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Neues Mettler-Toledo Röntgeninspektionssystem X34 optimiert Erkennung kleinerer Fremdkörper

Röntgeninspektionssystem X34 sorgt mit höherer Erkennungsempfindlichkeit für fehlerfreie Produktinspektion

Neues Mettler-Toledo Röntgeninspektionssystem X34 optimiert Erkennung kleinerer Fremdkörper

Röntgeninspektionssystem X34: höhere Erkennungsempfindlichkeit und einfache Bedienbarkeit

Mettler-Toledo Produktinspektion stellt das neue Röntgeninspektionssystem X34 vor. Hersteller und Verarbeiter von Lebensmitteln profitieren dank der höheren Erkennungsempfindlichkeit von der zuverlässigen und schnellen Detektion sehr kleiner Fremdkörper.

Das Röntgeninspektionssystem X34 erkennt Metall, Glas, Kunststoffe hoher Dichte, mineralische Steine sowie kalkhaltige Knochen und Knochensplitter in einer Vielzahl verpackter Lebensmittel. Das Gerät bietet damit Schutz vor der Gefahr kostenintensiver und markenschädigender Produktrückrufe. Seine leistungsstarke Software unterstützt eine automatisierte Produkteinrichtung und minimiert so das Risiko von Bedienfehlern und Fehlausschleusungen. Hersteller und Verarbeiter von Lebensmitteln erzielen damit einen wirtschaftlicheren Anlagenbetrieb sowie einen hervorragenden Return-on-Investment.

Konzipiert für neue Verpackungstrends
„Trends, wie individualisierte Produkte oder die steigende Anzahl an saisonalen Produkten, führen zu einer immer größeren Produkt- und Verpackungsvielfalt bei Nahrungsmitteln und Getränken, die in Dosen, Gläsern, Flaschen oder Kartons und Kunststoff verpackt sind“, so Miriam Krechlok, Mettler-Toledo Head of Marketing Produktinspektion Deutschland. „Die Komplexität der Herstellungs- und Verpackungsverfahren nimmt damit zu – und gleichzeitig auch das Risiko, dass es zu Kontaminationen mit Fremdkörpern wie etwa Metall oder Glas und somit zu teuren Produktrückrufen kommt. Das Röntgeninspektionssystem X34 kombiniert verschiedene Technologien, die es ermöglichen, auch bei hohen Bandgeschwindigkeiten und Durchsatzraten kleinere Fremdkörper zuverlässig zu detektieren und die Verbraucher damit vor möglichen gesundheitlichen Gefahren zu schützen.“

Für kleine und mittlere Verpackungsgrößen
Das Röntgeninspektionssystem X34 ist für Single-Lane-Betrieb konzipiert und eignet sich zur zuverlässigen Fremdkörpererkennung in Lebensmittelprodukten mit kleinen und mittleren Verpackungsgrößen. Das System punktet mit seinem neuen 100-Watt-Optimum-Power-Generator, der die Erkennungsempfindlichkeit des Röntgeninspektionssystems automatisch optimiert. Der Röntgendetektor mit 0,4 Millimeter-Diode identifiziert dabei selbst sehr kleine Fremdkörper zuverlässig. Dank einer individuell auf das Produkt abgestimmten Kombination von Leistung und Röntgenkontrast erzielt das Gerät eine höchstmögliche Erkennungsgenauigkeit. Gleichzeitig wird der Energieverbrauch auf ein Minimum reduziert, da das X34-System nicht dauerhaft mit 100 Watt Maximalleistung betrieben werden muss.

Einfache Bedienbarkeit und automatische Produkteinrichtung
Das Röntgeninspektionssystem X34 ist intuitiv einfach zu bedienen und erfordert keine manuellen Anpassungen beim Einrichten der Produkte. Dazu Miriam Krechlok: „Der Bediener lernt das System auf ein neues Produkt an, indem er für dieses den Inspektionsvorgang nur wenige Male ausführt. Das X34 erkennt und speichert die besonderen Produktmerkmale und passt die erforderliche Stromleistung sowie die Einstellungen der Inspektionstools zur Fremdkörpererkennung automatisch an. Damit sind keine zeit- und kostenaufwändigen Bedienerschulungen erforderlich, Geräte- und Linienverfügbarkeit werden verbessert.“

ContamPlus minimiert Fehlausschleusungen
Das Röntgeninspektionssystem X34 wird standardmäßig mit der leistungsstarken Mettler-Toledo Inspektionssoftware ContamPlus ausgeliefert. ContamPlus minimiert Fehlausschleusungen und Produktverschwendung. Hersteller und Verarbeiter von Lebensmitteln erzielen somit auf ihren vorhandenen Produktions- und Verpackungslinien eine höhere Produktionsleistung und Wirtschaftlichkeit. Die Gesamtbetriebskosten können dadurch gesenkt und die Gesamtanlageneffektivität erhöht werden.

Integration in Datenmanagement-Software ProdX
Das Röntgeninspektionssystem X34 unterstützt darüber hinaus die Mettler-Toledo Datenmanagement-Software ProdX. Lebensmittelproduzenten können mit ProdX die Datenerfassung ihrer Inspektionssysteme vernetzt bündeln und dadurch hochgradig automatisiert die Einhaltung von Compliance-Vorgaben richtlinienkonform dokumentieren. Die intuitive Benutzeroberfläche von ProdX erlaubt in Echtzeit den Fernzugriff auf die Daten des Inspektionssystems. So speichert die Software Röntgenaufnahmen nicht konformer Produkteinheiten und hebt vom System erkannte Mängel automatisch grafisch hervor. Bediener können mit einfachen Touch-Tipps auf dem schnell ansprechenden kapazitiven Touchscreen des X34-Systems Bildausschnitte vergrößern und detailliert analysieren.

5-Jahres-Garantie mit Comprehensive Care- und Standard-Care-Service
Kunden, die das X34-Röntgeninspektionssystem in Verbindung mit einem Mettler-Toledo Servicevertrag erwerben, etwa mit dem Comprehensive Care- oder Standard Care-Servicepaket, erhalten eine fünfjährige Garantie auf den Röntgengenerator, der die teuerste Systemkomponente darstellt. Das Röntgeninspektionssystem X34 ist standardmäßig nach Schutzart IP65 gegen das Eindringen von Schmutz und Wasser geschützt und als Upgrade-Variante auch in Schutzart IP69 erhältlich. Dank Kühlaggregat kann das Gerät auch in Produktionsstätten mit hoher Umgebungstemperatur betrieben werden.

Hintergrund
Mit der Markteinführung des Röntgeninspektionssystems X34 erweitert Mettler-Toledo seine X-Serie. Weitere Systeme der X-Serie umfassen das einfach bedienbare und kompakte Röntgeninspektionssystem X33, ausgelegt auf eine zuverlässige Fremdkörpererkennung bei niedrigen Gesamtbetriebskosten, sowie die hochgradig variabel konfigurierbaren X36-Geräte für Mehrspuranwendungen.

Weitere Informationen über das Röntgeninspektionssystem X34 unter: http://www.mt.com/xray-packagedproducts

Ab sofort als kostenfreier Download erhältlich: Das White Paper „Garantierte Lebensmittelsicherheit durch Vermeidung von Fremdkörpern“ unter: www.mt.com/pi-contamination

Informieren Sie sich über Produktkonformität, Fremdkörpererkennung und
Gesamtanlageneffektivität in der Lebensmittelindustrie und diskutieren Sie mit. Folgen Sie uns auf Twitter unter #MTinsidefood oder melden Sie sich in unserem Blog an: http://www.mt-product-inspection.com/

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METTLER TOLEDO ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten sowie Serviceanbieter. Das Unternehmen nimmt in zahlreichen Marktsegmenten eine führende Stellung ein und ist in vielen Bereichen weltweiter Marktführer. METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von Wägesystemen und Analyseinstrumenten für den Einsatz in Labors und der Inline-Messung in anspruchsvollen Produktionsprozessen der Industrie und des Lebensmittelhandels.

Die METTLER TOLEDO Division Produktinspektion zählt zu den führenden Anbietern im Bereich automatisierter Inspektionstechnologie. Die Division umfasst die Marken Safeline Metall- und Röntgeninspektion, Garvens und Hi Speed Kontrollwaagen sowie CI-Vision und PCE Track & Trace. Die Produktinspektionslösungen steigern die Prozesseffizienz der Produzenten und unterstützen sie bei der Einhaltung von Industriestandards und Regulierungen. METTLER TOLEDO Systeme sorgen für eine nachhaltig höhere Produktqualität und tragen so zum Schutz der Verbraucher sowie des Rufes des Herstellers und seiner Produkte und Marken bei.

Für weiterführende Informationen: http://www.mt.com/pi

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Mettler-Toledo White Paper: Vermeidung von Fremdkörpern in Lebensmitteln

Mettler-Toledo hat ein neues White Paper zu den Ursachen von Verunreinigungen in Lebensmitteln und deren Vermeidung veröffentlicht. Das White Paper ist ab sofort kostenlos verfügbar unter www.mt.com/pi-contamination.

Mettler-Toledo White Paper: Vermeidung von Fremdkörpern in Lebensmitteln

Mit Fremdkörpern verunreinigte Lebensmittel gefährden die Sicherheit der Verbraucher und können katastrophale Auswirkungen auf den Ruf und die finanzielle Situation des Lebensmittelherstellers oder -verarbeiters haben. Längere Lieferketten, komplexere Produktionsumgebungen und bessere Berichtsverfahren haben in den letzten Jahren zu einem Anstieg der dokumentierten Fälle von Lebensmittelverunreinigungen geführt. Hersteller und Verarbeiter suchen nach Wegen, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken.

Miriam Krechlok, Mettler-Toledo Produktinspektion Deutschland, erklärt: „Fremdkörper bedrohen sowohl die Verbrauchergesundheit als auch den Markenruf eines Unternehmens. Neue Produkt- und Verpackungstrends bedeuten neue Herausforderungen bei der Erkennung von Fremdkörpern in Lebensmitteln. Moderne Produktinspektionstechnologien helfen, mit dieser Entwicklung Schritt zu halten und Verunreinigungen in Lebensmitteln wirksam zu verhindern. Hersteller und Verarbeiter sollten bei der Auswahl der richtigen Technologie für ihre Anwendung auf professionelle Unterstützung setzen.“

Das White Paper „Garantierte Lebensmittelsicherheit durch Vermeidung von Fremdkörpern“ beleuchtet die Gefahren und verschiedene Arten von Fremdkörpern in Lebensmitteln sowie die Ursachen ihres Auftretens. Aktuelle Beispiele aus der Praxis dienen dabei zur Veranschaulichung. Zudem zeigt das White Paper auf, wie Inspektionstechnologien eingesetzt und stetig weiterentwickelt werden, um Lebensmittelhersteller in ihrem Kampf gegen Fremdkörper wirkungsvoll zu unterstützen. Es erläutert darüber hinaus, wie sich Produktinspektionssysteme in der Lebensmittelherstellung zum Schutz vor Fremdkörpern einsetzen lassen und gibt Herstellern und Verarbeitern von Lebensmitteln Best-Practice-Empfehlungen für die richtige Equipmentwahl an die Hand. Ein weiteres Kapitel widmet sich der Frage, wie Digitalisierung die Branche darin unterstützen kann, ihre Prozesse zur Fremdkörpererkennung zu optimieren und deren Dokumentation zu vereinfachen.

Das White Paper ist ab sofort kostenlos verfügbar unter www.mt.com/pi-contamination

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Mettler-Toledo revolutioniert die Inspektion pumpfähiger Lebensmittel

Mettler-Toledo revolutioniert die Inspektion pumpfähiger Lebensmittel

Giesen, 18. Juli 2017 – Das neue X38-Röntgeninspektionssystem von Mettler-Toledo Safeline X-ray bietet Herstellern pumpfähiger Lebensmittel eine hohe Erkennungsempfindlichkeit und eine optimierte Gesamtanlageneffektivität.

Das X38-System gehört zur hochmodernen Röntgeninspektionstechnologie der nächsten Generation von Mettler-Toledo Safeline X-ray. Das innovative Röntgeninspektionssystem für pumpfähige Lebensmittel verwendet einen einzelnen vertikalen Röntgenstrahl und eine Reihe neuer Software-Algorithmen, die speziell für pumpfähige Produkte wie Fleisch und Geflügel, Obst und Gemüse, Molkereiprodukte, Babynahrung, Sirup, Marmeladen und Einmachware entwickelt wurden. Es bietet eine optimale Erkennungsleistung, insbesondere gegenüber Fremdkörpern wie kalkhaltigen Knochen, Steinen, Glasscherben und Metallspänen. Zudem sorgt die präzise Steuerung des Ausschleusventils für eine zuverlässige Ausschleusung des kontaminierten Produkts und vermeidet dabei unnötige Produktverluste.

Ein wichtiges Merkmal des X38-Systems ist die robuste Bauweise in Schutzart IP69, die den strikten Hygieneanforderungen von Produktionslinien für pumpfähige Produkte gerecht wird und zur Erhöhung der Verfügbarkeit sowie zur Optimierung der Produktivität beiträgt.

Die Reinigung von Produktionslinien für pumpfähige Produkte birgt seit jeher besondere Herausforderungen für Hersteller, da die Anlagen direkt mit dem Produkt in Kontakt kommen. Die Produktionsanlagen müssen daher speziell auf raue Washdown-Umgebungen ausgelegt sein und regelmäßig intensiv gereinigt werden, um biologischer, chemischer und physikalischer Kontamination vorzubeugen. Vor diesem Hintergrund hat Mettler-Toledo das X38-System gemäß den Prinzipien der European Hygienic Engineering and Design Group (EHEDG) entwickelt und verschiedene konstruktionstechnische Verbesserungen vorgenommen, die den Einsatz in Umgebungen mit hochintensiver Nassreinigung ermöglichen. Die Pneumatikkomponenten sind zum Schutz vor eindringendem Wasser und chemischen Reinigungsmitteln in einem eigenen Gehäuse untergebracht.

Das in Schutzart IP69 ausgeführte Klimagerät des X38-Systems hält mühelos der für die Produktion pumpfähiger Lebensmittel typischen Hochtemperatur- und Hochdruckreinigung stand. Die geneigten Oberflächen und abgerundeten Kanten des X38-Gehäuses sorgen für ein schnelles Abfließen von Wasser, sodass die Anlage nach der Reinigung leichter trockengewischt werden kann und die Ansammlung von Bakterien vermieden wird. Das optimierte Design des X38-Systems reduziert reinigungsbedingte Stillstandszeiten und die robuste Konstruktionsweise sorgt für eine zuverlässigere Leistung, die sich ebenfalls in reduzierten Ausfallzeiten ausdrückt. Beide Faktoren tragen spürbar zur Steigerung der Gesamtanlageneffektivität und zur Senkung der Gesamtbetriebskosten bei.

Das X38-System verfügt über eine Reihe von Designmerkmalen zur Vereinfachung der Wartungs- und Prüfverfahren für Hersteller, die ihre Gesamtanlageneffektivität optimieren möchten. Ein einzigartiges Merkmal des X38-Systems ist beispielsweise die automatische Kalibrierung der Röntgeneinstellung. Für die Kalibrierung herkömmlicher Pipeline-Röntgeninspektionssysteme muss ein vom Detektor erzeugtes Signal erkannt werden, während sich kein Produkt im Pfad des Röntgenstrahls befindet. Dies erweist sich häufig als schwierig, da sowohl im Inspektionssystem als auch in der Rohrleitung noch Produkte vorhanden sein können. Um unnötige Ausfallzeiten zum Leerpumpen der Rohrleitungen zu vermeiden, bewegen sich der Röntgengenerator und der Detektor des X38-Systems gleichzeitig vom Rohrverteiler (Inspektionsfenster) weg, werden kalibriert und kehren dann zum Inspektionspunkt zurück. Dieser Vorgang dauert weniger als 20 Sekunden.

Ein optionales Beschickungsrohr mit einer Öffnung zum Einführen von Testkörpern erlaubt Bedienern die Durchführung regelmäßiger Überprüfungen. Ebenfalls erhältlich ist ein automatisches Test-Kit, bestehend aus einer Prüfkugel, die automatisch bei sich bewegendem Produkt durch den Röntgenstrahl geführt wird. Auf diese Weise wird ohne Unterbrechung der Produktion die Erkennungsempfindlichkeit geprüft.

Niall McRory, Global Key Account Manager bei Mettler-Toledo Safeline X-ray, kommentiert die Entwicklung des neuen Systems wie folgt: „Auf internationalen Märkten operierende Hersteller sind einem wachsenden Wettbewerbsdruck durch neue Unternehmen ausgesetzt. Um ihre Rentabilität zu erhalten und zu steigern, suchen immer mehr Unternehmen nach Wegen zur Senkung der Betriebskosten bei gleichzeitiger Steigerung der Produktivität an Produktionslinien für pumpfähige Lebensmittel. Röntgeninspektionssysteme mit robustem und branchenführendem Design unterstützen Hersteller bei der Erreichung dieser Ziele. Sie optimieren die Erkennungsempfindlichkeit und sorgen für eine effiziente Reinigung selbst in rauen Washdown-Umgebungen, was letztendlich die Linieneffizienz erhöht. Auf diese Weise bleiben Hersteller auf einem zunehmend gesättigten Markt wettbewerbsfähig.“

Das X38-Röntgeninspektionssystem ist nahtlos in Rohrleitungssysteme mit Förderleistungen von bis zu 14 Tonnen pro Stunde integrierbar, die jeweils vom Rohrdurchmesser und von der konkreten Anwendung abhängig sind. Das System wird serienmäßig mit Rohrleitungen mit 2,5 Zoll, 3 Zoll oder 4 Zoll Durchmesser geliefert, ist jedoch auf Anfrage spezifisch an vorhandene Leitungssysteme des Kunden anpassbar. Zur Wahrung der Bedienersicherheit sorgen verbesserte Verriegelungssysteme dafür, dass sich der Röntgengenerator erst einschaltet, wenn die Rohrleitungen vollständig in Position sind. Zudem ermöglichen moderne Konnektivitätsoptionen die Einrichtung des Systems von einem zentralen Standort aus, was nicht nur Artikelwechsel, sondern auch die Aufzeichnung und Speicherung von Produktinspektionsdaten vereinfacht.

Kunden, die eines der Röntgeninspektionssysteme der nächsten Generation in Verbindung mit einem Comprehensive Care- oder Standard Care-Servicepaket kaufen, profitieren ab sofort von einer fünfjährigen Garantie auf den Generator, der die teuerste Systemkomponente darstellt. Somit werden unerwartete Ausfallzeiten oder zusätzliche Kosten im Vorfeld eliminiert.

Darüber hinaus bietet Mettler-Toledo Product Inspection die Datenmanagement-Software ProdX™ 2.0 an, die für den Einsatz in Lebensmittel-Produktionslinien sowie für Anwendungen in der pharmazeutischen und chemischen Verarbeitung entwickelt wurde. Mit diesem Softwarepaket können Hersteller sämtliche in der Produktionslinie installierten Inspektionssysteme vernetzen.

Weitere Informationen zum X38-System unter:
http://bit.ly/2tttVIa

METTLER TOLEDO ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten sowie Serviceanbieter. Das Unternehmen nimmt in zahlreichen Marktsegmenten eine führende Stellung ein und ist in vielen Bereichen weltweiter Marktführer. METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von Wägesystemen und Analyseinstrumenten für den Einsatz in Labors und der Inline-Messung in anspruchsvollen Produktionsprozessen der Industrie und des Lebensmittelhandels.

Die METTLER TOLEDO Division Produktinspektion zählt zu den führenden Anbietern im Bereich automatisierter Inspektionstechnologie. Die Division umfasst die Marken Safeline Metall- und Röntgeninspektion, Garvens und Hi Speed Kontrollwaagen sowie CI-Vision und PCE Track & Trace. Die Produktinspektionslösungen steigern die Prozesseffizienz der Produzenten und unterstützen sie bei der Einhaltung von Industriestandards und Regulierungen. METTLER TOLEDO Systeme sorgen für eine nachhaltig höhere Produktqualität und tragen so zum Schutz der Verbraucher sowie des Rufes des Herstellers und seiner Produkte und Marken bei.

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Mesutronic erntet Früchte der Neuausrichtung

Umsatz mit Fremdkörper-Inspektionssystemen steigt 2015 um 7,9 Prozent auf 16,4 Mio. Euro/Produktpalette erweitert: Inspektionssystem „easySCOPE“ und vollautomatisches Testsystem „autoTEST“ auf Fachmessen neu am Markt eingeführt/Ortsumgehung Kirch

Mesutronic erntet Früchte der Neuausrichtung

Metall, Glas und Steine im Visier mit dem neuen „easySCOPE“-Röntgenscanner von Mesutronic. (Bildquelle: @ Mesutronic Gerätebau GmbH)

KIRCHBERG IM WALD – Die Mesutronic Gerätebau GmbH hat 2015 mit Inspektionssystemen zur Fremdkörpererkennung den Umsatz um 7,9 Prozent auf 16,4 Mio. Euro gesteigert. Mit verdoppelten Kapazitäten und am Markt neu eingeführten Produkten wie einem Röntgenscanner und vollautomatischen Testsystemen wollen die niederbayerischen Entwickler den Umsatz bis ins Jahr 2020 auf 25 Mio. Euro erhöhen. „Wir ernten bereits die ersten Früchte der strukturellen Neuausrichtung“, betont Karl-Heinz Dürrmeier (57), geschäftsführender Gesellschafter der Mesutronic Gerätebau GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) beschäftigt 158 Mitarbeiter (plus 13 im Vergleich zum Vorjahr) und ist in über 40 Ländern weltweit vertreten.

Zwei neue Produktreihen sollen 2016 deutschlandweit und international laut Karl-Heinz Dürrmeier für weiteres Wachstum sorgen. Das neu entwickelte Inspektionssystem „easySCOPE“ erkennt in verpackten Produkten metallische und nicht-metallische Verunreinigungen (Steine, Glas und Kunststoffe). Ein weiteres Highlight ist das neuartige Prüfsystem „autoTest“, das Anwender bei der täglichen Arbeit unterstützt und für Prozesssicherheit und Produktqualität sorgt. Resultat des internen Fitnessprogramms und der Neuausrichtung der letzten Jahre seien bessere Kanäle zu den Märkten. „International verfügen wir über mehr Absatzpotential als in Deutschland“, sagt Dürrmeier. Die Exportquote blieb im Vergleich zum Vorjahr unverändert auf 67 Prozent.

Steigende Nachfrage aus der Lebensmittelindustrie
Weltweiter Wachstumstreiber für die Fremdkörper-Inspektions-Branche ist laut Dürrmeier der Lebensmittelbereich. „Mit einer wachsenden Bevölkerung und mehr Wohlstand und höherem Qualitätsbewusstsein steigt die Nachfrage nach industriell gefertigten Nahrungsmitteln.“ Damit wächst weltweit das Interesse an Inspektionsgeräten, um die Produktqualität zu überwachen und Maschinen vor Zerstörung zu schützen.
Größerer Standort Kirchberg
Für das Wachstum der Zukunft hat Mesutronic 2015 entscheidende Schritte gewagt: Die Kapazitäten sind am Standort Kirchberg im Wald nahezu verdoppelt worden. Die Produktionsfläche ist nach Angaben von Karl-Heinz Dürrmeier 2015 um 3.500 qm auf 6.000 qm erhöht worden, die Bürofläche von 800 qm auf 1.800 qm sowie die Lagerfläche von 600 auf 1.300 qm.
Duale Ausbildung
Für das weitere Wachstum benötigt die MESUTRONIC Gerätebau GmbH qualifizierte Fachkräfte. Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, setzt der Inspektionsgerätehersteller auf Ausbildung im eigenen Haus: Derzeit werden laut Karl-Heinz Dürrmeier 18 junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kirchberg ausgebildet, davon vier in Büro- und Verwaltung und 14 im technischen Bereich. Die Übernahme in ein normales Beschäftigungsverhältnis sei nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung selbstverständlich. Wichtig ist für Dürrmeier die fundierte praktische Ausbildung. „Es geht nichts über eine dreijährige Lehre als Basis.“ Nach dem Praxisbezug sei eine theoretische Weiterbildung, etwa in den Studiengängen „Maschinenbau“ oder „Elektrotechnik“, sehr sinnvoll. Dieses duale Ausbildungssystem bringe die idealen Mitarbeiter für einen mittelständischen Betrieb. „Qualifizierte Aus- und Weiterbildung ist die beste Lösungsstrategie gegen Facharbeitermangel“, so der Mesutronic-Geschäftsführer.
Forderung nach südlicher Umgehungsstraße
Bevölkerung und Unternehmen stehen Karl-Heinz Dürrmeier zufolge geschlossen hinter dem Weiterbau der Kirchberger Umgehungsstraße. Bisher sei die Forderung von der Politik nur zur Hälfte erfüllt worden. Die nördliche Spange der Kreisstraße REG 12 wurde im November 2015 freigegeben. Es fehle aber immer noch der südliche Tangentenabschnitt. „Wenn die Unternehmen im Gewerbegebiet wachsen und expandieren, steigt auch der Lkw-Verkehr. Darum brauchen wir die südliche Umgehungsstraße“, fordert Karl-Heinz Dürrmeier.

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Metall, Glas und Steine im Visier: Mesutronic-Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier (links) und der kaufmännische Leiter Erwin Engl präsentieren den neu entwickelten „easySCOPE“-Röntgenscanner. (Foto: Mesutronic/honorarfrei)

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH
Die Mesutronic Gerätebau GmbH zählt zu den weltweit führenden Entwicklern und Herstellern von innovativen Fremdkörper-Erkennungssystemen. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz im niederbayerischen Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) erwirtschaftete 2015 einen Umsatz in Höhe von 16,4 Millionen Euro. Metall- und Nichtmetall-Erkennungssysteme von Mesutronic sind in den Branchen Food, HealthCare, Kunststoff, Textil, Holz und Bergbau zum Verbraucher- und Maschinenschutz eingesetzt. 158 Mitarbeiter, davon 18 Auszubildende, sind am Standort Kirchberg im Wald tätig. Mesutronic startete 1993 mit fünf Mitarbeitern auf einer Fläche von 250 qm. Ab 2005 produzierten die niederbayerischen Metalldetektor-Hersteller in einem Firmengebäude mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. 2015 wurden die Kapazitäten auf 6.000 qm Produktionsfläche, 1.800 qm Bürofläche und 1.300 qm Lagerfläche erweitert. In mehr als 40 Ländern der Welt ist Mesutronic mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

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Mit elektronischem Spürsinn sicher auf der Erfolgsspur

Mesutronic legte 2012 beim Umsatz 4,8 Prozent auf 13,0 Mio. Euro zu/
130 Mitarbeiter beschäftigt/Expansion: Kapazität wird verdoppelt

Mit elektronischem Spürsinn sicher auf der Erfolgsspur

Innovativ im Aufspüren von Fremdkörpern in Lebensmitteln: Der Aluscan von Mesutronic.

Kirchberg im Wald – Der weltweit in 40 Ländern aktive Metallsuchtechnik-Hersteller Mesutronic Gerätebau GmbH im niederbayerischen Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) bleibt auf der Erfolgsspur. Mit seinen elektronischen Sensoren zum Erkennen von Fremdkörpern beispielsweise in der Lebensmittelindustrie steigerte das Unternehmen 2012 den Umsatz um 4,8 Prozent auf 13,0 Mio. Euro (2011: 12,4 Mio. Euro). „Wir schnaufen für den nächsten Gipfelanstieg durch“, beschreibt Karl-Heinz Dürrmeier (54), geschäftsführender Gesellschafter, die Situation. Die 130 Mitarbeiter erwirtschaften heuer voraussichtlich 14 Millionen Euro Umsatz. Die Geschäftsführung plant, in den nächsten Jahren die Produktionskapazitäten zu verdoppeln.

Mesutronic rüstet sich laut Karl-Heinz Dürrmeier für nächste Meilensteine. Das moderate Wachstum in 2012 sei einem internen Fitnessprogramm geschuldet. Die noch aus Anfangszeiten stammende Vertriebs- und Organisationsstruktur habe wie ein Korsett eingeschnürt und wurde jetzt auf weitere Expansion ausgerichtet: „Das neue Organisationskleid kann mehrere Jahre mitwachsen“, betont Dürrmeier. In den nächsten Jahren sei bei einem normalen Verlauf der Aktivitäten am Markt eine Expansion der Kapazitäten geplant. So sollen die bisherigen Produktions- und Büroflächen um 2.500 qm und 800 qm verdoppelt werden. „Die ehrgeizige Expansion gibt die Marschrichtung vor: Wir wollen bis 2020 den Umsatz verdoppeln“, plant Dürrmeier.

Die neue Modellserie METRON 07 kommt laut Dürrmeier am Markt gut an. „Die Vorgängermodelle werden ersetzt.“ Die Innovationen mit einem ganz neuen Systemansatz sind laut Dürrmeier von den Kunden positiv aufgenommen worden. Besondere Wachstumschancen sieht Dürrmeier im Lebensmittel- und Pharma-Bereich, der rund 50 Prozent zum Absatzerfolg beiträgt.
In der Lebensmittel-Industrie wird Mesutronic-Metallsuchtechnik vorwiegend zum Schutz der Verbraucher vor unliebsamen Fremdkörpern eingesetzt. Aufgrund der steigenden Weltbevölkerung wachse generell die Nachfrage nach Lebensmitteln. Der zunehmende Wohlstand verändere die Essgewohnheiten hin zu industriell gefertigten Lebensmitteln wie Tiefkühlkost oder Convenience-Produkten. Von diesem Trend profitiere Mesutronic, so Dürrmeier.

AluScan findet abgebrochene Nadeln
Die Neu- und Weiterentwicklung der Detektionsgeräte bleibt eine feste Unternehmensaufgabe: Besonders erfreut zeigt sich Dürrmeier, wenn mit einem bestehenden Detektionssystem eine Aufgabe gelöst wird, für die es ursprünglich nicht entwickelt worden ist. Ein aktueller Erfolg der Mesutronic-Technik zeichne sich beim Finden von Injektionsnadeln im „Schweinenacken“ mit dem Aluscan-Gerät ab. Mit herkömmlicher Detektionstechnik und Röntgengeräten seien die Reste von Impfaktionen nur schwer zu orten. Der intelligente, passive Magnetflächensensor des Aluscan arbeite im Gegensatz zu Röntgenscannern verschleißfrei und verursache praktisch keinen Bedienungsaufwand. „Selbst Bruchstücke von Injektionsnadeln werden in jeder Orientierung gleich gut erfasst.“ Ursprünglich war der Aluscan zum Überprüfen stabiler Aluminium-Verpackungen entwickelt worden.
Ein weiteres Wachstumsfeld von Mesutronic neben der Lebensmittelindustrie ist der Pharmabereich. Die weltweite demographische Entwicklung mit einer immer älter werdenden Bevölkerung steigere die Produktion von Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln. Damit werde im Schlepptau die Nachfrage nach Metalldetektoren steigen, prognostiziert Dürrmeier. Die für den Pharmabereich neu entwickelte „Pharmatron“-Serie stehe an der Schwelle zur Markteinführung. Die Vorstellung des Geräts zum Aufspüren von Fremdkörpern in Tabletten sei auf Messen gut angekommen. Im Kunststoff-, Textil- und Holzbereich werden Metalldetektoren zum Maschinenschutz eingesetzt; denn Metallteilchen zerstören Maschinen, Mühlen oder Sägen.
Die Exportquote ist nach Angaben des Mesutronic-Geschäftsführers auf 64 Prozent (Vorjahr 60 Prozent) gestiegen. Die Auslandsaktivitäten spielen sich je zur Hälfte innerhalb von Europa und dem Rest der Welt ab. China und die USA seien wegen der Größe der Absatzmärkte besonders wichtig für Mesutronic. In Europa seien die wichtigsten Märkte in Belgien, Österreich, Türkei, Frankreich und Polen.

Ausbildung gegen Fachkräftemangel
Der Mitarbeiterstamm ist entsprechend dem Umsatzwachstum aufgestockt worden. Die Zahl der Mitarbeiter stieg von 112 im Jahr 2011 um elf auf 123 Mitarbeiter im Jahr 2012. Im laufenden Jahr wurde die Belegschaft auf 130 Mitarbeiter aufgestockt. Mesutronic sucht derzeit noch qualifizierte Mitarbeiter für den Vertriebsinnendienst (m/w), die über Grundkenntnisse in der Elektrotechnik verfügen und verhandlungssicher englisch sprechen. Gegen zukünftigen Fachkräftemangel wappnet sich das Unternehmen bereits heute mit einer hohen Ausbildungsquote. Zwölf der aktuell 130 Mitarbeiter durchlaufen eine Ausbildung bei Mesutronic. Ziel sei es, die Auszubildenden nach der Lehre im Betrieb zu halten. Studienbegleitende Praktika und praxisnahe Diplomarbeiten seien für Studenten möglich, so Dürrmeier.

Bildtext:
Innovativ im Aufspüren von Fremdkörpern in Lebensmitteln: Mesutronic-Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier (links) und Entwicklungsleiter Manfred Artinger mit dem „ALUSCAN“. Der intelligente Magnetflächensensor findet Injektionsnadelfragmente im Schweinenacken. (Foto: Mesutronic/honorarfrei)

Bildrechte: Mesutronic Gerätebau GmbH

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH
Die Mesutronic Gerätebau GmbH zählt zu den weltweit führenden Entwicklern und Herstellern von innovativen Metallerkennungssystemen. Mit 123 Mitarbeitern, davon zwölf Auszubildende, erwirtschaftete Mesutronic am Standort Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) 2012 einen Umsatz in Höhe von 13,0 Millionen Euro. Derzeit sind 130 Mitarbeiter beschäftigt. Metallerkennungssysteme von Mesutronic sind in den Branchen Food/Pharma, Kunststoff, Textilien und Holz zum Verbraucher- und Maschinenschutz eingesetzt. Mesutronic startete 1993 mit fünf Mitarbeitern auf einer Fläche von 250 qm. Seit 2005 produzieren die niederbayerischen Metalldetektor-Hersteller in einem Firmengebäude mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. 2008 kam eine 300 qm große Lagerhalle hinzu, 2013 eine weitere Lagerfläche von 300 qm. In mehr als 40 Ländern der Welt ist Mesutronic mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

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