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Fruktoseintoleranz: Was ist das?

Fruktoseintoleranz: Was ist das?

Infografik der AOK Hessen: Unterschied zwischen Fruktoseunverträglichkeit und -intoleranz

Unverträglichkeiten und Intoleranzen bezeichnen meist dasselbe, nämlich eine empfindliche Reaktion des Körpers auf bestimmte Nahrungsbestandteile. Übelkeit, Erbrechen und Blähungen sind die häufigsten Beschwerden. Wenn Fruchtzucker diese Symptome hervorruft, handelt es sich oft um eine Fruktoseintoleranz.

Es gibt zwei Formen der Fruktoseintoleranz: Die Fruktosemalabsorption, auch intestinale Fruktoseintoleranz genannt, bei der der Körper zu wenig des fruchtzuckerspaltenden Enzyms Fruktase bildet. Und die hereditäre (vererbte) Fruktoseintoleranz (HFI), die bereits von Geburt an besteht und dementsprechend meist früh diagnostiziert wird.

Die neue Infografik der AOK Hessen verdeutlicht den Unterschied.

Weitere Informationen zum Thema Zuckerintoleranz hat die AOK Hessen auf ihrer Seite “ AOK erleben„.

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Intoleranz: Wenn Zucker ein Problem ist

Bauchschmerzen, Übelkeit und Blähungen: Bei Problemen des Verdauungstrakts ist häufig Zucker schuld. Gelangen die Zuckermoleküle unverdaut in den Dickdarm, vergären sie dort. Die dadurch entstehenden Gase verursachen die unangenehmen Verdauungsprobleme. Ausgelöst wird dieser Vorgang durch einen Enzymmangel oder -defekt oder einen nicht mehr vollständig funktionierenden Zuckertransporter. Die AOK Hessen klärt im Folgenden wichtige Fragen zu Zuckerintoleranzen und gibt Tipps zur Ernährung.

Eine Intoleranz ist nicht mit einer Allergie gleichzusetzen. Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem heftig auf eigentlich harmlose Nahrungsmittel, zum Beispiel Erdbeeren.

Eine Intoleranz gegenüber dem Milchzucker Laktose oder dem Fruchtzucker Fruktose verursacht stattdessen keine allergische Reaktion, sondern Beschwerden.

– Laktoseintoleranz: Bei vielen Menschen ist es erblich bedingt, dass sie mit der Zeit immer weniger das Enzym Laktase produzieren, das für die Spaltung von Milchzucker zuständig ist. Längst nicht alle von ihnen entwickeln auch eine Intoleranz. In Deutschland sind es nur knapp zehn Prozent. Laktose ist in allen Milchprodukten enthalten und wird in vielen Lebensmitteln als Geschmacksverstärker benutzt.

– Fruktosemalabsorption oder -intoleranz: Die Fruchtzuckerunverträglichkeit ist oft vorübergehend. Mit der entsprechenden Ernährung lässt sie sich in den Griff bekommen. Auslöser ist eine zu geringe Menge eines Transportproteins – oder dessen Leistungsfähigkeit. Beim gesunden Menschen transportiert dieses Protein die Fruktose durch die Dünndarmwand. Gelingt das nicht vollständig, gelangt sie in den Dickdarm und löst Beschwerden aus. Da der Zuckeraustauschstoff Sorbit den bei der Fruktosemalabsorption betroffenen Transporter zusätzlich schwächt, können die Symptome verstärkt werden.
Bei der sehr seltenen angeborenen Fruktoseintoleranz liegt hingegen ein Enzymdefekt vor. Auf Lebensmittel mit Fruktose müssen betroffene komplett verzichten.

Wer den Verdacht hat, bestimmte Zuckerarten nicht zu vertragen, sollte sich unbedingt testen lassen, bevor er zum Beispiel komplett auf Lebensmittel wie Milchprodukte oder Obst verzichtet.

Die Unverträglichkeiten lassen sich mit einem H2-Atemtest feststellen. Hierfür wird eine bestimmte Menge des in Verdacht stehenden Stoffes über eine Trinklösung aufgenommen und anschließend der Wasserstoffgehalt im Atem gemessen. Kann der Zucker nicht verdaut werden und vergärt im Dickdarm, entsteht dabei auch Wasserstoff. Ist der Gehalt im Atem also ungewöhnlich hoch, liegt eine Intoleranz vor.

Umgang mit einer Intoleranz

Ist die Intoleranz medizinisch bestätigt, kann mit dem Arzt oder Ernährungsberater eine individuelle Lösung gefunden werden. Folgende Tipps sollen den Umgang erleichtern:

– Beim Einkaufen immer die Nährwertangaben auf den Lebensmittelverpackungen lesen. Diese geben Auskunft über die Inhaltsstoffe und die enthaltenen Mengen von zum Beispiel Laktose.
– Joghurt enthält verhältnismäßig wenig Laktose, Hartkäse nahezu keine. Beide Lebensmittel werden deshalb häufig vertragen.
– In vielen Lebensmitteln ist Laktose enthalten, obwohl man sie nicht erwartet, zum Beispiel Wurst. Es lohnt sich also, beim Einkaufen genauer hinzuschauen.
– Auch in Medikamenten ist teilweise Laktose oft als Trägerstoff enthalten.
– Fruktose kommt selbst in einigen Gemüsesorten wie beispielsweise Paprika, Tomaten, Möhren oder Kohl vor.
– Sorbit ist in Light-Produkten enthalten, diese sollten also bei einer Intoleranz gemieden werden.

Allgemein gilt aber: Da bei einer Intoleranz die entsprechenden Enzyme teilweise noch gebildet werden bzw. die Transporter nicht völlig defekt sind, ist jeder Fall individuell. Manche Menschen vertragen eine gewisse Menge der entsprechenden Zuckerart, andere wiederum reagieren sehr empfindlich.

Weitere Ernährungstipps gibt die AOK Hessen auf aok-erleben.de.

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Nichtalkoholische Fettleber-Erkrankung auf dem Vormarsch

Wie uns Kohlenhydrate und Fruchtzucker krank machen

Nichtalkoholische Fettleber-Erkrankung auf dem Vormarsch

Prim. Dr. Bernhard Mayr, wissenschaftlicher Beirat der Nutridis

Die Nichtalkoholische Fettleber-Erkrankung (NAFLD) gilt unter Medizinern schon jetzt als DIE Volkskrankheit des 21. Jahrhunderts. In einer Zeit der absoluten Überernährung hat bereits jeder dritte Erwachsene eine Fettlebererkrankung, die nicht durch Alkohol, sondern durch zu viel und falsches Essen, gepaart mit einem Mangel an Bewegung bedingt ist. „Die Folgen können schwerwiegend sein“, warnt Dr. Bernhard Mayr, wissenschaftlicher Beirat der Nutridis und Primarius der Abteilung für innere Medizin am LKH Gmunden.

Aktuelle Studien zeigen, 40 Prozent der übergewichtigen Kinder, 70 Prozent der übergewichtigen Erwachsenen und sogar 90 Prozent der Typ-2-Diabetiker leiden an einer Fettleber. Selbst 15 Prozent der schlanken Menschen sind davon betroffen. Ein Großteil denkt bei dem Begriff „Fettleber“ an Alkohol oder Hepatitis als Auslöser, die meisten Neuerkrankungen werden jedoch bei ganz anderen Patienten festgestellt. Als wichtigster Verursacher gelten die Kohlenhydrate in unserem Essen. Wir essen zu viel und bewegen uns zu wenig. Dadurch kommt es zu einer vermehrten Einlagerung von Triglyceriden in das Lebergewebe. Deshalb sind vor allem Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 und Adipositas besonders häufig von einer Nichtalkoholischen Fettleber betroffen. Als weitere Ursachen gelten auch Virusinfektionen und Autoimmunerkrankungen.

Fruchtzucker als Gefahr
Von besonderer Bedeutung in Zusammenhang mit NAFLD ist der steigende Konsum an Fruktose. Diese kommt zu gleichen Teilen wie Glukose in den handelsüblichen Süßungsmitteln vor. Wegen ihrer stärkeren Süßkraft, wird Fruktose allerdings immer mehr als Süßungsmittel eingesetzt, vor allem in Form von „High Fructose Corn Syrup“ (HFCS). Viele Produkte wie Müslis, Fertiggerichte und Softdrinks werden damit versetzt. Dies führt zu einem enormen Anstieg der Fruktose-Aufnahme in unserer heutigen Gesellschaft und fördert damit die Entwicklung einer Nichtalkoholischen Fettleber, da Fruktose ausschließlich in der Leber verstoffwechselt, zu Trigylceriden umgebaut und dort zum Teil lokal gespeichert wird.
Doch auch Glukose ist für eine erhöhte Fetteinlagerung verantwortlich, als Auslöser einer Insulinresistenz. Als Folge des übermäßigen Zucker-Konsums, entwickelt sich diese vor allem bei übergewichtigen Menschen. Eine Insulinresistenz hat zur Folge, dass nach dem Verzehr von Kohlenhydraten deutlich größere Mengen an Insulin ins Blut abgegeben werden als dies bei schlanken Menschen der Fall ist, deren Zellen Insulin-sensitiv reagieren. Die großen Insulinmengen fördern die Verwandlung von Kohlenhydraten in Fett in der Leber.

Keine Schmerzen
„Das Problem bei der Fettleber ist, dass sie oft unerkannt bleibt. Man spürt sie eigentlich nicht, weil sie nicht weh tut und auch anfangs keine eindeutigen Probleme verursacht“, erklärt Dr. Bernhard Mayr. Als Hinweise auf die Erkrankung gelten Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Schmerzen im rechten Oberbauch. Die Folgen können schwerwiegend sein: Leberentzündungen, Leberzirrhose, Leberkrebs.
Um herauszufinden, ob man an einer Fettleber leidet, ist der erste Schritt beim nächsten Arztbesuch gezielt nach Hinweisen auf eine Lebererkrankung zu fragen. Anhand von Körpermaßen und Blutfettwerten lässt sich die Wahrscheinlichkeit einer Fettleber berechnen. Der konkrete Nachweis erfolgt durch bildgebende Verfahren, wie zum Beispiel ein Ultraschall.

Ernährung und Bewegung
Die Basis der Therapie einer Nichtalkoholischen Fettleber ist eine Lebensstilmodifikation in den Punkten „Ernährung“ und „Bewegung“. So geht es bei der Auswahl der Lebensmittel nicht primär darum weniger Fett zu sich zu nehmen, sondern zum einen die richtigen Fette zu sich zu nehmen und zum anderen vor allem auf die Kohlenhydrate zu achten. Der Verzicht auf Lebensmittel mit viel Fruchtzucker muss hier ebenfalls gesondert erwähnt werden. Immer mehr Lebensmittel werden damit gesüßt. Fetter Fisch (reich an Omega-3-Fettsäuren), Nüsse, Olivenöl und Haferflocken sind hingegen geeignete Lebensmittel um das Leberfett abzubauen. So kann Leberfett der letzten Jahre in kurzer Zeit wieder beseitigt werden, wie Studien beweisen. Um den positiven Effekt langfristig zu erhalten, empfiehlt sich eine dauerhafte Umstellung der Ernährung.
Dazu ist ein ausreichendes Maß an Bewegung ebenfalls essentiell. Nur so kann man die Volkserkrankungen Fettleber, Übergewicht und Diabetes mellitus Typ 2 in Zukunft reduzieren. Schafft man hier keine Bewusstseinsänderung, wird die Nichtalkoholische Fettleber mit Sicherheit DIE Lebererkrankung des 21. Jahrhunderts.

Weitere Fotos auf Anfrage.

Über Nutridis
Nutridis ist die Wissenschaftliche Gesellschaft zur Forschung und Weiterbildung im Bereich nahrungsmittelbedingter Intoleranzen. Sie versteht sich als unabhängige Informationsplattform für Ärzte, Apotheker, Wissenschaftler und Betroffene im Bereich nahrungsmittelbedingter Unverträglichkeiten. Zu den Zielen der Nutridis gehören die Abgrenzung des neuen Segments der Intoleranzen von den Allergien, die Erarbeitung und Verbreitung von wissenschaftlich fundierten Informationen im Bereich Nahrungsmittelintoleranzen, die Schaffung einer Ausbildungsplattform durch die Anerkennung im Rahmen der Ärzteakademie als ausbildungsrelevante wissenschaftliche Institution und die Erarbeitung von Informationen für Betroffene. Die Mitgliedschaft steht ausgebildeten Ärzten, Apothekern bzw. Wissenschaftlern mit Hochschulabschluss frei.

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Alles über Fruktoseintoleranz

Ernährungsratgeber Fruktoseintoleranz von Sven-David Müller macht Betroffenen die Ernährungsumstellung leichter

Alles über Fruktoseintoleranz

(NL/5017844552) Apfel, Banane & Co. adé? Was bedeutet die Diagnose Fruktoseintoleranz für die Betroffenen und ihre Ernährung und was sind die Ursache und Symptome? Hier erfahren Sie mehr! Zudem sagen wir Ihnen, wo Sie Hilfe für die Ernährungsumstellung bekommen ohne auf Genuss zu verzichten! Sven-David Müller klärt in seinem neuen Buch Ernährungsratgeber Fruktoseintoleranz umfassend auf und zeigt tolle Rezepte.

Ursache der Fruchtzuckerunverträglichkeit
Die Ursache einer Fruktosemalabsorption ist der Mangel eines bestimmten Proteins, welches an der Aufnahme des Fruchtzuckers über die Dünndarmschleimhaut beteiligt ist. Ohne dieses Protein kann die Fruktose nicht gänzlich aufgenommen werden und gelangt in den Dickdarm. Dort zersetzen Bakterien den Fruchtzucker, woraufhin Gase entstehen, die zu Blähungen, Durchfall und Bauchschmerzen führen.

Symptome der Fruktoseintoleranz
Folgende Symptome sind typisch für eine Fruktoseintoleranz:
Blähungen
Bauchschmerzen
Durchfall
Übelkeit
Völlegefühl
Kopfschmerzen

Zumeist treten diese Symptome ab etwa einer halbe Stunde nach dem Verzehr von fruchtzuckerhaltigen Nahrungsmitteln wie Saft, Honig oder Obst auf.

Diagnose der Fruchtzuckerunverträglichkeit
Um eine Sichere Diagnose der Fruchtzuckerunverträglichkeit stellen zu lassen, ist es ratsam, dass Betroffene einen Arzt aufsuchen. Dieser kann einen sogenannten Atemtest durchführen, bei dem der Wasserstoffgehalt in der Atemluft gemessen wird. Dieser Wasserstoff entsteht bei der bakteriellen Zersetzung des Fruchtzuckers im Dickdarm und ist ein untrügliches Zeichen für eine Fruktoseintoleranz. Auf Grund der mehrmaligen Wiederholung der Messung kann ein solcher Test bis zu drei Stunden dauern.

Ernährung bei Fruktoseintoleranz
Da Fruktoseintoleranz weder geheilt noch mit Medikamenten behandelt werden kann, muss zur Linderung der Symptome die Ernährung der Betroffenen umgestellt werden. So ist es nötig, dass die Patienten wissen, bei welchem Obst sie zugreifen können. Entscheident ist dabei nicht nur der Fruktose-Gehalt, sondern das Verhältnis zwischen Fruktose und Glukose, also Traubenzucker. Glukose hat einen positiven Effekt auf die Fruktoseverwertung. Daher können Betroffene zu Obstsorten mit hohen Glukose- und niedrigerem Fruktosegehalt greifen. Dazu gehören:
Honigmelone
Bananen
Papaya

Probleme bereiten jedoch folgende Obstsorten, da bei ihnen der Fruchtzuckergehalt höher ist als der Traubenzuckergehalt:
Äpfel,
Kirschen
Pflaumen
Kiwis
Birnen
Mangos
Weintrauben

Hilfe bei der Ernährungs-Umstellung
Der Ernährungsratgeber Fruktoseintoleranz von den Diät- und Ernährungsexperten Sven-David Müller, Master of Science in Applied Nutritonal Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin) und Diätassistentin Christiane Weissenberger hilft Betroffenen, mit der neuen Situation umzugehen und sich schnell zurechtzufinden. Durch die vielen enthaltenen Tabellen gewinnt der Leser einen guten Überblick über die Nahrungsmittel, die er von nun an vermeiden sollte und jene, die für ihn kein oder nur ein geringes Problem darstellt.

Eine laienverständliche und ausführliche Einführung in die Unverträglichkeit und ihre Auswirkungen wird schon zu Beginn des Buches gegeben und vermittelt ein umfangreiches Basiswissen. Zudem finden sich 50 tolle Rezepte, die zeigen, dass Betroffene trotz Fruktoseintoleranz nicht auf Genuss verzichten müssen.

Sven-David Müller, Christiane Weissenberger: Ernährungsratgeber Fruktoseintoleranz Genießen erlaubt, schlütersche Verlagsanstalt, 16,95 Euro. Unter www.svendavidmueller.de gibt der Ernährungsexperte Sven-David Müller weitere Informationen über Fruchtzuckerunverträglichkeit und andere Ernährungsthemen.

Das Buch kann zur Rezension kostenlos unter diaetmueller@web.de angefordert werden.

Kontakt:
ZEK
Sven-David Müller, MSc.
Ostheimer Straße 27d
61130 Nidderau

diaetmueller@web.de
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Pressemitteilungen

XYLOSOLV® : Einfache Hilfe bei erhöhten Blutfettwerten

Das österreichische Unternehmen SCiOTEC bringt ein innovatives Medizinprodukt zur Behandlung von erhöhten Blutfettwerten infolge übermäßigen Fruktoseverzehrs auf den Markt. XYLOSOLV® schafft ein ausgeglichenes Fruktose-Glukoseverhältnis im Darm und ist ab sofort in Apotheken und online erhältlich.

  XYLOSOLV® : Einfache Hilfe bei erhöhten Blutfettwerten

XYLOSOLV gibt es ab sofort in Apotheken und online.

Durch die heutigen Ernährungsgewohnheiten nehmen immer mehr Menschen zu viel Fruktose auf. Ohne über den Zusammenhang Bescheid zu wissen, leiden viele infolge der übermäßigen Fruktoseaufnahme auch an erhöhten Blutfettwerten und sind dadurch einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf Erkrankungen ausgesetzt. Dieses „Stoffwechsel-Dilemma“ kann ab sofort behandelt werden: Das österreichische Unternehmen SCiOTEC bringt mit XYLOSOLV® ein innovatives Medizinprodukt auf den Markt, das hilft, die durch ein Übermaß an Fruktose erhöhten Blutfettwerte indirekt zu senken.

Ausgeglichenes Fruktose-Glukose Verhältnis im Darm

„Damit ist es uns gelungen ein Produkt zu entwickeln, das die Fruktoseaufnahme im Darm vermindert“, erklärt SCiOTEC Geschäftsführer Helmut Schmutz. „XYLOSOLV® enthält das Enzym Xylose-Isomerase, das die im Dünndarm vorhandene Fruktose zu Glukose umwandelt und so ein ausgeglichenes Verhältnis der beiden Zuckerarten herstellt.“ Glukose verhält sich anders im Stoffwechsel und führt zu keiner Erhöhung der Blutfette. XYLOSOLV® senkt so die Blutfettwerte indirekt wieder auf ein durchschnittliches Niveau.

XYLOSOLV® unterstützt Behandlung von NAFDL und Diabetes

„XYLOSOLV® beugt der Entwicklung der nicht alkoholischen Fettleber (NAFDL) infolge übermäßigen Fruktoseverzehrs vor und hilft die Blutfettwerte bei Diabetes zu regulieren“, so Dr. Bernhard Mayr, Primarius der Abteilung für Innere Medizin, LKH Gmunden. Die Diagnose einer nicht alkoholischen Fettleber hat in den letzten Jahren – vor allem in den USA, aber auch in Europa – rasant zugenommen. 20 bis 30 Prozent der Erwachsenen sind bereits davon betroffen. Diese Entwicklung ist nicht zuletzt auf den übermäßigen Fruktosekonsum in den Industriestaaten zurückzuführen. Denn der Einfachzucker wird ausschließlich in der Leber abgebaut und die Abbauprodukte werden für die Fettsynthese herangezogen. „Leider wurde auch Patienten mit Typ-2-Diabetes schon am Beginn des 20. Jahrhunderts, Fruktose als Süßungsmittel aufgrund ihres niedrigen glykämischen Index empfohlen. Heute wissen wir, dass Fruktose maßgeblich für Leberschäden und Bluthochdruck bei Diabetikern verantwortlich ist“, so Mayr weiter. Der hohe Anteil an Fruktose in der modernen Ernährung hat außerdem zu einer starken Zunahme an Patienten mit NAFDL bzw. erhöhten Blutfettwerten geführt. „Wir freuen uns, dass wir diesen Menschen mit XYLOSOLV® ab sofort ein nebenwirkungsfreies Produkt anbieten können, das ihre Beschwerden löst. Zudem muss es aber dringend auch zu einem Umdenken in der modernen Ernährung und zu einem sensibleren Umgang der Industrie mit Fruktose kommen“, betont Helmut Schmutz.

Fruktose: Blitzkarriere als Süßungsmittel

Fruktose hat in den Industriestaaten als Zuckerersatz eine echte Blitzkarriere hingelegt. Fruktose ist zehn Mal so süß wie Glukose. Lebensmittel, die mit Fruktose gesüßt werden, liefern mehr Süße, aber nicht mehr Kalorien. Während dies alleine ein guter Grund für die Industrie ist, Fruktose als Süßungsmittel zu verwenden, ist Ökonomie ein anderer: In großen Mengen wird heute „High Fructose Corn Syrup“ (HFCS) eingesetzt, der zu 55% aus Fruktose (zu 42% aus Glukose) besteht, einfach weiterzuverarbeiten und günstig in der Herstellung ist. Viele Produkte sind mit HFCS gesüßt: Müslis, Fertiggerichte, Würzmischungen, Chips, Süßwaren, gesüßte Getränke, Limonaden uvm. „Meinen Patienten lege ich nahe, mit Fruktose als Süßungsmittel sensibel umzugehen und die betreffenden Produkte nach Möglichkeit zu meiden. Ein Übermaß führt nicht nur zu den bekannten Verdauungsbeschwerden, sondern Fruktose erzeugt – im Gegensatz zu Glukose – auch kein Sättigungsgefühl und verführt dazu, zu viel zu essen“, erklärt die Diätologin Eva Hagl-Lechner.

XYLOSOLV®: Ab sofort in Apotheken und online erhältlich

XYLOSOLV® hat auch dahingehend eine positive Wirkung: Dem Körper wird durch die aus Fruktose entstandene Glukose rechtzeitig signalisiert, dass er satt ist. Das Medizinprodukt ist ab sofort in Apotheken erhältlich oder kann auf www.alles-essen.at ab 9,90 Euro bestellt werden. Bis zu drei Mal täglich können vor fruktosehaltigen Mahlzeiten ein bis zwei Kapseln XYLOSOLV® eingenommen werden. XYLOSOLV® hat keine Nebenwirkungen.

Alle Infos zu den Produkten von SCiOTEC finden Sie unter www.alles-essen.at

SCiOTEC Diagnostic Technologies GmbH ist Hersteller von Produkten, die es Menschen ermöglichen trotz Nahrungsmittelunverträglichkeiten aufgrund von Enzymmangel, Lebensmittel beschwerdefrei zu sich zu nehmen. Dazu zählen beispielsweise DAOSiN®, LACTOSOLV® und XYLOSOLV®. SCiOTEC ist ein österreichisches Unternehmen aus Tulln und exportiert seine Produkte weltweit in insgesamt 14 Länder. Darunter die USA, UK, Spanien, Schweden, Finnland, Belgien, Deutschland und der osteuropäische Raum wie Slowakei, Tschechien, Rumänien, Polen, Kroatien, Ungarn oder Serbien.

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SCiOTEC Diagnostic Technologies Gmbh
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Ziegelfeldstrasse 3
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Attraktive Angebote für Allergiker durch neue Kooperation

Die R+V Betriebskrankenkasse und die Allergiefrei Essen GmbH formen strategische Kooperation für die Bedürfnisse von Nahrungsmittelallergikern.

Die Bedeutung des Themas Nahrungsmittelunverträglichkeit und Allergien nimmt in der heutigen Gesellschaft immer mehr zu. Die Gründe dafür sind die immer stärker werdende Sensibilität auf ungewohnte Inhaltsstoffe in Nahrungsmitteln und die besseren Diagnosemöglichkeiten der Medizin.

Um Nahrungsmittel günstig anbieten zu können und lange haltbar zu machen, werden oftmals bei der Qualität der Inhaltsstoffe Abstriche gemacht oder es werden modifizierte Inhaltsstoffe zugesetzt. Manche Lebensmittel, wie zum Beispiel Südfrüchte, sind uns Westeuropäern erst vor wenigen Jahrzehnten verfügbar gemacht geworden. Der menschliche Körper ist aber an regionale und natürliche Inhaltsstoffe gewöhnt und der Konsum neuer exotischer Bestandteile wird zum Problem. Infolgedessen können Unverträglichkeiten oder sogar allergische Reaktionen ausgelöst werden. Das nächste Problem ist die Beschaffung geeigneter Lebensmittel. Glutenfreie, laktosefreie oder z.B. glutamatfreie Lebensmittel sind meist um etliches teurer. Das bedeutet, dass Allergiker tiefer in den Geldbeutel greifen müssen. Andere Länder wie Italien haben bereits darauf reagiert und bezuschussen betroffene Personen. In Deutschland sind wir noch weit davon entfernt.

Die R+V BKK und die Allergiefrei Essen GmbH möchten das nun ändern. Die Unternehmen kooperieren, um Betroffene zu unterstützen. Versicherte der R+V BKK erhalten schon jetzt Leistungen, die über den „Standard“ hinausgehen. Die Wiesbadener Krankenkasse bezuschusst Leistungen aus den Bereichen anthroposophische Medizin sowie Homöopathie und fördert gesundheitsbewusstes Verhalten durch Bonusprogramme und hohe Zuschüsse bei Präventionskursen. Die Allergiefrei Essen GmbH bietet Lebensmittel speziell für Allergiker an und unterstützt diese durch Einkaufshilfen, wie den Detailfilter und ist ständig auf der Suche nach geeigneten und preisgünstigen Lebensmitteln.

„Die Zusammenarbeit hat das Ziel, Angebote für Allergiker und Personen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten attraktiver zu gestalten und damit die Lebensqualität deutlich zu verbessern“, so Katja Rößler (Produktmanagerin der R+V BKK). Gemeinsame Veranstaltungen, Informationsbereitstellung zum Umgang mit Nahrungsmittelintoleranzen sowie ein interessantes Rabattprogramm unterstützen die Kunden im Umgang mit ihren Leiden. „Betroffene haben oftmals das Problem, dass ihre Krankenkasse das Thema Nahrungsmittelunverträglichkeit noch nicht richtig einschätzen kann , Angebote spärlich ausfallen und der Faktor „Stress“ pauschal als Ursache der Beschwerden herangezogen wird. Damit ist diesem Personenkreis aber nicht geholfen. Mit der R+V BKK haben wir nun einen Partner, der für diese Problematik sehr aufgeschlossen ist, hohe Kompetenz aufweist und auf den wir besten Gewissens verweisen können“, sagt der Geschäftsführer der Allergiefrei Essen GmbH, Philipp Heidrich.

Beide Partner entwickeln laufend zusammen weitere Möglichkeiten und Strategien, um Allergiker und Personen mit Unverträglichkeiten noch besser zu unterstützen und für mehr Lebensqualität zu sorgen. Die aktuellen Aktionen und Informationen sind auch online bei den jeweiligen Unternehmen abrufbar: www.ruv-bkk.de und www.allergiefreiessen.de
Onlineversandhandel für Personen mit Nahrungsmittelintoleranzen
Allergiefrei Essen GmbH
Philipp Heidrich
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Pressemitteilungen

Immer mehr Menschen vertragen Zucker, Obst und Saft nicht gut

Christiane Weißenberger und Sven-David Müller verdeutlichen in ihrem „Ernährungsratgeber Fruktoseintoleranz“, dass eine bewusste Ernährungsweise auch lecker sein kann

(NL/1008533646) Weit verbreitet und trotzdem in der öffentlichen Wahrnehmung längst nicht mit der nötigen Aufmerksamkeit versehen: Die Fruchtzuckerunverträglichkeit, im Fachjargon auch als Fruktoseintoleranz bezeichnet, ist eine gravierende Erkrankung, die allein in Deutschland viele Millionen Menschen betrifft. Mit ihrer aktuellen, von der Schlüterschen Verlagsgesellschaft veröffentlichten Publikation „Ernährungsratgeber Fruktoseintoleranz – Genießen erlaubt“ verweisen Christiane Weißenberger und Sven-David Müller auf die Besonderheiten und Auswirkungen der Krankheit, um gleichsam aufzuzeigen, welche Maßnahmen die Betroffenen ergreifen müssen.

Millionen Menschen können Zucker, Obst und auch Säfte nicht gut vertragen. Im ersten Teil des informativen Ratgebers bemühen sich die beiden Autoren darum, die wissenschaftlichen Grundlagen umfassend zu erläutern. Bei der Fruktose (Fruchtzucker) handelt es sich um eine natürlich vorkommende, chemische Verbindung aus der Gruppe der Einfachzucker. Sie ist in primär in Obst und Honig, aber auch in einigen Gemüsearten enthalten. Darüber hinaus bildet Fruktose auch fünfzig Prozent des handelsüblichen Haushaltszuckers (Saccharose). Wenn der Fruchtzucker vom Organismus des Menschen nicht adäquat verarbeitet werden kann, somit also eine Fruktoseintoleranz vorliegt, ist eine Fehlfunktion bestimmter Enzyme in der Dünndarmwand ausschlaggebend. Blähungen, Diarrhoe oder auch Verstopfung sind die unangenehmen Folgen für die Betroffenen. Auch unspezifische Symptome wie Missmut oder Müdigkeit können auftreten.

Die Autoren präsentieren in ihrem Buch ein in der Ernährungsberatung erprobtes Konzept zur Behandlung der Unverträglichkeit. Sie empfehlen den in steter Absprache mit einem Arzt und einem Diätassistenten zu absolvierenden Drei-Stufen-Plan. Dieser impliziert, dass der Patient in einer ersten Karenzphase von drei bis vier Wochen den Konsum von Fruktose komplett meidet, anschließend knapp zwei Monate seine individuelle Fruktoseintoleranz durch gezielte Aufnahme geringer Mengen Fruchtzucker testet und sich anschließend einer lebenslangen, auf die persönlichen Symptome ausgerichteten Diät unterzieht. Der „Ernährungsratgeber Fruktoseintoleranz“ offeriert außerdem zahlreiche tabellarische Übersichten und Graphiken, anhand derer ersichtlich wird, welche Lebensmittel im Falle einer Fruchtzuckerunverträglichkeit konsequent zu meiden respektive nur in geringen Mengen tolerierbar sind und bei welchen Produkten der Betroffene bedenkenlos zugreifen kann. Im letzten Abschnitt des Buches stellen Christiane Weißenberger und Sven-David Müller schließlich insgesamt 50 neue Rezepte vor, die leicht zuzubereiten und darüber hinaus sehr schmackhaft sind. Das Angebot reicht von kreativen Frühstücksideen, wie etwa dem kernigen Papaya-Joghurt, über herzhafte Mittagessen für Fleischliebhaber und Vegetarier, bis hin zu leichten Abendessen, zum Beispiel einer Chinakohl-Hack-Pfanne mit Reis.

Dank der detaillierten Erläuterungen und der optisch ansprechenden Vermittlung der Inhalte ist der „Ernährungsratgeber Fruktoseintoleranz“ nicht nur für Betroffene der Fruchtzuckerunverträglichkeit, sondern auch für alle weiteren Gesundheitsbewussten eine wertvolle Unterstützung im Alltag. Bibliografische Daten:

Ernährungsratgeber Fruktoseintoleranz
Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH, Hannover
ISBN-10: 3899936132
16,95 Euro

Rezensent: Patrick Kohlberger (Freier Journalist) aus Bad Laasphe
Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.
ZEK
Sven-David Müller
Haddamshäuser Weg 4a
35096 Weimar an der Lahn
pressemueller@web.de

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Millionen Menschen können Obst, Zucker und Saft nicht gut vertragen

Christiane Weißenberger und Sven-David Müller verdeutlichen in ihrem „Ernährungsratgeber Fruktoseintoleranz“, dass eine bewusste Ernährungsweise auch lecker sein kann.

Weit verbreitet und trotzdem in der öffentlichen Wahrnehmung längst nicht mit der nötigen Aufmerksamkeit versehen: Die Fruchtzuckerunverträglichkeit, im Fachjargon auch als Fruktoseintoleranz bezeichnet, ist eine gravierende Erkrankung, die allein in Deutschland viele Millionen Menschen betrifft. Mit ihrer aktuellen, von der Schlüterschen Verlagsgesellschaft veröffentlichten Publikation „Ernährungsratgeber Fruktoseintoleranz – Genießen erlaubt“ verweisen Christiane Weißenberger und Sven-David Müller auf die Besonderheiten und Auswirkungen der Krankheit, um gleichsam aufzuzeigen, welche Maßnahmen die Betroffenen ergreifen müssen. Im ersten Teil des informativen Ratgebers bemühen sich die beiden Autoren darum, die wissenschaftlichen Grundlagen umfassend zu erläutern. Bei der Fruktose (Fruchtzucker) handelt es sich um eine natürlich vorkommende, chemische Verbindung aus der Gruppe der Einfachzucker. Sie ist in primär in Obst und Honig, aber auch in einigen Gemüsearten enthalten. Darüber hinaus bildet Fruktose auch fünfzig Prozent des handelsüblichen Haushaltszuckers (Saccharose). Wenn der Fruchtzucker vom Organismus des Menschen nicht adäquat verarbeitet werden kann, somit also eine Fruktoseintoleranz vorliegt, ist eine Fehlfunktion bestimmter Enzyme in der Dünndarmwand ausschlaggebend. Blähungen, Diarrhoe oder auch Verstopfung sind die unangenehmen Folgen für die Betroffenen. Auch unspezifische Symptome wie Missmut oder Müdigkeit können auftreten.

Die Autoren präsentieren in ihrem Buch ein in der Ernährungsberatung erprobtes Konzept zur Behandlung der Unverträglichkeit. Sie empfehlen den in steter Absprache mit einem Arzt und einem Diätassistenten zu absolvierenden Drei-Stufen-Plan. Dieser impliziert, dass der Patient in einer ersten Karenzphase von drei bis vier Wochen den Konsum von Fruktose komplett meidet, anschließend knapp zwei Monate seine individuelle Fruktoseintoleranz durch gezielte Aufnahme geringer Mengen Fruchtzucker testet und sich anschließend einer lebenslangen, auf die persönlichen Symptome ausgerichteten Diät unterzieht. Der „Ernährungsratgeber Fruktoseintoleranz“ offeriert außerdem zahlreiche tabellarische Übersichten und Graphiken, anhand derer ersichtlich wird, welche Lebensmittel im Falle einer Fruchtzuckerunverträglichkeit konsequent zu meiden respektive nur in geringen Mengen tolerierbar sind und bei welchen Produkten der Betroffene bedenkenlos zugreifen kann. Im letzten Abschnitt des Buches stellen Christiane Weißenberger und Sven-David Müller schließlich insgesamt 50 neue Rezepte vor, die leicht zuzubereiten und darüber hinaus sehr schmackhaft sind. Das Angebot reicht von kreativen Frühstücksideen, wie etwa dem kernigen Papaya-Joghurt, über herzhafte Mittagessen für Fleischliebhaber und Vegetarier, bis hin zu leichten Abendessen, zum Beispiel einer Chinakohl-Hack-Pfanne mit Reis.

Dank der detaillierten Erläuterungen und der optisch ansprechenden Vermittlung der Inhalte ist der „Ernährungsratgeber Fruktoseintoleranz“ nicht nur für Betroffene der Fruchtzuckerunverträglichkeit, sondern auch für alle weiteren Gesundheitsbewussten eine wertvolle Unterstützung im Alltag. Bibliografische Daten:

Ernährungsratgeber Fruktoseintoleranz
Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH, Hannover
ISBN-10: 3899936132
16,95 Euro

Rezensent: Patrick Kohlberger (Freier Journalist) aus Bad Laasphe
Die Homepage von Sven-David Müller liefert vielfältige Ernährungsinformationen. Sven-David Müller ist Diätassistent, Diabetesberater DDG (Deutsche Diabetes Gesellschaft) und studiert Applied Nutritional Medicine an der Donau Universität Krems. Er ist Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandter Ernährungsmedizin).

Auf seiner Homepage informiert Sven-David Müller, M.Sc., über seine Bücher, Termine und Veranstaltungen. Zusammen mit anderen Fachjournalisten liefert er Informationen über Ernährung, Ernährungsmedizin, nutritive Medizin sowie Diätetik.

Das ZEK ist ein Zusammenschluss von Medizinjournalisten, Gesundheitspublizisten, Naturwissenschaftlern sowie Diätassistenten.
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Millionen Menschen vertragen kein Obst und keinen Zucker

Diätexperte Sven-David Müller hat Buch über Fruchtzuckerunverträglichkeit herausgebracht

Obst hat das Image eines gesunden Lebensmittels. Aber 25 Millionen Menschen in Deutschland vertragen den darin enthaltenen Fruchtzucker nicht. Fruchtzuckerunverträglichkeit (Fruktoseintoleranz) ist eine Volkskrankheit, erläutert Diätexperte Sven-David Müller, M.Sc., bei der Vorstellung seines neuen Buches Ernährungsratgeber Fruktoseintoleranz in Berlin. Bauchschmerzen nach dem Trinken von Apfelsaft, Verdauungsprobleme nach einem leckeren Obstsalat: darunter leiden immer mehr Menschen. Jeder dritte Deutsche verträgt Fruchtzucker mehr oder weniger schlecht. Bei vielen Betroffenen ist er für unangenehme Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen, Durchfall, Bauchschmerzen oder Unwohlsein nach dem Essen verantwortlich. Aber nicht nur Obst und daraus hergestellte Lebensmittel sind ein Gesundheitsproblem. Auch Haushaltszucker, der zu einer Hälfte aus Fruchtzucker besteht, löst bei vielen Menschen Magen-Darm-Probleme aus. Leider enthalten viele als Wellness-Lebensmittel gekennzeichnete Produkte Fruchtzucker als Süßungsmittel. Menschen, die unter Fruktoseintoleranz leiden, sollten Süßstoffe zum Süßen verwenden, empfiehlt Diätexperte Müller.

Fruchtzuckerunverträglichkeit im Ernährungsratgeber Fruktoseintoleranz erklärt
Menschen, die unter Fruchtzuckerunverträglichkeit leiden, müssen nicht vollständig auf Obst verzichten, denn es gibt auch fruktosearme Obstsorten, wie der Ernährungsratgeber Fruktoseintoleranz aufzeigt. Bei vielen Fruktoseintoleranten reicht oft eine Ernährungsumstellung und die Ausnutzung von Tricks, die Sven-David Müller in seinem neuen Buch vorstellt, um wieder ohne Beschwerden leben zu können. Wie schmackhaft und abwechslungsreich das sein kann, zeigen Ernährungsexperte Sven-David Müller und Co-Autorin Diätassistentin Christiane Weißenberger mit mehr als 50 neuen Genießer-Rezepten. Die leckeren Frühstücksideen, herzhaften Mittagessen, köstlichen Zwischenmahlzeiten, schmackhaften Desserts und leichten Abendessen munden der ganzen Familie und garantieren vitaminreichen Genuss. Neben dem inspirierenden alltagstauglichen Rezeptteil finden sich hier alle wichtigen Ernährungsregeln bei Fruktoseintoleranz, Tipps für das tägliche Leben, Spezialtabellen und natürlich Musterpläne. Die Autoren begleiten den Leser hilfreich und alltagsnah Schritt für Schritt bei der Ernährungsumstellung.

Diätexperte Sven-David Müller ist Bestseller-Autor
Diätexperte und Bestseller-Autor Sven-David Müller, Master of Science (M.Sc.) in Applied Nutritional Medicine (angewandte Ernährungsmedizin), ist Träger des Bundesverdienstkreuzes. Er erhielt diese Auszeichnung für seine besonderen Verdienste um die Volksgesundheit, insbesondere im Bereich Ernährungsaufklärung. Sven-David Müller ist staatlich anerkannter Diätassistent, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und hat nutritive Medizin studiert. Die Rezeptspezialistin Christiane Weißenberger arbeitet als Diät- und Diabetesassistentin in einer diabetologischen Schwerpunktpraxis in Würzburg. Gemeinsam haben sie bereits mehrere Ernährungsratgeber veröffentlicht und Millionenauflagen in ganz Europa erreicht. Bibliografische Daten des neuen Buches für Menschen mit Fruchtzuckerunverträglichkeit:

Ernährungsratgeber Fruktoseintoleranz
Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH, Hannover
ISBN 978-3-89993-613-1
E-Book ISBN 978-3-8426-8357-0 (pdf)
EUR 16,95 [D] / EUR 17,50 [A]

Journalisten-Service: Das Buch kann zur Rezension unter diaetmueller@web.de angefordert werden.
Die Homepage von Sven-David Müller liefert vielfältige Ernährungsinformationen. Sven-David Müller ist Diätassistent, Diabetesberater DDG (Deutsche Diabetes Gesellschaft) und studiert Applied Nutritional Medicine an der Donau Universität Krems. Er ist Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandter Ernährungsmedizin).

Auf seiner Homepage informiert Sven-David Müller, M.Sc., über seine Bücher, Termine und Veranstaltungen. Zusammen mit anderen Fachjournalisten liefert er Informationen über Ernährung, Ernährungsmedizin, nutritive Medizin sowie Diätetik.

Das ZEK ist ein Zusammenschluss von Medizinjournalisten, Gesundheitspublizisten, Naturwissenschaftlern sowie Diätassistenten.
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Pressemitteilungen

Fünf Portionen Obst und Gemüse trotz Fruchtzucker-Unverträglichkeit: Wenn der Magen grummelt, ist Gemüse eine Alternative

Wenn nach dem Genuss von Obst, Trockenfrüchten oder Fruchtsäften der Magen grummelt, kann es sich um eine Fruchtzucker-Unverträglichkeit (Fructose-Malabsorption) handeln: Der Darm kann in diesem Fall den in den genannten Lebensmitteln enthaltenen Fruchtzucker (Fructose) nicht richtig verarbeiten. Folgen sind Beschwerden wie Durchfall, Übelkeit oder Blähungen. Mit einer etwas veränderten Ernährung ist diese Unverträglichkeit gut in Schach zu halten. Damit der Körper gut mit wichtigen Nährstoffen aus Obst und Gemüse versorgt ist, sollten Betroffene häufiger zu Gemüse zu greifen.

Mannheim, den 13. April (5atg) – Hierzulande wird Fruchtzucker schätzungsweise von einem Drittel der Erwachsenen und zwei von drei Kindern nicht gut vertragen. „Eine mit dem Arzt oder einer Ernährungsfachkraft abgestimmte Ernährungsumstellung erhöht die Verträglichkeit von Fruchtzucker. Das ist wichtig, denn eine fructosefreie Ernährung schränkt die Lebensmittelauswahl stark ein. Zudem wird der Körper nicht ausreichend mit wichtigen Nährstoffen versorgt“, erläutert Dr. Helmut Oberritter von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V.

Was viele nicht wissen: Nicht nur frisches Obst und obsthaltige Produkte enthalten Fruchtzucker. Auch Limonaden, Cola- und Wellnessgetränke, Honig, Back- und Süßwaren, Speiseeis, Müsliriegel, Cerealienmischungen, Milchprodukte mit Früchten oder Säfte enthalten viel Fruchtzucker. Für alle Betroffenen lohnt sich somit bei verarbeiteten Produkten ein Blick auf die Liste der Inhaltsstoffe.

Vom Verdacht zur Gewissheit: Ein Arztbesuch lohnt!

Wer nach dem Verzehr von fruchtzuckerhaltigen Lebensmitteln häufiger unter Beschwerden leidet, sollte seinen Verdacht mit einem Arzt besprechen. Mit dem sogenannten Wasserstoff-Atemtest und einem über mehrere Tage geführten Ernährungs- und Symptomprotokoll kann eine Fruchtzucker-Unverträglichkeit heute gut diagnostiziert werden.

Beschwerdefrei in drei Schritten

Mit der Diagnose „Fructose-Malabsorption“ startet dann die Behandlung. Zunächst gilt es dabei festzustellen, wie viel Fruchtzucker der Betroffene vertragen kann. Dies geschieht in drei Schritten: In einem ersten Schritt wird die Fruchtzuckerzufuhr stark eingeschränkt. Wichtig: Auch Haushaltszucker und gängige Zuckeraustauschstoffe wie die sogenannten Zuckeralkohole (z. B. Sorbit) sollten in dieser Phase gemieden werden. „Eine vollwertige Ernährung ist dennoch möglich, schließlich sind viele Produkte wie die meisten Gemüse, Getreideprodukte, ungezuckerte und nicht mit Fruchtzusätzen angereicherte Milchprodukte gut verträglich“, so Oberritter weiter.

In der zweiten Phase erproben die Betroffenen die für sie verträgliche Menge an Fruchtzucker. Hierzu werden nach und nach Früchte und andere fruchtzuckerhaltige Lebensmittel in den täglichen Speiseplan aufgenommen.

In der dritten Phase ist es möglich, zu einer normalen Ernährung überzugehen. Um auf die von der 5 am Tag-Kampagne empfohlenen fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag zu kommen, kann Obst durch Gemüse ersetzt werden. Leckere Gemüse- und Salatrezepte der von der Europäischen Union geförderten Kampagne sind zu finden auf Informationen zur Fruchtzuckerunverträglichkeit gibt es in der Broschüre „Essen und Trinken bei Fructosemalabsorption“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. Sie kann unterellt werden.

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Hintergrundinformationen zur 5 am Tag-Kampagne:
5 am Tag ist eine Ernährungskampagne, die sich dafür engagiert, dass die Menschen täglich 5 Portionen Obst und Gemüse essen – das entspricht einer Menge von 650 Gramm für Erwachsene. Die deutsche 5 am Tag-Kampagne ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein. Zu den Mitgliedern gehören renommierte wissenschaftliche Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und die Deutsche Krebsgesellschaft, Krankenkassen, Ministerien, Stiftungen sowie zahlreiche Partner aus der Wirtschaft. Die Kampagne wird seit 2002 von der Europäischen Union und seit Herbst 2009 außerdem vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz mitfinanziert. Die Aussagen der 5 am Tag-Kampagne werden kontinuierlich von einem Expertengremium auf ihre wissenschaftliche Begründung und Richtigkeit überwacht. Bundesernährungsministerin Ilse Aigner (Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz) und Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler (Bundesministerium für Gesundheit) sind derzeit Schirmherren der 5 am Tag-Kampagne.
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