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Sozialdienst katholischer Frauen e. V. in Augsburg

Sozialdienst katholischer Frauen e. V.: Der Verein setzt sich in Augsburg und bundesweit für die Belange von Frauen, Kindern, Familien und Jugendlichen ein.

Sozialdienst katholischer Frauen e. V. in Augsburg

Sozialdienst Kath. Frauen e.V. (Bildquelle: Sozialdienst Kath. Frauen e.V.)

Bis heute treffen soziale Bedingungen wie Armut oder Arbeitslosigkeit Frauen besonders hart, hier werden immer noch unterschiedliche Maßstäbe angesetzt. Daher hat es sich der Sozialdienst katholischer Frauen e. V. (SkF), ein Frauen- und Fachverband im Deutschen Caritasverband, zur Aufgabe gemacht, sich besonders für die Belange der Frauen einzusetzen. In Augsburg wurde der Sozialdienst katholischer Frauen e. V. gegründet. Hier arbeiten heute rund 140 ehrenamtliche und 160 berufliche Mitarbeiter in 13 verschiedenen Abteilungen zusammen, um ihren Klientinnen zu helfen. Das Angebot beim Sozialdienst gilt für Frauen, Kinder, Jugendliche und Familien. Es umfasst unter anderem die Unterstützung schwangerer Frauen, Beratung und Hilfe für Mädchen und junge Frauen ab zwölf Jahren, Wohnen und Betreuung von Senioren und vieles mehr.
In Augsburg – und natürlich auch in allen anderen bundesweiten Sozialdienst-Einrichtungen, wird den Menschen geholfen – und zwar unabhängig von Weltanschauung, Nationalität und Konfession. Die jeweilige Lebenssituation der Hilfesuchenden ist individuell ganz unterschiedlich. Die Fachkräfte beim Sozialdienst müssen sich hieran orientieren, um flexibel die bestmögliche Unterstützung leisten zu können. Die Klientinnen, die zum Sozialdienst katholischer Frauen e. V. in Augsburg kommen, entwickeln gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen Perspektiven für ihre Zukunft. Sie fassen durch die Hilfe und die Anteilnahme Vertrauen und im besten Fall Mut für ein selbstbestimmtes Leben. Somit ermöglichen die Mitarbeiterinnen im Sozialdienst katholischer Frauen e. V. es ihren Klientinnen, wieder an der Gesellschaft teilzunehmen.
Anna Simon gründete in Augsburg bereits im Jahr 1912 den Sozialdienst katholischer Frauen e. V., der zunächst Fürsorgeverein für gefallene Mädchen hieß. Die Gründerinnen haben damals schon erkannt, dass in Notsituationen die Hilfe und die Solidarität anderer Frauen dringend notwendig sind. Sie fühlten sich als engagierte Christinnen der Nächstenliebe und somit zum Handeln verpflichtet. Die Mitarbeiterinnen begegnen den Menschen, die zum Sozialdienst katholischer Frauen e. V. nach Augsburg oder an einen anderen Standort kommen, jederzeit auf Augenhöhe. Sie bringen Verständnis für die verschiedensten Lebenslagen entgegen und achten die Würde eines jeden Einzelnen. Der Verband versteht sich als „Anwalt für Frauen, Familien, Kinder und Jugendliche“. In den über 100 Jahren, die der Sozialdienst katholischer Frauen e. V. nun schon existiert, haben die Mitarbeiter des Vereins stets die veränderten Bedingungen der sozialen Arbeit berücksichtigt, ihre Hilfe weiterentwickelt und neue Einrichtungen eröffnet.

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Sozialdienst Augsburg – Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

„Helfer mit Herz“ -Sozialdienst katholischer Frauen in Augsburg. Tätige Nächstenliebe auf der Basis christlicher Werte.

Sozialdienst Augsburg - Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

Sozialdienst Kath. Frauen e.V. (Bildquelle: Sozialdienst Kath. Frauen e.V.)

Engagierte Hilfe auf der Basis christlicher Werte, ungeachtet der Nationalität, der Religion oder der Weltanschauung. Dieses Credo hat sich der Sozialdienst katholischer Frauen bundesweit auf die Fahnen geschrieben. Auch in Augsburg bieten gut ausgebildete, mit den Wechselfällen des Lebens vertraute Angehörige des Sozialdienstes praktische Hilfe und Anleitung für die Schwächsten in unserer Gesellschaft.

Frauen, Familien, Kinder und Jugendliche treffen schwierige soziale Bedingungen besonders hart. Oftmals an den Rand unserer Gesellschaft gedrängt, sind gerade sie es, die dringend auf die Hilfe eines Sozialdienstes angewiesen sind. Auf „Helfer mit Herz“, die sich der besonderen Lebenslagen und den damit verbundenen Problemen der Hilfebedürftigen annehmen. Der bundesweit aktive Sozialdienst katholischer Frauen versteht sich auch in Augsburg als Anlaufstelle für in Not geratene Frauen und deren Familien, sowie für Kinder und Jugendliche. Als Partner in allen sozialen Belangen verfügt der aus ehrenamtlichen
Helfern bestehende Augsburger Sozialdienst über ein hohes Maß an Kompetenz und jahrzehntelange Erfahrung. Dies prädestiniert ihn, profunde Beratung und tatkräftige Hilfe in sämtlichen problematischen Lebenssituationen anzubieten. Opfer sexueller Übergriffe, Frauen und Mütter, die Schutz vor häuslicher Gewalt suchen, Kinder und Jugendliche, die mit umfangreichen Schwierigkeiten innerhalb ihrer Familien konfrontiert sind – sie alle benötigen und erfahren beim Sozialdienst katholischer Frauen in Augsburg Zuwendung und Hilfe. Insbesondere Mädchen und Frauen können die Vielfalt an Betreuungsangeboten des erfahrenen Sozialdienstes vertrauensvoll nutzen. Die angebotene Hilfe orientiert sich stets an der persönlichen Situation, sowie an den Fähigkeiten und Zielen der Betroffenen. Gemeinsam mit ihnen klären die Mitarbeiter des Augsburger Sozialdienstes was machbar ist, machen Mut für ein selbstbestimmtes Leben und entwickeln sinnvolle Perspektiven für die Zukunft.

Die Kompetenz des Sozialdienstes katholischer Frauen in Augsburg zeigt sich unter anderem auch in seinen unterschiedlichen Abteilungen und Einrichtungen, die jeweils ein spezifisches Beratungs- bzw. Hilfsangebot abdecken (Ausführlichere Informationen auf der Augsburger Website des Verbandes). Die enge Vernetzung der Abteilungen schafft einen zusätzlichen Mehrwert: Synergieeffekte und kurze, effektive Kommunikationswege. Grundlage der Arbeit des engagierten Augsburger Sozialdienstes sind zum Einen Respekt und Würde des Einzelnen zu wahren, ganz gleich, aus welcher Lebenssituation heraus er kommt, und zum Anderen ein tiefes Verständnis für die Probleme des Rat- und Hilfesuchenden. Nur so entsteht das nötige Vertrauen, das die Basis für die Lösung sozialer Probleme schafft.

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Sozialberatung Augsburg – Sozialdienst Kath. Frauen e.V.

Sozialberatung in Augsburg durch den SkF – Solidarität auf der Basis christlicher
Werte

Sozialberatung Augsburg - Sozialdienst Kath. Frauen e.V.

Sozialberatung Augsburg (Bildquelle: Sozialdienst Kath. Frauen e.V.)

„Solidarität und praktizierte Nächstenliebe, fokussiert auf den schwächeren Teil unserer Gesellschaft“. Vielleicht ist es dieses Motto, das die Arbeit des auch in Augsburg engagierten Sozialdienstes katholischer Frauen am besten umschreibt – Frauen, Familien, Kindern und Jugendlichen in schwierigen Lebenslagen eine fundierte Sozialberatung anzubieten.

Schwierige soziale Bedingungen treffen den schwächeren Teil unserer Gesellschaft oftmals besonders hart. Geraten Frauen, Familien, Kinder und Jugendliche in ein sozial problematisches Umfeld, sind sie in besonderer Weise auf die Solidarität und Hilfe Anderer und damit auch auf eine engagierte Sozialberatung angewiesen. Der im deutschen Caritasverband organisierte Sozialdienst katholischer Frauen e. V. nimmt sich bundesweit der Belange von Frauen, Familien, Kindern und Jugendlichen in besonderen Lebenslagen an. Und dies unabhängig von Weltanschauung, Nationalität und Konfession. Auch in Augsburg ist der SkF Anlaufstelle für viele in Notsituationen geratene Frauen und deren Familien, sowie Kinder und Jugendliche, die eine fundierte Sozialberatung benötigen. In den verschiedenen Abteilungen des SkF Augsburg arbeiten ehrenamtlich tätige, an christlichen Werten orientierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter partnerschaftlich zusammen. Ob es um Opfer sexueller Gewalt geht, um problematische Schwangerschaftsfragen, ob Fragen um die Betreuung von Kindern oder Senioren zur Klärung anstehen, Frauen und Mütter Schutz vor häuslicher Gewalt suchen – die Vielfalt der Sozialberatungsangebote des SKF ist so mannigfaltig wie das Leben selbst. Im Focus der Sozialberatung durch den SkF Augsburg stehen insbesondere Mädchen, sowie Frauen und deren Familien, die aufgrund besonderer Belastungssituationen in eine schwierige soziale Lage geraten sind. Die Vernetzung der verschiedenen Abteilungen innerhalb des SkF Augsburg lässt diesen im Hinblick auf eine nachhaltige und erfolgreiche Sozialberatung seiner Klientinnen sehr effizient arbeiten. SkFeigene Fachleute, eine schnelle und direkte Kommunikation, sowie kurze Wege lassen Synergieeffekte entstehen, die der Sozialberatungskompetenz des SkF einen deutlichen Mehrwert verleihen. Primäre Grundlagen der Arbeit des SkF Augsburg sind Verständnis für die Situation der Ratsuchenden, sowie Achtung und Respekt vor der Würde jeder einzelnen Person. Dies schafft Vertrauen zwischen Beratenden und Ratsuchenden – unerlässliche Basis für eine erfolgreiche Sozialberatung.

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EU-Studie belegt: jede dritte Frau wird Opfer männlicher Gewalt.

Jede dritte Frau erfährt körperliche oder sexuelle Gewalt. 12% der Befragten wurden als Kinder Opfer sexualisierter Gewalt. 59% der Frauen erleben psychische Gewalt in der Partnerschaft. Non-physische Gewalt hat ebenso schwere Folgen wie körperliche Angriffe, deren notwendigen Vorläufer sie bildet.

EU-Studie belegt: jede dritte Frau wird Opfer männlicher Gewalt.

Der spiralförmige Entwicklungsverlauf häuslicher Gewalt

Forderung I: Öffentliche Aufklärung zum Abbau fataler Klischees und Präventionsarbeit in Schulen.
Forderung II: Opferschutz in der Gesetzgebung verankern, Täter zur Verantwortung ziehen.

„re-empowerment“: Die Informations- und Austauschplattform gegen häusliche Gewalt betont seit 2005 die Relevanz psychischer Gewalt und ermöglicht Betroffenen, ihr Erleben als Gewalt zu identifizieren. Diese Erkenntnis ist oft der Impulsgeber zum Einstieg in den Ausstieg. Der geförderte Austausch dient als Begleitung und Unterstützung der Beendigung von Gewaltbeziehungen. Die Privatinitiative wurde 2005 gegründet, seitdem haben sich 7000 hilfsbedürftige und ratsuchende Frauen angemeldet. 1500 Frauen nutzen die Plattform aktiv.

Hamburg, 06. März 2014. Die von der Europäischen Grundrechteagentur (FRA) publizierte Studie über geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen zeigt, dass jede dritte Frau in Europa von Gewalt betroffen ist. Die Übergriffe gehen von körperlicher Misshandlung bis hin zu sexuellen Übergriffen. Die Studie ergab auch, dass 59 Prozent der Frauen unter verbaler und psychischer Gewalt leiden.

„Diese Frauen merken oft lange nicht, dass sie von Gewalt betroffen sind“, betont Kerstin Zander, Gründerin von re-empowerment, „denn unter Gewalt stellen sich die meisten schwerste körperliche Misshandlungen vor.“ Dies sei ein gefährlicher Irrglaube, so Zander. Denn verbale und psychische Gewalt sind nicht nur wegbereitende Vorboten körperlicher Gewalt, ihre Folgen sind ebenso gravierend: „Man kann einen Menschen mit Worten und Schweigen quälen und brechen.“ Wie eine kürzlich veröffentlichte Studie zeigt, lösen soziale Verletzungen wie Beleidigungen oder absichtliches Ignorieren die gleichen chemischen Reaktionen im Gehirn aus wie körperliche Angriffe. Betroffene erdulden jahrelang Demütigungen, Erniedrigungen und Beleidigungen durch den Partner, leben in ständiger Angst und werden von Familie und Freunden isoliert.

Informations- und Austauschplattform im Internet für betroffene Frauen

2005 gründete Zander “ „re-empowerment“ , den mittlerweile größten deutschsprachigen Zusammenschluss von Frauen, die von Partnerschaftsgewalt betroffen sind. Herzstück des Projekts ist eine netzbasierte, zeit- und ortsunabhängige Selbsthilfegruppe. Die Anonymität ermöglicht die Überwindung von Angst und Schamgefühlen, über Jahrzehnte aufrecht erhaltenes Schweigen wird gebrochen. Solidarität, Zuspruch und Miterleben von Erfolgsgeschichten anderer Frauen spenden Mut und motivieren zum Ausstieg aus Gewaltbeziehungen. Konkrete Hilfestellungen und emotionale Unterstützung begleiten die Einzelne auf dem Weg aus der Gewalt in ein selbstbestimmtes Leben.

„Steigende E-Mail-Anfragen und Anmeldezahlen, Seitenaufrufe unseres öffentlichen Informationsangebots, v.a. aber der seit Jahren fast täglich zu lesende Satz „Ich hätte nie gedacht, dass andere das auch erleben!“, zeigen uns, dass es dringenden Handlungsbedarf gibt“, so Zander. „Viele Betroffene begreifen sich zunächst nicht als Gewaltopfer und billigen sich keinen Anspruch auf Hilfe zu. Während körperliche Gewalt meist verheimlicht wird, sprechen Frauen, die psychische Gewalt erleben, oft über die „Schwierigkeiten“ in ihrer Partnerschaft. Selbst wenn Übergriffe vor Zeugen stattfinden, sind diese jedoch vielmehr peinlich berührt, als dass sie erkennen, dass sich häusliche Gewalt direkt unter ihren Augen abspielt.“

Gewaltspirale: Gewalt beginnt mit Liebesrausch

„Häusliche Gewalt ist mehr als Schläge und beginnt nie mit Schlägen, sondern vielmehr als große Liebe. Der häufig angeführte Gewaltkreislauf ist tatsächlich das Ende einer spiralförmigen Entwicklung (siehe Folie 5) . Die ersten Gewalthandlungen sind meist mehrdeutig, die Steigerung zu offener Feinseligkeit erfolgt sukzessive. Doch bereits bei den ersten Übergriffen bildet sich das Verhaltensmuster aus, dass auch dann noch anzutreffen ist, wenn Frauen halb totgeprügelt werden: sie übernehmen die Verantwortung für die Tat. Kommt es zu körperlichen Übergriffen, kommt oft Scham hinzu, genährt von dem Klischee, dass häusliche Gewalt vor allem in Unterschichten anzutreffen sei.“ Dabei zeigt die Studie, dass auch Akademikerinnen hoch gefährdet sind, Partnerschaftsgewalt zu erleben. Dennoch suchen sie, wie zwei Drittel der 62 Millionen weiblichen Gewaltopfer, keine Hilfsangebote auf.

Aufklärung zur Prävention und Gesetzgebung gefordert

Zander stimmt den auf der Konferenz mehrfach geäußerten Forderungen zu: breit angelegte Aufklärungskampagnen, früh ansetzende Präventionsarbeit in Schulen und mit Jugendlichen und eine Mobilisierung der Gesamtbevölkerung. Aber auch die Regierung sei gefordert, eine Gesetzgebung zu schaffen, die Opfer schützt und Täter zur Verantwortung zieht. „Es kann nicht sein, dass ein Mittelfinger im Straßenverkehr höhere Strafen nach sich zieht als gefährliche Körperverletzung der Partnerin; zuständige Ministerien sich nicht deutlich positionieren und dass Gewalt gegen Frauen im Koalitionsvertrag nur eine halbe Seite einnimmt“, sagt Zander.

hierzu: http://de.slideshare.net/re-empowerment/gewalt-beginnt-mit-liebe-neues-gewaltmodell-von-reempowerment Bildquelle:kein externes Copyright

Informations- und Austauschplattform für von häuslicher Gewalt betroffene Frauen

re-empowerment e.V.
Kerstin Zander
Heckscherstraße 4
20253 Hamburg
015786359975
presse@re-empowerment.de
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Die Wunschzettel der Frauenhäuser: Ein bisschen Normalität schenken

Die Wunschzettel der Frauenhäuser: Ein bisschen Normalität schenken

Jede vierte Frau in Deutschland wurde bereits Opfer von Häuslicher Gewalt. Wenn der Partner zuschlägt, finden Frauen und Kinder oft Zuflucht in Frauenhäusern. Gerade zu Weihnachten ist es dort besonders schwierig, eine Spendenaktion soll für etwas Freude unterm Baum sorgen.

Die Frauen, die in den Häusern Zuflucht finden, haben meist Wünsche die für viele Menschen selbstverständlich sind. Ein sicheres und liebesvolles Zuhause. Bis das möglich ist, kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Frauenhäuser mit viel Zuneigung und Verständnis um die Frauen und Kinder. Was zu Weihnachten oft fehlt, sind Geschenke. Hier hilft seit einigen Jahren die Aktion „Die Wunschzettel der Frauenhäuser“. Auf der dazu eingerichteten Webseite www.wunschzettel-der-frauenhaeuser.de können die einzelnen Häuser aus ganz Deutschland die Wünsche Ihrer Frauen und Kinder angeben. Jeder der helfen will, kann dann die kleinen Geschenke per Post an die angegebene Kontaktadresse senden. Die Wünsche sind vielfältig: von Gesellschaftsspielen über Spielzeug bis hin und praktischen Dingen wie einem Toaster oder Besteck ist alles dabei.

„Die Freude, die ein liebevoll gepacktes kleines Geschenk an Weihnachten in dieser Lebenssituation für die Frauen und Kinder bedeutet, kann man schwer in Worte fassen. Ich habe auf jeden Fall nach jeder Aktion liebe Briefe von Mitarbeiterinnen und Kindern erhalten.“, sagt Diplom-Sozialpädagogin Sabine Hering, die die Aktion seit 2010 koordiniert.

An der Aktion nehmen inzwischen Frauenhäuser aus ganz Deutschland teil, z.B. aus Nordrhein-Westfalen, Berlin, Rheinland-Pfalz, Bayern und Baden-Württemberg. Wer noch schnell helfen will ein Lächeln zu schenken, findet auf der Webseite zur Aktion die Wunschzettel der einzelnen Frauenhäuser.

Sabine Hering aus Gummersbach ist gelernte Diplom-Sozialpädagogin. Sie hat die Aktion 2010 übernommen, da eine Privatperson, die die Aktion ins Leben gerufen hatte, dies aus Zeitgründen nicht mehr konnte. Davor hat sie selbständig das Rendsburger Frauenhaus beschenkt, nachdem sie über die Zeitschrift EMMA auf die Aktion aufmerksam geworden war.

Kontakt:
Sabine Hering
Sabine Hering
Auf der Stippe 10
51597 Morsbach
0151-22679677
sabine.hering@yahoo.de
http://www.wunschzettel-der-frauenhaeuser.de

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Buch: URSULA BOHM: „Wunder fallen nicht vom Himmel. Das Wunder bist Du!“

Buch: URSULA BOHM: „Wunder fallen nicht vom Himmel. Das Wunder bist Du!“

(NL/1257727692) Die Autorin tritt ihre Erlöse, die durch den Verkauf dieses Buches erzielt werden, vollständig an den Förderverein Tierhospiz Hof Elise e. V ab.

Im Herbst 2011 mit dem Tierschutzsonderpreis der Bayerischen Staatsregierung ausgezeichnet.

URSULA BOHM:
„Wunder fallen nicht vom Himmel.
Das Wunder bist Du!“
Hrsg: Ingolf Ludmann-Schneider 1. Auflage, 23. November 2011, Pax et Bonum Verlag Berlin
Buch, Softcover, ca. 150 S., 19×13,5cm ISBN: 978-3-943412-00-0, GLP: 14,50 EUR (D) Genre: Spiritualität, Lebenshilfe
Über das Buch:
Im November erscheint das Buch „Wunder fallen nicht vom Himmel. Das Wunder bist Du!“ von Ursula Bohm bei Pax et Bonum.
Bereits in jungen Jahren erkrankte die Autorin an einer schwereren Krankheit, deren zerstörerische Kraft ihr fast das Leben kostete. Doch dann passierte nach 28 qualvollen Jahren voller Armut und Leid etwas Wunderbares mit ihr. Sie erlebte eine Spontanremission. Von ihren Erlebnissen und ihren spirituellen Erkenntnissen erzählt sie in diesem autobiographischen Buch.
Der Klappentext:
Ursula Bohm nimmt uns mit in ihr Leben, das geprägt war von Armut, Grausamkeit und körperlichem Leid. Hineingeboren in eine Welt, die von Gewalt und Ignoranz beherrscht wurde, verlor sie dennoch nie ihren Glauben an Gott. Seine Liebe gab ihr immer wieder Kraft. Dann, in einer Nacht voller Schmerzen geschah ihr ein Wunder und ihr wurde eine Erkenntnis offenbart.
Die Autorin möchte nun ihr Wissen an den Leser weitergeben, ihm Mut zusprechen, ihm den Weg zu einem glücklichen Leben zeigen. Undogmatisch erklärt sie, wo Blockaden entstehen und wie sie gelöst werden können. Was macht das Denken mit unserer Seele, mit unserem Körper, mit unserem Glauben? Anhand von Beispielen wird veranschaulicht, wie wir Verdrängungsmechanismen umgehen, wie wir uns selbst heilen können und wie wir unsere unendliche geistige Schöpfungsenergie freisetzen.
Dieses Buch ist nicht nur die Autobiographie einer beeindruckenden und herzensguten Frau. Dieses Buch ist auch ein treuer Begleiter auf einem spirituellen Weg, eine Botschaft an alle Sinn-Suchenden und eine Aufforderung, das Leben in die eigene Hand zu nehmen.

Über die Autorin:
Ursula Bohm (*03.05.1952) ist eine der wenigen, die nicht nur redet sondern auch handelt. Seit fünf Jahren arbeitet sie ehrenamtlich für das Tierhospiz Hof Elise e.V., welches sie ins Leben gerufen hat und leitet. Ihr Engagement wurde im Herbst 2011 mit dem Tierschutzsonderpreis der Bayerischen Staatsregierung ausgezeichnet.

Produktinformationen:
„Wunder fallen nicht vom Himmel“ von Ursula Bohm erscheint bei Pax et Bonum, der neuen Buchreihe für Herz und Seele. Das Softcoverbuch umfasst ca. 150 Seiten und ist zum Preis von 14,50 Euro überall im Buchhandel erhältlich.
Die Autorin tritt ihre Erlöse, die durch den Verkauf dieses Buches erzielt werden, vollständig an den Förderverein Tierhospiz Hof Elise e. V ab.

Pax et Bonum kann man ins deutsche mit „Frieden und Wohlergehen“ übersetzen.

Dies war der traditionelle Gruß der Franziskaner und ihrer Anhänger. Im Laufe der Geschichte hat sich dieser Gruß in Verbindung mit Franziskus von Assisi seinen eigenen Weg in die Welt gebahnt und wird nun nicht nur von Franziskanern und deren Anhänger genutzt.

Genau wie der griechische Buchstabe Tau in Verbindung mit der Person Franziskus von Assisi steht ist „der Wunsch Tau__Kreuznach Frieden und Wohlergehen“ zu einem Zeichen des Heiligen und den Menschen, die seine Grundidee teilen geworden.

Unteranderem die Liebe zur Schöpfung. Also die Achtung und das Wertschätzen von „Allem“.

Die Edition, Pax et Bonum hat es ich zum Anliegen gemacht genau in diesem Sinne zu handeln . Unser Ziel ist es mit unseren Werken die Welt ein wenig Lebens- und Liebenswerter zu gestalten. Wir sehen uns nicht als religiöse Buchreihe sondern als überkonfessionelle und spirituelle Edition in der die Gesamtheit Platz finden soll.

So verbleiben wir mit Pax et Bonum

Ingolf Ludmann-Schneider

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.pax-et-bonum.net.
Kontakt unter: redaktion@pax-et-bonum.net
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Pax et Bonum Verlag Pax et Bonum e.K.
Ingolf Ludmann-Schneider
Paretzer Str 2
10713 Berlin
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Gesellschaft/Politik

LAURISCHK: Familiäre Gewalt gegen Frauen und Kinder verhindern, Frauenhausfinanzierung sichern

(BSOZD.com-NEWS) Berlin. Zum Internationalen Tag „Nein zu Gewalt an Frauen“ erklärt Sibylle LAURISCHK, integrations- und migrationspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion:

Opfer von familiärer Gewalt brauchen sichere Zufluchtsorte. read more »

Gesellschaft/Politik

DIE LINKE: Gewalt an Frauen muss gesellschaftliche geächtet werden

(BSOZD.com-NEWS) Berlin. Anlässlich des morgigen Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen erklärt die stellvertretende Vorsitzende Halina Wawzyniak:

DIE LINKE beteiligt sich alljährlich aktiv am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit ist ein grundlegendes Menschenrecht. read more »

Gesellschaft/Politik

Zuflucht in Frauenhäusern für alle Frauen sicherstellen

(BSOZD.com-NEWS) Berlin. Häusliche Gewalt gegen Frauen zieht sich durch alle Gesellschaftsschichten – Anlässlich der öffentlichen Anhörung des Familienausschusses zur Situation von Frauenhäusern am 12. November 2008 erklären die Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ingrid Fischbach MdB, und die zuständige Berichterstatterin, Michaela Noll MdB: read more »

Gesellschaft/Politik

Die Linke: Frauenhäuser bundesweit einheitlich bedarfsdeckend finanzieren

(BSOZD.com-NEWS) Berlin. „Die Finanzierung von Frauenhäusern muss endlich bundeseinheitlich und bedarfsgerecht abgesichert werden“, fordert Kirsten Tackmann, frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, nach der von der Linksfraktion initiierten Anhörung des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zur Situation der Frauenhäuser. Tackmann weiter: read more »