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Ganztagsbetreuung – ausgewogen und vielfältig

element-i-Bildungsstiftung lobt den KitaStar 2016 aus

Ganztagsbetreuung - ausgewogen und vielfältig

Ganztagsbetreuung wird in Krippen und Kitas zunehmend zum Standard. „Ist das nur positiv? Welche Erfahrungen und Möglichkeiten bleiben Kindern dabei vorenthalten?“, fragt die element-i-Bildungsstiftung. Für den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar 2016 zum Thema „Ganztagsbetreuung – ausgewogen und vielfältig“ sucht sie Kindertagesstätten mit Ganztagsbetreuungskonzepten, die bewusst Qualitäten aus anderen kindlichen Lebenswelten integrieren. Der KitaStar ist mit 5.000 Euro sowie Sachpreisen dotiert. Weitere Informationen unter: www.element-i-bildungsstiftung.de

Stuttgart (eos) – Immer mehr Kinder verbringen einen großen Teil ihrer wachen Zeit in Krippen oder Kindertagesstätten. Sie leben zunehmend in einer institutionalisierten und pädagogisierten Welt. Dort finden sie idealerweise eine kindgerechte, bildungsfördernde Umgebung vor. Sie spielen in einer vertrauten Kindergruppe und treffen auf Erzieherinnen sowie Erzieher, die sie genau beobachten, ihre Bedürfnisse wahrnehmen und sie feinfühlig in ihren Lernprozessen begleiten. Das hört sich ideal an. Doch hat der familiäre und nachbarschaftliche Alltag nicht ebenfalls Qualitäten? Bleiben diese Möglichkeiten nicht zumindest teilweise auf der Strecke? Denn wie geht in der Kita „die Tür hinter sich zumachen und einfach mal gammeln“? Muss „mit den Nachbarskindern draußen spielen“ ausfallen? Was passiert mit Sportunterricht im Verein oder individuellen Flöten- und Geigenstunden? Wo treffen Kinder noch Erwachsene, die die Welt mit nicht-pädagogischen Augen sehen?

Ganztagsbetreuung neu denken
Die element-i-Bildungsstiftung sucht Kita-Träger bzw. -Teams, die sich mit diesen Fragen auseinandergesetzt und die Konzeption für ihre Ganztagsbetreuung entsprechend gestaltet haben. „Wir sind neugierig auf Konzepte, die Qualitäten anderer kindlicher Lebenswelten integrieren, so dass sie in einer Ganztagskita-Kindheit nicht verloren gehen“, sagt Patricia Beißwinger von der element-i-Bildungsstiftung. „Der Kita-Innovationspreis KitaStar steht 2016 daher unter dem Motto „Ganztagsbetreuung – ausgewogen und vielfältig“.“

Bis 30. April 2016 bewerben
Die Projektkoordinatorin stellt klar: „Wir wissen, dass dieses Thema herausfordernd ist und es in der Fachwelt bislang wenig diskutiert wird. Der Fokus der Aufgabenstellung liegt daher auf der Entwicklung von Lösungsmöglichkeiten. Eine Umsetzung muss noch nicht erfolgt sein.“ Beteiligen können sich alle Einrichtungen, die Kinder bis zu zehn Jahren betreuen. Den Bewerbungsbogen finden Interessierte unter: www.element-i-bildungsstiftung.de Bewerbungsschluss ist der 30. April 2016.

Mitmachen lohnt sich
Der KitaStar in Gold ist mit 5.000 Euro dotiert. Die Gewinnerinnen und Gewinner der Auszeichnungen in Silber und Bronze können sich über attraktive Sachpreise im Wert von 1.000 bzw. 500 Euro freuen. Die Stiftung verleiht die Preise im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ (18./19. Oktober 2016) in Stuttgart. Die Preisträgerinnen und Preisträger erhalten dort die Möglichkeit, ihre Konzepte einem Fachpublikum zu präsentieren.

Weitere Informationen
Weitere Informationen zum KitaStar gibt es unter www.element-i-bildungsstiftung.de oder www.invest-in-future.de Patricia Beißwinger vom Projekt KitaStar ist unter 0711 – 656960-6922 oder Patricia.Beisswinger@konzept-e.de erreichbar.

Die element-i-Bildungsstiftung
In vielfältigen Projekten eröffnet die element-i-Bildungsstiftung Kindern neue Horizonte – unabhängig von deren Geschlecht, ihrer Herkunft oder den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern. So können sie ihre Interessen und Begabungen entdecken, Kreativität und Selbstvertrauen entwickeln und daraus Kraft für ihr gesamtes Leben schöpfen. Auf Basis humanistischer Werte und in Orientierung an dem element-i-Leitbild fördert die element-i-Bildungsstiftung daher die Umsetzung zukunftsweisender Pädagogik, insbesondere – aber nicht ausschließlich – in den knapp 40 element-i-Kitas und Grundschulen.
Unter anderem lobt die element-i-Bildungsstiftung jährlich den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar aus. Er wird im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung Invest in Future verliehen.

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„Komm mit mir ins Abenteuerland…“ – Tag der offenen Tür in Besigheimer Kinderkrippe

"Komm mit mir ins Abenteuerland..." - Tag der offenen Tür in Besigheimer Kinderkrippe

(Bildquelle: Konzept-e)

Die Kita Abenteuerland im Schulweg 4 in Besigheim lädt am Freitag, den 12. Juni 2015, ab 15 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein. Das Team steht für Fragen zu Verfügung, führt durch die Räumlichkeiten und gibt Einblicke in die eigene element-i-Pädagogik.

Die Kita Abenteuerland wurde im März 2013 eröffnet und befindet sich in Besigheim direkt neben der Schule. Sie bietet 20 Plätze für Kinder im Alter von sechs Monaten bis drei Jahre und hat neun Stunden von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr täglich geöffnet. Eltern können ihre Kinder je nach Bedarf ganztags oder flexibel betreuen lassen.

Das Raumkonzept ist auf das offene Kinderhauskonzept mit unterschiedlichen Funktionsbereichen ausgerichtet, die den Kindern eine vielfältige und anregende Umgebung bieten. Außerdem bieten altersspezifische Nester (z.B. Krabblernest) den Kindern Sicherheit in einer heimeligen und behüteten Atmosphäre. Das Haus hat einen direkten Zugang zum Außenspielbereich. Dieser soll von den Kindern intensiv und selbständig genutzt werden können.

element-i-Pädagogik
Alle knapp 40 Kitas des Trägernetzwerks Konzept-e arbeiten nach der eigens konzipierten element-i-Pädagogik. Element steht für Elementarpädagogik, also frühkindliche Pädagogik und Bildung, sowie für die elementare Grundhaltung, die sich in dem „i“ ausdrückt, welches für Individuen, Interesse, Interaktion steht. Die Konzeption geht davon aus, dass jeder Mensch andere Interessen hat, anders lernt und sich ganz individuell in der Auseinandersetzung mit einer für ihn interessanten Umgebung und in Interaktion mit anderen bildet. Für die element-i-Kinderhäuser gilt der Grundsatz: „Jedes Kind ist einzigartig und trägt ein großes Potenzial in sich. Wir geben jedem Kind Raum, sich individuell und mit anderen zu entwickeln.“

Herzliche Einladung an Eltern, Kinder und Interessierte
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, das Abenteuerland am Freitag, den 12. Juni 2015 zu besuchen und sich in entspannter Atmosphäre ein Bild von der Einrichtung zu machen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Das Kita-Team freut sich auf ein Kennenlernen und den anregenden Austausch mit potentiellen neuen Eltern, deren Kindern und mit Menschen, die Interesse an der Arbeit in Kinderhäusern haben.

Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk knapp 40 Kitas, zwei Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert. Um dies allen Kindern zu ermöglichen, wurde 2011 die element-i-Bildungsstiftung ins Leben gerufen.

Das Konzept-e-Netzwerk beschäftigt bundesweit rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu ihm gehören die Trägervereine Kind e.V. Stuttgart, Kind und Beruf e.V., Kind und Beruf gGmbH, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet jährlich den Kongress Invest in Future, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern von 0 bis 10 Jahren in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 19. und 20. Oktober 2015 in Stuttgart statt.

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Wirtschaftsjunioren Bayern begrüßen Initiative der CSU-Fraktion zum Ausbau der Ganztagsbetreuung an Grundschulen

Beruf und Familie im Einklang war 2012 das Jahresthema. Werden weitere Umsetzung begleiten.

Wirtschaftsjunioren Bayern begrüßen Initiative der CSU-Fraktion zum Ausbau der Ganztagsbetreuung an Grundschulen

Beruf und Familie im Einklang war das Jahresthema 2012 von Tim Schlotthauer.

Es war eine schöne Erfolgsmeldung heute aus dem Landtag, die zeigt, dass sich der Einsatz für den Ausbau der Ganztagsbetreuung gelohnt hat. „Wir wollen die Grundlagen für ein bedarfsgerechtes Ganztagsangebot in allen Schulen in Bayern schaffen“, heißt es auf der Seite der CSU-Fraktion. Darüber will die CSU-Fraktion an diesem Mittwoch einen Beschluss fassen. Konkret geht es um die Ganztagsbetreuung in der Grundschule.
Rückblick: „Beruf und Familie im Einklang“ war das Jahresthema 2012 mit dem Vorsitzenden Tim Schlotthauer. Bei zahlreichen Gesprächen haben die Wirtschaftsjunioren auf die Notwendigkeit einer Ganztagesbetreuung hingewiesen. „Es freut uns daher als Verband um so mehr, dass diese Forderung Gehör fand“, sagt Holger Metzger, Landesvorsitzender 2014. Er begrüßt das Versprechen von Ministerpräsident Horst Seehofer in seiner Regierungserklärung vom 12.11.2013: „Bis 2018 gibt es in allen Schularten für jede Schülerin und jeden Schüler bis 14 Jahre ein bedarfsgerechtes Ganztagsangebot.“
„Wir werden die Umsetzung begleiten und natürlich im Auge behalten“, verspricht Holger Metzger.
Weitere Informationen zu den Wirtschaftsjunioren Bayern: www.wjbayern.de Bildquelle:kein externes Copyright

Mit rund 4.500 Mitgliedern stellen die Wirtschaftsjunioren Bayern e. V. (WJB) den größten deutschen Landesverband der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD). Diese bilden mit rund 10.000 aktiven Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten deutschen Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI). Als Stimme der jungen Wirtschaft sind sie Partner der Industrie- und Handelskammern in Bayern.
Mehr Informationen finden Sie unter www.wjbayern.de und www.wjd.de.

Wirtschaftsjunioren Bayern e.V. c/o IHK für München und Oberbayern
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81541 München
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Markus Zahner
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96231 Bad Staffelstein
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„Die Politik könnte verhindern, dass sich Armut in immer mehr Familien ausbreitet“

Jahresauftakt der Caritas in Baden-Württemberg: Caritas fordert mehr Akzente für Familienfreundlichkeit – 24. Caritas-Journalistenpreis vergeben

Stuttgart, 31. Januar – Eine Familie zu gründen kann heutzutage zum Armutsrisiko werden. Familie und Beruf sind immer noch schwer zu vereinbaren, Familien stehen zunehmend unter Druck. Daher forderte die Caritas in Baden-Württemberg gestern bei ihrem Jahresauftakt unter dem Motto „Familie schaffen wir nur gemeinsam“ im Haus der Katholischen Kirche in Stuttgart mehr Zeit und eine bessere materielle Absicherung für Familien. Familienpolitik müsse zur Querschnittspolitik werden. Alle politischen Entscheidungen seien daran zu messen, ob sie familienverträglich seien.

„Solange familiäre Fürsorge-Arbeit in Erziehung und Pflege weder im Familieneinkommen noch auf dem Rentenbescheid nennbare Spuren hinterlassen, genießt diese Arbeit lediglich in Sonntagsreden höchste gesellschaftliche Anerkennung“, erklärte Caritasdirektor Prälat Wolfgang Tripp (Stuttgart) vor rund 200 Gästen aus Politik, Medien, Kirche und Wissenschaft. Mit der Caritas-Jahreskampagne 2013 verband Tripp die Forderung nach einer solidarischen Politik, die klar zum Ausdruck bringe, dass die Unterstützung von Familien gewollt und eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe sei. „Sämtliche politischen Bereiche, von der Steuer- und Rentenpolitik bis hin zur Wohnungs-, Arbeitsmarkt- und Gesundheitspolitik – sie alle müssen sich fragen, ob ihre Entscheidungen dem Kriterium der Familienverträglichkeit und Kinderfreundlichkeit stand halten.“

Den Reichen wird gegeben – den Armen wird genommen

Der Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge ist überzeugt, dass Armut in dieser reichen Gesellschaft politisch erzeugt wird. „Ohne eine Umkehr in der Familienpolitik werden wir es in Zukunft mit immer mehr armen Müttern und damit armen Kindern zu tun haben.“ Gerade das Elterngeld bringe Gutverdienern ein zusätzliches Einkommen, Hartz-IV-beziehenden Müttern werde es aber auf die Transferleistung angerechnet. „Wird der Reichtum der Reichen nicht angetastet, werden wir die Armut nicht bekämpfen können“, so der Kölner Politologe im Haus der Katholischen Kirche. Für ihn sind ein gesetzlicher Mindestlohn, Ganztagesbetreuung, eine Gemeinschaftsschule und eine armutsfeste Grundsicherung die von der Politik zu setzenden Eckpfeiler, damit nicht noch mehr Familien in Armut abrutschen.

Der Zustand der Familie ist für Caritasdirektor Bernhard Appel (Freiburg) eng verwoben mit der Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft. „Wo Familien mit Kindern keine auskömmlichen Lebens- und Entfaltungsmöglichkeiten mehr haben, verdunkelt sich die Zukunftsperspektive einer Gesellschaft.“ Mit Blick auf den Journalistenpreis, der an diesem Abend zum 24. Mal vergeben wurde, lobte Appel die hohe Sensibilität, mit der sich Journalisten den sozialen Fragen unserer Gesellschaft zuwenden: „Mit ihren Veröffentlichungen schärfen sie den Blick für offene und versteckte Nöte ebenso wie für couragiertes, Beispiel gebendes Handeln.“

Caritas-Journalistenpreis würdigt herausragende publizistische Leistungen

Sie halten den Sinn für die sozialen Anliegen in der Gesellschaft wach – dafür wur-den drei Journalisten, ein Fotograf und eine Zeitungsredaktion mit dem 24. Caritas-Journalistenpreis Baden-Württemberg ausgezeichnet.

Den mit 3.000 Euro dotierten ersten Preis des Wettbewerbs erhielt Edgar Rehberger von der Cannstatter Zeitung. In seiner elfteiligen Serie „Demenz – Kampf gegen das Vergessen“ beleuchtet er umfangreich und sachlich die Krankheit. Er stellt Betroffene und ihre Angehörigen auf sympathische Weise vor und schafft so ein breites Verständnis.

Den zweiten Preis mit einem Preisgeld von 1.000 Euro teilen sich die Zeitungsjournalistin Kathrin Haasis von der Stuttgarter Zeitung und der freie Fotograf Heinz Heiss. Mit dem Projekt „Frauen im Schatten“ haben die beiden 14 Bewohnerinnen der Frauenpension in Stuttgart-Bad Cannstatt in protokollartigen Lebensläufen und mit Bildern porträtiert. Diese Porträts gaben den Frauen die Gelegenheit, über sich und ihre erschütternden Schicksale zu reden.

Ebenfalls mit einem zweiten Preis ausgezeichnet wurde Christopher Paul für seinen Film „Zwischen Kosovo und Gomaringen. Ein Dorf kämpft für drei Flüchtlingskinder“. Hier erzählt der SWR-Filmemacher die Geschichte dreier Flüchtlingskinder aus dem Kosovo, die mit ihrer Familie in Gomaringen auf der Schwäbischen Alb Zuflucht fanden und wieder in ihre alte Heimat zurückkehren mussten. Das Thema Asyl und Abschiebung wird konkret und erhält Gesicht und Stimme.

Mit einer „Lobenden Erwähnung“ wurde die Ulmer Lokalredaktion der Südwestpresse für ihre 14-teilige Serie „Ehrenamt“ ausgezeichnet. Damit unterstreicht die Redaktion, dass Menschen nach wie vor bereit sind, sich für andere einzusetzen und das Ehrenamt alle Beteiligten als Gewinner hervorgehen lässt.

Der fünfköpfigen unabhängigen Jury aus Fachjournalisten lagen 52 Beiträge aus Presse, Hörfunk und Fernsehen vor.

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in Baden-Württemberg über 3.900 Einrichtungen mit mehr als 180.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 59.000 Mitarbeiter/innen tätig sind.

Kontakt:
Caritas in Baden-Württemberg
Eva-Maria Bolay
Strombergstr. 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

Pressekontakt:
Diözesancaritasverband Rottenburg-Stuttgart
Eva-Maria Bolay
Strombergstr. 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

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Was fehlt, sind Kindergartenplätze.

Städte und Gemeinden suchen nach machbaren Lösungen.

Frühkindliche Erziehung und persönliche Förderung erfährt der Nachwuchs
am besten im Elternhaus und in gut geführten Kindergärten und Kindertagesstätten. Dabei geht der Trend immer mehr in Richtung Ganztagsbetreuung.

Doch Kindergartenplätze sind derzeit rar. Kinder, die bis zum Sommer drei Jahre alt werden, haben einen gesetzlichen Anspruch auf einen Kindergartenplatz. Was die Politik seinen Bürgern verspricht, wissen Städte und Gemeinden aus finanziellen oder zeitlichen Gründen oft nur schwer zu erfüllen.

Bewährte und machbare Lösungen liefert KLEUSBERG, einer der führenden Hersteller und Anbieter von Mobilen Mietgebäuden in Deutschland.
Mit den neuen KiTa-PLUS-Modulen entstehen in kürzester Zeit Kindergärten und Kindertagesstätten in einer hochwertigen Ausführung. Die Räume sind vorschriftsmäßig ausgestattet mit einer modernen, kindgerechten Einrichtung. Somit bieten die Mobilen Mietgebäude die Möglichkeit, Kindergartenplätze nach Bedarf für z. B. 12 oder 18 Monate zu mieten oder bis das geplante
Kindergartengebäude fertiggestellt ist. Oder für 3 oder 4 Jahre, weil nur so lange Bedarf an zusätzlichen Kindergartenplätzen besteht. Auf diese Weise sparen die Städte und Gemeinden teure Investitionen.

Die neuen KiTa-PLUS-Mieteinheiten sind bauphysikalisch und dämmtechnisch
hochwertig ausgeführt, entsprechend der EnEV 2009 und haben eine lichte Raumhöhe von 2,75 m. Schutz gegen Hitze und Kälte bietet das zusätzliche KlimaFix-Dach. Große, lichtdurchflutete Fenster unterstützen das angenehme Raumklima und geben den Räumen eine freundliche Atmosphäre.

Die schon sehr gute Fußbodendämmung wird mit dem neuen ThermoBoden noch optimiert. Die Außenwände sind mit 160 mm Mineralwolle isoliert und bieten ideale Dämmeigenschaften. Die Linoleum-Fertigbodenelemente haben eine Kork-Trittschalldämmung zum Schutz vor Lärm. Alle Türen sind mit einem Klemmschutz ausgestattet und die Fenster besitzen eine Kipp-vor-
Drehschließung für ein Maximum an Sicherheit.

Mehr zu den KiTa-PLUS-Mieteinheiten im Internet:
www.kleusberg.de/kitaplus

Fotos in hoher Auflösung zum Download:
www.kleusberg.de/aktuell/pressefotos/
Seit mehr als 60 Jahren realisiert Kleusberg unterschiedlichste Gebäude- und Raumlösungen für Industrie, Gewerbe und öffentliche Auftraggeber.

Kleusberg ist spezialisiert auf dei Vermietung von Mobilen Mietgebäuden – Raum für beliebige Zeit, an jedem Ort. Hier gehört Kleusberg heute zu den größten Anbietern. Mehr als 15.000 Mietcontainer des Unternehmens sind europaweit im Einsatz.

Fakten:
– Firmengründung 1948 durch Willi Kleusberg Senior
– Produktionsstandorte: 2 in Wissen (Rheinland-Pfalz),
Kabelsketal-Dölbau (Sachsen-Anhalt)
– Niederlassungen/Mietstationen: Wissen (Rheinland-Pfalz), Kabelsketal-Dölbau (Sachsen-Anhalt), Hamburg, Remseck (Baden-Württemberg), Ottobrunn (Bayern)
– Mitarbeiter: über 400
KLEUSBERG GmbH & Co. KG
Willi Kleusberg
Wisserhof 5
57537 Wissen
02742.955-111

http://www.kleusberg.de
w.kleusberg@kleusberg.de

Pressekontakt:
MSM WERBUNG
Heinz Scheyer
Nistertalstraße 16
56470 Bad Marienberg
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02661 40028
http://www.msm.de