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Marktstudie: „Gesucht: Spezialist oder Allrounder?“ – Unternehmen schätzen den breit aufgestellten Freiberufler

Reutlingen, 25.06.2019. Nur wenige Freiberufler sind auf ein Thema spezialisiert und orientieren sich damit am Kundenbedarf. Projektmanagement ist häufigster fachlicher Schwerpunkt. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Gesucht: Spezialist oder Allrounder?“, für die der Projektdienstleister zwischen März und Juni 2019 die 11.304 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 854 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Arbeitserfahrung entscheidend
Die meisten Umfrageteilnehmer haben ihren fachlichen Schwerpunkt im Bereich Projektmanagement, gefolgt von SAP und IT-Sicherheit. Sechs von zehn der befragten Freiberufler haben dabei einen IT-Hintergrund, ein Drittel kommt aus dem Ingenieurwesen, nur etwa jeder Zwanzigste aus den Wirtschaftswissenschaften.
Die wichtigste Qualifikation in der Freiberuflichkeit sehen die Umfrageteilnehmer jedoch in ihrer Arbeitserfahrung, gefolgt von der Auffassungsgabe. Zertifikate hingegen spielen laut den Befragten keine Rolle.

Breit aufgestellte Allrounder
Eine absolute Mehrheit der befragten Freiberufler ist hinsichtlich ihrer Qualifikation breit aufgestellt bzw. sie sind Allrounder, nur ein sehr kleiner Anteil hat sich nur auf ein Thema spezialisiert. Damit richten sie sich nach den Kundenwünschen. Denn auch hier fordern nur sehr wenige reine Spezialisten. Der Bedarf liegt klar auf breit aufgestellte Fachkräfte.
Daran hat sich laut der Mehrheit der Umfrageteilnehmer auch in den letzten Jahren wenig verändert. Nur etwa jeder Zehnte hat hier einen deutlichen Wandel bei den Kundenwünschen wahrgenommen.
SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Bekanntermaßen ist es die Stärke von Freiberuflern, sich schnell nach dem Kundenbedarf auszurichten. Entsprechend decken sich die Ergebnisse der Umfrage mit unseren Erfahrungen.“

1. Aus welchem Fachbereich kommen Sie?
Eine überwiegende Mehrheit von 58,9 Prozent der befragten Freiberufler kommt aus dem Fachbereich der Informationstechnologie. Etwa ein Drittel hat einen ingenieurwissenschaftlichen Hintergrund und 6,8 Prozent einen wirtschaftswissenschaftlichen. Bei den Freitextantworten unter „Sonstiges“ wurden die Sozialwissenschaften am häufigsten genannt.

IT – 58,9%
Ingenieurwesen – 30,7%
Wirtschaftswissenschaften – 6,8%
Sonstiges – 3,6%

2. Welche der folgenden Qualifikationen/Aspekte erachten Sie in der Freiberuflichkeit als besonders wichtig?
Etwa die Hälfte und damit die Mehrheit der befragten Freiberufler sieht die Arbeitserfahrung als wichtigen Aspekt in ihrer Tätigkeit. Ein Viertel hält hingegen die Auffassungsgabe für entscheidend. Im einstelligen Prozentbereich und daher als weniger wichtig eingeschätzt werden professionelle Netzwerke, Spezialisierung, Weiter- und Fortbildungen (z.B. Seminare, Workshops, etc.) sowie Zertifikate. Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt.

Arbeitserfahrung – 49,2%
Auffassungsgabe – 26,1%
Professionelle Netzwerke – 7,7%
Spezialisierung – 9,6%
Weiter- und Fortbildungen (z.B. Seminare, Workshops etc.) – 4,2%
Zertifikate – 2,0%
Sonstiges – 1,2%

3. Sind Sie eher spezialisiert auf einen fachlichen Schwerpunkt (z.B. SAP, Java…) bzw. ein Thema oder breit aufgestellt?
Mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer gab an, bei ihren Qualifikationen breit aufgestellt bzw. ein Allrounder zu sein. Nur 3,3 Prozent hingegen haben sich genau auf ein Thema spezialisiert. Jeweils etwa ein Viertel der Befragten konzentriert sich auf wenige bzw. auf mehrere Themen.

Auf ein Thema spezialisiert – 3,3%
Auf wenige Themen spezialisiert – 23,7%
Auf mehrere Themen spezialisiert – 21,2%
Breit aufgestellt/Allrounder – 51,9%

4. Was wird heute von Ihren Kunden eher gefordert?
Die Ergebnisse der vorherigen Fragen entsprechen dem Kundenwunsch. So gaben lediglich 2,2 Prozent der Umfrageteilnehmer an, dass Kunden nur Spezialisten fordern. Im Umkehrschluss werden aber auch keine Alleskönner ohne eine spezielle Qualifikation gesucht, 32 Prozent gaben dies an.
Jeweils etwa die Hälfte ist der Meinung, dass Kunden hauptsächlich Spezialisten bzw. hauptsächlich Allrounder suchen.

Nur Spezialisten – 2,2%
Hauptsächlich Spezialisten – 49,1%
Hauptsächlich Alleskönner/Allrounder – 45,6%
Nur Alleskönner/Allrounder – 3,2%

5. Hat sich dieser Bedarf in den letzten Jahren verändert?
Der Bedarf hat sich damit laut den Umfrageteilnehmern nur leicht verändert, mehr als die Hälfte gab dies so an. Ein Drittel ist sogar der Meinung, dass sich hierbei gar nichts geändert hat.
Nur für etwa jeden Zehnten dagegen hat sich die Lage komplett gedreht.

Komplett verändert – 12,6%
Leicht verändert – 53,3%
Nicht verändert – 34,1%

6. Was ist Ihr fachlicher Schwerpunkt bzw. Ihre Spezialisierung?
Bei dieser Antwort gab es keine Auswahlmöglichkeiten, sondern nur ein Freitext-Feld. Die vielen genannten Spezialisierungen wurden dabei zur besseren Übersicht in übergreifende Bereiche zusammengefasst.
Dabei gab eine Mehrheit an, im Umfeld des Projektmanagements tätig zu sein. An zweiter Stelle liegen die Qualifikationen im Bereich SAP. Am dritthäufigsten wurde alles rund um das Thema IT-Sicherheit genannt, gefolgt von .Net. Komplettiert werden die Top-fünf von Tätigkeiten im Support.

1. Projektmanagement
2. SAP-Bereich
3. IT-Sicherheit
4. .Net
5. Support

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Zwischenbilanz Projektmarkt 2019“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

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Wenn es um die Besetzung von Engineering und IT-Projekten mit externen Spezialisten geht, ist SOLCOM eine der besten Adressen. Als Pionier dieses Modells hat sich der Projektdienstleister, mit bundesweit sieben Standorten, seit 1994 darauf spezialisiert, hochqualifizierte Freiberufler in allen Branchen und Technologien einzusetzen.
Mit einem Umsatz von 117,4 Mio. Euro in 2018 und einem kontinuierlich überdurchschnittlichen Wachstum gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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SOLCOM Projektmarktbarometer Q1/2019: Unternehmen haben weiterhin hohen Modernisierungsbedarf

Reutlingen, 27.05.2019. Der SOLCOM Projektmarkt-Index hat sich im ersten Quartal 2019 erholt und steht bei 98,77 Punkten. SAP-Beratung ist weiterhin an der Spitz der meist nachgefragten Qualifikationen. Der Projektmarkt-Index beschreibt im Rahmen des SOLCOM Projektmarktbarometers die Entwicklung des deutschen Marktes zur Besetzung von Projekten mit freiberuflichen IT- und Engineering-Spezialisten.

Kernaussagen
Im ersten Quartal 2019 ist der SOLCOM Projektmarkt-Index gegenüber dem Vorquartal um 4,06 Punkte gestiegen und steht nun bei 98,77 Punkten. Damit liegt er jedoch noch immer unter dem Referenzwert 100.

Drei der vier Werte befinden sich über dem Referenzquartal bzw. genau auf diesem, doch noch immer ist die Anzahl der Freiberufler-Bewerbungen pro Ausschreibung sehr hoch, was den Index entscheidend negativ beeinflusst. Zwar gab es ein leichtes Wachstum gegenüber dem Vorquartal, mit 88,15 Punkten ist der Wert allerdings noch immer 11,85 Punkte unter der Referenz. Es ist nicht ungewöhnlich, dass zum Jahresstart die Anzahl der Bewerbungen nach oben geht, allerdings zeigt der steile Anstieg noch einmal die hohe Auslaufquote Ende 2018. Dieser Umstand macht sich entsprechend auch beim Stundensatz bemerkbar, der Wert dafür ist ebenfalls gefallen.
Im Zusammenhang mit der hohen Auslaufquote steht auch das starke Wachstum der Projektausschreibungen seitens der Unternehmen. Die Budgets für IT- bzw. Engineering-Projekte sind bei Unternehmen also weiterhin vorhanden. Gleichzeitig wollen sie diese schnellstmöglich besetzen.

Nachfrageplus bei SPS-Programmierung
Bei den Qualifikationen waren im ersten Quartal besonders Experten in der SAP Beratung gefragt. Dies wirkt sich auch auf die Stundensätze aus, denn auch dort konnte sich die Qualifikation an die erste Stelle setzen. Eine deutlich gestiegene Nachfrage gab es bei SPS-Programmierung und bei Bauleitung. Weniger gesucht wurden hingegen auch in diesem Quartal wieder Java-Experten. Die meisten Anfragen kamen zwar auch im ersten Quartal erneut aus dem Automotive-Bereich, jedoch gingen diese im Vergleich zum Vorquartal noch einmal zurück.
Bei den Stundensätzen konnte neben SAP auch der Bereich E-Commerce noch einmal zulegen. Unternehmen setzen weiterhin auf die Modernisierung ihres Handels.

Bei den Einzelmonaten war lediglich der Februar über dem Referenzwert von 100, sowohl Januar als auch März lagen darunter. SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Die typischen Jahreszeiteffekte, wie die hohe Auslaufquote im Vorjahr, haben das erste Quartal beeinflusst. Gleichzeitig gibt es eine gewisse Unsicherheit aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Doch die die positiven Werte seitens der Unternehmen zeigen, dass Modernisierung im Rahmen von Engineering- und IT-Projekten ein wichtiger Faktor bleiben wird. Entsprechend bleibt unser Ausblick für den Markt positiv.“

1. Projektmarkt-Index
Über den Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index beschreibt quartalsweise die Entwicklung des Marktes zur Besetzung von IT- und Engineering-Projekten mit freiberuflichen Spezialisten. Der Projektmarkt-Index setzt sich zusammen aus den SOLCOM-eigenen Werten „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“, „durchschnittlicher Stundensatz“, „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position“. Aus diesen vier Einzelindikatoren wird der Mittelwert gebildet, der Index. Als Referenzquartal dient das erste Quartal 2017, dessen Werte den Index-Stand 100 definieren. Die beiden Einzelwerte „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte“ betrachten den Projektmarkt von Seite der Unternehmen aus. Die „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“ und der „durchschnittliche Stundensatz“ beleuchten den Projektmarkt aus der Sicht der freiberuflichen Experten. Bei den beiden Einzelwerten für „Geschwindigkeit bei der Besetzung“ und „Entwicklung der Bewerbungen“ wird ein Rückgang positiv für den Projektmarkt bewertet.

2. Analyse Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index hat sich im ersten Quartal 2019 erholt und steht bei 98,77 Punkten. Damit liegt er zwar 4,06 Punkte über dem Vorquartal, aber noch immer unter dem Wert 100 des Referenzquartals 01/2017.

In der Einzelbetrachtung zeigt sich, dass zwei von vier der betrachteten Werte unter dem Referenzquartal rangieren. Nach dem jahreszeitbedingten Rückgang der Projektausschreibungen im letzten Quartal ist dieser Wert wieder deutlich angestiegen. Dies gilt auch für die Anzahl der Bewerbungen seitens der freiberuflichen Experten, der Wert liegt allerdings noch klar unter der Referenzmarke 100.
Rückläufig im Vergleich zum Vorquartal waren hingegen die Werte für die Stundensätze und für die Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte. Letzteres liegt mit 100 Punkten genau auf dem Referenzwert. Über diesem liegen – trotz des Rückgangs – noch immer die Stundensätze mit 102,26 Punkten.

Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals, liegt nur der Februar über dem Referenzquartal, Januar und März hingegen bleiben deutlich darunter.

Einzelfaktoren
– Entwicklung der Projektausschreibungen: 104,8 Punkte.
– Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte: 100,00 Punkte.
– Entwicklung der Freiberufler-Bewerbungen pro Ausschreibung: 88,15 Punkte.
– Durchschnittlicher Stundensatz: 102,26 Punkte.

3. Ergänzende Informationen
Höchste Stundensätze Q1/2019 (Platzierung Vorquartal in Klammern)
1.(3.) Beratung SAP
2.(1.) Beratung Prozessmanagement
3.(4.) Projektleitung E-Commerce
4.(2.) Projektleitung Prozessmanagement
5.(5.) Softwareentwicklung SAP
6.(13.) Test-/Qualitätsmanagement
7.(6.) Safety Management
8.(7.) Projektleitung Bauwirtschaft
9.(8.) Projektleitung Softwareentwicklung
10.(10.) Projektleitung Automotive

Zu Beginn des Jahres konnte erstmals Beratung SAP die höchsten Stundesätze vorweisen. Nach unten ging es entsprechend für Beratung Prozessmanagement, das lange Zeit das Ranking angeführt hat und für Projektleitung Prozessmanagement, das zuvor auf Rang zwei lag. Wieder nach oben auf den dritten Rang ging es für Projektleitung E-Commerce. Ebenfalls höhere Stundensätze erzielen konnte Test-/Qualitätsmanagement, welches sich deutlich vom 13 auf den sechsten Platz steigern konnte.
Nach unten ging es für Safety Management, Projektleitung Bauwirtschaft und Projektleitung Softwareentwicklung.
Der Durchschnitt aller betrachteten Stundensätze innerhalb des Quartals lag in jedem Monat über Vorquartal, war im März jedoch leicht rückläufig.

Meistangefragte Qualifikationen Q1/2019
1.(1.) SAP-Beratung
2.(5.) SPS-Programmierung
3.(2.) SAP-Entwicklung
4.(3.) Java-Entwicklung
5.(4.) Testmanagement
6.(7.) Bauleitung
7.(9.) Konstruktion
8.(12.) C#-Programmierung
9.(14.) C++-Programmierung
10.(10.) Embedded Software-Entwicklung

Auch im neuen Jahr bleibt SAP-Beratung an der Spitze der meist nachgefragten Qualifikationen. Einen großen Sprung nach oben konnte SPS-Programmierung machen und liegt nun auf Rang zwei. SAP-Entwicklung, zuvor auf diesem Platz, rutschte um einen Rang nach unten auf drei. Weniger nachgefragt wurden zudem JAVA-Entwicklung und Testmanagement.
Nach oben ging es dagegen für Bauleitung, Konstruktion, C#-Programmierung und C++ Programmierung.
Keine Veränderung gab es bei Embedded Software-Entwicklung auf Rang zehn.
Die meisten Anfragen kamen im Betrachtungszeitraum erneut aus dem Automotive-Bereich, jedoch gingen diese im Vergleich zum Vorquartal noch einmal zurück.

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2018 für SOLCOM erfolgreichstes Jahr der Unternehmensgeschichte

Reutlingen, 18.04.2019. Der Projektdienstleister kann Umsatz und Mitarbeiterzahl weiter steigern und wurde von der WirtschaftsWoche in das Ranking „Beste Mittelstandsdienstleister“ aufgenommen. Das Compliance-Management wurde durch den TÜV-Rheinland auditiert und bestätigt.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 erzielte die Reutlinger SOLCOM GmbH einen Umsatz von 117,4 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahr sind das 6,7 Prozent mehr. Im Schlussquartal des letzten Jahres betrug der Umsatz 30,9 Millionen Euro, 6,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Gleichzeitig wurde auch personell noch einmal deutlich aufgestockt. In den bundesweit sieben Niederlassungen sind mittlerweile interne 240 Mitarbeiter tätig, gegenüber dem gleichen Zeitpunkt in 2018 ist das ein Plus von etwa 20 Prozent.
SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Im vergangenen Jahr konnten wir uns in allen Bereichen steigern. Besonders erfreulich sind zudem die hervorragenden Abschlusszahlen und Auftragseingänge im vierten Quartal. Diese haben eine gute Grundlage für den weiteren Wachstumskurs im laufenden Jahr gelegt.“

Compliance Management System auditiert
Zu Beginn des Jahres hat SOLCOM erneut sein Compliance Management System nach der Norm TR 101:2015 einem Audit unterzogen. Dieses wurde nach mehrtägiger Prüfung durch den TÜV Rheinland erfolgreich abgeschlossen, dabei bescheinigten die Prüfer dem Gesamtunternehmen einen sehr guten Eindruck.

SOLCOM Geschäftsführer Dr. Martin Schäfer: „Die wiederholte, intensive Überprüfung und das daraus resultierende Zertifikat gibt sowohl uns, unseren Kunden als auch Projektpartnern die höchstmögliche Sicherheit. Entsprechend werden wir diesen Bereich weiter ausbauen. So haben wir beispielsweise die personellen Ressourcen im Bereich Compliance deutlich erhöht.“

Beste Mittelstandsdienstleister
Die SOLCOM GmbH ist 2019 erstmals im aktuellen WirtschaftsWoche-Ranking „Beste Mittelstandsdienstleister“ vertreten. SOLCOM ist dabei das einzige top-platzierte Unternehmen der Projektdienstleistungsbranche in der Kategorie „Personaldienstleistung“.

Für das Ranking hat das Marktforschungsinstitut ServiceValue im Auftrag der WirtschaftsWoche über 9.000 Entscheider, Einkäufer und Nutzer in mittelständischen Unternehmen zu Dienstleistern aus 33 Branchen befragt. Betrachtet wurde bei der Befragung die Qualität von unterschiedlichen Leistungsmerkmalen, wie etwa die Beratungs- und Betreuungsleistung, die Kundenzufriedenheit und das Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Personalexperte Michael Zondler begrüßt Pläne des SPD-Wirtschaftsforums für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von freiberuflichen IT-Experten

„Es ist nicht so schlimm, wenn man Fehler macht. Es ist schlimm, wenn man wider besseres Wissen und gegen jede Erfahrung stur auf einer einmal getroffenen Entscheidung beharrt. Insofern ist es richtig, dass das SPD-Wirtschaftsforum mehr Rechtssicherheit beim Einsatz freier Digitalisierungsexperten fordert. Ansonsten wandern diese nämlich ins Ausland ab. Und die Unternehmen würden ansonsten weiter an einer unklaren Rechtslage leiden.“

Mit diesen Worten kommentiert der Stuttgarter Personalexperte Michael Zondler ein aktuelles Positionspapier des SPD-nahen Wirtschaftsverbandes. Die Regulierung war ursprünglich ein „Herzensanliegen der SPD“ (Frank Specht), die so den Missbrauch von Werkverträgen eindämmen und Leiharbeit auf ihre Kernfunktionen zurückführen wollte. Deshalb trat im Frühjahr ein entsprechendes Gesetz in Kraft. Mit ihrem inhaltlichen Schwenk reagiert das Wirtschaftsforum der Sozialdemokraten auf Kritik der Wirtschaft über Rechtsrisiken sehr gut bezahlter Freelancer. In Deutschland gibt es allein rund 120.000 IT-Freelancer.

Bisheriges Gesetz fördert die Abwanderung von IT-Experten ins Ausland

Schon heute sei erkennbar, dass IT- und Digitalisierungsexperten ins Ausland abwandern und ihr Spezialwissen dort anbieten, warnt der Vizepräsident des Wirtschaftsforums, Robert M. Maier. Aufgrund des unbestrittenen Fachkräftemangels in diesem Segment zögen Freelancer eine freie Tätigkeit meist selbst einer lukrativen Festanstellung vor, weil sie als Freelancer zurzeit deutlich höhere Tagessätze fordern könnten. Das Positionspapier plädiert dafür, IT-Freelancer von der jetzt geltenden gesetzlichen Regelung auszunehmen, wenn sie ein hohes Einkommen und eine angemessene Altersvorsorge nachweisen könnten.

„Das Thema ist ja nicht neu. Schon vor fünf Jahren habe ich davor gewarnt, dass die geplanten Regelungen sich nur als ein Beschäftigungsprogramm für Juristen entpuppen könnten“, sagt CENTOMO-Geschäftsführer Michael Zondler. Damals hatte ich bereits vorgeschlagen, dass die Höhe des Verdienstes von Freiberuflern ein Richtwert sein könnte, ob sie unter die damals geplanten gesetzlichen Regulierungen fallen oder nicht. Auch der Ansatz, eine angemessene Altersversorgung zu berücksichtigen, ist nicht verkehrt.“

Zondler hofft, dass die Vorschläge des SPD-Wirtschaftsforums nun Eingang in die Politik der Großen Koalition finden werden. Dadurch habe man zwar noch keinen einzigen zusätzlichen IT-Experten gewonnen. Aber wenn Deutschland im Wettbewerb mit den USA, China und anderen Staaten in Zukunft bestehen wolle, dann dürfe man die Situation für Unternehmen und Freiberufler nicht noch zusätzlich erschweren.

„Ich ergänze meine Aussage von damals. Das seit 2017 geltende Gesetz ist nicht nur ein Beschäftigungsprogramm für Juristen, sondern unterstützt die IT-Industrien in anderen Ländern. Es wirkt geradezu wie ein Auswanderungsprogramm für hochqualifizierte Spezialisten“, so Zondler.

Link zur Position des SPD-Wirtschaftsforums

CENTOMO ist aktuell der einzige Personaldienstleister in Deutschland mit dem klaren Fokus auf die Mobilität der Zukunft. Die Veränderung unserer Mobilität durch Technologie öffnet neue Geschäftsfelder und entwickelt bestehende weiter. Für den Nachwuchs und Profis entstehen dadurch bahnbrechende Optionen. Die Consultants von CENTOMO arbeiten bereits seit 2009 gemeinsam mit der Automobilindustrie am Fahrzeug der Zukunft und besetzen zukunftsweisende Positionen mit Top-Talenten aus aller Welt. So verschafft CENTOMO seinen Mandanten entscheidende Wettbewerbsvorteile.

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Freiberufler erwarten mehr Projekte und höhere Stundensätze

Marktstudie: „Ausblick auf den Projektmarkt 2019“

Reutlingen, 26.03.2019. Obwohl für eine Mehrheit der Umfrageteilnehmer der Gesamtmarkt 2019 stagnieren wird, sehen sie ihre eigenen Chancen deutlich optimistischer. IT Sicherheit und Automatisierung haben das größte Marktpotenzial.
Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Ausblick auf den Projektmarkt 2019“, für die der Projektdienstleister zwischen Januar und März 2019 die 11.182 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat.
Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 709 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Mehr Chancen und höhere Stundensätze
Freiberufler konnten sich in 2018 noch einmal über eine verbesserte Projektauslastung freuen – acht von zehn der Befragten waren gut beschäftigt. Doch die aufkommende wirtschaftliche Unsicherheit macht sich auch am Projektmarkt bemerkbar. So hat sich der Anteil der Befragten, die eine Stagnation für das laufende Jahr erwarten, mehr als verdoppelt. Aufgrund des rasanten Wachstums der letzten Jahre passiert dies allerdings auf sehr hohem Niveau.
Auf die persönlichen Projekt-Chancen wird diese nach Einschätzung der Umfrageteilnehmer jedenfalls keine Auswirkungen haben, im Gegenteil: Knapp die Hälfte und damit die Mehrheit schätzt diese in 2019 als besser ein, nur jeder Zehnte als schlechter. Gleiches gilt für die Stundensätze. Etwa zwei Drittel der Befragten geht hier von einer Steigerung aus, nur drei Prozent erwarten ein Absinken.

IT Sicherheit am Wichtigsten
Die größten Potentiale in diesem Jahr haben nach Meinung der befragten Freiberufler IT-Sicherheit und Automatisierung. Mehr als die Hälfte sieht bei diesen Themen die größten Marktchancen. Deutlich zulegen konnte hier zudem das Thema E-Mobilität.
Viel Bewegung gab es auch bei den Branchen mit den höchsten Wachstumserwartungen. Erstmals setzte sich hier die Dienstleistungsbranche an die Spitze. Zudem konnten sowohl Gesundheit als auch Pharma ihre Stimmanteile nahezu verdoppeln. Im Gegenzug wird die Automobilindustrie in diesem Jahr als weniger wichtig eingeschätzt als noch zuletzt.
SOLCOM-Geschäftsführer Oliver Koch: „Freiberufler konnten auch 2018 vom Wachstum des Projektmarktes profitieren. Für das laufende Jahr erwarten wir keine Abschwächung dieses Trends.“

1. Wie gut war Ihre Projektauslastung in 2018?
Im Vergleich zu der Befragung im Vorjahr hat sich der Wert für eine gute Projektauslastung in 2018 noch einmal verbessert und liegt nun kumuliert bei 82,1 Prozent. Im Gegenzug sind die Werte für eine schwache Auslastung weiter auf nun zusammen 7,2 Prozent gefallen.

0% bis 25% – 3,8% (2018: 3,1%)
26% bis 50% – 3,4% (2018: 10,6%)
51 bis 75% – 10,7% (2018: 7,3%)
75% bis 100% – 52,8% (2018: 45,9%)
Mehr als 100% – 29,3% (2018: 33,1%)

2. Der IT-Projektmarkt wird 2019 im Vergleich zum Vorjahr…
Eine absolute Mehrheit von knapp 60 Prozent erwartet für 2019 einen wachsenden Projektmarkt. Im Vergleich zu der Befragung im vergangenen Jahr sind dies jedoch 22,1 Prozent weniger. Fast im gleichen Maße hat sich der Anteil der Umfrageteilnehmer erhöht, die im laufenden Jahr eine Stagnation erwarten.
Nur etwa jeder Zwanzigste erwartet einen schrumpfenden Projektmarkt, fast der gleiche Anteil wie im vergangenen Jahr.

…wachsen. – 58,1% (2018: 80,2%)
… stagnieren. – 37,2% (2018: 15,8%)
…schrumpfen. – 4,7% (2018: 4,1%)

3. Die Stundensätze werden 2019…
Bei den Stundensätzen hingegen wird ein deutliches Wachstum erwartet: Sechs von zehn Umfrageteilnehmer gehen von einer Steigerung aus – 14,9 Prozent mehr als in 2018. Etwa ein Drittel sieht eine Stagnation und nur 3,2 Prozent befürchten sinkende Stundensätze – geringfügig mehr als im vergangenen Jahr.

…steigen. – 62,3% (2018: 47,4%)
… stagnieren. – 34,4% (2018: 50,2%)
…sinken. – 3,2% (2018: 2,3%)

4. Wie beurteilen Sie Ihre persönlichen Projekt-Chancen für 2019?
Auch die persönlichen Projektchancen werden von den befragten Freiberuflern besser beurteilt als im vergangenen Jahr. Mit 49,2 Prozent ist deren Anteil noch einmal um 7,9 Prozent angewachsen. Im Gegenzug befürchtet etwa jeder Zehnte eine Verschlechterung seiner Lage, etwas weniger als im Vorjahr. Unveränderte Chancen erwarten in diesem Jahr 41,2 Prozent.

Besser.- 49,2% (2018: 41,3%)
Unverändert – 41,2% (2018: 47,9%)
Schlechter – 9,6% (2018: 10,8%)

5. Welche Themen/Bereiche bieten Ihrer Meinung nach die größten Marktchancen in 2019? (Mehrfachnennungen möglich)
Etwas mehr als der Hälfte der befragten Freiberufler sehen für IT Security die besten Marktchancen in 2019. Das sind 16,9 Prozent mehr als noch im vergangenen Jahr. Auch dem Thema Automatisierung, mit 50,2 Prozent auf Rang zwei, wird erneut großes Potential zugerechnet. Komplettiert werden die ersten Drei durch Big Data, ein Thema, das ebenfalls an Bedeutung zulegen konnte.
Prozentual überdurchschnittlich zulegen konnten zudem Cloud Computing, E-Mobilität und IT Service Management.
Für die Themen Künstliche Intelligenz und Blockchain, die beide zum ersten Mal in der Auflistung vertreten sind, entschieden sich 25,8 Prozent bzw. 21,6 Prozent der Befragten.
Der Spitzenreiter aus dem vergangenen Jahr, Industrie 4.0, bekam weniger Stimmen und ist dadurch auf Rang fünf abgerutscht. Ebenfalls an Anteilen verloren haben Prozessmanagement und Skalierbarkeit.
Im Vergleich zum vergangen Jahr ist die Gesamtanzahl der Nennung wieder nach oben gegangen, es wurden insgesamt mehr Antwortmöglichkeiten ausgewählt.

IT Security – 50,8% (2018: 33,9%)
Automatisierung – 50,2% (2018: 39,3)
Big Data – 44,6% (2018: 29,3%)
Cloud Computing – 38,4% (2018: 30,3%)
Industrie 4.0 – 36,8% (2018: 43,4%)
Internet Of Things – 35,1% (2018: 33,2%)
Business Intelligence – 26,7% (2018: 27,6%)
Künstliche Intelligenz – 25,8% (2018: —)
Software as a Service – 24,4% (2018: 18,1%)
Connected Car – 23,7% (2018: 17,8%)
E-Mobilität – 22,7% (2018: 7,8%)
SAP – 22,4% (2018: 23,6%)
Blockchain – 21,6% (2018: —)
Prozessmanagement – 18,8% (2018: 28,4%)
Vernetzung (z.B. Smart Home) – 18,1% (2018: 17,2%)
IT Service Management – 17,9% (2018: 9,4%)
Internet / web-orientierte Architekturen – 16,5% (2018: 11,4%)
Governance, Risk & Compliance – 14,2% (2018: 15,9%)
Virtualisierung – 13,8% (2018: 14,4%)
Skalierbarkeit – 9,4% (2018: 12,6%)
Augmented- / Virtual Reality – 4,9% (2018: —)
Sonstiges – 2,5% (2018: 6,4%)

6. Welche Branchen, glauben Sie, werden 2019 am stärksten wachsen? (Mehrfachnennungwen möglich)
Auch bei den Ergebnissen zu den Branchen mit den größten Wachstumschancen gab es im Vergleich zum Vorjahr Veränderungen. Mit 42,6 Prozent konnte Dienstleistung am stärksten zulegen und sich an die erste Stelle setzen. Auf Rang zwei steht nun Gesundheit, welche ihren Stimmanteil fast verdoppeln konnte. Gleiches gilt für Pharma, welche sich mit 33,7 Prozent auf Platz drei befindet. Mehr Stimmanteile bekamen zudem Finanzen, Elektronik und der öffentliche Sektor.
Verloren haben hingegen Automobil sowie Transport & Logistik, welche im vergangenen Jahr noch die ersten beiden Plätze eingenommen hattenw. Weniger Marktchancen werden zudem Medien & Unterhaltung, Handel sowie Energie zugerechnet.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt.

Dienstleistung – 42,6% (2018: 26,7%)
Gesundheit – 33,9% (2018: 18,6%)
Pharma – 33,7% (2018: 18,3%)
Automobil – 32,2% (2018: 41,7%)
Finanzen – 30,3% (2018: 21,2%)
Transport & Logistik – 25,1% (2018: 28,9%)
Telekommunikation – 22,8% (2018: 18,9%)
Energie – 21,4% (2018: 24,6%)
Öffentlicher Sektor – 21,3% (2018: 8,1%)
Elektronik – 18,3% (2018: 8,6%)
Medien & Unterhaltung – 13,1% (2018: 19,8%)
Chemie – 12,3% (2018: 9,8%)
Konsumgüter – 8,9% (2018: 7,5%)
Handel – 7,8% (2018: 14,8%)
Bildungswesen – 6,1% (2018: 4,7%)
Investitionsgüter – 3,1% (2018: 3,9%)
Sonstiges – 0,8% (2018: 1,4%)

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Gesucht: Spezialist oder Allrounder? „.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

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Wenn es um die Besetzung von Engineering und IT-Projekten mit externen Spezialisten geht, ist SOLCOM eine der besten Adressen. Als Pionier dieses Modells hat sich der Projektdienstleister, mit bundesweit sieben Standorten, seit 1994 darauf spezialisiert, hochqualifizierte Freiberufler in allen Branchen und Technologien einzusetzen.
Mit einem Umsatz von 110 Mio. EURO in 2017 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Pressemitteilungen

SOLCOM Projektmarktbarometer Q4/2018: Hohe Nachfrage im Bereich SAP

Der SOLCOM Projektmarkt-Index ist im vierten Quartal deutlich zurückgegangen und steht nun bei 94,71 Punkten. Nachfrage nach SAP-Qualifikationen hat sich stark erhöht. Der Projektmarkt-Index beschreibt im Rahmen des SOLCOM Projektmarktbarometers die Entwicklung des deutschen Marktes zur Besetzung von Projekten mit freiberuflichen IT- und Engineering-Spezialisten.

Kernaussagen:
Im vierten Quartal 2018 ist der SOLCOM Projektmarkt-Index gegenüber dem Vorquartal um 8,28 Punkte gefallen und steht nun bei 94,71 Punkten. Mit 5,29 Punkten unter dem Referenzquartal ist es zudem der niedrigste Wert seit Erhebung. Für diesen Rückgang waren in erster Linie die Anzahl der Bewerbungen seitens der freiberuflichen Experten verantwortlich. Aufgrund der hohen Auslaufquote von Projekten zum Jahresende hin, sind diese im Dezember deutlich angestiegen. Da der Wert den Index aus Sicht der Freiberufler beurteilt, wirkt sich die Entwicklung negativ auf den Verlauf aus. Rückläufig im Vergleich zum Vorquartal waren zudem die durchschnittlichen Stundensätze, die jedoch mit 103,31 noch über dem Referenzquartal liegen.

Ebenfalls dem Jahresende bzw. der Urlaubszeit über Weihnachten und Neujahr sowie auslaufender Budgets geschuldet ist der Rückgang des Wertes für die Anzahl der Projektausschreibungen. Gegen den Trend in diesem Quartal konnte sich lediglich der Wert für die Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position auf 102,94 steigern. Unternehmen wollten die beschlossenen Projekte für 2019 schnellstmöglich besetzen.

SAP wieder sehr gefragt
Bei den Qualifikationen waren im vierten Quartal in erster Linie wieder Experten für SAP gefragt, sowohl für Beratung, als auch Entwicklung. Auch die Automobilindustrie hat weiterhin Bedarf, was sich in der Nachfrage nach Expertise im Bereich Projektleitung auf hohem Niveau äußert – auch wenn diese wieder leicht zurückgegangen ist. Bei den Stundensätzen konnten sich SAP-Qualifikationen ebenfalls verbessern, ebenso wie Safety Management. An erster Stelle bleiben hier Beratung und Projektleitung im Bereich Prozessmanagement.

Bei den Einzelmonaten hat sich der negative Verlauf am Ende des dritten Quartals fortgesetzt. In der Einzelbetrachtung lagen Oktober, November und besonders Dezember unter dem Vorquartal.

SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Lässt man die saisonalen Faktoren außen vor bleibt noch immer ein leichter Rückgang im Vergleich zu den vorherigen Quartalen. Im neuen Jahr dreht sich dieser Trend normalerweise wieder. Denn nichts deutet bislang auf einen Abschwung im Projektmarkt hin, der Bedarf wird auch bei abgeschwächtem Wachstum der Gesamtwirtschaft hoch bleiben.“

1. Über den Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index beschreibt quartalsweise die Entwicklung des Marktes zur Besetzung von IT- und Engineering-Projekten mit freiberuflichen Spezialisten. Der Projektmarkt-Index setzt sich zusammen aus den SOLCOM-eigenen Werten „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“, „durchschnittlicher Stundensatz“, „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position“. Aus diesen vier Einzelindikatoren wird der Mittelwert gebildet, der Index. Als Referenzquartal dient das erste Quartal 2017, dessen Werte den Index-Stand 100 definieren. Die beiden Einzelwerte „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte“ betrachten den Projektmarkt von Seite der Unternehmen aus. Die „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“ und der „durchschnittliche Stundensatz“ beleuchten den Projektmarkt aus der Sicht der freiberuflichen Experten. Bei den beiden Einzelwerten für „Geschwindigkeit bei der Besetzung“ und „Entwicklung der Bewerbungen“ wird ein Rückgang positiv für den Projektmarkt bewertet.

2. Analyse Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarktindex ist im vierten Quartal deutlich zurückgegangen und steht nun bei 94,71 Punkten. Das ist der niedrigste Wert seit Erhebung. Der Index liegt mit 5,29 Punkten unter dem Referenzquartal und sogar 8,28 Punkte unter den drei Vormonaten.

In der Einzelbetrachtung zeigt sich, dass zwei von vier der betrachteten Werte unter dem Referenzquartal rangieren. Besonders die Anzahl der Bewerbungen seitens der freiberuflichen Experten ist zum Jahresende deutlich nach oben gegangen, was sich negativ auf den Index auswirkt. Auch die Stundensätze, der zweite Wert, der den Index aus Sicht der Freiberufler bewertet, war gegenüber dem Vorquartal rückläufig, liegt mit 103,31 Punkten jedoch noch über dem Referenzquartal.

Aus Sicht der Unternehmen ist der Wert für die Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position mit 102,94 sowohl über dem Niveau des Vorquartals, als auch über der Referenz. Der Wert für die Anzahl der Projektausschreibungen ging jahreszeitbedingt nach unten und erreichte nur 95,13 Punkte.

Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals, ist in erster Linie der Dezember für den Rückgang des Index verantwortlich, nicht ungewöhnlich für die Jahreszeit.

3. Ergänzende Informationen

Höchste Stundensätze Q4/2018 (in Klammern: Platzierung Q3/2018)

1.(1.) Beratung Prozessmanagement
2.(2.) Projektleitung Prozessmanagement
3.(4.) Beratung SAP
4.(3.) Projektleitung E-Commerce
5.(5.) Softwareentwicklung SAP
6.(10.)Safety Management
7.(7.) Projektleitung Bauwirtschaft
8.(12.) Projektleitung Softwareentwicklung
9.(9.) Beratung ERP
10.(6.) Projektleitung Automotive

Keine Veränderungen im vierten Quartal: Im Prozessmanagement konnten weiterhin die höchsten Stundensätze erzielt werden – Beratung und Projektleitung in diesem Bereich hielten ihre Spitzenpositionen.
Dahinter tauschten Beratung SAP und Projektleitung E-Commerce die Plätze, Softwareentwicklung SAP blieb hingegen auf Platz fünf. Ebenfalls keine Veränderungen gab es bei Projektleitung Bauwirtschaft und Beratung ERP.
Deutlich nach oben hingegen ging es für Safety Management und Projektleitung Softwareentwicklung, für letzteres ging es dadurch wieder zurück in das Ranking. Verloren hat dagegen Projektleitung Automotive und liegt damit nun auf Rang zehn.

Meistangefragte Qualifikationen Q4/2018 (in Klammern: Platzierung Q3/2018)

1.(2.) SAP-Beratung
2.(6.) SAP-Entwicklung
3.(1.) Java-Entwicklung
4.(7.) Testmanagement
5.(9.) SPS-Programmierung
6.(3.) Projektleitung Automotive
7.(9.) Bauleitung
8.(4.) Safety Management
9.(10.) Konstruktion
10.(8.) Embedded Software-Entwicklung

Im vierten Quartal konnten sich SAP-Beratung und SAP-Entwicklung wieder an die Spitze der meist nachgefragten Qualifikationen setzen. Der vorherige Spitzenreiter Java-Entwicklung liegt nun auf Rang drei.
Neben SAP-Entwicklung konnte Testmanagement das größte Nachfrageplus in den vergangenen Monaten verzeichnen. Ebenfalls nach oben ging es für Bauleitung und Konstruktion. Entsprechend rutschten Projektleitung Automotive, Safety Management und Embedded Software-Entwicklung im Ranking nach unten. Die meisten Anfragen kamen im Betrachtungszeitraum erneut aus dem Automotive-Bereich, jedoch gingen diese im Vergleich zum Vorquartal wieder etwas zurück.

Über SOLCOM:
Wenn es um die Besetzung von Engineering und IT-Projekten mit externen Spezialisten geht, ist SOLCOM eine der besten Adressen. Als Pionier dieses Modells hat sich der Projektdienstleister, mit bundesweit sieben Standorten, seit 1994 darauf spezialisiert, hochqualifizierte Freiberufler in allen Branchen und Technologien einzusetzen.
Mit einem Umsatz von 110 Mio. EURO in 2017 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Pressemitteilungen

Marktstudie: „Gründung leicht gemacht?“ – Erfolgreicher Start in die Selbständigkeit

Reutlingen, 21.01.2019 – Trotz des unterschätzten bürokratischen Aufwands blicken Freiberufler positiv auf ihre Gründungsphase zurück. Auch die Marktetablierung verlief zügig, dabei waren die wenigsten auf externe Unterstützung angewiesen.
Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Gründung leicht gemacht?“, für die der Projektdienstleister zwischen Oktober 2018 und Januar 2019 die 11.094 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 557 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Wenige Probleme
Für die Mehrheit der befragten Freiberufler verlief ihre Gründungs- bzw. Startphase weitestgehend reibungslos ab, nur etwa jeder Zehnte hatte hier Schwierigkeiten. Mehr als zwei Drittel hat sich nach eigenen Angaben zudem gut auf diesen Schritt vorbereitet, weniger als ein Drittel war hier leichtfertig.
Und das hat sich auch ausgezahlt: Denn knapp 60 Prozent der Befragten konnten sich bereits innerhalb der ersten sechs Monate am Markt etablieren. Nur für unter ein Prozent dauerte die Startphase länger als zwei Jahre.

Kurze Gründungsphase
Die schnelle Etablierung schaffte die Mehrheit dabei ohne externe Unterstützungsleistungen, zum Beispiel Beratung oder Förderung. Nur etwa zehn Prozent der Umfrageteilnehmer nahmen beide Angebote in der Gründungsphase in Anspruch, und dann zumeist im Bereich Steuern bzw. Finanzamt.
Auch im Nachhinein würde ein Großteil der befragten Freiberufler in dieser Zeit nichts anders machen. Ein Drittel hätte sich auch gerne mehr Vorbereitungszeit für ihre Gründung genommen. Die größten Schwierigkeiten hatten die Umfrageteilnehmer beim bürokratischen Aufwand – knapp die Hälfte gab an, diesen unterschätzt zu haben. Ebenfalls beklagt wurden fehlende Austauschmöglichkeiten. Doch immerhin gab auch ein Drittel der Umfrageteilnehmer an, dass sie keine Probleme in dieser Zeit hatten.

1. Ist bei Ihrer Gründung alles reibungslos abgelaufen?
Mehr als die Hälfte der befragten Freiberufler hatte keine Probleme bei ihrer Gründung, für etwa jeden Dritten lief es im Großen und Ganzen reibungslos. Jeder Zehnte hatte zumindest leichte Schwierigkeiten und nur etwa jeder Zwanzigste große Schwierigkeiten.

Ja, vollständig reibungslos – 54,8%
Größtenteils reibungslos – 30,7%
Leichte Schwierigkeiten – 9,7%
Große Schwierigkeiten – 4,8%

2. Haben Sie sich gründlich und langfristig auf Ihre Gründung vorbereitet?
Mit 40,7 Prozent hat sich die Mehrheit der Umfrageteilnehmer gut auf ihre Gründung vorbereitet -noch einmal 27,8 Prozent sogar sehr intensiv.
Weniger gut vorbereitet waren zusammengenommen etwa jeder Dritte, 7,9 Prozent davon sogar gar nicht.

Ja, sehr intensiv – 27,8%
Gut vorbereitet – 40,4%
Eher Geringe Vorbereitung – 23,9%
Nein, gar nicht – 7,9%

3. Wie lange zog sich Ihre Gründungs- und Startphase hin bzw. wann haben Sie sich am Markt etabliert?
Kumuliert mehr als 95 Prozent der befragten Freiberufler konnte sich innerhalb eines Jahres am Markt etablieren, knapp 60 Prozent sogar innerhalb der ersten sechs Monate.
Bei nur etwa 4 Prozent hingegen dauerte die Gründungs- bzw. Startphase länger als ein Jahr und für 0,7 Prozent länger als zwei Jahre.

Weniger als 6 Monate – 59,4%
Zwischen 6 Monaten und einem Jahr – 36,6%
Zwischen einem und zwei Jahren – 3,2%
Mehr als zwei Jahre – 0,7%

4. Haben Sie externe Unterstützung und/oder Fördermöglichkeiten in Anspruch genommen?
Mit 43,8 Prozent nahm die Mehrheit der Umfrageteilnehmer während ihrer Gründungsphase keine externe Unterstützung wie Beratung oder Förderung in Anspruch, jeder Zehnte dagegen beides.
Bei der Freitextantwortmöglichkeit, welche Hilfe die Umfrageteilnehmer konkret in Anspruch genommen haben, gab eine große Mehrheit das Thema Steuern bzw. Finanzamt an.

Nein – 43,8%
Ja, externe Unterstützung oder Beratung – 26,9%
Ja, Förderung – 17,4%
Beides – 11,8%

5. Was hätten Sie bei Ihrer Gründung im Nachhinein anders gemacht? (Mehrfachnennungen möglich)
Der positive Verlauf der Gründungsphase bestätigt sich auch bei dieser Frage, denn eine Mehrheit von 47,9 Prozent der Freiberufler gab hier an, bei ihrer Gründung im Nachhinein nichts anders zu machen. Ein Drittel hingegen hätte sich mehr Zeit für die Vorbereitung genommen und etwa jeder Fünfte hätte seinen Businessplan detaillierter ausgearbeitet.
Über zu wenig Startkapital ärgerten sich im Nachhinein nur 4,1 Prozent und mehr Mitarbeiter hätten 5,2 Prozent der Befragten eingestellt.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt.

Nichts – 47,9%
Mehr Vorbereitungszeit – 35,7%
Detaillierter Businessplan – 17,8%
(Mehr) externe Unterstützung – 16,2%
Bessere Risikoeinschätzung – 7,4%
Andere Rechtsform – 6,5%
Mitarbeiter einstellen – 5,2%
Mehr Startkapital – 4,1%
Sonstige – 1,8%

6. Wo waren Ihre größten Schwierigkeiten bei der Gründung? (Mehrfachnennungen möglich)
Der unterschätzte bürokratische Aufwand bereitete den befragten Freiberuflern die größten Schwierigkeiten während ihrer Gründung, gefolgt von den fehlenden Austauschmöglichkeiten.
Bemängelt wurden zudem die zu Beginn fehlenden Erträge, die Überforderung und der unterschätzte Zeitaufwand.
Ein Drittel gab jedoch an, mit keinen Schwierigkeiten konfrontiert worden zu sein.
Bei der Freitextantwortmöglichkeit unter Sonstiges wurde zudem die Unübersichtlichkeit bei den unterschiedlichen Abgaben genannt.

Unterschätzter bürokratischer Aufwand – 45,4%
Fehlender Austausch – 39,3%
Keine – 36,1%
Fehlende Erträge – 30,2%
Überforderung – 23,3%
Unterschätzter Zeitaufwand – 21,7%
Hohe Komplexität – 15,8%
Falsche Selbsteinschätzung – 15,6%
Hohe/ungeplante Ausgaben – 13,6%
Mangelnde kaufmännische Kenntnisse – 7,2%
Sonstige – 5,4%

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Ausblick auf den Projektmarkt 2019“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

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Online-Recruiting Tools für die Suche nach HR-Beratern

piquano unterstützt Unternehmen beim gezielten Einkauf von HR-Beratungsleistungen und Services

Unternehmen, die selbst auf die Suche nach einem Berater, Projekt- oder Interim Manager gehen, – z. B. über spezialisierte Internet-Plattformen – stehen vor einer kaum zu lösenden Aufgabe. Der Markt ist unübersichtlich und die Qualitätskriterien nur sehr schwierig zu vergleichen. So gestaltet sich der Auswahlprozess insgesamt sehr zeitaufwändig und die Gefahr von Fehlentscheidungen ist hoch.

piquano unterstützt Unternehmen genau an dieser Stelle und übernimmt die Suche, Vorauswahl und Qualitätssicherung im Beratungseinkauf. In mehr als 20 Jahren haben die Gründer und Partner von piquano ein Netzwerk von mehr als 3.000 handverlesenen Beratern, Projekt- und Interim Managern aufgebaut. Innerhalb von nur 48 Stunden kann piquano so nahezu jedes Anforderungsprofil mit passenden Kandidatenprofilen bedienen.

Zum Full-Service-Angebot von piquano gehören auch Prozesse und Werkzeuge, die im herkömmlichen Recruiting für Festanstellungen längst zum Standard gehören. So stellt piquano seinen Kunden die vorselektierten Kandidaten in einem kostenfreien Online Recruiter Portal vor. Dort können Erfahrungen verglichen, Bewertungen eingesehen und eigene Kriterien zur Auswahl herangezogen werden. Der eigentliche Mehrwert liegt jedoch in der persönlichen Beratung und Betreuung durch erfahrene Recruiting Manager. Vom Projektbriefing bis zur Shortlist ist dieser Service bei piquano kostenfrei.

Mit 20+ Jahren Erfahrung im Einkauf von Beratungs-Dienstleistungen hilft piquano seinen Kunden, den richtigen Anbieter für die individuelle Situation zu finden. piquano unterstützt bei der Definition des Scope, bei der Erstellung eines professionellen Projekt-Briefings und bei der Vorauswahl passender Kandidaten. Mit piquano reduzieren Unternehmen Ihren Aufwand für die Suche auf wenige Stunden. Im Ergebnis finden die Kunden Ihren Berater so schneller und können kurzfristiger mit dem Projekt starten.

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SOLCOM Projektmarktbarometer Q3/2018: Automobilindustrie rüstet sich für den Wandel

SOLCOM Projektmarktbarometer Q3/2018: Automobilindustrie rüstet sich für den Wandel

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 26.11.2018. Der SOLCOM Projektmarkt-Index konnte im dritten Quartal wieder leicht zulegen und steht nun bei 102,99 Punkten. Erhöhte Nachfrage kommt aus dem Automotive-Bereich, was sich sowohl bei den Anfragen, als auch bei den Stundensätzen bemerkbar macht. Der Projektmarkt-Index beschreibt im Rahmen des SOLCOM Projektmarktbarometers die Entwicklung des deutschen Marktes zur Besetzung von Projekten mit freiberuflichen IT- und Engineering-Spezialisten.

Kernaussagen
Im dritten Quartal 2018 konnte der SOLCOM Projektmarkt-Index wieder zulegen und liegt nun bei 102,99 Punkten, das sind 2,99 Punkte über dem Referenzquartal und 0,79 Punkte mehr als in den drei Vormonaten.

Besonders steigern konnte sich dabei der Wert für die Anzahl der Projektausschreibungen. Dieser lag mit 104,35 Punkten nun wieder deutlich über dem Referenzquartal und konnte sich zum Vorquartal um 5,38 Punkte verbessern. Daraus lässt sich ablesen, dass der Bedarf in den Unternehmen wieder gewachsen ist. Doch gleichzeitig haben sie weiterhin Schwierigkeiten bei der Besetzung der offenen Projekte. Denn der zweite Wert, der den Projektmarkt aus Sicht der Unternehmen beleuchtet, die Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position, liegt weiterhin unverändert bei 97,06 Punkten und damit unter der Referenz von 100.

Davon profitieren weiterhin die Freiberufler: So sind beide Werte, die den Index aus ihrer Sicht bewerten, klar über dem Referenzquartal. Doch nur die Stundensätze konnten im Vergleich zum Vorquartal hinzugewinnen. Der Wert für die Anzahl der Bewerbungen verlor allerdings 3,51 Punkte und liegt nun auf 106,62. Freiberufler haben also mehr Aufwände für eine Beauftragung.

Hohe Nachfrage aus Automobilindustrie
Die sich anbahnenden Umbrüche in der Automobilindustrie zeigen sich bereits heute am Projektmarkt: So konnte bei den am häufigsten nachgefragten Qualifikationen die Projektleitung Automotive einen deutlichen Sprung nach oben machen und liegt nun auf Rang drei. An den ersten beiden Stellen bleiben Java-Entwicklung und SAP-Beratung. Weiterhin kamen auch die meisten Anfragen im dritten Quartal aus dem Automotive-Bereich, sogar noch einmal deutlich mehr als im Vorquartal. Zu beobachten war hier zudem eine allgemeine Zunahme bei den Anfragen für unterschiedlichste Qualifikationen im Bereich der Ingenieurstätigkeiten.

Auch bei den Stundensätzen konnte Projektleitung Automotive einen deutlichen Sprung nach oben machen und liegt dort auf Rang sieben. Vorne bleiben hier Beratung und Projektleitung im Bereich Prozessmanagement.

SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Die Automobilindustrie steht vor einem Wandel und der Modernisierungsdruck ist groß. Das lässt sich klar beim Bedarf am Projektmarkt herauslesen, der sich hier wieder als zuverlässiger Frühindikator zeigt.“
Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals, zeigt sich die Entwicklung durchwachsen. Während besonders der August einen der höchsten Werte aufweisen konnten, waren im September die Werte wieder rückläufig. Das sind nicht die besten Voraussetzungen für das vierte Quartal, da dieses aufgrund der vielen Feier- und Urlaubstage sowie auslaufender Budgets traditionell schwächer verläuft.

1. Über den Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index beschreibt quartalsweise die Entwicklung des Marktes zur Besetzung von IT- und Engineering-Projekten mit freiberuflichen Spezialisten. Der Projektmarkt-Index setzt sich zusammen aus den SOLCOM-eigenen Werten „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“, „durchschnittlicher Stundensatz“, „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position“. Aus diesen vier Einzelindikatoren wird der Mittelwert gebildet, der Index. Als Referenzquartal dient das erste Quartal 2017, dessen Werte den Index-Stand 100 definieren. Die beiden Einzelwerte „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte“ betrachten den Projektmarkt von Seite der Unternehmen aus. Die „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“ und der „durchschnittliche Stundensatz“ beleuchten den Projektmarkt aus der Sicht der freiberuflichen Experten. Bei den beiden Einzelwerten für „Geschwindigkeit bei der Besetzung“ und „Entwicklung der Bewerbungen“ wird ein Rückgang positiv für den Projektmarkt bewertet.

2. Analyse Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index konnte im dritten Quartal wieder leicht zulegen und steht nun bei 102,99 Punkten. Damit liegt er mit 2,99 Punkten über dem Referenzquartal und 0,79 Punkte über den drei Vormonaten.

In der Einzelbetrachtung zeigt sich, dass drei von vier der betrachteten Werte über dem Referenzquartal rangieren. Aus Sicht der Unternehmen lag lediglich der Wert für die Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position mit 97,06 zwar auf dem Niveau des Vorquartals, aber noch immer unter Referenz. Der Wert für die Anzahl der Projektausschreibungen konnte sich hingegen wieder verbessern auf 104,35, das sind 5,38 Punkte mehr als in den Vormonaten.

Die Werte, die den Markt aus Sicht der Freiberufler bewerten, sind weiterhin über dem Referenzquartal. Die Stundensätze gingen dabei sowohl gegenüber dem Referenz-, als auch dem Vorquartal nach oben. Der Wert für die Anzahl der Bewerbungen verlor jedoch gegenüber der letzten Betrachtung 3,51 Punkte, befindet sich allerdings noch immer klar im positiven Bereich.

Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals, sind alle drei gegenüber dem Referenzzeitraum im Plus. Nach einem Rekordhoch im August ging es jedoch im September wieder nach unten. Entsprechend ist der Ausblick auf das vierte Quartal, das zudem jahreszeitbedingt immer etwas schwächer ausfällt, eher zurückhaltend.

Einzelfaktoren
Entwicklung der Projektausschreibungen: 104,35
Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte: 97,06
Entwicklung der Freiberufler-Bewerbungen pro Ausschreibung: 106,2
Durchschnittlicher Stundensatz: 103,93

3. Ergänzende Informationen
Höchste Stundensätze Q3/2018 (in Klammern: Platzierung zweites Quartal 2018)
1.(2.) Beratung Prozessmanagement
2.(1.) Projektleiter Prozessmanagement
3.(4.) Projektleitung E-Commerce
4.(3.) Beratung SAP
5.(7.) Softwareentwicklung SAP
6.(12.) Projektleitung Automotive
7.(8.) Projektleitung Bauwirtschaft
8.(10.) Softwareentwicklung Mobile App
9.(9.) Beratung ERP
10.(6.)Safety Management

Auch im dritten Quartal konnten im Prozessmanagement die höchsten Stundensätze erzielt werden. Beratung und Projektleitung in diesem Bereich hielten ihre Spitzenpositionen. Auf den dritten Rang steht nun Projektleitung E-Commerce, die mit Beratung SAP den Platz getauscht hat.

Ebenfalls mehr pro Stunde gab es für Projektleitung Softwareentwicklung, Softwareentwicklung SAP und Softwareentwicklung Mobile/App. Den größten Sprung konnte Projektleitung Automotive verzeichnen, das nun wieder im Ranking gelistet wird.
Rückläufige Stundensätzen mussten hingegen Safety Management sowie Beratung ERP hinnehmen, die beide letztgenannten sind nicht mehr gelistet.

Der Durchschnitt aller betrachtenden Stundensätze innerhalb des Quartals konnte sich von Monat zu Monat steigern.

Meistangefragte Qualifikationen Q3/2018
1.(2.) Java-Entwicklung
2.(1.) SAP-Beratung
3.(11.) Projektleitung Automotive
4.(5.) Safety Management
5.(9.) SPS-Programmierung
6.(3.) SAP-Entwicklung
7.(10.) Testmanagement
8.(4.) Embedded Software-Entwicklung
9.(8.) Bauleitung
10.(14.) Konstruktion

Im dritten Quartal konnte sich Java-Entwicklung wieder an die Spitze der meist nachgefragten Qualifikationen setzen. Der vorherige Spitzenreiter SAP-Beratung liegt auf Rang zwei.

Das größte Nachfrageplus konnte in den vergangenen Monaten Projektleitung Automotive verzeichnen, dass sich vom elften auf den dritten Rang verbesserte. Ebenfalls nach oben ging es für Safety Management, SPS-Programmierung und Konstruktion, die sich nun wieder im Ranking befindet.

Entsprechend rutschten u.a. SAP-Entwicklung, Bauleitung und C++ Programmierung im Ranking nach unten und liegen jetzt auf Platz sechs, acht, elf und 13.

Die meisten Anfragen kamen im Betrachtungszeitraum aus dem Automotive-Bereich, sogar noch einmal deutlich mehr als im Vorquartal. Zu beobachten war zudem eine Zunahme bei den Anfragen für Ingenieurstätigkeiten. Aufgrund der Vielzahl an unterschiedlichen Qualifikationen sind diese jedoch einzeln nicht im Ranking vertreten.

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Pressemitteilungen

Reputationsmanagement als Investition bei mittelständischen Unternehmen

Reputationsmanagement als Investition bei mittelständischen Unternehmen

Reputationsmanagement als Investition bei mittelständischen Unternehmen

In Zeiten der Digitalisierung wird auch das Marketing und die Corporate Identity eines Unternehmens schnelllebiger und anfälliger. Deshalb erfordert es neue Maßnahmen wie das Reputationsmanagement – eine Investition, die sich auszahlt.

Der Ruf eilt einem schneller voraus als man denkt – diese alte Weisheit erhält in Zeiten der Digitalisierung eine ganz neue Bedeutung, nicht nur für Privatpersonen sondern auch für Unternehmen.

Fake News, Cyber Mobbing, unzufriedene Mitarbeiter und Kunden sind nur einige Aspekte, die verheerende Folgen auf den Guten Ruf eines Unternehmens ausüben können, die wiederum den Umsatz & Gewinn empfindlich beeinträchtigen können.

So sind Bewertungsplattformen vom Grundgedanken gut, um sich einen Überblick über das Angebot und die Qualität von Produkten und Dienstleistungen zu verschaffen. Die Kehrseite der Medaille ist jedoch, dass es scheinbar in der Natur des Menschen liegt, Positives eher als selbstverständlich zu sehen und weniger kommentiert und positiv hervorgehoben wird als Negatives. So ist man ist in der Regel eher geneigt, einen Bewertungskommentar zu schreiben, um seinem Ärger freien Lauf zu lassen als eine lobende Bewertung zu verfassen.

Dass jeder im Netz einen Kommentar verfassen kann und der Wahrheitsgehalt nicht überprüft wird und zum Teil auch nicht überprüft werden kann, ist eine weitere Gefahrenquelle für potentielle verleumdende Kommentare. So ist leider auch festzustellen, dass Mitbewerber teilweise bewusst eine negative Bewertung über Produkte oder Dienstleistungen ihrer Konkurrenz verfassen oder auch umgekehrt, dass positive Bewertungen nicht immer objektiv, bzw. echt sind, sondern auch manipulativ eingesetzt werden.

Einmal im Internet in Foren oder auf Portalen veröffentlichte negative Einträge, können sich durch den viralen Effekt des Internets unkontrolliert verbreiten und so positive Erfahrungsberichte oder Bewertungen verdrängen.

Wie schwer oder zum Teil gar nicht nachvollziehbar so etwas sein kann, hat jüngst auf politischer Ebene der Facebook Skandal uns allen vor Augen geführt.

Viele kleine und mittelständische Unternehmen sowie Freiberufler haben die Bedeutung und lohnenswerte Investition in das Reputationsmanagement bereits erkannt. Da sie in der Regel keine Mitarbeiter mit entsprechender Fachkompetenz beschäftigen, greifen sie auf externe Dienstleister, Reputationsmanager wie DeinguterRuf zurück.

Neben verschiedenen mittelständischen Unternehmen haben sich bereits viele Freiberufler wie Anwälte, Ärzte, Immobilienmakler, Finanzdientsleister und Künstler von dem Dienstleistungsangebot von DeinguterRuf überzeugt.

Mit einem unverbindlichen kostenlosen Informationsgespräch unter 0201-45853474 kann man sich bei DeinguterRuf über das Dienstleistungsangebot beraten lassen und den ersten Schritt zum guten Online-Ruf in Zeiten der Digitalisierung gehen.

Weitere Informationen finden sich unter: https://www.deinguterruf.de/allgemein/reputationsmanagement-als-investition-bei-mittelstaendischen-unternehmen

Über DeinguterRuf

DeinguterRuf ist ein Projekt der MoveVision GmbH. Der Service wurde 2007 in Düsseldorf gegründet und steht seit Anbeginn für Kontrolle, Schutz und Pflege des guten Rufs im Internet.

Das Unternehmen bietet Privatpersonen und Unternehmen einen Full-Service rund um das eigene Online Reputations Management an. Kernangebote sind das Löschen von Einträgen sowie die Unterstützung im Aufbau einer positiven Reputation durch das Online Reputations Management.

Als Pionier auf dem deutschen Markt hat DeinguterRuf zahlreiche Methoden zum Schutz und Aufbau einer guten Reputation im Internet entwickelt.

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