Tag Archives: Führungsentwicklung

Pressemitteilungen

Mitarbeiterpotenziale und Zusammenarbeit fördern

Motivation und Potenzial werden von wertschätzender und inspirierender Führung gefördert, weiß Cristian Hofmann

Führungskräfte fordern, bieten aber wenig. „Selbst heute herrscht in manchen Unternehmen noch immer ein harter Führungsstil – mit wenig wertschätzender Anerkennung der Arbeitsleistung und des Verhaltens“, sagt Cristian Hofmann. Als Experte für exzellente Führungsqualität weiß er genau, wie sich erfolgreiche Führungskultur heute gestaltet und was Mitarbeiter in der Zusammenarbeit brauchen, um motiviert und leistungsstark komplexen Herausforderungen zu begegnen.

Wenn Mitarbeiter sich unter Druck als Mittel zum Zweck fühlen, stocken automatisch Eigenständigkeit und Kreativität. Wenn Mitarbeiter nicht einbezogen werden, folgen Unverständnis und Ablehnung. Das sind Konsequenzen unmoderner Mitarbeiterführung. „Dass die Erwartungen der Führung so nicht erfüllt und Ziele nicht erreicht werden, verwundert unter diesen Voraussetzungen niemanden. Führung hat deshalb mehr denn je die Aufgabe, Druck rauszunehmen und Intransparenz wie Frustration ein Ende zu setzen“, betont Hofmann.

Wer innovative Ergebnisse wünscht, neue Lösungswege braucht und das Potenzial der Mitarbeitenden fördern möchte, braucht Führung, die Sinn macht und inspiriert. „Das gelingt durch managen, pflegen und fördern der Zusammenarbeit. Beziehungsgestaltung durch Anerkennung. Dabei darf nicht unterschieden werden zwischen Top Performance und „normaler“ Leistung. Leistung muss dann angesprochen werden, wenn sie erfolgt“, formuliert Executive Coach und Sparringspartner Hofmann.

Die wichtigste Voraussetzung für wirksame und wertschätzende Anerkennung sei, authentisch und konkret zu sein. Wenn Ansehen zweckmäßig und mit Besinnung eingesetzt wird, spüren Teammitglieder das sofort. „Wer sich die Frage nach der Häufigkeit stellt, kann sich an Folgendem orientieren: im richtigen Augenblick, in der richtigen Art und Weise. Überschwängliches Bedanken ist genauso unangebracht wie große Lobgesänge. Völlig ausreichend und angemessen sind kleine Gesten und Aufmerksamkeit. Einfach auf die Bedürfnisse der Person eingehen“, führt Hofmann abschließend aus.

Mehr Informationen und Kontakt zu Cristian Hofmann – Empowering Excellence – finden Sie unter www.hofmann.coach.

Cristian Hofmann ist inspirierender Berater und Executive Coach für „Empowering Excellence“. Mit „Empowering Excellence“ garantiert er die Ansehenssteigerung von erfolgreichen Topmanagern und Leadership-Teams. Als Sparringspartner, Impulsgeber und Ermöglicher, stärkt er in Führungskräften deren individuelle Leadership-Exzellenz. Mit dem Ergebnis: maximaler Wirkungsgrad für sich selbst und in der Unternehmenskultur. Und das nachweisbar mit Erfolgsgarantie.

Kontakt
Cristian Hofmann – SUPERGROUP AG
Cristian Hofmann
Fronwagplatz 8
8200 Schaffhausen
+41 79 284 28 28
c@hofmann.coach
http://www.hofmann.coach

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Nicht tough genug als Führungskraft?

Anregungen von Executive Coach Cristian Hofmann, wie man in der Führung mehr erreichen kann

Gibt es ein Patentrezept für gute Führung? Muss man als Führungskraft eine gewisse Härte haben, damit die Mitarbeiter auch das machen, was man sagt? Executive Coach Cristian Hofmann arbeitet erfolgreich mit Menschen in Führungspositionen und gibt Anregungen, wie man in der Führung mehr erreichen kann.

„Dieser Artikel ist für alle, die das Gefühl haben, an ihrer Wirksamkeit in der Führung arbeiten zu müssen“ hebt Hofmann hervor, der sich beruflich mit dem maximalen Wirkungsgrad für Topmanager und Leadership-Teams beschäftigt. Woran erkennt man nun gute Führung? „Diese wird damit sichtbar, wie gut es gelingt, andere Menschen wertzuschätzen, zu inspirieren und Begeisterung auszulösen. Was nur dann funktioniert, wenn die Beziehung zwischen Führungskraft und Mitarbeitenden eine gute ist“, erklärt Cristian Hofmann weiter.

Doch nicht nur die Beziehungsebene muss stimmen, sondern auch die Art der Führung: Sie muss den Menschen Orientierung geben, denn Orientierung und Sinnhaftigkeit inspiriert nach Ansicht des Experten. „Und wenn man das Gefühl hat, zu wenig tough zu sein, liegt das oft daran, dass nicht klar ist, was man eigentlich will. Kein Wunder, unsere Welt ist komplex, daher muss man schauen, wie man die Dinge strukturiert und Klarheit schafft. Hat man diese jedoch erkannt, muss das natürlich entsprechend kommuniziert werden. Idealerweise auch durch überzeugtes Führungsverhalten und damit auch mit positiver Wirkung auf andere.“

„Tun und entsprechend vorleben“. Damit macht man als Führungskraft einen Unterschied und erzeugt Wirkung. „Und Wirkung ist, worum es geht in der Führung“, hebt Cristian Hofmann hervor. „Wenn man bei seinen Mitarbeitenden durch Fokus auf positive Emotionen und mit Kreativität die Bereitschaft zum Wandel steigern kann, dann hat man erfolgreich motiviert.“

Der Executive Coach weiss, dass gerade das Thema „wissen, was man eigentlich will“ oft nicht leicht zu lösen ist. Wer Führungskraft ist und das für sich klären möchte, hat in Cristian Hofmann einen professionellen Coach und Berater an seiner Seite. Er unterstützt bei Ungewissheit und Komplexität durch Lösungsorientierung. Hin zu Übernahme von Verantwortung für die eigenen Landkarten und hin zu Steigerung der Wirkung des Führungsverhaltens.

Mehr Informationen und Kontakt zu Cristian Hofmann – Empowering Excellence – finden Sie unter www.hofmann.coach

Cristian Hofmann ist inspirierender Berater und Executive Coach für „Empowering Excellence“. Mit „Empowering Excellence“ garantiert er die Ansehenssteigerung von erfolgreichen Topmanagern und Leadership-Teams. Als Ermöglicher, Sparringspartner und Impulsgeber stärkt er in Führungskräften deren individuelle Leadership-Exzellenz. Mit dem Ergebnis: maximaler Wirkungsgrad für sich selbst und in der Unternehmenskultur. Und das nachweisbar mit Erfolgsgarantie.

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Was ist für den Erfolg eines Unternehmens verantwortlich?

Executive Coach Cristian Hofmann über Unternehmenskultur und ihren Einfluss auf den Unternehmenserfolg

Schaut man in Firmenbroschüren und auf Webseiten, liest man mittlerweile überall etwas über die Unternehmenskultur. Unternehmen sagen etwas zu ihrer Philosophie. Eine attraktive Unternehmenskultur wird mittlerweile als essenziell erachtet, wenn es um die interne wie externe Wahrnehmung und Positionierung als glaubwürdiger Arbeitgeber geht. „Glücklicherweise“, findet Cristian Hofmann. Der Executive Coach ermöglicht mit „Empowering Excellence“ Ansehenssteigerung von erfolgreichen Topmanagern und Leadership-Teams – mit dem Ergebnis eines maximalen Wirkungsgrads für sich selbst und in der Unternehmenskultur.

„Kultur an sich ist etwas sehr Unkonkretes, Nichtgreifbares. Werte, innere Haltungen und Einstellungen der Menschen kann man nicht einfach Schwarz auf Weiß erklären“, hebt Hofmann hervor. Jeder Mitarbeiter in einem Unternehmen ist bereits Teil einer Kultur und handelt ebenso basierend auf bestehenden Kulturerfahrungen. Das erklärt auch, warum es vielen Menschen so schwer fällt, Altes loszulassen und sich auf Neues einzustellen.

Unternehmenskultur gestaltet sich aus Normen und Beziehungen. In der Interaktion und Kommunikation. Mithilfe von Bildern, Geschichten, Symbolen und Ritualen verankern Organisationen ihre Kultur. Der Mensch innerhalb des Unternehmens trägt mit seinen sozialen Fähigkeiten, durch Empathie und Leidenschaft aber auch mit Kreativität dazu bei, dass Arbeit gelingt. Diese daraus entstehende funktionierende Zusammenarbeit und positive Wahrnehmung sorgt dafür, dass Unternehmenskultur Erfolgsfaktor ist und bleibt.

Ermöglicht wird das insbesondere, wenn die Unternehmensführung dafür sorgt, dass die Mitarbeiter „ihr“ Unternehmen mitgestalten können. Voraussetzung dafür ist eine Haltung und die Fähigkeit, sich andauernd zu hinterfragen, anzupassen und zu entwickeln.

„Es ist wichtig, sich als Geschäftsleitung Gedanken darüber zu machen, welche Unternehmens- und damit Arbeitskultur man selbst mitgestalten möchte“, hebt Cristian Hofmann abschließend hervor. „Letztendlich kann nur derjenige am besten all sein Wissen und Können im Unternehmen sinnstiftend einbringen, der sich gut mit ihm identifizieren und seine eigenen Werte im beruflichen Kontext leben kann.“

Mehr Informationen und Kontakt zu Cristian Hofmann – Empowering Excellence – finden Sie unter www.hofmann.coach.

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Fehlertoleranz – Die grosse Angst vor einer Niederlage

Was Führungskräfte aus einer Fehlentscheidung für ihre Führungskompetenz tun können, erklärt Executive Coach Cristian Hofmann

Fehlertoleranz - Die grosse Angst vor einer Niederlage

Cristian Hofmann über Niederlagen in der Führung

Beständiger Wandel führt dazu, dass die Fehlertoleranz wächst. Man sollte Fehler als Versuche betrachten, den richtigen Weg zu finden. Wer ein Unternehmen führt, muss manchmal auch Risiken eingehen und Entscheidungen treffen. Ob diese gut oder schlecht war, weiß man im Vorhinein nicht. Also läuft man in der Führung auch Gefahr zu scheitern. „Niederlagen gehören zum allgemeinen Wachstumsprozess des Leaderships und helfen immer wieder dabei umzudenken, neue Wege zu gehen und sich weiterzuentwickeln“, so Cristian Hofmann. Der Executive Coach arbeitet unter dem Label „Empowering Excellence“ mit Menschen, die zum Teil grosse Verantwortung tragen. Er vermittelt Führungskräften einen behutsamen Umgang mit Niederlagen. Scheitern und Misserfolge bieten also die Chance, Neues zu lernen – weiter zu kommen.

In unserer Gesellschaft sind Misserfolge und Niederlagen immer noch mit Versagen gleichgesetzt. Hofmann erklärt, dass nach einem Misserfolg gewöhnlich zunächst das Gefühl von Unsicherheit und Unentschiedenheit folgt. Wie reagieren wohl die Mitarbeiter? Was sagen Kunden oder Geschäftspartner?

Mögliche Reaktionen sind Schadenfreude oder Mitleid. Bevor es zur Bekanntmachung der Niederlage kommt, rät Hofmann zur Vorsicht. „Während Sie dem näheren Umfeld Ihr Scheitern vermutlich erklären können, ist es ungleich schwieriger, dies Menschen gegenüber zu tun, die weder Sie selbst noch die Umstände des Misserfolgs kennen. Aus diesem Grund sollten Sie Ihren Misserfolg nicht gleich öffentlich machen, sondern diesen nutzen, um für sich daraus zu lernen.“ Dazu braucht es eine förderliche Feedbackkultur sowie positive und lösungsorientierte Interaktionen. Ohne eine gute Fehlerkultur geht gar nichts.

Die Deutung des Misserfolgs könne schliesslich auch den Ruf in Gefahr bringen, da die Reputation auf der Wahrnehmung des Umfelds basiert. Dies hängt nicht zuletzt mit dem stark ausgeprägten Wettbewerbsdenken unserer Gesellschaft zusammen. „Dabei wünschen sich Führungskräfte wie Mitarbeiter einen besseren, also positiven und offenen Umgang mit Fehlern. “

In den wenigsten Berufen werden Fehler explizit zur Sprache gebracht. Anders verhält es sich jedoch im Cockpit auf 10.000 Metern Höhe. „Piloten reflektieren ihr Verhalten in gewissen Situationen, reden über Fehler und Fehlentscheidungen. Das dient der Verbesserung ihrer Leistung, fördert ihre Erfahrung und hilft, künftig Katastrophen zu verhindern. Solche Niederlagen sind lehrreich und fördern die persönliche Verhaltensentwicklung“, erklärt Cristian Hofmann. Dieses Beispiel kann zwar nicht branchenübergreifend genutzt werden, jedoch zeigt es auf, dass aus Zeiten der Krise, Stärken entwickelt werden können.
Nähere Informationen und Kontakt zu Cristian Hofmann – Empowering Excellence – finden Sie unter www.hofmann.coach

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Cristian Hofmann über Neuroleadership und die Erkenntnis daraus in der Führung

Als Topmanager steht man unter Druck, keine Frage. Wer jetzt wirksam und klar bleiben und sein Ansehen steigern will, kann Neuroleadership für sich entdecken

Cristian Hofmann über Neuroleadership und die Erkenntnis daraus in der Führung

Cristian Hofmann über Neuroleadership und Ansehenssteigerung

Die Verknüpfung von Neurowissenschaft und Leadership hält für Executives Erkenntnisse bereit, mit denen sie sich selbst besser verstehen lernen und ihr Wohlbefinden, ihre Wirksamkeit und ihr Ansehen steigern können. Warum ist das heute wichtiger denn je? „Top Führungskräfte stehen unter großem Druck. Sie sind permanent gefordert, Höchstleistung zu bringen, Komplexität zu managen, den Überblick zu behalten, innovative Lösungen zu kreieren, schnelle Entscheidungen zu treffen, einem hohen Anspruch gerecht zu werden – und das am besten alles parallel“, erklärt Cristian Hofmann. Mit „Empowering Excellence“ ist er als Berater und Executive Coach tätig. Sein Ziel ist dabei garantierte Ansehenssteigerung von erfolgreichen Topmanagern und Leadership-Teams.

Neuroleadership, basierend auf der Neuropsychotherapie, bietet dabei wertvolle Erkenntnisse: „Denn hiernach wird Mitarbeiterführung als Erfüllung von Grundbedürfnissen aus organisationaler und personalwirtschaftlicher Sicht definiert. Grundlage bildet dabei die Konsistenztheorie von Klaus Grawe mit den neurowissenschaftlich fundierten Grundbedürfnissen nach Bindung, Orientierung und Kontrolle, Selbstwerterhöhung – sprich Ansehen – und Selbstschutz sowie Lustgewinn und Unlustvermeidung“, führt Hofmann aus.

Er selbst ist begeistert von den Fähigkeiten des Gehirns. Es sei ein komplexes Wunderwerk, das ständig wächst und sich verändert – sich selbst organisiert. Es ermöglicht Wahrnehmungen, mit welchen Menschen über jede Handlung entscheiden, Ideen auswerten und Emotionen auslösen lassen. Wenn eine Führungskraft also eine bewusste Entscheidung fällt, ist diese bereits implizit gefallen. Um implizite Veränderungen herbeizuführen, müsse der Fokus auf der Wahrnehmung ihrer motivationalen Ziele sein.

Zudem ist Hofmann überzeugt: „Die Realisierung der motivationalen Ziele steht in engem Zusammenhang mit dem eigenen Wohlbefinden der Führungskraft und ist Basis für Beziehungsgestaltung in der Führung. Wer sein Gehirn und dessen Prinzipien besser versteht, kann die Qualität seiner Führung direkt gestalten und somit gezielt entwickeln.“ Das habe nicht nur Einfluss auf das Führungsverhalten selbst, es erfordere auch ein Umdenken in den Chefetagen.

„Wer die Faktoren erkennt, die die Leistung seines Gehirns und seines Verhaltens beeinflussen, kann seine Reaktionen wirksamer fokussieren“, schließt der Experte für Ansehenssteigerung.

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Führung – Sind Sie bereit für die Generation Y?

Ein neues Feedback-Tool verbessert die Wirkung von Führungskräften.

Führung - Sind Sie bereit für die Generation Y?

Gut ausgebildet, technologieaffin, selbstbewusst und emanzipiert – so ist die Generation Y und in nur sieben Jahren werden 70 Prozent aller Mitarbeiter eines Unternehmens dieser Generation angehören. Einer Generation, für die Sinnsuche und Mitgestaltung oberste Priorität hat. Für Manager ist es höchste Zeit, alte Führungsmodelle über Bord zu werfen und neue Wege zu gehen.

Hier setzt das online-gestützte Feedback-Tool an, das von den Führungskräfteentwicklern Weiß & Senninger konzipiert wurde. Das Tool basiert auf dem Modell der transformationalen Führung nach Bernard Bass und Bruce Avolio – ein Führungsstil, der zur Lebenswelt der Generation Y passt. Entgegen der „klassischen“ Methode, Mitarbeiter durch Prämien zu motivieren, engagieren sich transformationale Führungskräfte zusätzlich darin, ihr Team für gemeinsame Visionen und Ziele zu gewinnen und erzeugen so das Gefühl der Sinnhaftigkeit und Begeisterung.
Das Analysetool von Weiß & Senninger befragt sowohl die Führungskraft als auch die Mitarbeiter des Teams. Damit ist es möglich, Eigen- und Fremdwahrnehmung gegenüberzustellen. Führungskräfte glauben, sich selbst sehr gut zu kennen und sich bei jeder Entscheidung der eigenen Stärken und Schwächen bewusst zu sein – ein Trugschluss. Die Psychologen Robert Arkin und Jeam Guerrettaz von der Ohio State University in Columbus haben herausgefunden, dass sich Menschen extrem schlecht selbst beurteilen können.

Das Analysetool funktioniert ab einer Teamgröße von vier Mitarbeitern und gewährleistet damit die Anonymität der Teilnehmer. Nur so ist aufrichtiges Feedback zum persönlichen Verhalten möglich. Denn wer traut es sich schon, dem Chef offen und ehrlich zu sagen, welche Minuspunkte er an den Tag legt? „Doch genau diese Rückmeldung ist Voraussetzung, damit Führungskräfte erkennen, wie sie wirklich auf andere wirken“, sagt Senninger. „Häufig existiert eine Diskrepanz zwischen eigener Einschätzung und tatsächlicher Wirkung. Diesen „blinden Fleck“ gilt es zu finden, ansonsten ist eine Weiterentwicklung der Führungskompetenz unmöglich.“

Wer sich auf den Erfolgspfad der transformationalen Führung begeben möchte, für den ist das Analysetool eine große Hilfe. Die Analyse kann nicht „von oben“ verordnet werden, die Führungskraft muss sie selbst initiieren. Es gibt zwei Fragerunden – erst wird der Status Quo ermittelt. Die Führungskraft erhält eine Auswertung und eine Fülle von Umsetzungstipps, wie sie im Anschluss weiterarbeiten kann. Nach einem Training oder Coaching folgt eine zweite Befragung im Abstand von rund sechs Monaten, die dann die Veränderung ermittelt.

Der Weg zur Selbsterkenntnis ist kein leichter. Doch wer die Beziehung zu seinem Team verbessern möchte, hat mit dem Analyse-Tool die Möglichkeit, dies auf einer qualifizierten Datenbasis zu erreichen.

Alfried Weiß & Tom Senninger haben das gemeinsame Unternehmen 2006 gegründet. Die Firmensitze sind Reutlingen und München. Der Zusammenschluss macht es möglich, die Synergie aus unterschiedlichen Kompetenzen und Erfahrungen für die Kunden einzubringen. Gemeinsam kommen über 35 Jahre Berufserfahrung im Bereich Beratung, Training und Coaching zusammen. Erfahrene und hoch qualifizierte Trainer ergänzen das Team, sodass jeder Kunden den für seinen Bedarf entsprechenden Trainer und die geeignete Methode wählen kann.

Firmenkontakt
Weiß & Senninger
Tom Senninger
Platenstraße 6
80336 München
089 – 97 39 22 88
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20 Verhaltensweisen zum Abgewöhnen

Thomas Gelmi erklärt, welche Verhaltensweisen sich selbst erfolgreiche Menschen abgewöhnen sollten

20 Verhaltensweisen zum Abgewöhnen

Thomas Gelmi – Expert für InterPersonal Competence und unternehmerische Beziehungsqualität.

„Wir verbringen viel Zeit damit, Führungskräften beizubringen, was sie tun sollen. Wir verbringen zu wenig Zeit damit, Führungskräften beizubringen, womit sie aufhören sollen.“ So lautet eine der größten Lektionen von Peter Drucker, einem der großen Vordenker im Management.

Unternehmen konzentrieren sich bei der Entwicklung ihrer Führungskräfte und damit ihrer Organisation häufig auf positive Maßnahmen. Sie nutzen eher die Aussage „Wir müssen anfangen, aufmerksamer zuzuhören“, statt sich auch das Gegenteil einmal zu überlegen, nämlich die Frage: „Was sollten wir besser lassen, um erfolgreicher zu werden?“ Thomas Gelmi unterstützt in diesem Zusammenhang die Aussage von Marshall Goldsmith, dem Gründer des Stakeholder Centered Coaching in der Führungskräfteentwicklung.

„In den meisten Unternehmen wird man dafür belohnt, dass man etwas tut“, so Gelmi zum überwiegend verbreiteten Belohnungs- und Anerkennungssystem und erklärt weiter: „Dafür bekommen wir Wertschätzung und das ist natürlich auch gut so. Selten bekommen wir aber Wertschätzung dafür, dass wir etwas Negatives bewusst nicht tun, es also unterlassen.“

Einen wichtigen Schritt sieht Gelmi darin, auch zu erkennen, womit man aufhören sollte. Das Checken von eingegangenen Nachrichten auf dem Smartphone während man sich mit jemandem unterhält, ist nur eins dieser Beispiele. Thomas Gelmi, der als Leadership-Coach zum Thema Selbst- und Beziehungskompetenz täglich mit Führungspersönlichkeiten arbeitet, vermittelt genau das auch seinen Klienten.

Selbst erfolgreiche Menschen sollten beispielsweise folgendes unterlassen:
– Um jeden Preis und in jeder Situation gewinnen (= Recht haben) wollen.
– Zu jeder Diskussion seinen Beitrag beisteuern.
– Über andere urteilen und ihnen die eigenen Standards aufzwingen.
– Bissige Bemerkungen und nutzlosen Sarkasmus einbringen.
– Jeden zweiten Satz mit „Nein“ oder „Aber“ beginnen, um auszudrücken, „Ich habe recht und du liegst falsch“.
– Anderen zeigen, dass man schlauer ist, als sie denken.
– Im Ärger sprechen
– Negative Gedanken äußern, auch ohne danach gefragt worden zu sein
– Informationen zurückhalten, um anderen gegenüber im Vorteil zu sein
– Unberechtigte Anerkennung beanspruchen

Das sind nun 10 von insgesamt 20 Verhaltensweisen, die man sich besser abgewöhnen sollte – selbst als erfolgreicher Mensch. Die weiteren 10 können Sie hier nachlesen.

Näheres zu Thomas Gelmi unter: www.gelmi-consulting.com

Thomas Gelmi ist Spezialist für Selbst- und Beziehungskompetenz und arbeitet unter dem Label Thomas Gelmi InterPersonal Competence als Executive Coach, Trainer und Berater weltweit für Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Darunter sind Firmen wie Siemens, Credit Suisse, oder Ford. Für diese langjährige Tätigkeit greift er unter anderem auf seine Erfahrungen aus drei besonderen Lebensstationen zurück:
Sieben Jahre bei Swissair, in denen ihm in der weltweiten Führung und Ausbildung internationaler Kabinenbesatzungen und im Kontakt mit Kunden auf 10.000 Metern Höhe jeden Tag aufs Neue klar geworden ist, wie wichtig eine hohe Selbst- und Beziehungskompetenz als Basis für effektive menschliche Interaktion sind. Dazu kommen acht Jahre als operativer Leiter in einem international tätigen Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Führungsentwicklung im Verkauf. Und ebenso insgesamt neun Jahre berufsbegleitend in diversen Care-Institutionen (Swissair Emergency Care Team, Carelink) als Teamleiter und ausgebildeter Spezialist für die Erstbetreuung (Caregiver) von Betroffenen bei Unglücken und in Extremsituationen.

Kontakt
Thomas Gelmi – InterPersonal Competence (Movadis GmbH)
Thomas Gelmi
Europaallee 41
8004 Zürich
+41 56 535 7996
info@gelmi-consulting.com
http://www.gelmi-consulting.com/