Tag Archives: Garage

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Garagenmodernisierung von A bis Z

ZAPF GmbH bietet bei Sanierungen alles aus einer Hand

Wie schwer es heutzutage ist, Handwerker zu bekommen, weiß wohl jeder, der einen Maler, Maurer oder Zimmermann benötigt. Lange Wartezeiten, teilweise über Monate sind da oft die Regel. Wer seine in die Jahre gekommene Garage rundum renovieren möchte, muss sich aber nicht an mehrere Handwerker wenden. Die ZAPF GmbH, Experte in Sachen Betonfertiggaragen, bietet seinen Kunden einen Modernisierungsservice aus einer Hand – sozusagen ein Rundum-sorglos-Paket.
Um die Vorzüge, die eine moderne Garage bietet, nutzen zu können, muss nicht zwingend in ein neues Modell investiert werden. Längst lassen sich auch ältere Garagen – sowohl gemauerte Exemplare als auch Betonfertiggaragen – innerhalb kurzer Zeit auf den neuesten Stand bringen.

Alles aus einer Hand

Die ZAPF GmbH bietet dafür ein breites Spektrum an Varianten an: vom kleinen Facelifting bis hin zu einer kompletten Rundum-Erneuerung. Das Besondere: Arbeiten aller Art werden direkt vom ZAPF-Team ausgeführt. So erspart sich der Kunde die Anfrage und auch die Wartezeiten bei mehreren Handwerkern
Witterungseinflüsse und ständiger Gebrauch hinterlassen mit den Jahren ihre Spuren. Garagen sind Frost, Hitze und Nässe ausgesetzt, sodass irgendwann eine Sanierung oder Reparaturen notwendig werden. Die Garagenexperten von ZAPF modernisieren sowohl Fertiggaragen als auch gemauerte Garagen.
Eine in die Jahre gekommene Garage zu modernisieren, lohnt sich gleich dreifach:

-Erhalt und Wertsteigerung der Garage
-Modernster Komfort für den Nutzer
-Attraktives Erscheinungsbild – die Visitenkarte des gesamten Anwesens

Der erste Schritt dabei ist ein kostenloser Garagen-Check, bei dem die Bausubstanz und die Technik genau unter die Lupe genommen werden. Auf Basis dieser Erkenntnisse erfolgt dann ein Sanierungsvorschlag in Form eines detaillierten Festpreisangebotes, bei dem natürlich auch individuelle Wünsche des Kunden berücksichtigt werden. Selbst eine aufwendige Sanierung nimmt in der Regel nur wenige Tage in Anspruch. Garagenbesitzer haben einen deutlichen Vorteil, denn die Kosten sind deutlich niedriger als bei einer herkömmlichen Sanierung, bei der alle Arbeiten einzeln von unterschiedlichen Handwerkern ausgeführt werden. ZAPF kümmert sich sowohl um Schäden an der Bausubstanz, wie beispielsweise Risse, Abnutzungsspuren oder undichte Stellen am Dach als auch um den Einbau neuer Elemente (z.B. Sektionaltore oder passgenaue Innenraumsysteme) und natürlich um einen neuen Anstrich.
Auf Wunsch lässt sich zudem eine Elektroinstallation in den meisten Fällen nachträglich einbauen. Diese ist nicht nur Voraussetzung für eine Beleuchtung oder ein elektrisches Garagentor, sondern ebenso notwendig, um die Garage „smart“ zu machen. ZAPF hat eine eigene Smart-Technologie entwickelt, mit der sich Tor, Lüftung oder Licht via App übers Smartphone fernsteuern lassen und die auch mit anderen Smart-Home-Produkten verbunden werden kann.
Die ZAPF-Experten bieten mit der ZAPF-Wallbox zudem eine Ladelösung für Garagen, die ebenfalls bei einer Modernisierung nachgerüstet werden kann.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist ein marktstarkes Unternehmen im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Das Liefergebiet des Traditionsunternehmens erstreckt sich über Süd-, Mittel- und Westdeutschland sowie Teile Frankreichs und der Schweiz. Seit dem 1. Januar 2019 gehört auch Österreich dazu. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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Werkzeug als Einbruchshelfer: Garagen gut sichern

Wiesbaden, 30. April 2019. Schlecht gesicherte Eingänge überwinden Einbrecher in Sekundenschnelle. Neben Fenstern und Türen gehören auch Garagen zu den größten Schwachstellen an Häusern. Wenn die Langfinger das dort lagernde Werkzeug nutzen, haben die Bewohner unter Umständen sogar grob fahrlässig gehandelt, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Einbrecher nutzen Schwachstellen
Einbrecher schlagen bundesweit rund 270 mal pro Tag zu, so die Polizeiliche Kriminalstatistik. Dabei gehen sie am liebsten den Weg des geringsten Widerstands – also beispielsweise durch die Garage. „Gerade im Sommer stehen Garagen viel offen oder sind nicht abgeschlossen. Wenn es einen direkten Zugang von der Garage zum Haus gibt, ist das eine Einladung für Einbrecher“, sagt Expertin Christine Gilles von der R+V Versicherung.

Doch auch der Inhalt der Garage ist für Einbrecher oft attraktiv. Neben wertvollen Fahrrädern finden sie dort oft auch Werkzeuge wie Brechstangen oder Akkubohrer, die sich ideal für einen Aufbruch eignen. Dann müssen sich die Besitzer unter Umständen sogar den Vorwurf gefallen lassen, dass sie grob fahrlässig gehandelt haben. „Das könnte beispielsweise passieren, wenn das Werkzeug für längere Zeit öffentlich sichtbar gelagert wird“, erklärt R+V-Expertin Gilles. „Das hängt aber vom jeweiligen Einzelfall ab. Und einige Versicherungen übernehmen den Schaden dann trotzdem.“

Garage möglichst abschließen
Die Expertin rät deshalb, das Garagentor nur so kurz wie unbedingt nötig offen stehen zu lassen und bei Abwesenheit immer abzuschließen. So haben Langfinger nur wenig Einblick in die genauen Örtlichkeiten und die gelagerten Gegenstände. „Außerdem lohnt es sich, auf den Sicherheitsstandard von Garagentoren und Verbindungstüren zu achten“, sagt Gilles.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Auch Leitern sind Einbruchshelfer. Sie sollten deshalb gut gesichert und nicht einsehbar gelagert werden.
– Während eines Urlaubs gilt dies auch für Gartenmöbel, Regen- und Mülltonnen – denn auch sie können den Einstieg für Einbrecher erleichtern.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Ein blühendes Paradies auf dem Garagendach

Begrünungssysteme der ZAPF GmbH

Der Frühling ist da – überall sprießen Blumen und die Bienen summen wieder! Wer eine neue Garage bauen möchte, aber wehmütig an das Stück Grün denkt, dass er dafür opfern muss, sollte sich für eine Dachbepflanzung bei seiner Fertiggarage entscheiden. Ein begrüntes Dach gibt Bienen, Schmetterlingen und Co. eine kleine grüne Oase zurück und kann sogar als richtiger kleiner Garten gestaltet werden. Die ZAPF GmbH, die deutschlandweit jede vierte Betonfertiggarage liefert, setzt Dachbegrünungen nicht nur bei Neugaragen um, sondern kann auch ältere Modelle im Rahmen einer Modernisierung nachträglich begrünen.

Für die Dachbegrünung gibt es bei ZAPF zwei Varianten: Zum einen kann man Pflanzgranulat aufbringen und dieses mit geeigneten Gewächsen wie zum Beispiel kleinen Stauden, Gräsern oder Kräutern versehen. Alternativ lassen sich auch vorkultivierte Vegetationsmatten nutzen, die wie ein Teppich auf dem Garagendach ausgerollt werden.

Voraussetzung für beide Varianten ist eine wurzelfeste Dachabdichtung beziehungsweise einer Wurzelschutzfolie, die das Eindringen der Pflanzenwurzeln in den Beton verhindert.

Anschließend folgt eine Dränage-Schicht, die sicherstellt, dass Regen- und Tauwasser abfließen können. Beide Arten der Dachbegrünung bietet ZAPF bei Neugaragen auf Wunsch ab Werk an.

Schnelles Grün mit ECOSEDUM® PACK

Aber auch bestehende Garagen können nachträglich im Rahmen einer Modernisierung begrünt werden. Mit dem ECOSEDUM® PACK bietet ZAPF eine besonders komfortable Variante der Bepflanzung an. Das clevere Vegetationssystem besteht aus rechteckigen Modulen, die zu einer beliebig großen Fläche zusammengesetzt und auf die Dachabdichtung aufgebracht werden. Da die Einheiten bereits vorbegrünt sind, ist das Pflanzendach bereits nach kurzer Zeit komplett bewachsen. Durch die besondere Zusammenstellung ist auch kaum Pflege notwendig. Ein weiterer Vorteil von ECOSEDUM® PACK besteht darin, dass hier nur wenig Vorarbeit zu leisten ist. Die Dränage ist bereits in die Begrünungseinheiten eingearbeitet, deshalb wird darunter lediglich eine Wurzelschutzfolie empfohlen. Diese verlegen die Fachleute von ZAPF bei der Modernisierung natürlich gleich mit.

Ein begrüntes Dach ist nicht aber nur schön anzusehen, sondern verlängert auch die Lebensdauer der Dachabdeckung.
Tipp: Die Designgarage „Clou 2.0“ von ZAPF eignet sich besonders gut für eine Begrünung der Dachfläche. Durch die ovale Form verschmilzt das Privatparkhaus regelrecht mit seiner Umgebung und wird gleichzeitig zu einem modernen architektonischem Gestaltungselement.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist ein marktstarkes Unternehmen im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Das Liefergebiet des Traditionsunternehmens erstreckt sich über Süd-, Mittel- und Westdeutschland sowie Teile Frankreichs und der Schweiz. Seit dem 1. Januar 2019 gehört auch Österreich dazu. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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ZAPF baut Produktion in Baar-Ebenhausen aus

Neue Werkshalle wurde am 12. April feierlich eingeweiht

Mit der Erweiterung des Garagenwerkes in Baar-Ebenhausen möchte die ZAPF GmbH den oberbayerischen Produktionsstandort für Betonfertiggaragen weiter ausbauen. Am 12. April wurde nun nach umfangreichen Baumaßnahmen eine neue Werkshalle eingeweiht. Rund 200 Gäste, darunter zahlreiche Vertreter aus der regionalen Wirtschaft und Politik, sowie Mitarbeiter und Partner von ZAPF kamen zur Einweihungsfeier nach Baar-Ebenhausen. Die Geschäftsführer der ZAPF GmbH, Emmanuel Thomas und Jörg Günther eröffneten die neue Halle zu diesem Anlass gemeinsam mit dem Bürgermeister von Baar-Ebenhausen, Ludwig Wayand.

Die Großinvestition von rund 5 Millionen Euro beinhaltete neben dem Bau der Halle auch die Erweiterung und Modernisierung der Produktionsanlagen. Bei einer Werksbesichtigung konnten sich die Gäste selbst ein Bild von den umgesetzten Innovationen machen. Bürgermeister Wayand zeigte sich sehr erfreut darüber, dass ZAPF mit der Firmenerweiterung den oberbayerischen Standort Baar-Ebenhausen weiter stärken möchte und damit auch sichere Arbeitsplätze für die Region anbieten wolle.

Mit der Erweiterung sehen die Geschäftsführer Thomas und Günther die Produktion in Baar-Ebenhausen mit rund 70 Beschäftigten bestens für die Zukunft gerüstet. Insbesondere in Hinblick darauf, dass das Traditionsunternehmen seit Anfang dieses Jahres sein Liefergebiet auf ganz Österreich und die Schweiz ausgeweitet hat und die Garagen für den Export in Baar-Ebenhausen gefertigt werden.
Künftig soll die Produktionskapazität von derzeit rund 3600 Garagen im Jahr sogar noch erhöht werden. „Durch die Modernisierungsmaßnahmen für noch effizienter aufeinander abgestimmte Arbeitsschritte erreichen wir nicht nur eine Steigerung in der Produktion, sondern auch eine deutliche Energieeinsparung“, so Emmanuel Thomas.

Mit einer Grundfläche von 100 mal 28 Metern ist die neue Werkshalle aus Stahlbeton ähnlich groß wie die bereits bestehende. Beide Gebäude wurden im Zuge der Bauarbeiten durch eine Giebelwandöffnung miteinander verbunden. Im Zuge der Modernisierung der Produktionsanlagen wurden auch neue Spritzstationen errichtet, in denen die Garagen verputzt, gestrichen und mit einer Dachbeschichtung versehen werden. Ebenso entstanden eine neue Bekiesungsstation für Dachkies und weitere Lagerkapazitäten. Mit der Anschaffung eines automatisierten Ausfahrwagens wurde der Transport der Garagen vom Werk zum Lagerplatz, der bislang per Lkw abgewickelt wurde, vereinfacht und in der Neubauhalle wurden ein neuer Hallenkran und ausfahrbare Arbeitspodeste installiert.

Vorbild für die Werkserweiterung ist das ZAPF-Werk im nordrhein-westfälischen Dülmen, das 2016 zu einem der modernsten Garagenwerke Europas ausgebaut wurde.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist ein marktstarkes Unternehmen im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Das Liefergebiet des Traditionsunternehmens erstreckt sich über Süd-, Mittel- und Westdeutschland sowie Teile Frankreichs, Österreich und der Schweiz. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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ZAPF weiht neue Werkshalle ein

Erweiterung des Garagenwerkes in Baar-Ebenhausen erfolgreich abgeschlossen

Die neue Halle im ZAPF Garagenwerk ist nach einer rund zehnmonatigen Bauzeit fertiggestellt. Mit einer Grundfläche von 100 mal 28 Metern ist der Bau aus Stahlbeton ähnlich groß wie die bereits bestehende Werkshalle. Beide Gebäude wurden im Zuge der Bauarbeiten durch eine Giebelwandöffnung miteinander verbunden. „Wir haben auch unsere Produktionsanlagen erweitert und modernisiert, sodass sich nun über beide Hallen eine automatisierte Umlaufanlage mit Transportwagen, separaten Fertigungsstationen und daran anschließender Trockenkammerstrecke erstreckt, die den allerneuesten Standards entspricht“, erklärt Werksleiter Richard Zackel.
Darüber hinaus wurden neue Spritzstationen errichtet, in denen die Garagen verputzt, gestrichen und mit einer Dachbeschichtung versehen werden können. Ebenso entstanden eine neue Bekiesungsstation für Dachkies und weitere Lagerkapazitäten. Mit der Anschaffung eines automatisierten Ausfahrwagens wurde der Transport der Garagen vom Werk zum Lagerplatz, der bislang per Lkw abgewickelt wurde, effizienter gestaltet und in der Neubauhalle wurden ein neuer Hallenkran und ausfahrbare Arbeitspodeste installiert. Vorbild für die Werkserweiterung, für die das Unternehmen rund 4,5 Millionen Euro ausgab, ist das ZAPF-Werk im nordrhein-westfälischen Dülmen, das 2016 zu einem der modernsten Garagenwerke Europas ausgebaut wurde.
Mit der Modernisierung des Werkes verfolgt ZAPF gleich mehrere Ziele: „Die Produktionskapazität konnte erhöht und die ohnehin schon gute Qualität unserer ZAPF-Garagen weiter optimiert werden. Gleichzeitig wurde der Arbeitsschutzstandard und die Sauberkeit im Werk nochmals gesteigert und durch die effizienter aufeinander abgestimmten Arbeitsschritte erreichen wir zudem eine deutliche Energieeinsparung bei der Produktion“, sagt Emmanuel Thomas, der Geschäftsführer der ZAPF GmbH.
Mit der Werkserweiterung sieht Thomas den Standort bestens für die Zukunft gerüstet. Besonders wichtig sei das auch vor dem Hintergrund, dass das Traditionsunternehmen seit Januar dieses Jahres sein Liefergebiet auf ganz Österreich und Schweiz ausgeweitet hat und die Garagen für den Export in Baar-Ebenhausen gefertigt werden.

Am 12. April wird die neue Halle mit einem Festakt eingeweiht. Als Gäste werden neben Mitarbeitern und Partnern von ZAPF auch Vertreter der regionalen Wirtschaft und Politik erwartet.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist ein marktstarkes Unternehmen im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von ZAPF geliefert – Tendenz steigend. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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ISH 2019 – Produkt-Innovation: Deckenstrahlheizungen mit LED-Beleuchtung

Wärme und Licht aus einer Hand – für kleinere Hallen, Werkstätten, Geschäfte, Garagen bis hin zu Kellerräumen

Der Bezug und die Montage von Deckenstrahlplatten waren bisher komplex, langwierig und frachtintensiv. Erforderlich waren ein Fachplaner, eine auftragsbezogene Fertigung und externe Montage-Teams des Herstellers. Aufgrund des hohen finanziellen und logistischen Aufwands blieben Deckenstrahlplatten als effiziente Heiztechnik deshalb bisher größeren Hallen vorbehalten.

Auf der ISH 2019 hat die RMBH GmbH unter der Marke „KSP to go®“ jetzt ein Baukastensystem für Deckenstrahlplatten und LED Beleuchtung vorgestellt, das den Einsatz für kleinere Objekte revolutioniert. Das gesamte Sortiment besteht aus nur 4 Artikeln, die in unterschiedlichen Abmessungen verfügbar sind. Deckenstrahlplatten stehen dabei in 2 Längen und 3 Breiten bereit. Verbindungs- und Sammlersets, die alle benötigten Teile enthalten, vervollständigen das Sortiment. Einzelne Platten können so in einfachen Schritten zu einer beliebig langen Strecke mittels simpler Pressfittinge verbunden werden. Das sprichwörtliche „Highlight“ des Baukastensystems ist die seitliche, extrem flexible LED-Beleuchtung zur gleichzeitigen Ausleuchtung des Raums, die sich auf Wunsch auch nachrüsten lässt.

Die „KSP to go®“ Deckenstrahlplatten arbeiten geräuschfrei, erzeugen durch die Beheizung weder Zugluft noch Staubverwirbelungen und sorgen im Raum für hohe Behaglichkeit. Die Nutzung ist aufgrund der Energie-Sparsamkeit und extremen Langlebigkeit nachhaltig, ebenso wirtschaftlich sind die äußerst niedrigen Lebenszykluskosten. Dank des Baukastensystems ist der Einsatz nun in einer Vielzahl von Objekten möglich – von kleinen Hallen über Werkstätten und Geschäfte bis hin zu privaten Garagen und sogar Kellerräumen. Ein weiterer interessanter Aspekt für Bauherren und Immobilieneigentümer ist, dass die Deckenstrahlplattenheizung gleichfalls durch alternative Energie, z.B. mittels Wärmepumpen oder Solarthermie, betrieben werden kann.

Zum Patent angemeldet ist die seitliche, sehr leicht anzubringende LED-Beleuchtung, die nicht nur attraktiv ist, sondern auch das Problem der gleichzeitigen optimalen Anbringung von Deckenstrahlplatten und Leuchten in einem Raum löst. Aufgrund der nahezu identischen Abstrahlcharakteristik von LED und Deckenstrahlplatten war bisher eines dieser beiden Produkte nur suboptimal montierbar. Mit der innovativen Kombi-Lösung von „KSP to go®“ ist diese Problemstellung jetzt gelöst.

Die Montage der „KSP to go®“ Deckenstrahlplatten ist einfach und weitestgehend werkzeuglos. Mit der übersichtlichen Montageanleitung oder dem bereitgestellten Montagevideo können selbst Erstanwender sofort durchstarten. Die Platten sind aus Aluminium und wiegen je nach Abmessung nur zwischen 16,9 kg und 48 kg – was die Montage weiter erleichtert.

Alle „KSP to go®“ Deckenstrahlplatten sind DIN geprüft, Keymark zertifiziert und mit einer 10-jährigen Langzeitgarantie ausgestattet.

Auf https://www.ksp2go.com/ bietet das fränkische Unternehmen umfassende Hilfestellungen für das Handwerk mit vielen Anwendungsbeispielen, einem umfangreichen FAQ-Bereich und ebenfalls einem Online-Auslegungsrechner für Deckenstrahlplatten an. Nach Eingabe weniger Parameter können Nutzer die ausgeführte Auslegungsberechnung inklusive Einkaufsliste als PDF herunterladen.

Der Vertrieb von „KSP to go®“ erfolgt ausschließlich dreistufig über den Fachgroßhandel. Alle Produkte sind hochwertig und stabil verpackt. Da die größte Deckenstrahlplatte nur eine Länge von 3 Metern hat, passen alle Produktelemente in einen herkömmlichen Transporter.

Zum „KSP to go®“ Produktvideo: www.youtube.com/watch?v=eI9ejlLGfpQ

Die RMBH GmbH mit Sitz im mittelfränkischen Herrieden ist spezialisiert auf energieeffiziente Beheizung und Beleuchtung von Hallengebäuden aller Art. Das Sortiment reicht von radia.expert® Deckenstrahlplatten bis hin zu hocheffizienten LED-Leuchten unter den Marken lux.expert® und Ecolight®. Kunden sind Großhandel, Industrie, Gewerbe und Kommunen hauptsächlich im deutschsprachigen Raum.

Kontakt
RMBH GmbH Beleuchtungs- und Heiztechnik
Ralph Müller
Steinweg 3-5
91567 Herrieden
09825-2038290
presse@ksp2go.com
https://www.ksp2go.com/

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Fertiggarage oder Carport – Welche Autoherberge passt zu Ihnen?

Garagen-Experte der ZAPF GmbH weiß Rat

Sie planen ein überdachtes Zuhause für Ihr Auto, das schnell errichtet, stabil und langlebig ist? Dann haben Sie die Wahl zwischen einer Fertiggarage oder einem Carport. Auch Carports gibt es fertig zu kaufen. Vorteile haben beide Varianten. Welche das sind, erklärt Ralph Raggl von der ZAPF GmbH, dem deutschen Traditionshersteller für Fertiggaragen.

Schutzfunktion
Die Fertiggarage ist ein geschlossener Raum, in dem das Auto rundum geschützt ist. Wind und Wetter können dem PKW nichts anhaben „Ebenso ist das Risiko eines Diebstahls, von Vandalismus oder auch eines Marderschadens sehr viel geringer, als wenn das Auto unter einem Carport oder gar im Freien parkt“, sagt Ralph Raggl, Head of Sales von der ZAPF GmbH. Beim Carport besteht durch das Dach und oftmals auch durch geschlossene Seitenwände ebenso Schutz vor Regen und Schnee. Jedoch ist das Auto den Außentemperaturen trotzdem weitestgehend ausgesetzt, unbefugte Personen können sich sehr einfach Zugang verschaffen und auch der Marder hat leichtes Spiel.

Komfort
Die Fertiggarage bietet im Winter nicht nur Schutz vor Kälte, wodurch auch das lästige Freikratzen der Scheibe entfällt, sondern hält im Sommer auch die Hitze vom Auto fern. Zudem lassen sich – bei einsprechendem Platz – in der Autoherberge auch Ersatzräder, Werkzeuge und Gartengeräte verstauen. Und moderne Fertiggaragen bieten noch mehr: „Mit einer integrierten Elektroladesäule werden sie zur heimischen Tankstelle für das Elektroauto oder das E-Bike“, verrät Raggl. „Ausgestattet mit einer entsprechenden Beleuchtung und einem Klimagerät, wie zum Beispiel dem energieschonenden SolarVenti®, lässt sich die Garage während des ganzen Jahres auch als Werkstatt oder Hobbyraum mit nutzen.“
Der Carport ist kaum mehr als ein überdachter Unterstand fürs Auto. Er hält das Auto im Winter zwar frei von Schnee und schirmt es vor Regen oder auch Hagel ab, aber ein Großteil des Zusatznutzens, den die Fertiggarage bieten kann, entfällt.

Platzbedarf
Ist der Platz auf dem Grundstück begrenzt, fällt die Wahl oft automatisch auf den Carport. Denn Carports können in Einzelteilen angeliefert und vor Ort montiert werden. Damit sind sie für eine relativ kleine Aufstellfläche samt engen Zufahrtswegen prädestiniert. Doch auch eine Fertiggarage mit Einzelstellplatz nimmt kaum mehr Grundfläche in Anspruch als ein Einzelcarport. „Die Fertiggarage wird fix und fertig in einem Teil geliefert. Wir von ZAPF setzen dafür Spezialfahrzeuge ein. Diese können die Garage transportieren und an der entsprechenden Stelle absetzen“, erklärt der Experte. Dafür benötigt die Zufahrt eine bestimmte Breite. Ist diese nicht gegeben, kann in einzelnen Fällen die neue Garage auch mit einem Kran an ihren Aufstellort gehoben werden. „Wer sich im Unklaren ist, ob sein Grundstück für eine Fertiggarage geeignet ist, kann dies vorab natürlich kostenfrei von uns prüfen lassen“, sagt Raggl.

Genehmigung
Sie wissen, wo Ihr Autounterstand erreichtet werden soll und tendieren zu einer der beiden Optionen? Dann wäre der nächste Schritt, sich an das örtliche Bauamt zu wenden. Denn Fertiggaragen sowie auch Carports benötigen eine Bauanzeige und in manchen Fällen auch eine Baugenehmigung. Die genauen Bestimmungen sind je nach Bundesland und oftmals sogar nach Kommune verschieden. Für den Carport sind die Auflagen in der Regel noch etwas geringer als für die Fertiggarage. „Das spricht jedoch nicht zwangsläufig gegen die solide Variante aus Beton“, weiß der Garagen-Experte. „Wir von ZAPF kümmern uns auf Wunsch auch um das Genehmigungsverfahren. So kommt auf unsere Kunden kein bürokratischer Mehraufwand zu.“

Baukosten
In Sachen Preis liegt der Carport gegenüber der Fertiggarage meist deutlich vorn. Aber es gibt auch sehr teure Modelle. Ein wesentlicher Kostenfaktor beim Carport ist neben der Größe vor allem die Qualität des Holzes sowie die Beschaffenheit des Bodenbelags. Bei der Fertiggarage bestimmen insbesondere Größe und Ausstattung den Preis. Eine kleine Basisgarage ist ebenfalls recht kostengünstig. Für Premiummodelle mit großer Grundfläche und vielen Ausstattungsoptionen müssen Kunden etwas tiefer in die Tasche greifen. Vergleicht man die Fertiggarage jedoch mit einer gemauerten Garage ähnlicher Größe und Ausstattung, schneidet sie bei den Kosten immer noch wesentlich besser ab. Doch am Budget muss die Fertiggarage nicht scheitern: „Wir von ZAPF bieten beispielsweise eine unkomplizierte Lösung an, mit der Kunden entweder die komplette Garage oder einen Teilbetrag des Kaufpreises finanzieren können“, sagt Raggl.

Letztendlich hänge die Entscheidung für Carport oder Fertiggarage von der individuellen Situation ab, so das Fazit des Garagen-Experten: „Bei sehr kleinem Budget und wenig Platz ist der Carport eine gute Option. Stehen der Schutz und Parkkomfort im Mittelpunkt oder ist zusätzlicher Stauraum gewünscht, dann ist natürlich die Fertiggarage die bessere Wahl.“

Unternehmensprofil
Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist ein marktstarkes Unternehmen im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Das Liefergebiet des Traditionsunternehmens erstreckt sich über Süd-, Mittel- und Westdeutschland sowie Teile Frankreichs und der Schweiz. Seit dem 1. Januar 2019 gehört auch Österreich dazu. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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Unterschied zwischen Wohngebäude- und Hausratversicherung – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Hannes L. aus Bindlach:
Brauchen wir für unser neues Haus neben einer Hausrat- auch noch eine Wohngebäudeversicherung? Was sind die Unterschiede?

Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO:
In der Hausratversicherung geht es um das Inventar, in der Wohngebäudeversicherung um das Gebäude an sich. Die Hausratversicherung übernimmt also Schäden am beweglichen Eigentum im Haus oder in der Wohnung – dazu zählen zum Beispiel Mobiliar, Kleidung, Elektrogeräte oder Teppiche. Auch Gegenstände, die im Keller oder in der Garage lagern, sind in der Regel mitversichert, sei es der Rasenmäher, Werkzeuge oder die Fahrräder. Wird aber die Bausubstanz, also zum Beispiel die Fassade oder das Dach beschädigt, ist das ein Fall für die Wohngebäudeversicherung. Für Hauseigentümer ist diese Police ein Muss, weil sie sonst im Fall von Schäden auf enormen, möglicherweise existenzbedrohenden Kosten sitzen bleiben. Sowohl die Hausrat- als auch die Wohngebäudeversicherung kommen für Schäden durch Feuer, Leitungswasser sowie Sturm und Hagel auf. Die Hausratversicherung bietet zusätzlich Schutz für Schäden durch Einbruchdiebstahl. Wichtig: In beiden Fällen sollten die Versicherungsnehmer auch „Weitere Naturgefahren“ einschließen. Nur dann sind auch Schäden durch beispielsweise Überschwemmungen und Starkregen abgesichert. Wegen der zunehmenden extremen Niederschläge wird dieses Risiko auch abseits von Flussläufen immer größer. Wichtig ist auch eine ausreichende Versicherungssumme. Als Faustregel gilt: Einmal im Jahr die Policen checken und zum Beispiel nach aufwendigen Sanierungen oder Anbauten sowie kostspieligen Neuanschaffungen die Versicherungssumme anpassen. Übrigens: Wer wertvolle Kunstschätze besitzt, sollte über eine separate Kunstversicherung nachdenken.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.572

Weitere Ratgebertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/ratgeber bereit. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergo-group.com

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Pressemitteilungen

Fertiggaragen mit TÜV-prämiertem Kundenservice

ZAPF GmbH erhält erneut das TÜV-Siegel „Service tested“

Fertiggaragen von ZAPF stehen nicht nur für Qualität und modernes Design, sondern auch für einen guten Service. Dieser wurde nun das fünfte Mal in Folge vom TÜV Saarland überprüft und mit dem Siegel „Service tested“ mit der Gesamtnote 1,8 ausgezeichnet.

Seit fast 60 Jahren stellt das Traditionsunternehmen mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth Betonfertigragen her und gehört längst zu den bekanntesten deutschen Unternehmen dieser Branche. „Unser Erfolgsrezept besteht auch in den hohen Ansprüchen, die wir an uns selbst stellen. Das betrifft die Produkte ebenso wie unseren Kundenservice“, sagt Geschäftsführer Emmanuel Thomas. So lege ZAPF großen Wert darauf, dass die Kunden vom ersten Beratungsgespräch bis hin zur Garagenaufstellung gut betreut und unterstützt werden. „Sie bekommen nicht nur einen Ansprechpartner an die Seite gestellt, der bei allen Fragen und Anliegen für sie da ist, sondern auch Sonderleistungen wie die Betreuung durch einen Bauleiter, der den Aufstellort vor der Garagenmontage prüft, gehören zum Serviceportfolio“, sagt der Geschäftsführer.

Auch für die jüngste Prüfung befragte der TÜV wieder über 2500 Kunden ganz allgemein zu ihrer Zufriedenheit mit der Fertiggarage selbst und dem Service rund um die Garagenbestellung. Darüber hinaus wurde die Zufriedenheit der Kunden bei einzelnen Kriterien, wie zum Beispiel die Beratung vor dem Kauf, die Fachkompetenz und Freundlichkeit der Mitarbeiter oder die Einhaltung der Liefertermine extra erfasst und die Ergebnisse ebenso in die Note mit eingerechnet. „Wir freuen uns, dass wir mit der Note von 1,8 an das positive Ergebnis von der letzten Prüfung anknüpfen können“, so Thomas.

Das aktuelle TÜV-Siegel „Service tested“ ist zwei Jahre gültig, danach will sich das Unternehmen erneut prüfen lassen. Noch immer ist ZAPF der einzige Fertiggaragenhersteller in Deutschland, der ein TÜV-Zertifikat für den Service vorweisen kann.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist ein marktstarkes Unternehmen im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von ZAPF geliefert – Tendenz steigend. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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Pressemitteilungen

Viel Schnee, große Last: Gefahr für Garagendächer

R+V-Infocenter: Schäden nicht automatisch versichert

Wiesbaden, 11. Januar 2019. Schneefälle und kein Ende: In vielen süddeutschen Gemeinden übersteigen die Schneehöhen schon jetzt deutlich einen Meter. Das hohe Gewicht ist insbesondere für Vorbauten und Garagen gefährlich – und Schäden sind nicht automatisch versichert, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Elementarschäden einschließen
Wichtig für Hausbesitzer: Schäden durch große Schneemengen sind nur versichert, wenn Elementarschäden eingeschlossen sind. „Wenn sie direkt am höheren Hauptgebäude angebaut sind, müssen die Dächer sehr große Schneelasten aushalten – oft sogar bis zu viermal mehr als das höhere Gebäude“, sagt Diplom-Ingenieur Kristofer Olsson, Bauexperte beim R+V-Infocenter. Gründe für die erhöhten Dachlasten bei angebauten Garagen: Der Schnee fällt vom höheren Gebäude auf das niedrige und bleibt dort liegen. Zudem können sich Schneeverwehungen an der Hauswand sammeln. „Ist der Schnee sehr nass, kann eine zehn Zentimeter hohe Schneedecke deutlich über 40 Kilogramm pro Quadratmeter wiegen. Da ist die Traglast von in der Regel 75 Kilogramm pro Quadratmeter schnell erreicht“, so R+V-Experte Olsson.

Gebäude überprüfen
Bestehenden Gebäude sollten regelmäßig überprüft werden. „Oft sind Garagen geschwächt, entweder altersbedingt oder weil Wasser in die Konstruktion gelangt ist. Das erhöht die Gefahr eines Einsturzes“, sagt Kristofer Olsson. Sind Risse sichtbar oder biegen sich Träger durch, sollten die Besitzer einen Fachmann holen. Zudem ist es wichtig, die Traglast eines Gebäudes zu kennen. Bei sehr großen Schneemengen empfiehlt es sich, die Dächer vorsichtshalber zu räumen. „Dazu sollten die Besitzer das Dach jedoch lieber nicht betreten. Denn das kann mehr Schaden anrichten, als es am Ende nutzt“, warnt R+V-Experte Olsson.

Vollkaskoversicherung zahlt Schäden an Autos
Stürzt das Garagendach tatsächlich durch die Schneelast ein, ist der Schaden am Gebäude über die Wohngebäudeversicherung abgedeckt – sofern Elementarschäden eingeschlossen sind. „In schneereichen Regionen lohnt sich deshalb besonders ein Blick in den Versicherungsvertrag“, sagt Kristofer Olsson. Dasselbe gilt für die Hausratversicherung, die Schäden übernimmt, die im Inneren des Gebäudes entstehen. Ausnahme: Schäden an Autos, die durch Schneedruck entstehen, werden nur von der Vollkaskoversicherung übernommen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Hausbesitzer müssen dafür sorgen, dass Passanten nicht durch große Schneemengen verletzt werden. Dazu werden oft Schneefanggitter eingesetzt. Doch die halten den Schnee auf dem Dach fest, hohe Dachlasten sind möglich. Hausbesitzer sollten vor der Montage prüfen, ob das Dach das aushält.
– Bauherren bekommen bei den regionalen Baubehörden Auskunft darüber, welche Traglasten in der entsprechenden Region notwendig sind.
– Wichtig für Besitzer von Solaranlagen: Schäden durch Schneedruck sind über die Elementarschadenversicherung abgedeckt. Die Solaranlage muss allerdings als besonderes Ausstattungsmerkmal mitversichert werden.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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