Tag Archives: Fuehrungsstil

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Effizienz und Bürgernähe in der öffentlichen Verwaltung

Die Digitalisierung hat einen starken Einfluss auf unsere Bedürfnisse und Erwartungen. Es ist deswegen nicht mehr nur ein vorübergehender Trend, wenn man auch von der öffentlichen Verwaltung mehr Modernität fordert. Dazu gehören in erster Linie mehr Effizienz, Flexibilität und Bürgernähe. In seinem im GRIN Verlag erschienenen Buch Mitarbeitermotivation in der öffentlichen Verwaltung zeigt Sven Carlsen, warum der richtige Führungsstil für diesen Veränderungsprozess an entscheidender Bedeutung gewinnt.

Die öffentlichen Verwaltungen stehen inzwischen unter einem massiven Reformdruck. Dazu trägt auch der finanzielle Engpass der Verwaltungsbehörden bei. Doch wie kann es gelingen, den öffentlichen Dienst wettbewerbs- und leistungsfähiger zu machen? In Mitarbeitermotivation in der öffentlichen Verwaltung stellt Sven Carlsen verschiedene Konzepte vor, um eine neue, ergebnisorientierte Verwaltungsführung zu erreichen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Motivation und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter. Wichtig ist, dass das Personal auf Veränderungsschritte vorbereitet wird.

Die Rolle der Führungskräfte

Wie können Führungskräfte langfristige Motivation herbeiführen? Sven Carlsen betrachtet die traditionelle Verwaltungskultur und geht auf die Notwendigkeit einer modernen Verwaltungsführung ein. Dabei sind Führungspersonal und Mitarbeiter die Hauptakteure im Veränderungsprozess. Welche grundsätzlichen Motivationsprobleme bestehen im öffentlichen Dienst? Und wie können diese langfristig behoben werden? Carlsen nähert sich diesen Fragen in seiner Publikation „Mitarbeitermotivation in der öffentlichen Verwaltung“ nicht nur theoretisch. Er führt auch eine Befragung unter Führungskräften durch. Führungskräften und Mitarbeitern aller Ebenen in der öffentlichen Verwaltung bietet das Buch wertvolle Anreize. Seine Ideen zur Motivationssteigerung sind darüber hinaus für Arbeits- und Organisationspsychologen interessant.

Über den Autor

Sven Carlsen hat im Zuge seiner kommunalen Laufbahn verschiedene Blickwinkel auf das Thema Führungsverhalten einnehmen können. Während seines Studiums hat er sich auf den Bereich Verwaltungsmanagement spezialisiert und gezielte Motivations- und Führungsstrategien für die öffentliche Verwaltung kennengelernt. Inzwischen ist er seit vier Jahren im gehobenen Dienst für verschiedene Fachbereiche tätig.

Das Buch ist im September 2015 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-04057-1).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/305818/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Mit Pferden Führung optimieren

EAHAE International auf der HR-Messe Zukunft Personal in Köln, 11.-13. September 2018

Mit Pferden Führung optimieren

Das Team im Fokus.

Mitarbeiterführung wird immer komplexer. Es wird Zeit für Reduktion auf das Wesentliche. Wer heute als Führungskraft erfolgreich sein will läuft schnell Gefahr einem Burnout zum Opfer zu fallen. Die Anforderungen an Führungskräfte sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen.

Dabei lässt sich Führung ganz einfach auf das Wesentliche reduzieren. Es gilt nur, den Blick dafür zu entwickeln. Es gibt tausende Seminare, die Führungskräften die erforderlichen Fähigkeiten vermitteln. Und es gibt ein Seminar, das ihnen die Augen öffnet und sie in die Lage versetzt, hinter die Kulissen des eigenen Führungsverhaltens zu schauen.

Dieses eine Seminar basiert auf einem ausgefeilten Konzept, durch das Theorie verinnerlicht wird. In diesem einen Seminar lässt sich Führung live erleben. Erfahrene Führungskräfte erhalten ein ungeschminktes Feedback. Eingebrannte Verhaltensmuster werden dadurch deutlich. Negative Auswirkungen des eigenen Führungstils werden erkannt, posive Reaktionen bewirken eine größere Selbstsicherheit.

In seiner Herde hat jedes Pferd seinen Platz. Die alte Theorie vom Leithengst und der Leitstute wird von der gegenwärtigen Forschung wiederlegt. Jedes Pferd übernimmt von Zeit zu Zeit Führungsfunktionen. Überlebenswichtige Entscheidungen obliegen der Schwarmintelligenz. Für die Führung von Teams und Projekten lässt sich mit der Sicht auf Pferde enorm viel lernen.

Wenn man in der falschen Richtung unterwegs ist, nützt auch Galoppieren nichts. Reduktion auf das Wesentliche heißt möglicherweise umkehren, Ballast loswerden, Überflüssiges hintenanstellen, loslassen. Führung kann dann zu etwas ganz Selbstverständlichen werden, über das nicht mehr nachgedacht werden muss, das nicht mehr belastet, sondern Spaß macht.

Das Führungsseminar mit Pferden ist ein unglaubliches Führungserlebnis. Auf der HR-Messe „Zukunft Personal“ vom 11.-13. September 2018 stellen wir Ihnen das Konzept vor.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen lizenzierte HorseDream Partner auf allen fünf Kontinenten.

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Wenn Digitalisierung nervt und am Ziel vorbeirauscht

Same procedure as every day, Chef!

Wenn Digitalisierung nervt und am Ziel vorbeirauscht

„Ist das jetzt dynamisch oder doch eher unsicher?“ denkt sich so mancher Mitarbeiter im wöchentlichen Meeting. Wie ein Mantra wiederholt Herr Lang seine Appelle an die Mannschaft: „Wenn wir so weitermachen, verschlafen wir den digitalen Wandel! Wenn wir jetzt nicht Schritt halten, werden wir die Abgehängten sein! Kurz, unser Fokus muss lauten: Wie können wir die neuen Techniken nutzen und einsetzen, um nicht Gefahr zu laufen die Zukunft zu verpassen?“

Wer jetzt Aufbruch und Motivation erwartet, kann getrost auch daran glauben, dass Zitronenfalter Zitronen falten! Nicht nur die Mitarbeiter auch Herr Lang sind irgendwie entkräftet. Es hat manchmal etwas Komisches, wenn man einerseits die digitale Zukunft mit all ihren modernen Arbeitsmöglichkeiten und Freiheiten voranbringen möchte, aber mit rückständiger oder gar antiquierter Kommunikation agiert.

Rede, damit ich dich sehe
Was Sokrates schon vor 2500 Jahren sagte, gilt heute mehr denn je! Sätze wie: Wenn nicht, dann… oder ähnliche Verschwörungsszenarien werden nicht besser und zielführender, nur weil man ein Tablet unterm Arm trägt. Im Gegenteil, diese Form der Kommunikation bedient klassisch die „Weg-von“ Motivation, also weg von Schmerzen, Konsequenzen und Sanktionen.

Aber wie war nochmal das Ziel? Die Menschen und Mitarbeiter für die Digitalisierung zu begeistern, zu befähigen und zu bewegen! Digitaler Wandel benötigt eine Veränderung in der Kommunikations- und Führungskultur. Statt „Weg-von“ braucht es eine „Hin-zu“ Motivation! Zugewandt zu den Menschen, ihren Idealen und Werten!

Zukunft gestaltet sich immer mit Technik, Kommunikation und den Menschen
In den letzten 20 Jahren gab es kaum Worte und Begriffe, die einerseits so viel Euphorie und Aufbruchsstimmung zu Tage förderte und andererseits für Unsicherheiten und Ängste sorgen: „Digitalisierung, künstliche Intelligenz und Industrie 4.0“. Nahezu alle Wirtschaftsbereiche und Branchen haben, werden oder müssen den Schritt in die digitale Welt vollziehen. Alles klar, denken die meisten und es geht scheinbar nur noch darum, Antworten auf die Fragen zu der Beherrschbarkeit der Technik zu finden. Aber eben nur scheinbar! In Wirklichkeit dreht sich alles um die Frage: Digitalisierung 4.0 und wo bleibe ich als Mensch?

Die Innovationskraft Mensch: Zueinander. Miteinander. Füreinander
Zueinander finden heißt, die Vorbehalte, Interessen und Erwartungen des Einzelnen erfahren!
Miteinander bedeutet: Veränderung gemeinsam erleben, erfahren und lernen
Füreinander da sein ist der Schlüssel, um jeden mit ins Boot zu holen, mitzunehmen und damit die Vielfalt und Nachhaltigkeit zu gewährleisten.

Nehmen Sie Digitalisierung 4.0 wörtlich
Das nächste Meeting. Herr Lange hat seine Hausaufgaben gemacht. Er teilt seine Mitarbeiter in 4 Gruppen ein und legt 4 Karten verdeckt auf den Tisch. „Die Karten stehen jeweils für den Visionär, Kritiker, Mentor und Macher. Jede Gruppe zieht jetzt eine Karte“, fordert er seine Mitarbeiter auf. „Jede Gruppe hat 2 Minuten Zeit in der Rolle der gezogenen Karte seine Gedanken zu äußern! Die Eröffnungsfragen lauten: Was verbindet uns? Wie soll unser „Miteinander“ in Zukunft aussehen?“

Dieses Meeting ist unvergessen, denn jetzt ist die Digitalisierung des Unternehmens ein Ziel, das gemeinsam gestaltet wird.

O.G. – der Erzählphilosoph

Oliver Groß
Alles ist Kommunikation

Oliver Groß ist der Experte für werteorientierte Kommunikation, Keynote-Speaker, Redner, Autor und Meister der narrativen Rhetorik. So begeistert er seit 25 Jahren seine Zuhörer mit seinem außergewöhnlichen Vortragsstil. Dabei geht er bewusst untypische Wege und vereint sein Fachwissen, seine große Erfahrung mit Erzählungen, Impulsen, der Magie des Sich-selbst-Zuhörens sowie seinem WWW-Prinzip©.

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Die Kunst der Führung

Mitarbeiterführung wird immer komplexer. Es wird Zeit für Reduktion auf das Wesentliche.

Die Kunst der Führung

Ein klarer Blick für das Wesentliche.

Wer heute als Führungskraft erfolgreich sein möchte läuft schnell Gefahr einem Burn-out zum Opfer zu fallen. Die Anforderungen an Führungskräfte sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen.

Dabei lässt sich Führung ganz einfach auf das Wesentliche reduzieren. Es gilt nur, den Blick dafür zu entwickeln. Es gibt tausende Seminare, die Führungskräften die erforderlichen Fähigkeiten vermitteln. Und es gibt ein Seminar, das ihnen die Augen öffnet und sie in die Lage versetzt, hinter die Kulissen des eigenen Führungsverhaltens zu schauen.

Dieses eine Seminar basiert auf einem ausgefeilten Konzept, durch das Theorie verinnerlicht wird. In diesem einen Seminar lässt sich Führung live erleben. Erfahrene Führungskräfte erhalten ein ungeschminktes Feedback. Eingebrannte Verhaltensmuster werden dadurch deutlich. Negative Auswirkungen des eigenen Führungstils werden erkannt, posive Reaktionen bewirken eine größere Selbstsicherheit.

In seiner Herde hat jedes Pferd seinen Platz. Die alte Theorie vom Leithengst und der Leitstute wird von der gegenwärtigen Forschung wiederlegt. Jedes Pferd übernimmt von Zeit zu Zeit Führungsfunktionen. Überlebenswichtige Entscheidungen obliegen der Schwarmintelligenz. Für die Führung von Teams und Projekten lässt sich mit der Sicht auf Pferde enorm viel lernen.

Wenn man in der falschen Richtung unterwegs ist, nützt auch Galoppieren nichts. Reduktion auf das Wesentliche heißt möglicherweise umkehren, Ballast loswerden, Überflüssiges hintenanstellen, loslassen. Führung kann dann zu etwas ganz Selbstverständlichen werden, über das nicht mehr nachgedacht werden muss, das nicht mehr belastet, sondern Spaß macht.

Das Führungsseminar mit Pferden ist ein unglaubliches Führungserlebnis.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen lizenzierte HorseDream Partner auf allen fünf Kontinenten.

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Chinas Bosse – Das sind unsere unbekannten Konkurrenten

Chinas Bosse - Das sind unsere unbekannten Konkurrenten

Wolfgang Hirn gibt den bisher weitgehend unbekannten Unternehmern aus China ein Gesicht. Seine Analyse der fernöstlichen Wirtschaftsführer und ihrer Zukunftsstrategien ist ein Wegweiser für das Europa von morgen.

Wer kennt Guo Guangchang? Wer hat jemals von Chen Feng oder Li Shufu gehört? Guo Guangchang ist an einigen deutschen Firmen beteiligt, ihm gehören der Club Med und der Cirque du Soleil, und gerade hat er auch noch die bekannte österreichische Strumpfmarke Wolford übernommen. Chen Feng ist mit HNA seit 2017 Großaktionär bei der Deutschen Bank, und Geely-Chef Li Shufu sorgt aktuell mit seinem Einstieg bei Daimler für helle Aufregung in der Autoindustrie. Das ist nur der Anfang, ist Chinakenner Wolfgang Hirn überzeugt.

Inzwischen ist China ist die zweitgrößte Wirtschaft der Welt. Chinas Bosse indes, sind im Westen meist unbekannte Wesen. Was sind das für Leute, die in Frankreich Weinberge und in ganz Europa Immobilien oder Fußballvereine kaufen? Wer sie sind, wie sie ticken und wie sie führen beschreibt Wolfgang Hirn in seinem neuen Buch.

Schon heute haben 115 der 500 größten Unternehmen der Welt ihren Sitz in China. Tendenz steigend. Wer „Made in China“ heute noch mit Billigware assoziiert, hat die Zeit verschlafen. Die Fabrik der Welt ist längst zum Labor der Welt geworden. In vielen Zukunftstechnologien – von Elektroautos bis Robotik – holt China gewaltig auf. Ganz im Interesse des Staatsapparates, der diese Entwicklung an vielen Stellen unterstützt.

Wolfgang Hirn kennt viele chinesische Unternehmer persönlich und gibt Chinas „unbekannten Giganten“ ein Gesicht. Er beschreibt die Macher und ihre Strategien und beleuchtet, was es bedeutet, wenn chinesische Manager in deutsche Banken, Flughäfen oder andere Industrien einsteigen. Seine Erkenntnis: Chinas Manager sind flexibler, pragmatischer, risikofreudiger und deshalb meist schneller als ihre westlichen Konkurrenten. Höchste Zeit, mehr über sie zu erfahren!

Der Autor
Wolfgang Hirn studierte Volkswirtschaftslehre und Politische Wissenschaften in Tübingen. Nach Stationen als Wirtschaftsredakteur arbeitet er seit vielen Jahren als Reporter beim manager magazin. Seit 1986 reist er regelmäßig nach China, ist Autor des Bestsellers „Herausforderung China“ (2005) und veröffentlichte zuletzt „Der nächste kalte Krieg. China gegen den Westen“ (2013).

Wolfgang Hirn
Chinas Bosse
Unsere unbekannten Konkurrenten
2018, 284 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
EUR 26,00/EUA 26,80/sFr 32,70
ISBN 978-3-593-50874-0
Erscheinungstermin: 15. Februar 2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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360kompakt.de – Unterstützung für Führungskräfte

Die neue Webzeitung für Manager und Führungskräfte

360kompakt.de - Unterstützung für Führungskräfte

360Kompakt

360kompakt.de ist eine komplett neue Webseite für Unternehmer und Geschäftsleute. Die Webseite ist eine tolle Unterstützung für Führungskräfte, die mehr über Management lernen wollen und auch andere wichtige Unternehmerthemen für sich entdecken wollen.

Die Autoren sind Fachleuten und Experten aus den Bereichen Management, Finanzen, Technologie, Recht und Marketing. Jede Woche werden zwei bis drei neue Artikel mit auf die Leser zugeschnittenen Themen veröffentlicht.

360 kompakt ist nicht nur eine umfassende Online-Ressource für Führungskräfte und Unternehmer, sondern liefert es auch aktuelle Inhalte aus den verschiedenen Themenbereichen, die für Unternehmer und Geschäftsleute heute wichtig und interessant sind.

Jeder neue Artikel wird auf Facebook und auf Twitter veröffentlicht. Auf beiden Seiten finden Leser auch andere interessante Informationen, Links und Infografiken, die für sie interessant sein könnten.

Mit ihrer frischen und fehlerfreien Konfiguration ist 360kompakt.de eine Webseite, die ihre Leser mit einem 360-Grad-Blick auf alle Führungsthemen auf dem Laufen hält. Mit einem benutzerfreundlichen Design, einem gut definierten und in verschiedene Bereiche aufgeteilten Menü, und mit einer reaktionsfähigen Homepage, ist 360kompakt.de kompatibel mit verschiedenen Browsern und mobilen Geräten.

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360Kompakt ist eine Projekt der O.O.C.A GmbH. Die Online-Zeitung veröffentlicht wöchentlich mehrfach Artikel, in denen aktuelle Geschehen, Expertenmeinungen oder Interessantes für Manager und Führungskräfte kompakt auf den Punkt gebracht werden. Unser Fokus liegt dabei auf dem Bereiche Management mit informativen Artikeln über Führungsstile, Mitarbeitermanagement sowie Unternehmensgrundsätze.

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Wirkungsgrad steigern

Thomas Gelmi gibt Tipps für die Wahl des richtigen Führungsstils und effektive Mitarbeiterführung

Wirkungsgrad steigern

Thomas Gelmi gibt Tipps für wirksame Führung

Mitarbeiter richtig und vor allen Dingen wirksam führen, will gelernt sein. Genau das ist vielen Führungskräften aber gar nicht bewusst. Sie definieren für sich selbst einmal einen Führungsstil und leben diesen fortan konsequent. Der Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz Thomas Gelmi, der Unternehmen bei der Entwicklung ihrer Führungskräfte unterstützt, kennt diese Problematik nur zu gut. „Viele Führungskräfte kennen gar nicht die Möglichkeiten, die ihnen zur Verfügung stehen – sie variieren ihren Führungsstil nur auf einer Ebene, zwischen hoher und geringer Wertschätzung, zwischen viel und wenig Druck. Wirklich effektiv ist das aber nicht.“

Stattdessen rät Gelmi seinen Kunden stets, zwischen einem mehr und weniger direktiven Führungsstil zu variieren. Wichtige Punkte sind dem Experten für Beziehungskompetenz dabei „Dirigieren“ und „Delegieren“: „Direktiv führen heißt dabei, sehr klare Anweisungen zu geben und Ziele zu benennen. Dazu gehört auch, einem Mitarbeiter vorzugeben, wie er das Ziel erreichen kann oder soll“, so Gelmi.

Im Gegensatz dazu stehe der delegierende Führungsstil, bei dem zwar auch vorgegeben wird, was erreicht werden soll, doch die Mitarbeiter entwickeln selbstständig Lösungen. „Unter Umständen sind die Mitarbeiter sogar fachlich kompetenter und wissen tatsächlich besser, wie etwas zu tun ist“, sagt Gelmi. Beim Delegieren gibt es zudem auch noch Zwischenstufen, wie das Trainieren und Unterstützen bzw. Coachen, die situativ anzuwenden sind.

Egal ob direktiv oder delegierend – Gelmi zufolge geht es bei guter und effektiver Führung nicht darum, einen Stil zu wählen, daran festzuhalten und auf sämtliche Mitarbeiter anzuwenden. Der eigene Führungsstil sollte stattdessen jeweils situativ auf die Mitarbeiter und die gegebene Situation angepasst werden.

„Es geht darum, im eigenen Team jede Person so zu führen, dass er oder sie bestmöglich Leistung erbringen kann.“ Dabei helfe es auch, Betroffene zu Beteiligten zu machen, hebt Gelmi hervor und rät, das Thema in Einzelfällen sogar transparent zu machen. Denn wer die Mitarbeiter in Gesprächen fragt, welche Art von Führung sie sich wünschen oder brauchen, um zielorientiert und gewinnbringend arbeiten zu können, zeige dadurch außerdem ein hohes Maß an Wertschätzung. Das wirke sich zusätzlich positiv auf das Arbeitsergebnis aus. „Die Wahl des Führungsstils ist nicht nur abhängig vom Reifegrad der jeweiligen Mitarbeiter, sondern hat auch starken Einfluss auf ihre Leistung und Performance“, konstatiert Gelmi abschließend.

Wie Führungskräfte den für sich passenden Führungsstil finden, erklärt Thomas Gelmi in seinen Blogs und Podcasts oder im persönlichen Coaching. Weitere Informationen finden Sie unter www.gelmi-consulting.com.

Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, oder Syngenta, aber auch KMUs und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

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Millennials definieren das Führungsverständnis neu: Der CEO von Morgen setzt auf Lernbereitschaft und Soft Skills

Millennials definieren das Führungsverständnis neu: Der CEO von Morgen setzt auf Lernbereitschaft und Soft Skills

Frankfurt am Main, 13. Dezember 2017. Kollegial, teamfähig, wissbegierig: Das prägt den Führungsstil der Millennials – ob in den USA, Großbritannien, Frankreich oder Deutschland. Die überwiegende Mehrheit dieser Generation (92 Prozent) legt darüber hinaus großen Wert auf die Weiterentwicklung und die Soft Skills ihrer Mitarbeiter. Das ergab die repräsentative globale Studie „Re-defining the C-Suite: Business the Millennial Way“, die Kantar Futures im Auftrag von American Express durchgeführt hat.

Millennials nehmen zunehmend die Managementebene in Unternehmen ein, oder machen sich durch Gründung des eigenen Start-ups gleich selbst zum Chef. Damit hält auch ein neuer Führungsstil Einzug, der das etablierte Verständnis von Arbeit und die im Arbeitsmarkt dominierenden Generationen vor große Herausforderungen stellt. Das ergab eine repräsentative Studie im Auftrag von American Express, in der rund 1.300 Millennials sowie rund 1.000 Vertreter der Generation X in den USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland befragt wurden. Während für die im Arbeitsmarkt noch dominierenden Generationen wie die Generation X und die Baby Boomer der Job vorrangig einen Identität stiftenden Charakter hat, sind Millennials auf Sinnsuche und wollen ihre Arbeitskraft nutzen, um etwas zu bewegen und positiven Einfluss auf die Gesellschaft zu nehmen. Für 64 Prozent der Millennials definiert sich beruflicher Erfolg durch Freude an der Arbeit. Das bedeutet jedoch nicht, dass Millennials keinen Sinn für das Geschäft haben und weniger erfolgsorientiert sind als ihre älteren Kollegen und Mitarbeiter. Insbesondere in Deutschland ist eine gute Bezahlung ein wichtiges Kriterium für oder gegen einen Arbeitgeber (60 Prozent).

Millennials im Management setzen auf Augenhöhe und Weitsicht

Der Führungsstil der Millennials ist geprägt durch Umgang und Austausch auf Augenhöhe – mit allen Mitarbeitern und über alle Levels hinweg. Allerdings ist den jungen Führungskräften auch die Leistung und Lernbereitschaft ihrer Mitarbeiter wichtig. Mehr als die Hälfte der Millennials (55 Prozent) findet, dass ein Karriereaufstieg an Leistungen geknüpft sein sollte. Um ihre Mitarbeiter dabei zu unterstützen, fördern nahezu alle Befragten (92 Prozent) die Weiterentwicklung der Kollegen, denn Weitsicht in puncto Qualifikation und Know-how sei entscheidend, um für die Anforderungen der Zukunft – insbesondere vor dem Hintergrund des zunehmend interdisziplinären Arbeitsumfeldes – gerüstet zu sein.

Wichtig ist auch das Lernen voneinander: So glauben mehr als drei Viertel der Millennials (76 Prozent), dass sie von älteren Kollegen lernen können. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) ist der Ansicht, dass sie auch von dem Wissen jüngerer Kollegen profitiert – insbesondere, um im Hinblick auf digitale Entwicklungen und technische Innovationen dazuzulernen. Außerdem schätzen Millennials es, Raum für frische Ideen zu schaffen: 75 Prozent der Befragten sind überzeugt davon, dass sich Offenheit für neue Geschäftsmodelle und Business-Partnerschaften über die Grenzen des eigenen Unternehmens hinweg maßgeblich auf den Erfolg auswirkt.

Rolle des CEOs entwickelt sich weiter

Nimmt der CEO für den Unternehmenserfolg derzeit noch eine kritische Rolle ein, wird sich dies nach Ansicht der Millennials in Zukunft ändern. Während fast zwei Drittel der Befragten (61 Prozent) – und damit deutlich mehr als unter der Generation X (45 Prozent) – die Vorstellung reizvoll finden, auf Vorstandsebene zu arbeiten, gehen immerhin 39 Prozent davon aus, dass sich die klassischen Aufgaben des CEO in den nächsten zehn Jahren verändern werden. Der CEO der Zukunft wird demnach vor allem in der Organisation seiner Mitarbeiter eine zentrale Stellung einnehmen: die Bezahlung fairer Löhne, Talentförderung und die Schaffung einer flexiblen Arbeitsumgebung gewinnen zunehmend an Bedeutung.

Der Arbeitsstil der Millennials zieht bereits jetzt einen Wandel existierender Unternehmensstrukturen nach sich. Prozesse werden schneller, Inhalte vielfältiger und die Mitarbeiter autonomer. Während sich dadurch zahlreiche neue Chancen ergeben, sehen sich Unternehmen und Mitarbeiter schon jetzt vor Herausforderungen gestellt, mit denen sie umgehen müssen.

„Millennials wollen nicht nur anders arbeiten und anders geführt werden, sondern auch selbst anders führen. Besonders wichtige Qualitäten sind für sie Fairness, Lösungsorientiertheit und Selbstbewusstsein, wie unsere Studie zeigt. Für Arbeitgeber ist es wichtig, die zugrundeliegenden Motive der Millennials zu verstehen, um diesen Wandel als Chance für die Zukunftsfähigkeit des eigenen Unternehmens wahrnehmen zu können“, sagt Björn Hoffmeyer, Vice President Global Corporate Payments und Country Manager von American Express in Deutschland. „Wir verstehen uns nicht nur als Lösungsanbieter unserer Firmenkunden, sondern als Partner. Daher legen wir besonders großen Wert darauf, unseren Kunden Zahlungslösungen und Services zur Verfügung zu stellen, die ihnen helfen, sich weiter zu entwickeln und im ständigen Wandel erfolgreich zu bleiben. Dazu gehört aber auch, dass wir uns und unsere Kunden durch Wissen und Insights auf die Veränderungen der Arbeitswelt einstellen.“

Link zum Report: https://www.americanexpress.com/uk/content/pdf/AmexBusinesstheMillennialWay.pdf

Über die Studie
Für die von Kantar Futures im Auftrag von American Express durchgeführte Studie wurden im Juni 2017 1.363 Millennials, die sich selbst als Manager definieren sowie 1.062 Vertreter der Generation X in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA befragt. Trendanalysen und Literatur wurden ebenfalls für die Studie herangezogen. Zur Generation der Millennials zählen alle zwischen 1980 und 1996 geborenen, zur Generation X zählen zwischen 1965 und 1979 geborene.

Über American Express Global Corporate Payments
Über Global Corporate Payments stellt American Express weltweit mittleren, großen und globalen Unternehmen Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausenden mittleren Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: www.americanexpress.de/mittelstand

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

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Stark führen – Ratgeber für mehr Zeit, Autonomie und Erfolg im Führungsalltag

Business-Coach Bianca Fuhrmann zeigt Chefs in „Stark führen“, wie sie eine eigene, starke Führungssignatur entwickeln.

Stark führen - Ratgeber für mehr Zeit, Autonomie und Erfolg im Führungsalltag

Stark führen: Aktivierend, effizient und wirkungsvoll agieren

Köln, Oktober 2017. Wer von Pionieren und Entdeckern spricht, denkt dabei wohl kaum an seinen Chef. Dabei sind genau dies zwei Grundeigenschaften, die eine Führungskraft haben sollte. Beraterin und Business-Coach Bianca Fuhrmann zeigt in ihrem neuen Praxisbuch „Stark führen: Aktivierend, effizient und wirkungsvoll agieren“, was eine gute Führungskraft wirklich ausmacht und welche Tools dafür nötig sind. Von den psychologischen Grundlagen, über die eigene Klarheit und die notwendigen Instrumente hin zur eigenen Handschrift, zu Durchsetzungsvermögen und Vorsprung.

Fuhrmann weiß, worüber sie schreibt. Sie ist Expertin auf dem Gebiet, Führungskräfte auf die Erfolgsspur zu bringen. Zehn Jahre war die Ingenieurin selbst Führungskraft in mittelständischen Firmen und großen Konzernen. Seit neun Jahren arbeitet Fuhrmann als Unternehmensberaterin. Sie wird oft erst dann ins Unternehmen geholt, wenn Teams zu zerbrechen drohen und die roten Zahlen in der Bilanz immer dunkler werden.

Führen heißt in Führung gehen

Wer das im Springer Gabler erschienenen Buch von Bianca Fuhrmann liest, wird schnell erkennen, welche Rolle eine starke Führung für die gute Bilanz des Unternehmens spielt, aber auch für die Mitarbeiterzufriedenheit. Dabei ist ihr Buch aus dem Leben der Unternehmen gegriffen. Zahlreiche Beispiele machen deutlich, woran es wirklich krankt. Sie räumt mit dem Vorurteil auf, das fehlende Zeit das größte Problem ist. Und zeigt deutlich, dass Zeitmanagement nicht die Lösung hin zu einem selbstbestimmten Führungsalltag ist.

Ein starker Chef ist dabei niemand, der seine Ziele mit brachialer Gewalt und autoritärer Strenge durchsetzt, sondern mit einer klaren Linie. Er weiß, was er will und wohin er will. Und er weiß, dass er seine Ziele nur gemeinsam mit seinem Team erreichen kann. Nachhaltig erfolgreich werden nur diejenigen sein, die mit dem Menschen und nicht gegen ihn arbeiten. Der Leser lernt, wie er sein Team richtig motiviert, wie er zielführend kommuniziert und mit welchen Instrumenten Führung einfach, effektiv und unkompliziert sein kann.

Stark führen“ (Springer Gabler ISBN 978-3-658-16605-2) ist kein Buch für Unternehmensegoisten, sondern ein Plädoyer zum ganzheitlichen Denken. Nur mit starken Mitarbeitern und einem gut funktionierenden Team, kann die Führungskraft ihre Stärke voll entfalten.

Bianca Fuhrmann ist Diplom-Ingenieurin (FH), Systemischer Business Coach (SHB), Vortragsrednerin und Buchautorin. Sie berät und coacht Führungskräfte seit 2008 in den Bereichen der effizienten Mitarbeiterführung, dem Aufbau von Hochleistungsteams und im Projektmanagement. Mit ihrem ganzheitlichen Ansatz unterstützt sie Menschen in ihrer Entwicklung, gestaltet wertschätzende Führungskulturen und sorgt so für ein nachhaltiges Unternehmenswachstum. Zuvor war sie über ein Jahrzehnt als Führungskraft und Projektleiterin in Konzernen sowie im Mittelstand tätig.

In Summe hat Bianca Fuhrmann über 100 Projekte in technischer Produktentwicklung, im Innovationsmanagement, im Change-Management sowie in der Führungs- und Organisationsentwicklung erfolgreich abgeschlossen, geleitet oder begleitet.

2013 feierte sie mit ihrem Krisen- und Konfliktmanagementratgeber fur Projektleiter
und Führungskräfte „Projekt-Voodoo®“ bereits große Erfolge.

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9 Levels of Value Systems launcht neue Analyse-Plattform

Die neue Online-Plattform für die Analyse der Wertesysteme von Personen, Teams und Organisationen ist da

9 Levels of Value Systems launcht neue Analyse-Plattform

Darstellung einer Werteanalyse im Report Center der neuen 9 Levels-Plattform

94 % der CEOs und Geschäftsführer halten Unternehmenskultur für einen wichtigen Erfolgsfaktor. Um diese wissenschaftlich fundiert zu analysieren und damit zum Ausgangspunkt für erfolgreiche Veränderungsprozesse zu machen, hat Rainer Krumm basierend auf der Forschung von Clare W. Graves die 9 Levels of Value Systems entwickelt. Zertifizierte 9 Levels-Berater analysieren die Wertesysteme von einzelnen Personen, Teams und ganzen Organisationen über eine Online-Plattform. Diese wurde nun einem Upgrade unterzogen und bietet den 9 Levels-Beratern und ihren Kunden weitaus mehr als ihr Vorgängermodell.

Sonja Wittig, die Geschäftsführerin von 9 Levels Deutschland, freut sich über die vielen Erweiterungen und die damit einhergehende Professionalisierung: „Die Plattform bietet einerseits aus technischer Sicht deutliche Verbesserungen wie die individuelle Integration statistischer Fragen, vollständig anonymisierte Analysen oder das Teilen der Ergebnisse über personalisierte Kunden-Accounts. Mit der neuen Messung von Widerständen gegen die einzelnen Wertelevel, hat sich das Tool auch inhaltlich stark weiterentwickelt.“

„Mit dieser neuen Plattform ist mittlerweile ein viel tieferes Arbeiten möglich, was damit auf einem ganz anderen Niveau angekommen ist“, bestätigt Rainer Krumm, Gründer des 9 Levels Institute für Value Systems, das diese Plattform entwickelt und nun einem Upgrade unterzogen hat.

9 Levels Deutschland ist die zentrale Anlaufstelle für 9 Levels im deutschen Markt. Die nächste Zertifizierung zum 9 Levels-Berater startet Ende Juni 2017.

Mehr Informationen zu den 9 Levels of Value Systems und alle Zertifizierungstermine finden Sie unter www.9levels.de

Die 9 Levels Deutschland GmbH ist Lizenzinhaber für die 9 Levels of Value Systems in Deutschland. Als wissenschaftlich fundiertes Analysetool basierend auf der Forschung von Clare W. Graves werden damit die Wertesysteme von Einzelpersonen, Teams und ganzen Organisationen sichtbar gemacht und Entwicklungsimpulse aufgezeigt. In den Zertifizierungen zum 9 Levels-Berater werden interessierte Berater, Trainer, Coaches, Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Personal- und Organisationsentwickler darin ausgebildet, die Werteanalysen selbst vorzunehmen und bei Themen wie Kulturwandel, Change, Führung, Team, Vertrieb und mehr professionell wie pragmatisch in die Anwendung zu bringen.

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