Tag Archives: Früherkennung

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Erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 für apoplex medical technologies

Pirmasenser Spezialist für Schlaganfallprävention vermeldet Zuwachs bei einsetzenden Kliniken, deutliches Plus bei Analysezahlen und gestiegene Mitarbeiterzahl

Stärkere Präsenz in Europa, mehr Mitarbeiter und ein deutliches Plus an einsetzenden Kliniken und Analysezahlen: apoplex medical technologies zieht ein durchweg positives Resümee für das Jahr 2018. So ermöglicht eine Beteiligung des in Pirmasens ansässigen Spezialisten für Schlaganfallprävention an Evina Spain jetzt den Exklusivvertrieb seiner SRA (Schlaganfall-Risiko-Analyse)-Technologie für die frühzeitige Erkennung von paroxysmalem Vorhofflimmern (pVHF) als Schlaganfallursache in Spanien. Hinzu kommen neue exklusive Vertriebspartnerschaften in Österreich, der Schweiz und den Niederlanden sowie die Verpflichtung eines Country Managers für den Direktvertrieb in Großbritannien. Am Sitz in Pirmasens hat apoplex medical technologies zudem sein IT- und das Vertriebsteam personell aufgestockt. Stand Dezember 2018 setzen insgesamt 121 Kliniken die SRA-Technologie ein, über das Jahr wurden 72.094 Patienten und damit 17 Prozent mehr als im Jahr 2017 untersucht. Nicht zuletzt hat sich das Unternehmen erfolgreich nach ISO 9001/Qualitätsmanagementsystem sowie EN ISO 13485/ Qualitätsmanagementsystem für Medizinprodukte rezertifiziert; für 2019 ist die Zertifizierung nach ISO 27001/Informationssicherheit geplant.

„2018 stand bei apoplex medical technologies erneut ganz im Zeichen von Expansion – personell genauso wie strategisch über den Abschluss neuer Vertriebspartnerschaften. Auch freuen wir uns darüber, dass sich weitere Kliniken zum Einsatz von SRA zur Schlaganfallprävention entschlossen haben. Auf diese Weise können mehr Patienten auf paroxysmales Vorhofflimmern hin untersucht und so rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergriffen werden“, kommentiert Albert Hirtz, Geschäftsführer der apoplex medical technologies GmbH. „Natürlich werden wir uns auf diesen Erfolgen keineswegs ausruhen, sondern unser Angebot kontinuierlich ausbauen. So wollen wir 2019 beispielsweise mit SRA2go den Kliniken, Reha-Zentren und niedergelassenen Ärzten eine komfortable Pay-per-use-Lösung anbieten, die sie bei Bedarf bestellen können. Über die Kooperation mit einem telemedizinischen Dienstleister werden wir außerdem unter dem Namen SRAcardio eine kardiologische Befundung der Fünf-Minuten-EKG-Abschnitte des SRA Reports ermöglichen und dadurch eine direkte Möglichkeit der Therapieeinleitung für den Kunden schaffen.“

Europäische Expansion und mehr Zugkraft im heimischen Markt
Vor dem Hintergrund seiner europaweiten Expansionsstrategie hat sich apoplex medical technologies im zweiten Halbjahr 2018 mit 22,5 Prozent an der ebenfalls auf Schlaganfallprävention spezialisierten Evina Health Solutions Spain beteiligt und firmiert zukünftig unter apoplex medical technologies Spain. Für den Exklusivvertrieb von SRA in der Schweiz konnte der Medizintechnik-Spezialist Leuag AG gewonnen werden, kompetente Partner in Österreich und den Niederlanden sind Dräger Austria bzw. VCM Medical. Für den Direktvertrieb in Großbritannien hat apoplex medical technologies mit der Verpflichtung von Christopher Pinnock als Country Manager bereits erste Zeichen gesetzt für die für 2019 anvisierte Gründung von apoplex medical technologies UK.

In Deutschland hat apoplex medical technologies im vergangenen Jahr neue Mitarbeiter für den Pirmasenser Sitz hinzugewonnen. Hintergrund der personellen Verstärkung ist dabei insbesondere der Wille, SRA noch deutlicher im Markt zu platzieren, so dass bei mehr Betroffenen gegebenenfalls rechtzeitig vor einem Schlaganfall-Ereignis eine medikamentöse Therapie eingeleitet werden kann. In Bezug auf seine Analysezahlen konnte apoplex medical technologies von 2017 auf 2018 teils deutliche Zuwächse verzeichnen: So wurden insgesamt 72.094 Patienten und damit 10.505 mehr als im Vorjahr mit dem SRA-Verfahren untersucht.

Über apoplex medical technologies
Die apoplex medical technologies GmbH wurde 2004 im westpfälzischen Pirmasens gegründet und hat sich im Bereich der Medizintechnik auf neue und innovative Technologie-produkte für die Schlaganfallprävention im weltweiten Einsatz spezialisiert. Seinen Schwer-punkt legt das Tochterunternehmen der Geratherm Medical AG auf leicht anwendbare und effiziente Methoden des sogenannten Patienten-Screenings mittels medizintechnischer Anwendungen zur Vermeidung von Schlaganfall und vaskulärer Demenz. Das SRA (Schlag-anfall-Risiko-Analyse)-Verfahren ist das erste praktikable Screening-Verfahren für paroxys-males Vorhofflimmern. Es steht in Varianten für die als Stroke Units bezeichneten Schlag-anfallspezialstationen und für den Einsatz in Arztpraxen zur Verfügung. apoplex medical technologies wird durch ein umfangreiches akademisches und klinisches Netzwerk unter-stützt, das die eigenen Kernkompetenzen aus den Bereichen Mathematik, Physik und Medizin fachlich ergänzt. Weitere Informationen sind unter https://apoplexmedical.com abrufbar.

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Bildquelle: apoplex medical technologies GmbH

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Gebärmutterhalskrebs: Früherkennungstest GynTect ab sofort auf QPCR-System von Roche Diagnostics durchführbar

(Mynewsdesk) Jena, 20. Februar 2019 – Der Test zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs GynTect¹ kann nun auch auf dem weit verbreiteten PCR-System cobas Z480² Analyzer von Roche Diagnostics durchgeführt werden. Das ermöglichte eine Erweiterung der CE IVD Zulassung (CE Kennzeichnung für In-vitro Diagnostika). Entwickler und Anbieter von GynTect ist das Biotech-Unternehmen oncgnostics GmbH.

GynTect klärt schnell und zuverlässig, ob bei einer Patientin mit einem auffälligen Befund beim Pap-Abstrich oder einer HPV-Infektion tatsächlich ein zu behandelnder Gebärmutterhalskrebs entsteht oder vorliegt. Im Abstrich der Patientin weist GynTect methylierte, also veränderte, DNA-Regionen nach. Die Methylierung der GynTect-Biomarker tritt speziell bei Gebärmutterhalskrebs auf.

Die Durchführung von GynTect mit dem cobas Z480

Um GynTect durchzuführen sind zwei Schritte notwendig. Zuerst fixiert eine Bisulfitbehandlung die DNA-Methylierung im diagnostischen Material. Für die Detektion der Markerregionen ist eine PCR (Polymerase chain reaction) notwendig, wie sie beispielsweise mit dem PCR-System cobas Z480 Analyzer von Roche durchgeführt wird. Auf der Grundlage der daraus entstanden Daten werden dann im letzten Schritt die Ergebnisse des GynTect-Tests abgeleitet. Nur ursprünglich methylierte DNA Regionen werden bei der PCR amplifiziert. Das Verfahren nennt sich daher auch methylierungsspezifiische PCR (MSP).

Mehr Labore können GynTect durchführen

„Bisher konnte GynTect nur auf dem Abi 7500 Real-time PCR Gerät von Life Technologies durchgeführt werden. Durch die Erweiterung der CE IVD-Zulassung geht das nun auch auf dem PCR-System cobas Z480 von Roche Diagnostics. Durch die hohe Verbreitung des Gerätes haben nun viel mehr Labore ohne zusätzlichen Aufwand die Möglichkeit, GynTect durchzuführen“, sagte Alfred Hansel, Gründer und Geschäftsführer von oncgnostics.

Honorarfreies Pressematerial finden Sie hier:

http://www.oncgnostics.com/downloads/

https://vimeo.com/243256803

¹GynTect ist eine eingetragene Marke der oncgnostics GmbH.

²cobas ist eine eingetragene Marke der Roche Deutschland Holding GmbH

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR

Über die oncgnostics GmbH

Die Jenaer oncgnostics GmbH hat sich auf die Früherkennung von Krebs spezialisiert. Ihre Tests weisen Veränderungen nach, die für die DNA von Krebszellen charakteristisch sind. Das 2012 gegründete Unternehmen brachte 2015 GynTect auf den Markt. Im Rahmen der Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung klärt der Test ab, ob bereits Gebärmutterhalskrebs oder Vorstufen davon vorliegen. Die oncgnostics GmbH forscht außerdem an Abklärungstests für weitere Krebsarten. Ausführliche Informationen erhalten Sie unter www.oncgnostics.com: http://www.oncgnostics.com/ .

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Demenz Früherkennung per App erhält Medizinprodukt Status

Früherkennung ist der Schlüssel zur erfolgreichen Demenz Therapie

Demenz Früherkennung per App erhält Medizinprodukt Status

Die DST App ist in den App Stores verfügbar

– Die DST App (Demenz Screening Test) wurde von den Behörden als Medizinprodukt anerkannt.
– Demenz Frühstadien werden sicher erkannt, bevor die Hirnschäden irreversibel werden.
– Sensitivität über 96%, deutlich höher als bei den etablierten Tests (z.B. MMSE 71%).

Demenz ist ein rasch zunehmendes gesellschaftliches Problem einer schnell alternden Bevölkerung. Denn bis heute gibt es keine wirksame Therapie gegen fortgeschrittene Stadien einer Demenz. Daher sind effektive Screening-Tests notwendig, um Frühstadien zu erkennen und mit der Behandlung zu beginnen, bevor die Hirnschäden irreversibel werden.

Der Bedarf an Demenz Früherkennungs-Tests hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen, da sich der Schwerpunkt der Demenz-Forschung gewandelt hat, von der Diagnose und Behandlung im klinisch symptomatischen Stadium hin zu prä-symptomatischen neuroprotektiven Therapien. Demenz sollte also nicht länger als eine Krankheit der Älteren angesehen werden, sondern als eine solche von Menschen im mittleren Alter, die sich lange klinisch ruhig verhält. 1)

Um die Erkrankung in diesem frühen Stadium zu erkennen, sind spezielle sensitive Tests notwendig, die zudem auch ohne Anfangsverdacht breit in der Bevölkerung angewandt werden. Die klassischen Fragebogentests zur Selbstbeurteilung sind wenig geeignet, da diese die Erkrankung erst bei vorliegenden Symptomen und damit regelmässig zu spät erkennen.

Eine Gruppe von Medizinern hat daher einen einfachen, validierten, und per App leicht zugänglichen Test entwickelt – den DST (Demenz Screening Test – www.demenz-test.com). Die Zuverlässigkeit der Testergebnisse insbesondere im asymptomatischen Stadium (MCI – Mild Cognitive Impairment) ist durch klinische Studien belegt. Der Test wurde daher von den zuständigen Behörden als Medizinprodukt anerkannt, unter anderem für die gesamte EU, die Schweiz, Island, Norwegen, Liechtenstein, Canada und Australien.

1) The Lancet Commission for Dementia prevention, intervention, and care (2017) 390: 2673-734: Dementia prevention, intervention, and care

Demenz verändern – das ist das Ziel des DST.

Der DST wurde von einer Gruppe von Medizinern entwickelt, mit dem Ziel, Demenz frühzeitig zu erkennen und zu behandeln, bevor die ersten Symptome auftreten.

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Pro und Contra – Prostatakrebs Früherkennung

Was spricht für, was gegen eine Früherkennungsuntersuchung mit Blick auf Prostatakrebs

Pro und Contra - Prostatakrebs Früherkennung

Prostatakrebs schreitet in den meisten Fällen langsam voran. (Bildquelle: © Nastasic – istockphoto)

Die Gewissheit haben, gesund zu sein – das ist wohl der wichtigste Grund, warum Männer zur Früherkennungsuntersuchung auf Prostatakrebs gehen. In der Tat sind Tumoren an der Prostata am besten zu behandeln, wenn sie frühzeitig erkannt werden. Also in einem Stadium, in dem der Tumor noch keine Tochtergeschwülste (Metastasen) gebildet hat, die in das umliegende Gewebe streuen. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen dabei die rektale Tastuntersuchung. Ein Bluttest mit PSA-Wert Bestimmung wird als sogenannte IGeL Leistung angeboten. Das bedeutet, dass Patienten diesen Test selbst bezahlen müssen. Der PSA Test weist im Blut das sogenannte „prostataspezifische Antigen“ (PSA) nach. Ist dieser Wert erhöht, kann das ein Hinweis auf ein Karzinom an der Prostata sein. Ein auffälliger PSA-Wert kann jedoch auch noch andere Ursachen haben. Medizinstatistiken zeigen, dass bei drei von vier Männern mit einem erhöhten PSA-Wert kein Prostatakrebs nachgewiesen werden konnte.

Warum die Früherkennung von Prostatakrebs zwei Seiten hat

Über den Nutzen einer Früherkennungsuntersuchung auf Prostatakrebs gibt es unterschiedliche Meinungen. Wer sich für eine Untersuchung, insbesondere mit PSA-Wertbestimmung entscheidet, sollte eine Risikoabschätzung machen: Es gilt als unbestritten, dass durch den PSA-Test Todesfälle durch Prostatakrebs verhindert werden können. Auf der anderen Seite ist der PSA Test recht unspezifisch mit vielen falschen Verdachtsfällen. Bei einem erhöhten PSA Wert wird dem Verdacht auf ein Prostatakarzinom in den meisten Fällen mit einer Biopsie nachgegangen, die mit ihren eigenen Risiken behaftet ist. Zudem werden über diese Methode auch Tumoren entdeckt, die möglicherweise nie auffällig geworden und nicht behandelt worden wären. Prostatakrebs schreitet in den meisten Fällen nur langsam voran. Zudem erkranken viele Männer erst in fortgeschrittenem Alter. Es kann also sein, dass im Rahmen der Früherkennung ein Krebs gefunden wird, der dem Patienten zu Lebzeiten keine Beschwerden verursacht hätte. Ohne einen PSA-Test wäre folglich ein solcher Tumor niemals entdeckt worden und der Mann hätte ohne Sorgen und nebenwirkungsreiche Behandlung normal leben können.

Erkrankungen an der Prostata / Prostatakrebs: PSA-Test Ja oder Nein?

Besonders mit Blick auf die Therapiefolgen ist das eine mitunter schwierige Abwägung. Derzeit verfügbare Daten lassen keine Rückschlüsse auf den Nutzen bzw. den Schaden von Früherkennungsuntersuchungen zu. Experten geben deshalb keine generelle Empfehlung für eine Früherkennung ab. Patienten, die sich für eine Früherkennung entscheiden, wird in den ärztlichen Leitlinien ein PSA-Test in Verbindung mit einer Tastuntersuchung ab einem Lebensalter von 45 Jahren empfohlen.

Bei Prostatakrebs, Erkrankungen an der Prostata – neue, innovative Diagnose, Therapie und Behandlung ohne Nebenwirkungen wie Impotenz und Inkontinenz. Informieren Sie sich, wo die TULSA-PRO®-Behandlung in Deutschland angeboten wird.

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Hartmut Warnken
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Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs: Neue Finanzierungsrunde bei der oncgnostics GmbH geschlossen

Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs:  Neue Finanzierungsrunde bei der oncgnostics GmbH geschlossen

(Mynewsdesk) Jena, 17. Oktober 2018 – Das Life Sciences Unternehmen oncgnostics GmbH, Entwickler und Anbieter des Gebärmutterhalskrebstests „ GynTect“, konnte nach der sehr schnellen erfolgreichen Beendigung seiner zweiten Crowdinvesting-Kampagne auf  Seedmatch den investierten Betrag von 750.000 Euro noch einmal verdoppeln. Ein Kreis an Privatinvestoren investiert gemeinsam mit der  beteiligungsmanagement thüringen GmbH (bm|t) in die oncgnostics. Das Unternehmen verwendet die Summe für weitere Forschung und Entwicklung, die Durchführung von Studien sowie die Intensivierung internationaler Marketingaktivitäten.

Für seinen Gebärmutterhalskrebstest GynTect startete oncgnostics im Dezember letzten Jahres bereits die zweite Crowdinvesting-Kampagne auf der Plattform Seedmatch. Innerhalb von drei Stunden war die Funding-Schwelle von 100.000 Euro überschritten und bereits nach 21 Tagen wurde das Ziel von 750.000 Euro erreicht: das schnellste Crowd-Investing im Bereich Life Sciences in Deutschland. Nun konnte der Betrag noch einmal verdoppelt werden: die Venture Capital Gesellschaft bm|t, die bereits an der oncgnostics GmbH beteiligt ist, investiert gemeinsam mit einem Kreis privater Investoren.

„oncgnostics GynTect-Test adressiert einen Milliardenmarkt. Dieses Investment ermöglicht dem Unternehmen, die gezielten Aufbau der Umsätze sowie Marketingmaßnahmen und somit einen besseren Zugang zu diesem attraktiven Markt. Darüber hinaus verfügt oncgnostics über eine attraktive Entwicklungspipeline, die mit diesem Kapital weiter vorangetrieben wird. Deshalb beteiligen wir uns gern an dieser Finanzierungsrunde“, so Kevin Reeder, Geschäftsführer der bm|t.

Bessere Chancen in der Früherkennung

GynTect klärt schnell und zuverlässig, ob bei einer Patientin tatsächlich ein zu behandelnder Gebärmutterhalskrebs entsteht oder vorliegt. Das erleichtert die Risikoeinschätzung bei der Gebärmutterhalskrebsvorsorge: Unnötige, vorschnelle Operationen können vermieden und die Chancen auf frühzeitige, erfolgreiche Therapiemaßnahmen erhöht werden. Patientinnen werden Ängste durch unklare Befunde aus der derzeitigen Früherkennung auf Gebärmutterhalskrebs genommen und schnelle Gewissheit gewährleistet.

„Wir freuen uns sehr, dass wir bestehende und neue Investoren von unserem Konzept der Nutzung epigenetischer Marker in der Krebsdiagnostik sowie den sehr guten Aussichten für die Vermarktung unseres GynTect-Tests überzeugen konnten. Somit haben wir die Möglichkeit, neben verstärktem internationalem Marketing auch durch weitere Produktentwicklungen unsere Marktchancen zu verbessern“, so Dr. Alfred Hansel, Geschäftsführer der oncgnostics GmbH.

Bisherige und zukünftige Entwicklungen

Durch eine exklusive Lizenz für GynTect in China sowie Marketing- und Vertriebspartnerschaften in Portugal, der Slowakei und Tschechien wurden erste erfolgreiche Schritte im internationalen Marketing unternommen. Weitere strategische Partnerschaften, u.a. in den USA, werden angestrebt. Im Dezember 2017 startete zudem eine auf drei Jahre angelegte Studie gemeinsam mit zehn Forschungszentren in ganz Deutschland, die das prognostische Potenzial des GynTect-Tests belegen soll. Eine weitere Studie zur psychischen Belastung von Frauen mit auffälligen Pap- oder HPV-Testergebnissen wurde gerade abgeschlossen. Die Ergebnisse sollen voraussichtlich Ende des Jahres veröffentlicht werden.

oncgnostics beschäftigt sich gemeinsam mit klinischen Partnern auch mit der Entwicklung von Tests bei anderen Krebserkrankungen. So arbeitet das Thüringer Unternehmen an der Validierung von Markern für Kopf-Hals-Tumore und möchte die Früherkennung auch bei Eierstockkrebs verbessern.

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Über die oncgnostics GmbH:

Die oncgnostics GmbH ist 2012 als Ausgründung aus einer universitären Forschungsgruppe der Universitäts-Frauenklinik in Jena entstanden. Als Molekulardiagnostik-Unternehmen hat sich das Jenaer Biotechnologieunternehmen auf die Diagnostik von Krebserkrankungen spezialisiert. Die Tests weisen charakteristische epigenetische Veränderungen, sog. DNA-Methylierungen, in den Krebszellen nach. Die mit speziellem Algorithmus identifizierten und patentierten Biomarker bilden das Herzstück der Produkte und sind die Basis des Unternehmens. Namhafte Kapitalgeber haben bereits in das Marktpotential des Biotech-StartUps investiert (High-Tech-Gründerfonds, Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), beteiligungsmanagement thüringen GmbH (bm|t), die Sparkasse Jena sowie die ITAI invest GmbH als professioneller privater Investor). Sie ermöglichten die Etablierung des Diagnostik-Startups im Bereich molekulare Krebsdiagnostik, die ersten Produktentwicklungen sowie den Markteintritt für das erste Produkt GynTect.

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2. Welt-Nierenkrebs-Tag am 21. Juni 2018

Mit innovativer Social Media Kampagne gegen Nierenkrebs

2. Welt-Nierenkrebs-Tag am 21. Juni 2018

Nierenkrebs zählt zu einer der am schnellsten wachsenden Krebsarten der Welt. Gründe dafür sind noch nicht genau geklärt, aber Experten weisen immer wieder auf Risikofaktoren wie zunehmendes Alter, Übergewicht, Bluthochdruck und Rauchen hin.

Um über die Erkrankung aufzuklären hat die Internationale Kidney Cancer Coalition (IKCC) ein innovatives Quiz erstellt. Auch die deutsche Patienten-Organisation Das Lebenshaus e.V. unterstützt die Aktion. In sieben kurzen Fragen wird dabei Wissen über mögliche Risikofaktoren und die Früherkennung von Nierenkrebs vermittelt. Zusätzlich wird verdeutlicht, wer am ehesten Nierenkrebs bekommen könnte und warum die Erkrankung weltweit auf dem Vormarsch ist.

Am Quiz teilnehmen und wichtige Informationen teilen
„Mit einem lustigen, 3-minütigen Quiz möchten wir über die Risikofaktoren und Frühwarnzeichen von Nierenkrebs aufklären“, erklärt Kinga Mathe, Vorstandsmitglied des Vereins Das Lebenshaus – Nierenkrebs. „Da die Erkrankung im frühen Stadium nur wenige Symptome verursacht, ist es wichtig, erste mögliche Frühwarnzeichen zu kennen. Denn früh erkannt ist Nierenkrebs gut behandelbar,“ so Mathe weiter.

Das Quiz zum Welt-Nierenkrebs-Tag ist online-basiert und läuft über die sozialen Medien. Egal ob am PC, Laptop, Tablet oder Handy, über die Webseite www.worldkidneycancerday.org kann das Quiz ganz einfach gestartet werden. Für jede richtige Antwort gibt es vom Quizmaster – einem animierten Cartoon in Form von grünen Lippen, einen Kussmund. Sind alle Fragen beantwortet lässt sich über die Kamerafunktion ein Selfie mit grünem Kussmund schießen. Dies kann zusammen mit dem Testergebnis direkt in den sozialen Netzwerken geteilt werden.

Aufmerksamkeitskampagne mit prominenter Unterstützung
Um in der Öffentlichkeit für Aufmerksamkeit zu sorgen, hat der Verein Das Lebenshaus viel geplant. So läuft in der Woche rund um den Welt-Nierenkrebs-Tag ein kleiner Aufklärungsspot in den Wartezimmern bei über 1.500 Ärzten deutschlandweit. Herzlichen Dank an TV-Wartezimmer, die uns die Sendezeit kostenfrei zur Verfügung stellen!

Zusätzlich wird es im Radio auf verschiedenen Sendern einen Beitrag mit unserem Vorstand Nierenkrebs Kinga Máthe und dem Nierenkrebs-Experten Dr. Brehmer geben. Auch bekannte Influencer wie MrWissen2Go wissen wie wichtig Aufklärung ist und unterstützen die „Green lips“-Aktion. Also, Augen und Ohren offen halten nach unseren Aktionen und nichts wie ran ans Quiz, raten, teilen und so über Nierenkrebs aufklären! www.worldkidneycancerday.org

„Das Lebenshaus e.V.“ ist eine gemeinnützige, bundesweite Organisation von Patienten für Patienten. Unser Ziel ist es die Informations-, Behandlungs- und Forschungssituation für Patienten mit den Diagnosen Nierenkrebs, GIST und Sarkomen zu verbessern. Das Lebenshaus informiert und betreut Betroffene und ihre Familien. Seit Gründung des Vereins am 24. Juni 2003 besteht die Sektion für Patienten mit der Krebserkrankung GIST (Gastrointestinale Stromatumoren). Der Bereich Nierenkrebs wurde im Februar 2008 etabliert. Seit September 2009 finden außerdem Betroffene mit Sarkomen eine Plattform im Lebenshaus. Durch die drei Indikationsbereiche Nierenkrebs, GIST und Sarkome repräsentiert „Das Lebenshaus e.V.“ etwa 6% aller Tumor-Neuerkrankungen in Deutschland. Für weitere Informationen: www.daslebenshaus.org

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61200 Wölfersheim
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Maisense stellt neue Smart AI Cardiovascular Care Lösung vor

Maisense stellt neue Smart AI Cardiovascular Care Lösung vor

Freescan, der erste umfassende Herzkreislauf-Monitor mit KI-basiertem Schlaganfallpräventions-Syst (Bildquelle: © Maisense)

Erster umfassender Herzkreislauf-Monitor mit KI-basiertem Schlaganfallpräventions-System erkennt frühzeitige Warnsignale für Schlaganfallrisiko

Hsinchu, Taiwan 28. Mai 2018 – Maisense, ein innovatives Startup, widmet sich der Schlaganfallprävention. Die Mission des Unternehmens ist es, Patienten und gesundheitsbewussten Menschen bei der Früherkennung von Vorhofflimmern zu helfen. Gleichzeitig will es Ärzte bei der effizienten Behandlung und besseren kardiovaskulären Versorgung ihrer Patienten unterstützen. Im Gegensatz zu anderen Herz-Kreislauf-Produkten, die mehrere Geräte zur separaten Messung von EKG und Blutdruck benötigen, bietet Maisense mit Freescan in Kombination mit der myFreescan App eine All-in-1-Lösung für die Erkennung von Vorhofflimmern, Arrhythmien (Bradykardie und Tachykardie), Pulswellengeschwindigkeit und Blutdrucküberwachung in einem einzigen Gerät.

Der Maisense Healthy Heart Hub (HHH) ist eine intelligente Lösung für die kardiovaskuläre Versorgung, die aus 3 Komponenten besteht:

1. Freescan – das persönliche Herz-Kreislauf-Überwachungsgerät für Patienten und gesundheitsbewusste Nutzer. Das Gerät erfasst das 1-Kanal- EKG und den Radiusarterienimpuls unter Verwendung von 3 Elektroden (1 als RA, 1 als LA, 1 als RL) kombiniert mit einem Drucksensor. Mit den oben genannten Biosignalen kann Freescan Parameter wie die Pulsübertragungszeit (PTT) registrieren und den Systolen- (SYS) bzw. Diastol- (DIA) Blutdruck gemäß einer Formel berechnen. Das Gerät berechnet zudem auch die Herzfrequenz (HR) und zeigt einen unregelmäßigen Herzschlag an. Dank seiner integrierten Bluetooth-Technologie lädt Freescan jede Messung in die Mobile App hoch und kann so Funktionen mit künstlicher Intelligenz (KI) von Maisense für weitere Analysen nutzen, um zusätzliche Schlussfolgerungen zu liefern. Das Gerät hat eine EU CE-Zertifizierung erhalten.

2. myFreescan – die Mobile App für Patienten oder gesundheitsbewusste Anwender, um ihre persönlichen Gesundheitstrends zu verfolgen und AFib / Arrhythmien zu überprüfen. Anhand der Puls- oder der EKG-Wellenform, die von dem Freescan-Gerät erfasst werden, kann zusätzlich die arterielle Pulswellengeschwindigkeit bestimmt werde, ein Indikator für Arterien-Steifigkeit. Im Falle von entsprechenden Indikatoren sendet das Freescan eine Warnung an den Benutzer und rät ihm ggfs., professionellen medizinischen Rat einzuholen.

3. Das Patient Care System (Patienten-Versorgungssystem) – die Plattform, die von Ärzten und Medizinern verwendet wird, um die Vitalwerte eines Patienten zu überwachen. Durch das System können Ärzte dem jeweiligen Patienten direkt Ratschläge geben und Maßnahmen empfehlen. Darüber hinaus kann über das System von den Ärzten ein detaillierter Gesundheitsbericht erstellt werden, um die Patienten bei ihrer kurz- oder auch langfristigen Herzgesundheitsüberwachung zu unterstützen.

In klinischen Feldtests konnte Freescan im Vergleich zu Holter-Monitorsystemen eine sehr hohe Genauigkeit nachweisen.* Im Mai 2018 beendete Maisense die klinische Forschung zur AFib-Erkennung im Chang-Gung Memorial Hospital, Keelung, Taiwan. Die Ergebnisse bestätigen die Durchführbarkeit der Verwendung von Freescan beim Nachweis von AFib mit den vorläufigen Screening-Ergebnissen von über 95 Prozent Sensitivität und mehr als 99 Prozent Spezifität. Die klinischen Ergebnisse liegen aktuell der American Heart Association (AHA) vor.

Maisense wird die Lösung auch auf der ESH (European Society of Hypertension) Konferenz präsentieren. Interessierte finden Maisense dort vom 8. bis 11. Juni in Barcelona in Halle 8, Stand 22, wo das Freescan Gerät, die myFreescan App sowie das Patient Care System vorgestellt werden. Zudem werden Experten von Maisense vor Ort sein und für Diskussionen rund um das Thema Vorhofflimmern-Erkennung und die neuesten Ergebnisse von klinischen Studien zur Verfügung stehen.

Maisense ist stolz darauf, Mitglied der Global Research & Industry Alliance (GLORIA) zu sein, die sich auf zukunftsorientierte Technologien konzentriert und eine Kooperationsplattform zwischen Universitäten und der Industrie bildet. Die Organisation fördert Innovation und führt taiwanesische Startup-Unternehmen in den globalen Markt ein. Auch GLORIA wird neben Maisense auf der ESH am Stand 22 vertreten sein.

Freescan wird in Deutschland ab sofort über Mindtech vertrieben: https://www.mindtecstore.com/Maisense_1
Im Zuge seiner Expansion in Europa will Maisense mit weiteren Distributoren im europäischen Raum zusammenarbeiten.

* Die Ergebnisse der klinischen Feldtests sollen im Rahmen der AHA (American Heart Association) Scientific Sessions 2018 präsentiert werden: https://professional.heart.org/professional/EducationMeetings/MeetingsLiveCME/ScientificSessions/UCM_316900_Scientific-Sessions.jsp

Über Maisense:
Maisense ist ein innovatives Start-up, das in der nicht-invasiven, kardiovaskulären Überwachung für den persönlichen Gebrauch in Kombination mit Software für künstliche Intelligenz zur Schlaganfallprävention arbeitet. Dazu gehören auch AFib, Arrhythmie sowie Arteriensteifigkeitserkennung für den professionellen Arztgebrauch. Maisense wurde 2012 vom taiwanischen Wirtschaftsministerium als Unternehmen mit „Best Investment Potential“ ausgezeichnet. Maisense’s Freescan ist das weltweit erste Blutdruckmessgerät ohne Manschette, das direkt am Handgelenk misst und EU CE-zertifiziert ist. Es wurde in Taiwan mit dem National Innovation Award 2015 ausgezeichnet und erreichte den zweiten Platz unter den Top 10 Innovative Health Products auf der Arab Health 2016 in Dubai. Im Jahr 2017 erhielt es vom taiwanesischen Ministerium für Wissenschaft und Technologie den „Coolest Innovative Startups Award“. Weitere Informationen zu Maisense finden Sie unter: www.maisense.com

Über GLORIA:
Das taiwanesische Ministerium für Wissenschaft und Technologie (MOST) hat GLORIA (Global Research & Industry Alliance) ins Leben gerufen, um die Forschungs- & Entwicklungs-Ressourcen von Universitäten mit denen der Industrie zu verbinden. Auf diese Weise sollen von akademischen Forschern entwickelte Technologien leichter kommerzialisiert werden können. Ziel der Organisation ist es, eine Plattform sowohl für fortgeschrittene Halbleiter als auch für innovative Start-ups in medizinischen Bereichen zu schaffen. Weitere Informationen zu GLORIA finden Sie unter: http://gloria.org.tw

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Wissenschaft/Forschung

Ist Alzheimer ansteckend?

Laut wissenschaftlichen Studien könnten neurodegenerative Erkrankungen von einem zum anderen übertragbar sein. Die Wissenschaft versucht nun fieberhaft, der Wahrheit auf den Grund zu gehen.

 

Können neurodegenerative Erkrankungen wirklich von einem zum anderen übertragbar sein?

Und, könnten auf diese Weise auch andere Erkrankungen weitergegeben werden, bei denen fehlgefaltete Proteine eine Rolle spielen?

Es gibt aber bisher keine Belege dafür, dass sich die Alzheimer-Krankheit beim Menschen wie eine Infektionskrankheit ausbreiten kann! Daran können auch die Ergebnisse einer Beobachtungsstudie aus Utah (USA) nichts ändern. In dieser Studie wurde der Lebensweg von über 1200 Ehepaare über einen Zeitraum von 15 Jahren verfolgt.

Das erstaunlichste Ergebnis dieser Untersuchung war, dass Partner von Patienten mit Alzheimer-Krankheit ein sechsfach erhöhtes Risiko für die Erkrankung hatten.

Dies wurde dann in den Medien als teilweiser Beleg für eine Übertragung der Krankheit von Mensch zu Mensch beurteilt. Wahrscheinlicher ist es aber, die erhöhte psychosoziale Belastung der Pflegenden – verursacht durch die jahrelange Betreuung des kranken Familienangehörigen.

Nach dem heutigem Stand der Wissenschaft gilt es insgesamt als äußerst unwahrscheinlich, dass man sich bei einem Menschen mit Alzheimer-Krankheit anstecken kann.

Weitere Quelle:

http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Klinik-und-Poliklinik-fuer-Psychiatrie-und-Psychotherapie/de/ueber_uns/team/perneczky/index.html

 

http://www.spektrum.de/news/ist-alzheimer-ansteckend/1408473

 

Weitere Infos finden Sie im Buch:

  • Demenz & Alzheimer besser verstehen

Das langsame Vergessen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 978-3-7448-3377-6

Erscheinungsdatum: 31.05.2017

Sprache: Deutsch, 52 Seiten, 4,99 €

Auch als E-Book usw. erhältlich

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Demenz Diskussion und Keto-Diät

Seit ein paar Jahren diskutiert jetzt die Fachwelt, ob sich die Low Carb Diät oder ketogene Diät auch bei Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson positiv auswirken könnte.

  • Bei Alzheimer-Patienten ist die Verwertung von Glukose im Gehirn verringert.
  • Bei Parkinson-Patienten spielt das Entstehen eines Defekts in den Mitochondrien eine Rolle.

 

Es gibt heute vereinzelte Studien mit Alzheimer- oder Parkinson-Patienten, die mit dieser Diät-Form positive Wirkungen zeigten.

Eine Untersuchung an Mäusen mit Alzheimer-Eigenschaften konnte zeigen, dass eine fettreiche und kohlenhydratarme (ketogene) Ernährung die Produktion des kritischen Proteins Amyloid-Beta, welches als Indikator für den Status der Alzheimer-Erkrankung gilt, reduziert.

 

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Das langsame Vergessen

Autorin: Jutta Schütz

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Erscheinungsdatum: 31.05.2017

Sprache: Deutsch, 52 Seiten, 4,99 €

Auch als E-Book usw. erhältlich

 

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Pressemitteilungen

Sicherer Test für Gebärmutterhalskrebs ab sofort in der Slowakei und in Tschechien erhältlich: BioTech Unternehmen oncgnostics schließt exklusive Kooperation mit der MEDIREX Group

Sicherer Test für Gebärmutterhalskrebs ab sofort in der Slowakei und in Tschechien erhältlich:  BioTech Unternehmen oncgnostics schließt exklusive Kooperation mit der MEDIREX Group

(Mynewsdesk) Jena, 31. Januar 2018 – Die oncgnostics GmbH ist eine Partnerschaft mit der MEDIREX Group eingegangen. Die Firma hält damit die exklusiven Vertriebsrechte an dem Test zur Erkennung von Gebärmutterhalskrebs GynTect® für die Slowakei und Tschechien.

Nach ihrem Crowdfunding-Erfolg über die Plattform Seedmatch geht die oncgnostics GmbH nun mit der Kooperation mit der MEDIREX Group die weitere Internationalisierung an. Der Labordiagnostikverbund aus der Slowakei beschäftigt mehr als 1700 Mitarbeiter. Mit einem Marktanteil von über 50% ist MEDIREX der Marktführer für Labordiagnostik in der Slowakei. Der Vertrag sieht eine Laufzeit von drei Jahren mit Option auf Verlängerung vor.

GynTect schafft Gewissheit

Der von oncgnostics entwickelte molekularbiologische Test GynTect klärt frühzeitig ab, ob bei einer Patientin mit auffälligem Pap-Befund bzw. einer humanen Papillomvirus-Infektion (HPV) eine zu behandelnde Gebärmutterhalskrebs-Vorstufe vorliegt bzw sich ein Karzinom entwickeln wird.

„Wir möchten mit GynTect die Vorsorge in Tschechien und der Slowakei qualitativ verbessern. Der Test liefert schnelle und sichere Untersuchungsergebnisse und betroffenen Frauen Gewissheit, wie mit einer auffälligen Voruntersuchung am besten weiterverfahren wird.“, so Jozef Gavlas, Geschäftsführer der MEDIREX Labordiagnostik.

Durch GynTect wird die Risikoeinschätzung bei der Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung stark erleichtert: einerseits können unnötige, vorschnelle Operationen vermieden, andererseits die Chancen auf erfolgreiche Therapiemaßnahmen erhöht werden.

Zahlen in Deutschland, Tschechien und der Slowakei

In Deutschland erkranken jährlich etwa 5.000 Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Damit erkranken jedes Jahr 8,2 von 100.000 Frauen. In Tschechien und in der Slowakei liegen die Erkrankungsraten wesentlich höher, nämlich bei 14,1 und in der Slowakei sogar bei 16,1 von 100.000 Frauen jährlich.

In allen drei Ländern stirbt etwa ein Drittel der erkrankten Frauen an Gebärmutterhalskrebs.

Durch eine regelmäßige Teilnahme an der Vorsorge, die in allen drei Ländern angeboten wird, kann die Erkrankungsrate wesentlich verringert werden. Durch HPV verursachte Veränderungen können rechtzeitig erkannt und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Trotzdem nehmen in Deutschland und Tschechien nur knapp über 50% der Frauen an der jährlichen Vorsorgeuntersuchung beim Gynäkologen teil, in der Slowakei sind es sogar noch weniger als 50%, hier ist die Vorsorge jedoch nur alle drei Jahre vorgesehen.

Weitere Partnerschaften sind geplant

GynTect ist bereits europaweit für den Einsatz in Laboren zugelassen, so dass die MEDIREX Group sofort mit dem Vertrieb sowie mit der Anwendung in den eigenen Laboren beginnen kann. Die CE-IVD Zulassung für den Test erfolgte 2015. Letztes Jahr konnte oncgnostics eine exklusive Lizenzvereinbarung für den Chinesischen Markt mit Geneo Dx, einem Tochterunternehmen der staatlichen Sinopharm-Gruppe, abschließen.

Weitere Partnerschaften in und außerhalb Europas sind in Verhandlung und sollen noch 2018 geschlossen werden. Die gerade außergewöhnlich erfolgreich beendete Kampagne zur Crowd-Finanzierung auf der Investment-Plattform Seedmatch brachte oncgnostics 750.000 Euro ein und trägt zur Planung und zum Abschluss der Partnerschaften bei.

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Die oncgnostics GmbH ist 2012 als Ausgründung aus einer universitären Forschungsgruppe der Universitäts-Frauenklinik in Jena entstanden. Als Molekulardiagnostik-Unternehmen hat sich das Jenaer Start-Up auf die Diagnostik von Krebserkrankungen spezialisiert. Die Tests weisen charakteristische epigenetische Veränderungen, sog. DNA-Methylierungen, in den Krebszellen nach. Die mit speziellem Algorithmus identifizierten und patentierten Biomarker bilden das Herzstück der Produkte und sind die Basis des Unternehmens.

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