Tag Archives: Fuhrparkmanagement

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VMF stellt sich breiter auf

Der Verband markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften e.V. (VMF) hat die Trends und Veränderungen im Mobilitätsmarkt analysiert und richtet sich strategisch neu aus. „Sich alleine nur auf herstellerunabhängiges Fahrzeugleasing zu konzentrieren, ist künftig zu kurz gesprungen, denn neue Technologien, geänderte Mobilitätsverhalten und neue Formen des Fahrzeugbesitzes wie Carsharing und Free-Floating beeinflussen jetzt und zukünftig den Markt. Jedes VMF-Mitglied muss teilweise schon heute für seine Kunden spartenübergreifend ganzheitliche Konzepte und Lösungen anbieten. Der VMF steht diesen und allen Mobilitätsdienstleistern als Rat- und Impulsgeber zur Seite“, erläutert VMF-Vorstandsvorsitzender Marcus Schulz. Der Verband öffnet daher seinen Mitgliederkreis für alle herstellerunabhängigen Anbieter von fahrzeugorientierten Mobilitätslösungen, unabhängig von deren Zielkundschaft. Willkommen sind somit alle Dienstleister rund um motorisierte Fortbewegungsmittel wie beispielsweise Anbieter von E-Bike- und E-Scooter-Konzepten, mit den Leistungsarten Leasing (mit und ohne Services), Miete, Bereitstellung bzw. Verwaltung der Fahrzeuge.

Zusammen mit den bestehenden und neuen Mitgliedern sowie Fördermitgliedern (Premiumpartnern) will das VMF-Branchennetzwerk den markenunabhängigen Markt mobilitätsübergreifend mitgestalten. In Form von Projektsynergien, gemeinsamen Workshops und Fachaustausch werden Fortbewegungsmittel-übergreifende Ideen und spezifisches Know-how zusammengeführt. Mitglieder und Fördermitglieder profitieren so von unterschiedlichen Sichtweisen auf den Mobilitätsmarkt und entwickeln gemeinsam Studien, Branchenstandards, umfassende Strategien und Lösungen im Sinne ihrer derzeitigen und zukünftigen Kunden. Aber nicht nur für die Kunden und Partner der Mitglieder entstehen durch diese Ideen- und Supportfabrik Vorteile. Die Mitglieder selbst genießen unmittelbar Unterstützung durch die Kernaufgaben des Verbandes: Er stärkt und vertritt seine Mitglieder im Markt und in der Öffentlichkeit durch eine starke Stimme, setzt Qualitätsstandards, führt Studien durch und unterstützt sie mit Rat und Ideen bei der Zusammenarbeit mit den Kunden.

Um den Vorstand zu entlasten und die Mitglieder mit ihren Kunden besser bedienen zu können, hat der VMF zudem eine Geschäftsstelle light ins Leben gerufen. Dieter Brandl als Geschäftsstellenleiter, vormals Director Operations bei der Arval Deutschland GmbH, und Helmuth Barth, vormals Prokurist bei der Deutschen Leasing Fleet GmbH sowie Geschäftsführer der AutoExpo GmbH, unterstützen den Vorstand bei der Mitglieder- und Premiumpartnergewinnung, sowie bei strategischen Fragen und der Kommunikation.

„Die strategische Neuausrichtung zeigt unser Bestreben, der unabhängige Richtungsweiser im heterogenen Mobilitätsmarkt in der Zukunft zu sein und auch weiterhin Standards zu setzen“, bringt es der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Karsten Rösel auf den Punkt. Allein der neueste Gesetzesbeschluss über E-Scooter zeigt, dass der VMF mit seiner Strategie richtig liegt: Die Zukunft der Mobilität ist weiter gefasst als es zur Gründung des Verbandes vor 21 Jahren der Fall war. Der VMF handelt eben nach seinem Selbstverständnis und setzt nicht nur Fuhrpark-, sondern jetzt auch Mobilitätsstandards.

Der VMF, das anerkannte Branchennetzwerk herstellerunabhängiger Mobilitätsdienstleister, ist der unabhängige Richtungsweiser (Kompass) im heterogenen Mobilitätsmarkt der Gegenwart und Zukunft. Es ist die starke herstellerneutrale Stimme, mit dem Anliegen Qualitäts- und Zukunftssicherheit sowie Orientierung im heterogenen Markt, neue Impulse und Kontaktchancen zu bieten, ebenso Effizienz. Firmen- und Privatkunden finden im VMF einen Ratgeber, um moderne Mobilitätsherausforderungen neutral, umweltfreundlich und vertrau-enswürdig gelöst zu bekommen. Für Executive- und Fördermitglieder ist der VMF zudem Ideen- und Supportfabrik durch Fachwissen, Fachaustausch, Projektsynergien und eine starke, mitgestaltende Markt- und Gremienpräsenz.

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Fast-Food-Logistik: Martin Brower und Fraikin optimieren Nachhaltigkeit

Reverse-Logistics-Konzept sorgt für Konvertierung von Speiseöl und Küchenabfällen in Biodiesel

Unterschleißheim/Colombes, 19. Juli 2019 – Um den rasant steigenden Herausforderungen von Verkehrsdichte und Umweltbelastung gerecht zu werden, forciert die französische Fraikin Group ihre Zusammenarbeit mit Anwendern, Fahrzeugherstellern und Zubehörlieferanten. So hat die Nutzfahrzeugvermieterin mit dem auf Fast-Food-Restaurantketten wie McDonald’s spezialisierten, in 19 Ländern aktiven US-Logistikanbieter Martin Brower und dem Aufbauspezialisten Chereau ein in die Lieferfahrzeuge integriertes Abfallrecyclingsystem entwickelt. Küchenabfälle werden dabei in Vakuumtanks unter den Fahrzeugen gesaugt, ohne dass die Motoren laufen und Lärm bzw. Schadstoffe verursachen. Danach werden die Reste in Biogas für den Antrieb umgewandelt.

Beide Unternehmen kooperieren bereits seit 2006 bei der Flottenmanagement-Optimierung und haben nach eigenen Angaben diverse Innovationen zu Branchenstandards entwickelt. Beim ersten Fahrzeug handelte es sich beispielsweise um einen Iveco GNV 330 (26 t) mit Multitemperatur-Aufbau, Allison-Transmission-Automatikgetriebe und anderen technischen Finessen.

Zu den Lösungen gehört auch der erste 2009 in Frankreich eingesetzte und nach dem niederländischen Geräuschemissionsstandard „Piek“ zertifizierte Sattelauflieger. Inzwischen entspricht der gesamte französische Brower-Fuhrpark diesem maximal 60 Dezibel erlaubenden Standard bei Be- und Entladung. Außerdem fahren jetzt alle Lieferfahrzeuge mit dem zu 30 Prozent aus aufbereitetem Speiseöl generierten Biodiesel „B30“.

„Die Entwicklung von nachhaltigen Logistikkonzepten hat bei Martin Brower eine lange Tradition“, betont Fraikin-Deutschland-Geschäftsführer Steffen Rump. „Und wir freuen uns, dazu in verschiedenen europäischen Ländern mit unseren innovativen Mobilitätslösungen beitragen zu können.“

Auch in Großbritannien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Australien und Singapur umfasst das Reverse-Logistics-Konzept des global agierenden Fast-Food-Logistikers inzwischen die sinnvolle Konvertierung von Speiseöl und Küchenabfällen in Biodiesel.

Alle 74 Martin Brower-Betriebe sind nach der Umweltsystemnorm ISO 14001 zertifiziert. Die Routenoptimierung zu den weltweit rund 25.000 bedienten Systemrestaurants erfolgt durch zeitgemäße Software-Programme und Telematik-Systeme. Zielsetzung bis 2030 ist eine Reduzierung der Kohlenstoffdioxid-Emissionen (CO2) um 31 Prozent.

Digitale Supply-Chain-Management-Bausteine der vor über 60 Jahren gegründeten Brower-Gruppe sind MBSync (Stakeholder-Infoportal), Demand and Supply Planning, Restaurant Order Planning, Restaurant Storage Optimization und Digital Supply Chain. Martin Brower gehört seit 1998 zur Reyes Holdings LLC in Chicago, beschäftigt 11.000 Mitarbeiter und beliefert in Nord- und Südamerika, Europa, Mittelost und Asien rund 16.000 McDonald’s-Filialen.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 716 Mio. Euro (2018) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gèrard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 58.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein professionelles Flottenmanagement bei mehr als 7.000 Mietkunden sorgen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Zugmaschinen, Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistikbereich. Fraikin hat europaweit insbesondere auch langjährige Erfahrungen im Bereich Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstige Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei Mercedes-Benz, MAN und Volvo-Renault.

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Digitalisierung und Auswirkungen der Elektromobilität – das 6. VMF-Branchenforum gibt Einblicke

Zum sechsten Mal lud der Verband markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften e.V. (VMF) seine Mitglieder und Premiumpartner zum jährlichen VMF-Branchenforum ein. Marcus Schulz, Vorstandsvorsitzender des VMF, begrüßte die Teilneh-merinnen und Teilnehmer und fasste kurz die rasanten Entwicklungen der Mobilität sowie die Herausforderungen für die herstellerunabhängigen Leasinggesellschaften, ihre Kunden und Partner aufgrund des Dieselskandals und von WLTP zusammen. Er informierte zudem darüber, dass der Verband sich sowohl personell wie inhaltlich breiter aufstellt: inhaltlich als neutraler Richtungsweiser im heterogenen Mobilitätsmarkt der Gegenwart und der Zukunft. Personell mit einer Geschäftsstelle light als Unterstützung für die bestehenden und neuen Mitglieder aus dem Bereich der herstellerneutralen Mobilität und Premiumpartner sowie deren Möglichkeit der aktiven Mitgestaltung. So wird unter anderem das VMF-Branchenforum zukünftig drei Mal im Jahr in Form von Vorträgen und Workshops stattfinden. Neue Interessenten sind herzliche willkommen.

Die interne Veranstaltung stand ganz im Zeichen der Digitalisierung der Flotten und der Mobilität sowie der Elektromobilität, wozu ausgewählte Referenten innerhalb und außerhalb der Fördermitglieder (Premiumpartner) umfassende Einblicke in aktuelle Neuerungen rund um die Branche gaben.

Als erster Referent zeigte Eric Wirtz, international Sales-Director von PS-Team, Walluf, wie Kunden vom „Schmerz“ des Strafzettelmanagements befreit werden können, der sie im Durchschnitt vier Mal pro Jahr und Fahrer ereilen kann. Das sind bei einer Flotte von 100 Fahrzeugen 400 Strafzettel, die jährlich bewältigt werden müssen. Der digitale Strafzettelmanagementprozess von PS-Team vereinfacht dieses Handling, wobei der Dienstleister aktuell mit den zentralen Verkehrsbehörden wie in Kassel verhandelt, um die Strafzettel künftig direkt zu erhalten, so dass die Kunden komplett entlastet sind. Strafzettel können so innerhalb von ein bis zwei Tagen bearbeitet und bezahlt werden.

Pirelli Forschungsleiter im Werk Breuberg, Christof Mühlhause, zeigte Trends in der Automobilindustrie und deren Auswirkungen auf die Reifentechnologie, insbesondere bei der Elektromobilität und dem autonomen Fahren auf. Allein das Gewicht der Batterie beim Elektro-SUV von 700 Kilogramm führt zu einem Spagat zwischen der Traglast der Reifen und dem Reifendruck auf der Straße mit ihren Laufeigenschaften. Ergänzend kommen die Umweltanforderungen hinzu, wie beispielsweise die Absenkung der Reifenabrollgeräusche. Alles zusammen führt zu komplexen Forschungs-, Material- und Produktionsherausforderungen, die die Reifenindustrie hier zu meistern hat.

Plakativ schilderte Lasse Diener, Mitbegründer des Kölner Start Ups Bezahl.de die Vereinfachung und Beschleunigung des Zahlungsvorgangs – „Das erste digitale Bezahlsystem für den Autohandel“ – beim Neu- und Gebrauchtwagenverkauf. Schließlich, so Diener, verbringt ein Autohausmitarbeiter zweidrittel seiner Zeit mit administrativen Aufgaben, teilweise gilt das auch für den Verkäufer. Sicherer, transparenter und effizienter für alle Beteiligten ermöglicht die digitale Lösung von Bezahl.de die Zahlungsabwicklung, der sich bereits heute schon viele Autohäuser angeschlossen haben. Das neue Auto – bildlich gesprochen – mit einem Koffer voller Geld beim Händler abzuholen, gehört damit der Vergangenheit an.

Stefan Jenzowsky, Gründer und Managing Director der Kopernikus Automotive GmbH, Berlin gewährte mit seinem Vortrag „Digitale Disruption durch autonomes Fahren?“ einen aufrüttelnden Blick in die derzeitig hohen Forschungsaktivitäten in Amerika und vergleichsweise geringen in Europa und deren Auswirkungen für die Zukunft. Ob Robo-Advisor den Einkauf unterstützen, lernende Computer die besseren Managemententscheidungen treffen oder in zehn bis fünfzehn Jahren nur noch autonom gefahren wird – „Digitalisierung“ findet, laut Jenzowsky aufgrund wachsender Rechnerkapazitäten von Quantencomputern in absehbarer Zukunft praktisch überall in unserem Leben statt. Alles entwickelt sich in Richtung intelligenter elektronischer Assistenten, so seine Zukunftsvision. Und diese Entwicklung verläuft exponentiell, also extrem schnell, so dass die deutschen Automobilhersteller und alle Mobili-tätsanbieter jetzt zum zügigen Handeln aufgefordert sind, um nicht die Rücklichter des internationalen Wettbewerbes sehen zu müssen, sondern idealerweise umgekehrt.

Digitalisierung, Zukunft der Mobilität und neue Services wird auch die Executive- und Fördermitglieder des VMF weiterhin sehr beschäftigen. Ein Workshop im Rahmen des kommen-den Branchenforums ist bereits für den 5. September in Hamburg geplant.

Der VMF, das anerkannte Branchennetzwerk herstellerunabhängiger Mobilitätsdienstleister, ist der unabhängige Richtungsweiser (Kompass) im heterogenen Mobilitätsmarkt der Gegenwart und Zukunft. Es ist die starke herstellerneutrale Stimme, mit dem Anliegen Qualitäts- und Zukunftssicherheit sowie Orientierung im heterogenen Markt, neue Impulse und Kontaktchancen zu bieten, ebenso Effizienz. Firmen- und Privatkunden finden im VMF einen Ratgeber, um moderne Mobilitätsherausforderungen neutral, umweltfreundlich und vertrau-enswürdig gelöst zu bekommen. Für Executive- und Fördermitglieder ist der VMF zudem Ideen- und Supportfabrik durch Fachwissen, Fachaustausch, Projektsynergien und eine starke, mitgestaltende Markt- und Gremienpräsenz.

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Veranstaltungsankündigung: V8-Power für Fuhrpark- und Mobilitätsmanager

23. Verbandsmeeting in Bad Nauheim / Über Car-Policies für Elektrofahrzeuge, Kostensenkung bei Versicherungsprämien, Insiderwissen zur Leasingkalkulation und mehr /

Mannheim, im Juli 2019. Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) lädt für den 8. und 9. Oktober zu seinem 23. Verbandsmeeting in den hessische Jugendstil-Stadt Bad Nauheim ein. „Wir werden zu acht wichtigen Themen spannende Best-Practice Workshops haben. Es geht um Einblicke in die Arbeit von anderen Fuhrparkverantwortlichen, die Diskussion mit Fachleuten verschiedener Disziplinen – kurz um Impulse, die für die eigene Arbeit wichtig sein werden“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF. Mitglieder des Verbandes, aber auch Nicht-Mitglieder, die sich um das Flotten- und Mobilitätsmanagement ihres Arbeitgebers kümmern, können teilnehmen und geballtes Know-how für sich nutzen. Die Veranstaltung findet in einzigartiger Atmosphäre im Kurhotel Bad Nauheim statt.

Dem Motto „V8-Power für Ihr Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement“ entsprechend steht ein „persönliches Tuning“ der Teilnehmer*innen in acht wichtigen Themen im Vordergrund. Unter anderem wird nach einer optimalen Tank- und Servicekarte gesucht, es geht es um Versicherungsprämien und wie man sie beeinflussen kann, um alternative Antriebe und ihre Einbindung in die Car Policy, um die Effizienzsteigerung beim Corporate Carsharing oder den Sinn und Unsinn bei Assistenzsystemen für den Pkw. Außerdem können sich die Teilnehmer*innen auf einen Einblick in das Geschäftsmodell von Leasinggesellschaften, ein Rechtsfragen-Quiz und eine interaktive Gerichtsverhandlung zum Thema Halterhaftung freuen. „Wer die Verbandsmeetings kennt weiß, langweilig ist anders. Wir sind dankbar über das Engagement unserer Mitglieder und Verbandsjuristen und weiteren Inputgebern, die die Workshops leiten“, unterstreicht Schäfer. Dazu kommt das Fachwissen aller Teilnehmer*innen und ein wirklich erfrischender, intensiver Erfahrungsaustausch zu allen Themen, die gerade aktuell auf den Tischen liegen.

Das Verbandsmeeting in Bad Nauheim ist für Mitglieder des BVF und Fuhrparkmanager offen. Nicht-Mitglieder sind teilnahmeberechtigt, sofern sie Fuhrpark- oder Mobilitätsverantwortliche sind. Die Veranstaltung beginnt am 8.10. um 12 Uhr und wird am 9.10.2019 gegen 13 Uhr 30 enden.

Das Programm, Teilnahmebedingungen und weitere Informationen zur Anmeldung, Anreise und Übernachtung finden Sie auf www.fuhrparkverband.de oder direkt hier: Zur Veranstaltung.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH, SAP, Deutsche Bahn Fuhrparkservice oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH. Der Verband ist Mitbegründer und Mitglied der FMFE Fleet and Mobility Management Federation Europe.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Flottenmanagement: LKW-Vermieter Fraikin europaweit auf dem Vormarsch

Eine bereits in Frankreich, der Schweiz, Deutschland und Belgien bestehende Kooperation mit der Loxam Group wurde jetzt auf die Niederlande ausgedehnt

Unterschleißheim/Colombes, 17. Juni 2019 – Die zu den führenden europäischen Nutzfahrzeugvermietern gehörende Fraikin Group baut ihre Aktivitäten weiter aus. Nach Mitteilung des französischen Unternehmens stieg der Gruppenumsatz von 683 im Jahr 2017 auf 716 Mio. Euro im vergangenen Jahr. Deutlich über Plan lag dabei laut Geschäftsführer Steffen Rump auch die Entwicklung der Fraikin Deutschland GmbH, deren Marktposition bei der Vermietung von Sattelzugmaschinen und Sattelaufliegern sowie Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeugen weiter gefestigt werden konnte.

Um die Niederlande erweitert wurde unlängst eine bereits in Frankreich, der Schweiz, Deutschland und Belgien bestehende Kooperation mit der Loxam Group, die in 22 Ländern über 350.000 Spezialeinheiten für den Bau-, Produktions-, Handels- und Eventbereich vermietet. Konzeptionell fokussieren beide Partner dabei auf Pilotfahrzeuge als zukünftige Benchmarks im Segment Transporter und Tieflader.

Zu den neuesten deutschen Fahrzeugen gehört ein MAN TGS 26.360 6×2-2 BL mit einem Plattform-Aufbau von Junghanns (inklusive hydraulischer Winde und Rampen). „Wir freuen uns, dass es gelungen ist, unseren internationalen Kunden Loxam auch in Deutschland von den Vorteilen der Nutzfahrzeugmiete und der Fraikin-Leistungsfähigkeit zu überzeugen“, betont Rump weiter. Im Zuge der Zusammenarbeit nutze Loxam die innovativen Mobilitätslösungen von Fraikin schon in ihren Niederlassungen Berlin, Leipzig und Mannheim. Ein weiterer kurzfristiger Ausbau der Kooperation sei ebenfalls geplant.

Als Baustein seiner Expansionsstrategie ist Fraikin auch seine ersten „Brand-Licensing“-Partnerschaften mit lokalen Nutzfahrzeugspezialisten in den vier französischen, zur Europäischen Union (EU) gehörenden Überseegebieten Martinique, Guadeloupe, Französisch Guayana und La Reunion eingegangen. „Sollten sich diese als sinnvoll erweisen, könnten sie durchaus als Grundlage unserer weiteren, weltweiten Expansionsstrategie dienen“, heißt es hierzu aus Paris.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 716 Mio. Euro (2018) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 58.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein professionelles Flottenmanagement bei mehr als 7.000 Mietkunden stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Zugmaschinen, Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistikbereich. Fraikin fokussiert europaweit auch auf Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstige Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei Mercedes-Benz, MAN und Renault.

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Aus EUFMA wird FMFE – Fleet- and Mobility Management Federation Europe

Meeting der europäischen Verbände für Fleet & Mobility Management / Internationale Verbandsarbeit: Aus der EUFMA wird eine Föderation europäischer Verbände und Organisationen / Deutscher Verband übernimmt Sprecherfunktion

Wien/Mannheim, im April 2019. Nachdem die Fuhrparkverbände aus der DACH-Region bereits im März 2018 mit der Gründung der EUFMA (European Fleet and Mobility Management Association) den Schritt in eine intensivierte europäische Vernetzung vorbereitet haben, hatten sich weitere europäische Verbände und Organisationen angeschlossen. Bei einem gemeinsamen Meeting in Wien beschlossen die Vertreter aus den Ländern verschiedene Maßnahmen für die Zukunft. Unter anderem die Namensänderung und Änderung von einer „Association“ zu einer „Federation“.

Die Verbandsvertreter der Länder hatten bei dem Meeting das Ziel, die europäische Zusammenarbeit der Verbände weiter zu organisieren und zu strukturieren. „Wir wollen ein starkes europaweites Netzwerk entwickeln und nach und nach Verbände/Organisationen weiterer europäischer Länder einbinden“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement aus Deutschland. Der neuen Föderation werden nach jetzigem Stand zunächst die Verbände/Organisationen aus Spanien, Italien, Deutschland, Schweiz, Österreich angehören. Der Name des Netzwerkes wird dem Wunsch der Verbände entsprechend geändert. Zukünftig wird das Netzwerk als „FMFE Fleet and Mobility Management Federation Europe“ nach außen auftreten. Mit dem Namen soll die Form des Zusammenschlusses besser nach außen kommunizierbar werden.

Die Satzung der neuen Föderation wurde ebenfalls beschlossen. Statt eines Präsidenten wurde vereinbart, dass eine Sprecherin oder ein Sprecher aus dem Kreise der Mitglieder gewählt wird. Für die erste Periode wurde der deutsche Vertreter, Axel Schäfer, gebeten, die Sprecherfunktion zu übernehmen. Das Amt soll ab Oktober 2020 im jährlichen Wechsel von einem der Mitgliedsverbände übernommen werden. Als erste Maßnahme werden die Verbände und Organisationen für die von ihnen vertretenden Mitglieder einen grenzüberschreitenden Service anbieten. Unternehmen mit internationalen Fuhrparks können so auf das Know-how der jeweiligen Landesverbände zurückgreifen und vom europäischen Netzwerk direkt profitieren. In weiteren Schritten soll eine Informationsplattform (Informationen aus den Ländern) geschaffen und Benchmarks sowie gemeinsame internationale Studien erstellt werden. Auch europäische Standards für das Flottenmanagement und Mobilitätsmanagement stehen auf der Agenda. „Wir haben uns bereits einige spannende Aufgaben gestellt, die wir gemeinsam auf der europäischen Ebene angehen werden. Darauf freuen wir uns“, berichtet Schäfer zufrieden.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der FMFE – Fleet- and Mobility Management Federation Europe und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Bildquelle: Tiziana Maniezzo

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Nachhaltige Unternehmensentwicklung: LKW-Vermieter Fraikin setzt europaweit neue Maßstäbe

Unterschleißheim/Colombes, 12. April 2019 – Durch die Ernennung von Rodolphe Caget zum Data Protection (DPO) und Corporate Social Responsibility (CSR) Manager trägt die französische Fraikin Group verstärkt aktuellen Vorschriften und Marktentwicklungen Rechnung. Nach Mitteilung des herstellerunabhängigen Nutzfahrzeugvermieters handelt es sich hierbei unter anderem um die seit Mai 2018 geltende General Data Protection Regulation (GDPR) sowie rasant steigende Herausforderungen im Umwelt- und Sozialbereich.

Als Mitglied der zentralen Rechts- und Versicherungsabteilung verantwortet Caget die gesamte Nachhaltigkeitsstrategie der Fraikin-Gruppe im Hinblick auf Human Resources, Produktion, Prävention, Sicherheit usw. Zu seinen Aufgaben gehört die Entwicklung, Organisation, Promotion und Umsetzung von Best-Practice-Beispielen, Social Corporate Responsibility (SCR)-Initiativen, Sensibilisierungskampagnen etc.

Fraikin-Deutschland-Geschäftsführer Steffen Rump: „Im Zuge des gerade im Straßengüterverkehr vermehrt diskutierten Antriebs- und Energiewandels adaptieren wir im Interesse unserer mehr als 7.000 Mietkunden und der Umwelt seit Jahren stringent innovative und nachhaltige Mobilitätslösungen. Zentrale Bausteine unseres Unternehmenskonzepts sind dabei ständige Innovationen und Value-Added-Services.“

Um den Herausforderungen von Klimawandel, Luftqualität und Verkehrsdichte gerecht zu werden und geeignete neue Technologien auf den Markt zu bringen, kooperiert Fraikin eng mit namhaften Fahrzeugherstellern, Entwicklern und Zubehörlieferanten. Hinzu kommt ein verstärktes Engagement in diversen nationalen und internationalen Arbeitsgruppen. Auf diese Weise konnten schon zahlreiche Projekte für nachhaltige Mobilität mit Kunden realisiert werden.

So hat die Gruppe mit dem auf globale Restaurantketten wie McDonalds spezialisierten, in 19 Ländern aktiven Logistikanbieter Martin Brower und dem französischen Aufbauhersteller Chereau ein in die Lieferfahrzeuge integriertes Abfallrecyclingsystem entwickelt. Küchenabfälle werden dabei in Vakuumtanks unter den Fahrzeugen gesaugt, ohne dass die Motoren laufen und Lärm bzw. Schadstoffe verursachen. Danach werden die Reste in Biogas umgewandelt.

In Großbritannien hat Fraikin den ersten mit einem Kinetic Energy Recovery System (KERS) ausgestatteten LKW in Betrieb genommen, bei dem die Bremsenergie teilweise aufgefangen und wieder in den Antrieb eingespeist wird. Rump: „Das System stellt einen Meilenstein im urbanen LKW-Verkehr dar, weil es treibstoff- und emissionsreduzierend wirkt.“

Auch der Einsatz von alternativen Energien gewinnt an Bedeutung, wobei adäquate Möglichkeiten ohne eigenes Dogma laufend den Anforderungen und Wünschen der Anwender angepasst werden. Dabei spielt die übergeordnete Perspektive der Analyse eine entscheidende Rolle: Neben der reinen Fahrzeugtechnologie sind zum Beispiel Touren-Planung, Fahrerverhalten oder auch die Energie-Infrastruktur wichtige Entscheidungsgrößen.

Philippe Mellier, CEO der Fraikin Group, stellt zudem fest: „Mit unseren Mobilitätslösungen kommt unserer Gruppe als Berater des Kunden eine besondere Verantwortung zu, saubere Fahrzeuge auf dem neuesten Stand der Technik zur Verfügung zu stellen.“

Dass die EU-Kommission den Straßengüterverkehr auch in den kommenden Jahrzehnten als „Rückgrat logistischer Wertschöpfungsketten“ sieht, betrachtet der Fraikin-CEO als klare Ansage an die europäischen Nutzfahrzeugvermieter in Richtung eines zunehmend verantwortungsvollen und umweltschonenden Flottenmanagements. Und zwar mit dem Ziel, die Zahl der benötigten Nutzfahrzeuge durch verstärkte Einsatzoptimierung um rund zehn Prozent zu reduzieren.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 683 Mio. Euro (2017) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 58.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein professionelles Flottenmanagement bei mehr als 7.000 Mietkunden stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: Gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Zugmaschinen, Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistikbereich. Fraikin hat europaweit insbesondere auch langjährige Erfahrungen im Bereich Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstiger Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei Mercedes-Benz, MAN und Volvo-Renault.

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Flottenmanagement: Fraikin-Gruppe schließt Rahmenvertrag mit DB Schenker

Deal umfasst acht europäische Länder

Unterschleißheim/Colombes, 04. April 2019 – Der internationale Transport- und Logistikanbieter DB Schenker hat mit der französischen Fraikin Group einen acht europäische Länder umfassenden Rahmenvertrag geschlossen. Nach Mitteilung der herstellerunabhängigen Nutzfahrzeugvermieterin handelt es sich hierbei – neben Frankreich – um Spanien, Deutschland, die Benelux-Staaten, Schweiz und Großbritannien. Der Deal basiert auf einer erfolgreichen 30-jährigen Zusammenarbeit auf dem französischen Markt und stellt im Zuge einer von der DB Schenker AG angestrebten europäischen Flotten- und Serviceharmonisierung 12- bzw. 16-t-Verteilerfahrzeuge und 26-t-BDF-Wechseleinheiten langfristig zur Verfügung.

Fraikin-Deutschland-Geschäftsführer Steffen Rump: „Im Zuge des gerade im Straßengüterverkehr breit diskutierten Antriebs- und Energiewandels adaptieren wir im Interesse unserer Mietkunden und der Umwelt seit Jahren stringent innovative und nachhaltige Mobilitätslösungen. Der neue Vertrag mit DB Schenker stellt eines unserer bedeutendsten internationalen Rahmenabkommen dar. Vorausgegangen sind dem Geschäft schon 2017 angelaufene DB Schenker-Strategieuntersuchungen über den Kauf, die Finanzierung und langfristige Anmietung von zeitgemäßen Fahrzeugen. Wir freuen uns, dass wir die Organisation mit ihren 430 Standorten und 23.000 wöchentlichen LKW-Linienverkehren von unserer europaweiten Leistungsfähigkeit überzeugen konnten, was unsere Position im Truck-Rental-Bereich erneut unterstreicht.“

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 683 Mio. Euro (2017) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 58.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein professionelles Flottenmanagement bei mehr als 7.000 Mietkunden stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: Gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Zugmaschinen, Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistikbereich. Fraikin hat europaweit insbesondere auch langjährige Erfahrungen im Bereich Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstiger Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei Mercedes-Benz, MAN und Volvo-Renault.

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Pressemitteilungen

Know-how und Know-why für Fuhrparkbetreiber

Veranstaltungsankündigung: 22. Verbandsmeeting in Dortmund / Über Restwertentwicklungen, Schadensrecht, Mobilitätsmanagement und mehr / Erfahrungen, Gestaltungsmöglichkeiten und Lösungsansätze

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) lädt für den 26. und 27. Februar zu seinem 22. offenen Verbandsmeeting in den VIP-Bereich des „Signal-Iduna-Park“ ein – der Heimat von Borussia Dortmund. „Mitglieder des Verbandes, aber auch Nicht-Mitglieder die sich um das Flottenmanagement ihres Arbeitgebers kümmern, können sich auf aktuelle Themen und einen intensiven Austausch freuen“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF. Auch Fans anderer Vereine seien willkommen, ergänzt er schmunzelnd.

Passend zur Location ist die Veranstaltung überschrieben mit „Das Runde muss ins Eckige – Know-how und Know-why, damit es im Fuhrpark rund läuft!“. Inhaltlich geht es unter anderem um Aktuelles aus dem Schadensrecht und der Schadensabwicklung für Fuhrparks (RA Roman Kasten), die Restwertentwicklung bei E-Fahrzeugen, G25-Untersuchungen, Antriebsarten der Zukunft (Wasserstoff/Elektro), Next-Step – Mehr Mobilitätsmanagement und den Austausch via Fleet-Braining. Auch der Fachkreis „Kommunales Fuhrparkmanagement“ trifft sich wieder vor dem Verbandsmeeting am Vormittag des 26.2.2019, um aktuelle und spezielle Themen zu besprechen, die für kommunale Fuhrparks interessant sind. Teilnahmeberechtigt sind hier alle Mitglieder des Verbandes und Nichtmitglieder, die im kommunalen Sektor für das Fuhrparkmanagement zuständig sind.

Das Verbandsmeeting in Dortmund ist für Mitglieder des BVF und Fuhrparkmanager offen. Nicht-Mitglieder sind teilnahmeberechtigt, sofern sie Fuhrparkverantwortliche sind oder im Fuhrparkmanagement tätig. Die Veranstaltung beginnt am 26.2. um 12 Uhr und wird am 27.2.2019 gegen 13 Uhr 30 enden. Eine Stadiontour mit einem Blick hinter die Kulissen und der traditionelle Netzwerkabend runden das Programm ab.

Das Programm, Teilnahmebedingungen und weitere Informationen zur Anmeldung, Anreise und Übernachtung finden Sie auf www.fuhrparkverband.de oder direkt hier: Zur Veranstaltung.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Fuhrparkradio: Über WLTP, Tücken bei Leasing-Verträgen, Digitalisierung und die Zukunft des Verkehrs

Das Audio-Journal für Fuhrparkverantwortliche und Fuhrparkmanager im Internet / Tipps und Trends / Beiträge zu Mobilitäts- und Fuhrparkthemen

Fuhrparkradio: Über WLTP, Tücken bei Leasing-Verträgen, Digitalisierung und die Zukunft des Verkehrs

Audio-News für Fuhrpark- und Mobilitätsmanager/innen

Spannende Themen zum Anhören. Wir haben neue hörenswerte Beiträge auf www.Fuhrparkradio.de zu bieten:

-> Der neue Prüfzyklus WLTP und die Auswirkungen
Die Redakteure der Zeitschrift Firmenauto Immanuel Schneeberger und Hanno Boblenz waren zu Gast bei unserer Tagung in Weimar und haben einen spannenden Vortrag zum Thema WLTP gehalten. In einem Interview informieren Sie darüber, wie die neue Verbrauchsnorm auch die Car-Policies der Unternehmen beeinflusst und Mehrkosten verursacht.

-> Digitalisierung im Fuhrpark
Den Robo-Fuhrparkmitarbeiter gibt es noch nicht und viele tun sich auch noch mit der Digitalisierung schwer. Fuhrparkradio spricht mit dem Digitalisierungsexperten Peter Jegutzki darüber, wie der Stand dazu bei deutschen Fuhrparks ist, ob und was man einsparen kann und vor allem worauf man bei der Auswahl eines Systems besonders achten sollte. Hören Sie selbst.

-> Leasingverträge und die Tücken am Vertragsende
Probleme und Auseinandersetzungen bei der Rückgabe von Leasingfahrzeugen sind fast schon normal. Abrechnungen sind teilweise schwer zu verstehen und werden häufig wegen Überlastung auch nicht richtig geprüft. Rechtsanwalt Peter Rindsfus hat Fuhrparkradio verraten, worauf man achten muss. Besonders spannend sind seine Beispiele aus der Praxis und seine Tipps.

-> Die Zukunft des Verkehrs – Was treibt, was bremst.
Neue Technologien, Digitalisierung, gesetzliche Rahmenbedingungen und veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen der Menschen: Es ändert sich einiges. Prof. Plank-Wiedenbeck gibt optimistische Einblicke, schwärmt von bereits umgesetzten Konzepten und warnt aber auch vor Angriffsflächen.

Fuhrparkradio: Ein Muss für Fuhrparkverantwortliche: Mit dem Audiokanal im Internet werden relevante Themen rund um das Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement gesendet. Herausgeber ist der Bundesverband Fuhrparkmanagement. Hören Sie mal rein: http://www.fuhrparkradio.de Unser Tipp: Fuhrparkradio als Podcast abonnieren! So können die Beiträge auch bequem während des Autofahrens gehört werden.

eckpunkte Kommunikation wurde 2008 gegründet und ist eine auf Medienmanagement und Corporate Publishing spezialisierte Kommunikationsberatung sowie PR- und Marketingagentur. Der Gründer hat viele Jahre Erfahrung als Pressesprecher, Entwickler, Herausgeber und Chefredakteur von Mitarbeiter- und Kundenpublikationen für Firmen- und Privatkunden.

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