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Fürsorgliche Selbstbestimmung im Pflegealltag ermöglichen: RUSSKA auf der Messe ALTENPFLEGE

(Mynewsdesk) Größtmögliche Selbstbestimmung erhalten und der Fürsorgepflicht nachkommen – in diesem Spannungsfeld befinden sich Pflegende und Angehörige von Menschen mit Demenz. RUSSKA stellt auf der ALTENPFLEGE Leitmesse für Pflegewirtschaft vom 2.-4. April 2019 verschiedene Systeme vor, die ein selbstbestimmtes Leben unterstützen.

Die Gesetzgebung lässt freiheitsentziehende Maßnahmen aus gutem Grund nur in Ausnahmefällen zu. Funk-Sensormatten und weitere passive Signalgeber bieten Sicherheit und Bewegungsfreiheit. Auch sturzgefährdeten Menschen bieten Intelligente Assistenzsysteme (IAS) mehr Sicherheit in Pflegeeinrichtungen oder im häuslichen Umfeld. Pflegepersonal und Angehörige werden zuverlässig bei der notwendigen Beaufsichtigung unterstützt.

Breites Angebot für Reha und Pflege

Neben den Lösungen aus dem Bereich IAS bietet RUSSKA eine vielfältige Produktpalette für den Reha-Bereich, die stationäre Pflege und die Pflege zu Hause. Auf der ALTENPFLEGE stehen mit dem frisch gekürten Testsieger bei Stiftung Warentest*, dem RUSSKA Rollator vital carbon, sowie dem faltbaren Elektromobil ATTO auch Mobilitätslösungen im Mittelpunkt. Mangar, Erfinder des ersten batteriebetriebenen Badeliftes und Hersteller von bewegungsunterstützenden Hebekissen für Bad und Bett, wird auf dem RUSSKA Stand vertreten sein und seine innovativen Produkte präsentieren.

Die Messefakten

ALTENPFLEGE Leitmesse der Pflegewirtschaft
Halle 7, Stand G78
2.-4. April 2019
Messezentrum Nürnberg

*Mit der Note 2,0 in der Zeitschrift »Test« Ausgabe 3/2019 wurde der RUSSKA Rollator vital carbon zusammen mit dem Modell eines anderen Herstellers Testsieger.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR

Der Name Ludwig Bertram steht seit über 140 Jahren für Handel und Dienstleistung in Sachen Gesundheit. Was als kleines Fachgeschäft für Gummiwaren begonnen hat, ist mittlerweile ein mittelständisches Unternehmen mit 130 Mitarbeitern. RUSSKA ist einer von drei Geschäftsbereichen der Ludwig Bertram GmbH. In diesem Geschäftsbereich wird ein umfangreiches Sortiment von medizinischen Hilfsmitteln und Gesundheitsartikeln vertrieben. Neben den Produkten der Handelsmarke RUSSKA liegt ein Schwerpunkt im teilweise exklusiven Handel mit Produkten namhafter Hersteller im gesamten deutschsprachigen Raum an den medizinischen Fachhandel.

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Kinder nicht in Watte hüllen

Widerstandsfähigkeit früh trainieren

sup.- Übertriebene Fürsorge verhindert bei Kindern den Aufbau eines positiven Selbstkonzeptes, das Basis für die Entwicklung zu einer starken Persönlichkeit ist. Die „Plattform Ernährung und Bewegung“ (peb) weist darauf hin, dass es sehr wichtig ist, die Fähigkeit, Schwierigkeiten zu meistern und Belastungen auszuloten, beim Nachwuchs frühzeitig zu fördern. Oft neigen Eltern dazu, ihren Nachwuchs in Watte zu hüllen, weil sie Angst vor kleinen Verletzungen wie aufgeschürfte Knie oder blaue Flecken haben. Das ist kontraproduktiv, denn Kinder sollten von klein auf Widerstandsfähigkeit lernen, dann können sie auch im späteren Leben besser mit Rückschlägen umgehen. Weitere Anregungen zur Unterstützung der Kinder auf dem Weg zu einer starken Persönlichkeit gibt es unter www.pebonline.de sowie www.komm-in-schwung.de.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

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40549 Düsseldorf
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Kinder brauchen Herausforderungen

Aufbau eines positiven Selbstkonzeptes

Kinder brauchen Herausforderungen

Grafik: komm-in-schwung.de

sup.- Kinder brauchen von klein auf Herausforderungen, die sie fordern und fördern. Eltern sollten ihren Nachwuchs aufmerksam begleiten, aber nicht in Watte packen. Übertriebene Fürsorge verhindert den Aufbau eines positiven Selbstkonzeptes, das Basis für die Entwicklung zu einer starken Persönlichkeit ist. Die Botschaft der „Plattform Ernährung und Bewegung“ (peb) lautet: „Probier etwas mal selber und du wirst stolz und glücklich sein, wenn du es geschafft hast“, so die peb-Vorstandsvorsitzende und Sportpsychologin Prof. Ulrike Ungerer-Röhrich. So sollten Eltern z. B. auf unnötige Hilfsmittel wie einem Dreirad mit Stange oder ständigem Buggy-Einsatz verzichten.

Wichtig ist es, die Sprösslinge zum Ausprobieren zu ermutigen, ob im Kleinkindalter alleine den Treppenaufstieg zu wagen oder später den überschaubaren Schulweg selbständig zurückzulegen. Jungen und Mädchen ist nicht damit geholfen, wenn sie sich nie selber mit neuen Situationen auseinandersetzen müssen. „Die „kleinen Gefahren“, die aufgeschürfte Knie oder blaue Flecken verursachen können, werden durch die positive Persönlichkeitsentwicklung bei weitem aufgewogen“, so peb. Die Fähigkeit, Schwierigkeiten zu meistern, Belastungen auszuloten und dadurch an ihnen zu wachsen, sollte frühzeitig trainiert werden. Diese Widerstandsfähigkeit, die so genannte Resilienz, hilft auch im späteren Leben, mit Rückschlägen umgehen zu können, ohne zu resignieren. Weitere Infos und Anregungen, wie Eltern ihre Kinder auf dem Weg zu einer starken Persönlichkeit unterstützen, gibt es unter www.pebonline.de sowie www.komm-in-schwung.de.

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Schutz und Liebe für unseren Heimatplaneten Erde

Großmeister Wei Ling Yi und der Freundeskreis der YiXue Kultur laden am 11.11.13 in die Stadthalle Heidelberg ein

Schutz und Liebe für unseren Heimatplaneten Erde

Lotusblüte – Symbol der YiXue Kultur

Für den Menschen im angebrochenen Informationszeitalter ist globale Vernetzung in einer zusammengerückten Welt kein Fremdwort mehr und er realisiert täglich zunehmend, dass das Zusammenspiel der kosmischen, irdischen und menschlichen Kräfte eine lang vernachlässigte Tatsache ist.

Die Menschheit befindet sich – von Katastrophen bedroht – vor Herausforderungen, die die vorstellbaren Ausmaße übersteigen. Unsere Welt befindet sich buchstäblich im Umbruch.
Es liegt in unseren Händen, eine segensreiche Entwicklung zu unterstützen. In der YiXue Kultur wird dieses Ziel verfolgt.
Um Harmonisierung, Regulierung, Besänftigung herbeizuführen, wird eine dauerhafte Wandlung unserer Weltsicht unabdingbar notwendig. Sie bleibt nicht auf den Rahmen politischer Maßnahmen beschränkt. Wissen und Weisheit des Menschen müssen neu verankert werden auf dem Herzensgrund jedes Einzelnen und ihn zurückführen in das Einheitsbewusstsein Kosmos – Erde – Mensch.

Durch die Energiearbeit von Wei Ling Yi wird es den Teilnehmern leicht möglich, das Qi, die alles durchströmende Kraft, wahrzunehmen und die dadurch in Gang gesetzten Veränderungen im eigenen Meridiansystem zu spüren. Gesang von Mantren, gemeinsame Bewegungsübungen, Tanz und Instrumentalspiel werden uns durch das ganze Seminar begleiten. Das Herzstück der Veranstaltung bilden die Energieübertragung an Mutter Erde und der Vortrag von Wei Ling Yi zur Bedeutung der Arbeit mit dem Qi in unserer Zeit.

Großmeister und Weisheitslehrer Wei Ling Yi und der Freundeskreis der
YiXue Kultur, Kultur der Ganzheitlichkeit
laden ein zu der Veranstaltung

Schutz und Liebe für unseren Heimatplaneten Erde

Ort: Stadthalle / Kongresszentrum Heidelberg (Parkhäuser P8 & P6)
– Kammermusiksaal –
Zeit: Montag, 11.11.2013
10-15 Uhr
Kosten: Der Freundeskreis der YiXue-Kultur bittet um Spendenbeiträge.

Bildrechte: YiXue Kultur

Es geht in der YiXue Kultur um die Wiedergewinnung des Einklangs von Himmel, Erde und Mensch. Die aus der Balance geratene Welt soll über den einzelnen Menschen ins Gleichgewicht zurückfinden. Dazu bedarf es der Rückkehr in die harmonischen kosmischen und irdischen Kreisläufe sowohl körperlich als seelisch und geistig. Die Übungen zur Erlangung dieses Gleichgewichts sind von Natürlichkeit und Einfachheit geprägt.

Kontakt
YiXue-Büro
Marion Katharina Lux
Postfach 302.143
10752 Berlin
06221-6 18 39 39
luxmary@hotmail.de
http://www.yixue.de

Pressekontakt:
Christiane Haase
Christiane Haase
Uzèsring 45
69198 Schriesheim
06203 954609
christiane.haase@cjhaase.de
http://www.cjhaase.de

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Fürsorgepflicht und Schutz von kirchlichen Kulturdenkmalen

Einen besonderen Schutz genießen Kulturdenkmale von besonderer Bedeutung.

Fürsorgepflicht und Schutz von kirchlichen Kulturdenkmalen

Kulturdenkmale-Fürsorgepflicht-Schutz

Wer ein Kulturdenkmal zerstören, beseitigen, aus seiner Umgebung entfernen oder in seinem Erscheinungsbild beeinträchtigen will, benötigt dafür die Genehmigung der Denkmalschutzbehörde. Der Staat behält sich die gesetzliche Hoheit über den gesamten Denkmalschutz vor. Das stellt sich die Frage:

Gibt es eigentlich eine spezifisch kirchliche Denkmalpflege?

Häufig weisen Denkmalpfleger darauf hin, dass es an sich nur eine Denkmalpflege, die auf definierten Grundsätzen wie z.B. der Charta von Venedig u. a. basiert, geben dürfte. Und danach unterliegen alle Denkmäler, ob Kirchen oder Bürgerhäuser, ob Kunstdenkmäler aus Mittelalter oder Neuzeit nicht nur einheitlichen denkmalfachlichen Grundsätzen, sondern auch einem möglichst einheitlichen methodischen Vorgehen.

Eric Mozanowski hierzu: „Die Denkmalpflege stellt in Deutschland ein noch recht junges Konzept dar. Der Denkmalschutz ist heutzutage Sache der Bundesländer in Deutschland, so dass 16 verschiedene Denkmalschutzgesetze existieren. Zwar ist allen gemein, dass sie die Pflege und den Schutz von Kulturdenkmälern zum Inhalt haben und deren Erhaltung im öffentlichen Interesse liegt.

Prinzipiell wäre es hilfreich, wenn es auch von Seiten der Kirche, den Kommunen oder von privater Seite eine Denkmalpflege gibt, die sich nicht von der staatlichen unterscheidet. Dieses wurde im Mai/Juni 2011 in der Ausstellung „Kultraum – Kulturraum. Kirchliche Denkmalpflege im Erzbistum München und Freising“ in der ehem. Karmeliterkirche in München thematisiert.“

Kirchliche und weltliche Denkmalpflege

Sowohl der kirchlichen als auch der profanen Denkmalpflege stehen die gleichen Methoden zur Analyse, Aufnahme und Konservierung zur Verfügung: Archivalien- und Bildrecherche, baustatische Analyse, Bemusterung, Dokumentation, Ikonografie und Ikonologie, Kartierung, Kunsttopografie, kunstwissenschaftliche Recherche, naturwissenschaftliche Analyse, stratigrafischer Befund, technischer Befund sowie Wartung und Monitoring.

Eric Mozanowski hierzu: „Eigentlich stehen sich kirchliche und weltliche Denkmalpflege keinesfalls im Weg. Wenn es etwa um Solaranlagen zur Energiegewinnung auf Kirchendächern oder Werbeplakate auf Baugerüsten an Kirchen geht, scheint die profane Behörde sogar einen strengeren Kurs zu fahren als das Ordinariat. Und da eine Kirche das Abbild des Himmels ist, gehört die Sorge um die Kirchen zu den Kernaufgaben der Denkmalfachbehörde.“

Bei aller Diskussion um Erhaltung und Konservierung geht es doch aber immer um den Konflikt zwischen dem Erhalt des historischen Bestandes und den Nutzungsmöglichkeiten. Und durch die im Bayerischen Denkmalschutzgesetz vorgegebene Nutzungskontinuität ist gerade bei den Kirchen durch die seelsorgerische und liturgische Nutzung die längste und kontinuierliche Nutzung gegeben. Somit werden an die kirchliche Denkmalpflege berechtigterweise dann doch besondere Maßstäbe angelegt.

Zur kirchlichen Denkmalpflege zählt den Menschen alles was ihnen heilig ist: Kirchen, Wallfahrtsorte, Gnadenbilder, Kruzifixe, Statuen. All dieses verknüpft sich mit individuellen Schicksalen und Lebensstationen. Diese Tatsache fordert im Umgang mit Denkmälern von religiösem Charakter noch mehr Respekt als allein kunsthistorische oder kulturhistorische Gesichtspunkte.

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanowski
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Eric Mozanowski, ehemaliger Vorstand der ESTAVIS AG, führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Aus den Kreisen der Teilnehmer kam der Wunsch, wichtige Wissensmodule auch im Internet zu veröffentlichen. Weitere Informationen unter: www.estavis.de

Kontakt:
Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Strasse 32
70174 Stuttgart
+49 (0)711 220 631 73
e.mozanowski@estavis.de
http://www.estavis.de

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Fürsorgepflicht und Schutz von kirchlichen Kulturdenkmalen

Einen besonderen Schutz genießen Kulturdenkmale von besonderer Bedeutung.

Fürsorgepflicht und Schutz von kirchlichen Kulturdenkmalen

Kulturdenkmale-Fürsorgepflicht-Schutz

Wer ein Kulturdenkmal zerstören, beseitigen, aus seiner Umgebung entfernen oder in seinem Erscheinungsbild beeinträchtigen will, benötigt dafür die Genehmigung der Denkmalschutzbehörde. Der Staat behält sich die gesetzliche Hoheit über den gesamten Denkmalschutz vor. Das stellt sich die Frage:

Gibt es eigentlich eine spezifisch kirchliche Denkmalpflege?

Häufig weisen Denkmalpfleger darauf hin, dass es an sich nur eine Denkmalpflege, die auf definierten Grundsätzen wie z.B. der Charta von Venedig u. a. basiert, geben dürfte. Und danach unterliegen alle Denkmäler, ob Kirchen oder Bürgerhäuser, ob Kunstdenkmäler aus Mittelalter oder Neuzeit nicht nur einheitlichen denkmalfachlichen Grundsätzen, sondern auch einem möglichst einheitlichen methodischen Vorgehen.

Eric Mozanowski hierzu: „Die Denkmalpflege stellt in Deutschland ein noch recht junges Konzept dar. Der Denkmalschutz ist heutzutage Sache der Bundesländer in Deutschland, so dass 16 verschiedene Denkmalschutzgesetze existieren. Zwar ist allen gemein, dass sie die Pflege und den Schutz von Kulturdenkmälern zum Inhalt haben und deren Erhaltung im öffentlichen Interesse liegt.

Prinzipiell wäre es hilfreich, wenn es auch von Seiten der Kirche, den Kommunen oder von privater Seite eine Denkmalpflege gibt, die sich nicht von der staatlichen unterscheidet. Dieses wurde im Mai/Juni 2011 in der Ausstellung „Kultraum – Kulturraum. Kirchliche Denkmalpflege im Erzbistum München und Freising“ in der ehem. Karmeliterkirche in München thematisiert.“

Kirchliche und weltliche Denkmalpflege

Sowohl der kirchlichen als auch der profanen Denkmalpflege stehen die gleichen Methoden zur Analyse, Aufnahme und Konservierung zur Verfügung: Archivalien- und Bildrecherche, baustatische Analyse, Bemusterung, Dokumentation, Ikonografie und Ikonologie, Kartierung, Kunsttopografie, kunstwissenschaftliche Recherche, naturwissenschaftliche Analyse, stratigrafischer Befund, technischer Befund sowie Wartung und Monitoring.

Eric Mozanowski hierzu: „Eigentlich stehen sich kirchliche und weltliche Denkmalpflege keinesfalls im Weg. Wenn es etwa um Solaranlagen zur Energiegewinnung auf Kirchendächern oder Werbeplakate auf Baugerüsten an Kirchen geht, scheint die profane Behörde sogar einen strengeren Kurs zu fahren als das Ordinariat. Und da eine Kirche das Abbild des Himmels ist, gehört die Sorge um die Kirchen zu den Kernaufgaben der Denkmalfachbehörde.“

Bei aller Diskussion um Erhaltung und Konservierung geht es doch aber immer um den Konflikt zwischen dem Erhalt des historischen Bestandes und den Nutzungsmöglichkeiten. Und durch die im Bayerischen Denkmalschutzgesetz vorgegebene Nutzungskontinuität ist gerade bei den Kirchen durch die seelsorgerische und liturgische Nutzung die längste und kontinuierliche Nutzung gegeben. Somit werden an die kirchliche Denkmalpflege berechtigterweise dann doch besondere Maßstäbe angelegt.

Zur kirchlichen Denkmalpflege zählt den Menschen alles was ihnen heilig ist: Kirchen, Wallfahrtsorte, Gnadenbilder, Kruzifixe, Statuen. All dieses verknüpft sich mit individuellen Schicksalen und Lebensstationen. Diese Tatsache fordert im Umgang mit Denkmälern von religiösem Charakter noch mehr Respekt als allein kunsthistorische oder kulturhistorische Gesichtspunkte.

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanowski
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Eric Mozanowski, ehemaliger Vorstand der ESTAVIS AG, führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Aus den Kreisen der Teilnehmer kam der Wunsch, wichtige Wissensmodule auch im Internet zu veröffentlichen. Weitere Informationen unter: www.estavis.de

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Eric Mozanowski
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Fürsorgepflicht und Schutz von kirchlichen Kulturdenkmalen

Einen besonderen Schutz genießen Kulturdenkmale von besonderer Bedeutung.

Fürsorgepflicht und Schutz von kirchlichen Kulturdenkmalen

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Wer ein Kulturdenkmal zerstören, beseitigen, aus seiner Umgebung entfernen oder in seinem Erscheinungsbild beeinträchtigen will, benötigt dafür die Genehmigung der Denkmalschutzbehörde. Der Staat behält sich die gesetzliche Hoheit über den gesamten Denkmalschutz vor. Das stellt sich die Frage:

Gibt es eigentlich eine spezifisch kirchliche Denkmalpflege?

Häufig weisen Denkmalpfleger darauf hin, dass es an sich nur eine Denkmalpflege, die auf definierten Grundsätzen wie z.B. der Charta von Venedig u. a. basiert, geben dürfte. Und danach unterliegen alle Denkmäler, ob Kirchen oder Bürgerhäuser, ob Kunstdenkmäler aus Mittelalter oder Neuzeit nicht nur einheitlichen denkmalfachlichen Grundsätzen, sondern auch einem möglichst einheitlichen methodischen Vorgehen.

Eric Mozanowski hierzu: „Die Denkmalpflege stellt in Deutschland ein noch recht junges Konzept dar. Der Denkmalschutz ist heutzutage Sache der Bundesländer in Deutschland, so dass 16 verschiedene Denkmalschutzgesetze existieren. Zwar ist allen gemein, dass sie die Pflege und den Schutz von Kulturdenkmälern zum Inhalt haben und deren Erhaltung im öffentlichen Interesse liegt.

Prinzipiell wäre es hilfreich, wenn es auch von Seiten der Kirche, den Kommunen oder von privater Seite eine Denkmalpflege gibt, die sich nicht von der staatlichen unterscheidet. Dieses wurde im Mai/Juni 2011 in der Ausstellung „Kultraum – Kulturraum. Kirchliche Denkmalpflege im Erzbistum München und Freising“ in der ehem. Karmeliterkirche in München thematisiert.“

Kirchliche und weltliche Denkmalpflege

Sowohl der kirchlichen als auch der profanen Denkmalpflege stehen die gleichen Methoden zur Analyse, Aufnahme und Konservierung zur Verfügung: Archivalien- und Bildrecherche, baustatische Analyse, Bemusterung, Dokumentation, Ikonografie und Ikonologie, Kartierung, Kunsttopografie, kunstwissenschaftliche Recherche, naturwissenschaftliche Analyse, stratigrafischer Befund, technischer Befund sowie Wartung und Monitoring.

Eric Mozanowski hierzu: „Eigentlich stehen sich kirchliche und weltliche Denkmalpflege keinesfalls im Weg. Wenn es etwa um Solaranlagen zur Energiegewinnung auf Kirchendächern oder Werbeplakate auf Baugerüsten an Kirchen geht, scheint die profane Behörde sogar einen strengeren Kurs zu fahren als das Ordinariat. Und da eine Kirche das Abbild des Himmels ist, gehört die Sorge um die Kirchen zu den Kernaufgaben der Denkmalfachbehörde.“

Bei aller Diskussion um Erhaltung und Konservierung geht es doch aber immer um den Konflikt zwischen dem Erhalt des historischen Bestandes und den Nutzungsmöglichkeiten. Und durch die im Bayerischen Denkmalschutzgesetz vorgegebene Nutzungskontinuität ist gerade bei den Kirchen durch die seelsorgerische und liturgische Nutzung die längste und kontinuierliche Nutzung gegeben. Somit werden an die kirchliche Denkmalpflege berechtigterweise dann doch besondere Maßstäbe angelegt.

Zur kirchlichen Denkmalpflege zählt den Menschen alles was ihnen heilig ist: Kirchen, Wallfahrtsorte, Gnadenbilder, Kruzifixe, Statuen. All dieses verknüpft sich mit individuellen Schicksalen und Lebensstationen. Diese Tatsache fordert im Umgang mit Denkmälern von religiösem Charakter noch mehr Respekt als allein kunsthistorische oder kulturhistorische Gesichtspunkte.

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanowski
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Eric Mozanowski, ehemaliger Vorstand der ESTAVIS AG, führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Aus den Kreisen der Teilnehmer kam der Wunsch, wichtige Wissensmodule auch im Internet zu veröffentlichen. Weitere Informationen unter: www.estavis.de

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Eric Mozanowski
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Den letzten Weg gemeinsam gehen

Spirituelle Sterbebegleitung von Gerda und Rüdiger Maschwitz regt zur bewussten Auseinandersetzung mit dem Sterben an

Den letzten Weg gemeinsam gehen

(NL/2973281445) Das Sterben ist einmalig und einzigartig, aber dennoch vereinzelt es den Menschen nicht, sondern eröffnet ihm die Möglichkeit, das Leben als gemeinsames zu erfahren. So verschieden die Menschen sind, so unterschiedlich sterben sie auch. Entscheidend ist darum, jeden so individuell wie möglich zu begleiten. Mit Erzählungen und Erfahrungsberichten, Gedichten und Gebeten sowie Gastbeiträgen kompetenter Autoren lädt Spirituelle Sterbebegleitung von Gerda und Rüdiger Maschwitz dazu ein, den letzten Weg als Chance zu begreifen.

Wie wird mein Sterben sein?

Es gibt zwei Fragen, die zum Sterben immer wieder gestellt werden: Wie ist das Sterben? Wie wird mein Sterben sein? Die beiden Fragen sind ähnlich und werden von Menschen jeden Alters gestellt. Doch es gibt dazu nur eine Antwort: Sterben ist einmalig, ganz im Sinne des Wortes. Jeder Mensch stirbt einmal. Darüber hinaus ist jedes Sterben eines Menschen in seiner Art und Weise einmalig. Jedes Sterben ist einzigartig. Diese Erfahrung gilt ganz unabhängig vom Glauben und vom Vertrauen zu Gott; sie gilt unabhängig von einer langen Meditationspraxis, und erst Recht ist sie unabhängig von jedem Alter. Seit vielen Jahrzehnten beschäftigen sich Gerda und Rüdiger Maschwitz aus privaten und beruflichen Gründen mit dem Sterben. Der frühere Gemeindepfarrer und seine Frau, die bereits zahlreiche Bücher gemeinsam verfasst haben, regen in ihrem neuen Buch Spirituelle Sterbebegleitung dazu an, sich intensiv mit Tod und Trauer auseinanderzusetzen und Menschen auf dem Weg des Sterbens zu begleiten. So möchte das Buch die Angst vor dem Sterben nehmen und andererseits zu einem erfüllten Leben ermutigen.

Menschliche Nähe und Fürsorge am Lebensende

Ausgehend von den medizinischen Erkenntnissen zum Thema Sterben wird das Verständnis für den körperlichen Prozess ermöglicht und kann dabei helfen, sich mit den Erfahrungen und den Entscheidungen, die in einer solchen Situation entstehen, auf andere Weise auseinanderzusetzen. Anhand sehr persönlicher Erfahrungen von Angehörigen werden die verschiedenen Phasen des Sterbens und die damit einhergehenden ethischen Fragen erläutert. Von denen, die den Sterbenden begleiten, seien es die Angehörigen, die Pflegenden oder die Ärzte, erfordert es ein hohes Maß an Feinfühligkeit, um den Zustand des Menschen am Ende seines Lebens so aufmerksam wie möglich erfassen zu können. Das Wichtigste am Lebensende ist menschliche Nähe und Fürsorge; was der Mensch dann noch braucht, sollte ihm auf natürlichem Weg gegeben werden, da so zusätzlich sein Bedürfnis nach Begleitung, sozialem Kontakt und Zuwendung erfüllt wird.

Spirituelle Sterbebegleitung mit heilsamen Ritualen

Im Mittelpunkt des Buches steht die spirituelle Begleitung des Sterbens, die unabhängig vom individuellen Glauben die geistliche Dimension eines größeren Sinnzusammenhangs betrifft. Mit heilsamen Ritualen aus der katholischen, protestantischen, aber auch der buddhistischen Tradition entsteht so ein weiter Erfahrungsraum für den Umgang mit Abschied und Verlust. Denn wer einen Sterbenden begleitet, braucht vor allem Offenheit für den Menschen und für den Prozess, in dem sich beide befinden. Das höchste Gut in der Begleitung sind Achtsamkeit, Respekt, Einfühlungsvermögen und liebevolle Zuwendung.

Buchtipp:

Gerda und Rüdiger Maschwitz: Spirituelle Sterbebegleitung. Umgang mit Sterben, Tod und Abschied Heilsame Rituale und Gebete Erfahrungsberichte aus Familie, Beruf und Ehrenamt. Mankau Verlag 2013, ISBN 978-3-86374-092-4, Hardcover, 238 Seiten, 19,95 (D), 20,60 (A)

Link-Empfehlungen:

Informationen zum Buch „Spirituelle Sterbebegleitung“:
http://www.mankau-verlag.de/verlagsprogramm/besser-leben/maschwitz-gerda-maschwitz-ruediger-spirituelle-sterbebegleitung/
Mehr zur Autorin Gerda Maschwitz:
http://www.mankau-verlag.de/autoren/autoren-f-p/maschwitz-gerda/
Mehr zum Autor Rüdiger Maschwitz:
http://www.mankau-verlag.de/autoren/autoren-f-p/maschwitz-ruediger/
Zum Internetforum mit Gerda und Rüdiger Maschwitz:
http://www.mankau-verlag.de/forum/forum.php

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