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Stars und Newcomer bei der Spezialausgabe von „Hamburg Sounds“ zugunsten der NDR Benefizaktion

Stars und Newcomer bei der Spezialausgabe von „Hamburg Sounds“ zugunsten der NDR Benefizaktion

Marquess – Foto von Starwatch

Sie alle haben auf ihre Gage verzichtet und unterstützen damit den guten Zweck: Marquess, Alexander Knappe, Caroline Kiesewetter, Benne, Miu, Emma Longard, Liza&Kay und Magnus Landsberg sind am Sonnabend, 3. Dezember, bei einer Spezial-Ausgabe der Konzertreihe „Hamburg Sounds“ live zu erleben. Der gesamte Erlös des Abends kommt der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ zugute – und damit den norddeutschen Einrichtungen des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands e.V.. Das Konzert beginnt um 18.00 Uhr im Hamburger Rolf-Liebermann-Studio. Einlass ist ab 17.00 Uhr. Anke Harnack führt durch das rund zweistündige Programm, bei dem es sicherlich auch zu nachdenklichen Momenten kommt. Tickets sind ab 20 Euro im NDR Ticketshop erhältlich.

Einer der Höhepunkte des Abends ist der Auftritt von Marquess. Dass Norddeutschland und Latino-Pop keine Gegensätze sein müssen, beweisen die Hannoveraner bereits seit ihrer Debüt-Single „El Temperamento“ – die zum Sommerhit des Jahres 2006 wurde. Mitreißend geht es auch bei Alexander Knappe zu. Seine Lebens-Hymne „Lauter Leben“ zählte über Monate zu den 20 meistgespielten deutschsprachigen Songs im Radio. Jazzig wird es beim Auftritt von Caroline Kiesewetter. Bekannt wurde die Hamburgerin auch durch ihre Schauspielkarriere. Große Frauenstimmen und viel Power gibt es zudem bei den Auftritten von Miu, die sich dem Soul verschrieben hat, und Emma Longard, die gefühlvolle Pop-Songs auf die Bühne bringt. Für deutschsprachige Singer/Songwriter-Musik mit Tiefgang sorgen darüber hinaus Benne, Magnus Landsberg und Liza&Kay.

Schwerstkranke und sterbende Menschen sowie ihre Angehörigen stehen im Mittelpunkt der diesjährigen NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“. Alle NDR Radioprogramme, das NDR Fernsehen und das Internet-Angebot NDR.de informieren von Montag, 5. Dezember, bis Freitag, 16. Dezember, über die Arbeit und das Engagement der Hospizvereine und Palliativeinrichtungen in Norddeutschland und rufen zu Spenden auf. Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 47 251 205 100 100 100 100; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.; Spendenzweck: Hand in Hand 2016). Das Geld kommt zu 100 Prozent der Hospiz- und Palliativarbeit im Norden zugute.

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Alle echten Informationen über die Musikbranche

Der Verband Deutscher Musikschaffender liefert Tatsachen statt Gerüchte.

„Das Internet kann eine sehr praktische Sache sein, ist aber als Informationsquelle – vor allem das Musikbusiness betreffend – mit äußerster Vorsicht zu genießen “ erklärt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de). Statt tatsächlichen Informationen tummeln sich im virtuellen Raum Vermutungen, Gerüchte und Meinungen, die meist nur entfernt mit wahren Fakten zu tun haben.

„Ein aktuelles Beispiel ist, dass Interpreten mindestens 25% des Handelsabgabepreises der Musikprodukte erhalten müssten. Obwohl dies absolut falsch ist, findet man solche und ähnliche Pseudoinformationen über die Musikbranche im Internet“, beschreibt der erfahrene Branchenkenner Quirini.

Wer wissen will, wie das Geschäft mit der Musik wirklich funktioniert, wendet sich an den VDM. „Als Rüstzeug geben wir unseren Mitgliedern zunächst acht vertrauliche Sammelordner an die Hand. Diese werden ständig aktualisiert und erhalten das geballte Wissen über das Musikbusiness“, sagt Udo Starkens, stellvertretender Geschäftsführer des Verbands Deutscher Musikschaffender.

Gängige Honorare und Tarife, Verträge und Vereinbarungen finden sich in den Sammelordnern ebenso wie Aspekte der kreativ künstlerischen Arbeit. Für Musikschaffende ist die Lektüre dieses Musikbranchen-Nachschlagewerks von großem Vorteil, betont Starkens: „Ob grundsätzliche Hintergründe oder konkrete Fragen zu individuellen Problemen – Anruf oder E-Mail genügt, und wir helfen sofort weiter, denn der VDM hat für seine Mitglieder alle echten Informationen über die Musikbranche und räumt so mit manchem Gerücht auf.“
Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Komponisten, Textdichtern, Produzenten, Musikern, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Managern und Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender.
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Klaus Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
helga@quirini.de
0241 9209277
http://www.VDMplus.de

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Keine Zeit für die Alm, Sängerin Antonia aus Tirol erteilt der Pro7 Show eine Abfuhr !

Trotz hoher Gage keine Teilnahme an der TV-Show „Die Alm“. Das Interview !

In unserem Beitrag am 17.August 2011 stellten wir aufgrund von Informationen die Frage ob Schlagersängerin Antonia aus Tirol auch auf die Pro7 Alm zieht. Diese Informationen aus Insiderquellen haben sich insofern bestätigt das dieses Thema bei Antonia groß auf den Tisch war. Es ging natürlich um Geld, anscheinend um viel Geld doch trotzdem wird nichts daraus.Nach mehrmaligen nachfragen beim Management bekamen wir heute endlich die erlösenden Antworten. Antonias Manager Peter Schutti erklärte wie folgt: Es ist richtig dass es Gespräche mit der Produktionsfirma gab. Allerdings haben wir dann auch alle Besprechungspunkte abgewogen und man kam zu dem Entschluss nicht daran teilzunehmen. Der Grund dafür dass es überhaupt Verhandlungsgespräche gab war zum einen die Anfrage der Produktionsfirma wegen Antonia und dass der grundsätzlichen Einstellung der Künstlerin „man soll niemals gleich nie sagen“ folge geleistet wurde. Wir reagieren auch erst jetzt auf die Gerüchte weil ich mit Antonia die letzten beiden Tage dringende Studioaufnahmen fertigstellen musste und wir somit auch telefonisch für unser Büro nicht erreichbar waren.
Antonia machte uns dazu folgende Angaben: Mit Sicherheit ist die Alm ein spannendes Konzept, die Meinungen dazu in der Öffentlichkeit und auch bei den Medien sind geteilt. Ich bin derzeit in der glücklichen Situation aufgrund meiner Auftragslage im Livegeschäft schlichtweg aus Zeitgründen gar nicht zusagen zu können. Vipnab: War der Grund der Absage die Angst eines Imageverlustes? Antonia: Ich musste mir dazu jetzt gar nicht die Gedanken machen ob das für meine Karriere gut oder schlecht sein könnte weil ich sowieso keine Zeit habe. Wenn ich so etwas machen würde dann sicher nicht nur wegen dem Geld aber auch nicht ohne guter Bezahlung denn ich bin mir selber schon was wert, aber wenn dann stehe ich auch hinter dem was ich mache. Bei mir wäre es eher die Neugierde und das Abenteuer. Ich wünsche aber allen beteiligten und auch den Zusehern viel Spaß dabei, wenn es ihnen gefällt ist doch alles in Ordnung. Vipnab: Verdient Antonia im Zeitraum während der Alm-Ausstrahlung mehr bei ihren Liveterminen als Pro7 an Gagen zahlt? Manager Peter Schutti: Das was dann in dem Zeitraum auf der Alm an Umsatzeinbußen auflaufen würde kann zum einen das Honorar des Senders nicht kompensieren und zum anderen dreht sich auch nicht immer nur alles ums Geld alleine. Vipnab fragte natürlich nach was den für ein Honorar im Raum stand, man spricht ja je nach Bekanntheitsgrad von ca. 20-70.000 Euro, da müsste ja Antonia in der oberen Liga sein? Peter Schuttis Reaktion darauf: Über diese Details spricht man nicht oder geben sie mir ihr Einkommen bekannt damit ich es veröffentlichen kann? Vipnab: Nun meines ist auch gar nicht so interessant. Peter Schutti weiter, Antonia ist vorrangig Sängerin, eine sehr gefragte Livekünstlerin und wenn Pro7 mit der Alm startet befindet sich unsere Künstlerin bereits bei den Proben zur ARD Sendung „Immer wieder Sonntags“ mit Stefan Mross die am 21. Aug. 2011 um 10:00 Uhr live aus dem Europapark Rust ausgestrahlt wird. Antonia aus Tirol präsentiert dort ihren aktuellen Sommerhit „Hey was geht ab“ der auch auf ihrem Album „Lebendig“ am 02.Sept.2011 erscheinen wird. Antonia hat schlichtweg im Moment keine Zeit für dieses Format bei Pro7. Vielleicht ein andermal. Vipnab: Herr Schutti, da sind sie ja anscheinend guter Dinge und der Meinung das es eine weitere Staffel der Pro7 Show geben wird woran ja viele nicht glauben: Schutti: Das ist mir zum jetztigen Zeitpunkt doch völlig egal, darüber mache ich mir gar keine Gedanken und verstehe diese Frage an mich da auch nicht, habe wichtigeres zu tun als mir Gedanken über Sendeformate zu machen, fragen sie einfach den Sender selbst. Vipnab: Eine letzte Frage, wie finden sie das Format an sich? Manager Schutti: Fragen sie mich doch was über meine Künstlerin, zu dem Alm-Thema habe ich jetzt alle Fragen beantwortet. Nun das wars dann auch mit dem Interview, klang jetzt zum Abschluß etwas genervt aber wir bedanken uns trotzdem für die Informationen.
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