundungsdifferenzen möglich. Männer und Frauen gleichgewichtet

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Ein Armutszeugnis für Baden-Württemberg

Gleicher Lohn für Frauen? In keinem Land ist die Situation für Frauen schlechter als im Ländle

Dass Frauen weniger verdienen als Männer wird seit langem beklagt. „Getan hat sich bislang nicht viel. Im Gegenteil – wie die Hans-Böckler-Stiftung herausbekommen hat, ist in keinem Bundesland die Situation für Frauen schlechter als in Baden-Württemberg. Das ist beschämend. Damit ist klar – für Frauen hängt die Lücke beim Gehalt auch vom Arbeitsort ab. Die rote Laterne trägt ausgerechtet ein Bundesland, das wirtschaftlich vergleichsweise sehr gut dasteht“, so Dr. Anemone Bippes, Vorsitzende der Mittelstandsvereinigung Baden-Baden / Rastatt.

Ausweislich der Studie zum sogenannten Gender Pay Gap verdienen Frauen in Baden-Württemberg im Schnitt 22,7 Prozent weniger als Männer. Dagegen beträgt der Unterschied in Brandenburg nur 14,9 Prozent und in Sachsen-Anhalt 15,5 Prozent. Im Schnitt für das gesamte Bundesgebiet liegt der Gender Pay Gap bei 21 Prozent. Frauen erhielten demnach im vergangenen Jahr im Mittel 17,09 Euro brutto je Stunde, Männer 21,60 Euro.

Eine Erklärung, weshalb es gerade in Baden-Württemberg, aber auch in Bayern zu einer derart großen Differenz beim Einkommen von Mann und Frau kommt, liefert die Studie gleich mit. In beiden Ländern sei das verarbeitende Gewerbe stark präsent und biete vor allem Männern gute Jobs. Nach Auffassung von Dr. Anemone Bippes müssten deshalb auch seitens der Politik besondere Anstrengungen unternommen werden, um dieser unseligen Entwicklung entgegenzuwirken. Ich wünsche mir hier viel größere Anstrengungen für die Erwerbssituation der Frauen im Land. Dazu gehört auch, dass wir die Arbeitslosigkeit Alleinerziehender endlich entschieden anpacken,“ fordert Dr. Anemone Bippes.

Ich wünsche mir für Baden-Baden, wo überproportional viele Alleinerziehende leben, dass Arbeitslosigkeit von Frauen nicht nur verwaltet, sondern entschieden bekämpft wird. „Ich fordere Maßnahmen, die dazu geeignet sind, Langzeitarbeitslose für den ersten Arbeitsmarkt fit zu machen. In Bayern, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern gibt es gute Vorbilder. Und wenn nicht jetzt, wann dann. Der Arbeitskräftemangel in unserer Region wird immer mehr zu einem Konjunkturrisiko. Wenn die Politik will, dann kann sie den Rahmen dafür schaffen, dass möglichst alle Menschen von unserem boomenden Arbeitsmarkt profitieren.

Mit sogenannten Tandem-Projekten wird vor allem Alleinerziehenden und Familien geholfen. In Nürnberg beispielsweise haben sich Stadt und Jobcenter zusammengetan. Ein Team, bestehend aus einem Fallmanager und einer Sozialpädagogin, kümmert sich um jeweils rund 40 Fälle. Die Probleme seien vielzählig, wird aus Nürnberg berichtet. Das fange schon bei einer fehlenden oder nicht passenden Kinderbetreuung an, Schwierigkeiten an der Schule, Schulden, Wohnungsprobleme, sprachliche Probleme. Die Tandems versuchen immer, ein passgenaues Angebot zu schnüren. Neben den regelmäßigen Treffen im Jobcenter gebe es auch Hausbesuche. Das Projekt mit ganzheitlichem Ansatz ist nachhaltig erfolgreich und könnte Vorbild sein für Baden-Baden. Wer den hohen Anteil Alleinerziehender in unserer Stadt nur beklagt, der wird seiner Aufgabe nicht gerecht“, meint Dr. Anemone Bippes.

Privater Blog von Dr. Anemone Bippes.

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76532 Baden-Baden
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BCD Travel ruft anlässlich des Internationalen Frauentages den Women of Distinction Award ins Leben

Forbes und FlexJobs hatten BCD zuvor für Geschlechtergerechtigkeit und Work-Life-Balance gewürdigt

UTRECHT, Niederlande, 06. März 2019 – Die führende Travel Management Company BCD Travel hat Kathy Jackson, Executive Vice President Global Program Management & Advito, als erste Preisträgerin mit dem BCD Travel Women of Distinction Award ausgezeichnet. Der Award wurde letzte Woche im Rahmen einer BCD Führungskräftekonferenz verliehen.

„Mit der Auszeichnung wollen wir außergewöhnliche Frauen in unserem Unternehmen ehren“, erklärt John Snyder, Präsident und CEO bei BCD Travel. „Wir hoffen, alle Mitarbeiterinnen dadurch zu inspirieren, dass wir Vorbilder in Sachen Leistung und Innovation in den Mittelpunkt stellen.“

Kathy Jackson ist seit über 37 Jahren bei BCD Travel. Sie begann ihre Karriere als Reiseberaterin und stieg schnell in Führungspositionen auf. In ihrer jetzigen Funktion ist sie verantwortlich für das globale Program Management Team von BCD und Advito, der unabhängigen Beratungssparte von BCD. Außerdem ist sie die treibende Kraft beim Aufbau des globalen Nachhaltigkeitsprogramms von BCD Travel.

Neben dem neu ins Leben gerufenen Award engagiert sich BCD Travel für Geschlechtergerechtigkeit und -gleichstellung, ein zentrales Element des UN Global Compact. BCD ist als erste Travel Management Company weltweit dem UN Global Compact beigetreten und unterstützt seine Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainability Development Goals – SDGS). Die Gleichstellung der Geschlechter ist das 5. von 17 Zielen insgesamt.

Im Jahr 2018 wurde BCD Travel von Forbes auf die Liste der besten US Arbeitgeber für Frauen geführt. Die Liste basiert auf Kriterien wie Arbeitsbedingungen, Vielfalt, Elternzeitregelungen und beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten. BCD wurde auf Rang 73 von insgesamt 300 Unternehmen eingestuft und ist die einzige gelistete große Travel Management Company.

Des Weiteren hat das Portal FlexJobs BCD jüngst zu einem der flexibelsten Arbeitgeber 2019 mit dem Schwerpunkt Work-Life-Balance ernannt. BCD rangiert unter den 100 besten Unternehmen mit Remote-Jobs auf Platz 23 und ist damit bereits das fünfte Jahr gelistet.

Frauen machen derzeit 70 % der globalen Belegschaft von BCD Travel aus. In Deutschland sind es rund 77 %, in der Schweiz 65 %. Knapp die Hälfte der Mitarbeiterinnen in Deutschland und der Schweiz arbeitet in Teilzeit. Insbesondere mit einer sehr breiten Palette an unterschiedlichen, flexiblen Arbeitszeitmodellen unterstützt BCD die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Auf der Führungsebene, Direktoren und darüber, sind global gesehen 50 % Frauen. Aufgrund der Demographie des Unternehmens wird der Frauenanteil in Führungspositionen steigen. Kürzlich hat BCD das Trainingsprogramm für Führungskräfte erweitert, um das mittlere Management zu stärken und eine bessere Umsetzung der Unternehmensstrategie auf allen Ebenen zu gewährleisten. 2018 durchliefen 125 Mitarbeiter das Programm, was einer Steigerung von 400 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Beteiligung spiegelt die Geschlechterverteilung in der Gesamtbelegschaft wider – rund 70 % der Management Trainees sind Frauen. Es werden immer der bestqualifizierte Kandidat bzw. die bestqualifizierte Kandidatin befördert, aber da die Mehrheit der potenziellen Führungskräfte Frauen sind, werden Frauen zukünftig das Gros der Führungskräfte bei BCD ausmachen.

„Wir hoffen, dass wir durch unsere Initiativen ein besseres Geschlechtergleichgewicht auf der Executive-Führungsebene erreichen“, so Christian Dahl, Senior Vice President, Talent Management und Global Human Resources bei BCD Travel. „Durch mehr Flexibilität im Job, den Ausbau unserer Ausbildungsprogramme und eine Unternehmenskultur, die Frauen motiviert, auf der Karriereleiter nach oben zu steigen, wollen wir unsere Mitarbeiterinnen an uns binden und noch mehr Frauen ermutigen, bei uns an Bord zu kommen“.

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.500 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 25,7 Milliarden USD Umsatz 2017. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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28217 Bremen
04213500420
media.events@bcdtravel.eu
http://www.bcdtravel.de

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Unternehmensnachfolge heute – keine Zukunft ohne Frauen!

Wir brauchen mehr Unternehmerinnen.

Das ist die aktuelle Situation im Deutschen Mittelstand: 60 % aller Firmeninhaber von Familienunternehmen stehen in 3 Jahren vor der Nachfolgefrage. Schon innerhalb der nächsten 12 Monate werden 240.000 Nachfolger gesucht, für circa 100.000 Unternehmen wird die Zeit knapp, denn die wollen die Unternehmensnachfolge bis Ende 2019 umgesetzt haben. Das sind 6 % aller klein- und mittelständischen Unternehmen Deutschlands.
Der Haken? Es mangelt an potenziellen Nachfolgern. In 2018 fiel die Zahl der Existenzgründungen sogar um minus 17 % im Vergleich zum Vorjahr und damit auf einen neuen Tiefpunkt. Der starke Arbeitsmarkt bietet attraktive Beschäftigungsmöglichkeiten und absorbiert noch einmal zusätzlich potenzielle Übernehmer. Was liegt also näher, auch Frauen als potenzielle Nachfolgerinnen zu fördern? Bei vielen Unternehmern herrscht jedoch ein klassisches Rollenbild vor, sodass Töchter oft gar nicht die Chance bekommen, in die Unternehmensnachfolge einzutreten.
Aber können wir uns das als Land mit einem starken Rückgrat an leistungsfähigen mittelständischen Unternehmen erlauben? Die Antwort lautet: „Nein – wir brauchen mehr Unternehmerinnen.“
Neben Deutschland betrifft das auch eine Vielzahl weiterer westlicher Volkswirtschaften. Diese Einschätzung traf auch WEF (Weltwirtschaftsforum) -Gründer Klaus Schwab, als er den kürzlich erschienenen „Global Gender Gap Report 2018“ kommentierte. „Mehr denn je können es sich Gesellschaften nicht leisten, auf die Fähigkeiten, Ideen und Perspektiven der Hälfte der Menschheit zu verzichten. Nur mit Teilhabe der Frauen lässt sich das Versprechen einer wohlhabenderen und menschlich orientierten Perspektive umsetzen.“ Der Anteil von Unternehmerinnen in einer Volkswirtschaft ist somit längst ein wesentlicher Baustein für ihre Zukunftsperspektive geworden. Das trifft besonders auf die Unternehmensnachfolge zu.
Dabei gibt es noch viel mehr Gründe Frauen auch in die Unternehmensnachfolge einzubinden. Denn diese Schlüsselkompetenzen bringen Unternehmerinnen quasi automatisch mit:
Erstens: ihre Qualifikation.
Frauen schließen nicht mehr auf – sie haben schon lange aufgeschlossen. Mehr als die Hälfte aller deutschen Universitätsabsolventen sind Frauen, oft schneiden sie sogar mit den besseren Noten ab. Lediglich in den MINT Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) sind sie immer noch deutlich unterrepräsentiert. Der dynamische Arbeitsmarkt wirkt sich auch auf die Gründungen bei Frauen aus – nur 29 % der Unternehmensgründungen werden durch Frauen in Vollerwerb begonnen.Eine ähnliche Tendenz trifft für Frauen in der Unternehmensnachfolge zu. Und leider betrug ihr Führungskräfteanteil in den Vorständen von MDAX-Unternehmen in 2017 auch nur mickrige 4,3 % – deutlich zu gering.

Zweitens: ihre Motivation und Art zu agieren.
Die Motivation von Frauen ist riesig, was von Männern aber häufig nicht so wahrgenommen wird, weil sie anders und nicht zwingend expressiv geäußert wird.
So interessieren sich viele Frauen z. B. für technische Themen, haben aber oft nicht den Mut sofort ein Studium in dieser Richtung zu beginnen. Zunächst absolvieren sie erst eine Ausbildung in einem ähnlichen Bereich um genug Sicherheit zu gewinnen, um dann das Studium zu absolvieren. Diese abwartende Haltung, die Beobachtung einer Situation, Sammlung von Fakten und das Abwägen der Fähigkeiten, bevor „Frau“ sich für etwas entscheidet ist ein typisches Verhalten bei vielen weiblichen Unternehmerinnen und Führungskräften und zieht sich wie ein roter Faden durch ihre gesamte Karriere. Besonnenheit – eine Eigenschaft, die im Gegensatz zur Risikofreudigkeit von Männern steht, ist heute mehr denn je gefragt.

Drittens: ihre Fähigkeiten, die in Zukunft noch stärker an Bedeutung gewinnen.
Die Veränderungen in der Arbeitswelt, die durch die Digitalisierung entstehen, werden in hohem Maße auch Chancen für Unternehmerinnen bedeuten. Unternehmen entwickeln sich hin zu einer Netzwerk-Kultur mit flachen Hierarchien, in der nur ein kooperativer Führungsstil die weltweit selbstständig agierenden Teams zusammenhalten kann. Die neue Arbeitswelt braucht kommunikative und soziale Kompetenzen, Teamgeist und einen partizipativen Führungsstil – alles Fähigkeiten, die Unternehmerinnen sehr authentisch mitbringen. Es fällt ihnen leichter, ihre Mitarbeiter zu Kreativität zu ermutigen und Talente weiterzuentwickeln.
Denn Unternehmerinnen gehen überwiegend sachlich an Aufgaben heran und agieren empathisch. Aggressives Machtgehabe und männliche Territorialkämpfe, wie sie in patriarchisch geführten Unternehmen stattfinden, verlieren zunehmend an Relevanz. Gefragt sind stattdessen der „Blick über den Tellerrand“, Transparenz, das Teilen von Wissen im Kollektiv und die Übernahme von Gesamtverantwortung.
Viertens: ihr positiver Einfluss auf die Attraktivität eines Unternehmens als Arbeitgeber
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gewinnt sprunghaft an Bedeutung. Nicht nur die Erziehung und Versorgung von Kindern, sondern auch der sich zuspitzende Pflegenotstand erfordern eine größere Flexibilisierung der Arbeitszeiten. Dank intelligentem Zeitmanagement und mobiler Kommunikationsmittel kann auf Präsenzpflicht verzichtet und können Homeoffice Möglichkeiten erweitert werden. Unternehmerinnen wissen, dass die Hauptlast der sozialen Verantwortung auf den Schultern der Frauen ruht und worauf diese bei der langfristigen Wahl ihrer Arbeitsstätte verstärkt achten, nämlich:
-Faire und gleiche Vergütung
Dass Frauen immer noch weniger verdienen als Männer, ist bekannt. Umso wichtiger ist es für Unternehmerinnen, gerechtere Gehaltsmodelle anzuwenden und so die Attraktivität für das eigene Unternehmen zu erhöhen.
-Unternehmenskultur und Umgangsformen
Frauen denken in Netzwerkstrukturen und legen Wert auf Beziehungen. Sie tragen dazu bei, dass die emotionalen Seiten in Unternehmen nicht zu kurz kommen. Sie sorgen für eine respektvollere Kommunikation unter den Kollegen und sind Vorreiter im Bereich des betrieblichen Gesundheitswesens.
-Familienfreundlichkeit und Förderung von Frauen
Familienfreundlichkeit ist vor allem für die Frauen entscheidend, die schon mit einem konkreten Kinderwunsch in das Unternehmen einsteigen oder den Wiedereinstieg planen. Das bedeutet auch, daß Unternehmerinnen dafür sorgen, dass das Talentmanagement von Einstiegspositionen bis hin zum oberen Management transparent und „frauendurchlässig“ gestaltet wird. Dazu gehört vor allem eine faire und neutrale Leistungsbewertung von Mitarbeitern. Frauen fördernd sind aber auch Mentorenprogramme, unternehmenseigene Frauennetzwerke, Patenschaften, Integrationsveranstaltungen und Wiedereinstiegsoptionen nach Elternzeit.

Die Förderung von Frauen als Nachfolgerinnen und Unternehmerinnen stellt ein wichtiges Vorbild für andere Frauen dar – und leistet damit einen Beitrag zur Zukunftssicherung des Mittelstandes in Deutschland. Und sollte nicht zuletzt deshalb ein fester Bestandteil bei der Planung und Umsetzung der Unternehmensnachfolge sein.

Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für Unternehmer, die sich eine Nachfolgerin wünschen?
Unternehmer sollten vor allem eines tun: Offen und transparent mit der potenziellen Nachfolgerin auf Augenhöhe kommunizieren – ist dies nicht der Fall, spüren Frauen das sehr schnell. Speziell bei familieninternen Unternehmensnachfolgen sollten sie ihre Töchter ansprechen und ermutigen, die Nachfolge anzutreten und eine entsprechende Ausbildung fördern. Grundsätzlich erhöhen Übergeber die Attraktivität für eine weibliche Unternehmensnachfolge wenn sie offen:
-Teamarbeit und-verantwortlichkeiten sowie agiles Arbeiten einführen – Frauen arbeiten gerne in Teams und vernetzt. Das bringt ihr Unternehmen weiter!
-In den Erstgesprächen mit potenziellen Nachfolgerinnen einen wertschätzenden Umgangston verwenden und Verständnis für weibliche Kommunikationsmuster zeigen. Vergessen Sie nicht, in Zeiten von Fachkräfte- und Nachfolgermangel müssen Sie die Besten für sich gewinnen!
-Das Unternehmen nicht nur auf Gewinn ausrichten, sondern soziales Engagement, Gesundheit und Nachhaltigkeit fördern. Frauen möchten sich auf persönlicher Ebene mit dem Unternehmenszweck identifizieren können.
-Nach der Übergabe mit der Nachfolgerin kooperieren und sie unterstützen. Wichtig ist vor allem, festgelegte Vereinbarungen und Verantwortlichkeiten einzuhalten.
-Nachhaltigkeit und soziales Engagement fördern und ein Leitbild etablieren, das für Frauen attraktiv wirkt.
FAZIT: im Wettbewerb um die besten Nachfolger*innen ist es wirtschaftlich unvermeidbar das eigene Unternehmen für Frauen attraktiv zu machen und sie dazu ermutigen und ihnen das Vertrauen zu geben, die Firma zu übernehmen.

K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.

Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.

Sprechen Sie uns für eine kostenlose und garantiert vertrauliche Erstberatung unter Tel.:0221 27 84 83 45 an oder senden Sie uns eine E-Mail an fischer@die-nachfolgespezialisten.eu.

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Neue Fitness-App ermutigt Frauen, sich zur Wehr zu setzen

Mighty startet mit besonderem Angebot zum Frauentag

Sperrfrist: INTERNATIONALER FRAUENTAG, 8. März 2019, 7:30 Uhr

Berlin – Die Newcomer-App Mighty (Apple’s „Neue Lieblingsapp“), ein Fitness- und Selbstverteidigungsangebot speziell für Frauen, ist neu auf dem iPhone erschienen. Mighty kombiniert Fitnesstraining mit effektiven Selbstverteidigungstechniken. Die Nutzerinnen können so während des Workouts gleichzeitig lernen, sich gegen Übergriffe zu verteidigen. Zur Feier des internationalen Frauentages bietet Mighty vom 8. bis 14. März 50 Prozent Rabatt auf sein gesamtes Monats-, Jahres- und Lebenszeitprogramm an.

VIDEO ANSEHEN: https://www.mightyselfdefense.com/press/de

„Mighty soll dazu ermutigen, das Leben nach den eigenen Vorstellungen zu leben“, sagt Nadja Wohlleben, Selbstverteidigungstrainerin und eine der starken Frauen hinter Mighty. „Zu wissen, wie man sich im Notfall verteidigen kann, schafft Selbstbewusstsein auch in ganz alltäglichen Situationen. Wir wollen dieses Wissen so weit wie möglich zugänglich machen.“ Die Berlinerin trägt den schwarzen Gürtel in Taekwondo, verfügt über 20 Jahre Kampfkunsterfahrung und hat Hunderten von Frauen und Mädchen beigebracht, sich gegen Belästigung und sexuelle Gewalt zur Wehr zu setzen. Während ihrer Arbeit beim Neuköllner Verein FrauenBewegungBerlin e.V. ( https://frauenbewegung-berlin.de/) stieß Wohlleben wiederholt auf das gleiche Problem. Nach ihren Wochenend-Workshops fragten die Schülerinnen immer wieder nach Möglichkeiten, zu Hause zu üben. „Leider gab es nie etwas, das ich wirklich empfehlen konnte.“

Andreas Pursian, Softwareentwickler und ebenfalls Berliner, entdeckte das gleiche Problem, als er sich mit seiner Frau und seiner Tochter für einen Selbstverteidigungskurs im Prenzlauer Berg anmeldete. „Ich war überrascht, dass noch niemand dieses wichtige Thema in ein überzeugendes digitales Videoformat gebracht hat.“ Pursian ist so etwas wie ein Pionier im Bereich Video-Apps. Seine letzte App Hyper ( http://www.watchhyper.com), ein kuratiertes Videomagazin, wurde von Apple dreimal als „Best of the Year“ ausgezeichnet und erhielt den Red Dot Design Award in der Kategorie „Best of The Best“.

Die beiden begannen 2018 die Zusammenarbeit zu Mighty. Das Projekt wuchs schnell zu einem Team von Designern, Video- und Selbstverteidigungsprofis heran – darunter die sieben Mighty-Trainerinnen, die durch die über 300 Video-Lektionen und -Trainings führen.

Das Programm von Mighty folgt einem ganzheitlichen Ansatz, der den Schwerpunkt gleichermaßen auf die Förderung mentaler und physischer Stärken legt. Die Nutzerinnen lernen selbstbewusstes Auftreten und verbale Verteidigungstechniken ebenso wie schnelle Reaktionen gegen körperliche Angriffe und die Befreiung aus Gewaltsituationen. Unsere Vision ist eine Welt, in der keine Frau Angst hat, für ihre Interessen einzustehen und sich, wenn nötig, zur Wehr zu setzen“, sagt Wohlleben. „Egal ob auf der Straße, am Arbeitsplatz oder in Beziehungen.“

PRESSEMAPPE: https://www.mightyselfdefense.com/press/de

MIGHTY RUNTERLADEN: https://apple.co/2Efy5Xa

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Über Mighty: Die App ist momentan in englischer Sprache verfügbar. Das Team arbeitet bereits an einer deutschsprachigen Version, die noch in diesem Jahr erscheinen soll.

Pressekontakt: press@mightyselfdefense.com, +49 177 3726918

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Pressemitteilungen

7. internationaler W.I.N Business-Kongress mit 400 Frauen am 29.03.2019 in Düsseldorf

„Wirtschaftsmacht Frau – gemeinsam grenzenlos netzwerken“

„Wirtschaftsmacht Frau – Gemeinsam grenzenlos netzwerken“

Kongress für Frauen in Business und Karriere mit interessanten Keynotes und einer Podiumsdiskussion von Frauen, die was zu sagen haben, unter anderem wird Nikki Adler Profiboxerin eine Keynote zum Thema: „Jede Frau sollte das Recht haben, sich ihre Träume zu erfüllen.“ Elisabeth Senta Wilfart Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt Düsseldorf widmet sich dem Thema: „Arbeitger*innenattraktivität aus weiblicher Sicht.“

Die Podiumsdiskussion moderiert von Journalistin Eva-Maria Popp zum Trendthema „Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf“ ein weiterer Highlight.

Der zweite W.I.N Award geht an Nina Ruge
„Alles wird gut“. Mit diesem Spruch hat sich die Moderatorin und Journalistin Nina Ruge in den Herzen ihrer Zuschauer verewigt, die ihr zehn Jahre lange, während ihrer Moderatorentätigkeit der Kultsendung „Leute heute“ die Treue gehalten haben. Diese drei Wörter sind es, die den Menschen Mut machen, und gleichzeitig das Lebensgefühl einer starken und beeindruckenden Frau wiederspiegeln, die sich unendlich für die Gesellschaft engagiert. Viele Stiftungen, Vereine und Institutionen unterstützt Nina Ruge als Fürsprecherin und Schirmfrau. Als Unicef Botschafterin kümmert sie sich um die Benachteiligten und Ärmsten auf dieser Erde. Mit ihren zahlreichen Büchern macht sie einem breiten Publikum und besonders den Frauen Mut, ihren Weg zu gehen.
Deshalb hat Nina Ruge die Verleihung des zweiten W.I.N Awards mehr als verdient, der ihr während des W.I.N Kongresses in Düsseldorf am 29. März 2019 verliehen wird.
Neben der Preisverleihung wird Nina Ruge als Podiumsteilnehmerin auf dem W.I.N Kongress präsent sein. Sie wird ihre Expertise in Sachen Work Life Balance einbringen und sich damit aktiv in die Podiumsdiskussion zum Thema Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf einbringen. Ein wichtiges gesellschaftspolitisches Thema, das gelöst werden muss.

weitere Informationen zum Kongress:
29.03.2019 Düsseldorf
InterContinental Königsallee
Der Kongress „gemeinsam grenzenlos netzwerken“ ist eine Veranstaltung von W.I.N Women in Network®. Die Gründerin und Franchisegeberin Petra Polk gilt als eine der führenden Netzwerkexpertinnen Deutschlands, wobei sie den Begriff Netzwerken in ihren Büchern, Blogs und Vorträgen wesentlich weiter fasst, als es in der Branche üblich ist.
Dieser ganzheitliche Ansatz liegt auch dem Kongress „gemeinsam grenzenlos netzwerken“ zugrunde.
400 Frauen, vornehmend aus Deutschland, Österreich der Schweiz und den Niederlanden nehmen den Kongress zum Anlass um sich über relevante Themen zu informieren, die für das eigene Business und die Karriere wichtig sind.

Neben den üblichen Themen wie Kommunikation, Networking, Women Performance, Mindset, und Marketing spielen aber auch gesellschaftspolitisch relevante Themen eine Rolle, die dazu dienen, die Grenzen in den Köpfen zu sprengen und damit wichtige Veränderungsprozesse in der Gesellschaft zu unterstützen. So werden auch die Themen „Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf“ in der Podiumsdiskussion, moderiert von Eva-Maria Popp, mit sehr interessanten Gästen, wie Nina Ruge Unicefbotschafterin, Nicole Beste-Fopma Expertin für Vereinbarkeit Beruf und Familie, Autorin, Journalistin, Christina Ramgraber , Unternehmerin und Kämpferin für Gleichstellung und Mona Griesbeck – imagetta Agentur für Querdenker konkret angesprochen.

Musikalische Highlights runden die Vielseitigkeit dieses Kongress ab. Mit einer Modenschau von Mahi Degenring aus Köln runden wir das Tagesprogramm ab.
Mit diesen Programmschwerpunkten demonstriert Petra Polk deutlich, dass W.I.N mehr ist, als ein Zusammenschluss von interessanten und erfolgreichen Frauen. W.I.N und der bevorstehende Kongress setzten deutliche Zeichen für einen verantwortungsvollen Umgang untereinander in der Gesellschaft und natürlich die Grundlagen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit der Frauen dieser Welt.

Den krönenden Abschluss der Veranstaltung wird unsere WIN-Kongressparty bilden, die natürlich mit einem weiblichen DJ besetzt ist.

Mehr Informationen unter http://www.win-business-kongress.com

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Ihre direkte Ansprechpartnerin für die Berichterstattung oder eine Interviewanfrage mit der Veranstalterin beziehungsweise einer der Referentinnen ist Eva-Maria Popp:
Sie erreichen Eva-Maria Popp unter 0175- 4607622 oder
presse@win-women-in-network.com

Die Veranstalterin Petra Polk erreichen Sie unter 0171 35 35 552
petra.polk@win-women-in-network.com

W.I.N Women in Network® ist das Frauennetzwerk für Business- und Karrierefrauen die sich über die Branche, die Region und über ihr Land hinaus vernetzen möchten. Mit W.I.N Women in Network können Sie „gemeinsam grenzenlos netzwerken“ Wir leben und lieben die professionelle Empfehlung und den Austausch. W.I.N wurde 2010 von Petra Polk und Algunda de Reuter gegründet. Die Leitung der W.I.N Community Deutschland hat 2017 Netzwerkerin Claudia Girnuweit übernommen. Die Vision von W.I.N ist es alle Frauen der Welt zu verbinden und auf ihrem Erfolgsweg zu unterstützen.

Kontakt
W.I.N Women in Network
Petra Polk
Südstraße 34
56288 Kastellaun
0171 35 35 552
petra.polk@win-women-in-network.com
http://www.win-women-in-network.com

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