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„Ich wurde gefeuert – zum Glück“ jetzt mit Online-Seminar

Trennungsexperte Everhard Uphoff bietet mit seinem neuen Online-Kurs „Jobverlust souverän meistern“ Orientierungshilfe für Gekündigte

"Ich wurde gefeuert - zum Glück" jetzt mit Online-Seminar

Zertifizierter ICF Coach Everhard Uphoff

Grassau, 15. Mai 2018 – Everhard Uphoff richtet sich mit „Ich wurde gefeuert – zum Glück“ an Menschen, die gerade ihren Arbeitsplatz verloren haben. Viele Freigestellte brauchen erst einmal Zeit, um das Erlebte zu verdauen bis sie wieder bereit sind, neue berufliche Herausforderungen anzunehmen.
Unter www.everharduphoff.com können Gekündigte individuelle Einzelberatungen buchen oder an Workshops und Online-Kursen teilnehmen. Vermehrt bieten auch Firmen ihren ausscheidenden Mitarbeitern an, derartige Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Wenn die Trennung wertschätzend und mit Dank erfolgt, erleben die Betroffenen ihre Kündigung eher als einen „sanften Ausstieg“ aus dem Unternehmen anstatt als harten Rauswurf. Beide Parteien ersparen sich so den Gang zum Gericht und die damit verbundenen Kosten, Zeit und Nerven.
Am 1. Juli 2018 startet Everhard Uphoff sein nächstes vierwöchiges Online-Seminar „Jobverlust souverän meistern“. „Es geht darum, den Menschen aufzufangen und darin zu unterstützen, den Jobverlust anzunehmen und zu verarbeiten“, weiß der erfahrene Trennungsexperte Uphoff. „Einfach da zu sein und zuzuhören ist das wichtigste Hilfsmittel in dieser Situation.“
Die Teilnehmer erhalten im Kurs praktische Übungen, verschiedene Selbsttests sowie konkrete Handlungsempfehlungen. Sie entwickeln ihre persönliche Bewältigungsstrategie, um wieder auf die Beine zu kommen und ihr berufliches Comeback zu schaffen. Die Teilnehmer führen eine Standortbestimmung durch, definieren neue Zielrichtungen, Werte und Perspektiven. Weitere Erkenntnisse in der Reflektionsarbeit liefern individuelle Stärken- und Schwächen Profile. Auch individuelle Coachings als Prozessbegleitung und ein Check der Bewerbungsmappe sind Teil des Kursangebots.
Einen Großteil der Aufgaben bearbeiten die Kursteilnehmer in Eigenregie. Darüber hinaus gibt es regelmäßig Feedbackrunden und die Möglichkeit sich mit Anderen, die Ähnliches erlebt haben, in Form von Webinaren auszutauschen. Vertraulichkeit, Diskretion und der Wunsch nach Anonymität bleiben dabei so lange gewahrt wie es der Kunde wünscht.
Mehr als 100.000 Kündigungsschutzklagen pro Jahr beweisen, dass Kündigungen oft alles andere als einvernehmlich verlaufen. Ein unschöner Rauswurf löst heftige Gefühlsreaktionen bei den Freigestellten aus und endet häufig vor Gericht. Kaum einer spricht darüber in der Öffentlichkeit.
Everhard Uphoff weiß wovon er spricht. „Von jetzt auf gleich wurde ich 2016 unsanft aus der Firma katapultiert und stand unter Schock! Was mich zutiefst gekränkt hat, war die Art und Weise wie die Trennung ablief“, so Uphoff. „Keine Wertschätzung für die gute Arbeit der letzten Jahre, kein Respekt und kein Fairplay – daran knabbert man erst mal! In den folgenden Monaten suchte ich vergeblich nach Ratgebern, WIE Gekündigte ihren Jobverlust emotional verarbeiteten und gestärkt ins nächste Arbeitsverhältnis gelangten. Schließlich reifte die Idee, meine Erfahrung mit der Trennungsverarbeitung auch anderen Betroffenen zu Gute kommen zu lassen: „Ich wurde gefeuert – zum Glück“ war geboren!“.
Die Dauer der Trennungsverarbeitung variiert von Fall zu Fall und auch die Heftigkeit der erlebten Gefühle ist je nach Persönlichkeit von Mensch zu Mensch verschieden. Hinzu kommt oft auch der finanzielle Druck. Das private Umfeld leidet meist mit und ist zu nah am Geschehen, um wirklich hilfreich zu unterstützen. Hier kann ein Coach unterstützend zur Seite stehen.
Der nach internationalen Standards zertifizierte ICF-Coach Everhard Uphoff arbeitet auch mit Fach- und Führungskräften, die unzufrieden im Job sind oder eine neue Stelle antreten. „Meine Aufgabe als Coach im Veränderungsprozess liegt darin, Druck rauszunehmen und den Klienten aufzubauen. Er bekommt Struktur und Halt in unsicheren Zeiten, ihm wird zugehört und Verständnis entgegengebracht. Als guter Coach konfrontiere ich den Betroffenen aber auch mit dem eigenen Anteil, dem blinden Fleck und zeige auf, worauf es beim nächsten Job ankommt, um nicht in dieselbe Falle zu tappen.
Weitere Infos sowie ein Notfallprogramm für Gekündigte finden Sie unter www.everharduphoff.com.

Über Everhard Uphoff:
Everhard Uphoff, 1971 in Norden geboren, verbrachte nach dem Abitur ein Jahr als Cultural Representative bei Disney World, Florida, USA. Nach seiner Hotelfachlehre studierte er an der Universität Passau Sprachen-, Wirtschafts- und Kulturraumstudien und lernte bei seinen zahlreichen Auslandsaufenthalten in Frankreich, Spanien, Bolivien und den USA die unterschiedlichsten Menschen und Arbeitswelten kennen. Nach seinem Studium sammelte er Branchenerfahrung in der Finanzdienstleistung, der Verpackungsindustrie sowie der Erwachsenenbildung. Zuletzt baute er in einem mittelständischen inhabergeführten Betrieb als Marketing- und Vertriebsleiter erfolgreich eine internationale Marke auf. Parallel dazu absolvierte er eine Trainer- und Coaching-Ausbildung und widmet sich heute seiner großen Leidenschaft, der Arbeit mit Menschen. Dabei hilfreich sind ihm sein großes Urvertrauen, die Fähigkeit andere zu begeistern und an sich selbst zu glauben. Mit seiner Marke „Ich wurde gefeuert – zum Glück“ startete er im Herbst 2017. Im Rahmen dieser Tätigkeit betreut er Fach- und Führungskräfte bei Krisen im Job, Verlust des Arbeitsplatzes und beruflicher Neuorientierung. Darüber hinaus arbeitet er als Leadership-Trainer und Dozent für Unternehmensführung.

KONTAKT:
Everhard Uphoff I Ich wurde gefeuert – zum Glück!
Hochplattenstr. 23
83224 Grassau
0176 633 63322
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Everhard Uphoff, 1971 in Norden geboren, verbrachte nach dem Abitur ein Jahr als Cultural Representative bei Disney World, Florida, USA. Nach seiner Hotelfachlehre studierte er an der Universität Passau Sprachen-, Wirtschafts- und Kulturraumstudien und lernte bei seinen zahlreichen Auslandsaufenthalten in Frankreich, Spanien, Bolivien und den USA die unterschiedlichsten Menschen und Arbeitswelten kennen. Nach seinem Studium sammelte er Branchenerfahrung in der Finanzdienstleistung, der Verpackungsindustrie sowie der Erwachsenenbildung. Zuletzt baute er in einem mittelständischen inhabergeführten Betrieb als Marketing- und Vertriebsleiter erfolgreich eine internationale Marke auf. Parallel dazu absolvierte er eine Trainer- und Coaching-Ausbildung und widmet sich heute seiner großen Leidenschaft, der Arbeit mit Menschen. Dabei hilfreich sind ihm sein großes Urvertrauen, die Fähigkeit andere zu begeistern und an sich selbst zu glauben. Mit seiner Marke „Ich wurde gefeuert – zum Glück“ startete er im Herbst 2017. Im Rahmen dieser Tätigkeit betreut er Fach- und Führungskräfte bei Krisen im Job, Verlust des Arbeitsplatzes und beruflicher Neuorientierung. Darüber hinaus arbeitet er als Leadership-Trainer und Dozent für Unternehmensführung.

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Aufhebungsvertrag: was ist eine Turboklausel und wem nützt sie?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Aufhebungsvertrag: was ist eine Turboklausel und wem nützt sie?

Fachanwalt Bredereck

Am Abschluss eines Aufhebungsvertrages haben regelmäßig besonders Arbeitgeber ein Interesse, weil sie damit das Risiko einer ggf. unwirksamen Kündigung vermeiden, die in der Folge vom Arbeitnehmer mittels Kündigungsschutzklage angegriffen wird. Deshalb bieten Arbeitgeber dem Arbeitnehmer stattdessen vielfach den Abschluss eines Aufhebungsvertrages an, verbunden mit der Zahlung einer Abfindung. im Rahmen eines Aufhebungsvertrages findet sich dann mitunter auch eine sog. Turboklausel, auch Sprinterklausel genannt. Was hat es damit auf sich?

Turboklausel erlaubt schnelleres Ausscheiden des Arbeitnehmers: Im Rahmen einer solchen Turboklausel kann vereinbart werden, dass der Arbeitnehmer bereits vor dem vorgesehenen Ende des Arbeitsverhältnisses ausscheidet und dann die ausstehende Vergütung noch zusätzlich zur Abfindung erhält. Der Hintergrund: Der Aufhebungsvertrag sieht ein bestimmtes Datum vor, zu dem das Arbeitsverhältnis beendet werden soll. Bis dahin wird dann der Arbeitnehmer oftmals unwiderruflich freigestellt, erhält aber seine vereinbarte Vergütung für den Freistellungszeitraum weiter. Eine Turboklausel erlaubt es ihm dann, das Arbeitsverhältnis schon vor Ende dieses Zeitraums zu beenden und die Vergütung, die der Arbeitgeber dadurch erspart, zuzüglich zur Abfindung ausgezahlt zu erhalten.

Reizvolle Option für Arbeitnehmer: Diese Option ist für Arbeitnehmer natürlich sehr reizvoll. Zum einen werden dadurch weitere finanzielle Vorteile gesichert, zum anderen besteht die Möglichkeit das Arbeitsverhältnis flexibel, je nach Bedarf, vorzeitig zu beenden. Die Klausel kann in der Praxis regelmäßig mit einer Frist von zwei Wochen gezogen werden, teilweise wird sogar auf eine Frist gänzlich verzichtet.

Ausgleich für niedrigere Abfindung: Teilweise wollen Arbeitgeber bei der Höhe der Abfindungszahlung einen gewissen Spielraum nicht überschreiten, um keine Präzedenzfälle für andere Mitarbeiter zu schaffen. Durch Verlängern des bezahlten Freistellungszeitraums kann dann wiederum auf Arbeitnehmerseite geschickt eine entsprechend höhere Zahlung über die Turboklausel ausgehandelt werden.

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen. Sie sollte unbedingt vor Unterzeichnung eines Aufhebungsvertrages oder eines Abwicklungsvertrages rechtliche Beratung einholen. Wenn Sie unterschrieben haben, ist regelmäßig kaum noch etwas auszurichten.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag? Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch die Möglichkeiten auf die jeweilige Situation zu reagieren. Möglicherweise sind Ihre Handlungsoptionen besser, als Sie zunächst annehmen.

13.03.2018

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

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Kündigung und Freistellung – darf der Arbeitgeber nach einer Kündigung einfach freistellen?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Kündigung und Freistellung - darf der Arbeitgeber nach einer Kündigung einfach freistellen?

Arbeitsrecht

Wer nach einer Kündigung vom Arbeitgeber eine sofortige Freistellung bekommt, ist damit meistens glücklich. Dabei ist es häufig strategisch besser, weiterzuarbeiten. Insbesondere im Kündigungsschutzprozess signalisiert man dem Arbeitgeber damit, dass man (notfalls) auch weiter beim Arbeitgeber arbeiten wird. Dies ist insbesondere für die Verhandlung über eine möglichst hohe Abfindung förderlich. Der Arbeitgeber will den Arbeitnehmer nämlich auf gar keinen Fall zurück.

Freistellung nach der Kündigung zulässig?

Aufgrund des Arbeitsvertrages hat der Arbeitnehmer nicht nur die Verpflichtung zu arbeiten. Er hat auch das Recht. Der daraus folgende Beschäftigungsanspruch gegen den Arbeitgeber fällt nicht einfach durch die Kündigung weg. Der Arbeitgeber kann also nicht einfach freistellen, wenn der Arbeitnehmer damit nicht einverstanden ist. Von diesem Grundsatz gibt es aber Ausnahmen.

Freistellungsvereinbarung für Kündigung im Arbeitsvertrag

Soweit im Arbeitsvertrag für den Fall einer Kündigung eine Freistellungsmöglichkeit ausdrücklich vereinbart wurde, kann der Arbeitgeber sich grundsätzlich darauf berufen. Die Vereinbarung muss allerdings wirksam sein. Hier kommt es im Einzelnen auf die Formulierung an, die einer Klauselkontrolle durch die Gerichte unterliegt. Die einseitige Freistellung ist auch immer dann unzulässig, wenn die Kündigung offensichtlich unwirksam ist. Das ist gar nicht so selten der Fall. Viele Arbeitgeber kündigen einfach, ohne einen zulässigen Kündigungsgrund zu haben. Sie kündigen in der Hoffnung, man werde sich später mit dem Arbeitnehmer schon einig werden und gegebenenfalls über eine Abfindung den Arbeitnehmer loswerden.

Freistellung bei überwiegendem Interesse des Arbeitgebers

Eine Freistellung kann bei einer Kündigung auch dann zulässig sein, wenn der Arbeitgeber ein berechtigtes Interesse an der Freistellung hat, das das Interesse des Arbeitnehmers an einer Beschäftigung überwiegt. Hierfür gibt es verschiedene Beispiele: bei Auftragsmangel und dadurch bedingter Unmöglichkeit der Beschäftigung oder bei der begründeten Befürchtung des Arbeitgebers, der Arbeitnehmer könne Geschäftsgeheimnisse während der weiteren Beschäftigung sichern und an einen Konkurrenten weitergeben. Auch wenn der Arbeitgeber den Verdacht hat, dass der Arbeitnehmer Straftaten zu seinem Nachteil begangen hat, rechtfertigt dies regelmäßig eine Freistellung.

Anspruch auf Beschäftigung bei überwiegendem Interesse des Arbeitnehmers

Umgekehrt kann sich der Anspruch auf Beschäftigung aus einem überwiegenden Interesse des Arbeitnehmers herleiten. Das gilt zum Beispiel dann, wenn dem Arbeitnehmer durch die Freistellung konkrete Nachteile bei der weiteren beruflichen Entwicklung drohen, etwa weil er als hochqualifizierter Spezialist von einer aktuellen Entwicklung ausgeschlossen wird.

Was kann der Arbeitnehmer bei einer aus seiner Sicht unberechtigten Freistellung tun?

Zusammen mit der Kündigungsschutzklage kann der allgemeine Weiterbeschäftigungsanspruch geltend gemacht werden. Dieser besteht für den Fall des Obsiegens in der ersten Instanz bis zum rechtskräftigen Abschluss der Angelegenheit. Hat der Betriebsrat der Kündigung (qualifiziert) widersprochen, kann der Weiterbeschäftigungsanspruch unabhängig vom Ausgang der ersten Instanz geltend gemacht werden. Hat es der Arbeitnehmer eilig, ist in der Regel der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung, möglichst unmittelbar nach der Freistellung angezeigt. Auf keinen Fall sollte bei einer Eilbedürftigkeit länger gewartet werden, da ein Zuwarten die für die Einzelverfügung notwendige Dringlichkeit entfallen lässt.

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer: Im Falle einer Freistellung sollten Sie Ihre rechtlichen Optionen umgehend prüfen. Durch Zuwarten kann sich ihre Rechtsposition verschlechtern. Die Geltendmachung eines weiteren Beschäftigungsanspruchs kann auch dann, wenn Prozessziel eine Abfindung ist, ein zusätzliches Druckmittel gegenüber dem Arbeitgeber sein.

Fachanwaltstipp Arbeitgeber: Die Freistellung des Arbeitnehmers muss gut überlegt werden. Lohnt es sich wirklich? Für viele Arbeitnehmer bedeutet es in der Kündigungssituation einen erheblichen Stressfaktor, weiter arbeiten zu müssen. Sie lassen sich krankschreiben und wollen danach möglichst nicht mehr beim Arbeitgeber auftauchen (müssen). Durch eine Freistellung beheben Sie sich dieses Druckmittels. Umgekehrt kann der gekündigte Arbeitnehmer im Unternehmen auch noch viel Schaden (Demotivation anderer Mitarbeiter, Sammeln von Geschäftsgeheimnissen) anrichten. Hier muss eine genaue Abwägung getroffen werden. Hat sich der Arbeitnehmer ohnehin schon krankschreiben lassen, ist eine zusätzliche Freistellung in der Regel kaum sinnvoll.

Deutschlandweite Vertretung von Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Kündigungsfällen: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit bei Kündigungen und Kündigungsschutzklagen und im Zusammenhang mit geplanten oder durchgeführten Freistellungen von der Erbringung der Arbeitsleistung. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter nebenstehender Nummer an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Kündigung oder einer Kündigungsschutzklage. Hierbei können Sie auch die Kosten, bzw. das Kostenrisiko im Verhältnis zu der zu erwartenden Abfindung besprechen. Sie können sich von Fachanwalt Bredereck außerdem eine Strategie zur optimalen Verteidigung ihrer Rechtsposition skizzieren lassen.

Wer wir sind: Die Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind seit vielen Jahren schwerpunktmäßig im Bereich Kündigungsschutz tätig. Gemeinsam haben sie das Handbuchs Arbeitsrecht der Stiftung Warentest verfasst. Auf dem YouTube-Kanal Fernsehanwalt werden ständig aktuelle Rechtsprobleme aus dem Alltag vorgestellt und dazu praxisnahe Lösungen präsentiert.

9.11.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer: Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 € zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de

Spezialseite Kündigung für Arbeitgeber: Hier finden Sie umfassende Informationen über Ihre Möglichkeiten, einen Arbeitnehmer zu kündigen. Wann besteht Kündigungsschutz? Sie finden Musterkündigungen mit Ausfüllhinweisen. Daneben gibt es umfassende Informationen zur Betriebsratsanhörung und ein Musterformular mit Ausfüllhinweisen. Wir stellen den Ablauf des Kündigungsschutzprozesses dar und geben Beispiele für einen gelungenen Vortrag im Verfahren zu den jeweiligen Kündigungsgründen. Des Weiteren können Sie auf ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen zugreifen. Das besondere Angebot: Der Onlinecheck für die von Ihnen vorbereitete Kündigung zum Preis von 250 € zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.arbeitgeberanwalt-kuendigung.de

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Kündigung des Arbeitgebers – wann ist anschließende Freistellung des Arbeitnehmers zulässig?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Kündigung des Arbeitgebers - wann ist anschließende Freistellung des Arbeitnehmers zulässig?

Arbeitsrecht

Eine einseitige Freistellung von der Arbeitsleistung durch den Arbeitgeber, nachdem dieser eine Kündigung ausgesprochen hat, kommt in der Praxis zwar häufig vor, ist aber nicht ohne weiteres zulässig. Wann darf der Arbeitgeber den Arbeitnehmer nach einer Kündigung freistellen?

Arbeitnehmer hat auch nach ausgesprochener Kündigung Anspruch auf Beschäftigung: Der Arbeitsvertrag verpflichtet den Arbeitnehmer zur Arbeitsleistung. Gleichzeitig ergibt sich daraus aber auch ein Beschäftigungsanspruch, der auch nach ausgesprochener Kündigung noch besteht.

Arbeitsvertrag kann Freistellungsmöglichkeit vorsehen: Im Arbeitsvertrag kann die Möglichkeit der Freistellung im Fall einer Kündigung vereinbart worden sein. Das gibt dem Arbeitgeber dann grundsätzlich das Recht zur einseitigen Freistellung, es sei denn, die Kündigung ist offensichtlich unwirksam.

Auch bei überwiegendem Interesse des Arbeitgebers kann freigestellt werden: Ein Freistellung nach der Kündigung kann außerdem dann zulässig sein, wenn im Rahmen einer Abwägung das berechtigte Freistellungsinteresse des Arbeitgebers das Beschäftigungsinteresse des Arbeitnehmers überwiegt. Hat der Arbeitnehmer z.B. eine Straftat zum Nachteil des Arbeitgebers begangen und ist dadurch die Vertrauensgrundlage für eine Beschäftigung weggefallen, kommt das in Betracht. Außerdem kann das Freistellungsinteresse überwiegen, wenn es dem Arbeitgeber an Aufträgen mangelt und er den Arbeitnehmer deshalb gar nicht beschäftigen kann. Darüber hinaus ist auch die begründete Befürchtung des Arbeitgebers, dass der Arbeitnehmer im Fall einer Fortbeschäftigung Geschäftsgeheimnisse sichern und an Konkurrenten weitergeben könnte, als Freistellungsgrund anerkannt.

Bei überwiegendem Interesse des Arbeitnehmers besteht Anspruch auf Beschäftigung: Überwiegt dagegen das Interesse des Arbeitnehmers an einer Beschäftigung, so kann sich daraus wiederum sein Anspruch auf Beschäftigung ergeben. Das kann z.B. dann der Fall sein, wenn dem Arbeitnehmer durch die Freistellung konkrete Nachteile bei der weiteren beruflichen Entwicklung drohen, etwa weil er als hochqualifizierter Spezialist von einer aktuellen Entwicklung ausgeschlossen wird.

Wie kann der Arbeitnehmer im Eilfall vorgehen? Für Arbeitnehmer wird besonders ein einstweiliges Verfügungsverfahren relevant sein, um sich gegen eine Freistellung zu wehren. Für den Erlass einer solchen einstweiligen Verfügung ist aber die Dringlichkeit des Anliegens erforderlich. Deshalb sollten Arbeitnehmer umgehend nach der Freistellung, spätestens aber innerhalb eines Monats aktiv werden.

Vorgehen ohne Eilbedürftigkeit: Besteht kein Grund zur Eile, können Arbeitnehmer auch zusammen mit der Kündigungsschutzklage einen allgemeinen Weiterbeschäftigungsanspruch geltend machen. Gewinnt man dann in der ersten Instanz, besteht dieser Anspruch bis zum rechtskräftigen Abschluss der Sache. Im Fall eines (qualifizierten) Widerspruchs des Betriebsrats gegen die Kündigung kann der Weiterbeschäftigungsanspruch unabhängig vom Ausgang der ersten Instanz geltend gemacht werden.

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer: Wer freigestellt wurde, sollte seine rechtlichen Optionen umgehend prüfen. Durch Zuwarten kann sich Ihre Rechtsposition verschlechtern. Die Geltendmachung eines Weiterbeschäftigungsanspruchs kann auch dann, wenn Prozessziel eine Abfindung ist, ein zusätzliches Druckmittel gegenüber dem Arbeitgeber sein.

Fachanwaltstipp Arbeitgeber: Die Freistellung des Arbeitnehmers muss gut überlegt werden. Lohnt es sich wirklich? Für viele Arbeitnehmer bedeutet es in der Kündigungssituation einen erheblichen Stressfaktor, weiter arbeiten zu müssen. Sie lassen sich krankschreiben und wollen danach möglichst nicht mehr beim Arbeitgeber auftauchen (müssen). Durch eine Freistellung beheben Sie sich dieses Druckmittels. Umgekehrt kann der gekündigte Arbeitnehmer im Unternehmen auch noch viel Schaden (Demotivation anderer Mitarbeiter, Sammeln von Geschäftsgeheimnissen) anrichten. Hier muss eine genaue Abwägung getroffen werden. Hat er sich der Arbeitnehmer ohnehin schon krankschreiben lassen, ist eine zusätzliche Freistellung in der Regel kaum sinnvoll.

Deutschlandweite Vertretung von Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Kündigungsfällen. Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit bei Kündigungen und Kündigungsschutzklagen und im Zusammenhang mit geplanten oder durchgeführten Freistellungen von der Erbringung der Arbeitsleistung. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter 030/40004999 an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Kündigung oder einer Kündigungsschutzklage. Hierbei können Sie auch die Kosten, bzw. das Kostenrisiko im Verhältnis zu der zu erwartenden Abfindung besprechen. Sie können sich von Fachanwalt Bredereck außerdem eine Strategie zur optimalen Verteidigung ihrer Rechtsposition skizzieren lassen.

Wer wir sind. Die Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind seit vielen Jahren schwerpunktmäßig im Bereich Kündigungsschutz tätig. Gemeinsam haben sie das Handbuchs Arbeitsrecht der Stiftung Warentest verfasst. Auf dem YouTube-Kanal Fernsehanwalt werden ständig aktuelle Rechtsprobleme aus dem Alltag vorgestellt und dazu praxisnahe Lösungen präsentiert.

27.10.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

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Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 € zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de

Spezialseite Kündigung für Arbeitgeber:

Hier finden Sie umfassende Informationen über Ihre Möglichkeiten, einen Arbeitnehmer zu kündigen. Wann besteht Kündigungsschutz? Sie finden Musterkündigungen mit Ausfüllhinweisen. Daneben gibt es umfassende Informationen zur Betriebsratsanhörung und ein Musterformular mit Ausfüllhinweisen. Wir stellen den Ablauf des Kündigungsschutzprozesses dar und geben Beispiele für einen gelungenen Vortrag im Verfahren zu den jeweiligen Kündigungsgründen. Des Weiteren können Sie auf ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen zugreifen. Das besondere Angebot: Der Onlinecheck für die von Ihnen vorbereitete Kündigung zum Preis von 250 € zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.arbeitgeberanwalt-kuendigung.de

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Bredereck & Willkomm
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Lebensversicherungen, Renten und Renditen – Was tun bei Zahlungsschwierigkeiten?

Seminarveranstaltung der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. mit Niederlassungsleiter in Saarbrücken Henrik Lehmann

Lebensversicherungen, Renten und Renditen - Was tun bei Zahlungsschwierigkeiten?

Lebensversicherungen, Renten und Renditen – Was tun bei Zahlungsschwierigkeiten? – Seminarveranstalt

Etwa jede zweite Lebensversicherung oder Privatrente wird vor ihrem regulären Ablauf gekündigt. Warum? Versicherungskunden werden durch aktuellen Berichterstattungen verunsichert: Wird die klassische Lebensversicherung zum Jahresende 2015 eingestellt werden, wie von verschiedenen Versicherungsgesellschaften zur Diskussion gestellt? Sind die Niedrigzinsphasen u.a. ein Grund dafür? Sind selbst Betriebsrenten bereits in Gefahr?

Atlanticlux Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann begrüßt alle Teilnehmer herzlich und führt mit Zahlen, Fakten und Neuigkeiten vom Versicherungsmarkt in die Veranstaltung ein. Ein kurzes Update zu den aktuellen Zahlen und Bewertungen der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. erläutert den Teilnehmern, dass das Versicherungsunternehmen solide und mit der FWU AG weltweit tätiges Finanzdienstleistungsunternehmen, das mit Lebensversicherungsbeteiligungen in Europa sowie dem Mittleren und Fernen Osten vertreten, aufgestellt ist. Seit mehr als 30 Jahren bedient die FWU AG in Europa den deutschen, französischen, italienischen, luxemburgischen und spanischen Markt. Auf die Frage ob fondsgebundene Lebensversicherungen in einer nachhaltigen Niedrigzinsphase weiterhin als ein lukratives Wachstumsfeld betrachtet werden kann, erläutert Herr Lehmann die Atlanticlux /FWU Firmenphilosophie: „Aus guten unternehmerischen Gründen hat sich das Unternehmen für die fondsgebundene Lebensversicherung entschieden. Denn diese bietet dem heutigen Kunden eine deutlich größere Bandbreite an Produktfacetten, die bei traditioneller Versicherungsform weniger stark ausgebaut werden könnte. Die Atlanticlux und FWU Gruppe sieht auf Grund der eigenen Produkt- und Technikorientierung vom negativen Markttrend kaum betroffen.“

Was tun bei Zahlungsschwierigkeiten?

„Die private Altersvorsorge sollte im Idealfall sicher und gleichzeitig ertragreich sein. Was wenn eine unvorhergesehene Schwierigkeit eintritt?“, gibt Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann zu bedenken. Rund 14 Milliarden Euro machten Kunden durch die Kündigung der Lebensversicherung alleine 2008 flüssig, und dennoch war es wohl für viele unter dem Strich ein Verlust, so Hendrik Lehmann. Denn die Rückkaufswerte, die sie nach einer Kündigung erhalten, liegen in den ersten Jahren deutlich unter der Summe der eingezahlten Beträge. Das haben aber viele Versicherungskunden vergessen. Eigentlich müssten andere Lösungen her.

Aussteigen oder durchhalten

Hendrik Lehmann erläutert, dass fast jeden Versicherungskunden irgendwann eine persönliche Finanzkrise erwischen kann. Diese kann ausgelöst werden bspw. durch einen Jobwechsel, Familiengründung, Hausbau, Scheidung, Arbeitslosigkeit oder im schlimmsten Fall durch eine schwere Erkrankung. Dann wird dieses Geld, was eigentlich für später gedacht war, aktuell gebraucht, und oftmals ist nur der Lebensversicherungsvertrag die Rettung, um problemlos an ein paar Tausend Euro zu kommen.

Gibt es den richtigen Rat?

Hendrik Lehmann erläutert, dass es Situationen geben kann, bei denen tatsächlich die Beendigung der Versicherung ein Lösungsweg sein kann. Manchmal ist sogar bei schlecht verzinsten und mit hohen Kosten belasteten Verträgen der Ausstieg die einzig wirtschaftliche angeratene Lösung. Aber hierbei sollte betrachtet werden, dass eines auf jeden Fall feststeht: Wer sich langfristig die Versicherungsprämie leisten könnte, sollte nicht wegen eines kurzfristigen Engpasses kündigen. Aber auch im Falle einer dauerhaften Geldnot sollte unbedingt geprüft werden, wie die laufenden Gesamtverpflichtungen und damit auch die Versicherungsprämien zu reduzieren sind. Sitzt der Betroffene zudem auf einem Schuldenberg, kann durchaus die Versicherung zur Tilgung bzw. Sicherheit genutzt werden. Weitere Vorgehensweisen hängen davon ab, ob die Beträge aufgebracht werden können oder nicht.

Welche Strategien gibt es?

Bei vorläufiger Geldknappheit könnte man die Zahlung aussetzen, so der Versicherungsexperte Hendrik Lehmann. In der Regel werden Zahlungsverzüge von bis zu 4 Wochen toleriert. Erst dann kommt eine Mahnung mit möglichen Folgen für den Versicherungsschutz. Doch Vorsicht! Dann hat der Kunde noch eine Zahlungsfrist von mindestens 14 Tagen wenn er nicht den Versicherungsschutz verlieren möchte. Nach Ablauf dieser 14 Tage verliert der Kunde den Risikoschutz und der Versicherer müsste im Todesfall nicht leisten. Dieses sollte allen Kunden bewusst sein. Besser ist es jedoch, rechtzeitig mit dem Versicherer bei Zahlungsschwierigkeiten in Kontakt zu treten und nach Lösungen zu suchen. Dies erspart Ärger und vermeidbare Mahnkosten und sichert die Aufrechterhaltung des Versicherungsschutzes.

Den Vertrag ruhen lassen

Den Vertrag ruhen lassen ist manchmal eines der besten Lösungen, wenn die vorübergehende Geldknappheit absehbar ist. Den Vertrag ruhen zu lassen machen auch fast alle Versicherungsunternehmen mit. Eine zinslose Stundung wird oftmals ein halbes Jahr lang gewährt, falls eine Notlage vorliegt. Der Vorteil ist, so Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann, dass der Versicherungsschutz erhalten bleibt. Allerdings ist in diesem Falle zu beachten, dass die gestundeten Beträge nachgezahlt werden müssen. Aber Kunden sollten mit ihrer Versicherung faire, gute und verträgliche Vereinbarungen treffen. Oftmals ist es möglich, dass eine Zeitlang keine Beiträge gezahlt, sondern stattdessen die Beiträge dem Deckungskapital entnommen werden. Hendrik Lehmann gibt hierbei zu bedenken, dass dies zwar ein bequemer, aber gefährlicher Weg ist. Denn es zehrt das Vermögen Schritt für Schritt auf.

Als echte Alternative bieten viele Versicherungsunternehmen auch die Möglichkeit, die Beiträge im Rahmen der tariflichen Vorgaben zeitlich begrenzt oder dauerhaft zu reduzieren. Zwar verringert sich in diesem Falle auch der Versicherungsschutz, aber das bisher aufgebaute Deckungskapital bleibt unangetastet. Im Gegenteil, durch die weitere Zahlung wird es zwar langsamer, aber dennoch weiter aufgebaut.

Was tun bei dauerhafter Geldknappheit?

Die Möglichkeit besteht darin, die Verträge beitragsfrei zu stellen oder eine Teilkündigung durchzuführen. Dieses muss jeweils mit der Versicherung geklärt werden.

Was wenn ein größerer Geldbedarf benötigt wird, bspw. aufgrund von Krankheit?

Da gibt es das Policen Darlehen oder letztendlich die Kündigung. Steht die Möglichkeit des Policen Darlehen oder Teilkündigung nicht zur Verfügung ist die Kündigung oftmals die letzte Lösung. Dann erhält der Kunde den Rückkaufswert, so Hendrik Lehmann: „All das sollte aber gründlich mit dem Versicherungsvertreter / Versicherungsmakler oder der Versicherung besprochen und erläutert werden, welches Möglichkeiten es da gibt.“ Denn ist ein Vertrag einmal gekündigt und ausgezahlt gibt es kein Zurück mehr. Dann steht nur der Neuabschluss eines neuen Vertrages zur Verfügung, was wieder mit Kosten verbunden ist. Auch kann sich dann die Frage stellen, ob, und wenn ja nur ggf. mit Risikozuschlag erneut Todesfallschutz abgeschlossen werden kann. Ein weiterer Aspekt ergibt sich bei der Kündigung von „Altverträgen“, welche vor 2005 abgeschlossen wurden. Diese Verträge sind i.d.R. so konzipiert, dass bei Ablauf die Ablaufleistung steuerfrei ausgezahlt wird. Wird ein solcher Vertrag gekündigt verliert man diesen Steuervorteil, da bei einem Neuabschluss die neuen steuerlichen Regelungen gelten, die nun eine ganze bzw. im günstigsten Falle eine teilweise Besteuerung der Erträge aus einem Altersvorsorgevertrag vorsehen.

Durchhalten oder doch Kündigung?

Um herauszufinden, wie man den Vertrag weiterführen sollte, gibt es folgende Methode: Die Versicherung aufzufordern, folgende Daten herauszuarbeiten:

1.die voraussichtliche Ablaufleistung bei Durchführung einer Beitragsfreistellung

2.die voraussichtliche Ablaufleistung bei normalem Vertragsverlauf

Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann erläutert: „Wenn der Versicherungskunde normal weiterzahlt, zieht er den ersten Wert vom zweiten Wert ab. Jetzt kann der Kunde errechnen, was die weitere Beitragszahlung voraussichtlich einbringen wird. Dann kann der Kunde individuell entscheiden. Die Frage ob eine Beitragsfreistellung möglicherweise sinnvoll ist, sollte auch unter Berücksichtigung der Vertragsgestaltung abgewogen werden. Zwar reduziert sich auch im Falle der Beitragsfreistellung der Versicherungsschutz, aber als Alternative zur Kündigung, und somit zum vollständigen Verlust des Versicherungsschutzes, sollte dies genau überdacht werden und die Kündigung nur als allerletzte Option ins Auge gefasst werden.

Weitere Diskussionen hierzu und in Einzelgesprächen konnten bei dieser Inhouse – Veranstaltung geführt und genutzt werden. Weitere Veranstaltungen zum Thema Lebensversicherungen in einer nachhaltigen Niedrigzinsphase als lukratives Investment sollen stattfinden.

V.i.S.d.P.:

Hendrik Lehmann
Niederlassungsleiter
ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

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ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.
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Pressemitteilungen

Bildungsurlaub

Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin zum Thema Bildungsurlaub

Bildungsurlaub ist ein Anspruch auf bezahlte Freistellung des Arbeitnehmers gegen den Arbeitgeber. Er unterscheidet sich insofern nicht von normalem Urlaub.

Die Regelungen über den Bildungsurlaub sind in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich. Während es in Brandenburg und Berlin für alle Arbeitnehmer, deren Arbeitsverhältnis mindestens sechs Monate bestanden hat – und auch für die Auszubildenden – grundsätzlich zehn Tage Bildungsurlaub innerhalb eines Zeitraums von zwei Jahren gibt, kennen andere Bundesländer den Anspruch auf Bildungsurlaub nicht (Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen und Sachsen).

Arbeitnehmer müssen den Bildungsurlaub spätestens sechs Wochen vor Antritt beim Arbeitgeber beantragen. Der Antrag sollte aber möglichst früher gestellt werden. Auf Verlangen ist dem Arbeitgeber die Anmeldung zur Bildungsveranstaltung und der Anerkennungsbescheid der zuständigen Senatsverwaltung vorzulegen. Den Anerkennungsbescheid erlangen Veranstalter von Bildungsurlaub durch Antrag bei der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales in Berlin. Dieser Antrag muss zehn Wochen vor Beginn der Bildungsmaßnahme gestellt werden.

Wenn sich der Arbeitgeber weigert, den zulässigerweise beantragten Bildungsurlaub zu gewähren, kann er hierauf auch klageweise in Anspruch genommen werden. Im Falle der Eilbedürftigkeit geht dies auch kurzfristig im Wege einer einstweiligen Verfügung.

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer: Kümmern Sie sich rechtzeitig um den Bildungsurlaub. Wenn Ihnen Bildungsurlaub gewährt wird, sollten Sie diesen auch ordnungsgemäß durchführen. Wenn Sie Bildungsurlaub nur vortäuschen und stattdessen ganz woanders Urlaub machen, kann dies den Arbeitgeber möglicherweise zur (fristlosen) Kündigung des Arbeitsverhältnisses berechtigen.

Fachanwaltstipp Arbeitgeber: Sehen Sie den Bildungsurlaub als Chance für Ihre Firma. Das Wissen, das Ihr Arbeitnehmer durch den Bildungsurlaub erlangt, kommt auch Ihrer Firma zugute. Sollte Ihr Arbeitnehmer während der Bildungsveranstaltungen „geschlafen“ haben oder ihr fern geblieben sein, kann dies zu arbeitsrechtlichen Konsequenzen führen. Unter Umständen kann es sinnvoll sein, Ihren Arbeitnehmer nach einer Bildungsveranstaltung, die Sie finanziert haben, vertraglich zu binden. Bei der Formulierung ist große Sorgfalt geboten, da arbeitsvertragliche Klauseln wie allgemeine Geschäftsbedingungen einer besonderen Kontrolle unterliegen. Unklarheiten gehen zu Lasten des Arbeitgebers und machen die Klausel unter Umständen insgesamt unwirksam.

Ein Beitrag von Rechtsanwalt Alexander Bredereck, Berlin
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin

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Pressemitteilungen

Zweitanstellung während Freistellung kann zulässig sein-Arbeitsrecht Dresden

Arbeitsrecht Dresden

Bei Aufnahme einer Zweitanstellung während vereinbarter Freistellung kann Arbeitnehmer zusätzliche Vergütung behalten – Arbeitsrecht Dresden

Zweitanstellung während Freistellung kann zulässig sein-Arbeitsrecht Dresden

Insolvenzrecht Dresden

Rechtsgrundsatz – Arbeitsrecht Dresden

Verdienste eines freigestellten Arbeitnehmers aus einer Zweitanstellung sind nicht nach §§ 60, 61 HGB herauszugeben.

Sachverhalt – Arbeitsrecht Dresden

Arbeitnehmer A und Arbeitgeberin B schließen vor dem Arbeitsgericht einen Vergleich: Das Arbeitsverhältnis endet zum 31.01.2010. A ist bis zum Beendigungstermin unwiederruflich von der Arbeit freigestellt. Eine Regelung zur Anrechnung eines eventuellen Zwischenverdienstes enthält der Vergleich nicht.

Im Januar 2010 arbeitet A als Angestellter bei einem Mitbewerber. Davon erfährt B.

B verlangt von A die Herausgabe der Vergütung, zumindest aber Anrechnung auf die Vergütungspflicht der B. B zahlt die Vergütung für Januar 2010 nicht. A klagt gegen B auf Zahlung. Das Bundesarbeitsgericht gibt A recht.

Rechtsgründe – Arbeitsrecht Dresden

Der Arbeitnehmer darf die Vergütung aus der Zweitanstellung anrechnungsfrei behalten.

Ein Anspruch der B auf Herausgabe des Hinzuverdienstes folgt auch nicht aus § 61 I HGB. Danach muss der Handlungsgehilfe Vergütungen aus wettbewerbswidrigen Geschäften abführen. Darunter fällt jedoch keine Zweitanstellung. Eine Zweitanstellung bedeutet kein „Geschäftemachen“

Eine Anrechnung des Zwischenverdienstes folgt auch nicht aus den Grundsätzen des § 615 S. 2 BGB, da die Vorschrift nur für den Fall des Annahmeverzugs des Arbeitgebers gilt.

Der Vergleich stellt eine eigene Rechtsgrundlage für die Vergütungspflicht der B dar.

Mein Rechtstipp – Arbeitsrecht Dresden

„Je nach Interessenlage gebietet es sich, bei Freistellungsvereinbarungen Regelungen über Zweitanstellungen mit Anrechnung von Zweitverdiensten zu treffen.“, so Rechtsanwalt Ulrich Horrion aus Dresden.

Kanzleiprofil – Arbeitsrecht Dresden

Grundsätzliches zu Arbeitsrecht Dresden

Das Arbeitsrecht setzt sich aus einer Vielzahl von Einzelgesetzen und Tarifregelungen zusammen. Gesetzte und Normen befinden sich in ständiger Entwicklung. Eine erfolgreiche Mandatsbearbeitung setzt voraus, dass der Anwalt diese Entwicklung kennt. Die Anwendung und Auslegung der Rechtsnormen erfolgt durch die Gerichte. Für den Rechtsanwalt ist es unerlässlich, die höchstrichterliche Rechtsprechung ständig zu verfolgen. Nur so ist eine optimale Mandatsbearbeitung erfolgreich. Arbeitsrecht Dresden

Arbeitgeberarbeitsrecht und Arbeitnehmerarbeitsrecht – Arbeitsrecht Dresden

In folgenden Themen war Rechtsanwalt Ulrich Horrion für Arbeitgeber und Arbeitnehmer tätig:

– Betriebsänderungen(Massenentlassungen)
– Einzelkündigungen,
– Umsetzungen / Versetzungen
– Abmahnungen und
– Arbeitszeugnisse.

Das Arbeitsrecht ist geprägt von Formalien und Fristen. Die Nichtbeachtung führt im Regelfall zu erheblichen nachteiligen Konsequenzen für den Betroffenen.

Schon bei der Gestaltung von Vertragsverhältnissen sollte der fachkundige Rat des Rechtsanwaltes eingeholt werden. Arbeitsrecht Dresden.

Beratung und Kommunikation über Skype möglich – Arbeitsrecht Dresden

Sparen Sie Kosten und Zeit! Durch eine Videokonferenz – über das Skype-System – können Sie mit mir Kontakt aufnehmen und eine Beratung vereinbaren und durchführen. Somit fallen keinerlei Fahrtkosten oder Fahrzeiten an. Die Praxis hat gezeigt, dass bei der prozesstechnischen Abwicklung einer Insolvenzbearbeitung die räumliche Entfernung keine Rolle spielt. Arbeitsrecht Dresden.

Werdegang Rechtsanwalt Ulrich Horrion –
Arbeitsrecht Dresden

Insolvenzrecht, Arbeitsrecht und Verkehrsrecht sind die Themenschwerpunkte der 1990 gegründeten Rechtsanwaltskanzlei Ulrich Horrion in Dresden. Mandanten mit Fragen aus anderen Rechtsgebieten werden dort selbstverständlich ebenso betreut. Rechtsanwalt Horrion unterhält vier Büros in Sachsen. Die Büros befinden sich in Dresden, Chemnitz, Glashütte und Oschatz. Arbeitsrecht Dresden.

Rechtsanwalt Ulrich Horrion wurde am 07.05.1957 in Dortmund geboren. Das Studium der Rechtswissenschaft absolvierte er an der Freien Universität Berlin und an der Ruhr-Universität Bochum. Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen war er zunächst zwei Jahre lang als Anwalt im Anstellungsverhältnis tätig.

Philosophie Kanzlei Horrion – Arbeitsrecht Dresden

„Die Philosophie meiner Kanzlei ist die Rechtsberatung in einem engen persönlichen und vertrauensvollen Verhältnis zum Mandanten. Motivation und Kreativität sind für unsere Tätigkeit wichtige Kriterien. Es ist uns ein besonderes Anliegen, den Mandanten in seiner Lage zeitnah und konstruktiv zu unterstützen, um so ein hohes Maß an Zufriedenheit zu erreichen. Wir sind ständig bemüht, die Qualität unserer Dienstleistung zu verbessern und legen daher großen Wert auf Ihre abschließende Meinung über uns“ so Rechtsanwalt Ulrich
Horrion . Arbeitsrecht Dresden.

Langjährige Berufserfahrung Rechtsanwalt Ulrich Horrion –
Arbeitsrecht Dresden

Er verfügt über eine langjährige Berufserfahrung in der anwaltlichen Tätigkeit, und zwar sowohl in der außergerichtlichen Beratung als auch in der Prozessvertretung. In den 19 Berufsjahren hat Rechtsanwalt Horrion über 5.000 Mandate abgewickelt; die Erfolgsquote liegt sehr hoch. Dies alles ist ein wichtiger Garant für den Erfolg! Arbeitsrecht Dresden

Mitarbeiter Kanzlei Rechtsanwalt Ulrich Horrion-Arbeitsrecht Dresden.

Für die erfolgreiche Mandatsbearbeitung spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Einer der wichtigsten Faktoren sind neben der Kompetenz des Anwalts, die Mitarbeiter einer jeden Kanzlei.Der Anwalt sucht ständig Anspruchsgrundlagen, prüft Rechtsnormen, formuliert Schriftsätze und verfasst Verfügungen. Weiterhin verbringt er einen Teil seiner Zeit in den Gerichten. Damit die Mandate rechtzeitig und in erfolgreicher Qualität weiter bearbeitet werden, benötigt eine erfolgreiche Kanzlei gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter. Dies ist bei uns der Fall. Meine Kanzlei beschäftigt drei Mitarbeiter und bildet eine aus dem englischen Sprachraum stammende junge Frau als Rechtsanwaltsfachangestellte aus. Sie soll nach Ihrer Ausbildung den Bedarf nach steigender Interationalität zukünftig mit abdecken.
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Ständige Weiterbildung Kanzlei Horrion – Arbeitsrecht Dresden.

Rechtsanwalt Ulrich Horrion hält sich durch ständige Fortbildung in den von ihm bearbeiteten Rechtsgebieten auf aktuellem Stand. Dies ist in Anbetracht der ständigen Rechtsentwicklung eine unerlässliche Voraussetzung für die sichere und erfolgreiche Mandatsbetreuung! Er hält regelmäßig Fachvorträge und publiziert regelmäßig Fachbeiträge aus verschiedenen Rechtsgebieten. Arbeitsrecht Dresden

Arbeitsmittel und Informationstechnologie Kanzlei Horrion – Arbeitsrecht Dresden

Seine Kanzlei ist an der juristischen Datenbank „Juris“ mit über einer Million Fundstellen angeschlossen. Auf diese Datenbank greifen auch Gerichte und Behörden zurück. So ist es jederzeit möglich, die aktuelle Rechtsprechung sowie wissenschaftliche Beiträge für die Mandatsbearbeitung abzurufen. Daneben werden verschiedene Fachzeitschriften bezogen. In seiner Kanzlei kommt das moderne juristische Bearbeitungsprogramm RA-micro zum Einsatz. Das Programm ermöglicht eine effektive und kostengünstige Mandatsbearbeitung.
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Radeberger Straße 9
01099 Dresden
0351-/ 803 09 40
info@rechtsanwalt-horrion.de
http://www.arbeitsrecht-dresden.rechtsanwalt-horrion.de

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