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GfG informiert: Ein Bodengutachten sorgt für Sicherheit beim Grundstücksverkauf

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Wer ein Grundstück zu den bestmöglichen Konditionen verkaufen möchte, ist gut beraten, ein Bodengutachten erstellen zu lassen. In diesem Gutachten wird dokumentiert, welche Beschaffenheit der Baugrund hat. Das wiederum bietet Sicherheit für den potenziellen Käufer des Grundstücks; denn dieser weiß genau, worauf er sich einlässt und ob das Grundstück überhaupt für seine beabsichtigten Zwecke geeignet ist. Und auch für den Verkäufer lohnt sich die Erstellung des Gutachtens. Auf diese Weise kann das Baugrundstück zum Höchstpreis und vor allem zeitnah an den gewillten Interessenten verkauft werden.

In dem Bodengutachten wird unter anderem dargelegt, welche Beschaffenheit der Boden hat und wie die geologischen Verhältnisse sind. Das wiederrum sind wichtige Kriterien im Hinblick auf das Gießen des Fundaments. Denn auf der Grundlage des Gutachtens kann die geeignete Betonmischung verwendet werden. Außerdem werden in einem solchen Bericht Lage und Tiefe des Grundwassers festgehalten und auch die Zusammensetzung der einzelnen Bodenschichten wird ermittelt. Basierend hierauf können sichere Aussagen zur Standsicherheit des Untergrundes getroffen werden. Da alle relevanten Fakten bereits vor dem Kauf vorliegen, werden ungeplante Baunebenkosten verhinert.

Um den Grundstücksverkäufern aber auch potenziellen Käufern beim Grundstücksver- bzw. ankauf mehr Sicherheit zu bieten, schenkt das Hamburger Bauunternehmern GfG allen Verkäufern, die Ihr Grundstück über die GfG verkaufen, ein Bodengutachten im Wert von 1.500,00 Euro. Durch dieses Gutachten sind sowohl der Verkäufer als auch der spätere Käufer auf der sicheren Seite.

Weitere Informationen zur Erstellung von Bodengutachten erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Tipps für Bauherren: Mit gutem Gewissen mit dem Erdaushub beginnen

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Das Hamburger Bauunternehmen GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft empfiehlt seinen Bauherren vor Baubeginn ein Bodengutachten erstellen zu lassen, um bösen Überraschungen beim Erdaushub vorzubeugen. Sinnvoll ist es, wenn dieses Gutachten schon vor dem Kauf des Grundstückes erfolgt.

Durch das Gutachten wird festgestellt, welche Beschaffenheit der Baugrund hat. Kennt man diese im Vorfeld, kommt es nicht zu unerwarteten Verzögerungen, wenn beim Aushub plötzlich festgestellt wird, dass der Untergrund beispielsweise sehr felsig oder stark lehmhaltig ist. Aber nicht nur beim Ausbaggern, sondern auch beim Gießen des Fundaments ist es sinnvoll die geologischen Verhältnisse des Bodens zu kennen. So kann beispielsweise die genaue Lage und Tiefe des Grundwasserverlaufs sowie die Zusammensetzung der einzelnen Bodenschichten bestimmt werden. Aufgrund dieses Gutachtens können dann sichere Aussagen bezüglich der Standsicherheit des Untergrundes getroffen werden. Stellen sich während der Untersuchung schwierige Bodenverhältnisse heraus, ist es noch früh genug, um entsprechende Maßnahmen zur Unterstützung der Bodenverfestigung einzuleiten.

Als einer der führenden Experten für Massivhäuser im Raum Norddeutschland und dank jahrzehntelanger Erfahrung, kennt die GfG die regionalen Besonderheiten der Erdschichten. Das Hamburger Bauunternehmen kennt sich bestens auf dem Gebiet der Projektierung von Bauland und der Entwicklung von Baugrundstücken aus und kann deshalb seine Kunden auch bei schwierigen Bodenverhältnissen optimal beraten und geeignete Lösungen entwickeln. Zudem berät die GfG Interessierte schon vor dem Kauf des Grundstückes bei der Suche nach dem besten Gutachter – völlig kostenfrei.

Weitere Informationen zum Bodengutachten erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Heinz von Heiden und Sparkasse Hannover werden Hauptförderer der 96-Akademie

Zwei Unternehmen an der Spitze der Nachwuchs- und Talentförderung von Hannover 96

Heinz von Heiden und Sparkasse Hannover werden Hauptförderer der 96-Akademie

Heinz von Heiden und Sparkasse Hannover werden Hauptförderer der 96-Akademie

Isernhagen, 28. März 2017 – Heinz von Heiden und die Sparkasse Hannover unterstützen Hannover 96 ab sofort intensiv in der Nachwuchs- und Talentförderung. Als Hauptförderer sind beide Unternehmen gemeinsam als wichtigste Partner bei der 96-Akademie präsent. Dabei erhalten Heinz von Heiden und die Sparkasse Hannover jeweils eine dominante Präsenz rund um die neu gebaute 96-Akademie und das 96-Stadion in der Eilenriede.

Dies beinhaltet u.a. emotionale Werbeflächen wie die Trikotbrust und den Trikotärmel sowie Bandenwerbung im 96-Stadion. So ist die Sparkasse Hannover auf der Trikotbrust der U10, U11, U12, U13 und U14 präsent. Währenddessen wirbt Heinz von Heiden analog der Lizenzspieler-Mannschaft auf den Trikots der U15, U16, U17, U19 und U21. Die Sparkasse Hannover erhält zudem das Recht der Logopräsenz auf dem linken Ärmel der U21. Des Weiteren werden beide Partner ihr Engagement mit individuell auf die jeweiligen Unternehmensziele ausgerichteten Maßnahmen aktivieren.

96-Präsident Martin Kind freut sich über die positive Entwicklung der Akademie: „Mit dem Einzug der Nachwuchsabteilung in das neue Verwaltungs- und Internatsgebäude der 96-Akademie wurde im Herbst 2016 ein wichtiger Schritt in der vollständigen Wettbewerbsfähigkeit im Nachwuchsbereich vollzogen. Dass wir nun zwei langjährige und bedeutende Partner von Hannover 96 als Hauptförderer der Akademie präsentieren können, zeigt welche Rolle die Nachwuchsförderung auch für Unternehmen in der Region spielt.“

Andreas Klaß, Geschäftsführer von Heinz von Heiden: „Heinz von Heiden engagiert sich seit Jahrzehnten in vielen Vereinen bundesweit für den sportlichen Nachwuchs. Als man uns vorschlug die neue 96-Akademie aktiv zu unterstützen, mussten wir nicht lange nachdenken. Wir fördern die Nachwuchsarbeit ganz bewusst, denn die jungen Talente sind das Fundament auf dem der Klub und die Mannschaft weiter wachsen können. Dazu leisten wir gerne unseren Beitrag.“

Dr. Heinrich Jagau, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hannover, bedankt sich bei allen Beteiligten, die an dem Projekt „DIE AKADEMIE“ im Interesse und Sinne einer zukunftsorientierten Entwicklung und Förderung der Jugendarbeit mitgearbeitet haben: „Hier ist ein kleines Schmuckstück entstanden. Erfolgreiche Partner aus der Region Hannover haben sich zusammengetan, um auf das Konto nachhaltiger Jugendarbeit einzuzahlen.“ Jagau bekräftigt die bewährte langjährige Unterstützung des Nachwuchsleistungszentrums durch die Sparkasse Hannover. „Unser Engagement wird unter anderem in diesem Stadion sichtbar. Aber auch durch zahlreiche Mitmachaktionen zeigen wir, wie sehr uns die Nachwuchsförderung am Herzen liegt.“

Weitere Informationen zur Pressemeldung „Heinz von Heiden und Sparkasse Hannover werden Hauptförderer der 96-Akademie“ finden sich unter:

http://www.heinzvonheiden.de/aktuelles/heinz-von-heiden-und-sparkasse-hannover-werden-hauptfoerderer-der-96-akademie-671/

Über Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser

Heinz von Heiden ist einer der führenden Massivhaushersteller Deutschlands und hat bis heute bereits 46.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – vom Bau über die komplette Einrichtung des Hauses bis hin zur Übergabe. Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in seinen KompetenzCentren und 40 Musterhäusern, diversen Stadtbüros sowie über 350 Vertriebspartnern bundesweit und in der Schweiz Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau. Die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser ist eine Tochter der Mensching Holding GmbH und Hauptsponsor des Fußball-Bundesligisten Hannover 96 sowie Sponsoring-Partner des DEL-Teams Eisbären Berlin.

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Baugrundgutachten – Damit der Traum vom Haus nicht auf Sand gebaut ist

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Das Grundstück ist ausgewählt, der Bauunternehmer des Vertrauens ist gefunden und es geht an die Bauplanung. Wer schlau ist, lässt die Beschaffenheit seines Grundstücks vor Baubeginn prüfen und in den Bau- oder Kaufvertrag integrieren. Hierbei werden die geologischen Verhältnisse des Grundstücks begutachtet, die Aufschluss darüber geben, wie sich die Bodenschichten zusammensetzen und in welcher Tiefe und Lage das Grundwasser verläuft. Hierdurch können sichere Aussagen über die Standsicherheit des Untergrunds getroffen werden. Bei schwierigen Bodenverhältnissen können rechtzeitig Maßnahmen ergriffen werden, um den Untergrund zu verfestigen.

Mit einem Bodengutachten ist der Bauherr in jedem Fall auf der sicheren Seite, dass während des Erdaushubs und beim späteren Gießen des Fundaments keine bösen Überraschungen lauern, die zu unliebsamen Verzögerungen und nicht geplanten Mehrkosten führen. Ein Baugutachten setzt viel Erfahrung und Sachverstand voraus. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, eines der Top-Bauunternehmen für Massivhäuser in Norddeutschland, kennt die regionalen und geologischen Gegebenheiten der Erdschichten. Durch langjährige Erfahrung in der Projektierung von Bauland und der Entwicklung von Baugrundstücken kann GfG seine Kunden auch bei schwierigem Baugrund optimal beraten und Lösungen erarbeiten, damit der Bauherr auf seinem Grundstück sicher bauen kann.

Informationen zu Baugrundgutachten erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Doppelter Grund zum Feiern im Jubiläumsjahr 2017

20 Jahre Konzepthaus und zwei Jahre Lizenzpartnerschaft mit Deutsche Bauwelten

Doppelter Grund zum Feiern im Jubiläumsjahr 2017

Jubiläumsjahr 2017: 20 Jahre Konzepthaus und zwei Jahre Lizenzpartnerschaft mit Deutsche Bauwelten

Isernhagen / Eschau, Februar 2017: Das mittelständische Familienunternehmen Konzepthaus kann in diesem Jahr ein doppeltes Jubiläum feiern: Seit 20 Jahren ist das Hausbauunternehmen mit Sitz in Eschau am Markt und arbeitet seit zwei Jahren in erfolgreicher Partnerschaft mit der Deutsche Bauwelten GmbH zusammen. Ein solides Fundament, auf das sich Kunden von Konzepthaus verlassen können. Auf Erfahrung bauten auch die im elterlichen Bauunternehmen aufgewachsenen Geschwister Annette Raab, geb. Hübenthal, und Gerhard Hübenthal, als sie im Jahr 1997 die Konzepthaus GmbH in Eschau gründeten. Als gelernte Bankkauffrau übernahm Annette Raab die Verantwortung für den kaufmännischen Bereich von Konzepthaus. Gerhard Hübenthal zeigt sich als Maurermeister für alle technischen Belange sowie die Koordination und Bauleitung der gesamten Bauausführung verantwortlich. Als Hausbauberater ist Bernhard Raab ebenfalls ein wichtiger Teil des Familienunternehmens und blickt auf jahrzehntelange Erfahrung zurück.

Mit Beginn der Lizenzpartnerschaft mit Deutsche Bauwelten vor genau zwei Jahren beschritt das Unternehmen neue Wege. Schon 48 Baufamilien haben sich in dieser Zeit für eine Partnerschaft mit Konzepthaus entschieden, um ihre individuellen Wohnträume von Deutsche Bauwelten zu besonders günstigen Konditionen zu realisieren. Das Team von Konzepthaus garantiert dabei stets eine optimale Betreuung seiner Baufamilien vom ersten Beratungsgespräch bis zur schlüsselfertigen Hausübergabe und sogar noch darüber hinaus. Im Jubiläumsjahr können sich die Bauherren von Konzepthaus zudem über viele bunte Aktionen freuen. Zum Auftakt erwartet die ersten zwanzig Kunden ein Bemusterungsgutschein im Wert von 2.000 EURO.

Weitere Informationen zu Konzepthaus und Deutsche Bauwelten finden sich unter:
http://www.deutsche-bauwelten.de/aktuelles/20-jahre-konzepthaus-und-zwei-jahre-lizenzpartnerschaft-mit-deutsche-bauwelten-149/

Deutsche Bauwelten GmbH
Individualität, Regionalität und Kundennähe – dies sind die Stärken der Deutsche Bauwelten GmbH. Zusammen mit der Heinz von Heiden GmbH ist die Deutsche Bauwelten GmbH die zweite große Marke, die unter dem Dach der finanzstarken Mensching Holding GmbH Wohnträume erfüllt.

Nicht nur private Bauherren planen sicher mit Deutsche Bauwelten, das Unternehmen ist auch zuverlässiger und kompetenter Partner für die verschiedensten Interessenlagen rund um das Thema Bau. Gemeinsam mit Banken werden interessante Wohnbauprojekte verwirklicht – mit Kommunen und Städten entstehen ganze Quartiere. Darüber hinaus gibt die Deutsche Bauwelten lokalen Bauunternehmen mit entsprechender Expertise die Chance, als Lizenzpartner erfolgreich neue Kundenpotentiale zu erschließen.

Detaillierte Informationen zur Deutsche Bauwelten GmbH finden sich auf der Homepage des Unternehmens: http://www.deutsche-bauwelten.de

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Deutsche Bauwelten GmbH
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30916 Isernhagen
0511/ 72 84-317
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GKS: 20 Jahre Entwicklungszusammenarbeit

„Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg“ – aktuell 46 Projekte

GKS: 20 Jahre Entwicklungszusammenarbeit

In Guatemala hat die GKS erfolgreich Indianerschulen mit aufgebaut (Bildquelle: Georg Kraus Stiftung)

HAGEN – 14. Dez. 2016. 20 Jahre Entwicklungszusammenarbeit. Die 1996 gegründete Georg Kraus Stiftung (GKS) blickt zum Geburtstag auf 161 geförderte Projekte in 57 Ländern zurück. 46 sind es aktuell: vom Aufbau einer Berberschule in Marokko über die Berufsausbildung für ledige junge Mütter in Ruanda bis hin zur Einrichtung von Vorschulklassen in Sri Lanka. „Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg“ lautet das Motto – Hilfe zur Selbsthilfe ist erstes Ziel.

Nachhaltig: Menschen auf eigene Beine stellen
Die GKS will Menschen auf eigene Beine stellen. In Guatemala hat sie Mitte der 90er-Jahre Indianerschulen mit aufgebaut, die längst eigenständig laufen. Unter den Lehrern sind Schüler von damals – die Stiftungsarbeit hat ihnen eine sichere Existenz ermöglicht. „Diese Nachhaltigkeit ist entscheidend“, betont der Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz.

Transparent: Spenden gehen zu 100 Prozent in die Projekte
Über fünf Millionen Euro sind seit 1996 in überschaubare Aktionen geflossen. Transparenz ist dabei ein weiteres GKS-Kriterium. Finanzielle Unterstützung geht nicht über diverse Kanäle, sondern direkt an die Initiatoren, Spenden landen zu 100 Prozent im Projekt. Bevor Mittel fließen, checkt die Stiftung jede Aktion sorgfältig.

Persönlich: Zusammenarbeit mit kleineren Initiativen
Die Hagener arbeiten mit kleineren Initiativen zusammen, zu denen persönlicher Kontakt besteht. Aktuell geht es oft um Projekte in Afrika: „Die Aufmerksamkeit für unseren Nachbarkontinent ist, aufgrund von Bevölkerungsentwicklung und Migrationsdruck, steigend. Das spüren wir bei den Anträgen“, so Fritz. „Wir fördern aber auch in Asien und Lateinamerika, u. a. zwei Schulneubauten im nepalesischen Erdbebengebiet.“

Solides finanzielles Fundament: GKS gehören 20 Prozent an Wikinger Reisen
Die GKS arbeitet auf solidem finanziellem Fundament: Ihre Gründer Hans-Georg und Anne Kraus haben ihr 20 Prozent an Wikinger Reisen, Marktführer für Wanderurlaub, übertragen. Einmalig in der deutschen Veranstalterszene. „Beide haben bewusst soziale und persönliche Verantwortlichkeit übernommen“, unterstreicht Fritz. Neben der Entwicklungszusammenarbeit beschäftigt sich die Stiftung mit dem „Wohnen im Alter“. Zwei eigene Häuser in Hagen und Solingen gibt es bereits, ein drittes ist in Planung.
Text 2.253 Z. inkl. Leerzeichen

Link zum Projekt Nr. 92 Berberschule in Marokko

Background der Georg Kraus Stiftung
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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VQC Bau-Tipp: Vorsicht vor Unterhöhlung der Bodenplatte

www.vqc.de

Die Einsparung von Kosten und neuen Wohnkonzepten führen dazu, dass Häuser immer öfter ohne Unterkellerung gebaut werden. Anstelle eines klassischen Fundaments gründet sich das neue Eigenheim auf einer Bodenplatte aus Beton. Bauherren sind gut beraten, wenn sie sich bewusst machen, dass hier die Gefahr eines versteckten Mangels besteht, der eine Absenkung des Hauses bewirken kann. Teure Sanierungsarbeiten sind dann die Folge.

Wie ein solches Problem entstehen kann ist leicht erklärt: Die Bodenplatte eines Hauses wird auf einem stark verdichteten Schotterbett errichtet, damit sich die Lasten gleichmäßig verteilen können. Kommt es zu Anschlussarbeiten wie z.B. Strom, Wasser oder Gas stehen Versorger oftmals vor dem Problem, dass die Anschlüsse nur schlecht zugänglich sind, weil sie sich meistens unterhalb der Bodenplatte befinden. Oftmals muss ein Teil des Schotterbettes entfernt werden. Eine anschließende Verfüllung des entstandenen Hohlraums bleibt aber meistens aus. Dieser Hohlraum kann später zur Absenkung des Hauses führen. Der Bauherr bleibt in diesem Fall auf den Sanierungskosten sitzen, denn es obliegt dem Bauherrn, für einen einfachen Zugang zu den Anschlüssen zu sorgen. Bauherren sollten sich daher rechtzeitig mit den Versorgern in Verbindung setzen und erfragen, wie der Zugang zu den Hausanschlüssen gewünscht wird. Während der Bauphase können Sie dann mit dem Bauunternehmen besprechen, dass Leerrohre verlegt werden, um ein späteres Aufgraben und Entfernen des Schotterbettes zu vermeiden.

Informationen zu Gefahren von Baumängeln erhalten Sie beim VQC – Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V., Triftstraße 5, 34355 Staufenberg-Lutterberg, Telefon 05543-30261-0, per E-Mail an die Adresse info@vqc.de oder im Internet auf www.vqc.de

Der VQC prüft mit derzeit über 30 unabhängigen Bau-Sachverständigen die Qualität von Einfamilienhäusern während der Bauphase. Seit unserer Gründung im Jahr 2005 haben wir rund 17.000 Häuser auf Verarbeitungsmängel überprüft und zertifiziert. Dazu führten wir über 55.000 Begehungen auf Baustellen durch. Auf diese Aufgabe haben wir uns spezialisiert.

Firmenkontakt
Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V.
Udo Schumacher-Ritz
Triftstraße 5
34355 Staufenberg OT Lutterberg
05543302610
055433026111
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Pressekontakt
Vau.Zett PR Agentur für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / VQC
Volker Zaborowski
Am Wingert 7
35444 35444 Biebertal
06409661249
presse@vqc.de
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GfG informiert: Auf festen Boden bauen

www.gfg24.de

Schon bei der Bauplanung sollte der Bauherr überlegen, ein Bodengutachten erstellen zu lassen und dieses in den Bau- oder Kaufvertrag zu integrieren. Dadurch kann die Beschaffenheit des Baugrundes geprüft werden und der Bauherr kann sicher sein, dass während des Erdaushubs keine unerwarteten Verzögerungen z.B. durch felsigen Untergrund entstehen. Die Prüfung der geologischen Verhältnisse bietet auch beim Gießen des Fundaments einen Vorteil, weil die Tiefe und die Lage des Grundwasserverlaufs und die Zusammensetzung der Bodenschichten ermittelt werden. Hierdurch können sichere Aussagen über die Standsicherheit des Untergrunds getroffen werden. Bei schwierigen Bodenverhältnissen kann ggf. durch ein Verfahren zur Bodenverfestigung der Untergrund entscheidend verbessert werden.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, eines der führenden Bauunternehmen für Massivhäuser in Norddeutschland, kennt die regionalen Besonderheiten der Erdschichten. Durch jahrzehntelange Erfahrung in der Projektierung von Bauland und der Entwicklung von Baugrundstücken kann GfG seine Kunden auch bei schwierigem Baugrund optimal beraten und Lösungen erarbeiten, damit der Bauherr auf seinem Grundstück sicher bauen kann.

Informationen zu Baugrundgutachten erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Horst Janson übernimmt die Schirmherrschaft für die Tunnelblick Stiftung von Mikel Marz!

Horst Janson übernimmt die Schirmherrschaft für die Tunnelblick Stiftung von Mikel Marz!

Mikel Marz

*Solingen – Der beliebte Schauspieler Horst Janson hat die Schirmherrschaft für die Tunnelblick Stiftung von Mikel Marz übernommen, die in diesem Jahr ihre Gründung finden wird.

Diese Botschaft erfreut Mikel Marz und das gesamte Team der Stiftung sehr, denn nachdem die geplante Stiftung schon auf ein stabiles Fundament gestellt worden ist und auch die Stiftungsmitglieder sorgfältig ausgewählt worden waren, freuen sich nun alle auf die Zukunft, sowie auf die ehrenvolle und ehrenamtliche Arbeit, mit all den vielseitigen Aufgaben, die auf sie zukommen werden.

Tunnelblick-Stiftung
von Mikel Marz

Eine Förderstiftung, die sich um Schicksale kümmern soll und wird, die mit Depressionen, Burnout, Mobbing, Angst, Posttraumatischen Belastungsstörungen und Suizid zu tun haben und eine Stiftung, die es laut Stiftungsamt Darmstadt in Deutschland noch nicht gibt, die aber dringend erforderlich ist.

Der Name der Stiftung ist dabei absolut passend, denn nicht nur Betroffene kennen diesen Ausdruck bereits und leben in ihrer Phase meist mit dem Tunnelblick, sondern auch die breite Masse der Öffentlichkeit, die diese brisanten Themen noch immer weitgehend in die Schubladen steckt.

Man darf aber nicht vergessen, dass laut einer Studie, alleine in Deutschland bereits ca. 9,1% der Bevölkerung an oder unter psychischen Krankheiten leiden und die Dunkelziffer schon enorm hoch ist.

Deshalb ist diese Stiftung natürlich auch noch auf finanzielle Unterstützung angewiesen, damit sie ordentlich ihre Dienste aufnehmen kann und sucht zur Zeit noch aktive Werbeträger, Firmen, Unternehmen oder auch Privatpersonen, die diese einzigartige und bundesweite Stiftung unterstützen und sich darüberhinaus einen großen Werbeplatz auf verschiedenen stark frequentierten Webseiten und in der gesamten Öffentlichkeitsarbeit sichern möchten.

Auch unser Gründungs- und Vorstandsmitglied, Andreas von Wertheim, hat sich dazu noch etwas ganz besonderes ausgedacht, denn er wird im Frühjahr 2016 einen 13000 km weiten Fußmarsch nach Tibet ohne Geld und Kreditkarten machen und gleichzeitig auf diesem Weg für die Stiftung werben.

Sämtliche Informationen finden Sie selbstverständlich vollständig auf der Homepage.

Tunnelblick Stiftung – Eine Förderstiftung, die sich um Schicksale kümmern soll und wird, die mit Depressionen, Burnout, Mobbing, Angst, Posttraumatischen Belastungsstörungen und Suizid zu tun haben.

Kontakt
Tunnelblick Stiftung
Mikel Marz
Postfach 100528
42605 Solingen
021272588692
marzmikel@gmail.com
www.tunnelblick-stiftung.de

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Auch Garagen brauchen Pflege

Sinnotec: Neuer Silikat-Estrich sorgt für rissfreie und rutschsichere Böden

Auch Garagen brauchen Pflege

Garagenboden-Sanierung mit Sinnodur

In den 1950er Jahren war es etwas Besonderes, ein eigenes Auto zu besitzen. Wer es sich leisten konnte, ließ sich direkt am oder nah beim Haus eine Einzel- oder Doppelgarage errichten; hierin konnte die Familienkutsche standesgemäß und sicher parken. Doch während die Karossen vielerorts auch heute noch wie anno dazumal von Hand gewienert und geledert werden, ist es um die Pflege der Garagen oftmals mehr schlecht als recht bestellt. Der Wiesbadener Betonschutz-Experte Dr. Jörg Rathenow appelliert daher an alle Eigenheimbesitzer, gezielt für einen festen, dichten, ebenen und rutschsicheren Boden in ihrer Garage zu sorgen. Denn selbst Betonbauteile sind nicht für die Ewigkeit gemacht. Auf den Erhaltungszustand zu achten, tut der Bausubstanz betagter Immobilien gut.

So mancher uralte Geräteschuppen sieht besser aus als ein unsanierter Garagenboden aus der Wirtschaftswunderzeit: Jahrzehntealte Ölflecken verunzieren die Oberfläche, Ausbruchstellen wirken wie Tribute an den Zahn der Zeit. Wurzeln angrenzender Bäume heben hier und da die Fundamente an oder haben die Sohlplatte an manchen Stellen bereits brechen lassen. Risse, die nie fachmännisch verspachtelt wurden, gewähren ausgelaufenen Flüssigkeiten bis ins Erdreich freie Bahn. Und das ist dann der Boden, auf dem der ganze Stolz des Eigentümers parkte und zum Teil noch heute parkt…

Komplexe Schadensbilder

Dem Trauerspiel hinter Deutschlands Garagentoren will der Wiesbadener Unternehmer Dr. Jörg Rathenow nicht länger tatenlos zusehen: „Es wird Zeit, für den Erhalt der Bausubstanz privater Garagen gezielt etwas zu tun!“, meint der renommierte Betonschutz-Experte, der auch kommunale Klärbecken und Abwasserrohre, Betonfundamente unter Industrieanlagen, Betonbrücken, Kanaleinbettungen sowie große Betonflächen an Gebäuden fachmännisch saniert. Sogar zum Erhalt weltbekannter Bauwerke wie des Sydney Opera Houses oder der Stoerebelt-Brücke hat der promovierte Chemiker beigetragen.

Silikatisch sanieren mit System

Dr. Rathenow kennt sich mit der Materie Beton bestens aus, hat er doch mehr als ein Jahrzehnt seines Berufslebens als Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung eines bekannten Bautenschutzmittelherstellers fungiert. 2009 machte er sich mit seiner eigenen Firma Sinnotec Innovation Consulting in Wiesbaden selbstständig, um dem allgegenwärtigen Sanierungsbedarf maroder Betonbauteile nachhaltig Einhalt zu gebieten. Dabei vertraut er voll und ganz auf die Silikat-Technologie, die je nach Anwendungsbedarf auf spezifischen Mischungen von Hüttensand, speziellen Bindemitteln und patentierten Zuschlagstoffen basiert.

Dauerhaft mit Sinnodur

„Bei der Sanierung älterer Garagenböden und Fundamentplatten, die aus Ortbeton gegossen wurden, spielt die Sinnotec Silikat-Technologie ihre Stärken voll aus. Vor allem das Produkt Sinnodur hat sich zur Betonbodeninstandsetzung bewährt“, sagt Dr. Rathenow und begründet seine Empfehlung wie folgt: „Ein silikatischer Sinnodur-Estrich hält schweren Lasten ebenso souverän stand wie er absolut undurchlässig für ausgelaufenes Motoren- oder Rasenmäher-Öl, Schmierfett, Lack, Benzin, Bremsflüssigkeit und sonstige Substanzen ist, mit denen in Garagen bisweilen hantiert wird.“ Für jeden fachgerecht eingebrachten Sinnodur-Estrich garantiert Sinnotec Rissfreiheit, Dichtheit, Frostunempfindlichkeit bis weit unter den Gefrierpunkt sowie Rutschsicherheit nach Wunsch. Ob die Oberfläche am Ende seidenmatt schimmern oder glänzen soll, kann der Gebäudeeigentümer ebenso wählen wie die Farbe des Bodens, auf dem sein Fahrzeug künftig steht. Im Vorfeld der Sanierung ist immer eine gründliche Inaugenscheinnahme des betreffenden Objekts durch einen versierten Fachmann zu empfehlen. Sinnotec vermittelt auf Wunsch qualifizierte Estrichleger, die die Bodensanierung zur vollsten Zufriedenheit des Auftraggebers übernehmen.

Keine Heimwerker-Experimente

Von Do-it-yourself-Experimenten am Gargenboden rät Betonschutz-Experte Dr. Rathenow dringend ab: „Betoninstandsetzung ist eine Aufgabe für ausgebildete Fachhandwerker, die genau wissen, welche Beschichtung wie reagiert. Ohne fundierte Kenntnisse der Bauchemie und Bauphysik überlässt man die Sanierung von Betonbauteilen besser jemand, der sich damit auskennt. Eine professionelle Instandsetzung von Betonbauteilen kostet nicht die Welt und ist ein Nichts im Vergleich zu den Folgeausgaben, wenn eine unfachmännisch eingebrachte Bodenbeschichtung ganz anders als erwartet reagiert.“

Nichts tun geht nicht

Unterbleibt die Betonbodensanierung, wird sie nicht gründlich genug oder nicht fachgerecht ausgeführt, werden sich Abnutzung und Verschleiß je länger desto mehr fortsetzen. Wozu das ungehinderte Einwirken beispielsweise von Tausalzen im Winter, vom Auto herabtropfendem Schmutzwasser, Reinigungs- und Pflegemitteln, Schmierstoffen etc. im Zusammenspiel mit punktueller Druckbelastung auf Betonbodenflächen führt, wird alsbald an gravierenderen Schäden deutlich: Spannungsrisse, Ausbrüche an Ecken und Kanten und kraterförmige Abplatzungen hinterlassen meistens mehr als nur oberflächliche Spuren. Solche gravierenden Folgeschäden gilt es zu vermeiden, was letztlich auch im Interesse des Werterhalts der Immobilie liegt. Weitere Informationen zum Thema nachhaltige Betonsanierung finden sich im Internet auf http://www.sinnotec.eu

Sinnotec-Sanierer-Hotline

Betonschutz-Experte Dr. Jörg Rathenow und sein Team stehen bei Fragen zur Sanierung von Garagenböden und anderen Betonbauteilen gerne zur Verfügung: Die Instandsetzungsberater im Hause Sinnotec sind montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr am Servicetelefon unter folgender Rufnummer zu erreichen: 0 61 27/9 16 03 74

Bildrechte: Sinnotec GmbH Bildquelle:Sinnotec GmbH

Die Sinnotec Innovation Consulting GmbH entwickelt, produziert und vertreibt in enger Zusammenarbeit mit qualifizierten Kooperationspartnern der chemischen Industrie Betonzuschlagstoffe und Bautenschutzprodukte, die der Zweckbestimmung des kundenspezifischen Anwenderprojekts optimal entsprechen. Im Vordergrund steht dabei die Veredelung und Instandsetzung von Beton durch Nutzung der innovativen Silikattechnologie, auf der die besondere Expertise von Sinnotec beruht.

Sinnotec Innovation Consulting GmbH
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Christiane Haase
Christiane Haase
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