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„Schluss mit Essverboten“

Genussvolle Ernährung ist gesund

"Schluss mit Essverboten"

Foto: Plassen-Verlag (No. 6042)

sup.- Last statt Lust kennzeichnet heute unser Verhältnis zur Ernährung. Wir leben in einer Zeit des Überflusses an Nahrungsmitteln. Doch wir misstrauen der Lebensmittelindustrie und bezichtigen sie, uns mit Zusatzstoffen zu „vergiften“ und kaufen deshalb für viel Geld „frei von“-Lebensmittel oder setzen gleich nur noch auf Erzeugnisse aus Bioanbau oder unserem eigenen Garten. Mit genussvoller Ernährung, die für unsere seelische Balance äußerst wichtig ist, hat diese dem herrschenden Zeitgeist geschuldete Einstellung wenig zu tun. So ist es für Experten auch wenig verwunderlich, dass Essstörungen rapide zugenommen haben. Orthorexia nervosa, die krankhafte Angst vor vermeintlich ungesundem Essen, also z. B. vor Zucker, Fett und Kohlenhydraten, ist insbesondere in sozialen Netzwerken ein Riesenthema geworden.

Der bekannte gesellschaftskritische Publizist Detlef Brendel entlarvt in seinem neuen Buch „Schluss mit Essverboten / Warum Sie sich Ihre Ernährung nicht länger von Pharmalobby & Co diktieren lassen sollten“ (Plassen-Verlag) die wahren Motive und Profiteure, die hinter dem Feindbild von industriell gefertigten Lebensmitteln stecken. Brendel zeigt zudem auf, welche Interessen die Gesundheitsdebatten dominieren, in denen Übergewicht für nahezu alle Wohlstandskrankheiten verantwortlich gemacht wird: ein äußerst genialer Plan der Pharmaindustrie, um Menschen allein aufgrund ihres Gewichts zu Patienten zu machen und auf diese Weise milliardenschwere neue Absatzmärkte zu schaffen. Das Buch schockiert mit Fakten, die bislang im Verborgenen lagen, gleichzeitig ist es eine ideale Lektüre, damit wir endlich wieder den Genuss an der täglichen Ernährung entdecken und es uns ohne schlechtes Gewissen schmecken lassen können.

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Du bist, was Du isst

Muss Ernährung problematisch sein?

Du bist, was Du isst

Foto: Fotolia / jackfrog (No. 6039)

sup.- Wer etwas auf sich hält, hat heute seine ganz eigene Ernährungsphilosophie, die aus oft vermeintlichen Unverträglichkeiten kombiniert mit speziellen ideologischen und moralischen Aspekten zusammengebastelt ist. Ernährung zu problematisieren und der Lebensmittelbranche üble Absichten zu unterstellen, liegt absolut im Trend. Menschen, die sich hingegen einfach nur mit Freude und Genuss aus dem immensen Angebot im Supermarkt bedienen, gelten als unbelehrbare Trottel. Dabei ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese Menschen unter dem Strich die Grundregeln einer ausgewogenen, abwechslungsreichen Ernährung erfüllen, weitaus höher als bei denjenigen, die bevorzugt zu „frei von“-Lebensmitteln greifen und per Ideologie zur Einseitigkeit neigen.

Eigentlich ist es in Gesellschaften, in denen Nahrungsmittel zu günstigen Preisen im Überfluss zur Verfügung stehen, nicht schwer, sich gesund zu ernähren. Diese simple Erkenntnis will aber niemand hören. Sie widerspricht entschieden dem Zeitgeist, der entgegen seriösen wissenschaftlichen Studien unsere heutige Ernährung zum Sündenbock für die zunehmende Anzahl übergewichtiger Menschen und zahlreicher Krankheiten erklärt. Das ist auch schön praktisch: Statt Eigenverantwortung für eine ausgeglichene Energiebilanz zu übernehmen, zu der insbesondere ein bewegungsaktiver Lebensstil gehört, wird die Schuld für zu viele Pfunde der Lebensmittelindustrie zugeschoben. Dadurch wird zwar niemand ein Gramm leichter, muss aber kein schlechtes Gewissen haben. Schuld an den Pfunden sind eben die anderen.

Und was tut die Politik? Sie greift den Zeitgeist auf und verstärkt ihn, indem sie unsinnige Forderungen nach einer Lebensmittelampel oder Zuckersteuer diskutiert. Das gefällt natürlich vor allem den Menschen mit eigener Ernährungsphilosophie, denen es ein Dorn im Auge ist, wenn Menschen noch Spass am Essen haben. „Ernährung soll kein Zuckerschlecken mehr sein. Sie ist zu einem Kriegsschauplatz von angeblich diätbewussten Trendsettern, Verzichtsextremisten, nahrungsmittelorientierten Moralaposteln und nicht zuletzt von Geschäftemachern geworden“, warnt der gesellschaftskritische Publizist Detlef Brendel in seinem neuen Buch „Schluss mit Essverboten“ (Plassen Verlag). Er plädiert mit überzeugenden Argumenten für eine positive Einstellung zur Ernährung, die nicht durch unnötige Problematisierung und Verbote geprägt wird, sondern durch Vertrauen auf die eigenen Körpersignale und Genussbedürfnisse.

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