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Reinhold Borsch – Der „Baumhunter“

Manche jagen Tiere, andere Autogramme von Prominenten. Ein Jäger der ganz besonderen Art ist der Garten- und Landschaftsbauprofi Reinhold Borsch aus Kempen bei Düsseldorf, denn er jagt exklusive Bäume und Formgehölze.

Was ist die Triebfeder für diesen außergewöhnlichen Jagdinstinkt? Um diese Frage zu beantworten, lohnt sich ein Blick in die Vergangenheit und auf die Person Reinhold Borsch. Er ist gelernter Garten- und Landschaftsbauer, eine Tätigkeit die ihm quasi in die Wiege gelegt wurde, denn schon seine Eltern waren im gärtnerischen Bereich tätig. Doch der Anbau von Obst und Gemüse war ihm nicht genug, sodass er sich früh selbstständig machte, um seine Visionen im Garten- und Landschaftsbau zu verwirklichen. Und auch hier zeigte sich schnell, das Reinhold Borschs künstlerische Ader mit der Umsetzung von gewöhnlichen Gartenbauprojekten unterfordert war und er entdeckte seine Liebe zur Gestaltung von hochexklusiven Japangärten mit Koiteichen.

Unzählige Male hat er selbst Japan bereist, um von den Gartenbaumeistern vor Ort die Gestaltungsregeln aus erster Hand zu erlernen. Die Faszination war so groß, dass er sich 2003 im heimatlichen Kempen selbst einen exklusiven Japangarten anlegte. Der gefiel einem Kunden so gut, dass dieser auch einen solchen Garten haben wollte und so begann der Einstieg in dieses spezielle Business. Seitdem hat Reinhold Borsch europaweit über 50 exklusive Gärten für seine Kunden geplant und gebaut. Vom ersten Spatenstich bis zur Instandhaltung der Gärten betreut er mit seinem Team dabei alle Projekte aus einer Hand. Doch kein japanischer Garten ohne seine ganz besonderen Bäume und Formgehölze und genau hier beginnt die Herausforderung, denn für einen Perfektionisten wie Reinhold Borsch ist das Beste und Außergewöhnlichste gerade gut genug. Und solche edlen und exklusiven Gewächse kann man leider nicht mal eben in der nächsten Baumschule kaufen.

+++ Ein Königreich für einen Baum +++

Bäume gibt es zwar nicht unbedingt wie Sand am Meer, aber wer seinen Blick durch die Lande schweifen lässt, wird nicht vermuten, dass es hieran mangeln könnte. Was im Allgemeinen sicherlich zutreffend ist, sieht im Speziellen wiederum ganz anders aus. Denn Reinhold Borsch sucht nicht irgendeinen Baum, sondern den einen Baum, den es vielleicht nur einmal unter einer Million Bäume gibt. Die gesuchten Bäume müssen ein Alter von etwa 70 bis 100 Jahren haben und besonders außergewöhnlich gewachsen sein. Um solche Bäume zu finden, ist Reinhold Borsch weltweit ständig auf der Suche nach ihnen. Ein Netzwerk von Scouts unterstützt ihn dabei und kassiert teilweise fünfstellige Provisionen bei einer erfolgreichen Vermittlung. Denn wenn ein solches Gewächs tatsächlich zum Verkauf steht oder auch nur die kleinste Chance für einen Erwerb besteht, heißt es schnell zu handeln, bevor ein anderer Interessent auf den Baum aufmerksam wird.

„Die Marktlage in unserem Metier ist vergleichbar mit denen von seltenen Oldtimern, Briefmarken oder Gemälden. Eigentlich ist es in diesem Bereich sogar noch einfacher, da man hier in der Regel weiß, was alles im Umlauf ist und es für solche Gegenstände ja auch regelmäßige Versteigerungen gibt. Bei uns kann es durchaus sein, dass der perfekte Baum in irgendeinem kleinen unscheinbaren Garten steht und niemand davon Notiz nimmt. Solche Bäume gilt es zu finden und dann auch zu erwerben“, so Baumhunter Reinhold Borsch.

+++ Kaufen wollen, heißt nicht, auch importieren dürfen +++

Ist die Suche nach einem außergewöhnlichen Baum schon schwierig genug, so ist der Kauf und der Import nach Deutschland nochmal eine ganz eigene Hürde, die es zu nehmen gilt. „Selbst, wenn ich mit dem Besitzer über den Kaufpreis einig geworden bin, bedeutet das noch lange nicht, dass ich den Baum auch nach Deutschland importieren darf. Es gibt zahlreiche Zollbestimmungen und andere Auflagen zu erfüllen. Teilweise muss man Jahre warten bis der Baum beispielweise aus Asien importiert werden darf. Die Überfahrt findet dann im klimatisierten Container statt, danach folgt eine dreimonatige Quarantäne. Es steckt ein enormer Aufwand dahinter, bis so ein Baum letztendlich bei einem Kunden im Garten steht, wodurch sich auch die Preise, die auch sechsstellig sein können, ergeben“, erklärt Borsch.

+++ Huntinglist – Die „Big Three“ der Bäume +++

Die speziellen Bäume und Formgehölze, die Reinhold Borsch für seine exklusiven Gärten sucht, müssen seinen hohen Anforderungen im wahrsten Sinne des Wortes gewachsen sein. Meist stammen sie aus Europa oder direkt aus Japan.

Fächerahorn:
Der aus Asien stammende Baum mit seinen wie eine Handfläche geformten Blättern, zieht besonders im Herbst alle Blicke auf sich, wenn sich das Laub feuerrot oder goldgelb verfärbt.

Rhododendron:
Die Pflanze gehört zu den Heidekrautgewächsen und ihre Arten reichen von immergrünen Sträuchern bis zu Bäumen. Besonderes Merkmal sind ihre prachtvollen, duftenden, farbigen Blütenstände.

Zierkiefer:
Die auch Föhren genannten Kiefern sind als Nadelbäume immergrün und gelten gegenüber Umwelteinflüssen als besonders robust. Im Japangarten sind die Schwarzkiefer, auch Schwarzföhre genannt, und die Mädchenkiefer, auch japanische fünfnadlige Kiefer genannt, sehr beliebt.

+++ Die Blaue Mauritius unter den Bäumen +++

„Die Suche nach exklusiven Bäumen und Formgehölzen ist zu vergleichen mit einer Schatzsuche, bei der noch gar nicht feststeht, ob es überhaupt einen Schatz gibt. Wenn ich einen speziellen Baum entdecke, dann ist das fast so, als wenn bei einer Wohnungsauflösung in einem alten Briefmarkenalbum eine Blaue Mauritius entdeckt wird. An deren Wert kamen die bislang von mir erworbenen Pflanzen zwar noch nicht heran, aber der Wert von einem besonders schönen Baum kann durchaus im sechsstelligen Bereich liegen“, erläutert Baumhunter Reinhold Borsch.

Japanische Gärten sind ohne Frage eine besonders exklusive und ästhetisch schöne Form der Gartengestaltung. Die besonderen Bäume und Formgehölze stellen dabei das Highlight dar und Reinhold Borsch scheut keine Kosten und Mühen, um für jeden seiner Gärten die passenden Gewächse zu finden. Das ist sein Anspruch an die Perfektion seiner Gartenanlagen.

+++ Giardina 2019 +++

Wer sich live von der besonderen Ästhetik eines Japangartens mit seinen speziellen Bäumen beeindrucken lassen will, sollte vom 13. bis 17. März 2019 die Giardina in Zürich besuchen. Mit jährlich über 60.000 Besuchern ist die Giardina das international größte Indoor-Gartenevent und bietet spannende Inspirationen rund um das Leben im Garten. Gartenbau- und Koiteich-Experte Reinhold Borsch präsentiert dort dieses Jahr mit seinem Projekt „Idee & Vision“ einen spektakulären, über 300 qm großen Garten im japanischen Stil mit einem gigantischen, 150 qm großen Koiteich mit Wasserfall und prächtigen, farbigen Kois. Elegante Bäume und Formgehölze, blühende Azaleen und ein Meer aus Bodendeckern machen seinen Schaugarten zu einer wahren grünen Oase, in der zwei luxuriöse Sitzinseln unter einem großen Rhododendron und einer duftenden Kiefer zum Verweilen einladen. Bereits zwei Mal hat Reinhold Borsch schon einen der begehrten Giardina Awards gewonnen, die wichtigste Auszeichnung der Schweizer Gartenbranche, und will auch in diesem Jahr wieder das Publikum begeistern.

+++ Anmeldung für Medienvertreter +++

Sie sind Medienvertreter und möchten den Ausstellungsgarten des Garten- und Landschaftsbau Borsch auf der Giardina vom 13.-17. März 2019 in Zürich besuchen? Oder Sie möchten einen exklusiven, von Reinhold Borsch gestalteten, Garten in Deutschland besichtigen? Sie streben eine Medienkooperation mit dem Garten- und Landschaftsbau Borsch an? Dann kontaktieren Sie uns dazu einfach per E-Mail an dialog@pr4you.de. Gern stehen wir Ihnen bei Fragen dazu zur Verfügung oder vermitteln ein Interview mit Reinhold Borsch.

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Hintergrundinformationen:

+++ Garten & Landschaftsbau Reinhold Borsch +++

Seit 1992 verwirklicht das Unternehmen Garten- und Landschaftsbau Reinhold Borsch aus Kempen bei Düsseldorf exklusive Gartenkonzepte und setzt dabei individuelle Kundenwünsche um. Die Leidenschaft für Kois machte Inhaber Reinhold Borsch zu einem der gefragtesten Experten weltweit für den Bau von Koiteichen und exklusiven japanischen Gärten. Heute betreut der passionierte Gartengestalter seine Kunden rund um den Globus. Von der Beratung und Planung bis zur Umsetzung und dem stetigen Unterhalt der Anlagen bietet sein Unternehmen alles aus einer Hand. Bereits zwei Mal, in den Jahren 2015 und 2017, wurde er als erster Deutscher mit dem wichtigsten Preis der grünen Branche in der Schweiz, dem Giardina Award, ausgezeichnet.

Weitere Informationen: https://www.koiteiche.com

+++ Giardina – Die führende Ausstellung für das Leben im Garten +++

Die einzigartige Ausstellung bildet jeweils zum Frühlingsbeginn einen fulminanten Auftakt in die Saison: Die bedeutendsten Anbieter der Branche präsentieren auf rund 30.000 m2 neue Produkte, kreative Lösungen und die kommenden Trends in der Gartengestaltung. Inmitten spektakulärer Gartenbeispiele und kunstvoller Installationen finden die Besucher eine Fülle an Inspiration und Anregungen für ihre persönliche Blumen- und Pflanzenwelt im Garten, auf der Terrasse und dem Balkon.

Die Highlights der Giardina 2019
– 30.000 m2 geballte Inspiration für das Leben im Garten
– Rund 300 Aussteller aus 8 europäischen Ländern
– Vielseitige Schaugärten von bis zu 500 m2 zum Leitthema „Lieblingsplätze im Freien“
– Ein westlich interpretierter Japangarten auf über 400 m2
– Informationen, Produkte und Anwendungsbeispiele zum Thema „Technik im Garten“
– Zahlreiche gestaltete Beispiele von Terrassen und Balkonen
– Eine riesige Auswahl an Objekten, Produkten und technischen Gadgets von nationalen und internationalen Brands und einheimischen Manufakturen und Kunsthandwerkern
13.-17. März 2019 / Messe Zürich

Weitere Informationen: https://www.giardina.ch

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Tipps vom Gärtner aus Stuttgart

Ratgeber der Gärtner aus Stuttgart für einen gute Start in die Pflanz-Saison

Beim Spaziergang durch die Wilhelma haben sich schon die ersten Frühblüher gezeigt und eine schöne Stimmung verbreitet. Doch wie lässt sich der Frühling auch in den Garten bringen? Hier gibt es Tipps direkt vom Gärtner aus Stuttgart für einen guten Start in die Pflanz-Saison.
Gerade die Frühlingszeit ist geprägt von dem Wunsch, den Garten auf Vordermann zu bringen. Wenn sich in Stuttgart die ersten warmen Temperaturen zeigen, strecken viele Frühblüher in den Parks und Gärten ihre Köpfe aus der Erde. Mit den richtigen Tipps vom Gärtner ist es möglich, auch den eigenen Garten auf Vordermann zu bringen und dafür zu sorgen, dass alles bunt leuchtet.

Auswahl von hochwertigen Blumen aus der Gärtnerei des Vertrauens in Stuttgart

Ein guter Tipp für alle Gärtner: Pflanzen, die in die Erde eingebracht werden sollen, bei einer Gärtnerei des Vertrauens kaufen. Hier besteht die Möglichkeit, sich die Qualität der Pflanzen anzusehen und aus verschiedenen Farben zu wählen. Frühlingsblumen, wie Hyazinthen oder auch Tulpen und Narzissen sind in vielen bunten Tönen im Handel erhältlich und können problemlos bereits als Zwiebeln in den Garten gepflanzt werden. Ein sehr beliebter Tipp für Gärtner ist es, die Beete mit einer Mischung aus verschiedenen Frühlingsblühern zu versehen und so ein echtes Blütenmeer zu schaffen, das Abwechslung in das Garten-Design bringt.

Die wichtigste Frage an den Gärtner in Stuttgart: Wann kann ich auspflanzen?

In jedem Frühjahr kommt Unsicherheit darüber auf, wann denn nun der richtige Zeitpunkt ist, um die Pflanzen in die Erde zu bringen. Unsicherheit zeigt sich vor allem in Bezug auf einen möglichen Nachtfrost, der die teilweise empfindlichen Pflanzen noch schädigen kann. Im Raum Stuttgart ist normalerweise nicht bis in den Mai hinein mit Frost zu rechnen. Wer als Gärtner dennoch sicherstellen möchte, dass die Pflanzen mit Frost umgehen könnten, der kann sich auf echte Klassiker verlassen. Sowohl Stiefmütterchen als auch Hornveilchen oder Schneeglöckchen sind eher weniger empfindlich. Und mit der Aussaat der Sommerblumen wird einfach noch ein wenig gewartet. Es kann Sinn machen, ein Frostschutzvlies zu verwenden und den Boden auf diese Weise abzudecken. So können starke Frostschäden von den Pflanzen zumindest bis zu einem gewissen Grad abgewendet werden.

Besonderheiten gibt es in jedem Bundesland, die der Hobbygärtner kennen sollte. Rund um den Gartenbau und auch Landschaftsbau gibt es viel Wissenswertes zu beachten. Von Pflanzentipps bis hin zu der geeigneten Gärtnerei in Stuttgart.

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Freizeit-Immobilien tauschen oder teilen?

Ab sofort auch mieten – monatsweise!

Ab sofort können auf reposee Ferienwohnungen, Almhütten, Wochenendhäuser oder Gärten auch zur alleinigen Nutzung angemietet werden.

Die Mietdauer beträgt 1-12 Monate, denn auf reposee wird nicht der nächste Sommerurlaub oder einmalige Wochenend-Trip gebucht: Die angebotenen Freizeit-Immos sollen „wie Wochenendhäuser“ regelmäßig nutzbar sein.

reposee versteht sich als Drehscheibe für die vielen ungenutzten Zweitwohnsitze in Österreich, Deutschland und der Schweiz: 51% aller Freizeitimmobilien werden laut einer Online-Umfrage selten bzw. nur wenige Male im Quartal besucht.

Mit Start der Mietfunktion komplettiert das Wiener Start-Up reposee sein im Sommer 2018 gestartetes Online-Service für die optimale Verwertung von Zweitwohnsitzen. Nutzer können Freizeit-Immos auf www.reposee.com:

MIETEN: Für Vermieter, die Ihre Freizeitimmo temporär nicht benötigen, aber auch nicht ungenützt lassen wollen.
TAUSCHEN: Besitzer von Zweitwohnsitzen tauschen Ihre Immos für ein paar Monate. Mehr Abwechslung am Wochenende!
TEILEN: Mieter wechseln sich mit Besitzer abwechselnd ab. Auf Monats- oder Wochenbasis. Vermieter verdienen Geld. Mieter bleiben flexibel.

Für private Anbieter optimiert: Anonym bzw. versichert mit AXA

Speziell private Anbieter, die noch nie vermietet haben, sind sich unsicher, ob und wie sie ihre Freizeitimmobilie vermieten sollen.

ANONYME PROFILE: die Kontaktdaten und genaue Adresse der Immo werden individuell freigegeben. Jeder User entscheidet selbst, ob er an Gesprächen interessiert ist.
AXA-VERSICHERUNG INKLUSIVE: Da bekanntlich immer mal was kaputtgehen kann, hat reposee mit dem deutschen Versicherer AXA Versicherung AG eine Mietsachschaden-Haftpflichtversicherung in der Höhe von max. 500.000EUR abgeschlossen.

Rentabel durch Langfrist-Vermietung für gewerbliche Anbieter

Gewerbliche Anbieter von Ferienwohnungen oder Almhütten sind eingeladen, mittels reposee ihre Auslastung zu optimieren:

LANGFRIST-VERMIETUNG: spart Arbeit und sichert einen fixen, monatlichen Umsatz
NEBENSAISON-OPTIMIERUNG: Viele Anbieter überlegen sich, in der Nebensaison zuzusperren. Viele Mieter interessieren sich aber für eine schöne Gegend auch außerhalb der Saison für regelmäßige, entspannte Wochenenden.

Leerstand optimieren – den Kommunen wird geholfen

Das Negativwort für viele Regionen & Kommunen: Geisterdörfer! Bezirke mit hohen Anteil an Zweitwohnsitzen kennen das Problem: Ganze Straßenzüge oder Hügel stehen unter der Woche oder außerhalb der Saison leer. Das neuartige Konzept von reposee fördert die Nutzung von ansonsten leerstehenden Zweitwohnsitzen!

LOKALE WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG: Gäste, die einen Zweitwohnsitz regelmäßig nutzen, werden auch regelmäßig vor Ort einkaufen und die lokale Gastronomie & Freizeiteinrichtungen nutzen.
WENIGER KRIMINALITÄT: Nichts freut Einbrecher mehr, als leerstehende Siedlungen. Es ist aber erwiesen, dass in bewohnten Häusern weniger eingebrochen wird. Die Einbruchsrate sinkt auch signifikant bei bewohnten Nachbarhäusern.

Neuartig, da anderer Fokus als Airbnb & Co

reposee ist mit dieser Plattform ohne direkter Konkurrenz, denn andere Plattformen wie Airbnb fokussieren auf den „typischen Urlauber“, der einmal pro Jahr seinen 2-wöchigen Sommer- oder Winterurlaub bucht. Oder den Städtetrip für ein Wochenende im Herbst.

Im Gegensatz dazu fokussiert reposee auf die Verwertung von kaum genutzten Ferienimmobilien, die sich in einem Umkreis von typischerweise maximal 300km befinden. Denn nur dann können Nutzer diese auch regelmäßig für ein paar Monate besuchen.

reposee startete im deutschsprachen Raum im Sommer 2018 mit einer ersten Beta-Version und fokussiert als erstes Service weltweit auf die saisonale Verwertung von privaten und gewerblichen Freizeitimmobilien.

Finde Ferienwohnungen, Almhütten, Wochenendhäuser, Gärten in einem Umkreis von 300km von Zuhause zum Mieten, Tauschen oder Teilen!

Buchungsperiode: mindestens 1 Monat. Keine Wochenend- oder klassische Urlaubsvermietung.

Private Besitzer verdienen Geld & nützen gleichzeitig ihre Freizeitimmobilie weiter. Mieter bleiben flexibel und ersparen sich das Investment in einen eigenen Zweitwohnsitz.

Wochenend-Haustausch bringt Abwechslung in die Wochenend-Gestaltung.

Gewerbliche Vermieter finden Langfristmieter auf Monatsbasis unter anderem für die Nebensaison und optimieren somit die Auslastung Ihrer Objekte.

Die Leerstandsquote in Kommunen wird verringert: Weniger Geisterdörfer, mehr Umsatz für den lokalen Handel & Gastronomie.

Eine Win/Win-Situation entsteht – für Alle!

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Sommertipps von der Gärtnerei in Stuttgart

Worauf es in der heißen Jahreszeit im Garten ankommt

Der Sommer ist für viele Menschen die schönste Zeit des Jahres, und auch in Stuttgart grünt und blüht es dann in allen Gärten. Bäume, Sträucher und Beete zeigen sich nun in voller Pracht – damit das möglichst lange so bleibt, gilt es jedoch, bei der Gartenpflege im Sommer einige Hinweise zu beachten. Welche Gartenarbeiten in der warmen Jahreszeit besonders wichtig sind, erfahren Hobbygärtner hier.

Rasenpflege im Sommer: Tipps aus der Gärtnerei in Stuttgart

Hobbygärtner machen bei der Rasenpflege im Sommer oftmals einen entscheidenden Fehler: Sie gießen den Rasen zu häufig und zu intensiv. Ein dauerhaft nasser Untergrund ist jedoch ein optimaler Nährboden für Pilze und Moose und zieht darüber hinaus unliebsame Schnecken an. Zu kurz sollte der Rasen jedoch auch nicht gegossen werden, denn dann kann das Wasser nicht bis in tiefere Schichten vordringen. Ein wenig Trockenstress schadet dem Rasen nicht – im Gegenteil: Der Rasen „lernt“ auf diese Weise, mit der jeweiligen Wassermenge auszukommen. Er entwickelt längere Wurzeln und ist widerstandsfähiger. Auch längere Trockenheitsphasen stellen für solch einen Rasen kein Problem dar. In der Regel genügt es, den Rasen in den Sommermonaten zwei- bis dreimal wöchentlich zu sprengen. Dies geschieht am besten in den frühen Morgenstunden, keinesfalls jedoch bei zu starker Sonneneinstrahlung. Experten empfehlen, pro Quadratmeter Wiese etwa zehn Liter Wasser auf den Rasen aufzubringen.

Die Gärtnerei in Stuttgart rät: Hecken und Bäume im Sommer zurückschneiden!

Auch Hecken und Bäume benötigen im Sommer eine intensive Pflege, damit sie gesund bleiben und üppig wachsen und gedeihen. Heckenpflanzen werden am besten im Sommer zurückgeschnitten. Die Hecke treibt dann vor dem Winter noch einmal aus und wird anschließend schön dicht. Der Sommerschnitt beim Baum gehört in der warmen Jahreszeit ebenfalls zu den wichtigsten Gartenarbeiten. Der Rückschnitt sollte jedoch erst dann vorgenommen werden, wenn das Trieblängenwachstum beendet ist und sich die Endknospen gebildet haben. Dies ist bei den meisten Baumarten im Juli der Fall. Nun können einjährige, zu große und Triebe mit falscher Wuchsrichtung entfernt werden, um das Wachstum gesunder Triebe zu fördern. Ganz nebenbei erhalten die Früchte nun mehr Sonnenlicht, sodass sie süßer und geschmacksintensiver werden.

Besonderheiten gibt es in jedem Bundesland, die der Hobbygärtner kennen sollte. Rund um den Gartenbau und auch Landschaftsbau gibt es viel Wissenswertes zu beachten. Von Pflanzentipps bis hin zu der geeigneten Gärtnerei in Stuttgart.

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Reinhold Borsch: Profi-Tipps zum Winterschutz von exklusiven Gärten und Koiteichen

Anspruchsvolle Gartenanlagen, wie Japangärten mit Koiteich, benötigen einige Vorbereitung, damit die exklusiven Pflanzen und sensiblen Kois die kalte Jahreszeit gut überstehen. Gartenbau- und Koiteich-Experte Reinhold Borsch gibt Überwinterungstipps.

Exklusive Gärten mit Koiteich sind ein Gesamtkunstwerk, welche nach dem Vorbild der Natur eine ganze Landschaft im Miniaturformat abbilden. Die typischen Elemente Wasser, Steine, Bäume und Moos eröffnen ihrem Betrachter je nach Blickwinkel immer neue spannende Perspektiven und Eindrücke. Ein japanischer Garten verändert sich mit den Jahreszeiten und erzeugt auch im Winter großartige Stimmungen. Mit Schnee bedeckt, verbreiten die Pflanzen einen einzigartigen Zauber und strahlen auch in der kalten Jahreszeit eine einzigartige Ruhe und Harmonie aus. „Um sicherzustellen, dass die besonderen Bäume und Sträucher im Japangarten gesund und unbeschadet über den Winter kommen, sind einige Schutzmaßnahmen sinnvoll. Gerade junge Pflanzen und lange andauernde Kälteperioden erfordern Einsatz, damit die Pflanzen im nächsten Frühjahr wieder mit voller Kraft austreiben können. Und wenn die empfindlichen japanischen Kois den Winter im Gartenteich verbringen sollen, muss dieser gut auf die Winterruhe vorbereitet werden“, erklärt Japangarten- und Koiteichprofi Reinhold Borsch vom Unternehmen Garten- und Landschaftsbau Borsch aus Kempen bei Düsseldorf.

+++ Winterschutz für anspruchsvolle Gärten +++

Für den Winterschutz von exklusiven Gartenanlagen spielt eine entscheidende Rolle, ob die Pflanzen im Kübel oder im Boden kultiviert wurden. In einen Pflanztopf kann an kalten Tagen mehr Kälte eindringen, daher sollten Kübelpflanzen den Winter in einem ungeheizten Gewächshaus oder einem hellen Treppenhaus verbringen. Für im Garten wachsende Pflanzen kommt es beim erfolgreichen Winterschutz auf ihre Art und ihr Alter an.

1. Robuste Pflanzen wählen:
Bäume wie der Japanische Ahorn sind winterhart, denn die hiesigen Temperaturen gleichen denen in seiner Heimat, den japanischen Bergregionen. Bäume ab dem vierten Lebensjahr vertragen Frost bis etwa -10°C meist gut.

2. Flache Wurzeln schützen:
Flach wurzelnden Sträuchern wie dem Rhododendron drohen im Winter als erstes Frostschäden. Dagegen helfen Stroh- oder Schilfmatten oder Nadelholzzweige, welche die Wurzeln schützen. Sie sollten nicht zu dicht aufgelegt werden, damit weiterhin Sauerstoff zirkulieren kann und keine Staunässe entsteht. Denn Rhododendren sollten auch im Winter mit Wasser versorgt werden, weil die immergrünen Pflanzen über die großen Blätter viel Feuchtigkeit verlieren.

3. Winterharte Sorten pflanzen:
Beim für einen Japangarten typischen Bambus sollten nur winterharte Sorten gepflanzt werden. Dennoch braucht auch Bambus im jungen Alter und bei besonders strengem Frost Unterstützung. Um den Wurzelbereich abzudecken, empfiehlt Gartenbau-Spezialist Reinhold Borsch eine Umrandung aus Drahtgestell oder Stroh- oder Schilfmatten, welche aufgefüllt wird mit Stroh, Laub oder Zweigen. Auch hier ist darauf zu achten, dass ein ausreichender Luft- und Feuchtigkeitsaustausch weiter möglich ist.

4. Wintergrüne Pflanzen für die Optik:
Wintergrüne Sträucher, wie Eibe, Buchsbaum, Wacholder, Japanische Stechpalme oder Liguster sind robust und überstehen auch Frost meist unbeschadet. Auch in der kalten Jahreszeit erfreuen sie den Betrachter mit ihren grünen Blättern oder Nadeln.

+++ Gartenteiche mit Koi richtig überwintern +++

Die Kois aus dem Gartenteich können über den Winter zur Innenhaltung in abgedeckte Fischbecken umziehen. Dann bleiben sie aktiv und müssen weiterhin gefüttert werden. Die prachtvollen Zierfische sind jedoch bei gesundem Immunsystem und ausreichender Teichtiefe von mindestens 1,50 Meter meist problemlos in der Lage, die kalte Jahreszeit im Koiteich in Winterruhe zu verbringen. Dabei schlafen sie bei Wassertemperaturen zwischen 4°C und 8°C am Boden des Teiches, ihr Stoffwechsel verlangsamt sich und sie brauchen in dieser Zeit kein Futter mehr.

1. Zufrieren verhindern:
Mindestens eine größere Stelle im Teich sollte eisfrei bleiben, damit der Sauerstoffaustausch weiter sichergestellt ist und Faulgase entweichen können. Dazu dienen Teichheizer oder Teichheizstäbe, die in verschiedenen Wattstufen erhältlich sind. Ohne Strom und zudem günstiger erfüllen Eisfreihalter aus Styropor auch diesen Zweck.

2. Koiteich abdecken:
Eine Abdeckung des Teiches verhindert, dass das Wasser zu stark auskühlt und schützt die empfindlichen Kois vor zu großen Temperaturschwankungen. Dafür sind am besten Noppenfolie, Styropor, luftgefüllte PE-Teichbälle oder maßgeschneiderte Aluabdeckungen geeignet.

3. Für Ruhe sorgen:
Laute Geräusche wie Eisfreiklopfen oder gar Schlittschuhlaufen stressen die Kois, führen zu unnötigem Energieverbrauch und sollten vermieden werden. Auch zu starke Teichfilteranlagen sollten gedrosselt werden, um die Wasserströmung zur Eisfreihaltung auf die Oberschicht zu begrenzen und die Temperaturen in der Tiefe, wo die Kois ruhen, so konstant wie möglich zu halten.

4. Regelmäßig kontrollieren:
Die Aktivität der Kois im Winter sollte überwacht werden. Bleibt der Winter warm und die Fische schwimmen umher, müssen sie ein- bis zweimal in der Woche mit energiereichem Futter gefüttert werden. Im Frühling sollte der Winterschutz erst entfernt werden, wenn die Temperaturen dauerhaft im warmen Bereich liegen und sich auch die Wassertemperatur auf einem stabilen Niveau befindet.

+++ Giardina 2019: Tipps zum Winterschutz direkt vom Profi +++

Mit jährlich über 60.000 Besuchern ist die Giardina in Zürich das international größte Indoor-Gartenevent und bietet spannende Inspirationen rund um das Leben im Garten. Gartenbau- und Koiteich-Experte Reinhold Borsch präsentiert dort dieses Jahr einen spektakulären, rund 400 qm großen, Japangarten mit einem beeindruckenden Teehaus, kostbaren Bäumen, darunter ein über 100 Jahre alter Bonsai und einem 25 Kubikliter großen Teich mit integriertem Wasserfall und prächtigen Kois. Bereits zwei Mal hat Reinhold Borsch schon einen der begehrten Giardina Awards, die wichtigste Auszeichnung der Schweizer Gartenbranche, gewonnen und begeisterte Jury und Publikum. Wer sich Tipps zur Gartengestaltung und speziell zum Winterschutz von exklusiven Gärten mit Koiteich direkt vom Profi holen möchte, sollte vom 13. bis 17. März 2019 die Giardina in Zürich besuchen.

+++ Anmeldung für Medienvertreter +++

Sie sind Medienvertreter und möchten den Ausstellungsgarten des Garten- und Landschaftsbau Borsch auf der Giardina vom 13.-17. März 2019 in Zürich besuchen? Oder Sie möchten einen exklusiven, von Reinhold Borsch gestalteten, Garten in Deutschland besichtigen? Sie streben eine Medienkooperation mit dem Garten- und Landschaftsbau Borsch an? Dann kontaktieren Sie uns dazu einfach per E-Mail an dialog@pr4you.de. Gern stehen wir Ihnen bei Fragen dazu zur Verfügung oder vermitteln ein Interview mit Reinhold Borsch.

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+++ Garten & Landschaftsbau Reinhold Borsch +++

Seit 1992 verwirklicht das Unternehmen Garten- und Landschaftsbau Reinhold Borsch aus Kempen bei Düsseldorf exklusive Gartenkonzepte und setzt dabei individuelle Kundenwünsche um. Die Leidenschaft für Kois machte Inhaber Reinhold Borsch zu einem der gefragtesten Experten weltweit für den Bau von Koiteichen und exklusiven japanischen Gärten. Heute betreut der passionierte Gartengestalter seine Kunden rund um den Globus. Von der Beratung und Planung bis zur Umsetzung und dem stetigen Unterhalt der Anlagen bietet sein Unternehmen alles aus einer Hand. Bereits zwei Mal, in den Jahren 2015 und 2017, wurde er als erster Deutscher mit dem wichtigsten Preis der grünen Branche in der Schweiz, dem Giardina Award, ausgezeichnet.

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+++ Giardina – Die führende Ausstellung für das Leben im Garten +++

Die einzigartige Ausstellung bildet jeweils zum Frühlingsbeginn einen fulminanten Auftakt in die Saison: Die bedeutendsten Anbieter der Branche präsentieren auf rund 30.000 m2 neue Produkte, kreative Lösungen und die kommenden Trends in der Gartengestaltung. Inmitten spektakulärer Gartenbeispiele und kunstvoller Installationen finden die Besucher eine Fülle an Inspiration und Anregungen für ihre persönliche Blumen- und Pflanzenwelt im Garten, auf der Terrasse und dem Balkon.

Die Highlights der Giardina 2019
– 30.000 m2 geballte Inspiration für das Leben im Garten
– Rund 300 Aussteller aus 8 europäischen Ländern
– Vielseitige Schaugärten von bis zu 500 m2 zum Leitthema „Lieblingsplätze im Freien“
– Ein westlich interpretierter Japangarten auf über 400 m2
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– Zahlreiche gestaltete Beispiele von Terrassen und Balkonen
– Eine riesige Auswahl an Objekten, Produkten und technischen Gadgets von nationalen und internationalen Brands und einheimischen Manufakturen und Kunsthandwerkern
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Rechtliches zum Heckenschnitt – Tipp der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Experten der ERGO Group informieren

Als natürlicher, grüner Sichtschutz und Grundstücksabgrenzung sind Hecken sehr beliebt. Allerdings nehmen sie durch ihr Wachstum schnell mehr Platz ein als gewünscht. Beim Zurückschneiden ihrer Hecke müssen Gartenbesitzer aber einige gesetzliche Vorgaben beachten. So ist laut Bundesnaturschutzgesetz ein deutlicher Rückschnitt von Hecken nur in der Zeit von Oktober bis Februar erlaubt. Denn in den übrigen Monaten nutzen Vögel die Hecken zum Brüten. Dann ist nur noch ein schonender Form- und Pflegeschnitt zulässig. Und auch das nur nach einer Kontrolle, ob sich auch wirklich kein bewohntes Vogelnest in der Hecke befindet. Ein solcher Pflegeschnitt darf allenfalls den Zuwachs entfernen, der seit dem letzten größeren Schnitt entstanden ist. Ein größerer Heckenschnitt außerhalb der erlaubten Zeit ist eine Ordnungswidrigkeit und es droht ein Bußgeld von bis zu 10.000 Euro. Da es weitere Regelungen gibt, die womöglich einen Heckenrückschnitt verlangen, sollten Gartenbesitzer sich in den kommenden Wochen informieren. Beispielsweise enthalten die Nachbarschaftsgesetze der einzelnen Bundesländer Vorschriften zu Grenzabständen von Bepflanzungen. In Hessen etwa muss eine bis zu zwei Meter hohe Hecke einen Mindestabstand von einem halben Meter zum Nachbargrundstück haben. Ist der Abstand geringer, kann der Nachbar einen Rückschnitt fordern – jedoch unter Einhaltung der Jahreszeitvorgabe des Bundesnaturschutzgesetzes. Außerdem kann auch eine örtliche Baumschutzsatzung das Zurückschneiden oder Entfernen von Hecken untersagen oder reglementieren. Städte und Gemeinden können aber auch anordnen, Hecken zurückzuschneiden, wenn sie den Straßenverkehr beeinträchtigen oder Fußgänger auf Gehwegen nicht mehr daran vorbeikommen.
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Über den D.A.S. Rechtsschutz
Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Pressemitteilungen

reposee auf der Ferienmesse Wien 2019

reposee präsentiert sich erstmals auf der Ferienmesse Wien und stellt dort sein neues Konzept „Freizeitimmos saisonal mieten – tauschen – teilen“ vor:

reposee auf der Ferienmesse Wien 2019

Ferienmesse Wien 2019 (Bildquelle: Reed Messe Wien GmbH)

Stand:
Halle B, Stand B0424

Öffnungszeiten:
Donnerstag 10.1.2019 bis Sonntag 13.1.2019
Jeweils von 10:00h – 18:00h

Mit Anfang 2019 führt auf vielfachen Kundenwunsch ein neues Konzept ein: „Mieten, tauschen, teilen von Freizeitimmobilien“:

Das Service-Konzept von reposée wird erweitert um die Komponente private und gewerbliche Vermietung von Ferienwohnungen auf Monatsbasis.

Die Mindestbuchungszeit wird von 2 Monate auf 1 Monat reduziert. Die maximale Buchungszeit pro Buchung bleibt bei 12 Monate, da es sich um saisonale Buchungen handelt.

Auf der Ferienmesse Wien 2019 wird reposée diesen neuen Service erstmalig vorstellen. Der Start des neuen Konzepts „Mieten, tauschen, teilen“ ist nach der Ferienmesse Wien 2019 mit Februar geplant.

Privates Sharing liegt immer mehr im Trend, nicht umsonst heißt es „Sharing ist Caring“. Somit ergeben sich auch für Besitzer von wenig genutzten Zweitwohnsitzen interessante Perspektiven durch die Freizeitimmo-Plattform von reposee.

Gerade im deutschsprachen Raum gibt es viele Wochenendhäuser, Ferienwohnungen und Almhütten, die wenig oder gar nicht genützt werden. Diese wurden vor Jahrzehnten gekauft oder gebaut, oft haben die Besitzer an einem regelmäßigen Besuch das Interesse verloren, die Kinder sind erwachsen geworden und das Freizeitdomizil wird nur für die Enkelkinder aufgehoben.

Für die gerade nachrückende Generation, die jetzt die Freizeitimmos von Ihren Eltern übernehmen, ist die gemeinsame Nutzung von Alltagsgegenständen bereits selbstverständlich.

Autos werden miteinander geteilt, E-Scooter werden seit letzten Herbst heiß genutzt. Warum nicht auch das Wochenendhaus mit anderen teilen oder für eine Saison vermieten?

3 Monate keine reposee Servicegebühr

Das Einstellen einer Freizeitimmo oder die Registrierung eines Mieterprofils ist immer kostenlos. Ebenso die Suche nach Immos oder (für Vermieter) die Suche nach Mietern. Erst, wenn man Kontakt aufnehmen oder buchen möchte, benötigt man das Monatsabo „HomeSweetHome“.

Alle Besucher unseres Standes erwartet 3 Monate reposee „HomeSweetHome“-Servicegebühr geschenkt.

Komm vorbei auf der Ferienmesse Wien 2019 und besuche uns am Stand Halle B, Stand B0424 und erfahre mehr über das Konzept „Mieten, tauschen, teilen von Freizeitimmobilien“!

reposee – mieten, tauschen, teilen von Freizeitimmobilien

reposee ist im Sommer 2018 mit einer ersten Beta-Version gestartet und fokussiert als erstes Service weltweit auf die saisonale Verwertung von privaten und gewerblichen Freizeitimmobilien.

Finde Ferienwohnungen, Almhütten, Wochenendhäuser, Gärten in einem Umkreis von 300km von Zuhause zum mieten, tauschen oder teilen!

Buchungsperiode: mindestens 1 Monat. Keine Wochenend- oder klassische Urlaubsvermietung.

Private Besitzer verdienen Geld & nützen gleichzeitig ihre Freizeitimmobilie weiter. Mieter bleiben flexibel und ersparen sich das Investment in einen eigenen Zweitwohnsitz.

Wochenend-Haustausch bringt Abwechslung in die Wochenend-Gestaltung.

Gewerbliche Vermieter finden Langfristmieter auf Monatsbasis unter anderem für die Nebensaison und optimieren somit die Auslastung Ihrer Objekte.

Die Leerstandsquote in Kommunen wird verringert: Weniger Geisterdörfer, mehr Umsatz für den lokalen Handel & Gastronomie.

Eine Win/Win-Situation entsteht – für Alle!

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1180 Wien
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Pressemitteilungen

BORSCH Koiteiche & Exklusive Gärten: Luxus-Weihnachtsgeschenke – Kois als schwimmende Wertanlagen

Weihnachten steht vor der Tür und die große Frage nach den passenden Geschenken steht im Raum. Für Freunde des Gartenteichs ist vielleicht der Koi das richtige Präsent.

BORSCH Koiteiche & Exklusive Gärten: Luxus-Weihnachtsgeschenke - Kois als schwimmende Wertanlagen

Logo Garten & Landschaftsbau Reinhold Borsch

Doch um die schillernden Fische in eine wahre schwimmende Wertanlage zu verwandeln, verlangt es nicht zu unterschätzenden Aufwand und eine Menge Know-how.

In der Weihnachtszeit sind alle auf der Suche nach dem perfekten Weihnachtsgeschenk. Etwas Besonderes soll es sein, etwas, was nicht jeder schenkt. Vielleicht ein Koi? Oder gleich einen exklusiven Garten mit Teich vom Spezialisten Reinhold Borsch, denn dass der prachtvolle Karpfen nichts für das kleine Aquarium ist, sollte einleuchten. Bei einem ausreichend großen Teich lässt sich schon eher über einen bzw. mehrere der bunten Zierfische nachdenken. Gerne bezeichnet als schwimmende Wertanlage verlangt ein Koi allerdings deutlich mehr Zuwendung als ein Goldbarren. Denn nur bei richtiger Pflege und Haltung wird aus dem Karpfen ein lebendiges Juwel.

„Wenn man sich einen Koi zulegen möchte, ist die Auswahl der Jungfische wichtig, die sogenannten Kate-Kois. Diese sind bei spezialisierten Züchtern zu erwerben, die die Fische meist direkt aus Japan importieren. Dabei sollten die wichtigsten Dokumente vorliegen: die originalen Herkunftsdokumente, dazu ein Gesundheitszeugnis, die Papiere der Zollabwicklung und die der Untersuchung durch einen Veterinär“, so Reinhold Borsch, Garten- und Landschaftsbauer und passionierter Koi-Liebhaber.

+++ Ein Weihnachtsgeschenk nur für echte Koi-Liebhaber +++

Der Koi stammt aus Japan und gehört dort als „schwimmender Edelstein“ fest zur Kultur. Er steht für Glück, Erfolg und Tapferkeit: Drei Werte, welche sich auch auf die Aufgabe des Besitzers übertragen lassen. „Man kann nicht ganz einfach etwas Geld investieren und darauf warten, bis der Koi wächst und mehrere tausend Euro wert ist. Es benötigt Geschick bei der Aufzucht, jahrelange Pflege und Sorgfalt und letztendlich auch etwas Glück und gutes Gespür bei der Auswahl des Jungfisches“, so Reinhold Borsch weiter. Er selbst besitzt knapp 100 der wertvollen Zierfische und baut exklusive Japangärten mit Teichen, in welchen es den Fischen an nichts fehlt.

Falls man sich also für ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art entscheidet, sollte sich die beschenkte Person mit Leidenschaft für die Tiere begeistern können. Ein passendes und vor allem ausreichend großes Gewässer ist dabei unerlässlich, denn Kois sind keine Alleingänger und man sollte sich mindestens vier zulegen. Zur Größe des Teichs gilt dabei die Faustregel, dass er pro Fisch mindestens 1.000 Liter Wasser fassen sollte. Auch haben die Wassertemperatur und die Wasserqualität einen enormen Einfluss auf das Wachstum und das Wohlergehen der Teichbewohner.

+++ Wertanlage für 70 bis 80 Jahre +++

„Bei der Ausstattung des Teiches sollte man nicht sparen. Empfehlenswert ist eine einwandfrei funktionierende Filtertechnik und die regelmäßige Überprüfung der Wasserwerte“, so der Koi-Experte Reinhold Borsch. Mit einer guten Teichhygiene kann sich das Investment richtig lohnen und man hat ganze 70 bis 80 Jahre etwas von seinem luxuriösen Weihnachtsgeschenk und somit eine echte lukrative Geldanlage. Schlechte Bedingungen im Wasser können die Lebenszeit hingegen enorm verkürzen, da die Wasserqualität für die Gesundheit der sensiblen Fische essenziell ist.

Um den herumschwimmenden Wert in seinem Teich einschätzen zu können, ist etwas Hintergrundwissen gefragt, denn die Qualität eines Kois ist an verschiedenen Zuchtmerkmalen festzumachen. Je prägnanter das Muster und je ausgeprägter die Farbe, die von Rot, Weiß, Schwarz, Blau, Gelb, Orange oder Grün bis hin zu metallisch glänzenden Schuppen in Silber und Gold reichen kann, umso teurer der Fisch. Besonders kommt es auf das Schuppenkleid sowie den Körperbau und das Wachstumspotenzial an.

+++ Kois im spektakulären Indoor-Schaugarten – Giardina 2019 +++

Wer noch mehr Tipps von dem Koi-Profi Reinhold Borsch erhalten und sich neben einem Koiteich noch das passende Japan-Flair in den Garten holen möchte, sollte vom 13. bis 17. März 2019 das größte Indoor-Gartenevent Giardina besuchen. Reinhold Borsch präsentiert in Zürich in der Schweiz seinen über 400 qm großen Schaugarten. Die Veranstaltung bietet außerdem viele weitere spannende Inspirationen rund um das Leben im Garten und empfängt jährlich über 60.000 Besucher. Bereits zwei Mal hat Reinhold Borsch dort einen der begehrten Giardina Awards, die wichtigste Auszeichnung der Schweizer Gartenbranche, gewonnen. Mit seinem großen Japangarten mit einem beeindruckenden Teehaus, kostbaren Bäumen und einem 25 Kubikliter großen Teich mit 14 prächtigen Kois, begeisterte der Gartenbauspezialist Jury und Besucher bei der Giardina 2017. Auf der Giardina 2019 ist ein noch spektakulärer Schaugarten geplant, die Vorbereitungen dafür sind bereits im vollen Gange.

+++ Anmeldung für Medienvertreter +++

Sie sind Medienvertreter und möchten den Ausstellungsgarten des Garten- und Landschaftsbau Borsch auf der Giardina vom 13.-17. März 2019 in Zürich besuchen? Oder Sie möchten einen exklusiven, von Reinhold Borsch gestalteten, Garten in Deutschland besichtigen? Sie streben eine Medienkooperation mit dem Garten- und Landschaftsbau Borsch an? Dann kontaktieren Sie uns dazu einfach per E-Mail an dialog@pr4you.de. Gern stehen wir Ihnen bei Fragen dazu zur Verfügung oder vermitteln ein Interview mit Reinhold Borsch.

Weitere Informationen:

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https://www.koiteiche.com
https://www.giardina.ch

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Hintergrundinformationen:

+++ Garten & Landschaftsbau Reinhold Borsch +++

Seit 1992 verwirklicht das Unternehmen Garten- und Landschaftsbau Reinhold Borsch aus Kempen bei Düsseldorf exklusive Gartenkonzepte und setzt dabei individuelle Kundenwünsche um. Die Leidenschaft für Kois machte Inhaber Reinhold Borsch zu einem der gefragtesten Experten weltweit für den Bau von Koiteichen und exklusiven japanischen Gärten. Heute betreut der passionierte Gartengestalter seine Kunden rund um den Globus. Von der Beratung und Planung bis zur Umsetzung und dem stetigen Unterhalt der Anlagen bietet sein Unternehmen alles aus einer Hand. Bereits zwei Mal, in den Jahren 2015 und 2017, wurde er als erster Deutscher mit dem wichtigsten Preis der grünen Branche in der Schweiz, dem Giardina Award, ausgezeichnet.

Weitere Informationen: https://www.koiteiche.com

+++ Giardina – Die führende Ausstellung für das Leben im Garten +++

Die einzigartige Ausstellung bildet jeweils zum Frühlingsbeginn einen fulminanten Auftakt in die Saison: Die bedeutendsten Anbieter der Branche präsentieren auf rund 30.000 m2 neue Produkte, kreative Lösungen und die kommenden Trends in der Gartengestaltung. Inmitten spektakulärer Gartenbeispiele und kunstvoller Installationen finden die Besucher eine Fülle an Inspiration und Anregungen für ihre persönliche Blumen- und Pflanzenwelt im Garten, auf der Terrasse und dem Balkon.

Die Highlights der Giardina 2019
– 30.000 m2 geballte Inspiration für das Leben im Garten
– Rund 300 Aussteller aus 8 europäischen Ländern
– Vielseitige Schaugärten von bis zu 500 m2 zum Leitthema „Lieblingsplätze“
– Ein westlich interpretierter Japangarten auf über 400 m2
– Informationen, Produkte und Anwendungsbeispiele zum Thema „Technik im Garten“
– Zahlreiche gestaltete Beispiele von Terrassen und Balkonen
– Eine riesige Auswahl an Objekten, Produkten und technischen Gadgets von nationalen und internationalen Brands und einheimischen Manufakturen und Kunsthandwerkern
13.-17. März 2019 / Messe Zürich

Weitere Informationen: https://www.giardina.ch

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Pressemitteilungen

Luminea Outdoor-WLAN-Steckdose SF-550.avs

Geräte per Sprachbefehl und Smartphone steuern

Luminea Outdoor-WLAN-Steckdose SF-550.avs

Luminea Outdoor-WLAN-Steckdose SF-550.avs, komp. zu Amazon Alexa & Google Assistant, www.pearl.de

– Sprachbefehl-Steuerung per Amazon Echo und Google Home
– Weltweite Steuerung per Internet
– Bedienung per Gratis-App für Android und iOS
– Ideal zur Simulation von Anwesenheit
– Spritzwassergeschützt IP44

Auch von der Gartenliege aus lassen sich Elektrogeräte bedienen: Einfach die Beine hochlegen –
denn jetzt steuert man im Außenbereich Beleuchtung und mehr bequem per Sprachbefehl oder
App! Dank der Outdoor-WLAN-Steckdose von Luminea muss man sich nicht mehr nach Kippschalter & Co. bücken.

Per Sprachkommando schalten: Mit wenigen Klicks in den jeweiligen Apps profitiert man vom
Alexa Voice Service von Amazon und von Google Assistant. Jetzt wird das Ein- und Ausschalten
so einfach wie: „Schalte die Steckdose an!“

Stromfresser entlarven: Per App behält man den Stromverbrauch angeschlossener Geräte im
Blick. Wie viel Strom zieht die Stereo-Anlage im Stand-by wirklich? Die exakten Werte lassen sich
in Volt, Watt und Ampere anzeigen.

Unterwegs auf Nummer sicher gehen und den Urlaub sorgenfrei genießen! Per App kann man
prüfen, ob alle Geräte ausgeschaltet sind – so spart man Strom und hat den Kopf frei für
angenehme Dinge.

Einbrecher abschrecken durch Simulation der Anwesenheit. Per App kann man verschiedene
Zeiten einstellen, an denen Lampe & Co. automatisch an- und ausgehen. Oder man aktiviert die
Steckdose ganz spontan.

– Outdoor-WLAN-Steckdose SF-550.avs für Alexa Voice Service
– WiFi-kompatibel: unterstützt WLAN-Standards IEEE 802.11b/g/n (2,4 GHz)
– Kompatibel mit Alexa Voice Service von Amazon und Google Assistant: Geräte per
Amazon Echo sowie Google Home und Sprachbefehl ein- und ausschalten
– Zugriff von unterwegs: weltweite App-Steuerung per Internet
– Kostenlose App für iOS und Android, erhältlich im App Store und bei Google Play: für
Steuerung, Timer-Funktionen und Strom-Messung
– Zeitschaltuhr-Funktion: automatische Aktivierung und Deaktivierung nach einstellbarem
Zeitplan
– Countdown-Timer
– Abwesenheits-Modus: Lichter & Co.lassen sich jederzeit ein und ausschalten, täuscht
Anwesenheit vor
– Für den Außenbereich geeignet: spritzwassergeschützt IP44
– Steckdosen-Abdeckung um 180° wegklappbar: ideal zum Anschluss auch von größeren
Netzteilen
– App misst den Stromverbrauch zuverlässig ab einem Verbrauch von 5 Watt: Milliampere,
Volt, Watt, kW/h Tageswert, kW/h Gesamtwert
– Status-LED zeigt Verbindungsqualität
– Einfache Bedienung
– Steckdose belastbar bis 3.680 Watt
– Maximale Stromstärke: 16 A
– Maße: 66 x 66 x 111 mm, Gewicht: 150 g
– WLAN-Steckdose inklusive deutscher Anleitung

Preis: 22,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 59,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4458-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX4458-3103.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
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Pressemitteilungen

Baumfällen für Anfänger

ARAG Experten über die Tücken beim Baumfällen auf Privatgrundstücken

Nicht jeder Hausbesitzer freut sich über Bäume im Garten. Sei es, dass sie ihm buchstäblich über den Kopf gewachsen sind und nun alles verschatten, das Laubharken nervt oder man den Baum gar nicht selbst gepflanzt hat und ihn sowieso nie leiden mochte. Also einfach weg damit. Aber darf man den Baum einfach so fällen? Und wenn ja, welche Dinge sollten selbsternannte Holzfäller beachten? Die ARAG Experten geben Tipps und beseitigen rechtliche Unklarheiten.

Wann darf gefällt werden?
Nach Auskunft der ARAG Experten dürfen sämtliche Baumpflegemaßnahmen, also sowohl schonende Form- und Pflegeschnitte als auch Fällungen, grundsätzlich das ganze Jahr durchgeführt werden. Allerdings dürfen kein Landesrecht, keine kommunale Baumschutzsatzung oder keine naturschutzrelevanten Punkte dagegensprechen. Der oft zitierte Zeitraum 1. März bis 30. September bezieht sich lediglich auf Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze. Sie dürfen in dieser Zeit nicht beschnitten werden. Die ARAG Experten raten jedoch zum Fällen in den Wintermonaten zwischen November und Anfang Februar, weil dann das Holz am trockensten ist und früher als Brennholz verwendet werden kann.

Das sagt das Bundesnaturschutzgesetz
Das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG, § 39 Abs. 5 Nr. 2) legt seit 2010 bundesweit einheitlich fest, dass Bäume, die in Haus- oder Kleingärten stehen, grundsätzlich gefällt oder radikal zurückgeschnitten werden dürfen. Allerdings sollten Baumbesitzer vorher abklären, ob es in ihrer Kommune eine Baumsatzung gibt, die das Fällen verbietet bzw. eine Genehmigung dafür verlangt. Diese Satzungen können von Bundesland zu Bundesland und von Kommune zu Kommune sehr unterschiedlich sein. Und wenn sich Vögel den Baum als Nistplatz ausgesucht haben, ist das Fällen zunächst ohnehin tabu. Denn nach § 39 Abs. 1 BNatSchG ist es verboten, „Lebensstätten wild lebender Tiere und Pflanzen ohne vernünftigen Grund zu beeinträchtigen oder zu zerstören“.

Baumschutzsatzung: Das sind die Einschränkungen
Fast jede Kommune hat ihre eigene Baumschutzsatzung, die das Fällen einschränkt oder gar verbietet. In Saarbrücken beispielsweise dürfen nur Bäume gefällt werden, die in einem Meter Stammhöhe noch keine 80 cm Umfang haben. In Köln etwa sind erst alle Bäume vor der Axt sicher, die einen Stammumfang von mehr als 100 cm in einem Meter Höhe über dem Erdboden haben. Und in Bremen hält man erst Bäume ab 120 cm Umfang für schützenwert. Meist sind überdies auch einige Baumarten vom Schutz der Satzung ausgenommen. In manchen Gemeinden benötigen Hobby-Holzfäller sogar eine Genehmigung, bevor sie dem Baum an die Rinde dürfen. Wer sich nicht daran hält, muss mit saftigen Bußgeldern rechnen. So fallen mitunter bis zu 50.000 Euro – wie zum Beispiel in Düsseldorf – und mancherorts – so etwa in Mecklenburg-Vorpommern – sogar bis zu 100.000 Euro Bußgeld an, wenn man ohne Genehmigung einen Baum fällt.

Bäume auf der Grundstücksgrenze
Haben Mieter in Mehrparteienhäusern ein Gartennutzungsrecht, schließt dies nicht das Fällen von Bäumen ein. Auch wenn es sich um Gemeinschaftseigentum einer Wohnungseigentümergemeinschaft handelt, darf ein Eigentümer nicht eigenmächtig zur Axt greifen, sondern muss den Mehrheitsbeschluss der Eigentümerversammlung abwarten. Steht ein Baum unmittelbar auf der Grundstücksgrenze, gilt: Der Nachbar muss seine Erlaubnis geben, bevor der Baum gefällt werden darf. Wird man gegen den Willen seines Nachbarn oder der Miteigentümer tätig, macht man sich unter Umständen schadensersatzpflichtig.

Worauf muss man beim Fällen achten?
Wer zur Axt oder Motorsäge greift, muss natürlich aufpassen, dass der Baum weder Gegenstände, noch Personen unter sich begräbt, wenn er fällt. Die ARAG Experten warnen, dass Motorsägen nichts für Anfänger sind, sondern für Arbeiten mit diesem Gerät entsprechende Kenntnisse erforderlich sind. Ein Helm mit Gehörschutz, Schutzhandschuhe und eine Schutzbrille gehören ebenso dazu wie eine Arbeitshose und festes Schuhwerk. Ist der Wind zu stark, sollte das Baumfällen auf einen anderen Tag verlegt werden, da Böen die geplante Fallrichtung beeinflussen können.

Wie wird gefällt?
Gefällt wird mit wenigen Schnitten. Auf der Seite, zu der der Baum fallen soll, wird eine 45-Grad-Kerbe in den Stamm geschlagen bzw. gesägt. Die Kerbe sollte etwa ein Viertel so tief sein wie der Durchmesser des Baumstammes. Der so genannte Fällschnitt wird an der gegenüber liegenden Seite des Stammes ausgeführt. Wer sicher gehen will, dass er in die gewünschte Richtung fällt, kann ein starkes Seil hoch am Stamm anbringen, so dass Helfer den fallenden Baum in die richtige Richtung ziehen können. Abschließend raten die ARAG Experten unbedingt dazu, den Baumstumpf samt Wurzelwerk zu entfernen, da er sonst erneut austreiben könnte.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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