Tag Archives: Furcht

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Altersarmut macht vielen Deutschen Angst

R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2019“

Wiesbaden, 26. September 2019. Reicht die Rente noch zum Leben oder müssen künftige Ruheständler jeden Cent dreimal umdrehen? Die Furcht vor der Altersarmut ist groß. Wie die repräsentative R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2019“ zeigt, befürchtet jeder dritte Bundesbürger, dass er sich im Alter nichts mehr leisten kann.

Bürger sorgen sich um ihren Lebensstandard
Seit 1992 befragt das Infocenter der R+V Versicherung jährlich rund 2.400 Menschen nach ihren größten Ängsten rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie und Gesundheit. „Mit dem Thema Altersarmut beschäftigen wir uns von Beginn an. Ein Blick auf den Langzeitvergleich zeigt, dass sich durchgehend mehr als jeder dritte Befragte dafür fürchtete, dass sein Lebensstandard im Alter sinkt“, sagt Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters. „In wirtschaftlich schwierigen Zeiten kletterte diese Angst oft sogar über die 40-Prozent-Marke.“

Auch 2019 bedrückt diese Sorge etwa jeden dritten Deutschen – sowohl Frauen als auch Männer. Größere Unterschiede gibt es in Ost und West: 41 Prozent der Ostdeutschen befürchten, dass sie im Alter knapp haushalten müssen. Im Westen ist die Angst um neun Prozentpunkte geringer. Die unter Zwanzigjährigen sind beim Thema Altersarmut noch relativ sorglos, danach steigt die Angst, sagt Römstedt: „In den mittleren Jahren rückt das Thema Altersvorsorge in den Fokus. Der Blick auf die jährliche Information der Deutschen Rentenversicherung dürfte viele Bundesbürger ernüchtern. Wer allein von der gesetzlichen Rente leben muss, sieht, dass er sich im Alter erheblich einschränken muss.“

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Jeder zweite Deutsche fürchtet Pflegebedürftigkeit

R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen“

Jeder zweite Deutsche fürchtet Pflegebedürftigkeit

Wiesbaden, 8. Mai 2018. Jeder zweite Deutsche hat Angst davor, im Alter auf Pflege angewiesen zu sein. Bei Frauen ist die Furcht vor Pflegebedürftigkeit jedoch deutlich ausgeprägter als bei Männern. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung zum „Tag der Pflege“ (12. Mai) aufmerksam.

Pflegethema ist „Dauerbrenner“
Seit 1992 befragt das R+V-Infocenter jährlich rund 2.400 Menschen nach ihren größten Ängsten rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie und Gesundheit. Das Thema Pflegebedürftigkeit ist in der Studie „Die Ängste der Deutschen“ ein „Dauerbrenner“ unter den größten Sorgen. „Etwa jeder zweite Deutsche hat große Angst vor Pflegebedürftigkeit. Diese Angst lag in den vergangenen 26 Jahren nahezu konstant bei rund 50 Prozent“, sagt Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters. „Diese Befürchtung hat einen sehr realen Hintergrund angesichts der rund 2,6 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland – Tendenz steigend.“

Frauen haben mehr Angst
Dass diese Sorge bei Frauen deutlich ausgeprägter ist als bei Männern, verwundert dabei nicht: Während „nur“ 48 Prozent der Männer große Angst vor Pflegebedürftigkeit haben, sind es bei den Frauen 57 Prozent. „Pflege ist weiblich“, so Brigitte Römstedt. „Zum einen sind zwei Drittel der Pflegebedürftigen Frauen. Zum anderen kümmern sie sich in den meisten Fällen um die häusliche Pflege von Angehörigen.“

Angst steigt mit dem Alter
Die R+V-Studie zeigt zudem deutlich, dass die Angst mit wachsendem Alter stetig steigt. Teenager bis 19 Jahre sind noch recht entspannt (23 Prozent). Ab 20 Jahre haben schon 40 Prozent große Angst, ab 40 Jahre sind es 57 Prozent. Den höchsten Wert erreicht die Angst bei den Menschen ab 60 Jahre: Fast zwei Drittel (64 Prozent) fürchten sich davor, im Alter zum Pflegefall zu werden.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Bücher/Zeitschriften Pressemitteilungen Regional/Lokal

An der Schwelle zur Ewigkeit – Literarische Liebeserklärung vor historischem Hintergrund

Deutschland im Frühjahr 1914: Es waren unruhige Zeiten, Zeiten miteinander kollidierender staatlicher Interessen und Zeiten eines Wandels, der die Welt dramatisch verändern sollte. In dieser Zeit – kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges – spielt die Haupthandlung des Romans „An der Schwelle zur Ewigkeit“ des Dithmarscher Autors Dr. Carsten Dethlefs.

Cover "An der Schwelle zur Ewigkeit" - Carsten Dethlefs; Bildrechte bei Ralf Zahn & Carsten Dethlefs
Cover „An der Schwelle zur Ewigkeit“ – Carsten Dethlefs; Bildrechte bei Ralf Zahn & Carsten Dethlefs

In seinem ersten Roman schildert Dethlefs (36) die Geschichte der Dorfkinder Janne und Jehann, die das wollen, wonach sich auch junge Menschen noch heute sehnen: Sie wollen leben, lieben, lachen und frei sein. Doch das Schicksal und der heraufziehende Weltenbrand wollen es anders. Aufgrund dramatischer Verstrickungen sind Janne und Jehann gezwungen, ihre Dithmarscher Heimat zu verlassen und geraten auf ihrer Flucht in einen Strudel schicksalhafter Ereignisse. Bald müssen die beiden jungen Menschen nicht nur um ihre Liebe und ihre Freiheit, sondern um ihr Leben kämpfen.

Parallel dazu schildert Dethlefs die Geschichte des jungen Serben Joran in Sarajevo, wo mit dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger und dessen Frau das Unheil des Ersten Weltkrieges seinen Lauf nahm.

„An der Schwelle zur Ewigkeit“ bildet den Auftakt einer ganzen Romanreihe – und eine, wie der Autor sagt, „Liebeserklärung an meine norddeutsche Heimat und speziell an Dithmarschen“. Bestellen kann man das Buch direkt beim Verlag Tredition (www.tredition.de) sowie bei allen gängigen Onlinebuchhändlern und im stationären Einzelhandel.

Über den Autor

Dr. Carsten Dethlefs, geboren 1980, ist promovierter Wirtschaftswissenschaftler und seit seinem vierten Lebensjahr vollständig erblindet. Weitere Informationen finden Sie auf seiner Website www.carsten-dethlefs.de.

Pressemitteilungen

Werden Wohnungen unbezahlbar? Deutsche fürchten sich vor hohen Mietpreisen in Städten

Umfrage des Infocenters der R+V Versicherung: Besonders Geringverdiener, Familien und junge Menschen fürchten hohe Mieten

Werden Wohnungen unbezahlbar? Deutsche fürchten sich vor hohen Mietpreisen in Städten

Rita Jakli, Leiterin des R+V-Infocenters

Wiesbaden, 24. Oktober 2013. Steigende Mietpreise machen den Deutschen Angst: Mehr als jeder Dritte befürchtet, dass Wohnen in deutschen Städten unbezahlbar werden könnte. Bei den Mietern sind es sogar 42 Prozent. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage des Infocenters der R+V Versicherung unter 2.400 Bürgern in Deutschland. „54 Prozent der deutschen Haushalte wohnen zur Miete, deutlich mehr als in vielen anderen europäischen Ländern. In Spanien sind es beispielsweise nur 15 Prozent“, sagt Rita Jakli, Leiterin des R+V-Infocenters. Gerade Geringverdiener fürchten, dass sie künftig einen noch größeren Teil ihres Verdienstes für die Miete aufwenden müssen. Diese Sorge teilt auch jeder zweite 20- bis 24-Jährige.

13 Euro kostet der Quadratmeter Wohnraum in München inzwischen im Durchschnitt. In Frankfurt am Main, Stuttgart und Hamburg ist es kaum weniger. Tendenz: steigend. Vor allem in Ballungsgebieten und beliebten Städten haben die Mietpreise in den letzten Jahren angezogen – auch weil es immer mehr Ein- oder Zwei-Personen-Haushalte gibt, die mehr Platz beanspruchen. Für Familien, die in den Städten eine Bleibe suchen, ist das dementsprechend schwierig. Hinzu kommt: „Der Unterschied zwischen bestehenden Mieten und Neuvermietungen liegt bei bis zu 40 Prozent. Das betrifft oft Familien, deren Lebenssituation sich durch die Kinder geändert hat und die eine größere Wohnung benötigen“, so Rita Jakli. Die Umfrage zeigt auch: Je geringer das Einkommen, desto höher die Angst vor teurem Wohnraum.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Pressemitteilungen

Statement des 17. Karmapa Orgyan Trinley Dorje zu den Selbstverbrennungen

IGFM München

(NL/1318411903) Seit März dieses Jahres haben elf tapfere Tibeter Feuer an sich gelegt, und dabei Freiheit für Tibet und die Rückkehr Seiner Heiligkeit des Dalai Lama in sein Heimatland gefordert.

Diese verzweifelten Akte, die einer reinen Motivation entsprangen, sind ein Aufschrei gegen die Ungerechtigkeit und Repression, unter denen sie leben müssen. Die Lage ist unerträglich, aber gerade in schwierigen Situationen benötigen wir noch größeren Mut und noch größere Entschlossenheit.

Jede Nachricht über eine Selbstverbrennung in Tibet hat mein Herz mit Schmerz erfüllt. Die meisten Todesopfer waren sehr junge Leute. Sie hätten noch eine lange Zukunft vor sich gehabt, das heißt, die Chance, einen Beitrag für ihr Volk zu leisten, die sie jetzt verspielt haben. In der buddhistischen Lehre ist das Leben kostbar. Um irgend etwas Bedeutungsvolles zu erreichen, müssen wir unser Leben erhalten. Wir Tibeter sind nur wenige an der Zahl, deshalb ist das Leben eines jeden Tibeters so wertvoll für die Sache Tibets. Obwohl die Lage äußerst schwierig ist, müssen wir lange leben und sollten stark bleiben, ohne dabei unser langfristiges Ziel aus den Augen zu verlieren.

Wie Seine Heiligkeit der Dalai Lama sagte, sollte sich die chinesische Führung mit den wahren Ursachen, die zu diesen tragischen Vorfällen führten, beschäftigen. Solch drastische Handlungen haben ihren Ursprung in den verzweifelten Umständen, unter denen die Tibeter derzeit leben müssen. Eine skrupellose Antwort des Staates wird die Dinge nur noch verschlimmern. Wo die Furcht regiert, dort gibt es keinen Raum für Vertrauen.

Seine Heiligkeit der Dalai Lama hat immerzu betont, daß der Griff zur Gewalt kontraproduktiv ist, denn repressive Maßnahmen können niemals Einheit und Stabilität erzielen. Ich stimme mit ihm überein, daß die chinesische Führung ihre Politik den Tibetern und anderen Minderheiten gegenüber ernstlich überdenken sollte. Ich appelliere an vernünftig denkende, freiheitsliebende Menschen auf der ganzen Welt, gemeinsam mit uns die repressiven Maßnahmen zu verurteilen, die gegen die Klöster in Tibet, besonders in den tibetischen Gebieten von Sichuan, ergriffen worden sind. Gleichzeitig appelliere ich an die chinesische Führung, den rechtmäßigen Forderungen der Tibeter stattzugeben und in sinnvolle Gespräche mit ihnen einzutreten anstatt zu versuchen, sie auf brutale Weise zum Schweigen zu bringen.

Weil die Sache Tibets auf Wahrheit und Gerechtigkeit gründet, haben die Leute keine Angst, ihr Leben hinzugeben, aber ich bitte die Menschen in Tibet dennoch, ihr Leben zu erhalten und andere, konstruktive Wege zu finden, um für die Sache Tibets zu wirken. Ich bete innig darum, daß die Mönche und Nonnen, in der Tat alle Tibeter, lange leben mögen, daß sie frei von Furcht und in Frieden und Glück leben können.

Ogyen Trinley Dorje
17. Gyalwang Karmapa

Quelle: Tibetan Political Review, http://www.tibetanpoliticalreview.com
Nicht-autorisierte Übersetzung aus dem Englischen
Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.
IGFM
Adelheid Dönges
Packenreiterstr. 18
81247 München
tibet@igfm-muenchen.de

http://www.igfm-muenchen.de

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Viele kennen dieses Trio: Schwindel, Herzrasen, Atemnot

Wenn die Psyche in den Keller geht, sind natürliche Gegenmaßnahmen gefragt – ShyX

Stress und Nervosität können zu Schwindelattacken, erhöhtem Herzschlag und schwerer Atmung führen. Sei es der anstrengende Job und die Sorge vor dem nächsten Business-Projekt oder private Probleme. Dauerhafte Angst und Furcht wirken sich in jedem Fall negativ auf die Gesundheit aus. Schon die bloße Vorstellung etwas tun zu müssen, was einem unangenehm sein könnte, kann zu extremer Atemnot führen. Chemische Keulen sollten hier nur in Ausnahmesituationen verwendet werden. ShyX http://shyX.cc ist ein gänzlich natürliches Pflanzenmittel, das sanft Angsthemmend und sogar Mutfördernd wirkt.

Wir wirkt ShyX?
ShyX schaltet nicht – wie vielleicht vermutet – die Ängste aus und lädt dazu ein sich gewissenlos zu verhalten; der Zugang ist ein anderer. Die Starre und Unbeweglichkeit, die mit irrationalen Ängsten eingeht wird gelöst, damit man an diesen Ängsten und arbeiten und sich ihnen stellen kann. ShyX unterstützt wie alle natürlichen Mittel (siehe auch Pflanzenheilkunde, Homöopathie, Akupunktur etc.) somit den Körper dabei Heilungsprozesse einzuleiten und einen natürlichen Zustand wiederherzustellen.

Welche Inhaltsstoffe wirken in ShyX?
Das Geheimnis ist die spezielle Mischung aus natürlichen, rein pflanzlichen Grundstoffen und vor allem die äußerst seltene Pflanze Catuaba. Catuaba (Juniperus brasiliensis) wurde erstmals von den Tupi Indianern in Brasilien entdeckt, die diese Pflanze wegen ihrer leicht aphrodisierenden aber vor allem, wegen der Mut machenden Wirkung verwendeten. Catuaba hat positive Wirkung auf das Gehirn, das Nervensystem und die Durchblutung des Körpers.
Die spezielle Mischung von ShyX aus aufeinander abgestimmten, natürlichen, rein pflanzlichen Grundstoffen, legt die inneren Kräfte des Menschen frei und steigert somit die Lebensqualität. Eine Probepackung kann jederzeit unter: http://shyX.cc angefordert werden. 24 Stunden Infohotline D: +49 (0)176 277 82 373 und Ö: +43 (0)1 235 06 06

Das Unternehmen beschäftigt sich mit der Erforschung und Produktion von shyX einem natürlichen Entspannungs- und Nahrungsergänzungsmittel, das aus der Pflanze Catuaba besteht. Catuaba (Juniperus brasiliensis) Catuaba hat positive Wirkung auf das Gehirn, das Nervensystem und die Durchblutung des Körpers.
Radieschen Handels GmbH
Martin Thür
Färbergasse 6-8
8010 Graz
0043/1/2350606

www.shyx.cc

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Der Werbetherapeut
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Rembrandtstraße 23/5
1020
Wien
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0043/133 20 234
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Angsthemmer aus dem brasilianischen Urwald hilft in heiklen Situationen

Top bei Managern die Nervosität und Unsicherheit verlieren wollen

Tief im Dschungel von Brasilien wächst eine Pflanze, die aus Avatar, oder einem Indiana Jones Film entstammen könnte. Die Wirkung dieser Pflanze klingt zwar reichlich nach Science Fiction – ist aber wissenschaftlich erwiesen. Vielleicht setzten darum in letzter Zeit vor allem Manager und Unternehmer auf die Wirkung von ShyX
http://shyX.cc

Catuaba (Juniperus brasiliensis) wurde erstmals von den Tupi Indianern in Brasilien entdeckt, die diese Pflanze wegen ihrer leicht aphrodisierenden aber vor allem, wegen der Mut machenden Wirkung verwendeten. Catuaba hat positive Wirkung auf das Gehirn, das Nervensystem und die Durchblutung des Körpers.

Die Einnahme macht ruhiger und gelassener – das Leben, mit all seinen Anforderungen kann kommen. Indianermut durch Pflanzensaft – jetzt in Kapselform als ShyX http://shyX.cc Ein echter Mutmacher aus der Natur.

Das Unternehmen beschäftigt sich mit der Erforschung und Produktion von shyX einem natürlichen Entspannungs- und Nahrungsergänzungsmittel, das aus der Pflanze Catuaba besteht. Catuaba (Juniperus brasiliensis) Catuaba hat positive Wirkung auf das Gehirn, das Nervensystem und die Durchblutung des Körpers.
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Scheitern aus Angst – Prüfungsstress bei Studenten

Natürliches Hilfsmittel lindert Versagensängste und macht Prüfungsängste kleiner

Viele Studenten kennen es. Sie stehen vor dem Professor und womöglich weiteren Personen, die ihnen alle zusehen. Schweiß rinnt die Stirn hinab und obwohl man vorbereitet ist, kommt kein einziges Wort aus dem Mund, weil man sich an nichts mehr erinnert. Die Angst vor dem Versagen lähmt den ganzen Körper und den Geist und die Prüfungssituation wird zu einem Alptraum. Ein neues gänzlich natürliches Pflanzenmittel hilft diese Ängste leichter zu überstehen. ShyX http://shyX.cc ist ein Mutmacher aus der Natur, der genau jene Hilfestellung bietet, die sich Prüfungsängstliche wünschen
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Indianer kennen keine Furcht – sie haben was dagegen

Indigene Stämme in Brasilien vertrauen seit Jahrhunderten auf natürliche Angsthemmer

Seit Jahrhunderten kennen die Indianer im Brasilianischen Urwald die Lösung für tägliche Ängste. Es ist die Pflanze Catuaba (Juniperus brasiliensis). Dieses Gewächs, wurde erstmals von den Tupi Indianern in Brasilien entdeckt, die diese Pflanze wegen ihrer leicht aphrodisierenden aber vor allem, wegen der Mut machenden Wirkung verwendeten. Indianermut durch Pflanzensaft – jetzt in Kapselform als ShyX http://shyX.cc Ein echter Mutmacher aus der Natur.

Catuaba hat positive Wirkung auf das Gehirn, das Nervensystem und die Durchblutung des Körpers und löst Verspannungen und Blockaden. Erst jetzt ist dieses Mittel auch in Europa zu haben – auch ohne Apotheken Rezept!

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Welche Inhaltsstoffe wirken in ShyX?
Das Geheimnis ist die spezielle Mischung aus natürlichen, rein pflanzlichen Grundstoffen und vor allem die äußerst seltene Pflanze Catuaba. Catuaba (Juniperus brasiliensis) wurde erstmals von den Tupi Indianern in Brasilien entdeckt, die diese Pflanze wegen ihrer leicht aphrodisierenden aber vor allem, wegen der Mut machenden Wirkung verwendeten. Catuaba hat positive Wirkung auf das Gehirn, das Nervensystem und die Durchblutung des Körpers.

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Stark und mutig, das kann nicht jeder – was hilft gegen Schüchternheit

Welt ist voll von Schüchternen, die eines suchen – einen Mutmacher

Ein junges Unternehmen aus Österreich nimmt den Kampf gegen die Schüchternheit auf. ShyX setzt neue Maßstäbe in der Linderung von Angstzuständen, Schüchternheit und Phobien http://shyX.cc

Jeder kennt es. Man rückt in einer Situation plötzlich in den Mittelpunkt und die Wangen verfärben sich sofort rot. Versucht man sich aus der Lage zu befreien gerät man dann womöglich ins Stottern und der Alptraum geht weiter. Ein weiteres Problem, das viele Schüchterne kennen ist das Vermeiden von direktem Augenkontakt. Dies kann sowohl beim romantischen Dinner als auch bei einem Bewerbungsgespräch schnell zum Problem werden. In schlimmsten Fällen zwingt die eigene Schüchternheit den Betroffenen in die soziale Isolation oder gar dazu das traute Heim vor Angst nicht mehr zu verlassen, da man es nicht wagt an Konversation oder sozialen Events teilzunehmen. ShyX http://shyX.cc ist ein Mutmacher aus der Natur, der genau jene Hilfestellung bietet, die sich Schüchterne wünschen.

Das Geheimnis ist die spezielle Mischung aus natürlichen, rein pflanzlichen Grundstoffen. Vor allem die äußerst seltene Pflanze Catuaba. Catuaba (Juniperus brasiliensis) wurde erstmals von den Tupi Indianern in Brasilien entdeckt, die diese Pflanze wegen ihrer leicht aphrodisierenden aber vor allem, wegen der Mut machenden Wirkung verwendeten. Catuaba hat positive Wirkung auf das Gehirn, das Nervensystem und die Durchblutung des Körpers.

Die spezielle Mischung von ShyX aus aufeinander abgestimmten, natürlichen, rein pflanzlichen Grundstoffen, legt die inneren Kräfte des Menschen frei und steigert somit die Lebensqualität. Eine Probepackung kann jederzeit unter: http://shyX.cc angefordert werden. 24 Stunden Infohotline D: +49 (0)176 277 82 373 und Ö: +43 (0)1 235 06 06

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