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Jutta Schütz bei bücher.de: Der nächste Weltkrieg

Der nächste Weltkrieg wäre nicht der erste Krieg, der durch ein weltpolitisch unbedeutendes Ereignis ausgelöst werden könnte.

 

Steht UNS ein dritter Weltkrieg „ein asymmetrischer Konflikt ohne Grenzen“ bevor? Dieser Krieg würde Dimensionen annehmen, die noch über den globalen Charakter konventioneller Kriege hinausreichen würden. Vielen Menschen ist es bewusst, dass unsere Welt an einem sehr kritischen Punkt angelangt ist und die aktuellen Ereignisse „weltweit“ könnten zu einem der tödlichsten Konflikte unserer Zeit eskalieren. In gewisser Weise kann man schon sagen, dass die Zeichen auf Konfrontation stehen. Weltweit verüben Terrororganisationen, wie der IS, Anschläge. China und die USA streiten sich um die Landgewinnung im Südchinesischen Meer, und China rüstet atomar auf.

 

Buchempfehlung:

Der nächste Weltkrieg

Informationen und Fakten

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783739237114

Paperback

72 Seiten

Erscheinungsdatum: 02.02.2016

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 6,99 €  E-BOOK 3,49 €

https://www.buecher.de/shop/soziale-gruppen/der-naechste-weltkrieg/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/44518993/

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Islamischer Staat

Seit 2003 ist der „Islamische Staat“ eine aktive terroristisch agierende sunnitische Miliz und bestand zu Anfang aus zirka 10.000 Kämpfern. Derzeit beherrscht der IS größere Gebiete in Syrien, Irak, Libyen und kooperiert weltweit mit kleineren Terrorgruppen. Diese Organisation wirbt weltweit im Internet um neue Mitglieder für ihre Bürgerkriege und Terroranschläge zu gewinnen. Ihr werden zahlreiche Kriegsverbrechen und Terroranschläge zur Last gelegt.

 

Diese Organisation war 2004 unter dem Namen „Al-Qaida“ bekannt und ab 2007 unter dem Namen „Islamischer Staat im Irak (ISI)“.

Von 2011 bis 2014 nannte sich die Organisation „Islamischer Staat im Irak und in Syrien (ISIS)“

Auch unter dem transkribierten arabischen Akronym „Daesch“ ist sie bekannt.

Am 29.06.2014 verkündete die Organisation die Gründung eines Kalifats. Dies geschah nach der Militärischen Eroberung eines zusammenhängenden Gebietes im Nordwesten des Irak und im Osten Syriens.

Das Wort „Kalifat“ steht für die Herrschaft, das Amt oder das Reich eines Kalifen und dieser steht als Nachfolger oder Stellvertreters des Gesandten Gottes. Somit stellt es eine islamische Regierungsform dar, bei der die weltliche und die geistliche Führerschaft in der Person des Kalifen vereint sind.

In der Form „Ḫalīfat Allāh – Stellvertreter Gottes“ existiert der Kalifen-Titel seit den ab 661 regierenden Umayyaden.

 

Seit Juni 2014 bezeichnet sich Abu Bakr al-Baghdadi als „Kalif Ibrahim, der Befehlshaber der Gläubigen“. Er sieht sich selbst in der Nachfolge des Propheten Mohammed.

Die Führungsspitze der Organisation IS wurde auch von einer Gruppe von ehemaligen Geheimdienstoffizieren der irakischen Streitkräfte gebildet. Sie wurde bis zu dessen Tötung 2014 von Haji Bakr angeführt.

Der Führer „Haji Bakr (Samir Abed al-Mohammed al-Khleifawi)“, war ein ehemaliger irakischer Militäroffizier. Von 2010 bis 2014 war er der oberste Stratege der Terrorgruppe ISIS.

Nach der US-amerikanischen Besetzung verlor er seine Position als Geheimdienstoberst der irakischen Luftabwehr Saddam Husseins.

Haji Bakr schloss sich 2004 der Vorgängerorganisation des IS im Irak an. Er half 2010 dabei, Abu Bakr al-Baghadi an die Spitze des IS zu bringen und ging 2012 nach Syrien.

 

Offiziell fungierte Khleifawi als Kopf des Militärrates des ISIS und war der Stellvertreter Abu Bar al-Baghdadis in Syrien.

Ein irakischer Journalist berichtet, Haji Bakr sei kein Islamist gewesen, sondern ein hochintelligenter und exzellenter Logistiker.

Haji Bakr wurde im Januar 2014 von den schiitischen Rebellen getötet und seine Familie im Austausch gegen türkische Geiseln freigelassen.

Die Organisation hat ihren Ursprung im irakischen Wiederstand. Anfangs bekannte sie sich zu al-Qaida, von deren Führung sie sich 2013 löste. Sie wurde 2014 durch Aiman az-Zawahiri ausgeschlossen.

Laut Wikipedia vom 25.01.2016- Quelle:

https://de.wikipedia.org/wiki/Aiman_az-Zawahiri

Aiman az-Zawahiri gilt seit dem Tod Osama bin Ladens, im Mai 2011, als Nummer Eins in dessen Hierarchie. Er wurde 1951 in Ägypten geboren, ist Chirurg und war Chef der Untergrundorganisation al-Dschihad. Er steht auf der Liste der meistgesuchten internationalen Terroristen, die vom Außenministerium der Vereinigten Staaten bezeichnet werden. Für die Gefangennahme oder Tod, ist eine Belohnung von 25 Millionen US-Dollar ausgesetzt (laut Wikipedia (25.01.2016).

 

Der IS kämpft gegen die:

  • Regierung von Präsident Baschar al-Assad
  • Freie Syrische Armee
  • gegen die kurdische Minderheit im Norden Syriens und Irak

 

Staatspräsident von Syrien „Baschar Hafiz al-Assad“ wurde am 11. September 1965 in Damaskus geboren und ist seit dem Jahr 2000 Generalsekretär der Baath-Partei. Assads Regierungszeit in Syrien war die letzten Jahre geprägt durch das gewaltsame Vorgehen des Staates gegen die eigene Zivilbevölkerung.

 

Die „Freie Syrische Armee“ ist zum Teil eine von der sunnitischen Bevölkerungsmehrheit „Syriens“ getragene bewaffnete Oppositionsgruppe. Sie umfasste Ende 2013 zirka 40.000 – 50.000 bewaffnete Kämpfer und war nach der Einschätzung der Bundeswehr im Herbst 2013 auf dem Weg der vollständigen Auflösung. Es gelang ihr jedoch, wieder während des Kampfes um Kobane als Verbündeter der kurdischen Volksverteidigungseinheit gegen die Terrororganisation Islamischer Staat in Irak und Syrien ins Gespräch zu kommen.

 

Die Kurden in Syrien sind die größte ethnische Minderheit des Landes und der große Teil der Kurden bekennen sich zum sunnitischen Islam.

 

Seit August 2014 sind IS-Truppen Ziele von Luftangriffen der „Internationale Allianz gegen den Islamischen Staat“. Diese wurde gebildet, um die Terrormiliz Islamsicher Staat (IS) zu bekämpfen. Es gehören einige westliche und arabische Staaten sowie die Türkei dazu.

Der IS kämpft auch seit 2014 weiterhin im „zweiten libyschen Bürgerkrieg, sowohl gegen die international anerkannte Regierung von Ministerpräsident Abdullah Thenni als auch gegen die Streitkräfte der Gegenregierung um Chalifa al-Ghweil.

 

Der libysche Politiker „Abdullah Thenni“ wurde am 07.01.1954 im Königreich Libyen geboren und dient seit 11.03.2014 als Ministerpräsident des Landes. Er wurde an der Königlich-Libyschen Militärakademie (Universitätsakademie von Bengasi) ausgebildet. Er war in der Regierung von Ali Seidan parteipolitisch unabhängiger Verteidigungsminister. Am 13.05.2014 erklärte er seinen Rücktritt. Der Grund war, dass er und seine Familie am Tag zuvor Opfer eines verräterischen bewaffneten Angriffs von Milizen geworden sei. Er überstand unverletzt im Mai 2015 einen Attentatsversuch.

 

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen sowie auch Australien und Deutschland stufen den IS als terroristische Vereinigung ein.

In einem „offenen Brief“ lehnen auch muslimische Gelehrte das IS-Kalifat ab und distanzieren sich von der Vorgehensweise der Organisation. Der Brief ging an den IS-Anführer al-Baghdadi.

 

Abd al-Azīz Āl asch-Schaich (Großmufti) aus Arabien, nannte den IS und al-Qaida „Feinde Nummer eins des Islam“. Er verkündete, dass selbst in einer Kriegssituation kein Muslim das Recht habe, Zivilisten, Frauen und Kinder anzugreifen.

 

Ein Mufti ist ein Rechtsgelehrter, der ein islamrechtliches Gutachten (Rechtsfrage) nach Maßstäben der Rechtswissenschaft abgibt und begründet (scharia-rechtlich).

Welche Autorität die Muftis hatten/haben, kann man an der deutschen, französischen, niederländischen und italienischen vorkommenden Redewendung „per Order di Mufti“ erkennen. Damit ist eine undurchsichtige, von oben herab erlassene Verordnung gemeint.

 

Mit einem geschätzten Vermögen von zwei Milliarden US-Dollar (Stand: Januar 2015) gilt der IS als reichste Terrororganisation der Welt.

Allein bei der Eroberung von Mossul und der Plünderung der Zentralbank, gelangten im Juni 2014 zirka 429 Millionen US-Dollar in ihre Hände.

 

Mehr Infos finden Sie im Buch!

  • Der nächste Weltkrieg

Informationen und Fakten

Autor: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN 978-3-7392-3711-4

Paperback – 72 Seiten – € 6,99

Das Buch ist auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Konflikte ohne Grenzen

Steht UNS ein dritter Weltkrieg „ein asymmetrischer Konflikt ohne Grenzen“ bevor?

 

Der nächste Weltkrieg wäre nicht der erste Krieg, der durch ein weltpolitisch unbedeutendes Ereignis ausgelöst werden könnte. Ein Beispiel ist das Attentat von 1914, bei dem das Thronfolgerpaar aus Österreich (Franz Ferdinand und seine Frau) erschossen wurde. Die Folge war der erste Weltkrieg. Steht UNS ein dritter Weltkrieg „ein asymmetrischer Konflikt ohne Grenzen“ bevor? Er wäre nicht mit Stalingrad und Verdun zu vergleichen. Dieser Krieg würde Dimensionen annehmen, die noch über den globalen Charakter konventioneller Kriege hinausreichen würden.

 

Bis zum heutigen Tag herrschen weltweit in mehr als 20 Ländern immer noch Kriege. Syrien ist wohl im Moment das aktuellste Beispiel. Seit Anfang 2011 bekämpfen sich in diesem Land drei Gruppen. Hinzu kommt, dass es seit fast 50 Jahren Kriege gibt, die bis heute immer noch andauern (Indonesien „Papua-Krieg“).

Die Formen des Krieges sind vielfältig und nicht unbedingt an Staaten oder Staatssysteme gebunden. Diese können auch innerhalb von Staaten stattfinden als Weltkrieg, Völkermord, Bürgerkrieg, Unabhängigkeitskrieg oder bewaffneter Konflikt.

In der belegbaren Geschichtsschreibung hat es knapp 14.400 Kriege gegeben, denen zirka 3,5 Milliarden Menschen zum Opfer fielen.

Die Parteien des Krieges beurteilen ihre eigene Kriegsbeteiligung als notwendig und gerechtfertigt. Ihre organisierte Kollektivgewalt bedarf also immer einer Legitimation.

Der Krieg als Staatsaktion erfordert immer ein Kriegsrecht im Innern eines Staates und auch ein Kriegsvölkerrecht zur Regelung zwischenstaatlicher Beziehungen, was vor allem Angriffs- von Verteidigungskrieg unterscheidet.

Sigmund Freud, Irenäus Eibl-Eibesfeldt sowie Konrad Lorenz sahen den Ursprung des Krieges in der Naturgeschichte der Aggression. In der Verhaltensforschung und Primatologie schloss sich ein Streitgespräch über Kriege unter Tieren (nichtmenschliche Primaten) an.

Zum Beispiel gibt es „gemeine Schimpansen (keine Bonobos)“, die kennen sowohl die koordinierte Jagd (Nahrungserwerb) sowie intraspezifische Konkurrenz in Form innerartlicher Kämpfe.

Der menschliche Aggressionstrieb könnte sich aus der Abwehr gegen Raubtiere entwickelt haben, denn mit der Entwicklung der Waffen und der Verwendung von Feuer wurden Raubtiere (Gefahr für die menschliche Spezies) getötet. So wurden die Methoden zur Abwehr und Jagd prinzipiell auch auf den Kampf mit anderen Menschen übertragen.

Der Homo erectus kannte schon das Feuer und verfügte über sorgfältig hergestellte Waffen. Ob sie diese über die Jagd hinaus verwendeten, ist ungewiss. Inwieweit es Konflikte zwischen den modernen Menschen und den Neandertalern gab und diese zum Aussterben der letzteren beitrugen, ist bis heute unbeantwortet.

Ethnologen beobachten bis heute bei lebenden Steinzeitvölkern (Yanomami und Maring in Papua-Neuguinea) kriegerische Auseinandersetzungen mit Mistgabeln, Dreschflegeln und Sensen.

Aus dem Jahr 1932 gibt es einen Briefwechsel zwischen Siegmund Freud und Albert Einstein. Der Physiker Einstein fragte den Psychoanalytiker Freud, wie es zu einem Krieg kommen kann. Die Antwort ist in der Tendenz eher entmutigend, insofern Freud einen dem Menschen innewohnenden Trieb zum Tode als eine wesentliche Ursache nennt.

 

  • Der nächste Weltkrieg

Informationen und Fakten

Autor: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN 978-3-7392-3711-4

Paperback – 72 Seiten – € 6,99

Das Buch ist auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

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Pressemitteilungen

Zerstörungswut – woher?

von Dr. Johann Georg Schnitzer

Zerstörungswut - woher?

http://www.dr-schnitzer.de

Die neue Dimension an Zerstörungswut hat überrascht. Während des G20-Gipfels in Hamburg haben vor allem am Abend und in der Nacht des 07.07.2017eine so große Zahl von Psychoten (psychopathische Chaoten) gewütet, dass die bereits 20.000 Mann starke Polizei Verstärkung anfordern musste.

Es wird jetzt viel diskutiert, was man hätte besser machen können – etwa seitens der Polizei zu de-eskalieren, anstatt konsequent durchzugreifen. Das aber käme einer Kapitulation des Staates vor der Gewalt auf der Straße gleich und wäre auch nur ein Kurieren an den Symptomen.

Um die Ursachen der sinnlosen Gewaltbereitschaft herauszufinden, muss man tiefer graben und wissenschaftlich vorgehen. Wir haben uns an dieser Stelle schon des Öfteren mit Fehlfunktionen, Erkrankungen und der Degeneration des Gehirns befasst.

Das blindwütige Verhalten von Psychoten ist unter dem Oberbegriff Psychopathie einzuordnen.

‚Psychopathie ist eine Persönlichkeitsstörung, die gekennzeichnet ist durch ein Muster von Lügen, Ausnutzen, Sorglosigkeit, Überheblichkeit, häufigem (Sex-)Partnerwechsel, geringer Selbstbeherrschung und dem Fehlen von Mitgefühl und Reue. Die Betroffenen können normal erscheinen.‘ Die Definition stammt aus

Was ist Psychopathie? | Erkenne Psychopathie
https://erkennepsychopathie.wordpress.com/was-ist-psychopathie/

In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen einen Abschnitt zu lesen geben aus meinem eBook ‚Gesunde Zähne von der Kindheit bis ins Alter, Gradmesser allgemeiner Gesundheit‘. Der Abschnitt steht dort auf den Seiten 24-26 in dem Kapitel ‚Die Erforschung der Ursachen‘:

Jiri Bernásek’s Forschungsergebnisse

Zunächst ohne Kenntnis der Arbeiten KOLLATHs hat der tschechische Physiologe Jiri BERNÁSEK dessen Arbeiten fortgesetzt. Er untersuchte die Frage, ob eine nach der bisher gültigen Ernährungslehre zusammengesetzte Kost ausreicht, die Gesundheit zu sichern – mit anderen Worten: Ob die von den Vertretern der orthodoxen Ernährungslehre aufgestellte These richtig ist, dass die heute bekannten Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe zur Erhaltung der Gesundheit ausreichen. BERNÁSEK berichtete darüber schon verschiedentlich (121, 122, 123).

In zahlreichen Serien verschiedener Tierversuche wurden Ratten in mehreren aufeinander folgenden Generationen mit einer synthetischen Diät gefüttert, die in chemisch reiner Form sämtliche Nahrungsbestandteile enthielt, welche z. Zt. als notwendig angesehen werden. Diese Diät enthielt als Eiweiß gereinigtes Kasein, als Kohlenhydrate gereinigte Weizenstärke und als Fett einfache Margarine, dazu als notwendig erkannte Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und hochungesättigte Fettsäuren. Zur Reinigung des Kaseins verwendete BERNÁSEK Äther wie KOLLATH, der seinerzeit entdeckt hatte, dass die in der Vitaminforschung übliche Reinigung mit Alkohol aufgrund der über 41° C liegenden Destillationstemperatur zu einer Eiweißdenaturierung führt, wodurch die Versuchstiere bald sterben. Äther siedet innerhalb dieser Temperatur, und das unveränderte Eiweiß ermöglicht ein langes Leben der Versuchstiere, so dass sich die Folgen der synthetischen Diät langfristig auswirken können.

Diese exakt nach dem heutigen Stand der orthodoxen Ernährungsphysiologie ernährten Versuchstiere zeigten deutlich Hemmungen im Wachstum und in der Entwicklung der Organe und Organfunktionen. Ferner kam es zu fortschreitendem Schwund der Muskulatur, zu krankhaften Veränderungen der Haut und des Haarkleides, der Fortpflanzungsorgane, der Nebennieren, der Knochen und Gelenke.
Mit einer entsprechenden synthetischen Kost wurde z.B. der Nachweis erbracht, dass in den Naturfetten noch unbekannte Vitalstoffe enthalten sind. Waren in dem Futter alle Naturfette durch Margarine und Zusätze aller bisher bekannten fettlöslichen Vitamine und sonstigen als notwendig erkannten Vitalstoffe ersetzt, so kam es zu schweren Schäden vor allem am Nervensystem, so dass die Tiere spätestens in der 4. Generation ausstarben.

Als eine weitere Ursache des Aussterbens in der 3. oder 4. Generation stellte BERNÁSEK die Einschmelzung der Eierstöcke fest. Ein auffallendes frühes Symptom schon bei der ersten synthetisch ernährten Generation war der Verlust der Stillfähigkeit bei einem Teil der Muttertiere. BERNÁSEK führt dies auf das Erliegen der Synthesen bei der Milchbildung wegen des Fehlens bestimmter, noch unbekannter, dazu notwendiger Stoffe zurück. Teilweise kam es auch zur Resorption noch ungeborener Tiere während der Schwangerschaft, so dass die Würfe weniger zahlreich waren.

Die Kontrollgruppen wurden mit einer Kost ernährt, die aus keimfähigem Weizen, frischen grünen Gemüsen (roh) und Wasser bestand; sie pflanzten sich bei dieser Nahrung gesund von Generation zu Generation fort.

Gab BERNÁSEK zu der synthetischen Diät keimfähigen Weizen hinzu, so konnte er nahezu alle Degenerationserscheinungen verhindern. Das gelang mit anderen Lebensmitteln nicht in diesem Umfange.

Aus den Versuchen zog BERNÁSEK den für eine erfolgreiche Bekämpfung der Zivilisationskrankheiten hochbedeutsamen Schluss: „Zu den schwersten Schädigungen des biologischen Wertes der menschlichen Nahrung gehört das Ausmahlen des weißen Mehles, da im Vollkorn noch unbekannte lebensnotwenige Vitamine enthalten sind.“

Während des 12. Internationalen Konvents für Vitalstoffe und Zivilisationskrankheiten in Bayreuth und Prag, September 1966, lud BERNÁSEK Dr. M. O. BRUKER (Lemgo) und den Verfasser zu einer Besichtigung seines Instituts an der Universität Prag und der laufenden Versuchsreihen ein. Die Exaktheit und Konsequenz im Vorgehen BERNÁSEKs sind eindrucksvoll.

Vom Verfasser befragt, ob er bei seinen unter synthetischer Diät stehenden Versuchstieren auch psychische Veränderungen ähnlicher Art beobachtet habe, wie diese KOLLATH beschrieb (Bissigkeit), antwortete BERNÁSEK: „Meine Hände können es bezeugen!“ Diese waren voller Bissnarben. Er beschrieb dann den im Gegensatz hierzu psychisch ausgeglichenen Zustand der gesund ernährten Kontrolltiere: Diese seien sehr lebhaft, sprängen in ihren Käfigen bis an die Decke, und würden z.B. einen hineingereichten Kohlrabistengel erst in einer Art Freudentanz mehrmals im Käfig herumziehen, bis sie ihn dann abknabberten,

Bei diesem Besuch konnte der Verfasser auf Bitte KOLLATHs auch die wichtige Frage des verwendeten Kaseins klären: BERNÁSEK verwendete wie KOLLATH weißes (nicht gelbes) Kasein und extrahierte mit Äther.

Dieser Bericht steht auf den Seiten 24-26 des eBooks von Dr. Johann Georg Schnitzer in dem Kapitel ‚Die Erforschung der Ursachen:

Gesunde Zähne von der Kindheit bis ins Alter – Gradmesser allgemeiner Gesuheit :
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Gesunde-Zaehne-EBook

Der Leser erfährt, dass bereits alles notwendige Wissen erforscht ist, um den Menschen als Ganzes und damit auch sein Gehirn und seinen Geist gesund zu erhalten und körperlich wie geistig gesunden Nachwuchs zu sichern.

Artgerechte Ernährung der Menschheit – eine wichtige G20-Aufgabe
Warum ist das wichtig? Weil

– Artgerecht ernährte Menschen friedfertig und gesund sind,
– große Kosteneinsparungen an Krankheitskosten möglich werden,
– der Wegfall tierischer Nahrung die Umwelt gesunden lässt,
– keine Tierfäkalien mehr das Trinkwasser mit Nitrat verschmutzen,
– statt Tierfutter die für 1 Milliarde hungernder Menschen fehlende Nahrung angebaut werden kann.

Es ist eine lohnende G20-Aufgabe. Denn gesunde und friedvolle Menschen kosten ihre Staaten weniger, sind kreativer und erwirtschaften mehr Wohlstand und Steuern. Siehe dazu

Artgerechte Ernährung – eine kluge Entscheidung
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten-artgerechte-ernaehrung-kluge-entscheidung.html

Das Zeitalter chronischer und degenerativer Krankheiten überwinden

Die Menschheit muss endlich damit beginnen, das Zeitalter chronischer und degenerativer Zivilisationskrankheiten zu überwinden. Zu diesen gehören auch die gefährlichen Funktionsstörungen und die Degeneration des Gehirns. Wichtigste Maßnahmen sind die Rückführung des gesamten Nahrungssektors auf eine für den Menschen artgerechte (vegane) Ernährung und eine entsprechende Organisation der globalen und regionalen Lebensmittelprodution.

Die nächste Stufe der Zivilisation kann eine der natürlichen Gesundheit in einer reichen, vom Menschen beschützten Natur sein. Das notwendige Wissen ist verfügbar. Wir müssen es nur studieren und praktisch anwenden.

Man verlange nunmehr diese Weiterentwicklung der Zivilisation von der eigenen Regierung und von den G20-Treffen. Für die gewaltigen Veranstaltungskosten, die von unseren Steuern bezahlt werden, dürfen wir auch entsprechende Fortschritte erwarten. Eine gesunde, friedfertige, ihre natürliche Umwelt pflegende Menschheit muss das Ziel sein.

Bis die G20 diese Aufgabe anpacken, kann nur Jeder und jede Familie sie selber in die Hand nehmen und auch Freunde und Bekannte dazu motivieren. Es könnte sonst für den Einzelnen zu spät sein. Dabei zählt jeder Tag.

Website Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-Schnitzer.de
Bücher von Dr. J. G. Schnitzer
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/

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Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration.

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Pressemitteilungen

Zum G20-Gipfel: Die Frage „Gewalt – ja oder nein?“ ist falsch

Unabhängige Aktivist*innen fordern: Qualität statt Bekenntnisse

Die überwältigende Mehrheit aller an den Auseinandersetzungen der vergangenen Tage in Hamburg beteiligten Personen und Organisationen hat sich bekenntnishaft über die Legitimität von Gewalt als Mittel des politischen Protestes oder als Mittel der uniformierten Sicherung stattlicher Macht geäußert. Das gilt sowohl für die dort versammelten Politiker*innen als auch für Journalist*innen und die meisten der Aktivist*innen und Führungspersonen politischer Organisationen und Netzwerke. Die Frage nach der Qualität politischer Protestaktionen blieb dabei auf der Strecke. Kaum eine Stimme war hörbar, die sich mit der Art militanter Aktionen auseinandersetzte. Das Gleiche gilt für die sogenannten friedlichen Proteste, die ihre einzige Legitimation aus der Ausgrenzung zur dogmatischen Ablehnung von Gewalt zu ziehen schien. Dabei war vor allem auffällig: Fast alle Aktionen in Hamburg, die öffentlich sichtbar wurden, waren stumpf, inhaltsleere, ritualhaft und wenig von der Kreativität der Einzelnen geprägt. Stattdessen wurden sowohl Militanz als auch Gewaltfreiheit fetischisiert. Befürwortung und Ablehnung erfolgten als Bekenntnis und verdeckten, dass bei fast allen Aktionen Inhalt und Qualität mangelhaft waren. Die öffentliche Berichterstattung reduzierte sich in der Folge auf die Nachricht „friedlich“ oder „gewalttätig“. Damit haben sowohl die plakative Gewaltfreiheit wie auch die plakative Militanz die Inhalte verdeckt.

Statt der Fortsetzung der dogmatisch orientierten Debatte um Militanz oder Gewaltfreiheit rufen wir zu mehr Qualität auf:

Aktionen müssen so ausgerichtet sein, dass sie unsere Inhalte und Forderungen sichtbar machen.
Aktionen müssen die Unterschiedlichkeit unserer Auffassungen und Vorlieben zum Ausdruck bringen. Statt vereinheitlichender Schulungen und Aktionsstrategien gilt es, uns viele unterschiedliche Ausdrucksformen anzueignen und in die Praxis umzusetzen. Demos mit Tausende von Menschen, die sich weitgehend gleichförmig verhalten, sind immer eine Verschwendung unser Möglichkeiten – egal ob gewaltfrei oder militant. 1000 ausdrucksstarke Gruppen a 10 Leute mit eigenen Ideen sind viel mehr wert als ein geschlossener Zug von 10.000 Menschen.
Kriterium für die Bewertung von Aktionen muss deren emanzipatorische Qualität und Ausdrucksstärke sein. Die Ohrfeige von Beate Klarsfeld gegen Kurt-Georg Kiesinger oder der militante Kampf der Roten Zora gegen den frauenausbeutenden Adlerkonzern sind nicht das Gegenteil der Sitzplatzwahl von Rosa Parks oder der Besetzung von Genversuchsfeldern, sondern sie sind sich hinsichtlich der relevanten Qualitätsmerkmale vor allem ähnlich. Nur die Bekenntnisdebatte um Militanz und Gewaltfreiheit macht sie zu Gegenteilen.
Um einen Qualitätssprung sowohl bei militanten als auch bei sogenannten gewaltfreien Aktionen zu erreichen, muss die Macht derer gebrochen werden, die an bekenntnishaften, ritualisierten und dadurch leicht führbaren Protestformen Interesse haben. Dieses sind die Sicherheitsbehörden des Landes, aber auch die Vorstände, Sprecher*innen usw. der politischen Bewegungen – wie auch immer sie ihre Kreise nennen, die andere Menschen vereinnahmen, steuern, um Spenden erleichtern oder für sie sprachen wollen.

Die entscheidende Frage ist nicht: Gewalt – ja oder nein? Die entscheidende Frage ist die nach der Qualität unserer Aktionen. Die Gewaltdebatte verschleiert, dass hier ein riesiger Nachholbedarf besteht.

Mehr Informationen: www.direct-action.tk
Kontakt: Projektwerkstatt, saasen@projektwerkstatt.de, 06401-903283

Projektwerkstatt – die Villa Kunterbunt des kreativen Widerstandes … unabhängig, kreative, (versucht) herrschaftsfrei

Kontakt
Projektwerkstatt
Jörg Bergstedt
Ludwigstr. 11
35447 Reiskirchen
06401-903283
saasen@projektwerkstatt.de
http://www.projektwerkstatt.de

Pressemitteilungen

Stiftung Menschen für Menschen zum G20-Gipfel

Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe fordert faire Chancen für die Menschen in Afrika

Stiftung Menschen für Menschen zum G20-Gipfel

Faire Chancen für die Menschen in Afrika

München, 6. Juli 2017. Die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe fordert vor dem G20-Gipfel in Hamburg faire Chancen für die Menschen in Afrika. Der Kontinent stehe an der Schwelle zu einem neuen Zeitalter. Jetzt sei es wichtiger denn je, Kinder, Frauen und Männer in armen Regionen dabei zu unterstützen, aus eigener Kraft ein Leben in Würde zu führen. Jugendlichen eine berufliche Perspektive in ihrer Heimat zu geben und Familien eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen, in der sie dauerhaft unabhängig von fremder Hilfe sind.

„Die Menschen in Afrika müssen ihren eigenen, selbstbestimmten Entwicklungsweg gehen. Ohne die Bevormundung der westlichen Gesellschaft. Wir müssen weg von der Geber-Nehmer-Mentalität und hin zu einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit auf Augenhöhe“, betont Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen, und u. a. zuständig für die Projektarbeit der Hilfsorganisation in Äthiopien. Renner weiter: „Die Dynamik der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung in vielen afrikanischen Ländern weist darauf hin, dass Afrika auf dem Weg zum Kontinent der Zukunft ist. Dies bietet große Chancen, endlich Frieden und Wohlstand, in den über Jahrhunderte hinweg ausgebeuteten Ländern zu erreichen.“

Voraussetzung für eine weitere nachhaltige Entwicklung ist nach Auffassung der Non-Profit-Organisation Menschen für Menschen, die seit 35 Jahren erfolgreich in Äthiopien Projekte umsetzt, dass die Menschen in Afrika von Beginn an in die Entscheidungen eingebunden werden. Nur auf diese Weise können sie zukünftig unabhängig von fremder Hilfe werden.

Um die Lebensbedingungen der Menschen insgesamt zu verbessern, sind abgestimmte und strategisch langfristig geplante Maßnahmen – gemeinsam mit der Bevölkerung – notwendig. Benötigt werden speziell für die jeweiligen afrikanischen Länder zugeschnittene Lösungen und Initiativen sowie ein fairer Welthandel mit entsprechenden Strukturen und konsequente Maßnahmen zum Klimaschutz. Damit lassen sich dann auch die Folgen von Dürre und Hungerkatastrophen abmildern.

Die Arbeit von Menschen für Menschen

Von Beginn an verfolgte Menschen für Menschen die Idee der nachhaltigen Entwicklung auf Augenhöhe. Die tatsächlichen Bedürfnisse der Bevölkerung standen und stehen im Mittelpunkt, um daraus konkrete und miteinander verbundene Maßnahmen abzuleiten. Der integrierte Ansatz ist nach wie vor Leitmotiv der Organisation.

Gemeinsam mit der Bevölkerung arbeitet Menschen für Menschen in den Projektregionen an der Planung und Umsetzung integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte. Diese schließen miteinander verzahnte Maßnahmen aus allen Bereichen des Lebens mit ein, wie die Verbesserung der Landwirtschaft, Versorgung mit sauberem Trinkwasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Maßgeblich ist hier Hilfe zur Selbstentwicklung, wobei alle Projekte nachhaltig angelegt werden müssen. Ziel ist es, die Menschen ganzer Regionen zu befähigen, ihre Lebensumstände aus eigener Kraft weiter zu verbessern bis sie eines Tages keine Hilfe mehr von außen benötigen. Weit über 5 Millionen Kinder, Frauen und Männer haben bisher von den Maßnahmen der Hilfsorganisation profitiert und die Chancen für ein besseres Leben erhalten. Allein rund 450.000 Schülerinnen und Schüler besuchen täglich die von Menschen für Menschen gebauten Schulen und erhalten damit Zugang zu guter Schulbildung.

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier: www.menschenfuermenschen.de

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Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
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Online: www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen:
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass…?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 740 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

Firmenkontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
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Pressemitteilungen

Politikberatung für die G20

BWA auf B20-Gipfel in Mexiko

Der Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA) hat sich auf dem B20-Gipfel im mexikanischen Cabo San Luca eingebracht. Unterschiedliche Arbeitskreise erstellten dort u. a. Themenpapiere zu den Bereichen „ICT und Innovation“ sowie „Handel und Investitionen“, die an die G20 weitergeleitet werden. Für den BWA war Rudolf Weiler als Sprecher des Verbandspräsidiums vor Ort, um an den Papieren mitzuarbeiten.

Der B20-Gipfel wurde 2010 unter Federführung des US-Amerikanischen Präsidenten Barack Obama und dem Mexikanischen Präsidenten Felipe Calderón Hinojosa ins Leben gerufen. Hintergrund dieses Treffens internationaler Wirtschaftsvertreter war die Erkenntnis, dass Politikberatung auf globaler Ebene ebenso notwendig ist wie auf nationaler Ebene. Dort ist die Beratung der Politik durch die Wirtschaft bereits eine Selbstverständlichkeit. Der BWA war als einziger unabhängiger Wirtschaftsverband unter den sechs deutschen Teilnehmern von Bruno Ferrari, dem Wirtschaftsminister der Vereinigten Mexikanischen Staaten, und von der mexikanischen Botschaft in Deutschland zu dem Treffen eingeladen worden. Bereits seit einigen Jahren bearbeitet der Verband die Themen grünes, nachhaltiges Wachstum, Innovation und Gesundheit – die Schwerpunkte des diesjährigen Gipfels – als Grundsatzthemen. Dabei befindet sich der BWA in einem ständigen Dialog mit der Politik, um sich für ökosoziale Marktwirtschaft einzusetzen.

Wie beim B20-Gipfel üblich, wurden in Taskforces wirtschaftliche Leitlinien für den kommenden G20-Gipfel vorbereitet, deren Umsetzung anschließend überwacht wird. Dabei werden auch Erfolge und Misserfolge beurteilt, um die neu gewonnenen Erkenntnisse in zukünftige Leitlinien einfließen lassen zu können. Als beratendes Gremium für die G20 war der B20-Gipfel zudem auch ein Forum für die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsstaaten. So sprachen u. a. der Britische Premierminister David Cameron und der mexikanische Präsident Felipe Calderón Hinojosa. Der BWA möchte nun durch eigene Veranstaltungen die Umsetzung der B20-Forderungen in der Politik vorantreiben.

Über den Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft e. V.
Wirtschaft – das sind wir alle: Dieser Leitspruch umreißt die Aufgabe des Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft e.V. (BWA), mit gemeinwohlorientierter Politikberatung als Partner der Politik aufzutreten. Mit seinem überzeugenden Einsatz für die nachhaltige Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Deutschlands und für eine weltweite ökosoziale Marktwirtschaft nimmt der BWA eine besondere Rolle unter den deutschen Verbänden ein. Führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und öffentlichem Leben bilden gemeinsam die Senate des BWA auf Bundes- und Landesebene. Voraussetzungen für eine Berufung in den Senat des BWA sind, neben besonderem Erfolg und einer Vorbildfunktion im jeweiligen Tätigkeitsbereich, das Eintreten für die Ziele des BWA. Die Mitgliedschaft im Senat ist exklusiv. Sie steht nur Unternehmen von landes- und bundesweiter Bedeutung offen und ist grundsätzlich auf eine Persönlichkeit je Branche beschränkt.
Besondere Kompetenz hat sich der BWA im Bereich Außenwirtschaft erworben. In Partnerschaft mit der United Nations Conference on Trade and Development (UNCTAD) ist er offizieller Träger der Trade Point Federation in Deutschland, einer weltumspannenden Projektdatenbank für Unternehmer. Ein enges Netz von Außenwirtschaftsberatern bietet Mitgliedern des BWA Kontakte und Informationen aus erster Hand in fast allen Regionen der Welt. Regelmäßige Fachveranstaltungen und Außenwirtschaftsreisen begleiten diesen Service.

Über den Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft e. V.
Wirtschaft – das sind wir alle: Dieser Leitspruch umreißt die Aufgabe des Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft e.V. (BWA), mit gemeinwohlorientierter Politikberatung als Partner der Politik aufzutreten. Mit seinem überzeugenden Einsatz für die nachhaltige Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Deutschlands und für eine weltweite ökosoziale Marktwirtschaft nimmt der BWA eine besondere Rolle unter den deutschen Verbänden ein. Führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und öffentlichem Leben bilden gemeinsam die Senate des BWA auf Bundes- und Landesebene. Voraussetzungen für eine Berufung in den Senat des BWA sind neben besonderem Erfolg und einer Vorbildfunktion im jeweiligen Tätigkeitsbereich das Eintreten für die Ziele des BWA. Die Mitgliedschaft im Senat ist exklusiv. Sie steht nur Unternehmen von landes- und bundesweiter Bedeutung offen und ist grundsätzlich auf eine Persönlichkeit je Branche beschränkt.
Besondere Kompetenz hat sich der BWA im Bereich Außenwirtschaft erworben. In Partnerschaft mit der United Nations Conference on Trade and Development (UNCTAD) ist er offizieller Träger der Trade Point Federation in Deutschland, einer weltumspannenden Projektdatenbank für Unternehmer. Ein enges Netz von Außenwirtschaftsberatern bietet Mitgliedern des BWA Kontakte und Informationen aus erster Hand in fast allen Regionen der Welt. Regelmäßige Fachveranstaltungen und Außenwirtschaftsreisen begleiten diesen Service.
BWA – Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft e. V.
Peter Nußbaum
Fasanenstraße 85
52382 Niederzier
02428 ? 80 35 8 0

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Finanzen/Wirtschaft

Neue Roland Berger-Studie: Entwicklungsländer benötigen jährlich 851 Milliarden Dollar für wichtige Infrastrukturen, um weiter zu wachsen Privatinvestoren sind gefragt

(ddp direct) München, 20. Juni 2012: Die Schwellen- und Entwicklungsländer brauchen moderne und effiziente Infrastrukturen, um weiter zu wachsen. Sei es im Bereich der Wasser- oder Stromversorgung, in der Telekommunikation- oder in der Transportbranche: 145 Länder mit niedrigem und mittlerem Bruttonationaleinkommen benötigen Investitionen in Höhe von 851 Milliarden Dollar jährlich, um ihre Infrastruktur zu modernisieren. Denn nur mit einer entsprechenden Infrastruktur kann sich die lokale Wirtschaft weiter entwickeln. Aus diesem Grund sind einige Länder heute nur halb so produktiv, wie sie eigentlich sein könnten. Helfen könnten vor allem internationale Privatinvestoren und so auch ihr eigenes Geschäft vorantreiben. Sie halten sich aber aus Angst vor Risiken zurück. Diese Angst ist oft unbegründet und basiert auf Vorurteilen und falschen Markteinschätzungen; eine trügerische Wahrnehmung der lokalen Risiken, die die Länder viel kostet und ihre Wirtschaftsentwicklung bremst. Dadurch verlor allein Afrika im Jahr 2011 ca. 9 Milliarden Dollar. Privatinvestoren sollten daher die Chancen und Risiken realistisch abschätzen, um vom Wachstum dieser Länder besser profitieren zu können. Das sind die Ergebnisse der neuen Roland Berger-Publikation aus der think:act CONTENT-Reihe „Profit through progress“, die im Rahmen des G20-Gipfels in Mexiko exklusiv vorgestellt wurde.

„Internationale Privatinvestoren stehen in der Pflicht, die Modernisierung wichtiger Infrastrukturen in den Entwicklungsländern in Asien, Afrika und Lateinamerika voranzutreiben“, sagt Charles-Edouard Bouée, Partner und Mitglied der weltweiten Geschäftsführung von Roland Berger Strategy Consultants. „So können sie nicht nur das Wachstum aufstrebender Länder aktiv unterstützen, sondern auch wichtige Geschäftsfelder in neuen Märkten für sich erschließen. Denn nur durch Wachstum entsteht weiteres Wachstum.“

Großer Infrastrukturbedarf in 145 Ländern der Welt
Der größte Wachstum fand in den vergangenen Jahren vor allem in den Schwellen- und Entwicklungsländern statt. Wuchs das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Europas von 2005 bis 2010 lediglich um 0,8 Prozent jährlich, so nahm das BIP in Asien im gleichen Zeitraum um mehr als 5 Prozent, in Afrika, dem Nahen Osten und in Lateinamerika um ca. 4 Prozent jährlich zu. Doch die künftige Weiterentwicklung vieler Länder hängt nun vor allem vom Zustand ihrer Infrastruktur ab. Den größten Bedarf zeigen die 35 Länder mit einem niedrigen Bruttonationaleinkommen (bis 1.005 Dollar pro Kopf) sowie die 110 Länder mit einem mittleren Bruttonationaleinkommen (bis 12.275 Dollar pro Kopf). Hier fehlen insgesamt Investitionen von 851 Milliarden Dollar in wichtige Infrastrukturprojekte: für Stromversorgung (317 Milliarden Dollar), Wasserversorgung und Kanalisation (199 Milliarden Dollar), Transport (163 Milliarden Dollar), Telekommunikation (81 Milliarden Dollar) und das Bewässerungssystem (38 Milliarden Dollar).

So verfügen lediglich 60 Prozent der Bevölkerung in Afrika über Zugang zu sauberen Wasserquellen. In Südostasien sind es 88 Prozent und in Zentralasien 95 Prozent der Bevölkerung. Mangelhaft ist auch die Elektrizitätsversorgung: In der Region südlich der Sahara haben nur 30 Prozent der Menschen einen Stromanschluss, in Südostasien 62 Prozent und in Lateinamerika 93 Prozent. „Länder, die solche Lücken in ihrer Infrastruktur aufweisen, stoßen irgendwann an ihre Wachstumsgrenzen“, analysiert Roland Berger-Partner Hakim El Karoui die Lage. „Fehlen notwendige Voraussetzungen wie eine gute Stromversorgung oder ein effizientes Transport- und Telekommunikationsnetz kann die lokale Wirtschaft nicht mehr wachsen.“ So büßen schon heute viele Entwicklungsländer bis zu 45 Prozent ihrer Produktivität aufgrund einer schwachen Infrastruktur ein.

Privatinvestoren sind gefragt
Rund 70 bis 80 Prozent der großen Infrastrukturprojekte liegen weltweit in öffentlicher Hand. Aufgrund leerer Staatskassen geraten viele investitionsintensive Projekte ins Stocken: Die Weiterentwicklung der Infrastruktur lahmt, die Produktivität der Länder stagniert. So müssten die Länder mit niedrigem Bruttonationaleinkommen rund 7,5 Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts (BIP) in neue Infrastrukturen investieren; doch tatsächlich geben sie nur 2,5 Prozent ihres BIP dafür aus.

„Eine stärkere Beteiligung internationaler Investoren an wichtigen Infrastrukturprojekten ist dringend erforderlich, um Wachstum und Wohlstand vieler Länder zu garantieren“, sagt Charles-Edouard Bouée. „Dabei sollten Unternehmen ihre Angst vor großen Risiken überwinden, die zum Teil vollkommen unbegründet ist.“

Unternehmen müssen Risiken richtig einschätzen
Großprojekte setzen ein großes Startkapital voraus und Privatinvestoren fürchten in erster Linie die Langzeitplanung, die damit verbunden ist. Denn oft ändern sich die Marktbedingungen im Laufe des Projektes. Übermäßige Kosten sowie Verspätungen bei der Projektrealisierung kommen als wichtige Hürden hinzu. „Doch Geschäftsrisiken spielen hier eine wichtigere Rolle als Länderrisiken: Privatinvestoren lassen sich oft von Ratings und Markteinschätzungen ängstigen, die die Entwicklungsländer stark unterschätzen“, so Hakim El Karoui.

So werden die Kreditkosten in Afrika auf der Basis von einem Anteil von 15 Prozent an notleidenden Krediten berechnet. Doch in Wahrheit werden lediglich 8 Prozent der Kredite nicht zurückgezahlt. Ein deutlicher Unterschied in der Risikowahrnehmung, die Afrika im Jahr 2011 rund 9 Milliarden Dollar gekostet hat. „Privatinvestoren sollten daher verstärkt darauf achten, die tatsächlichen Geschäftsrisiken in den jeweiligen Regionen richtig einzuschätzen. Das erfordert einen Mentalitätswandel“, fasst Bouée zusammen.

Dabei können relativ einfache Instrumente Privatinvestoren helfen, sichere Investitionen in Infrastrukturprojekte zu tätigen. Dazu gehören traditionelle Mittel für das Risikomanagement wie etwa der Einsatz von Versicherungen und sonstigen Garantien. Durch die Einbindung von lokalen Partnern und Finanzinstituten können Unternehmen politischen und Währungsrisiken besser entgegenwirken. Außerdem können gezielte Bonds die Finanzierung solcher Projekte optimal unterstützen. „Das Modell der Privat-Public-Partnerships ist der beste Weg, den die Entwicklungsländer in Zukunft eingehen können, um wichtige Investitionen für ihre Infrastrukturen zu garantieren“, sagt El Karoui. „Denn so kann mit kleineren Investitionen mehrerer Teilnehmer ein großer Nutzen für die Bevölkerung, die örtliche Wirtschaft und die Investoren selbst entstehen.“

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Pressemitteilungen

Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft berät G20

BWA entsendet Sprecher seines Präsidiums zum B20 Gipfel in Mexiko

Im Rahmen der umfassenden Themenpalette des Business Gipfels (B20), die von „grünem nachhaltigem Wachstum“ über „nachhaltige Beschäftigung“ bis hin zu „Anti-Korruption“ geht, wird sich der Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA), vertreten durch Sprecher des Präsidiums Herrn Rudolf Weiler, in den beiden Themenfeldern „ICT und Innovation“ und „Handel und Investitionen“ einbringen. In den einzelnen Arbeitskreisen werden Themenpapiere zur Weiterleitung an den G20 erarbeitet.

Im Jahre 2010 wurde neben dem G20 Gipfel der B20 Gipfel ins Leben gerufen. Bei dieser Zusammenkunft von Vertretern der Wirtschaft werden jeweils wirtschaftliche Leitlinien für den darauf folgenden „G20 Gipfel der Regierungschefs“ vorbereitet. In diesem Jahr findet diese Veranstaltung in Los Cabos Mexico vom 17.06.12 bis zum 18.06.12 statt. Auf Einladung des Wirtschaftsministers der vereinigten mexikanischen Staaten Bruno Ferrari und der Mexikanischen Botschaft in Deutschland wird der BWA an der Veranstaltung mitwirken und ist damit einer der fünf deutschen Wirtschaftsrepräsentanten.

Der Gipfel steht unter dem Leitsatz: „The B 20 believes that business has an important role to play in rebuilding trust and helping to address key global issues. Today’s challenges are too large, too complex, and too interrelated to be solved by governments alone. What can governments, businesses and other stakeholders do together? “ und steht damit ganz in der globalen, ganzheitlichen und nachhaltigen Programmatik des BWA und der von diesem seit jeher geforderten ökosozialen Marktwirtschaft.
Über den Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft e. V.
Wirtschaft – das sind wir alle: Dieser Leitspruch umreißt die Aufgabe des Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft e.V. (BWA), mit gemeinwohlorientierter Politikberatung als Partner der Politik aufzutreten. Mit seinem überzeugenden Einsatz für die nachhaltige Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Deutschlands und eine weltweite ökosoziale Marktwirtschaft nimmt der BWA eine besondere Rolle unter den deutschen Verbänden ein.
Führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und öffentlichem Leben bilden gemeinsam den Senat des BWA. Voraussetzungen für eine Berufung in den Senat des BWA sind neben besonderem Erfolg und einer Vorbildfunktion im jeweiligen Tätigkeitsbereich das Eintreten für die Ziele des BWA. Die Mitgliedschaft im Senat ist exklusiv. Sie steht nur Unternehmen von landes- und bundesweiter Bedeutung offen und ist grundsätzlich auf eine Persönlichkeit je Branche beschränkt.
Besondere Kompetenz hat sich der BWA im Bereich Außenwirtschaft erworben. In Partnerschaft mit der United Nations Conference on Trade and Development (UNCTAD) ist er offizieller Träger der Trade Point Federation in Deutschland, einer weltumspannenden Projektdatenbank für Unternehmer. Ein enges Netz von Außenwirtschaftsberatern bietet Mitgliedern des BWA Kontakte und Informationen aus erster Hand in fast allen Regionen der Welt, Kooperationen mit internationalen Wirtschaftsverbänden, regelmäßige Fachveranstaltungen und Außenwirtschaftsreisen begleiten diesen Service.

Pressekontakt:
Dominik Adrian, Referent für Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: (030) 700 11 43 – 15 E-Mail: d.adrian@bwa-deutschland.de

Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA)
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d.adrian@bwa-deutschland.de
0307001143115
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