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Das Geheimnis des Vorhangs – Gemäldegeheimnis um das Verbergen

Manchmal will der Künstler, daß man die Darstellung in seinem Gemälde oder Skulpturen nicht sofort sehen und erkennen kann. Eine Jahrhunderte alte Möglichkeit des Verbergens, auch um die Neugierde auf ein künstlerisches Werk zu steigern. In der Kunstgeschichte von der Antike z.B. die Venus von Milo oder Musen Reliefs in Pompeji; bis heute spielt der Vorhang, das Verschleiern oder das Verhüllen eine nicht geringe Darstellungsmöglichkeit. Verhüllen und Enthüllen wurde ebenso in der erotischen Aktmalerei angewendet, bis hin zur Machtdemonstration in der religiös politischen Verschleierung. So gibt es genügend Beispiele in der Kunstgeschichte wie z.B. Tizian, Lucas Cranach d.Ä., El Greco, Arnold Böcklin, Tintoretto usw., sowie der heutigen Diskussion um die Burka oder den Nikab. Eine weitere weltweit bekannte Verhüllung und des sich Verbergens stellt der Karneval in Venedig dar. Und, wie gespannt ist man immer, wenn sich der Vorhang im Theater hebt. Und, nur bei geschlossenen Augen, unserem eigenen Vorhang, können wir träumen.

Auf diesem kleinformatigen Gemälde „Psst – Geheimnis“ mit dem roten Samtvorhang von Angerer der Ältere geht es um das Verbergen einer erotischen Anspielung, dessen Geheimnis und „Enthüllung“ nur der Besitzer dieses Bildes erfahren wird. Weitere Gemälde unter http://www.Angerer-der-Aeltere.de

Psst Geheimnis
Psst – Geheimnis des Vorhangs
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Magical Dreams III – Können wie die Alten Meister – Große Kunstausstellung

Völkerverständigung hat einen Namen: Kunst und Kultur verbindet

Im Deutschen Hopfenmuseum in Wolnzach findet eine meisterliche Kunstausstellung statt. Großes künstlerisches Handwerk vereint diese Künstler. Es ist die Technik der Alten Meister, die diese Werke als Grundvoraussetzung auszeichnen. Sozusagen Neue Meister schaffen wieder altmeisterliche Kunst. Die Galerie Bator in Szczyrk (http://www.galeria.szczyrk.pl/) in Polen vereint alle zwei Jahre internationale Kunstschaffende zu MAGICAL DREAMS. Als Wanderausstellung sind die Werke der Künstler dann in den europäischen Kunstzentren zu sehen.

Diese Ausstellung in Wolnzach (nahe München) steht unter der Schirmherrschaft des Generalskonsuls von Polen in München.

Die Ausstellung läuft vom 24. September bis 16. Oktober 2016 zu den Öffnungszeiten des Deutschen Hopfenmuseums. Dienstag bis Sonntag 10 -17 Uhr, Elsenheimerstr. 2, 85283 Wolnzach. Es wird empfohlen, bei einem Besuch sich vorab telefonisch zu erkundigen, ob im Hopfenmuseum eine weitere Veranstaltung stattfindet. Tel. 08442-7574.

Hier die Liste der teilnehmenden Künstler auf der Webseite des Medienhauses Kastner. Das Medienhaus Kastner ist der Veranstalter dieser großen Wanderausstellung. http://kastner.de/?StoryID=546

Der bayerische Künstler Angerer der Ältere hat diese Ausstellung vermittelt und freut sich schon sehr auf seine 16 polnischen und 16 internationalen Künstlerkollegen. Für anspruchsvolle Kunstsammler eine seltene Gelegenheit, wieder anspruchsvolle Kunst zu erwerben im Gegensatz zum heutigen Kulturschrott.

Angerer der Ältere stellt zwei Gemälde aus: 1. „Das Licht der Welt – Moderne Kreuzritter“ 2. „Karneval in Venedig“

Der Kunstband von Angerer der Ältere „Die Rückkehr des Menschen in die Kunst“ wird auf dieser Ausstellung präsentiert. Anbei ein Auszug aus dem Interview mit dem Verleger Eduard Kastner, den Kulturschrott betreffend:

Angerer d.Ä.: ……..“Es werden ohnehin erst spätere Zeiten über Wert und Unwert heutiger Kultur richten. Mein Wirken zielte immer auf die Überwindung der fragwürdigen heutigen Phantom-Kultur und ihrer Machtinstrumente ab. Es geht mir darum, einen Grundstock des guten Erbes unserer „christlich-abendländischen Kultur“ zu erhalten, damit später, wenn der heutige Kulturspuk verweht ist, daran angeschlossen werden kann und dann wieder neue Triebe sprießen können. Nur deshalb halte ich meine Fahne hoch. Ich bin mir gewiss, dass nach diesen leviathanischen Zeiten eine neue Weltordnung einkehren wird – dank der göttlichen Schöpferkraft, die in allem ist………“

 

 

Karneval_in_Venedig_sepia

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Völkerverständigung hat einen Namen – Kunst und Kultur – Alte Meister u. Neue Meister

Angerer der Ältere
Angerer der Ältere

Im Deutschen Hopfenmuseum in Wolnzach findet bald eine meisterliche Kunstausstellung statt. Großes künstlerisches Handwerk vereint diese Künstler. Es ist die Technik der Alten Meister, die diese Werke als Grundvoraussetzung auszeichnen. Sozusagen Neue Meister schaffen wieder altmeisterliche Kunst. Die Galerie Bator in Szczyrk (http://www.galeria.szczyrk.pl/) in Polen vereint alle zwei Jahre internationale Kunstschaffende zu MAGICAL DREAMS. Als Wanderausstellung sind die Werke der Künstler dann in den europäischen Kunstzentren zu sehen.

Diese Ausstellung in Wolnzach (nahe München) steht unter der Schirmherrschaft des Generalskonsuls von Polen in München.

Die Ausstellung läuft vom 24. September bis 16. Oktober 2016 zu den Öffnungszeiten des Deutschen Hopfenmuseums. Dienstag bis Sonntag 10 -17 Uhr, Elsenheimerstr. 2, 85283 Wolnzach. Es wird empfohlen, bei einem Besuch sich vorab telefonisch zu erkundigen, ob im Hopfenmuseum eine weitere Veranstaltung stattfindet. Tel. 08442-7574.

Hier die Liste der teilnehmenden Künstler auf der Webseite des Medienhauses Kastner. Das Medienhaus Kastner ist der Veranstalter dieser großen Wanderausstellung. http://kastner.de/?StoryID=546

Der bayerische Künstler Angerer der Ältere hat diese Ausstellung vermittelt und freut sich schon sehr auf seine 16 polnischen und 16 internationalen Künstlerkollegen. Für anspruchsvolle Kunstsammler eine seltene Gelegenheit, wieder anspruchsvolle Kunst zu erwerben im Gegensatz zum heutigen Kulturschrott (siehe unten).

Angerer der Ältere stellt zwei Gemälde aus: 1. „Das Licht der Welt – Moderne Kreuzritter“ 2. „Karneval in Venedig“

Der Kunstband von Angerer der Ältere „Die Rückkehr des Menschen in die Kunst“ wird auf dieser Ausstellung präsentiert. Anbei ein Auszug aus dem Interview mit dem Verleger Eduard Kastner, den Kulturschrott betreffend:

Angerer d.Ä.: ……..“Es werden ohnehin erst spätere Zeiten über Wert und Unwert heutiger Kultur richten. Mein Wirken zielte immer auf die Überwindung der fragwürdigen heutigen Phantom-Kultur und ihrer Machtinstrumente ab. Es geht mir darum, einen Grundstock des guten Erbes unserer „christlich-abendländischen Kultur“ zu erhalten, damit später, wenn der heutige Kulturspuk verweht ist, daran angeschlossen werden kann und dann wieder neue Triebe sprießen können. Nur deshalb halte ich meine Fahne hoch. Ich bin mir gewiss, dass nach diesen leviathanischen Zeiten eine neue Weltordnung einkehren wird – dank der göttlichen Schöpferkraft, die in allem ist………“

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Friedrich Nerly 200 Jahre später von Angerer der Ältere nachempfunden

 

 

Es hat mich gereizt, den berühmten VKarneval_in_Venedig_sepiaenedigmaler Friedrich Nerly der Romantik in seiner Malweise nachzuempfinden. Der altmeisterlichen Malkunst nachzuspüren. Ob es mir gelungen ist, kann nur der Betrachter und Kenner beurteilen.
In ein weiteres Venedig Gemälde von Friedrich Nerly habe ich den Versuch unternommen, meine Architektur und Architekturwettbewerbe in die bekannte Architektur Venedigs einzufügen und ob man Venedig damit noch erkennt. Sozusagen Venedig in einer Symbiose mit moderner Architektur.
Links im Bild das Ludwigstor, Architekturwettbewerb Münchner Freiheit. Rechts draussen im Meer das Europäische Einheitsmonument von Angerer der Ältere, ein Architekturentwurf als Denkmal für die Europäische Union.