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Wem gehören Fundsachen?

ARAG Experten über den Unterschied von Dein und Mein

Wenn jemand auf der Straße seine Brieftasche, Bargeld oder ein Schmuckstück verloren hat, steht ein anderer eventuell vor der Frage: Darf ich das Gefundene einfach behalten? Und habe ich, wenn ich die Fundsachen zurückgebe, einen Anspruch auf Finderlohn? Die ARAG Experten informieren über das Wichtigste zum Thema.

Grundsätzliches
Eins vorab: Behalten dürfen Sie die Fundsachen nicht. Denn aus rechtlicher Sicht ist eine verlorene Sache zwar besitz-, aber nicht herrenlos. Anders als bei Sachen, die jemand absichtlich wegwirft, will der Eigentümer, wenn er etwas verliert, sein Eigentum daran nämlich nicht aufgeben. Das bedeutet, dass er auch nach dem Verlust des Schmuckstücks oder des Bargelds dessen Eigentümer bleibt. Deshalb machen Sie sich sogar wegen Unterschlagung (§ 246 Strafgesetzbuch – StGB) strafbar, wenn Sie eine Sache, die ein anderer verloren hat, einfach behalten. Und das kann immerhin mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe oder Geldstrafe geahndet werden!

Fundbüro
Was Sie tun müssen, wenn Sie eine verlorene Sache finden und in welcher Höhe Sie Finderlohn vom Eigentümer verlangen können, regelt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) in den §§ 965. Danach ist der Finder zunächst verpflichtet, „dem Eigentümer unverzüglich Anzeige zu machen“ (§ 965 Abs. 1 BGB). Konkret heißt das: Finden Sie ein Portemonnaie, eine Brieftasche oder gar eine ganze Handtasche und befinden sich darin Name und Kontaktdaten des Eigentümers, müssen Sie sich mit ihm in Verbindung setzen und ihn über den Fund informieren. Anders sieht es dagegen aus, wenn sich der Fundsache nicht entnehmen lässt, wem sie gehört, wie das in der Regel bei Geld, Schmuck oder Ähnlichem der Fall ist. Dann müssen Sie Ihren Fund laut Gesetz der zuständigen Behörde abgeben und alle Umstände, die der Auffindung des Eigentümers dienen können, dort anzeigen (§ 965 Abs. 2 BGB). Davon ausgenommen sind nur Sachen mit einem Wert von weniger als zehn Euro. Zuständige Behörde ist in der Regel das Fundbüro, das je nach Gemeinde beim Ordnungs- oder Bürgeramt angesiedelt sein kann.

Finderlohn
Sind Sie Ihrer Anzeigepflicht nachgekommen, haben Sie auch Anspruch auf Finderlohn (§ 971 BGB). Dessen Höhe bestimmt sich nach dem Wert der Fundsache: Für einen Fund mit einem Wert von bis zu 500 Euro gibt es fünf Prozent des Wertes (also höchstens 25 Euro), für das, was über diesen Wert hinausgeht, drei Prozent. Wer eine Sache im Wert von 800 Euro findet, kann also 34 Euro als Finderlohn beanspruchen. Handelt es sich bei der Fundsache um ein Tier, bekommen Sie generell nur drei Prozent des Wertes. Und wenn die Fundsache nur einen ideellen Wert für den Eigentümer hat, wird der Finderlohn nach billigem Ermessen festgelegt. Eine Ausnahme gilt für Fundsachen, die in Behördenräumen oder öffentlichen Verkehrsmitteln gefunden werden: Hier gibt es Finderlohn nur für Sachen, die mehr als 50 Euro wert sind – und das auch nur in Höhe von 50 Prozent des regulären Anspruchs.

Der glückliche Finder
Und was geschieht mit der Fundsache, wenn sich der Eigentümer nicht beim Fundbüro meldet oder er nicht ermittelt werden kann? Das Gesetz legt insoweit eine Frist von sechs Monaten ab der Anzeige beim Fundbüro fest. Sind die um, erwirbt der glückliche Finder das Eigentum an der Sache.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/4757/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Tile Bluetooth-Tracker ab sofort im Kombi-Pack verfügbar

Tile Bluetooth-Tracker ab sofort im Kombi-Pack verfügbar

(Bildquelle: Tile Inc.)

München, 30. März 2017 – Tile, das Smart-Location-Unternehmen mit dem weltweit größten Fundbüro-Netzwerk, gibt heute bekannt, dass seine Bluetooth-Tracker Tile Slim und Tile Mate nun auch im Kombi-Pack über MediaMarkt.de und Saturn.de sowie über thetileapp.com erhältlich sind.

Das neue Kombi-Pack enthält jeweils zwei Tile Mate und Tile Slim in einer Box zu einem Sonderpreis. Den Anwendern stehen auch weiterhin die anderen Viererpacks, die vier Stück von einem Tile-Modell enthalten, zur Verfügung. Tile Mate, Tile Slim und die verschiedenen Viererpacks sind in den Online-Shops und in ausgewählten Märkten der Elektromarkt-Händler Media Markt und Saturn erhältlich.

Tile-Tracker sind einfach zu bedienen und können an alle Gegenstände angebracht werden, wie zum Beispiel Schlüssel, Brieftaschen, Laptops oder Reisepässe. Nutzer können ihre Gegenstände mit einem der vier vorprogrammierten Klingeltöne anklingeln lassen oder umgekehrt den Bluetooth-Tracker dazu nutzen, ihr Smartphone klingeln zu lassen – selbst wenn dieses stummgestaltet ist. Sie können auch den Standort, an dem sie ihren Gegenstand zuletzt hatten, auf der Karte sehen. Wenn der verlorene Gegenstand nicht mehr am letzten bekannten Standort ist, können Anwender mit der Unterstützung der Tile Community ihre verlorenen Gegenstände finden.

Weitere Informationen:
Tile Kombi-Pack im MediaMarkt Onlineshop
Tile Kombi-Pack im Saturn Onlineshop

Tile stattet alle Gegenstände mit Smart Location aus. Das Netzwerk, die Produkte sowie die App von Tile helfen Ihnen dabei, Ihre wertvollen Gegenstände zu lokalisieren. Die globale Community von Tile umfasst 200 Länder und unterstützt Nutzer dabei, täglich mehr als eine halbe Million Dinge zu lokalisieren. Tile Smart Location Platform ermöglicht Unternehmen, Smart Location in Ihre Produkte einzubauen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in San Mateo, Kalifornien und wird von Bessemer Venture Partners, GGV Capital und Khosla Ventures unterstützt. Tile ist ein Topseller im Einzelhandel und ist online auf der ganzen Welt verfügbar. Mehr Informationen finden Sie unter TheTileApp.com, wo auch die Produkte von Tile erhältlich sind.

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Tile wählt die PR-Agentur HBI Helga Bailey GmbH für den Deutschlandstart

Das erfolgreiche Smart Location-Unternehmen führt mithilfe von HBI seine Produkte auf dem deutschen Markt ein

Tile wählt die PR-Agentur HBI Helga Bailey GmbH für den Deutschlandstart

Tile Slim und Tile Mate

München, 07.11.2016 – Die HBI Helga Bailey GmbH unterstützt Tile, das Smart Location-Unternehmen, beim Markteintritt in Deutschland mit maßgeschneiderten PR-Aktivitäten.

Die Münchner PR-Agentur hilft Tile dabei, die Bekanntheit seiner Produkte sowie der Marke in der Region zu steigern. Nach dem gelungenen IFA-Auftakt übernimmt das PR-Team die Kommunikation von Tile in Deutschland und unterstützt das Unternehmen ebenfalls mit MarCom-Aktivitäten. Mit einer zielgruppengerechten Kommunikationsstrategie und dedizierten Kampagnen in den klassischen sowie sozialen Medien sorgt HBI mit ihrem Know-How für mehr Markenbekanntheit.

Tile, das Smart Location-Unternehmen mit dem weltweit größten Fundbüro-Netzwerk, hat im Sommer 2016 den Markteintritt in Deutschland mit zwei neuen Produkten, Tile Mate und Tile Slim, bekannt gegeben. Bei beiden Produkten handelt es sich um dünne quadratische Bluetooth-Tracker mit weißem, glänzendem Design, die an verschiedene Alltagsgegenstände angebracht werden können, wie zum Beispiel Schlüssel, Geldbörsen, Taschen, Reisepässe, Laptops oder Rucksäcke. Die Tracker können mit der benutzerfreundlichen App verbunden werden, um verlorene oder verlegte Gegenstände innerhalb von Sekunden zu finden.

Über Tile
Tile stattet alle Gegenstände mit Smart Location aus. Das Netzwerk, die Produkte sowie die App von Tile helfen Ihnen dabei, Ihre wertvollen Gegenstände zu lokalisieren. Die globale Community von Tile umfasst 200 Länder und unterstützt Nutzer dabei, täglich mehr als eine halbe Million Dinge zu lokalisieren. Tile ist ein Topseller im Einzelhandel und ist online auf der ganzen Welt verfügbar und Tile Smart Location Platform ermöglicht Unternehmen, Smart Location in Ihre Produkte einzubauen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in San Mateo, Kalifornien und wird von Bessemer Venture Partners, GGV Capital und Khosla Ventures unterstützt. Mehr Informationen finden Sie unter TheTileApp.com, wo auch die Produkte von Tile erhältlich sind.

Die HBI Helga Bailey GmbH – International PR & MarCom wurde vor über 30 Jahren in München gegründet und ist heute eine der dynamischsten und innovativsten Technologie-Agenturen in Deutschland. HBI erzielt herausragende Ergebnisse für Unternehmen aller Größenordnungen und zählt Start-Ups sowie multinationale Konzerne zu seinen Kunden, von denen viele bereits fast ein Jahrzehnt mit HBI zusammenarbeiten. Die Berater der Agentur bestechen durch ihre Leidenschaft für Technologie und sind Experten für Unternehmenssoftware, Telekommunikation, industrielle Automatisierung, medizinische Geräte und Unterhaltungselektronik. HBI ist auf integrierte Kommunikation spezialisiert und bietet neben klassischer und digitaler PR auch Beratung und Trainings sowie Marketing und Event Services. Die Agentur ist seit vielen Jahren Partner der Worldcom PR Group und unterstützt deutsche Unternehmen bei der internationalen Expansion sowie internationale Firmen beim Markteintritt in Deutschland.

Informieren Sie sich über HBI unter www.hbi.de, www.prblog-hbi.de sowie www.facebook.com/hbi.gmbh

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Nie wieder Laternenzettel: Neuartige Website 4tuno.de schließt Lücke zwischen Google und Facebook kleine Alltagsprobleme schnell und einfach lösen

Nie wieder Laternenzettel: Neuartige Website 4tuno.de schließt Lücke zwischen Google und Facebook kleine Alltagsprobleme schnell und einfach lösen

Weilheim, April 2013: Schlüssel verloren, Haustier entlaufen, Kratzer im geparkten Auto die neue Website 4tuno schafft Abhilfe. Denn solche Situationen sind nicht nur ärgerlich, sondern auch besonders häufig, wie zahlreiche Zettel an deutschen Laternenpfosten zeigen. Dabei gibt es meist mindestens eine Person, die einem weiterhelfen könnte derjenige, der den Schlüssel gefunden, das Haustier gesehen oder einen Unfall beobachtet hat. Dass sich Hilfesuchende und potenzielle Problemlöser tatsächlich fanden, war bislang allerdings äußerst selten. Wer mit Laternenzetteln nicht weiterkam, hatte auch im Internet kaum eine Chance Google ist für eine solche Suche nach unbekannten Personen zu weit, Facebook aufgrund der Freundesliste zu eng. Diese Lücke schließt seit Anfang April die neue Website 4tuno.de (sprich: Fortuno).

Die Grundidee ist einfach: Auf 4tuno können sowohl Hilfesuchende als auch Helfer mittels Zeit, Ort und Beschreibung ein Ereignis erstellen. Wer zu der Lösung eines Falles etwas beitragen kann, kommentiert das Ereignis oder schickt eine persönliche Nachricht. Alle Ereignisse sind öffentlich zugänglich und sowohl auf einer Karte als Fähnchen als auch auf einer Liste einsehbar wer also in der Nähe wohnt, ein ähnliches Problem hat oder jemanden kennt, der einen Hinweis beisteuern kann, kann die Ereignisse direkt auf 4tuno kommentieren oder auch weiterleiten und beispielsweise auf Facebook teilen. Für die einmalige, kostenlose Registrierung auf 4tuno müssen Nutzer lediglich eine E-Mail-Adresse sowie einen Usernamen angeben und können so auch anonym suchen, finden und helfen.

Mit 4tuno kann jeder ganz alltägliche Probleme mithilfe seiner Mitmenschen schnell, einfach und kostenlos lösen, erklärt Benjamin Lemme, der die Plattform gemeinsam mit Franziska Frei und Kay Kühne gegründet hat. Das junge Gründerteam freut sich über die vielen Ereignisse, die die Nutzer in den ersten Wochen bereits auf 4tuno erstellt haben. Dazu gehören etwa ein gefundener Schal in Stuttgart, ein abhanden gekommener Schlüssel in Hamburg oder ein verlorenes Handy in München. Auch Flirts, deren Name unbekannt blieb, werden für ein Wiedersehen gesucht.

Damit Nutzer künftig Ereignisse auch zeitnah direkt vor Ort einstellen können, entwickeln die Gründer von 4tuno derzeit eine App für Mobilgeräte. Sie soll in den kommenden Wochen starten.

Das vierblättrige Kleeblatt als Glückssymbol und Logo von 4tuno verdeutlicht die Funktion der Website, Probleme zu lösen. Zudem wird es im Namen der Website durch die Zahl 4 erneut aufgegriffen.

Diese Pressemitteilung als PDF-Datei samt Bildern und Logos zum Download finden Sie auch unter 4tuno.de/Presse.php

Die Idee zu 4tuno entstand bereits im Sommer 2011. Das für das Betreiben einer Website eher ungewöhnliche Gründerteam, bestehend aus der Rechtsreferendarin Franziska Frei, dem Unternehmensberater Benjamin Lemme und dem Informationswirtschaftsstudenten Kay Kühne, steckte damals jedoch mitten in Studium bzw. Abitur, sodass die Pläne zunächst auf Eis gelegt wurden. Der Gedanke an 4tuno kam jedoch nie zur Ruhe, sodass das Team sich nun seit Ende 2012 wieder gemeinsam dem Projekt widmet.

Das 4tuno-Gründerteam:

Franziska Frei, Jahrgang 1986
Franziska Frei hatte im Sommer 2011 die Grundidee für 4tuno. Da sie schon immer unternehmerisch interessiert war, stand für sie außer Frage, diese Idee in die Tat umzusetzen. Nachdem sie neben dem Jurastudium seit 2005 erfolgreich einen eigenen Onlineshop betrieben hatte, war es Zeit für ein weiteres Projekt in einem neuen Feld nach erfolgreichem Abschluss des Studiums fungiert sie nun als Geschäftsführerin von 4tuno.

Benjamin Lemme, Jahrgang 1986
Benjamin Lemme kannte die Idee als einer der Ersten und war von Beginn von deren Potential begeistert. Nach ersten Erfahrungen im selbständigen Bereich während des Maschinenbau-Studiums begann er Mitte 2012 mit Franziska und Kay, die Idee 4tuno in die Realität umzusetzen. Benjamin Lemme widmet sich als Gesellschafter den Bereichen Finanzen und Konzeption und übernimmt die Pressearbeit.

Kay Kühne, Jahrgang 1993
Kay Kühne vervollständigt das Gründungsteam. Dank seinem technischen Fachwissen und seinen Programmier-Fähigkeiten im gelang es schnell, die Idee von 4tuno in eine funktionierende Website zu verwandeln. Kühne kümmert sich als Gesellschafter und Technischer Leiter um die Umsetzung der Ideen und um die Pflege der Seite.

Kontakt:
4tuno UG (haftungsbeschränkt)
Benjamin Lemme
Hohenstaufenstr. 1
73235 Weilheim

kontakt@4tuno.de
www.4tuno.de

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myprivateqr…Jetzt kostenlos eigenen QR Sicherheitsaufkleber ausdrucken.

…finden und gefunden werden… durch den Einsatz von QR Code Marken.QR Code Hundeanhänger, QR Code Kofferanhänger, QR Code SOS Armband, QR Code Schlüsselanhänger, QR Code Armbänder für Senioren, QR Code zum selber ausdrucken. Alles auf einer Seite myprivateqr

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myprivateqr.de

Um die Suche nach Gegenständen und Tieren mittels QR Codes bekannt zu machen, hat sich die CoGo Handelsgesellschaft entschlossen, jedem Nutzer einen kostenlosen freeprintQR zur Verfügung zu stellen. Mittels freeprintQR können Nutzer einen Gegenstand kennzeichnen, der im Falle eines Verlustes von einem Finder mit einem Smartphone gescannt werden kann. Über das interne Mitteilungssystem kann der Finder sofort anonym Kontakt mit dem Besitzer aufnehmen und eine Rückgabe der Fundsache vereinbaren.

Myprivateqr ist ein Startup unter www.startnext.de/myprivateqr , welches den schnellstmöglichen Kontakt zwischen Finder und Besitzer herstellen will. Hierbei machen sich die Macher den immer beliebter werdenden QR Code zu nutze. So lag es nahe entsprechende Aufkleber, Halsbandmarken sowie Schlüssel- und Universalanhänger mit personifizierten nach höchstem Sicherheitsstandard entwickelten QR Codes zu bedrucken.

Die QR Code Produkte welche demnächst im Shop erworben werden können, werden einfach auf www.myprivateqr.de registriert. Hier kann der Besitzer auswählen ob er einen Schlüssel, einen Koffer oder sonst einen Gegenstand, sowie sein Haustier schützen möchte. Im Falle eines Verlustes kann ein Finder einfach den QR Code mit einem Smartphone einscannen und erhält sofort die vom Besitzer frei gegebene Emailadresse oder Handynummer zur Kontaktaufnahme. Natürlich ist auch eine Eingabe der auf jedem Anhänger angebrachten ID auf www.myprivateqr.de möglich. Gleichzeitig kann der Finder über das interne System eine Nachricht an den Besitzer übermitteln. Natürlich erhält der Besitzer umgehend eine Email darüber wann sein Gegenstand wo gefunden wurde.

Myprivateqr verzichtet bewusst darauf sich in den Vorgang der Kontaktaufnahme einzuschalten. Der direkte Kontakt zwischen Besitzer und Finder ist mit Abstand der schnellste weg verlorene Gegenstände zurück zu bekommen, zumal die meisten Gegenstände im privaten oder beruflichen Umfeld verloren gehen. Im Preis der QR Produkte ist die Anlage eines persönlichen Profils in der nach neuestem Sicherheitsstandard entwickelten Datenbank enthalten.

Die CoGo Handelsgesellschaft mit Sitz in Bremen ist Dienstleister im Bereich der Produktvermittlung im TV-Bereich. Ihren Kunden bietet die Inhaberin Heike Kruse eine komplette Betreuung bei der Platzierung ihrer Produkte bei Verkaufssendern wie QVC, HSE, HSE UK, 1-2-3.tv, TF1 Frankreich und RTL Shop. Zielgruppenorientiert werden die Produkte auf die jeweiligen Formate zugeschnitten und mit einem eigenen Casting für neue Gesichter präsentiert. Seit vielen Jahren beschäftigt sich das Team um Heike Kruse mit neuen innovativen Produkten für verschiedenste Vertriebskanäle. Auch bei der Realisierung von Internetprojekten bietet CoGo seine Dienstleistungen an. Aktuell wurden das Projekt myprivateqr ins Leben gerufen, wobei die Erfahrungen aus Import und Vertrieb optimal genutzt werden.

Kontakt:
CoGo Handelsgesellschaft
Heike Kruse
Hollerallee 13
28209 Bremen
+49 421 1682334
info@cogo-handel.de
http://www.myprivateqr.de

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Fundmap: App mit Esri Technologie erhält Auszeichnung

Digitale Karte erleichtert Suche nach verlorenen Gegenständen

Für ihre Webanwendung Fundmap haben die drei Masterstudenten Matthias Robbers, Julian Kuhlmann und Christian Kruse den 3. Platz in der Sonderkategorie Kommunal App beim ersten deutschen Programmierwettbewerb „Apps für Deutschland“ erhalten. Die browserbasierte Anwendung der drei Studenten des Instituts für Geoinformatik der Universität Münster hilft dabei, verlorene Gegenständer wiederzufinden.

Die App nutzt mapApps Technologie der Esri Unternehmensgruppe, um offene Daten des Fundbüros Münster abzurufen und sie in einer interaktiven Karte darzustellen. „Die Idee kam uns bei einem Brainstorming“, ließ Matthias Robbers bei der Preisverleihung während der CeBIT wissen. „Eine Karte ist oft viel intuitiver zu bedienen und man findet sich schneller zurecht als in einer Liste mit vielen Einträgen. Oft kann man sich noch daran erinnern, wo man etwas verloren hat. In der Fundmap ist der Ort dann eingezeichnet.“

Esri engagiert sich an Hochschulen

Die Münsteraner Studenten haben den von der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister e. V. vergebenen Preis im Rahmen eines Seminars zu mapApps im Wintersemester 2011/2012 entwickelt. Begleitet wurde die Veranstaltung des Instituts für Geoinformatik der Universität Münster von den Spezialisten für Geoinformationssysteme (GIS) und Geodaten der Esri Deutschland GmbH und der con terra GmbH.

In der Webkarte Fundmap kann der Nutzer einzelne Kategorien einblenden und angeben, wann und was er verloren hat: ein technisches Gerät, ein Kleidungsstück oder den Wohnungsschlüssel. Die Anwendung lässt sich auf jedes Fundbüro übertragen – vorausgesetzt die Daten zu den Fundstücken sind Open Data, also frei zugänglich.

GIS Talk 2012 empfängt Fundmap-Entwickler

Ihre preisgekrönte Webanwendung werden die jungen Entwickler auch in der Maps & Apps Session auf der diesjährigen GIS Talk vorstellen. Die von der Esri Unternehmensgruppe ausgerichtete deutschsprachige GIS-Konferenz findet vom 22. bis 24. Mai 2012 im Kongress- und Veranstaltungszentrum Dolce Munich in München-Unterschleißheim statt. Unter dem Motto „Eine Erde. Viele Lösungen“ kommen auf der GIS Talk über 1000 Nutzer und Interessierte aller Branchen und Anwendungsbereiche zusammen, um sich über neue Technologien, Trends und Lösungen zu informieren und auszutauschen. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt im technologischen Bereich auf ArcGIS 10.1 als System für unterschiedliche Anwendungsfälle wie etwa am Desktop, in der Cloud, mobil unterwegs und online. Weitere Themen sind Maps und Apps für bedarfsorientierte Anwendungen und Open Data Communities.

Weitere Informationen finden sich unter esri.de sowie gistalk.de.
Die Esri Unternehmensgruppe bietet ihren Kunden erfolgreiche Geoinformationslösungen durch höchste Technologie- und Lösungskompetenz. Für raumbezogenes Analysieren, Planen und Entscheiden werden Geoinformationslösungen basierend auf ArcGIS von Esri von mehr als einer Million Anwendern in Privatwirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft genutzt. Anpassungsfähigkeit, Intuitivität und Integrationsfähigkeit kennzeichnen den Industriestandard ArcGIS: mobil, auf dem Desktop und auf Serverebene.
Zur Esri Unternehmensgruppe gehören die 1979 gegründete Esri Deutschland GmbH mit Sitz in Kranzberg, die Esri Schweiz AG, Zürich, die con terra GmbH, Münster, die Geocom Informatik AG, Burgdorf (Schweiz), die Geocom Informatik GmbH, Kranzberg, und die Geosecure Informatik GmbH, Bonn. Weitere Standorte werden in Hamburg, Hannover, Leipzig, Wiesbaden und Nyon bei Genf unterhalten. Das Leistungsangebot der Esri Unternehmensgruppe umfasst die Konzeption und Entwicklung von GIS-Lösungen, Consulting, Datendienstleistungen, Hosting, Vertrieb, Schulung und Support.

Esri Deutschland GmbH
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Fundbüro 2.0 – BringMeBack erreicht Rückführungsquote von 90 %

Mit dem Onlinefundbüro BringMeBack gibt es ab sofort nichts mehr zu verlieren!

Köln, 12.03.2012. BringMeBack führt Finder und Verlierer von verlorenen Gegenständen auf innovativer Art und Weise zusammen und erhöht somit die Rückführungsquote auf über 90%.

Dazu vertreibt BringMeBack verschiedene Marker wie Aufkleber, Taschenanhänger, Schlüsselanhänger mit denen entsprechende Gegenstände wie Notebook, Handy, Taschen usw. gekennzeichnet werden können. Jeder Marker enthält eine individuelle ID, mit der eine Zuordnung zwischen Gegenstand und Eigentümer möglich wird. Die Zuordnung erfolgt über die Plattform www.BringMeBack.det. Zurzeit sichert BringMeBack Gegenstände im Wert einer sechsstelligen Summe.

Ein integriertes Finderlohnsystem dient als Motivator für den Finder. Auf Wunsch wird der gefundene Gegenstand vom Logistikpartner Mail Boxes Etc. kostenlos abgeholt.

Das Angebot richtet sich an Privatkunden und als White-Label-Lösung an Unternehmen. Die Marker werden als Trend- und Lifestyleprodukt in entsprechenden Varianten und Designs angeboten.

Als White-Label-Lösung werden die Marker im Corporate Design des beauftragenden Unternehmens gefertigt, so dass diese die Marker als Geschenk oder als Zugabe bei Verkaufsabschluss ihren Kunden, Interessenten und Partnern schenken können. Damit haben die Unternehmen die Möglichkeit ihre Marke dauerhaft im Umfeld des Kunden zu platzieren. Der inbegriffene Lost & Found-Service wird von BringMeBack übernommen. Alle Leistungen von BringMeBack sind im Verkaufspreis des Produktes enthalten. Somit wird kein Abonnement oder sonstiger Vertrag mit laufenden Kosten abgeschlossen.
BringMeBack ist ein Kölner Startup-Unternehmen, welches von den Geschäftsführern
Christoph Kind und Thomas Ott betrieben wird. Gegründet wurde BringMeBack
im Sommer 2011 und ist im Entrepreneurshipcenter Köln (www.eckoeln.de) ansässig,
wodurch die Gründer maßgebliche Unterstützung erhalten.
BringMeBack
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0221630600771
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Regman und assona präsentieren innovativen Lost & Found Service

Warum finden nur so wenige verlorene Dinge zurück zu ihrem Besitzer? Ein Grund liegt vermutlich in dem Aufwand, den die Suche für den Verlierer bedeutet: „Wo kann mein verlorenes Handy abgegeben worden sein, gibt es eine Möglichkeit der Onlinesuche, kann ich ein Fundbüro anrufen und wie lautet die Telefonnummer?“ Die Suche nach verlorenem Eigentum wird zusätzlich dadurch erschwert, dass viele städtische Fundbüros nur während der Amtszeiten erreicht werden können.

Das Team um Gründer und Geschäftsführer Heiko Pohlmann hat eine Antwort auf diese Fragen gefunden und bietet die Lösung nun über den neuen Partner assona an, wo es den klassischen Schutz vor Defekt und den Diebstahl sinnvoll ergänzt. Die Kunden des führenden Spezialversicherungsdienstleisters können ab sofort einen möglichen Verlust von versicherten Gegenständen (bspw. Handys, Laptops, Kameras) in der Internetdatenbank www.regman.de eintragen und dadurch eine aktive Suchanfrage bei den Fundspezialisten auslösen. Regman leitet jede Verlustmeldung zusammen mit einer detaillierten Beschreibung von Produkt und Verlustort direkt an das zuständige Fundbüro weiter.

Wird das verlorene Eigentum durch ein Fundbüro erfasst oder meldet sich ein ehrlicher Finder über das Internetportal, vermittelt Regman die gute Nachricht direkt an den Eigentümer. Als besonderen Service übernimmt Regman die Beauftragung eines Paketdienstes für den Rücktransport und zahlt eine Belohnung in Höhe des doppelten gesetzlichen Finderlohns an den Finder.