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Pressemitteilungen

Neue Führungskräfte Trainings verfügbar

CiT Leadership Akademie jetzt auch in Hessen

CiT Leadership Akademie Hessen
Ihr Impuls zum Erfolg!
Endlich gibt es eine CiT Leadership Akademie in Deutschland.
Am 1.10.2018 startete die CiT Leadership Akademie Hessen
Seit 30 Jahren bildet die CiT Leadership Akademie Führungskräfte in Österreich aus und ist damit äußerst erfolgreich. Die CiT zählt zu den führenden Akademien in den Bereichen Entwicklung, Weiterbildung, Coaching, Beratung und Business Mediation für Führungskräfte aller Art.
Insbesondere die Ausbildung von neuen Führungskräften gehört zu einem Schwerpunkt der CiT Leadership Akademie. Das Seminar: “ Vom Mitarbeiter zur Führungskraft“ ist einer der Parade Lehrgänge. Hier erhalten neue Führungskräfte eine intensive und grundlegende Ausbildung zur Führungskraft in nur 3 x 2 Tagen innerhalb von 3 Monaten.
Weiterhin gibt es für erfahrene Führungskräfte und Manager, Geschäftsführer sehr praxisorientierte Seminare und Workshops zu den Themen: Konfliktmanagement, Changemanagement sowie Führungskompetenzen.
Die CiT Leadership erarbeitet auch für Unternehmen ein Konzept für Inhouse Seminare zu individuellen Themen. Hierzu gehört auch die Erarbeitung eines speziellen Umsetzungskonzeptes , welches dazu führt eine Umsetzungsquote von 90 % zu erreichen.
Dieses erfolgreiche Angebot können Sie jetzt auch in Deutschland genießen, bei der CiT Leadership Akademie Hessen! – Erleben Sie Trainer mit Führungserfahrung und ein aktuelles und individuell auf Sie angepasstes Trainingsangebot mit Schwerpunkt in der Praxis und Umsetzung.
Systemisch-Konstruktivistisches-Erfahrungslernen
So heißt unsere Trainingsmethode, die Norbert Freund entwickelt hat. Sie werden sich jetzt fragen, was das ist.
Letztendlich haben wir es in der Erwachsenenbildung mit Personen zu tun, die bereits über Wissen verfügen. Dieses Wissen akquirieren wir und verbinden es mit neuen Tools und neuem Führungswissen.
Das führt dazu, dass die Teilnehmer leichter Umsetzen.
Während bei gewöhnlichen Seminaren die Umsetzungsquote bei ca 10 % liegt,
erreichen wir mit unserem Bildungskonzept 90 % !
Führungskräfte verbringen 34 % ihrer Zeit mit Konfliktlösung, durch unsere Trainings beherrschen Führungskräfte den Umgang mit schwierigen Mitarbeitern und Konfliktsituationen, dies führt zu einer Senkung der Betriebskosten von 5-10 %
Die CiT bietet ihnen als Führungskraft besser mit Ihren Mitarbeitern zu kommunizieren und auch in schwierigen Situationen in Ihrer Führungsrolle zu glänzen.
Kommen Sie zur CiT Leadership Akademie Hessen und holen Sie sich Ihren Impuls zum Erfolg. Email: michael.schlosser@cit-leadership.com

Die CiT Leadership Akademie gehört zu den führenden Anbietern von Seminaren für Führungskräfte in Österreich und ist jetzt auch in Hessen verfügbar.

Kontakt
CiT Leadership Akademie
michael schlosser
oberer weg 21
35325 mücke
064009044667

michael.schlosser@cit-leadership.com
http://.cit-leadership.com

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Situationsbezogen exzellent führen

Situationsbezogen exzellent führen

Führung ist eine vielschichtige Aufgabe. Die Kombination von Zielen, Aufgaben und beteiligten Mitarbeitern ist – nicht nur im Projektgeschäft – immer wieder neu und individuell. Trotzdem gibt es Situationen, die stets in ähnlicher Form auftreten und auf die man sich vorbereiten kann. „Von der modernen Führungskraft wird eine sensible situationsbezogene Führung erwartet. Neben dem zwischenmenschlichen Aspekt besteht immer ein Zusammenhang aus Umgebung, Abhängigkeit und Befindlichkeit. Deshalb kann es auch die eine Weisheit zur richtigen Führung nicht geben und eine gedankliche Auseinandersetzung mit möglichen Szenarien im Vorfeld ist ratsam“, empfiehlt Stefan Häseli vom Atelier Coaching & Training . „Es hilft, aus dem eigenen Raster auszuscheren und offen zu sein für neue gedankliche Ansätze.“ Die Situationen, in denen Führungskräfte richtig handeln und entscheiden sollen, sind vielfältig, wie folgende Fallbeispiele zeigen:

1. Persönliche Vorurteile verhindern Chancen
Für ein Großprojekt mit zusätzlichen Schichten werden einem fünfköpfigen Team für zwei Monate drei weitere Mitarbeiter zugeteilt. Die Namensliste wird dem Teamleiter wenige Tage vor Projektstart übergeben. Zwei der neuen Mitarbeiter kennt der Teamleiter aus früheren Projekten, wobei es mit einem große Disziplinprobleme (sehr unpünktlich) gab. Beim dritte Neuling erwähnt der Vorgesetzte, dass er kein unbeschriebenes Blatt sei, weil er schon in diversen anderen Projekten negativ aufgefallen sei. Jetzt erhält er nochmals eine letzte Chance.
Lösungsansatz: Professionelle Führung verlangt, sich allen Mitarbeitenden gegenüber fair und korrekt zu verhalten. Vorurteilsfrei zu sein, ist die Tugend der Stunde: Es liegt jedoch in der Natur des Menschen, sich aufgrund erster Eindrücke möglichst rasch ein Urteil zu bilden – ein automatisiertes System, das durch Teilinformationen aus zweiter Hand schnell zu Vorurteilen führen kann. Um das zu vermeiden, heißt es zunächst für sich selbst zu klären: Habe ich Vorurteile oder nicht? Danach gilt es, das persönliche Gespräch zu suchen, individuelle Eigenheiten zu akzeptieren und somit in der Zusammenarbeit sowohl jedem Einzelnen als auch dem erweiterten Team eine Chance zu eröffnen.

2. Fehlende Loyalität kurz vor dem Ruhestand
Ein langjähriger Mitarbeiter im Produktionsteam ist 63 Jahre alt. Obwohl zuverlässig und fleißig, „nervt“ er durch ständiges Reden von seiner bevorstehenden Pensionierung. Bevorzugt geschieht dies dann, wenn ihm etwas nicht in den Kram passt. Neuerungen boykotiert er meist verbal und gibt dem Vorgesetzten im Beisein der Teamkollegen unverblümt zu verstehen, dass er die Planung für nicht weitsichtig genug halte. Der wesentlich jüngere Vorgesetzte kann dieses Verhalten nicht einfach negieren.
Lösungsansatz: Mag das negative Verhalten auch in der baldigen Beendigung des Arbeitslebens begründet und damit vielleicht durch Ängste vor dem Nicht-mehr-gebraucht-werden ausgelöst werden, ist es nicht zu rechtfertigen. Im persönlichen Gespräch muss klar kommuniziert werden, dass solche Aussagen im Teamverband untragbar sind. Eine ehrliche Anerkennung und Würdigung der bisherigen Arbeit sowie das Einbinden des Mitarbeiters in die nun folgende Lösungssuche bewahrt ihm seine Würde. Die Übertragung einer auf ihn besonders zugeschnittenen Aufgabe kann ein möglicher Weg sein, sich seine Loyalität auch weiterhin zu sichern.

3. Wenn der Kollege zum Chef wird
Das Verhältnis zu den Mitarbeitenden ist sehr kollegial, z. T. kennt man sich schon sehr lange. Ein unkomplizierter Umgang ist dem Teamleiter sehr wichtig, schließlich war er selbst mehrere Jahre Teil dieses Teams. Doch jetzt entsteht das Gefühl, zu sehr „Kollege“ zu sein. Das Gespräch mit einem auch privat gut bekannten Mitarbeiter fördert Grenzen dieser Art zutage. Die Arbeitsqualität der normalen Alltagsarbeit lässt zu wünschen übrig. Der Hinweis darauf führt zur Reaktion: „Warum hängst du jetzt plötzlich den Boss raus?“ Ähnlich wird „hinten herum“ geredet.
Lösungsansatz: Wird ein Kollege Vorgesetzter, freuen sich oft die Mitarbeitenden, endlich einen Chef zu haben, den sie kennen und dem sie vertrauen. Zur Rolle eines Chefs gehört aber mehr. Er muss seinen Mitarbeitern beizeiten deutlich zu verstehen geben, dass er gerne Kollege im kollegialen Rahmen (Pausen, Feierabend) ist, im Geschäft aber in erster Linie dem Unternehmen und seinem Auftrag verpflichtet ist. Im Gespräch mit dem Mitarbeiter sollte gleich am Anfang die Rolle definiert werden: „Ich führe mit dir ein Gespräch als dein Chef“. Dann ist es eine Sache der klaren und wertschätzenden Kommunikation, einen gemeinsamen Weg zu finden. Das heißt, aussprechen, dass die Arbeitsqualität nicht genügt, und den Mitarbeiter einbinden: „Was meinst du, könntest du tun…“ Klare Vereinbarungen treffen und bei deren Nichteinhalten auf keinen Fall einknicken. Gerade in dieser Konstellation wäre das eine ungünstige Voraussetzung, wenigstens punktuell eine gewisse Distanz zu erreichen.

Bildrechte: Atelier Coaching & Training Bildquelle:Atelier Coaching & Training

Stefan Häseli regt als ehemaliger Kabarettist und gefragter Infotainer täglich dazu an, wirkungsvolle Kommunikation mit Spaß zu erleben. Sein Anspruch ist es, als Moderator und Keynot-Speaker intelligent zu unterhalten. Als Coach und Trainer für Führungs-, Verkaufs- und Kommunikationsthemen begleitet er seit vielen Jahren Führungskräfte in größeren Organisationseinheiten. Durch seine Erfahrungen im Management und einer Theaterausbildung verknüpft er beide Bereiche auf eine sehr wirkungsvolle Art und Weise.

Atelier Coaching & Training AG
Stefan Häseli
Neuchlenstraße 44 A
9200 Gossau SG
+41 (0)71 260 22 26
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Alles fürs TEAM?

5 goldene Regeln, damit das Miteinander besser funktioniert

Ein Team ist keine statische Einheit. Es lebt aus der Kombination unterschiedlicher, sich ergänzender Mitglieder. Häufig zur Erreichung eines bestimmten Ziels gebildet, sind solche Arbeitsgruppen nicht automatisch auf Dauer angelegt, sondern werden entsprechend den unternehmerischen Belangen und Notwendigkeiten immer wieder neu gestaltet. Teamarbeit ist heute ein wichtiger Teil der Wirtschaft und in vielen Unternehmen üblich, um Projekte abzuwickeln, Lösungen zu finden, Ziele zu erreichen, Kompetenzen zu bündeln. Aus seiner langjährigen Beratertätigkeit weiß Stefan Häseli vom Atelier Coaching & Training : „Teams können nur so gut sein, wie die eingebundenen Mitglieder und deren Identifikation mit der Gruppe. Dabei spielt die interne Kommunikation, also die Verständigung der einzelnen Gruppenmitglieder untereinander eine nicht zu unterschätzende Rolle für den Erfolg bzw. Misserfolg des Gesamtteams. Andererseits kann ein ausgeprägtes „Wir“-Gefühl verhindern, dass neue Teammitglieder integriert werden.“ Damit ein neu zusammen gestelltes Team erfolgreich aktiv werden kann, hat Stefan Häseli fünf goldene Regeln zusammengestellt:

1. Klare Zielsetzung
Die Zusammenführung verschiedener Fachkompetenzen erfordert Sensibilität. Bereits mit einer klar formulierten Zielsetzung sowohl hinsichtlich des erwarteten Ergebnisses als auch der Zusammenarbeit untereinander wird die Basis für eine aktive Teamkultur geschaffen.

2. Gemeinsame Werte und Kultur
Ein gutes Team entwickelt sich individuell. Es geht nicht darum, die Kultur eines vorherigen Teams zu werten oder zu übernehmen. Entscheidend ist, dass eine neue Art des Zusammenwirkens definiert und ein gemeinsames Verständnis für die neue Situation geschaffen wird. Übereinstimmende Wertvorstellungen, Grundsätze und Denkweisen beeinflussen und prägen das Verhalten innerhalb des Systems.

3. Loyale Zusammenarbeit
Indem jeder einzelne Teambeteiligte bereit ist, seine Loyalität in die neue Organisation einzubringen, kann ein neues Bewusstsein geschaffen und auch gelebt werden. Diese Motivation und das innere Engagement muss ständig gepflegt werden. Erst dadurch wird eine Identifikation mit der Gruppe möglich.

4. Offene Kommunikation
Entscheidend für den Teamerfolg ist eine offene Kommunikation. Wir reden miteinander! Das heißt, dass Ursachen ebenso miteinander geklärt wie Lösungsvorschläge gemeinsam gefunden werden. Sachliche Informationen über Hintergründe sind unerlässlich, um auch Emotionen richtig einordnen und verstehen zu können.

5. Wertschätzender Umgang mit Konflikten
Trotzdem werden Konflikte nicht ausbleiben, die aus unterschiedlichen Zielvorstellungen der Beteiligten resultieren. Diese gilt es zu erkennen und zu analysieren. Da ein Konflikt nur selten ein plötzliches Ereignis ist, können durch Aufmerksamkeit und rechtzeitiges Feedback in den meisten Fällen eine Eskalation und schwerwiegende negative Auswirkungen vermieden werden.

Stefan Häseli regt als ehemaliger Kabarettist und gefragter Infotainer täglich dazu an, wirkungsvolle Kommunikation mit Spaß zu erleben. Sein Anspruch ist es, als Moderator und Keynot-Speaker intelligent zu unterhalten. Als Coach und Trainer für Führungs-, Verkaufs- und Kommunikationsthemen begleitet er seit vielen Jahren Führungskräfte in größeren Organisationseinheiten. Durch seine Erfahrungen im Management und einer Theaterausbildung verknüpft er beide Bereiche auf eine sehr wirkungsvolle Art und Weise.

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