Tag Archives: Füchse Berlin

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Handball: HC Erlangen unterliegt trotz starker Leistung den Füchsen Berlin mit 26:25

Der HC Erlangen konnte seine Weihnachts-Dienstreise nach Berlin leider nicht erfolgreich abschließen. Die Franken unterlagen den Füchsen sehr knapp mit 26:25

Handball: HC Erlangen unterliegt trotz starker Leistung den Füchsen Berlin mit 26:25

(© HJKrieg, Erlangen) HC Erlangen: Nico Büdel mit acht Treffern der erfolgerichste Erlanger

Der HC Erlangen musste sich nach zuletzt fünf Siegen in Serie vor der WM-Pause beim Spitzenteam in Berlin knapp geschlagen geben. In einem Spiel auf Augenhöhe schaffte es der HC Erlangen zwei Mal einen Vier-Tore-Rückstand aufzuholen und ließ die 8.124 Zuschauer bis zum Ende zittern.

Der HC wollte gegen die Füchse um die Punkte kämpfen
Trotz der starken Leistung des HC Erlangen, die ohne Nikolai Link und Petter Overby in der Hauptstadt antraten, schafften es die Franken nicht das Spiel für sich zu entscheiden und trennten sich am Ende hauchdünn mit 26:25 von den Füchsen Berlin.

Den ersten Treffer der Partie erzielte Nico Büdel, der unter Zeitdruck aus dem Rückraum zum 1:0 traf. Die Hausherren legten unmittelbar durch ihren wendigen Kreisläufer Mijajlo Marsenic nach. Beide Teams erspielten sich gute Wurfmöglichkeiten und kamen in der Anfangsphase in jedem Angriff zum Torerfolg. Die Füchse, die mit Fabian Wiede, Paul Drux und Silvio Heinevetter gleich drei Vertreter der Nationalmannschaft im Team hatten, versuchten nach neun Minuten per Siebenmeter zum 5:4 zu treffen, doch Katsigiannis setzte sich in Szene und parierte den Wurf von Lindberg spektakulär.

Erlangen blieb immer wieder im Spiel
Im Gegenzug netzte Christoph Steinert zur 4:5-Führung ein und hielt den HC Erlangen weiter im Spiel. Nach Steal von Jan Schäffer schafften es die Franken sogar in der 13. Minute auf 5:7 zu erhöhen. Doch nach zwei torlosen Angriffen der Erlanger glichen die Füchse wieder zum 7:7 aus. Nach 20. Minuten traf Steinert zum 8:9, doch die Hausherren kamen kurze Zeit später in Überzahl zum 12:10. Nach Auszeit von Erlangen brachte Steinert den Ball nicht im Tor unter und Fabian Wiede erhöhte postwendend auf 13:10. Der HC ließ sich aber nicht abschütteln und kämpfte sich durch den Treffer von Nico Büdel wieder heran. Weil beide Mannschaften noch einmal ins gegnerische Tor trafen, ging es in der Max-Schmeling-Halle den 14:12 auf der Anzeigetafel in die Pause.

Die Füchse zogen davon
Den zweiten Durchgang eröffneten die Hausherren mit einem Treffer vom Kreis, aber der HC Erlangen legte durch Andreas Schröder zum 15:13 nach. Die Füchse schafften es sich in der 28. Minute auf 17:13 abzusetzen doch die Franken gaben sich nicht auf, kämpften weiter und kamen durch das Tor von Johannes Sellin wieder auf drei Tore heran. In der Offensive unterliefen dem HC phasenweise zu häufig Ballverluste, welche die Hausherren konsequent bestraften und 20 Minuten vor Spielende auf 19:14 davon zogen. Wieder steckten die Franken nicht auf und verkürzten durch die Treffer von Büdel und Steinert auf 20:17. Den wohl schönsten Treffer der Partie erzielte der HC Erlangen, der nach Zuspiel von Sellin auf Christopher Bissel zum 20:18 traf und seine Mannschaft wieder zurück ins Spiel brachte.

Zum Schluss wurde es eng
In der Crunch-Time verließ die Franken für 5 Minuten das Wurfglück. Silvio Heinevetter gelang es einige freie Würfe der Erlanger zu parieren und in Überzahl erhöhten die Berliner zehn Minuten vor Schluss auf 22:18. Zwei Vier-Tore Führungen der Gastgeber reichten aber nicht um den HC Erlangen abzuhängen. Der unbändige Wille der Erlanger brachte sie immer wieder zu Torerfolgen, sodass der HC in der 53. Minute nach dem Treffer von Büdel wieder auf zwei Tore herankam. Frederik Simak warf seinen Siebenmeter kurze Zeit später nur über das Tor und so kam es, dass der HC drei Minuten vor Ende über den Nervenstarken Bissel auf 24:23 verkürzte. Es entwickelte sich ein kräftezehrender Schlagabtausch in der Max-Schmeling-Halle, bei dem sich die Gastgeber am Ende mit nur einem Tor durchsetzen konnten.

„Wir haben heute ein gutes Spiel abgeliefert und bis zum Ende gekämpft. Vor allem in der ersten Halbzeit hatten wir sehr viel Spielfluss im Angriffspiel, doch am Ende haben Kleinigkeiten das Spiel entschieden“, analysierte Adalsteinn Eyjolfsson nach dem Spiel

Anfang Februar kommt Minden
Das Team von Trainer Adalsteinn Eyjolfsson kann nun ein paar Tage durchschnaufen, ehe die Mannschaft von Kapitän Michael Haaß am 09. Januar mit der Wintervorbereitung beginnt. Das nächste Heimspiel in der Arena Nürnberger Versicherung bestreitet der HC Erlangen am 10. Februar gegen den GWD Minden. Tickets für das erste Heimspiel im Jahr 2019 sind im Online-Shop des HC Erlangen erhältlich.
Weitere Infos und Tickets: http://www.hc-erlangen.de

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Handball-Bundesliga: HC Erlangen muss zu den Füchsen nach Berlin

Der einzige bayerische Handball-Erstligist tritt beim Fünften der Tabelle am zweiten Weihnachtsfeiertag in der Max-Schmeling-Halle an

Handball-Bundesliga: HC Erlangen muss zu den Füchsen nach Berlin

(© HJKrieg, Erlangen): Vielleicht auch in Berlin ein Dream-Team – Nico Büdel und Gorazd Skof

Der einzige bayerische Handball-Erstligist tritt beim Fünften der Tabelle am zweiten Weihnachtsfeiertag in der Max-Schmeling-Halle an
Der HC Erlangen ist am zweiten Weihnachtsfeiertag bei den Füchsen Berlin gefordert. Das Team von Trainer Adalsteinn Eyjolfsson reist nach fünf Bundesliga-Siegen in Serie mit viel Selbstvertrauen in die Hauptstadt und will versuchen dem Favoriten aus Berlin in der Max-Schmeling-Halle ein Bein zu stellen.

Mit Rückenwind nach Berlin
Die Franken reisen hochmotiviert nach Berlin, denn seit dem 29. November gewann der HC Erlangen jedes seiner fünf Spiele in der Handball-Bundesliga. Die Hugenottenstädter überzeugten zuletzt im Heimspiel gegen Die Eulen Ludwigshafen mit einer starken kämpferischen Leistung. Cheftrainer Adalsteinn Eyjolfsson weiß jedoch, dass auf seine Mannschaft im Fuchsbau eine äußerst schwierige Aufgabe wartet: „Berlin stellt eine stabile Abwehr aufs Parkett, die mit Silvio Heinevetter, dem 177-fachen Handball-Nationaltorwart unheimlich schwer zu knacken ist.

Mit Fabian Wiede und Paul Drux verfügen sie außerdem über zwei weitere Nationalspieler, die in der Offensive für Torgefahr sorgen. Wir wollen an unsere Leistungen aus den letzten Spielen anknüpfen und das Spiel so lange wie möglich offen gestalten.“ Im Hinspiel am 20. September mussten sich die Schützlinge von Adalsteinn Eyjolfsson in der Arena Nürnberger Versicherung mit 22:27 geschlagen geben.

Füchse mit großem Selbstvertrauen
Ein Ausrufezeichen setzten die Gastgeber zuletzt im Pokal-Fight gegen die Rhein-Neckar Löwen. Im Viertelfinale bezwangen die Füchse Berlin den amtierenden Pokalsieger aus Mannheim und zogen vor heimischer Kulisse ins Final-Four des DHB-Pokals ein. Darüberhinaus feierten die Füchse am 23. Dezember im Ostderby gegen den SC Magdeburg einen 25:27-Auswärtssieg, welcher der Mannschaft von Trainer Velimir Petkovic für das Spiel gegen den HC Erlangen noch mehr Selbstvertrauen schenken wird.

Erlanger wollen die Punkte holen
Im letzten Spiel vor der WM-Pause im Januar muss der fränkische Erstligist jedoch auf zwei seiner Stammspieler verzichten. Abwehrchef Petter Overby bekam im Spiel gegen Die Eulen Ludwigshafen einen Schlag aufs Knie ab und muss im letzten Spiel des Jahres aussetzen. Ebenso muss der HC Erlangen auf Nikolai Link verzichten, der aufgrund muskulärer Probleme in der Schulter pausieren muss. Trotzdem hat sich der HC Erlangen auch zweiten Weihnachtsfeiertag auf die Fahnen geschrieben, bei der Spitzenmannschaft aus Berlin, alles zu geben und bis zum Ende um die zwei Punkte zu kämpfen.

Die beiden Unparteiischen Colin Hartmann und Stefan Schneider werden das Spiel am 26.Dezember um 16.00 Uhr in der Max-Schmeling-Halle anpfeifen. SKY SPORT 4 HD überträgt die Partie wie gewohnt live. Sport begeistert die Menschen und bringt sie emotional zusammen. https://www.hl-studios.de aus Erlangen unterstützt seit Jahren den Erlanger Handballsport als Agenturpartner und ist Spielerpate von Rückraumspieler Nico Büdel.

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Handball: HC Erlangen unterliegt den Füchsen aus Berlin

Über 5.100 Handballfans sahen einen couragierten Auftritt des HC Erlangen. Die Mittelfranken unterlagen trotzdem dem Topteam aus Berlin mit 23:27

Handball: HC Erlangen unterliegt den Füchsen aus Berlin

(Foto: HJKrieg, hl-studios, Erlangen): Nikolai Link war mit sechs Treffern bester Erlanger

Der HC Erlangen hat am Abend sein Heimspiel gegen das Topteam der DKB Handball-Bundesliga Füchse Berlin mit 23:27 (10:15) verloren. Nach einem couragierten Auftritt hat das Team von Adalsteinn Eyjolfsson am 27. Dezember noch ein Heimspiel gegen den SC DHfK Leipzig vor der Brust bis es dann in die EM-Pause geht.

Achte BLACK NIGHT war wieder ein großer Erfolg
Es war wieder so ein Abend, wie es die BLACK NIGHT schon seit Jahren traditionell verspricht. Als der fränkische Erstligist seine Arena Nürnberger Versicherung, betrat, tauchte er in ein schwarzes Meer ein, dass so im deutschen Handball absolut einzigartig ist. Angestachelt von dieser Atmosphäre startete der HC Erlangen gegen eines der TOP-3-Teams der „stärksten Liga der Welt“ aufmerksam und in der Offensive durchschlagkräftig in die Partie. Die Mannen um Kapitän führten bis zu Mitte der ersten Halbzeit gegen den Titelanwärter und mussten in der Folgezeit anerkennen, dass der Hauptstadtclub über eine immense Ansammlung an absoluten Topspielern verfügt. Angeführt von Petar Nenadic zogen die Berliner am HC Erlangen vorbei und gingen mit einer 5-Tore-Führung in die Pause.

Nach dem Wechsel merkte man in der ganz in schwarz getauchten Arena Nürnberger Versicherung, dass sowohl der Anhang als auch die Mannschaft auf dem Spielfeld dieses Spiel nicht abgeben wollte. Der HC Erlangen zeigte in den zweiten 30 Minuten, dass die Maßnahmen des Cheftrainers Adalsteinn Eyjolfsson immer weiter greifen und das Team auf einem sehr guten Weg ist. Moral und bedingungsloser Einsatzwillen zeigte der HC Erlangen bis zum Ende der Partie und die über 5.000 Fans zollten dieser Leistung ihren Respekt. Kurz vor dem Ende erhob sich die schwarze Wand noch einmal und gab ihrer Mannschaft damit den wichtigen Rückenwind für das in diesem Jahr noch ausstehende Spiel.

Am 27. Dezember kommt der SC DHfK Leipzig in die Arena Nürnberger Versicherung und die Mittelfranken wollen dann das Jahr 2017 mit einem Erfolgserlebnis beenden.

Trainerstimmen nach dem Spiel:
Adalsteinn Eyjolfsson (Trainer des HC Erlangen): „Wir befinden uns in einem Prozess und machen immer größere Schritte. Uns fehlen immer noch einige Leistungsträger und werden jetzt den Fokus voll und ganz auf das letzte Spiel des Jahres legen.“

Velimir Petkovic (Trainer der Füchse Berlin): „Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis und auch mit der Leistung meiner Mannschaft. Wir wussten, dass es nach der herben Niederlage gegen Mannheim hier sehr schwer werden wird. Wir haben die richtige Reaktion gezeigt.“

HCE und Uros Bundalo trennen sich
Der HC Erlangen und Uros Bundalo haben sich einvernehmlich auf eine Auflösung des ursprünglich bis zum Sommer 2018 laufenden Vertrages verständigt. Der Slowenische Kreisläufer wurde immer wieder vom Verletzungspech verfolgt und bat um vorzeitige Freistellung. Bundalo bestritt in eineinhalb Jahren lediglich 9 Bundesliga-Pflichtspiele für den HCE und verletzte sich im Heimspiel gegen die MT Melsungen erneut schwer am Handgelenk“Wir wünschen Uros natürlich alles Gute für die Zukunft und danken ihm für seinen Einsatz“, sagt Rene Selke zur Vertragsauflösung und ergänzte: „Wir sondieren aktuell den Markt auf der Suche nach einem adäquaten Ersatz, der uns sowohl in der Offensive als auch im Deckungszentrum verstärken soll.“

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Handball: HC Erlangen empfängt zur Black Night die Füchse Berlin

Weit über 5.000 Handballfans fiebern dem Highlight des Jahres entgegen. Die Füchse aus Berlin kommen zur traditionellen Black Night in die Arena Nürnberger Versicherung

Handball: HC Erlangen empfängt zur Black Night die Füchse Berlin

(Foto: HJKrieg, hl-studios,Erlangen): Jonas Thümmler: „Die Stimmung in der Black Night ist einmalig“

Es ist eines jener Spiele auf das die ganze Region jedes Jahr auf ein Neues hin fiebert. Am morgigen Donnerstag veranstaltet der HC Erlangen zum achten Mal seine traditionsreiche BLACK NIGHT. Zum achten Mal werden tausende von Menschen vereint in Schwarz in die Arena Nürnberger Versicherung strömen und durch diese Farbe eine Einheit mit den auf dem blauen Rechteck agierenden Spielern des fränkischen Erstligisten bilden.

Spieler und Fans kommen alle in Schwarz
„Dieses Spiel ist auch für uns ein ganz Besonderes. In diese Atmosphäre einzulaufen und diese Energie zu spüren, die die Fans auf uns übertragen ist einmalig“, so Jonas Thümmler auf der gestrigen Pressekonferenz. Auch sein Trainer Adalsteinn Eyolfsson, der wie die Neuzugänge morgen das erste Mal in das schwarze Meer eintauchen wird ist voller Vorfreude. „Ich habe in den letzten Tagen viel darüber gehört und kann mir gut vorstellen, dass es auf die so schon überragende Stimmung in der ARENA noch einen draufsetzen wird“, so der isländische Cheftrainer. Aus dem Lazarett des HC Erlangen gibt es aktuell nichts Neues zu berichten. So wird Eyolfsson gegen die Füchse Berlin weiterhin auf Nicolai Theilinger, Uros Bundalo und Martin Stranovsky verzichten müssen.

Füchse haben im Moment einen guten Lauf
Der Gast aus der Bundeshauptstadt reist mit einem nahezu perfekten Saisonverlauf in die Metropolregion Nürnberg. Nach der Halbserie belegt die Mannschaft von Velimir Petkovic den dritten Rang der DKB Handball-Bundesliga und musste sich nur der SG Flensburg-Handewitt, den Rhein-Neckar Löwen und den RECKEN aus Hannover geschlagen geben. „Die Füchse Berlin verfügen über einen extrem starken Rückraum, den es gilt möglichst in den Griff zu bekommen. Sie agieren dort sehr flexibel und sind nicht ausrechenbar. Wir werden mit unserer aggressiven Deckung versuchen sie vor Probleme zu stellen und mit unseren Fans im Rücken dieses Spiel zu Hause für uns zu entscheiden“, sagte Eyjolfsson.

Der Deutsche Handball-Bund schickt mit Lars Geipel und Marcus Helbig sein wohl bestes Schiedsrichtergespann in die ARENA NÜRNBERGER Versicherung. Die Unparteiischen werden das Duell zwischen dem HC Erlangen und den Füchsen Berlin um 20.45 Uhr anpfeifen.

Die Abendkassen der ARENA öffnen auch an der BLACK NIGHT 90 Minuten vor Spielbeginn. Kurzentschlossene können sich dann dort oder zuvor noch im Online-Shop des HC Erlangen mit Tickets für das wohl stimmungsvollste Heimspiel des Jahres eindecken.

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Informationen und Karten unter: http://www.hc-erlangen.de

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Handball-Bundesliga: HC Erlangen will gegen Essen Zuschauerrekord knacken

Handball-Bundesliga: HC Erlangen will gegen Essen Zuschauerrekord knacken

(Foto: hl-studios, Erlangen) – Handball-Bundesliga: HC Erlangen will gegen Essen den Rekord knacken

(Erlangen) – Als der HC Erlangen vor knapp zwei Jahren in die „stärkste Liga der Welt“ aufstieg war der Standort Mittelfranken auf der Handball-Landkarte eher ein Geheimtipp. Doch diese Region, das merkten die Verantwortlichen des HC Erlangen gleich beim ersten Spiel in der neuen Heimspiel-Stätte Arena Nürnberger Versicherung, entpuppte sich als schlafender Riese. Knapp 4.000 Zuschauer strömten in der ersten Liga nach Nürnberg und füllten die ARENA mit einer Begeisterung, die auch bei so manchem arrivierten Erstligisten für Bewunderung sorgte.

Bayerischen Zuschauerrekord im Handball aufgestellt
Die erste Rekordmarke knackte der fränkische Bundesligist beim Heimspiel gegen den deutschen Rekordmeister THW Kiel, als 8.308 Handballbegeisterte einen neuen bayerischen Zuschauerrekord in der Arena Nürnberger Versicherung aufstellten. Die eigentliche Sensation geschah aber ein Jahr später. Der HC Erlangen war abgestiegen, doch die Euphorie und das Feuer, das der HC Erlangen in der Metropolregion entfacht hatte, brannte sogar noch deutlich heller. Noch nie hatte der HCE mehr Dauerkarten verkauft, als vor der laufenden Zweitliga-Saison. Drei Mal sind bereits deutlich über 4.000 Fans zu einem Heimspiel des HC Erlangen gepilgert. „Diese Zahlen hätten wir uns vor der Saison nie erträumt. Der HC Erlangen und die Metropolregion passen gut zusammen und wir wollen nun gemeinsam versuchen, nach einem weiteren Rekord zu greifen“, sagt Stefan Adam.

Damit meint der Geschäftsführer des Tabellenführers den Zuschauerrekord der zweiten Handball-Bundesliga, den die Füchse Berlin seit Mai 2007 innehaben. Damals waren es 7.868 Fans, die das Spiel der Hauptstädter gegen die Ahlener SG in der Max-Schmeling Halle verfolgten. „Wir sind fest davon überzeugt, dass wir gemeinsam mit allen bayerischen Handballfans diesen besonderen Rekord zu uns holen können“, so Adam.

Rekordversuch am 16. Mai gegen TUSEM Essen
Der Termin, den sich der fränkische Bundeligist dafür ausgesucht hat, ist der Pfingstmontag. An diesem Feiertag trifft der HC Erlangen um 17.30 Uhr auf einen der größten deutschen Traditionsclubs, TUSEM Essen. „Der Gegner, der Termin und natürlich unsere ARENA! Alles passt, um dieses Projekt „Rekord“ anzugehen. Wir haben in dieser Saison bereits wieder große Handball-Feste feiern dürfen. Am Pfingstmontag wollen wir mit unseren Fans das größte feiern“, so Adam.

Ab sofort sind Tickets für den Rekordversuch gegen TUSEM Essen gibt es im Online-Ticket-Shop des HC Erlangen und an allen bekannten Vorverkaufsstellen

hl-studios ist offizieller Medienpartner des HC Erlangen: Denn Sport begeistert die Menschen und bringt sie emotional zusammen. https://www.hl-studios.de/ unterstützt seit Jahren den Erlanger Handballsport mit großer Leidenschaft und Freude sowie ehrenamtlich mit Öffentlichkeitsarbeit und Marketing. Darüber hinaus ist hl-studios die berufliche Heimat von Bastian Krämer und der Spielerpartner und Förderer von Jugendnationalspieler Kevin Herbst.

Weitere Informationen unter http://www.hc-erlangen.de
HC Erlangen in der Handball-Bundesliga

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Druck im Fuchsbau

Die Füchse Berlin und ihr Druckpartner LASERLINE ziehen eine positive Bilanz nach dem ersten Halbjahr

Die Bälle fliegen wieder durch den Fuchsbau. Endlich. Das erste Bundesliga-Heimspiel im neuen Jahr liegt gerade hinter den Füchsen und damit wird es Zeit, einmal kurz Bilanz zu ziehen. Denn die Berliner haben nicht nur ihre Champions League-Premiere gefeiert, sondern arbeiten seit Saisonbeginn auch mit LASERLINE als neuem Druckpartner zusammen. Diese Bilanz fällt laut Bob Hanning, dem Geschäftsführer der Füchse Berlin, rundum positiv aus: „Der Wechsel zu LASERLINE war und ist eine tolle Sache für uns. Wir sind sehr zufrieden mit der Partnerschaft, da sie von beiden Seiten aktiv gelebt wird. Das sind Partnerschaften, wie wir sie uns als Füchse Berlin wünschen.“

Mittlerweile kommen nicht nur die Hallenhefte und Autogrammpostkarten der Spieler, sondern auch die Klatschpappen aus dem Druckzentrum. So wird in der Halle Stimmung gemacht. Während die Fanzahlen der Füchse stetig steigen, fiebern auch von der Druckerei immer mehr Mitarbeiter bei den Spielen mit. Die kurzen Wege zwischen der Halle, in der die Druckmaschinen stehen, und der, in der die Bälle vorrangig im gegnerischen Netz zappeln, machen sich da im täglichen Miteinander positiv bemerkbar.

Wenn zwei Partner in ihrem Metier seit Jahren immer nur noch erfolgreicher werden, dann ist eine Zusammenarbeit nur logisch. Umso schöner, wenn es von da an gemeinsam weiter nach oben geht. Die Füchse Berlin haben sich 2011 erstmals für die Champions League qualifiziert. Und obwohl es das Los nur in Sachen Herausforderung gut mit ihnen gemeint hat, haben sie in der schwersten Gruppe des Wettbewerbs am nächsten Samstag sehr gute Chancen auf den Einzug ins Achtelfinale. Unter den Erfolgen in Europa hat der Bundesliga-Alltag jedoch keineswegs gelitten: Die Mannschaft von Trainer Dagur Sigurdsson hat die Hinrunde auf dem zweiten Platz abgeschlossen.
Doch auch für LASERLINE war das vergangene Jahr das erfolgreichste der Unternehmensgeschichte. Wenn man die 3.100 Tonnen Papier, die dabei verarbeitet wurden, auf Bilderdruckpapier umrechnet, könnte man das Handballfeld in der Max-Schmeling-Halle so oft mit Papier auslegen, dass die Tore längst nicht mehr zu sehen wären. Zu den umfangreichen Druckaufträgen zählten dabei auch die vielen Tausend Hallenhefte für die Champions League und die Bundesliga, deren hervorragende Printqualität ganz den herausragenden Leistungen der Mannschaft entsprochen hat.

Schöne Grüße aus der Mitte Berlins

Ihre medialine-Redaktion

LASERLINE ist ein innovatives Unternehmen der Druckindustrie mit mehr als 170 Mitarbeitern in Berlin-Mitte und Bremen. Das Unternehmen ist auf Geschäfts- und Werbedrucksachen spezialisiert und betreut über hunderttausend Kunden im In- und Ausland. LASERLINE produziert im klassischen Offset- und Digitaldruck auf dem jeweils modernsten Stand der Technik und bietet Drucksachen von der Vorlagenherstellung bis zur Veredelung aus einer Hand. Millionen Produkte sind bei LASERLINE online bestellbar. Das 1997 gegründete Unternehmen ist im Qualitäts-, Umwelt- und Arbeitsschutzmanagement sowie nach ProzessStandard Offsetdruck zertifiziert.

Mehr Informationen finden Sie unter www.laser-line.de

LASERLINE Druckzentrum Bucec & Co. Berlin KG
Andreas Romey
Scheringstraße 1
13355 Berlin
andreas.romey@laser-line.de
030 467096-227
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Wo sich Fuchs und Hase „Guten Morgen“ sagen!

Hotel Berlin, Berlin lädt zum stimmungsvollen Osterfrühstück

Mindestens für all jene, die am langen Osterwochenende noch nichts vorhaben, dürfte das Hotel Berlin, Berlin eine gute Adresse sein.
Das Haus am Lützowplatz lädt am Ostersonntag und Ostermontag seine Hausgäste zu einem üppigen und stimmungsvollen Frühstücksbuffet ein. Als Special Guests und Überbringer kleiner Leckereien werden der Osterhase und Fuchsi, das Maskottchen des Berliner Handballbundesligisten Füchse Berlin, erwartet.
Kulinarische Genüsse der besonderen Art sind garantiert: Das Vier-Sterne-Superior-Haus ist für seine gute Küche bekannt.
Der Frühstückstisch ist von 6.15 bis 11.30 Uhr gedeckt. Genug Zeit also, um in Ruhe zu genießen und das ungewöhnliche Ambiente des Hauses – eine gelungene Mischung von klassisch bis modern und von schräg bis schrill – auf sich wirken zu lassen.

Das Hotel Berlin, Berlin, mit 701 Zimmern und Suiten und drittgrößte Hotel der Hauptstadt, feiert in diesen Tagen seinen 53. Geburtstag – am 26.04.1958 öffnete das Haus seine Pforten. Seitdem beherbergte das Hotel schon viele berühmte Gäste. Namen wie Willy Brandt, Hildegard Knef, Jesse Owens oder Usain Bolt finden sich im Gästebuch.
Das traditionsreiche Haus war schon damals Bühne für zahlreiche Konferenzen, seine Feinschmeckerküche weit über die Stadtgrenzen hinaus ein Begriff.
Mehr denn je genießt das Hotel Berlin, Berlin heute den Ruf, eines der bedeutendsten Business-Hotels im Zentrum der Hauptstadt zu sein. Meetings, Kongresse und Events spielen hier nach wie vor eine gewichtige Rolle, man verbindet sie nahezu mit dem „Echten Berliner, mitten in Berlin“.
Denn das Haus verfügt über optimale Räumlichkeiten: Der technisch auf neuestem Stand eingerichtete Eventbereich umfasst insgesamt eine Fläche von 2.000 m². 22 Räume in unterschiedlichsten Styles, Größen und Ausstattungsvarianten lassen keine Wünsche offen.
Ganz gleich ob als Kongressteilnehmer oder Berlin-Besucher – im Hotel Berlin, Berlin spürt jeder Gast wahre Authentizität. Ein Berliner Original, mit doppelter „Berlin-Erlebnis-Garantie“ – ganz gleich zu welcher Jahreszeit.

Hotel Berlin, Berlin – ein echter Berliner, mitten in Berlin!
Unser Haus verkörpert die gekonnte und vollendete Mischung aus Klassik und Moderne, aus Beständigkeit und Bewegung, aus Tradition und Zukunft. Gediegene Architektur vereint sich mit einem modernen Ambiente, mit inspirierten Designs und immer wieder frischen Ideen. Hier sind Sie am Puls der Metropole und spüren die Hauptstadt in vielen ihrer besten Facetten – von schick und elegant bis schräg und schrill.
Unseren Gästen bieten wir 701 Zimmer in sechs Kategorien an.
Für kleine oder große Meetings, Tagungen, Kongresse und viele andere Veranstaltungen stehen im Conference & Event Bereich über 2.000 m² Gesamtfläche zur Verfügung – mit 22 Veranstaltungsräumen von 20 bis 540 m² und für über 500 Teilnehmer im größten Raum – und ebenso vielfältigen Möglichkeiten für Ausstellungen und Präsentationen.

Hotel Berlin, Berlin
Anne Bubner
Lützowplatz 17
10785 Berlin
a.bubner@hotel-berlin.de
03026052907
http://www.hotel-berlin.de/presse-media.html