Tag Archives: Führungsaufgaben

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Analyse: Manager bekennen sich zur eigenen Persönlichkeit

Immer mehr Führungskräfte trauen sich, ihr eigenes Verhalten auf den Prüfstand zu stellen und sind bereit, an ihrer Persönlichkeit zu arbeiten.

Manager haben erkannt: Changeprozesse verlangen nach Führungskräften mit Persönlichkeit, die klassischen Managementinstrumente werden zunehmend unwichtiger. Das bestätigt eine Analyse der eigenen Seminarbuchungen, die das Team Dr. Rosenkranz durchgeführt hat. So haben sich 2018 60 Prozent mehr Teilnehmer als noch 10 Jahre zuvor für das Seminar „Transaktionsanalyse“ entschieden, um an der eigenen Persönlichkeit zu arbeiten. Die Manager lernen, ihr eigenes Verhalten und das anderer Menschen zu verstehen, zu spüren und zu hinterfragen. Sie erfahren, wie sie auf ihr Gegenüber wirken und entscheiden, was sie an ihrer Wirkung verbessern oder ändern möchten. Stimmungen innerhalb ihrer Teams lernen sie wahrzunehmen und angemessen und unterstützend darauf zu reagieren. Mittels Microteaching üben sie in geschütztem Raum neue Verhaltensweisen ein, um in Zukunft authentischer und erfolgreicher zu führen.

Hierarchie und Agilität passen nicht zusammen

Zu einem großen Teil geht der Trend zur Führung mit Persönlichkeit von den Managern selbst aus. Denn sie spüren: Hierarchische Strukturen und Agilität passen nicht zusammen. Doch wissen viele nicht, wie sie die Transformation in ihrem Unternehmen erfolgreich umsetzen können, ohne dabei die Menschen zu vernachlässigen. „Führungskräfte haben erkannt: Je mehr Veränderungsprozesse im Unternehmen anstehen, desto mehr brauchen die Mitarbeiter das Gefühl von Beständigkeit und Sicherheit. Und das können sie nur geben, wenn sie in ihrem eigenen Verhalten sicher und gefestigt sind“, sagt Thomas Dierberger, Geschäftsleiter im Team Dr. Rosenkranz.

Die ursprünglichen Führungsaufgaben verschwimmen

Um ihr Leistungsangebot den Anforderungen des Marktes anzupassen, ist das Team ständig im Dialog mit Unternehmen. Und stellt fest: Fachliche Entscheidungen werden immer mehr dem Team übertragen, damit verschwimmen die ursprünglichen Führungsaufgaben. Diese Veränderung setzt viele Manager unter Druck, zumal sie häufig mehrere Transformationsprojekte gleichzeitig zu meistern haben. „Die klassische Führung wandelt sich Schritt für Schritt. Wer diese Schritte mitgehen möchte, benötigt echte Führungspersönlichkeit, nicht nur Fachwissen“, so Dierberger.

Über die Team Dr. Rosenkranz GmbH

Das Institut begleitet Einzelpersonen, Teams und ganze Organisationen bei ihrer Entwicklung. Das Leistungsspektrum des Instituts umfasst offene Seminare rund um die Themen Führung, Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung, kundenspezifische unternehmensinterne Maßnahmen wie Seminare, Trainings, Team- und Organisationsentwicklung und Coaching sowie berufsbegleitende Studiengänge zum Trainer, Coach, Professional Leader, Prozess- und Organisationsberater. Didaktisches Prinzip ist die angeleitete Selbsterfahrung, die nachweislich erfolgreichste Lehrmethode der Gegenwart.

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Neujahrsvorsätze – was ist davon noch übrig?

Leadership-Coach Doris Wagner weiß, wie Führungskräfte und Geschäftsführer ihre Ziele erreichen

Neujahrsvorsätze - was ist davon noch übrig?

Leadership-Coach Doris Wagner weiß, wie Führungskräfte und Geschäftsführer ihre Ziele erreichen.

Zum Anfang jedes Jahres setzen wir uns Vorsätze. Wir wollen organisierter werden, mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen, Aufgaben delegieren. Ende April stellt sich die Frage: Was ist von den guten Vorsätzen noch übrig? „Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um zu reflektieren, ob wir uns noch auf dem Weg zum Ziel befinden, denn noch können wir es erreichen“, erklärt Doris Wagner, Leadership-Coach für Geschäftsführer und Führungskräfte. Falls wir von unseren Zielen abgerückt sind, rät sie dazu, uns zu hinterfragen.

Denn das kann viele Gründe haben, beispielsweise: „wenn sich Situationen geändert haben“, so Wagner. Wenn etwa ein Geschäftsführer sich auf seine Führungsaufgaben konzentrieren wollte, das Ziel aber jetzt zurückstellen muss, weil einer seiner Manager ausgefallen ist. „Eventuell wurde aber auch das Ziel nicht konkret formuliert.“ Ein Beispiel dafür wäre das Ziel, mehr Umsatz zu erreichen. „“Mehr“ ist in diesem Fall ein dehnbarer Begriff“, erklärt Wagner.

Hilfreich ist, sich in den Zielzustand hineinzuversetzen, denn spätestens dann müssen wir konkret werden. „Stellen Sie sich vor, was sich dann für Sie verändert hat und schauen Sie gedanklich zurück, um zu sehen, wie Sie Ihr Ziel erreicht haben“. Denn ob wir uns etwas vorstellen oder wirklich erleben, lässt dieselben Prozesse im Körper ablaufen. „So werden die besten Voraussetzungen geschaffen, um die eigenen Ziele zu erreichen.“

Es kann noch viele Gründe geben, warum Ziele verfehlt werden. Wagner ist gerade für Geschäftsführer und Führungskräfte die richtige Ansprechpartnerin, um nicht vom Weg dahin abzukommen.

Mehr zum Leadership-Coach Doris Wagner unter: http://www.doriswagner.de/

Doris Wagner ist Leadership-Coach im Mittelstand für Führungskräfte und Mitglieder der Geschäftsführung. Aufgrund ihrer eigenen Erfahrung als Geschäftsführerin sowie ihrer langjährigen Tätigkeit als Coach und Trainerin schafft sie es, schnell das Vertrauen ihrer Klienten zu gewinnen. Aus diesem Grund ist ihre Unterstützung schnell und effektiv. In belasteten Geschäftsbeziehungen fungiert sie als neutrale Moderatorin, die eine Basis schafft, um eine weitere Zusammenarbeit zu ermöglichen.

Kontakt
Doris Wagner GmbH
Doris Wagner
Am Kaiserkai 69
20457 Hamburg
+49 40 800 084 607
dw@doriswagner.de
http://www.doriswagner.de/

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Großartige Chefs führen mit Persönlichkeit und Charakterstärke

Wie man beides entwickelt und so das Vertrauen der Mitarbeiter gewinnt, zeigt Alexander Groth in seinem neuen Buch

Großartige Chefs führen mit Persönlichkeit und Charakterstärke

Alexander Groth: Der Chef, den ich nie vergessen werde

Vorgesetzte, die bei ihren Mitarbeitern Begeisterung auslösen, gibt es leider viel zu selten. Nur wenige Berufstätige bekommen die Chance, unter einer herausragenden Führungspersönlichkeit zu arbeiten. Warum gibt es so wenig exzellente Leader, obwohl die meisten von ihnen Führungsseminare besuchen und Fachliteratur zum Thema lesen? Führungsexperte Alexander Groth weiß, dass die Aneignung von Führungstechniken und -methoden nicht das vermittelt, was einen tollen Chef im Kern ausmacht. Großartige Führungskräfte sind nämlich vor allem großartige Persönlichkeiten.

Leadership-Fähigkeiten sind also ganz überwiegend abhängig vom Charakter und der menschlichen Reife des Leaders, und nur zu einem kleinen Teil vom Wissen über Führungstechniken. Wie man seine Leader-Persönlichkeit entwickelt, das zeigt Groth in seinem neuen Buch „Der Chef, den ich nie vergessen werde. Wie Sie Loyalität und Respekt Ihrer Mitarbeiter gewinnen“. Die Leserinnen und Leser erfahren, wie sie als Chefs zu Persönlichkeiten werden, die nicht nur Respekt genießen, sondern Spuren in den Unternehmen und in den Köpfen und Herzen der Menschen hinterlassen. Darüber hinaus beschreibt der Autor die Prinzipien, die heute für Führung von motivierten Wissensarbeitern in einem komplexen Umfeld wesentlich sind.

Schritt für Schritt zeigt Groth, wie man zu einem Chef wird, der mit Akzeptanz, Demut und Vertrauen weiter kommt als mit Ignoranz, Egoismus und Kontrollwahn. Das Buch vermittelt alles, was man wissen muss, um sich zu einer eindrucksvollen Führungspersönlichkeit zu entwickeln, die im Alltag nie den Menschen hinter dem Mitarbeiter vergisst.

Alexander Groth gibt als Professional Speaker Führungskräften auf Tagungen und Konferenzen mit seinen Vorträgen neue Impulse für ihre Arbeit. Er ist fünffacher Autor zum Thema Leadership und Lehrbeauftragter an drei Universitäten. Zu seinen Kunden zählen die Führungsetagen internationaler Konzerne.

Der Chef, den ich nie vergessen werde. Wie Sie Loyalität und Respekt Ihrer Mitarbeiter gewinnen
223 Seiten, kartoniert mit 26 Illustrationen + 6 Grafiken, Euro 24,99, ISBN 978-3-593-50134-5
weitere Informationen zum Buch: http://www.campus.de/buecher-campus-verlag/business/fuehrung/der_chef_den_ich_nie_vergessen_werde-8528.html

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Volle Kraft voraus: Mit Fernlernen in die Führungsriege

Wer beruflich nach oben will, muss handeln! Wie Arbeitgeber ihre Mitarbeiter fordern, aber auch fördern, und warum Fernlerner beste Karriereaussichten haben, macht die repräsentative forsa-Umfrage des ILS deutlich.

Volle Kraft voraus: Mit Fernlernen in die Führungsriege

Hamburg. Ohne Fleiß kein Preis: Regelmäßige Weiterbildungen, um immer auf dem neuesten Wissensstand zu sein, beurteilen 88 Prozent der Unternehmen in Deutschland als wichtig bis sehr wichtig. Aber auch der Blick über den Tellerrand darf dabei nicht fehlen. So erwarten 73 Prozent der Arbeitgeber von angehenden Führungskräften unter anderem bereichsübergreifendes Fachwissen. Wer diese Voraussetzungen erfüllt, dem stehen ganz neue Berufsperspektiven offen. Das belegt die repräsentative forsa-Umfrage unter Personalverantwortlichen in Unternehmen ab 150 Mitarbeitern, die im Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme durchgeführt wurde. „Mitarbeiter, die sich gezielt weiterbilden, haben den beruflichen Erfolg auf ihrer Seite. Insbesondere für Arbeitnehmer, die in Führungspositionen aufsteigen wollen, sind Weiterbildungen ein Muss!“, betont Ingo Karsten, Geschäftsführer des ILS, Deutschlands größter Fernschule.

Wachsende Unterstützung im Bereich Weiterbildung

Neben umfassendem Fachwissen setzen 98 Prozent der Arbeitgeber bei karrierewilligen Arbeitnehmern auch Fähigkeiten zur Motivation und Förderung anderer Mitarbeiter, Organisationskompetenz und eigenverantwortliches Handeln voraus. Fernlerner haben daher bei der Besetzung von Führungspositionen gute Karten. Denn Personalverantwortliche sprechen ihnen führungsrelevante Eigenschaften wie ein gutes Zeitmanagement (88 Prozent), hohe Selbstständigkeit (84 Prozent), Flexibilität (81 Prozent) und die Offenheit für neue Ideen (65 Prozent) zu. Dabei erwarten Unternehmen nicht nur hohes Engagement und Können, sie unterstützen ihre Mitarbeiter auch. „Es ist ein klarer Trend zu erkennen, dass Arbeitnehmer nicht nur gefordert, sondern auch immer stärker gefördert werden“, beobachtet Ingo Karsten. So finanzieren acht von zehn Arbeitgebern die Weiterbildung ihrer Angestellten mindestens teilweise und stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Immer mehr Arbeitgeber übernehmen die Fortbildungskosten ihrer Mitarbeiter sogar vollständig (40 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Zuwachs um acht Prozentpunkte.

Karrieresprungbrett Fernlernen

Die beruflichen Aussichten auf Beförderung steigen nach einer Weiterbildung an. Allein 56 Prozent der Unternehmen erweitern die Aufgabengebiete ihrer Mitarbeiter nach einer Weiterbildung und setzen sie in den entsprechenden Fachbereichen gezielt als Experten ein. Einer der Vorteile, die das Fernlernen mit sich bringt, ist, dass Arbeitnehmer weiterhin ihrem Beruf nachgehen können und somit das Einkommen gesichert bleibt. Darüber hinaus kann das erworbene Wissen aus der Theorie direkt in der Berufspraxis angewendet werden, was auch beim Arbeitgeber gut ankommt. „Unsere Fernlehrgänge sind alle praxisnah aufgebaut, sodass zahlreiche Synergien zwischen Beruf und Erlerntem optimal genutzt werden können. Das spiegelt auch die hohe Erfolgsquote unserer Absolventen in staatlichen Abschlüssen wider“, fasst Ingo Karsten zusammen.

Wer sich über die Möglichkeiten, der eigenen Karriere mit einem Fernstudium neuen Schwung zu geben, informieren möchte, erreicht die ILS-Studienberatung montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 / 123 44 77. Alles Wissenswerte zu einem Fernstudium beim ILS gibt es außerdem im Internet auf www.ils.de.

Über die forsa-Studie im Auftrag des ILS

Die repräsentative Studie unter Arbeitgebern in Deutschland zu verschiedenen Aspekten der berufsbegleitenden Weiterbildung führte das Marktforschungsinstitut forsa im Januar 2013 im Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme und der Europäischen Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) bereits zum achten Mal durch. Befragt wurden 300 Personalverantwortliche in Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern. Zu den Schwerpunkten der Studie gehören die Anerkennung und Unterstützung von privatem Weiterbildungsengagement ebenso wie die Akzeptanz von Fernlehrgängen zur Mitarbeiterqualifikation und die Bewertung von Hochschulabschlüssen nach bestimmten Kriterien. Die Studie wurde 2009 für ihren Beitrag zur Verbraucherinformation mit dem Publikationspreis des Fachverbandes Forum DistancE-Learning ausgezeichnet.

Die forsa-Studie inklusive vieler Auswertungen und Grafiken steht ab sofort zum Download auf www.ils.de (Schwerpunkt: privates Weiterbildungsengagement) und www.Euro-FH.de (Schwerpunkt: Hochschule und Fernstudium) bereit.

Über das ILS

Das Hamburger ILS Institut für Lernsysteme, Deutschlands größte Fernschule, hat sich mit über 200 staatlich zugelassenen Fernlehrgängen und rund 35 Prozent Marktanteil zum führenden Anbieter moderner Fernlehrgänge in Deutschland entwickelt. Seit über 30 Jahren setzt sich das ILS mit modernen, qualitativ hochwertigen und persönlich betreuten Fernlehrgängen für die erfolgreiche Zukunft seiner Kunden ein. Die Bandbreite der Abschlüsse reicht von institutsinternen Zeugnissen über staatliche Prüfungen, wie das Abitur, bis hin zu öffentlich-rechtlichen Prüfungen vor Kammern
(z. B. IHK) und Verbänden (z. B. bSb). Im Auftrag des Auswärtigen Amtes betreut das ILS bereits seit 1980 Schüler der 5. bis 10. Klasse auf allen fünf Kontinenten.

Das ILS ist als erstes Fernlehrinstitut in Deutschland nach der internationalen Qualitätsnorm „ISO 29990 Lerndienstleistungen für die Aus- und Weiterbildung – Grundlegende Anforderungen an Dienstleistende“ zertifiziert und übernimmt damit eine Vorreiterrolle in der gesamten Branche. Als bundesweit zugelassener Träger für die Förderung der beruflichen Weiterbildung bietet das ILS zudem die meisten nach AZWV zugelassenen Fernlehrgänge an. 200 feste und mehr als 600 freie Mitarbeiter kümmern sich beständig um die Entwicklung neuer Fernlehrgänge und die intensive Betreuung von über 80.000 Teilnehmern pro Jahr. Zum Service gehört auch das Online-Studienzentrum, das allen Fernstudierenden kostenlos zur Verfügung steht. Hier findet man neben unterstützenden Lernprogrammen, aktuellen Informationen sowie betreuten Chats und Foren auch die Möglichkeit, sich schnell und einfach mit den Tutoren und Kommilitonen auszutauschen. Im Jahr 2003 hat das ILS die staatlich anerkannte Europäische Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) gegründet. Sie ergänzt das ILS-Angebot mit wirtschaftsorientierten Bachelor- und Masterstudiengängen, die berufsbegleitend per Fernstudium absolviert werden können.

Das ILS ist Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 59 Unternehmen an 40 Standorten in 17 Ländern ist die Klett Gruppe das führende Bildungsunternehmen in Deutschland. Die ca. 2.760 Mitarbeiter in den Unternehmen der Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2011 einen Umsatz von rund 457 Millionen Euro. Das ILS in Hamburg hat sich in den vergangenen Jahren gemeinsam mit der Euro-FH zum wichtigsten Standort der Klett Gruppe nach Stuttgart entwickelt. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter klett-gruppe.de.

Kontakt
Pressestelle ILS/Euro-FH
Tanja Spillner
c/o Laub & Partner GmbH, Kedenburgstraße 44
22041 Hamburg
040/656972-21
tanja.spillner@laub-pr.com
http://www.ils.de

Pressekontakt:
Pressestelle ILS/Euro-FH c/o Laub & Partner GmbH
Tanja Spillner
Kedenburgstraße 44
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Mit neuem MBA-Fernstudium zum Marketing-Experten

Ab dem 1. April 2013 bereitet die Euro-FH Studierende mit dem FIBBA-akkreditierten Fernstudiengang „Marketing MBA“ gezielt auf anspruchsvolle Marketing- und Führungsaufgaben in national und international tätigen Unternehmen vor.

Mit neuem MBA-Fernstudium zum Marketing-Experten

Hamburg. Die Europäische Fernhochschule Hamburg ( www.Euro-FH.de ) setzt bei ihrem neuen Fernstudiengang „Marketing MBA“ auf eine hochkarätige Managementausbildung in Kombination mit gefragtem Marketing-Know-how. Die Studierenden erhalten so eine ganzheitliche Ausbildung, die den Anforderungen der marktorientierten Unternehmenspraxis gerecht wird. „Die breitgefächerten Qualifikationen ermöglichen unseren Absolventen Karrieresprünge bis in die Management-Ebene oder Unternehmensführung“, erklärt Studiengangsdekan Prof. Dr. Jan Lies. „Der Übernahme einer Tätigkeit als Marketing- oder Abteilungsleiter, Berater, Produkt- oder Projektmanager steht dabei nichts mehr im Wege“.

Das Herzstück des Fernstudiengangs bildet der praxisorientierte Marketing-Schwerpunkt, der umfassende Fachkenntnisse in Brand Management, Markt- und Werbepsychologie, Marketing-Controlling und Marketing-Forschung vermittelt. Zwei fachliche Vertiefungsmodule bieten den Studierenden dabei die Möglichkeit, das Studium individuell an ihre beruflichen Anforderungen anzupassen oder sich mit aktuellen Branchen-Trends auseinanderzusetzen: „Insbesondere im Online-Bereich investieren Unternehmen zunehmend in Marketingmaßnahmen. Mit Vertiefungsmodulen wie Social Media- und e-Marketing bieten wir modernes Fachwissen, das auf dem Arbeitsmarkt gefragt ist“, stellt Prof. Dr. Jan Lies fest.

Wie alle Fernstudiengänge der Euro-FH ist auch der Marketing MBA auf die Bedürfnisse von berufstätigen Studierenden zugeschnitten. Diese können ihr Lerntempo beispielsweise in Abhängigkeit ihrer beruflichen Auslastung selbst bestimmen und müssen kaum Ausfallzeiten einplanen. Im Curriculum sind lediglich zwei zweitägige Präsenzseminare in Hamburg sowie studienbegleitende Online-Seminare enthalten. Während hier mithilfe von Planspielen und realen Aufgabenstellungen das angeeignete Fachwissen direkte Anwendung findet, stellen die Studierenden in einem zweiwöchigen Auslandsseminar, für das Bildungsurlaub beantragt werden kann, ihre interkulturellen Kompetenzen unter Beweis. Diese zählen ebenso wie betriebswirtschaftliche, kommunikative und persönliche Managementfähigkeiten zu den gestiegenen Anforderungen, die heutzutage an Führungskräfte und Marketingverantwortliche gestellt werden.

Der Zugang zum neuen MBA-Fernstudium der Euro-FH ist für Interessierte mit mehrjähriger Berufs- und Führungserfahrung auch ohne Erststudium möglich. Ab dem 1. April 2013 kann das Studium jederzeit aufgenommen werden. Die Regelstudienzeit ist auf 24 bzw. 32 Monate ausgelegt und kann jeweils kostenlos um 50 Prozent verlängert werden. Die Kosten belaufen sich dabei auf monatlich 570,- bzw. 450,- Euro. Ein Abschluss des FIBAA-akkreditierten Studiengangs befähigt die Absolventen zum Eintritt in den Höheren Dienst sowie zur Promotion.

Für weitere Informationen oder ein individuelles Beratungsgespräch steht die Studienberatung der Euro-FH unter der Telefonnummer 0800/33 44 377 (gebührenfrei) zur Verfügung. Ausführliche Informationen zum Studium gibt es außerdem unter www.Euro-FH.de.

Über die Euro-FH

Die Europäische Fernhochschule Hamburg ist Deutschlands bekannteste private Fernhochschule (forsa 2012). Für ihr innovatives Studienkonzept, das auf die Belange berufsbegleitend Studierender ausgerichtet ist, wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Rund 5.000 Studierende sind in den Studiengängen Europäische Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsrecht, Logistikmanagement, Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie sowie General Management (MBA), Business Coaching & Change Management (Master of Arts) und Wirtschaftspsychologie (Master of Science) eingeschrieben. Die Studiengänge sind FIBAA-akkreditiert, international ausgerichtet und werden mit renommierten Partnern im In- und Ausland durchgeführt. Das Angebot der Euro-FH umfasst zudem Hochschulkurse aus den Bereichen Wirtschaft, Recht, Sprachen, Logistik und Soft Skills.

Die Euro-FH ist Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 59 Unternehmen an 40 Standorten in 17 Ländern ist die Klett Gruppe das führende Bildungsunternehmen in Deutschland. Die ca. 2.760 Mitarbeiter in den Unternehmen der Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2011 einen Umsatz von rund 457 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.klett-gruppe.de.

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Europäische Fernhochschule Hamburg c/o Laub & Partner
Sabrina Felsky
Kedenburgstraße 44
22041 Hamburg
040/656972-17
sabrina.felsky@laub-pr.com
http://www.Euro-FH.de

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Führungskräfte-Entwicklung: Fachkraft und Führungskraft zugleich

In einem Führungskräfte-Entwicklungsprogramm von Nollens, Dessel & Kollegen lernen Meister und Vorarbeiter, Führungsaufgaben professionell wahrzunehmen.

Für Facharbeiter, die zum Beispiel Vorarbeiter, Schichtführer oder Meister werden, gilt in der Regel: Dies ist ihre erste Führungsfunktion. Entsprechend unsicher sind sie oft gerade in der Startphase. Auch aus folgendem Grund: Im Gegensatz zu oberen Führungskräften müssen sie neben ihren Führungsaufgaben meist weiterhin Fachaufgaben erledigen. Auch dies erschwert es ihnen, für sich ein klares Rollenverständnis zu entwickeln.

Deshalb hat die Mittelstandsberatung Nollens, Dessel & Kollegen, Soyen (bei Rosenheim), ein Führungskräfte-Entwicklungsprogramm speziell für Fachkräfte entwickelt, die erstmals eine Führungsfunktion übernommen haben – sei es als Vorarbeiter, Schichtführer, Meister, Team- oder Gruppenleiter. Sein Name: „Fachlich fit und führungsstark – Von der reinen Fachkraft zur Führungskraft“. In dem Programm lernen die Teilnehmer, ihre neue Funktion als Führungskraft professionell wahrzunehmen.

Das Programm besteht aus drei Trainingsmodulen von zwei Tagen, die zumeist in einem Zeitraum von zwölf Monaten stattfinden. Im ersten Baustein befassen sich die Teilnehmer unter anderem mit den Fragen: Was heißt führen und was sind die Kernaufgaben von Führung? Zudem setzen sie sich mit ihrer neuen Rolle als Führungskraft und den verschiedenen Führungsstilen, wie zum Beispiel dem situativen Führen, auseinander. Auch die Themen „Delegieren“ und „Führen mit Zielen“ werden behandelt, und zwar laut Rainer Nollens, Geschäftsführer von Nollens, Dessel & Kollegen, „so plastisch und praxisnah, dass sie auch für Nicht-Akademiker verständlich sind“. Berücksichtigt wird hierbei auch, dass zum Beispiel Vorarbeiter und Schichtführer neben ihren Führungsaufgaben meist noch Fachaufgaben haben – also im Team mitarbeiten.

Mit konkreten Arbeitsaufträgen kehren die Führungskräfte dann in ihren Arbeitsalltag zurück, bevor schließlich im zweiten und dritten Modul komplexere Führungsthemen behandelt werden. Nun stehen zum Beispiel solche Themen wie das Beurteilen der Leistung von Mitarbeitern und Teams sowie das Führen von Mitarbeitergesprächen im Programm. Zudem erfahren die Teilnehmer, wie sie Konfliktsituationen frühzeitig erkennen und darauf angemessen reagieren. Auch das Thema „Change Management: der Umgang mit Veränderungen“ steht im Programm, da hieraus spezielle Anforderungen an die Führungskräfte resultieren.

Nähere Infos über das Führungskräfteentwicklungsprogramm „Fachlich fit und führungsstark – Von der reinen Fachkraft zur Führungskraft“ finden Interessierte auf der Webseite der Nollens, Dessel & Kollegen GmbH, Soyen (http://www.die-mittelstandsberatung.de). Sie können aber auch unmittelbar die Mittelstandsberatung kontaktieren (Tel.: 08071/904585, E-Mail: info@die-mittelstandsberatung.de).

Die Unternehmensberatung Nollens, Dessel & Kollegen in Soyen (Oberbayern) ist auf den Mittelstand spezialisiert. Die 1995 gegründete Mittelstandsberatung unterstützt mittelständige Unternehmen – vorwiegend aus dem technologischen Bereich sowie solche, bei denen das Zusammenspiel Mensch-Technik ein zentraler Erfolgsfaktor ist – beim Steigern ihrer Leistungskraft und Erhöhen ihres Outputs.

Die geschäftsführenden Gesellschafter der Nollens, Dessel & Kollegen GmbH sind der Organisations-programmierer und Kaufmann Rainer Nollens und der Diplom-Betriebswirt Ulrich Dessel, die vor ihrer Beratertätigkeit selbst Jahre als Führungskräfte für mittelständische Unternehmen gearbeitet haben.

Die Leistungspalette von Nollens, Dessel & Kollegen umfasst neben Beratungsleistungen für mittelständische Betriebe, Trainings- und Weiterqualifizierungsangebote insbesondere für deren Führungspersonal. Zudem hat die Mittelstandsberatung ein ALECIA genanntes Analysewerkzeug entwickelt, mit dem Mittelständler ermitteln können, welche „Engpässe“ in ihrem Betrieb zur Zeit bestehen, welche ungenutzten (Entwicklungs-)Potenziale in ihrer Organisation ruhen und wo sie den Hebel ansetzen sollten, um die Leistungs- und Innovationskraft ihres Unternehmens zu steigern und dessen Output zu erhöhen.

Nollens, Dessel & Kollegen GmbH
Rainer Nollens
Kitzbergstrasse 28
83564 Soyen
08071/904585

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Die PRofilBerater GmbH
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