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Vorstädte sind der Schlüssel für gesundes und nachhaltiges Wohnen in Europa

Im Rahmen des Velux Healthy Homes Barometer 2018 zeigen neue Studien den kritischen Zusammenhang zwischen dem Wachstum der europäischen Vorstädte und schlechten Gesundheitszuständen durch den aktuellen Gebäudebestand.

Hamburg / Brüssel, Dezember 2018. Um das Risiko von Krankheiten durch alternde, mangelhafte Gebäude zu reduzieren, spielen Europas Vororte eine wichtige Rolle. Das zeigt das Velux Healthy Homes Barometer 2018, eine Studie in Zusammenarbeit mit Ecofys/Navigant und Fraunhofer IBP. Die diesjährige Ausgabe befasst sich mit dem zunehmenden Trend zur Suburbanisierung, den Risiken eines immer älter werdenden Wohnungsbestands sowie den Herausforderungen bei der Renovierung von Wohnungen und der Bedeutung von Investitionen in gesunde, helle Arbeitsplätze.

Die Urbanisierung ist ein vieldiskutiertes Thema. Dabei wird aber oft die Bedeutung der Vorstädte übersehen: In Europa übertraf der Zuwachs in den Vorstädten das Stadtwachstum zwischen 1961 und 2011 um 54%. Zurückzuführen ist dieser Trend auf die Ansprüche der Menschen an Lebensqualität sowie Einflussgrößen wie Wohnraumkosten: So beklagen sich 33% der Befragten des Velux Healthy Homes Barometers über knappen Platz in der Stadt, während die Kosten pro Quadratmeter durchschnittlich 42% höher sind. Im Vergleich zu den Menschen im Umland leiden Stadtbewohner außerdem 48% mehr unter Luftverschmutzung und 39% stärker unter Lärmbelästigung als Einwohner des städtischen Umlands. Einfamilienhäuser dominieren die Vorstadtlandschaft und machen 62% der Wohnungen in diesen Gebieten aus.
„Die diesjährige Studie zeigt, wie wichtig unsere Vorstadtgebiete für einen gesünderen Gebäudebestand sind, und doch laufen wir Gefahr, ihre Bedeutung zu übersehen“, warnt David Briggs, CEO der Velux Gruppe. „Es sind Maßnahmen erforderlich, um Gesundheits- und Klimaprobleme in allen Bevölkerungsgruppen anzugehen – aber in den europäischen Vororten verpassen wir vielleicht eine einmalige Gelegenheit.“ So ist die Wahrscheinlichkeit gesundheitlicher Beeinträchtigungen durch Baumängel bei Einfamilienhäusern höher als bei Mehrfamilienhäusern, so die Studie. Dies lässt sich dadurch begründen, dass Einfamilienhäuser pro Wohnung mehr Außenelemente (Fenster, Wände, Dach) aufweisen, bei denen bestimmte Mängel oft auftreten. Außerdem werden sie oft vom Eigentümer bewohnt – was sich auf die Entscheidung über Sanierungsmaßnahmen auswirkt.

Renovierung: eine sinnvolle Investition für die Gesellschaft
Der Bericht zeigt, dass Renovierungen auch ganzheitlich betrachtet sinnvoll sind: durch Mängel an Wohnungen entstehen jedes Jahr Kosten in der Höhe von 194 Mrd. EUR. Die Kosten für die Anpassung des Wohnraums an den Standard in ganz Europa werden dagegen auf einmalig rund 295 Mrd. EUR geschätzt. Parallel zeigt der Bericht die großen – und oft unnötigen – Hindernisse, die Hausbesitzer davon abhalten können, diese Art von Investitionen vorzunehmen. Auch die langfristigen Vorteile der Sanierung werden aufgezeigt.

Gesunde Büros: ein Gewinn für beide Seiten
Die diesjährige Ausgabe des Healthy Homes Barometers betrachtet erstmals auch Büroumgebungen. Denn außer in ihrem Heim verbringen viele Europäer die meiste Zeit in einem Büro. 90% der Betriebskosten eines Unternehmens entfallen auf die Mitarbeiter. Da ein besseres Raumklima zu erheblichen Verbesserungen der Produktivität und des Wohlbefindens führt, sollten auch Investitionen in Bürogebäude von Unternehmen ernst genommen werden, empfiehlt die Studie.
Weiterhin enthält das Healthy Homes Barometer Vorschläge dazu, wie Politik, Wirtschaft und Privatpersonen zusammenarbeiten können, um den Zustand der europäischen Haushalte und Büros zu verbessern – etwas, das für die Erreichung der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung und die Erfüllung der im Pariser Klimaabkommen 2016 festgelegten Verpflichtungen absolut unerlässlich sein wird. „Die diesjährige Ausgabe des Healthy Homes Barometer liegt mir sehr am Herzen. Es ist unbedingt notwendig, dass wir unsere Entscheidungen auf der Grundlage gut begründeter, vergleichbarer und zuverlässiger Daten treffen“, erklärt Maro efčovič, Vizepräsident der Europäischen Kommission. „Nur so können wir die mit dem Wohnungsbau verbundenen Herausforderungen bewältigen und unsere Energie- und Klimaschutzzusagen einhalten. Wir sollten immer daran denken, dass die Energiewende bei uns zu Hause anfängt!“
„In der Regel sanieren Bauherren vor allem, um Gesundheit sowie Komfort und damit die Wohnqualität in ihrem Gebäude zu verbessern – weniger aus Gründen der Energieeffizienz. Daher ist es wichtig, dass die baupolitischen Vorgaben neben Energieeffizienz auch den Aspekt Gesundheit gleichwertig verankern. Dieses Gleichgewicht ist in der im Mai novellierten europäischen Richtlinie zur Gebäudeeffizienz1 neu definiert worden. Daher bietet sich mit der laufenden Vorbereitung des deutschen Gebäudeenergiegesetzes (GEG) die Chance, diese europäischen Vorgaben aufzunehmen und nicht erst in ein paar Jahren nachträglich einzuführen“, sagt Till Reine, Leitung Public Affairs bei der Velux Deutschland GmbH. Er verweist darauf, dass zur Erreichung der Klimaschutzziele der gesamte Gebäudebestand in Deutschland bis 2050 nahezu CO2 neutral werden muss.
Das Healthy Homes Barometer 2018 umfasst eine neue Analyse der Eurostat-Datenbank der EU durch Ecofys, ein Navigant-Unternehmen, sowie neue Untersuchungen des Fraunhofer IBP, ergänzt durch bereits veröffentlichte Daten.

1Richtlinie 2010/31/EU über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit den VELUX Modular Skylights bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Computer/Internet/IT Pressemitteilungen

Infotecs ist Gründungsmitglied des Innovationsclusters 5G Berlin e.V.

Berlin, 07. November 2018 – Der internationale Cyber-Security und Threat-Intelligence Anbieter Infotecs zählt zu den Gründungsmitgliedern des Innovationsclusters 5G Berlin e.V. und wirkt damit aktiv mit beim Ausbau der Digitalisierung in der Hauptstadt sowie der Erprobung verschiedener 5G-Technologien.

„Durch die Einführung der 5G-Technologie werden komplett neue Geschäftsfelder entstehen, die es z. B. ermöglichen, Services für das autonome Fahren anzubieten oder die M2M-Kommunikation mit einer sehr geringen Latenzzeit in der Produktion zu realisieren. Diese Services gegenüber Cyber-Angriffe abzusichern, stellt uns als Security-Software Hersteller vor neue Herausforderungen“, sagt Josef Waclaw, CEO der Infotecs GmbH. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Innovationscluster 5G und darauf, solch ein spannendes Zukunftsthema mitzugestalten und unsere Ideen hinsichtlich IT-Security mit einbringen zu können.“

Partner aus der Wirtschaft und Forschung gründen das Innovationscluster 5G BERLIN

Partner aus Wirtschaft und Forschung haben im September das Innovationscluster 5G BERLIN e.V. ins Leben gerufen. Ziel des Vereins ist die Förderung von Innovationen rund um 5G-Schlüsseltechnologien für urbane Anwendungsszenarien. Die Initiative 5G BERLIN treibt die Digitalisierung in der Hauptstadt voran und erhöht die internationale Leuchtkraft des Standorts. Dazu wird eine Testumgebung aufgebaut, um diese für gemeinschaftliche Forschungsprojekte zu nutzen, verschiedene 5G-Technologien zu erproben und neue Anwendungen zu entwickeln. Ferner wird ein Informationsnetzwerk geschaffen als Basis für neue Partnerschaften und zur Unterstützung des Wissenstransfers. Das Innovationscluster 5G BERLIN stellt somit eine regionale und überregionale Vernetzungsplattform für Startups, mittelständische Unternehmen, Forschungsinstitute, Universitäten, Großunternehmen und Behörden dar.

5G Testfeld für urbane Anwendungen

Das 5G-Testfeld entsteht in Berlin und dient der Erprobung von 5G-Schlüsseltechnologien für urbane Anwendungen unter realen Bedingungen. Die Infrastruktur umfasst 5G-Makrozellen in Kombination mit kleineren Funkzellen zur lokalen, breitbandigen und reaktionsschnellen Kommunikationsanbindung. Zur Realisierung sehr hoher Datenraten werden beispielsweise Straßenlaternen mit 5G-Technik (Millimeterwellentechnologie) ausgestattet und vernetzt. Die Komponenten des 5G-Testfelds werden durch die Partner bereitgestellt und im Gesamtsystem weiterentwickelt. Das 5G-Testfeld bildet alle relevanten Technologiekomponenten eines 5G-Netzes ab und wird die Entwicklung von Innovationen in Berlin fördern.

Starke Partnerschaften

Zu den Gründungsmitgliedern zählen: Atesio, EANTC, Fraunhofer-Gesellschaft, GasLINE, Highstreet Technologies, HyperMesh, Infotecs, MicroNova. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt haben Firmen aus den Segmenten Personentransport, Chiphersteller, Netzwerkausrüster und -betreiber sowie innovative Start-Ups und bedeutende Verbände Interesse an einer Beteiligung am Innovationscluster 5G BERLIN zum Ausdruck gebracht.

 

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10587 Berlin

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Über Infotecs

Als ein führender internationaler IT-Sicherheitsanbieter sowie erfahrener Spezialist software-basierter VPN-Lösungen entwickelt Infotecs seit 1991 die Peer-to-Peer ViPNet Technologie, um mehr Sicherheit, Flexibilität und Effizienz als andere marktübliche Security-Produkte bieten zu können. Die ViPNet Security und Threat Intelligence Platform bietet komplette Sicherheit für alle Unternehmensebenen in einer einzigen kosteneffizienten Lösung. ViPNet unterstützt als einzige Technologie echte Punkt-zu-Punkt Security und gilt daher als hochsicher. Die Verschlüsselungslösung ist skalierbar, flexibel und kann einfach implementiert sowie verwaltet werden. Weiterhin kann ViPNet nahtlos in bestehende Netzwerkinfrastrukturen integriert werden, dies ermöglicht Kunden die richtige Balance zwischen hoher Sicherheit und geringer Komplexität sowie niedrigem Risiko zu finden. Mehr als 1.000.000 Endgeräte, Firmenstandorte und Server konnten bisher mithilfe von ViPNet sicher miteinander verbunden werden – unterstützt durch erfahrene Krypto-Spezialisten unseres IT-Entwicklungs- und Support-Teams sowie ein starkes Partnernetzwerk. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.infotecs.de.

 

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LMI setzt neue Maßstäbe für den kostengünstigen 3D Metalldruck

Die Alpha 140 vereint innovative additive Fertigungstechnologie mit besonders einfacher Bedienung zu geringen Anlagenkosten.

LMI setzt neue Maßstäbe für den kostengünstigen 3D Metalldruck

Die Alpha 140: Eine vollwertige Laserschmelzanlage zu geringen Investitionskosten. (Bildquelle: Fraunhofer ILT, Aachen / volker Lannert)

Aachen, 10. November 2017

Auf der diesjährigen Formnext in Frankfurt stellt das Unternehmen Laser Melting Innovations (kurz: LMI) seine neuste Anlagentechnik im Bereich 3D-Metalldruck vor. Die Alpha 140 vereint innovative additive Fertigungstechnologie mit besonders einfacher Bedienung zu geringen Anlagenkosten. Damit bietet die Alpha 140 insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen eine optimale Lösung für die werkzeuglose Fertigung von Metallteilen.

In der Alpha 140 erzeugt ein 140 W-Diodenlaser (Fokusdurchmesser: 140 µm) im Zusammenspiel mit einem kartesischen Achssystem komplexe Funktionsbauteile aus Metall mit einer maximalen Höhe von 200 mm und einem maximalen Durchmesser von 140 mm. Die Anlage wird auf der Messe Formnext in Frankfurt am Main vom 14. bis 17. November 2017 erstmals gezeigt werden.

Durch die frei einstellbaren Prozessparameter kann der Anwender selbst entscheiden, wie schnell und hochwertig die Anlage arbeitet.

Die einfache und intuitive Bedienung der Alpha 140 ist auch in der Nutzung der Software wieder zu finden. die beiden voreingestellte Modi „Beginner“ und „Advanced“ ermöglichen eine zielgenaue Datenaufbereitung in kürzester Zeit.

Über die Formnext

Die Formnext 2017 findet vom 14. bis 17. November auf der Messe Frankfurt statt. Auf dieser Messe werden die neuesten Entwicklungen im Additive Manufacturing, und wie sie die herkömmlichen Technologien ergänzen und mit ihnen interagieren, gezeigt. Dadurch werden neue Potenziale für den gesamten Fertigungsprozess vom Design bis zur Serienfertigung aufgezeigt. Unter den Ausstellern befinden sich die weltweit führenden Hersteller von Technologien zur Herstellung von Additiven.

MI hat sich dem Ziel verschrieben Unternehmen aller Art und Größe den Zugang zu innovativen additiven Fertigungsverfahren deutlich zu vereinfachen. Mit mehr als
20 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der generativen Fertigung verfügt unser Team über fundierte Expertise in den Bereichen Anlagen- und Prozesstechnik sowie Schulung
und Beratung. Unsere vielschichtige Kompetenz bildet die Basis den Status Quo regelmäßig herauszufordern und neue Standards zu setzen.

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DACHSER gründet Enterprise Lab am Fraunhofer IML

DACHSER gründet Enterprise Lab am Fraunhofer IML

(Mynewsdesk) Kempten, Dortmund, 17. Oktober 2017. DACHSER-Logistikexperten und Wissenschaftler des Fraunhofer IML arbeiten seit dem 1. Oktober 2017 gemeinsam an Forschungs- und Entwicklungsaufträgen.

DACHSER hat am 1. Oktober 2017 eine enge Forschungs- und Entwicklungspartnerschaft mit dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML gestartet. In dem neu geschaffenen ‚DACHSER Enterprise Lab‘ in Dortmund arbeiten Mitarbeiter des Logistikdienstleisters und Wissenschaftler des Fraunhofer IML in gemeinsamen Teams an konkreten Forschungs- und Entwicklungsaufträgen, die auf die Geschäftsmodelle der beiden DACHSER Business Fields Road Logistics und Air & Sea Logistics einzahlen. Aufgabe der Teams ist es, zukunftsweisende Technologien für den flächendeckenden Einsatz in der Praxis gezielt (weiter) zu entwickeln.

„Die Zusammenarbeit mit verschiedenen Hochschulen und Entwicklungspartnern ist seit Jahren ein fester Bestandteil unserer Unternehmensstrategie. Das DACHSER Enterprise Lab erweitert unsere internen Forschungs- und Entwicklungskapazitäten um wichtige Fähigkeiten und den flexiblen Zugriff auf Spezialisten“, unterstreicht Bernhard Simon, CEO von DACHSER. Das Fraunhofer IML verfüge über eine ausgezeichnete Expertise, hervorragend ausgestattete Labore und eine breite Basis von motivierten und kreativen Wissenschaftlern. In Kombination mit den langjährigen Erfahrungen der DACHSER-Logistikexperten werde dies die Innovations-geschwindigkeit des Unternehmens noch einmal erhöhen.

„Grundgedanke unserer Enterprise Labs ist es, Forschungsergebnisse in Spitzengeschwindigkeit in Produkte oder neue Geschäftsmodelle umzusetzen. Durch neue und interdisziplinäre Formen kooperativer Entwicklung auf kurzen Dienstwegen, erreichen wir eine große Durchlässigkeit zwischen Wirtschaft und Forschung“, betont Prof. Dr. Dr. h.c. Michael ten Hompel. „So sind wir in der Lage, neue Technologien, Trends oder Unternehmensstrategien sofort flexibel einfließen zu lassen und effizient Schwerpunkte zu setzen. Gerade für einen global vernetzten Logistiker wie DACHSER, mit komplexen Netzwerken und Datenstrukturen, ist diese Flexibilität ein enormer Wettbewerbsvorteil. Mit dem Enterprise Lab setzen wir gemeinsam mit DACHSER ein deutliches Ausrufezeichen in der kooperativen Logistik- und Technologieentwicklung.“

Über das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML:

Das Fraunhofer IML gilt als die Adresse für alle Fragestellungen zu ganzheitlicher Logistik und arbeitet auf allen Feldern der inner- und außerbetrieblichen Logistik. Am Fraunhofer IML, gegründet 1981, arbeiten zurzeit 260 Wissenschaftler sowie 250 Doktoranden sowie Studierende, unterstützt durch Kollegen in Werkstätten, Labors und Servicebereichen.

Nach Projekt- und Kundenbedarf zusammengestellte Teams schaffen branchenübergreifende und kundenspezifische Lösungen u. a. im Bereich der Materialflusstechnik, des Warehouse Managements, der Geschäftsprozess-modellierung, der simulationsgestützten Unternehmens- und Systemplanung sowie in den Bereichen Verkehrssysteme, Ressourcenlogistik und E-Business. Das »Internet der Dinge« wird Fraunhofer-weit vom Fraunhofer IML gemanagt. Im Bedarfsfall kann das IML auf 24 000 Mitarbeiter in 67 Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft zurückgreifen.

Neben Dortmund sind Frankfurt/Main, Hamburg, Prien am Chiemsee, Lissabon und Peking weitere Standorte.

Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern.

DACHSER bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 27.450 Mitarbeitern an weltweit 409 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2016 einen Umsatz von 5,71 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 80 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 38,2 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 43 Ländern vertreten.

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Mit rund 27.450 Mitarbeitern an weltweit 409 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2016 einen Umsatz von 5,71 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 80 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 38,2 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 43 Ländern vertreten.

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VERBUNDWERKSTOFFE UND HERSTELLUNGSPROZESS GEWINNEN IN CHINA DANK DES FRAUNHOFER-INSTITUTS FÜR CHEMISCHE TECHNOLOGIE ICT IMMER MEHR AN BEDEUTUNG

Die Hengrui Corporation intensiviert gemeinsam mit dem Fraunhofer ICT Forschung und Entwicklung im Bereich der Kohlenstofffaseranwendungen und erhöht die Produktion.

VERBUNDWERKSTOFFE UND HERSTELLUNGSPROZESS GEWINNEN IN CHINA DANK DES FRAUNHOFER-INSTITUTS FÜR CHEMISCHE TECHNOLOGIE ICT IMMER MEHR AN BEDEUTUNG

Unterzeichnung des Partnerschaftsabkommens zwischen dem Fraunhofer ICT und der Hengrui Corporation (Bildquelle: Hengrui Corporation)

Die europäische Niederlassung der chinesischen Hengrui Corporation in Barcelona hat mit dem Fraunhofer ICT ein Rahmenabkommen zum Ausbau der Entwicklung von Bauteilen und Prozessen für die Herstellung von Hochleistungsverbundwerkstoffen unterzeichnet. Bei dieser strategisch bedeutenden Zusammenarbeit werden beide Einrichtungen ihre Kräfte bündeln und sich auf die technischen Aspekte der Forschung, Untersuchung und des Herstellungsprozesses von Bauteilen aus Kohlenstofffasern konzentrieren, deren Einsatz über die Automobilindustrie hinausgehen wird.

Das Abkommen, das von Yongtao Gu, dem Vorstandsvorsitzenden der Hengrui Corporation, von Jordi Arànega, dem stellvertretenden Präsidenten der Hengrui Corporation, von Frank Henning, dem stellvertretenden Institutsleiter des Fraunhofer ICT und von Timo Huber, dem stellvertretenden Hauptabteilungsleiter in der Abteilung Polymer Engineering am Fraunhofer ICT unterzeichnet wurde, stellt den Beginn einer starken Partnerschaft dar, bei der die Verbesserung der großserienfähigen Herstellung von Bauteilen aus Kohlenstofffasern im Mittelpunkt steht, die zu Leistungssteigerung und verringerten CO2-Emissionen in der Automobilindustrie führen wird.

Den Aussagen des Vorstandsvorsitzenden von Hengrui zufolge ist man bestrebt, „eine nachhaltige und wirksame Partnerschaft auf die Beine zu stellen, um auf der Grundlage von F&E neue Prozesse und innovative Produkte zu erzielen, womit neue Standards gesetzt und die wichtigsten Bezugsgrößen der Industrie optimiert werden.“ Hengrui möchte Asiens einflussreichster und innovativster Zulieferer von Verbundwerkstoffen werden.

F&E des Herstellungsprozesses von Verbundwerkstoffen ist zur Zeit auf die Automobilindustrie, den Schienenverkehr, Industriemaschinen und Unterhaltungselektronik ausgerichtet. Hengrui wird von einem multidisziplinären Expertenteam unterstützt, zu dem Spitzentalente aus Europa und Asien gehören.

Über das Fraunhofer ICT

Das deutsche Fraunhofer-Institut ist Europas wichtigste Forschungseinrichtung für angewandte Wissenschaft und gilt weltweit als eine der angesehensten Forschungsstätten für angewandte Wissenschaft. Die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung besteht mit insgesamt 24.000 weltweit tätigen Mitarbeitern in den Bereichen F&E aus über 80 Forschungseinrichtungen. In nur einem Jahr konnten mit einem Jahresaufwand von über 1 Milliarde Euro beinahe 10.000 Forschungsprojekte abgeschlossen werden, mit denen über 3.000 Geschäftskunden bedient wurden.

Das wichtigste Forschungsfeld in der Kernkompetenz Polymer Engineering des Fraunhofer-Instituts für Chemische Technologie ICT ist die Verarbeitung von Duroplasten und Thermoplasten. Hier wurde vor allem in den Bereichen Hochdruck-Kompression RTM (HP-RTM), Nasspressen, Spritzgusstechnik, SMC (Sheet Molding Compound) und anderen großserienfähigen Herstellungstechnologien ein beeindruckender Durchbruch erzielt.

Hengrui ist zur Zeit das in China führende richtungsweisende Unternehmen in der Herstellung von Verbundwerkstoffen für die Automobilindustrie, dem für die kommenden Jahre ein grosses Wachstumspotential vorausgesagt wird. Auf dem asiatischen Markt ist das Unternehmen mit seinen Pilotanlagen auf einer Gesamtfläche von 12.000 m2 ein Vorreiter der Industrie.

Hengrui ist zur Zeit das in China führende richtungsweisende Unternehmen in der Herstellung von Verbundwerkstoffen für die Automobilindustrie, dem für die kommenden Jahre ein anpassungsfähiges Wachstumspotential vorausgesagt wird. Auf dem asiatischen Markt ist das Unternehmen mit seinen Pilotanlagen auf einer Gesamtfläche von 12.000 m2 ein Vorreiter für die Industrie.

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VERBUNDWERKSTOFFE UND HERSTELLUNGSPROZESS GEWINNEN IN CHINA DANK DES FRAUNHOFER-INSTITUTS FÜR CHEMISCHE TECHNOLOGIE ICT IMMER MEHR AN BEDEUTUNG

Die Hengrui Corporation intensiviert gemeinsam mit dem Fraunhofer ICT Forschung und Entwicklung im Bereich der Kohlenstofffaseranwendungen und erhöht die Produktion.

VERBUNDWERKSTOFFE UND HERSTELLUNGSPROZESS GEWINNEN IN CHINA DANK DES FRAUNHOFER-INSTITUTS FÜR CHEMISCHE TECHNOLOGIE ICT IMMER MEHR AN BEDEUTUNG

Unterzeichnung des Partnerschaftsabkommens zwischen dem Fraunhofer ICT und der Hengrui Corporation (Bildquelle: Hengrui Corporation)

Die europäische Niederlassung der chinesischen Hengrui Corporation in Barcelona hat mit dem Fraunhofer ICT ein Rahmenabkommen zum Ausbau der Entwicklung von Bauteilen und Prozessen für die Herstellung von Hochleistungsverbundwerkstoffen unterzeichnet. Bei dieser strategisch bedeutenden Zusammenarbeit werden beide Einrichtungen ihre Kräfte bündeln und sich auf die technischen Aspekte der Forschung, Untersuchung und des Herstellungsprozesses von Bauteilen aus Kohlenstofffasern konzentrieren, deren Einsatz über die Automobilindustrie hinausgehen wird.

Das Abkommen, das von Yongtao Gu, dem Vorstandsvorsitzenden der Hengrui Corporation, von Jordi Arànega, dem stellvertretenden Präsidenten der Hengrui Corporation, von Frank Henning, dem stellvertretenden Institutsleiter des Fraunhofer ICT und von Timo Huber, dem stellvertretenden Hauptabteilungsleiter in der Abteilung Polymer Engineering am Fraunhofer ICT unterzeichnet wurde, stellt den Beginn einer starken Partnerschaft dar, bei der die Verbesserung der großserienfähigen Herstellung von Bauteilen aus Kohlenstofffasern im Mittelpunkt steht, die zu Leistungssteigerung und verringerten CO2-Emissionen in der Automobilindustrie führen wird.

Den Aussagen des Vorstandsvorsitzenden von Hengrui zufolge ist man bestrebt, „eine nachhaltige und wirksame Partnerschaft auf die Beine zu stellen, um auf der Grundlage von F&E neue Prozesse und innovative Produkte zu erzielen, womit neue Standards gesetzt und die wichtigsten Bezugsgrößen der Industrie optimiert werden.“ Hengrui möchte Asiens einflussreichster und innovativster Zulieferer von Verbundwerkstoffen werden.

F&E des Herstellungsprozesses von Verbundwerkstoffen ist zur Zeit auf die Automobilindustrie, den Schienenverkehr, Industriemaschinen und Unterhaltungselektronik ausgerichtet. Hengrui wird von einem multidisziplinären Expertenteam unterstützt, zu dem Spitzentalente aus Europa und Asien gehören.

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Das deutsche Fraunhofer-Institut ist Europas wichtigste Forschungseinrichtung für angewandte Wissenschaft und gilt weltweit als eine der angesehensten Forschungsstätten für angewandte Wissenschaft. Die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung besteht mit insgesamt 24.000 weltweit tätigen Mitarbeitern in den Bereichen F&E aus über 80 Forschungseinrichtungen. In nur einem Jahr konnten mit einem Jahresaufwand von über 1 Milliarde Euro beinahe 10.000 Forschungsprojekte abgeschlossen werden, mit denen über 3.000 Geschäftskunden bedient wurden.

Das wichtigste Forschungsfeld in der Kernkompetenz Polymer Engineering des Fraunhofer-Instituts für Chemische Technologie ICT ist die Verarbeitung von Duroplasten und Thermoplasten. Hier wurde vor allem in den Bereichen Hochdruck-Kompression RTM (HP-RTM), Nasspressen, Spritzgusstechnik, SMC (Sheet Molding Compound) und anderen großserienfähigen Herstellungstechnologien ein beeindruckender Durchbruch erzielt.

Hengrui ist zur Zeit das in China führende richtungsweisende Unternehmen in der Herstellung von Verbundwerkstoffen für die Automobilindustrie, dem für die kommenden Jahre ein grosses Wachstumspotential vorausgesagt wird. Auf dem asiatischen Markt ist das Unternehmen mit seinen Pilotanlagen auf einer Gesamtfläche von 12.000 m2 ein Vorreiter der Industrie.

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Auswirkungen der Wohngebäudequalität auf die Gesundheit von Europäern

Im Rahmen des Velux Healthy Homes Barometer 2017 zeigen neue Studien den kritischen Zusammenhang zwischen einem mangelhaften Wohnumfeld und schlechten Gesundheitszuständen

Hamburg / Brüssel, 31. Mai 2017. Das diesjährige Velux Healthy Homes Barometer untersuchte, welche Effekte das Wohnumfeld auf die Gesundheit hat, welche Kosten der Gesellschaft in diesem Zusammenhang entstehen und welche Lösungen sich anbieten, um diesem Problem entgegenzuwirken. Es entstand in Zusammenarbeit mit Ecofys, Fraunhofer IBP und Copenhagen Economics. Die Ergebnisse wurden am 31. Mai im Europäischen Parlament in Brüssel auf einem Event zum Thema Gesunde Gebäude vorgestellt.

Europäer, die in einer ungesunden, also feuchten oder schimmelbefallenen, Wohnung leben, klagen um 66 Prozent häufiger über einen schlechten Gesundheitsstand und erkranken zu 40 Prozent häufiger an Asthma. Liegt eine Energiearmut zugrunde – ist es also aus finanziellen Gründen nicht möglich, im Winter ausreichend zu heizen – wird doppelt so häufig über Gesundheitsprobleme berichtet. Die direkten und indirekten Kosten, die aufgrund von Asthma und chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD) entstehen, belaufen sich dabei auf jährlich 82 Milliarden Euro.

„Wir wissen intuitiv, dass das Wohnen in einem ungesunden Umfeld schlecht für unser Wohlbefinden ist“, so Michael Rasmussen, Senior Vice President Brand bei der Velux Gruppe. „Diese Studie zeigt, in welchem Umfang Europäer aufgrund ihrer Wohnumgebung unter gesundheitlichen Einschränkungen leiden müssen und welche erstaunlich hohen Kosten es für die Gesellschaft mit sich bringt, dass der alternde Wohnungsbestand nicht auf ein Durchschnittsniveau angehoben wird.“

Eine Lösung ist, die bestehenden Gebäude in Europa durch energieeffiziente und gesunde Sanierungen zu modernisieren. Dies würde nicht nur die Gesundheit verbessern, gesellschaftliche Kosten minimieren und zu reduzierten CO2-Emissionen führen, sondern auch einen dringend benötigten Impulsgeber für die europäischen Volkswirtschaften darstellen. Das Velux Healthy Homes Barometer 2017 prüfte die Höhe des privaten Kapitals, das für die Renovierung in den EU-Mitgliedsstaaten zur Verfügung steht (30 Billionen Euro) – und welche Maßnahmen erforderlich wären, um eine Hilfestellung dafür zu bieten, Teile dieses Kapitals in die Renovierung zu investieren.

Mit dem Healthy Home Barometer will die Velux Gruppe dazu beitragen, dass das Thema gesunde Gebäude mehr in den politischen Fokus rückt, was Maros Sefcovic, Vize-Präsident der Energieunion bei der Europäischen Kommission, anerkennt: „Die Studie zeigt den enormen Einfluss von Gebäuden auf die Gesundheit, Gesellschaft, Luftqualität und Klima. Wenn über ein Drittel der europäischen CO2-Emissionen von Gebäuden verursacht wird, wenn einer von zehn Europäern energiearm ist und einer von sechs in ungesunden Gebäuden lebt – ist es klar, dass der Wandel „zu Hause“ starten muss.“

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Pressemitteilungen

Fraunhofer-Institut: Mit MindManager den digitalen Wandel starten

Forschungsgruppe „eMasterCraft“ erarbeitet Praxismap und liefert Grundlagen für die Digitalisierung

Alzenau/Karlsruhe, 17. Mai 2017 – Das Tätigkeitsfeld des Fraunhofer-Instituts umfasst anwendungsnahe Grundlagenforschung, angewandte Forschung sowie Beratung und kundenspezifische Lösungen auf allen Gebieten, die für Techno- und Wirtschaftsmathematik bedeutsam sind. Unter anderen ist das Institut damit betraut, für die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands wichtige Daten und Konzepte zu entwickeln. Das Institut wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit rund 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 160 wissenschaftliche Hilfskräfte.

Die Herausforderung
Die Bundesregierung Deutschland möchte die Digitalisierung in der Wirtschaft vorantreiben. Aus diesem Grund hat sie verschiedene Förderprogramme und Projekte aufgelegt, mit denen sie beispielsweise mittelständischen Unternehmen und kleineren Betrieben dabei helfen will, den digitalen Wandel einzuläuten. Eines dieser Projekte, „eMasterCraft“ wurde unter dem Dach der Initiative „Mittelstand digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie vom Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik durchgeführt und fokussierte sich dabei vor allem auf die Digitalisierung in Handwerksbetrieben.

Ziel war und ist es, den betroffenen Unternehmen in einem Beratungsgespräch aufzuzeigen, wie ein kleiner Betrieb von der Digitalisierung profitieren kann. Das Fraunhofer-Institut möchte deshalb eine Plattform konzipieren, mit der sich eine einfach zu verstehende Gegenüberstellung der Ist- und Soll-Situation – vor und nach der Digitalisierung – abbilden lässt. Man stellt sich vor, in verschiedenen Darstellungsformen etwa als Flowchat oder Map, die Ist-Situation mit den Sollprozessen zu vergleichen, so dass schnell erkennbar ist, ob und wenn ja mit welchen Änderungen positive Effekte zu erzielen
sind – sprich ab wann sich die Digitalisierung ganz konkret lohnt.

Die Lösung
Auf Basis der führenden Mindmapping-Software, MindManager, entwickeln die Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts ein Kosten-Nutzen-Tool, mit dem sich darstellen lässt, wie ein Handwerksbetrieb konkret von der Digitalisierung profitieren kann. In diesem Tool lässt sich auf der einen Seite erfassen, wie Prozesse, etwa die Zeiterfassung oder Personaleinsatzplanung aktuell im Betrieb gehandhabt werden. Dem gegenüber wird dann – auf Basis derselben Daten – dargestellt, was sich verändern würde, wenn man einzelne Aspekte digitalisiert. Sowohl die Prozessdarstellung als auch die Kosten- und Einsparungskalkulationen lassen sich mit MindManager darstellen, bei Bedarf sogar in ein und derselben Ansicht.

Dr. Michael Schröder, Leiter des Projekts „eMasterCraft“ und stellv. Abteilungsleiter „Optimierung“, Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM: „Die Idee hinter dem Kosten-Nutzen-Tool ist, die Menschen dahinzuführen, dass die Datenerfassung formaler wird. Ein Schritt, der gerade in Handwerksbetrieben nicht immer einfach ist. Diese Formalisierung aber ist Voraussetzung für einen Einstieg in die Digitalisierung mit zum Teil erheblichen Vorteilen.“ In MindManager sieht Schröder die optimale Plattform für diese Herausforderung. „Das Tool bietet einen niederschwelligen Zugang zur Prozessmodellierung. Es ist auf der einen Seite sehr flexibel, reduziert Komplexitäten, hat aber auch Schnittstellen zur Datenintegration, was für die Plausibilität der Darstellung und den Aha-Effekt bei Handwerkern sehr wichtig ist“, sagt der Wissenschaftler.

Das Ergebnis
Heute verfügt das Fraunhofer-Institut über eine einzigartige Plattform, die bei der Beratung kleiner und mittelständischer Handwerksbetriebe gerne genutzt wird. USP dieses Kosten-Nutzen-Tools ist, dass sich die Komplexität elektronischer Prozesse sehr übersichtlich abbilden lässt und dass durch den besonderen Mix aus Kalkulationsfunktionen, Mapdarstellung und individuellen Kommentaren einerseits eine Struktur vorgegeben ist, andererseits aber genügend Flexibilität besteht. „Ein Beispiel: Wenn wir einem Handwerker aufzeigen, wie viel Aufwand er durch die Zeiterfassung mit Stundenzetteln hat und wie einfach sich derselbe Prozess beispielsweise mit einer App gelöst werden kann, dann lässt sich mit dem Tool wunderbar visualisieren, wie groß die Vorteile der Digitalisierung sind und wie schnell ein Betrieb davon profitieren kann“, weiß Michael Schröder.

Ein konkretes Erfolgsbeispiel hat er auch schon zu vermelden: So hat etwa der Malerbetrieb Adam Oswald im Projekt eMastercraft für mehrere Prozesse eBusiness-Standards eingeführt. Das Ergebnis: reibungslosere Abläufe, valide Daten, problemloser Informations- und Dokumentenaustausch sowie enorme Zeit, Ressourcen und damit auch Kosteneinsparungen. Um seinerseits das Voranschreiten der Digitalisierung zu unterstützen und für weitere Erfolgsmeldungen zu sorgen, bietet das Fraunhofer-Institut sein Tool als Probelizenz für einen Monat kostenlos an. Schröder und seine Kollegen sind davon überzeugt, dass das Kosten-Nutzen-Tool auf MindManager Basis die bestmögliche Grundlage für Gespräche mit kleinen und mittleren Betrieben ist, die zwar den Trend der Digitalisierung sehen, aber keine Zeit haben, sich damit zu befassen.

Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

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Informations-Kick-Off der SIBE auf der Hannover-Messe

Geplantes Wahlpflichtfach „Bionikmanagement“ wird vorgestellt.

Auf der Hannover Messe, dem Technologie-Schaufenster in Europa, erfolgte der Auftakt zur Bewerbung des neu geplanten Wahlpflichtfachs „Bionikmanagement“ innerhalb des Masterstudiengangs „M.Sc. in International Management“ der SIBE.

An dem Gemeinschaftsstand des biokon – des deutschen Bionik-Netzwerkes – wurden viele Gespräche mit interessierten, potentiellen Studierenden und Firmenvertretern geführt. Das ergänzende Themengebiet ist adressiert an zukünftige Führungskräfte, die den Blick über den Tellerrand wagen wollen und das Potential, das die Natur zum Lösen technischer Probleme bereithält, kennenlernen möchten.
Denn auch hier kommt es auf den Transfer an: Wie übersetze ich technische Probleme in die Welt der Biologie? Wie finde ich Analogien in der Natur? Wann macht es überhaupt Sinn biologische Lösungen in die Technik zu transferieren?
Dies sind nur einige der Fragen, mit denen sich die Studierenden beschäftigen werden. Das Potential ist riesig und die Bionik ist im Unterschied zu anderen Kreativitätstechniken die einzige, die erprobte Lösungen bereithält. Die Wahrscheinlichkeit auf Sprunginnovationen zu stoßen ist hoch, weil die Natur bereits Wege beschritten hat Probleme völlig anders zu lösen, als der Mensch es historisch gewachsen zu tun pflegt.

Ein schönes Beispiel dafür zeigt Dr. Oliver Schwarz, Initiator für das Wahlpflichtfach Bionik und selbst MBA-Absolvent der SIBE, an einer eigenen Erfindung: Der Mensch hat in der Jungsteinzeit gelernt durch Drillbohren runde Löcher zu generieren. Alle spanenden Verfahren arbeiten bis heute in dieser Art und Weise. Die einzige Alternative für das Problem „Loch“ ist das Pendelhubverfahren der Hautflügler, das er in eine technische Anwendung gebracht hat. Und die Liste der USPs ist lang: es können eckige Löcher, ohne Drehmoment und mit wenige Axialkraft oder in gekrümmten Bahnen gebohrt werden.
Vince Ebert, Physiker und Kabarettist erklärt das Verfahren anschaulich in einem Video. „Entscheidend ist, dass man lernt zu „sehen“ und die Kompetenz erwirbt dies in strukturiert in technische Lösungen umzusetzen.“

Bei Fragen zum Wahlpflichtfach selbst und der Möglichkeit der Teilnahme sprechen Sie uns gern an. Alle Informationen und Kontaktdaten stehen Ihnen außerdem unter SIBE – Bionikmanagement zur Verfügung. SIBE-Bionikmanagement

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) mit Sitz in Herrenberg und wird geleitet von Prof. Dr. Dr. h. c. Werner G. Faix und Dr. Stefanie Kisgen.

Mit Master-Studienprogrammen seit 1994, derzeit über 700 Studierenden, über 3.700 erfolgreichen Absolventen und über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Business Leadership Education und damit für Innovation, Wachstum und Globalisierung.

Kontakt
School of International Business and Entrepreneurship (SIBE)
Sandra Flint
Gürtelstraße 29a
10247 Berlin
0703294580
flint@steinbeis-sibe.de
http://www.steinbeis-sibe.de/

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Fraunhofer SIT: Viele Android-Passwort-Manager unsicher

Unterschiedliche Implementierungsfehler

Fraunhofer SIT: Viele Android-Passwort-Manager unsicher

Fraunhofer SIT

Das Fraunhofer-Institut für Informationstechnologie SIT hat gravierende Sicherheitslücken in Passwort-Apps für Android entdeckt. Bei vielen der beliebtesten Passwort-Manager konnten Cyberkriminelle leicht Zugriff auf die geschützten Informationen erhalten, beispielsweise, wenn sich der Angreifer im selben Netzwerk befindet. Die Hersteller wurden informiert und haben die Fehler mittlerweile behoben. Nutzer sollten jedoch sicherstellen, dass sie die aktuelle App-Version verwenden. Die Details ihrer Analysen stellen die Experten des Fraunhofer SIT im April auf der „Hack In The Box“-Konferenz in Amsterdam vor. Das für die Tests genutzte Werkzeug CodeInspect zeigt das Institut bereits vom 20.-24. März in Halle 6 am Stand B 36 auf der CeBIT in Hannover.

Für jede Anwendung und jedes Benutzerkonto wird ein eigenes Passwort benötigt. Dadurch können Nutzer leicht den Überblick verlieren und Passwörter vergessen. Abhilfe schaffen Passwort-Manager: Dabei muss sich der Nutzer nur noch ein einziges Masterpasswort merken, alle anderen Zugänge und Passwörter werden sicher verschlüsselt in der Applikation gespeichert. Doch was wenn die Sicherheitsmechanismen Fehler haben? Ein Forscherteam des Fraunhofer SIT hat eine Reihe beliebter Android-Passwort-Manager-Apps analysiert. Ergebnis: Viele dieser Passwort-Apps waren unsicher.

Unterschiedliche Implementierungsfehler

In einigen der analysierten Apps, darunter LastPass, Dashlane, Keeper und 1Password, fanden die Security-Experten gleich mehrere Implementierungsfehler, die zu ernsthaften Sicherheitslücken führten. „Einige Anwendungen speichern beispielsweise das eingegebene Master-Passwort im Klartext auf dem Smartphone“, erklärt Dr. Siegfried Rasthofer, Android-Experte am Fraunhofer SIT. Infolgedessen kann die Verschlüsselung leicht umgangen werden und alle Daten stehen dem Angreifer zur Verfügung – ohne dass der Nutzer dies merkt.

Darüber hinaus ignorieren viele Anwendungen das Problem der Zwischenablage, wodurch ein sogenanntes „Sniffing“ möglich wird. Das bedeutet, die Zwischenablage wird nicht bereinigt, nachdem die Anmeldeinformationen dorthin kopiert wurden. Zugriffe zum Auslesen der Zwischenablage könnten praktisch von jeder anderen App ausgeführt werden; und wer kann sich sicher sein, dass eine bestimmte andere App nicht gerade dies ausnutzt und sich somit die Zugangsinformation für den Passwort-Manager verschafft. In anderen Fällen hätte es für Angreifer ausgereicht, sich im selben Netzwerk zu befinden, aber auch ein Geräteverlust hätte erhebliche Risiken für die Nutzer mit sich bringen können.

„Sicherheitsanalysen von Apps gehören bei uns zum Tagesgeschäft. Mit CodeInspect und Appicaptor haben wir eigene Werkzeuge entwickelt, mit denen wir Apps sehr effizient und detailliert auf ihre Sicherheit überprüfen können, selbst wenn uns die Apps nicht im Quellcode vorliegen. Dies gilt sowohl für Android als auch für iOS“, erklärt Dr. Rasthofer. Mit seinen Werkzeugen konnte das Fraunhofer SIT bereits viele Schwachstellen in Apps aufdecken. Dazu gehören solche, die eher aus Unachtsamkeit bei der Programmierung entstanden sind, aber auch solche, die wahrscheinlich absichtlich in Apps eingebaut wurden.

Sicherheitslücken zwischenzeitlich geschlossen

„Wir haben die Hersteller der betroffenen Passwort-Manager über die Sicherheitslücken informiert. Alle haben reagiert und die Verwundbarkeiten geschlossen.“, erklärt Rasthofer. Auf Geräten, auf denen sich die Apps Sicherheitsupdates aus dem App-Store herunterladen, sind die Probleme behoben. Wenn Nutzer keine automatischen Updates aktiviert haben, sollten die Applikationen umgehend aktualisiert werden. Welche Apps betroffen sind und weitere Details zu den jeweiligen Schwachstellen können unter http://sit4.me/pw-manager eingesehen werden.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
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64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
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