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Nachhaltigkeit; Carglass® mit BVF-Umweltaudit zertifiziert

Unternehmen wird Ansprüchen eines nachhaltigen Fuhrpark- und Mobilitätsmanagements gerecht / Bestätigung und Impulse / Anteil alternativer Antriebe soll ausgebaut werden

Mit dem BVF-Umweltaudit können Unternehmen den Status Quo ihrer nachhaltigen Ausrichtung in Bezug auf die betriebsnotwendige und die betriebsbedingte Mobilität anhand einer Vielzahl von Parametern feststellen. Das hat Carglass® genutzt, um die im Rahmen des Audits vorgegebenen Umwelt- und Nachhaltigkeitskriterien prüfen zu lassen. „Wir haben nun bestätigt bekommen, dass wir auf dem richtigen Weg sind und viele Dinge richtig machen. Aber auch konkrete Punkte, an denen wir uns noch verbessern müssen, stehen jetzt auf unserer Agenda. Das war ein wertvoller Prozess“, so Ramona Knöpfel, Senior Experte Mobility Management & Sustainable Supply Chain Management bei Carglass®.

„Wer den anspruchsvollen Zertifizierungsprozess angeht, dem ist die nachhaltige betriebliche Mobilität und ein emissionsoptimierter Fuhrpark wichtig. Das Ergebnis kann sich für Carglass® sehen lassen: Das Unternehmen managt Umweltaspekte im Rahmen des betrieblichen Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement sinnvoll und wird den Ansprüchen eines nachhaltigen Fuhrparkmanagement gerecht. Wir freuen uns deswegen, dass wir gemeinsam mit „zukunft mobil“ dem Unternehmen Carglass® das Zertifikat für nachhaltiges Fuhrparkmanagement mit einer Gültigkeit von zwei Jahren übergeben können“, so Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbands Fuhrparkmanagement e. V. (BVF). „Es geht uns schon lange nicht mehr nur um Umweltaspekte, es geht auch um soziale Themen und unseren gesellschaftlichen Beitrag. Da sind wir mit Leidenschaft dabei“, berichtet Knöpfel über die Motivation von Carglass® das Umweltaudit durchzuführen. „Eigentlich sollte sich jedes Unternehmen damit beschäftigen“, ist sie überzeugt, „das Umweltaudit des Fuhrparkverbandes ist ein gutes Instrument zur Orientierung und Weiterentwicklung der eigenen Aktivitäten“.

Im Rahmen des BVF-Umweltaudits wurden rund um die Mobilität alle relevanten Themen des Unternehmens sowohl in der Vergangenheit als auch aktuell betrachtet und geprüft, ob und wie entsprechende Maßnahmen zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele umgesetzt werden und wurden – soweit möglich und sinnvoll. „Der Audit-Prozess war sehr gut und erfreulich unkompliziert“, so Knöpfel. Zunächst waren konkrete Fragen zu beantworten und die entsprechenden Unterlagen zusammenzustellen, dann gab es Interviews und eine Überprüfung der Informationen durch den Auditor.

Das Feedback: Insbesondere im Bereich Mobilitätsmanagement werden wichtige Themen nachhaltig, effizient und sinnvoll umgesetzt und gemeinsam mit dem Bereich Fuhrpark aus einer Hand zielorientiert geführt. Zudem werden die Mitarbeiter vorbildlich berücksichtigt und mit eingebunden. Verbesserungspotenzial zeigte sich in einem weiteren Ausbau des Flottenanteils von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben. Empfohlen wurde durch den Auditor sobald wie möglich einige ältere Dieselfahrzeuge gegen nachhaltigere und sinnvolle Antriebskonzepte auszutauschen. Auch dieses Thema ist nicht trivial und Bedarf einer genauen Kenntnis der eigenen Situation und des Mobilitätbedarfs. Denn nicht jeder alternative Antrieb ist auch automatisch umweltfreundlich. Falsch eingesetzte alternative Antriebe führen nicht nur zu erheblichen Mehrkosten gegenüber den fossilen Antrieben, sondern auch zu einer negativen Umweltbilanz. „Es muss um passende, verbrauchsarme Flotten-Fahrzeuge gehen, die zum Mobilitätsbedarf des Unternehmens passen“, so Schäfer.

Der Auditor hat auf Basis der vorbildlichen Einbindung der Mitarbeiter*innen empfohlen, die Kenntnis und Akzeptanz der Dienstwagennutzer*innen durch weitere Aufklärungsarbeit zu erhöhen. Damit könnten die Menschen motiviert werden, häufiger die nach der Dienstwagenordnung bereits mögliche Auswahl von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben zu wählen. Eine Akzeptanz entsprechender Fahrzeuge ist keine Selbstverständlichkeit, die Wirkung wäre spürbar. Sinnvoll wäre auch ein Bonus-/Malus-System und zusätzlicher Aufwand für ein regelmäßiges Monitoring. „Die Handlungsempfehlungen waren sehr, sehr wertvoll, weil wir durch den Auditor einen Vergleich zu anderen Unternehmen bekommen konnten und jetzt anders priorisieren können. Wir haben nun einen Mehrjahresplan und gehen die relevanten Themen an“, so Knöpfel. Der Prozess und die fachliche Unterstützung hätte geholfen, viele Themen im Bereich Mobilität konkret anzugehen, mit denen sich Carglass® immer wieder ohne konkretes Ergebnis beschäftigt hätte. „Oft hatten wir nicht unbedingt den richtigen Ansatz gefunden hier etwas umzusetzen und manche Dinge lagen immer wieder auf dem Schreibtisch. Da haben wir jetzt einige Antworten und Entscheidungen getroffen. Es gibt beispielsweise Themen, die man einfach nicht auf Biegen und Brechen angehen muss. Das gibt Sicherheit“, freut sich die Fuhrparkmanagerin.

Das BVF-Umweltaudit „Nachhaltiges Mobilitäts- und Fuhrparkmanagement“ wurde in Zusammenarbeit mit „zukunft mobil Baden-Württemberg e.V.“ entwickelt und kann von Mitgliedern des Fuhrparkverbandes, aber auch von Nicht-Mitgliedsunternehmen in Auftrag gegeben werden. Vor allem Unternehmen sind eingeladen, die sich Gedanken machen wie sie wirtschaftliches und nachhaltiges Handeln vereinbaren können. „Nach einer gründlichen Analyse bewerten wir im Zertifizierungsprozess die individuelle Situation im Unternehmen und bieten bei Bedarf eine fachliche Unterstützung bei der Auswahl und Umsetzung weiterer geeigneter praxisnaher Maßnahmen im Rahmen einer Green-Fleet-Strategie“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF.

Über zukunft mobil Baden Würtemberg e. V.
Der Verein hat das Ziel, die Erdgas- und Elektromobilität als umweltschonende Kraftstoffalternativen stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Zielgerichtet sollen Flottenbetreiber, Autohäuser, Meinungsbildner, Multiplikatoren und Entscheider aus Politik, Verbänden, Wirtschaft und Wissenschaft sowie die Vereinsmitglieder über die aktuellen Entwicklungen. informiert und bei ihren Aktivitäten unterstützt werden. Dabei wird das ganze Spektrum der Elektro- und Erdgasmobilität abgedeckt.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH, SAP, Deutsche Bahn Fuhrparkservice oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH. Der Verband ist Mitbegründer und Mitglied der FMFE Fleet and Mobility Management Federation Europe.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Know-how und Know-why für Fuhrparkbetreiber

Veranstaltungsankündigung: 22. Verbandsmeeting in Dortmund / Über Restwertentwicklungen, Schadensrecht, Mobilitätsmanagement und mehr / Erfahrungen, Gestaltungsmöglichkeiten und Lösungsansätze

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) lädt für den 26. und 27. Februar zu seinem 22. offenen Verbandsmeeting in den VIP-Bereich des „Signal-Iduna-Park“ ein – der Heimat von Borussia Dortmund. „Mitglieder des Verbandes, aber auch Nicht-Mitglieder die sich um das Flottenmanagement ihres Arbeitgebers kümmern, können sich auf aktuelle Themen und einen intensiven Austausch freuen“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF. Auch Fans anderer Vereine seien willkommen, ergänzt er schmunzelnd.

Passend zur Location ist die Veranstaltung überschrieben mit „Das Runde muss ins Eckige – Know-how und Know-why, damit es im Fuhrpark rund läuft!“. Inhaltlich geht es unter anderem um Aktuelles aus dem Schadensrecht und der Schadensabwicklung für Fuhrparks (RA Roman Kasten), die Restwertentwicklung bei E-Fahrzeugen, G25-Untersuchungen, Antriebsarten der Zukunft (Wasserstoff/Elektro), Next-Step – Mehr Mobilitätsmanagement und den Austausch via Fleet-Braining. Auch der Fachkreis „Kommunales Fuhrparkmanagement“ trifft sich wieder vor dem Verbandsmeeting am Vormittag des 26.2.2019, um aktuelle und spezielle Themen zu besprechen, die für kommunale Fuhrparks interessant sind. Teilnahmeberechtigt sind hier alle Mitglieder des Verbandes und Nichtmitglieder, die im kommunalen Sektor für das Fuhrparkmanagement zuständig sind.

Das Verbandsmeeting in Dortmund ist für Mitglieder des BVF und Fuhrparkmanager offen. Nicht-Mitglieder sind teilnahmeberechtigt, sofern sie Fuhrparkverantwortliche sind oder im Fuhrparkmanagement tätig. Die Veranstaltung beginnt am 26.2. um 12 Uhr und wird am 27.2.2019 gegen 13 Uhr 30 enden. Eine Stadiontour mit einem Blick hinter die Kulissen und der traditionelle Netzwerkabend runden das Programm ab.

Das Programm, Teilnahmebedingungen und weitere Informationen zur Anmeldung, Anreise und Übernachtung finden Sie auf www.fuhrparkverband.de oder direkt hier: Zur Veranstaltung.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Fuhrparkradio: Über WLTP, Tücken bei Leasing-Verträgen, Digitalisierung und die Zukunft des Verkehrs

Das Audio-Journal für Fuhrparkverantwortliche und Fuhrparkmanager im Internet / Tipps und Trends / Beiträge zu Mobilitäts- und Fuhrparkthemen

Fuhrparkradio: Über WLTP, Tücken bei Leasing-Verträgen, Digitalisierung und die Zukunft des Verkehrs

Audio-News für Fuhrpark- und Mobilitätsmanager/innen

Spannende Themen zum Anhören. Wir haben neue hörenswerte Beiträge auf www.Fuhrparkradio.de zu bieten:

-> Der neue Prüfzyklus WLTP und die Auswirkungen
Die Redakteure der Zeitschrift Firmenauto Immanuel Schneeberger und Hanno Boblenz waren zu Gast bei unserer Tagung in Weimar und haben einen spannenden Vortrag zum Thema WLTP gehalten. In einem Interview informieren Sie darüber, wie die neue Verbrauchsnorm auch die Car-Policies der Unternehmen beeinflusst und Mehrkosten verursacht.

-> Digitalisierung im Fuhrpark
Den Robo-Fuhrparkmitarbeiter gibt es noch nicht und viele tun sich auch noch mit der Digitalisierung schwer. Fuhrparkradio spricht mit dem Digitalisierungsexperten Peter Jegutzki darüber, wie der Stand dazu bei deutschen Fuhrparks ist, ob und was man einsparen kann und vor allem worauf man bei der Auswahl eines Systems besonders achten sollte. Hören Sie selbst.

-> Leasingverträge und die Tücken am Vertragsende
Probleme und Auseinandersetzungen bei der Rückgabe von Leasingfahrzeugen sind fast schon normal. Abrechnungen sind teilweise schwer zu verstehen und werden häufig wegen Überlastung auch nicht richtig geprüft. Rechtsanwalt Peter Rindsfus hat Fuhrparkradio verraten, worauf man achten muss. Besonders spannend sind seine Beispiele aus der Praxis und seine Tipps.

-> Die Zukunft des Verkehrs – Was treibt, was bremst.
Neue Technologien, Digitalisierung, gesetzliche Rahmenbedingungen und veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen der Menschen: Es ändert sich einiges. Prof. Plank-Wiedenbeck gibt optimistische Einblicke, schwärmt von bereits umgesetzten Konzepten und warnt aber auch vor Angriffsflächen.

Fuhrparkradio: Ein Muss für Fuhrparkverantwortliche: Mit dem Audiokanal im Internet werden relevante Themen rund um das Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement gesendet. Herausgeber ist der Bundesverband Fuhrparkmanagement. Hören Sie mal rein: http://www.fuhrparkradio.de Unser Tipp: Fuhrparkradio als Podcast abonnieren! So können die Beiträge auch bequem während des Autofahrens gehört werden.

eckpunkte Kommunikation wurde 2008 gegründet und ist eine auf Medienmanagement und Corporate Publishing spezialisierte Kommunikationsberatung sowie PR- und Marketingagentur. Der Gründer hat viele Jahre Erfahrung als Pressesprecher, Entwickler, Herausgeber und Chefredakteur von Mitarbeiter- und Kundenpublikationen für Firmen- und Privatkunden.

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Diesel: Kosten muss Verursacher tragen

Stellungnahme des Fuhrparkverbandes: Verband begrüßt Hardware-Updates / Umrüstungskosten sind nicht Sache des Halters / Ausfallkosten kommen für Fuhrparkbetreiber noch dazu

Diesel: Kosten muss Verursacher tragen

Fuhrparkverband zu Hardwareupdates für Dieselfahrzeuge: Keine Halterbeteiligung an den Kosten

Der Fuhrparkverband begrüßt die Aktivitäten von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer gegen Fahrverbote. Gewerbliche Fuhrparks nutzen überwiegend neuere Dieselmodelle, so dass hier Hardwarenachrüstungen sinnvoll sein könnten. Gut ist auch, dass die Bundesregierung nun endlich die technischen Möglichkeiten einer Umrüstung ins Kalkül genommen hat, um einen Teil der aktuell zugelassenen Dieselmodelle – dort wo es noch sinnvoll ist – umzurüsten. „Allerdings ist ein Vorschlag, die Kfz-Halter an Umrüstungskosten zu beteiligen, eine Zumutung. Schließlich haben Privatpersonen und Unternehmen im guten Glauben investiert“, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Dort wo es machbar ist, sollten Hersteller zu Hardware-Nachrüstungen von modernen Dieselfahrzeugen der Euro-Klassen 5 und 6 verpflichtet werden. Der ADAC hat bereits vor über einem Jahr auf die mögliche Reduzierung von Schadstoffemissionen um bis zu 90 Prozent hingewiesen.

Hersteller und Politik sind in der Verantwortung, wobei es selbstverständlich sein muss, dass die Autoindustrie die Kosten für Umrüstungen zu übernehmen hat. „Es kann nicht sein, dass bei einem Dieselbestand von fast 90 Prozent in deutschen Firmenfuhrparks die Fuhrparkbetreiber darüber hinaus auch noch für Mobilitäts- und Arbeitszeitausfälle geradestehen müssen“, unterstreicht Prinzing. Die Ausfallkosten werden nie genannt, sind aber bereits eine faktische Belastung der Fahrzeughalter. 20 Prozent der 3.000 Euro teuren Stickoxidkatalysatoren als Zwangsbeteiligung zu definieren, sind daher ein No-Go. So zitiert das Handelsblatt aus den Gesprächen. Das lehnt der Fuhrparkverband strikt ab. „Im Gegenteil, ein weiterer Schadensersatz müsste von den betroffenen Automobilherstellern gezahlt werden“, so Prinzing. Bundesverkehrsminister Scheuer müsse das Verursacherprinzip hier anwenden und soll sich auch entsprechend geäußert haben. Weder Staat noch gutgläubige Käufer, Investoren oder Fuhrparkbetreiber haben hier eine Verpflichtung, sich an Kosten zu beteiligen, die liegt eindeutig im Feld der Automobilindustrie.

Bereits vor einem Jahr hat der Fuhrparkverband die Position des ADAC unterstützt und nochmal darauf hingewiesen, dass Nachrüstungen von E5 auf E6 die Probleme beseitigen können. Technisch ist das machbar, ob und wer es bezahlt war offen. Fuhrparkbetreiber haben bereits im Zuge der vermeintlich kostenfreien Behebung und Softwareupdates durch den Dieselskandal einen hohen Aufwand geschultert. Jeder Fuhrparkprofi weiß, dass Transaktionskosten ein Ärgernis sind. Zusätzliche Verwaltungskosten und Arbeitsausfall belasten derzeit ausschließlich den Eigentümer/Besitzer von Fahrzeugen, nicht den Verursacher.

„Auch das Gewährleistungsrecht zeigt aus unserer Sicht für sämtliche Nachbesserungen und den entstehenden Aufwand erhebliche Lücken. Dieses Thema muss im Interesse aller Beteiligten aktiv angegangen werden“, ergänzt Prinzing.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Mobilität der Zukunft – Fuhrparks in Bewegung

Veranstaltungsankündigung: 21. Verbandsmeeting in Weimar / Über E-Bikes, WLTP, Arbeitssicherheit und mehr / Erfahrungen, Hintergründe, Gestaltungsmöglichkeiten und Lösungsansätze für die Praxis /

Mobilität der Zukunft - Fuhrparks in Bewegung

Fahrräder und E-Bikes im betrieblichen Fuhrpark werden mehr

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) lädt am 13./14. November zu seinem 21. offenen Verbandsmeeting in die Goethe-Stadt Weimar ein. Ein Zitat des großen Dichters wurde zum Motto der Veranstaltung: „Das Wichtige denken kann man nie genug“. Ein Satz, der für das Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement genauso gilt. „Wir reden über Themen, über die es sich nachzudenken lohnt. Über Mobilität der Zukunft und viele wichtige Dinge, die die Branche bewegen“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF. Eingeladen zu einem intensiven Austausch sind Mitglieder des Verbandes, aber auch Nicht-Mitglieder, die sich um das Flottenmanagement ihres Arbeitgebers kümmern.

Fuhrparkverantwortliche können sich wieder auf ein spannendes Programm und einen intensiven Erfahrungsaustausch freuen. Inhaltlich geht es unter anderem um Fahrräder und E-Bikes im betrieblichen Fuhrpark, WLTP und RDE – der Normzyklus und seine Auswirkungen, Tücken der Abrechnung und rechtliche Aspekte bei Leasingverträgen oder Lösungsansätze für die Arbeitssicherheit. Eine Keynote von Prof. Uwe Plank-Wiedenbeck von der Bauhaus-Universität in Weimar rundet das Programm ab.

Das Verbandsmeeting in Weimar ist für Mitglieder des BVF und Fuhrparkmanager offen, beginnt am 13.11. um 12 Uhr und wird am 14.11.2018 gegen 12 Uhr 30 enden. Nicht-Mitglieder sind teilnahmeberechtigt, sofern sie Fuhrparkverantwortliche sind oder im Fuhrparkmanagement tätig.

Das Programm, Teilnahmebedingungen und weitere Informationen zur Anreise und Übernachtung finden Sie auf www.fuhrparkverband.de oder direkt hier: Zur Veranstaltung.

Vorgeschaltet ist am Vormittag des 13. Novembers wieder ein Treffen des Fachkreises „Kommunales Fuhrparkmanagement“. Wer am Erfahrungsaustausch unter Kollegen des kommunalen Sektors teilnehmen möchte, kann das als Fuhrparkverantwortlicher kostenfrei tun. Eine Mitgliedschaft im Verband wird nicht vorausgesetzt. Das Fachkreis-Meeting findet am 13. November von 9 bis 12 Uhr im Dorint Hotel Am Goethepark, Weimar, statt. Anmeldungen können ebenfalls über www.fuhrparkverband.de vorgenommen werden. Nach dem Mittagsimbiss beginnt das 21. offene Verbandsmeeting des Fuhrparkverbands.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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European Fleet and Mobility Management Association konkretisiert Aktivitäten / defines its activities

Internationale Verbandsarbeit: EUFMA verabschiedet Gründungssatzung und plant die nächsten Schritte / Großes Interesse weiterer nationaler Fuhrparkverbände

European Fleet and Mobility Management Association konkretisiert Aktivitäten / defines its activities

Der europäische Fuhrparkverband EUFMA startet seine Arbeit in Rom.

Rom, im Mai 2018. Vertreter der Gründungsmitglieder der European Fleet and Mobility Management Association (EUFMA) haben sich im Rahmen der Global-Fleet-Conference in Rom auf die Gründungssatzung des Verbandes verständigt und die konkrete Organisation der Zusammenarbeit festgelegt. Repräsentativer Sitz wird Mannheim in Deutschland sein.

Die nationalen Verbände wählen jeweils eine/n Vertreter/in für das Präsidium, die als Mitglied des Vorstandes/Member of the Board die Aktivitäten koordinieren. In Rom wurden dazu Vorstands- und Geschäftsführungsmitglieder der Gründerverbände bestimmt: Henning Heise (Obmann des Fuhrparkverbands Austria), Ralf Käser (Vorstandsmitglied des sffv – der Schweizer Mobilitätsverband) und Axel Schäfer (Geschäftsführer des deutschen Bundesverbands Fuhrparkmanagement).

Ziele des ideellen Verbandes sind, als europäischer Dachverband die Interessen der nationalen Verbände zu bündeln und zu repräsentieren, den grenzüberschreitenden Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedsverbänden zu fördern und den Mitgliedsverbänden in den Ländern Know-how zu Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement-Themen bereitzustellen. Das soll durch einen koordinierten Know-how-Austausch von Verband zu Verband sichergestellt werden. „Wir werden aber auch zu politischen, wirtschaftlichen, rechtlichen und fiskalischen Themen auf europäischer Ebene Stellung nehmen und uns zu Wort melden“, unterstreicht Axel Schäfer, Member of the Board der EUFMA. Das Interesse ist groß. Schäfer berichtet von fünf weiteren europäischen Verbänden, mit denen derzeit über eine Mitgliedschaft in der EUFMA gesprochen wird. „Der Zeitpunkt, eine europäische Dachorganisation zu initiieren, war genau richtig, denn eine europaweite Bündelung von Interessen macht Sinn“, so Schäfer. Im November 2018 wird die EUFMA im Rahmen der EUROFLEET-Veranstaltung in Barcelona europaweit Verbände zu einem internationalen Meeting einladen, um die geplanten Aktivitäten vorzustellen und zu diskutieren.

Ein Interview mit Entscheidungsträgern der Gründerverbände finden Sie auf www.fuhrparkradio.de

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International association cooperation

EUFMA defines its activities

The European Fleet and Mobility Management Association adopts Articles of Association and plans the next steps / National fleet associations of other countries express strong interest /

Rome, May 2018. During the Global Fleet Conference in Rome, representatives of the founding members of the European Fleet and Mobility Management Association (EUFMA) agreed on the association“s Articles of Association and defined the organization of its cross-border collaboration in concrete terms. The Association will be headquartered in Mannheim, Germany.

Each of the national associations elects a representative to serve as a member of the Board, which coordinates the association“s activities. The Board of Directors was appointed by the founding associations in Rome: Henning Heise (chairman of the Austrian Fleet Association), Ralf Käser (Board member of sffv – the Swiss mobility association) – and Axel Schäfer (managing director of Germany“s Federal Association for Fleet Management).

The goal of the association is to bundle and represent the interests of national associations as a European umbrella organisation, to promote the cross-border exchange of experience among the member associations, and to provide the national associations with access to expertise in the area of fleet and mobility management. This will be ensured by coordinating the exchange of know-how between each of the national associations. „However, we will also adopt a position on political, economic, legal and fiscal issues at European level, and comment on them,“ emphasizes Axel Schäfer, member of the EUFMA Board. Interest is very strong. Schäfer speaks of five other European associations that are currently engaged in talks regarding EUFMA membership. „It was exactly the right time to launch a European umbrella organization, as a pan-European pooling of interests makes sense,“ says Schäfer. The EUFMA will be inviting associations from all over Europe to an international meeting in November 2018 as part of the EUROFLEET event in Barcelona where it will present and discuss the planned activities.

Die EUFMA wurde als europäischer Dachverband für nationale Fuhrpark- und Mobilitätsmanagementverbände im März 2018 von den drei führenden Fuhrparkverbänden der DACH-Region initiiert. Gründungsmitglieder sind der Schweizer Mobilitätsverband sffv, der Fuhrparkverband Austria und der Bundesverband Fuhrparkmanagement. Das Board des Verbandes besteht aus Henning Heise (Österreich), Ralf Käser (Schweiz) und Axel Schäfer (Deutschland). Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

The EUFMA was founded as the European umbrella organisation for national fleet and mobility management associations in March 2018 by the three leading fleet-owner associations in the DACH region. The founding members are the Swiss Mobility Association sffv, the Fuhrparkverband Austria and the Bundesverband Fuhrparkmanagement. The Board members of the association are Henning Heise (Austria), Ralf Käser (Switzerland) and Axel Schäfer (Germany). The association’s headquarters and secretariat are in Mannheim, Germany.

Kontakt
European Fleet and Mobility Management Association (EUFMA), c/o BVF
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68165 Mannheim
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Koalitionsvertrag: Mobilität ist Zukunftsthema

Konkretisieren der Themen mit Experten und Betroffenen: Fuhrparkverband bietet Dialogplattform für die politisch Verantwortlichen / technologieoffene Förderung umweltschonender Antriebe sinnvoll / Angemessene Investitionen

Koalitionsvertrag: Mobilität ist Zukunftsthema

Koalitionsvertrag: „Positive Signale und einige Punkte, die gemeinsam zu konkretisieren sind“.

Der designierte neue Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hat für die nächsten Jahre einiges auf seiner Agenda stehen. „Wir sind gerne bereit für einen intensiven Dialog, wenn es um den Austausch zu wichtigen Verkehrsthemen geht. Die deutschen Fuhrparkbetreiber und deren Mobilität sind ein sensibler Erfolgsfaktor der Wirtschaft“, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorsitzender des Vorstandes des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Es gebe einige positive Signale im Koalitionsvertrag und einige Punkte, die idealer Weise gemeinsam mit den Betroffenen zu konkretisieren sind.

Den Steuereinnahmen aus dem Verkehrssektor entsprechende Investitionen in Infrastruktur, Verkehrssicherheit, Regelung der Datennutzung, umweltorientierte Rahmenbedingungen und Entscheidungen mit Augenmaß, die die Bedürfnisse von Fuhrparkbetreibern berücksichtigen – das erwartet der BVF von der künftigen Regierung. Fahrverbote für Dieselfahrzeuge wären eine Katastrophe für die deutsche Wirtschaft, die sollen laut Koalitionsvertrag vermieden werden. Um die Luftqualität in den Städten gleichzeitig zu verbessern, sind Umrüstungen von Diesel-Pkw eine mögliche Maßnahme. Die Kosten sollten aber nicht Verbrauchern oder Unternehmen aufgebürdet werden, sofern es sich um Nachrüstungen aus dem Dieselskandal handelt. Datenschutz und Datennutzung ist ein weiteres wichtiges Thema. „Wie auch der ADAC sind wir der Meinung, dass Daten aller Verkehrsträger unter Beachtung des Datenschutzes für intermodale Plattformen zur Verfügung stehen sollten und schließen uns der Forderung an, dass die künftige Bundesregierung gesetzlich handeln muss, sollte es seitens der Hersteller keine freiwilligen Vereinbarungen zu erzielen sein“, so Prinzing.

Sehr positiv wertet der Fuhrparkverband, dass beim Umstieg auf klimaneutrale Antriebe eine technologieoffene Förderung zur Erreichung der Klimaschutzziele im Verkehr gewählt werden soll. „Skeptisch machen uns nur die vielen genannten Maßnahmen, die wieder alleine die Elektromobilität im Blick haben“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF. Auch bei den Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur sollte mehr getan werden, als nur das bisherige Niveau zu halten.
Für einen richtigen Schritt hält der Verband Experimentierklauseln und Ausnahmegenehmigungen für den Test und den Einsatz autonomfahrender Fahrzeuge. Die soll es geben und bis Ende der Legislaturperiode sollen die rechtlichen Voraussetzungen für das autonome Fahren nach Level 5 geschaffen sein. „Deutschland ist beim Thema Digitalisierung gefordert, mächtig aufzuholen. Nur mit einer entsprechenden digitalen Infrastruktur werden wir autonomes Fahren, sinnvolle Telematikanwendungen und intelligente Parkleitsysteme vorantreiben können“.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Fuhrpark-Wissen: Fuhrparkmedia bietet interessante Video-Beiträge

Fachvorträge zu fuhrparkrelevanten Themen ab sofort online / Kostenfrei auch für Nicht-Mitglieder / Weiteres exklusives Material im Mitgliederbereich

Fuhrpark-Wissen: Fuhrparkmedia bietet interessante Video-Beiträge

Fuhrparkverband bietet Fachvorträge online

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) hat eine neue Rubrik auf seiner Homepage freigeschaltet: „Fuhrparkmedia“. Dort werden ab sofort auch für Nicht-Mitglieder Video-Mitschnitte von Fachvorträgen zu sehen sein, die bei Veranstaltungen des Verbandes aufgezeichnet wurden. Aktuell beispielsweise das Referat von Prof. Dr. Volker Lüdemann „Warum lieben Google, Apple & Co. auf einmal Autos“, das er im Rahmen eines Verbandsmeetings vorstellte.

Für Mitglieder gibt es im geschlossenen Bereich der Homepage bereits einige Schulungs- und Informationsvideos. Zum Beispiel von den Verbandsjuristen zu spezifischen Fragestellungen oder Themenexperten wie dem Fachreferenten des Verbandes Michael Schulz, der sich um „Berufsgenossenschaftliche Vorschriften/UVV“ kümmert. „Alle Videos werden zunächst exklusiv für unsere Mitglieder da sein, ein ausgewählter Teil wird dann nach einer gewissen Zeit auch einer breiteren, interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht“, sagt BVF-Geschäftsführer Axel Schäfer. Damit wolle der Verband einen kleinen Einblick geben in fachlich relevante Themen. Ergänzt wird das durch Interviews, die bei Fuhrparkradio zu hören sind. Noch detailliertere Informationen gibt es im Fuhrparkcockpit mit thematisch sortierten Fachartikeln, Formularen, Arbeitshilfen, Checklisten und Verlinkungen – allerdings nur für Mitglieder.
www.fuhrparkverband.de/der-verband/ fuhrparkmedia.html

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

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Gunter Glück verstärkt Fuhrparkverband

Erfahrener Experte kümmert sich um Zukunftsthemen

Gunter Glück verstärkt Fuhrparkverband

Gunter Glück bringt sich in die Verbandsarbeit ein.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement e. V. (BVF) baut sein Kompetenzteam weiter aus. Gunter Glück wird sich als Fachreferent in die Verbandsarbeit einbringen und sich um „Mobilitätsmanagement und Zukunftsstrategien“ kümmern. „Wir freuen uns, mit Gunter Glück einen erfahrenen Mitstreiter gewonnen zu haben, der sich seit mehr als 20 Jahren im Fuhrparkmarkt einen Namen gemacht hat“, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorstandsvorsitzender des Fuhrparkverbands. Weitere Fachreferenten des Verbandes sind Michael Schulz (Berufsgenossenschaftliche Vorschriften/UVV), Sebastian Johanning (Nutzfahrzeuge und Grundsatzfragen) und Dr. Andreas Frenzke (Qualifizierungsfragen).

Gunter Glück ist gelernter Speditionskaufmann und Betriebswirt. An der Universität St. Gallen hat er General Management studiert. Seine beruflichen Stationen hatten immer mit Fahrzeugen zu tun, unter anderem war er über 22 Jahre bei LeasePlan Deutschland und dort zuletzt Mitglied der Geschäftsleitung. Aktuell ist Glück freiberuflich tätig und begleitet für den Fuhrparkverband auch die Szenarien-Entwicklung für den Einsatz der Dieseltechnologie in deutschen Fuhrparks. Gemeinsam mit erfahrenen Fuhrparkmanagern aus dem Kreis der Verbandsmitglieder wird eine dezidierte Stellungnahme für politische Entscheidungsträger und eine erste Empfehlung für Fuhrparkbetreiber erarbeitet werden, die differenziert auf die verschiedenen Problematiken und Fragestellungen der unterschiedlichen Fuhrpark-Arten eingeht.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

Kontakt
Bundesverband Fuhrparkmanagement
Axel Schäfer
Augustaanlage 57
68165 Mannheim
0621-76 21 63 53
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Fuhrparkmanager im Gespräch: Neuer RegioTreff am Bodensee

Regionaler Erfahrungsaustausch nun auch am Bodensee / Fuhrparkverantwortliche treffen ortsnahe Kolleginnen und Kollegen aller Branchen

Fuhrparkmanager im Gespräch: Neuer RegioTreff am Bodensee

Intensiver Austausch mit Fachkolleginnen und -kollegen im kleineren Kreis – dies ist das Erfolgskonzept der RegioTreffs des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Nachdem regelmäßige Veranstaltungen sich unter anderem in den Regionen Süd (München), Ost, Rhein-Main/Rhein-Neckar, Rheinland und in Berlin, Hamburg, Stuttgart sowie Ulm etabliert haben, kommt jetzt eine neue Möglichkeit für Kolleginnen und Kollegen aus dem Bodenseeraum hinzu.
„Wir freuen uns, dass wir den Wunsch vieler Mitglieder aus der Bodenseeregion nun erfüllen können und auch hier eine neutrale Plattform für Erfahrungsaustausch bieten“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF. „Die RegioTreffs für Fuhrparkverantwortliche sind zu 100 Prozent Anbieter- und werbefrei“. Die erste Veranstaltung wird Ende September stattfinden.

Auch Fuhrparkleiter aus der Bodenseeregion in Österreich und der Schweiz sind herzlich eingeladen. „Wichtig ist uns, dass wir hier ein echtes Netzwerktreffen unter Fachkollegen haben wollen“, sagt Roland Wiggenhauser, der den RegioTreff am Bodensee leiten wird. Wiggenhauser ist Teamleiter Corporate Fleetmanagement der MTU Friedrichshafen GmbH in Friedrichshafen und Gründungsmitglied des BVF.

Kostenfrei teilnehmen können Mitglieder und Nichtmitglieder, sofern Sie für das Fuhrparkmanagement zuständig sind. Dienstleister und Anbieter von Produkten sind nicht teilnahmeberechtigt. Weiteren Informationen, eine Übersicht zu den feststehenden Terminen und Anmeldemöglichkeiten finden Interessierte auf der Homepage des Verbandes. Nach der Anmeldung erhält man eine Bestätigung mit der genauen Ortsangabe.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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