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Wachstumskurs: hl-studios expandiert am Standort Erlangen

ERLANGEN. hl-studios, Agentur für Industriekommunikation, expandiert am Standort Erlangen-Tennenlohe. Mit einem zusätzlichen Firmengebäude gewinnt das Unternehmen eine Fläche von 2.000 qm auf vier Etagen. Das agile Konzept des Industriebaus ermöglicht hl-studios auch in Zukunft Flexibilität in Unternehmensstruktur und Portfolio. Der Bezug des Neubaus ist für Frühjahr 2020 geplant.

„Mit dem neuen Firmengebäude festigen wir unseren Standort im Städtedreieck Nürnberg/Fürth/Erlangen – und können auch in Zukunft proaktiv auf Marktveränderungen eingehen“, erklärt Alfons Loos, Firmengründer und CEO von hl-studios. „Denn sowohl langfristige Planungen als auch kurzfristige Veränderungen kann man im eigenen Gebäude einfacher realisieren.“
Denn auf Grund des Firmenwachstums hat hl-studios in den letzten Jahren das bereits bestehende Firmengebäude um mehrere Mietobjekte ergänzt. „Als wir vor 28 Jahren dieses Unternehmen ins Leben gerufen haben, hätten wir niemals gedacht, dass wir diese Größe erreichen“, sagt Jürgen Hinterleithner, ebenfalls Gründer und CEO von hl-studios. „Inzwischen sind wir 120 Mitarbeiter an zwei Standorten – in Erlangen und Berlin. Allein in den letzten sechs Jahren sind wir um 50 Mitarbeiter gewachsen.“

2.000 qm Raum für neue Ideen

Das neue Firmengebäude realisiert hl-studios mit dem Generalunternehmer Goldbeck. Standort ist gegenüber des aktuellen Haupthauses, verkehrsgünstig gelegen zwischen B4 und der geplanten Stadtumlandbahn. Die Nutzfläche des 4-stöckigen Gebäudes beläuft sich auf 2.000 qm. Basis des Industriebaus ist ein Konzept, das maximale Flexibilität ermöglicht. So können bei Bedarf neue Büros und Abteilungen geschaffen werden oder bestehende Gewerke personell wachsen. Der Philosophie „offene und sichtbare Technik“ wird hl-studios auch im neuen Gebäude treu bleiben. Unter Einbezug der Mitarbeiter wird in den nächsten Wochen die Inneneinrichtung des Gebäudes konzipiert.

Weitere Informationen finden Sie auch unter
www.hl-studios.de

hl-studios zählt zu den führenden Agenturen für Industriekommunikation in Deutschland. Das inhabergeführte Unternehmen wurde im Jahr 1991 gegründet und beschäftigt heute über 120 Mitarbeiter an den Standorten Erlangen und Berlin.
Als Spezialist für Markt- und Innovationsführer im deutschsprachigen Raum begleitet hl-studios Innovationen in die Kommunikation. Das Portfolio des Komplettanbieters reicht von Strategie, Konzeption und Markenführung über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, OLED-Displays, AR-/VR-Techniken, Apps und Touch-Applikationen bis hin zu Messen und Events.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Tina Thiele
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
+49 9131 7578-0
tina.thiele@hl-studios.de
http://www.hl-studios.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Top-Immobilienmakler in Nürnberg

Immopartner sichert sich durch Wissen und Service erneut Auszeichnung von Focus Spezial

Rund 30.000 Immobilienmakler gab es 2017 nach Schätzungen des Immobilienverbands Deutschland (IVD) in der Bundesrepublik. Wer eine Immobilie mit professioneller Unterstützung suchen oder anbieten will, steht deshalb vielerorts vor der Qual der Wahl. Mit dem Immobilien Atlas 2019 in der neusten Focus Spezial Ausgabe gibt es jetzt eine nützliche Entscheidungshilfe: Darin wurden die Top 1.000 der Wohnmakler gekürt und in Nürnberg setzt sich Immopartner erneut gegen zahlreiche andere Immobilienunternehmen durch.

„Natürlich sind wir stolz, dass es uns wieder gelungen ist, zu den besten 1.000 Maklern Deutschlands gewählt zu werden“, sagt Stefan Sagraloff, Geschäftsführer des 2003 gegründeten Unternehmens Immopartner. „Das persönliche Lob unserer vielen Kunden ist uns allerdings noch viel wichtiger.“ Deshalb stellen sich Stefan Sagraloff und sein Team täglich der Herausforderung, jeden hundertprozentig zufriedenzustellen, der ihnen sein Immobilienanliegen anvertraut.

Dieses besondere Engagement und das umfassende Fachwissen haben sich auch in Kollegenkreisen herumgesprochen, die Immopartner klar als Makler für Nürnberg empfehlen. Rund 15.000 Makler wurden vom Statistikunternehmen Statista im Auftrag von Focus über Immobilienscout24 sowie die Regionalverbände des IVD eingeladen, von ihnen empfohlene Maklerkollegen zu nennen. Auch die IVD-Mitgliedschaft, erworbene Zertifizierungen und angebotene Services waren wichtige Kriterien für die Wahl zum Top-1.000-Immobilienmakler.

Dass Stefan Sagraloff und sein Team sich einmal mehr dafür qualifiziert haben und nun auch das Siegel Top-Immobilienmakler 2019 führen dürfen, liegt nicht zuletzt an den besonderen Services, die das dynamische Unternehmen anbietet und kontinuierlich ausbaut. So legen die Immobilienexperten unter anderem großen Wert auf die Digitalisierung der Geschäftsprozesse, um Immobilieninteressenten und -eigentümern jederzeit schnell weiterhelfen zu können. Der automatische Expose-Versand für Immobiliensuchende oder die Online-Terminbuchung für Verkäufer und Käufer sind nur zwei Beispiele, wie Stefan Sagraloff und seine Mitarbeiter die Abläufe von Immobiliengeschäften vereinfachen und beschleunigen. Auch von innovativen Verfahren wie Matterport 3D Besichtigungen profitieren Immopartner-Kunden, denn so können sich Interessenten einen absolut realistischen ersten Eindruck von der ins Auge gefassten Immobilie machen und sparen unter Umständen viel Zeit und lange Anfahrtswege. „Für die Eigentümer sind solche Lösungen ebenfalls äußerst wertvoll, denn sie reduzieren die Anzahl der tatsächlichen Besichtigungen auf ein Minimum“, erklärt Stefan Sagraloff.

Auch die besondere Marktkenntnis hebt Immopartner von anderen Unternehmen in der Region ab. Sei es der jährlich erscheinende Immobilienmarktbericht mit Trends und Preisentwicklungen, der Online-Preisatlas mit ortsspezifischen Kauf- und Mietpreisen oder auch die Wohnlagenkarten: „Wissen bedeutet Vorsprung“, meint Stefan Sagraloff. „Nicht nur für uns, sondern auch für unsere Kunden und deshalb bauen wir unsere Marktkenntnis immer weiter aus.“

Weitere Informationen wie zu Immobilien Haus verkaufen Fürth, Eigentumswohnung verkaufen Erlangen, Mehrfamilienhaus verkaufen Fürth und mehr gibt es auf https://www.immopartner.de.

IMMOPARTNER hat sich seit der Gründung im Jahr 2003 als Immobilienmakler in Nürnberg mit Sitz im Herzen der Altstadt bei seinen Kunden und Geschäftspartnern einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Durch seine kompetente Beratungsleistung und die fundierte Marktkenntnis gehört das Familienunternehmen, das von Geschäftsführer Stefan Sagraloff geleitet wird, zu den führenden Maklern für Wohn- und Gewerbeimmobilien in der Region Nürnberg, Fürth und Erlangen. Bei der Maklertätigkeit legt das junge und dynamische Unternehmen besonderen Wert auf hohes Sorgfaltsbewusstsein und den regionalen Fokus. Das Leistungsportfolio reicht von der realistischen Marktwertermittlung über die intensive, persönliche Beratung, die professionelle Vermarktungs- und Vertriebsleistung bis hin zur erfolgreichen Objektübergabe.

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Moderner Raum für Zeitgeschichte

Fultura-Rinnen entwässern Ludwig Erhard Zentrum

Moderner Raum für Zeitgeschichte

Das moderne Ludwig Erhard Zentrum in Fürth.

Fürth ist um ein Wahrzeichen reicher: Mit dem Ludwig Erhard Zentrum erinnert die Stadt an einen ihrer berühmtesten Söhne, den ersten Bundeswirtschaftsminister und zweiten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Als Ort der Erinnerung und Begegnung ist nach zweieinhalbjähriger Bauzeit direkt neben dem historischen Rathaus mit seiner an die Toskana erinnernden Fassade ein Neubau entstanden, der sich trotz seiner geradlinig modernen Formensprache gut in das Stadtbild einfügt. Dafür sorgen Details wie die farbliche Anpassung an regional verwandte Baumaterialien dank Einfärbung des Sichtbetons mittels Sandsteinstaub. Zur Entwässerung zweier Dachterrassen und des Eingangsbereichs des Prestigeobjekts der Stadt kommen Edelstahl-Dränagerinnen des Typs „Fultura“ der Firma Richard Brink zum Einsatz.
Dem „Vater des deutschen Wirtschaftswunders“, Ludwig Erhard, setzten die „Reinhard Bauer Architekten“ aus München mit ihrem überzeugenden Konzept ein Denkmal. Optisch fügt sich der Bau aus vier leicht versetzten Kuben zusammen, orientiert sich in Höhe und Breite an der vorherigen Bausubstanz und bildet zusammen mit dem historischen Rathaus ein gelungenes Gesamtensemble. Ein geschosshohes Fenster in der Mitte der Eingangsseite gewährt einen Blick auf das gegenüberliegende Geburtshaus des Begründers der sozialen Marktwirtschaft.

Über den Dächern der Stadt

Die im Innern des ersten Stocks beherbergte Dauerausstellung wird durch weitere Veranstaltungsräumlichkeiten im darüberliegenden Stockwerk ergänzt. Auf insgesamt rund 1.200 Quadratmetern wird der museale Charakter des Gebäudes durch eine klare Innenorganisation unterstützt, die Besucher vorbei an Exponaten, Inszenierungen und interaktiven Stationen führt. Das Dachgeschoss, das als Tagungs- und Begegnungsstätte dient, wird durch großzügige Dachterrassenflächen ergänzt, welche die Räumlichkeiten nach außen hin erweitern. Sowohl die in nordwestlicher Richtung zum Obstmarkt ausgerichtete Loggia als auch der atriumgleiche Innenhof gewähren luftige Ausblicke auf die Dachlandschaft Fürths. Auch hier überzeugt und begeistert der massive Bau durch sein großzügiges Raumangebot mit durchdachter Aufteilung.

Fultura auf Maß

Um anfallenden Niederschlag auf den Freiflächen bestmöglich ableiten zu können, bedurfte es einer funktionalen Entwässerungslösung. Die Wahl fiel auf Dränagerinnen der Richard Brink GmbH & Co. KG, die sowohl den funktionalen als auch den optischen Ansprüchen der Verantwortlichen gerecht werden. Insgesamt wurden 30 Meter maßgefertigte, auf das Aufbaumaß des Bodens angepasste Rinnen des Typs „Fultura“ verbaut. Die Rinnen mit den Einlaufbreiten von 100 mm, 160 mm und 260 mm sind dank ihrer Stelzlager von 115 mm auf 170 mm und von 165 mm auf 220 mm in der Höhe verstellbar. Schnell und einfach können die Rinnen an das benötigte Bodenniveau angepasst werden, sodass die verwendeten Roste einen barrierefreien Übergang von innen nach außen gewährleisten. Die Produkte des Metallwarenherstellers überzeugen durch ihr Design bis ins kleinste Detail. Die geradlinigen 7×7 mm Längsstabroste sind aus glasperlengestrahltem Edelstahl gefertigt, der einen optischen und real haptischen Eindruck von weichen Konturen vermittelt und die Barrierefreiheit nochmals unterstreicht.

Die richtige Entscheidung

Ausschlaggebend für die Wahl der Produkte aus dem Hause Brink waren die hohe Qualität der Materialien sowie die individuelle Maßanfertigung der Rinnen, die den Einbau der Entwässerungssysteme deutlich beschleunigt hat. „Dank der passgenauen Anfertigungen auf Maß waren zusätzliche Anpassungsmaßnahmen nicht nötig. Die Firma Richard Brink präsentierte sich als kooperativer Partner, der schnell und unkompliziert unseren Ansprüchen mehr als gerecht werden konnte. Mit dem Ergebnis sind wir überaus zufrieden“, fasst Herr Lindenmeyer von der verarbeitenden Firma August Guttendörfer GmbH & Co. KG aus Ansbach zusammen.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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NFFX Business Support Center soll mehr ausländische Unternehmen in die Metropolregion Nürnberg ziehen

Rund ein Viertel der Interessenten werden gefördert

NFFX Business Support Center soll mehr ausländische Unternehmen in die Metropolregion Nürnberg ziehen

Nürnberg will mehr Unternehmer aus dem Ausland gewinnen

Seit 2011 arbeiten die Städte Nürnberg und Fürth in einem interkommunalen Projekt zusammen, das sich zum Ziel gesetzt hat, neue Arbeitsplätze in der Region zu etablieren und die heimische Wirtschaft zu fördern: durch den Zuzug ausländischer Unternehmen in die Region.

Kern des Projekts ist ein Team aus auslandserfahrenen Wirtschaftsexperten, die Deutschland affinen Investoren und Geschäftsleuten aus der ganzen Welt mit Know-how und einer geförderten Infrastruktur vor allem in der Anfangsphase einer Unternehmensgründung zur Seite stehen. Die erste Förderphase des Projekts endete Anfang 2016 mit beeindruckenden Ergebnissen: Aus 120 Beratungsgesprächen mit dem Team des sogenannten NFFX Business Support Centers (BSC) wurden 33 Unternehmen als förderungsberechtigt eingestuft und unterstützt.

Nach einer aktuellen Umfrage im Auftrag des NFFX – Business Support Center durch die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm unter den neu angesiedelten Unternehmen sind mittlerweile 28 dieser Unternehmen fest in der Wirtschaftsregion Nürnberg/Fürth etabliert. Außerdem streben die Unternehmen mehr als 200 Arbeitsplätze an. Aufgrund des großen Erfolges wurde das Projekt 2016 um eine zweite Phase verlängert. Die Kosten für das NFFX – Business Support Center werden zu 55 Prozent durch den Freistaat Bayern und zu 45 % durch die Städte Nürnberg und Fürth getragen.

Wie genau das Förderprogramm aussieht, das Unternehmen aus dem Ausland in die Metropolregion Nürnberg ziehen soll, verrät Günter Meier, Projektleiter des NFFX Business Support Centers im aktuellen Blogbeitrag der Wirtschaftsförderung Nürnberg ( www.wirtschaftsblog.nuernberg.de):

https://wirtschaftsblog.nuernberg.de/2018/04/11/nffx_business_support_center_ein_grosser_erfolg_fuer_den_wirtschaftsstandort/

Cathrin Ferus schreibt für das Blog der Wirtschaftsförderung Nürnberg. Seit 2006 ist sie als PR-Freelancer und Online-Redakteurin für zahlreiche Unternehmen in der Metropolregion Nürnberg tätig. Zu ihren Fokusbranchen zählen Hightech, IT, Food und Hausgeräte. Als Allrounder unterstützt sie Konzerne, KMUs und Selbstständige mit großem Engagement. Als temporärer Partner auf Projektbasis. Als Interimsmanager. Als Sparringspartner für Brainstorming und Konzeption. Oder als dauerhafter Ansprechpartner nach außen für Pressearbeit und Marketingkommunikation.

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Catcomm Kommunikation
Cathrin Ferus
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90489 Nürnberg
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da kapo Kreative Werbung GmbH wird zu da kapo Communication Experts GmbH

Aktualisierung des Firmenzusatzes reflektiert Leistungsspektrum

Fürth, 16.11.2017 – Ab sofort hat die in Fürth ansässige Kommunikationsagentur da kapo ihren Firmenzusatz in Communication Experts GmbH geändert. Damit trägt das Unternehmen dem stark gewachsenen Leistungsspektrum möglicher Kommunikationswege, insbesondere im digitalen Bereich, Rechnung. Vor allem zahlreiche Projekte interaktiver Digitalmedien und die über 32-jährige Erfahrung in strategischer Markenkommunikation waren die Basis, die Expertise namentlich in der Unternehmensbezeichnung zu verankern und somit gut für die Zukunft gerüstet zu sein.

Bei der Gründung der Agentur beschrieb der Zusatz Kreative Werbung das, was die Agentur ausmachte: Kreative Ideen, Werbung so zu gestalten, um Aufmerksamkeit vom Kunden zu erhalten. Rund dreißig Jahre später ist es an der Zeit eine Bestandsaufnahme zu machen. Thomas Kohl, Geschäftsführer: „Die allgemeinen Anforderungen an Agenturleistungen sind gestiegen. Deshalb haben wir uns Gedanken gemacht, was uns heutzutage eigentlich auszeichnet. Uns ist bewusst geworden, dass wir inzwischen mehr als nur Kreativität anbieten. Genau das drücken wir nun mit unserem neuen Namen aus.“ Dem Geschäftsführer ist es wichtig, zu zeigen, dass sich sein Team nicht nur in der klassischen Werbung auskennt. Die Mitarbeiter von da kapo sind Experten auf den verschiedensten Kommunikationskanälen. Dadurch ist es der Agentur möglich, Kunden ganzheitliche Lösungen in der digitalen sowie klassischen Kommunikation anzubieten. Diese strategische Ausrichtung wird jetzt auch durch den geänderten Namen deutlich.

Andauernde Entwicklung fordert innovative Ausrichtung

Bedingt durch die stetige Weiterentwicklung der modernen Kommunikation und deren permanente Verfügbarkeit entsteht für den Verbraucher heutzutage schnell das Gefühl der Übersättigung. In dieser gegenwärtigen Situation kommt es darauf an, dass wesentliche Themen eine besondere, vor allem stimmige und für sich passende Art der Kommunikation erfahren, damit die eigentliche Botschaft verstanden wird und Mehrwerte sowie Nutzen optimal an die Zielgruppen vermittelt werden. Bei da kapo Communication Experts GmbH sind sich die Mitarbeiter dieser Herausforderung wohl bewusst und setzen diese, basierend auf strategischer Konzeptbasis, mit umfassenden Expertenwissen um. Um kommunikativen Inhalten den besonderen Akzent zu verleihen, greifen sie dabei auf ein breites Spektrum an Know-how zurück: Sie beherrschen nicht nur aktuelle Themen wie 3D-Design, Virtual und Augmented Reality, UI/UX Design und Entwicklung unterschiedlicher CMS-Systeme, sondern kennen sich genauso beim Erstellen von Direct-Mailings, Out-of-Home-Kampagnen oder der Konzeption strategischer Markenkommunikation aus. Der in der Philosophie verankerte Anspruch, ein tiefgehendes, technisches Verständnis für Produkte und Leistungen zu entwickeln, verleiht den Kommunikatoren die zusätzliche Kompetenz, verschiedene Konzepte zur Vertriebsunterstützung professionell umzusetzen. Durch diese Mischung gelingt der Spagat zwischen traditionellen Maßnahmen und innovativer Ausrichtung. „Als Ziel gilt immer, gemeinsam mit dem Kunden starke Kampagnen zu entwickeln, die individuell auf die spezifischen Anforderungen mittels der passenden Kommunikationskanäle optimal auf den Weg und damit zum Erfolg gebracht werden,“ so Thomas Kohl.

da kapo aus Fürth gehört seit 1986 zu den renommiertesten inhabergeführten Kommunikationsagenturen in der Metropolregion Nürnberg. Das Leistungsspektrum der Kommunikationsexperten umfasst die strategische Markenführung sowie die konzeptionelle Aufbereitung und Umsetzung ganzheitlicher, vernetzter Kommunikation und deren interdisziplinäre Ausrichtung. Als erfahrene Kommunikationsdienstleister stehen die Fürther für strategisch fundierte Konzeptionen und Maßnahmenplanung – und für eine hohe Qualität in Kreation und Umsetzung. Unter anderem betreuen die Spezialisten für Markenkommunikation starke Marken wie Alfmeier, Bosch Rexroth, ERGO direkt, Freudenberg, KAMPA, REHAU, Schaeffler, Sylvania, STAEDTLER u.v.m. Mehr Informationen unter: www.da-kapo.de

Wir sind Ihr erfahrener Full-Service-Partner für erfolgreiches Marketing und Vertrieb mit einem starken Partnernetzwerk im Hintergrund. Seit 30 Jahren betreibt da kapo Marken- und Unternehmenskommunikation branchenübergreifend und zielgruppenorientiert.
Wir bieten das gesamte Portfolio modernen Marketings für effiziente Kundenansprache, passgenaue Kommunikationslösungen für integrierte Gesamtkonzepte und individuell zugeschnittene Strategien.

Wir kratzen nicht an der Oberfläche – wir gehen tiefer.
Dabei durchdenkt da kapo immer die gesamte Vertriebskette von Produkt, Marketing und Vertrieb bis zum Endkunden, um die optimale Unterstützung für alle am Prozess Beteiligten zu erzielen. So entwickeln wir zukunftsfähige Markenstrategien, die den Kern Ihrer unternehmerischen Idee klar kommunizieren. In der Umsetzung sind wir zielorientiert, denken dabei aber nicht nur geradlinig, sondern suchen auch neue Perspektiven und hinterfragen kritisch. da kapo kreiert einen nachhaltigen Effekt. Und Ihren Erfolg.

Kontakt
da kapo communication experts
Thomas Kohl
Langestr. 65
90762 Fürth
0911970750
presse@da-kapo.de
http://www.da-kapo.de

Aktuelle Nachrichten

Mark Knietsch

Biografie Mark Knietsch!

 

Mark Knietsch wurde im Juli 1977 in Fürth/Bayern geboren und ist ein deutscher Schriftsteller und freier Journalist.

 

Vita-Text und Bild: © 2017 Mark Knietsch

Der Autor und Schriftsteller Mark Knietsch wurde im Juli 1977 in Fürth/Bayern geboren, lebte dann bis ins Erwachsenenalter in Nürnberg und wohnt mit seiner Familie heute in Schwanstetten bei Nürnberg.

 

Nach seiner Lehre als Bauflaschner und Lüftungsmonteur, wurde er zur Bundeswehr eingezogen, wo er nach der Grundausbildung als Wartungs- und Instandsetzungshelfer bei den Heeresfliegern mitwirkte. Während seiner Dienstzeit arbeitete er am Hubschrauber BO 105 in den Bereichen Flugwerk und Triebwerk.

Nach der Dienstzeit bei der Bundeswehr folgten einige Jobs zur beruflichen Orientierung welche schlussendlich im Dezember 2001 mit einer Anstellung bei einem namhaften deutschen Aufzugsunternehmen ein Ende fand. Neben der beruflichen Verwirklichung engagierte sich Mark Knietsch auch in seinem Hobby und gründete einen Club von Quad-Fahrern, was neben diversen Treffen und Ausfahrten auch zu einer Advents-Spendenaktion für Heimkinder führte.

 

Im Juli 2014 erkrankte Mark Knietsch an Multiple Sklerose.

Nach einer Phase der Wut und Trauer sah er sich in einer neuen Situation und beschloss aus der Begebenheit das Beste zu machen, um fortan über Multiple Sklerose und begleitende alltägliche Probleme zu erzählen und aufzuklären.

Neben der Internetseite „wellenleben“, gibt es auch die zugehörige Seite auf Facebook mit dem Namen „WellenLeben“.

 

Des Weiteren wurde noch die Selbsthilfegruppe „Chronisch Krank und Spaß am Leben“ gegründet, welche bereits knapp 500 Mitgliedern als Anlaufstelle bei Fragen und Ängsten dient.

Seit dem Oktober 2016 ist auch sein erstes Buch „Autoimmune Gedankenwelt“ als Printversion und Ebook im Handel erhältlich. In diesem Werk werden Gedanken und Eindrücke während der ersten Zeit mit der Erkrankung behandelt.

 

Ab dem Mai 2017 gibt es noch eine weitere Facebook-Seite mit dem Namen „Gedanken und Empfindungen – Texte aus dem Leben“. Hier schreibt Mark Knietsch über Themen, welche neben Alltäglichem auch über Politik und Gesellschaft erzählen und welche zum Nachdenken anregen möchten.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite

www.wellenleben.de

Autor und Schriftsteller Mark Knietsch

Hauptstraße 34

90596 Schwanstetten

Mail: m-knietsch@t-online.de

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe

Buchrezension AUTOIMMUNE GEDANKENWELT

Autor Mark Knietsch schreibt ein Buch „mitten aus dem Leben fürs Leben“ und eröffnet dem Leser somit eine neue Sichtweise über die Krankheit MS (Multiple Sklerose). Mit seinen Gedanken, die er liebevoll aufs Papier bringt, zeigt er MS-Erkrankten, Angehörigen und Freunden dass es selbst in Zeiten der Aussichtslosigkeit, immer noch ein kleines Licht gibt – auch im Dunkeln. Es ist eine heilsame Lektüre für alle Menschen – Manches scheint direkt aus seiner Seele geschrieben zu sein.

 

Das Buch „AUTOIMMUNE GEDANKENWELT“ ist eine Fundgrube!

Authentisch geschrieben erfährt der Leser hautnah was es heißt an Multiple Sklerose zu erkranken. Durch die berührenden Worte von Mark Knietsch, kann man die Traurigkeit, die Mutlosigkeit, und den Weg zurück zu einem lebenswerten Leben direkt nachempfinden und auch miterleben. Seine Offenheit für verschiedene Perspektiven ist sehr hilfreich und erdend.

Dahinter steckt viel Kompetenz, Wissen und Lebensweisheit. Das macht Hoffnung und Mut.

Die offene Kommunikation spiegelt in diesem Buch die Authentizität des Autors wieder und regt auch zum „Selbstdenken“ an. Mit seinen klaren und offenen Worten berührt er nicht nur MS`ler.

Ein weiterer Pluspunkt ist, dass der Autor nicht mit Fachwörtern um sich wirft, das Buch ist klar und verständlich geschrieben. Es lässt sich angenehm lesen.

Das Buch hat eine Seele, weil Mark Knietsch es mit vollkommen ungeschminkten Worten geschrieben hat und so ist es ein sehr wertvoller Wegweiser für diese MS-Strecke.

Besser kann man Multiple Sklerose nicht erklären.

 

Klappentext des Buches (Quelle Amazon):

AUTOIMMUNE GEDANKENWELT – In diesem Buch sind Eindrücke und Gedanken zum Thema Multiple Sklerose gesammelt.

Von der Diagnose ab, wird etwa die Familie, Partnerschaft, Kinder und andere begleitende Bereiche in diesem Buch thematisiert. Dieses Buch soll dazu dienen, Erkrankten und Angehörigen die Angst und Ungewissheit zu nehmen.

Multiple Sklerose ist nicht das Ende, man ist zwar unheilbar krank aber nicht weniger wert.

Man ist, wenn man es zulässt, in der Lage sich und seine Denkweise positiv zu verändern, somit ist es also ein neuer Anfang. Der Beginn von etwas, was wir selbst zu erschaffen fähig sind.

 

  • AUTOIMMUNE GEDANKENWELT

Autor: Mark Knietsch

Verlag: Books on Demand

ISBN 978-3-7412-4171-0 und ISBN-10: 3741241717

Paperback – 112 Seiten – € 9,99

 

VITA: Mark Knietsch:

Am 18.07.1977 wurde ich in Fürth/Bayern geboren und wuchs zu einem ganz normalen Jugendlichen heran, welcher sich für Technik interessierte und somit auch einen Metallberuf erlernte. Mit dem Erlangen der Fahrerlaubnis wuchs auch das Interesse an der Schrauberei und Tuning von Fahrzeugen aller Art. Im Oktober 2002 heiratete ich meine Frau Yvonne und wir bekamen zwei tolle Kinder, unseren Sohn Jonas und Töchterchen Emily. Das Glück war perfekt!
Im Juli 2014 nahm das Schicksal eine Wende und ich bekam die Diagnose MS. Anfänglich in einem tiefen Loch gefangen, rappelte ich mich dank meiner Familie wieder auf, begann damit zu arbeiten und das Beste daraus zu machen. Habe das Schicksal angenommen und kläre nun auf meiner Facebook-Seite „WellenLeben“ über Multiple Sklerose auf.

Die Vita des Autors finden Sie auf Google plus und auch auf facebook.

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Metropolregion Nürnberg: Bratwurst und Hightech

Die gute Lebensqualität in der Metropolregion Nürnberg ist allseits bekannt.

Metropolregion Nürnberg: Bratwurst und Hightech

(Foto:hl-studios, Erlangen): Projektauftakt in den hl-studios mit der Leitungsriege der Metropolregi

(Erlangen) – Die gute Lebensqualität in der Metropolregion Nürnberg ist allseits bekannt. Ein neues Projekt soll nun auch die wirtschaftlich-technologischen Kompetenzen in der Region, die Innovationskraft und die damit verbundenen Karrierechancen stärker in die Köpfe und Suchraster der Fachkräfte bringen.

Projektauftakt im Herzen der Metropolregion
Der Standort für den Projektauftakt am 11. Mai ist kein Zufall: die hl-studios in Erlangen, eine Werbeagentur für Industriekommunikation ist darauf spezialisiert, Technologie und wirtschaftliche Stärke sichtbar zu machen. Darum geht es auch in dem neuen Projekt: „Wir werden das Image der Region mit der wirtschaftlich-technologischen Potenz aufladen“, verspricht Prof. Dr. Klaus L. Wübbenhorst, der Wirtschaftsvorsitzende der Metropolregion. Das langfristige Ziel ist es, die Karrierechancen in der Region so ins Bewusstsein der Menschen zu bringen, dass vorhanden Fachkräfte selbstverständlich hier ihre berufliche Zukunft planen – und Fachkräfte von außerhalb bewusst in der Region nach beruflichen Möglichkeiten suchen.

Konkrete Projekte geplant
Gemeinsam haben die Leitungsgremien der Metropolregion aus Marketing, Wirtschaft, Wissenschaft und Verkehr das Projekt gestartet. Die Federführung im Projekt hat die Geschäftsstelle der Metropolregion Nürnberg. Neben der inhaltlichen Anpassung der Imagekampagne besteht das Modellvorhaben aus konkreten Projekten. Für 2018 wird beispielsweise ein Kongress zum Thema „Intelligente Mobilität“ gemeinsam mit dem CNA e.V. vorbereitet. Durch Präsenz auf Fachmessen wird die Metropolregion auch bei diesem internationalen Publikum ins Bewusstsein gebracht. Ein erster Pilotversuch wird die Medizintechnikmesse MT-CONNECT im Juni. Um das wirtschaftliche Image der Region mit Geschichten zu füllen sollen die 150 Weltmarktführer und Hidden Champions als Mitmacher gewonnen werden.

Branchenvielfalt bietet sehr gute Karrierechancen
Neben der Imagekampagne baut das Projekt auf dem Leitbild WaBe und dem Innovations-pakt für die Europäische Metropolregion Nürnberg auf. „Die Europäische Metropolregion Nürnberg zählt zu den dynamischsten High-Tech-Zentren Europas. Die Branchenvielfalt unserer regionalen Wirtschaft bietet sehr gute Karrierechancen und macht diese stabiler und unabhängiger von wirtschaftlichen Schwankungen. Mit dem Innovationspakt für die Europäische Metropolregion Nürnberg geben wir zukunftsweisenden Kompetenzfeldern eine Plattform für die gemeinsame Entwicklung von branchen- und technologieübergreifenden Projekten. Denn die Vernetzung der Branchen ist entscheidend.“, betont Dr. Michael Fraas, Geschäftsführer Forum Wirtschaft und Infrastruktur der Metropolregion und Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg.

Die Metropolregion Nürnberg ist breit aufgestellt
„Mit 25 Prozent Zuwachs bei der Wirtschaftsleistung in den vergangenen zehn Jahren ist die Metropolregion Wachstumschampion. Das Bruttoinlandsprodukt liegt mit 124 Milliarden Euro im Mittelfeld der EU-Mitgliedsstaaten. Das ist beachtlich. Hinzu kommt eine enorme Beschäftigungsentwicklung: 185.000 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze und ein über-proportionaler Zuwachs beim Personal in Forschung und Entwicklung. Diese Karrierechancen und die vielen großen und kleinen innovativen Unternehmen in der Metropolregion wer-den wir zukünftig noch stärker kommunizieren“ betont Markus Lötzsch, fachlicher Sprecher Forum Wirtschaft & Infrastruktur und Hauptgeschäftsführer der IHK Nürnberg für Mittelfranken.

Das Projekt „Fachkräftesicherung in der Europäischen Metropolregion Nürnberg“ ist ein Modellvorhaben der Bundesraumordnung im Forschungsfeld „Lebendige Regionen – aktive Regionalentwicklung als Zukunftsaufgabe“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Das Vorhaben wird vom BMVI in den nächsten zwei Jahren mit rund 200.000 Euro gefördert.

Über die Metropolregion Nürnberg
Die Metropolregion Nürnberg, das sind 23 Landkreise und 11 kreisfreie Städte. Rund 3,5 Millionen Einwohner erwirtschaften ein Bruttoinlandsprodukt von 124 Milliarden Euro jährlich. Eine große Stärke der Metropolregion Nürnberg ist ihre polyzentrale Struktur: Rund um die dicht besiedelte Städteachse Nürnberg-Fürth-Erlangen-Schwabach spannt sich ein enges Netz weiterer Zentren und starker Landkreise. Die Region bietet deshalb alle Möglichkeiten einer Metropole – jedoch ohne die negativen Effekte einer Megacity. Bezahlbarer Wohnraum, funktionierende Verkehrsinfrastruktur und eine niedrige Kriminalitätsrate macht die Metropolregion Nürnberg für Fachkräfte und deren Familien äußerst attraktiv.

Mehr Infos unter Europäische Metropolregion Nürnberg

https://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit über 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Interactive Messemodelle, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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Dorfner Gruppe weiter auf Wachstumskurs

Erfolgreiches Geschäftsjahr für die international agierende Dorfner Gruppe – Wachstum in allen Geschäftsbereichen des Familienunternehmens – Stetige Erweiterung des Leistungsportfolios

Dorfner Gruppe weiter auf Wachstumskurs

Peter Engelbrecht (l.) und Karlheinz Rohrwild. (Bildquelle: Dorfner Gruppe)

Nürnberg – Vom kleinen Handwerksbetrieb zum modernen Multidienstleister: 1949 als Familienbetrieb gegründet, gehört die Dorfner Gruppe heute zu den TOP 20 der Facility-Service-Unternehmen in Deutschland. Das bestätigen die jährlich veröffentlichte Lünendonk®-Studie ebenso wie der Rückblick auf das vergangene Geschäftsjahr: Mit einem Gesamtumsatz von 232 Millionen Euro konnte das Unternehmen das gute Vorjahresergebnis von 227 Millionen Euro nochmal übertreffen und damit die Positionierung als einer der führenden Gebäudedienstleister in der Bundesrepublik weiter festigen. „Wir sind aus eigener Kraft heraus zu dem geworden, was wir heute sind“, sagt Gesamtgeschäftsführer Peter Engelbrecht stolz. „An unserem Wachstumskurs halten wir nach wie vor fest. Deshalb passen wir unser Leistungsportfolio auch stetig an die Erfordernisse des Marktes an und setzen auf gut ausgebildete, qualifizierte Mitarbeiter.“ Der Fokus wird dabei künftig noch stärker auf der Personalentwicklung liegen, wie Engelbrecht weiter erklärt: „Wir arbeiten kontinuierlich an entsprechenden Maßnahmen wie dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement oder unserem internen Weiterbildungsangebot über die Hans Dorfner Akademie.“

Umsatzsteigerung in allen Geschäftsfeldern
Die Gebäudereinigung hält mit 170,4 Millionen Euro nach wie vor den größten Umsatzanteil – auch wenn sie längst nicht mehr der einzige Baustein im umfangreichen Serviceangebot der Dorfner Gruppe ist. Der Geschäftsbereich Catering erwirtschaftete 2015 einen Umsatz von 43,3 Millionen Euro (Vorjahr: 43 Millionen Euro) – und überraschte die Kunden im vergangenen Jahr immer wieder mit interessanten Sonderaktionen: So wurde auf dem Gelände des Bayerischen Rundfunks, dessen Betriebsrestaurant von Dorfner Catering betrieben wird. erstmals ein Streedfoodmarket für die Mitarbeiter angeboten. Zum Konzept gehören kleine Probiergrößen, die Zubereitung der Gerichte vor den Augen der Gäste, insbesondere aber die Hochwertigkeit der Speisen. Die Aktion wird in 2016 auch an anderen Standorten fortgesetzt.

Fokus auf die Nachhaltigkeit
Gleichzeitig widmete sich Dorfner Catering im vergangenen Jahr verstärkt dem Themenbereich Nachhaltigkeit. Unter dem Motto „Unser aller Verantwortung: Jedes Lebensmittel ist wertvoll“ engagiert sich der Geschäftsbereich bereits seit 2014 bei der Initiative „United Against Waste“, mit dem Ziel, die Lebensmittelverschwendung einzudämmen.

Nachhaltig ist auch die Arbeit in einem für Dorfner Catering relativ neuen Aufgabenbereich: Seit dem Sommer 2015 kümmert sich das Unternehmen an vielen verschiedenen Standorten in der Bundesrepublik um die Versorgung von Flüchtlingen. Dabei ist es Dorfner wichtig, bei der Integration der Menschen auf kulinarische Weise mitzuhelfen. Natürlich wird darauf geachtet, die Wünsche und Vorgaben der Menschen – beispielsweise aus religiösen Gründen – zu berücksichtigen. Gleichzeitig versuchen die Küchenteams aber auch, den Flüchtlingen die deutsche Esskultur näherzubringen. „Es muss ja nicht gleich der Schweinebraten sein“, sagt Engelbrecht mit einem Augenzwinkern.

Vorzeigeprojekt Uferstadt
Im Gebäudemanagement, wo Peter Engelbrecht das größte Wachstumspotenzial sieht, erreichte das Unternehmen eine Steigerung auf 9,8 Millionen Euro (Vorjahr: 9 Millionen Euro). Die Kompetenz liegt vor allem auf der ganzheitlichen Gebäudebetreuung. Vorzeigeprojekt in diesem Bereich ist seit Beginn des Jahres die Uferstadt in Fürth. Dorfner verantwortet hier nicht nur die gesamte Palette infrastruktureller Gebäudemanagementdienstleistungen wie Flächenmanagement, Grünanlagenpflege, Unterhaltsreinigung oder Gebäudeservice, sondern auch das technische Gebäudemanagement: vom Energie- über das Gewährleistungsmanagement bis hin zu Bedienung, Inspektion, Wartung und Prüfung technischer Anlagen. Die Geschäftsbereiche Dorfner Gebäudereinigung und Dorfner Catering sind ebenfalls in den Auftrag eingebunden – unter anderem durch die Unterhaltsreinigung und ein neues Betriebsrestaurant. „In der Uferstadt kommt unser umfangreiches Konzept für Businessparks zum Tragen. Dorfner kann hier nahezu alle Leistungen des Portfolios einbringen.“

Wachstum auch in Österreich und Tschechien
Auch die Aktivitäten in Deutschlands Nachbarländern konnte das Familienunternehmen im vergangenen Jahr weiter ausbauen: 12 Millionen Euro des Gesamtumsatzes entfallen auf die Auslandsgesellschaften in Österreich und Tschechien (Vorjahr: 11 Millionen Euro). Weitere 8,8 Millionen Euro erzielte das Tochterunternehmen dgd Werbeartikel (Vorjahr: 6 Millionen Euro).

Den Erfolg des Unternehmens schreibt Peter Engelbrecht vor allem den Mitarbeitern zu, die sich Tag für Tag in Kliniken, Bürokomplexen, Freizeiteinrichtungen, Einkaufszentren, Industriebetrieben, Schulen oder Flughäfen tatkräftig engagieren: 10.250 Menschen waren 2015 in der Dorfner Gruppe beschäftigt (Vorjahr: 10.315). 40 Auszubildende lernten im vergangenen Jahr ihr Handwerk bei Dorfner, davon 25 Glas- und Gebäudereiniger, 12 Bürokaufleute und drei Köche.

Neue Großwäscherei in Würzburg
Eine wichtige Erweiterung im Dienstleistungsangebot des Unternehmens, für die 2015 der Weg geebnet wurde, ist die neue zentrale Großwäscherei in Würzburg. Im Februar 2016 eröffnet, werden in der modernen Waschstraße nicht nur die Reinigungstextilien aus den von Dorfner betreuten umliegenden Objekten gewaschen. Auch Aufträge für Berufsbekleidung, Wäsche aus Lebensmittelbetrieben und Krankenhäusern werden von Kunden aus einem Umkreis von 200 Kilometern rund um Würzburg angenommen. Die Wäscherei ist ausgelegt für zehn Tonnen Wäsche pro Tag und arbeitet streng nach den Richtlinien für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention des Robert-Koch-Instituts. Das bedeutet: Alle Textilien – egal aus welchem Bereich – werden desinfizierend gewaschen und entsprechen damit den Anforderungen sensibelster Bereichen wie Gesundheitswesen oder Lebensmittelverarbeitung.

Fachwissen in Umgebungen, die vollkommen keim- und partikelfrei sein müssen, stellt auch das Reinraum-Team der Dorfner Gruppe regelmäßig unter Beweis. Die Königsdisziplin der Gebäudereinigung gehört bereits seit zwei Jahrzehnten fest zu den Kernkompetenzen des Unternehmens. Im Jahr 2015 konnte mit dem ersten Reinraumkunden, die heutige Menarini – Von Heyden GmbH, der 20. Jahrestag der Zusammenarbeit gefeiert werden: In dem Unternehmen aus der Pharmaproduktion reinigt Dorfner auch heute noch die Good-Manufacturing-Process-Bereiche, in denen höchste Hygienestandards gelten.

Die Dorfner Gruppe ist auch für die Zukunft gut gerüstet. Davon ist Peter Engelbrecht überzeugt. Als inhabergeführtes, mittelständisches Familienunternehmen und die damit einhergehenden flachen Hierarchien könne man schnell und flexibel auf geänderte Anforderungen reagieren. „Das ist es auch, was die Kunden an uns so schätzen“, so der 48-Jährige. „Die Reaktionsgeschwindigkeit – und die Qualität unserer Dienstleistungen, auf die wir in all unseren Geschäftsbereichen seit jeher unseren Fokus setzen.“

Die Dorfner Gruppe zählt mit einem Gesamtumsatz von 232 Millionen Euro im Jahr 2015 zu den führenden Gebäudedienstleistern in Deutschland. Das Traditionsunternehmen beschäftigt mehr als 10.000 Mitarbeiter in den drei Geschäftsfeldern Gebäudereinigung, Catering und Gebäudemanagement. Das Leitmotiv „Dorfner Gruppe – Qualität für Mensch und Gebäude“ steht für eine konsequente Qualitätsorientierung, die durch zahlreiche unabhängige Zertifikate dokumentiert wird. Weitere Informationen unter www.dorfner-gruppe.de oder telefonisch unter 0911-6802-0.

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Steuertipps für Verheiratete und eingetragene Lebenspartner

Dr. Gabriele Sonntag erklärt, worauf es bei der Wahl der Steuerklasse ankommt

Steuertipps für Verheiratete und eingetragene Lebenspartner

Dr. Gabriele Sonntag, Fachanwältin für Familien- und Verwaltungsrecht

Fürth – Viele Menschen betrachten das Thema Lohnsteuer als notwendiges Übel, mit dem sie sich möglichst wenig beschäftigen wollen. Doch insbesondere für Verheiratete und eingetragene Lebenspartner ist es ratsam, sich näher damit zu befassen. Schließlich können sie wählen, zu welcher Lohnsteuerklasse sie gehören. „Eine geschickte Kombination kann positive Auswirkungen haben“, weiß Dr. Gabriele Sonntag, Fachanwältin für Familien- und Verwaltungsrecht und Inhaberin der Fürther Kanzlei Dr. Sonntag Rechtsanwälte. „Bei der Wahl der Lohnsteuerklassen gilt es zu berücksichtigen, wie sich das gemeinsame Einkommen zusammensetzt – und ob in Zukunft Lohnersatzleistungen zu erwarten sind.“

Sofern sie nichts anderes beantragen, werden frisch Verheiratete oder Verpartnerte, die unbeschränkt steuerpflichtig sind und nicht dauernd getrennt leben, der Steuerklasse IV zugeordnet. In dieser Variante erhalten beide die gleichen Abzüge, die in etwa mit den Freibeträgen der Steuerklasse I zu vergleichen sind. Alle Vergünstigungen werden zu gleichen Teilen gesplittet. Ein Vorteil dieser Kombination: Zusammen veranlagte Paare werden steuerlich als eine Person betrachtet und können eine gemeinsame Steuererklärung abgeben. Die Einstufung in die Steuerklasse IV lohnt sich für Verheiratete oder Verpartnerte, wenn beide etwa gleich viel verdienen. Bei unterschiedlichen Einkommen haben Paare innerhalb der Steuerklasse IV zudem die Option, das sogenannte Ehegattensplitting zu wählen. Hierbei addiert das Finanzamt die jeweiligen Jahreseinkommen, halbiert den Betrag und berechnet für diese eine Hälfte die Einkommenssteuer. Der errechnete Steuerbetrag wird anschließend verdoppelt – das Ergebnis ist die zu zahlende Einkommenssteuer. So erhält derjenige mit dem höheren Einkommen nach Abgabe der Lohnsteuererklärung mehr Geld zurück. Am größten ist der Splittingvorteil, wenn nur ein Partner arbeitet.

Kombination III/V: Mehr Netto für den Besserverdienenden
Ehe- oder Lebenspartner mit einer relativ hohen Gehaltsdifferenz haben zudem die Möglichkeit, die Steuerklassenkombination III/V zu wählen. In diesem Szenario wird der besser Verdienende nach Klasse III besteuert und erhält mehr Netto im laufenden Arbeitsjahr. Dafür sind die Abzüge des in Klasse V Besteuerten verhältnismäßig hoch. „In der Praxis kann diese Steuerklassenkombination dazu führen, dass der Partner in Klasse III den Wert seiner Arbeit höher und der in Klasse V den Wert seiner Arbeit niedriger einschätzt“, gibt Dr. Gabriele Sonntag zu bedenken. „Nicht minder problematisch ist es, wenn der Partner in der vorteilhaften Steuerklasse von seinem Nettoverdienst wenig Geld in die Haushaltskasse fließen lässt – und so Vermögen aufbaut.“

Kombination IV/IV mit Faktor: Splittingvorteil bereits im laufenden Jahr
Eine gerechtere Verteilung der Lohnsteuerlast findet beim Faktorverfahren statt. Dieses eignet sich wiederum dann, wenn die Partner unterschiedlich viel verdienen, die Differenz aber nicht so groß ist, dass sich die Kombination III/V lohnt. Beim Faktorverfahren nennen beide Partner ihr zu erwartendes Jahresbruttoeinkommen. Daraus wird dann die voraussichtliche Einkommenssteuer nach dem Splittingtarif berechnet – und die Steuer in der Klasse IV abgezogen. Anhand des Ergebnisses bestimmt das Finanzamt schließlich den Faktor, der auf beiden Lohnsteuerkarten eingetragen wird. Somit gewährleistet das Faktorverfahren, das jeder Partner in etwa das Netto erhält, das er verdient – aber der Splittingvorteil bereits im laufenden Jahr genutzt wird.

Tipp: Steuerklassenwechsel bei bevorstehenden Lohnersatzleistungen
Zusätzlich relevant wird die Wahl der Steuerklasse, wenn absehbar ist, dass ein Partner in Zukunft Lohnersatzleistungen beziehen wird. Die Höhe des Eltern- oder Arbeitslosengeldes, das eine Person erhält, orientiert sich nämlich am Nettoeinkommen der letzten zwölf Monate. „Wird beispielsweise ein Kind erwartet, sollte der Partner, der das Kind nach der Geburt überwiegend betreut, so früh wie möglich die Steuerklasse III wählen. Dadurch erhöht sich das Nettoeinkommen“, erklärt Dr. Gabriele Sonntag. „Aber Vorsicht, der Antrag auf Steuerklassenwechsel muss bis sieben Monate vor Beginn des Mutterschutzes eingereicht werden. Es lohnt sich also, sich ausführlich und rechtzeitig mit dem Thema Lohnsteuer auseinanderzusetzen.“

Für weiterführende Informationen und Beratungsleistungen zum Thema Steuerklassenwahl für Verheiratete und eingetragene Lebenspartner stehen die Fachanwälte der Kanzlei Dr. Sonntag Rechtsanwälte jederzeit telefonisch unter
0911 971870 oder per E-Mail an recht@ra-sonntag.de zur Verfügung.

Die Kanzlei Dr. Sonntag Rechtsanwälte wurde im Jahr 1995 von Dr. Gabriele Sonntag in Fürth gegründet. Gemeinsam mit ihren Partnern Roland Tilch und Michael Baron-Kugler sowie ihrem zehnköpfigen Mitarbeiterteam betreut Dr. Gabriele Sonntag sowohl Privat- als auch Firmenmandanten in den Bereichen Familienrecht, Medizinrecht, Miet-/Wohnungseigentumsrecht, Sozialrecht, Versicherungsrecht und Verwaltungsrecht. Dr. Sonntag Rechtsanwälte wurde 2008 als erste Fürther Kanzlei nach DIN EN ISO 9001:2008 DEKRA zertifiziert. Die Zertifizierung gewährleistet, dass die Kanzlei in allen Phasen des Kanzleimanagements gleichbleibend hohe Qualität bietet. Alle weiteren Informationen finden Sie unter: www.ra-sonntag.de.

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