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Männer sind einfach nur große Kinder

Im Urlaub mal Feuerwehrmann und Baggerfahrer spielen – im Emsland ist das möglich

Männer sind einfach nur große Kinder

Der Funpark in Meppen bietet neben der Fahrt durch den Matsch auch Paintball an. (Bildquelle: Funpark Meppen BV Helga Woolderink)

Als Kind wollte Horst Feuerwehrmann werden, Peter Baggerfahrer und Benny Fußballprofi. 30 Jahre später sind sie IT-Techniker, Vertriebsmitarbeiter und Steuerberater. Doch den Kinderträumen von „echten“ Männerberufen hängen sie noch nach. Zumindest im Urlaub können sie ihre Träume im deutsch-niederländischen Grenzgebiet einmal ausleben. Hier, im Emsland, heißt es „Wasser marsch!“, „nimm dafür mal den 21 Tonnen-Bagger“, „spiel lieber mal eine Runde Fußball-Golf“. Eine Übersicht über die männertauglichen Urlaubsangebote gibt es unter www.emsland.com

„Betreten der Baustelle ausdrücklich erlaubt!“ heißt es im Bagger-Park Emsland in Haren-Wesuwe. Hier dürfen Männer – und im Zuge der Gleichberechtigung auch Frauen – Bagger, Quad und Offroad-Jeep fahren. Wer das „Bagger-Diplom“ erwerben will, löst unterschiedliche Aufgaben mit kleinen und wirklich großen Baggern mit bis zu 21-Tonnen. Das Diplom kostet pro Person 49,50 EUR; da diese schwere Arbeit hungrig macht, wird danach gegrillt (12,50 EUR). Infos unter www.bagger-park.de

Wenn es lange geregnet hat, dann macht die Fahrt durch den Matsch mit dem Hummer besonders viel Spaß. Im ganzjährig geöffneten Funpark Meppen geht das. Wer es etwas kleiner mag, kann mit dem Go-Kart versuchen, einen neuen Rundenrekord aufzustellen. Ferrari, Lamborghini und Porsche zählen auch zum Fuhrpark. Das „PS-Duell“ kostet 29,50 EUR und beinhaltet 15 Minuten Jeep fahren und zwei Kartrennen. Infos unter www.funpark-meppen.de

Auf der Fußballgolf-Anlage in Lünne wird der Ball über verschiedene Hindernisse hinweg mit Gefühl und möglichst wenig Ballberührungen in 18 Löcher eingelocht. Geöffnet ist die Anlage von April bis Ende Oktober von freitags bis sonntags, nach Absprache auch in der Woche. Eine Runde kostet 7,00 EUR. Infos unter www.fussballgolf-emsland.de

Hoch hinaus geht es im Hochseilgarten Dankern in Haren auf zwei Parcours unterschiedlicher Höhe mit 18 Elementen bis zehn Meter Höhe. Neben den Kletterpalmen sorgt auch die zwölf Meter hohe Kletterwand für noch mehr Nervenkitzel. Der Hochseilgarten kostet 9,00 EUR pro Durchgang, im Niedrigseilgarten kann für 8,00 EUR geklettert werden. Kletterpalmen und -wand kosten 3,00 EUR je 20 Minuten. Infos unter
www.schloss-dankern.de/de/aktivitaeten/hochseilgarten.html

„Wasser marsch“ ertönt es laut auf dem Gelände des Feuerwehrmuseums in Salzbergen. Wer gut zielt, erhält ein „Feuerwehrdiplom“ und kann besichtigen, wie sich die Ausrüstung der Feuerwehrleute im Lauf von 300 Jahren verändert hat. Das Museum, eines von rund 40 Feuerwehrmuseen in Deutschland, öffnet sonntags (10-17 Uhr, Februar bis November) und mittwochs (19-21 Uhr, ganzjährig). Der Eintritt kostet 3,00 EUR, das Diplom zusätzlich 1,50 EUR. Infos unter www.feuerwehrmuseum-salzbergen.de

Im Museum für Landtechnik in Spelle sind Landmaschinen aus der 110-jährigen Geschichte der Maschinenfabrik Krone zu sehen. Im Vergleich zu den heutigen Maschinen wirken Pflug und Mähdrescher von damals fast winzig. Der Eintritt in das Museum, das immer donnerstags von 14 bis 17 Uhr geöffnet ist, ist kostenlos. Infos unter http://landmaschinen.krone.de/deutsch/faszination-krone/krone-museum/

Die Kutschenausstellung von Helmut Oldeweme in Salzbergen zeigt anschaulich, wie die Bauern ihre Felder bestellten, als es noch keine Traktoren gab, die die Arbeit erleichterten. Aktuell sind etwa 30 Kutschen auf dem Hof ausgestellt, mit denen auch Ausfahrten angeboten werden. Geöffnet auf Anfrage, Eintritt kostenlos. Infos unter www.salzbergen.de/staticsite/staticsite.php?menuid=519

In der Emsländer Landhaus-Brauerei in Lünne – hier wird leckeres Emsländer Frischbier inklusive diverser Saisonbiere gebraut – gibt es neben Bier- und Brau-Seminaren auch den „Bierathlon“: Die Teilnehmer messen sich in den drei Disziplinen Armbrust- und Torwandschießen sowie „Koogle“-Werfen. Dabei muss eine Kugel gefühlvoll in einen Zielbereich geworfen werden. Der Spaß kostet zehn Euro pro Person; das Angebot gilt nur in Kombination mit einem Brauhausaufenthalt. Infos unter www.landhaus-brauerei.de

Auf der Bierkarte der Posthalterei in Lingen befinden sich über 100 verschiedene, wechselnde Biersorten aus der ganzen Welt. Zudem werden Biermenüs und Bierverkauf außer Haus angeboten. Regelmäßig finden auch Braukurse mit Biersommelier Markus Quadt statt. Die „Große Bierprobe“ beinhaltet elf Biere zum Verkosten und kostet 33,90 EUR. Dazu gibt es kleinere Speisen, welche auf die Biere abgestimmt sind. Infos unter www.posthalterei-lingen.de

Über das Emsland
Das Emsland erstreckt sich über 2.880 Quadratkilometer von der nordrhein-westfälischen Landesgrenze bei Rheine bis zur Grenze Ostfrieslands bei Papenburg und ist damit flächenmäßig größer als das Bundesland Saarland. Rund 1.000.000 Urlauber verzeichnet die Emsland Touristik jährlich, die meisten von ihnen sind Radwandertouristen und Familien. Der Landkreis bietet mit über 3.500 Kilometern ein ausgeprägtes Radwegenetz entlang der Flussläufe von Ems und Hase, Moore und Wälder, aber auch zahlreiche Bauern- und Ferienhöfe, die als besonders familienfreundlich zertifiziert sind.

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FLOTTENMANAGER SCHAUEN WEITERHIN AUF DIE GESAMTKOSTEN

Das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 beleuchtet Gegenwart und Zukunft von Fahrzeugen mit Dieselantrieb und alternativen Technologien

Die öffentliche Diskussion um Fahrzeuge mit Dieselmotoren hat auch unter Flottenmanagern eine rege Debatte angestoßen. Die Kernfrage ist dabei, ob der Dieselantrieb noch eine Zukunft hat und welche alternativen Technologien an Bedeutung hinzugewinnen werden. Das CVO Fuhrpark-Barometer 2017, die jährlich erscheinende Studie von Arval zu Status Quo und Zukunftsperspektiven der Mobilität, bestätigt in diesem Zusammenhang eines deutlich: Nach wie vor achten Flottenmanager vor allem auf die Kosteneffizienz und geben zu einem großen Teil auch weiterhin dem Diesel den Vorzug bei der Fahrzeugauswahl. So geben insgesamt 94 Prozent der befragten Fuhrparkverantwortlichen an, dass die öffentliche Debatte um diese Antriebsform keine oder nur geringe Auswirkungen auf ihre Dienstwagenpolitik hatte. Nichtsdestotrotz spielen alternative Antriebe zunehmend eine Rolle im Fuhrpark: 26 Prozent aller deutschen Unternehmen haben bereits mindestens eine alternative Technologie im Fuhrpark implementiert oder planen dies für die nächsten drei Jahre. Die gesamte Studie kann kostenlos unter www.arval.de angefordert werden.

Der richtige Antrieb für Flottenfahrzeuge will durchdacht sein – schließlich ist der Fuhrpark einer der maßgeblichen Faktoren für die laufenden Unterhaltskosten eines Unternehmens. Der Diesel ist seit langem die vorherrschende Antriebsform. Dies liegt an den Gesamtkosten (TCO, Total Cost of Ownership), die bis jetzt bei keiner alternativen Technologie ähnlich niedrig sind. Die aktuelle und zukünftige Rolle des Diesels in Unternehmensflotten wird allerdings im Zuge der öffentlichen Diskussion um die Abgaswerte des Diesels immer wieder thematisiert. Das aktuelle CVO Fuhrpark-Barometer 2017 zeichnet im Blick auf die derzeitige Stimmungslage deutscher und europäischer Flottenmanager bei diesem Thema ein klares Bild: Die Fuhrparkbranche ist von der bisweilen hitzig geführten Diskussion wenig beeindruckt und beurteilt den Einsatz von Dieselfahrzeugen weiterhin rational und pragmatisch.

Diesel weiterhin bevorzugte Antriebsform
Für das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 wurden im Januar und Februar 2017 insgesamt 3.847 Unternehmen aus allen Branchen mit mindestens einem Firmenfahrzeug befragt, 300 davon aus Deutschland. 83 Prozent der Befragten in Deutschland gaben an, dass die öffentliche Diskussion um den Diesel keine Folgen für ihre Dienstwagenpolitik hinsichtlich Modellen und CO2-Grenzwerten hatte, für 11 Prozent hatte sie „wenige Folgen“. Für 6 Prozent hatten die Ereignisse der Vergangenheit „viele Folgen“. Aus gesamteuropäischer Sicht reagieren Flottenverantwortliche sogar noch gelassener: Hier rechnen lediglich 3 Prozent mit „vielen Folgen“ und für 89 Prozent hat dieses Thema keinerlei Nachwirkungen.

„Der Diesel spielt nach wie vor eine zentrale Rolle in Firmenfuhrparks“, sagt Katharina Schmidt, Head of Consulting & Corporate Vehicle Observatory bei Arval. „Die Schlagzeilen der letzten Monate haben sich auf die Fahrzeugbestellungen eines Großteils der deutschen Unternehmen nicht ausgewirkt. Hier wird weiter nachvollziehbar nach wirtschaftlichen Kriterien entschieden, und der Diesel ist immer noch deutlich im Preisvorteil gegenüber Benzinern oder alternativen Antrieben. Er profitiert vor allem von den niedrigeren Treibstoffkosten.“

Flotten fit für die Zukunft machen
Unabhängig von der Diesel-Thematik richten viele deutsche Fuhrparkverantwortliche jedoch naturgemäß ihren Blick in die Zukunft: Über ein Viertel der Befragten (26 Prozent) hat bereits alternative Antriebe im Einsatz oder plant dies für die nächsten drei Jahre. Vor allem sehr große Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern nehmen hier eine Vorreiterrolle ein: Von ihnen hat bereits fast die Hälfte (47 Prozent) alternative Technologien im Fuhrpark vorgesehen oder bereits implementiert. „Die Ergebnisse der Studie belegen: Je differenzierter eine Flotte hinsichtlich ihrer Anforderungsprofile angelegt ist, desto offener sind die Fuhrparkverantwortlichen für alternative Technologien. Dies ist vor allem bei großen Unternehmen mit vielen Firmenfahrzeugen der Fall“, sagt Katharina Schmidt.

Im Vergleich hinkt Deutschland dennoch etwas hinterher. Alternative Antriebe sind auf gesamteuropäischer Ebene bereits deutlich stärker in Fuhrparks vertreten. 40 Prozent der Befragten denken hier über die Einführung neuer Technologien nach, über die Hälfte von ihnen (21 Prozent) hat bereits mindestens eine implementiert. Während sich die Überlegungen in Deutschland vor allem auf Elektrofahrzeuge und Hybridantriebe konzentrieren, zieht aus gesamteuropäischer Sicht zudem jeder fünfte Fuhrparkverantwortliche auch den Plugin-Hybrid mit ins Kalkül. CNG-, LPG- sowie Brennstoffzellen-Antriebe spielen sowohl in Deutschland als auch im Rest Europas bislang untergeordnete Rollen.

Energiemix als Weg der Zukunft
Doch von welcher Technologie wird die Flotte der Zukunft nun angetrieben? Diese Frage stellt sich vor dem Hintergrund der aktuellen Studienergebnisse. „Der Weg der Zukunft ist ein Energiemix“, sagt Katharina Schmidt. „Fuhrparkmanager haben zwar zunehmend den Anspruch, eine umweltfreundliche Flotte zu betreiben. Doch vor allem auf Langstrecken ist der Diesel derzeit noch unverzichtbar – nicht nur aus Kostengründen. Elektrofahrzeuge erfüllen noch nicht alle Ansprüche der beruflichen und auch privaten Flexibilität. So wird es darauf hinauslaufen, dass Unternehmen die Antriebswahl zunehmend bedarfsgerecht und abhängig vom jeweiligen Zweck gestalten: Diesel für Langstrecken, neue Energien vor allem die elektrifizierten Antriebe in der Stadt – das ist ein typisches Zukunftsszenario, aus dem wir zudem einen klaren Trend ableiten: Flotten werden durch die aktuelle Thematik und Diskussion genauer analysiert und bewertet werden. In vielen Fällen wird es notwendig werden, ein sogenanntes „Firmenwagen Profiling“ durchzuführen, um das passgenaue Dienstfahrzeug zum jeweiligen Nutzungsprofil zu finden.“

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 28 Ländern mit mehr als 6.400 Mitarbeitern vertreten. Arvals gesamte Leasingflotte umfasst 1.028.124 Leasing-Fahrzeuge weltweit (Dezember 2016). Arval ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.com

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den drei Geschäftsfeldern Domestic Markets, International Financial Services (Privatkundengeschäft und Financial Services werden im Bereich Retail Banking & Services zusammengefasst) und Corporate & Institutional Banking, das sich auf Unternehmens- und institutionelle Kunden konzentriert. Die Gruppe begleitet ihre Kunden (Privatpersonen, Verbände, Unternehmer, KMU, Großunternehmen und institutionelle Anleger), um sie bei der Verwirklichung ihrer Vorhaben mit Finanz , Anlage , Spar und Absicherungsdienstleistungen zu unterstützen. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Finanzierungsmöglichkeiten für Privatpersonen BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum.
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Flottenmanagement weitergedacht: NewMotion bietet mit „Think Plus“ smarte Ladeservices für Unternehmen

„Think Plus“ bietet optimale Netzauslastung und automatische Kostenrückerstattung – auch wenn Dienstwagen zuhause geladen werden

Flottenmanagement weitergedacht: NewMotion bietet mit "Think Plus" smarte Ladeservices für Unternehmen

FuBo 2017/Berlin, 20. Juli 2017 – Vor dem Hintergrund einer stetig wachsenden Zahl von Elektrofahrzeugen auf den Straßen müssen Unternehmen darauf vorbereitet sein, Mitarbeitern und Gästen bestmögliche Lademöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Zudem nimmt das Thema Nachhaltigkeit einen immer größeren Stellenwert für viele Unternehmen ein. NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, bietet mit „Think Plus“ preisgekrönte, nachhaltige und optimal auf Unternehmensstandorte abgestimmte Ladestationen sowie intelligente, branchenführende Services für Unternehmen. Probleme wie zu wenige Ladestationen, ineffiziente Stromnutzung und eine mangelhafte Auslastung der verfügbaren Stromkapazität gehören mit NewMotion der Vergangenheit an.

Die 2016 mit dem Red Dot Design Award ausgezeichneten Ladestationen von NewMotion bieten einzigartige Vorteile für Flottenmanager. Durch die Vernetzung mit der Cloud kann der Ladestandort einfach verwaltet werden. Das dynamische Lastmanagement ermöglicht die automatische Verteilung des verfügbaren Stroms, auch wenn unerwartet Gäste ihre Fahrzeuge aufladen. Flottenmanager haben dadurch jederzeit Einblick in die Ladedaten ihrer Flotte und können die verfügbaren Ladestationen optimal nutzen. Auf diese Weise können täglich bis zu vier Fahrzeuge pro Station aufgeladen werden. Das spart bis zu zwei Drittel der Investitionskosten, weil Unternehmen weniger Geld für zusätzliche Ladestationen investieren müssen. Für die Wartung der Ladestationen bietet NewMotion einen 24/7-Kundenservice, der auch Fernwartung miteinschließt.

Kostenrückerstattung auch für Ladevorgänge zuhause
Nicht nur das optimale Lastmanagement spart Kosten: Als einziger Anbieter ermöglicht NewMotion mit „Think Plus“ die automatische Stromkostenrückerstattung für Ladevorgänge, die von Dienstwagenfahrern an ihren privaten NewMotion-Ladestationen zuhause durchgeführt wurden. Auch am Firmenstandort bietet NewMotion automatische Kostenrückerstattung: Dabei laden Gäste und Mitarbeiter ihr Fahrzeug zu einem vom Unternehmen festgelegten Tarif pro Kilowattstunde bzw. Ladezeitraum auf, und die Kosten werden automatisch rückerstattet. Es ist auch möglich, Ladekarten für spezifische Tarife zu registrieren, wie zum Beispiel kostenloses Laden für Mitarbeiter oder vergünstigte Tarife für Gäste.

Eine Ladeinfrastruktur von NewMotion ist nicht nur exakt auf die Unternehmensbedürfnisse zugeschnitten, sondern auch zukunftssicher. Unternehmen können ihre Infrastruktur problemlos erweitern, indem sie kostengünstig eine beliebige Anzahl weiterer Ladestationen hinzufügen. So können sie mit der steigenden Zahl der Elektroautos auf deutschen Straßen schritthalten und zugleich ihren ökologischen Fußabdruck verringern.

Einen enormen Vorteil für Flottenmanager bieten zudem die Kooperationen von NewMotion mit führenden Kraftstoffanbietern wie Shell. Kunden der Shell Card mit Profi Paket können zukünftig an den rund 50.000 Ladestationen von NewMotion europaweit Strom für Elektrofahrzeuge beziehen, was besonders Flotten mit Hybridfahrzeugen zugutekommt.

Die Zahl der Flotten- und Gebäudemanager, die mit NewMotion „Think Plus“ weiterdenken, steigt kontinuierlich an. Darunter befinden sich viele namhafte Unternehmen wie Ahold, Deloitte, APCOA, IKEA Niederlande, MVV oder auch der FC St. Pauli.

Bildmaterial finden Sie unter: ftp://presse.hbi.de/pub/NewMotion/

Weitere Informationen finden Sie unter: www.newmotion.com/de_DE/thinkplus

With over 30,000 charge points throughout the continent and 80,000 registered charge cards, The New Motion has created Europe“s largest public EV charging network. The network uses cloud-technology to provide users with access no matter where they are via the New Motion App and web portal. The app allows private or corporate users to locate charging stations and manage all online billings and settlements. Now charge point owners can start and stop their charge sessions via their online account with help from Remote Charge Point Control. In addition, The New Motion introduces Dynamic Load Balancing, ensuring charge points are always charging at the maximum speeds without overloading the building supply or the electricity grid.

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Energiehändler mit zuverlässigem Fuhrpark

Tankwagen-Kontrollen als Qualitätsmerkmal

Energiehändler mit zuverlässigem Fuhrpark

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sup.- Nicht nur in Gewerbegebieten abseits der Gasversorgungsnetze sind leitungsunabhängige Energien wie Heizöl oder Flüssiggas bewährte Wärmebrennstoffe. Die Energieversorgung vieler Betriebe ist deshalb auf eine Belieferung durch Tankwagen angewiesen. Diese Fahrzeuge sowie ihre Besatzung bilden meistens die wichtigste Schnittstelle zwischen Versorgern und Verbrauchern. Es ist also nachvollziehbar und völlig legitim, wenn der äußere Eindruck der Tankwagen und das Verhalten des Lieferpersonals als Kriterien bei der Händlerauswahl gewertet werden. Klar ist aber auch: Für den technischen Zustand des Fuhrparks, die Produktgüte der Brennstoffe oder die korrekte Mengenerfassung bei der Tankbefüllung sind diese Eindrücke kein Beleg.

Betriebe, die ihre Energieeinkäufe nachhaltiger absichern möchten, sollten deshalb bei ihrem Anbieter auf einen weiteren Hinweis achten: Mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel belegen Lieferanten die Teilnahme an einem aufwändigen Kontrollverfahren auf freiwilliger Basis. Dabei führen neutrale Sachverständige unangemeldete Prüfungen nach den Richtlinien des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. durch. Im Mittelpunkt dieser Überwachung stehen neben der Produktgüte und dem Schulungsstand der Mitarbeiter vor allem die Fahrzeugtechnik sowie die Messgenauigkeit und die Eichgültigkeit der Zähleranlagen. Über diese externen Prüfungen hinaus verpflichten sich die Lieferunternehmen zu einer täglichen Eigenkontrolle ihrer Fahrzeuge vor Fahrtantritt. Vorgeschriebene Ausrüstungsgegenstände wie Warntafeln, Feuerlöscher, Handlampen, Warnwesten sowie alle erforderlichen Begleitpapiere werden dabei auf Vollständigkeit geprüft. Die Protokolle dieser Fuhrpark-Checks sind den Sachverständigen ebenfalls vorzulegen. Der Brennstoffkunde hat so die Gewissheit, dass nicht nur die Optik, sondern auch die „inneren Werte“ der Tankwagen höchsten Qualitätsansprüchen gerecht werden. Alle Energiehändler, denen das RAL-Gütezeichen bereits verliehen wurde, lassen sich im Internet unter www.guetezeichen-energiehandel.de auflisten.

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Enterprise Rent-A-Car zählt zu den besten Mittelstandsdienstleistern in Deutschland

Eschborn, 27. Januar 2017 – Der international führende Autovermieter Enterprise Rent-A-Car zählt beim deutschen Mittelstand zu den beliebtesten Dienstleistern im Bereich Fuhrpark- und Car-Management. Darüber hinaus ist Enterprise der beste Autovermieter in dieser Kategorie. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung des deutschen Marktforschungsinstituts ServiceValue im Auftrag des Wirtschaftsmagazins WirtschaftsWoche.

Bei der Studie wurden insgesamt 16.817 Bewertungen von 5.819 Entscheidern, Einkäufern und Nutzern aus mittelständischen Unternehmen analysiert. Die Befragten bewerteten insgesamt 236 Unternehmen aus 25 Branchen. Dabei konnten sie nur Unternehmen beurteilen, die explizit Dienstleistungen für den Mittelstand anbieten und bei denen sie in den vergangenen zwölf Monaten Kunde waren. Enterprise erreichte in der Branche Fuhrpark- und Car-Management als einziger Autovermieter eine Platzierung unter den Top 4.

Enterprise Rent-A-Car ist seit Jahrzehnten auf Firmenkunden spezialisiert und bietet mit seinem Business Rental-Programm das branchenweit umfangreichste B2B-Angebot für Kurz- und Langzeitmiete. Die Kunden profitieren von Sonderkonditionen und Extraleistungen, die stets individuell kalkuliert werden. Grundlage für jede Kooperation ist eine ausführliche Analyse und Beratung seitens Enterprise, wie Firmenkunden durch den Einsatz von Mietwagen den eigenen Fuhrpark sowie das Geschäftsreisemanagement optimieren und entsprechend Kosteneinsparungen erreichen können.

Niels Rathsmann, Mitglied der Geschäftsleitung von Enterprise in Deutschland, zu der Auszeichnung: „Mittelständische Unternehmen sind sehr anspruchsvoll in Bezug auf Mobilität und die Effizienz ihres Fuhrparks. Umso mehr freuen wir uns über die Top-Bewertung unserer Firmenkunden bei dieser Studie. Auszeichnungen wie diese sind für uns Bestätigung und Ansporn zugleich, die Erwartungen unserer Kunden nicht nur zu erfüllen, sondern zu übertreffen.“

Weitere Informationen zu Enterprise Rent-A-Car unter www.enterprise.de


Über Enterprise Rent-A-Car:
Enterprise Rent-A-Car ist Teil der in St. Louis (USA) ansässigen Enterprise Holdings. Enterprise Holdings verfügt über mehr als 9.600 Standorte mit mehr als 1,9 Millionen Fahrzeugen weltweit und ist gemessen am Umsatz, der Flottengröße und der Mitarbeiterzahl der größte Autovermieter der Welt.

Neben den eigenen Standorten erweitert Enterprise seine weltweite Präsenz an Flughäfen und in wichtigen Ballungszentren kontinuierlich durch Franchise-Vereinbarungen und Partnerschaften mit unabhängigen lokalen Anbietern. Weltweit ist Enterprise in über 85 Ländern und Regionen vertreten.

Seit dem Markteintritt 1997 in Deutschland ist Enterprise Rent-A-Car stark gewachsen und betreibt heute bundesweit über 160 eigene Standorte mit mehr als 1.500 Mitarbeitern. Weitere Informationen zu Enterprise Rent-A-Car gibt es unter www.enterprise.de

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FULL-SERVICE HOCH IM KURS

Aktuelles CVO Fuhrpark-Barometer zeigt erneut große Bedeutung von Leasing mit Kilometervertrag

Leasing mit Kilometervertrag ist die Hauptfinanzierungsmethode für Firmenwagen in Deutschland. Vor allem bei großen Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern ist das sogenannte Full-Service-Leasing mit seinen Dienstleistungen beliebter als im restlichen Europa. Doch auch der Kauf ist weiterhin relevant: Die Finanzierungsmethode ist vor allem bei Unternehmen ab 100 Mitarbeitern auf Wachstumskurs. Das zeigt das aktuelle CVO Fuhrpark-Barometer 2016, das dieses Jahr erstmals nur die Ergebnisse der Befragung von Unternehmen ab 10 Mitarbeitern darstellt. Die gesamte Studie kann kostenlos über kontakt@arval.de bezogen werden.

Der Trend zum Leasing ist ungebrochen. Insgesamt 67 Prozent der deutschen Studienteilnehmer setzen auf Leasing mit Restwert- oder Kilometervertrag. Bei großen Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern zeigt sich vor allem die steigende Beliebtheit des Leasings mit Kilometervertrag: Rund 58 Prozent der befragten Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland entscheiden sich in dieser Kategorie dafür. Die Finanzierungsform wird damit hierzulande häufiger eingesetzt als im restlichen Europa. Dort sind es allerdings immer noch 54 Prozent.

Betrachtet man die zeitliche Entwicklung der Hauptfinanzierungsmethoden, wird deutlich: Full-Service-Leasing wird bei Unternehmen ab 100 Mitarbeitern auch in Zukunft die am stärksten genutzte Finanzierungsart sein. 32 Prozent der Fuhrparkverantwortlichen mittlerer Unternehmen beabsichtigen, diese Finanzierungsart weiter auszubauen. In großen Unternehmen möchten 41 Prozent der Flottenentscheider ihr bisheriges Angebot zudem erweitern und sogar 52 Prozent der Fuhrparkmanager sehr großer Unternehmen geben an, sich verstärkt für Leasing mit Kilometervertrag entscheiden zu wollen.

Kauf versus Leasing

Trotz der klaren Tendenz zum Leasing kaufen viele Unternehmen nach wie vor ihre Dienstwagen. Traditionell sind dies vor allem Betriebe ab 10 Mitarbeitern. Das CVO Fuhrpark-Barometer 2016 stellt jedoch fest, dass der Kauf auch bei großen Unternehmen ab 100 Mitarbeitern als Hauptfinanzierungsmethode stark genutzt wird: Von 22 Prozent im Jahr 2015 ist deren Nutzung auf 25 Prozent im Jahr 2016 gestiegen – zu Lasten des Leasings mit Kilometervertrag. Tatsächlich ist diese Finanzierungsart bei der entsprechenden Unternehmensgröße verglichen mit dem Vorjahr von 58 Prozent auf 53 Prozent gesunken. Diese Entwicklung steht jedoch in Zusammenhang mit der aktuellen für Unternehmen günstigen Zinssituation, die einen Kauf sinnvoll erscheinen lässt und ist daher nicht als langfristiger Trend einzuschätzen.

„Wir beobachten eine immer stärkere Nachfrage nach Leasing mit Kilometervertrag – im Gegensatz zum reinen Finanzleasing oder Kauf. Denn Fuhrparkverantwortliche gestalten ihre Flotte zunehmend strategischer und berücksichtigen sowohl Umweltaspekte als auch die Gesamtkosten“, kommentiert Christian Schüßler, Commercial Director bei Arval und Sprecher für das CVO in Deutschland, die Studienergebnisse. „Dank der umfassenden Dienstleistungen des Full-Service-Leasings, wie etwa der Organisation von Wartungsterminen, Reifenwechsel oder dem Schadenmanagement tendieren die Unternehmen immer stärker zum Outsourcing im Fuhrpark.“

Zum Corporate Vehicle Observatory (CVO)
Der CVO ist eine unabhängige Expertenplattform für Fachleute im Bereich Flottenmanagement, die 2002 von Arval und der Muttergesellschaft BNP Paribas initiiert wurde. Im Rahmen des europaweit ausgelegten CVO werden Expertenrunden veranstaltet und Fachpublikationen herausgegeben.
Das jährlich erscheinende CVO Fuhrpark-Barometer enthält 2016 die Ergebnisse der Befragung von 2.993 Flottenentscheidern in 12 EU-Ländern. In Deutschland wurden im Auftrag von Arval durch das Meinungsforschungsinstitut csa 200 Fuhrparkentscheider telefonisch interviewt. Je nach Unternehmensgröße handelte es sich dabei um Firmeninhaber, Fuhrpark- oder Einkaufsleiter aus Handels-, Dienstleistungs-, Industrie- und Baubetrieben mit unterschiedlich großen Flotten.

Über Arval

Arval wurde 1989 als 100%ige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 28 Ländern mit mehr als 6.000 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst eine Million Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in fast 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
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Über BNP Paribas

BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 189.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den drei Geschäftsfeldern Domestic Markets, International Financial Services (Privatkundengeschäft und Financial Services werden im Bereich Retail Banking & Services zusammengefasst) und Corporate & Institutional Banking, das sich auf Unternehmens- und institutionelle Kunden konzentriert. Die Gruppe begleitet ihre Kunden (Privatpersonen, Verbände, Unternehmer, KMU, Großunternehmen und institutionelle Anleger), um sie bei der Verwirklichung ihrer Vorhaben mit Finanz , Anlage , Spar und Absicherungsdienstleistungen zu unterstützen. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Konsumentenkrediten. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum.
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Über BNP Paribas in Deutschland

BNP Paribas ist eine global tätige Bank mit vier Heimatmärkten in Europa – Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg. Weltweit ist sie mit 189.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von 5.000 Mitarbeitern bundesweit an 19 Standorten betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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Trend IT-Leasing

Flexibel, sicher, clever: Hard- und Software lieber mieten statt kaufen!

Trend IT-Leasing

Nicht nur das täglich genutzte Fortbewegungsmittel auf vier Rädern, sondern auch die IT sollte modern, schnell, sicher und komfortabel in der Bedienung sein – und ultramobil. Schließlich kann man heute nicht mehr nur ausschließlich vom Schreibtisch aus arbeiten. Die Daten sollen rundum geschützt vor Fremdzugriffen genau da verfügbar sein, wo man sie braucht, ob im Büro, zu Hause oder unterwegs.

Wenn bislang gerade kleine und mittelständische Unternehmer den Gesamtaufwand für die Anschaffung neuer Hardware und einer modernen Infrastrukturlösung fürchteten und Investitionen immer wieder aufschoben, bietet nun das neue Modell „Workplace as a Service“ (WaaS) schon kleineren Firmenkunden die Möglichkeit, die eigenen Arbeitsplätze mit individuell konfigurierbaren Paketen aus aktuellster Hard- und Software auszustatten. Durch den IT-Mietservice, den Microsoft aktuell über Partner und den Distributor ALSO anbietet, profitieren Unternehmen durch eine stets aktuelle IT, eine geringere Kapitalbindung sowie planbarere Kosten und weniger Unterhaltungsaufwand durch einen ausgelagerten Service.

„Mit WaaS brechen wir den Investitionsstau auf. Die Bereitschaft, auf das Mietmodell umzuswitchen ist sehr hoch“, erklärt Malte Wigger, Leiter der Workplace as a Service Business Unit bei der ALSO Deutschland GmbH und führt fort: „Die Kosten sind überschaubarer und vor allem planbar!“

Der WaaS-Service funktioniert sogar noch besser bzw. schneller als eine Vollkasko beim PKW – ein verlorenes, kaputtes oder gar gestohlenes Gerät wird binnen 24 Stunden ausgetauscht! Auch in Sachen Budget überzeugt WaaS: Die Leasinggebühr eines Gesamtpakets aus Microsoft Surface inkl. Programmen und IT-Infrastruktur beträgt gerade einmal 50,95 EUR pro Monat und Benutzer (Beispielkalkulation für Surface Pro 4 inkl. Type Cover, Surface Dock und Office 365 Business).

Wer weiß besser als Mobilitätsprofis, dass mieten statt kaufen eine gute Chance für die kontinuierliche Modernisierung eines Unternehmens bietet? Mehr Infos unter www.microsoft.de/workplace-as-a-service

Die ALSO Deutschland GmbH bringt Anbieter und Abnehmer der ITK-Industrie zusammen! Aus einer Hand bietet das Unternehmen Leistungen auf allen Stufen der ITK-Wertschöpfung. Im europäischen B2B-Marktplatz bündelt ALSO Logistics Services, Financial Services, Supply Services, Solution Services, Digital Services und IT Services zu individuellen Leistungspaketen. In seinem Portfolio hat ALSO mehr als 160000 Artikel von rund 350 Herstellern.

WaaS ist ein Angebot der ALSO Deutschland GmbH. ALSO verkauft nicht an Endabnehmer, sondern ausschließlich an qualifizierte Händler.

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Pressemitteilungen

Mehr Flexiblität im Fuhrpark mit Arval Mid-Term Rental

Das „Full-Service“ – Mietangebot von Arval deckt Mobilitätsbedarf bis zu 24 Monaten

Mehr Flexiblität im Fuhrpark mit Arval Mid-Term Rental

Mit Arval Mid-Term Rental steigt der Full-Service-Leasinganbieter Arval in das Geschäftsfeld der Langzeitmiete ein. Bei dem neuen Angebot handelt es sich um ein Mietangebot von bis zu 24 Monaten. Der Vorteil daran: Mobilität kann über einen kurzen Zeitraum gewährleistet werden, ohne auf die Leistungen eines langfristigen Full-Service-Leasingvertrags verzichten zu müssen. Denn Mieten bei Arval beinhaltet zahlreiche Dienstleistungen, die über das reine Mietgeschäft hinausgehen. Arval Mid-Term Rental soll sich nahtlos in die Servicelandschaft des Flottendienstleisters integrieren.

Nicht immer können Unternehmen ihren Bedarf an Firmenfahrzeugen genau vorhersehen; andere wollen sich nicht langfristig an ein Fahrzeug binden. Gründe dafür sind etwa, dass einem Mitarbeiter bereits in der Probezeit ein Dienstwagen bereit gestellt werden soll, Mitarbeiter bald in den Ruhestand eintreten, befristete Tätigkeiten oder auch bevorstehende Veränderungen in der Organisation. In diesen Fällen stellen weder klassische Mietfahrzeuge (Arval Short-Term Rental), die in der Regel nicht länger als einen bis maximal zwei Monate genutzt werden, noch Leasingverträge mit einer festen Laufzeit zwischen 24 und 60 Monaten, die geeignete Lösung dar. Mit Arval Mid-Term Rental schließt Arval Deutschland diese Lücke und bietet seinen Kunden eine flexible Lösung, die auf die erweiterten Mobilitätsbedürfnisse der Unternehmen eingeht.

Schnell und unkompliziert: Flexibel mieten bei hohem Komfort

Das Angebot zur Langzeitmiete zeichnet sich durch seine schnelle Verfügbarkeit, seine einfache Abwicklung und die attraktive Preisgestaltung aus, bei welcher die Monatspauschalen mit der vereinbarten Mietdauer sinken. Mit einer Mietdauer bis hin zu 24 Monaten können Kunden von Arval ihren Fuhrpark kurz- und mittelfristig erweitern – ganz im Sinne der flexiblen Mobilitätsansprüche in Unternehmen.

Derzeit betreibt Arval eine eigene Mietflotte von rund 700 Fahrzeugen, die über eine hochwertige, für Dienstwagen typische, Ausstattung verfügen. Kunden, die sich für Arval Mid-Term Rental entscheiden, erhalten ihr Fahrzeug innerhalb von drei bis fünf Tagen. Die Arval-eigenen regionalen Logistikzentren ermöglichen im Rahmen des Hol- und Bringservices die Fahrzeugübernahme und -rückgabe ohne zusätzliche Kosten am persönlichen Wunschort des Kunden. Anders als bei vielen Mietwagenanbietern kann dieser ein Auto über die gesamte Mietdauer nutzen – egal, ob zwei oder 24 Monate – und muss nicht wechseln.

All inclusive: Umfassende Serviceleistungen ohne Zusatzkosten

Arval Mid-Term Rental überzeugt zudem mit den dazugehörigen Full-Service-Leistungen: So kümmert sich Arval Deutschland um die Wartung, die Steuerabwicklung, Winterreifen und bietet einen 24-h Assistance-Service sowie Schadenmanagement. Darüber hinaus beinhaltet der Vertrag eine Haftpflichtversicherung und die Absicherung aller Voll- und Teilkaskorisiken. Tankkarten sind optional erhältlich.

„Wir freuen uns, unseren Kunden die Möglichkeit zu geben, sich Spielräume zu verschaffen und dabei von Planungs- und Kostensicherheit zu profitieren. Denn mit Arval Mid-Term Rental kombinieren wir die Vorteile des Full-Service-Gedankens mit der Flexibilität der Miete. Unser neues Produkt betrachten wir als Ergänzung unseres Portfolios, das strategisch gleichwertig neben unseren Full-Service-Leasingangeboten steht“, sagt Christian Schüßler, Prokurist und Commercial Leader GE Auto Service Leasing (Teil von Arval).

Mehr über Arval Mid-Term Rental erfahren Sie hier .

Über Arval Deutschland
Arval ist ein 100%iges Unternehmen der BNP Paribas SA, einem der weltweit führenden europäischen Bank- und Finanzdienstleister. In Deutschland hat Arval eine Flotte von ca. 27.000 Fahrzeugen unter Vertrag (Dezember 2014) und ist einer der leistungsstärksten herstellerunabhängigen Anbieter für Full-Service-Leasing. Die Arval-Mobilitätsdienstleistungen werden Geschäftskunden mit Pkw und Nutzfahrzeugen angeboten. www.arval.de

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100%ige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 26 Ländern mit mehr als 5.000 Mitarbeitern und einem Partner-Netzwerk in 21 Ländern vertreten. Die Leasingflotte umfasst mehr als 930.000 Fahrzeuge weltweit (November 2015). Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking. www.arval.com

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist mit mehr als 185.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten, davon über 145.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den beiden Geschäftsfeldern Retail Banking & Services (inkl. Domestic Markets und International Financial Services) sowie Corporate & Institutional Banking. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Konsumentenkrediten. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum. www.bnpparibas.de

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Pressemitteilungen

Bedeutung neuer Technologien im Fuhrpark stark gestiegen

Studie „CVO Fuhrpark-Barometer 2016“ zeigt aktuelle Trends im Flottenmanagement

Bedeutung neuer Technologien im Fuhrpark stark gestiegen

CVO Fuhrpark-Barometer 2016

Insgesamt blickt die Mehrheit der Fuhrparkverantwortlichen auch 2016 optimistisch in die Zukunft und geht davon aus, dass ihre Flotte weiter wächst. Der Trend hin zu Leasing als Hauptfinanzierungsmethode bleibt ungebrochen und das Interesse an mobilen Applikationen wächst kontinuierlich, so die Ergebnisse des diesjährigen CVO Fuhrpark-Barometers. Zudem sind dieses Jahr die Trendthemen Telematik, selbstfahrende Autos und Zukunft der Mobilität im Fokus. Im Auftrag von Arval wurden in diesem Jahr 2.993 Fuhrparkentscheider in zwölf europäischen Ländern befragt, davon 200 in Deutschland. Die gesamte Studie kann ab sofort kostenlos unter www.arval.de angefordert werden.

Für das CVO Fuhrpark-Barometer 2016 wurden Unternehmen ab einer Größe von zehn Mitarbeitern befragt. Dabei wurde für jedes teilnehmende Land die durchschnittliche Fuhrparkgröße ermittelt, die in Deutschland bei 40 Fahrzeugen liegt. „Auch in diesem Jahr ist das CVO Fuhrpark-Barometer ein wichtiger Seismograph für den Zustand und die Zukunftsperspektive der beruflichen Mobilität“, so Christian Schüßler, Commercial Director GE Auto Service Leasing GmbH (Teil von Arval) und Sprecher für den CVO in Deutschland. Die Studie untersucht nicht nur die Fuhrparkmerkmale, die Finanzierungsformen oder die Einstellung zu Telematik und mobilen Applikationen. Sie analysiert auch die Bedeutung von Umwelt und neuen Technologien im Fuhrpark und wagt erstmals den Blick auf selbtfahrende Autos.

Wachstum und Optimismus in deutschen Fuhrparks
Fast jedes dritte europäische Unternehmen (30%) geht davon aus, dass die Gesamtzahl ihrer Firmenfahrzeuge in den nächsten drei Jahren weiter zunehmen wird. Im Vergleich dazu schätzen deutsche Unternehmen dies verhaltener ein. Dennoch rechnen immerhin 21% mit Wachstum und blicken optimistisch in die Zukunft. Nur 2% der deutschen Unternehmen erwarten, dass die Anzahl der Firmenfahrzeuge in ihrem Fuhrpark abnehmen wird. Zusätzlich nimmt die wahrgenommene Nutzungsdauer für PKW bei deutschen Unternehmen, unabhängig ihrer Größe, weiter zu. Zudem gehen 81% der deutschen Unternehmen davon aus, dass der Anteil der Dieselfahrzeuge im Fuhrpark gegenüber heute sogar weiter steigt. „Die starke Diesel-Nachfrage ist besonders unter dem Licht aktueller Ereignisse wie der Abgasaffäre interessant und zeigt, dass es im Fuhrpark, vor allem aus Kostengründen, keine Alternative zum Diesel gibt“, kommentiert Marcus Schulz, Director of Arval Germany, die Ergebnisse. Im europäischen Vergleich erwarten belgische und französische Unternehmen hingegen, dass der Anteil an Dieselfahrzeugen in den nächsten fünf Jahren signifikant abnehmen wird. Das ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass in diesen Ländern die Mineralölsteuer auf Dieselkraftstoff in den nächsten Jahren massiv erhöht wird.

Leasing bleibt beliebteste Finanzierungsform
Leasing mit Kilometervertrag ist die Hauptfinanzierungsmethode von Unternehmen ab 100 Mitarbeitern und damit weiterhin die am stärksten genutzte Finanzierungsform. Gegenüber 2015 ist allerdings ein leichter Rückgang, von 58% auf 53%, festzustellen. Leasing mit Kilometervertrag wird dabei in Deutschland, unabhängig von der Unternehmensgröße, stärker genutzt als im restlichen Europa. Insgesamt nutzen 67% der befragten deutschen Verantwortlichen Leasing mit Kilometer- oder Restwertvertrag – der Wert bleibt damit konstant im Vergleich zum Vorjahr. Der positiven Leasing-Entwicklung zum Trotz bleibt der Kauf weiterhin relevant – 41% der befragten Unternehmen beabsichtigen, diese Finanzierungsmethoden auszubauen.

Telematik & mobile Applikationen: Große, europäische Unternehmen nehmen Vorreiterrolle ein
23% der deutschen und 33% der europäischen Befragten geben an, im eigenen Fuhrpark bereits Telematik zu nutzen. Damit ist Telematik nach wie vor in Deutschland weniger verbreitet als in Europa. Deutliche Unterschiede im Einsatz gibt es hinsichtlich der Unternehmensgröße – nur 18% der Betriebe mit 10 bis 99 Mitarbeitern, aber 28% der Unternehmen 100 bis 999 Mitarbeitern, nutzen die Technologie. Hauptzweck für die Nutzung von Telematik sind dabei die Fahrzeugortung sowie die Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs. In Deutschland hat die Überwachung des Fahrverhaltens in den letzten drei Jahren stark an Bedeutung gewonnen – waren es 2013 noch 0%, geben heute 11%, und damit mehr als jedes zehnte Unternehmen, an, dass dies für sie ein wesentlicher Vorteil von Telematik im Fuhrpark ist. Auch die Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs ist in den letzten drei Jahren mit einem Anstieg von 21% auf 28% wichtiger geworden. Dennoch sind in Deutschland lediglich 17% an einem Telematik-Dienst zur Senkung der Fuhrparkkosten interessiert – europaweit erachten 38% dies als attraktiv. Im Vergleich: Unternehmen in Portugal sehen hier mit 57% großes Potenzial.

Gleichzeitig wächst das Interesse an mobilen Applikationen kontinuierlich: Ein Drittel der deutschen Fuhrparkmanager hält mobile Applikationen im Fuhrparkmanagement für sinnvoll. In anderen europäischen Ländern erreichen Apps aber wesentlich höhere Attraktivitätswerte: So sehen 56% der europäischen Unternehmen eine Zeitersparnis für die Fahrer als möglichen Vorteil; in Deutschland sind es dagegen nur 20%. Die interessantesten Applikationen für Fuhrparkmanager sind dabei in Deutschland mit 28% Apps mit Warnmeldungen zum Fahrzeugzustand und Erinnerungen an Wartungstermine – in Europa ist dies sogar für 60% relevant – gefolgt von einer App für Fernzugriff auf Fahrzeugdaten mit 24% und einer App zur Überwachung der gesamten Mobilitätsausgaben ihrer Mitarbeiter mit 23%.

Neue Technologien durchdringen deutsche Fuhrparks
In Bezug auf den Umweltschutz gaben fast alle großen und sehr großen Unternehmen in Deutschland an, bereits mehrere neue oder alternative Energien und Technologien zu nutzen. In Deutschland haben fast vier von zehn Unternehmen mindestens eine neue Energie oder Technologie eingeführt oder erwägen die Einführung innerhalb der nächsten drei Jahre. Deutsche Unternehmen liegen hier mit 34% über dem europäischen Durchschnitt von 33%. Technologien wie Hybrid oder Plugin-Hybrid sind in Deutschland weniger entwickelt als in den anderen Ländern, während deutsche Unternehmen zu den hauptsächlichen Nutzern von Erdgas und Flüssiggas zählen – beim Potenzial von Elektro und Wasserstoff liegt Deutschland hinsichtlich der aktuellen und künftigen Nutzung europaweit sogar auf Platz zwei. Zu beachten ist in diesem Zusammenhang, dass die Regierungen der verschiedenen Länder unterschiedliche Technologien subventionieren. Denn dies kann die Wahl der Unternehmen für eine bestimmte Antriebsenergie maßgeblich beeinflussen.

Selbstfahrende Autos – die Zukunft der Mobilität?
Beim Thema autonom fahrende Fahrzeuge stellen deutsche Fuhrparkmanager eine geringere Akzeptanzrate bei den Mitarbeitern fest als in anderen europäischen Ländern. Sie stehen dem autonomen Fahren generell skeptischer gegenüber. Fuhrparkmanager aus dem Industriesektor sind dabei weniger überzeugt als Entscheider aus Baugewerbe, Handel und Dienstleistungen und zeigen eine geringere Zustimmungsrate als europäische Fuhrparkmanager. Nur vier von zehn Fuhrparkmanager sind zudem bereits davon überzeugt, dass selbstfahrende Autos Sicherheitsprobleme lösen könnten. Dies zeigt, dass in Bezug auf selbstfahrende Fahrzeuge noch Ängste und Wissenslücken zu überwinden sind, bevor die neue Technologie akzeptiert wird. Größeres Vertrauen gilt dem Carsharing. 21% der deutschen Unternehmen glauben, dass Carsharing weiter an Bedeutung gewinnen wird. Zudem stimmen 39% der Unternehmen zu, dass Firmenfahrzeuge von Mitarbeitern weiterhin als Belohnung erachtet werden. Grundsätzlich bestätigt sich damit jedoch der Trend hin zu einer veränderten Mobilität, bei der nicht der Besitz eines Fahrzeugs, sondern vielmehr sein Zweck im Fokus steht.

Über Arval Deutschland
Arval ist ein 100%iges Unternehmen der BNP Paribas SA, einem der weltweit führenden europäischen Bank- und Finanzdienstleister. In Deutschland hat Arval eine Flotte von ca. 27.000 Fahrzeugen unter Vertrag (Dezember 2014) und ist einer der leistungsstärksten herstellerunabhängigen Anbieter für Full-Service-Leasing. Die Arval-Mobilitätsdienstleistungen werden Geschäftskunden mit Pkw und Nutzfahrzeugen angeboten. www.arval.de

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100%ige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 26 Ländern mit mehr als 5.000 Mitarbeitern und einem Partner-Netzwerk in 21 Ländern vertreten. Die Leasingflotte umfasst mehr als 930.000 Fahrzeuge weltweit (November 2015). Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking. www.arval.com

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist mit mehr als 185.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten, davon über 145.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den beiden Geschäftsfeldern Retail Banking & Services (inkl. Domestic Markets und International Financial Services) sowie Corporate & Institutional Banking. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Konsumentenkrediten. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum. www.bnpparibas.de

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Pressemitteilungen

Sonnenenergie und überwachte Brennstofflieferungen

Gebäudetechnisches Effizienz-Team ohne Kostenfallen

sup.- Es sind nur ein paar Quadratmeter auf dem Dach: Mehr Fläche müssen Sonnenkollektoren nicht einnehmen, um die Solaranlage eines Einfamilienhauses mit kostengünstiger Wärme für warmes Wasser und Heizungsunterstützung zu versorgen. In Verbindung mit einem sparsamen Öl-Brennwertkessel ergibt sich so auch außerhalb der Gasnetzversorgung ein gebäudetechnisches Effizienz-Team. Bei Energielieferungen per Tankwagen sollte jedoch grundsätzlich darauf geachtet werden, dass nicht etwa fehlerhafte Zähleranlagen die Wärmekosten trotz Sonnenenergie schon während der Tankbefüllung in die Höhe treiben. Das RAL-Gütezeichen Energiehandel eignet sich als praktisches Qualitätskriterium, weil es die kontinuierliche Kontrolle des Brennstofflieferanten dokumentiert. Vom Fuhrpark über den Schulungsstand der Mitarbeiter bis zur Eichgültigkeit der Messgeräte wird dabei alles überwacht, was für korrekte Lieferungen und Abrechnungen wichtig ist. Informationen über die Prüfbestimmungen und eine Auflistung aller Händler mit dem Qualitätsprädikat gibt es unter www.guetezeichen-energiehandel.de.

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