Tag Archives: Führungsverhalten

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TÜV Rheinland: Zufriedene Mitarbeiter sind produktiver

Positive Gefühle beugen Burnout vor / Glücksempfinden ist erlernbar / Wohlbefinden basiert auf Zielen, Feedback und guten Beziehungen

Köln, 13. September 2018. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen – diese Volksweisheit kennt fast jeder. Doch die Positive Psychologie stellt diese Weisheit zumindest in Frage. Sie geht von der Annahme aus, dass positive Gefühle eine Grundlage für den Erfolg sind. Menschen, die sich wohlfühlen, sind kreativer und finden leichter Lösungen für anspruchsvolle Aufgaben als ängstliche oder gestresste Zeitgenossen. Zudem haben sie bessere Beziehungen zu anderen Menschen. „Die Auswirkungen einer positiven Grundstimmung reichen sogar noch weiter: Sie erhöhen in schwierigen Situationen die Widerstandskraft und beugen Burnout vor. Die Zufriedenheit der Mitarbeiter ist somit ein wichtiger Erfolgsfaktor für Unternehmen“, so Iris Dohmen, die als Fachgebietsleiterin bei TÜV Rheinland Unternehmen und Organisationen verschiedener Branchen zu betriebspsychologischen Fragestellungen berät.

Angst, Stress und negative Gedanken schränken die Leistungsfähigkeit des Gehirns ein. Neuen Herausforderungen begegnen Beschäftigte in dieser Stimmungslage eher mit Standardlösungen. Mitarbeiter, die sich gut fühlen, sind hingegen offen für neue Denk- und Verhaltensmuster. Dadurch finden sie bessere Lösungen für ihre Arbeitsaufgaben und unterstützen so den Unternehmenserfolg.

Glücksempfinden ist steuerbar
Die Positive Psychologie erforscht unter anderem, welche Faktoren zum Glück beitragen. Wichtige Einflussgrößen sind die Möglichkeit, die eigenen Stärken einzusetzen und weiterzuentwickeln, positive Beziehungen zu anderen Menschen und die Sinnhaftigkeit des eigenen Handelns. Dabei zeigt sich, dass das eigene Verhalten neben der Veranlagung maßgeblichen Einfluss auf die Zufriedenheit hat. „Meist richten wir unsere Gedanken auf die Aufgaben, die nicht gut gelaufen sind. Erfolge hingegen werden nicht ausreichend gewürdigt. Für das Wohlbefinden ist es jedoch förderlich, die Aufmerksamkeit auf die positiven Erlebnisse zu richten. Ein positiver Tagesrückblick, sich selbst Komplimente machen, bewusstes Empfinden von Dankbarkeit, gezielt eigene Stärken nutzen und achtsames Genießen sind Maßnahmen im Sinne der Selbstfürsorge und Selbstwertschätzung. Sie sind zeitökonomisch und kostenfrei anwendbar“, rät Dohmen.

Ein nettes Wort zu Kollegen, gemeinsames Lachen, aber auch die gezielte Konzentration in einer Meditation oder Sport beeinflussen die Gefühle positiv. Fällt es schwer, den Sinn in den beruflichen Aufgaben zu erkennen, kann ein Wechsel der Perspektive helfen: Statt die Arbeit als Broterwerb zu sehen, rückt die Frage nach dem Nutzen der Tätigkeit für Kunden und Kollegen in den Mittelpunkt. Dabei zählen auch die kleinen Erfolge wie die Unterstützung einer überlasteten Kollegin oder das positive Feedback eines zufriedenen Kunden.

Die Macht der Gefühle nutzen
Was beeinflusst die Zufriedenheit mit einer Tätigkeit? Antwort auf diese Frage liefert neben der Glücksforschung der Blick auf beliebte Computerspiele, die Menschen unwiderstehlich in ihren Bann ziehen. Das Geheimnis: Die zielgerichtete Aufgabe, das kontinuierliche Feedback und der Einsatz der eigenen Stärken bringen die Spieler in einen Flow. Wird dieser Zustand der tiefen Versunkenheit in die Aufgabe erreicht, nutzt ein Mensch sein Potenzial optimal. Am besten gelingt dies, wenn eine Tätigkeit die Fähigkeiten des Betreffenden fordert, ohne ihn zu überfordern. „Führungskräfte können maßgeblich zur Zufriedenheit, Motivation und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten beitragen, indem sie die Erkenntnisse der Glücksforschung nutzen. Herausfordernde Aufgaben, die zu den Fähigkeiten des Mitarbeiters passen und deren Auswirkungen erkennbar sind, sowie regelmäßiges Feedback und Wertschätzung tragen zum Wohlbefinden im Job bei. Mitarbeitergespräche, die nicht nur Verbesserungspotenziale aufzeigen, sondern auch gute Leistungen würdigen, unterstützen diesen Effekt“, erklärt Dohmen.

Weitere Informationen unter www.tuv.com/abo-psychologie bei TÜV Rheinland.

TÜV Rheinland ist ein weltweit führender unabhängiger Prüfdienstleister mit 145 Jahren Tradition. Im Konzern arbeiten über 20.000 Menschen rund um den Globus. Sie erwirtschaften einen Jahresumsatz von knapp 2 Milliarden Euro. Die unabhängigen Fachleute stehen für Qualität und Sicherheit von Mensch, Technik und Umwelt in fast allen Wirtschafts- und Lebensbereichen. TÜV Rheinland prüft technische Anlagen, Produkte und Dienstleistungen, begleitet Projekte, Prozesse und Informationssicherheit für Unternehmen. Die Experten trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und Branchen. Dazu verfügt TÜV Rheinland über ein globales Netz anerkannter Labore, Prüfstellen und Ausbildungszentren. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. Website: www.tuv.com

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Training mit Pferden auf der „Zukunft Personal“: Vom Know-how zum Do-how

Training mit Pferden auf der "Zukunft Personal": Vom Know-how zum Do-how

Unter dem Motto „Die Kunst der Führung“ präsentieren sich Anbieter der EAHAE International Association for Horse Assisted Education aus ganz Deutschland auf der Messe „Zukunft Personal“. Am Stand O.21 in der Halle 2.2 erfahren Sie alles über das seit mehr als 20 Jahren in der Praxis erprobte Konzept für pferdegestütztes Lernen.

Die Stärken des Konzepts:

Im Unternehmensalltag lässt sich oft beobachten, dass vor allem Führungskräfte nicht noch mehr Know-how benötigen, sondern Do-how. Do-how in der Führung bedeutet z.B. Führung zu verinnerlichen und intuitiv zu wissen, welches Führungsverhalten in der gerade vorliegenden Situation das „richtige“ ist. Ein Gefühl dafür zu entwickeln, gelingt am besten durch Tun und das unverfälschte Feedback der Pferde.

So stellte ein Geschäftsführer zu Beginn eines Trainings mit Pferden die Frage, ob es als Führungskraft immer nötig ist, die Mannschaft im wahrsten Sinne des Wortes anzuführen. Die Antwort auf seine Frage erhielt er bei folgender Übung: Das gesamte Team musste ein Pferd über einen Hindernisparcours führen. Zunächst bewegte sich außer den Menschen gar nichts. Alle liefen durcheinander und redeten auf das Pferd – unseren Gustav – ein. Erst als sich der Geschäftsführer hinter dem Pferd positionierte und alle anderen Gustav flankierten, lief er los. Die Erkenntnis des Geschäftsführers daraus: „Ich muss nicht immer Anführer sein. Manchmal ist es sinnvoller, dem Team eine Struktur zu geben und es dann aus dem Hintergrund zu unterstützen“.

Dieser Fall aus der Praxis zeigt, die Wirksamkeit von pferdegestütztem Lernen. Durch das direkte Feedback des Pferdes konnte der Geschäftsführer unmittelbar erfahren, welches Führungsverhalten in diesem Moment „richtig“ war. Er konnte Führung erleben und fühlen. Lernen findet auf einer anderen Ebene statt und ermöglicht so nachhaltige Verhaltensänderungen.

Erfahren Sie mehr am Messestand der EAHAE (Stand O.21 in der Halle 2.2) vom 11.-13. September in Köln.

Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen!

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen lizenzierte HorseDream Partner auf allen fünf Kontinenten.

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Mit Pferden Führung optimieren

EAHAE International auf der HR-Messe Zukunft Personal in Köln, 11.-13. September 2018

Mit Pferden Führung optimieren

Das Team im Fokus.

Mitarbeiterführung wird immer komplexer. Es wird Zeit für Reduktion auf das Wesentliche. Wer heute als Führungskraft erfolgreich sein will läuft schnell Gefahr einem Burnout zum Opfer zu fallen. Die Anforderungen an Führungskräfte sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen.

Dabei lässt sich Führung ganz einfach auf das Wesentliche reduzieren. Es gilt nur, den Blick dafür zu entwickeln. Es gibt tausende Seminare, die Führungskräften die erforderlichen Fähigkeiten vermitteln. Und es gibt ein Seminar, das ihnen die Augen öffnet und sie in die Lage versetzt, hinter die Kulissen des eigenen Führungsverhaltens zu schauen.

Dieses eine Seminar basiert auf einem ausgefeilten Konzept, durch das Theorie verinnerlicht wird. In diesem einen Seminar lässt sich Führung live erleben. Erfahrene Führungskräfte erhalten ein ungeschminktes Feedback. Eingebrannte Verhaltensmuster werden dadurch deutlich. Negative Auswirkungen des eigenen Führungstils werden erkannt, posive Reaktionen bewirken eine größere Selbstsicherheit.

In seiner Herde hat jedes Pferd seinen Platz. Die alte Theorie vom Leithengst und der Leitstute wird von der gegenwärtigen Forschung wiederlegt. Jedes Pferd übernimmt von Zeit zu Zeit Führungsfunktionen. Überlebenswichtige Entscheidungen obliegen der Schwarmintelligenz. Für die Führung von Teams und Projekten lässt sich mit der Sicht auf Pferde enorm viel lernen.

Wenn man in der falschen Richtung unterwegs ist, nützt auch Galoppieren nichts. Reduktion auf das Wesentliche heißt möglicherweise umkehren, Ballast loswerden, Überflüssiges hintenanstellen, loslassen. Führung kann dann zu etwas ganz Selbstverständlichen werden, über das nicht mehr nachgedacht werden muss, das nicht mehr belastet, sondern Spaß macht.

Das Führungsseminar mit Pferden ist ein unglaubliches Führungserlebnis. Auf der HR-Messe „Zukunft Personal“ vom 11.-13. September 2018 stellen wir Ihnen das Konzept vor.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen lizenzierte HorseDream Partner auf allen fünf Kontinenten.

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Die Kunst der Führung

Mitarbeiterführung wird immer komplexer. Es wird Zeit für Reduktion auf das Wesentliche.

Die Kunst der Führung

Ein klarer Blick für das Wesentliche.

Wer heute als Führungskraft erfolgreich sein möchte läuft schnell Gefahr einem Burn-out zum Opfer zu fallen. Die Anforderungen an Führungskräfte sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen.

Dabei lässt sich Führung ganz einfach auf das Wesentliche reduzieren. Es gilt nur, den Blick dafür zu entwickeln. Es gibt tausende Seminare, die Führungskräften die erforderlichen Fähigkeiten vermitteln. Und es gibt ein Seminar, das ihnen die Augen öffnet und sie in die Lage versetzt, hinter die Kulissen des eigenen Führungsverhaltens zu schauen.

Dieses eine Seminar basiert auf einem ausgefeilten Konzept, durch das Theorie verinnerlicht wird. In diesem einen Seminar lässt sich Führung live erleben. Erfahrene Führungskräfte erhalten ein ungeschminktes Feedback. Eingebrannte Verhaltensmuster werden dadurch deutlich. Negative Auswirkungen des eigenen Führungstils werden erkannt, posive Reaktionen bewirken eine größere Selbstsicherheit.

In seiner Herde hat jedes Pferd seinen Platz. Die alte Theorie vom Leithengst und der Leitstute wird von der gegenwärtigen Forschung wiederlegt. Jedes Pferd übernimmt von Zeit zu Zeit Führungsfunktionen. Überlebenswichtige Entscheidungen obliegen der Schwarmintelligenz. Für die Führung von Teams und Projekten lässt sich mit der Sicht auf Pferde enorm viel lernen.

Wenn man in der falschen Richtung unterwegs ist, nützt auch Galoppieren nichts. Reduktion auf das Wesentliche heißt möglicherweise umkehren, Ballast loswerden, Überflüssiges hintenanstellen, loslassen. Führung kann dann zu etwas ganz Selbstverständlichen werden, über das nicht mehr nachgedacht werden muss, das nicht mehr belastet, sondern Spaß macht.

Das Führungsseminar mit Pferden ist ein unglaubliches Führungserlebnis.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen lizenzierte HorseDream Partner auf allen fünf Kontinenten.

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Das Buch „Das Prinzip der minimalen Führung“ feiert Geburtstag

Viele Prognosen des vor zehn Jahren erschienenen Buchs von Klaus Kissel und Wolfgang Tschinkel haben sich zu Megatrends im Bereich Führung entwickelt.

Das Buch "Das Prinzip der minimalen Führung" feiert Geburtstag

Minimale Führung: Buchautoren Klaus Kissel und Wolfgang Tschinkel

Vor zehn Jahren erschien die Erstauflage des Buchs „Das Prinzip der minimalen Führung: Effektives Führen darf auch leicht sein!“ von Klaus Kissel und Wolfgang Tschinkel – also zu einer Zeit als noch niemand über das Thema „agile Führung“ sprach und der Begriff VUCA-Welt noch nicht erfunden war.

In ihm vertraten die beiden Autoren bereits die These: Führung muss sich in einem Unternehmensumfeld, das zunehmend von Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit geprägt ist, ändern – unter anderem, weil in ihm viele Managemententscheidungen unter Vorbehalt stehen, da sie zum Beispiel auf Annahmen darüber beruhen, wie sich der Markt entwickelt und welche Problemlösungen künftig gefragt und (technisch) möglich sind.

Eine weitere These der beiden Managementberater lautete: Die Entscheidungskompetenz muss sich, weil viele Herausforderungen, vor denen die Unternehmen und ihre Mitarbeiter im Betriebsalltag stehen, zunehmend neu sind, auf die operative Ebene beziehungsweise Shopfloor-Ebene verlagern – auch damit die Führungskräfte aufgrund der Vielzahl ihrer Aufgaben nicht an ihre Belastungsgrenzen stoßen. Deshalb muss sich auch das Führungsverständnis und -verhalten der Führungskräfte in den Unternehmen ändern. Sie müssen zunehmend einen partnerschaftlich-kooperativen Führungsstil pflegen und sich zu Coaches und Lernbegleitern beziehungsweise „Befähigern“ ihrer Mitarbeiter entwickeln.

Nicht ohne Stolz registrieren die beiden Buchautoren, dass ihre vor zehn Jahren formulierten Thesen sich inzwischen sozusagen zu einer Art „Allgemeingut“ in der Diskussion um das Thema Führung entwickelt haben. Dies freut sie auch, weil ihr Buch nicht nur die Forderung enthält „Führung muss sich ändern“. In ihm wird auch an vielen praxisnahen Beispielen aufgezeigt, wie Führungskräfte einen Führungsstil entwickeln können, der darauf abzielt, ihre Mitarbeiter zu einem selbstständigeren Arbeiten zu befähigen – wodurch sich die Führungskräfte mittelfristig selbst entlasten.

Zudem sind in die 2011 erschienene zweite Auflage des Buchs viele zusätzliche (Selbstlern-)Übungen für Führungskräfte integriert. Außerdem wurde sie, um solche Themen wie Veränderungen bewirken und mit Widerstand umgehen erweitert, weil es laut Aussagen von Klaus Kissel „zunehmend zu einer Kernaufgabe von Führungskräften wird, Veränderungsprozesse in ihren Bereichen und Lernprozesse bei ihren Mitarbeitern anzustoßen, zu steuern und zu begleiten“. Das Buch „Das Prinzip der minimalen Führung: Effektives Führen darf auch leicht sein!“ ist im Windmühle Verlag erschienen. Es kostet 29,50 Euro.

Seit 2011bietet das Institut für Sales & Managementberatung (ifsm), Urbar, dessen Geschäftsführer Klaus Kissel ist, auch ein dreitägiges Kompakt-Training zum Thema „Minimale Führung“ an; außerdem eine aus drei Modulen bestehende berufsbegleitende Weiterbildung zum Thema für Führungskräfte. Nähere Infos hierüber erhalten interessierte Personen und Organisationen beim Institut für Sales & Managementberatung (ifsm), Urbar (Tel.: 0261/962 3641; info@ifsm-online.com). Sie können sich diese zudem von der ifsm-Webseite (http://www.ifsm-online.de) herunter laden.

Das Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm), Urbar (bei Koblenz), unterstützt Unternehmen dabei, eine Vision zu entwickeln, wie sie nachhaltige (Management- und Vertriebs-)Erfolge erzielen können. Es hilft ihnen zudem, ihre Strukturen und Abläufe so zu gestalten, dass die gewünschten Erfolge realisiert werden. Außerdem vermittelt es den Führungskräften und Mitarbeitern der Unternehmen das Know-how und Können, das diese für ihre Arbeit brauchen; des Weiteren unterstützt und begleitet ifsm diese, sofern gewünscht, bei ihrer Alltagsarbeit. Zudem bildet ifsm zertifizierte Sales Coachs aus. Die Geschäftsführer des Instituts für Sales- und Managementberatung sind Uwe Reusche und Klaus Kissel.

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Führungskräfte von morgen müssen vernetzte Denker und Leader sein

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ) ermittelte, welche Fähigkeiten und Eigenschaften Führungskräfte im digitalen Zeitalter brauchen.

Führungskräfte von morgen müssen vernetzte Denker und Leader sein

IFIDZ: Berater Führungskultur

Welche Fähigkeiten und Eigenschaften brauchen Führungskräfte verstärkt im digitalen Zeitalter? Das wollte das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, wissen. Deshalb startete es eine Leadership-Trend-Barometer genannte Online-Befragung von Führungskräften zu diesem Thema. Bei ihr konnten die Führungskräfte, die anonym an der Befragung teilnahmen, unter insgesamt 19 vorgegebenen Antwortmöglichkeiten maximal drei auswählen. An der Online-Befragung nahmen 127 Führungskräfte teil.

Die Befragung ergab: Von den Teilnehmern erachten die meisten die Fähigkeit, vernetzt zu denken, als eine Kernkompetenz von Führung im digitalen Zeitalter. Ebenso viele erachten jedoch die Eigenschaft „Offenheit für neue, fremde Ideen und Lösungsmöglichkeiten“ als wichtig (jeweils 69 Prozent). Dies korrespondiert laut Aussagen von Barbara Liebermeister, der Leiterin des
IFIDZ
, damit, dass 65 Prozent der befragten Personen eine hohe Lern- und Veränderungsbereitschaft als Schlüsselkompetenz einer Führungskraft im digitalen Zeitalter erachten. Auf Platz 4 folgt die Fähigkeit, Sinn zu vermitteln und Sinnzusammenhänge aufzuzeigen. (64 Prozent). Dies steht wiederum in engem Zusammenhang damit, dass 58 Prozent der Befragten davon überzeugt sind, dass die Führungskräfte künftig stärker als Leader gefragt sind. Das heißt, sie müssen „Vorbild, Impulsgeber und Motivator für andere Menschen“ sein. Nur 13 Prozent der Befragten erachten hingegen ein „hohes Durchsetzungsvermögen“ als eine wichtige Eigenschaft von Führungskräften im digitalen Zeitalter – vermutlich, so Liebermeister, weil diese Eigenschaft eher in einer von einer starken Hierarchie geprägten Arbeitswelt gefragt ist, und weniger in einer Arbeitsumgebung, die von Kooperation sowie bereichs- und hierarchieübergreifender Zusammenarbeit geprägt ist.

Das IFIDZ führt drei Mal pro Jahr unter dem Label Leadership-Trend-Barometer eine anonyme Online-Befragung von Führungskräften durch. Die nächste Online-Befragung startet Anfang Oktober. Führungskräfte, die an der Befragung teilnehmen möchten, können dies auf der IFIDZ-Webseite tun (www.ifidz.de). Dort finden sie auf der Startseite einen Button, der sie zu der Umfrage führt. Geben die Teilnehmer in dem dafür vorgesehenen Feld freiwillig ihre Mail-Adresse an, werden ihnen die Ergebnisse der Befragung nach deren Ablauf automatisch zugesandt. In der Rubrik „Studien“ der Webseite finden Interessierte zudem die Ergebnisse der bisherigen Befragungen.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Führungskräfte von morgen müssen vernetzte Denker und Leader sein

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ) ermittelte, welche Fähigkeiten und Eigenschaften Führungskräfte im digitalen Zeitalter brauchen.

Führungskräfte von morgen müssen vernetzte Denker und Leader sein

IFIDZ: Berater Führungskultur

Welche Fähigkeiten und Eigenschaften brauchen Führungskräfte verstärkt im digitalen Zeitalter? Das wollte das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, wissen. Deshalb startete es eine Leadership-Trend-Barometer genannte Online-Befragung von Führungskräften zu diesem Thema. Bei ihr konnten die Führungskräfte, die anonym an der Befragung teilnahmen, unter insgesamt 19 vorgegebenen Antwortmöglichkeiten maximal drei auswählen. An der Online-Befragung nahmen 127 Führungskräfte teil.

Die Befragung ergab: Von den Teilnehmern erachten die meisten die Fähigkeit, vernetzt zu denken, als eine Kernkompetenz von Führung im digitalen Zeitalter. Ebenso viele erachten jedoch die Eigenschaft „Offenheit für neue, fremde Ideen und Lösungsmöglichkeiten“ als wichtig (jeweils 69 Prozent). Dies korrespondiert laut Aussagen von Barbara Liebermeister, der Leiterin des
IFIDZ
, damit, dass 65 Prozent der befragten Personen eine hohe Lern- und Veränderungsbereitschaft als Schlüsselkompetenz einer Führungskraft im digitalen Zeitalter erachten. Auf Platz 4 folgt die Fähigkeit, Sinn zu vermitteln und Sinnzusammenhänge aufzuzeigen. (64 Prozent). Dies steht wiederum in engem Zusammenhang damit, dass 58 Prozent der Befragten davon überzeugt sind, dass die Führungskräfte künftig stärker als Leader gefragt sind. Das heißt, sie müssen „Vorbild, Impulsgeber und Motivator für andere Menschen“ sein. Nur 13 Prozent der Befragten erachten hingegen ein „hohes Durchsetzungsvermögen“ als eine wichtige Eigenschaft von Führungskräften im digitalen Zeitalter – vermutlich, so Liebermeister, weil diese Eigenschaft eher in einer von einer starken Hierarchie geprägten Arbeitswelt gefragt ist, und weniger in einer Arbeitsumgebung, die von Kooperation sowie bereichs- und hierarchieübergreifender Zusammenarbeit geprägt ist.

Das IFIDZ führt drei Mal pro Jahr unter dem Label Leadership-Trend-Barometer eine anonyme Online-Befragung von Führungskräften durch. Die nächste Online-Befragung startet Anfang Oktober. Führungskräfte, die an der Befragung teilnehmen möchten, können dies auf der IFIDZ-Webseite tun (www.ifidz.de). Dort finden sie auf der Startseite einen Button, der sie zu der Umfrage führt. Geben die Teilnehmer in dem dafür vorgesehenen Feld freiwillig ihre Mail-Adresse an, werden ihnen die Ergebnisse der Befragung nach deren Ablauf automatisch zugesandt. In der Rubrik „Studien“ der Webseite finden Interessierte zudem die Ergebnisse der bisherigen Befragungen.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Führungskräften bereitet die steigende Komplexität das meiste Kopfzerbrechen

Leadership-Trend-Barometer des IFIDZ ergab: Führungskräfte erachten die steigende Vernetzung und Komplexität als die größte Herausforderung im digitalen Zeitalter.

Führungskräften bereitet die steigende Komplexität das meiste Kopfzerbrechen

IFIDZ: Leaderhip-Trend-Barometer

Was sind aus der Warte von Führungskräften die größten Herausforderungen im digitalen Zeitalter? Das wollte das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, wissen. Deshalb startete es eine „Leadership-Trend-Barometer“ genannte Online-Befragung von Führungskräften. Bei ihr konnten die Führungskräfte, die anonym an der Befragung teilnahmen, unter insgesamt elf vorgegebenen Antwortmöglichkeiten maximal drei auswählen. An der Online-Befragung nahmen 160 Führungskräfte teil.

Die Befragung ergab: Von den befragten Teilnehmern erachten die meisten „die steigende Vernetzung/Komplexität“ als die größte Herausforderung (43 Prozent). Auf Platz 2 folgt „das nötige Einbinden der Mitarbeiter/die „Sinnvermittlung“ an die Mitarbeiter“ (42 Prozent). Dies ist laut Aussagen von Barbara Liebermeister , der Leiterin des IFIDZ, naheliegend, „denn wenn das Handlungs- und Marktumfeld komplexer wird, wird es auch schwieriger, den Mitarbeitern zu vermitteln, warum gewisse Dinge sinnvoll und zielführend sind“.
Auf Platz 3 der größten Herausforderungen folgt „der wachsende Change-/Innovationsbedarf“ (38 Prozent), gefolgt von dem veränderten Kommunikationsverhalten (32 Prozent). Nur 23 Prozent der Führungskräfte erachten jedoch – anders als von den Medien oft suggeriert – die Herausforderungen, die aus den „veränderten Bedürfnissen der jungen Mitarbeiter („Digital Natives“)“ resultieren, als groß. Das liegt laut Liebermeister vermutlich auch daran, dass viele Mittelmanager heute bereits selbst „Digital Natives“ sind – also 35- oder 40-Jährige, die mit der neuen Informations- und Kommunikationstechnologie aufwuchsen. Entsprechendes gilt für „die zunehmende Team- und Projektarbeit“. Sie ist in den meisten Unternehmen heute eine eingeübte und gängige Praxis, die den Arbeitsalltag prägt. Deshalb stellt sie die Führungskräfte kaum noch vor größere Herausforderungen (12 Prozent).

Das IFIDZ wird künftig unter dem Label „Leadership-Trend-Barometer“ drei Mal pro Jahr eine anonyme Online-Befragung von Führungskräften durchführen. Die nächste Online-Befragung startet Mitte April. Führungskräfte, die an der Befragung teilnehmen möchten, können dies auf der IFIDZ-Webseite tun (www.ifidz.de). Dort finden sie auf der Startseite einen Button, der sie zu der Umfrage führt. Geben die Teilnehmer in dem dafür vorgesehenen Feld freiwillig ihre Mail-Adresse an, werden ihnen die Ergebnisse der Befragung nach deren Ablauf automatisch zugesandt.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Führungskräfte-Training „Situativ führen“ in Hamburg

In einem Führungskräfte-Training von Voss+Partner, Hamburg, trainieren Führungskräfte, ihr Führungsverhalten dem jeweiligen Mitarbeiter anzupassen.

Führungskräfte-Training "Situativ führen" in Hamburg

Voss+Partner, Hamburg: Spezialist für Situatives Führen

Welche Unterstützung braucht mein Mitarbeiter, um sich zu entwickeln? Wie motiviere ich ihn ein verändertes Verhalten zu zeigen? Wie spreche ich für ihn heikle Themen am besten an? Das fragen sich Führungskräfte im Arbeitsalltag oft. Denn dann stehen sie immer wieder vor der Herausforderung, ihr Führungsverhalten dem jeweiligen Gegenüber und der aktuellen Situation anzupassen. Entsprechend flexibel muss das Verhalten von Führungskräften sein.

Wie sie im Arbeitsalltag stets das richtige Führungsverhalten zeigen und zugleich sich treu bleiben, das erfahren (angehende) Führungskräfte sowie Personalentwickler in einem eintägigen Seminar „Situativ Führen“, das das Trainingsunternehmen Voss+Partner am 4. November in Hamburg durchführt.

In dem von Dr. Paul Hersey, einem der „Erfinder“ des Situativen Führens, lizenzierten Seminar lernen die Teilnehmer unter anderem, die Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter einzuschätzen. Außerdem befassen sie sich mit der Frage, welcher Führungsstil welcher Führungssituation angemessen ist. Sie üben zudem ein Führungsverhalten zu zeigen, das zugleich sicherstellt, dass sich ihre Mitarbeiter entwickeln und ihr Bereich seine Funktion in der Organisation erfüllt.

Ein weiterer Trainingsschwerpunkt ist das Einleiten und Umsetzen von Veränderungen. Intensiv wird zudem das Führen von Mitarbeitergesprächen aus den unterschiedlichsten Anlässen sowie das Treffen von Vereinbarungen mit Mitarbeitern trainiert. Das Ziel hierbei: Die Führungskräfte sollen die Verhaltenssicherheit erwerben, die sie in ihrem Arbeitsalltag brauchen.

Die Teilnahme an dem Seminar „Situativ Führen“ am 4. November kostet 695 Euro (+ MwSt.). Auf Wunsch führt Voss+Partner auch firmeninterne Trainings zum Thema „Situativ Führen“ durch. Nähere Infos erhalten Interessierte bei der Voss+Partner GmbH, Hamburg (Internet: www.voss-training.de ; Tel.: 040/7900 767-0; E-Mail: info@voss-training.de).

Die Voss+Partner GmbH, Hamburg, ist ein etabliertes Trainings- und Beratungsunternehmen. Sie unterstützt seit über 30 Jahren Unternehmen beim Initiieren und Umsetzen von organisationalen Veränderungen. Außerdem vermittelt Voss+Partner Führungskräften das erforderliche Wissen und Können, um ihre Funktion in ihrer Organisation professionell wahrzunehmen. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt ist das Ausbilden von (firmeninternen) Trainern, die in Unternehmen als Wissensvermittler und Lernbegleiter fungieren. Der Inhaber und Geschäftsführer der Voss+Partner GmbH ist Reiner Voss.

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Situatives Führen-Seminar: Das richtige Führungsverhalten zeigen

In einem Situativ-Führen-Seminar von Voss+Partner, Hamburg, trainieren Führungskräfte, ihr Führungsverhalten der Situation und dem Gegenüber anzupassen.

Situatives Führen-Seminar: Das richtige Führungsverhalten zeigen

Voss+Partner, Hamburg: Spezialist für Situatives Führen

Welche Unterstützung braucht mein Mitarbeiter, um sich zu entwickeln? Wie motiviere ich ihn ein verändertes Verhalten zu zeigen? Wie spreche ich für ihn „heikle“ Themen am besten an? Vor solchen Fragen stehen Führungskräfte im Arbeitsalltag oft. Denn dann stehen sie immer wieder vor der Herausforderung, ihr Führungsverhalten dem jeweiligen Gegenüber und der aktuellen Situation anzupassen. Entsprechend flexibel muss das Verhalten von Führungskräften sein.

Wie sie im Arbeitsalltag stets das richtige Führungsverhalten zeigen und zugleich sich treu bleiben, das erfahren (angehende) Führungskräfte in einem eintägigen Seminar „Situativ Führen“, das das Trainingsunternehmen Voss+Partner am 6. Juli in Hamburg durchführt.

In dem von Dr. Paul Hersey, einem der „Erfinder“ des Situativen Führens, lizenzierten Seminar lernen die Teilnehmer unter anderem, die Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter einzuschätzen. Außerdem befassen sie sich mit der Frage, welcher Führungsstil welcher Führungssituation angemessen ist. Sie üben zudem ein Führungsverhalten zu zeigen, das zugleich sicherstellt, dass sich ihre Mitarbeiter entwickeln und ihr Bereich seine Funktion in der Organisation erfüllt.

Ein weiterer Trainingsschwerpunkt ist das Einleiten und Umsetzen von Veränderungen. Intensiv wird zudem das Führen von Mitarbeitergesprächen aus den unterschiedlichsten Anlässen sowie das Treffen von Vereinbarungen mit Mitarbeitern trainiert. Das Ziel hierbei: Die Führungskräfte sollen die Verhaltenssicherheit erwerben, die sie in ihrem Arbeitsalltag brauchen.

Die Teilnahme an dem Seminar „Situativ Führen“ am 6. Juli kostet 695 Euro (+ MwSt.). Ein weiteres Seminar findet am 4. Dezember statt. Auf Wunsch führt Voss+Partner auch firmeninterne Trainings zum Thema „Situativ Führen“ durch. Nähere Infos erhalten Interessierte bei der Voss+Partner GmbH, Hamburg (Internet: http://www.voss-training.de ; Tel.: 040/7900 767-0; E-Mail: info@voss-training.de).

Die Voss+Partner GmbH, Hamburg, ist ein etabliertes Trainings- und Beratungsunternehmen. Sie unterstützt seit über 30 Jahren Unternehmen beim Initiieren und Umsetzen von organisationalen Veränderungen. Außerdem vermittelt Voss+Partner Führungskräften das erforderliche Wissen und Können, um ihre Funktion in ihrer Organisation professionell wahrzunehmen. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt ist das Ausbilden von (firmeninternen) Trainern, die in Unternehmen als Wissensvermittler und Lernbegleiter fungieren. Der Inhaber und Geschäftsführer der Voss+Partner GmbH ist Reiner Voss.

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