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Pirmasens lädt (immer öfter) zum Verweilen ein

Gestiegene Gäste- und Übernachtungszahlen spiegeln die wachsende touristische Attraktivität der westpfälzischen Stadt und ihrer Region wider // Vernetzung regionaler Angebote sowie Ausbau von Besuchermagneten und Unterkunft-Kapazitäten sollen Aufwärtstrend weiter verstärken

Pirmasens lädt (immer öfter) zum Verweilen ein

Exerzierplatz Pirmasens, Fotograf Jan-Erik Nord

Pirmasens, 27.6.2013. Erfreuliche Werte zur touristischen Entwicklung der Stadt Pirmasens hat das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz in seinem Bericht über „Gäste und Übernachtungen im Tourismus 2012“ vorgelegt. Demzufolge lag die Zahl der Gäste, die zum vorübergehenden Aufenthalt ein Gästebett belegt haben, 2012 bei 28.696 Personen gegenüber 26.741 im Vorjahr; das entspricht einem Wachstum von 7,3 Prozent. Die Fremdenverkehrs- und Beherbergungsstatistik belegt ferner insgesamt 51.224 Übernachtungen im Jahr 2012 und damit 11,8 Prozent mehr als 2011 (57.274). Diese positive Entwicklung geht einher mit vielen erfolgreich umgesetzten Projekten wie dem Aufbau des Rheinland-Pfalz-weit einzigen Science Centers Dynamikum , dem Verleih von Pedelecs (Elektroräder, E-Bikes) zur Erkundung von Stadt und Umlands oder auch dem konsequenten Ausbau der Radwege und Mountainbike-Strecken. Weitere kleine und große Besuchermagnete wurden bereits geschaffen, wie beispielsweise ein DiscGolf-Parcours und der neue Landschaftspark Geogarten im innenstadtnahen Strecktalpark, oder stehen auf der Agenda städtischer Planungen. Darüber hinaus sollen über die Ansiedlung einer Jugendherberge die Unterkunft-Kapazitäten weiter ausgebaut werden.

„Auch mächtige Bäume mit kräftigem Astwerk haben mal als zartes Pflänzchen angefangen. Daher freut es uns ganz besonders zu sehen, wie die einst kleine Pflanze Tourismus in Pirmasens mehr und mehr zu wachsen beginnt“, erklärt Oberbürger- meister Dr. Bernhard Matheis. „Die vielfältigen Bemühungen zur Steigerung der touristischen Attraktivität von Stadt und Region zahlen sich aus, das belegt nicht nur die vorliegende Statistik. Gerade auch das von uns Ende Juni ausgerichtete Landesfest Rheinland-Pfalz-Tag mit seinen über 250.000 Besuchern hat gezeigt, dass die Pirmasenser äußerst freundliche Gastgeber sind, die sich stets über Besuche aus nah und fern freuen. Auf diesem Nährboden werden wir – um im Bild zu bleiben – weiter säen, damit Pirmasens auch in Zukunft immer öfter zum Verweilen einlädt.“

Bildrechte: Stadtverwaltung Pirmasens – Pressestelle

Ergänzendes zur Stadt Pirmasens
Erste urkundliche Erwähnung fand Pirmasens um 850 als „pirminiseusna“, angelehnt an den Wanderprediger Pirminius. Der als Stadtgründer geltende Landgraf Ludwig IX. errichtete im heutigen Pirmasens die Garnison für ein Grenadierregiment, es folgten 1763 die Stadtrechte. Am südwestlichen Rand des Pfälzerwalds gelegen und grenznah zu Frankreich ist das rund 40.000 Einwohner zählende, rheinland-pfälzische Pirmasens wie Rom auf sieben Hügeln erbaut. In ihrer Blütezeit galt die Stadt als Zentrum der deutschen Schuhindustrie und ist in dieser Branche heute noch wichtiger Dreh- und Angelpunkt; davon zeugen unter anderem der Sitz der Deutschen Schuhfachschule, des International Shoe Competence Centers (ISC) oder der Standort der ältesten Schuhfabrik Europas, die im Jubiläumsjahr selbst 175 Jahre alt ist. Zu den tragenden Wirtschaftsbereichen zählen unter anderem chemische Industrie, Kunststofffertigung, Fördertechnik-Anlagen und Maschinenbau. Pirmasens positioniert sich heute als Einkaufsstadt mit touristischem Anspruch und gut ausgestattetem Messegelände. Seit 1965 wird eine Städtepartnerschaft mit dem französischen Poissy gepflegt.
Weitere Informationen sind unter http://www.pirmasens.de erhältlich.

Kontakt
Stadtverwaltung Pirmasens
Dunja Maurer
Rathaus am Exerzierplatz
66953 Pirmasens
+49(0)6331/84-2222
DunjaMaurer@pirmasens.de
http://www.pirmasens.de

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ars publicandi GmbH
Martina Overmann
Schulstraße 28
66976 Rodalben
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MOvermann@ars-pr.de
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VTOA – Verein zur Förderung des Tourismus in Osteuropa & Vorder- und Mittelasien e.V. geht mit großem Arbeitspensum an den Start

„Wir haben in der Tat einen etwas sperrigen Namen“, gesteht Jochen Szech, Präsident des VTOA, des Vereins zur Förderung des Tourismus in Osteuropa & Vorder- und Mittelasien e.V. ein. Doch er ist der Überzeugung, dass man sich den Namen wird merken müsssen.

„Wir sind schließlich angetreten, um Reiseziele, die selbst zwanzig Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs eher im Verborgenen blühen, einer breiteren Öffentlichkeit hier in den Märkten vorzustellen. Dazu gehören Destinationen in Russland genauso wie in den ost- und südost-europäischen Staaten, der Schwarzmeer- und der Kaukasusregion sowie beispielsweise die Länder entlang der Seidenstraße,“ erläutert der Vorsitzende des VTOA.

Mittelbündelung
„Wir wollen das unter anderem durch die Zusammenarbeit mit den Regionen vor Ort erreichen,“ erläutert Szech. „Viele sind aufgrund ihrer beschränkten Mittel nicht in der Lage eigene Vertretungen auf den deutschsprachigen Märkten zu unterhalten. Hier unterstützen wir mit Netzwerkveranstaltungen, Roadshows, Famtrips und vielem mehr. Denn wir kennen unsere Märkte und die Akteure, schließlich sind wir touristische Praktiker.

Da es sich bei den vom Verein bearbeiteten Regionen nicht um klassische Ziele des Massentourismus handele, seien sie im deutschsprachigen Markt unterrepräsentiert. Und auch die überwiegend mittelständisch geprägte Branche, die diese Ziele im Programm habe, hätte meist die Mittel nicht, langfristige und schlagkräftige Marketingaktionen für die Destinationen loszutreten. „Es geht uns also auch um die Bündelung von Ressourcen,“ so Jochen Szech. Wir wollen Praktiker von beiden Seiten zusammenbringen und bei der Kreierung von hier buchbaren Produkten helfen. Insofern sieht sich der Verein auch ein wenig als touristischer Entwicklungshelfer.

Ausbildung
Die ersten Gespräche auch mit Ausbildungseinrichtungen im Tourismus werden derzeit geführt und von den Destinationen und Regionen herrscht ein reges Interesse an Schulungen, Fortbildungen und

Kooperationen
Auch sind inzwischen die ersten Kooperationsprojekte sind inzwischen vereinbart, unter anderem mit der slowenischen Olimia Terme und mit dem usbekischen Tourismusministerium, mit dem man gemeinsame Famtrips durchführen will. Mit den usbekischen und mit dem aserbaidschanischen Tourismusministerium sind schon anlässlich der letzten ITB Veranstaltungen durchgeführt worden.

Darüber hinaus haben wir aber auch eine politische Zielrichtung. Abgeordnete, Regierung und andere Multiplikatoren sollen für die Themen des Verbandes sensibilisiert werden.

Der VTOA will die Brücke zwischen den deutschsprachigen Märkten und Reisezielen Osteuropas, Südosteuropas und Vorder- und Mittelasien bilden.
VTOA Verein zur Förderung des Tourismus in Osteuropa, Vorder- und Mittelasien e.V.
Jochen Szech
c/O Ensenbach Rechtsanwälte, Charlottenstraße 65
10117 Berlin
0172 400 75 31
www.tourismus-osteuropa.de
vorstand@tourism-eastern-europe.org

Pressekontakt:
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Frank Tetzel
Regensburger Straße 25
10777 Berlin
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Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in mit Schwerpunkt Tourismus

Arbeitsplatz Tourismuswirtschaft: per Fernlehrgang der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) zu interessanten Jobs in einem Zukunftsmarkt

Pfungstadt bei Darmstadt, 15. Februar 2011 – Die Reiselust der Deutschen ist groß. Vom Wellnesswochenende bist zur Kreuzfahrt bietet die Tourismusbranche nicht nur verlockende Reiseangebote, sondern auch spannende Karrierechancen. Der neue Fernlehrgang „Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in Touristik/Fremdenverkehr“ der SGD bildet Berufspraktiker und Berufspraktikerinnen praxisnah zum Manager bzw. zur Managerin mit Schwerpunkt Touristik/Fremdenverkehr weiter. Umfassendes Managementwissen wird mit einem touristischen Schwerpunkt kombiniert. Dies ebnet den Weg in einen attraktiven Markt mit Zukunftsperspektiven. Der berufsbegleitende Fernlehrgang dauert 36 Monate und kann jederzeit begonnen werden.

Die Tourismuswirtschaft hat sich zu einem milliardenschweren Markt entwickelt. Wer umfassende betriebswirtschaftliche Kenntnisse mit Branchen-Know-how verbinden kann, ist bei Reiseveranstaltern und Reisebüros, in Hotellerie und Gastronomie, dem Kur- und Bäderwesen oder im Stadtmarketing und Fremdenverkehr sehr begehrt. Die Aufstiegsfortbildung „Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in Touristik/Fremdenverkehr“ der SGD bildet Interessierte mit kaufmännischem Hintergrund praxisnah für die mittlere Managementebene im Bereich Touristik weiter. Das Aufgabenspektrum ist breit und erstreckt sich vom Projekt- und Qualitätsmanagement, über das Rechnungs- oder Personalwesen bis hin zum Marketing und Destinationsmanagement.

Lehrgangsinhalte
„Der Lehrgang kombiniert eine betriebswirtschaftliche Grundlagenausbildung mit einer fachlichen Spezialisierung im Tourismusbereich“, so Dr. Volker Hedderich, Fachbereichsleiter Wirtschaft bei der SGD. Kaufmännische Inhalte sind unter anderem Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsrecht, Englisch, Rechnungswesen und Controlling. Im Vertriefungsbereich Touristik/Fremdenverkehr lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Grundlagen des Tourismus kennen; zudem erwerben sie Spezialkenntnisse im Tourismusmanagement, Tourismusmarketing und Destinationsmanagement. „Der Fokus liegt dabei auf den Managementstrategien, denn diese bilden das Rüstzeug für spätere Führungsaufgaben“, ergänzt Hedderich. Die SGD bietet die Ausbildung zur Betriebswirtin/zum Betriebswirt in weiteren fünf Schwerpunkten: Personalwirtschaft, Absatzwirtschaft, Finanzwirtschaft, Wirtschaftsinformatik und Logistik.

Teilnahmevoraussetzungen und Abschluss
Der Fernlehrgang eignet sich für alle, die über eine abgeschlossene Ausbildung im kaufmännischen Bereich oder entsprechende Berufspraxis verfügen. Nach erfolgreicher Teilnahme stellt die SGD ein Abschlusszeugnis aus. Dieses Zeugnis sowie die Teilnahme an drei gebührenfreien, prüfungsvorbereitenden Seminaren sind Zulassungsvoraussetzung für die staatliche Prüfung. Weitere Prüfungsvoraussetzungen sind ein Realschulabschluss, eine abgeschlossene Ausbildung im kaufmännischen Bereich sowie eine einjährige Berufspraxis. Ohne abgeschlossene Berufsausbildung verlängert sich die vorzuweisende Berufspraxis. Für Berufspraktiker besteht Anspruch auf Meister-BAföG nach den geltenden Regeln.

Ablauf und Lernmedienmix
Bei einer wöchentlichen Lernzeit von 12 bis 15 Stunden dauert der Lehrgang insgesamt 36 Monate. Neben den schriftlichen Lernmaterialien steht den Teilnehmern der SGD-Online-Campus waveLearn zur Verfügung. Dieser bietet zusätzliches Lernmaterial zum Download, Möglichkeiten zur komfortablen Lehrgangsorganisation sowie Chats und Foren für den direkten Austausch mit Fernlehrern und -lehrerinnen sowie anderen Lehrgangsteilnehmern. Bei Fragen können die Fernlehrer und -lehrerinnen auch telefonisch kontaktiert werden. Über den Online-Campus können die schriftlichen Einsendeaufgaben bequem an die SGD gesendet werden. Auch mit Net- oder Notebook bzw. internetfähigen Handys ist der Zugriff auf waveLearn möglich.

Weitere Informationen:
Fragen zum Lehrgang, zu den Leistungen und Services sowie zu den Fördermöglichkeiten beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 (gebührenfrei) oder per E-Mail: Beratung@sgd.de.

Bildmaterial: Verwendung ausschließlich mit den Quellenangaben der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD).
Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist eines der traditionsreichsten und größten Fernlehrinstitute Deutschlands. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett-Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, PAS 1037 und AZWV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 750 000 Kursteilnehmer, seit 1973 wurden ca. 10 000 Teilnehmer zum Abitur herangeführt. Die Bestehensquote der Absolventen bei Schul- und IHK-Abschlüssen liegt bei über 90 Prozent, was auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen ist.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD)
Corinna Scheer
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
+49 (0) 6157-806-932

www.sgd.de

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