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Zucker: sein süßer Geschmack ist fest in uns verwurzelt

Zucker: sein süßer Geschmack ist fest in uns verwurzelt

Zucker ist nicht gleich Zucker

Wer an Zucker denkt, hat meist den ganz normalen Haushaltszucker vor Augen, der das Leben auf vielfältige Weise versüßen kann. Ob im Cappuccino oder Kuchen oder in der Schokolade.
Es ist der süße Geschmack des Zuckers, der guttut und für Wohlgefühl sorgt. Dieser Geschmack war die erste wichtige Erfahrung, die der Mensch in der Geborgenheit des süßschmeckenden Fruchtwassers gemacht hat und seine Vorliebe für süß prägte. Diese Vorliebe hat sich mit der Muttermilch fortgesetzt, denn auch sie schmeckt wohltuend süß. Daher ist es der süße Geschmack, der Stabilität und Sicherheit vermittelt.

Und auch der Körper braucht Zucker. Er ist für seine Zellen der wichtigste Treibstoff, den der Darm aus kohlenhydratreichem Getreide, Obst und Gemüse bezieht und in Traubenzucker, die sogenannte Glukose umwandelt. Glukose kommt in der Natur nicht vor, ist aber der Zucker, der von den Zellen bevorzugt verarbeitet wird. Vor allem das Gehirn beansprucht mit rund 66 Prozent einen Großteil des täglichen Bedarfs für seine Denkprozesse. Zudem bestimmt Glukose den Blutzuckerspiegel.
Die natürlichen Kohlenhydratquellen sind für den Körper genau die Richtigen. Denn sie enthalten all die Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die er braucht, um sie zu verstoffwechseln. Sie produzieren weder unnötige Säuren noch gefährden sie die guten Darmbakterien. Ganz normaler Haushaltszucker ist nährstoffarm. Er produziert nicht nur unnötige Säuren, raubt körpereigene Vitamine und Mineralstoffe, sondern hat sich noch viele andere schlechte Eigenschaften einfallen lassen:

– Zucker macht unzufrieden
Zucker braucht einen Schlüssel, um in die Zellen zu gelangen. Dieser Schlüssel ist das Hormon Insulin, das von der Bauchspeicheldrüse gebildet wird. Zugleich ist die Bauchspeicheldrüse auch dafür verantwortlich, den Blutzuckerspiegel konstant zu halten. Wird normaler Zucker aufgenommen, wird er unversehens in Glukose umgewandelt, da er an keine Ballaststoffe und Nährstoffe gebunden ist und dringt daher viel zu schnell ins Blut ein. Um der Glukoseflut gerecht zu werden, überhäuft die Bauchspeicheldrüse das Blut mit einer übermäßig hohen Insulinausschüttung, um die Glukose möglichst schnell in die Zellen zu befördern. Folglich fehlt die Glukose schon bald im Blut, sodass auch den Zellen nach kurzer Zeit ihr Treibstoff fehlt. Sie unterzuckern und mit ihnen fühlt sich auch der Mensch müde und erschöpft und hat Heißhunger auf mehr Süßes.

– Zucker macht dick
Folgt eine Glukoseflut der nächsten, reagieren die Zellen immer weniger auf das Insulin. Dies versucht die Bauchspeicheldrüse mit einer vermehrten Insulinausschüttung auszugleichen, was zu einer erhöhten Fettspeicherung und zu Übergewicht führt. Denn durch das ständige Auf und Ab des Blutzuckerspiegels wird auch die Bildung des Fettgewebes stimuliert. Zudem erhöhen sich auch die Blutfette, sodass das Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen steigt.

– Zucker fördert Diabetes
Ist die Bauchspeicheldrüse durch ihre permanenten Ausgleichsbemühungen ständig überfordert, entsteht Diabetes Typ 2. Bei dieser Stoffwechselkrankheit sind die Zellen resistent gegen das Insulin geworden, sodass es nicht mehr ausreichend wirken kann. Diabetes Typ 2 gehört zu den Erkrankungen, die in der westlichen Zivilisation am schnellsten zunehmen. Auch immer mehr junge Menschen und Kinder leiden an dieser Lifestyle-Diabetes.

– Zucker schädigt den Darm
Zucker ist die Lieblingsspeise der schlechten Darmbakterien, sodass sie sich vermehren und die guten Darmbakterien verdrängen. Hierdurch wird die Immunabwehr beeinträchtigt und die Lust auf Zucker gesteigert. Denn auch die Darmbakterien bestimmen mit, welche Lebensmittel in den Einkaufswagen gelegt werden. Die schlechten führen den Menschen zu den Dickmachern und die guten zu den gesunden Schlankmachern.

– Zucker macht alt
Zu viel Zucker führt zu vorzeitiger Alterung, denn er hat die Eigenschaft, bestimmte Eiweiße zu schädigen und führt daher zu vermehrter Faltenbildung, erhärteten Arterien, Gedächtnisstörungen und steifen Gelenken.

Fruchtzucker macht besonders leicht dick und krank
Zucker, der lebenswichtige Nährstoffe verbraucht, unzufrieden, dick, krank und alt macht, ist ein schlechter Freund. Es ist der Zucker, der zu knapp 80 Prozent aus verarbeiteten Lebensmitteln stammt, ohne dass er bewusst wahrgenommen wird. Er ist vor allem in herkömmlichen Fertigprodukten wie Dressings, Tiefkühlpizzen, Fertigsuppen, Tomatenketchup sowie in Essiggurken, Wurst, Brot, Müslis, Cornflakes und Crispies versteckt. Und ebenso in Fruchtjoghurt, Marmeladen, Obstkonserven, Schokocremes, Desserts, Kuchen, Keksen, Milchschnitten und anderen Süßigkeiten sowie in Limonaden, Fitness- und Kakaogetränken.
Insbesondere die Fruktose, der Fruchtzucker, ist der Zucker, den die Industrie bevorzugt verarbeitet und auch der Zucker, der sich mit äußerst unrühmlichen Eigenschaften hervortut. Er wurde lange Zeit als gesunde Süße für Diabetiker empfohlen, weil er kein Insulin benötigt, um aufgenommen zu werden, und wird heute oft mit der Bezeichnung „nur mit Fruchtsüße“ beworben. Für die Industrie ist Fruchtzucker deshalb so interessant, weil er kostengünstig aus Maissirup oder Zuckerrüben gewonnen werden kann, sehr viel süßer als der ganz normale Zucker schmeckt und zudem noch geschmacksverstärkend wirkt. Und das sind die unrühmlichen Eigenschaften des Fruchtzuckers:

– Fruchtzucker wird schnell in Fett umgewandelt
Fruchtzucker wird sehr viel schneller in Fett umgewandelt, als dieses bei allen anderen Zuckerformen der Fall ist. Der Grund liegt in ihrer unterschiedlichen Aufnahme. Fruchtzucker gelangt nur langsam ins Blut. Diese langsame Aufnahme bekommt auch der Darm zu spüren, weil der Fruchtzucker hierdurch nie ganz vollständig ans Blut weitergegeben werden kann und von den schlechten Bakterien aufgefuttert wird. Hierdurch schädigt er das Darmmilieu, produziert Säuren und verursacht Blähungen und andere Beschwerden. Hinzu kommt, dass ein Zuviel an Fruchtzucker die Leber belastet, welches dann Schritt für Schritt zu einer nichtalkoholischen Fettleber führt. Zudem gelangt ein Teil des Fettes zurück ins Blut, erhöht die Blutfettwerte und lagert sich auch zwischen allen anderen im Bauchraum befindlichen Organen ab. Und dieses Bauchfett belastet den Körper erheblich, denn es schränkt die Organe in ihrer Funktion ein, produziert die Hormone, die noch dicker machen, und erhöht das Risiko für Diabetes. Überdies fördert Fruchtzucker Bluthochdruck und Gicht.

– Fruchtzucker macht hungrig
Fruchtzucker sorgt nicht für Sättigung und Wohlbefinden, wie es der normale Zucker kann, da er keine Insulinausschüttung hervorruft. Jedoch gehört Insulin zum Sattsein dazu, weil es das Sättigungsgefühl auslöst. Außerdem blockiert Fruchtzucker das Sättigungshormon Leptin. Leptin wird in den Fettzellen gebildet und teilt dem Gehirn mit, wenn die Fettdepots ausreichend gefüllt sind.

– Fruchtzucker in Obst in Gemüse ist gesund
Dass Fruchtzucker ungesund wird, schafft nur die Industrie. In Obst und Gemüse ist er gesund, denn in dieser Form ist er echt, weil er hier zusammen mit den Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen in einem natürlichen Verbund vorliegt. Hierdurch tritt die Sättigung rechtzeitig ein und es wird nicht mehr gegessen, als guttut. Auch Trockenfrüchte sind gesund, jedoch nur in kleinen Mengen. Denn durch den Trocknungsprozess besitzen sie neben den vielen guten Dingen aus den frischen Früchten (mit Ausnahme von Vitamin C) auch deren Fruchtzucker in geballter Form.
Problematisch sind nur Obstsäfte und ganz besonders Dicksäfte. Sie enthalten nicht nur besonders hohe Fruchtzuckermengen, sondern ihnen fehlen auch die Ballaststoffe. Übermäßig viel Fruchtzucker ist vor allem in Apfel- und Birnendicksaft sowie in Agavensirup zu finden. Zudem besitzt auch Honig recht viel Fruchtzucker und sollte daher nur sparsam verwendet werden.

Zucker hat viele Namen
Zucker in weiterverarbeiteten Lebensmitteln hat viele Namen. Er wird auch Fruchtsüße, Maisstärkesirup, Isoglukose oder Glukosesirup genannt. Weitere Namen sind Maltodextrin, Invertzucker, Dextrose, Isomalt, Sorbit, Mannit, Süßmolkenpulver oder Saccharose.
Die Industrie ist clever und bedient sich dieser unterschiedlichen Zuckerarten, um den wirklichen Zuckergehalt zu verbergen. Denn durch das geschickte Aufteilen des Gesamtzuckergehaltes erscheint die wahre Zuckermenge verschwindend klein. Aber auch der Aufdruck „ohne Zusatz von Zucker – nur mit Apfeldicksaft gesüßt“ ist irreführend, da dieser ziemlich viel Fruchtzucker besitzt. Ebenso dürfen Produkte als „ungesüßt“ oder „ohne Zuckerzusatz“ gekennzeichnet werden, wenn sie Süßstoffe oder Zuckeraustauschstoffe enthalten. Das kann insbesondere für einen schwachen Darm sehr belastend sein. Denn der Zuckeraustauschstoff Sorbit z. B. verstärkt die unrühmlichen Eigenschaften des Fruchtzuckers erheblich.

Wie viel Zucker darf sein
Laut aktuellen Studien sollte die tägliche Menge an zugesetztem Zucker neun Teelöffel für Männer und sechs für Frauen nicht übersteigen. Obst und Gemüse zählen nicht dazu, wohl aber Getränke und die versteckten Zuckerarten in verarbeiteten Lebensmitteln.

Über die Autorin:
Claudia Meyer ist Personal Trainerin, Ernährungstrainerin und ehemalige Leistungssportlerin und publiziert darüber hinaus in Fachzeitschriften.
Ihr Buch „Intuition – Dein Coach für ein gesundes und glückliches Leben“ ist im Verlag tredition GmbH, Hamburg, 2017 erschienen.
ISBN: 978-3-7439-7463-0, Format: 14,8 x 1,4 x 21 cm, 244 Seiten
Hier gibt es weitere Informationen zum Buch

Personal Trainer
Ernährungstrainer

Kontakt
Personal Trainer und Erährungstrainer
Claudia Meyer
Hohenzollernstr. 21
33330 Gütersloh
0175/9268526
info@claudia-meyer-pt.com
http://www.claudia-meyer-pt.com

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Zuckerkrankheit, es geht auch ohne Pillen

Kann eine kohlenhydratarme Ernährung tatsächlich Diabetes heilen? Die Wissenschaft streitet bis heute darüber.

 

Im Fachblatt „Journal of the American Medical Association“ schreiben Wissenschaftler: Wer den Kohlenhydrat-Anteil in der Nahrung reduziert, tut seinem Stoffwechsel etwas Gutes, nimmt leichter ab und lebt womöglich gesünder! ABER das Gegenteil könnte allerdings auch richtig sein. Im British Medical Journal schreiben Forscher, dass eine Ernährung, bei der die Kohlenhydrate eingeschränkt werden, das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht.

Und nun? Das Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal gelten als die angesehensten Medizinjournale weltweit.

Eigentlich sollten uns Ernährungswissenschaftler erklären können, was gesund ist!

 

Es braucht keine lange Recherche um festzustellen, dass sie sich häufig widersprechen. So werden einmal weniger Kohlenhydrate empfohlen, dann heißt es, dies erhöhe das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Der Streit um mehr oder weniger Kohlenhydrate ist kein Streit, sondern lediglich Windmacherei aufgrund verschiedener Beschreibungen von Ergebnissen.

 

Plötzlich Diabetes – Es geht auch ohne Pillen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

  1. Auflage (25. Juni 2014)

ISBN-10: 3732247724

ISBN-13: 978-3732247721

Taschenbuch: 112 Seiten – Sprache: Deutsch – € 9,90

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 90 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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D-33611 Bielefeld

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Das Bauchfett gibt hormonähnliche Stoffe ab

Das Bauchfett gibt hormonähnliche Stoffe ab, die Zellen gegen das körpereigene Insulin unempfindlich werden lassen. Dadurch muss die Bauchspeicheldrüse immer mehr produzieren und versage dann schließlich.

Ein Typ-Zwei-Diabetes entsteht oft schleichend und kann über Jahre unbemerkt bleiben.

Die Patienten haben oft ein allgemeines Unwohlsein und Abgeschlagenheit.

Wenn die Diagnose erst einmal feststeht, bestehen oft schon Folgeschäden am Herz-Kreislauf-System.

 

Weitere Informationen:

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Bei Diabetes auch Folgeschäden am Herz-Kreislauf-System

Wissenschaftler und Ärzte empfehlen bei Diabetes Typ Zwei das Übergewicht zu reduzieren, denn das Bauchfett gibt hormonähnliche Stoffe ab, die Zellen gegen das körpereigene Insulin unempfindlich werden lassen. Dadurch muss die Bauchspeicheldrüse immer mehr produzieren und versage dann schließlich.

 

Ein Typ-Zwei-Diabetes entsteht oft schleichend und kann über Jahre unbemerkt bleiben. Die Patienten haben oft ein allgemeines Unwohlsein und Abgeschlagenheit. Wenn die Diagnose erst einmal feststeht, bestehen oft schon Folgeschäden am Herz-Kreislauf-System.

 

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Taschenbuch: 112 Seiten – Sprache: Deutsch – € 9,90

 

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Risiko Herzinfarkt

Kann eine kohlenhydratarme Ernährung tatsächlich Diabetes heilen? Die Wissenschaft streitet bis heute darüber.

 

Im Fachblatt „Journal of the American Medical Association“ schreiben Wissenschaftler: Wer den Kohlenhydrat-Anteil in der Nahrung reduziert, tut seinem Stoffwechsel etwas Gutes, nimmt leichter ab und lebt womöglich gesünder! ABER das Gegenteil könnte allerdings auch richtig sein. Im British Medical Journal schreiben Forscher, dass eine Ernährung, bei der die Kohlenhydrate eingeschränkt werden, das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht.

Und nun? Das Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal gelten als die angesehensten Medizinjournale weltweit.

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Es braucht keine lange Recherche um festzustellen, dass sie sich häufig widersprechen. So werden einmal weniger Kohlenhydrate empfohlen, dann heißt es, dies erhöhe das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Der Streit um mehr oder weniger Kohlenhydrate ist kein Streit, sondern lediglich Windmacherei aufgrund verschiedener Beschreibungen von Ergebnissen.

 

Plötzlich Diabetes – Es geht auch ohne Pillen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

  1. Auflage (25. Juni 2014)

ISBN-10: 3732247724

ISBN-13: 978-3732247721

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Selbsthilfebuch für Diabetiker (Typ Zwei)

Querdenken in Bezug auf den Diabetes Typ Zwei!

Sicherlich ist es unendlich wichtig, dass wir im Risikofall auf hilfreiche Chemie zurückgreifen können, um dem Tod zu entgehen. Doch die Macht- und Profitgier, die auf diesem Boden Nahrung findet, kann nicht übertroffen werden.

 

Wer glaubt, dass die Mafia nur italienisch spricht, der irrt. Sie spricht vor allem lateinisch. Soweit es eine Pharmaunabhängige Fortbildung überhaupt noch gibt, kostet sie viel Geld, das der Allgemeinmediziner nicht übrig hat. Aus all dem resultiert ein zumindest sehr unterschiedlicher Wissenstand der Ärzte, was sinnvolle oder gar optimale Therapie chronisch Kranker angeht.

 

Hier in Deutschland gilt immer noch: Return of invest! Was man reinsteckt, muss auch wieder rauskommen. In diesem Sinne: Lesen gefährdet die Dummheit! Jede neue Erkenntnis muss zwei Hürden überwinden: Das Vorurteil der Fachleute und die Beharrlichkeit eingeschliffener Denkweisen. Irrlehren in der Wissenschaft brauchen 50 Jahre, bis sie ausgemerzt sind, weil nicht nur die alten Professoren, sondern auch ihre Schüler aussterben müssen! Max Planck (Deutscher Nobelpreisträger).

© Jutta Schütz – Auszug aus dem Buch „Plötzlich Diabetes“ 3. Auflage!

 

Die Autorin des Buches „Plötzlich Diabetes“ möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass sie kein Arzt der Medizin ist. Es sind ihre persönlichen Erfahrungen mit dieser Krankheit – und wie sie es geschafft hat, ihre Blutzucker-Werte wieder in den normalen Bereich zu bekommen. Leider streiten sich immer noch die Wissenschaftler, ob Diabetes Typ Zwei heilbar ist oder nicht.

 

  • Plötzlich Diabetes (3. Auflage)

Autorin: Jutta Schütz

Books on Demand

ISBN 978-3-7322-4772-1, Paperback, 112 Seiten (EURO: 9,90)

 

Dr. Matthias Riedl, Facharzt für Innere Medizin, Diabetologe (DDG/ÄK Hamburg), Ernährungsmedizin, Notfallmedizin und Verkehrsmedizin, bekannt durch Rundfunk und TV, schrieb schon vor ein paar Jahren über dieses Buch „Plötzlich Diabetes“ in einem Diabetiker-Blog:

Sehr geehrte Frau Schütz,

ich kann Ihr Buch aus ärztlicher Sicht ebenfalls sehr empfehlen. Es hilft anderen Betroffenen, ihre eigenen Ängste besser zu überwinden, wenn sie merken, wie andere es gemacht haben. Lesenswert! Diese Hilfe kann nur von Betroffenen geleistet werden. So relativieren sich schnell die eigenen Ängste. Nach dem ersten Schock mit der Diagnose Diabetes braucht die Seele ein paar Monate zur Akzeptanz. Dann geht das Leben weiter. Übrigens meist ohne Einschränkung der Lebenserwartung – wenn alle, Patienten und Ärzte – gut zusammenarbeiten.

Genau dies haben sich das medicum Hamburg und ich persönlich zum Ziel gesetzt.

Mit freundlichen Grüßen – Ihr Dr. Matthias Riedl (ärztlicher Leiter medicum Hamburg)

 

Low Carb ist vielleicht die einfachste Diät (Ernährungsumstellung) der Welt und warum sollen Low Carb Bücher immer langweilig sein?

Low Carb ist auch nicht unbezahlbar, höchstens für die Gesundheit und fürs Wohlbefinden.

Low Carb ist keine umständliche Diät, Sie essen einfach Lebensmittel mit wenigen Kohlenhydraten.

Low Carb Lebensmittel sind im normalen Alltag zu finden. Sie brauchen also keine Nahrungsergänzungsmittel.

 

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Eine Diät kann auch eine Ernährungsumstellung sein

Wir beschäftigen uns jeden Tag mehr oder weniger mit irgendeiner Diät, die Angebotspalette ist groß. In der Werbung wird fast alles als gesund eingestuft und wer soll da noch den Überblick behalten? Zuerst einmal beginnt das Abnehmen im Kopf. Dabei ist es wichtig, Geduld für die Veränderung aufzubringen. Man sollte von vornherein einen längeren Zeitraum für die Gewichtsreduktion einplanen. Nur so kann man sicher sein, das Gewicht langsam, aber sicher zu reduzieren und auch halten zu können. Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

 

Eine Diät kann auch eine Ernährungsumstellung sein, die eine langfristige Veränderung der Ernährungsweise und des Essverhaltens bedeutet.

Zum Beispiel: Die kohlenhydratarme Ernährung „Low Carb“ als Empfehlung für Diabetes und für eine gesunde Gewichtsreduktion ist schon seit dem 19. Jahrhundert bekannt und wurde von dem Engländer William Banting (1797 bis 1878) entwickelt.

Das Wort Diät kommt aus dem griechischen (dίaita) und wurde ursprünglich im Sinne von „Lebensführung“ oder „Lebensweise“ verwendet. Unter dem Begriff „Diätetik“ wurde im 5. und 4. Jahrhundert vor Christus von Hippokrates im „Corpus Hipocratium“ eine Gesundheitslehre zusammengefasst. Hierbei geht es um die Aufgabe der gesundheitlichen Erziehung. Es wurde gelehrt, sich richtig zu ernähren und Körperpflege zu betreiben, sowie eine geistige Einstellung zu erwerben. Leider stellen sich heute die Menschen unter dem Begriff „Diät“ eher etwas Negatives vor und bringen diesen Begriff mit allerlei Verboten und Verzicht auf Nahrung in Verbindung.

 

Die meisten Diäten beruhen auf schnellen Erfolgen:

  • Es darf nur noch die Hälfte (FDH) gegessen werden
  • Es müssen Punkte gezählt werden
  • Man muss Kohlenhydrate oder Kalorien zählen
  • Berechnung des Fettanteils, der Kohlenhydrate sowie der Eiweißanteile

 

Durch diese einseitigen Diäten nimmt man zwar dadurch schneller ab, verliert aber auch sehr schnell die Lust am ewigen Abwiegen und Zählen. Eine Ernährungsumstellung kann mit den schnellen Erfolgen derlei Diäten nicht mithalten – die Veränderungen sind nicht so radikal. Sie steht für ein langfristiges und langsames Abnehmen und hilft sogar bei der Stabilisierung in einer Krankheitsphase. Um sich auf einen Ernährungsstil einzulassen, braucht man mehrere Wochen. Die Schwierigkeit bei der Umstellung besteht darin, die ersten Wochen erfolgreich zu meistern – anschließend ist es leichter, die neue Ernährungsweise aufrechtzuerhalten.

Ein Blick auf die aktuelle Bestsellerliste der Ratgeber zeigt, dass die Diäten nach wie vor ein aktuelles Thema sind. Die Gründe fürs Abnehmen sind vielfältig. Sie können kosmetisch bedingt sein, weil man einem von den Medien vorgegebenen Schönheitsideal entsprechen möchte – oder es können medizinische Gründe für eine Diät vorliegen, wenn ernste gesundheitliche Probleme auftreten.

 

Wer an leicht verständlichen Informationen über Zusammenhänge zwischen Low Carb und Ernährung interessiert ist, wird mit den Büchern von den Autoren Sabine Beuke und Jutta Schütz bestens informiert. Was zunächst kompliziert erscheint, ist leichter als Sie denken. Die Autoren erklären sehr verständlich die möglichen Folgeerkrankungen und wie Sie diesen mit Low Carb vorbeugen können.

Die Bücher weisen einen mühelosen Weg in eine Ernährung mit wenigen Kohlenhydraten. Gesund essen ist nicht schwer, wenn man die wichtigsten Grundlagen einer gesunden Ernährung kennt. Auch der Jo-Jo-Effekt verliert seinen Schrecken, weil man erkennt, wie man ihm begegnen muss.

 

LOW-CARB – 555 Rezepte/BEST OF

Autoren: Jutta Schütz, Sabine Beuke

Verlag: Books on Demand GmbH, Norderstedt

Paperback – 244 Seiten – € 9,99

ISBN 978-3-7386-3677-2

 

Alle Bücher sind auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

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Ernährungswissenschaftler erklären was gesund ist

Es braucht keine lange Recherche um festzustellen, dass Ernährungswissenschaftler sich häufig widersprechen. So werden einmal weniger Kohlenhydrate empfohlen, dann heißt es, dies erhöhe das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Der Streit um mehr oder weniger Kohlenhydrate ist kein Streit, sondern lediglich Windmacherei aufgrund verschiedener Beschreibungen von Ergebnissen.

 

Brauchen wir wirklich all diese vielen Pillen, Diäten und Nahrungsergänzungsmittel? Aufgrund der neuen Erkenntnisse und der kontroversen Meinungen, gibt es derzeit keine übereinstimmende und eindeutige Ernährungspyramide von unabhängiger Seite. Ernährungs-Gurus und Firmen sind wie Pilze aus dem Boden geschossen und haben mit ihren Ernährungspyramiden komplizierte Rechenaufgaben aufgestellt, es muss für jede Mahlzeit Punkte oder Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß ausgerechnet werden.

 

Was ist nun eigentlich gesund?

Im Fachblatt „Journal of the American Medical Association“ schreiben Wissenschaftler: Wer den Kohlenhydrat-Anteil in der Nahrung reduziert, tut seinem Stoffwechsel etwas Gutes, nimmt leichter ab und lebt womöglich gesünder! ABER das Gegenteil könnte allerdings auch richtig sein. Im British Medical Journal schreiben Forscher, dass eine Ernährung, bei der die Kohlenhydrate eingeschränkt werden, das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht.

Und nun? Das Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal gelten als die angesehensten Medizinjournale weltweit. Eigentlich sollten uns Ernährungswissenschaftler erklären können, was gesund ist!

 

Gesunde Menschen sind die, in deren Leibes- und

Geistesorganisation jeder Teil eine Vita propria hat.

Johann Wolfgang von Goethe (deutscher Dichter 1749 – 1832)

 

Kurze Infos über die Autorinnen Sabine Beuke, Jutta Schütz:

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass ihn auch Laien verstehen können. Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

http://www.jutta-schuetz-autorin.de/

http://www.sabinebeuke.de/

 

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Droge Zucker

Zucker wird zu einem Familienproblem!

Zucker ist ein, von Natur aus farbloses und weißes Kohlenhydrat von kristalliner Struktur.

Kritiker behaupten, dass Zucker kein Nahrungsmittel ist, sondern eine gefährliche Droge, die abhängig macht.

 

Macht Zucker wirklich süchtig?

Schon im Jahr 2013 brachte der „Spiegel“ einen Artikel (Droge Zucker) und der Sender „3sat“ zog mit der Reportage „Zeitbombe Zucker“ nach. Die Botschaft sollte sein, dass die Lebensmittelindustrie uns mit Zucker abhängig macht. Der Zuckerkonsum hat sich tatsächlich in den letzten Jahrzehnten fast verdreifacht. Er schadet nicht nur den Zähnen, sondern soll Fettleibigkeit und Diabetes fördern. Auch von einem Zusammenhang zwischen Zucker und Krebs ist die Rede. Manche vermuten sogar ein Suchtpotenzial.

„Zucker wird häufig auch als Füllstoff in Lebensmittel eingesetzt. Ein Beispiel: Wenn man natürlich ausgereifte, hochwertige Tomaten in einer Tomatensauce hat, ist das deutlich teurer, als wenn man günstig produzierte Tomaten und Zucker nimmt.“

Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

 

„Überschüssige Zucker werden nicht verbrannt. Sie werden für die Energie nicht benötigt und dann aufgebaut, oftmals zu anderen Naturstoffen wie Fetten. Und Fette stehen in direktem Zusammenhang mit Fettleibigkeit. Deswegen kann man eine Korrelation ziehen zwischen hohem Zuckerkonsum und Fettleibigkeit. Fettleibigkeit steht auch wieder in direktem Zusammenhang mit Diabetes Typ II.“

Quelle: Prof. Dr. Jürgen Seibel, Universität Würzburg

 

„Wenn es sich um Fruchtzucker handelt, der natürlicherweise in einem Lebensmittel ist – wie zum Beispiel in einem Apfel – ist es relativ unproblematisch. Schlimmer ist der künstlich zugesetzte Fruchtzucker in verarbeiteten Lebensmitteln. Da hat sich aufgrund von vielen Studien gezeigt, dass dieser Fruchtzucker insbesondere den Fettaufbau im Körper forciert, also wirklich verstärkt, und somit noch gefährlicher ist als Haushaltszucker.“

Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

 

„Hohe Zuckerkonzentrationen sind nicht in Korrelationen mit Krebs zu bringen. Das zeigen neue Studien. Allerdings gibt es neue Therapieansätze bei Tumoren, also bei Krebs. Krebs ist dafür bekannt, dass er Zucker liebt, also Zucker stark verstoffwechselt. Und die sogenannte ketogene Diät – das heißt eine Ernährung ohne Zucker – soll dabei helfen, Krebszellen auszuhungern. Das ist ein sehr spannender Therapieansatz aus den USA, den wir beobachten müssen.“

Quelle: Prof. Dr. Jürgen Seibel, Universität Würzburg

 

Autorinnen Sabine Beuke und Jutta Schütz schreiben schon seit vielen Jahren über die „ketogene Diät“ (Low Carb) und haben diesbezüglich schon einige Bücher veröffentlicht.

http://www.jutta-schuetz-autorin.de/

http://www.sabinebeuke.de/

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

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Sodbrennen

Viele Menschen haben eine Übersäuerung des Gewebes durch zu viele Kohlenhydrate und nicht, wie oft angenommen wird, durch den Genuss von zu viel Fleisch und tierischem Eiweiß. Wer mehr über Glukose erfahren möchte, siehe Wikipedia:

http://de.wikipedia.org/wiki/Glucose

 

Es ist schon eine Lebensumstellung kohlehydratarm zu essen, besonders im Kreise der Familie und bei Freunden werden die Essgewohnheiten anfangs kritisiert und in Frage gestellt.

Die kohlenhydratarme Ernährungsform „Low Carb“ ist ein großer Schritt in Richtung eines wesentlich gesünderen Lebens und ein Weg aus dem größten Ernährungsdilemma unserer Zeit, denn letztendlich kommt es darauf an, was aus der Nahrung herausgeholt wird, und das kann ganz unterschiedlich sein. Eine gesunde Ernährung heißt vor allem möglichst natürliche und abwechslungsreiche Kost und wer auf die Kohlenhydrate in der Ernährung achtet, braucht keine Diät.

Bewusstes Essen gepaart mit Bewegung hält fit und macht Spaß. Das allgemeine physische, physiologische und auch sozial-psychologische Wohlbefinden des Menschen liegt in der direkten Verbindung mit der Qualität der aufgenommenen Nahrung.

Unsere Gesundheit ist das Wichtigste in unserem Leben. Ihr Stellenwert wird oft erst bei Krankheit oder mit zunehmendem Alter erkannt. Jeder kann frei entscheiden, wie er sich ernährt und hat damit großen Einfluss auf seine Gesundheit. Unser Immunsystem schützt uns vor Krankheitserregern wie Bakterien oder Viren und solange unsere körpereigene Abwehr funktioniert, stellt sie eine wirkungsvolle Barriere für Krankheitserreger dar. Ist unser Immunsystem jedoch geschwächt, haben Krankheiten ein leichtes Spiel.

 

Kurze Infos über die Autorinnen Sabine Beuke, Jutta Schütz:

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass ihn auch Laien verstehen können. Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

http://www.jutta-schuetz-autorin.de/

http://www.sabinebeuke.de/

 

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