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Krebs liebt Zucker – Wie Zucker Krebs verursacht („Das ultimative Anti-KREBS-Buch“ von Dantse Dantse) – indayi edition

Raffinierte und künstliche Zucker und Krebs – Wie Zucker Krebs verursacht

Zucker kann wie ein Gift wirken. Das Gift schmeckt aber so gut und wir machen uns glücklich mit unserer Schokolade, unseren Süßigkeiten, Kuchen, Fertiggerichten, Medikamenten, Getränken, mit unserem Joghurt, Eis, Naschzeug, usw. Täglich landet dieses Gift in Erwachsenen und Kindern, sogar in Babys, obwohl es doch einer der größten Killer überhaupt ist, wie Studien aus den USA zeigen. Bis zu 35 Millionen Menschen sterben jährlich indirekt am Konsum von Zucker. Da Weizenprodukte durch das Hinzufügen von Zucker erst richtig lecker werden, führt der Zucker dazu, dass exzessiv Weizen konsumiert wird. Zucker greift die Milchzähne bei Kindern an. Zucker ist eine der Hauptursachen von Übergewicht.

Eine zuckerreiche Ernährung erhöht die Synthese von Insulin (Hormon-Speicher) und verringert die Produktion von Glucagon (das Hormon, das zum Abbau nötig ist), dem Gegenspieler des Insulins. Ein hoher Insulinspiegel führt zu Gewichtszunahme. Diese Gewichtszunahme senkt den Testosteronspiegel (Vertrauenshormon und Muskel-Synthese). Ein niedriger Testosteronspiegel fördert ebenfalls die Gewichtszunahme!

Viele Süßigkeiten können die Gefäße verkleben und dafür verantwortlich sein, dass diese schneller altern.

Ein zu hoher Konsum von zuckerhaltigem Essen (Zucker, Süßigkeiten, Kuchen, Getränken usw.) greift auch die Haut an. In einer Studie, die im British Journal of Dermatology veröffentlicht wurde, erklären die Forscher, dass Zucker Proteine im Körper verbreitet, die das Kollagen und die Elastizität der Haut schädigen und die Alterung beschleunigen.

Krebs liebt Zucker und besonders industriellen Zucker (raffinierten Zucker). Industrieller Zucker ist in fast allen Fertiggerichten, Softdrinks, Backwaren und Baby- und Kleinkindnahrung versteckt, oft unter anderen Namen wie Saccharose, Sirup, Fruchtzucker, Fructose, Glucose, Laktose, Maltose, oder auch nur einer E-Nummer oder chemischen Formel. Viele Produkte werden mit dem Slogan „ohne Zuckerzusatz“ beworben, enthalten aber als Inhaltsstoff Fructose. Das ist eine klare Lüge, da Fructose ein Zucker ist, der aus Früchten gewonnen wird. Der US-Forscher Robert Lustig, der mit seinem Team eine Studie über die „giftige Wahrheit“ von Zucker durchgeführt hat (veröffentlicht in Nature Bd. 482 2012), sagte: „Es gibt immer mehr wissenschaftliche Beweise dafür, dass Fructose etliche chronische Krankheiten auslösen kann und giftig für die Leber ist. […] Ein bisschen Zucker ist zwar kein Problem, aber viel Zucker tötet – wenn auch nur langsam.“

 

Zucker macht dick und fett und Krebs liebt es da, wo Fett ist

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Tumorzellen zur Vermehrung viel Zucker brauchen. Viele Forscher, wie Professor Lewis Cantley, von der Harvard Medical School vermuten, dass in einigen Fällen ein hoher Zuckerkonsum Krebs überhaupt erst entstehen lässt. Zucker ist ein wichtiger Treibstoff für Krebs, denn der Zucker führt dazu, dass in den Krebszellen ein Gärungsprozess in Gang gesetzt wird, der das umgebende gesunde Gewebe zerstört und der das körpereigene Immunsystem lahmlegt, sagt der Krebsforscher Dr. Coy. Und mit raffiniertem Zucker (industriell hergestelltem Zucker) treibt man den Insulinwert noch schneller nach oben und lässt die Krebszellen auch viel schneller wachsen als mit normalem Zucker.

Dank Fructose können sich Krebszellen blitzschnell reproduzieren und im menschlichen Körper ausbreiten, wie Wissenschaftler der Universität von Kalifornien, Los Angeles in einer Studie bewiesen haben. Billiger Sirup in Getränken und Fertigprodukten besteht bis zu 90 Prozent aus Fructose (Maissirup wird bevorzugt, da die Industrie damit viel Geld spart).

 

Süßstoffe können krebserregend sein

Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre als Kampfstoff zur biochemischen Kriegsführung auf der Liste der CIA.

Viele Süßstoffe, wie Aspartam E 951, Cyclamat E 952 (seit 1969 in den USA verboten), Saccharin E 954, Neotam E 961 und Maissirup (HFCS) sind krebserregend. Sie sind bei der Industrie sehr beliebt, denn sie sind wesentlich billiger als Rohrzucker und in tausenden Produkten enthalten – vom Softdrink über Kaugummis und Gebäck bis hin zu Medikamenten.

Da Aspartam zu Recht in Verruf kam (krebserregend), entwickelte die Industrie Neotam. Aber Neotam ist lediglich ein viel besseres, bzw. ein viel schlimmeres Aspartam. In der Europäischen Union wurde Neotam am 12.01.2010 als Süßstoff und Geschmacksverstärker mit der E-Nummer 961 für Nahrungsmittel zugelassen. Da es billiger ist als Aspartam, wird es von der Industrie vermehrt genutzt. Es wird aus Aspartam und 3,3-Dimethylbutyraldehyd synthetisiert und ist 7.000-13.000 Mal süßer als Zucker und 30-60 Mal süßer als Aspartam (E951). Manche Studien zeigen, dass Neotam wesentlich toxischer ist als Aspartam.

 

*** Zucker und einfache Kohlenhydrate sind sehr krebserregend***

Wenn man viel Zucker zu sich nimmt, sollte man wenig Kohlenhydrate (Ein- und Zweifachzucker) zu sich nehmen: „Weil der Vergärungsstoffwechsel in Krebszellen auf die Zufuhr von großen Mengen Glukose angewiesen ist, entzieht man mit einer kohlenhydratarmen Ernährung den vergärenden Krebszellen die Grundlage für ihr aggressives, zerstörerisches Verhalten.“ Und stoppt so das bösartige „TKTL1“Krebs-Gen, so Dr. Coy. Gerade die westliche Ernährung besteht aber häufig aus solchen Mischungen von Zucker und Kohlenhydraten: Nudeln, Brot, Kuchen usw.

Fast alle Weißmehlprodukte enthalten Zucker und so fördern wir die Krebsentstehung, seine Verbreitung und wegen der Gärung die Ausbreitung der Metastasen in ganzem Körper.

 

 

Noch mehr Informationen zu dem Thema gibt es in Dantse Dantses Ratgeber „Das ultimative Anti-KREBS-Buch!

 

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliographische Angaben:

Erschien am 22.02.2016 bei indayi edition.
ISBN-10: 3946551238
ISBN-13: 978-3946551232
Taschenbuch, 402 Seiten, 24,99€.
Auch erhältlich als E-Book

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

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Zuckerkrankheit, es geht auch ohne Pillen

Kann eine kohlenhydratarme Ernährung tatsächlich Diabetes heilen? Die Wissenschaft streitet bis heute darüber.

 

Im Fachblatt „Journal of the American Medical Association“ schreiben Wissenschaftler: Wer den Kohlenhydrat-Anteil in der Nahrung reduziert, tut seinem Stoffwechsel etwas Gutes, nimmt leichter ab und lebt womöglich gesünder! ABER das Gegenteil könnte allerdings auch richtig sein. Im British Medical Journal schreiben Forscher, dass eine Ernährung, bei der die Kohlenhydrate eingeschränkt werden, das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht.

Und nun? Das Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal gelten als die angesehensten Medizinjournale weltweit.

Eigentlich sollten uns Ernährungswissenschaftler erklären können, was gesund ist!

 

Es braucht keine lange Recherche um festzustellen, dass sie sich häufig widersprechen. So werden einmal weniger Kohlenhydrate empfohlen, dann heißt es, dies erhöhe das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Der Streit um mehr oder weniger Kohlenhydrate ist kein Streit, sondern lediglich Windmacherei aufgrund verschiedener Beschreibungen von Ergebnissen.

 

Plötzlich Diabetes – Es geht auch ohne Pillen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

  1. Auflage (25. Juni 2014)

ISBN-10: 3732247724

ISBN-13: 978-3732247721

Taschenbuch: 112 Seiten – Sprache: Deutsch – € 9,90

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 90 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

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Das Bauchfett gibt hormonähnliche Stoffe ab

Das Bauchfett gibt hormonähnliche Stoffe ab, die Zellen gegen das körpereigene Insulin unempfindlich werden lassen. Dadurch muss die Bauchspeicheldrüse immer mehr produzieren und versage dann schließlich.

Ein Typ-Zwei-Diabetes entsteht oft schleichend und kann über Jahre unbemerkt bleiben.

Die Patienten haben oft ein allgemeines Unwohlsein und Abgeschlagenheit.

Wenn die Diagnose erst einmal feststeht, bestehen oft schon Folgeschäden am Herz-Kreislauf-System.

 

Weitere Informationen:

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Verlag: Books on Demand

  1. Auflage (25. Juni 2014)

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Taschenbuch: 112 Seiten – Sprache: Deutsch – € 9,90

 

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Bei Diabetes auch Folgeschäden am Herz-Kreislauf-System

Wissenschaftler und Ärzte empfehlen bei Diabetes Typ Zwei das Übergewicht zu reduzieren, denn das Bauchfett gibt hormonähnliche Stoffe ab, die Zellen gegen das körpereigene Insulin unempfindlich werden lassen. Dadurch muss die Bauchspeicheldrüse immer mehr produzieren und versage dann schließlich.

 

Ein Typ-Zwei-Diabetes entsteht oft schleichend und kann über Jahre unbemerkt bleiben. Die Patienten haben oft ein allgemeines Unwohlsein und Abgeschlagenheit. Wenn die Diagnose erst einmal feststeht, bestehen oft schon Folgeschäden am Herz-Kreislauf-System.

 

Weitere Informationen:

Plötzlich Diabetes – Es geht auch ohne Pillen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

  1. Auflage (25. Juni 2014)

ISBN-10: 3732247724

ISBN-13: 978-3732247721

Taschenbuch: 112 Seiten – Sprache: Deutsch – € 9,90

 

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Risiko Herzinfarkt

Kann eine kohlenhydratarme Ernährung tatsächlich Diabetes heilen? Die Wissenschaft streitet bis heute darüber.

 

Im Fachblatt „Journal of the American Medical Association“ schreiben Wissenschaftler: Wer den Kohlenhydrat-Anteil in der Nahrung reduziert, tut seinem Stoffwechsel etwas Gutes, nimmt leichter ab und lebt womöglich gesünder! ABER das Gegenteil könnte allerdings auch richtig sein. Im British Medical Journal schreiben Forscher, dass eine Ernährung, bei der die Kohlenhydrate eingeschränkt werden, das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht.

Und nun? Das Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal gelten als die angesehensten Medizinjournale weltweit.

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Plötzlich Diabetes – Es geht auch ohne Pillen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

  1. Auflage (25. Juni 2014)

ISBN-10: 3732247724

ISBN-13: 978-3732247721

Taschenbuch: 112 Seiten – Sprache: Deutsch – € 9,90

 

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Selbsthilfebuch für Diabetiker (Typ Zwei)

Querdenken in Bezug auf den Diabetes Typ Zwei!

Sicherlich ist es unendlich wichtig, dass wir im Risikofall auf hilfreiche Chemie zurückgreifen können, um dem Tod zu entgehen. Doch die Macht- und Profitgier, die auf diesem Boden Nahrung findet, kann nicht übertroffen werden.

 

Wer glaubt, dass die Mafia nur italienisch spricht, der irrt. Sie spricht vor allem lateinisch. Soweit es eine Pharmaunabhängige Fortbildung überhaupt noch gibt, kostet sie viel Geld, das der Allgemeinmediziner nicht übrig hat. Aus all dem resultiert ein zumindest sehr unterschiedlicher Wissenstand der Ärzte, was sinnvolle oder gar optimale Therapie chronisch Kranker angeht.

 

Hier in Deutschland gilt immer noch: Return of invest! Was man reinsteckt, muss auch wieder rauskommen. In diesem Sinne: Lesen gefährdet die Dummheit! Jede neue Erkenntnis muss zwei Hürden überwinden: Das Vorurteil der Fachleute und die Beharrlichkeit eingeschliffener Denkweisen. Irrlehren in der Wissenschaft brauchen 50 Jahre, bis sie ausgemerzt sind, weil nicht nur die alten Professoren, sondern auch ihre Schüler aussterben müssen! Max Planck (Deutscher Nobelpreisträger).

© Jutta Schütz – Auszug aus dem Buch „Plötzlich Diabetes“ 3. Auflage!

 

Die Autorin des Buches „Plötzlich Diabetes“ möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass sie kein Arzt der Medizin ist. Es sind ihre persönlichen Erfahrungen mit dieser Krankheit – und wie sie es geschafft hat, ihre Blutzucker-Werte wieder in den normalen Bereich zu bekommen. Leider streiten sich immer noch die Wissenschaftler, ob Diabetes Typ Zwei heilbar ist oder nicht.

 

  • Plötzlich Diabetes (3. Auflage)

Autorin: Jutta Schütz

Books on Demand

ISBN 978-3-7322-4772-1, Paperback, 112 Seiten (EURO: 9,90)

 

Dr. Matthias Riedl, Facharzt für Innere Medizin, Diabetologe (DDG/ÄK Hamburg), Ernährungsmedizin, Notfallmedizin und Verkehrsmedizin, bekannt durch Rundfunk und TV, schrieb schon vor ein paar Jahren über dieses Buch „Plötzlich Diabetes“ in einem Diabetiker-Blog:

Sehr geehrte Frau Schütz,

ich kann Ihr Buch aus ärztlicher Sicht ebenfalls sehr empfehlen. Es hilft anderen Betroffenen, ihre eigenen Ängste besser zu überwinden, wenn sie merken, wie andere es gemacht haben. Lesenswert! Diese Hilfe kann nur von Betroffenen geleistet werden. So relativieren sich schnell die eigenen Ängste. Nach dem ersten Schock mit der Diagnose Diabetes braucht die Seele ein paar Monate zur Akzeptanz. Dann geht das Leben weiter. Übrigens meist ohne Einschränkung der Lebenserwartung – wenn alle, Patienten und Ärzte – gut zusammenarbeiten.

Genau dies haben sich das medicum Hamburg und ich persönlich zum Ziel gesetzt.

Mit freundlichen Grüßen – Ihr Dr. Matthias Riedl (ärztlicher Leiter medicum Hamburg)

 

Low Carb ist vielleicht die einfachste Diät (Ernährungsumstellung) der Welt und warum sollen Low Carb Bücher immer langweilig sein?

Low Carb ist auch nicht unbezahlbar, höchstens für die Gesundheit und fürs Wohlbefinden.

Low Carb ist keine umständliche Diät, Sie essen einfach Lebensmittel mit wenigen Kohlenhydraten.

Low Carb Lebensmittel sind im normalen Alltag zu finden. Sie brauchen also keine Nahrungsergänzungsmittel.

 

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Eine Diät kann auch eine Ernährungsumstellung sein

Wir beschäftigen uns jeden Tag mehr oder weniger mit irgendeiner Diät, die Angebotspalette ist groß. In der Werbung wird fast alles als gesund eingestuft und wer soll da noch den Überblick behalten? Zuerst einmal beginnt das Abnehmen im Kopf. Dabei ist es wichtig, Geduld für die Veränderung aufzubringen. Man sollte von vornherein einen längeren Zeitraum für die Gewichtsreduktion einplanen. Nur so kann man sicher sein, das Gewicht langsam, aber sicher zu reduzieren und auch halten zu können. Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

 

Eine Diät kann auch eine Ernährungsumstellung sein, die eine langfristige Veränderung der Ernährungsweise und des Essverhaltens bedeutet.

Zum Beispiel: Die kohlenhydratarme Ernährung „Low Carb“ als Empfehlung für Diabetes und für eine gesunde Gewichtsreduktion ist schon seit dem 19. Jahrhundert bekannt und wurde von dem Engländer William Banting (1797 bis 1878) entwickelt.

Das Wort Diät kommt aus dem griechischen (dίaita) und wurde ursprünglich im Sinne von „Lebensführung“ oder „Lebensweise“ verwendet. Unter dem Begriff „Diätetik“ wurde im 5. und 4. Jahrhundert vor Christus von Hippokrates im „Corpus Hipocratium“ eine Gesundheitslehre zusammengefasst. Hierbei geht es um die Aufgabe der gesundheitlichen Erziehung. Es wurde gelehrt, sich richtig zu ernähren und Körperpflege zu betreiben, sowie eine geistige Einstellung zu erwerben. Leider stellen sich heute die Menschen unter dem Begriff „Diät“ eher etwas Negatives vor und bringen diesen Begriff mit allerlei Verboten und Verzicht auf Nahrung in Verbindung.

 

Die meisten Diäten beruhen auf schnellen Erfolgen:

  • Es darf nur noch die Hälfte (FDH) gegessen werden
  • Es müssen Punkte gezählt werden
  • Man muss Kohlenhydrate oder Kalorien zählen
  • Berechnung des Fettanteils, der Kohlenhydrate sowie der Eiweißanteile

 

Durch diese einseitigen Diäten nimmt man zwar dadurch schneller ab, verliert aber auch sehr schnell die Lust am ewigen Abwiegen und Zählen. Eine Ernährungsumstellung kann mit den schnellen Erfolgen derlei Diäten nicht mithalten – die Veränderungen sind nicht so radikal. Sie steht für ein langfristiges und langsames Abnehmen und hilft sogar bei der Stabilisierung in einer Krankheitsphase. Um sich auf einen Ernährungsstil einzulassen, braucht man mehrere Wochen. Die Schwierigkeit bei der Umstellung besteht darin, die ersten Wochen erfolgreich zu meistern – anschließend ist es leichter, die neue Ernährungsweise aufrechtzuerhalten.

Ein Blick auf die aktuelle Bestsellerliste der Ratgeber zeigt, dass die Diäten nach wie vor ein aktuelles Thema sind. Die Gründe fürs Abnehmen sind vielfältig. Sie können kosmetisch bedingt sein, weil man einem von den Medien vorgegebenen Schönheitsideal entsprechen möchte – oder es können medizinische Gründe für eine Diät vorliegen, wenn ernste gesundheitliche Probleme auftreten.

 

Wer an leicht verständlichen Informationen über Zusammenhänge zwischen Low Carb und Ernährung interessiert ist, wird mit den Büchern von den Autoren Sabine Beuke und Jutta Schütz bestens informiert. Was zunächst kompliziert erscheint, ist leichter als Sie denken. Die Autoren erklären sehr verständlich die möglichen Folgeerkrankungen und wie Sie diesen mit Low Carb vorbeugen können.

Die Bücher weisen einen mühelosen Weg in eine Ernährung mit wenigen Kohlenhydraten. Gesund essen ist nicht schwer, wenn man die wichtigsten Grundlagen einer gesunden Ernährung kennt. Auch der Jo-Jo-Effekt verliert seinen Schrecken, weil man erkennt, wie man ihm begegnen muss.

 

LOW-CARB – 555 Rezepte/BEST OF

Autoren: Jutta Schütz, Sabine Beuke

Verlag: Books on Demand GmbH, Norderstedt

Paperback – 244 Seiten – € 9,99

ISBN 978-3-7386-3677-2

 

Alle Bücher sind auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

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Sodbrennen

Viele Menschen haben eine Übersäuerung des Gewebes durch zu viele Kohlenhydrate und nicht, wie oft angenommen wird, durch den Genuss von zu viel Fleisch und tierischem Eiweiß. Wer mehr über Glukose erfahren möchte, siehe Wikipedia:

http://de.wikipedia.org/wiki/Glucose

 

Es ist schon eine Lebensumstellung kohlehydratarm zu essen, besonders im Kreise der Familie und bei Freunden werden die Essgewohnheiten anfangs kritisiert und in Frage gestellt.

Die kohlenhydratarme Ernährungsform „Low Carb“ ist ein großer Schritt in Richtung eines wesentlich gesünderen Lebens und ein Weg aus dem größten Ernährungsdilemma unserer Zeit, denn letztendlich kommt es darauf an, was aus der Nahrung herausgeholt wird, und das kann ganz unterschiedlich sein. Eine gesunde Ernährung heißt vor allem möglichst natürliche und abwechslungsreiche Kost und wer auf die Kohlenhydrate in der Ernährung achtet, braucht keine Diät.

Bewusstes Essen gepaart mit Bewegung hält fit und macht Spaß. Das allgemeine physische, physiologische und auch sozial-psychologische Wohlbefinden des Menschen liegt in der direkten Verbindung mit der Qualität der aufgenommenen Nahrung.

Unsere Gesundheit ist das Wichtigste in unserem Leben. Ihr Stellenwert wird oft erst bei Krankheit oder mit zunehmendem Alter erkannt. Jeder kann frei entscheiden, wie er sich ernährt und hat damit großen Einfluss auf seine Gesundheit. Unser Immunsystem schützt uns vor Krankheitserregern wie Bakterien oder Viren und solange unsere körpereigene Abwehr funktioniert, stellt sie eine wirkungsvolle Barriere für Krankheitserreger dar. Ist unser Immunsystem jedoch geschwächt, haben Krankheiten ein leichtes Spiel.

 

Kurze Infos über die Autorinnen Sabine Beuke, Jutta Schütz:

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass ihn auch Laien verstehen können. Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

http://www.jutta-schuetz-autorin.de/

http://www.sabinebeuke.de/

 

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Pressemitteilungen

Intoleranz: Wenn Zucker ein Problem ist

Bauchschmerzen, Übelkeit und Blähungen: Bei Problemen des Verdauungstrakts ist häufig Zucker schuld. Gelangen die Zuckermoleküle unverdaut in den Dickdarm, vergären sie dort. Die dadurch entstehenden Gase verursachen die unangenehmen Verdauungsprobleme. Ausgelöst wird dieser Vorgang durch einen Enzymmangel oder -defekt oder einen nicht mehr vollständig funktionierenden Zuckertransporter. Die AOK Hessen klärt im Folgenden wichtige Fragen zu Zuckerintoleranzen und gibt Tipps zur Ernährung.

Eine Intoleranz ist nicht mit einer Allergie gleichzusetzen. Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem heftig auf eigentlich harmlose Nahrungsmittel, zum Beispiel Erdbeeren.

Eine Intoleranz gegenüber dem Milchzucker Laktose oder dem Fruchtzucker Fruktose verursacht stattdessen keine allergische Reaktion, sondern Beschwerden.

– Laktoseintoleranz: Bei vielen Menschen ist es erblich bedingt, dass sie mit der Zeit immer weniger das Enzym Laktase produzieren, das für die Spaltung von Milchzucker zuständig ist. Längst nicht alle von ihnen entwickeln auch eine Intoleranz. In Deutschland sind es nur knapp zehn Prozent. Laktose ist in allen Milchprodukten enthalten und wird in vielen Lebensmitteln als Geschmacksverstärker benutzt.

– Fruktosemalabsorption oder -intoleranz: Die Fruchtzuckerunverträglichkeit ist oft vorübergehend. Mit der entsprechenden Ernährung lässt sie sich in den Griff bekommen. Auslöser ist eine zu geringe Menge eines Transportproteins – oder dessen Leistungsfähigkeit. Beim gesunden Menschen transportiert dieses Protein die Fruktose durch die Dünndarmwand. Gelingt das nicht vollständig, gelangt sie in den Dickdarm und löst Beschwerden aus. Da der Zuckeraustauschstoff Sorbit den bei der Fruktosemalabsorption betroffenen Transporter zusätzlich schwächt, können die Symptome verstärkt werden.
Bei der sehr seltenen angeborenen Fruktoseintoleranz liegt hingegen ein Enzymdefekt vor. Auf Lebensmittel mit Fruktose müssen betroffene komplett verzichten.

Wer den Verdacht hat, bestimmte Zuckerarten nicht zu vertragen, sollte sich unbedingt testen lassen, bevor er zum Beispiel komplett auf Lebensmittel wie Milchprodukte oder Obst verzichtet.

Die Unverträglichkeiten lassen sich mit einem H2-Atemtest feststellen. Hierfür wird eine bestimmte Menge des in Verdacht stehenden Stoffes über eine Trinklösung aufgenommen und anschließend der Wasserstoffgehalt im Atem gemessen. Kann der Zucker nicht verdaut werden und vergärt im Dickdarm, entsteht dabei auch Wasserstoff. Ist der Gehalt im Atem also ungewöhnlich hoch, liegt eine Intoleranz vor.

Umgang mit einer Intoleranz

Ist die Intoleranz medizinisch bestätigt, kann mit dem Arzt oder Ernährungsberater eine individuelle Lösung gefunden werden. Folgende Tipps sollen den Umgang erleichtern:

– Beim Einkaufen immer die Nährwertangaben auf den Lebensmittelverpackungen lesen. Diese geben Auskunft über die Inhaltsstoffe und die enthaltenen Mengen von zum Beispiel Laktose.
– Joghurt enthält verhältnismäßig wenig Laktose, Hartkäse nahezu keine. Beide Lebensmittel werden deshalb häufig vertragen.
– In vielen Lebensmitteln ist Laktose enthalten, obwohl man sie nicht erwartet, zum Beispiel Wurst. Es lohnt sich also, beim Einkaufen genauer hinzuschauen.
– Auch in Medikamenten ist teilweise Laktose oft als Trägerstoff enthalten.
– Fruktose kommt selbst in einigen Gemüsesorten wie beispielsweise Paprika, Tomaten, Möhren oder Kohl vor.
– Sorbit ist in Light-Produkten enthalten, diese sollten also bei einer Intoleranz gemieden werden.

Allgemein gilt aber: Da bei einer Intoleranz die entsprechenden Enzyme teilweise noch gebildet werden bzw. die Transporter nicht völlig defekt sind, ist jeder Fall individuell. Manche Menschen vertragen eine gewisse Menge der entsprechenden Zuckerart, andere wiederum reagieren sehr empfindlich.

Weitere Ernährungstipps gibt die AOK Hessen auf aok-erleben.de.

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Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Essen/Trinken Gesundheit/Medizin

Kohlenhydrate sind Mitverursacher ernährungsbedingter Zivilisationskrankheiten

Es gibt bestimmte Lebensmittel, die lösen im Körper eine Mini-Entzündung aus, schwächen das Immunsystem und lassen ihn mit der Zeit alt aussehen. Sehr oft sind es Produkte, die Zucker enthalten oder zu viele Kohlenhydrate die sich im Körper in Zucker umwandeln. Prinzipiell gilt, je niedriger der Zuckergehalt eines Lebensmittels ist, desto besser funktioniert die Verdauung im Körper.

 

Es braucht nun mal Zeit und Geduld und Beharrlichkeit, um jahrelange oder sogar jahrzehntelange Fehler in der Lebensweise wieder auszugleichen. In den aktuellen wissenschaftlichen Studien setzt sich immer mehr die Meinung durch, dass die Kohlenhydrate Mitverursacher ernährungsbedingter Zivilisationskrankheiten sind.

 

555 Low Carb Rezepte, da muss man lange den Kochlöffel schwingen…

Die kohlenhydratarme Ernährung „Low Carb“ verzichtet auf Produkte wie Zucker, Kartoffeln, Reis, Brot und Nudeln. Wie man die Low Carb Philosophie im Alltag in Rezepte umsetzen kann, können Sie sich in diesem großen Buch ansehen. Die richtigen Lebensmittel stärken nicht nur unseren Körper, sie halten uns auch gesund.

 

Die Low Carb Bücher der Autorinnen „Sabine Beuke & Jutta Schütz“ haben sich einen festen Platz in den Bestsellerlisten und in der Presse erobert.

Die Autorinnen vermitteln mit ihren Büchern Motivation pur und räumen mit alten Vorurteilen auf. Anhand von vielen wissenschaftlichen Berichten von Ernährungsforschern nehmen sie die Angst vor einer kohlenhydratarmen Ernährung. Wer ihre Bücher kennt, stellt schnell fest, dass es auch viele Rezepte gibt, und dass sich die Ernährung abwechslungsreich gestalten lässt. Wichtige Informationen, die man über die Ernährung und Verdauung sonst nirgends lernt – in ihren Büchern kommen sie äußerst anschaulich und gut verdaulich auf den Tisch.

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass es auch Laien verstehen können. Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären.

Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

 

  • LOW-CARB – 555 Rezepte/BEST OF

Autoren: Jutta Schütz, Sabine Beuke

Verlag: Books on Demand

Paperback – 244 Seiten – € 9,99

ISBN-10: 3738636773 und ISBN-13: 978-3738636772

 

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