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Pferdegestützte Aus- und Weiterbildung

Das weltweite HorseDream Trainingsprogramm

Pferdegestützte Aus- und Weiterbildung

HorseDream Seminarpferde auf der Koppel

Im Pferd sind Realität und Vision auf einzigartige Weise miteinander verbunden. Wenn der Mensch zusammen mit dem Pferd lernt, ist seine Konzentration, seine Präsenz, seine Bewusstheit zu einhundert Prozent gefordert. Das Pferd ist also ein absolut reales Wesen. Auf der anderen Seite verbinden sich seit Jahrtausenden mythologische Vorstellungen mit dem Pferd – das Pferd selbst ist ein Mythos, ein Traum, eine Vision. Das HorseDream Konzept bringt Realität und Vision zusammen.

Das einzelne Pferd verkörpert Stolz, Kraft, Schönheit, Freiheit, Mut und Energie genauso wie Sensibilität, Vorsicht und die ständige Bereitschaft zur Flucht. Es ist bereit, dem Menschen zu dienen und tut dies sowohl aus der Position des Bevormundeten wie aus der Haltung vollständiger Freiwilligkeit. Die Gruppe von Pferden vermittelt darüber hinaus das Gefühl von Schutz und Geborgenheit, Zusammengehörigkeit und Kooperation, Selbstbewusstsein und Zufriedenheit.

Der HorseDream Ansatz hilft dabei, eine neue Unternehmenskultur zu entwickeln.

SELBSTKORREKTUR FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE

In den vergangenen Jahrhunderten wurden alle Führungskräfte mit Hilfe des Pferdes ausgebildet. Der Umgang mit ihm fördert Mut, Kraft, Kreativität und Risikobereitschaft, aber gleichzeitig Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit, Geduld und Zielstrebigkeit.

„Geführt werden“ bedeutet das freiwillige Folgen. Führen soll in seiner ausgeprägtesten Form das selbstständige und risikobereite Vorangehen in die vom Führenden gewünschte Zielrichtung bewirken.

Und das Pferd? Wem folgt das Pferd? Das Pferd folgt einem Menschen genau dann, wenn er sich durch Selbstbewusstsein, Vertrauenswürdigkeit, Klarheit, Glaubhaftigkeit und Zielorientiertheit auszeichnet.

Eine Teilnehmerin hat es einmal so formuliert. „Ich habe bisher viel über Führung gelesen, heute habe ich Führung gefühlt.“

Führen kann man nicht lernen – Führen ist Lernen. Auf pferdegestützten Führungsseminaren geht es um Respekt, Vertrauen, Authentizität. Das Pferd spiegelt unmittelbar den äußeren Führungsstil und die innere Haltung eines Menschen wider. Es hilft uns dabei, Stärken und Schwächen zu erkennen und manchmal mit einer kleinen Selbstkorrektur wieder mehr „wir selbst“ zu sein.

KOMMUNIKATION SCHEITERT AN MISSVERSTÄNDNISSEN

Wo Menschen zusammenarbeiten, gibt es Störungen, die Zeit und Energie kosten. Diese können von außen, aber auch von innen kommen. Wo Teams neu zusammengesetzt werden, dauert es eine Zeit, bis Vorbehalte ausgeräumt sind und Vertrauen aufgebaut ist.

Kommunikation scheitert manchmal nur an Missverständnissen. Weil die Verbindung nicht vernünftig zustande kommt. Weil Informationen ausgetauscht werden, bevor man den richtigen Draht zueinander gefunden hat. Insofern macht es Sinn, pferdegestützte Trainings als emotionalen Türöffner in jede mittel- oder langfristige Weiterbildungs-, Entwicklungs- und Kommunikationsmaßnahme zu integrieren.

In der Lernumgebung eines pferdegestützten Trainings wachsen Teams in extrem kurzer Zeit zusammen. Sie durchlaufen gleichsam in zwei mal vier Stunden die vier Phasen des Teamentwicklungsprozesses nach Tuckman: Forming, Storming, Norming, Performing, oder nach Christoph V. Haug: die Testphase, Nahkampfphase, Organisationsphase, Arbeitsphase.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
056859224233
gjk@horsedream.com
http://www.horsedream.de

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Führung und Motivation in Teams

Führung und Motivation in Teams

Führung und Motivation in Teams

Motivation ist ein zielorientiertes Merkmal, das dem Menschen hilft, seine Ziele zu erreichen. Es drängt den Einzelnen, hart daran zu arbeiten, seine Ziele zu erreichen. Eine Führungskraft muss über die richtigen Führungseigenschaften verfügen, um die Motivation einzelner Mitarbeiter und Teams zu beeinflussen.

Als Führungskraft sollte man eine offene Perspektive auf die menschliche Natur besitzen. Die Kenntnis der unterschiedlichen Bedürfnisse der Untergebenen erleichtert die Entscheidungsprozesse wesentlich.

Seminare zu Management und Führung der Manager Akademie gibt es hier!

Sowohl ein Mitarbeiter als auch eine Führungskraft müssen Führungs- und Motivationsmerkmale besitzen. Ein effektiver Teamleiter muss über ein ausführliches Wissen über Motivationsfaktoren verfügen, wie es in einem fachlichen Seminar vermittelt wird. Er muss die Grundbedürfnisse von Mitarbeitern, Kollegen und Vorgesetzten verstehen. Führung dient dazu, andere zu motivieren.

Nachfolgend einige wichtige Richtlinien, welche die grundsätzliche Sicht der Motivation skizzieren:

– Der Mensch im Unternehmen. Als Führungskraft muss der Teamleiter sicherstellen, dass das Unternehmen die gleiche Moral und Ethik besitzt, die es auch von seinen Mitarbeitern erwartet. Er sollte sicherstellen, dass seine Mitarbeiter in einer Weise gefördert und ausgebildet werden, die den Bedürfnissen des Unternehmens entspricht.
– Wertschätzung und Belohnung sind Schlüsselmotivatoren, die eine Person beeinflussen, um ein gewünschtes Ziel zu erreichen. Die Belohnung von gutem und außergewöhnlichem Verhalten mit einem kleinen Zeichen von Wertschätzung kann ein großer Motivator sein. Wenn ein Zertifikat oder ein Preis wie die Teilnahme an einem Seminar an eine Person vergeben wird, sollte darin die besondere Handlung oder die Qualität angegeben werden, für die die Person belohnt wird.
– Selbst ein Vorbild zu sein, ist ein wichtiger Motivator, der die Menschen bei der Erreichung ihrer Ziele beeinflusst. Ein mit Führung vertrauter Teamleiter sollte mit gutem Beispiel vorangehen. So wird sichergestellt, dass die Mitarbeiter wachsen und ihre Ziele effektiv erreichen.
– Die Ermutigung von Einzelpersonen, sich an der Planung und der Lösung wichtiger Fragen zu beteiligen, motiviert sie nicht nur, sondern lehrt auch die Feinheiten dieser wichtigen Entscheidungsfaktoren. Darüber hinaus wird es jedem helfen, seine Rolle in der Organisation besser zu verstehen. Die Kommunikation wird unmissverständlich sein und sicherlich Anerkennung und Anerkennung durch den Leiter finden.
– Die Entwicklung von Moral und Teamgeist hat zweifellos einen entscheidenden Einfluss auf das Wohlbefinden einer Organisation. Der materielle oder emotionale Zustand einer Person stellt ihr moralisches Gefüge dar. Die Handlungen und Entscheidungen eines Teamleiters beeinflussen die Moral seiner Mitarbeiter. Daher sollte er sich immer über seine Entscheidungen und Aktivitäten im Klaren sein. Teamgeist ist die Seele der Organisation. Der Leiter sollte immer darauf achten, dass seine Untergebenen Spaß daran haben, ihre Aufgaben als Team zu erfüllen und sich selbst aktiv in die Pläne der Organisation einzubringen. Dieses Teambuilding kann in einem Seminar erfolgreich gelebt werden.
– Ein Teamleiter sollte in die Fußstapfen der Mitarbeiter treten und die Dinge aus ihrem Blickwinkel betrachten. Er sollte sich in schwierigen Zeiten in sie hineinversetzen. Das Einfühlen in ihre persönlichen Probleme macht die Mitglieder im Team stärker – mental und emotional.
– Eine sinnvolle und herausfordernde Tätigkeit vermittelt den Mitarbeitern ein Erfolgserlebnis. Die Führungskraft muss dem Team das Gefühl geben, dass es eine wichtige Arbeit verrichtet, die für das Wohlergehen und den Erfolg der Organisation notwendig ist. Dieser Motivationsaspekt treibt sie an, ihre Ziele zu erreichen.
– Denken Sie daran: „Um eine effiziente Führungspersönlichkeit zu werden, müssen Sie selbst motiviert sein“. Sie müssen Ihre Identität, Ihre Bedürfnisse kennen, und Sie müssen einen starken Drang haben, alles zu tun, um Ihre Ziele zu erreichen. Nur so können Sie andere motivieren, ihre Ziele zu erreichen und ihre persönlichen Ziele mit den gemeinsamen Zielen der Organisation in Einklang zu bringen.

Seminare zu Motivation und Führung in Teams finden Sie hier.

Die MAZ Manager Akademie bietet Trainings und Weiterbildungen im Management Bereich für Fach- und Führungskräfte im deutschsprachigen Raum an.
Der Fokus der Akademie liegt auf praxisnahen, interaktiven Schulungen in kleinen Gruppen.
Unsere Dozenten verfügen, in Ihrem jeweiligen Tätigkeitsschwerpunkt, über eine langjährige Praxis- und Schulungserfahrung und sind begeistert und überzeugt von dem was Sie tun.

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Achtsamkeit üben für Anfänger

Thierry Ball gibt Tipps, wie jeder Achtsamkeit in seinem Tagesablauf integrieren kann

Achtsamkeit üben für Anfänger

Thierry Ball – Experte für Achtsamkeit

Karlsruhe – Achtsamkeit oder auch Mindfulness sind Begriffe, die sich auch in der Geschäftswelt immer größerer Beliebtheit erfreuen. Bis in die Top-Führungsebenen hat es sich mittlerweile herumgesprochen, dass Achtsamkeit die Effektivität erhöht, die Entscheidungsfindung erleichtert und Stress im Allgemeinen entgegenwirkt. Das klingt theoretisch erst mal sehr gut. Wie lernt man jedoch Achtsamkeit und wie kann man das in die täglichen Abläufe integrieren? Selfment-Coach Thierry Ball kennt sehr wirkungsvolle Übungen für Achtsamkeit für Anfänger – und natürlich auch vertiefende Übungen für Fortgeschrittene.

„Wer mit dem Üben von Achtsamkeit beginnt, wird die Abläufe zuerst als ein wenig befremdend erachten“, weiß Ball, der bereits seit vielen Jahren selbst jeden Tag Achtsamkeit praktiziert und damit präsenter im Jetzt sein kann. „Sobald man das Praktizieren jedoch verinnerlicht hat, kann man sogar während des Gehens oder im Gespräch mit anderen Menschen ganz bei sich und in der Situation sein, in der man sich gerade befindet.“

Zu Beginn des Übens von Achtsamkeit empfiehlt Thierry Ball jedoch Ruhe und die richtige Einstimmung. Dann „sucht man einen Punkt vor sich auf und fixiert ihn. Dabei ist es ziemlich egal, ob man selbst steht oder sitzt, wobei sich Sitzen am besten eignet. Dieser Punkt wird dann fokussiert. Im Körper tut sich was dabei – das erspürt man und beobachtet, was passiert.“

Ball vergleicht das mit einer Katze, die sich auf die Lauer legt: „Es ist wie das Üben in unendlicher Geduld, denn man weiß nie, was passiert: Was passiert im Körper? Wie fühlt sich das an? Welche Gedanken kommen?“

Wer mehr möchte, legt nun den Fokus auf seine Gedanken, was am besten in bequemer und sicherer Haltung passieren sollte, denn bei dieser Übung sind die Augen auf einen Punkt entspannt fixiert. Die Gedanken, die nun kommen und gehen, werden sprichwörtlich beobachtet. Was sich zu Beginn beobachten lässt: Der menschliche Verstand wartet nur darauf, dass etwas passiert.

Das Ganze dauert am Anfang nur etwa eine Minute. In dieser Zeit stellt man sich selbst die Frage: Woher wird mein nächster Gedanke kommen? und dann kommt es darauf an, ob hier zwischen dieser Frage und der eigenen Antwort ein Zögern, eine Pause entstanden ist. „Sobald man sich dieser Pause gewahr wird, wird sie sich erweitern, vertiefen und verlängern“, weiß Ball.

Diese Übung mit der Dauer von nur einer Minute empfiehlt der Selfment-Coach zu Beginn einmal pro Stunde. Der Fortschritt wird sich im Alltag bemerkbar machen, wenn der Verstand nicht mehr wie ein wildes Pferd überall herumrennen möchte. Auch die Art der Durchführung dieser Achtsamkeitsübung wird sich ändern: beim Autofahren, im Gespräch mit Kollegen, in Meetings … überall kann Achtsamkeit praktiziert werden.

Thierry Ball, der sich als Berater und Coach dafür einsetzt, dass seine Kunden sich selbst und andere Menschen in selbstverantwortliches Denken und Handeln führen, kennt noch weitere Übungen für das Intensivieren von Achtsamkeitsübungen. Mehr Informationen über den Selfment-Coach finden Sie unter: www.thierry-ball.de

Thierry Ball ist systemischer Coach aus Lust und Leidenschaft. Glaubenssätze, Tricks und Spielchen im Umgang mit sich selbst und mit anderen Menschen entlarvt und stabilisiert der Lehrtrainer mit Konsequenz und Werteorientierung. Was er tut, geschieht mit Herz, Verstand und einem hohen Maß an Eigenverantwortung. Das macht seine Prozesse mit dem Klienten reich an Erfolg und absolut authentisch. Das von ihm entwickelte Selfment®-Konzept führt jeden in die (wiederentdeckte) Eigenverantwortung mit dem Fokus, das Leben erfolgreich und bestmöglich autonom zu meistern. 20 Jahre Unternehmenserfahrung bereicherten ihn mit Detailwissen über systemische Wirkungsweisen für eine jetzt klare Sicht als externer Berater und Coach. Seine Kunden führen sich selbst und andere Menschen in selbstverantwortliches Denken und Handeln.

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Thierry Ball – Der Selfment®-Coach
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Motivstrukturanalyse: Führungskräfteseminar mit integrierter Motivationsanalyse in Stuttgart

In einem Seminar des ilea-Institut analysieren Führungskräfte mit der MSA Motivstrukturanalyse, was sie motiviert, und trainieren selbstbewusste Mitarbeiter so zu führen, dass diese Spitzenleistungen erbringen.

Motivstrukturanalyse: Führungskräfteseminar mit integrierter Motivationsanalyse in Stuttgart

Führungskräftecoach Michael Schwartz: Stuttgart, Esslingen

„Individualisten führen und motivieren“ – so lautet der Titel eines offenen Seminars, das das Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis (ilea), Esslingen, vom 20. bis 22. September im Raum Stuttgart durchführt. Das dreitägige Seminar mit Workshop-Charakter wurde laut Aussagen von Institutsleiter Michael Schwartz speziell für Führungskräfte von High-Performance-Unternehmen konzipiert – „und solche, die sich hierzu entwickeln möchten“. Sie lernen in dem Seminar, „hochqualifizierte Mitarbeiter mit einem ausgeprägten Ego und individuellen Wertesystem“ so zu führen, dass sie sich mit ihrer Aufgabe identifizieren und Spitzenleistungen erbringen.

Eine Beschäftigung mit diesem Thema ist laut Michael Schwartz, der mit der Co-Trainerin Andrea Stemberger das Seminar leitet, wichtig, weil für hochqualifizierte Mitarbeiter meist gilt: Sie lassen sich nicht nach dem Prinzip „Befehl und Gehorsam“ führen. Sie müssen vielmehr individuell als Mitstreiter gewonnen werden – unter anderem durch die Art, wie ihre Führungskraft mit ihnen kommuniziert und sie in ihre Entscheidungen integriert. Hierfür muss die Führungskraft nicht nur weiß, was ihre Mitarbeiter antreibt und motiviert, sondern auch „ihre eigenen Motivprägungen“ kennen.

Deshalb werden in dem Workshop zunächst mit Hilfe des Analysetools MSA Motivstrukturanalyse Motivprofile der einzelnen Teilnehmer erstellt. Hieraus leiten diese dann unter anderem ab, was vermutlich ihre „blinden Flecken“ sind, die ihre Wirksamkeit als Führungskraft schmälern. Hierauf aufbauend beschäftigen sie sich mit der Frage, wie sie einschätzen oder sogar ermitteln können, was ihre Mitarbeiter motiviert – zum Beispiel mit Hilfe der MSA Motivstrukturanalyse oder einem vom ilea-Institut entwickelten Fremdeinschätzungs-Fragebogen; des Weiteren wie sie die „Potenzialträger“ so führen können, dass sie ihre Leistungsreserven für das Unternehmen mobilisieren. Wie dies in der Praxis funktioniert, reflektieren und trainieren die Teilnehmer an konkreten Herausforderungen im Führungsalltag. Ausführlich wird zudem erörtert, wie das Analyseinstrument MSA Motivstrukturanalyse für Stellen- und Rollenbesetzungen, für die Personalauswahl und zur Konfliktbearbeitung genutzt werden kann.

Die Teilnahme an dem Seminar „Individualisten führen und motivieren“ nahe Stuttgart vom 20. bis 22. September kostet 1690 Euro (+ MwSt.). Ein weiteres Seminar findet vom 8. bis 10. November statt. Nähere Informationen finden Interessierte auf der Webseite des ilea-Instituts (www.ilea-institut.de) in der Rubrik Veranstaltungskalender. Sie können das Institut auch direkt kontaktieren (Tel.:0711/351 37 28; E-Mail: mail@ilea-institut.de). Auf Wunsch führt das ilea-Institut das Seminar auch firmenintern durch.

Das ilea-Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis, Esslingen bei Stuttgart, ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es ist darauf spezialisiert, den Führungskräften und Mitarbeitern von High-Performance-Organisationen sowie von Unternehmen, die sich zu solchen entwickeln möchten, die Kompetenzen zu vermitteln, die sie zum Bewältigen komplexer Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld brauchen – unter anderem in Seminaren und Trainings sowie in entsprechenden Teamentwicklungsmaßnahmen. Außerdem berät das ilea-Institut Unternehmen bei der Planung von Changeprojekten und deren Umsetzung und vermittelt den Projektverantwortlichen und -mitarbeitern die hierfür erforderlichen Fähigkeiten.

Inhaber des 2009 gegründeten Instituts ist der Diplom-Physiker und erfahrene (IT-)Projektmanager Michael Schwartz, der seit 15 Jahren als selbstständiger Unternehmensberater, Trainer und Coach arbeitet.
Das ilea-Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis, Esslingen bei Stuttgart, ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es ist darauf spezialisiert, den Führungskräften und Mitarbeitern von High-Performance-Organisationen sowie von Unternehmen, die sich zu solchen entwickeln möchten, die Kompetenzen zu vermitteln, die sie zum Bewältigen komplexer Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld brauchen – unter anderem in Seminaren und Trainings sowie in entsprechenden Teamentwicklungsmaßnahmen. Außerdem berät das ilea-Institut Unternehmen bei der Planung von Changeprojekten und deren Umsetzung und vermittelt den Projektverantwortlichen und -mitarbeitern die hierfür erforderlichen Fähigkeiten.

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Kompetenz Burn-out

Thierry Ball stellt Burn-out in ein völlig anderes Licht

Kompetenz Burn-out

Thierry Ball sieht Burn-out als Kompetenz

Karlsruhe – Es lässt sich nicht beschönigen: Burn-out beschert Unternehmen mittlerweile Kosten in Milliardenhöhe. Burn-out scheint längst zu einer Modekrankheit geworden zu sein, deren Ursprung in Defiziten, Unvermögen, Fehlverhalten oder Inkompetenz gesehen wird. „Auf die Gesamtheit bezogen sind derartige Symptome eher Ausdruck einer besonderen Kompetenz“, findet der Selfment-Coach Thierry Ball und rückt mit dieser Aussage das Thema Burn-out in ein völlig neues Licht.

Schaut man sich Burn-out einmal etwas genauer an, geben nach Ansicht von Thierry Ball der Körper und der Geist damit intensiv Feedback, wie es einem gerade geht. Die Symptome sind nichts anderes als ein Zeichen dafür, dass gerade eine gesunde und erfüllende Lebenshaltung fehlt.

„Jetzt können wir mit den Signalen eines Burn-outs anerkennend umgehen, statt sie zu verdrängen und immer tiefer in diese Negativspirale hineinzurutschen. Mit dieser Herangehensweise entsteht ein konsequenter Ausdruck unserer inneren Wertehaltung zu uns selbst. Wir übernehmen Verantwortung für eine Veränderung und zwar eine Strategieänderung, wieder aus dem Burn-out herauszukommen.“ So gesehen ist Burn-out sogar ein Schutz vor endgültiger Überforderung und ermöglicht einen genauen Blick auf sich selbst und seine Gesundheit. „Burn-out warnt uns quasi rechtzeitig vor noch größerem, gesundheitlichem Unheil. Was doch für ein toller Mechanismus in unserem Körper steckt!“, findet Ball.

Eine Ursache für Burn-out sieht der Selfment-Coach vor allem im Werten von Menschen. „Jeder ist schnell dabei, etwas in eine Schublade zu stecken. In der ist das Erlebte, Gehörte oder Gesehene erst einmal drin.“ Ohne dieses Schubladendenken würde sich vieles als gar nicht so schlimm herausstellen. Es würde ein Weg offen bleiben für Möglichkeiten und Alternativen.

Die zu Anfang angesprochene Kompetenz kann man ebenso absolut wertfrei sehen: Kompetenz ist alles, was geschieht und funktioniert. Das kann genauso gut Unerwünschtes sein, gegen das man eine Strategie entwickelt hat, die absolut erfolgreich ist. Als Symptom kann sich dieses Unerwünschte dann als Krankheit zeigen – oder eben als Burn-out.

„Wer die Signale seines Körpers rechtzeitig wahrnimmt und nutzt – wer also achtsam ist mit sich – hat mehr von sich und seinen persönlichen Ressourcen“, schließt Thierry Ball.

Nähere Informationen zu Thierry Ball finden Sie unter: http://www.thierry-ball.de/

Thierry Ball ist systemischer Coach aus Lust und Leidenschaft. Glaubenssätze, Tricks und Spielchen im Umgang mit sich selbst und mit anderen Menschen entlarvt und stabilisiert der Lehrtrainer mit Konsequenz und Werteorientierung. Was er tut, geschieht mit Herz, Verstand und einem hohen Maß an Eigenverantwortung. Das macht seine Prozesse mit dem Klienten reich an Erfolg und absolut authentisch. Das von ihm entwickelte Selfment®-Konzept führt jeden in die (wiederentdeckte) Eigenverantwortung mit dem Fokus, das Leben erfolgreich und bestmöglich autonom zu meistern. 20 Jahre Unternehmenserfahrung bereicherten ihn mit Detailwissen über systemische Wirkungsweisen für eine jetzt klare Sicht als externer Berater und Coach. Seine Kunden führen sich selbst und andere Menschen in selbstverantwortliches Denken und Handeln.

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Intrinsische Motivation: Führungskräfte-Entwicklungsprogramm „Individuell führen“

In dem ilea-Programm lernen Führungskräfte, ihre Mitarbeiter intrinsisch zu motivieren und so die Leistung ihres Bereichs zu steigern.

Intrinsische Motivation: Führungskräfte-Entwicklungsprogramm "Individuell führen"

Motivberater, Motivationsberater: Michael Schwartz

In der modernen Arbeitswelt müssen Unternehmen viel häufiger und rascher als früher auf Veränderungen in ihrem Umfeld reagieren. Hierfür benötigen sie intrinsisch motivierte Mitarbeiter, die Verbesserungschancen eigenständig erkennen und aktiv nutzen. Das setzt einen Führungsstil voraus, bei dem sich die Mitarbeiter als Persönlichkeit wahrgenommen und als Individuum gewertschätzt fühlen. Ein entsprechendes Führungsverhalten zu zeigen, fällt vielen Führungskräften noch schwer.

Deshalb hat das Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis (ilea-Institut), Esslingen bei Stuttgart, ein Führungskräfteentwicklungsprogramm speziell für mittelständische Unternehmen entwickelt, die den Einstieg in das Thema „Individuell führen“ anstreben – mit dem übergeordneten Ziel, auch künftig eine High Performance-Organisation zu sein.

Das Programm besteht aus drei Modulen beziehungsweise Bausteinen, die auch einzeln buchbar sind. Im ersten Baustein wird mit Hilfe des Analysetools MotivStrukturAnalyse (MSA) ermittelt, wie ausgewählte Top-Entscheider beispielsweise im HR-Bereich des betreffenden Unternehmens ticken, was sie persönlich motiviert und antreibt. Hierfür füllen die Teilnehmer zunächst vertraulich einen Online-Fragebogen aus. Die Ergebnisse der Auswertung werden ihnen anschließend in einem circa zweistündigen Einzelgespräch von einem ilea-Berater mitgeteilt. Zudem erfahren sie, welche Vorteile ein solch motivationaler Ansatz für die Personalentwicklung ihres Unternehmens bietet. Hierfür zahlen die Unternehmen 570 Euro pro Teilnehmer (zzgl. MwSt. und Reisekosten, inkl. Lizenz).

Den zweiten Baustein des Entwicklungsprogrammes bildet ein dreistündiger firmeninterner Mini-Workshop „Individuell führen“ für maximal sechs HR-Verantwortliche und ausgewählte Führungskräfte. In ihm lernen die Teilnehmer die Prinzipien individuell-motivationaler Führung kennen. Außerdem erfahren sie, wie sie die intrinsische Motivationen bei sich und anderen entdecken und im Führungsalltag für eine nachhaltige Steigerung der Performance nutzen können. Der Workshop wird von zwei ilea-Trainern und -Beratern geleitet. Sein Preis: 1200 Euro (zzgl. MwSt. und Reisekosten).

Der dritte Baustein ist ein Inhouse-Seminar „Individualisten führen und motivieren“, das sozusagen dem firmeninternen Rollout auf der Führungskräfteebene dient. In diesem dreitägigen Seminar befassen sich die Führungskräfte zunächst mit der Frage, was ihre eigenen Motivausprägungen sind, bevor sie sich mit der Frage beschäftigen, was ihre Mitarbeiter antreibt und motiviert.

Deshalb werden in dem Workshop zunächst mit dem Analysetool MSA die Motivationsprofile der Teilnehmer ermittelt. Hieraus leiten diese dann unter anderem ab, was ihre „blinden Flecken“ sind, die ihre Wirksamkeit als Führungskraft schmälern. Hierauf aufbauend befassen sie sich mit der Frage, wie sie ermitteln können, was ihre Mitarbeiter motiviert; außerdem wie sie die „Potenzialträger“ in ihrem Team so führen, dass diese ihre Leistungsreserven für das Unternehmen mobilisieren.

Wie dies in der Praxis funktioniert, reflektieren und trainieren die Teilnehmer anhand konkreter Herausforderungen im Führungsalltag. Abschließend werden Einsatzfelder des Analyseinstruments MSA für die Personalauswahl und -entwicklung und zum Bearbeiten von Konflikten aufgezeigt.

Nähere Informationen über das Entwicklungsprogramm „Individuell führen“ finden Interessierte auf der Webseite des ilea-Instituts (www.ilea-institut.de) in der Rubrik Leistungen. Sie können das Institut auch direkt kontaktieren (Tel.:0711/351 37 28; E-Mail: mail@ilea-institut.de ).

Das ilea-Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis, Esslingen bei Stuttgart, ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es ist darauf spezialisiert, den Führungskräften und Mitarbeitern von High-Performance-Organisationen sowie von Unternehmen, die sich zu solchen entwickeln möchten, die Kompetenzen zu vermitteln, die sie zum Bewältigen komplexer Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld brauchen – unter anderem in Seminaren und Trainings sowie in entsprechenden Teamentwicklungsmaßnahmen. Außerdem berät das ilea-Institut Unternehmen bei der Planung von Changeprojekten und deren Umsetzung und vermittelt den Projektverantwortlichen und -mitarbeitern die hierfür erforderlichen Fähigkeiten.

Inhaber des 2009 gegründeten Instituts ist der Diplom-Physiker und erfahrene (IT-)Projektmanager Michael Schwartz, der seit 15 Jahren als selbstständiger Unternehmensberater, Trainer und Coach arbeitet.
Das ilea-Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis, Esslingen bei Stuttgart, ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es ist darauf spezialisiert, den Führungskräften und Mitarbeitern von High-Performance-Organisationen sowie von Unternehmen, die sich zu solchen entwickeln möchten, die Kompetenzen zu vermitteln, die sie zum Bewältigen komplexer Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld brauchen – unter anderem in Seminaren und Trainings sowie in entsprechenden Teamentwicklungsmaßnahmen. Außerdem berät das ilea-Institut Unternehmen bei der Planung von Changeprojekten und deren Umsetzung und vermittelt den Projektverantwortlichen und -mitarbeitern die hierfür erforderlichen Fähigkeiten.

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Führen mit Lust und Leidenschaft

Mit dem Selfment®-Programm von Thierry Ball kommen Führungskräfte in Einklang und schaffen damit eine gesunde Basis, um Herausforderungen kompetent zu bewältigen

Führen mit Lust und Leidenschaft

Mit Thierry Ball zu eigenverantwortlicher und wirkungsvoller Führung

Menschen verbringen an ihrem Arbeitsplatz einen Großteil ihrer Zeit – womit an diesen ein ganz anderer Anspruch entsteht als früher. Menschen in einer Führungsposition oder auch im Bereich des Managements sind dadurch mehr denn je gefordert, achtsam mit sich selbst und den Mitarbeitern des Unternehmens umzugehen. „Nur, wenn Menschen mit Führungsverantwortung mehr den Blick auf sich selbst richten, physisch wie psychisch stabil sind, entsteht eine Führung, der Mitarbeiter gerne folgen“, so der Selfment-Coach Thierry Ball.

Bei der Arbeit in heutigen Zeiten darf es um mehr als nur um Geld gehen. Als extrinsisches Antriebsmittel wandelt Geld sich in immer kürzeren Abständen zum Gefühl der Leere und Sinnlosigkeit. Das Mitdenken hört auf. Die Anpassung beginnt. Druck, Stress und Angst breiten sich aus. „Mit meinem Selfment®-Programm wird das verhindert: Führungskräfte lernen eigenverantwortliche Selbstführung und erlangen damit ein neues Bewusstsein, um Herausforderungen kompetent zu bewältigen und eine sinnstiftende Führungskultur und ein gutes Arbeitsumfeld für Mitarbeiter zu schaffen“, so Thierry Ball.

Dazu gehört, nicht nur die Arbeitsplatzbedingungen zu optimieren, sondern auch, körperlich gesund und mental fit zu bleiben sowie die eigenen Überzeugungen zu leben. So werden ideale Voraussetzungen geschaffen, um die innere Mitte zu finden und in die Führungs-Kraft zu kommen und so Mitarbeiter in die Eigenverantwortung zu führen.

„Damit wird das Leben nicht nur erfolgreicher, sondern kann von Menschen auch bestmöglich autonom gestaltet werden“, erklärt Ball weiter. Mitarbeiter erkennen ihren Sinn und können damit ihrer Arbeit mit mehr Leichtigkeit, Selbstverständnis und Motivation nachgehen.

Mehr zum Selfment®-Programm von Thierry Ball erfahren Sie in seinem HERO-Artikel unter http://www.thierry-ball.de/fileadmin/user_upload/dokumente/ww-HERO-1-17-ThierryBall.pdf

Nähere Informationen zu Thierry Ball finden Sie unter: http://www.thierry-ball.de/

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Führungskräfteseminar: Selbstbewusste Mitarbeiter führen und motivieren

In einem Seminar des ilea-Instituts trainieren Führungskräfte zu ermitteln, was ihre hochqualifizierten und selbstbewussten Mitarbeiter motiviert, und diese so zu führen, dass sie Spitzenleistungen erbringen.

Führungskräfteseminar: Selbstbewusste Mitarbeiter führen und motivieren

Führungskräftetrainer Michael Schwartz –Stuttgart, Esslingen

„Individualisten führen und motivieren“ – so lautet der Titel eines offenen Seminars, das das Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis (ilea), Esslingen, vom 5. bis 7. April 2017 in Weinstadt bei Stuttgart durchführt. Das dreitägige Seminar wurde laut Aussagen des Institutsleiters Michael Schwartz speziell für Führungskräfte „von High-Performance-Unternehmen konzipiert – „und solche, die sich hierzu entwickeln möchten“. Sie lernen in dem Seminar, „hochqualifizierte Mitarbeiter mit einem ausgeprägten Ego und einem individuellen Wertesystem“ so zu führen, dass sie sich mit ihrer Aufgabe identifizieren und Spitzenleistungen erbringen.

Eine Beschäftigung mit diesem Thema ist laut Michael Schwartz, der mit der Co-Trainerin Andrea Stemberger das Seminar leitet, wichtig, weil für hochqualifizierte Mitarbeiter meist gilt: Sie lassen sich nicht nach dem Prinzip „Befehl und Gehorsam“ führen. Sie müssen vielmehr individuell als Mitstreiter gewonnen werden – unter anderem durch die Art, wie ihre Führungskraft mit ihnen kommuniziert und sie in ihre Entscheidungen integriert. Das setzt voraus, dass die Führungskraft nicht nur weiß, was ihre Mitarbeiter antreibt und motiviert, sondern auch ihre eigenen Motivprägungen kennt.

Deshalb werden in dem Workshop zunächst mit Hilfe des Reiss Profiles die Motivationsprofile der einzelnen Teilnehmer ermittelt. Hieraus leiten diese dann unter anderem ab, was ihre „blinden Flecken“ sind, die ihre Wirksamkeit als Führungskraft schmälern. Hierauf aufbauend beschäftigen sie sich mit der Frage, wie sie einschätzen oder sogar ermitteln können, was ihre Mitarbeiter motiviert – zum Beispiel mit Hilfe des Reiss Profiles oder einem vom ilea-Institut entwickelten Fremdeinschätzungs-Fragebogen; des Weiteren wie sie die „Potenzialträger“ so führen können, dass sie ihre Leistungsreserven für das Unternehmen mobilisieren. Wie dies in der Praxis funktioniert, reflektieren und trainieren die Teilnehmer an konkreten Herausforderungen im Führungsalltag. Ausführlich wird zudem erörtert, wie das Diagnoseinstrument Reiss Profile für Stellen- und Rollenbesetzungen, für die Personalauswahl und zur Konfliktbearbeitung genutzt werden kann.

Die Teilnahme an dem Seminar „Individualisten führen und motivieren“ nahe Stuttgart vom 5. bis 7. April 2017 kostet 1690 Euro (+ MwSt.). Nähere Informationen über das Seminar finden Interessierte auf der Webseite des ilea-Instituts (www.ilea-institut.de) in der Rubrik Veranstaltungskalender. Sie können das Institut auch direkt kontaktieren (Tel.:0711/351 37 28; E-Mail: mail@ilea-institut.de). Auf Wunsch führt das ilea-Institut das Seminar auch firmenintern durch.

Das ilea-Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis, Esslingen bei Stuttgart, ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es ist darauf spezialisiert, den Führungskräften und Mitarbeitern von High-Performance-Organisationen sowie von Unternehmen, die sich zu solchen entwickeln möchten, die Kompetenzen zu vermitteln, die sie zum Bewältigen komplexer Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld brauchen – unter anderem in Seminaren und Trainings sowie in entsprechenden Teamentwicklungsmaßnahmen. Außerdem berät das ilea-Institut Unternehmen bei der Planung von Changeprojekten und deren Umsetzung und vermittelt den Projektverantwortlichen und -mitarbeitern die hierfür erforderlichen Fähigkeiten.

Inhaber des 2009 gegründeten Instituts ist der Diplom-Physiker und erfahrene (IT-)Projektmanager Michael Schwartz, der seit 15 Jahren als selbstständiger Unternehmensberater, Trainer und Coach arbeitet.
Das ilea-Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis, Esslingen bei Stuttgart, ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es ist darauf spezialisiert, den Führungskräften und Mitarbeitern von High-Performance-Organisationen sowie von Unternehmen, die sich zu solchen entwickeln möchten, die Kompetenzen zu vermitteln, die sie zum Bewältigen komplexer Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld brauchen – unter anderem in Seminaren und Trainings sowie in entsprechenden Teamentwicklungsmaßnahmen. Außerdem berät das ilea-Institut Unternehmen bei der Planung von Changeprojekten und deren Umsetzung und vermittelt den Projektverantwortlichen und -mitarbeitern die hierfür erforderlichen Fähigkeiten.

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Pressemitteilungen

Mit Pferden Führen erleben

Das weltweite Konzept des pferdegestützten Führungskräfte- und Teamtrainings

Mit Pferden Führen erleben

Das HorseDream Konzept zur Führungskräfteentwicklung und zum Teamtraining basiert auf einer fein abgestimmten Balance zwischen praktischem Erlebnislernen und theoretischem Transfergespräch. Es wurde von Gerhard und Karin Krebs ab 1996 entwickelt und wird heute in mehr als 35 Ländern auf vier Kontinenten in Unternehmen aller Größenordnungen eingesetzt.

Die Seminarteilnehmer gehen durch eine Reihe von praktischen Pferdeübungen, die alle aufeinander abgestimmt sind. Der Entwicklungsprozess setzt bereits in der ersten Übungen ein. Es geht um das Beobachten und das Ableiten von Schlüssen. „You can only see, what you can see.“ Im anschließenden Transfergespräch werden die Erkenntnisse diskutiert.

Egal, ob man sich selbst oder andere führt, in diesem Prozess wird schlaglichtartig klar, von welchen intuitiven Verhaltensweisen man gesteuert wird. Dabei geht es niemals um richtig oder falsch, sondern immer nur um das „Wie“. Das Transfermodell zu dieser Übung dient dazu, die eigene Position zu erkennen und, wenn nötig, zu verändern.

„Führen kann man nicht lernen, Führen ist lernen,“ schreibt Peter B. Vaill. Das Lernen im pferdegestützten Seminar erfolgt durch drei Perspektiven: Durch das eigene Erleben, durch das Beispiel der anderen TeilnehmerInnen und durch die nachträgliche Sicht von außen, per Video. Führung soll verinnerlicht werden und damit zu etwas Selbstverständlichen werden.

Um die eigene Komfortzone zu erweitern, muss man sie verlassen. Das geht nur mit Vertrauen in sich selbst, in andere und in die gesamte Situation. Die Seminaratmosphäre ermöglicht das Verlassen der Komfortzone. Unsere Pferde sind gewohnt, mit Menschen umzugehen, die noch niemals etwas mit Pferden zu tun hatten. Die Seminarleitung sorgt für das physische und psychische Wohlergehen.

Distanz und Nähe sind zwei Seiten ein und derselben Medaille. In dieser Übung geht es um Authentizität. Das Pferd gibt ungefiltertes Feedback auf unbewusste Reaktionen des Menschen. So kann z.B. Körpersprache einladend oder abweisend wirken. Selbstsicherheit kann echt oder aufgesetzt sein. Selbstzweifel können Erfolg verhindern. Das Transfermodell „Pferd und Persönlichkeit“ stellt nach der Übung die Business-Zusammenhänge her.

Der Weg ist das Ziel – das kann durchaus Sinn machen. Allerdings geht es im Unternehmensmanagement um Zielerreichung. Das HorseDream Konzept ist zielorientiert. Hindernisse und Herausforderungen sollen erkannt werden. Das Ziel soll im Fokus sein. Ziel und Führung haben viel miteinander zu tun. Das Pferd folgt einem Menschen dann, wenn er weiß, wohin er will.

Die HorseDream Pferde bringen die Menschen im Seminar näher zusammen. Sie sind sozusagen emotionale Brücken. Sie reduzieren Kommunikation auf das Wesentliche. Das HorseDream Teamtraining führt zu einem besseren Verständnis, zu mehr Offenheit und Wohlwollen. Gemeinsames Arbeiten wird danach reibungsloser. Probleme werden besser und schneller angegangen und behoben.

Alle HorseDream Pferdeübungen werden freiwillig absolviert. Es gibt keinen Gruppenzwang. Man kann sich auch nicht „blamieren“. Wer etwas nicht mitmachen möchte, lernt vom Zuschauen. Die HorseDream Pferde sind außergewöhnlich kooperativ. Auch in herausforderndsten Übungen sind sie absolut zuverlässig.

„Zusammen ein Ziel erreichen“ hieß das allererste öffentliche HorseDream Seminar. Inzwischen ist aus diesem Titel eine Schlussübung geworden. Gemeinsamer Erfolg motiviert für neue Aufgaben. Die letzte Stunde des Seminars ist den (Selbst-)Erkenntnissen und Impulsen gewidmet. Die Lernergebnisse sind vielfältig und individuell verschieden. Das Pferd holt im wahrsten Sinne des Wortes jeden genau dort ab, wo er gerade steht.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
056859224233
gjk@horsedream.com
http://www.horsedream.de

Pressemitteilungen

Wirkungsvoll führen

Wenn der Erwartungsdruck an die Position die Wirkung von Führung schwächt, weiß Thierry Ball Abhilfe

Wirkungsvoll führen

Mit Thierry Ball zu mehr oder bleibender Kompetenz in Sachen Führung

Durch die steigende Komplexität von Alltag und Berufswelt nehmen Verantwortung und Ansprüche immer weiter zu. Die damit verbundenen Herausforderungen, die jeden Tag aufs Neue eine komplexere Dimension annehmen, erschweren Führungskräften und Entscheidern „Herr“ ihrer Lage zu bleiben. Sie fühlen sich eher fremdgesteuert, statt selbstgesteuert. „Nur, wenn du mit dir selbst im Einklang bist, schaffst du eine gesunde Grundlage, um Herausforderungen kompetent zu bewältigen“, weiß Selfment-Coach Thierry Ball, der damit die Persönlichkeit des Menschen in den Fokus nimmt.

Menschen, die in einer Führungsposition oder auch im Bereich des Managements tätig sind, kennen die damit einhergehende Verantwortung gegenüber Aufgaben und vor allem Mitarbeitern nur zu genau. Sie tragen die Verantwortung für einen guten täglichen Arbeitsablauf, den Erfolg ihres Unternehmens und auch für das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Das kann enormen Druck ausüben. Die Ansprüche an die eigene Person sind dabei schon hoch angesetzt sind.

Hier gilt es, Blockaden zu lösen und im eigenen Auftreten für Sicherheit zu sorgen. Dafür wird der Mensch mit dem Selfment-Konzept in die wiederentdeckte Eigenverantwortung geführt, die für mehr Erfolg und Autonomie im Leben sorgt. „Das Potential dazu trägt jeder bereits in sich“, weiß der Business-Coach Thierry Ball.

Nach der gemeinsamen Arbeit beginnt ein wirkungsvolles Führen, zuerst von sich selbst und dann von anderen. „Die Menschen sind voller Power, motiviert, energetisch, selbstbestimmend, unabhängig und erklimmen die eigenen Erfolgsgipfel“, schließt der Experte für wirkungsvolles Führen.

Nähere Informationen zu Thierry Ball auf seiner neuen Website: www.thierry-ball.de

Thierry Ball ist systemischer Coach aus Lust und Leidenschaft. Glaubenssätze, Tricks und Spielchen im Umgang mit sich selbst und mit anderen Menschen entlarvt und stabilisiert der Lehrtrainer mit Konsequenz und Werteorientierung. Was er tut, geschieht mit Herz, Verstand und einem hohen Maß an Eigenverantwortung. Das macht seine Prozesse mit dem Klienten reich an Erfolg und absolut authentisch. Das von ihm entwickelte Selfment®-Konzept führt jeden in die (wiederentdeckte) Eigenverantwortung mit dem Fokus, das Leben erfolgreich und bestmöglich autonom zu meistern. 20 Jahre Unternehmenserfahrung bereicherten ihn mit Detailwissen über systemische Wirkungsweisen für eine jetzt klare Sicht als externer Berater und Coach. Seine Kunden führen sich selbst und andere Menschen in selbstverantwortliches Denken und Handeln.

Kontakt
Thierry Ball – Der Selfment®-Coach
Thierry Ball
Waffenstraße 16b
76829 Landau
0173-3140674
kontakt@thierry-ball.de
http://www.thierry-ball.de