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Benefizgala zugunsten von Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Dank Comedy, Artistik, Tanz und Zauberkunst erhält die Stiftung Menschen für Menschen 23.333 Euro

München/Freiburg, 17. September 2019. Eine abwechslungsreiche Show mit einem außergewöhnlichen Künstlerteam erlebten am Sonntag (15. September) über 750 Gäste im Stadttheater Freiburg. Der Magier und Illusionist Willi Auerbach (Magic Man) hatte zu einer Benefizgala eingeladen, deren Erlös die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe erhielt. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Menschen für Menschen kann sich nun über eine Zuwendung in Höhe von 23.333 Euro freuen. Alle Künstler verzichteten für den guten Zweck komplett auf die Gage.

Geboten wurde am Sonntag ein abwechslungsreiches Abendprogramm voller Comedy, Artistik, Musik, Tanz und Zauberkunst. Während dem Einlass und in der Pause beeindruckte Benedikt Weigmann mit seiner Fingerfertigkeit am edlen Konzertflügel. Seine Musik begeisterte das Publikum und war ein gelungener Auftakt für einen vielversprechenden Abend.

Nach einer persönlichen Videobotschaft der prominenten Ehrlich Brothers, die den Zuschauern einen kurzweiligen Abend in Freiburg wünschten, startete Willi Auerbach ( www.magic-man.de) mit seiner Wettbewerbsnummer, mit welcher er bei den Weltmeisterschaften der Zauberkunst in Südkorea teilgenommen hatte und zuvor bei den Deutschen Meisterschaften den zweiten Platz belegte. Bei dieser Darbietung flog ein überdimensionaler Rubiks-Cube frei durch die Luft, in welchem dann eine Assistentin verschwand, um gleich danach wieder im Publikum aufzutauen.

Die Showgruppe Provocation, unter der Leitung von Elena Auerbach, begeisterten das Publikum mit gekonnten Tanzeinlagen. Abgerundet mit Gesang von Jenna Benos und einer Stepptanzeinlage von Ina Yeutushenka tanzten sich die acht Tänzerinnen in die Herzen der Zuschauer. „Händetainment“ mit viel Fingerspitzengefühl hieß es dann bei dem aus Freiburg stammenden Schattenspieler und Bauchredner Günter Fortmeier. Bei dem Gewinner des Kleinkunstpreises Baden-Württembergs waren die Zuschauer wahrlich in guten Händen. Belohnt wurde dies mit viel Applaus der Zuschauer.

Eine Fingerfertigkeit der anderen Art bewies Paul Klain mit seiner Kontaktjonglage. Wie eine optische Täuschung für den Zuschauer und scheinbar schwerelos tanzten die Objekte durch den Raum. Der in Stuttgart geborene Künstler verstand es, sein Publikum für die Welt der Schwerelosigkeit zu begeistern.

Mit seinem Charme und Humor brachte Tobias Gnacke, der Preisträger des Publikumspreises 2016 beim Emmendinger Kleinkunstpreis, das Stadttheater zum Lachen und imitierte gekonnt Stars aus der Musikszene. Der Parodist und Musiker sorgte für kurzweilige und abwechslungsreiche Unterhaltung.

Mit ihrer Pole-Akrobatik-Nummer brachte Natalia Macauley das Publikum schon bei ihrer ersten Darbietung zum Stauen. Und bei ihrem zweiten Auftritt, bei der sie in einer überdimensionalen Plexiglas Kugel, hoch über den Köpfen der Zuschauer akrobatische Einlagen präsentierte, hielten die Gäste den Atem an.

Zwischen den anderen Acts zauberte der Willi Auerbach, der seit 2017 auch Botschafter von Menschen für Menschen ist, immer wieder und zerteilte dabei unter anderem seine Assistentin Julia, flog scheinbar schwerelos durch die Luft – eine Illusion, die nur wenige Zauberkünstler weltweit beherrschen – und brachte die Zuschauer mit seinem „Spiel des Lebens“ zum Nachdenken.

Der MAGIC MAN führte als Conferencier durch das Programm und verkündete im Finale das Spendenergebnis von 21.000 Euro. Renate Sick-Glaser (Freiburg) rundete dann den Betrag auf 23.333 Euro auf.

„Herzlichen Dank an alle Beteiligten für die großartige Unterstützung. Ohne die Künstler, die freiwilligen Helfer und Sponsoren wäre ein so hohes Spendenergebnis nicht möglich geworden“ freute sich Willi Auerbach.

Kontakt zu Willi Auerbach
Mobil: 0177 4205432
E-Mail: info@magic-man.de

Informationen über die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe unter www.menschenfuermenschen.de, bei Facebook und YouTube

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Über die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe leistet seit über 37 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner sehr bekannt gewordenen Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) durchgängig seit 1992. Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in elf Projektgebieten mit über 640 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um. Darüber hinaus wird noch ein Kinderheim (Abdii Borii Children´s Home) sowie das Agro Technical & Technology College (ATTC) von Menschen für Menschen betrieben.

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Magic Man zaubert für Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Benefizgala mit dem Magier und Illusionist Willi Auerbach in Freiburg

Freiburg/München,10. September 2019. Nach dem großen Erfolg 2017 organisiert der Magier und Illusionist Willi Auerbach auch dieses Jahr wieder eine Varieté-Benefizgala zu Gunsten der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe in Freiburg. Eigens dafür stellt der amtierende deutsche Vizemeister der Zauberkunst eine bunte Mischung von Künstlern zusammen, die am Sonntag, dem 15. September 2019 um 18.00 Uhr in Großen Haus des Freiburger Theaters einem abwechslungsreichen Programm präsentieren werden. Der Erlös fließt in vollem Umfang in die Projekte der Stiftung Menschen für Menschen.

Zum Programm gehören Schattenspiel, Musikparodie, Bauchrednerei und Zauberkunst, ein breitgefächertes Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie.

Bei der Benefizgala werden auftreten: Zauberkünstler, Moderator und Illusionist: THE MAGIC MAN, Willi Auerbach (www.magic-man.de), Musik-Parodist und Komiker: Tobias Gnacke (www.toby-entertainment.de), Luftartistik: Natalia Macauley (www.nataliamacauley.com, Schattenspieler und Bauchredner: Günter Fortmeier (www.hands-up-comedy.de), Kontaktjonglage: Paul Klain (www.paulklain.de), Showtanz und Gesang: Showtanzgruppe Provocation von Elena Auerbach (www.provocation.dance), Musik: Benedikt Weigmann (www.benediktweigmann.de).

Doch wozu all diese Bemühungen?

Willi Auerbach unterstützt Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe bereits seit über 15 Jahren mit verschiedenen Charity-Veranstaltungen und konnte so bereits über 30.000 Euro für die Projekte in Äthiopien an Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe übergeben.

Seit 2017 ist Auerbach auch ehrenamtlicher Botschafter der Organisation. Der Magier zieht seine Zuschauer nicht nur in Deutschland in seinen Bann. In Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba Verzauberte er im Jahr 2011 die Gäste bei der Feier zum 30-jährigen Bestehen von Menschen für Menschen. Der Illusionist nutzte die Gelegenheit und besuchte das Projektgebiet Illubabor, um sich selbst ein Bild vom ländlichen Äthiopien und der Stiftungsarbeit vor Ort zu machen. Der integrierte Ansatz der Stiftung Menschen für Menschen und dessen Umsetzung überzeugte ihn.

„Der Mann mit den Stachelhaaren“ – wie ihn die kleinen Äthiopier/innen des Kinderheims Abdii Borii seit seinem Besuch 2011 nennen – besuchte 2017 erneut mehrere Projektgebiete von Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe. „Mir ist sehr wichtig zu sehen, was mit dem gespendeten Geld geschieht“, so Willi Auerbach. Vor Ort begeisterten ihn nicht nur die Fortschritte in den laufenden Projekten, sondern auch die nachhaltigen Veränderungen in abgeschlossenen Projekten. Denn Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe stellt die Projekte so auf, dass sie sich nach 12 bis 15 Jahren aus der Region erfolgreich zurückziehen kann. Während diesem Zeitraum leistet die Stiftung Hilfe zur Selbstentwicklung, indem sie notwendige Maßnahmen mit der Bevölkerung ausarbeitet und durchführt. Beispielsweise werden Schulen und Brunnen erbaut, aber auch verschiedene Bildungsangebote zu moderner Landwirtschaft, Familienplanung oder Hygiene geschaffen. Willi Auerbach hielt die eindrucksvollsten Momente seine Reise in einem sehenswerten Video (https://www.youtube.com/watch?v=yVcurPmbJD0&t=318s) fest.

Benefizgala 2019

Die Vorbereitungen für die Benefizgala 2019 laufen derzeit auf Hochtouren. Weitere Informationen zu der Veranstaltung sowie Tickets unter: https://www.magic-man.de/benefizgala.html

Mitarbeiter/innen der Stiftung Menschen für Menschen sowie der Vorstandssprecher Dr. Sebastian Brandis werden am 15. September 2019 vor Ort sein und über die Arbeit der Stiftung in Äthiopien informieren.

Informationen über Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe gibt es unter www.menschenfuermenschen.de oder in den sozialen Netzwerken: Facebook, Twitter, YouTube und Instagram.

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Über die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe leistet seit über 37 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner sehr bekannt gewordenen Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) durchgängig seit 1992. Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in elf Projektgebieten mit über 640 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um. Darüber hinaus wird noch ein Kinderheim (Abdii Borii Children´s Home) sowie das Agro Technical & Technology College (ATTC) von Menschen für Menschen betrieben.

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mytaxi stellt sein Mobilitätsangebot in Deutschland noch breiter auf

– Europas erfolgreichste Taxi-App weitet ihren Service in neun Städten aus
– Über 50 Prozent mehr Anfragen im Vergleich zum Vorjahr in mittelgroßen Städten und Kleinstädten
– Auch unter der neuen Marke FREE NOW wird das Taxigeschäft weiter ausgebaut

Hamburg, 22. Mai 2019 – mytaxi erweitert sein Angebot in Deutschland und geht ab sofort noch offensiver in Bremen, Hannover, Leipzig, Braunschweig, Freiburg, Karlsruhe, Dresden, Magdeburg und Oberhausen in den Markt. Mit einer groß angelegten Fahrerkampagne und weiteren Marketinginvestitionen möchte Europas erfolgreichste Taxi-App mehr Fahrer in mittelgroßen Städten erreichen, um allen Kunden einen flächendeckenden sowie noch schnelleren Service anzubieten.

Mit dieser Expansionsstrategie reagiert mytaxi auf die steigende Nachfrage der Kunden nach digitalen Mobilitätslösungen. Darüber hinaus soll das lizenzierte Taxigeschäft weiter ausgebaut und damit ein klares Zeichen an die Branche gesendet werden. „Die Menschen organisieren Mobilität vermehrt digital. Das beobachten wir nicht nur in den Großstädten. Auch in kleineren Märkten steigen die Anfragen über unsere App Tag für Tag. Diese sind hier im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 50 Prozent gestiegen. Zusammen mit unseren Fahrern, unseren wichtigsten Partnern, wollen wir allen Kunden einen exzellenten Service und eine schnelle Verfügbarkeit in allen deutschen Städten bieten“, so Alexander Mönch, Deutschland-Chef von mytaxi.

Wachsende Mobilität für Deutschland
Auch jenseits der Metropolen soll Mobilität neu gedacht werden. Daher stellt mytaxi sein Angebot noch breiter auf und sorgt für eine komfortable und einfache Fortbewegung. Unter der neuen Marke FREE NOW, die noch in diesem Sommer startet, soll diese Strategie weiter verfolgt werden. Die Taxibranche spielt hierbei eine außerordentlich wichtige Rolle. Alexander Mönch ergänzt: „Taxi ist nach wie vor ein wichtiger Teil unserer DNA. Das wird sich auch unter der neuen Marke nicht ändern. Wir wollen Mobilität für alle Zielgruppen an allen Orten verfügbar machen. Das kann nur gelingen, wenn wir partnerschaftlich zusammenarbeiten. Wir werden das Taxigewerbe auch in Zukunft mit Produktinnovationen sowie gezielten Aktionen unterstützen, um gemeinsam ein attraktives Angebot für den Kunden im Mobilitätsmix zu schaffen.“

Die Erweiterung des Mobilitätsangebotes läuft bereits seit dem 1. Mai dieses Jahres. Weitere Städte sollen noch in diesem Sommer dazu kommen, bestehende Märkte werden sukzessive ausgebaut.

mytaxi wurde im Juni 2009 gegründet und war die weltweit erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt. Mit mehr als 10 Millionen Fahrgästen und 100.000 registrierten Fahrern ist mytaxi die führende Taxi-App in Europa. Seit Februar 2019 ist mytaxi Teil von FREE NOW, dem Ride-Hailing Joint Venture von BMW und Daimler. Im Laufe des Jahres 2019 wird mytaxi in diesem Zusammenhang zu FREE NOW rebranden.
Mit seinen mehr als 600 Mitarbeitern ist mytaxi heute in rund 100 Städten in neun europäischen Ländern aktiv. CEO von mytaxi ist Eckart Diepenhorst.

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Historisches Kaufhaus in Freiburg nach 100 Jahren wieder auf Banknote: 0-Euro-Geldschein wird ausgegeben

Null Euro Schein Freiburg mit dem Historischen Kaufhaus als Motiv kommt am 25.1.2019 neu heraus

Die Stadt Freiburg hatte im Jahr 1920 Notgeldscheine mit dem Historischen Freiburg als Motiv herausgegeben, der aufgedruckte Nennwert war 50 Pfennig. Ca. 100 Jahre später kommt nun in Freiburg ein besonderer Geldschein heraus, der wiederum das Historische Kaufhaus als Motiv zeigt: Ein Null-Euro-Schein Freiburg 2019. Die Original-Banknote mit der Abbildung des Historischen Kaufhauses wird in einer Euro-Banknotendruckerei hergestellt , die auch die Euroscheine von 5 Euro bis 500 Euro produziert: Die Banknotendruckerei Oberthur in Frankreich produziert diese Null-Euro-Scheine Freiburgs mit dem Historischen Kaufhaus. Auf echtem Banknotenpapier mit den typischen Sicherheitsmerkmalen wie Wasserzeichen, Metallstreifen, Hologramm, Microschrift, UV-Tinte, fortlaufender Seriennummer etc.
Haken daran: Es wird nur 10.000 dieser Null-Euro-Scheine geben, also kann noch nicht einmal jeder zehnte Freiburger überhaupt einen solchen Schein ergattern.
Am Freitag, den 25.Januar 2019 soll der Schein am Historischen Kaufhaus am Münsterplatz 28 in Freiburg ausgegeben. Verkaufsstart wird um 10 Uhr am Morgen sein. Freiburg-Fans und Sammler hatten bereits im Vorjahr den ersten Freiburger Null-Euro-Schein mit dem Motiv des Freiburger Münsters ergattern können, allerdings musste man in 2018 vielen Sammlern absagen oder Kaufwünsche zusammenstreichen, da die Menge schlichtweg nicht für alle ausreichte. Innerhalb von 48h waren damals mehrere tausend Scheine vor Ort abverkauft worden und schon vor Öffnung der Verkaufsstelle bildete sich eine Schlange an der Ausgabestelle.
Der Schein wird vor Ort zu 3,- Euro abgegeben – solange Vorrat reicht. Wer partout nicht zur Ausgabestelle in Freiburg kommen kann, kann den Schein auf Null-Euro-Freiburg.de gegen ein kleines Aufgeld auch bestellen – allerdings auch nur, solange der Vorrat reicht.
Null-Euro-Scheine wurden bundesweit bereits zu mehreren Sehenswürdigkeiten ausgegeben, – einzelne Scheine erreichen am Zweitmarkt bereits erstaunliche Preise, – so erzielt der Null Euro Schein mit dem Motiv des MSV Duisburgs bereits mehrere Hundert Euro. Pro Schein wohlgemerkt.

Die Better Service Freiburg UG informiert über neue Produkte am Markt, die für Endverbraucher und Handel von Interesse sein können.

Kontakt
Better Service Freiburg UG
Thomas Dörken
Cornelia-Schlosser-Allee 31
79111 Freiburg
0761-4296395
info@better-service-freiburg.de
http://www.Better-Service-Freiburg.de

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Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Diamanten und Kubismus – Bauen für die Ewigkeit – Diamanten aus Stahl und Glas – auffällige Architektur durch Fassaden und Kontrasten, von Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart/ Berlin

Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Diamanten und Kubismus – Bauen für die Ewigkeit – Diamanten aus Stahl und Glas – auffällige Architektur durch Fassaden und Kontrasten, von Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart/ Berlin

Bauen für die Ewigkeit oder Architektur, die nicht vergeht? Diamanten und Gold stehen als Symbole für die Ewigkeit – wählen Architekten die Kubus Formen, Fassaden und Materialien als Parallele zum Diamanten? Ganz unterschiedliche Bauten werden als Diamant bezeichnet: Den Sorte Diamant auf der dänischen Insel Slotholmen, „Das Haus zur Schwarzen Mutter Gottes“ in Prag, Festspielhaus im österreichischem Erl, Hearst Tower in New York, Palazzo Die Diamanti in Ferrara, Italien oder der Diamantcluster im belgischen Antwerpen. Der Diamantcluster als sichtbares Symbol für Antwerpens Status als führende Diamantenindustrie. Der Diamant, das Universitätsgebäude in Sheffield bietet Platz für Labore, Hörsäle, Lehrräume, Werkstätten für bis zu 5000 Studenten. Die Fassade als Diamant aus eloxiertem Aluminium mit dreifach Verglasung dient dankt der Gitterstruktur gleichzeitig als Sonnenschutz. In Deutschland wird als spektakulärer Diamant der Architektur die neue Unibibliothek Freiburgs bezeichnet. Die Freiburger Unibibliothek fällt durch den modularen Aufbau und eleganter Formensprache, seiner kristallähnlichen, großzügig verglasten und skulpturalen Kubatur auf.

Faszination Diamanten – kubische Modifikation des Kohlenstoffs

Die Faszination des Diamanten begann im heutigen Südafrika. Der Diamant ein Mineral und der härteste natürliche Stoff. Die südafrikanischen Diamantenminen wurden zuletzt entdeckt und erschlossen. Die Geschichte der Diamanten verdeutlicht, wie aus der vereinzelten Initiative couragierter Männer in verhältnismäßig kurzer Zeit kapitalmächtige Gesellschaften und Industrien entstanden sind, bei denen nationale Interessen mit ins Spiel kamen, erläutert Eric Mozanowski. Das unscheinbare Anfangsglied einer Kette von Ereignissen bildete ein Kinderspiel: „Bei diesem Kinderspiel wurden fünf bunte Steine in die Luft geworfen und mit dem Handrücken aufgefangen. 1867 kam es zur Entdeckung der ersten Diamanten im Oranje-Freistaat. In der Nähe von Hopetown am Oranje-Fluss fand der Sohn eines Buren, Erasmus Jacobs, als er am Fluss spielte, einen großen blitzenden Kiesel, der seine Aufmerksamkeit erregte. Er steckte ihn zu den anderen Steinen in die Tasche mit der Absicht, ihn bei dem besagten Spiel zu benutzen. So bekam eines Tages ein Nachbar, Schalk van Niekerk, den Stein zu Gesicht. Er bekam ihn von der Mutter des Jungen geschenkt. Ihm war der Gedanke aufgetaucht, dass es sich um einen Diamanten handelt. Als er ihn mehreren Händlern anbot, teilten diese seine Ansicht nicht. Schließlich nach zahlreichen ergebnislosen Versuchen, den Stein an den Mann zu bringen, kaufte der Löwenjäger und Händler Jack O’Reilly ihn für ein Butterbrot. Der war davon überzeugt, dass dieses Stück Mineral, mit dem ihm gelungen war, seinen Namen auf eine Fensterscheibe zu schreiben, ein Diamant war. Auf den Rat des Bürgerausschusses von Colesberg sandte er ihn W. Guybon Atherstone, einem Mineralogen in Grahamstown, der ihn zu einem echten Diamanten von 41 Karat Gewicht erklärte.

Diamanten: vom Spielstein zum weltweiten Edelstein – Vorlage für die Architektur

Etwa 1000 km von Kapstadt lag der Fundort entfernt – in der Grassteppe durch die der Oranje, der Vaal und der Caledon fließen. Dieses Gebiet wurde von den Buren bewohnt, die von Landwirtschaft und Viehzucht lebten. 1910 schlossen sich die vier südafrikanischen Kolonien Kapstadt, Natal, Transvaal und Oranje-Freistaat zur Union von Südafrika zusammen. Südafrika übernahm die Rolle des Hauptlieferanten für Diamanten und löste Brasilien ab. Heute ist Russland Hauptlieferant für Diamanten im weltweiten Handel, erläutert Eric Mozanowski. Der Diamant als Vorlage für die Architektur ist weltweit sichtbar. Der Zeitungsmagnat William Randolph Hearst wünschte ein imposantes New Yorker Hauptquartier. Joseph Urbans entwarf in den späten zwanziger Jahren ein fünfstöckiges Gebäude. Der Sockel wurde fertig gestellt und die Türme fanden wegen der Depression keine Verwirklichung. Norman Foster erhielt acht Jahrzehnte später die Chance den Hearst Tower fertigzustellen. Der Sockel stand unter Denkmalschutz, die Fassade galt als schützenswert. Foster hatte freie Hand, nach Entkernung des Baus wuchs aus der Mitte heraus ein Diamant aus Stahl und Glas. Fosters Turm schwebt über Urbans Sockel, keine Vermischung von Alt und Neu von außen betrachtet, von Innen ist der Besucher von Urbans Mauern umgeben und mit dem Hearst Tower verbunden. Revolutionär gilt die ökologische Bauweise des Hearst Towers, die Grenzen zwischen Natur und Architektur geraten ins Fließen und faszinieren den Besucher und Betrachter.

Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart / Berlin sieht die Immobilien im Wandel der Zeit. Schwerpunkt liegt bei der Entwicklung von Nutzungskonzepten für Immobilien die den Status des Denkmalschutzes tragen. „Der Gedanke, das historische Erbe für kommende Generationen erhalten zu wollen, setzt sich fester in das Bewusstsein und die Handlungsweise“, erklärt Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Strasse 32
70174 Stuttgart
+49 (0)711 220 631 73
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilie-news-24.org

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FERNAO wächst weiter

Mit Zukauf des Freiburger IT-Security Spezialisten datadirect GmbH betritt die Kölner FERNAO Unternehmensgruppe den asiatischen Markt.

FERNAO wächst weiter

FERNAO Geschäftsführer Stefan Ploder und Ulrich Weller mit datadirect Geschäftsführer Thomas Nieberl

Ab sofort gehört der IT-Security-Spezialist datadirect GmbH aus Freiburg der Kölner FERNAO Networks an. Mit einem erneuten Zukauf in diesem Jahr zählt die FERNAO Unternehmensgruppe nun über 450 Mitarbeitern an 15 Standorten in Deutschland und der Schweiz und die Anzahl der Töchter-Unternehmen steigt auf sieben. Nach den Übernahmen der Firmen Computer Stamm GmbH, Somnitec AG, globits GmbH sowie Netzwerk Kommunikationssysteme GmbH gehört neben der magellan netzwerke GmbH und der Wolfsburger ITConcepts Automotive GmbH ab sofort nun auch die datadirect GmbH zur Unternehmensgruppe.

Mit der Integration des Freiburger IT-Security-Spezialisten reagiert FERNAO Networks auf den wachsenden Bedarf für Digitalisierung und IT-Sicherheit auf dem asiatischen Markt.

Das stark in Asien agierende Freiburger Unternehmen mit einem Jahresumsatz von zehn Millionen Euro, das 2018 zudem sein 20-jähriges Bestehen feiert, realisiert weltweite IT-Infrastrukturen für multinationale Konzerne. Zudem bietet es ergänzend chinesischen Niederlassungen von deutschen Unternehmen neben der sicheren Verbindung nach Deutschland auch IT Security und IT Networking-Services vor Ort an – ohne Sprach- oder Mentalitäts-Barrieren. Dabei ist das Network Operating Center, kurz NOC genannt, ein wichtiger Bestandteil der Kundenbetreuung mit einer 24×7-Support-Bereitschaft.

„Wir von FERNAO haben erkannt, dass eine Präsenz von IT-Spezialisten im aufstrebenden chinesischen Markt erforderlich ist. Daher freuen wir uns, nun die datadirect GmbH zur Unternehmensgruppe zählen zu dürfen, um diesen wachsenden Bedarf abdecken zu können, erklärt FERNAO-Geschäftsführer Stefan Ploder.

Das zugekaufte Freiburger Unternehmen zählt derzeit 40 Mitarbeiter am Standort Freiburg und 20 Mitarbeiter am Standort Taicang in China. Die FERNAO Networks erhält mit dem Zukauf nun 100% der Anteile der datadirect GmbH. Der langjährige datadirect Mitinhaber und Geschäftsführer Thomas Nieberle, 59, verkauft zwar seine Firma, aber er wird auch weiterhin die operative Geschäftsführung in Freiburg behalten.
„Never Change a winning team – daher bleibt trotz der Eigentumsveränderungen alles, wie es ist – auch der Name datadirect. Wir wollen datadirect keine Schablone aufdrücken und davon profitieren alle Seiten – Kunden und Unternehmen.“ betont FERNAO -Geschäftsführer Stefan Ploder.

Über FERNAO Networks
FERNAO Networks mit Sitz in Köln ist führender Full-Service Provider auf dem Gebiet der IT-Security. Mit über 450 Mitarbeitern an 15 Standorten in Deutschland, der Schweiz und China bietet die FERNAO Networks umfassendes Security Know How in den Bereichen Infrastruktur, IoT, Cloud und Sicherheitstechnik. Das Cyber Defense Operation Center bietet 24×7 Secure Managed Services über die ganze Bandbreite des Lösungsspektrums, eigene Rechenzentren erweitern das Portfolio mit sicheren Outsourcing- und Cloud Leistungen.

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Mehr Informationen zur Unternehmensgruppe FERNAO

FERNAO Networks mit Sitz in Köln ist führender Full-Service Provider auf dem Gebiet der IT-Security. Mit über 450 Mitarbeitern an 15 Standorten in Deutschland, der Schweiz und China bietet die FERNAO Networks umfassendes Security Know How in den Bereichen Infrastruktur, IoT, Cloud und Sicherheitstechnik. Das Cyber Defense Operation Center bietet 24×7 Secure Managed Services über die ganze Bandbreite des Lösungsspektrums, eigene Rechenzentren erweitern das Portfolio mit sicheren Outsourcing- und Cloud Leistungen.

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Neuer Standort für DACHSER in Freiburg

Neuer Standort für DACHSER in Freiburg

(Mynewsdesk) DACHSER hat ein rund 65.000 Quadratmeter umfassendes Grundstück im Gewerbepark Breisgau in Eschbach, nahe Freiburg, erworben. Dort wird der Logistikdienstleister ab August 2018 ein neues Logistikzentrum mit einem Umschlagsterminal von insgesamt 6.117 Quadratmeter Grundfläche und 82 Ladetoren sowie einem zweistöckigen Bürogebäude bauen. Die Fertigstellung und der Umzug sind zur Jahresmitte 2019 geplant.

Das neue Logistikzentrum wird die derzeitige Niederlassung in Freiburg-Hochdorf ersetzen, die seit 1989 als DACHSER-Drehkreuz für Stückguttransporte in Südwestdeutschland und im Elsass dient. „Als Logistikpartner sind wir mit der lokalen Wirtschaft Jahr für Jahr gewachsen, sodass wir jetzt neue Kapazitäten für die zukünftige Entwicklung schaffen müssen“, erklärt Michael Gaudlitz, General Manager der DACHSER Niederlassung Freiburg.

Aktuell bewegen die 150 Mitarbeiter der DACHSER Niederlassung Freiburg 225.000 Tonnen an Ware pro Jahr. Der neue Standort im Freiburger Südwesten ist verkehrsgünstig im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz, direkt an der A5 gelegen. Die neue Anlage wird ideale Produktionsbedingungen schaffen und birgt auch Erweiterungsmöglichkeiten für die Zukunft. Die Investitionssumme für den Neubau beläuft sich auf rund 22 Millionen Euro, es werden voraussichtlich 30 neue Arbeitsplätze entstehen.

„Die Wirtschaft in Deutschland läuft auf Hochtouren, das sehen wir an der Auslastung unseres Netzes“, erklärt Alexander Tonn, Managing Director European Logistics Germany bei DACHSER. „Es gilt nun vorausschauend zu handeln und wie in Freiburg rechtzeitig in neue Kapazitäten zu investieren. Nur so können wir unseren Kunden weiterhin die hohen Qualitätsstandards bieten, die sie von ihrem Logistikpartner DACHSER fordern.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im DACHSER

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http://shortpr.com/y3bted

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http://www.themenportal.de/vermischtes/neuer-standort-fuer-dachser-in-freiburg-60964

Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern.

DACHSER bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 27.450 Mitarbeitern an weltweit 409 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2016 einen Umsatz von 5,71 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 80 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 38,2 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 43 Ländern vertreten.

Weitere Pressemitteilungen und News von DACHSER finden Sie unter:

www.dachser.de: http://www.dachser.de/

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Stiftung PSD L(i)ebensWert vergibt Spenden

Bewerbungsschluss ist am 15. September 2017

Stiftung PSD L(i)ebensWert vergibt Spenden

(Bildquelle: Viola Bianco / htw saar)

Gemeinnützige und soziale Organisationen aus der Region Freiburg können sich jetzt wieder um eine Spende der Stiftung PSD L(i)ebensWert bewerben. Die zwei Mal jährlich zu vergebende Spendensumme beträgt 50.000 Euro.

Zwei Mal im Jahr vergibt die Stiftung PSD L(i)ebensWert Spenden an gemeinnützige Vereine und soziale Einrichtungen, die benachteiligten, kranken und alten Menschen helfen oder sich für Kinder und Jugend-liche einsetzen. Nächster Bewerbungsschluss für Freiburg ist der 15. September 2017. Insgesamt werden Spenden in Höhe von 50.000 Euro vergeben.

Die Voraussetzungen für eine Spendenzuwendung sind in den För-derrichtlinien festgeschrieben. Förderungswürdig sind neue oder be-reits in Umsetzung befindliche Projekte, die Hilfe zur Selbsthilfe leis-ten. Die Fördersumme kann pro Projekt bis zu 80 Prozent des Ge-samtbudgets betragen, maximal 10.000 Euro. Über die Auswahl der eingereichten Projekte und die Höhe der Spende entscheidet ein un-abhängiger, ehrenamtlich tätiger Spendenbeirat.

Der Spendenbeirat Freiburg

Mitglieder des Spendenbeirates Freiburg sind Ulrich von Kirchbach (Sozialbürgermeister Stadt Freiburg), Dr. Ellen Breckwoldt (Vorsitzen-de des Stadtseniorenrates Freiburg, Gemeinderätin), Anja Rüffer (freie Journalistin), Jürgen Wunn (Vorstandsvorsitzender der PSD Bank RheinNeckarSaar eG) und Jörg Vogelmann (Leiter Geschäfts-stelle Freiburg der PSD Bank RheinNeckarSaar eG).
Vorsitzender des Spendenbeirates ist Wolfgang Schäfer-Mai (Vorsit-zender der Vereinigung Freiburger Sozialarbeit e.V. und Vorstand des Deutschen Roten Kreuzes Freiburg).

Weitere Infos und den Bewerbungsbogen gibt es im Internet unter www.psd-liebenswert.de

Kurzportrait PSD Bank RheinNeckarSaar eG

Die PSD Bank RheinNeckarSaar eG ist eine beratende Direktbank mit Sitz in Stuttgart und Geschäftsstellen in Saarbrücken und Freiburg. Sie betreut ca. 111.000 Privatkunden zwischen Bodensee und Luxemburger Grenze. Mit einer Bilanzsumme von 1,9 Milliarden Euro gehört sie zu den Top 100 Genossenschaftsbanken in Deutschland.

Für ihre Konditionen und Produkte wurde die PSD Bank RheinNeckarSaar eG mehrfach ausgezeichnet, u.a. für das „Beste Girokonto in der Region Baden-Württemberg und Saarland“ (Handelsblatt), „Sehr günstige Zinskonditionen“ (Finanztest) und ihren „Sehr guten Kundenservice“ (ServiceAtlas Banken).

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Pressemitteilungen

FZ-Objektgesellschaft feiert Grundsteinlegung für LivingArt in Freiburg-Zähringen

FZ-Objektgesellschaft feiert Grundsteinlegung für LivingArt in Freiburg-Zähringen

(Mynewsdesk) Mit einer traditionellen Zeremonie und zahlreichen geladenen Gästen feierte die FZ-Objektgesellschaft als Bauträgerin des Immobilienprojekts LivingArt Zähringen am 27. Juni 2017 ab 11:30 Uhr die offizielle Grundsteinlegung in der Freiburger Lameystraße/Ecke Zähringer Straße. Die Bauarbeiten hatten bereits vor einigen Wochen begonnen.

„LivingArt ist ein bedeutendes Projekt, bei dem es im Vorfeld schon einige Hürden zu meistern galt. Dank der tollen Kooperation aller Beteiligten ist uns das sehr gut gelungen. Der Gebäudekomplex wird einen markanten Punkt hier in Zähringen markieren“, sagte Michael Löffler, Geschäftsführer der Bauträgerin FZ-Objektgesellschaft GmbH in seiner Rede.

Gäste weihen gemeinsam den Grundstein

Rund 25 Gäste hatten sich in Freiburg-Zähringen bei hochsommerlichen Temperaturen eingefunden, um nach guter alter Tradition die Weihe des symbolischen Grundsteins zu feiern. Neben der Geschäfts- und Projektleitung des beauftragten Bauunternehmens weisenburger bau gmbh waren unter anderem der Architekt Thomas Eschen, Vertreter der Sparkasse Freiburg, der Sparkassen Immobilien GmbH und der Stadt Freiburg anwesend. Auch ein junges Interessenten-Pärchen hatte sich spontan zu den Feiernden gesellt. Laut FZ-Objektgesellschaft sind aktuell bereits 56 % der Eigentumswohnungen verkauft. Insgesamt 65 Eigentumswohnungen von 26 qm bis ca. 120 qm und insgesamt ca. 1.600 qm Gewerbefläche in drei Einheiten bilden den Gebäudekomplex mit dem klangvollen Projektnamen LivingArt.

Ein multifunktionales Objekt für Freiburg-Zähringen

„Der Projekttitel LivingArt Zähringen – Wohnen, leben, arbeiten im Herzen Freiburgs kennzeichnet ein multifunktionales Gebäude, auf das sich alle freuen dürfen. Wir als Bauunternehmen haben das Glück, Dinge zu schaffen, die noch lange Bestand haben und mit zahlreichen bedeutungsvollen Feierlichkeiten geehrt werden“, betonte Matthias Ryzlewicz, Geschäftsführer von weisenburger.

Drei Hammerschläge besiegelten gutes Gelingen

Gemeinsam mit dem vorherigen Grundstückseigner Guido Boehlkau, Michael Löffler von der FZ-Objektgesellschaft und Nicole Farrelly von der Sparkasse Freiburg legte Matthias Ryzlewicz den offiziellen Grundstein. Vorab wurde dieser mit einer „Zeitkapsel“ versehen. Die Kassette enthält die Tageszeitung vom 27. Juni 2017, die Baugenehmigung und ein paar Münzen. Damit der Hausbau allen Beteiligten Glück bringt, versetzten die vier den Grundstein mit Hammerschlägen – der erste für den Bauherren, der zweite für die künftigen Bewohner und der dritte Hammerschlag galt den Bauarbeitern für ein unfallfreies Gelingen. Nach dem offiziellen Teil freuten sich die Gäste über Erfrischungen und mexikanische Köstlichkeiten vom eigens bestellten Foodtruck.

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Unternehmensprofil

LivingArt Zähringen: http://www.livingart-zaehringen.de/ ist ein Projekt der FZ-Objektgesellschaft, die im Oktober 2015 von der SÜBA Bauen und Wohnen Karlsruhe GmbH und der SÜBA Bauen und Wohnen Stuttgart GmbH gegründet wurde. SÜBA ist seit 1984 kompetenter Ansprechpartner für alle, die sich ein Stück Lebensqualität in den eigenen vier Wänden sichern wollen. Das süddeutsche Immobilienunternehmen baut zeitgemäße und schlüsselfertige Wohnimmobilien für junge Familien, Singles und Paare sowie ältere Menschen, die besondere Ansprüche an eine Immobilie stellen. Gemeinsam mit seinen Partnerunternehmen stellt SÜBA hohe Qualitätsstandards sicher und bietet von der Finanzierung mit Förderprogrammen bis zur Ausstattung mit Sonderwünschen alles aus einer Hand. Als erfolgreicher Bauträger auf dem Wohnimmobilienmarkt in Baden-Württemberg mit Sitz in Karlsruhe und Stuttgart verbindet SÜBA beim Bau von Ein- und Mehrfamilienhäusern Wohnen mit Weitblick. Referenzprojekte im Raum Freiburg sind beispielsweise 65 Wohneinheiten, bestehend aus Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen im Wohnpark Lorenz, Bad Krozingen, und 120 Wohneinheiten, Reihenhäuser und Doppelhaushälften, in Breisach. Alle aktuellen Projekte finden Sie auch auf: www.sbw-karlsruhe.de: http://www.sbw-karlsruhe.de/ oder www.sbw-stuttgart.de: http://www.sbw-stuttgart.de/

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Grundsteinlegung für das Immobilienprojekt LivingArt in Freiburg Zähringen

Grundsteinlegung für das Immobilienprojekt LivingArt in Freiburg Zähringen

(Mynewsdesk) Am 27. Juni 2017 um 11:30 Uhr feiert die FZ-Objektgesellschaft die Grundsteinlegung des Immobilienprojekts LivingArt in Freiburg Zähringen. Unter den geladenen Gästen werden Vertreter der Stadt Freiburg, der Sparkassen Freiburg und Karlsruhe, der FZ-Objektgesellschaft und des beauftragten Bauunternehmens Weisenburger anwesend sein.

Startschuss für eine gute Investition in die Zukunft: Unter dem Projektnamen „LivingArt Zähringen“ verwirklicht die FZ-Objektgesellschaft zeitlos moderne Architektur und ein zukunftsweisendes Energiekonzept für Wohn- und Gewerbeeigentum. Die Grundsteinlegung wird am Vormittag des 27. Juni 2017 in Anwesenheit zahlreicher Gäste gebührend gefeiert. Lange war das einst als „Zähringer Turm“ bezeichnete Projekt umstritten, bis sich die FZ-Objektgesellschaft der Planung annahm. In bester Citylage entsteht jetzt ein für Investoren und Eigennutzer attraktives Wohn- und Geschäftshaus, bestehend aus einem Langkörper und zwei Punkthäusern. Ein kleiner, aber wichtiger Beitrag, um dem Wohnungsmangel der Stadt entgegenzuwirken. Denn seit einigen Jahren übersteigt auf dem Freiburger Immobilienmarkt die Nachfrage das Angebot.

LivingArt Zähringen als attraktives Anlageobjekt

Vor allem Eigentumswohnungen im Neubau sind rar, entsprechend begehrt – und teuer. Immobilienprofis geben dem Aufwärtstrend noch mindestens weitere zehn bis 20 Jahre. Wer sich rechtzeitig ein attraktives Anlageobjekt wie „LivingArt Zähringen“ der FZ-Objektgesellschaft sichert, profitiert langfristig. Die Bevölkerungsprognose 2014-2030 des Amtes für Bürgerservice und Informationsverarbeitung (ABI) sowie die Wohnungsmarktanalyse „Studie Wohnen“ geht in einer Grundprognose davon aus, dass bis zum Jahr 2030 ein Neubaubedarf in Höhe von 14.600 Wohnungen für die Stadt besteht.

Moderne Bauweise trifft Energieeffizienz

Das für Kapitalanleger höchst interessante Projekt „LivingArt Zähringen“ baut die FZ-Objektgesellschaft, Tochterunternehmen der SÜBA Bauen und Wohnen Karlsruhe GmbH und SÜBA Bauen und Wohnen Stuttgart GmbH, derzeit im Herzen Freiburgs. In der Lameystraße im Stadtteil Zähringen entsteht ein moderner Gebäudekomplex aus einem Langkörper und zwei Punkthäusern. 65 Eigentumswohnungen von 26 m2 bis ca. 120 m2 und insgesamt ca. 1.600 m2 Gewerbefläche in drei Einheiten sind derzeit in der Umsetzung. Die Architektur besticht durch eine moderne Gestaltung mit schlichter zeitloser Linienführung und einem zukunftsweisenden Energiekonzept nach dem Freiburger Effizienzhaus-Standard 55 für Wohngebäude und Effizienzhaus-Standard 70 für Gewerbeeinheiten. Das Objekt liegt nur wenige Minuten vom Rathausplatz und der historischen Freiburger Altstadt entfernt, über den ÖPNV ist es direkt an die City angebunden. Eine Bus- und Tramhaltestelle liegt direkt vor der Haustür der zukünftigen Bewohner.

Kaufpreise im Vergleich zum Freiburger Durchschnitt

Der durchschnittliche Kaufpreis für Immobilien in Freiburg im Breisgau liegt bei 4.412,90 €/m², wobei hier nicht nur Neubauprojekte, sondern auch ältere Immobilien inbegriffen sind. Im neuen Gebäudekomplex „LivingArt Zähringen“ kostet eine 1-Zimmer-Wohnung von 26 m2 und 31 m2 zwischen 146.500 bis 196.400 Euro. Für eine 2-Zimmer-Wohnung mit einer Wohnfläche von knapp 40 m2 bis 81 m2 werden 237.100 bis 391.100 Euro veranschlagt. Mehr Platz bieten die 3-Zimmer-Wohnungen zwischen 81 m2 und 106 m2 für 398.800 Euro bis maximal 497.300 Euro. 4-Zimmer-Wohnungen sind zwischen 111 m2 und 120 m2 groß und kosten 518.400 bis 551.600 Euro. Die meisten Wohnungen verfügen über eine Loggia oder Terrasse, auch eine große Anzahl an Tiefgaragenstellplätze steht zur Verfügung. Gut ein Drittel der Eigentumswohnungen sind bereits verkauft. Besonders die 2- und 3-Zimmer-Wohnungen sind derzeit besonders stark nachgefragt.

Gute Rendite – nachhaltige Mieteinnahmen

Ein besonders wertstabiles Kapitalanlageobjekt stellen die 1- bis 2-Zimmer-Wohnungen in „LivingArt Zähringen“ dar. Hier liegt der durchschnittliche Mietpreis bei 15,88 Euro pro Quadratmeter. Im Vergleich lag im Januar 2017 laut dem Immobilienportal immonet.de der Durchschnittsmietpreis für neue wie ältere Mietobjekte in Freiburg nur knapp 3 Euro darunter.

Sicheres Anlageobjekt: Langzeitmieter Alnatura in großer Gewerbeeinheit

In der Langzeile des Gebäudekomplexes entstehen 1.600 m2 Gewerbefläche in drei Einheiten. Die kleinste bietet mit ca. 117 m2 Räumlichkeiten für eine Arztpraxis. Die mittlere 160 m2 große Gewerbeeinheit eignet sich beispielsweise für ein Büro, einen Dienstleister oder einen kleinen Laden. Das ca. 1.293 m2 große Ladengeschäft ist langfristig an den Biosupermarkt Alnatura vermietet. Zu jeder Gewerbeeinheit stehen Tiefgaragenplätze im UG zum Verkauf.

Geplante Fertigstellung: Oktober 2018

Der Baustart für den Wohn- und Geschäftskomplex an der Zähringer Straße/Ecke Lameystraße erfolgte im Januar dieses Jahres. Der Rohbau wird ca. Anfang November 2017 beendet sein, die Fertigstellung von „LivingArt Zähringen“ ist knapp ein Jahr später vorgesehen.

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LivingArt Zähringen: http://www.livingart-zaehringen.de ist ein Projekt der FZ-Objektgesellschaft, die im Oktober 2015 von der SÜBA Bauen und Wohnen Karlsruhe GmbH und der SÜBA Bauen und Wohnen Stuttgart GmbH gegründet wurde. SÜBA ist seit 1984 kompetenter Ansprechpartner für alle, die sich ein Stück Lebensqualität in den eigenen vier Wänden sichern wollen. Das süddeutsche Immobilienunternehmen baut zeitgemäße und schlüsselfertige Wohnimmobilien für junge Familien, Singles und Paare sowie ältere Menschen, die besondere Ansprüche an eine Immobilie stellen. Gemeinsam mit seinen Partnerunternehmen stellt SÜBA hohe Qualitätsstandards sicher und bietet von der Finanzierung mit Förderprogrammen bis zur Ausstattung mit Sonderwünschen alles aus einer Hand. Als erfolgreicher Bauträger auf dem Wohnimmobilienmarkt in Baden-Württemberg mit Sitz in Karlsruhe und Stuttgart verbindet SÜBA beim Bau von Ein- und Mehrfamilienhäusern Wohnen mit Weitblick. Referenzprojekte im Raum Freiburg sind beispielsweise 65 Wohneinheiten, bestehend aus Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen im Wohnpark Lorenz, Bad Krozingen, und 120 Wohneinheiten, Reihenhäuser und Doppelhaushälften, in Breisach. Alle aktuellen Projekte finden Sie auch auf:  www.sbw-karlsruhe.de: http://www.sbw-karlsruhe.de/ oder www.sbw-stuttgart.de: http://www.sbw-stuttgart.de/

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