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Im Online-Baumarkt ist immer Frauentag

Frauen im Baumarkt ist mit Sicherheit keine Meldung mehr wert. Aber der Internationale Frauentag ist ein guter Anlass um zu schauen, wie sich ihr Einfluss auf die ehemals männliche Domäne des Heimwerker- und DIY-Bereiches ausgewirkt hat.

Zwar wurden 2017 in Deutschland gerade mal knapp 17 Prozent der bestandenen Meisterprüfungen von Frauen absolviert und nur knapp ein Viertel der deutschen Handwerksunternehmen wird von Frauen geführt, dennoch ist der Trend für beide Statistiken kontinuierlich steigend.

Auch Verbände wie der Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten e.V. (BHB) bestätigen, dass Frauen für die Baumarkt-Branche immer wichtiger werden. „Fast 50 Prozent unserer Kunden sind heute weiblich,“ so Milena Ottow, Country-Managerin Deutschland bei ManoMano. Der europäische Marktplatz für den Heimwerker- und DIY-Bereich liegt damit deutlich über den Durchschnitt der stationären Baumärkte. Dass der Trend für Frauen in Richtung Online-Shopping geht, liegt auch daran, dass die Beratung und die Vielfalt der Online-Angebote denen der stationären Baumärkte in Nichts hinterher stehen.

Doch nicht nur als Kundinnen oder Handwerksmeisterinnen sind Frauen auf dem Vormarsch. Auch im Management und in den Führungsetagen der Baumarktunternehmen sind sie immer häufiger zu sehen. Vor allem in jenen Unternehmen, die Flexibilität bei den Arbeitszeiten oder einer guten Durchlässigkeit bei den Karrierechancen für Frauen anbieten. „Die Aufstiegschancen als Frau sind bei einem Start-up wie ManoMano sehr gut“, so Isabel Loder, Lead Business Development beim europäischen Marktplatz. Loder leitet ein Team, dass zu 50 Prozent aus Frauen besteht. „Grundsätzlich wird besonders auf die Performance geschaut und nicht auf das Geschlecht, oder das Alter: bei guten Ergebnissen stehen jedem alle Türen zur weiteren Entwicklung offen.“

ManoMano verzeichnete im Jahr 2018 einen Mitarbeiter-Anstieg von 75 Prozent. Viele davon Frauen, wie das Vorstandsmitglied Christine de Wendel. Die Amerikanerin, die fließend deutsch und französisch spricht und zuvor jahrelang für Europas Online-Riesen Zalando gearbeitet hat, entschied sich ganz bewusst für ManoMano. „In vielen und auch in eher traditionellen Unternehmen ist es sehr schwierig, eine Karriere auf hohem Niveau mit einem ausgeglichenen Familienleben zu vereinen. In Start-ups wie ManoMano haben die Mitarbeiter nicht nur die Möglichkeit flexibler Arbeitszeiten und sondern können diese auch vom Home-Office aus organisieren“, so die Expertin für Unternehmenswachstum und Mutter von drei Kindern. Investorengespräche, die Arbeit an zwei Standorten (im Jahr 2018 eröffnete ManoMano einen weiteren Standort in Barcelona) und die Fußballtermine ihrer Kinder – Christine de Wendel weiß ganz genau, was es bedeutet, Beruf und Familie zu vereinbaren. Auch deshalb setzt sie sich für Chancengleichheit auf allen Ebenen im Unternehmen ein.

„ManoMano will bis 2020 das nächste europäische Unicorn sein“, so de Wendel. „Das heißt, obwohl unser Start-up extrem wächst, hat die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nach wie vor Priorität.“ Ein klares Statement seitens ManoMano, das zeigt, auch im Heimwerker- und DIY-Bereich geht schon lange nichts mehr ohne Frauen.

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 1,2 Millionen referenzierten Produkten von rund 1.200 Anbietern tätig.

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BCD Travel ruft anlässlich des Internationalen Frauentages den Women of Distinction Award ins Leben

Forbes und FlexJobs hatten BCD zuvor für Geschlechtergerechtigkeit und Work-Life-Balance gewürdigt

UTRECHT, Niederlande, 06. März 2019 – Die führende Travel Management Company BCD Travel hat Kathy Jackson, Executive Vice President Global Program Management & Advito, als erste Preisträgerin mit dem BCD Travel Women of Distinction Award ausgezeichnet. Der Award wurde letzte Woche im Rahmen einer BCD Führungskräftekonferenz verliehen.

„Mit der Auszeichnung wollen wir außergewöhnliche Frauen in unserem Unternehmen ehren“, erklärt John Snyder, Präsident und CEO bei BCD Travel. „Wir hoffen, alle Mitarbeiterinnen dadurch zu inspirieren, dass wir Vorbilder in Sachen Leistung und Innovation in den Mittelpunkt stellen.“

Kathy Jackson ist seit über 37 Jahren bei BCD Travel. Sie begann ihre Karriere als Reiseberaterin und stieg schnell in Führungspositionen auf. In ihrer jetzigen Funktion ist sie verantwortlich für das globale Program Management Team von BCD und Advito, der unabhängigen Beratungssparte von BCD. Außerdem ist sie die treibende Kraft beim Aufbau des globalen Nachhaltigkeitsprogramms von BCD Travel.

Neben dem neu ins Leben gerufenen Award engagiert sich BCD Travel für Geschlechtergerechtigkeit und -gleichstellung, ein zentrales Element des UN Global Compact. BCD ist als erste Travel Management Company weltweit dem UN Global Compact beigetreten und unterstützt seine Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainability Development Goals – SDGS). Die Gleichstellung der Geschlechter ist das 5. von 17 Zielen insgesamt.

Im Jahr 2018 wurde BCD Travel von Forbes auf die Liste der besten US Arbeitgeber für Frauen geführt. Die Liste basiert auf Kriterien wie Arbeitsbedingungen, Vielfalt, Elternzeitregelungen und beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten. BCD wurde auf Rang 73 von insgesamt 300 Unternehmen eingestuft und ist die einzige gelistete große Travel Management Company.

Des Weiteren hat das Portal FlexJobs BCD jüngst zu einem der flexibelsten Arbeitgeber 2019 mit dem Schwerpunkt Work-Life-Balance ernannt. BCD rangiert unter den 100 besten Unternehmen mit Remote-Jobs auf Platz 23 und ist damit bereits das fünfte Jahr gelistet.

Frauen machen derzeit 70 % der globalen Belegschaft von BCD Travel aus. In Deutschland sind es rund 77 %, in der Schweiz 65 %. Knapp die Hälfte der Mitarbeiterinnen in Deutschland und der Schweiz arbeitet in Teilzeit. Insbesondere mit einer sehr breiten Palette an unterschiedlichen, flexiblen Arbeitszeitmodellen unterstützt BCD die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Auf der Führungsebene, Direktoren und darüber, sind global gesehen 50 % Frauen. Aufgrund der Demographie des Unternehmens wird der Frauenanteil in Führungspositionen steigen. Kürzlich hat BCD das Trainingsprogramm für Führungskräfte erweitert, um das mittlere Management zu stärken und eine bessere Umsetzung der Unternehmensstrategie auf allen Ebenen zu gewährleisten. 2018 durchliefen 125 Mitarbeiter das Programm, was einer Steigerung von 400 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Beteiligung spiegelt die Geschlechterverteilung in der Gesamtbelegschaft wider – rund 70 % der Management Trainees sind Frauen. Es werden immer der bestqualifizierte Kandidat bzw. die bestqualifizierte Kandidatin befördert, aber da die Mehrheit der potenziellen Führungskräfte Frauen sind, werden Frauen zukünftig das Gros der Führungskräfte bei BCD ausmachen.

„Wir hoffen, dass wir durch unsere Initiativen ein besseres Geschlechtergleichgewicht auf der Executive-Führungsebene erreichen“, so Christian Dahl, Senior Vice President, Talent Management und Global Human Resources bei BCD Travel. „Durch mehr Flexibilität im Job, den Ausbau unserer Ausbildungsprogramme und eine Unternehmenskultur, die Frauen motiviert, auf der Karriereleiter nach oben zu steigen, wollen wir unsere Mitarbeiterinnen an uns binden und noch mehr Frauen ermutigen, bei uns an Bord zu kommen“.

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.500 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 25,7 Milliarden USD Umsatz 2017. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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8. März: Internationaler Frauentag wird gesetzlicher Feiertag

ARAG Experten zu den unterschiedlichen Feiertagsregelungen in den Bundesländern

Das Abgeordnetenhaus hat zugestimmt und das Gesetz wurde veröffentlicht. Damit ist der Beschluss vom 21.01. dieses Jahres rechtsgültig: Der internationale Frauentag am 8. März wird ab diesem Jahr als offizieller Feiertag eingeführt – allerdings nur in Berlin. Ein Anlass für die ARAG Experten, die Feiertagsregelungen in Deutschland einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Der internationale Frauentag
Er heißt auch Weltfrauentag, Frauenkampftag, Internationaler Frauenkampftag oder einfach Frauentag. Er entstand als Initiative sozialistischer Organisationen in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen sowie die Emanzipation von Arbeiterinnen und fand erstmals am 19. März 1911 statt. Seit 1921 wird er jährlich am 8. März gefeiert. Im geteilten Deutschland wurde sehr unterschiedlich mit dem Feiertag umgegangen. War er für die DDR ein wichtiger Feiertag, der geradezu zelebriert wurde, geriet er im Westen fast in Vergessenheit. Heute ist der 8. März in zahlreichen Staaten rund um den Erdball ein Feiertag. In Berlin wurde er in diesem Jahr als gesetzlicher Feiertag festgelegt.

Wie viele Feiertage gibt es eigentlich?
Die Regelungen zu den gesetzlichen Feiertagen in Deutschland fallen grundsätzlich in die Kompetenz der einzelnen Bundesländer. Lediglich der Tag der Deutschen Einheit als Nationalfeiertag am 3. Oktober wurde im Rahmen eines Staatsvertrags durch den Bund festgelegt. Nicht einmal die Anzahl der Feiertage ist in allen Bundesländern einheitlich. Im Durchschnitt sind es rund elf Feiertage im Jahr. In Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein gibt es nur zehn Feiertage im Jahr. Die Hauptstadt Berlin hatte bisher sogar nur neun Feiertage. Mit dem neu eingeführten Internationalen Frauentag sind es nun ebenfalls zehn. Besser haben es die Bayern. Hier gibt es 13 gesetzliche Feiertage. Ausnahme Augsburg: Die Großstadt am Weißwurstäquator darf sich nämlich über einen zusätzlichen Feiertag freuen, das Augsburger Hohe Friedensfest am 8. August. Mit 14 gesetzlichen Feiertagen hat Augsburg somit die meisten Feiertage Deutschlands.

Neun Feiertage gelten in allen Bundesländern. Dies sind

-Neujahr
-Karfreitag
-Ostermontag
-Maifeiertag
-Christi Himmelfahrt
-Pfingstmontag
-Tag der deutschen Einheit
-1. Weihnachtstag
-2. Weihnachtstag

Andere Feiertage gelten nur in Bundesländern oder Regionen mit überwiegend katholischer Bevölkerung. Das sind

-Dreikönigstag
-Fronleichnam
-Mariä Himmelfahrt

Der Reformationstag gilt in Bundesländern mit überwiegend protestantischer Bevölkerung als Feiertag; allerdings mit Einschränkungen. Der Buß- und Bettag wurde in Deutschland mit Ausnahme von Sachsen 1995 zu Gunsten der Pflegeversicherung als gesetzlicher Feiertag abgeschafft. Praktisch bundesweit gelten der Heilige Abend und Silvester für Arbeitnehmer als „Halbe Feiertage“, für die nur ein halber Tag Urlaub genommen werden muss.

Was bedeutet ein gesetzlicher Feiertag rechtlich?
Feiertage sind für Arbeitnehmer grundsätzlich arbeitsfrei, und zwar bezahlt! Ihnen ist nach § 2 des Entgeltfortzahlungsgesetzes eine Feiertagsvergütung zu zahlen. Trotzdem steht auch an Feiertagen selten das gesamte Land still, schließlich müssen in Krankenhäusern und Pflegeheimen Menschen betreut werden, in Bussen, Straßenbahnen und Zügen Personen fahren und in Restaurants und Bäckereien Menschen bedient werden. Gibt es für die Beschäftigten, die trotz Feiertag arbeiten müssen, Feiertagszuschläge, sind diese nach § 3b des Einkommensteuergesetzes bis zu einem bestimmten Prozentsatz des Grundlohns steuerfrei. Es kann außerdem vereinbart werden, dass die durch den Feiertag ausgefallene Arbeit vor- oder nachzuholen ist; jedoch darf dies nicht unentgeltlich gefordert werden. Für Beamte folgt die Arbeitsbefreiung aus der Arbeitszeitverordnung des Bundes und vergleichbaren Landesregelungen. Verkaufsstellen müssen an Feiertagen nach den Ladenöffnungsgesetzen der Länder – mit Ausnahmen wie zum Beispiel dem Verkauf von Blumen oder Backwaren – geschlossen sein. Außerdem dürfen Lastkraftwagen an Feiertagen nicht verkehren und in bestimmten Bereichen geschlossener Ortschaften nicht parken, so die ARAG Experten.

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Weltfrauentag: Bildung ist der Schlüssel

Ausbildung von Mädchen wirkungsvollstes Werkzeug der Entwicklungsarbeit

Weltfrauentag: Bildung ist der Schlüssel

CED-Gründerin Dr. Susanne Pechel mit Schülerinnen der Piali School in Indien

Ungleiche Chancen, Löhne und Bildungsmöglichkeiten – auch 2017 ist die Gleichstellung von Frauen noch nicht umgesetzt. Dies gilt insbesondere für Schwellen- und Entwicklungsländer. Gerade hier zeigt sich die Bildung als Schlüssel für eine nachhaltig positive Entwicklung, wie auch die aktuelle Studie der Internationalen Kommission für die Finanzierung globaler Bildungschancen zeigt: Demnach generiert jeder Dollar, der in die Bildung insbesondere von Mädchen investiert wird, 10 Dollar an wirtschaftlichen Erträgen vor Ort und verbessert überdies die Gesundheitssituation. Die Stiftung Christlicher Entwicklungsdienst (CED) engagiert sich deshalb vor allem in Projekten zur Förderung junger Mädchen und ermöglicht ihnen Schulausbildung, wo dies sonst nicht möglich wäre.

„Wir sehen vor Ort, welchen enormen Einfluss Bildungsangebote auf die Mädchen und jungen Frauen haben und wie sich die Gemeinschaften insgesamt positiv entwickeln“, erklärt Dr. Susanne Pechel, Gründerin und Vorsitzende des CED, der unter anderem in den letzten 15 Jahren rund 500 Mädchen in Tansania die Schulausbildung ermöglicht hat. „Unsere Absolventinnen arbeiten mittlerweile in den unterschiedlichsten Berufen und können nicht nur ihren eigenen Lebensunterhalt bestreiten, sondern auch den ihrer Familien. Als Krankenschwestern, Gesundheits- und Entwicklungshelferinnen, Ärztinnen oder Lehrerinnen stärken sie die Infrastruktur im Land und legen so die Grundlage für eine nachhaltig positive Entwicklung.“ Ähnlich drückte es Norwegens Premierministerin Erna Solberg schon bei der Gründung der International Commission on the Financing of Global Education Opportunities aus: „Bildung ist der Schlüssel im Kampf gegen die Armut und ich glaube dass die Ausbildung von Mädchen das wirkungsvollste Instrument der Entwicklungsarbeit ist. Wenn man ein Mädchen ausbildet, bildet man ein ganze Nation aus.“

„Gerade an Tagen wie dem Internationalen Frauentag sollte man – bei allen Problemen, die auch hierzulande akut sind – die Situation der Frauen in aller Welt ins Visier nehmen und sie zu verbessern suchen“, sagt Susanne Pechel. So unterstützt der CED in Tansania die Pallotti Secondary School, in der derzeit 475 Schülerinnen unterrichtet werden. Im indischen Pilali im Ballungszentrum von Kalkutta erhalten mehr als 120 Mädchen aus schwierigen Verhältnissen nicht nur eine Ausbildung in Bengali, Englisch oder Mathematik, sondern erfahren auch Fürsorge und Zuwendung. „Es geht darum, etwas zu tun und die Dinge zu verändern anstatt sie nur zu beklagen“, so die Bundesverdienstkreuzträgerin. Dabei können auch schon kleine Beträge in den einzelnen Ländern Großes bewirken. So decken 20 Euro den Bedarf einer Schülerin in der vom CED unterstützten Palotti Secondary School an Schulmaterial für ein ganzes Jahr ab, 300 Euro sichern den Schulplatz in der indischen Pilali School für 12 Monate – und wirken ein ganzes Leben lang.

Der Christliche Entwicklungsdienst (CED) wurde im Jahr 1992 von der Tropenärztin Dr. med. Susanne Pechel gegründet. Seitdem wuchs von Jahr zu Jahr die Zahl der Helfer, Spender und Hilfsprojekte beständig an, so dass der CED im Jahr 2005 in eine gemeinnützige Stiftung überführt wurde. Heute zählt der CED deutschlandweit rund 2.000 aktive Förderer und 200 ehrenamtliche Helfer, die durch private Spenden und Hilfsaktionen humanitäre Hilfe in den Projekten in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa ermöglichen – vom Bau von Armenhäusern, Krankenstationen, Schulen, Ausbildungszentren, Brunnen und Bewässerungssystemen, Behindertenheimen über Obdachlosenhilfe, Gesundheitserziehung, Schulausbildung und HIV/AIDS-Hilfe bis hin zur Betreuung von AIDS-Waisen. Das Ziel ist dabei die „Hilfe zur Selbsthilfe“, weshalb auch alle Hilfsprojekte des CED ausschließlich durch einheimische Kräfte bzw. Entwicklungshelfer geleitet werden, die seit vielen Jahren vor Ort leben und somit in ihrer Hilfeleistung auf gefestigte und gewachsene Strukturen im Land zurückgreifen können.

Um den persönlichen Kontakt zu den Armen und den Projektpartnern vor Ort zu stärken und gemeinsam nach neuen Möglichkeiten der Hilfeleistung zu suchen, besuchen ehrenamtliche CED-Helfer – regelmäßig und auf eigene Kosten – die Hilfsprojekte vor Ort und überzeugen sich gleichzeitig bei ihren Aufenthalten von dem zweckgebundenen Einsatz der Spendengelder.

Kontakt
CED Stiftung Christlicher Entwicklungsdienst
Susanne Pechel
Tengstraße 7
80798 München
(089) 272 02 29
pechel@ced-stiftung.de
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Führungskräfte Chemie zum Internationalen Frauentag: Chancengleichheit muss gelebt werden

Bei der Entwicklung der Einkommens- und Karriereperspektiven müssen Frauen schnellstmöglich zu den Männern aufschließen.

(Mynewsdesk) Dies fordern die im VAA zusammengeschlossenen Führungskräfte der chemisch-pharmazeutischen Industrie anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2017. Im Schnitt verdienen Frauen in Deutschland nach wie vor weniger als Männer – auch in Führungspositionen. Dies belegt die jährliche VAA-Einkommensumfrage unter außertariflichen und leitenden Angestellten der Chemie- und Pharmabranche. „Während im ersten Drittel des Berufslebens die Gesamteinkommen von Frauen und Männern ungefähr auf gleicher Höhe liegen, geht die Schere danach langsam, aber sicher auseinander“, berichtet VAA-Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch. „Nach 30 Berufsjahren beträgt der Einkommensunterschied etwa 15 Prozent.“ Sowohl die mittelbare als auch die unmittelbare Diskriminierung aufgrund des Geschlechts müsse in Bezug auf alle Entgeltbestandteile und Entgeltbedingungen beseitigt werden, erklärt Kronisch. „Dies fordert nicht nur das AGG, sondern auch eine geltende EU-Richtlinie aus dem Jahr 2006.“

Die Benachteiligung von Frauen hat verschiedene Gründe. Dazu gehören neben dem niedrigen Frauenanteil in Führungspositionen, der geringeren Beschäftigungsquote von Frauen in Großunternehmen auch die enormen Unterschiede bei der Teilzeitarbeit. Gerhard Kronisch erläutert: „22 Prozent der im Jahr 2015 vom VAA befragten Frauen arbeiten in Teilzeit, während es bei den Männern nur vier Prozent sind.“ Dies hat die VAA-Umfrage zur Chancengleichheit ergeben. „Elternzeit wird von Frauen mehr als doppelt so häufig und mehr als dreimal so lange genommen als von Männern.“ Hier brauche es einen echten Sinneswandel, betont Kronisch.

Gerade die moderne, zunehmend digitalisierte Arbeitswelt ermöglicht es immer mehr Frauen, Beruf, Familie und Karriere besser zu vereinbaren. Zu einer erfolgreichen Vereinbarkeit gehören aber nicht nur die Möglichkeiten flexibler Arbeitsformen und Arbeitszeitmodelle, sondern auch deren praktische Umsetzung. Gerhard Kronisch mahnt: „Hier haben wir trotz der Fortschritte in den letzten Jahren noch ein großes Stück des Weges vor uns.“ Führungskräfte seien hier besonders in der Pflicht: „Sie sind diejenigen, die den Wandel vorleben müssen. Letztendlich geht es um ein Mehr an Gerechtigkeit.“

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Alles Gute zum Frauentag! Liefert A&O Getränke!

Alles Gute zum Frauentag & danach – bringt der Berliner Getränkelieferservice A&O Getränke www.ao-getraenke.de

Der große Berliner Getränkelieferservice A&O Getränke arbeitet selbstverständlich auch am Frauentag. Wer diesen Tag ordentlich feiern möchte, der kann sich an den freundlichen A&O Lieferfahrern in ihren picobello Uniformen erfreuen, die die gewünschten Getränke und Lieferartikel vorbeibringen.

Männer und Frauen sind ja bekanntermaßen recht unterschiedlich – aber natürlich gleichberechtigt. Daran erinnert uns unsere Bundeskanzlerin jeden Tag – und der Frauentag am 8. März. Aber in einem Punkt sind sich Mann und Frau sehr ähnlich: Sie lieben es, sich von www.ao-getraenke.de beliefern zu lassen.

Das liegt in erster Linie daran, dass keiner so richtig Lust hat, Getränkekisten durch die Gegend zu schleppen – mit Ausnahme der freundlichen A&O Lieferfahrer in ihren picobello Uniformen. Und vielleicht Bodybuilder, die Spaß daran haben, zwei volle Getränkekisten mit Glasflaschen durch die Straßen Berlins zu wuchten.

Ein Transport von einer oder zwei Wasserkästen vom Supermarkt oder Getränkemarkt ist ja durchaus noch im Bereich des Machbaren. Die meisten Menschen werden dann wohl auf Wasser, Saft & Co aus Kunststoff Flaschen umsteigen. Die sind ja einfach leichter. Trotzdem ist es unangenehm, wenn der Kasten anfängt, gegen die Beine zu schlagen.

Mit einem Wasserkasten und Kunststoff-Flaschen ist es einigen Menschen auch noch möglich, den Getränkekasten in einer Hand zu tragen. Da bleibt die andere Hand frei, um Tüten oder Einkaufsbeutel zu transportieren. Ganz anders sieht es natürlich aus, wenn man Wasser aus Glasflaschen möchte – oder für ganze Büros verantwortlich ist.

Denn es ist schon schwer genug, eine Wasserkiste mit Glasflaschen zu tragen. Meistens ist es nicht schaffbar, eine Kiste dieser Art mit einer Hand zu tragen. Hier muss man schon mit beiden Händen ran. Das macht es unmöglich, weitere Einkaufstüten oder -taschen zu tragen. Braucht man mehr Dinge, muss man also zweimal gehen.

Und völlig wird der Transport, wenn man für die Getränkeversorgung eines ganzen Büros oder Unternehmens verantwortlich ist. Man stelle sich nur den logistischen und zeitlichen Aufwand vor, um diese Aufgabe zu meistern. Hier muss ein professioneller Getränkelieferservice wie A&O Getränke ans Werk.

Hier kann man seinen Getränkebedarf einfach im Internet stillen. Im Online-Shop von A&O Getränke www.ao-getraenke.de gibt es mittlerweile eine Auswahl von über 1000 Lieferartikeln. Da kann man sich auch gerne inspirieren lassen, um neue Getränke, Geschmacksrichtungen & Co zu entdecken.

Dann einfach noch die gewünschte Menge und einen bevorzugten Liefertermin angeben – und sich dann völlig stressfrei und entspannt beliefern lassen. Und das nicht nur zum Frauentag. Und wer dann auch noch Waren im Wert von 75 Euro bestellt, bekommt eine Süßigkeit gleich mitgeliefert. Ab 150 Euro gibts derzeit eine 300-Gramm-Milka-Schokolade dazu. Es lohnt sich also immer, bei A&O Getränke zu bestellen.

A&O Getränke ist der große Getränkelieferservice Berlin. A&O Getränke ist der serviceorientierte Lieferdienst für Haus, Büro, Praxis, privat und geschäftlich. Geliefert werden Getränke, Gebäck, Süßwaren, Kaffee, Tee und Knabberzeug in Berlin, wie z.B. Mineralwasser, Säfte, Bionade, Bio Milch, Tagungsgetränke, Knabberzeug, Prosecco – und vieles mehr.

A&O Getränke ist einer der großen Getränkelieferanten in Berlin, die besonders viel Wert auf regionale Produkte aus Berlin und Brandenburg legen. Immer mehr Mineralwasser, Bier und Milch stammt von Produzenten aus Berlin, Brandenburg und den östlichen Bundesländern.

A&O Getränke hat sich einen erstklassigen Service auf die Fahnen geschrieben. Festangestellte und freundliche Fahrer in pikobello AO-Uniformen liefern schnell, pünktlich und zuverlässig. So kann man sagen: A&O Getränke bringt Freude und Getränke.

A&O Getränke hat ein süßes Geheimnis: Wer bei A&O für mindestens 75 Euro bestellt, bekommt eine Süßigkeit von Haribo, Kinderschokolade, Merci, Toffifee, Yogurette, Lachgummis, Milka, Stork Riesen, Campinos oder Leipniz geschenkt.

Mehr Infos unter http://www.ao-getraenke.de

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Hotelbuchungen: Die Wünsche der Frauen

Hotelbuchungen: Die Wünsche der Frauen

Hotelbuchungen: Die Wünsche der Frauen

(NL/4965076121) Nürnberg, 7. März 2014 Morgen, am 8. März, wird der Internationale Frauentag gefeiert. Vor diesem Hintergrund beleuchtet hotel.de, das internationale Buchungsportal, den kleinen aber feinen Unterschied zwischen Männern und Frauen bei der Hotelbuchung.

Der Frauentag ist nicht nur ein wichtiges Datum für Frauen auf der ganzen Welt, sondern in einigen Ländern sogar gesetzlicher Feiertag. Seit der Einführung des Frauentages 1911 hat sich (zum Glück) eine Menge geändert und so gehören geschäftsreisende Frauen mittlerweile genauso zum Alltag wie ihre männlichen Kollegen.

Wonach richten sich Frauen bei der Hotelwahl?

Dass es hier deutliche Unterschiede in den Wünschen und Erwartungen der jeweiligen Angehörigen der Geschlechter gibt, lassen Studien und Berichte verschiedener Verbände und Unternehmen erkennen. Dies machen sich auch immer mehr Hotels zunutze und spezialisieren sich daher auf vielreisende Businessfrauen. Für diese wirtschaftlich attraktive Zielgruppe bieten sie eigens nach weiblichen Wünschen eingerichtete Zimmer.

Und hierauf legen Frauen insbesondere Wert: Allen voran ein gut ausgestattetes Badezimmer mit leistungsstarkem Föhn, großem Spiegel, guter Beleuchtung und ausreichenden Ablageflächen. Außerdem bevorzugen weibliche Geschäftsreisende eine Badewanne anstelle einer Dusche.

Während Männer sich im Hotelzimmer eher Hightech wünschen auf den ersten Plätzen einer hotel.de-Kundenumfrage* stehen 3D-Fernseher, Laptop und Tablet sind für reisende Businessfrauen große Betten mit vielen Kissen, ausreichend Platz für Gepäck und ein gutes Gefühl in Bezug auf ihre Sicherheit durch verlässliche Türschlösser und Türspion wichtig. Apropos Sicherheit: Auch helle Hotelflure und Parkplätze sind ein Muss, damit sich weibliche Hotelgäste wohlfühlen. Bei Frühstück und Roomservice legen sie vor allem Wert auf gesunde Lebensmittel.

So bieten beispielsweise die Leonardo Royal Hotels in mehreren Destinationen in Deutschland women friendly rooms, das Grand Hotel in Oslo stellt eine ganze Etage als Ladies Floor zur Verfügung und die Häuser der internationalen Hotelgruppe Hyatt gestalteten Frauenzimmer nach den Wünschen ihrer Kundinnen. Auch im Flair Hotel Vino Vitalis in Bad Füssing und im Hotel Himmelreich in Wals-Siezenheim bei Salzburg dürften solche Anliegen besondere Beachtung finden: Gäste werden hier von einem reinen Frauenteam empfangen.

*sh. Pressemeldung: www.hotel.de/Press/Article?lng=DE&item=2187

Über die hotel.de AG

Die hotel.de AG betreibt unter den Adressen www.hotel.de und www.hotel.info einen weltweiten Hotel-Reservierungsservice für Unternehmen und Privatkunden. Die Websites bieten in 38 Sprachen über 250.000 Hotels aller Kategorien zur unkomplizierten, schnellen und preisoptimierten Buchung an. Mehr als 6 Millionen Privat- und Geschäftskunden aus allen Ländern der Erde vertrauen dem Service zur Buchung ihres Hotels. Sie können dabei auf über 2 Mio. persönliche Hotelbewertungen zurückgreifen. Namhafte Unternehmen wie BASF, SAP AG, Texas Instruments und viele mehr nutzen die Firmenanwendung von hotel.de zur Buchung ihrer Geschäftsreisehotels. Die hotel.de AG hat ihren Stammsitz in Nürnberg und eine Niederlassung in Hamm (Westfalen). Das Unternehmen wurde 2001 gegründet und ist seit Oktober 2011 Teil der HRS GROUP. Mit 1.300 Mitarbeitern weltweit unterhält die Unternehmensgruppe, zu der auch HRS und Tiscover gehören, unter anderem Niederlassungen in Innsbruck, London, Paris, Rom, Barcelona, Istanbul, Warschau, Moskau, Peking, Shanghai, Singapur und São Paulo.

hotel.de AG
Claudia Gerbeth
Hugo-Junkers-Straße 15-17
90411 Nürnberg
0911-598320
presse@hotel.de
www.hotel.de

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Caritas fordert mehr Unterstützung für Frauen bei Familienarbeit

Int. Frauentag: Armut bleibt weiblich, solange Sorgeaufgaben und Erwerbschancen nicht gerechter verteilt werden

Stuttgart, 7. März 2014 – Zum Internationalen Tag der Frauen macht die Caritas der Diözese Rottenburg-Stuttgart auf die beschämende Tatsache aufmerksam, dass der Satz „Armut ist weiblich“ nach wie vor gilt. „Will man etwas dagegen tun, dass Frauen in Armut geraten, müssen sie sich von Anfang an ein sicheres berufliches Standbein aufbauen. Dies kann aber nur gelingen, wenn sowohl die Sorge um die finanzielle Existenz als auch die Sorge um die Kinder und die Pflege der Eltern vergleichbar zwischen Männern und Frauen verteilt werden“, erklärt Prälat Wolfgang Tripp, Caritasdirektor der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Solange die vielfältigen Aufgaben rund um die Familie nicht gerechter auf die Geschlechter umverteilt würden und Frauen wegen der Erziehung ihrer Kinder auf eine berufliche Tätigkeit verzichten oder nur noch einer geringfügigen Beschäftigung nachgehen, „werde Armut auch in Zukunft immer verhältnismäßig oft Frauen treffen“, prognostiziert Tripp.

Dabei setzt Caritasdirektor Tripp allerdings keinesfalls auf ein familiäres Leitbild, bei dem beide Eltern einer Tätigkeit in Vollzeit nachgehen. „Frauen und Männer sollen aber wirklich wählen können, wie sie die Aufgaben verteilen.“ Ohne eine Balance in der Aufgabenverteilung und eine gute Kinderbetreuung bleiben jedoch die Probleme bestehen, wie sie in den Beratungsstellen der Caritas vielfach zu beobachten sind. Spätestens wenn eine Beziehung zerbricht, müssen Frauen nach mehreren Jahren Familienarbeit plötzlich eigenständig für ihren Unterhalt sorgen. Finanziell sind sie dann nicht mehr über den Partner abgesichert.

Finanzielle Armut hängt viel damit zusammen, ob Frauen einer Arbeit nachgehen oder nicht und wie diese Arbeit bezahlt ist. Ein Großteil der über 6000 Frauen, die 2013 eine Schwangerschaftsberatungsstelle der Caritas aufsuchten, waren in einer prekären finanziellen Situation: 54 Prozent hatten keinen Berufsabschluss. Lediglich 27 Prozent hatten ein eigenes Erwerbseinkommen. „In unseren Beratungsstellen versuchen wir, individuelle Lösungen zu finden. Wir brauchen aber auch politische und gesellschaftliche Antworten. Selbstverständlich in Form von verlässlichen und flexiblen Betreuungsmöglichkeiten für Kinder. Aber ebenso dringend in Form von neuen attraktiven Arbeitszeitmodellen für Frauen und Männer, mit denen sich die Aufgaben in Beruf und Familie auf beide Schultern verteilen lassen, “ betont Wolfgang Tripp. Ob „wir in dieser Frage weiterkommen“, hält der Caritasdirektor für „entscheidend, damit unsere Gesellschaft zukunftsfähig bleiben kann.“
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Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in der Diözese Rottenburg-Stuttgart über 1.700 Einrichtungen mit rund 82.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 31.500 Mitarbeiter/innen und 33.000 Ehrenamtliche tätig sind.

Diözesancaritasverband Rottenburg-Stuttgart
Eva-Maria Bolay
Strombergstr. 11
70188 Stuttgart
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Pressemitteilungen

Bonusdirekt.de zum Weltfrauentag am 08. März 2012

Alle Männer, die zu Ehren dieses Tages ihren Frauen eine kleine Aufmerksamkeit schenken möchten, werden bei Bonusdirekt.de fündig.

Der 101. Internationale Frauentag, der weltweit in mehr als 150 Staaten Anerkennung findet, wird am 08. März 2012 gefeiert.

Die Festlegung des Frauentages auf den 08. März erfolgte 1921 durch Beschluss der 2. Kommunistischen Frauenkonferenz. Es sollte an den Tag erinnern, an dem große Arbeiterinnendemonstrationen stattfanden. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde der Frauentag jährlich zwischen Februar und April begangen.

Auf Bonusdirekt.de finden Männer besonders schöne Geschenkideen für ihre großartigen Frauen.

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Bonusdirekt.de ist eines der ersten Bonussysteme im Internet und zahlt seinen Kunden für jeden Online Einkauf bei den Shop-Partnern – anstelle von Meilen oder Punkten – Bargeld zurück. Ab gesparten 20 Euro wird das „Sparbuch“ automatisch ausgezahlt. Bonusdirekt.de wurde 2003 gegründet und ist ein Produkt der Comm.FACT GmbH.
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Pressemitteilungen

24 Stunden im Zeichen der Weiblichkeit – Weltweiter Frauentag würdigt Errungenschaften

Köln, 08. März 2011. Am 8. März 2011 dreht sich alles um die Frau, denn an diesem Tag findet seit 1911 alljährlich der internationale Weltfrauentag statt. Über den Ursprung dieses Tages existieren unterschiedliche Theorien, die jedoch alle in einem Punkt übereinstimmen: Am 8. März des beginnenden zwanzigsten Jahrhunderts traten amerikanische Fabrikarbeiterinnen in den Streik, um für bessere Arbeitsbedingungen und mehr Rechte zu kämpfen. Diesen und allen anderen Frauen, die sich in den letzten 100 Jahren für Gleichberechtigung, Wahlrecht, Mutterschutz und vieles mehr eingesetzt haben, ist der internationale Weltfrauentag gewidmet.

Heutzutage feiern die Frauen den 8. März ganz unterschiedlich. Feministische Organisationen und Frauenrechtlerinnen nutzen dieses Datum besonders gern, um die Öffentlichkeit weltweit auf Missstände aufmerksam zu machen: Denn noch immer haben Frauen in vielen Ländern der Erde mit gesellschaftlicher Benachteiligung, Diskriminierung, Unterdrückung und Gewalt zu kämpfen.

Viele Frauen betrachten den 8. März als einen rein weiblichen Tag und verbringen ihn ausschließlich unter sich. Ob bei einem lang ersehnten Wellnesstag mit Mutter und Schwester oder bei einem ausgiebigen Abendessen mit Freundinnen, die Männer bleiben außen vor.

Um das Frausein noch mehr zu genießen, viel gemeinsam zu lachen und dabei mit Freude jede Menge Neues zu entdecken, veranstalten immer mehr Frauen eine PepperParty im heimischen Wohnzimmer. Bei den sinnlichen Homepartys ausschließlich für Frauen erhalten sie neue Anregungen für ihre Partnerschaft und gehen in privater, ungezwungener Atmosphäre ohne Berührungsängste mit Bekanntem und Unbekanntem auf Tuchfühlung. Durch den Abend im Kreise von Kolleginnen oder Freundinnen führt stets eine kompetente PepperParties-Beraterin. Sie stellt einzelne repräsentative Lifestyle- und Wellnessprodukte aus dem Sortiment namhafter Hersteller vor, hat jede Menge Tipps und Tricks parat und plaudert auch gern mal aus dem Nähkästchen. Sicherlich findet dabei die eine oder andere Dame einen aufregenden Liebesbegleiter, der zukünftig nicht nur am Weltfrauentag für genussvolle Stunden allein oder zu zweit sorgt.

Interessierte finden weitere Informationen unter www.pepperparties.de.

Kurzprofil PepperParties:

Als Anbieter im Direktvertrieb von Erotikartikeln bietet PepperParties seit seiner Gründung 2005 Frauen ab 18 Jahren in Form von Homepartys die Möglichkeit, in ungezwungener Atmosphäre Erotikspielzeug, Scherzartikel sowie erotische Wellnessprodukte kennenzulernen und zu bestellen. Das Unternehmen mit Sitz in Köln führt über 400 Produkte namhafter Hersteller, die das partnerschaftliche Miteinander bereichern. Seit 2009 zählt auch die Eigenmarke Jessy Summer mit hochwertigen Massage- und Pflegeprodukten zum Sortiment, welches speziell Frauen anspricht und intime Beziehungen belebt.

PepperParties ist seit 2008 Mitglied im Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e. V. (www.direktvertrieb.de) und hat sich zur Einhaltung von Verhaltensstandards verpflichtet, die für ein faires Miteinander im Direktvertrieb sorgen. Mithilfe des erfolgreichen Vertriebskonzeptes gibt PepperParties Frauen die Chance, als neben- oder hauptberufliche Beraterin den Weg in die Selbstständigkeit zu gehen.

Weitere Informationen erhalten Interessierte auf der Homepage www.pepperparties.de.

Pressekontakt:

Borgmeier Public Relations • Wioletta Januszewski, Petra Kothe • Lange Straße 112 • 27749 Delmenhorst • Tel: 0049-4221-9345-322/-344 • Fax: 0049-4221-152050 • E-Mail: januszewski@agentur-borgmeier.de; kothe@agentur-borgmeier.de